Einer der Verbrecher hatte seinen Komplizen kurz vor dem Überfall in einem Rollstuhl in das Geschäft geschoben. Ein perfider Trick: Der vermeintlich schwer Behinderte sprang im Laden urplötzlich auf, hechtete über die Verkaufstheke und würgte die Geschäftsfrau, die schrie und um ihr Leben fürchtete.

Von MANFRED W. BLACK | Mehrere Schüsse fielen am 14. September in einem Celler Juwelierladen, zwei Schwerverbrecher hatten das Geschäft überfallen. Ungewöhnlich: Einer der Gewaltverbrecher war sofort tot. Der andere starb einige Stunden später.

Bei diesem Überfall auf den Juwelier und seine Ehefrau in der Neuen Straße im Heidestädtchen Celle (Niedersachsen) hat der 71-jährige Ladeninhaber auf die beiden Täter geschossen, der erste Räuber starb noch am Tatort, sein Komplize, schwer verletzt, einige Stunden später im Celler „Allgemeinen Krankenhaus“ („AKH“).

Das Juwelier-Ehepaar erlitt einen schweren Schock. Noch viele Stunden nach dem Überfall wirkten beide stark traumatisiert. Die schwer herzkranke Frau musste im AKH medizinisch behandelt werden.

Der perfide Trick mit dem Rollstuhl

Einer der Verbrecher hatte seinen Komplizen kurz vor dem Überfall in einem Rollstuhl in das Geschäft geschoben. Ein perfider Trick: Der vermeintlich schwer Behinderte sprang im Laden urplötzlich auf, hechtete über die Verkaufstheke und würgte die Geschäftsfrau, die schrie und um ihr Leben fürchtete.

Da schoss ihr Mann dem Gewalttäter in den Kopf. Der Verbrecher war sofort tot. Die Frau sagte später unter Tränen, ihr Mann habe ihr das Leben gerettet. Als der zweite Bandit bei diesem dreisten Überfall eine Waffe zog, hat der Geschäftsmann auch auf diesen Täter geschossen, der in der Brust getroffen wurde.

Interessant ist, dass alle Zeitungen, die bundesweit über den blutigen Überfall berichtet haben, offensichtlich bemüht sind, sich über die genaue Identität der Schwerkriminellen auszuschweigen.

Nach Angaben der Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Celle, der Staatsanwältin Stefanie Vogler, ist der Inhaber des Gold- und Antiquitätengeschäftes im Besitz einer gültigen Waffenbesitzkarte. Im Notfall durfte er die Schusswaffe benutzen.

Polizei und Staatsanwälte prüfen jetzt, ob der Schusswaffengebrauch legitim gewesen ist: „Auf den ersten Blick sieht es nach Notwehr aus, das muss nun im Einzelnen geprüft werden“, sagte Vogler. Der genaue Tathergang sei noch nicht ganz klar, es gebe zwar für den Außenbereich des Ladens eine Videokamera, aber nicht innerhalb des Geschäfts.

Schon oft ist das Geschäft überfallen worden – mehrfach durch polnisch sprechende Täter

Einem Bericht der Celleschen Zeitung (CZ) zufolge war der Revolver, den der eine Täter gezogen hatte, eine „scharfe Waffe“. Die Verbrecher hatten auch Handschellen mitgeführt.

Was in Medienberichten fast immer auch nicht zur Sprache kommt: Der Laden des Juweliers ist in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten schon etliche Male auf brutale Art überfallen worden.

Allein im Jahr 2019 zweimal. Die Schwerkriminellen haben in einem Fall die gefesselte Juwelierin in einen Teppich gewickelt, um sie zu zwingen zu sagen, wo sich besonders wertvoller Schmuck oder Juwelen im Laden befinden. Bei mehreren Überfällen sollen die Täter polnisch gesprochen haben.

Über die angerichteten Schäden gibt es keine genauen Angaben. Bekannt wurde aber, dass allein bei einem Raub Waren im Wert von mindestens 100.000 Euro erbeutet worden sind. Offensichtlich haben die rücksichtslosen Überfälle das Celler Juweliers-Ehepaar mehrfach in eine Existenzkrise gestürzt.

Der neueste Raubüberfall ähnelt sehr einem Überfall, den es 2011 in einem anderen Juweliersgeschäft in der Kreisstadt gegeben hat. Damals war die betroffene Juwelierin allein in ihrem Geschäft, als drei Räuber den Laden betreten haben. Die Frau wurde durch mehrfache Faustschläge im Gesicht schwer verletzt. Die Täter sprachen, so wusste die CZ zu berichten, eine osteuropäische Sprache. Genauere Angaben sind nicht bekannt geworden. Die Gangster wurden nie gefasst.

Serbische Clans: Überfälle mit einem Rollstuhl haben Tradition

Was in diesen Tagen in den Medien grundsätzlich ebenfalls unerwähnt bleibt: Dieser neue Überfall in der Schlossstadt Celle erinnert an einen spektakulären Raubüberfall auf einen Juwelier in Hagen (NRW). Das war auch im Jahr 2011.

