Von KATHARINA VON HOHENSTEIN | Jeder Autofahrer kennt es: Man benutzt die Autobahn, um schnellstmöglich von A nach B zu gelangen und erwartet aufgrund dieser Entscheidung einigermaßen reibungslosen Durchfluss. Nicht so in Deutschland.

Viel zu oft ersticken Verkehrsflüsse in endlosen Staus – nicht selten verursacht durch
Autobahnbaustellen, an denen monatelang erkennbar kein Mensch arbeitet. Dazu kommt, dass oft sofort viel zu lange Bauabschnitte unbefahrbar abtrassiert werden, anstatt – abschnittsweise – Stück für Stück Leitplanken oder Belag zu erneuern. Gleichzeitig bilden große Baustellen grundsätzlich Gefahrenschwerpunkte, die Jahr für Jahr hunderte schwerer Unfälle verursachen. Von den unnötigen Umweltbelastungen mal ganz zu schweigen.

In den letzten Jahren wurden offensichtlich völlig planlos gleichzeitig bis zu 600 Baustellen auf unseren Autobahnen eingerichtet. Jedem nachdenkenden Menschen wird schnell klar, dass dies in dieser Größenordnung logistisch angesichts der viel zu wenigen qualifizierten Baufirmen im Land kaum machbar ist. Ein weiteres Problem: es kommt zu gravierenden Engpässen bei der Anlieferung der notwendigen Rohstoffe, was unnötige Verzögerungen produziert!

Durch die daraus resultierenden Staus entsteht jährlich ein volkswirtschaftlicher Schaden von rund 80 Milliarden Euro, der nicht nötig ist. In diesem Zusammenhang drängt sich geradezu die Frage auf, warum es bei der öffentlichen Vergabe scheinbar keine “Bauzeitenpläne“ und Vereinbarungen über Vertragsstrafen bei Verzögerungen gibt, wie bei Bauvorhaben üblich.

Ähnlich wie bei der aufdiktierten „Maskenpflicht“ haben sich die Autofahrer scheinbar auch nach all den Jahren der Autobahn-Flickschusterei an diese Zustände gewöhnt. Sieht man in die Gesichter im Stau, kommt man nicht umhin anzunehmen, dass sie vermutlich inzwischen glauben, es ginge gar nicht mehr anders. Tatsächlich haben wir es aber mit einer Mischung aus Gleichgültigkeit und Unfähigkeit der politisch Verantwortlichen zu tun. Das Problem ist ja auch nicht neu, denn bereits in der 17. Wahlperiode kündigte Andreas Scheuer, damals noch Parlamentarischer Staatssekretär, eine Änderung der Richtlinien zur Baubetriebsplanung an. Bei dieser Ankündigung blieb es dann, wie so oft beim CSU-Mann, leider auch.

Warum können Baustellen künftig nicht nur so geplant und eingerichtet werden, dass auf der gesamten Länge durchgängig und zügig gearbeitet werden kann – und zwar an sieben Tagen der Woche in 24-Stundenschichten? Meldungen wie diese hier vom August im NDR: „Mehr als 120 Kilometer Stau oder stockender Verkehr zur Spitzenzeit: Die Fahrt über die norddeutschen Autobahnen ist am Sonntag vor allem zwischen Mittag und spätem Nachmittag an vielen Stellen zur Nervenprobe geraten“, müssen zum sofortigen Umdenken in Planung, Umsetzung und Durchführung führen.

Die AfD-Fraktion hat am Freitag dazu ihren Antrag ins Plenum eingebracht, Autobahnbaustellen durch gezielte Maßnahmen zügiger, sicherer sowie umwelt- und autofahrerfreundlicher zu planen und durchzuführen. Wie zuvor schon im
Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur stimmten alle anderen Fraktionen
dagegen.

Dazu äußert sich Thomas Ehrhorn (AfD), stellvertretendes Mitglied im Verkehrsausschuss
des Bundestages: „Das Abstimmverhalten der übrigen Fraktionen ist skandalös. Erkennbar
wollen die Altparteien die Probleme der Bürger überhaupt nicht lösen. Das Schicksal der eigenen Bevölkerung scheint die Angehörigen der Altparteien in unserem Lande schon lange nicht mehr zu interessieren. Allein die AfD steht an der Seite des Volkes. Wir sind vor
allem die Partei der arbeitenden Menschen, die die Ignoranz der Regierung täglich
ausbaden müssen.“

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61 KOMMENTARE

  1. Es ist sehr gut, dass sich endliche einmal eine Partei der Autobahnbaustellen annimmt, mehrere kleine Abschnitte lockern den Verkehr besser auf als eine 30km Baustelle auf der A7

  2. Das Hauptproblem ist die Vergabepraxis für die Baufirmen.
    Der billige Jakob bekommt den Zuschlag!
    Natürlich auf Kosten der Bauzeit.
    Mehr Geld für schnellere Firmen ist leider nicht vorhanden.
    Die öffentlichen Haushalte der Länder, des Bundes und der Kommunen brauchen das Geld zur Durchfütterung von Asylbetrügern! 🙁

  3. Gutes Thema! Nur leider werden die meisten genervten Autofahrer von dieser AfD-Initiative kaum etwas erfahren. Schon mal die leeren Stühle im BT betrachten!

