In Bad Homburg griff ein 34-jähriger Syrer Polizisten an und schrie dabei "Allahu Akbar" (Symbolbild).

Am Freitagnachmittag gegen 15:45 Uhr erhielt die Polizei einen Anruf aus der Poststelle im Louisencenter in Bad Homburg. Eine männliche Person hätte auf Einrichtungsgegenstände geschlagen und Kunden beleidigt. Eine Streife mit drei Beamten wurde nach dort entsandt. Bei deren Eintreffen konnten sie den hochaggressiven Mann, einen 34-jährigen in Bad Homburg lebenden Syrer, noch in der Poststelle antreffen. Er ging sofort auf die Polizeibeamten los, beleidigte sie und gab an, mit einer Dienstwaffe der Kollegen, den Postangestellten erschießen zu wollen. Bei der darauffolgenden Festnahme leistete er erheblichen Widerstand. Er trat und schlug nach den Beamten und beleidigte sie weiterhin massiv. Letztendlich klickten dennoch die Handschellen und der Mann konnte festgenommen werden. Auf dem Weg von der Einkaufspassage zum Streifenwagen rief er mehrfach „Allahu Akbar“. Im Streifenwagen, auf dem Weg zur Dienststelle, äußerte er einer Kollegin ins Gesicht treten zu wollen und versuchte ihr eine Kopfnuss zu geben. Dies gelang ihm jedoch nicht, so dass insgesamt Niemand verletzt wurde. Da es starke Anzeichen gab, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Hannover: Am Mittwoch, 23.09.2020, ist es gegen 21:30 Uhr „Am Marstall“ in Höhe der Knochenhauerstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Ein 48-jähriger Mann hat dadurch so schwere Verletzungen erlitten, dass er nun lebensgefährlich verletzt ist. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei gerieten das spätere Opfer und seine weibliche Begleitung (49 Jahre) mit mehreren Personen gegen 21:30 Uhr in einen Streit, in dessen Folge es eine körperliche Auseinandersetzung gab. Der 48-Jährige wurde dadurch lebensgefährlich verletzt und war nicht mehr ansprechbar. Vier mutmaßliche Täter flüchteten zunächst in Richtung der Schmiedestraße/Georgstraße. Eine Sofortfahndung durch die Polizei verlief bislang erfolglos. Der sofort verständigte Rettungsdienst führte Reanimationsmaßnahmen durch, im Krankenhaus wurde der Hirntod bei dem 48-Jährigen festgestellt. Seine 49-Jährige Begleiterin wurde seelsorgerisch betreut. Der Zentrale Kriminaldienst hat die Ermittlungen noch vor Ort übernommen. In der Tatnacht stellte sich ein mutmaßlicher Täter (19 Jahre) bei der Polizei, er wurde vorläufig festgenommen. Bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Er befindet sich derzeit im Polizeigewahrsam.

Die mutmaßlichen Täter wurden von Zeugen alle auf etwa 20 Jahre geschätzt. Neben dem bekannten mutmaßlichen 19-Jährigen sucht die Polizei weitere drei mutmaßliche Täter. Eine männliche Person wurde als schlank und dunkelhäutig beschrieben mit einer Körpergröße von etwa 1,86 Meter. Er sei dunkel gekleidet gewesen und habe sogenannte Rasta-Locken gehabt. Zu dem dritten Mann liegt der Polizei keine Beschreibung vor. Die an der Auseinandersetzung beteiligte Frau wurde auf etwa 1,55 Meter und 25 Jahre geschätzt. Die Person mit langen blonden Haaren soll von sehr dünner Statur sein und Joggingbekleidung getragen haben.

Hagen: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in der Straße Springe zu einer Körperverletzung. Ein 41-Jähriger hielt sich gegen 0:40 Uhr auf dem Vorplatz eines nahegelegenen Kinos auf. Aus bislang ungeklärter Ursache wurde er von zwei männlichen Personen angegriffen und geschlagen. Ein 53-jähriger Zeuge verständigte umgehend die Polizei und kümmerte sich im Anschluss um den leichtverletzten Mann. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dem 41-Jährigen bei der Tat nichts entwendet. Wie es zu der Körperverletzung kam, ist Bestandteil der Ermittlungen. Der Zeuge gab an, dass es sich bei den unbekannten Tätern um zwei dunkelhäutige Männer handelt. Weitere Angaben konnten jedoch nicht gemacht werden.

Ravensburg: Am Donnerstagnachmittag soll ein 21-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger einen im Bahnhof Ravensburg stehenden Regionalexpress mit Schottersteinen beworfen haben. Kurz darauf flüchtete er in einen Stadtbus in welchem ihn Beamte der Bundespolizei an der Haltestelle Frauentor gegen 17:20 Uhr feststellen konnten. Als diese ihn kontrollieren wollten, wehrte sich der Mann gegen die Maßnahmen. Reisende im Bus zeigten Zivilcourage und unterstützen die Beamten. Bei der Festnahme wurden zwei Bundespolizisten verletzt, so dass diese infolgedessen dienstunfähig sind. Eine Streife der Landespolizei Ravensburg verbrachte den 21-jährigen Mann in Gewahrsam.

Herrsching: Am Abend des 17.09.2020 wurde eine 46-Jährige in Herrsching von einem Unbekannten angegriffen. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt. Am 17.09.2020 wurde eine 46-Jährige aus Wörthsee Opfer eines Angriffs durch einen bislang unbekannten Mann. Zeugen teilten mit, dass die Frau gegen 22:45 Uhr im Bereich der Touristeninformation in der Kienbachstraße angegangen und zu Boden geworfen wurde. Der Täter flüchtete im Anschluss. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann, in die mehrere Streifenbesatzungen eingebunden waren, verlief ohne Erfolg. Das Motiv für den Angriff ist unklar. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: 20 bis 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, sehr schlank, dunkle Haut, schwarze Haare, Kurzhaarschnitt. Bekleidet war der Mann mit einem weißen T-Shirt, einer hellen Jeans und Sneakers.

