Von MARKUS GÄRTNER | Christiane Polixa ist technische Zeichnerin, vierfache Mutter und stolze Oma. Die 72-Jährige aus Karlsruhe, die über vier Jahrzehnte im Maschinenbau tätig war, nahm am 1. August im 700 Kilometer entfernten Berlin an der Corona-Demonstration teil. „Ich wollte ein Zeichen setzen“, sagt die agile und resolute Frau, die lange Zeit SPD gewählt hat und jetzt von der politischen Kaste in Berlin maßlos enttäuscht ist.

Von den Medien fühlt sie sich hinters Licht geführt und ist inzwischen in den sozialen Medien aktiv. Sie ist eine treue Zuschauerin unseres Kanals. Und sie will für künftige Generationen etwas tun, bevor das Land ganz gegen die Wand gefahren wird.

In diesem Gespräch erklärt sie ihre Beweggründe für die Demo-Teilnahme, sie erzählt, was sie dabei beeindruckt und bewegt hat, dass ihre politische Aktivität für Spannungen bis in die Familie hinein sorgt – und dass sie für die nächste Demo am 29. August in Berlin schon ein Zimmer reserviert hat …


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)

 

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54 KOMMENTARE

  1. Die Familie wird sich freuen! Dann auch noch das Video.
    Sie soll aufpassen, sonst bekommt sie die Enkel weggenommen.
    Ansonsten eine sympathische Frau. Auch noch mit vollem Namen.
    Wir hoffen mal, dass sie immun gegen Covid ist.
    Solange die Kreuzfahrten ausgesetzt sind gibt es, wie man sieht, andere Abenteuer.

  2. Diese nette alte Dame wollte also „ein Zeichen setzen“. So etwas ist natürlich hochwillkommen, aber nur, wenn es von Links kommt und in die „richtige“ Richtung geht, also etwa gegen Rechts. Übrigens: nachdem die Mainstreammedien bei der letzten Berliner Demo die Teilnehmerzahlen schamlos nach unten gelogen haben, ist es sehr interessant, was sie sich am 29. August zu der nächsten Veranstaltung einfallen lassen.

  3. Auch mir geht es so. Ich werde am 29.08. nach Berlin fahren, um unseren Volkszertretern gegen das Schienbein zu treten. Auch meine Nachkommen sollen wissen, daß ich mir für ihre Zukunft Gedanken mache. Es kann nicht sein, daß die Massen sich nicht bewegen lassen, damit Deutschland, Deutschland bleibt.
    Ich habe es nicht vergessen, wie meine Mutter mit uns vertrieben wurde, weil wir wohl zu deutsch gerochen haben. Und denen, welchen es immer noch nicht klar ist, die sollten mal ihr Hirn benutzen, darüber etwas NACHZUDENKEN.

  4. @ jeanette 12. August 2020 at 16:14

    Die Familie wird sich freuen! Dann auch noch das Video.
    Sie soll aufpassen, sonst bekommt sie die Enkel weggenommen.
    Ansonsten eine sympathische Frau. Auch noch mit vollem Namen.
    Wir hoffen mal, dass sie immun gegen Covid ist.
    Solange die Kreuzfahrten ausgesetzt sind gibt es, wie man sieht, andere Abenteuer.

    ****************************************

    Sollte es Ihnen gelungen sein, die @ Wühlmaus abzuschütteln? Mich nicht.

    „CORONAVIRUS IN NEUSEELAND – Hamsterkäufe und Lockdown nach 4 (!) Neuinfektionen.“ Quelle: BILD

    https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/coronavirus-in-neuseeland-hamsterkaeufe-und-lockdown-nach-4-neuinfektionen-72343150.bild.html

  5. Seit heute kann ich die PI-Seite nicht mehr aktualisiseren. Ich muss sie erst verlassen und wieder neu aufrufen. Hat noch jemand dieses Problem?

  6. Sympathische Frau, authentisch wirkend, sicher mit dem Herz am rechten Fleck. Aber warum will sie die Schwiegerleute gefährden?

    Korrekt: ein Risiko eingehen, sie zu gefährden?