  4. 24-Stunden-Schichten müssen nicht sein, das verursacht auch zusätzliche Kosten durch Nachtzulagen und die teilweise notwendige aufwendige Ausleuchtung der Arbeitsbereiche. Es ist viel gewonnen, wenn von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, im Sommer von 6 Uhr morgens bis 20 Uhr abends in zwei Schichten gearbeitet würde und zwar an allen Werktagen von Montag bis Sonnabend. Letzterer ist auch ein vollwertiger Werktag, daran wird man schmerzhaft erinnert, wenn man sich auf einem Parkplatz nicht an die Regeln hält, die für „werktags“ ausgeschrieben sind. Rechnet man zwei Schichten, eine von 6 Uhr bis 13 Uhr, eine von 13 bis 20 Uhr und das sechs Tage, dann ist man bei 42 Stunden, das ist zumutbar. Es ist ja auch denkbar, daß jeder Bauarbeiter entweder am Sonnabend oder am Montag frei hat.

  5. .
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    Merkel-Asylanten mit der Schippe auf die Autobahn!
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    Wir könnten ja hunderttausende illegale Merkel-Asylanten auf unsere Autobahnen schicken und sie würden mithelfen, das sie schneller fertig werden.
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    ABER.. Problem..
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    Das wäre wieder voll „rassistisch“ (so Grünen, SPD, CDU) wenn Merkels Gäste hier körperlich schwere Arbeit verrichten. Merkels illegale Gäste können nur das Handy halten und das Geld (dt. Steuergeld) in der Hosentasche zählen und nach mehr fordern.
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  6. Der Grund für diese irrwitzige Gewohnheit, Baustellen über 10 km aus dem Netz zu nehmen liegt wohl in den Haushaltsführungen der Länder. Auch dort sollte man mal nachforschen. Gelder werden „reserviert“, indem man voll befahrbare Streckenabschnitte als Baustelle bezeichnet, um somit die Gelder zu parken. Dass es Überlegungen gibt, diese Dreistigkeit auch noch mit PKW „Maut“ zu belegen, ist reine Gier. Schlimm genug, dass LKW Fahrer für das Staustehen mit ihrer Arbeitszeit bezahlen müssen. Sind sie endlich aus dem Stau raus, finden sie sich auf überfüllten Raststätten wieder. Das lösen andere Länder eindeutig eleganter.

  7. Jeder Stau ist gut für Deutschland. Denn jeder Stau führt zu wirtschaftlichen Schäden und Steuerausfällen. Deshalb kann von mir aus, die gesamte deutsche Autobahn zum Staugebiet werden. 😉

  8. Die City-Maut soll kommen. Damit werden Autofahrer weiter abgezockt. Nebenbei sterben so die Innenstädte aus. Grüne Verkehrspolitik ist immer schlecht.

  9. Sie behaupten, in 24 Stunden Schichten können sie nicht bauen. Sie brauchen zum Beispiel Kies aus einer Kiesgrube. Diese liegt neben einem Wohngebiet. Da dürfen die Laster nachts nicht vorbeifahren. Deutschland lähmt sich selbst durch seinen Vorschriftenwirrwarr.

  10. Mal sehen wie lange es dauert, bis angesichts des AfD Engagements für Autobahnen die ersten Medien daraufhin den Querverweis zum Führer und dem dritten Reich bilden.

  11. Nur mal so aus Neugierde: Weiss jemand, ob unsere liebreizende, wohlriechende, mit unendlicher Klugheit ausgestattete Kanzlerin einen Führerschein hat? Sie hat ja schon vor Jahren angekündigt, dass bald niemand mehr selbst ein Auto steuern darf.

  12. Das läuft wie gewohnt:

    Den Antrag von AfD lehnen ALLE ab

    Anschließend kommt der selbe Antrag leicht abgeändert von den anderen Parteien und … wird ruckzuck genehmigt von ALLEN…außer der AfD . Das trägt das TV vor. Kein Wort von de AfD. ALLE jubeln…

  13. Ein richtiger Stau sorgt für Chancengleichheit und befriedigt Neid Komplexe.

    „Guck mal den Porsche Fahrer rechts neben uns, der fährt auch nicht schneller! Und was hat der jetzt von seinem Wagen?“

  14. Ich denke, viele Autobahnbaustellen werden in Deutschland als Tempolimit durch die Hintertür missbraucht.

    @ mods
    Was ist aus dem guten Brauch geworden, keine OT Beiträge zu Beginn eines Themas zu dulden?

  15. Echt jetzt?
    Okay…die Zeiten, in denen man von X die 400 Km nach München via Autobahn in 4 Stunden auch gerne tagsüber geschafft hat, sind wohl vorbei. Gefühlt 30 Jahre.

    Gefühlt bin ich auch der Meinung, der deutsche Autofahrer braucht Stau. Wer z.B. jedes Jahr wie alle anderen am Freitag Nachmittag pünktlich zu den Ferien in den Urlaub fährt, braucht das wohl wirklich. Oder hat eine masochistische Veranlagung.

