Martin E. Renner.

Nach dem ernüchternden Ergebnis der Kommunalwahlen in NRW ist es das Gebot der Stunde, einen kritischen Blick auf den derzeitigen Zustand der einzigen und zugleich größten deutschen Oppositionspartei zu werfen. Auch nach der „Causa Kalbitz“, beziehungsweise der Auflösung des Flügels, scheint die Partei noch immer keine innere Ruhe zu finden. Dies wurde einmal mehr nach dem AfD-Landesparteitag in Niedersachsen mit Neuwahlen des Landesvorstandes deutlich.

Wir konnten Martin E. Renner, Mitgründer der „Alternative für Deutschland“ und medienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, zu einem Interview, das wir wegen der Länge in zwei Teilen (hier Teil 1) veröffentlichen, treffen. Nachfolgend Teil 2:

PI-NEWS: Stützen Sie mit Ihren Äußerungen nicht die Strategie maßgeblicher Protagonisten in der AfD, unter anderem Ihres Bundessprechers Jörg Meuthen, der sogar laut über eine Spaltung der AfD nachgedacht hat?

RENNER: Ganz und gar nicht. Ich muss etwas weiter ausholen, da ich einige Entwicklungen in unserer Partei mit großer Sorge beobachte – eben auch aus der Sicht eines Gründungsmitgliedes. Diese Sicht mögen manche unserer heutigen Amts- und Mandatsträger vielleicht nicht teilen. Hat doch ein beträchtlicher Anteil der heutigen „Mitstreiter“ erst deutlich später, teilweise erst Jahre nach der Parteigründung, die dringende Notwendigkeit einer neuen Opposition erkannt. Nach dem im Jahre 2013 knapp verpassten Einzug in den Deutschen Bundestag und den anschließenden – historisch einmalig – erfolgreichen Einzügen in alle Landesparlamente lockte der Erfolg und unsere Mandate versprechende Oppositionsarbeit doch auch so Manchen mit der großen Chance, kurzfristig eine Karriere als Politiker zu starten und realisieren zu können.

Nachdem wir in den Deutschen Bundestag eingezogen sind, gab es Stimmen außenstehender Kritiker, die vorhersagten, dass der Parlamentsbetrieb unsere Oppositionspartei „domestizieren“ würde. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sprachen diese Stimmen vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen. Dennoch scheint dieser „domestizierende Effekt“ auch bei uns nicht gänzlich von der Hand zu weisen sein. Das heutige Parteiensystem und sein Berufspolitikertum ist eher Teil des Problems als Teil der Lösung. Nach nunmehr drei Jahren Erfahrung als Bundestagsabgeordneter halte ich auch den Parlamentsbetrieb für dringendst reformbedürftig. Aber wir waren uns dieses Umstandes von Anfang an bewusst. In unserem 2013er-Wahlprogramm hatten wir exakt vor diesem Hintergrund präzise Eckpunkte formuliert, die heute vergessen scheinen…

Verzeihung, Sie holen wieder weit aus – wir waren bei Gedankenspielen über eine Spaltung…?

(lacht) Ja, aber in acht Jahren kommt schon so einiges zusammen…

Eine mutwillig herbeigeführte Spaltung der AfD wäre eine politische Torheit sondergleichen. Wer sich mit solchen Gedankenspielen beschäftigt, hat offenkundig den äußerst bedenklichen Ernst der Lage unserer Nation, unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft noch nicht erfasst. Unser Gegner, der alle politischen Lager im Parteienspektrum mittlerweile „sozialistisch und kollektivistisch“, auch mit Hilfe der Medien, gleichgeschaltet hat, käme über einen solchen hanebüchenen Irrsinn der einzigen Oppositionspartei vor lauter Lachen nicht mehr in den Schlaf.

Es werden Stimmen aus der AfD lauter, die mit einer Regierungsbeteiligung der AfD durch eine Zusammenarbeit oder gar Koalition mit der CDU liebäugeln? Wäre das nicht Grund und Motivation, sich vom sogenannten „rechten Narrensaum“ endgültig zu trennen?

Wie ich schon sagte: Eine Torheit sondergleichen, die aus meiner Sicht einer krassen Fehleinschätzung der politischen Verhältnisse und Verhältnismäßigkeiten entspringt. Und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht.

Das müssen Sie erklären.

Aus meiner Sicht kann, darf und wird es keine institutionalisierte Zusammenarbeit mit der und mit dieser CDU geben. Die heutige CDU ist im Gegenteil unser politischer Hauptgegner, den wir mit demokratischen Mitteln zu marginalisieren haben. Weil er seine früheren Grundpositionen total und nachhaltig aufgegeben hat, das glatte Gegenteil dieser Grundpositionen politisch anstrebt und seine immer noch nicht tiefgründiger denken könnenden Gefolgschaft im bürgerlichen, christlichen und konservativen Lager am Nasenring durch die immer sozialistischer werdende Manege in die Irre führt, nein, schlimmer noch, wissentlich betrügt.

Sind nicht vielmehr die GRÜNEN der Hauptgegner?

Die GRÜNEN sind sowieso der Gegner. Sozusagen schon immer. Aber sieht man einmal darüber hinweg, dass sich die GRÜNEN im Laufe der Jahre mit jedem Stimmenzuwachs immer weiter von der „Ökopartei“ hin zur tiefideologisierten neo-marxistischen Linkspartei radikalisieren, haben sie ihre Position im tieflinken Spektrum des politischen Koordinatensystems nicht wesentlich verändert. Gut, sie sind noch etwas weiter an den linken Rand gerückt. Das Gleiche gilt für die SPD, deren Wähler konstant zu den GRÜNEN abwandern, wie man auch und gerade an den aktuellen NRW-Wahlergebnissen ablesen kann. Für die SPD gilt – wie übrigens auch für die FDP – aus meiner Sicht, dass sie auf Bundesebene schon kurzfristig mit der Fünf-Prozent-Hürde zu kämpfen haben wird.

Demgegenüber ist es die CDU – unter der unseligen und alle Werte zerstörenden Ägide Merkel – die im politischen Koordinatensystem den weitesten Weg zurückgelegt hat. Nämlich von rechts der Mitte über die Mitte hinweg sehr weit ins linke Spektrum hinein. Es ist sozusagen die mächtige Bugwelle der CDU, die auf ihrem Linkskurs unter Volldampf alle anderen Parteien vor sich her ins noch linkere Spektrum spült und drängt.

Die CDU steht heute bereits weiter links als einst die SPD zu verorten war – und sie driftet immer noch weiter nach links. Während die SPD zwischen CDU und GRÜNEN zerrieben wird, ist rechts von der Mitte ein riesengroßes Vakuum entstanden. In diesem Vakuum entstand die Alternative für Deutschland. Wohlgemerkt: Nicht am rechten Rand des politischen Koordinatensystems – sondern dort, wo ursprünglich die CDU ihre Position innehatte. Aber, um im Bild zu bleiben, aus heutiger Sicht eben sehr weit rechts von der aktuellen CDU.

An dieser Position finden wir als AfD nun ein beträchtliches Potential an Wählern vor. Viele vertrauen noch auf das „C“ im Namen der ehemaligen CDU. Viele davon hören von links aus der Ferne noch ihre früheren politischen Weggefährten krakeelen, unterstützt und verstärkt durch den medialen Komplex, dass die AfD doch so dermaßen „Rechtsaußen“ sei – und sind verunsichert. Sie haben noch nicht realisiert, dass dieses riesige Containerschiff CDU weit vom Kurs abgekommen ist. Und dass dies kein Versehen des Steuermannes, sondern ein expliziter Befehl aus Merkels mit marxistisch-leninistischen Devotionalien ausgeschmückter Kapitänskajüte war. Die nautischen Ziele – Nation, Freiheit, Bürgerlichkeit, Werte, Kultur, Wohlstand, Gemeinschaft, Staatseinflussbegrenzung – spielen allesamt keine Rolle in der Tourenplanung zur „großen Transformation unseres Lebens“ mehr.

Das Schiff CDU erzeugt nicht nur eine Bugwelle, sondern heckwärts auch einen enormen Sog. Diesen haben wir peinlichst genau im Auge zu behalten – um uns auf keinen Fall dort hineinziehen zu lassen. Wir müssen unsere Position unter allen Umständen behaupten und halten. In beide Richtungen. Da wir nunmehr die einzige ernstzunehmende, freiheitliche und bürgerliche Partei rechts der Mitte sind, haben wir natürlich auch eine gewisse Anziehungskraft für politische Einstellungen und Absichten, die mit unserem Anliegen schlichtweg nicht kompatibel sind. Das muss und wird sich sozusagen herauswachsen. Niemand hat gesagt, dass es einfach wird. Wir Gründer waren uns dessen bewusst.

Aber kann die AfD so jemals einen nennenswerten politischen Einfluss entwickeln?

Ja – davon bin ich überzeugt.

Aber die AfD ist in Umfragen weit davon entfernt, auch nur in die Nähe beispielsweise der 20 Prozent-Marke auf Bundesebene zu kommen? Wie wollen Sie das ändern?

Wie ich bereits sagte: Die CDU befindet sich noch immer auf ihrem Linkskurs, hin in Richtung des voraus liegenden Eisbergs. Der schnellste Weg in Regierungsverantwortung führt geradewegs in Merkels Kapitänskajüte. Und sie hat ihr Schiff fest im Griff, wie man unschwer beobachten kann.

Die Grünen haben das lange erkannt, ich lehne mich nicht weit aus dem Fenster, wenn ich als kommende Regierungskoalition schwarz-grün prognostiziere. Wollen wir da wirklich an Bord? Nein, wir sind die dann so dringend benötigten Rettungsboote nach der Kollision dieses in den Untergang führenden Kurses.

