Erfolgreicher Ausbruch in Sizilien

50 Afrikaner fliehen aus Corona-Quarantäne

Von MANFRED ROUHS | Falls Ihnen demnächst auf der Autobahn einige dutzend dynamische junge Männer mit dunkler Hautfarbe vor die Motorhaube springen, dann fahren Sie bitte vorsichtig und provozieren besser niemanden. Aus dem Fahrzeug aussteigen und den multi-kulturellen Kontakt suchen sollten Sie schon gar nicht, denn die jungen Herren stammen möglicherweise aus einem Asylbewerberheim in Sizilien und sind dort aus der Corona-Quarantäne ausgebüxt.

Geschehen ist dies am 28. September 2020 im früheren Luxus-Ressort Villa Sikania. Eigentlich eine schöne Einrichtung mit großzügig ausgestatteten Räumen und Swimmingpool. Aber viele Asylbewerber drängt es nach Deutschland, und da kommt Warten in der Quarantäne ungelegen.

Die italienische Zeitung „il Giornale“ berichtet:

„Gestern Abend gelang etwa fünfzig Ausländern die Flucht aus der Einrichtung unter Missachtung der Bestimmungen des Anti-Covid-Protokolls, das die Einhaltung der Quarantäne vorsieht. Heute hat die Präfektur von Agrigent in einer Proklamation mitgeteilt, dass etwa zwanzig Personen fehlen. En masse durch die Straßen der Stadt versuchten sie, die am weitesten vom Zentrum entfernten Straßen zu begehen, um ungestört zu flüchten.

Viele von ihnen liefen auch entlang der Staatsstraße 115, was eine echte Gefahr nicht nur für sie selbst, sondern auch für die Autofahrer darstellte. Sofort setzten die Strafverfolgungsbehörden in jedem Winkel des Territoriums ein, um zu versuchen, die Flüchtigen in das ehemalige Hotel zurückzubringen.

In der Zwischenzeit verbreiteten die sozialen Medien Appelle an die Bürger, in denen sie erklärten, was geschah, indem sie alle aufforderten, im Auto vorsichtig zu sein: ‚Vorsicht vor der SS 115 – es laufen Migranten auf der Straße. Fahren Sie vorsichtig‘.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Der deutsche Blätterwald von heute: Präpotente, offenbar demente, vergreiste „kluge Köpfe“ von der FAZ bis zu den Blockwarten der süddeutschen Schnüffelpravda.

Ist das Journalismus oder kann das weg?

Von PETER BARTELS | Muss unsereiner sich heute schämen, Journalist zu sein? JA! War denn gestern alles besser? NEIN! Aber gestern gab es den SPIEGEL, den zynischen Wächter der Demokratie. Heute sülzen und soufflieren da nur noch elende, linke Epigonen des Relotius-Rohrkrepierers der Matrone des Untergangs grün-rotes Corona-Gestammel ins verkniffene Mündchen…

Uuund gestern gab es auch noch eine deutsche Eiche namens BILD. Heute ist da nur noch ein Ramschblatt, für einen Teil der schwundsüchtigen 800.000 offenbar immer noch nicht links genug; für den endlosen Exodus der 4,5 Millionen, die bis dato vor dem Blatt geflüchtet sind, trudelt BILD längst jenseits des Gesunden Menschenverstandes im Ereignishorizont des Schwarzen Lochs. Und der übrige Blätterwald? Präpotente, offenbar demente, vergreiste „kluge Köpfe“ von der FAZ bis zu den Blockwarten der süddeutschen Schnüffelpravda. Wehe, wehe dem, der zu fragen wagt: Pranger, Bulle, Bann. Am Arbeitsplatz die ver.di-Garotte. Max Erdinger, Bayer, wie von Ludwig Thoma geschnitzt, haut auf den Lukas:

Islamophober, Homophober, Xenophober, Frauenfeind, Rechter, Rechtspopulist, Ewiggestriger oder „Umstrittener“: Das sind die Etiketten, mit denen der Medien-Mainstream jeden Dissidenten beklebt … Wer mitdebattieren darf …  das entscheidet der politkorrekte Medien-Mainstream … Jeder Redakteur zugleich ein Richter.“

Auf jeden Fall Staatsanwalt. Also vom „Staat“ bezahlt. Wie jetzt „endlich“ auch die ganze Journaille. Die kassiert gleich 220 Millionen per Anno aus dem neuen Reptilienfonds. Wikipedia nennt es dialektisch „Presseförderung“; der „Spiegel“ lässt sich sogar von der Bill Gates-Stiftung mit 2,5 Millionen „pampern“, die stets moralisch zeternde ZEIT ziert sich natürlich auch nicht… Denn die grün-rot-linken Kampfblätter sollen auch fürderhin „unabhängigen Journalismus“ abliefern. Mindestens so „unabhängig“ wie einst die 1,3 Millionen Zwangs-Käufer vom Neuen Deutschland in der Ostzone, das sich, seit es in der Freien Marktwirtschaft ankam, im freien Fall befindet: Anno Merkel 2020, Auflage 2. Quartal: 19.531 Stück! Wenn das kein „Übersoll“ im 6. Fünfjahresplan ist, Genossen…

Sudel-Ede ist überall

Keiner sollte glauben, die Sudel-Edes der verlorenen SED-Schergen sind irgendwo in Kuba, im Kongo oder im ebenso sonnigen Kalmückien abhanden gekommen, wie einst die Nazis in Argentinien oder Chile: Die Absolventen des Roten Klosters in Leipzig sind lieber dem Duft der Banane nach München, Frankfurt, Hamburg, Berlin gefolgt – Presse, Radio, Fernsehen. Hier schreiben, schalmeien, scharwenzeln sie längst vorneweg rum. Ungeniert bis unverfroren. Vor der „Wende“ hielt die halbe BILD-Redaktion hinter vorgehaltener Hand den Atem an, als ein verkapptes „Kunderschafter“-Würstchen in der Hamburger Zentrale enttarnt wurde; das Kerlchen hatte ewig und drei Tage im News-Kasten auf Seite 1 lautlose Stasi-„Botschaften“ lanciert. Nach dem Knast heiratete der „nette Kerl“ eine BILD-Ressortleiterin… Seufz! Heute sind die ehemaligen Novizinnen vom früheren Roten Kloster in Leipzig jedenfalls besser gekleidet, geschminkt.