    Und für solche Themen brauche ich auch keine AfD.

  16. .
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    Der Knaller des Tages..
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    Das ist an Ekelhaftigkeit kaum zu überbieten.
    Merkel holt Millionen hochgradig judenfeindliche moslemische Asylanten (Syrer sind die größten Judenhasser) in unser Land.
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    Moslems dürfen (straffrei) durch unsere Städte marodieren und „JUDEN ins GAS“ brüllen aber Merkel ist zutiefst beschämt über den Antisemitismus..
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    Moslems greifen in allen dt. Städten in widerlicher Regelmäßigkeit Rabbiner der jüdischen Gemeinden an.. aber Merkel ist beschämt.
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    Moslemische Schüler mobben und schlagen jüdische Schüler in unseren Schulen. Aber Merkel ist nur beschämt.
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    Was macht sie dagegen? Sie holt noch mehr Moslems ins Land..
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    Das ist an Verlogenheit nicht mehr zu toppen. Sofort zurücktreten.!!!!
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    Enthemmter Antisemitismus Merkel:
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    „Es beschämt mich zutiefst“

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    Auf dem Festakt zum 70-jährigen Bestehen des Zentralrats der Juden warnt Kanzlerin Merkel vor Antisemitismus im Land. Dieser sei durch soziale Medien und Verschwörungsmythen wieder deutlich sichtbar. Wo Aufklärung nicht ausreiche, müsse der Rechtsstaat massiv handeln.
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    https://www.n-tv.de/politik/Merkel-Es-beschaemt-mich-zutiefst-article22037971.html

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    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-zeigt-sich-erschuettert-ueber-erstarkenden-antisemitismus-a-99c82d5e-2c2b-4c6a-ae16-fb97048cc89b

  17. Eine strategisch unglückliche Entscheidung der AfD, sich inmitten des erneuten Moria-Wahnsinns auf anderen Baustellen zu verschleißen.

  18. Die vielen Staus durch unzählige Baustellen, die gleichzeitig keinen Sinn machen, sind durchaus beabsichtigt. Dadurch soll den Autofahrern die Benutzung ihres KFZ ‚madig gemacht‘ werden. Außerdem werden durch den immensen Mehrverbrauch an Kraftstoff auch mehr Steuereinnahmen generiert. Dadurch wird ein Ausgleich für die Mindereinnahmen durch immer sparsamere Motoren geschaffen. Es ist derselbe Gedankengang, aus dem es in Großstädten keine sog. ‚grünen Wellen‘ auf den Hauptverkehrsachsen mehr gibt.

  19. .
    .
    Die DEUTSCHEN sind IMMER die VERLIERER!
    .
    Dank ihrer Politik!
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    Kanzler Kurz: „Ich gehe auch davon aus, dass sehr viele europäische Länder diesem Weg – Flüchtlinge in großer Zahl aus Griechenland aufnehmen – nicht folgen werden“,
    .
    .
    Warum hat Deutschland weltweit die beklopptesten Politiker?
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    Haben die irgendwie so ein Selbstzerstörungs-Gen in sich?
    .
    .
    +++++++++++++++++++++++++
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    Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria  
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    Kurz: „Wir werden dem deutschen Weg hier nicht folgen“

    .
    Österreichs Kanzler Sebastian Kurz geht in der Flüchtlingsfrage auf Konfrontation zu Deutschland und Kanzlerin Merkel. Er bekräftigte, dass sein Land keine Flüchtlinge aus Griechenland aufnehmen werde. 
    .
    Als Gegenentwurf zur deutschen Strategie bringt Österreich einen umfangreichen Hilfstransport für die Menschen aus dem weitgehend zerstörten Migranten-Lager Moria auf Lesbos auf den Weg. Eine große Transportmaschine werde voraussichtlich am Mittwoch von Wien nach Athen starten, teilte das österreichische Innenministerium am Dienstag mit. Das Soforthilfepaket umfasst nach bisherigen Angaben 400 voll ausgestattete Hilfs-Unterkünfte mit Heizungen für insgesamt 2.000 Menschen. Geplant ist zudem die Verdoppelung des Auslandskatastrophenfonds auf 50 Millionen Euro
    .
    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_88578290/fluechtlinge-aus-moria-kurz-geht-auf-konfrontationskurs-zu-deutschland.html
    .
    .

    Die Asylanten sind Deutschlands Problem..
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    Deutschland will sie haben, Deutschland bekommt sie.
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    Die anderen Staaten lachen sich in Fäustchen.