  7. Sowohl die Kommentare als auch die Interviews von Herrn Gärtner sind Qualitätsjournalismus. Vielen Dank.

  8. Merkel und ihre Entourage hoffen wohl, daß die Deutschen angststarr zu Hause hocken und sich nicht nach draußen trauen, um zu demonstrieren!

    Danke, Herr Gärtner, für dieses Gespräch mit einer deutschen Großmutter, die ohne großes Getue in ihrem Alter die Reise nach Berlin auf sich nimmt , um dort in friedlichem Widerstand gegen eine Politik der Selbstzerstörung für eine Zukunft ihrer Nachkommen zu demonstrieren.

  9. Immer mehr Einschränkungen, die das Leben schlechter machen. Mit Angst, kann man Menschen kontrollieren. Sieht man ganz gut. Alles was spaß macht oder Freude bringt, wird verboten. Ist wie beim Islam.

  10. Eurabier 12. August 2020 at 16:52

    Zuzutrauen wäre es dem Merkelregime.

    Es gibt ein Zitat:
    „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte !“

    Analog dazu hofft Merkel, daß sich der größte Teil der Bevölkerung zu Hause verkriecht und erst einmal die „Gesundheitsfürsorgeberichte“ der Regierung abwartet, um auf die Möglichkeit einer „keimfreien“ Demo zu spekulieren, wenn überhaupt.

    Später wird es einmal heißen: „Warum seid ihr nicht frühzeitig auf die Straße gegangen?“

    Antwort: „Das ging nicht. Unmöglich. Zu gefährlich. Überall Corona!“

  11. Hoffentlich gerät sie nicht auf die Omas gegen Rechts zusammen, die sind auch überall dabei, wenn es um Demos für Merkel geht

  12. So lange es in Deutschland noch solche Frauen wie Frau Vhristiane Polixa gibt , ist Deutschland noch nicht ganz verloren ; es gibt mir Genugtung und Hoffnung , in dieser ver—rückten Zeit .

  13. Anita Steiner 12. August 2020 at 17:25

    Hier haben wir einmal eine „Oma für das Recht“. 🙂

  14. Marie-Belen 12. August 2020 at 17:22

    Das Fatale:

    Erst erlaubt das Merkelregime „großzügig“ die Ausreise, um Druck aus dem Kessel der Sommerferien zu nehmen und nun wird mit erhobenem Zeigefinger auf die Heimkehrer gedroht: „Warum konntet ihr nur in Risikogebiete reisen?“

    Und es wäre ein schöner Vorwand für Wiederverschärfung des seit nunmehr fast einem halben Jahr andauernden Merkelkriegsrechts!

  15. Von nun an jede Woche! Und nach Berlin geht es auch noch!

    ,

    „Stecker raus – aus“: Veranstalter protestieren in Hannover

    Keine Messen, keine Konzerte, Diskotheken geschlossen: Unternehmen und Beschäftigten in der Veranstaltungsbranche geht es schlecht. Seit Beginn der Corona-Pandemie verdienen sie nichts mehr. Am Mittwoch gingen rund 140 von ihnen auf die Straße. Das soll jetzt jede Woche geschehen.

    Hannover
    Eines ist den Demonstranten aus der Veranstaltungswirtschaft am Mittwoch in Hannover wichtig: „Wir sind keine Corona-Leugner!“ Thorsten Meyer, der Organisator der Veranstaltung, ermahnt seine Leute auf dem Schützenplatz darum: „Tragt Maske, haltet Abstand zueinander und haltet euch auch an die weiteren Auflagen der Polizei.“ Damit ist eine Botschaft verbunden: Die Branche ist auch unter Pandemiebedingungen in der Lage, Veranstaltungen sicher durchzuführen. „Das haben wir seit Jahrzehnten bewiesen.“ Nur dürfen sie seit März nicht mehr.
    Branche rechnet mit Pleitewelle
    Genau darum sind am Mittwoch unter dem Motto #AlarmstufeRot rund 100 Menschen aus der Branche in Hannover auf die Straße gegangen. Die Veranstalter sagen, es waren 140. Messebauer, Veranstaltungstechniker, Discjockeys, Clubbetreiber, Schausteller und viele Kulturschaffende mehr haben keine Arbeit mehr. Großveranstaltungen sind verboten, Volksfeste gibt es nicht, Diskotheken sind geschlossen und Messen finden kaum noch statt. Mit einem Sarg vorneweg zogen die Protestierer vom Schützenplatz über die Lavesallee vor den Landtag in Hannover. „#wsdsn“, steht auf der Holzkiste – „Wir schaffen das so nicht.“ Die Branche rechnet ab September mit einer großen Pleitewelle, wenn die Überbrückungshilfe ausläuft. „Stecker raus – aus“, sagt später ein Redner.