Einer der Täter hatte sich damals ebenfalls in einem Rollstuhl in das Geschäft schieben lassen, sprang dann aber urplötzlich auf – und attackierte zusammen mit seinem Komplizen die Verkäuferin. Das Duo erbeutete Schmuck im Wert von rund 850.000 Euro. „Die beiden Täter flüchteten über einen Nebenausgang. „Der Rollstuhl blieb am Tatort zurück“, berichtete seinerzeit die Kölner Boulevardzeitung Express.

Später konnten diese Täter verhaftet werden. Sie gehören zu einem kriminellen, serbischen Clan, dem anscheinend etwa 200 aktive Bandenmitglieder angehören, die in Deutschland und darüber hinaus immer wieder Juweliere überfallen. „Großfamilien“ dieser Art in Serbien, das wissen die Fachleute, gehören meist zu den Sinti und Roma, die sich in Osteuropa und auf dem Balkan zumeist selbst „Zigeuner“ nennen.

Ausländische Schwerkriminelle haben heute meist einen deutschen Pass

Die beiden Banditen, die jetzt in Celle zugeschlagen haben, wurden womöglich von dem dreisten Coup in Hagen „inspiriert“ (CZ). Die Räuber versuchten es jedenfalls „mit einer ähnlichen Masche in der Celler Innenstadt – und bezahlten dafür mit ihrem Leben“ (CZ).

In Celle ist die Identität von einem der Gangster ermittelt worden. Er soll „Deutscher“ und 35 Jahre alt sein. Es wird freilich ziemlich offen gemunkelt, der habe nicht nur einen deutschen Pass, sondern mehrere Staatsbürgerschaften. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten dem Autor dieses Artikels keine Auskunft darüber geben, ob der Täter einen ausländischen Hintergrund hat. Die Pressestellen betonten – auch auf Nachfrage – lediglich, der eine Schwerverbrecher habe einen deutschen Pass besessen.

Bekannt ist Experten allerdings schon lange, dass die meisten männlichen Mitglieder krimineller „Großfamilien“ aus dem Ausland in Deutschland mittlerweile einen deutschen Pass besitzen. Sie verfügen heutzutage in der Regel über mehrere Staatbürgerschaften.

Der primäre ethnische Hintergrund ist freilich ganz und gar nicht deutsch. Es handelt sich in diesen Fällen de jure zwar um „Deutsche“, in Wirklichkeit machen diese „Deutschen“ häufig sogar demonstrativ kein Hehl daraus, dass sie sich beispielsweise als Araber oder Afrikaner verstehen. „Bio-Deutschen“ wird der Zutritt zu diesen Clans jedenfalls streng verwehrt.

Angst vor Blutrache

Das Juweliers-Ehepaar von Celle, so berichten Nachbarn, fürchtet sich vor Rache, nachdem die brutalen Räuber in ihrem Geschäft ums Leben kamen. Offensichtlich sind die Gold- und Antiquitätenhändler der Ansicht, dass die Erschossenen zu einem Verbrecher-Clan gehören, in dessen Reihen die Blutrache noch Gang und gäbe ist. Ob das Ehepaar nunmehr unter Polizeischutz steht, ist nicht bekannt.

Ihr Revolver dürfte sich gegenwärtig beim Landeskriminalamt (LKA) in Hannover – zur genauen Untersuchung – befinden. Ob die Eheleute noch eine zweite Waffe haben? Niemand weiß das – offiziell.

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92 KOMMENTARE

  1. .

    1.) Demokratisches Ritterkreuz für Neutralisierung mutmaßlicher

    2.) ausländischer, zivilisationsbrüchiger Barbaren.

    .

  2. Haben sich die Grünen schon zu Wort gemeldet? Unverschämt das sich der Nazijuwelier gewehrt hat, und dann noch mit einer Waffe. Wo sind die runden Tische gegen rechts? Das ist purer Alltagsrasissmus.

  3. Zunächst: Glückwunsch an das mutige Juwelier-Ehepaar! Aber die Herrschaften dürfen nicht zu früh aufatmen, denn jetzt werden zunächst Polizei und Justiz tätig, und dann vollzieht sich oftmals, wie es sich in einem Linksstaat gehört, eine Täter-Opfer-Umkehr. Vor allem geschieht solches oft, wenn die mutmaßlichen Verbrecher Ausländer sind. Und wenn über den tapferen Geschäftsleuten jetzt auch noch das Damoklesschwert der Blutrache schwebt, falls es sich also um Clankriminalität handelt, dann ist die leidige Angelegenheit wohl noch lange nicht ausgestanden.

  4. Wir erinnern uns. Sittensen 2010.
    Der 16 jährige Labinot S. ist ein Intensivtäter, sein Opfer der 77 jährige Rentner Ernst B.