Lieber Max Erdinger, sei mir nicht bös, unsereiner muss deinereiner heute mal hier und da aus Deinem JOUWATCH beklauen: Michail Gorbatschow bezeichnete die deutsche Presse vor Jahren schon als die bösartigste der Welt … Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen redete vor über einem Jahr bereits von der „Neuen Zürcher Zeitung“ als dem neuen Westfernsehen … Und das Shorenstein-Center für Medien, Politik und öffentliche Ordnung, ein Forschungszentrum der Harvard University, konstatierte nach einer internationalen Vergleichsstudie vor etwa zwei Jahren, daß die Berichterstattung zu US-Präsident Donald Trump noch nicht einmal in den USA selbst so hasserfüllt sei wie in Deutschland.“

Schäubles Tochter…

Der Erdinger Max hat offenbar vergessen, wie „hasserfüllt“ einst Presse, Radio, Fernsehen in der DDR mit Amerika umging (von Israel reden wir erst gar nicht…). Egal ob „Amerika“ damals Kennedy, Reagan oder Bush hieß. Und jetzt wurde/wird ganz Deutschland auch noch von einer SED-Propagandistin „alternativlos“ in die Demokratur geführt. Wahrheit? Nur noch im neuen „West-Fernsehen“ Neue Zürcher Zeitung. Und im Internet der Buschtrommeln: Warum Hans-Georg Maaßen, Präsident des Verfassungsschutzes … Warum Christian Hirte, Beauftragter der Bundesregierung neue Bundesländer … Warum Thomas Kemmerich, FDP-Ministerpräsident von Thüringen … Warum „MAD-Chef Christof Gramm … Warum all diese gestandenen Demokraten aus Merkels Nomenklatura gelöscht wurden!

Oder wie sich „Merkel-Spezi“ Stephan Harbarth (CDU) ins höchste Verfassungsrichteramt dienerte …Wie Christine Strobl (ja, ja, ja, die Tochter von Bundestagspräsident Schäuble und Ehefrau des baden-württembergischen CDU-Innenministers Thomas Strobl) Programmdirektorin der ARD werden konnte…

Das alles weiß der Erdinger Max natürlich auch, ergo sein Löwensenf nach Karl Valentins Art: Dass … „die vormalige Bundesrepublik zu Angelas Bananenbude verkommen konnte, liegt wesentlich am Versagen der vierten Gewalt.“ Max meint die „Presse“! Und zählt dann auch noch fair, wie Journalisten es „gestern“ eben lernten, zur „Entlastung“ die gelegentlichen Feigenblätter von Merkels Mainstream auf: Cora Stephan, NDR …  Stefan Aust, einst SPIEGEL, jetzt WELT… Jan Fleischhauer, einst „Spiegel“, jetzt „Focus“… Alles gute bis glänzende Journalisten, ja! Sogar mit dezentem Hang zum Gesunden Menschenverstand. Letztlich nur „Hofnarren“, die sich Despot/Innen schon immer gern hielten. Der komischen Purzelbäume wegen…

Kein Virus ohne Presse

Nochmal Erdinger: „Ohne die Medien hätte von Covid-19 niemand etwas bemerkt“ … Oder: „… verdankt das Virus (etwa) seine pandemische Gefährlichkeit dem Zusammenbruch jener „vierten Säule der Demokratie“(?).  Schließlich sind es die Medien, die sich bis zum heutigen Tag nicht dafür schämen, die Hirne … fortgesetzt mit „Coronatoten“, „Neuinfektionen“, „steigenden Fallzahlen“ und „Coronatests“ der kompletten Schwachsinnigkeit zu überantworten … In einem Land mit einer funktionierenden „vierten Gewalt“ könnte kein Politiker im Traum daran denken, dem Volk kontraindizierte „Alltagsmasken“ ins Gesicht zu paragraphieren.“

Dann: „Der Leser und Fernsehzuschauer als Mündel seiner Erziehungsberechtigten in den Redaktionen … Für die als noch existent unterstellte Demokratie kann es gar nichts besseres geben, als dass diese impertinente Volkspädagogenclique Monat für Monat immer mehr an Quote und Auflage verliert. Den „Scheiß“ braucht tatsächlich kein Mensch mehr. Geht einfach sterben!“

Hart? Aber wahr!! Wenn BILD einen bio-deutschen Masken-Verweigerer mit Foto, Namen, Alter und Beruf an den Pranger stellt … Aber einen „Merkel-Gast“ mit in seiner Heimat gekauftem „Pass“ einen „Deutschen“ nennt, wenn er mal wieder einen Radfahrer gemessert hat … Oder eine marodierende „Allahu Akbar“-grölende Meute, die eine Innenstadt verwüstet, charmant zu einer „empörten Party-Szene“ adelt… Oder einen Afrikaner, der eine Joggerin vergewaltigt hat, schlicht und farblos „Mann“ nennt … Wenn das zum Lügeljan verkommene Blatt heuchelnd fragt: „Sterben mehr Menschen am Lockdown als an Corona?“ … Einen „Hygiene-Arzt“ ausgräbt, ihn über „Partys in Corona-Zeiten“ schreien lässt: „Ein Skandal, dass die Behörden nicht eingreifen!“

Oder (Donner!) schon von „Merkels Plan für den Corona-Gipfel“ weiß: „Alkohol-Verbote! Nur (noch) Mini-Feiern!“ … Oder die Rest-Leser auf die nächste Beitragserhöhung einlullt: „Corona bringt Krankenkassen in Geldnot“… Oder die Untertanen der Matrone von einem netten Nichts trösten lässt: „Home-Office: Das können Sie von der Steuer absetzen“… Das vom linken Chefredakteur zum „Experten“ ernannte Kerlchen entblödet sich nicht unter der Zeile „Was gilt für Pendler, die jetzt überwiegend im Home-Office arbeiten?“ zu schreiben: „Hier ist Vorsicht geboten … Wer nicht mehr ins Büro fährt, kann auch keine Entfernungspauschale geltend machen!“ Jesses, Maria und Josef …

Ei oder Avocado?