  20. Mit kommt es schon seit geraumer Zeit so vor, als würde man in Deutschland das Autofahren ganz gezielt überall möglichst unangenehm gestalten, um den „uneinsichtigen Umweltsäuen“ diese weltschädliche Gewohnheit möglichst auszutreiben… Anderes, weitverbreitetes Beispiel: unzählige Kreisverkehre auf eigentlich durchgehenden Bundesstraßen für oft nur wenig frequentierte Abzweigungen, die jeden Autofahrer auch ohne Sachgrund zum ständigen Abbremsen auf Fahrradtempo und anschließendes Wiederbeschleunigen zwingen.
    Oder viele stark überzogene Geschwindigkeitsbegrenzungen auf gut ausgebauten Straßen ohne nachvollziehbare Gründe (Tempo 30 auf breiten Straßen wegen „unbespielter“ Baustellen über längere Zeit u. ä.). Natürlich werden all diese Limits immer schärfer unter Bußgelddrohung gestellt, damit man nicht mehr entspannt fahren kann, sondern ständig in der Angst gehalten wird, eine dieser manchmal beliebig erscheinenden Regelungen übersehen zu haben und in eine Radarfalle zu tappen.
    Man könnte noch viele solcher Beispiele aufführen.

  21. Lieber auch darauf hinweisen, dass unsere Autobahnen bald privatisiert werden sollen und dann die Maut für alle, ohne Verbilligung oder Rückerstattung kommen soll!!
    Dies sagte ein Mitarbeiter der Autobahndirektion Südbayern gestern zu uns im Wirtshaus.

    Wegen den Invasoren und Corona wird es deren Ausrede sein und die Verarschung beim ewigen Soli, oder besserem Rentensystem ,die geht ewig so weiter….

  22. Autobahnbaustellen sind derzeit eines der geringsten Probleme, welche die Deutschen haben. Olt der meint die AfD, jemand wählt die AfD, wel er zu sehr von Autobahnbaustellen geplagt wird.

  23. Lesefehler 15. September 2020 at 18:40

    Völlig richtig, andererseits muss die AfD auch mal über andere Themen sprechen als nur über Flüchtlinge.
    Sie wird ohnehin schon von vielen Leuten als 1-Themen-Partei wahrgenommen.

  24. ZU:Heisenberg73 15. September 2020 at 17:52
    ZITAT:
    Ich denke, viele Autobahnbaustellen werden in Deutschland als Tempolimit durch die Hintertür missbraucht.
    ZITAT ENDE.

    Zustimmung.
    Aber auf bestimmten Autobahnstrecken (ohne jede Baqustelle) werden die (teils völlig sinnlos) fest installierten „Ampelbrücken“ mit Geschwindigkeitsangaben meiner Erfarung nach missbraucht, um Autofahrer arg zu reglementieren – und im Ergebnis dadurch Staus zu erzeugen. Zigmal erlebt: Unnötigerweise kilometerweit Tempo 100 bei wenig Betrieb und keinerlei Gefahrenstelle.

    Wenn die AfD das Baustellenthema aufgreift, sicher nicht falsch, aber es wird bei den Autobahnmeistereien und/oder zuständigen Bauleitungen/Vergabestellen NULL Erfolg haben.

    Wenn überhaupt, so bedürfte es einer Bundeszentrale, die alle Autobahn-Arbeiten digital aufbereitet und koordiniert. Möglicherweise artet sowas dann aber in hochbezahlte und uneffektiv arbeitende Bürokratie aus – wir sind schließlich in Deutschland und nicht in USA oder China!

  25. Die Kritik an den Zuständen auf den Autobahnen ist zwar im Ansatz richtig, geht aber an den Ursachen vorbei. Daß der Baustellen-Irrsinn auch nach Jahrzehnten keine wirkliche Lösung erfährt, zeigt im Grunde, daß regierungsseitig kein wirkliches Interesse daran besteht, zu Lösungen zu kommen. So auch bei den vielen anderen „Staus“, die nicht alle etwas mit dem Straßenverkehr zu tun haben.

    Was ist übrigens aus der Idee, Langstreckentransporte auf die Schiene zu verlegen, geworden? Ebenfalls nichts. Auch Rot-Grün hat unter Schröder ausreichend Gelegenheiten gehabt, gegenzusteuern. Mein Fazit ist: Diese Leute wollen nichts aufbauen; alles, was sie letztlich wollen, ist verrotten zu lassen, abzubrechen und zu zerstören.

  26. Drohnenpilot 15. September 2020 at 17:32

    Für manche von denen dürfte eine Schaufel ein hochentwickeltes Werkzeug sein, mit dem man nicht mal eben so umgehen kann. Geschweige denn mit hochmodernen Asphaltier-Baumaschinen da irgendwie mitzuhelfen. Wie man es dreht und wendet, endet es in einem Desaster. Und da holt uns niemand mehr raus.

  27. Es entsteht kein Schaden von 80 Milliarden durch Staus.
    Hotelbettwäsche aus Hannover sollte man in Hannover reinigen und nicht in Tschechien.
    LKW-Maut verzehnfachen, dann löst sich jeder Stau auf.

  28. An eule54 15. September 2020 at 17:28
    Wenn es von Steuern finanzierte Bauvorhaben sind, gewinnt die Ausschreibung bestimmt nicht der Billigste.
    (nur eine Vermutung)

  29. Die bis zu 600 Baustellen auf deutschen Autobahnen sind zuviel für ein mit Migranten überflutetes Deutschland. Wir schaffen das nicht.