    „Existenzen sind akut bedroht“
    „Unsere Existenzen sind akut bedroht“, hieß es im Demoaufruf, den das Veranstalterbündnis vorab verbreitete. „Seit fast fünf Monaten haben wir keine nennenswerten Aufträge mehr und somit keine Umsätze, also auch kein Einkommen mehr.“ Veranstaltungsmeister müssten Pakete ausfahren oder Kisten in Lagerhallen stapeln, um über die Runden zu kommen, hieß es am Mittwoch von Demo-Teilnehmern. „Nicht jeder Messebauer kann Tischler werden.“ Wirtschaftshilfen griffen nicht, und auch die Landesregierung verweigere den Dialog, um gemeinsam an Konzepten zu arbeiten.

    Das sagen Demo-Teilnehmer:

    „Es kümmert sich keiner um die Azubis“: Wiebke Stenger. Quelle: Karl Doeleke
    Wiebke Stenger: „Ich bin Auszubildende als Veranstaltungstechnikerin. Um uns Azubis kümmert sich keiner. Von 60 Prozent Ausbildungsgehalt, die ich derzeit bekomme, kann man vielleicht drei Monate überleben, aber nicht länger. Ich bin hier, weil ich auf einen Dialog mit der Politik hoffe. Damit sie sehen, wie viele Menschen in der Branche arbeiten und Steuern zahlen – aber gerade vergessen werden.“

    „Ich verkaufe jetzt Möbel“: Backliner Tex. Quelle: Karl Doeleke
    Tex: „Ich bin Backliner, das heißt, ich kümmere mich hinter der Bühne um die Instrumente der Band. Ich bin also der Typ, der dem Musiker die Gitarre reicht. Vor allem kümmere ich mich aber um Schlagzeuge. Normalerweise mache ich 240 Shows im Jahr, dieses Jahr hatte ich bisher sechs. Es ist eng – bis nächstes Jahr werde ich wahrscheinlich nichts zu tun haben. Darum verkaufe ich jetzt Möbel. Mir war es wichtig, persönlich hier zu sein, um darauf aufmerksam zu machen. Solo-Selbstständige wie ich brauchen eine Perspektive.“

    „Brauchen gemeinsame Lösungen mit Politik und Regierungen“: Frequenzmanagerin Svenja Dunkel. Quelle: Karl Doeleke
    Svenja Dunkel: Ich mache unter anderem Frequenzmanagement auf Großveranstaltungen, ich sorge also dafür, dass sich Mikro und Handys nicht in die Quere kommen. Viele von uns sind durch das Raster gefallen, weil wir keine klassischen Gewerkschaften haben. Wir müssen uns also selbst organisieren, um unseren Anliegen Stimme und Gesicht zu geben. Darum bin ich hier. Wir wollen nicht subventioniert werden – wir wollen wieder arbeiten können. Wir wissen aber auch, dass es Corona gibt – darum brauchen wir gemeinsame Lösungen mit der Politik und den Regierungen. Wir haben eine riesige Qualität in der Veranstaltungsbranche in Deutschland. Das darf nicht verloren gehen. Die Gefahr besteht aber.“

