Von den Mainstream-Medien kaum beachtet hat US-Präsident Donald Trump in einer Rede in Ohio sechs zentrale Wahlversprechen abgegeben, die er im Falle einer zweiten Amtszeit im Weißen Haus umsetzen will. Im Mittelpunkt seiner Agenda, die sich vor allem an die amerikanische Arbeiterschaft richtet, stehen die Bekämpfung der Corona-Pandemie und die Stärkung der heimischen Wirtschaft.

1. Sieg über das Coronavirus mit Hilfe von Impfungen und anderen Behandlungsmethoden

Trump betonte, dass die Regierung sehr hart daran arbeite, die Corona-Epidemie in den USA unter Kontrolle zu bringen. Man greife das Virus – vom Präsidenten aufgrund der wahrscheinlichen Herkunft des Krankheitserregers als »China-Virus« bezeichnet – auf allen Ebenen an und werde mit dieser aggressiven Strategie den »Krieg« schneller gewinnen, als allgemein angenommen. Man sei dabei, eine Reihe erfolgversprechender Therapien zu entwickeln.

Namentlich erwähnte Trump die Arzneistoffe Remdesivir und Dexamethason sowie Antikörperbehandlungen, die besonders gut funktionierten.

Der Präsident wies darauf hin, dass die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 in den USA seit April um 85 Prozent gesunken sei. Man habe zudem die einheimische Produktion von persönlicher Schutzausrüstung wie Atemmasken, Schutzkleidung und Handschuhen in den letzten Wochen »dramatisch gesteigert«. Gleichzeitig zeigte sich Trump zuversichtlich, dass ein Impfstoff gegen das Corona-Virus »deutlich vor Ende des Jahres« zur Verfügung stehen werde.

2. Erholung der Wirtschaft nach dem Corona-Einbruch

Trump machte klar, dass die Wiederbelebung der Wirtschaft nach dem dramatischen Konjunktureinbruch als Folge des Shutdowns für ihn an oberster Stelle stehe. Ziel sei es, verloren gegangene Arbeitsplätze neu zu schaffen und die Industrieproduktion mindestens auf das Vorkrisenniveau zu heben.

»Wir werden uns aus der Not, die dieser schreckliche, unsichtbare Feind mit sich gebracht hat, erheben und wohlhabender und widerstandsfähiger sein als jemals zuvor. Wir haben Dinge getan, von denen wir nie wussten, dass wir sie tun können.«

Trump sagte in seiner Rede voraus, dass die Zahl der Jobs in den USA schon bald wieder deutlich steigen werde. Er verwies auf den wirtschaftlichen Aufschwung der letzten beiden Monate und sagte den USA »sehr, sehr erfolgreiche Jahre« voraus, sofern diese Perspektive nicht durch Steuererhöhungen und neue Regulierungen zerstört werde – ein deutlicher Seitenhieb auf den politischen Gegner, die Demokraten. In deren Reihen spricht sich vor allem der starke linke Flügel für eine stärkere  Besteuerung von Unternehmen und »Reichen« aus, um Löcher im Staatshaushalt zu stopfen. Trumps Steuersenkungsprogramme sind von der Partei im Kongress mehrheitlich abgelehnt worden. Auch wäre im Falle eines Wahlerfolges der Demokraten damit zu rechnen, dass die Vorschriften etwa im Umweltschutzbereich wieder verschärft werden würden, was die Wirtschaft mit zusätzlichen Kosten belastete.

3. Entwicklung Amerikas zum führenden Zentrum für Medizin und Pharmazie

Ein weiteres Wahlversprechen von Donald Trump betrifft die künftige Versorgung der USA mit Arzneimitteln und medizinischen Geräten.

Als eine Lehre aus der Corona-Krise kündigte Trump an, die Produktion dieser lebenswichtigen Güter in die USA zurückverlagern zu wollen. Die Vereinigten Staaten müssten in der Lage sein, wichtige Geräte, Vorräte und Arzneimittel selbst herzustellen. Man dürfe sich gerade in Notzeiten nicht auf andere Nationen wie China verlassen, die eines Tages die Lieferung solcher Produkte verweigern könnten.