  30. – Langstrecken/Gütertransporte auf Schienen –

    Naja. Da huste ich mal. Gonger kann dazu bestimmt mehr sagen. Ich habe bundesweit ein rudimentäres Schienenetz mit knüppeleng getakteten Zugfolgen zwischen Personen- und Güterzügen.

    Und dann sollen da noch mehr drauf? Jo, macht mal!

  31. 1. Razzien in jeder Dönerbude

    2. Jeder kriminelle Verbrecher raus (und das sind dann viele)

    3. Nie wieder rein

    4. 600 Baustellen auf deutschen Autobahnen gut und gerne mit gutem Lohn bearbeiten

  32. Artikel:
    „Wie zuvor schon im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur stimmten alle anderen Fraktionen
    dagegen.“

    Ja klar.
    Erstens: AAUUTTOOBBAAHHNN ist voll NAAAAAHHHZIEHHHH !
    Und die „anderen Fraktionen“ tun das nur aus Vorsorge:
    Keine Geldverschwendung ! Kamele brauchen keine Autobahnen !

  33. „Was ist aus dem guten Brauch geworden, keine OT Beiträge zu Beginn eines Themas zu dulden?“
    Bei Welpen, wichtigen Ereignissen und Kerninhalten, Nacht pi immer eine Ausnahme.
    Innerhalb der nächsten 24h wird das ein piArtikel mit ca: 170 (>oder< Tageszeitabhängig) Kommentaren.

  34. Saturn
    15. September 2020 at 19:14
    An eule54 15. September 2020 at 17:28
    Wenn es von Steuern finanzierte Bauvorhaben sind, gewinnt die Ausschreibung bestimmt nicht der Billigste.
    (nur eine Vermutung)
    ++++

    Na ja, Bestechung spielt natürlich auch eine große Rolle!

  35. Die Straßenbau-Firmen hier in Sachsen sind voll ausgelastet.
    Deshalb können sie sich die Arbeiten aussuchen und sprechen sich untereinander ab.
    Beispielsweise werden bei Ausschreibungen mit Nachtarbeit einfach keine Angebote abgegeben. Also wird auch nicht nachts gearbeitet.
    Das wird bundesweit nicht anders sein.

  36. #D-Mark 17.19
    Ich habe es doch geahnt. J.Meuthen und Konsorten handeln gegen das AfD-Programm und rt fällt immer wieder mit seinem parteischädigenden Verhalten auf. J.M. und Konsorten müssen so schnell wie möglich abgelöst werden…J.M.ist der lange Arm von Thomas Haldenwang und soll die AfD für die potentiellen AfD-Wähler unwählbar machen.

  37. Ich vermisse im Thüringischen Landtag von der AfD (Höcke Fraktionsvorsitzender, Mühlmann Sprecher für Innenpolitik, Kießling Sprecher für Haushalt, Finanzen, direkte Demokratie, Schütze Sprecher für Jagd & Sportschützen Kritik). öffentlich die „linken“ zu kritisieren

    Unter den Deckmantel keine Exporte von Kriegsmaterial und Waffenherstellung Wahlkampf betrieben zu haben. Nun wird in Thüringen das Sturmgewehr der Bundeswehr in der Waffenschmiede C.G. Haenel Suhl hergestellt. Im „linken Thüringen“ die sich gegen Kriegsgeräteherstellung immer gewehrt haben, kein Problem. Ramelow hat keineswegs Probleme, denn es geht um Steuereinnahmen von ca. 1.?748?284,00 €. Wie verblödet sind die Bürger in „thüringen“.

  38. Im Sommer kam ich durch Sachsen und Thüringen.
    Nach Auskunft der Einwohner scheint es außerhalb der Autobahnen üblich zu sein, kaputte Straßenabschnitte – egal ob Fahrbahn oder Brücke – durch Baufirmen absperren zu lassen, um diese für eventuelle Auftragsflauten zu reservieren. Kommt keine Auftragsflaute, wird das ganze zur ewigen Baustelle. Umweltschutz durch Entschleunigung ist wohl beabsichtigt, aber wenn die Fahrzeuge ewig vor den Ampeln warten und dahinknattern müssen, wird der Umweltschutz wieder kassiert.

    Außerdem scheint es zu reichen, ständig von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz zu faseln.
    Eine intelligente Ampel, die auf Grün schaltet, wenn die Straße frei ist, kriegt man nicht hin.
    Man könnte sich da ja mal im Ausland umsehen. Dafür ist man zu hochnäsig.

    Ein Fazit gibt es außerdem: In Thüringen sieht es sauberer und ordentlicher aus als in Sachsen. Vielleicht lernt man da in der Schule noch etwas über Ordnung und Sauberkeit und faselt nicht nur ständig über Umweltschutz, um dann den Müll über das Autofenster am Straßenrand zu entsorgen.
    Vielleicht sind auch die Straßenreinigung und die kommunalen Bauhöfe etwas besser aufgestellt oder der Thüringer hat den höheren Anspruch, dass es nicht aussehen soll wie bei Hempels unterm Sofa.