    Mit vier Komplizen hat Labinot S. einen Millionär in seiner Villa in Sittensen (Niedersachsen) überfallen. Der Raub endete für den jungen Täter aus Neumünster tödlich. Das Opfer der Bande, Rentner Ernst B. (77), dieser erschoss den 16 jährigen Intensivstraftäter mit einer Pistole. – Quelle: *https://www.shz.de/539646 ©2020

    Die Mittäter: Sie alle sind polizeibekannt, es handelt sich um den kurdischstämmigen Iraker Sian K. (23), den Kongolesen Gracia K. (22) und die beiden Deutsch-Türken Hakan und Burhan K. (22 und 24).

    http://www.pi-news.net/2011/08/eltern-verlangen-gerechtigkeit/

    http://www.pi-news.net/2014/04/sittensen-stade-prozess-gegen-rentner-der-albanischen-einbrecher-erschoss/

  5. sich wehren ist die eine Seite

    Blutrache bei diesen, von Merkels Gnade unkontrolliert und gepampert hier herum zigeunernden Berusverbrecher das andere

    als Jäger weiss man ungefähr wo die Einbrecher nach getaner Abwehr willkommen sind….

  6. Zum letzten Satz – ein Sportschütze darf maximal 2 Kurzwaffen – Pistole oder Revolver egal – besitzen.
    Es ist doch anzunehmen, daß die älteren Leute ihr Geschäft leider bald aufgeben werden -wegen des dramatischen Vorfalles bzw. brutalem Raubüberfalles.

  7. .
    .
    „Bestrafe einen, erziehe hundert.“
    .
    Mao Tse-Tung

    .
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    Die deutsche Gesinnungs-Justiz wird diesen heldenhaften Juwelier bestrafen um ein Exempel zu statuieren.
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    Kein Deutscher Bürger darf es wagen „heilige“ Asylanten/Ausländer zu töten..
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    .
    Deutschland und Deutsche sind zum plündern durch Ausländer frei gegeben.
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  8. .
    .
    .
    Töten und getötet werden..
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    Das ist die neue Normalität seit dem es keinen echten Grenzschutz bzw. Grenzkontrollen mehr in DE gibt. In Multi-Kriminellen Gesellschaften wie DE, ohne echte Strafen, krankhafter Toleranz, pervertierter Täterschutz und offene Grenzen, ist das der neue Alltag, ist Normalität.
    .
    .
    „Ein Land ohne Grenzen ist der Acker jeden Unkrauts.!
    .
    .
    DAS TÖTEN GEHT WEITER!
    .
    .
    Den Altparteien ….. GEFÄLLT DAS!
    .
    .

  9. Das Bundesverdienstkreuz für den Juwelier wäre wohl angemessen. Aber wenn ich mir ansehe, wer das schon bekommen hat, wird der Juwelier wohl ablehnen, in diesen elitären Kreis aufgenommen zu werden. Zumindest eine Straße oder Brücke könnte nach ihm benannt werden. Und vor seinem Geschäft ein „Stolperstein“.

  10. .

    Herr Botschafter, das wird teuer !

    .

    1.) Falls es ausländische potentielle Raubmörder waren: Dürfen wir Deutsche

    2.) dem entsprechenden Botschafter die Kostennote übergeben:

    3.) Für: Bergung der einen Leiche, Reinigung des Tatorts (Blutspuren), Schußschäden

    4.) im Laden, Polizei-Einsatz, Rettungswagen, Krankenhaus-Kosten ICU

    5.) (=Intensivstation), Leichenlagerung / überführung, Krematorium (evtl.),

    6.) Behandlungskosten Ehepaar, evtl. Knalltrauma, PTBS (Posttraumatische

    7.) Belastungsstörung) psychologisch-ärztliche Therapie, Klinikaufanthalt, Verdienstausfälle, Berufsunfähigkeit etc..

    8.) Herr Botschafter, wir sind da locker im unteren bis mittleren 6-stelligen

    9.) Euro-Bereich. Evtl. sogar noch deutlich drüber.

    .

    .

  11. @Butcher1956, wo hast Du denn das mit den 2 Kurzwaffen her? Hier in BaWü ist das etwas anders. Hier darfst Du von jeder Disziplin die Du schiest ein Sportgerät haben. Wenn Du also Sportpistole(cal.22), 9mm, .357mag, .44mag, .45 schiesst hast Du schon mal 5 Sportgeräte.

  12. Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen – um im Gehörgang resonieren: „Identität“ ist neuerdings Alter. Ganz beknackt die Welt:

    Die Identität zumindest eines der beiden mutmaßlichen Räuber steht fest, es handelt sich demnach um einen 35-Jährigen.

    https://www.welt.de/vermischtes/article215739396/Celle-Juwelier-erschiesst-Raeuber-bei-Ueberfall-Ehefrau-hat-Angst-vor-Rache.html

    Nicht viel besser das Lokalblättchen:

    Bislang konnte lediglich einer der Räuber identifiziert werden, ein 35 Jahre alter Mann, der 2018 zuletzt in Dortmund gemeldet war. Um die Identität des anderen Mannes herauszufinden, wird seine DNA mit den Daten des Bundeskriminalamtes abgeglichen.

    https://www.cellesche-zeitung.de/Celle/Aus-der-Stadt/Celle-Stadt/Juwelier-aus-Celle-erschiesst-Raeuber-Taeter-hatten-scharfe-Waffe

    Liebe Journos, aber das wisst ihr auch (hoffentlich, das war mal das Handwerkszeug jedes Polizeireporters mit vernünftigem Volontariat bis etwa Ende der 90er): Wenn die Polizei das Alter hat, dann hat sie auch den Namen und so ziemlich alles, was sich um das Alter der Person dreht. Personenfeststellung, möglichst eindeutige Identifizierung, ist das erste in jedem Delikt. Und wenn das trotz präzisem Alter nicht genannt wird, dann war es wieder ein Kuffnuck.