»Im Laufe der nächsten vier Jahre werden wir unsere pharmazeutischen und medizinischen Lieferketten nach Hause holen. Wir bringen sie nach Hause, wo sie hingehören. Wir werden die Abhängigkeit von China beenden wie wir es bei Waschmaschinen und Trocknern getan haben«, sagte Trump.

Er habe kürzlich eine Präsidialverfügung unterzeichnet, die Regierungsbehörden anweise, alle wichtigen Medikamente ausschließlich bei US-amerikanischen Herstellern einzukaufen. Außerdem seien unnötige regulatorische Hindernisse für die inländische Arzneimittelproduktion beseitigt worden, um fortschrittliche Herstellungsprozesse zu fördern und die Preise für die Verbraucher niedrig zu halten, ergänzte Trump.

4. Schaffung neuer Industriearbeitsplätze in den USA

Über das Segment der Medizinprodukte hinaus will Trump die Zahl der Arbeitsplätze in der US-Industrie ausbauen. Er wiederholte damit sein Versprechen aus dem Präsidentschaftswahlkampf 2016, setzte aber neue, ambitioniertere Ziele und nannte die Branchen, die aus seiner Sicht besonders stark wachsen werden. Neue Jobs sollen vor allem in der Elektroindustrie, dem Maschinenbau, der Logistik, der Luft- und Raumfahrt sowie im Automobilbau, aber auch in der Eisen- und Stahlbranche entstehen.

»In den acht Jahren der Vorgängerregierung (gemeint ist die Obama-Administration) hat Amerika 10.000 Fabriken und beinahe 200.000 Industriearbeitsplätze verloren. Denken Sie daran. Im Gegensatz dazu hat meine Regierung mehr als eine halbe Million zusätzlicher Jobs geschaffen. Tatsächlich waren es sogar bis zu 701.000 Arbeitsplätze, bevor die Seuche hereinbrach.«

5. Nach Übersee ausgelagerte Jobs in die USA zurückholen

Trump machte klar, dass er auch künftig alles daran setzen werde, ins Ausland verlagerte Arbeitsplätze zurück in die USA zu holen. Um entsprechenden Druck auf amerikanische Unternehmen auszuüben, werde er jedes Mittel einsetzen, das ihm als Präsident zu Gebote stehe. Dazu zählen vor allem Zölle.

»Ich liebe sachgerecht verhängte Zölle, weil sie unfair agierende Konkurrenten dazu bringen, das zu tun, was du willst«, so Trump.

Darüber hinaus erwähnte der Präsident weitere Instrumente, die er zu nutzen gedenke, um da gesteckte Ziel zu erreichen, darunter neue Handelsabkommen, basierend auf den Prinzipien der Fairness und der Gegenseitigkeit.

6. Schutz amerikanischer Arbeiter vor ungerechtfertigtem Arbeitsplatzverlust

Trumps letztes Wahlversprechen gerichtet an Amerikas Arbeiter lautet, sie vor Jobverlusten infolge unfairer Praktiken und schlechten Entscheidungen zu schützen. Als Beispiel nannte Trump die Tennessee Valley Authority (TVA), ein Staatsunternehmen, dessen Geschäftsführer ein stolzes Gehalt von 8 Millionen $ im Jahr bezog, gleichzeitig aber amerikanische Facharbeiter durch billigere ausländische Kräfte ersetzen ließ, um Kosten zu sparen. Diesen Geschäftsführer habe er kraft seines Amtes gefeuert, so der Präsident. Trump kündigte weitere Personalmaßnahmen bei der TVA an, sollten die entlassenen US-Arbeitnehmer nicht wieder eingestellt werden.

Ob das Wahlversprechen Trumps auch einen Kündigungsschutz für Beschäftigte insbesondere in der Privatwirtschaft umfasst, den es heute in den USA anders als in Deutschland nicht gibt, ließ der Präsident offen.

Mit der jetzt öffentlich gemachten Agenda für eine mögliche zweite Amtszeit knüpft Trump programmatisch nahtlos an seine »America-first«-Doktrin an, die ihm bereits 2016 den Weg ins Weiße Haus geebnet hat. Die Richtigkeit dieser gegen schrankenlose Globalisierung und internationale Arbeitsteilung gerichteten Strategie ist durch die Corona-Erfahrungen bestätigt worden. Denn in der Krise hat sich gezeigt, dass jeder Staat zuvörderst seine nationalen Interessen verfolgt und von der viel beschworenen internationalen Solidarität wenig bleibt, wenn es gilt, die existenziellen Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung zu befriedigen. Auch die Bundesregierung will deshalb Produktionskapazitäten für lebenswichtige Arzneimittel und Schutzausrüstungen in Deutschland aufbauen bzw. Vorratslager anlegen, um für den Fall einer Unterbrechung von globalen Lieferketten etwa bei Ausbruch einer neuen weltweiten Pandemie gewappnet zu sein.