Dann wieder huldigt BILD der Eiligen Greta und ihrer grünen Sekte: „Avocado, Ei, oder Fleisch? Mathematiker hat errechnet, welche Lebensmittel echte Klimakiller sind!“ Und ein netter, junger Mann mit Bart und schulterlangen Zottellocken sagt tatsächlich: „Ein Ei aus Deutschland erzeugt pro 100 Gramm 269 Gramm Kohlenstoffdioxid, eine Avocado aus Südafrika nur 180 Gramm.“

Das Männlein hat die Organisation „Eaternity“ (Essen, Mampfen für immer, oder so) gegründet. Eine alberne Verballhornung von Eternity (Ewigkeit). BILD nennt ihn mal „Wissenschaftler“ mal „Unternehmer“; jedenfalls erlaubt Zottel uns Untertanen gnädigst 100 Gramm Schwein oder Rind pro Woche u n d maximal 250 ml Milch o d e r  15 g Butter pro Tag. Herr des Schweineschnitzels, erbarme Dich …

Und immer wieder AfD

Und dann natürlich die Nazis von der AfD. Diesmal riesengroß mit Foto: Christian Lüth (44) „soll von Vergasung und Erschießung von Migranten gesprochen haben“ … Nochmal wörtlich BILD: „Die Aussagen sind ungeheuerlich: Ein AfD-Funktionär spricht in einer TV-Doku über die Erschießung von Migranten“ …“Die AfD-Fraktion reagierte prompt… Sie hat ihren früheren Sprecher … wegen menschenverachtender Äußerungen über Migranten in einer TV-Dokumentation rausgeworfen.“

Lüth, wer? AfD-Sprecher bei Frauke Petry (wer?)! BILD schnappatmend: Er „stand bei Pressekonferenzen oft neben den Spitzenfunktionären der Partei“ …  Jedenfalls hat die AfD den angeblich selbsternannten „Faschisten“ in vorauseilendem Gehorsam jetzt gefeuert, weil er in der Pro7-Dokumentation „Rechts. Deutsch. Radikal.“ in der Bar einer „Bloggerin“ gesagt haben soll, „Migranten vergasen … erschießen“. BILD heuchelt semantisch Seriosität: „Ob der dort zitierte Funktionär wirklich Lüth ist, ist nicht offiziell bestätigt.“ Zeus legt seinen Bauch in Falten und verschwindet mal wieder darin – vor Lachen? Vor Scham!! Denn geschrieben ist wie geschehen, „ungeheuerlich“! Und beweist es die „prompte“ Reaktion der AfD-Fraktion denn nicht? Schuldig im Sinne der Anklage! Für uns Doof nochmal: Eine „Bloggerin“… Eine „Doku“ von „Pro 7“, dem Hanf- und Homer-Kanal für Handy-Hänftlinge …

Schmeißt alle raus!

Darauf muss unsereiner sich noch einen Erdinger genehmigen: „(Fast) alle Redakteure und Journalisten rausschmeißen … das eingesparte Geld an die Freie Presse überweisen, also an „jouwatch“ … „pi-news“, „tichys einblick“ … „die unbestechlichen“… Unsereiner erlaubt sich Broders Achgut, den wunderbaren, (erzkatholischen) Ex-SPIEGEL-Philosophen Matthias Matussek und das Kopp-Kompendium hinzuzufügen, lieber Maximus!

Der Bajuware kommt dann zu „telegram“: „Einer zunehmend populären Alternative bei den Messenger-Diensten, seit „WhatsApp“ so etwas geworden ist wie eine Stasi-Akte, die man auch noch selber führen muss. Der Grund für die zunehmende Popularität von „telegram“ ist kurz & bündig zu erklären: Dort ist man weit von jener Zensur entfernt, die inzwischen bei Facebook, Youtube und WhatsApp zur täglichen Routine gehört …“

Ihr Leser der Freien Presse von PI-NEWS, Jouwatch, Kopp, Tichys Einblick, Achgut, Ihr Leser von Matthias Matussek, Vera Lengsfeld bis zur Acta Diurna von Michael Klonovsky  – ist das noch Journalismus, oder kann das weg?


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Steve Bannon: „Trump wird am 3. November massiven Sieg erringen“

Im Gespräch mit der stellvertretenden Vorsitzenden der AfD, Beatrix von Storch, hat der ehemalige Chefstratege im Weißen Haus, Steve Bannon, einen „massiven Sieg“ für Donald Trump vorhergesagt. Bannon betonte die wichtige Rolle von alternativen Medien in Europa und den USA, da „die Leute die Schnauze voll von dieser Propaganda haben.“

„Donald Trump wird am 3. November einen massiven Sieg erringen, und wir werden nicht zulassen, dass sie diesen Sieg klauen“, so Bannon. „Wenn ihr glaubt, dass ich in 2016 hart gekämpft habe, das war gar nichts.“

Trumps Wahlsieg werde dieses Mal in erster Linie auf seine enorm gestiegene Beliebtheit unter Schwarzen und Latino-Wählern zurückgehen, so Bannon. „Wir sehen jetzt, dass vor allem schwarze Männer zu Wirtschaftsnationalisten werden“, so Bannon, „denn sie sehen, wieviele Vorteile ihnen das gebracht hat.“

Die Arbeitslosigkeit unter Schwarzen und Latinos ist unter Donald Trump auf ein historisch niedriges Niveau gefallen, dank geringerer illegaler Einwanderung von Billiglohnkräften und dem, was Bannon „Wirtschaftsnationalismus“ nennt, bei uns landläufig als „America First“-Politik bekannt.

Auch der deutsche Mittelstand würde sehr von mehr „Wirtschaftsnationalismus“ profitieren, so Bannon, statt einer Regierung, die sich um den Ausverkauf der deutschen Wirtschaft an China kümmere.

Die Medien in Europa seien „eine Schande“, so Bannon. „Das sind alles Propagandawerkzeuge. Wenn Sie sich die Mainstream-Medien in Europa ansehen, sind sie zu 100 Prozent der Propagandaflügel des globalistischen Projekts.“ Deshalb seien die alternativen Medien so wichtig, damit die Wahrheit an die Öffentlichkeit komme. Die alternativen Medien in den USA würden „explodieren“, „weil die Leute keine Lust mehr auf die Propaganda der Mainstream-Medien wie CNN haben“, so Bannon abschließend.