    „Ich will arbeiten dürfen, keine Almosen“: Oliver Ballhorn. Quelle: Karl Doeleke
    Oliver Ballhorn: „Ich war gerade mit meiner Ausbildung als Veranstaltungstechniker fertig, als Corona kam. Jetzt habe ich meinen Job verloren, und mein Eindruck ist: Sie vergessen uns. Die Arbeitsagentur sagt, ich sei derzeit nicht zu vermitteln. Arbeitslosengeld und unterbezahlte Hilfsarbeiten sind derzeit meine einzigen Perspektiven. Ich will in meinem Beruf arbeiten dürfen, keine Almosen. Ich will Klarheit über Konzepte, wie ich arbeiten darf – darum bin ich hier.“
    Von der Politik die kalte Schulter
    Von Politikern und Regierungen fühlen sich die Organisatoren von #AlarmstufeRot im Stich gelassen – das sei ein verheerender Fehler, wie Meyer während der Kundgebung ruft: „Wir sind die sechstgrößte Branche in Deutschland! Applaus hilft uns nicht. Wir brauchen Konzepte!“ Die Branche mit 300.000 Firmen gibt nach eigenen Angaben fast drei Millionen Beschäftigten Arbeit.

    Wie zum Beweis, dass die Veranstalter von der Politik die kalte Schulter gezeigt bekommen, haben die Organisatoren auf dem Platz der Göttinger sieben eine Tafel mit rotem Tischtuch gedeckt. Namenskärtchen stehen darauf: Für Bundeswirtschaftsminister Peter Altmeyer (CDU), Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (beide SPD). Aber auch Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hätte Platz nehmen sollen, wie Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann und Finanzminister Reinhold Hilbers (beide CDU) und einige Landtagsabgeordnete auch. „Wir wollten mit ihnen diskutieren“, ruft Meyer. „Aber nicht einer hat zugesagt, nur einer hat überhaupt abgesagt.“ Das war der Ministerpräsident. Manche schicken später noch Pressesprecher, um sich zu entschuldigen.
    Großdemo in Berlin geplant
    Doch die Branche lässt nicht locker. Von nun an will da Bündnis jeden Mittwoch vor den Landtag kommen. Weitere Demos laufen in anderen Städten in Deutschland, und am 9. September soll es eine Großkundgebung in Berlin geben. „Da ziehen wir unser letztes Hemd aus“, sagt Meyer.
    Von Karl Doeleke“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/AlarmstufeRot-Veranstaltungsbranche-demonstriert-in-Hannover

  16. Haremhab 12. August 2020 at 17:36

    Sicheres NRW? AfD macht Realitätscheck! Bei der Sicherheit ist noch viel Luft nach oben.

    https://www.youtube.com/watch?v=-yJe-7APLGY

    Sicheres Deutschland?

    https://www.welt.de/vermischtes/article213382156/Maedchen-und-Frauen-fuehlen-sich-in-deutschen-Grossstaedten-unsicher.html#Comments

    In den deutschen Großstädten fühlen sich viele Mädchen und Frauen immer unsicherer. Das ergibt eine Umfrage. Die Gründe dafür sehen die Experten auch in der Erziehung der Jungs und Männer.

    Das ist er wieder der rosa Elefant der „Jungs und Männer“…..

  17. Selbstverständlich war ich am 01.08. bei der grandiosen Demo in Berlin dabei. Ich kann der Dame nur absolut Recht geben. Am 29.08. bin ich selbstverständlich wieder mit dabei und ich hoffe das sich die Zahl der Teilnehmer mehr als verdoppelt. Natürlich habe ich bereits ein Zimmer.

  18. Eine klasse Frau!
    Es müssen noch viel mehr Menschen auf die Straße gehen. Es wäre doch gelacht, wenn wir es den Politikern nicht zeigen können, wir sind das Volk, wir bestimmen wo es lang zu gehen hat.

  19. In Berlin ist eine Prohibition geplant. Danach soll Alkohol in Bars, Kneipen, Clubs usw. verboten werden. Die Prohibition in Amerika war ja damals so erfolgreich. Heute wollen kriminelle in der Regierung Partys verbieten.

  20. Neger wollen Geld für etwas, was vor über 100 Jahren her ist. Es geht um Namibia. Ein Anspruch besteht nicht. Unsere Regierung hat 10 mio. € geboten, was von Namibia abgelehnt wurde. es reicht denen nicht.