Doch Trump geht es um mehr als um bloße Notfallvorsorge. Er will die USA aus der Abhängigkeit von ausländischen Handelspartnern befreien und die amerikanische Volkswirtschaft vor allem von der Chinas entkoppeln (decoupling). Denn unter dem kommunistischen Regime in Peking schickt sich das Reich der Mitte an, zur stärksten Wirtschaftsmacht der Erde aufzusteigen und die freiheitliche Marktordnung des Westens durch sein Modell eines staatsgelenkten Kapitalismus zu verdrängen. Aber auch die EU und allen voran das exportstarke Deutschland werden sich warm anziehen müssen, sollte Trump im November der Wiedereinzug ins Weiße Haus gelingen.

Denn Trump hat in Ohio noch einmal unmissverständlich deutlich gemacht, dass er auch künftig Zölle und andere Importsanktionen als Waffe einsetzen will, um die Interessen seines Landes in den internationalen Handelsbeziehungen durchzusetzen.

Stand in den ersten vier Jahren seiner Regierungszeit der Konflikt mit China im Vordergrund, könnte sich der Fokus von Trump in einer möglichen zweiten Amtsperiode stärker auf die EU richten, der Washington Protektionismus vor allem im Agrarbereich vorwirft.

Da Trump nicht ein drittes Mal gewählt werden könnte, müsste er keine Rücksicht auf bestimmte Wählergruppen im eigenen Land nehmen, die durch einen Handelskonflikt mit anderen Staaten Nachteile erleiden würden.

Eine Eskalation des Konflikts mit den USA würde die schon jetzt angeschlagene Europäische Union vor eine neue Belastungsprobe stellen.

Schon aus diesem Grund werden die Eliten in Brüssel und Berlin alles in ihrer Macht stehende tun, um einen Sieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl im November zu verhindern!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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58 KOMMENTARE

  1. viel Glück , Mr. President , ich freue mich auf Ihre zweite Amtszeit (schon allein um die Gesichter unserer Politiker zu sehen. — Aber werden Sie dann auch endlich sich mit Herrn Putin aussöhnen und Umsturzversuche unterlassen?

  2. Ein tolles Programm, wenn man ein leichtgläubiger, ungebildeter Amerikaner ist. Es darf nicht vergessen werden, dass die USA letzlich nicht vom Präsidenten geführt werden, sondern von einer unheiligen Allianz aus Militär, Industrie und Finanzwelt und die setzt sich immer noch für einen neo-kolonialistischen Kurs ein, der unverhohlen Ländern, die nicht spuren, mit Sanktionen und sogar Krieg droht. Trump ist dabei nur der Hampelmann fürs Vorzeigen! Hand aufs Herz- was hat er von seinen vielen Versprechen bisher umgesetzt? Nichts! Der Deep State schaltet und waltet munter wie eh und je, und die Spieler wie Clinton, Obama usw. slaufen immer noch frei herum. In den Städten haben Terrorbanden das Sagen und Trump tönt zar herum, ist aber total hilf- und letztlich machtlos.

  3. Wollen kann man viel, die Realität ist eine andere.
    Was Wahlversprechen wert sind weiss jeder, und alle fallen immer wieder darauf herein.
    Die Zukunft die ich sehe, ist die Hölle auf Erden.
    Die wahre Inflation in den 10 größten Städten der USA liegt zwischen 9,2 – 12,9%.
    Die USA sind Pleite, das ändert weder Trump noch Biden noch der liebe Gott.
    Das Gelddrucken und damit die Entwertung der Währung zerstört die Altersversorgung.
    Die Wut und Agressivität die aktuell in der Gesellschaft herrscht liegt daran, dass der Kapitalismus für die Masse der Menschen nicht mehr funktioniert.

  4. „America first“ – So wie es sich gehört.