Alleine unsere Existenz, unser Dasein und die unweigerlich und unausweichlich auf uns zukommenden Folgen der „exogenen Faktoren“ wie Banken- und Währungscrash, Zusammenbruch der Wirtschaftsstrukturen, Energieausfälle, inkompatibles Sozialverhalten von „Länger-schon-hier-Lebenden“ und „Neu-Hinzugekommenen“ wird viele und auch die entscheidenden Parameter des Wahlverhaltens nachhaltig beeinflussen.

Also plädieren Sie auch für „Fundamentalopposition“?

Nein. Ich übernehme nicht die Begrifflichkeiten und die Sprache des politischen Gegners. Ich spreche übrigens auch nicht „vom rechten Narrensaum“. Es ist doch gerade ein alarmierendes Zeichen eines immer totalitärer anmutenden linken Zeitgeistes, ausschließlich in Kategorien von „Gut“ und „Böse“ zu denken und zu sprechen? Es ist linksideologische Gleichmacherei und geradezu eine Entmenschlichung, wenn jedwede Grauzone jenseits dieser beiden Kategorien regelrecht vernichtet werden soll. Wenn Männer Frauen keine Komplimente mehr machen dürfen, ohne als sexistisch zu gelten. Oder wenn man unbekannten Fremden gegenüber nicht einmal mehr misstrauisch gegenüberstehen darf. Wenn man keine negative Kritik mehr üben darf (fragen Sie mal Schulkinder!), wenn man nicht mehr lieben oder hassen darf.

Und da sind wir doch schon wieder beim Punkt: Auch hierfür zeichnet in erster Linie die CDU verantwortlich, die sämtliche ihrer alten Positionen geräumt und verraten hat! Die sich heute anstrengt, das gesamte politische Koordinatensystem auf sich zuzuschneiden, einzuengen und insgesamt nach sehr links zu verschieben!

Ich sehe die AfD als echte und einzige Opposition vielmehr in der Verantwortung, für das ursprüngliche Koordinatensystem unserer Bundesrepublik eine Ankerfunktion auszuüben. Dem können wir nur gerecht werden, wenn wir bedingungslos unsere Positionen halten, ich wiederhole mich hier gerne. Wir sind – der Name sagt es bereits – die Alternative.

Wir werden die CDU nicht aufhalten können. Das kann nur der Wähler – und ich bin überzeugt davon, dass immer mehr Menschen in unserem Land erkennen werden, dass die CDU nicht nur regelrechten Verrat an ihren eigenen Positionen begeht – sondern einen ungleich größeren Verrat an der gesamten Nation. Die sie mit Ankündigung einer großen Transformation von historischem Ausmaß unterziehen will, deren Souveränität, deren Schaffens- und Finanzkraft sie über Brüssel in die ganze Welt verschenkt. Ja, deren bloße Existenz als Nationalstaat sie immer offensichtlicher zugunsten eines supranationalen Staates „EU“ auflösen will.

Wer ausgerechnet als AfD-Mitglied auf die Idee kommt, mit dieser CDU zusammenarbeiten zu wollen, der schließt – wie in Grimms Märchen – einen Pakt mit dem Teufel. Bringt rasch erhebliche, persönliche Vorteile, endet aber immer bitter.

Klingt tatsächlich nach dem Bohren dicker Bretter. Ist diese Position in der AfD mehrheitsfähig?

Mehrheitsfähig kann nur sein, was als Problem hinreichend identifiziert, dargelegt, erklärt und debattiert wird. Ich habe es vorhin schon einmal gesagt – wir haben dringend politische Inhalte zu debattieren und weniger um Personen zu streiten. Das darf hart in der Sache und sicher auch kontrovers geschehen, aber in einem noch-demokratischen System stehen am Ende der Debatte entweder ein Mehrheitsentscheid oder (Personal-)Wahlen.

Dahin müssen wir dringend zurück. Es ist kein Geheimnis, dass es in der heutigen AfD an einem gewissen Führungswillen und grundsätzlichen Strategien fehlt. Das mag zum Teil in der Historie (Lucke, Petry) begründet sein. Und ich war ja selber einer derjenigen, die bereits 14 Tage nach der Gründung der AfD mit Lucke wegen seiner grundsätzlichen Ignoranz bestimmter politischer Themen gegenüber im Streit war. Viele Themen, die wir uns bei der Gründung auf die Fahne geschrieben haben, scheinen heute in den Hintergrund geraten zu sein. Sie sind aber nach wie vor gleichermaßen aktuell, wie auch dringend zu behandeln.

Der sehr schnelle Erfolg, der uns bei relativ dünner Personaldecke in viele kommunale Räte, in alle Landesparlamente und in den Deutschen Bundestag gebracht hat, trägt ebenfalls dazu bei, dass inhaltliche, innerparteiliche Debatten vielleicht zu kurz gekommen sind. Das enthusiastische „Wir“ der Gründungszeit ist vor der täglichen, professionellen Arbeit in den Parlamenten in den Hintergrund getreten. Eine gewisse Entfremdung und auch Entkopplung der Funktionärsschicht von den Mitgliedern – und umgekehrt – mag damit einhergegangen sein.

Und hier setzen exakt jene Partei-Dynamiken ein, beziehungsweise die Wirkmechanismen des parlamentarischen Betriebes, die wir zu bekämpfen versprachen. Wir brauchen das zeitnahe, persönliche Gespräch und die ständige Rückkopplung mit unseren Mitgliedern, Sympathisanten und potentiellen Wählern. Es bedarf grundlegender Kommunikationsstrategien nach innen und außen. Endlich.

Und es bedarf eines festen, politischen Fundaments in Form eines definierten Wertekanons, eines politisch-philosophischen Manifestes, mit dem wir uns unabänderlich positionieren. Dieser Wertekanon und dieses Manifest muss die Messlatte sein, an welcher der Wähler uns in jedem Politikfeld bewerten und auch einschätzen kann.

Glauben Sie, dass sich die AfD auf diese Weise behaupten und sogar wachsen kann? Dies gerade auch unter den Vorzeichen der heraufziehenden Wirtschaftskrise infolge der angeblichen Corona-Pandemie?

Wir sind uns in der AfD weitgehend einig, dass diese vermeintliche Pandemie von den Altparteien politisch maximal instrumentalisiert wurde und wird. Wir sehen ja gerade dieser Tage erneut einen nahezu hysterischen Alarmismus, der den Bürger immer weiter und immer länger in Schockstarre versetzt, versetzen soll.

Das Ganze ist doch Ausdruck des wahren Dilemmas, dessen Ausmaß sicher noch Generationen an Akademikern auszuwerten haben werden. Der durch Merkel zusammengestauchte Altparteienblock befindet sich quasi in einer Metamorphose zur Einheitspartei. In wesentlichen Fragen ist man sich doch bis auf minimale Nuancen einig. Migration, EU, Schuldenunion, Klimawandel, Energiewende, Gender-Dadaismus, Multi-Kulti und so weiter und so fort. Als konservativ-freiheitlicher Mensch hat man hier doch nur noch die Wahl zwischen etwas mehr oder etwas weniger Wahnsinn.

Glaubt man manchen Umfragen, so ist ein Großteil der Wähler mit diesem Tun grundsätzlich einverstanden. Der 68er-Marsch durch die Institutionen war die vorbereitende kulturmarxistische Wühlarbeit, die sich Merkel durch ihren radikalen Linksschwenk zunutze machte. Und nun offenbar endgültig zu manifestieren trachtet. Sie betreibt die totale inhaltliche Entkernung der CDU – und zwar einzig und alleine zum eigenen Machterhalt. Jede Meinung, die sich außerhalb der Einheitsparteien-Wahrheit bewegt, wird massiv tabuisiert und aus dem Diskursraum verbannt.

Die Folgen erleben wir im Deutschen Bundestag täglich: Maximale Ausgrenzung, Diffamierung, Beschimpfung und Verächtlichmachung der demokratisch gewählten Oppositionspartei. Ein Hohn für die Demokratie, denn eine Demokratie ganz ohne Opposition ist keine Demokratie mehr. Wir erleben täglich, wie die parlamentarische Demokratie in ihrer Rolle und Funktion als Legislative untergraben wird. Unerträglich.

Dennoch ist der parlamentarische Widerstand der einzig richtige und erfolgversprechende Weg. Es gibt keine Alternative hierzu. Das schließt Demonstrationen auf der Straße nicht aus. Also müssen wir aufklären, aufklären, aufklären. Den Finger in die zahlreichen Wunden legen. Der Stachel im Fleisch bleiben. Das und nur das ist unsere Aufgabe als Opposition. Wesentliche Änderungen kann nur der Bürger herbeiführen. In dem er erkennt, seine Souveränität verteidigt und entsprechend wählen geht.

Welche Rolle könnte die AfD in einem derart skizzierten Szenario, auch ausgelöst durch die Corona-Krise, spielen?

Das politische Establishment agiert längst international. Natürlich sind wir Deutschen wieder einmal besonders gründlich und ganz vorne mit dabei – aber die Triebkräfte dieser Entwicklungen agieren weit über nationale Grenzen hinaus. Ein wesentlicher Motor ist der Brüsseler Moloch namens EU. Aber auch die UN spielen hinter den Kulissen eine wesentliche Rolle. Von der WHO will ich hier erst gar nicht reden. Ich bin der Ansicht, dass wir all diese internationalen Strukturen, in die wir eingebunden, verpflichtet und oftmals regelrecht gefesselt sind, auf den Prüfstand zu stellen haben. Dringend. Vorneweg die EU. Wir haben doch gerade vor ein paar Tagen die lächerlichen Ergüsse unserer Frau von der Leyen amüsiert zu Kenntnis nehmen dürfen.