  21. Barackler 12. August 2020 at 16:40

    @ jeanette 12. August 2020 at 16:14

    Die Familie wird sich freuen! Dann auch noch das Video.
    Sie soll aufpassen, sonst bekommt sie die Enkel weggenommen.
    Ansonsten eine sympathische Frau. Auch noch mit vollem Namen.
    Wir hoffen mal, dass sie immun gegen Covid ist.
    Solange die Kreuzfahrten ausgesetzt sind gibt es, wie man sieht, andere Abenteuer.

    ****************************************

    Sollte es Ihnen gelungen sein, die @ Wühlmaus abzuschütteln? Mich nicht.
    —————————–
    haha! 🙂

    Die Wühlmaus schuldet mir etwas.
    Und Leute, die einem etwas schulden, die sieht man erst mal nicht mehr.

    Neuseeland habe heute schon gesehen, ist wirklich witzig.
    In das Land kommt keiner rein, denn eine Insel ist sicher.
    Die haben auch kaum 5 MIO Einwohner.

    Aber da herrscht Ordnung! 🙂

  22. Mündige Bürger braucht das Land!

    „Angst ist kein guter Ratgeber“, sagt selbst Frau Merkel.

    Ausgezeichneter Artikel.

    „Virusrepublik Deutschland: Das Märchen vom mündigen Bürger

    Nach einem halben Jahr Corona-Hype kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß niemand so sehr an der geliebten Panik hängt wie das Volksvertretungsbusiness. Schön ist das nicht, aber verständlich. Unter den Bedingungen von Uneinigkeit, Rechtebeschneidung und Schutzgeschwätz simuliert sich die Volksvertretung komfortabler, als unter denen von Einigkeit und Recht und Freiheit. Die Virusrepublik Deutschland ist nur noch eine Fassadendemokratie.
    von Max Erdinger
    https://www.journalistenwatch.com/2020/08/12/virusrepublik-deutschland-das/

    „Virusrepublik Deutschland: Das Märchen vom mündigen Bürger

    Nach einem halben Jahr Corona-Hype kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß niemand so sehr an der geliebten Panik hängt wie das Volksvertretungsbusiness. Schön ist das nicht, aber verständlich. Unter den Bedingungen von Uneinigkeit, Rechtebeschneidung und Schutzgeschwätz simuliert sich die Volksvertretung komfortabler, als unter denen von Einigkeit und Recht und Freiheit. Die Virusrepublik Deutschland ist nur noch eine Fassadendemokratie.
    von Max Erdinger
    https://www.journalistenwatch.com/2020/08/12/virusrepublik-deutschland-das/

  23. Eurabier 12. August 2020 at 17:47

    Sicheres Deutschland?

    https://www.welt.de/vermischtes/article213382156/Maedchen-und-Frauen-fuehlen-sich-in-deutschen-Grossstaedten-unsicher.html#Comments

    In den deutschen Großstädten fühlen sich viele Mädchen und Frauen immer unsicherer. Das ergibt eine Umfrage. Die Gründe dafür sehen die Experten auch in der Erziehung der Jungs und Männer.

    .
    Mal wieder
    Lügenpresse live.
    Kein Wort zu Kanimbos.
    Stattdessen geben sie den
    Männern ganz allgemein die
    Schuld. Ja, welche Sorte
    Männer denn ?! Ach so,
    das dürfen sie nicht
    schreiben wegen
    Pressekodex
    und so …
    .

  24. Frau Sarrazin hat im Interview gesagt, dass man in der SPD die brennenden Probleme der Gegenwart, Migration und Islam , nicht mehr offen diskutieren darf. Und bei den Grünen oder Linken schon gar nicht. Die SPD mutiert zur Sekte, sagt Frau Sarrazin. Allein wer die Worte „Islam“ und „Migration“ laut ausspricht oder schreibt, wird sofort als rechtsextrem oder rechtspopulistisch verunglimpft. Laut rotrotgrün ist Migration gut, weil vielfältig und der Islam ist harmlos und gut integrierbar bei uns. Andere Meinungen werden nicht geduldet. Die Wirklichkeit darf man nicht mehr beschreiben.