    Ich möchte es noch erleben, daß ein maßgeblicher deutscher Politiker sagt: „Für mich kommt Deutschland an erster Stelle.“

    Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

  5. Trump will also die verlagerte Industrie und die Arbeitsplätze in die USA zurückholen!
    Das dann diese Industrie mit den Löhnen in den USA nicht wettbewerbsfähig sind, scheint nicht zu stören.
    Sobald der Staat in die Wirtschaft eingreift kommt nur Murks dabei heraus, da die marktwirtschaftlichen Erwägungen auf der Strecke bleiben, die Ideologie in den Vordergrund rückt.

  6. Künstliche Intelligenz, E-Mobilität, autonomes Fahren, Industrie 4.0, Robotik usw. werden 25% aller Arbeitnehmer in den nächsten Jahren überflüssig machen. Darauf braucht es eine Antwort.
    Die Rezepte von Gestern werden uns nicht weiterbringen.
    Die Arbeit und damit der Wohlstand müssen neu verteilt werden.
    Das ist die Kernfrage unserer Zeit.

  7. Anstatt den Bürgern in Deutschland eine Agenda, eine Zukunftsperspektive zu bieten, werden sie wie verschreckte Hühner in der Pferch gehalten, die mit immer neuen Stories über den bösen Wolf Corona bei der Stange gehalten werden sollen.

    Welch erbärmliches Schauspiel!

    Staatskunst à la Germany.

    „VIELE INFEKTIONEN NENNEN, WENIGE OPFER NICHT
    AHA: Alarmismus, Hysterie, Angst

    Alarmismus, Hysterie, Angst – es ist die Propagandaformel dieser Seuche, die sich zunehmend als eine Seuche der geistigen Gesundheit entpuppt. Als systematische Hysterisierung einer Bevölkerung, die ohnehin nah an der Hysterie gebaut ist.“

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/aha-alarmismus-hysterie-angst/

  8. Die Neger*innen werden den senilen Biden wählen. Die zunehmende linksverstrahlte weiße Bevölkerung in Portland, Seattle, San Francisco ebenfalls. Wird schwer werden für Donald S.

    Was würde ich nur zu gerne bei einem erneuten Wahlerfolg die hässlichen Gesichter der Spiegel, TAZ, Tagesspiegel und Tagesschau Redaktion sehen…

  9. Marie-Belen 15. August 2020 at 08:36
    „America first“ – So wie es sich gehört.

    Ich möchte es noch erleben, daß ein maßgeblicher deutscher Politiker sagt: „Für mich kommt Deutschland an erster Stelle.““
    **********************
    Mekels“ Politik“ ist entweder nichts tun oder das wobei die meisten Zustimmung schreien… also zB der Kampf gegen ræchz. Das Schwimmen gegen den Strom (hässliche Bilder) oder Ärmel hochkrempeln (Grenzen kann man nicht schützen) ist ihr Ding nicht.

  10. Trump again. Das schwarz-rot-rot-grün-gelbe Pack würde durchdrehen … und beim FDJ-Hosenanzug würden die Lefzen noch weiter durchhängen.

    Do it again, Donald

  11. Matrixx12 15. August 2020 at 09:06
    Die Neger*innen werden den senilen Biden wählen. Die zunehmende linksverstrahlte weiße Bevölkerung in Portland, Seattle, San Francisco ebenfalls. Wird schwer werden für Donald“
    ********************
    Die genannten Städte waren bereits vorher für Trump nicht erreichbar. Insofern nix neues. Kann sein, daß ihm corona auf die Füße fällt und daß er Bidens Fehler im Obama Stil nicht genug deutlich macht.

  12. Zweite Amtszeit?

    Dabei hat doch fOCUS online gerade erst gestern wieder berichtet, dass ein Journalist 20000 Lügen von Trumpf aufgedeckt hat. In Worten: zwanzigtausend!

    bei Focus online kümmert man sich wirklich um die wichtigen Dinge dieser Welt…

  13. Wo er recht hat, hat er recht. Die Drohungen gegen das europäisch-russische Pipeline-Projekt passen allerdinges nicht so recht ins Bild. Wenn er dafür ist, das eigene Land von Importen unabhängig zu machen, dann kann er nicht erwarten, daß wir uns den Kauf amerikanischen Gases aufzwingen lassen sollen, wenn es viel nähere Quellen gibt. Also, wir werden dieses Rohr bauen und die Amerikaner werden im Dreieck springen bis sie es müde werden. Also kein Freihandelsabkommen mit den USA auf absehbare Zeit, schade drum. Trump kann seine Meinung aber auch ändern, das wissen wir. Mit Sozialisten an der US-Regierugsspitze, die genauso verborht sind wie unsere, würde es dagegen höchstens in die gemeinsame Selbstzerstörung gehen. Also wünschen wir ihm Glück.