Leipzig: Während ihrer Streifentätigkeit befanden sich Polizeibeamte mit einem Funkstreifenwagen in der Eisenbahnstraße. Dort wurde das Dienstfahrzeug durch einen Mann mit einem unbekannten Gegenstand beworfen. Dieser traf die hintere rechte Fensterscheibe mit einem lauten Knall und beschädigte sie. Der Fahrer hielt an und beide Beamte stiegen aus. Als sie sich dem Tatverdächtigen näherten, wurden sie von jenem mit Fäusten sofort angegriffen. Die Polizisten blieben unverletzt. Gegen den Tatverdächtigen (31, syrisch) wird wegen versuchter Körperverletzung, Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel und Sachbeschädigung ermittelt. Die Höhe des Sachschadens konnte noch nicht beziffert werden.

Halberstadt: Am 26.09.2020 gegen 18:25 Uhr kam es in der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (ZASt) in Halberstadt zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Bewohnern der ZASt und Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens. Ein 33-jähriger Bewohner aus Mali sollte auf Grund bestehender Hygienemaßnahmen beim Betreten des Wohnblocks kontrolliert werden und einem Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens seinen Ausweis zeigen. Der Bewohner widersetzte sich der Kontrolle und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen beiden Personen. Im Zuge der Auseinandersetzung solidarisierten sich mehrere Bewohner der ZASt mit dem Mann aus Mali und es kam in der weiteren Folge zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den Bewohnern der ZASt und hinzu gerufenen Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens. Bei den Auseinandersetzungen wurden sechs Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens und der aus Mali stammende Bewohner leicht verletzt. Durch das sofortige Zusammenziehen von Polizeikräften konnte die Lage in der ZASt beruhigt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Dortmund: Am 23. September griff ein 41-jähriger Maskenverweigerer Einsatzkräfte der Bundespolizei im Dortmunder Hauptbahnhof an. Später erklärte der Mann, dass er sich selber verletzten werde, um anschließend zu behaupten, Opfer von Polizeigewalt geworden zu sein. Gegen 10 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei auf den türkischen Staatsangehörigen aufmerksam. Der Mann hielt sich ohne Mund-Nasen-Schutz im Dortmunder Hauptbahnhof auf. Als er daraufhin angesprochen wurde, ignorierte er die Bundespolizisten und wollte die Örtlichkeit verlassen. Als er deshalb am Arm festgehalten wurde, versuchte er einem Bundespolizisten in das Gesicht zu schlagen und ihm anschließend sein Knie in die Genitalien zu stoßen. Der Angriff konnte abgewehrt und der 41-Jährige gefesselt werden. In der Wache versuchte sich der in Dortmund gemeldete Mann selbst zu verletzen. Dabei erklärte er, dass er dies tue, um später behaupten zu können, Opfer von Polizeigewalt geworden zu sein.

Bochum: Ein 21-Jähriger randalierte gestern Morgen (27.September) im Bochumer Hauptbahnhof, meldete sich anschließend in der Bundespolizeiwache und schlug dort einem Bundespolizisten unvermittelt in das Gesicht. Wie eine Auswertung der Videoaufzeichnungen aus dem Bochumer Hauptbahnhof ergab, betrat der guineische Staatsangehörige gegen 7:30 Uhr den Bochumer Hauptbahnhof. Dort zerstörte er die Dekoration, die vor einem Geschäft aufgestellt war und entwendete eine Topfblume. Mit dieser schellte er an der Tür der Bundespolizeiwache. Da der Mann sich nicht äußerte, was genau er von den Bundespolizisten wollte und es den Einsatzkräften zudem merkwürdig vorkam, dass der Mann, augenscheinlich alkoholisiert, mit einer Topfblume unter dem Arm bei der Bundespolizei erschien, sollte er überprüft werden. Dabei griff er einen Bundespolizisten mit einem Faustschlag an. Dieser wurde am Unterkiefer verletzt. Einen weiteren Bundespolizisten griff er mit einem Fußtritt an. Er konnte danach überwältigt werden. Im Rahmen der Durchsuchung des in Bochum gemeldeten Mannes, wurden mehrere Schottersteine und zwei Trinkgläser in seiner Jacke gefunden und sichergestellt. Was der Mann mit den Gegenständen und der Topfblume vor hatte blieb sein Geheimnis. Ein späterer Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Nach erfolgter Ausnüchterung durfte er gegen Mittag den Gewahrsam wieder verlassen. Gegen den 21-Jährigen leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Diebstahls, Sachbeschädigung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ein.

Hasberge: Mit 48 Fahrzeugen rasten Beamte gestern gegen 1.50 Uhr nach Hasbergen (Niedersachsen). Nach BILD-Informationen war eine Familienfeier von rund 50 Sinti und Roma in einem alten Gasthof eskaliert. Ein Polizeisprecher: „Es entwickelte sich eine wüste Schlägerei, die sich vor das Haus an der Rheiner Landstraße verlagerte.“ Anwohner wählten den Notruf. Die Polizei setzte alles in Bewegung, was ein Blaulicht hat! Neben den Beamten der zuständigen Inspektion Osnabrück-Land rückten Polizisten aus dem Emsland, Leer und Oldenburg an. … Am Ende wurden nur drei Männer und eine Frau (23 bis 52 Jahre) festgenommen – Anzeigen wegen Widerstands, Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung. Ein Polizist wurde schwer, zwei weitere leicht verletzt.