  25. NDR
    Hamburg

    Laut Plan international, fühlen sich 85% der Frauen in Hamburg,an vielen Orten und Gegenden unsicher. Auch viele“Linke“ Frauen befinden sich darunter, wie der Bericht zeigte.

    Der Moderator zum Studiogast von P. International: Was sind denn das für Personen, vor die sich die Frauen fürchten?

    Die Frau von Plan International:

    Das wissen wir nicht, wir haben uns nur an den allgemeinen Informationen orientiert, also Männer in Gruppen die Alkohol und Drogen konsumieren und damit handeln.
    Auch Orte ohne Lampen machen den Frauen Angst usw.

    Achsooooo :/)

  26. Eurabier 12. August 2020 at 16:44; Wieviel Neutote gibts eigentlich mittlerweile. Nach den real zwischen 0,5 und 1,5 Mio Demoteilnehmern aus Berlin vor knapp 2 Wochen müssten sich doch mittlerweile die Leichenberge bis auf Zugspitzhöhe stapeln.

  27. Es ist doch alles bestens. Ich weiß nicht was ihr alle habt.
    Dax ist NUR am steigen!! Läuft doch gut.
    Von 7950 bis 13100 Punkte. Die Wirtschaft brummt. Alles in Vollbeschäftigung etc.
    Ergo; weiter geht es mit den steigenden Aktien.
    Wieso sich hier jemand beschwert, versteh ich nicht.

    Einfach Aktien kaufen und Arbeit kündigen. Läuft. Ezb, Fed, Politiker, EU etc werden es nicht zulassen, dass Aktien fallen!

  28. Marie-Belen
    … um dort in friedlichem Widerstand gegen eine Politik der Selbstzerstörung für eine Zukunft ihrer Nachkommen zu demonstrieren.“
    ***************************
    Also bei der Kombination“ friedlich“ mit „Widerstand“ bekomme ich immer Sodbrennen.

  29. Irgendwie wird das Gebilde, das sich einst stolz „Freie Welt“ nannte, kaputtzukriegen sein? Die Mächtigen sind nicht auf ihrer Seite. Doch sie wehrt sich noch immer.

  30. @ jeanette 12. August 2020 at 19:12

    Sollte es Ihnen gelungen sein, die @ Wühlmaus abzuschütteln? Mich nicht.
    —————————–
    haha!

    Die Wühlmaus schuldet mir etwas.
    Und Leute, die einem etwas schulden, die sieht man erst mal nicht mehr.

    Entschuldigung, aber die Dame laboriert schwer an kognitiven Dissonanzen. Alles wurde wie bestellt geliefert im entsprechenden Thread. Wenn die Foristin jeanette – mit Verlaub – zu dämlich ist, zu lesen und zu begreifen, liegt das außerhalb meiner Einflussmöglichkeit. Wer seine Weisheiten aus ARD/ZDF und Frankfurter Neuen Presse bezieht, kennt halt nichts außer Propaganda. Zudem könnte sie sich die Infos auch ganz leicht selbst beschaffen. Die Dame ist so kirre im Oberstübchen, nochmal sorry, aber das ist provozierend daneben, dass sie in ihrem kranken Corona-Fetischismus nicht einmal glaubt, dass Tausende Ärzte in Deutschland, Österreich und der Schweiz für ein unverzügliches Ende der Corona-Maßnahmen eintreten und diese für völlig unverhältnismäßig halten. Ich habe die Namen der markantesten Vertreter und weiterführende Links geliefert und mache das kein zweites Mal. In inzwischen vielleicht 120 You-Tube-Videos von Querdenker-Demos und ähnlichen Events kommen zudem immer wieder Ärzte zu Wort. Soll die Dame doch selbst mal zu einer Freiheitsdemo fahren und mit den Leuten sprechen. Selbst auf den kleineren stößt man auf mindestens fünf oder sechs Ärzte. Oder mal samstags nach Düsseldorf gehen, wo so um die 4.000 Leute auf der Straße sind bei einem peppigen Programm. Wenn unter diesen 4.000 runde 50 Ärzte sind, ist das gewiss nicht zu hoch gegriffen. Mir reicht es echt langsam. Offenbar wollen Sie die Leute hier veralbern und beschäftigen, die, wie ich, noch die halbe Nacht arbeiten und Artikel schreiben müssen, um finanziell über die Runden zu kommen – ja, ich bin Journalist, aber in einem anderen Bereich tätig. Sie nerven bis zur Schmerzgrenze mit Ihrer provokanten Begriffsstutzigkeit. Vor Kurzem habe ich mich noch für einige harsche Formulierungen entschuldigt, doch das tue ich jetzt nicht mehr. Ein schönes Corona-freies Leben noch!