    Und wenn in einer Polizei-Pressemeldung was von einem „xyz-jährigem“ steht, dann seid gewiß: Es gibt dazu einen Namen. Und viele weitere Informationen. Aber die könnten ja die Bevölkerung verunsichern…

  13. Ich persönlich trauere den beiden Kriminellen nicht besonders nach.

    Frage ist für mich, wie die Sache ausgegangen wäre, wenn der Juwelier eine Schreckschusswaffe zur Anwendung gebracht hätte. Bin mir derzeit nicht sicher, ob eine Schreckschusswaffe das richtige für mich ist.

  14. .

    Wer einem anderen nach dessen Leben trachtet,

    .

    1.) muß damit rechnen, sein eigenes verlieren zu können.

    2.) Gehört in USA zum Selbstverständnis der Nation und von (Instant-)Gerechtigkeit.

    3.) In Deutschland wird aus diesen simplen Logik-Betrachtungen ein

    4.) riesiger (juristischer) Problem-Berg aufgebaut.

    5.) Am Ende kommt evtl. das überfallene Juweliers-Ehepaar

    6.) juristisch in die Bredouille.

    7.) Wegen unserer Alt-68er links-versifften Hippie-Justiz.

    .

    .

  15. Celle wurde aber nicht von Polen eingenommen (vgl Peine),und Blutrache gibt es bei denen auch nicht.
    Also irgendetwas stimmt an dem Teil dieser Geschichte nicht so ganz.

  16. Gratuliere, Bernd H., Sie hsben das Leben ihrer Frau gerettet und viele neue Straftaten und Leid für viele Opfer verhindert! Also das getan, wozu dieser nutzlose Staat nicht mehr in der Lage ist.

  17. Man sollte dem Juwelier das Bundesverdienstkreuz verleihen. Hätten wir einen Bundespräsident, der etwas taugt, würde er den Juwelier und seine Frau nach Berlin einladen. Aber unser Steingeier hört ja lieber Ranzige Sahne Verfaultes Fischfilet.

  18. Interessant ist, dass alle Zeitungen, die bundesweit über den blutigen Überfall berichtet haben, offensichtlich bemüht sind, sich über die genaue Identität der Schwerkriminellen auszuschweigen.
    ++++

    Weil offensichtlich beide importierte Kuffnucken Asylbetrüger sind!

  19. Besser so als anders herum.

    Müsste der Deutsche Staat dem Mann die Hälfte der Gefängniskosten geben. Die hat er uns erspart.
    1 Tag 100 € x 365 x 2 = 73.000 € Steuerfrei

    Plus: Nachahmungstäter abgeschreckt.

  20. Liebe Babieca,
    Du hast ungenau gelesen! Die Identität des 35-jährigem ist geklärt! Vom anderen ist weder Alterbnoch Name bekannt! Bitte nochmals nachlesen!
    Liebe Grüße
    deris

  21. @obelix57:
    Eher wahrscheinlich ist, sodass der BuPrä die Hinterbliebenen der erschossenen Verbrecher zu Kaffee und Kuchen einlädt! (-:))

  22. @ Babieca

    Das ist nicht beknackt, das ist System!

    Denn dann hätte der Leser einen ____UNMITTELBAREN____ AHA!
    Effekt und die Synapsenverbindungg wäre kurz.
    Bewaffneter Raubüberfall? Ali. B.!
    Bewaffneter Raubüberfall? Mehmet Z.!
    Masenvergewaltigung? Dochdar F., Abulumenju M. und Aukuka A.!
    Die ähem „Vourteile“ würden unmittelbar bestätigt.

    Monate später? „Alles kalter Kaffee……….“

    Pkt. 12.1 des Pressecodex jibbet nich ohne Jrund.
    Sonst würden Bernd Baumann und Rüdiger Safranski als Täter 😉 genannt werden und mancher käme auf die Idee in eine Pks zu sehen um seine Vorurteile („häufig sind Ausländer die Täter“) widerlegt zu sehen.
    Nur…..die „Vorurteile“ würden bestätigt (geht nach Pass) und weitere
    2 oder sogar 3 Wahlberechtigte würden eine nicht hilfreiche Partei wählen.

    Gruß

  23. Genauso muß das mit diesen osteuropäischen Schwerverbrechern laufen. 2 Mal 9mm in Schädel und Brust und Ende. Keine weiteren Überfälle mehr, keine Bedrohung mehr durch diese zwei widerlichen Subjekte. Das müsste viel öfters so laufen. Krimineller Abschaum gehört sofort in Notwehr erschossen. Leider sind viel zu wenig Deutsche bewaffnet. Dem Juwelier und seiner Frau wünsche ich viel Kraft, um sich von dem Schrecken zu erholen.