Hamburg: In einer Wohnunterkunft in Neuenfelde ist in der Nacht zu Sonntag ein Streit zweier Familien eskaliert. Die Mordkommission ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Nach den ersten Erkenntnissen befanden sich die Mitglieder einer irakischen und einer ägyptischen Familie seit mehreren Tagen in Streit. Am frühen Sonntagmorgen entbrannte dieser Streit erneut und mehrere Männer griffen zunächst den irakischen Familienvater (43) mit Eisenstangen an. Dessen drei Söhne (14, 16, 19) wiederum attackierten daraufhin die Angreifer mit einem Messer. Ein 32-jähriger Ägypter wurde dabei durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper lebensgefährlich verletzt. Nach einer Notoperation befindet er sich inzwischen außer Lebensgefahr. Der Vater der drei Tatverdächtigen erlitt durch den Angriff Verletzungen am Jochbein. Auch er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die weiteren Angreifer sollen vor dem Eintreffen der ersten Funkstreifenwagen mit einem Auto geflüchtet sein.

Lüneburg: Bereits am 20.08.20 kam es um 15:30 Uhr zu einer gefährlichen Körperverletzung in der Theodor-Heuss-Straße. Nach derzeitigen Ermittlungen hatten mehrere männliche Personen mit Fäusten einen 44-jährigen Syrer, welcher auf einer Bank saß, geschlagen. Eine Person zog dabei auch ein Messer und verletzte das Opfer damit leicht am Kopf. Anschließend flüchten die vermutlich fünf Personen. Zwei Tatverdächtige (22 und 37 Jahre alte syrische Staatsbürger) können durch die Polizei festgestellt werden. Vorausgegangen seien nach Angaben der Beteiligten Streitigkeiten zwischen mehreren Kindern.

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48 KOMMENTARE

  1. Leider haben diese Figuren keine Ausdauer. Immer diese Einzelaktionen, daher die offizielle Bezeichnung „Einzelfall“. Wo bleiben konzertierte Aktionen? Die Randalen in Stuttgart als Gruppenveranstaltung war schon einmal ein Anfang, aber das können Mama Merkels bunte Kinder viel besser.

  2. Immer wieder freitags grüßt das Murmeltier.

    Kein Wunder bei bei 109 allein in NRW vom Verfassungsschutz beobachteten Moscheen. Beobachtet, also keine Prüffälle. https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2019-02-18/die-meisten-unter-salafismusverdacht-verfassungsschutz-nrw-beobachtet-109-moscheen

    Doch für das Bundesamt für Verfassungsschutz ist das nicht so wichtig: „So lautet auch die Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Günter Krings vom 26. November 2018 auf die Frage des Abgeordneten Dr. Anton Friesen (AfD), wie viele Moscheen derzeit (Stand. 1. November 2018) vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet würden, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz keine Moscheen beobachtet.“ https://www.bundestag.de/resource/blob/691394/c538200a9fda1ab9b1bb8df08b5f17ed/WD-10-083-19-pdf-data.pdf

  3. Da fängt der Tag doch wieder gut an, wenn ich das lese. Frühstück fällt heute aus, sowas schlägt mir immer auf den Magen, wie die sich aufführen.
    „Liebe“ Regierung und andere Verantwortliche: aus Schxxxe kann man keine Sahne quirlen (hat schon meine Oma gesagt)

  4. Es gibt zu viele Weicheier in Deutschland, die solche Zustände zulassen!
    Massenabschiebungen und längere Gummiknüppel müssen her!

  5. Syrer….

    Die Völkermörderinnen der linksgrün-pädophilen Lügenpresse haben den Völkermord an den indigenen Europäern vor vier Jahren schmackhaft gemacht:

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/studie-zeigt-fluechtlinge-sind-oft-sehr-gut-ausgebildet-14528912.html

    Viele Flüchtlinge sind besser ausgebildet als gedacht
    AKTUALISIERT AM 15.11.2016-13:59

    Die seit September 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge sind nach Angaben einer neuen Studie besser ausgebildet, als Fachleute bisher gedacht hatten. Positiver als bisher vermutet sei auch die Haltung der aufgenommenen Syrer, Iraker, Afghanen und anderer Schutzsuchender zu Demokratie und Frauen. In der Studie geht es auch um die künftigen Beschäftigungschancen der Flüchtlinge. Die repräsentative Befragung von mehr als 2300 geflüchteten Menschen über 18 Jahren wurde vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) durchgeführt.

  6. Es ist schon gespenstisch.
    Merkel fordert „brachiale Gewalt“ und die Aktienkurse steigen und steigen.
    Und alle Schafe fallen in den Winterschlaf, bis auf einige schwarze ihrer Art.
    Erst werden alle geschoren (man kann auch den Begriff Steuern verwenden) und dann geht’s zum Schlachten (man kann auch Existenz-Vernichtung) dazu sagen.
    Aber vorher binden sich alle noch einen Maulkorb mit Schalldämpfer um, damit man das Geblöke nicht so laut hört.
    1989 war nichts dagegen, so wahr ich hier sitze und gleich zum Kunden fahre.
    Der Baum ist krank und innen hohl, der Specht hämmert schon und bald wird der Baum umfallen.

  7. „Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“.
    ………..……………………….………………………….

    Noch vor 5 Jahren war die ehemalige Kurstadt Bad Homburg eine Perle des Hochtaunus.
    Nach Merkels Einladung mithilfe der dortigen Speichellecker CDU wurde schnell umgevolkt was das Zeug hält. Überall Kopftuch- Tussis mit Anhang bis zu 10 Personen auf der Louisenstraße und lauter junge Nichtsnutze, die dort den ganzen Tag in Markenklamotten und Smartphone am Ohr hoch und runterlaufen.

    Ansonsten war der Westen seit den 60er Jahren nicht mehr monoethnisch oder monokulturell. Einfach zum Schreien…. Aber die Wahlen zeigen es immer wieder. Die SED- Einheitsparteien gewinnen immer mehr!