  31. @ Eurabier 12. August 2020 at 16:44

    Und die Panik des Merkelregimes geht in Richtung zweite Welle ohne Tote:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article213357512/Coronavirus-RKI-meldet-1226-Neuinfektionen-Bundesregierung-mahnt.html#Comments

    Deutschland erlebt den stärksten Anstieg bei Covid-19-Neuansteckungen seit Monaten. Regierungssprecher Steffen Seibert warnte vor einer Verschärfung der Situation, auch Gesundheitsminister Jens Spahn ist besorgt.

    Allein schon diese Floskel „ist besorgt“ kann ich nicht mehr ertragen! wer sowas schreibt, hat zudem die Essentials des Journalismus nicht verstanden. Da der Schreiberling gar nicht wissen kann, wie es in Spahn tatsächlich aussieht, hätte er zu schreiben: „Spahn zeigt sich besorgt“ oder „Spahn äußert sich besorgt“. Ich würde es noch distanzierter formulieren: „Spahn erweckt den Eindruck, besorgt zu sein“. Dreiste Lügner wie Spahn machen mich aggressiv. Dazu zählt übrigens auch der unvermeidliche Seibert. Eine eklige, charakteramputerte Mischpoke!

  32. Ergänzung: Die WELT meide ich längst wie der Teufel das Weihwasser. Spätestens unter dem Ex-Linksradikalen und heutigen Schönredner, Genießer und Porsche-Fan Ulf Poschardt, einem der übelsten, verlogensten Journalunken im Land, ist das Blatt nichts anderes mehr als ein Mitteilungsblatt der Bundesregierung, Lichtjahre von kritischem Journalismus entfernt.

  33. Zwei Sätze zu der älteren Dame im Video: Die Frau ist wunderbar, lebensklug und hat das Herz auf dem rechten Fleck. Es ist mir eine große Ehre, gemeinsam mit solchen großartigen Menschen am 29. in Berlin für die Freiheit und gegen die Corona-Diktatur zu demonstrieren.

  34. @ Barackler 12. August 2020 at 16:56

    Sympathische Frau, authentisch wirkend, sicher mit dem Herz am rechten Fleck. Aber warum will sie die Schwiegerleute gefährden?

    Korrekt: ein Risiko eingehen, sie zu gefährden?

    Sie gefährdet niemanden und geht auch nur ein verschwindend geringes Risiko ein, das alles spielt sich nur in der Phantasie von Hysterikern und Hypochondern ab, wobei deren Anteil in Deutschland erschreckend hoch ist.

  35. @ Barackler 12. August 2020 at 17:01

    Sowohl die Kommentare als auch die Interviews von Herrn Gärtner sind Qualitätsjournalismus. Vielen Dank.

    Da stehe ich nun wiederum voll und ganz auf Ihrer Seite. Ich bin regelrecht süchtig nach den Gärtner-Videos. So geht nämlich Journalismus.

  36. SCHIKANEN FÜRS VOLK

    Peter Grimm / 12.08.2020 / 15:00
    Maskenball auf dem Weihnachtsmarkt

    Prof. Dr. Karl Lauterbach hatte es schon vor Monaten gesagt, doch niemand wollte ihm damals so recht glauben, schließlich wendet er sich ja traditionell, scheinbar vollkommen lustbefreit, gegen alles, was irgendwie Spaß oder Genuss verheißt und vielleicht nicht hundertprozentig gesund ist.