Der Solide ist der Dumme, der größte Prasser der Schlaue

Von PROF. EBERHARD HAMER | Schritt für Schritt wird die EU von einer Wirtschaftsgemeinschaft zu einem Staat weiterentwickelt. Einen entscheidenden Schritt hat der Goldman Sachs-Vertreter Macron gemacht, als er vor einigen Monaten Merkel umdrehte, statt der Haftung jedes Landes für seine eigenen Schulden eine Schuldenunion einzugehen (750 Mrd. Euro). Damit sind nun endlich die italienischen, französischen, spanischen Schulden auch deutsche Schulden, wie dies schon bei den EZB-Schulden und den Target-Schulden ebenso ist. Deutschland hat somit die Haftung für eine Schuldensumme von ca. zwei Billionen Euro übernommen. Wenn also ein Land nicht zahlen kann, ist immer Deutschland als Primärschuldner und möglicherweise auch als Letztschuldner für die fremden Schulden aller europäischen Länder in Haftung.

Ganz gleich, ob die EU-Schulden nach Verständnis der US-Hochfinanz „ewige Schulden“ sind, also nie zurückgezahlt werden sollen (Soros) oder ob sie zurückgezahlt werden sollen und damit den Einstieg in eigene Steuereinnahmen der EU darstellen, also die Schuldenunion auch zur Finanzunion wird: Merkels Haltung, von der bisher peinlich vermiedenen Haftung für andere EU-Länderschulden zu Gesamtschulden überzugehen, ist der höchste Schaden, den irgendeine deutsche Regierung seit Hitler je ihrem Volk zugemutet hat.

Nicht nur der Haftung für alle Schulden aller Schuldner in Europa hat Merkel zugestimmt, sogar Geschenken in Höhe von 380 Milliarden Euro für solche Länder, die zu viel geprasst oder zu viel Korruption geübt und deshalb illiquide geworden waren (Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland).

Das bedeutet: Wenn nun ein Land weiter prasst oder durch Mafiakorruption seine eigenen Gelder verschleudert und illiquide wird, tritt automatisch die EU-Haftung ein, müssen also die noch zahlungsfähigen Länder die Haushaltslücken der unsoliden Länder und Regierungen abdecken. Das alles geschieht nur, um krampfhaft den Euro zusammenzuhalten, um nicht Bankrottländer aus dem Euro austreten zu lassen.

Für die Pleiteländer und Korruptionsregierungen ist dies ein neuer Freibrief zum weiteren Schuldenmachen; – wer am meisten Schulden macht, hat bei Gemeinschaftshaftung den größten Vorteil. Und wer am ersten Schulden macht, hat auch noch einen Zeitvorteil.

Der Dumme ist das Land, das am wenigsten Schulden macht – also seinen Bürgern oder Lobbygruppen nicht die Vorteile verschafft, die andere Länder bieten, das aber dennoch für diese Vorteile oder finanzpolitischen Kapriolen der anderen Euro-Länder zahlen muss.

Zu Deutsch: Die deutsche Regierung hat bisher eine schwarze Null-Haushaltspolitik gefahren, also zusätzliche Schulden vermieden, hat dafür den deutschen Mittelstand mit Steuern und Sozialabgaben höher zur Kasse gebeten als alle anderen Länder der Erde, hat den Bürgern also weniger finanzielle Freiheit und Genuss ihrer Eigenleistung gelassen und wird nun trotzdem in einen Schuldenwettlauf innerhalb der EU getrieben, in dem derjenige, der am schnellsten und am meisten Schulden macht, sich das größte Stück am Gesamtkuchen sichert. Wer dagegen am wenigsten Schulden hat, muss bei Gesamthaftung am meisten bluten, nämlich die hohen Schulden der anderen mitbezahlen.

Wenn alle prassen und üppig sind, ist Sparsamkeit bei Gesamtschulden falsch, denn das Ende ist immer die galoppierende Inflation und der Zusammenbruch des Euro-Systems.

Wenn ohnehin durch Geldflutung, Schuldenflutung und allgemeine Üppigkeit das System zusammenbricht und wir nicht nur unseren Anteil von 27 Prozent, sondern auch das noch zahlen müssen, was die anderen nicht mehr zahlen können – also Hauptzahler werden –, ist es richtiger, wenn wir auch prassen, wenn wir so schnell und so viel wie möglich Schulden machen, wenn wir vor allem die Straßen-, Schulen- und Infrastrukturinvestitionen jetzt und so viel wie möglich durchführen, solange der Schuldenwettlauf noch andauert.

Macron und Merkel haben mit ihrer falschen Solidarität das Ende der Solidität verkündet. Wenn wir nun ohnehin für alle Euro-Länder haften, ist Solidität Dummheit, hat der größte Prasser die größten Vorteile.

Solange die Dummen in der Welt noch an das Geld glauben, sollten wir auch privat dieses Geld gegen Sachwerte umtauschen. Sobald die Leute nämlich merken, dass Geldflutung nicht ohne Geldentwertung bleibt, kommt es zur galoppierenden Inflation und zum Zusammenbruch (Crash) des Systems.

Lassen Sie uns diesen Crash mit Sachwerten statt mit Geldwerten zu bestehen versuchen!


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

 




US-Rechercheplattform enthüllt massiven Wahlbetrug in Minneapolis

Am Sonntag veröffentlichte der amerikanische Undercoverjournalist James O’Keefe das Video eines Mannes namens Liban Mohamed, der mit hunderten von Briefwahlzetteln und „Säcken voll Bargeld“ in der somalischen Gemeinde in Minneapolis unterwegs war, um Stimmen für die US-Präsidentenwahl am 3. November abzugreifen.

In einem zweiten Video in der Reihe (siehe Aufmacher) zeigt er nun einen Wahlfälscher, der einem Wähler 200 Dollar „Taschengeld“ für seinen Wahlzettel bezahlte.  In einem zweiten Gespräch fordert ein Wahlzettelsammler für jeden Wahlzettel 800 Dollar.