  8. NEIN !!!!!! Der stand nicht unter Drogen !!!! Das ist deren „normales“ Verhalten den verachtenswerten, deutschen Kuffar gegenüber !!!!
    Diese Moslems hassen uns abgrundtief und würden uns am liebsten allen umbringen !
    Kapiert das endlich, ihr Volltrottel ! Die verachten alles an uns, die friedliche Gesellschaft, unsere Demokratie, unser System-einfach alles !!!!!
    Diese Individuen müssten nach so einem Vorfall sofort das Land verlassen, sofort !!!!!

  9. Jetzt weiß ich auch warum man die „Flüchtlinge“ nennt. Die flüchten immer nach ihren Straftaten.

  10. Vernunft13 29. September 2020 at 07:57

    Einzelfall 2.238.432?
    ————————————————————
    …und wieder so ein Einzelfall, der dringend in ein
    Haus der Schlepperpolitiker untergebracht werden muß,
    denn erst wenn diese Vollpfosten in ihrem eigenen Blut
    liegen , wird sich was ändern – vorher nicht. Seltsamer Weise aber,
    will kein einziger Politdarsteller auch nur einen Aynmann in seinen Garten
    die erforderlichen Events feiern lassen oder sich zum Erlebenden machen
    lassen, diese Rassisten aber auch.

  11. „Da es starke Anzeichen gab, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.“

    Wie üblich völlig überflüssig. Es wird natürlich kein Verfahren eingeleitet, der Mann wird natürlich nicht verurteilt und der polizeipräsident entschuldigt sich dass die Beamte vor Ort nicht auf seine religiösen Befindlichkeiten Rücksicht genommen haben. Was soll dem geschehen?

    PI Leser wissen, dass ich sehr international eingestellt bin und einen hohen Respekt vor den Justiz Organen der Länder habe, aus denen unsere Goldstücke herkommen.

    In Syrien wäre der Ablauf anders gewesen. der gute Mann hätte jetzt bei der Verwandtschaft gebettelt, ob sie ihm vier neue Vorderzähne bezahlen. wenn die Verwandtschaft das Geld nicht aufbringt, dann hätte er das jetzige typische syrische Lächeln und eine nachhaltige Erfahrung für das restliche Leben gehabt.

  12. DEUTSCHLANDWEITE „BEREICHERUNGEN“

    Die gab es gestern Abend auf Pro 7. Das gesamte Abendprogramm bestand aus Hetze ,Hetze und imm er weider Hetze gegen Deutsche. Zuerst „Deutsch,Radikal,Rechts“, wer hat es vielleicht kurzzeitig gesehen?
    Danach Talk mit dem Hetzer dieses Machwerkes und Heufer Umlauf Vollidiot.Und las Bonbon dann American X History. Super, das Land wird mit Verbrechern, Mördern und Vergewaltigern von Merkel geflutet und Schuld an allem ist wie immer der Nazi und die AfD. Was für ein jämmerliche,erbärmliches Land sind wir bloß geworden? Hat es wirklich jemand geschafft das zu sehen? Kleiner Bericht?

  13. Korrektur, war doch zu schnell für mich.
    DEUTSCHLANDWEITE „BEREICHERUNGEN“

    Die gab es gestern Abend auf Pro 7. Das gesamte Abendprogramm bestand aus Hetze ,Hetze und immer wieder Hetze gegen Deutsche. Zuerst „Deutsch,Radikal,Rechts“, wer hat es vielleicht kurzzeitig gesehen?
    Danach Talk mit dem Hetzer dieses Machwerkes und Heufer Umlauf Vollidiot.Und das Bonbon dann American X History. Super, das Land wird mit Verbrechern, Mördern und Vergewaltigern von Merkel geflutet und Schuld an allem ist wie immer der Nazi und die AfD. Was für ein jämmerliche,erbärmliches Land sind wir bloß geworden? Hat es wirklich jemand geschafft das zu sehen? Kleiner Bericht?

  14. Türkische Landsleute halten zusammen, auch wenn sie österreichische Polizisten sind:

    Amtsmissbrauch
    Polizist als Schlepperhelfer: Jetzt ist er Job los

    Dass die Einreise von neun Türken zu Weihnachten 2019 in Wien-Schwechat problematisch war, das bestreitet niemand: Unklares Reiseziel, ungewöhnliche Routenwahl, vieles deutete auf Schlepperei hin. Ein Polizist wurde jetzt wegen Amtsmissbrauch verurteilt. Er hat verbotenerweise die Weiterreise ermöglicht.

    Am 25. Dezember 2019 wollten die neun Türken aus Istanbul kommend einreisen und dann nach Holland weiterfahren. Doch das angebliche Reiseziel, ein Karate-Turnier, konnten die Beamten in Wien-Schwechat im Internet nicht finden. Überdies hatten die Männer kaum Gepäck dabei und die Reiseroute über Wien nach Amsterdam mit Zwischenstopp in Paris war seltsam.

    „Alles war korrekt“
    Am 26. Dezember kamen die neun Türken neuerlich zur Kontrolle in Schwechat. Wieder dolmetschte ein Polizist mit Türkischkenntnissen. Der in der Zwischenzeit mit den Landsleuten regen Chat-Kontakt unterhalten hatte. Er ermöglichte die Weiterreise der neun Männer, sagt aber beim Prozess in Korneuburg: „Alles war korrekt.“

    Richter Manfred Hohenecker: „Warum haben Sie den Reiseleiter der Gruppe zu Ihrer Hochzeit eingeladen? Ist so was üblich?“ Urteil: ein Jahr bedingt, damit ist der Polizist den Job los.