  14. Hat Steinmeier schon signalisiert für den Fall seines Sieges lieber dem Iran als ihm zu gratulieren?

  15. So einen Mann wie Trump benötigte die AfD dann würde es hier auch anders aussehen ganz sicher sogar!

  16. Vizekanzlernde unter Merkel, nachdem Merkel Söder, Laschet, Merz und Spahn gegeneinander verheizt hat, könnte Sawsan Chebli werden, denn sie will für den Buntestag kandidieren und mancher Berliner SPD-Grande will Müller heißen, sollte ihr das Husarenstück gelingen!

    Chebli und Harris, eine Vizespitze, die mehr als folgerichtig wäre!

  17. hhr 15. August 2020 at 09:23

    Merkel wird im Falle einer Wiederwahl Trumps die USA aus der Nato werfen und den Iran zum Vollmitglied machen.

  18. Marie-Belen 15. August 2020 at 08:52
    Anstatt den Bürgern in Deutschland eine Agenda, eine Zukunftsperspektive zu bieten, werden sie wie verschreckte Hühner in der Pferch gehalten, die mit immer neuen Stories über den bösen Wolf Corona bei der Stange gehalten werden sollen.

    Welch erbärmliches Schauspiel!

    Staatskunst à la Germany.

    „VIELE INFEKTIONEN NENNEN, WENIGE OPFER NICHT
    AHA: Alarmismus, Hysterie, Angst“
    *******************
    Die ganze Welt wird/soll kaputt gemacht werden. Wir sollen nie wieder frei sein.
    Im Wort „Pandémie“ steckt doch schon die Pan-ik.

  19. Eurabier 15. August 2020 at 09:30
    Vizekanzlernde unter Merkel, nachdem Merkel Söder, Laschet, Merz und Spahn gegeneinander verheizt hat, könnte Sawsan Chebli werden“
    *******************
    Es wird wahrscheinlich auf scharz/grün hinauslaufen. Das verhindert wenigstens die Komplettkatastrophe von Chebli als VK. Aber vielleicht kommt die als Steigerung nach 4 Jahren erfolglose Gewurstel von schwarz/grün.

  20. Und nichts von den großen Sprüchen wird eintreten, weil die vernegerten Staaten inwendig verfault sind, ähnlich wie wir aber tiefer gehend. Dafür wird dann aber nicht die eigene Dekadenz sondern ein oder mehrere „Schurkenstaaten“ verantwortlich gemacht, das größte Militär haben sie ja noch.

  21. Der „Kammffff“ gegen den Klaffenfeind und zusammenrottende feindliffe Elemente, wird jetzt gnadenlos mit steigenden Coronafahlen geführt.

  22. @Eurabier:

    Der Tagesspiegel bettelt förmlich um höhere Infiziertenzahlen in Deutschland. Nur dann bleibt deren Führerin IM Erika fest im Sattel. Abartiger Journalismus.

  23. Matrixx12
    15. August 2020 at 10:17

    „Der Tagesspiegel bettelt förmlich um höhere Infiziertenzahlen in Deutschland. Nur dann bleibt deren Führerin IM Erika fest im Sattel. Abartiger Journalismus.“

    Völlig logisch. Unsere von Gott geschenkte Kanzlerin kann nur Krise. Nein, natürlich kann sie nicht mal Krise, aber die in ihr innewohnende Faulheit suggeriert den unbedarfte Menschen, dass sie die Ruhe behält und alles im Griff hat.

    Dabei ist sie einfach nur stinkfaul und unfähig.