Da gibt es nichts zu reformieren, da muss energisch auf „Reset“ oder gar „Not-Aus“ gedrückt werden. Großbritannien macht es uns gerade vor. Mit einer herrschaftlichen Merkel-Clique, die sich mit den hart erwirtschafteten und den werteschaffenden Milieus abgepressten Steuergeldern „multilaterale“ Freunde für ideologisch motivierte, weltenrettende Utopien erkauft – und damit eine internationale „Planwirtschaft“ errichten will (auch hier wieder Frau von der Leyden), ist unser Land wahrhaftig dem Untergang geweiht.

Man kann sogar einen Schritt weiter gehen und von „Global-Sozialismus“ sprechen. Wir sehen es doch im eigenen Land, gerade jetzt in der Krise: Politik, Medien, Wirtschaftseliten, Gewerkschaften, Kirchen, Verbände, Institutionen, nahezu der gesamte Kulturbetrieb, Stiftungen, zivilgesellschaftliche Vereine, NGOs – in wesentlichen politisch-gesellschaftlichen Fragen alle einer Meinung!

Wie soll der andersdenkende oder auch nur freidenkende Bürger dagegen aufbegehren? Heute wird der Gesellschaft die Richtung von „Oben“ vorgegeben. In der Politik sowieso, aber auch am Arbeitsplatz, im Verein, in der Freizeit, beim Hobby, in der Kirche. Und auch von Kindesbeinen an: Kindergarten, Schule, Lehre oder Universität. Ist das noch eine freie Gesellschaft? Ist das Freiheit? Ist das Demokratie? In einer Demokratie generiert sich die Willensbildung von unten nach oben – nicht aber umgekehrt, so wie es heute bereits in unserer proto-totalitären Struktur bereits ist.

Das ist jetzt sehr abstrakt. Können Sie vielleicht irgendein Beispiel geben, was genau Sie meinen?

Ja, natürlich, ein Beispiel: Nehmen Sie den Gender-Irrsinn. Vor etwa 20 Jahren konnte kein Mensch etwas mit „Gender-Mainstreaming“ anfangen. Wenn Sie Leute gefragt haben, konnte mit viel Glück einer von zehn Befragten antworten: „Ich glaube, das ist irgendetwas mit Gleichberechtigung“. Ich frage Sie zurück: Hat über diesen Irrsinn jemals eine breite, öffentliche Debatte stattgefunden? Oder gar ein Mehrheitsentscheid? Nein! Gender-Mainstreaming wurde unserer Gesellschaft, wurde dem Bürger auf dem Verwaltungswege und durch die hündisch kriechenden Intellektuellen (Gottfried Benn) der allumfassenden und alles durchsetzenden staatlichen Verwaltungswirtschaft einfach übergestülpt. Auf Anweisung von oben nach unten – quer durch die Hierarchien von der EU über den Bund bis in die kleinste Kommune. Mit demokratischer Entscheidungsfindung hat und hatte das nichts zu tun.

Genau auf diese Weise wird heute Politik gemacht – von oben nach unten. Meinungsfreiheit haben wir noch – aber man muss sich die unweigerlichen Konsequenzen leisten können. Schlimmstenfalls den Verlust der beruflichen Existenz und ein Leben als Paria außerhalb einer gleichgeschalteten und von allgegenwärtigen Gesinnungswächtern in Schach gehaltenen Gesellschaft.

Grauenhaft.

Nur, wenn wir es zulassen. Oder an Bord des CDU-Geisterschiffs klettern. Oder uns weiter um einzelne Köpfe streiten. Kurzum: Wenn wir unser Land preisgeben und unsere Kinder und Enkel sich selbst überlassen wollen.

Nicht mit mir. Und nicht so lange ich lebe. Das ist kein Menetekel, sondern eine Kampfansage. An den politischen Gegner und auch an die eigene Partei.

Herr Renner, wir danken Ihnen für das sehr ausführliche und inhaltsreiche Gespräch.

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77 KOMMENTARE

  1. „Eine mutwillig herbeigeführte Spaltung der AfD wäre eine politische Torheit sondergleichen. Wer sich mit solchen Gedankenspielen beschäftigt, hat offenkundig den äußerst bedenklichen Ernst der Lage unserer Nation, unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft noch nicht erfasst. Unser Gegner, der alle politischen Lager im Parteienspektrum mittlerweile „sozialistisch und kollektivistisch“, auch mit Hilfe der Medien, gleichgeschaltet hat, käme über einen solchen hanebüchenen Irrsinn der einzigen Oppositionspartei vor lauter Lachen nicht mehr in den Schlaf.“

    Das sollte sich die Meuthe zu Herzen nehmen!

    Da waren es nicht nur Gedankenspiele, sondern da wurde schon eifrig zur Tat geschritten……

  2. mit typen wie meuthen, nockemann, dr.wolf und pazderski geht die afd den weg in die bedeutungslosigkeit. das ist die aufgabe dieser u-boote, herr renner.

  3. .

    2.) Im Kern geht’s um die „Kampagnen-Fähigkeit“ der AfD

    3.) bei den Schicksalsfragen der Nation / des Deutschen Volkes.

    .

  4. .

    4.) Zuspitzung, Polarisierung bis die Schwarte kracht. Anders geht es doch nicht.

    5.) Kuschel-Diskurse: Nein, Danke !

    .

  5. .

    6.) Dr. Curio gehört an die Spitze. Zweite(r) Weidel / Braun / Höcke / Brandner / Baumann etc..

    7.) PS: Meine Meinung ist, daß das politische Ausnahme-Talent der Frauke Petry der AfD fehlt; offenbar hatte sie einige charakterliche Defizite, die sie als Teamplayer schwierig machten

    8.) Vielleicht wäre es trotzdem sinnvoll, darüber nachzudenken, sie doch irgendwie wieder ins Boot zurückzuholen.

    .

  6. Neuinfektionen, überall Neuinfektionen. So geht das nicht weiter. Wir müssen handeln. Wer die Corona-Pandemie wirklich eindämmen will, muss jetzt einen weiteren Lockdown verhängen. Alle Menschen müssen von der Straße, raus aus dem öffentlichen Leben. Nur notwendige Berufsgruppen dürfen sich noch draußen bewegen und auch das nur noch unter Vollschutz. Wenn Bundesländer wie NRW besonders betroffen sind, dann müssen diese Bundesländer komplett durch die Polizei abgeschottet werden. Keiner rein, keiner raus. Notfalls müssen die infektierten Menschen in Corona-Lagern zusammengefasst werden. Es ist hirntot, wenn z.B. in Stadien nur eine bestimmte Anzahl von Menschen gelassen wird. Richtig ist, niemand! Alles muss runtergefahren werden, die Menschen sind zu isolieren. Nur so kann die Merkelregierung wahrhaft Leben retten. Für die Zeit des Lockdowns, ich gehe mal von 1/2 bis 1 Jahr aus, müssen die Menschen das Bedingungslose Grundeinkommen überwiesen bekommen. Die BRD kann dazu über die EU-Schuldenunion Geld aus anderen EU-Ländern ziehen. Das ist problemlos möglich.

    Jedes Leben zählt. Wenn die BunteRegierung jetzt nicht handelt, gefährdet sie unser Leben. Wir wollen nicht sterben! Lockdown jetzt!

  7. Herr Renner ist ohne Zweifel ein sehr kluger Kopf. Vielleicht ein wenig zu sehr verkopft. Ich vermisse die praktischen Ansätze zur Lösung der inzwischen nicht mehr lösbaren Probleme. Ohne System-Crash kann die AFD das System ärgern, auch sehr ärgern, aber niemals an die Regierung kommen.

    Mit System-Crash und einem danach erfolgenden Erdrutsch-Sieg, an den ich auch nicht glaube, was könnte ein AFD-Kanzler bewirken?

    Er würde mit völlig leeren Taschen dastehen, in einem zerstörten Land, mit einer sehr heterogenen Bevölkerung ohne Leistungswillen, ohne Solidarität und ohne Bildung. Mitnichten zu vergleichen mit der Situation nach WK II.

    Das Label AFD ist sowieso verbrannt. Schade für Herrn Renner und all die wirklich erstklassigen Leute, die sich in und für sie engagieren. Wegen dieser Leute werde ich sie trotzdem weiter wählen.

  8. Leider ließ sich die AfD- einzige Hoffnung für Deutschland- von der Logenpest unterwandern. Wie das gelingen konnte, weiß ich nicht. Bestimmt waren auch einige runtergefallene Kuverts im Spiel.

  9. Die AfD muß eigene Ziele verfolgen und darf sich Altparteien nicht anbiedern. Meuten und Guth sind für letzteres bekannt. Sowas schadet doch nur.

    Frau ke Petry ist nur durch Bretzell vom Weg abgekommen. Bretzell war eine Lusche aus NRW, die dort nichts hinbekommen hat.

  10. @ Irminsul (Vereinigung vom Feminismus verfolgter deutscher Retromänner) 19. September 2020 at 21:29

    Corona-Maßnahmen werden noch mindestens Jahr bleiben es dient dem Machterhalt der Regierung. Merkel wird natürlich bei der BTW 2021 wieder antreten. Bis dahin sind alle noch gehandelten Kandidaten aus der CXU so beschädigt, daß die nicht mehr antreten können.

    Aber Nebenwirkungen bleiben. Mit den überzogenen Maßnahmen wird die Wirtschaft völlig zerstört. Einige Branchen sind bereits dicht an der Pleite. Uschi Leyen hat ja 55 % weniger CO2 von Deutschland gefordert, was der Industrie extrem schadet.

  11. Eilt!

    Angela Merkels kommunistische Antifa Schläger greifen in Landshut vermummt die Querdenken Kundgebung von Markus Haintz an.

    Daraufhin unterstützte die bayrische Polizei plötzlich Merkels Politschlägertruppe und löste die Kundgebung von Markus Haintz auf.