  24. Offene Grenzen und Reisefreiheit sind der größte Segen, den uns die Brüsseler EU-Bonzen gebracht haben. :-):-):-)

    das Schlimmste ist ja, dass sie dem Juwelier seine Waffe weggenommen haben und er nun völlig ohne Selbstschutz da steht, wenn er von Angegörigen des Clans erneut heimgesucht werden sollte.

    Es wäre deshalb gut wenn die AFD eine Kundgebung ins Celle durchführen würde. Das wäre ein starkes Zeichen an jegliches Clan-Gesindel, dass im lieblichen Celle angesiedelt wurde.


    – Für ein freies Leben in Sicherheit.

    – Kriminelle Ausländer raus!

    – Großfamilien die der organisierten Kriminalität angehören aus Deutschland weg deportieren.

  25. Na ja, ich wage mal eine satirische Prognose des Ausgangs:
    Täter, noch nicht so lange hier lebend, Juwelier rechtsradikaler Rassist, dem der Waffenschein überhaupt nur durch eine Behördenschlamperei oder wegen rechtsradikaler Netzwerke in den Behörden erteilt und nun aber endgültig entzogen wird. Juwelier wird wegen Totschlag verurteilt, evtl. Angehörige der Opfer (Täter) werden entschädigt! Blogparteien fordern, Straßen in Celle nach den Opfern dieser rassistischen Gewalttat zu benennen!

  26. Keine Träne weine ich den beiden Finstergestalten nach.

    Gleichzeitig habe ich wenig Verständnis, wenn Menschen im Alter von 71 und 72 Jahren
    trotz erhöhter Gefährdung immer noch im Laden stehen. Da sollte man sich schon langsam
    zur Ruhe setzen und nur noch persönlich bekannte Stammkunden bedienen, nach
    Terminvereinbarung.

    Schmuck im Wert von 850.000 EUR, welch ein Wahnsinn. Einen Verkauf sollte
    man nur noch im Rahmen von Hausbesuchen durchführen und dabei dem Kunden
    immer nur eine kleine Auswahl vorlegen.

  27. Da die Täter keine Bio-Deutschen waren, wird der Jewelier mit Sicherheit auch noch wegen Rassismus belangt werden….

    PS: Hoffentlich klappt das bald mit dem Auswandern…

  28. @ Alberta Anders 20. September 2020 at 23:02

    [ @ Babieca ]

    Das ist nicht beknackt, das ist System!
    —————————————————–
    Das heißt aber nicht, dass es nicht beknackt ist. Eins schließt das andere nicht aus; also man könnte auch anders antworten als immer als Widerwort.

  29. .

    MLM = Murderer (*) lifes mätter
    *: Gemeint sind die 2 (zwei) potentiellen Raubmörder

    .

    1.) Linke u. Grüne (Kinderfreunde) kriegen sowas in ihrer Verblendung hin als Demo

    2.) und rücken das Ehepaar in Extremisten-Nähe.

    .

    .

  30. Haremhab 20. September 2020 at 20:38

    Wie der Rentner in Sittensen wird der Juwelier sicher noch bestraft.
    ————-
    Das sehe ich auch so! Ich kenne die Geschichte von dem Mann, der sich im Alter, als seine Frau gestorben ist, mal ein Mädel gönnen wollte was ja menschlich ist aber dann.
    Danke an pi, daß Ihr meinem Celle-Hinweis gefolgt ist.
    Für norddeutsche Geschichten aus der Provinz bin ich ja der Experte 😉
    Es ist aber immer noch unklar wie deutsch die Täter waren.
    Ich habe bereits mehrmals von den äußerlich netten Fachwerkstädten in Nds. gewarnt wie Celle, Lüneburg: Draußen, optisch alles nett aber dahinter….
    Northeim (Südniedersachsen, aber auch ein Fachwerkstädtchen) scheint ich zu wehren.

  31. Wann findet denn nun die „Wir sind mehr“ Demo der linksgrünen Schweinsorganisationen gegen diesen rechtsextremen Nazischützen statt?

    Ich denke, Grüne, Linke, Sozen und ihre fanatisierten Jugendorganisationen, die Kirchen mit Bedford-Strohm an der Spitze, zahlreiche NGOs und Schlepperorganisationen, die Gewerkschaften, die Amadeu Antonio Stiftung und weiteres Gesocks werden vermutlich zehntausende Verrückte mobilisieren und gemeinsam mit dem schwarzen Block der Antifa einen Demomarsch zum Juwelierladen organisieren.

    Gerüchten zufolge soll vor dem Juwelierladen bereits der Bühnenaufbau in vollem Gange sein. Campino und die Fischabfälle machen sich schon für den Soundcheck bereit und der Bundes-Steinfritze sucht schon passende Kränze, die er dann mit betretner Büßermine niedelegen kann.

    Auch sollen die Grünen mit Göre Göring an der Spitze schon einen runden Tisch gegen Rechts in Celle fordern!