    Als viele Deutsche noch darauf setzten, dass der ganze Verbots- und Bevormundungsspuk zu Pfingsten vorbei sein würde, hatte der SPD-Gesundheitspapst bereits vorhergesagt, dass wir vielleicht Weihnachten nicht mehr wie gewohnt feiern könnten. Da hat er die deutsche Gesundheitspolitik offenbar richtig eingeschätzt, denn genau das tritt nun ein.

    Während sich manche Städte schon im Hochsommer vom kommenden Weihnachtsmarkt verabschiedet haben, planen andere, wie sich mit Maske, Fiebermessen und Zugangskontrollen die innerstädtische Adventszeit gestalten lässt…

    Aus Lübeck berichtet der NDR sogar von einem kleinen Test-Weihnachtsmarkt im Hochsommer, um Erfahrungen für den ersten Winter unter Corona Reglement zu sammeln…
    https://www.achgut.com/artikel/maskenball_auf_dem_weihnachtsmarkt

    AUSROTTUNG DES CHRISTENTUMS

    Corona-Panikmache eignet sich bestens
    für Umvolkung u. Kulturrevoltuion

    Christliche u. traditionelle Prozessionen u.
    Brauchtum so lange auf Eis gelegt, bis sie
    vergessen sind:

    Schützenumzüge u. -feste, Karfreitasprozessionen,
    Kirchweihfeste/Kirmessen, Pfingstritte, Fußwallfahrten,
    Fronleichnamsprozessionen. Samstag ist Mariä Himmelfahrt,
    kein Feiertag bei uns. Da liefen wir eh nur einmal um
    die Kirche u. Kirchengelände. Selbst diese kleine Lichterprozession
    fällt diesmal aus.

    Die Martinsumzüge u. Nikolausbescherungen in den Innenstädten
    werden wohl auch plattgemacht: Dann braucht man sich
    wenigstens nicht mehr für falsche Bezeichnungen u. Inhalte zu
    rechtfertigen, etwa Lichterfest, Sternenzauber, Wintermarkt usw.

    Bei uns fällt auch der „Schinkenmarkt“ aus, wogegen die SED/Linke
    u. Grünen gestänkert hatten u. mehr Veggie forderten, wobei
    man stolz verkündete, bereits 25% auf dem „Schinkenmarkt“
    seien schon vegetarische Angebote u. daß es noch mehr sein
    sollten plus Namensänderung…

    Oktoberfest auf dem Marktplatz fällt aus, nach der Pfingstkirmes
    vermutl. auch die Michaeliskirche.

    Egal, wie dekadent auch immer, nun wird wohl auch der 11.11.
    entsorgt… u. kommendes Jahr Fasent u. Karneval. Wetten?
    Das macht die Moslems froh: NIQAB FÜR ALLE

    „“Muslimische Frauen begrüßen weltweite Mundschutzpflicht

    …schön, dass sich jetzt auch Ungläubige oder auch weniger fromme Muslimas an die Scharia halten müssen, da ihnen sonst neben dem Höllenfeuer auch noch ein teures Bußgeld droht.

    So sagte Fatima K. die Vorsitzende des Zentralrats der Niqabis (nach vorheriger Erlaubnis ihres Ehemannes):

    “Allahu Akbar! Ich und meine Schwestern befürworten diese Regelung. Normalerweise lehnen wir menschengemachte Gesetze aus Prinzip ab, aber diese Mundschutzpflicht ist mashallah toll und ein Segen für die ganze Menschheit! Möge Allah die Politiker, die diese Verordnung erlassen haben, mit dem Paradies belohnen!”…““
    +https://noktara.de/mundschutzpflicht-niqab/

    ++++++++++++++

    Grevenbroich
    Sankt-Martins-Umzüge sind in Gefahr
    29.07.2020
    https://rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/st-martin-2020-grevenbroich-martins-umzuege-sind-wegen-corona-in-gefahr_aid-52467419

  37. Na Omma, lehn Dich mal nicht so weit aus´m Fenster.
    In Deutschland werden ja von den Gästen, welche wir sehr massig in Bürlün haben, auch 80-ig jährige vergewaltigt. Bleib lieber daheim!

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