    Die Bürger setzen sich zur Stunde gegen diesen immer krimineller werdenden Merkelstaat der offenkundig Hand in Hand mit freien Linksextremisten agiert zur wehr und haben spontan neue Kundgebungen angemeldet.

    https://youtu.be/78gXvlN2B00

  12. nucki 19. September 2020 at 21:08
    mit typen wie meuthen, nockemann, dr.wolf und pazderski geht die afd den weg in die bedeutungslosigkeit. das ist die aufgabe dieser u-boote, herr renner.
    ___________________________________________________________
    Ja, genauso ist es..
    Diese Personen müssen raus aus der Partei , damit die eist Hoffnungsvolle AfD, eine Zukunft hat.

  13. Gauland hat anders als Renner beim Kyffhäuser-Treffen 2019 die Grünen als Hauptgegner der AfD bezeichnet. Ich sehe es da eher wie Herr Renner, wobei der grösste Mangel innerhalb der AfD hier gar nicht angesprochen worden ist: Die strategische Unbedarftheit, ja die Verweigerung sich komplexe Strategien zu erarbeiten, um die vielfältigen Gegner und Feinde Deutschlands und der AfD zielgenau und damit wirkungsvoll zu bekämpfen!

  14. @Hans-Peter Maier 19. September 2020 at 22:08

    Ist doch richtig. Wer hat denn diese Zustände verursacht? Es waren Grüne. Merkel zählt dazu. Nicht die Migranten sind das Problem, sondern Grüne und Linke, die das alles ermöglichen. Vom Gesetzesbruch durch Merkel seit Jahren nicht zu reden.

  15. Bayrische Polizisten verweigern in Landshut vor laufender Kamera das Gespräch mit dem Anwalt, daraufhin nötigen sie die Frau mit der Androhung von Gewahrsam.

    Vor laufender Kamera wird die Frau willkürlich in Handschellen gelegt und in ein Fahrzeug der Polizei verschleppt.

  16. Die CDU als politischer Hauptgegner ist richtig identifiziert. Dass Grüne, SPD und andere linke Spinner ideologische Gegner sind, ist ohnehin klar, aber mit der CDU konkurriert die AfD um Wähler, nicht mit Rotgrünlinks.

    Dass die heutigen CDU-Wähler in Zukunft zu gewinnen sind, heißt aber nicht, dass die AfD zur neuen CDU werden soll. Ganz im Gegenteil, sie muss alles tun, ein Widerpart zur nach links gewendeten Merkel-CDU zu sein. Diese soll sich ruhig mit anderen linken Parteien darum balgen, von den linken Medien den Klima-Kindern, Öko-Narren und Marxismus-Dementen auf dem Wahlzettel gehoben zu werden. Die AfD muss Opposition sein. Freiheit statt Sozialismus!

  17. Was die „Gedankenspiele über eine Spaltung“ angeht, muss man allerdings Ursache und Wirkung unterscheiden. Vorausgegangen war die Forderung von Höcke, seine innerparteilichen Gegner auszuschwitzen, der damit selbst die Diskussion um die Spaltung der AfD angeregt hat.

  18. Das oberste Ziel der AfD muss lauten:
    Für den Wähler und (vor allem!) für den stummen Nichtwähler attraktiver werden.

    Leider ist dies leichter gefordert, als man es umsetzen kann – mir schon klar.
    Die größte Misere ist, dass die AfD sowohl im Bundestag gemobbt wird (z. B. Boykott beim Vizepräsidentenamt) – als auch bei den GEZ-Zwangs-Medien nur spärlich überhaupt als größte Oppositionspartei in den sog. Nachrichten und in Talkshows zu Wort kommt.

    Und wenn AfD-Vertreter zu Wort kommen, dann wird m. E. oft nicht kernig genug argumentiert. Oder auch aus Unkenntnis falsch argumentiert. Hier bedarf es der Fortbildung von Sprechern!

    Es muss seitens der AfD „mehr Biss“ in die Eigendarstellung – mehr Widerspruch gegen diese GEZ-Ansager (nennen sich Moderatoren) und das System als solches.

    Man doch ALTERNATIVE sein wollen – nicht Mitläufer!

    Aus einem Gespräch mit einem kenntnisreichen Medien-Insider hörte ich, dass in den herrschenden GEZ-Medien die AfD als (auf Dauer) „v e r b r a n t“ gilt. Es können noch so viele Kalbitz-Höcke-Figuren ausgeschlossen werden, das bewirkt nichts mehr – sogar das Gegenteil tritt ein, man freut sich, dass die AfD „brav Männchen macht“.

    Die Partei wird niemals mehr in Deutschland die ihr eigentlich gebührende Medienpräsenz bekommen. Ohne Medienpräsenz aber wird es keine Wahlsiege geben.

    Die verleumderische Pauschal-Keule des „Rechtsradikalen“ wird weiter tüchtig geschwungen und durch die anderen Parteien (gerichtlich teils sogar zulässig) geschürt.
    Die Mehrheit der propaganda-dressierten Wahlberechtigten kreuzt weiter bei den Systemparteien an.

    Es sollte deshalb v e r m e h r t und öffentlichkeitswirksam juristisch seitens der AfD gegen die pausenlosen Schmähungen angegangen werden. Man kann dies doch nicht so einfach wie bisher weiterlaufen lassen!

    Geifernde Hetzer wie CDU-Schäuble (ZITAT: „AfD ist eine Schade für Deutschland!“) müssen strafrechtlich und öffenlichkeitswirksam angegangen werden – anders geht´s nicht. Ein Schmusekurs ist völlig kontraproduktiv.

    Hinzu kommt aus der konservativen Ecke Folgendes,

    was aktuell leicht übersehen oder kleingeredet wird:
    Die (noch Mini-) Partei von Lucke, „Liberal-Konservative Reformer (LKR)“ könnte sich mausern.
    Warum? Zur Bundestagswahl 2021 will sie – wie verlautbart – bundesweit antreten. Ihr derzeitiger Vorsitzender ist Jürgen Joost (63) aus Neumünster. Da tut sich was.
    Wenn die AfD nicht höllisch aufpasst, werden diejenigen Konservativen, die bisher mehr oder weniger nur aus Protest AfD-Wähler waren, aber durchaus einen gewissen Unmut gegenüber der AfD kundtun, möglicherweise zur LKR wandern. Folge wäre, dass die AfD zur 5-%-Partei – wie die Beliebigkeitspartei FDP – wird. Das Programm der LKR ist nämlich gar nicht so schlecht „gestrickt“.

    Voraussetzung für einen Erfolg der LKR wäre aber, dass die GEZ-Zwangs-/Systemmedien diese LKR publizistisch unterstützen.

    Wie wahrscheinlich dürfte dies sein??
    Sehr wahrscheinlich!!
    Das werden die GEZ-Medien mit großer Freude alleine schon deshalb tun, primär um der AfD weiter verstärkt zu schaden, um bei Kritik dann sagen zu können, dass man selbstverständlich auch („nicht radikale“) konservative Richtungen zu Wort kommen lässt. DIES ist nach meinen Infos eine sich anbahnende GEZ-Strategie. Ich kann derzeit nicht erkennen, dass bei der AfD in diesem Punkt die Warnlampen angehen. Kleinreden nützt nichts – es wird Zeit: Aufwachen!

  19. Wen ich als Parteivorsitzende vorschlagen würde: Alice Weidel zusammen mit Marc Bernhard. Letzterer total unterschätzt, ein Mann der frei reden kann, der weiß wovon er redet und der klare Worte spricht. Eine AfD die ständigen Angriffen ausgesetzt ist, geht besser in Angriffsmodus anstatt Verteidigungsmodus so wie das Herr Meuthen macht

  20. Noch eine KORREKTUR: Richtig ist „Schande“.
    >> Geifernde Hetzer wie CDU-Schäuble (ZITAT: „AfD ist eine Schande für Deutschland!“)

  21. Der größte Lump im ganzen Land,
    ist und bleibt der Denunziant.

    Wir wollen keine
    Kameradenschweine.

    Solidarität mit den Polizisten,
    sie sind keine Extremisten.

  22. „Lastenradtreffen in Neumünster
    … machten bei der anschließenden Demo für eine bessere Radinfrastruktur mit.“

    „Fahrrad-Demo in Kiel Mehr Platz für Kinder gefordert
    …rund 160 Menschen mit Fahrrädern von 11 bis 13 Uhr zur „Kidical Mass“ …

    „80 Teilnehmer bei Bike-Night Neumünster
    ….Abschluss des diesjährigen Stadtradelns.“

    lastenrad etc pp, die ueblichen loesungen fuer transportaufgaben.
    ganz toll, 30km geradelt und gleich die gruene spasspresse dabei,
    ihr seid die wahren weltretter > BIS ES KALT, NASS UND GLATT WIRD
    fuer den rotgruenen gutmenschen-arsxh aus dem rotweinviertel .

    mercedes benz versuchsleiter elektrofahrwerke dr ing dirk spaniel (AFD) hat recht
    HAttps://www.merkur.de/politik/afd-dirk-spaniel-fahrrad-bjoern-hoecke-spott-autoverkehr-shitstorm-parkplatz-co2-zr-13450705.html

    leukozyt, 5x fahrraeder (alle heile), mind. 3000 km/a, konservativ.

  23. friedel_1830 19. September 2020 at 20:53
    1.) Milchschnitte Meuthen ist der AfD ihr Tod.
    ——————————————–
    bis auf Punkt 7 und 8 unterschreibe ich das so. Meuthen versucht der AfD den Patriotismus auszutreiben, um sie beim Establishment 5% Ersatz-FDP hoffähig zu machen und damit finanziell auszusorgen oder als V-Mann nach dem Modell der REPs die AFD als Volkspartei zu spalten und zu kastrieren und damit zu mariginalisieren.
    Und die schäbige Verräterin Petry, die uns alle verarscht hat, um sich letztlich darüber nur persönlich zu bereichern bzw. die Schulden los zu werden, will ich nie wieder in irgendeinem politischen Amt in diesem Land sehen. Solche skrupellosen Ego-Typen laufen in der Politik schon genug rum und machen tagtäglich imensen Schaden.