    Jetzt wird die ganze Gutmenschenmaschinerie rücksichtslos über Celle hinwegrollen!

  32. .

    Zwei tote Täter; 72 Jungfrauen

    .

    1.) Möglicherweise starben sie „Märtyrertod“. Besser als: „Celler Zelle“.

    .

  33. friedel_1830 21. September 2020 at 01:41
    .

    Zwei tote Täter; 72 Jungfrauen

    .

    1.) Möglicherweise starben sie „Märtyrertod“. Besser als: „Celler Zelle“.

    ————————————————-

    Bei zwei Märtyrern macht das summa summarum 144 Jungfrauen … 🙂

  34. Der Juwelier, der die beiden Verbrecher erschossen hat, sollte einen Verdientorden bekommen. Liebe AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag: Bitte als Vorschlag, bzw. Forderung bei derLandesregierung beantragen und öffentlich publizieren. 80% der Bürger werden diese Initiative gut finden!

  35. .

    An: Hans R. Brecher 21. September 2020 at 01:57 h

    Wenn sie in Wolfsrudel-Stärke angegriffen hätten, bräuchte ich ’nen Taschenrechner.

    [friedel_1830 21. September 2020 at 01:41
    .

    Zwei tote Täter; 72 Jungfrauen

    .

    1.) Möglicherweise starben sie „Märtyrertod“. Besser als: „Celler Zelle“.

    ————————————————-

    Bei zwei Märtyrern macht das summa summarum 144 Jungfrauen … ?]

    .

  36. An: Hans R. Brecher 21. September 2020 at 01:57 h

    Bei „Gang Bang“ könnte es reichen.

    [friedel_1830 21. September 2020 at 01:41
    .

    Zwei tote Täter; 72 Jungfrauen

    .

    1.) Möglicherweise starben sie „Märtyrertod“. Besser als: „Celler Zelle“.

    ————————————————-

    Bei zwei Märtyrern macht das summa summarum 144 Jungfrauen … ?]

    .

  37. Für alle Gutmenschlich-Gehirngefickten Subjekte zum Merken:

    Es gibt kein Recht auf gefahrlose Ausübung von Kriminalität.

  38. Nuernberger 20. September 2020 at 20:53

    Wir brauchen liberalere Waffengesetzte für Bürger mit einwandfreiem Leumund.

    Was ist „einwandfreier Leumund“ in diesen Zeiten, wo eine Meinung zu haben schon wieder ein Verbrechen ist?
    alles-so-schoen-bunt-hier 20. September 2020 at 22:05

    Gratuliere, Bernd H., Sie hsben das Leben ihrer Frau gerettet und viele neue Straftaten und Leid für viele Opfer verhindert! Also das getan, wozu dieser nutzlose Staat nicht mehr in der Lage ist.

    Nicht WILLENS, werter Freund. Er ist sehr wohl in der Lage und beweist dies auch, wann und wo immer es politisch opportun ist.

  39. Pierre Vidal

    Sehr guter Kommentar. Stimme Ihnen voll und ganz zu.
    Im übrigen einer der extrem seltenen Fälle wo sich die Opfer wenigstens noch wehren konnten.

    Wäre das deutsche Ehepaar ermordet worden, so wäre es bei unserer linksversifften und verkommenen Presse mit ihren journalistischen Analphabeten höchstens eine Randnotiz in der Lokalpresse wert gewesen, denn das Leben und die Gesundheit von Einheimischen zählen im heutigen Deutschland absolut gar nichts mehr.

    Dass der vom deutschen Staat großzügig subventionierte Clan auf Rache sinnt, liegt wohl auf der Hand.
    Schutz durch den deutschen Staat kann das Ehepaar als Opfer wohl kaum erwarten, denn wie üblich wird das deutsche Opfer automatisch zum Täter gemacht.
    Wer sich wehrt oder Nothilfe leistet wird in Deutschland automatisch zum gefährlichen Gewalttäter gemacht.
    (Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung und in Kenntnis der täglichen Praxis von Polizei und Staatsanwaltschaft)

  40. Endlich mal eine gute Nachricht.
    Selbstverständlich war es richtig, dass diese beiden Verbrecher erschossen worden sind.
    Solche Lumpen sind nur Abschaum für eine Gesellschaft.

  41. Wenn man die Kommentare in der OZ zu dem getöteten 22-jährigen liest, kann man sich nur noch wundern !
    Welche Personengruppe ist denn in der BRD mit Messern unterwegs und benutzt sie auch ??
    Biodeutsche Metzger bestimmt nicht !

  42. @ Babieca 20. September 2020 at 20:55
    Danke für das Video!

    Die beiden Leutchen tun mir unglaublich leid – erst der Schock beim Überfall, die herzkranke Frau wurde gewürgt und hatte Todesangst, der Mann wollte seine Frau beschützen und ist selbst mit einer Waffe bedroht.
    In dem Video sieht und hört man, daß er total fertig ist, und ich hoffe, er kann das Ganze irgendwie mit professioneller Hilfe verarbeiten.
    Hoffentlich kommt nicht noch irgendein Staatsanwalt auf die Idee, die Schüsse wären als Notwehr unverhältnismäßig gewesen.