Die Recherchen basieren auf Insiderwissen eines Informanten namens Omar Jamal, der sich an O’Keefes Enthüllungsplattform „Project Veritas“ gewandt hat und dutzende solche Aufnahmen angefertigt habe. Die Wahlfälschung sei ein offenes Geheimnis in der somalischen Gemeinde in Minneapolis. Die Wahlfälscher hingen mit der somalischen Abgeordneten Ilhan Omar zusammen, so Jamal, die bereits unter Korruptionsverdacht steht, Wahlkampfgelder an ihren Geliebten gezahlt zu haben und ihren Bruder geheiratet haben soll, um ihm amerikanische Papiere zu besorgen.

„Werden sie das bei der Präsidentschaftswahl wieder machen?“, fragt ein Reporter. „Ja, natürlich. Das machen sie immer“, antwortet ein Wahlfälscher auf somalisch. „Sie bereiten sich jetzt für den November vor.“

80.000 somalische Migranten lebten in Minneapolis, so Jamal, die die Präsidentschaftswahl entscheiden könnten. „Und deshalb wurde das Geld ausschlaggebend. Millionen Dollar werden gezahlt, damit diese Migranten auf eine bestimmte Weise abstimmen.“

Der Wahlfälscher Osman Ali Dahquane erzählte Jamal am Telefon, er habe 40 Wähler, die jeweils für ihre Stimme 800 Dollar bekommen. „Das ist aber teuer“, sagte Jamal. „Ja, aber ich bringe 40 Stimmen.“ Ein anderer Wahlzettelsammler berichtete, er bekomme für jede Stimme 200 bis 300 Dollar.

Die Abgeordnete Ilhan Omar habe sich den Wahlbetrug ausgedacht, so eine ehemalige Mitarbeiterin, die namentlich nicht identifiziert wurde. Das Geld komme „von den Kandidaten zur Wahl“, so Osman Ali Dahquane am Telefon. Der Kandidat Antone Melton-Meaux „hat das meiste Geld. Wir haben sein Geld genommen und stimmten dann trotzdem für Ilhan Omar. Das war meine Idee.“

„Hat Ilhan Omar für Stimmen bezahlt?“, fragt Jamal Osman. „Ja, aber die hat die falschen bezahlt.“

Den Wahlfälschern sei bewusst, dass der Stimmenkauf illegal sei. „Das ist uns aber egal“, so Dahquane.

Der Stimmenkauf sei ein normaler Teil der somalischen Kultur, niemand denke sich etwas dabei. So berichtet Osman Ali Dahquane, zuhause in Mogadischu auch Al-Schabab (bzw. Al-Qaida) bezahlt zu haben und dies mit dem Geld aus den USA immer noch zu tun.

„Ich habe dem Innenministerium gestern 2000 Dollar nach Mogadischu geschickt. Hier ist die Quitting. Und Al-Schabab will von mir 1000 Dollar, um mich in Ruhe zu lassen.“

Auch die Richter der Wahlkommission in Minneapolis seien korrupt, so der Bericht. Mitarbeiter von Ilhan Omar würden die Stimmen auszählen, so die anonyme ehemalige Mitarbeiterin von Omar: „Die Leute im Wahllokal sind dieselben, die für Ilhan Omar arbeiten, und leiten die Wahllokale. Linke Progressive. Die haben das alles in der Hand.“

Die Mitarbeiter von Ilhan Omar würden sogar in der Wahlkabine die Kreuzchen machen, so die Mitarbeiterin. In den Wahlkabinen seien „Dolmetscher“ zugelassen, die in Wahrheit Wahlkampfmitarbeiter der Demokraten seien und dann die Wahlzettel ausfüllten.

Mindestens 250.000 Dollar seien im US-Wahlkampf bereits geflossen, so ein anderer Informant. „Es fließt großes Geld, denn diese Frau (Ilhan Omar) will die amerikanische Finanzierung von Israel beenden. Ali Isse Gainey und Kaufhausbesitzer Basim Sabri haben die Kampagne von Ilhan Omar finanziert. Das Bargeld kam direkt aus dem Einkaufszentrum. Er ist Palästinenser und finanziert das alles. Basim Sabri ist der Grund, warum Ilhan Omar sich im Kongress immer für die Palästinenser einsetzt. Die wollen Israel den Geldhahn abdrehen.“

Auf Wahlbetrug steht in den USA bis zu fünf Jahre Haft und eine Geldstrafe von bis zu 10.000 Dollar. Donald Trump forderte am Montag auf Twitter die Staatsanwältin von Minnesota auf, die Anschuldigungen gegen die Abgeordnete Ilhan Omar zu prüfen.

Die deutschen Anti-Trump-Medien, die sich vergangene Woche überstürzten zu berichten, Donald Trump wolle angeblich die Wahl nicht anerkennen, schweigen bisher zum größten Skandal des ohnehin schon konfusen US-Wahljahres.

„Das SPD-nahe Redaktionsnetzwerk Deutschland hat mich vergangene Woche ‚dringend‘ um einen Kommentar gebeten, da Trump angeblich gedroht habe, die Wahl in den USA nicht anzuerkennen“, so der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron. „Das ist natürlich blanker Unsinn. Trump hat nur auf die Gefahr der massiven Briefwahlmanipulation durch die Demokraten hingewiesen, die Project Veritas jetzt belegt hat. Als ich darauf hinwies, haben sie meinen Kommentar weggelassen. Nur Trump-kritische Politiker wie Omid Nouripour und Sevim Dagdelen durften zu Wort kommen. Wir dürfen gespannt sein, wie lange die Mainstream-Medien brauchen, um über die neuen Enthüllungen zu berichten. Wenn Trump sowas machen würde, wäre es wochenlang Thema Nummer eins“, sagte Bystron.




Der Spritzenspielplatz in Berlin-Kreuzberg

Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Ihren Kindern auf einen Spielplatz und fünf Meter weiter spritzt sich ein Junkie Heroin. In Berlin hat die AfD jetzt eine Stichprobe gemacht, einen Ekel-Spielplatz besucht und prompt Drogenabhängige „bei der Arbeit“ angetroffen.

In normalen Ländern würde sich die Regierung kümmern, diesen Zustand schnellstmöglich abzustellen. Im von Grünen regierten Bezirk Kreuzberg gehört das offensichtlich zur bunten Folklore.