  24. @ Haremhab 19. September 2020 at 22:32
    „Karneval soll in NRW digital stattfinden“

    man koennte ja auch freudenhaeuser und dienste virtuell besuchen,
    anzug mit leuchtpunkten fuer scanner-kamera, vr brille auf und ran an die lola !
    die virtuelle lola irgendwo auf der welt konfiguriert man sich wie man grade meint,
    lola hat sich natuerlich ebenfalls ihren typ konfiguriert,
    und schon kann die leibesgymnastik voellig sicher losgehen.

    bmw trainiert so zb ungelernte mechaniker irgendwo auf der welt.

  25. Die in den letzen Jahren erkennbare Anbiederung der AfD an die Systemparteien, Systemideologie und Systemtreue ist genau das Problem der AfD und die Ursache ihres Stimmenverlustes.

    Anbiederung ist der endgültige Untergang der AfD, denn dann macht sie sich überflüssig. Dann können die konservativen Wähler beruhigt wieder die CDU/CSU wählen. Die haben im Gegensatz zur AfD Regierungerfahrung und ein breites Spektrum von Politikfelder, die sie kompetent abgecken.

    Wer sich anbiedert, geht unter. Mein Beispiel als Christin ist immer Jesus Christus. Es wäre ihm ein Leichtes gewesen, sich den Religionen des Mainstreams anzubieder, dann wäre er ein wohlbestallter Mann geworden, statt den grausamen Foltertod zu sterben.

    Aber es hätte durch seine Anbiederung nie ein Christentum auf der Welt gegeben. Auch von der AfD muß ein Minimum an Mut, Tapferkeit und Belastbarkeit auch in widrigen Umständen zu erwarten sein.
    Weichlinge, Feiglinge, Anbiederer, Einkincker braucht niemand.

  26. Leider hat sich bei mir der bittere Eindruck manifestiert, dass sich gewisse Herrschaften allzu bequem eingerichtet haben; sei es nun z.B. in Berlin oder in Brüssel. Dennoch, die AfD ist wichtig. Wer weiß, was Merkel ohne den Atem der AfD im Nacken sonst noch angerichtet hätte. Ich sehe momentan auch ehrlich gesagt keine Alternative zum positiven Denken. 🙂

  27. Am Ende ist es die Realwirtschaft, die politische Prozesse entscheidend vorantreibt. Lasst erstmal Millionen Arbeitsplätze wegfallen, dann vergehen den Leuten die Wahnideen von Gender, Klima, Multikulti und Weltoffenheit.

  28. Hallo, der zweite Teil war ganz gut. Alles richtig erkannt und beschrieben. Ich schlage vor, das die AFD aufzeigt wie man einer Zwangsimpfung gegen Covid 17,18 oder 19 ? entgehen kann. Also wie ist die Rechtslage und wie soll man sich dann verhalten. In den Medien und von der Merkel hört man ja schon das das Leben wie es früher war nur über eine Impfung wiederherzustellen wäre. Wenn die Merkel circa 86 Millionen BRD Einwohner an einen oder mehrere Impfkonzerne verkauft, wird ja eine entsprechende Provision rausspringen für Frau Merkel. Wir sind schon wieder wie in der „ddr“ Staatssklaven. Der Ramelow träumt auch schon vom starken Staat. Also die AFD muss da sofort ansetzen, die öffentliche Diskussion muss laufen bevor der Impfstoff kommt.

  29. Hans R. Brecher 20. September 2020 at 00:26
    Am Ende ist es die Realwirtschaft, die politische Prozesse entscheidend vorantreibt. Lasst erstmal Millionen Arbeitsplätze wegfallen, dann vergehen den Leuten die Wahnideen von Gender, Klima, Multikulti und Weltoffenheit.
    ——————————-

    Da kann man Hoffnung haben. Bei der AfD kann man sie verlieren. Die Mannschaft mit Meuthen & Co. bringt das Gegenteil dessen was richtig wäre. Ich würde (werde) die jedenfalls so nicht mehr wählen.
    Björn Höcke hat sich in die 3. Reihe verkrochen, den Flügel widerstandslos zerstören lassen und macht nun auf Parlamentsbetrieb. Was nützen starke Reden, wenn die Taten nicht folgen?!

    Ne Leute, bei aller Liebe…

  30. Die tiefideologisierte neo- marxistische Linkspartei der Grünen….
    muß auch auf tief- ideologischer Ebene angegriffen werden.
    Der von Religion befreite Politische Islam ist der unerschöpfliche Raum, um grüne u. weitere Ideologen ins Abseits zu argumentieren – Ideologen sind bei klarer Abgrenzung des Diskurses leicht zu widerlegen, vertreten sie Dogmen, die in faschistische u. rassistische
    Ebenen abgleiten ( Die Verkündung des Märtyrers an kleien Kinder in der Moschee- Schule ist der reinste Faschismus – dieser ist identisch mit der Ideologie des Nationalsozialismus ) Aber die AfD scheut solche Auseinandersetzung, Herr Renner, die entscheidenden Gefechte werden ausgelassen – viel lieber lassen sie sich jagen….

  31. Meuthen oder Kalbitz interessieren die Deutschen überhaupt nicht. Die meisten werden kaum die Namen kennen.
    Es geht darum, ob die AfD die Probleme und Sorgen der Menschen anspricht oder Randgruppen bedienen will.
    Am Rand ist nichts zu holen.

  32. Klaus-D. 20. September 2020 at 00:58

    Hans R. Brecher 20. September 2020 at 00:26
    Am Ende ist es die Realwirtschaft, die politische Prozesse entscheidend vorantreibt. Lasst erstmal Millionen Arbeitsplätze wegfallen, dann vergehen den Leuten die Wahnideen von Gender, Klima, Multikulti und Weltoffenheit.
    ——————————-

    Da kann man Hoffnung haben. Bei der AfD kann man sie verlieren. Die Mannschaft mit Meuthen & Co. bringt das Gegenteil dessen was richtig wäre. Ich würde (werde) die jedenfalls so nicht mehr wählen.
    Björn Höcke hat sich in die 3. Reihe verkrochen, den Flügel widerstandslos zerstören lassen und macht nun auf Parlamentsbetrieb. Was nützen starke Reden, wenn die Taten nicht folgen?!
    ___
    Auf den Punkt!
    Danke

  33. Heisenberg73 20. September 2020 at 01:07
    Die Frage ist, wie weit will man sich an die „Mitte“ andienen und wo sind die Grenzen?

  34. „Wer ausgerechnet als AfD-Mitglied auf die Idee kommt, mit dieser CDU zusammenarbeiten zu wollen, der schließt – wie in Grimms Märchen – einen Pakt mit dem Teufel. Bringt rasch erhebliche, persönliche Vorteile, endet aber immer bitter.“
    —————————

    Wie wahr! Jede Partei die sich mit Merkel verbrüdert endet verschlissen und zerschossen. Erst war’s die FDP die jetzt nur noch an der Beatmungsmaschine saugt, dann die SPD deren Rumpf immer lecker wird. Nun könnte man meinen dass Merkel es mit den Grünen genauso treiben würde, sodass die auch langzeitig verdorren würden. Nur würde das viel zu lange dauern – bis dahin ist die BRD im A****. Für die AfD heißt es: Jetzt ohne Zeitverschwendung spontan auftrumpfen, mit markanten Persönlichkeiten. Und die hat sie ja: Curio, Gauland, Braun, Höcke, Kalbitz, usw. . Der farblose Meuthen hat nichts markantes – zu professoral!

  35. ridgleylisp 20. September 2020 at 01:34
    „Wer ausgerechnet als AfD-Mitglied auf die Idee kommt, mit dieser CDU zusammenarbeiten zu wollen, der schließt – wie in Grimms Märchen – einen Pakt mit dem Teufel. Bringt rasch erhebliche, persönliche Vorteile, endet aber immer bitter.“
    —————————

    Wie wahr! Jede Partei die sich mit Merkel verbrüdert endet verschlissen und zerschossen. Erst war’s die FDP die jetzt nur noch an der Beatmungsmaschine saugt, dann die SPD deren Rumpf immer lecker wird. Nun könnte man meinen dass Merkel es mit den Grünen genauso treiben würde, sodass die auch langzeitig verdorren würden.

    ————————————————

    Merkel ist ein Politvampir … sie saugt ihre Opfer aus!

  36. Die AfD hat sich im Westen als Alternative erledigt. Im Osten sehe ich das anders, dort ist die AfD noch auf Kurs etwas für Deutschland zu leisten. Das will die West-AfD nicht, die stimmt jetzt sogar zu die Brandstifter aus Moria aufzunehmen. Die Wahl in NRW hat gezeigt das die Menschen das falsche Spiel durchschaut haben. Meuthen sei dank.