    https://www.krone.at/2240083

  15. In den Herkunftsländern dieser mohammedanischen Helden, hätte man seine Überreste in ein Leinentuch gewickelt zur letzten Waschung bei ihren Müttern abgeladen. Schade, auch hier wurde von Seiten der POZILEI wieder eine Chance vertan kostenneutral in die Zukunft zu gehen.
    Wichtiger heute wird jedoch nachfolgender Skandal sein und bleiben:
    Politische Lumpen scheint es viele zu geben.
    @AfD-Funtionäre und Mitglieder hier auf PI-news:
    Ich habe ein paar Fragen an Euch. Auf Euren Homepages bekomme ich zum wiederholten Male
    leider keine Antworten auf meine gestellten Fragen.
    1. Von wann bis wann war Herr Lüth Mitglied der AfD?
    2. Von wann bis wann war Herr Lüth Pressesprecher der AfD?
    3. Wann und warum wurde er aus dem Amt entlassen und aus der Partei ausgeschlossen?
    4. Wenn zu 3. „nicht“ die Antwort ist, warum nicht?
    5. Was gedenkt die Partei, als Vertreter ihrer Wählerschaft dagegen zu tun, dass die größte Oppositionspartei im Deutschen Parlament sich nicht alle Nase lang selbst ins Knie schießt oder ist das alles für die Mandatsträger nebensächlich, solange die Abgeordnetendiäten monatlich aufs Konto fließen?
    U-Boote und VS-Agenten hin oder her, wollt Ihr uns verarschen? Wenn nicht, wo bleiben die Juristen unter Euch, die der Djurnaille ob dieser falschen? Berichte die Kutte hochbinden und Unterlassungen erwirken? Woll Ihr nicht oder könnt Ihr nicht?
    Wir, die in die Enge getriebenen ethnischen Deutschen, denen Staat, Volk und Vaterland wichtig sind, haben einen Anspruch auf adäquate Arbeit ihrer Interessenvertreter. Das ist Euer Auftrag. Wenn ich also gequirlte Schei$$e im privaten Pro7-TV, im ÖR-Fernsehen und allen Zeitungen sehen, hören und lesen muss, dann könnte ich schon wieder im Strahl kotzen. Strengt Euch an und lasst nicht jeden Idioten für die Partei sprechen. Wenn diese Interviews nicht autorisiert sind, dann stellt das gefälligst zeitnah klar und zwar unmissverständlich!
    Also ich warte auf Eure Antworten und möchte was hören und lesen und zwar dalli-dalli!
    Ein ziemlich angepi§§ter
    Hans.Rosenthal

  16. Lieber Herr Rosenthal,
    leider bin ich nur Mitglied in einem kleinen Kreisverband,der weit im Süden liegt,und kann Ihnen zu den Vorkommnissen nichts sagen.Meiner Meinung nach war Lüth nur beratend tätig und kein Mitglied,bin aber nicht ganz sicher.
    Ich teile Ihre Empörung über die sinnlosen politischen Ausfälle in der AfD.Solche Leute wie Herr Lüth gehören nach den radikalen Aussagen sofort entfernt.
    Das sind die,die die Arbeit der Partei zerstören und Wähler abschrecken.

  17. reitschuster.de hat das auch gesehen, hier dei Zusammenfassung vom Merkel-TV-Hetzsender Pro7!
    „Das Strafgesetzbuch ist eindeutig. § 201 dort besagt unter der Überschrift “Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes”: “Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer unbefugt
    1. das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen auf einen Tonträger aufnimmt oder
    2. eine so hergestellte Aufnahme gebraucht oder einem Dritten zugänglich macht.
    Weiter besagt der Paragraph:
    Ebenso wird bestraft, wer unbefugt
    1. das nicht zu seiner Kenntnis bestimmte nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen mit einem Abhörgerät abhört oder
    2. das nach Absatz 1 Nr. 1 aufgenommene oder nach Absatz 2 Nr. 1 abgehörte nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen im Wortlaut oder seinem wesentlichen Inhalt nach öffentlich mitteilt.”

    Haben genau das Thilo Mischke, Reporter bei ProSieben und Autor bei Focus, bzw. sein Team, getan? Für eine Reportage unter dem Titel “RECHTS. DEUTSCH. RADIKAL”? Schon die Wortwahl ist ein Musterbeispiel für Framing: Das Adjektiv “deutsch” wird mit “rechts” und “radikal” in Verbindung gebracht.

    Tatsächlich sind die Worte, die zwischen AfD-Sprecher Lüth und Licentia gefallen sein sollen, unerträglich: “Wir können die [Migranten] nachher immer noch alle erschießen. Das ist überhaupt kein Thema. Oder vergasen, oder wie du willst”, soll Lüth, der schon im April von seiner Partei freigestellt wurde, gesagt haben. Wenn diese Aussage so gefallen ist, ist sie unsäglich und schockierend. Selbst wenn sie möglicherweise ein “Witz” war. Sie sorgte für massiven Wirbel in den sozialen Netzwerken und Medien. Bei Twitter trendelte “Die AfD ist eine Nazi Partei”.

    AfD-Sprecher Lüth ist eine schillernde Figur. Kritiker halten ihn sogar für ein U-Boot innerhalb der AfD. Die Spiegel-Korrespondentin Melanie Amann hat im November 2019 eine eidesstattliche Versicherung abgegeben, dass sie zu Lüth lediglich eine professionelle Verbindung, aber keine darüber hinaus gehende private oder gar intime Beziehung habe. Das Thema gilt für Journalisten als vermintes Gelände, da sofort juristische Schritte drohen. Nachzulesen sind Informationen dazu hier sowie hier.