Neben Spritzen finden sich auch Reste menschlicher Fäkalien, Zelte mit Obdachlosen, Alkohol und Müll. Wohlgemerkt, ein Spielplatz für Kinder, keine Müllhalde.

Bereits im September hatte die Morgenpost über die Verwahrlosung berichtet. Das Problem ist bekannt, aber wird von der Bezirksverwaltung ignoriert.

Eine Bürgerinitiative versucht nun, die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann zu überzeugen, die unhaltbaren Zustände abzustellen. Bislang vergeblich.




Zwei Jahre Kölner Korankraftwerk

Von THORSTEN | Am 29. September 2018 nahm das Korankraftwerk der Türkei in Köln seinen Betrieb auf, inzwischen hat es das KKW sogar auf die Trikots des 1. FC Köln geschafft. Kein anderes Bauwerk eines ausländischen Staates kam in Deutschland jemals zu solchen gesellschaftlichen Ehren, nicht einmal das Gebäude der sowjetischen Botschaft in Zeiten der DDR.

Ähnlich wie damals die sowjetische Botschaft in Ost-Berlin erfüllt auch das türkische KKW in Köln aus Sicht des Betreiberstaates eine strategische Doppelfunktion: es ist sowohl politisches als auch ideologisches Machtzentrum des ausländischen Staates in Deutschland. Betreiber der sowjetischen Botschaft war das Außenministerium in Moskau, Betreiber des türkischen KKWs ist das Religionsministerium in Ankara.

Beide staatlichen Ministerien bemühten sich jeweils um innenpolitischen Machteinfluss in Deutschland: Moskaus Außenministerium hatte in Zeiten des Kalten Krieges ein erhebliches Interesse an einer Kontrolle der damaligen DDR-Elite, die heutige Regierung in Ankara hat ein ebensolches Interesse an einer Kontrolle der Elite der Bunten Republik – die türkische und islamische Kolonisation Deutschlands soll ja weiter vorangetrieben werden.

Zur Umsetzung dieser politischen Ziele bedienten sich sowohl die Sowjetunion als auch die Türkei neben der offiziellen Diplomatie auch inoffizieller Wege: Die sowjetische Botschaft in Ost-Berlin war neben ihrer rein diplomatischen Funktion immer auch eine wichtige Anlaufstelle für den KGB, und ganz ähnlich laufen heute die diversen Aktivitäten der türkischen Regierung in Deutschland, einschließlich ihrer regen geheimdienstlichen Tätigkeiten, nicht nur in der türkischen Botschaft und den türkischen Konsulaten, sondern auch im Kölner KKW zusammen.

Sowohl im Fall der Sowjetunion als auch der Türkei waren diese Bemühungen um politischen Machteinfluss in Deutschland höchst erfolgreich. Die Gebäude der sowjetischen Botschaft in Ost-Berlin und das türkische KKW in Köln symbolisieren also gleichermaßen den zu ihren Zeiten jeweils einzigartigen Machteinfluss ausländischer Staaten in Deutschland: Kein anderer ausländischer Staat war in der DDR einflussreicher als die Sowjetunion, kein anderer ausländischer Staat ist in der Bunten Republik einflussreicher als die Türkei. Die deutsche Bundesregierung kann sich heute zwar Sanktionen gegen Russland leisten und eine kindische Trotzhaltung gegenüber den USA, sie wird aber niemals in irgendeiner Weise gegen die Türkei vorgehen können, die in Deutschland flächendeckend eine millionenstarke, allzeit gewaltbereite fünfte Kolonne stationiert hält.

Beide Gebäude, sowjetische Botschaft in Ost-Berlin und türkisches KKW in Köln, fungierten zu ihren jeweiligen Zeiten aber nicht nur als politische Zentralen, sie waren und sind zugleich geistige Propagandazentren der Ideologie ihrer jeweiligen ausländischen Staaten. Die sowjetische Botschaft war ein Hort des Kommunismus und faktisch Parteizentrale der KPdSU, das türkische KKW ist das wichtigste Missionszentrum für den radikalen Islam-Nationalismus von Erdogans AKP in Deutschland: Keine Integration der türkischen Kolonisten in Deutschland in die deutsche Gesellschaft, unbedingter Einsatz für den Machtgewinn des türkischen Mutterlandes und die weitere siedlungspolitische Kolonisation Deutschlands durch das nationalistische Türkentum, Anerkennung eines fundamental interpretierten Islams als treibende Kraft orientalischer und türkischer Stärke – das sind die geistigen Inhalte, die im KKW gepredigt werden. Das sind daher auch die geistigen Inhalte, die heute der 1. FC Köln auf seinen Trikots vermitteln möchte.

Der Umgang der deutschen Eliten mit diesen beiden Bauwerken zeigt entsprechend ebenfalls Gemeinsamkeiten. Die sowjetische Botschaft wurde in DDR-Zeiten wie kaum ein anderes ausländisches Gebäude in der DDR geschützt und verehrt, im Falle des türkischen KKWs in Köln verhält es sich ähnlich: Keinem anderen ausländischen Gebäude in Deutschland wurde jemals die Ehre zuteil, ein Fußballtrikot eines führenden deutschen Fußballvereins zu zieren. Das KKW in Köln scheint in punkto Verehrung durch die buntdeutsche Elite sogar noch eine Stufe über der sowjetischen Botschaft zu DDR-Zeiten zu stehen: Trotz aller Vergötterung der Sowjetunion durch die Elite der DDR schaffte es das Gebäude der sowjetischen Botschaft nie auf das Trikot des FC Dynamo Berlin.