  39. @Babieca 15. September 2020 at 19:18

    „– Langstrecken/Gütertransporte auf Schienen –

    Naja. Da huste ich mal. Gonger kann dazu bestimmt mehr sagen. Ich habe bundesweit ein rudimentäres Schienenetz mit knüppeleng getakteten Zugfolgen zwischen Personen- und Güterzügen.

    Und dann sollen da noch mehr drauf? Jo, macht mal!“
    Zum einen fehrt da Nachts so gut wie nichts und Deutschland hat im Gegensatz zu den Niederlanden österreich der Schweiz und selbst Italien kein getrenntes Schienennetz für die Güter! Da zwengt sich dan alles von 4 auf 2 Gleise.

  40. eule54 15. September 2020 at 17:28; Das ist uns leider von der EU aufs Auge gedrückt worden, gut vorstellbar auf Veranlassung deutscher Politdarsteller.

    Drohnenpilot 15. September 2020 at 17:32; Na klar, so wie in Braunsbach damals, da stellt man 4 Stück der Typen mit ner Schaufel auf die vorher von nem Radlader geräumte Fläche. Das hat aber jeder nicht vollendet
    mit Idiotie geschlagene gesehen, dass das nicht sein kann. Wenn über eine Breite von gut 2m die Kratzer der Schaufel parallel bzw mit ner drehung verlaufen, kann man das nicht mit auch nur 2 geschweige noch mehr Schaufeln bewerkstelligen.

    Barackler 15. September 2020 at 17:46; Bekannt, leider nicht bei allen ist ja das Foto, wo es ausm Führerhaus eines LKW für die SED Werbung macht Wiä faffen daff, für Sozialismus und Vaterland so ähnlich ging der Spruch. Kann auch 321, sein. Babieca hatte hier auch mal nen Beitrag so ungefähr 5 Jahre her ausgegraben.

    Gunter Reese 15. September 2020 at 18:22; Die Dinger nerven mich auch unheimlich, will ich zum einkaufen
    fahren, dann hab ich mindestens 3 gelegentlich auch mal 4 Kreisel über ich schätze mal, nicht mehr wie 2 km zu bewältigen.

  41. An Lesefehler 15. September 2020 at 18:40
    Staus interessieren mich auch eher weniger.
    Aber das der AfD Verkehrsfutzie, trotz des
    ganzen Tumults um Fluchlinge, Reichstagssturrm,
    Corona,einfach nur seinen Job macht, imponiert.

  42. Seit über 10 Jahren ist auf der A7 irgendwo eine/mehrere Baustellen.

    Ebenso seit min. 4 Jahren auf der A1 Richtung Lübeck. Dort hat man ewig und drei Tage an einer Oberleitung für Elektro-LKW gebastelt, ein sog. eHighway *Augenroll*. Gesehen habe ich noch keinen. Obwohl die Strecke schon im Januar 2020 fertig ist, bremst Corona die Testfahrten aus.
    Dafür war dann während der Bauphase eine der drei Spuren gesperrt. Immer wieder kam es zu Unfällen, auch schweren. Bautätigkeit wurde oft nicht beobachtet. Nur weil Monatelang ein Fahrzeug einer Elektrofirma auf dem Standstreifen stand, blieb weiterhin die Fahrspur in beiden Richtungen gesperrt. Das hatte lange Staus zu Folge.
    Jetzt ist die Sperrung weg, dafür ist jetzt direkt im Anschluß die nächste Baustelle. Abfahrt Lübeck.

    In meiner Außendienstwoche bin ich viel unterwegs. Manchmal bis zu 3.000km in einer Woche. Meist auf BAB.

    Freie Fahrt, schneller als 130km/h … Fehlanzeige.

    Eine Geschwindigkeitsbegrenzung folgt der nächsten, eine Baustelle folgt der nächsten.

    Kuriosum: Auf der A1 von HH in Richtung HL ist erst 120km/h, danach keine Geschwindigkeitsbegrenzung.
    Dann kommt ein längeres, dreispuriges gerade Stück (Rasthof Buddikate) dort ist dann 80km/h und es wird sehr gerne geblitzt. Direkt danach ist keine Geschwindigkeitsbegrenzung mehr.
    Das gleiche Richtung Hannover Nähe Bispingen. Dort sind es dann 120km/h auf einem Kerzengeraden Stück dreispuriger BAB.

    Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

    Viele Strecken sind in einem erbarmungswürdigen Zustand, Land- und Kreisstraßen.

  43. Was ist der Grund für die vielen Baustellen auf den Autobahnen? Es sind die LKW, die auf Grund von Lean Production vermehrt notwendig geworden sind (etwa seit Mitte der 80er). Diese schädigen die Bahnen erheblich mehr, als PKW und zwar exponentiell. Zurück auf die Bahn mit den meisten Transporten. LKW- Fahrer könnten auch leicht zu LOK-„Führeren geschult werden) LKW dann häufiger im Nahstreckenbereich.