  24. Aktuell beschäftigt mich die deutsche Ablehnung eines US-Vorschlags zur Verlängerung des Waffen-Embargos gegen den Iran- Enthaltung gleich Ablehnung. Während der von mir sehr geschätzte Bundespräsident Steinmeier einen vorbildlichen Schreibfleiß an den Tag legt, wenn es darum geht, dem ISlamischen Terror-Regime im Iran zum Geburtstag zu gratulieren, bekommt Herr Häufchen, Merkeks UN-Paladin, seinen Arm nicht hoch, wenn es um Sanktionen gegen die Mullahs geht. Was sind das für Menschen, die uns „regieren“?

  25. Lesefehler 15. August 2020 at 10:28

    Michl A zu Michl B im Jahre 2030:

    „Echt, Du warst in der CDU? Ich hätte Dich für vernünftiger gehalten! Deine A16-Stelle ist nun in Gefahr!“

  26. BenniS 15. August 2020 at 10:30

    Der kleinste Außenminister aller Zeiten, der „wegen Auschwitz“ in die Politik gegangen zu sein behauptet, hat mehr damit zu tun, in der UN gegen Israel abstimmen zu lassen.

    Das sind die VAE in Dubai etwas realistischer und auch näher am Schurkenstaat Iran dran um sich besser mit Israel zu arrangieren und das Merkelregime zu blamieren!

  27. also jetzt sieht es Jeder wie dämlich der Self-Milliardär ist

    Er braucht Seitenlange Statements und 1000 Erfolge um gewählt zu werden

    bei unserer EX DDR Sonnengöttin reicht ein
    wir schaffen das

    und das Volk tobt vor Begeisterung

    ….wo sind die Doofen….?

  28. @ghazawat
    15. August 2020 at 10:27
    „Völlig logisch. Unsere von Gott geschenkte Kanzlerin kann nur Krise…“

    —-

    Völlig richtig. Merkels stockend vom
    Blatt abgelesene Reden sind genauso einfach gestrickt wie ihre Dreiknopf-Jacken.
    Der Merkelsche Dreischritt ist immer der gleiche:
    1. Wir bepfinden unff in der aller, aller, allergröften Krise aller Zeiten.

    2. Wir (majestätischer Plural) haben schon eine ganfe Menge erreicht. Aber es kommen noch schwere Zeiten auf uns zu. Waff iff beschliefe, ist alternativlof.

    3. Ich führe euch in eine beffere Zukunft. Vorwärts immer, rückwärts nimmer. “

    Beim Ablesen der hohlen Phrasen wirkt Merkel so unbeholfen und verkrampft wie ein dickes, untalentiertes Grundschulkind, dessen Eltern froh sind, dem Blag wenigstens einen Vierzeiler beigebracht zu haben, den es dann vor der Klasse aufsagen kann. Und beim Anblick dieses Gestammels bekommt Merkels Medienmafia einen intellektuellen Orgasmus? Na, im horizontalen Gewerbe ist es ja keine Seltenheit, dass die ArbeiterInnen den Orgasmus nur vortäuschen.

  29. A propos amerikanischer Wahlkampf: Die Achse hat gerade einen hervorragenden Artikel über Kamala Harris, der zeigt, daß sie eine durch und durch sadistische, durchtriebene und erbarmunglose Frau ist, die in ihrem Amt als Generalstaatsanwalt von Kalifornien (2011–2017) das Recht bis zur Unkenntlichkeit verbogen hat, indem sie dafür sorgte, daß Unschuldige ins Gefängnis kamen. Das geschah durch Lügen, Manipulation von Beweisen, Einschüchterungen, gekaufte falsche Zeugen. Einen Unschuldigen versuchte sie sogar nach Beweis seiner Unschuld in der Todeszelle zu halten. Es ist unglaublich; hier sind alle Fälle und die jeweilige Rolle von Harris namentlich aufgelistet:

    https://www.achgut/artikel/die_frau_unter_der_joe_biden_praesident_werden_koennte

  30. In der Merkel DDR übertrumpften sich die eifrigen Genossen mit 150% Planübererfüllung.
    Heute, in der Merkel BRD,tun sie das mit den „Coronainfiziertenzahlen“.

  31. BenniS
    15. August 2020 at 10:41

    „Beim Ablesen der hohlen Phrasen wirkt Merkel so unbeholfen und verkrampft wie ein dickes, untalentiertes Grundschulkind, dessen Eltern froh sind, dem Blag wenigstens einen Vierzeiler beigebracht zu haben, den es dann vor der Klasse aufsagen kann“

    das starke Reife verzögerte Kind konnte mit fünf Jahren noch nicht einmal einen Berg herunter laufen. Es hat sowieso erst sehr spät laufen gelernt. Und in der Jugend war sie nach eigenen Aussagen immer das Mädchen, das beim Tanzen in der Ecke stand und Erdnüsse futterte.