Bad Homburg: „Allahu-Akbar“-Syrer greift Polizisten an

Am Freitagnachmittag gegen 15:45 Uhr erhielt die Polizei einen Anruf aus der Poststelle im Louisencenter in Bad Homburg. Eine männliche Person hätte auf Einrichtungsgegenstände geschlagen und Kunden beleidigt. Eine Streife mit drei Beamten wurde nach dort entsandt. Bei deren Eintreffen konnten sie den hochaggressiven Mann, einen 34-jährigen in Bad Homburg lebenden Syrer, noch in der Poststelle antreffen. Er ging sofort auf die Polizeibeamten los, beleidigte sie und gab an, mit einer Dienstwaffe der Kollegen, den Postangestellten erschießen zu wollen. Bei der darauffolgenden Festnahme leistete er erheblichen Widerstand. Er trat und schlug nach den Beamten und beleidigte sie weiterhin massiv. Letztendlich klickten dennoch die Handschellen und der Mann konnte festgenommen werden. Auf dem Weg von der Einkaufspassage zum Streifenwagen rief er mehrfach „Allahu Akbar“. Im Streifenwagen, auf dem Weg zur Dienststelle, äußerte er einer Kollegin ins Gesicht treten zu wollen und versuchte ihr eine Kopfnuss zu geben. Dies gelang ihm jedoch nicht, so dass insgesamt Niemand verletzt wurde. Da es starke Anzeichen gab, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Hannover: Am Mittwoch, 23.09.2020, ist es gegen 21:30 Uhr „Am Marstall“ in Höhe der Knochenhauerstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Ein 48-jähriger Mann hat dadurch so schwere Verletzungen erlitten, dass er nun lebensgefährlich verletzt ist. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei gerieten das spätere Opfer und seine weibliche Begleitung (49 Jahre) mit mehreren Personen gegen 21:30 Uhr in einen Streit, in dessen Folge es eine körperliche Auseinandersetzung gab. Der 48-Jährige wurde dadurch lebensgefährlich verletzt und war nicht mehr ansprechbar. Vier mutmaßliche Täter flüchteten zunächst in Richtung der Schmiedestraße/Georgstraße. Eine Sofortfahndung durch die Polizei verlief bislang erfolglos. Der sofort verständigte Rettungsdienst führte Reanimationsmaßnahmen durch, im Krankenhaus wurde der Hirntod bei dem 48-Jährigen festgestellt. Seine 49-Jährige Begleiterin wurde seelsorgerisch betreut. Der Zentrale Kriminaldienst hat die Ermittlungen noch vor Ort übernommen. In der Tatnacht stellte sich ein mutmaßlicher Täter (19 Jahre) bei der Polizei, er wurde vorläufig festgenommen. Bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Er befindet sich derzeit im Polizeigewahrsam.

Die mutmaßlichen Täter wurden von Zeugen alle auf etwa 20 Jahre geschätzt. Neben dem bekannten mutmaßlichen 19-Jährigen sucht die Polizei weitere drei mutmaßliche Täter. Eine männliche Person wurde als schlank und dunkelhäutig beschrieben mit einer Körpergröße von etwa 1,86 Meter. Er sei dunkel gekleidet gewesen und habe sogenannte Rasta-Locken gehabt. Zu dem dritten Mann liegt der Polizei keine Beschreibung vor. Die an der Auseinandersetzung beteiligte Frau wurde auf etwa 1,55 Meter und 25 Jahre geschätzt. Die Person mit langen blonden Haaren soll von sehr dünner Statur sein und Joggingbekleidung getragen haben.

Hagen: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in der Straße Springe zu einer Körperverletzung. Ein 41-Jähriger hielt sich gegen 0:40 Uhr auf dem Vorplatz eines nahegelegenen Kinos auf. Aus bislang ungeklärter Ursache wurde er von zwei männlichen Personen angegriffen und geschlagen. Ein 53-jähriger Zeuge verständigte umgehend die Polizei und kümmerte sich im Anschluss um den leichtverletzten Mann. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dem 41-Jährigen bei der Tat nichts entwendet. Wie es zu der Körperverletzung kam, ist Bestandteil der Ermittlungen. Der Zeuge gab an, dass es sich bei den unbekannten Tätern um zwei dunkelhäutige Männer handelt. Weitere Angaben konnten jedoch nicht gemacht werden.

Ravensburg: Am Donnerstagnachmittag soll ein 21-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger einen im Bahnhof Ravensburg stehenden Regionalexpress mit Schottersteinen beworfen haben. Kurz darauf flüchtete er in einen Stadtbus in welchem ihn Beamte der Bundespolizei an der Haltestelle Frauentor gegen 17:20 Uhr feststellen konnten. Als diese ihn kontrollieren wollten, wehrte sich der Mann gegen die Maßnahmen. Reisende im Bus zeigten Zivilcourage und unterstützen die Beamten. Bei der Festnahme wurden zwei Bundespolizisten verletzt, so dass diese infolgedessen dienstunfähig sind. Eine Streife der Landespolizei Ravensburg verbrachte den 21-jährigen Mann in Gewahrsam.

Herrsching: Am Abend des 17.09.2020 wurde eine 46-Jährige in Herrsching von einem Unbekannten angegriffen. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt. Am 17.09.2020 wurde eine 46-Jährige aus Wörthsee Opfer eines Angriffs durch einen bislang unbekannten Mann. Zeugen teilten mit, dass die Frau gegen 22:45 Uhr im Bereich der Touristeninformation in der Kienbachstraße angegangen und zu Boden geworfen wurde. Der Täter flüchtete im Anschluss. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann, in die mehrere Streifenbesatzungen eingebunden waren, verlief ohne Erfolg. Das Motiv für den Angriff ist unklar. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: 20 bis 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, sehr schlank, dunkle Haut, schwarze Haare, Kurzhaarschnitt. Bekleidet war der Mann mit einem weißen T-Shirt, einer hellen Jeans und Sneakers.

Leipzig: Während ihrer Streifentätigkeit befanden sich Polizeibeamte mit einem Funkstreifenwagen in der Eisenbahnstraße. Dort wurde das Dienstfahrzeug durch einen Mann mit einem unbekannten Gegenstand beworfen. Dieser traf die hintere rechte Fensterscheibe mit einem lauten Knall und beschädigte sie. Der Fahrer hielt an und beide Beamte stiegen aus. Als sie sich dem Tatverdächtigen näherten, wurden sie von jenem mit Fäusten sofort angegriffen. Die Polizisten blieben unverletzt. Gegen den Tatverdächtigen (31, syrisch) wird wegen versuchter Körperverletzung, Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel und Sachbeschädigung ermittelt. Die Höhe des Sachschadens konnte noch nicht beziffert werden.