    Zumindest spätesens nach Abschluss der Bauarbeiten- bin kein Öko, kann aber gut rechnen

    Greife jetzt ausnahmsweise auf Wikipedia zurück (https://de.wikipedia.org/wiki/Vierte-Potenz-Gesetz)
    da ich so schnell nicht auf eine andere Quelle heute Morgen komme- ich meine es wäre sogar etwas mehr)

    Ein Zahlenbeispiel soll veranschaulichen, wie unterschiedlich, dem o. g. Gesetz zufolge, ein PKW und ein LKW den Belag einer Straße beeinflussen.

    PKW (Gesamtgewicht 2 t, 2 Achsen): Belastung je Achse: 1 t
    LKW (Gesamtgewicht 30 t, 3 Achsen): Belastung je Achse: 10 t

    Die Belastung der Straße durch jeweils eine Achse (2 Räder) ist bei dem LKW also 10-mal so groß wie bei dem PKW. Die Beanspruchung (Schädigung) der Straße durch jeweils eine Fahrzeugachse ist der o. g. Versuchsreihe zufolge bei dem LKW jedoch

    10 4 = 10 ? 10 ? 10 ? 10 = 10000 {\displaystyle 10^{4}=10\cdot 10\cdot 10\cdot 10=10000} {\displaystyle 10^{4}=10\cdot 10\cdot 10\cdot 10=10000}-mal so groß

    wie bei dem PKW. Wegen der drei Achsen des LKW verdreifacht sich dieser Wert, da der PKW aber nicht nur eine, sondern zwei Achsen hat, reduziert sich der Vergleichswert wieder auf die Hälfte, sodass für beide Fahrzeuge sich der folgende Beanspruchungsunterschied ergibt:

    LKW : PKW = 15 000 :1

    Das bedeutet, dass der PKW erst nach 15 000 Überfahrten so viel Schaden anrichtet wie der LKW beim einmaligen Befahren der Straße. Daraus lässt sich ableiten, dass ein Großteil der Schäden in den Straßen durch den Schwerlastverkehr hervorgerufen wird und PKWs nur einen sehr geringen Teil dazu beitragen.

  44. Was ist der Grund für die vielen Baustellen auf den Autobahnen? Es sind die LKW, die auf Grund von Lean Production vermehrt notwendig geworden sind (etwa seit Mitte der 80er). Diese schädigen die Bahnen erheblich mehr, als PKW und zwar exponentiell. Zurück auf die Bahn mit den meisten Transporten. LKW- Fahrer könnten auch leicht zu LOK-„Führeren geschult werden) LKW dann häufiger im Nahstreckenbereich.

    Zumindest spätesens nach Abschluss der Bauarbeiten- bin kein Öko, kann aber gut rechnen

    Greife jetzt ausnahmsweise auf Wikipedia zurück (https://de.wikipedia.org/wiki/Vierte-Potenz-Gesetz)
    da ich so schnell nicht auf eine andere Quelle heute Morgen komme- ich meine es wäre sogar etwas mehr)

    Ein Zahlenbeispiel soll veranschaulichen, wie unterschiedlich, dem o. g. Gesetz zufolge, ein PKW und ein LKW den Belag einer Straße beeinflussen.

    PKW (Gesamtgewicht 2 t, 2 Achsen): Belastung je Achse: 1 t
    LKW (Gesamtgewicht 30 t, 3 Achsen): Belastung je Achse: 10 t

    Die Belastung der Straße durch jeweils eine Achse (2 Räder) ist bei dem LKW also 10-mal so groß wie bei dem PKW. Die Beanspruchung (Schädigung) der Straße durch jeweils eine Fahrzeugachse ist der o. g. Versuchsreihe zufolge bei dem LKW jedoch

    10 4 = 10 ? 10 ? 10 ? 10 = 10000 {\displaystyle 10^{4}=10\cdot 10\cdot 10\cdot 10=10000} {\displaystyle 10^{4}=10\cdot 10\cdot 10\cdot 10=10000}-mal so groß

    wie bei dem PKW. Wegen der drei Achsen des LKW verdreifacht sich dieser Wert, da der PKW aber nicht nur eine, sondern zwei Achsen hat, reduziert sich der Vergleichswert wieder auf die Hälfte, sodass für beide Fahrzeuge sich der folgende Beanspruchungsunterschied ergibt:

    LKW : PKW = 15 000 :1

    Das bedeutet, dass der PKW erst nach 15 000 Überfahrten so viel Schaden anrichtet wie der LKW beim einmaligen Befahren der Straße. Daraus lässt sich ableiten, dass ein Großteil der Schäden in den Straßen durch den Schwerlastverkehr hervorgerufen wird und PKWs nur einen sehr geringen Teil dazu beitragen.