  37. OT
    Gäbe es in D eine Stadt namens Ljubljana, würde sie heute wohl in Jub(e)liana umbenannt werden. Gleich zwei Toursieger, (aber es kann bekanntermaßen nur einen geben) aus Slowenien. Ein kleines Land schreibt Tourgeschichte. Der Ex-Skispringer Roglic hat heute im Berg-Zeitfahren bei der Tour de France seinen Meister in seinem erst 21 Jährigen (ab Mo. 22 jährig) Landsmann Pogacar gefunden. Zum Schluß der Tour fast ohne Helfer allein zum Sieg.
    Der Radstall weird allerding von Emirates gesponsort.
    https://www.sportschau.de/tourdefrance/videos/zwanzigste-etappe/video–etappe—die-zusammenfassung–108.html
    https://www.sportschau.de/tourdefrance/tdf-bericht-etappe-zwanzig-100.html

  38. Das heutige Ziel der Tour lag übrigens in den Südvogesen und trägt den Namen – Planche des Belles Filles –
    https://de.wikipedia.org/wiki/Planche_des_Belles_Filles

    „Einer Legende zufolge stammt der Name des Berges aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Die Mädchen und jungen Frauen von Plancher-les Mines flohen in die Berge, um sich vor den grausamen schwedischen Söldnern in Sicherheit zu bringen. Sie wurden von den Schweden eingeholt und befürchteten, geschändet und massakriert zu werden. Daher zogen sie es vor, Selbstmord zu begehen und sprangen von einer Planke in einen weit unter ihnen liegenden Teich.[1] Eine Statue aus Holz, geschaffen von einem lokalen Künstler, erinnert an die Legende.[2]“

    Dieses läßt Vorahnungen über in der Zukunft mögliche Dinge, nicht ganz abwegig erscheinen.

  39. Es sind immer wieder die Theoretiker welche sich hinreißen lassen den tiefen Graben zwischen West und Mitteldeutschland zu übersehen, und diesbezüglich für die Partei halt auf das Beste in spe zu hoffen. Das ist brav, kann aber beklagenswerter weise(!) nicht den Identitäten beider Volksstämme (bzw. den unterschiedlichen informationsgeschichtlichen Räumen) gerecht werden. Wer die Einheitsuniform dem Maßanzug vorzieht, soll doch bitte erst einmal erklären, warum und weshalb das Existenz-Modell der Union aus CDU / CSU in Bundestag und Bundesrat eine so schlechte Alternative sein soll?!

  40. .

    Stil-Kritik an Herrn Renner

    .

    1.) Seine Artikel / Antworten sind zu kompliziert. Und zu lang.

    2.) Er ist ein brillanter Kopf, ohne Frage.

    3.) Aber er beherrscht (noch) nicht die „akademische Königsdisziplin“ :

    4.) Wesentliches in wenigen kurzen Sätzen zu nennen.

    5.) Das kann Curio besser.

    .

  41. @ Irminsul (Vereinigung vom Feminismus verfolgter deutscher Retromänner) 19. September 2020 at 21:29

    Neuinfektionen, überall Neuinfektionen. So geht das nicht weiter. Wir müssen handeln. Wer die Corona-Pandemie wirklich eindämmen will, muss jetzt einen weiteren Lockdown verhängen. Alle Menschen müssen von der Straße, raus aus dem öffentlichen Leben. Nur notwendige Berufsgruppen dürfen sich noch draußen bewegen und auch das nur noch unter Vollschutz. Wenn Bundesländer wie NRW besonders betroffen sind, dann müssen diese Bundesländer komplett durch die Polizei abgeschottet werden. Keiner rein, keiner raus. Notfalls müssen die infektierten Menschen in Corona-Lagern zusammengefasst werden. Es ist hirntot, wenn z.B. in Stadien nur eine bestimmte Anzahl von Menschen gelassen wird. Richtig ist, niemand! Alles muss runtergefahren werden, die Menschen sind zu isolieren. Nur so kann die Merkelregierung wahrhaft Leben retten. Für die Zeit des Lockdowns, ich gehe mal von 1/2 bis 1 Jahr aus, müssen die Menschen das Bedingungslose Grundeinkommen überwiesen bekommen. Die BRD kann dazu über die EU-Schuldenunion Geld aus anderen EU-Ländern ziehen. Das ist problemlos möglich.
    Jedes Leben zählt. Wenn die BunteRegierung jetzt nicht handelt, gefährdet sie unser Leben. Wir wollen nicht sterben! Lockdown jetzt!

    Sorry: Sind Sie gerade völlig ausgetickt oder ist das Satire? So einen Quatsch kann niemandglauben, der alternativ unterwegs ist und sich alternativ informiert. Wenn Sie diese Stuss-Propaganda des Machtapparates tatsächlich für bare Münze nehmen sollten, ist Ihre Wahrnehmungsfähigkeit komplett am A……

    Schauen Sie sich mal zwei, drei Videos von Samuel Eckert auf YouTube an, da werden Sie geholfen, da wird der ganze Stuss wissenschaftlich fundiert komplett zerpflückt. Es ist ist nichts, rein gar nicht mehr bei uns los in Sachen Corona, es ist ein großer Bluff, um in Panik und Hysterie versetzte Menschen leichter lenken zu können und um eine üble politische Agenda gnadenlos und ohne Störgeräusche durchzuziehen.

    Und reden Sie bitte nicht von Neuinfektionen und übernehmen Sie damit unkritisch de Sprachregelung der Politmafia, des medialen Mainstreams und von Rosstäuschern wie Drosten und Wieler! Das sind nur nach einem höchst fragwürdigen Testverfahren mit hoher Fehlerquote positiv getestete Menschen (für das auf dem Markt Werfen des PCR-Tests allein müsste Drosten eigentlich bereits ins Gefängnis wandern!), ein Verfahren, das nur winzige Corona-Fragmente erfasst, die jeder Zweite in sich trägt und die für Krank- oder Gesundsein völlig bedeutungslos sind. Und wenn man wie wahnsinnig testet – und genau das geschieht seit Wochen, um die Corona-Fiktion angesichts leerer Betten auf den Intensivstationen weiter am Köcheln zu halten -, bekommt man eben fürchterlich viele – um im Duktus Ihrer kruden, absurden Diktion zu bleiben – Infizierte, die ansonsten quietschfidel sind, nicht mehr und nicht weniger.

    Ich kann echt nicht glauben, dass Sie den Regierungsblödsinn, der auf bösartiger Desinformation basiert, für bare Münze nehmen! Schauderhaft! Bitte sorgen Sie dafür, dass mein Blutdruck wieder fällt und schreiben Sie, dass das ein Spaß bzw. Satire war!

  42. OT
    …sinnbildlich wurde der Staat in den Schwitzkasten genommen und nach einer Polizistin geschlagen; Täter 16. Ich nehme an, daß es Markus, Frank oder Lars war.

    Bei der Guardia Civil in Spanien wäre es erst gar nicht dazu gekommen. An die Jungs traut man sich nicht ran. Da gibt es sehr schnell eine auf’s Mett.

    Hier in D ist Stuhlkreis angesagt.

    Bei einer Polizeikontrolle in Bad Kreuznach soll ein 16-Jähriger in der Nacht zum Freitag einen Beamten in den Schwitzkasten genommen und ihn leicht verletzt haben. Wie die Polizei mitteilte, habe der Jugendliche zunächst in die Richtung einer Polizeibeamtin geschlagen, bevor er deren Kollegen angriff. Der Beamte habe sich nur mit Mühe aus der Umklammerung befreien können. Bei dem 16-Jährigen seien geringe Mengen Betäubungsmittel gefunden worden. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Die Polizistin sei unverletzt geblieben.

    https://amp.n-tv.de/der_tag/16-Jaehriger-nimmt-Polizisten-in-Schwitzkasten-article22044742.html

  43. noch ein OT

    Geschenkte Menschen sollen es einfacher haben, uns in D mit sich selbst zu beschenken.

    Aber nicht nur das: Darf jetzt der Hartz IV-Typ eine (zum Beispiel) Asiatin hier rein holen, die dann auch von u s lebt?

    Ey, wir haben es bald nur noch mit voll zu Verköstigenden zu tun. Aber who cares: Wir fahren eh schon auf die Wand zu, der Bremsweg zu kurz ….die Frage ist, mit welcher Geschwindigkeit schlagen wir auf?

    Berlin will Hürden für Familiennachzug deutlich senken

    Berlin (dpa) – Das Land Berlin wirbt dafür, den Familiennachzug zu Flüchtlingen und zu Deutschen mit geringem Einkommen zu erleichtern.
    […]
    die selbstständige Sicherung des Lebensunterhalts grundsätzlich keine Voraussetzung für den Zuzug von Ausländern zu einem deutschen Ehepartner sein darf.
    […]
    Geisel sagte, die jetzige Regelung stelle Deutsche in diesem Punkt schlechter als Ausländer, die als Flüchtlinge in Deutschland lebten.

    […] nach den Vorstellungen der rot-rot-grünen Regierung von Berlin die Hürden für den Nachzug von Partnern zu Ausländern, die mit einem humanitären Aufenthaltstitel in Deutschland leben, gesenkt werden.

    Drittens will Berlin […] erlauben, direkt auch alle weiteren minderjährigen Kinder mitzubringen. […]

    https://www.sueddeutsche.de/politik/migration-berlin-berlin-will-huerden-fuer-familiennachzug-deutlich-senken-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200918-99-618282!amp

  44. Marktradikal und angepasst statt alternativ – Studie untersucht Abstimmungen der AfD

    https://deutsch.rt.com/inland/106774-marktradikal-und-angepasst-statt-alternativ/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email

    Während die AfD sich „Alternative“ nennt, zeigt eine Studie, dass die AfD häufig den Anträgen der Bundesregierung oder der FDP zustimmt. Gerade in den Bereichen Soziales, Arbeit und Wirtschaft ist die AfD wenig „sozialpatriotisch“ und schon gar kein „Anwalt der kleinen Leute“.

  45. Pete45
    20. September 2020 at 07:28
    Marktradikal und angepasst statt alternativ – Studie untersucht Abstimmungen der AfD
    ======
    Ohne jetzt die genauen Abstimmungsthemen zu kennen:
    Wenn mein politischer Gegner sagt, die Erde ist rund, muß ich ja nicht das Gegenteil behaupten.