  43. Ich glaube nicht, dass der Clan da ein paar hochgeschätzte Familienmitglieder verloren hat, sondern eher Läufer.
    Dass es nicht der letzte Überfall war dürfte klar sein, vielleicht sollte das Ehepaar doch beizeiten auf ein risikoärmeres Geschäftsmodell setzen.
    Aber eins muss man dem Mann lassen: 2 brutale Räuber mit nem Revolver zu liquidieren verdient Anerkennung.

  44. Schade, dass es kein Kopfgeld auf die Verbrecher gab. So 5000 Euro pro Nase hätte ich ihm gegönnt. Was die im Knast für Kosten verursacht hätten wäre ein vielfaches gewesen.

  45. Es dürfte naheliegend sein, dass Haldenwang nach diesem Vorfall alle stammdeutschen Juweliere und Goldschmiede auf Gesinnung und Eignung zur Führung von scharfen Waffen überprüfen lässt.
    Nichts ist in Buntland unmöglich !

  46. #allgermanjuwelierlivematters.

    Bernd H. Sie sind mein Held!
    Ich guter aller Bruce Willis Manier: „Yieppie-ki-yay Motherfucker“

  47. Richtig so und es wird an der Zeit das tragen einer Waffe zur Pflicht zu machen. Denn eines ist klar, seit 2015 noch klarer, die Polizei ist weder willens noch in der Lage die Bevölkerung zu schützen. Von den Volkszertretern will ich erst gar nicht schreiben.

  48. delfol 20. September 2020 at 21:45
    @Butcher1956, wo hast Du denn das mit den 2 Kurzwaffen her? Hier in BaWü ist das etwas anders. Hier darfst Du von jeder Disziplin die Du schiest ein Sportgerät haben. Wenn Du also Sportpistole(cal.22), 9mm, .357mag, .44mag, .45 schiesst hast Du schon mal 5 Sportgeräte.

    ..völlig richtig, die Regelung im Waffenrecht das eine zuverlässsige Person mit einem Voreintrag in der Waffenbesitzkarte zwei Kurzwaffen besitzen darf gilt in BW nur für Jäger mit gültigem Jagdschein, Langwaffen hingegen darf ein Jäger in unbegrenzter Zahl besitzen, sie müssen lediglich von der unteren Jagdbehörde in die Waffenbesitzkarte eingtragen werden, also gemeldet werden.

  49. Gestern noch auf hohen Rossen (die Täter!),
    heute durch die Brust geschossen – PENG!

    Endlich mal gute Nachrichten.

  50. So stelle ich mir Justiz in Deutschland vor. Als nächstes bitte die anhängenden Großfamilen aus dem Land jagen …

  51. Als Sportschütze gratuliere ich dem Kameraden in aller Form. In einer absoluten Stresssituation so beherzt und absolut angemessen zu handeln, zollt meinen vollen Respekt. Notwehr bzw. Nothilfe sind eng definiert. Hier wird nicht diskutiert. Ich gehe davon aus dass ein erfahrener Strafrechtler aus dem Vereinsbereich bzw. der Jägerschaft Fehlinterpretationen aus Staatsanwaltschaft und Richterschaft verhindern wird. Tatsächlich wird der Kamerad noch mindestens 1 Kurzwaffe führen, die er hoffentlich genauso erfolgreich einsetzen wird, falls dies erforderlich ist. Ich erwarte von den Kameraden in seiner Umgebung angemessene Unterstützung. Er ist schließlich nicht alleine.

  52. Doppeldenk 20. September 2020 at 21:54
    Frage ist für mich, wie die Sache ausgegangen wäre, wenn der Juwelier eine Schreckschusswaffe zur Anwendung gebracht hätte. Bin mir derzeit nicht sicher, ob eine Schreckschusswaffe das richtige für mich ist.
    ===========
    Mit einer Schreckschusswaffe wiegt man sich in falscher Sicherheit. Wenn der Gegner eine scharfe Waffe hat, ist man in jedem Fall der Verlierer. Mein Gedanke dazu: entweder etwas „richtiges“ oder dann lieber gar nichts.

  53. Bereits in den 90-ziger Jahren entschied der BGH,
    daß es bei Notwehr keine Verhältnismäßigkeit der Mittel
    gibt.
    Das ist ein Grundsatzurteil. Meiner Meinung nach
    kann man es auch später nicht relativieren

    Der Juwelier hat also richt gehandelt.

  54. Der Mann ist für mich ein Held, ein echter Mann, der den Angriff auf seine Frau angemessen pariert hat. Da die Regierung die Bürger nicht ausreichend schützt, müssen sie es selbst tun, lieber zwei Taugenichtse tot, als eine unschuldige Frau. Mit ist egal, ob die Strolche Deutsche oder sonst etwas waren, es muß zum Berufsrisiko von Straftäter gehören, bei ihren Missetaten verletzt oder getötet zu werden.