Halberstadt: Am 26.09.2020 gegen 18:25 Uhr kam es in der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (ZASt) in Halberstadt zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Bewohnern der ZASt und Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens. Ein 33-jähriger Bewohner aus Mali sollte auf Grund bestehender Hygienemaßnahmen beim Betreten des Wohnblocks kontrolliert werden und einem Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens seinen Ausweis zeigen. Der Bewohner widersetzte sich der Kontrolle und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen beiden Personen. Im Zuge der Auseinandersetzung solidarisierten sich mehrere Bewohner der ZASt mit dem Mann aus Mali und es kam in der weiteren Folge zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den Bewohnern der ZASt und hinzu gerufenen Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens. Bei den Auseinandersetzungen wurden sechs Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens und der aus Mali stammende Bewohner leicht verletzt. Durch das sofortige Zusammenziehen von Polizeikräften konnte die Lage in der ZASt beruhigt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Dortmund: Am 23. September griff ein 41-jähriger Maskenverweigerer Einsatzkräfte der Bundespolizei im Dortmunder Hauptbahnhof an. Später erklärte der Mann, dass er sich selber verletzten werde, um anschließend zu behaupten, Opfer von Polizeigewalt geworden zu sein. Gegen 10 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei auf den türkischen Staatsangehörigen aufmerksam. Der Mann hielt sich ohne Mund-Nasen-Schutz im Dortmunder Hauptbahnhof auf. Als er daraufhin angesprochen wurde, ignorierte er die Bundespolizisten und wollte die Örtlichkeit verlassen. Als er deshalb am Arm festgehalten wurde, versuchte er einem Bundespolizisten in das Gesicht zu schlagen und ihm anschließend sein Knie in die Genitalien zu stoßen. Der Angriff konnte abgewehrt und der 41-Jährige gefesselt werden. In der Wache versuchte sich der in Dortmund gemeldete Mann selbst zu verletzen. Dabei erklärte er, dass er dies tue, um später behaupten zu können, Opfer von Polizeigewalt geworden zu sein.

Bochum: Ein 21-Jähriger randalierte gestern Morgen (27.September) im Bochumer Hauptbahnhof, meldete sich anschließend in der Bundespolizeiwache und schlug dort einem Bundespolizisten unvermittelt in das Gesicht. Wie eine Auswertung der Videoaufzeichnungen aus dem Bochumer Hauptbahnhof ergab, betrat der guineische Staatsangehörige gegen 7:30 Uhr den Bochumer Hauptbahnhof. Dort zerstörte er die Dekoration, die vor einem Geschäft aufgestellt war und entwendete eine Topfblume. Mit dieser schellte er an der Tür der Bundespolizeiwache. Da der Mann sich nicht äußerte, was genau er von den Bundespolizisten wollte und es den Einsatzkräften zudem merkwürdig vorkam, dass der Mann, augenscheinlich alkoholisiert, mit einer Topfblume unter dem Arm bei der Bundespolizei erschien, sollte er überprüft werden. Dabei griff er einen Bundespolizisten mit einem Faustschlag an. Dieser wurde am Unterkiefer verletzt. Einen weiteren Bundespolizisten griff er mit einem Fußtritt an. Er konnte danach überwältigt werden. Im Rahmen der Durchsuchung des in Bochum gemeldeten Mannes, wurden mehrere Schottersteine und zwei Trinkgläser in seiner Jacke gefunden und sichergestellt. Was der Mann mit den Gegenständen und der Topfblume vor hatte blieb sein Geheimnis. Ein späterer Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Nach erfolgter Ausnüchterung durfte er gegen Mittag den Gewahrsam wieder verlassen. Gegen den 21-Jährigen leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Diebstahls, Sachbeschädigung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ein.

Hasberge: Mit 48 Fahrzeugen rasten Beamte gestern gegen 1.50 Uhr nach Hasbergen (Niedersachsen). Nach BILD-Informationen war eine Familienfeier von rund 50 Sinti und Roma in einem alten Gasthof eskaliert. Ein Polizeisprecher: „Es entwickelte sich eine wüste Schlägerei, die sich vor das Haus an der Rheiner Landstraße verlagerte.“ Anwohner wählten den Notruf. Die Polizei setzte alles in Bewegung, was ein Blaulicht hat! Neben den Beamten der zuständigen Inspektion Osnabrück-Land rückten Polizisten aus dem Emsland, Leer und Oldenburg an. … Am Ende wurden nur drei Männer und eine Frau (23 bis 52 Jahre) festgenommen – Anzeigen wegen Widerstands, Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung. Ein Polizist wurde schwer, zwei weitere leicht verletzt.

Hamburg: In einer Wohnunterkunft in Neuenfelde ist in der Nacht zu Sonntag ein Streit zweier Familien eskaliert. Die Mordkommission ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Nach den ersten Erkenntnissen befanden sich die Mitglieder einer irakischen und einer ägyptischen Familie seit mehreren Tagen in Streit. Am frühen Sonntagmorgen entbrannte dieser Streit erneut und mehrere Männer griffen zunächst den irakischen Familienvater (43) mit Eisenstangen an. Dessen drei Söhne (14, 16, 19) wiederum attackierten daraufhin die Angreifer mit einem Messer. Ein 32-jähriger Ägypter wurde dabei durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper lebensgefährlich verletzt. Nach einer Notoperation befindet er sich inzwischen außer Lebensgefahr. Der Vater der drei Tatverdächtigen erlitt durch den Angriff Verletzungen am Jochbein. Auch er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die weiteren Angreifer sollen vor dem Eintreffen der ersten Funkstreifenwagen mit einem Auto geflüchtet sein.

Lüneburg: Bereits am 20.08.20 kam es um 15:30 Uhr zu einer gefährlichen Körperverletzung in der Theodor-Heuss-Straße. Nach derzeitigen Ermittlungen hatten mehrere männliche Personen mit Fäusten einen 44-jährigen Syrer, welcher auf einer Bank saß, geschlagen. Eine Person zog dabei auch ein Messer und verletzte das Opfer damit leicht am Kopf. Anschließend flüchten die vermutlich fünf Personen. Zwei Tatverdächtige (22 und 37 Jahre alte syrische Staatsbürger) können durch die Polizei festgestellt werden. Vorausgegangen seien nach Angaben der Beteiligten Streitigkeiten zwischen mehreren Kindern.