    Aber jetzt zeigt sie es allen, dass sie es doch kann. Und wer ist nicht glaubt, dessen Karriere ist ganz schnell zu Ende.

    Und manche finden sogar ihre intellektuellen Defizite charmant.

    „Wenn sie einen Satz anfängt, weiß sie nicht, wie Sie ihn beenden soll (Walser)

  32. Im Boot mit TRUMP besser als im Schiff mit BIDEN

    TRUMP ist ein hellwacher Politiker, der sich seiner ortsfremden Umgebung (Corona Mile) wie ein Chamäleon anzupassen versteht. Deshalb überlebt er auch.

    Das „China Virus“ 🙂 hat ihm die Suppe versalzen.
    Da wird der Kahn umgeleitet.

    Der verschlafene, klapperige Biden, der sich ausgerechnet von einer Schwarzen retten lassen will, soll besser seine Alzheimertabletten nehmen, damit er weiß, aus welcher Richtung morgens die Sonne aufgeht.

    New York ist wie ausgestorben, eine Totenstadt. Die Miet-Haie gucken in die Röhre, locken die Leute zurück mit 3 Monaten mietfrei. – Die haben auch für ihre Habgier die Strafe bekommen.

    Es ist eine Ausnahmesituation, wenn man es einem zutrauen kann, damit fertig zu werden, dann ist es TRUMP.

  33. Eurabier 15. August 2020 at 10:06
    Ihr Tageslügel empfiehlt:
    „Mehr Panik wagen!“
    heute:
    https://www.tagesspiegel.de/wissen/corona-szenario-fuer-deutschland-wenn-sich-der-trend-fortsetzt-koennte-es-bald-10-000-neue-faelle-pro-tag-geben/26093224.html
    CORONA-SZENARIO FÜR DEUTSCHLAND
    WENN SICH DER TREND FORTSETZT, KÖNNTE ES BALD 10.000 NEUE FÄLLE PRO TAG GEBEN
    ———————————————————–

    Das geht ganz schnell. Da braucht man sich nichts vorzumachen.
    Was das bedeutet, das wissen wir ja.

    Am 22. März (Anfang des Kontaktverbotes) waren es 1.600 Neuinfektionen
    (so ähnlich wie heute: 1.533).
    Und am 1. April waren dann 10.600 Neuinfektionen am Tag erreicht.

  34. CORONA 15. August

    Neuerkrankungen Deutschland:
    223.836 + 1.533(Johns Hopkins)
    RKI 1.415
    Death Rate: 9.235 + 4

    Neuerkrankungen Italien:
    252.809 + 574 (Johns Hopkins)
    Death Rate: 35.234 + 3

  35. jeanette 15. August 2020 at 11:28

    Der Höhepunkt der Wuhangrippe wurde am 27. März mit 6933 Fällen erreicht und klang von da an sehr schnell ab!

  36. Eurabier 15. August 2020 at 11:46
    jeanette 15. August 2020 at 11:28
    Der Höhepunkt der Wuhangrippe wurde am 27. März mit 6933 Fällen erreicht und klang von da an sehr schnell ab!
    ————————————-

    Ja, am 1. April waren es 10.600 Neuinfizierte (77.500 Infizierte insgesamt)
    Nach dem 1. April klang die Zahl der täglichen Neuinfizierten allmählich ab, was einzig und allein dem Lock-down vom 22. März zuzuschreiben ist, der sich dann 8 Tage später bemerkbar machte.