  45. Die AfD hat, wie ihre Vorgänger auf der rechten Seite, verschissen und ist inzwischen auch obsolet. Die Abgeordneten werden durch den Luxus und die Bezahlung (wie Bundesrichter) derart korrumpiert, dass es ihnen buchstäblich das Gehirn und den Charakter (falls ursprünglich vorhanden) wegschmilzt. Die AfD ist im System angekommen. Anfangs haben sie wenigstens mit Anwesenheit im Bundestag geglänzt, aber auch ihre leeren Sitze beweisen nun das Gegenteil. 2 AfD-Kreisräte haben sogar der Flüchtlingsaufnahme aus Moria zugestimmt, aber dem wird wahrscheinlich die übliche regionale Kungelei zugrunde liegen.
    Was die Verkehrspolitik angeht, frage ich mich immer, warum es in der BRD keine Autobahnmaut gibt, und wegen der Mittellage alle Anrainer aus allen Himmelsrichtungen auf den deutschen Autobahnen kostenlos rumgurken können. Ein Bekannter war mit Familie im Auto in Frankreich unterwegs. Als ich ihn fragte, wieviel Maut er dort gelassen hat, sagte er, etwa 200 Euro. Das kann doch nicht nur an der Unfähigkeit der Verkehrsminister liegen, welches Amt fest in bayrischer Hand liegt und dort zum Besitzstand zählt. Österreich, welches sein Mautsystem mit großer Schärfe betreibt, hat gegen eine geplante deutsche Maut zusammen mit anderen Staaten erfolgreich Einspruch erhoben. Kurz gesagt, wollte der Verkehrsminister die Maut der deutschen Autofahrer mit der KFZ-Steuer verrechnen, was nach EU-Gesetzen anscheinend verboten ist. Sowas muss sich doch regeln lassen, anstatt einfach den Schwanz einzuziehen. Und wenn wieder mehr auf Regionalisierung statt auf Globalisierung, die uns bisher nur eine Pandemie eingebracht hat, gesetzt würde, hätten wir auch weniger Verkehr, womit wir dann auch gleich beim Klima wären usw.

  46. Der eigentliche Skandal sind die Arbeitszeiten an den Baustellen.
    Um 15.00 Uhr findet man selten noch jemanden der arbeitet.
    Für 2 km Fahrbahn braucht „StrassenNRW“ 2 Jahre und dann, 6 Monate später, wird noch eine Lärmschutzwand gebaut. Nun wieder 4 Monate Stillstand, wohlgemerkt auf den selben 2 km die gerade erst erneuert wurden.
    Beim Bau der ersten Autobahn, der A555 (19km, wurde von 1928 bis 1932 gebaut) hatte man fast keine Maschinen, nur Muskelkraft. Dafür waren aber nicht 5 sondern 1500 Mann im Einsatz.
    In der Schweiz wird übrigends auch Nachts gebaut, mit Scheinwerferunterstützung.

  47. Also , wer sein Auto einmal einem richtigen superharten Durchrütteltest unterziehen will , fährt mal die Autobahn Würzburg – Ulm und zurück .

    Wenn dann an seinem Auto dann noch die Räder und Stoßdämpfer dran und keine Schrauben und Scheiben locker sind , hat er ein erstklassiges Qualitätsprodukt unter dem Allerwertesten .

    Und diese Stresstest kann man sich seit mind. 4 Jahren völlig scheinbar kostenlos leisten . Die Autobahn liegt übrigens in den Bundesländern des rotgrünen Kretschmann und dem hochgelobten Ersatzkanzler Söder .

    Um dem Autofahrer seit Jahren vorzugaukeln , dass etwas zum Besseren geschieht , stehen auf den kilometerlangen Baustellen ab und an ein paar LKW , die so tun , als würden sie aktiv sein .Auf einer Strecke von 80 km sind auch manchmal 4-5 Leute mit Schaufeln gelegentlich zu sehen.

    PS: Übrigens war es vor etwa 20 jahren dort noch möglich , mit dem richtigen Fahrzeug Geschwindigkeiten zwischen 200 kmh und mehr locker und ruhig zu erreichen . Wer heute dort fährt, dem empfehle ich dringend , die 70 kmh nicht zu überschreiten .

    So sieht heute die bayerisch – badenwürttembergische Verkehrswende aus . Aber Berlin erhält von denen pro Jahr so locker mal einige Milliarden , damit dort die Tiefrotgrünen weiter regieren u. wenigstens deren Autostraßen i.O. gehalten werden können.

  48. @ Babieca 15. September 2020 at 19:18

    – Langstrecken/Gütertransporte auf Schienen –

    Naja. Da huste ich mal. Gonger kann dazu bestimmt mehr sagen. Ich habe bundesweit ein rudimentäres Schienenetz mit knüppeleng getakteten Zugfolgen zwischen Personen- und Güterzügen.

    Und dann sollen da noch mehr drauf? Jo, macht mal!

    Da „sollen“ gewiß nicht einfach nur „noch mehr drauf“. Bitte weiterdenken als nur von Zwölf bis Mittag. Die Netze müssen ausgebaut, erweitert und modernisiert, den Erfordernissen angepaßt werden. Leider seit Jahrzehnten eine Fehlanzeige. Wie die unhaltbaren Zustände auf den Autobahnen und im Straßennetz in- und außerhalb der Ortschaften ist also auch das kein unabwendbares Naturereignis, sondern Folge einer den Notwendigkeiten diametral entgegengesetzten, ergo einer wohl auch vorsätzlich sabotierenden Politik.

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