    Der Beitrag von Mischke, der ausgerechnet bei dem früher eher konservativen PRO7 erschien, ist aber nicht nur wegen des Verdachts des illegalen Abhörens bedenklich. Auf der Seite des Senders heißt es: “‘Wie rechts ist Deutschland?’, fragt Thilo Mischke bei seinen Recherchen Christian Fuchs, investigativer Journalist bei der Wochenzeitung ‘Die Zeit‘. ‘Es gab einen massiven Rechtsruck. Es sind Organisationen entstanden, die das Land nach rechts verschoben haben. Die Grenze des Sagbaren wurde nach rechts verschoben. Es gibt eine stärkere Polarisierung, die immer den rechten Extremen in die Hände spielt.‘”

    Der Film wurde denn auch gleich im heute-Journal im ZDF gepriesen, der Autor in die “Late Night Berlin” eingeladen. Der Streifen zeigt, dass es in Deutschland gefährliche Rechtsextreme gibt. Darüber zu berichten ist wichtig und gut, auch wenn es hinlänglich bekannt ist. Wenn aber gleichzeitig Linksextremismus (Titelvorschlag: “Links. Bunt. Radikal”) und etwa islamischer Extremismus (Titelvorschalg: “Islamisch. Traditionell. Extrem”) verharmlost und verschwiegen werden, ist so eine einseitige Themen- und Schwerpunktsetzung Manipulation, ja Propaganda. Und das macht mindestens genauso viel Sorgen wie Rechtsextremismus. Zumal eine Immunität, ja ein Problembewusstsein weitgehend fehlen. Sorge macht auch, dass für den Narrativ des “Kampfes gegen rechts” und eines vermeintlichen “Rechtsrucks” manchen Politikern, Beamten und Journalisten offenbar alle Mittel Recht sind.

    PS: Der Münchner Merkur meldete 2018: “ProSieben-Chef will jetzt auch Rundfunkbeitrag – Der Vorstand des privaten Medienunternehmens fordert öffentliche Gelder für die Finanzierung “gesellschaftlich wertvoller” Programme.” Vielleicht klappt es ja jetzt!

  18. Wenn nach dem Systemwechsel mit dem aufräumen begonnen wird, gibt es unschöne Bilder im Land im Zusammenhang mit den Rückführungen. Es erscheint fast altenativlos die Auswüchse des Merkelschen Dauerrechtsbruchs nur durch Gewaltanwendungen Herr werden zu können. Dazu gehören selbstverständlich auch Massenerschießungen bei sich bildenden Migrantenhorden zur Behinderung der Polizeiarbeit. Von den Altparteien will es natürlich niemand gewesen sein, doch der Sieger schreibt die Geschichte.

  19. Zitat
    Hans.Rosenthal 29. September 2020 at 09:28

    In den Herkunftsländern dieser mohammedanischen Helden, hätte man seine Überreste in ein Leinentuch gewickelt zur letzten Waschung bei ihren Müttern abgeladen. Schade, auch hier wurde von Seiten der POZILEI wieder eine Chance vertan kostenneutral in die Zukunft zu gehen.
    Wichtiger heute wird jedoch nachfolgender Skandal sein und bleiben:
    Politische Lumpen scheint es viele zu geben.
    @AfD-Funtionäre und Mitglieder hier auf PI-news:
    Ich habe ein paar Fragen an Euch. Auf Euren Homepages bekomme ich zum wiederholten Male
    leider keine Antworten auf meine gestellten Fragen.
    1. Von wann bis wann war Herr Lüth Mitglied der AfD?
    2. Von wann bis wann war Herr Lüth Pressesprecher der AfD?
    3. Wann und warum wurde er aus dem Amt entlassen und aus der Partei ausgeschlossen?
    4. Wenn zu 3. „nicht“ die Antwort ist, warum nicht?
    Ende Zitat

    1. Vermutlich von 2013 – Anfang 2020, kurz nach dem 24 April
    2. Btw. 2017 – 24.04.2020 Status: Beurlaubt.
    Kündigung ging angbl. nicht wg. Fristenkollision.
    3. Er bezeichnete sich in einem Chat (Febr. 20?) selbst als Faschist.
    (M. M.: Ein I**** der nichts aus dem Arppe Fall gelernt hat. Evtl. alkoholisiert?)
    Er lieferte jetzt bekannterweise nach und wurde einstimmig am
    gleichen Abend vom Parteivorstand fristlos entlassen.

    Kann man wissen, nur mal eine Suchmaschine nutzen.
    nb. Warum sollte Dir die (eine) Partei Auskunft geben?
    Das sind „Betriebsinternas“ die dich nichts angehen,
    oder haste versucht herauszufinden wie viele CDU Abgeordnete gegrummelt haben als Merke merkelte und den Parteitagsbeschluss
    zum Doppelpass abtat?

    Zu den „Einzelfällen“:
    Das Problem ist das die in ihrer Heimat 3-33 mal mittelpräxxchtig
    einen neuen „Scheitel“ bekommen würden. Bei der Einlieferung stolpern und auf den Boden schlagen und im Knast bleiben bis zur Verhandlung (Gefahrenabwehr).

    In D. werden die meist nur erkennungsdienstlich behandelt, vernommen und dürfen dann gehen.

  20. MUTMASSLICH 😉 IN HANNOVER

    „Die ++mutmaßlichen Täter wurden von Zeugen alle auf etwa 20 Jahre geschätzt. Neben dem ++bekannten ++mutmaßlichen 19-Jährigen sucht die Polizei weitere drei ++mutmaßliche Täter.“

    (Hervorh. d. mich)

  21. Schon wieder ein toter Deutscher, getötet von
    jugendlichen „Schutzsuchenden“, diesmal in
    Hannover.
    Diese eingeladen von der GröKaZ und abgedrehten Gutmenschen
    und vorwiegend grünen und roten Politikern.

    Mal seh‘ n, ob unser oberster Repräsentant diesmal ein
    paar mitfühlende Worte findet.

    Wird jetzt in Hannover eine Straße nach diesem gemordeten
    Deutschen benannt. ???????

  22. Sind Syrer inzwischen SOOO stark pigmentiert? Der nette junge Mann aus Afrika hat sicher seinen Pass auf der Flucht verloren und als Nationalität „Syrer“ angegeben, weil man damit leichter Asyl (Dauervollpension) bekommt.