    Nichtsdestotrotz lese ich mal den Artikel.

  46. Vernunft13
    20. September 2020 at 07:36
    Pete45
    20. September 2020 at 07:28
    Marktradikal und angepasst statt alternativ – Studie untersucht Abstimmungen der AfD
    =====
    Autsch! Da ist tats. einiges im Artikel drin, was stört.

  47. Die AfD muß nachdrücklich darauf hinweisen, daß in diesem Staat immer noch Rentner Pfandflaschen suchen müssen, Niedriglöhner in jeden Drecksjob gezwungen werden, die Infrastruktur verkommt – kein Geld für deutsche Interessen da ist – aber Abermilliarden für den Traum vom lebenslangen leistungslosen Luxus junger Neger und Araber vorhanden sind.

    Ein Staat, der mir die Rente kürzt, nur damit junge Stenze aus Afrika oder Arabien hier „Prinz von Zamunda“ spielen können und ohne Arbeit und Mühe „gut und gerne leben“ können, kann nicht mein Staat sein.

    Politiker, die so etwas zulassen, oder sogar fördern können unmöglich meine Politiker sein.

  48. Pete45 20. September 2020 at 07:28
    Marktradikal und angepasst statt alternativ – Studie untersucht Abstimmungen der AfD

    https://deutsch.rt.com/inland/106774-marktradikal-und-angepasst-statt-alternativ/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email

    Während die AfD sich „Alternative“ nennt, zeigt eine Studie, dass die AfD häufig den Anträgen der Bundesregierung oder der FDP zustimmt. Gerade in den Bereichen Soziales, Arbeit und Wirtschaft ist die AfD wenig „sozialpatriotisch“ und schon gar kein „Anwalt der kleinen Leute“.

    Die Arbeiterverräterpartei ist schon mal gar nicht der „Anwalt der kleinen Leute“. Die haben gemeinsam mit den Grünen die Löhne gedrückt, die Renten gekürzt und die H-IV-Gesetze durchgedrückt.

    Schon allein um die Arbeiterverräterpartei zu ärgern werde ich immer nur AfD wählen. Früher war ich Stammwähler der Arbeiterverräterpartei.

  49. friedel_1830 19. September 2020 at 21:22
    7.) PS: Meine Meinung ist, daß das politische Ausnahme-Talent der Frauke Petry der AfD fehlt; offenbar hatte sie einige charakterliche Defizite, die sie als Teamplayer schwierig machten

    8.) Vielleicht wäre es trotzdem sinnvoll, darüber nachzudenken, sie doch irgendwie wieder ins Boot zurückzuholen.
    —————————————————
    Ja, die AfD braucht ein politisches Ausnahmetalent an der Spitze, der/die die nötige Autorität hat die beiden Flügel ruhig zu halten.
    Eine Rückholung von Frau Petry, so sehr ich mir das wünschen würde, bringt leider nichts, ihr Nimbus ist dahin, der kommt nicht wieder. Es war ein eklatantes Führungsversagen der AfD-Granden, dass die Sache mit Petry so endete. Führung heisst, eigentlich Unvereinbares vereinbaren, Brücken bauen, Kompromisse finden usw. Da hat die AfD komplett versagt und sich schwer geschadet.
    Dieses Versagen ist bis heute nicht aufgearbeitet, niemand hat für dieses Versagen die Verantwortung übernommen, diese Thema wurde aus dem Diskurs ausgeschlossen, wie Herr Renner es im Artikel so schön umschrieb.

  50. # Wuehlmaus 20. September 2020 at 06:34 …. und alle meine Follower hier:

    Also ich schrieb keine Satire, ich bin auch nicht im Greta-Modus …ich ziehe nur konsequent die nötigen Schlussfolgerungen aus dem Gebklöke der herrschenden Klasse.

    Es kann keine halbe Pandemie geben. Entweder es gibt sie oder es gibt sie nicht. Punkt. Und wenn es sie laut Merkel gibt, muss hier 100% Maßnahmen ergriffen werden. Ich schrieb dazu, dass ich es nicht verstehe, warum wir zwar alle unbehelligt auf Arbeit „dürfen“ (Steuern erarbeiten!), zeitgleich aber jegliche Kultur u. Freizeitvergnügen verboten bekommen. Das passt nicht zusammen.

    Begreift endlich, eine Umsetzung von 100% Pandemieschutz (auch wenn die „Pandemie“ ein weltweiter Fake ist!), bedeutet auch des Ende des Merkelregimes. Geht hier Wirtschaft & Co den Bach runter, ist es mit Merkels Macht & NWO vorbei. Dieses Gesindel lenkt die Fakepandemie zu ihren Zwecken. NULL Wertschöpfung u 100% Bedingungsloses Grundeinkommen sind deren Ende. Also lasst uns Corona jetzt mit aller Konsequenz durchziehen. Niemand muss mehr querdenkend auf die Straße, lebt die Pandemie voll aus. Ihr werdet erleben, wie schnell die Merkelwahrnehmungen hier von den Panikpriestern Söder & Lauterbach für beendet erklärt werden, wenn deren Macht & Pfründe in Gefahr sind. Also legt die Wirtschaft und das öffentliche Leben lahm. Wenn Merkel weitermacht, gehts uns genauso dreckig. Also es ist alternativlos.

  51. „erstärkt durch den medialen Komplex, dass die AfD doch so dermaßen „Rechtsaußen“ sei“

    Was genau ist denn „Rechtsaußen“? Gibt es dazu eine schlüssige Definition? Wenn ja, von wem?

  52. Kurzinterview (Gesamtdauer 2:23) von Mandic mit Meuthen auf dem Kyffhäusertreffen des Flügels 2017:

    „Herr Meuthen, fühlen Sie sich wohl hier auf diesem Fest der Patrioten?

    Ich bin jetzt zum zweiten Mal hier und fühl mich noch wohler als im letzten Jahr und ich fand´s beim letzten Jahr schon ´ne tolle Veranstaltung, heute ist es nochmal schöner.

    Ja, es gehen hier deutliche Signale, nicht nur für die AfD, sondern auch für Deutschland aus, was erhoffen Sie sich, was gehen hier für Signale aus für Deutschland?

    Es geht im Grunde genommen um die konservative Wende in diesem Lande, konservativ-patriotische Wende. Und die nimmt hier ihren Ursprung, das ist sehr sehr deutlich spürbar, weil es ist hier ne große Homogenität der Menschen zu verspüren, weg von dem von mir so oft kritisierten links-grün versifften 68-er Deutschland. Wir haben hier mittlerweile, man muss das mal aus der Metaperspektive sehen, ne konservative Gegenströmung, die wird immer breiter. Das ist notwendig, weil unser Land braucht das dringender als irgendetwas anderes.“

    https://www.youtube.com/watch?v=N9ON5fVwO88

    Im Hintergrund hört man Kalbitz‘ legendäre „Helm-auf!-Rede“.

  53. Tobi 20. September 2020 at 03:22

    „Das will die West-AfD nicht, die stimmt jetzt sogar zu die Brandstifter aus Moria aufzunehmen.“

    Das hatte mich zunächst auch verwundert und hielt evtl. für Taktik, dass die Grüzis ihren Antrag deswegen zurücknehmen würden. Aber es ist eine Propagandalüge. Die beiden AfDler hatten NICHT für die Aufnahme der Brandstifter gestimmt, sondern dafür, denen vor Ort zu helfen. Ein kleiner Unterschied – aber auch denen vor Ort zu helfen, käme der Unterstützung einer krminellen Vereinigung gleich.

  54. Irminsul (Vereinigung vom Feminismus verfolgter deutscher Retromänner) 20. September 2020 at 09:30

    „Ihr werdet erleben, wie schnell die Merkelwahrnehmungen hier von den Panikpriestern Söder & Lauterbach für beendet erklärt werden, wenn deren Macht & Pfründe in Gefahr sind.“

    Dazu kann man ein ziemlich genaues Datum nennen: Ein paar Wochen vor der BTW 2021.

    Erika, Karl & Markus haben dann wieder alle lieb und werden deshalb vom Propagandadressierten wieder gewählt. Mit freundlicher Unterstützung der Propaganda, die dann untentwegt verkündet, wie gut IM Erika, Karl & Markus Deutschland durch die „Krise“ gebracht haben.

  55. @ Pete45 20. September 2020 at 07:28

    Marktradikal und angepasst statt alternativ – Studie untersucht Abstimmungen der AfD

    Solange die Alternative nicht auch eine soziale Alternative wird, ist sie für die Allermeisten gar keine Alternative. Mit marktradikaler Ideologie inclusive Fortschreibung transatlantischer Abhängigkeiten, wie Meuthen & Co sie präferieren, wird sich seitens der kleinen Leute, seien sie Selbständige, Arbeiter, Angestellten oder Rentner, jedenfalls kein Hund vor den Ofen locken lassen.

    Es geht nicht um die Aufrichtung eines Sozialismus, wie die Marktradikalen unterstellen, sondern um die Aufrechterhaltung und in Teilen bereits Wiederherstellung der sozialen Marktwirtschaft, wie sie auch im Grundgesetz niedergelegt ist und die bereits unter Rot-Grün in der Schröder-Ära und weiterhin unter Merkel schweren Schaden genommen hat. Östlich der Elbe scheint man das in der AfD sehr viel eher verstanden zu haben. Die Zahlen bestätigen es.

  56. Heisenberg73 20. September 2020 at 01:07
    Meuthen oder Kalbitz interessieren die Deutschen überhaupt nicht. Die meisten werden kaum die Namen kennen.
    Es geht darum, ob die AfD die Probleme und Sorgen der Menschen anspricht oder Randgruppen bedienen will.
    Am Rand ist nichts zu holen.
    —————————–
    Eine Randgruppe ist eindeutig die FDP. Und genau diese Ideologie wollen Meuthen mit seinen Kumpanen in der AfD umsetzen. Privatisieren wie die FDP. Versuch so etwas Wähler in schwierigen Zeiten zu vermitteln. Zeiten die absehbar schlechter werden. Da muss der IQ schon nahe der Körpertemperatur liegen an so etwas zu glauben und dummes Arbeitervolk für so etwas zu gewinnen.