  55. Da es ja in der Stasi brd Merkels fast unmöglich ist einen Waffenschein/Waffenbesitzkarte zu bekommen, sollte sich jeder überlegen ob er das „Risiko“ eingehen sollte sich „illegal“ eine scharfe Waffe zu besorgen. All zu hoch sollen ja die Strafen bei illegalem Waffenbesitz nicht sein. Wie ich mal gelesen habe, gibt’s oft Geldstrafen ober niedrigere Haftstrafen auf Bewährung. Also „muss“ jeder für sich selbst entscheiden ob er sich an „Recht & Ordnung“ in solch einem Falle hält.

  56. diekrof
    Es sollte viel mehr Helden dieser Art geben. Oftmals sind es Ältere die den Mumm in den Knochen haben. Jüngere ziehen oftmals nur das Mobile um die Täter erkennbar zu machen. Hosenscheißer nenne ich solche Leute.

  57. @Sonne-, 21. September 2020 at 11:03:
    „Mit einer Schreckschusswaffe wiegt man sich in falscher Sicherheit. Wenn der Gegner eine scharfe Waffe hat, ist man in jedem Fall der Verlierer. Mein Gedanke dazu: entweder etwas „richtiges“ oder dann lieber gar nichts.“
    – – – – –
    CS-Gas, Pfeffer hätte wohl auch nix gebracht. Selbst wenn man eigene Frau + Würger beschossen hätte, bei dem anderen mit scharfer Waffe wäre es womöglich ins Auge gegangen. Kann einer noch mit einer scharfen Waffe zielen und schiessen, wenn er vorher aus 2 Meter Abstand mit Pfeffer/CS beschossen wurde?

  58. Doppeldenk 21. September 2020 at 11:58
    Kann einer noch mit einer scharfen Waffe zielen und schiessen, wenn er vorher aus 2 Meter Abstand mit Pfeffer/CS beschossen wurde?

    Ziele ist irrelevant; wenn er noch schießen kann, kann er auch Treffer landen.

  59. Vermutlich wird der Staatsanwädinnen nach reiflicher Prüfung zur Einsicht kommen, dass eine Nothilfe / Notwehrsituation vorgelegen hat.
    Es gibt schließlich nur 2 erlebende Zeugen, die dazu zufällig auch noch beschuldigt werden und wenn deren Aussage sich mit den vor Ort vorgefundenen Spuren decken, dürfte sich das Thema erledigt haben.

    Im Gegensatz zu „Sittensen“ gibt es einen gewaltigen Unterschied: Es gibt kein Verbrecher, der überlabt hat und jetzt irgendwelchen Stuss erzählen könnte, z.B. dass er nur nach ner Toilettenbenutzung gefragt hat und als Antwort Blei bekam.

  60. Dieses Ehepaar hat mehr für die Sicherheit in diesem Land getan als alle Gerichte zusammen, die Straftäter meist laufen lassen, damit sie weiter rauben, morden, vergewaltigen können.

    Frei nach dem Motto: bestrafe einen und erziehe Tausende….In diesem Fall sind 2 Straftäter auf eleganten Weise ganz aus dem Verkehr gezogen worden. Von diesen Straftätern geht für andere Menschen keine Gefahr mehr aus und sie kosten den Steuerzahler auch gar nichts. Es muss nicht einmal sich ein Richter bemühen, diese wieder schnell freizulassen. Darüberhinaus wird sich der eine oder andere Straftäter, der sich angesichts geringer oder keiner Strafen nicht abschrecken ließ, jetzt ein wenig vorsehen. Allerdings werden auch einige Straftäter mit schwerer Bewaffnung reagieren und daher muss für alle das Recht her, scharfe Schusswaffen zur Verteidigung von Heim und Geschäft ohne große Formalien zu führen – dann klappts auch wieder mit den Ausländern.

  61. Endgültig: Zwei Hochkriminelle weniger!

    Daß von dem Räuberduo eine scharfe Waffe mitgeführt wurde, zeigt die absolute Notwendigkeit der Selbstverteidigung. Auch wenn die (meist minderbegabten) Grünen den runden Tisch mit Wattebäuschchenwerfen bevorzugt hätten.

  62. Gott sei dank bin ich Österreicher! Das Recht auf die WBK steht bei uns im Grundgesetz, als Begründung reicht § 21 Abs. 1. (Selbstverteidigung von Haus, Wohnung oder bei der Arbeit) Langwaffen (natürlich keine Selbstlader) darf man bei uns ab 18 kaufen.
    Mit etwas Glock ist man sicher 😉

  63. @NinaVork, 21. September 2020 at 17:33
    „Problem gelöst! Auf alle Fälle nachladen“
    – – – – –
    Das ist ja das eigentliche Dilemma; kann mir nicht vorstellen, dass die noch weitermachen wollen. Hoffentlich hat es wenigstens eine abschreckende Wirkung.

  64. Gott sei Dank sind Klappspaten noch nicht verboten, den hätte er von mir auf den Schädel bekommen. Mit freundlichen Grüßen !

  65. „Wenn Deutschland etwas Gutes widerfährt, dann ist das einen „Asbach- Uralt“ wert!“ Ein Prost dem mutigen Mann!

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