  23. Merkels feine Gäste
    feiern feste Feste.
    Sie hauen Deutschland kurz und klein,
    da ruft die Soziopathin: „O, wie fein!“
    https://cdn.prod.www.manager-magazin.de/images/9e228fc6-0001-0004-0000-000001506016_w948_r1.77_fpx55.33_fpy45.jpg

    HEIDENAU | 26.08.2015
    Merkel versichert FAKE-Flüchtlingen Solidarität

    Merkel: „Keine Toleranz“

    „Wir müssen alle unsere Kraftanstrengung darauf lenken, um deutlich zu machen: Es gibt keine Tolerenz gegenüber denen, die die Würde anderer Menschen infrage stellen“, sagte Merkel nach einem Besuch des Flüchtlingsheims im sächsischen Heidenau.

    „Es gibt keine Toleranz gegenüber denen, die nicht bereit sind, zu helfen, wo rechtlich und menschlich Hilfe geboten ist.“

    Kanzlerin kündigt Gesetzesänderungen an

    Außerdem kündigte sie an, noch im September (2015) notwendige Gesetzesänderungen auf den Weg zu bringen, um den Flüchtlingen in Deutschland besser helfen zu können.
    cw/fab (dpa, epd, rtr)
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    https://www.dw.com/de/merkel-versichert-fl%C3%BCchtlingen-solidarit%C3%A4t/a-18673271

  24. HAMBURG

    „Ägypter“ & Iraker(Kurden?)
    Diskussionen in der Umma:

    Wer Al-Lahs Offenbarungen kritisiert
    ist ein Verbrecher/Frevler. Verflucht seien
    die Heuchler, die Juden u. die Nazarener.
    Tötet sie, wo immer ihr sie findet!

    Oder wollt ihr etwa richten nach den
    Gesetzen der Dschahiliy(y)a(Heidentum)?

    Wahrlich, nur Al-Lahs Gesetze sind rechtens
    u. wer etwas anderes behauptet ist ein Lügner.
    Habt ihr denn keinen Verstand?

    Also richtet nach Al-Lahs Willen wie seit
    Generationen, jetzt u. in der Zukunft.
    Al-Lah ist barmherzig u. bereit zu verzeihen,
    wem, wenn/falls Er will. Allahu akbar!

  25. @ Hans.Rosenthal 29. September 2020 at 09:28

    LÜTH, EIN SOZIOPATH

    Christian Lüth (geb. 1976[1][2]) ist ein deutscher Politologe und ehemaliger Pressesprecher der Alternative für Deutschland. Von 2013 bis 2017 war er Leiter der Kommunikationsabteilung der Partei und anschließend bis 2020 Leiter der Pressestelle der AfD-Bundestagsfraktion. Am 24. April 2020 wurde er von dieser Position freigestellt und trat später aus der Partei aus. Sein Austritt aus der Partei wurde im August 2020 bestätigt.[3]

    Am 28. September 2020 beriet der Fraktionsvorstand der AfD nach erneuten Kontroversen um Lüth über einen vorliegenden Eilantrag zur Beendigung seines Arbeitsverhältnisses und votierte einstimmig für eine fristlose Entlassung.[4]

    Lüth gab sich in der Vergangenheit wahrheitswidrig als Enkel des nationalsozialistischen U-Boot-Kommandanten Wolfgang Lüth aus und bezeichnete sich selbst in einem privaten Chat als „Faschist“.[5][6]…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_L%C3%BCth

  26. Komme aus dem beschaulichen Kurort und lese eigentlich jeden Tag die lokale Zeitung. Müsste mich jetzt sehr täuschen aber das hab ich hier mal wieder zuerst gelesen. Nicht mal vom jungen Mann in Partystimmung stand was in der Zeitung….

  27. @Maria-Bernhardine 29. September 2020 at 12:37

    Bei Lüth steckt Lisa Licentia dahinter. Diese Zecke hat schon öfter gelogen. Bei Twitter kannst du mehr über Lisa lesen.

  28. Mit solchen Kerlen geht man viel zu pfleglich um, den hätte man eigentlich windelweich prügeln sollen, ein Kerl, der sich schlimmer als ein Vieh gebärdet. Die armen Postangestellten sitzen in der Falle.

    Das wird in dem beschaulichen Bad Homburg die wohlsituierten Anwohner sicher beunruhigen. Jedoch dort werden solche Kerle wenigstens noch verhaftet, sind in der Unterzahl.
    Die Bürger werden sich das nicht bieten lassen. Es gibt dort viele Ältere, die meisten in besten finanziellen Verhältnissen, solch ein Pack macht sich dort sicher nicht lange breit!

    Der Syrer war zur falschen Zeiten am falschen Ort!
    Auch seine modisch angepasste Kleidung lässt ihn nicht einer der Bad Homburger werden.
    Das wird sich auch mit einem deutschen Pass nicht ändern!

  29. Sind Syrer inzwischen SOOO stark pigmentiert? Der nette junge Mann aus Afrika hat sicher seinen Pass auf der Flucht verloren und als Nationalität „Syrer“ angegeben, weil man damit leichter Asyl (Dauervollpension) bekommt.

    @ Andry (29. September 2020 at 11:30)

    Hat mich anfangs auch irritiert, es soll wohl ein „Symbolbild“ sein.

  30. Unfassbar – selbst in einst vornehmen Kurorten wie Bad Homburg kann man nicht mehr sicher sein, dass einem so ein Gotteskrieger den Leib aufschlitzt. Was haben diese verbrecherischen Politiker und ihre Wähler aus unserem Land bloß gemacht???

  31. @Paulchen: Schwarze werden anscheinend bevorzugt als Symboltäter dargestellt, wenn es um aggressive, randalierende Immigranten (arme, verfolgte, gebeutelte, dankbare Flüchtlinge) geht.