  57. Niemals mit der Union – sehr richtig.
    Aber es schadet sicher nicht, in alten Programmen der Union zu kramen und und das, was darin brauchbar war, einfach zu übernehmen.
    Die soziale Marktwirtschaft, mit der unser Land lange sehr gut gefahren ist, war der mitunter beschworene „3. Weg“ zwischen Sozialismus und Marktradikalismus und brachte „Wohlstand für alle“.
    Dazu dann noch einen guten Schuß deutschfreundliche Politik, also Rückführung illegaler und krimineller Ausländer, Ende mit Doppelpass, Aufkündigung der Sozialabkommen mit der Türkei, Abschied von „Willkommenskultur“.
    Apropos Kultur: Die Auswüchse des Gender-Feminismus-Gagas sind abzuschneiden, „*_I“ gehört in amtlichen Schreiben verboten, entsprechen „Studien“gängen ist der Geldhahn ebenso abzudrehen wie öffentlich geförderten Stiftungen mit solcher Zielsetzung. Mir ist keine erwachsene Frau bekannt, die solchen Unfug goutiert.
    Zur Kultur gehört auch die Schule, auch da bedarf es keiner neumodischen Experimente, es genügt, was sich bewährt hat, und das ist das hergebrachte dreigliedrige Schulsystem, mit der Hauptschule als üblicher Volksschule (darum hieß die auch „Haupt“schule). Nur Idioten können der Meinung sein, es sei tatsächlich die Hälfte eines Jahrgangs studierfähig und später nützlich.
    Da braucht auch keine Soze mit „Ungerechtigkeit“ daherkommen, die üblichen Wege, doch noch Abitur und Universitätszugang zu erreichen, ließe ich bestehen.

    Gäbe noch einiges mehr (etwa Stutzung der EU, UNO und natürlich Wiedereinstieg in vernünftige Energiewirtschaft, insbesondere Kernkraft, Abschaffung des EEG), aber das wäre ein konservativer Grundbestand, der über jeden „Naziverdacht“ erhaben ist.

  58. Ich würde auch einen Sack alter Kartoffeln wählen, hauptsache er steht rechts von der CDU.

    Da aber bei der Mehrheit der BRD-Bürger die politische Dressur in den Regierungsmedien dazu geführt hat, die CDU für Rechts und alles daneben für Nazi zu halten, hat der Sack alter Kartoffeln nur schlechte Aussichten, auf einen warmen Platz im Berliner Reichstag.

    Aber vielleicht lernen die Mitbürger noch um, und sie entscheiden sich für Freiheit statt Sozialismus. Die Hoffnung stirbt zuletzt, und dann auch oft nur durch robuste sozialistische Friedensmaßnahmen.

  59. Herr Renner, wie immer punktgenau !

    Weil hier ein Bezug zur Kommunalwahl NRW gemacht wurde, möchte ich gerne meine neuesten Erkenntnisse aus diesem Bundesland, in dem wir jetzt für einige Tage waren, erzählen. Wir waren auf Verwandtschafts- besuch bei Leuten > 60, aber auch einige Junge. Man bekommt das kalte Grausen wie geframt diese Leute dort sind. Selbst die linksextremistische „Aktionen“ in Leipzig wurden „deiner Partei“ (gemeint ist die AfD), zugeschoben. Politisch ist dieser Verwandtschaftskreis noch nicht mal in der Lage die Fakten zu erkennen. In der Heimatpostille wurde im Nazi-Jargon über die AfD hergezogen, das kümmert die Leute nicht. Als wir in mehreren Gesprächen, teilweise unbeabsichtigt, auf die Zustände in den Städten im Ruhrpott zu sprechen kamen, vom bisher unbekannten Drogendealen an bestimmten Stellen der Heimatstadt über die Gewalt an Frauen bis zu den neuen Ansichten im Stadtbild wurde kräftig geschimpft. Man verspricht sich eine Lösung von den Altpolitikern. Zitat : “ Wenn die(se) Politiker nichts ändern, wer soll denn dann etwas machen ?“ Ein anderes Zitat : „Wir können da sowieso nichts machen.“ als allgemeine Ansicht über alle Politikfelder hinweg.

    Auf unserer Heimfahrt hatten wir in DO eine Stunde Zeit und sind die Einkaufsstrasse Westenhellweg einmal auf- und ab. Nach Passieren der Urinfahne kamen wir in den verdreckten Westenhellweg. Eigentlich nur noch Schrottgeschäfte. Etwa 10 Läden fanden wir geschlossen. Weiter 4 oder 5 waren aktuell in Auflösung. Die Malteser haben einen 2nd-Handladen und irgendwo war ein Schaufenster mit der Ankündigung eines Dortmunder Arbeitslosenballets.

    Nun, in NRW waren Kommunalwahlen und offensichtlich gefallen die Zustände den Bürgern.

  60. ZU:
    2ndsky 20. September 2020 at 00:17
    ZITAT:
    „……Dennoch, die AfD ist wichtig. Wer weiß, was Merkel ohne den Atem der AfD im Nacken sonst noch angerichtet hätte. ….“
    ZITAT ENDE.

    Diese Annahme halte ich für völlig überschätzt. NICHTS hat die AfD verhindern könne.

    Merkel hat doch noch nicht einmal die CDU-Parteilinie in ihre 100 % Fehlentscheidungen einbezogen, sondern in eigener Regie 100 % von GRÜNEN und LINKEN rigoros quasi widerspruchslos übernommen. Da bleibt aus meiner Sicht gar kein Platz mehr für weiteres „Anrichten“. Es ist alles angerichtet!

    Die AfD hat mit ihrem angeblichen „Atem im Nacken“ nur das wohlige Gefühl bei Merkel unterstützt.

    Für mich ist die CDU/CSU bzw. die Merkel-Söder-Politik
    neo-faschistoid,
    was für mich bedeutet:
    „Führer(in) befehle – wir folgen Dir!“
    Oder hat jemand in den vergangenen 15 Jahren jemals von CDU-Mitgliedern eine wirklich starke Diskussion und Infragestellung der einseitig diktierten (!) Politik Merkels gesehen/gehört?
    Nein, auch die innerparteiliche Demokratie ist der CDU abhanden gekommen.

    Die einzige deutsche Partei, bei der diskutiert wird (und die deshalb die demokratischste Partei ist), scheint mir die AfD zu sein. Aber: Der GEZ-dressierte Wähler will offenbar gar keine demokratischen Auseinandersetzungen in einer Partei – er schätzt eher die faschistoiden Machenschaften = einer/eine diktiert und alle kuschen und segnen ab.

    Das heißt für mich:
    Die AfD braucht als Führung eine starke Frau/einen starken Mann – und weniger Diskussionen (schon gar nicht über Randgebiete wie Patriotismus, was aktuell niemanden „hinter dem Ofen hervorlockt“).

    Besonders beeindrucken mich
    Klarheit in Sprache und Inhalt sowie das souveräne Auftreten von Dr. Curio.

    Was Herr Dr. Alexander Gauland (der persönlich stets höchsten Einsatz fährt) nach der vergangenen Bundestagswahl sagte: „Wir werden sie jagen!“ – das scheint mir insgesamt ein „beschauliches Luftgewehr-Schießstand-Scheibenschießen“ zu sein und keine knallharte Drückjagd wie auf Schwarzwild (lediglich im übertragenen Sinne von mir so gemeint).
    Es reicht eben nicht, wenn z. B. Dr. Curio im Bundestag eine blendende Rede hält (mein Kompliment!), sondern es müssen medienwirksame „Aufschläge“ (und auch permanente juristische Gegenwehr) folgen.

    Es ist nicht die Zeit des Anbiederns, sondern die Zeit Angreifens, des Feuerlöschens (als „Lösch-Angriff“) nunmehr rasant gekommen, sonst ist die Chance verpasst, überhaupt noch was zu retten.
    Ich wiederhole nochmals, was ich früher bereits äußerte.
    Soll es nach der nächsten Bundestagswahl heißen:
    „Die AfD ist ruiniert – rettet die Ruine!“
    In einer Ruine kann man vielleicht noch Pilze sammeln und den Ratten zusehen, aber das wär´s dann schon.

  61. friedel_1830 19. September 2020 at 21:22
    6.) Dr. Curio gehört an die Spitze. Zweite(r) Weidel / Braun / Höcke / Brandner / Baumann etc..
    —————————————————————————————————————–
    So schauts! Meuthen muss weg! Von Storch auch!

  62. Leider ist der Wettlauf gegen die Zeit schon verloren. Wenn eine Familie 5 Kinder hat, die mit 17 heiraten, ihrerseits jeder eine Familie mit je 5 Kindern gründen, die auch mit 17 heiraten und jeweils 5 Kinder (Wähler) hervorbringen, dann haben es diese Leute geschafft, sich innerhalb von ca. 35 Jahren von 5 auf 125 zu vermehren. So etwas nennt man exponentielle Entwicklung, etwas, was Muslimbrüdern und Fr. Merkel wohlbekannte und selbstverständlich genutzte Phänomene sind. Der deutsche Michel steht nur dämlich und freundlichgrinsend daneben und findet es riesig. Wir haben heute in den Kindergärten und den Grundschulen ein drückendes migrantisches Übergewicht. In 10 Jahren sind das alles Wähler. Wenn es nach der SPD geht (Wahlalter ab 16), dann in 8 Jahren. Noch Fragen?

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