  37. erich-m#
    Nicht der „Kapitalismus“ ist an der derzeitigen Misere Schuld!
    Die fatale Verbindung von „weissem Schuldgefühl“ mit der extremen Vermehrungssucht des SCHWARZEN KONTINENTS und der iS-lahm-ischen VIELWEIBERPOLITIK ist die Ursache des Übels.
    Hinzu kommt der durch „MEHRWEIBEREI“ entstehende dortige Frauenmangel incl. Kinderreichtum.
    Denn wenn 1 „Mann.org“ z.B. 4 Frauen erwirbt –
    gehen 3 weniger begüterte „Männer.org“ leer aus.
    Es gibt nun mal bei den Geburten gleichviele der beiden Geschlechter.
    Das treibt seit altersher die „jungen Krieger“ in die Ferne auf Frauenraub!
    Je mehr ein „Vielweiberer“ an Töchtern zeugt –
    desto mehr kann er an die Meistbietenden verschachern.
    Während die Söhne die „Hausmacht“ zur Verteidigung des HAAREMS und des Familienclans darstellen.
    Durch unsere großzügigen Sozialgesetze fördern wir das Missverhältnis zwischen hart arbeitenden Leistungserbringern mit wenig Kindern und den „arbeitungeschickten“ Neubürgern mit zahlreichem Nachwuchs.

  38. Bei den ganzen Infektionszahlen, die uns jeden Morgen um die Ohren gehauen werden, möchte ich doch gerne mal wissen; wieviel von diesen Infizierten erkranken dann auch? Wieviel müssen stationär, wieviel intensiv behandelt werden? Und wieviel von den Infizierten sterben.
    Und das bitte in Prozent. Das sollten die Genies (warum gibt es von Genie kein Femininum und ist diese Frage schon sexistisch?) in Fr. Spahns Ministerium doch noch hinbekommen.
    Kennt einer die Zahlen der Wohnungsbrände von 2014 und 2019, gerne nach Bundesländern aufgeschlüsselt?

  39. jeanette 15. August 2020 at 11:29

    Das sind keine „Neuerkrankungen“, sondern positiv getestete!

  40. Leider stent es nicht gut um Trumps Wiederwahlchancen. Die Corona-Krise hat besonders seinem wirtschaftlichen Konzept einen möglichen Todesstoß versetzt. Klar hat er dessen Konsequenzen nicht zu verantworten, aber die werden dem Amtsträger trotzdem angelastet, egal wer er ist. Auch kann er deswegen seinen bekannten emotionsgeladenen Rednerstil nicht voll ausfahren. Da bleibt nur noch die Hoffnung auf die Debatten wo er dem Biden ziemlich überlegen sein wird.

  41. Wenn man nur ein Zehntel des Trump-Programms auf DE übertragen könnte, wäre schon viel geholfen.

  42. Ich finde nicht alles gut, was Trump macht. Er hätte sich z.B. negativ äußern müssen, als die Hagia Sophia wieder zu einer Moschee geworden ist. Aber Joe Biden sollte es nicht schaffen; das wäre für mich ein US-Präsident, der zu senil ist und leicht zum Spielball von Lobbyisten wird.

    Daher bin ich trotz anderer Ansichten für Trump.

  43. Ich habe im ZDF-Videotext gelesen, dass Biden den Rassismus beseitigen will. Anscheinend meint man beim ZDF, dass man Anti-Rassismus essen kann.

  44. Mal voraus bemerkt: Wer denn nächster US-Präsident wird, ist allein Entscheidung der Amis. Da widert mich die Einmischung unserer Staatsmedien und Politdarsteller schon mal reichlich an!

    Wenn ich den Amis auch einige Dinge übel nehme, z.B. die Einmischung in Nord-Stream-2 (geht die gar nichts an, woher wir unsere Energie beziehen), stimme ich doch hier schon mehrfach geäußerten Meinungen zu.
    Wenn wir hier mal eine Regierung hätten, die „Deutschland zuerst“ vertritt, anstelle den Untergang dieses Landes zu befördern, wäre das großartig. Und ja, ein Wahlsieg von Trump würde mir schon im Hinblick auf die hysterischen Anfälle unseres Links-Mainstreams echte Schadenfreude entlocken.

    In diesem Sinne: Good luck Mr. President!!

  45. Jeder bekloppter mit viel Geld und Kontakte kan sich als President zu verfügung stellen.
    Ronald Reagan war ein Schauspieler der es zum President der USA gebracht hat.
    Arnold Schwarzenegger als „Gouverner off Califurnia“.
    Also watt willste noch glaubhaft finden? Dieser Trumps war auch schon in einer TV serie.
    Jeder Reicher Arsch mit guter „Connection“ kann President oder Bundeskanzler werden.
    Ein lacher ist das. Ha!

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