  32. @JonasIIISobieskis: wie schon ein gewisser Herr Lübcke aus Kassel sagte: „wem das nicht passt, der kann ja gehen“. Herr Lübcke selbst wurde gegangen, aber auch uns Normalbürgern bleibt keine andere Wahl. Insbesondere Deutsche mit profunder Ausbildung und/oder Anpassungsfähigkeit sollten schleinigst massenhaft dieses sinkende Schiff Deutschland verlassen und woandern neu beginnen. Diese RotRotRothGrüne Mischpoke in Berlin darf sich dann mit den verbliebenen Sozialhilfeempfängern um die Versorgung der Allah-Akbar-Infiltranten kümmen. Der Industrie dieses Landes muss ich das nicht erst sagen; die sind bereits mit dem Umzug beschäftigt.

  33. Die zugereisten Goldstücke sollten alle nach der Rechtsordnung behandelt werden, die sie einfordern: der Scharia. Das heißt: Hand abhacken für Diebstahl, Spiessrutenlaufen für Randalieren, Kopfabhacken für Mord und Totschlag, Kastrieren für Vergewaltigung u.v.m.

  34. An mistral590 29. September 2020 at 09:20
    Hat es wirklich jemand geschafft das zu sehen? Kleiner Bericht?

    Man könnte erwarten, daß der Film „American History X“ der übliche Hollywood-Schund ist. Aber so ist es nicht. Der Regisseur Tony Kaye ist vom Elternhaus her ein streng orthodoxer Jude. Derek Norton ist der Superstar des Films.

    Der Film ist von zwei oder mehr Seiten aus zu sehen. Die eine Seite ist die: Haß bringt nichts, viel besser ist es, wenn sich alle Menschen lieben und einer dem anderen hilft.
    Das ist zwar vollkommen unrealistisch, wenn man die wirkliche Welt betrachtet, aber es ist nun mal die Staatsreligion sowohl bei uns als auch in den USA. Das ist sozusagen die offizielle Betrachtung für diesen Film, und er mußte genau so gemacht werden, damit er überhaupt in die Kinos kommt.

    Die zweite Ansicht ist die Bildsprache, die Bilder an den Wänden, in Deutschland sind solche Bilder verboten, nichtsdestotrotz sehr beeindruckend.
    Die dritte Ansicht ist die schauspielerische Leistung von Edward Norton.

    Die vierte Ansicht ist die tatsächlich sehr klare Beschreibung der Wirklichkeit.
    Im Film wird der Vater von Derek Norton, ein Feuerwehrmann, im Dienst von schwarzen Drogenhändlern erschossen. … In der Schule wird ein weißer Junge auf der Schultoilette von drei Negern gedemütigt und mißhandelt. … Am Ende wird der jüngere Bruder von Derek Norton von einem Neger erschossen.

    Am Ende des Films kommt auf den Betrachter die Frage zu: können wir uns durch ständiges Nachgeben und Beschwichtigen retten oder ist es besser, wenn sich die beiden Bevölkerungsgruppen trennen? So gesehen stellt der Film aus dem Jahr 1998 genau die richtige Frage.
    Übrigens: In der Szene beim Essen mit der Familie gibt es eine Diskussion zwischen Edward Norton einerseits und seiner Schwester Davina und dem Freund (Elliot Gould) seiner Mutter andererseits, wobei Edward die Normalseite vertritt und die beiden anderen die „Gutmenschenseite“. Das ist alles eins zu eins dasselbe wie heute bei uns oder auch 1974 bei Alfred Tetzlaff. Die Argumente sind alle seit Jahrzehnten bekannt, es kommt heute nur darauf an, ob wir uns für das eigene Leben entscheiden oder aber für die Gutmenschenreligion, welche uns ausrotten wird, wenn sie kann.

  35. Merkel hatte vor einiger Zeit in etwa gesagt „daran muessen sich die Deutschen gewoehnen“
    als alles noch mit der Gewalt und Anarchie auf Strassen, Plaetzen, oeffentlichen Verkehrsmitteln usw in seinen Anfaengen war.
    80% der D scheinen sich schon daran gewoehnt zu haben.

  36. Drei Polizeibeamte sind im Jahre 2020 in der BRD MMM (Mutti Merkels Messerland) fast schon zu wenig.
    Drei Polizeibeamte wären vielleicht genug, wenn sie denn ein robusteres Mandat hätten und von all den feinen Sachen, die sie am Gürtel tragen, auch Gebrauch machen dürften, ohne befürchten zu müssen, daß Frau Künaxt oder Claudia Kot über sie kommen.

    Ich selbst habe erst vor Tagen miterleben dürfen, wie ein Polizist, der aus dem Dienstwagen heraus einen Arab darauf aufmerksam gemacht hatte, daß das rote Ampelsignal nicht nur ein freundlich gemeinter Vorschlag ist, von dem so Angesprochenen laut als „dummer Wichser” beschimpft wurde. Aus der arabischen Freßbude, die mit Tischen und Stühlen auf den Gehweg wuchert, ertönte schallendes Gelächter und Gegröle.

    Natürlich ist der Polizist nicht ausgestiegen, denn nicht nur aus dem Imbiß wären die Landsleute des Asylanten ihrem „Bruder” zu Hilfe gekommen; hätte er dem Arab die Leviten gelesen, aus aller Ritzen und feuchten Ecken wären sie herbeigelaufen, um den ihnen verhaßten deutschen Kartoffeln einmal so richtig auf’s Maul zu geben.

    Vorfälle ähnlich diesem öfters zu erleben, läßt einem schon Zweifel aufkommen, ob unser Staat die Lage und weitere Entwicklung noch im Griff hat.

    Ach ja: Ich möchte zu bedenken geben, ob es klug ist, den Wortschatz unseres politischen Feindes kritiklos zu übernehmen; statt „Migrant” (zweiter Abschnitt des Artikels) fände ich „Asylant” wesentlich passender, denn dieses Wort benennt klar, was diejenige Person begehrt.
    Die Übernahme der deformierten Sprache, die uns unser Feind aufzuzwingen sucht, ist er erste Schritt hin zur Kapitulation gegenüber seiner Absicht.

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