Karsten Hempel (l.) bei seiner Rede am 26. September in Wittenberg. Unterstützt wird sein Kampf unter anderem von Robert Vogelmann vom "Mahnmal gegen das Vergessen".

Von ULRIKE | Am 29. September 2020 jährt sich zum dritten Mal der Todestag des von einem Syrer totgeschlagenen Wittenbergers Marcus Hempel. Wie in den beiden Vorjahren fand auch am Samstag bei leider strömendem Regen eine Gedenkveranstaltung statt, zu der die AfD von Sachsen-Anhalt und Brandenburg zusammen mit Marcus‘ Vater, Karsten Hempel, aufgerufen hatte. In den Reden ging es unter anderem um das skandalöse Urteil auf Bewährung vom April 2020 (PI-NEWS berichtete), gegen das Karsten Hempel Revision vor dem Bundesgerichtshof eingelegt hat.

Das Migrations-Projekt als Ursache für die Tat und als Hintergrund für das Verhalten der Justiz

Um den Ansiedlungserfolg kulturfremder Migranten im Rahmen des „Relocation/Resettlement/Replacement“-Projektes der globalen Machthaber nicht zu gefährden, schafft Deutschland Zonen mit unterdrückter Rechtsdurchsetzung. Die konkrete Bedeutung der oben genannten Begriffe, die mit „Umsiedlung/Neuansiedlung/Austausch“ übersetzt werden können, wird dabei, analog zu Begriffen wie „Gender Mainstreaming“, unklar gehalten. So werden auch in Texten in deutscher Sprache entweder die englischen Begriffe verwendet oder es wird ein irreführender Deutungsrahmen vorgegeben.

Deutungsrahmen für den Begriff „replacement migration“ ist das Wort „Bestandserhaltungsmigration“, das in einem UN-Papier in einem sachlich gehaltenen Zusammenhang präsentiert wird. Wer von „Bestandserhaltungsmigration“ redet, der lenkt jedoch vom eigentlichen Ziel, dem Bevölkerungsaustausch, ab. Im landwirtschaftlichen Kontext würde man deshalb nicht von einer „Erhaltungs-„, sondern von einer „Verdrängungszucht“ sprechen.

Ein Vater kämpft um Gerechtigkeit für seinen getöteten Sohn

Menschen wie Karsten Hempel stören den reibungslosen Verlauf des Bevölkerungsaustausches. Sie verweigern die ihnen zugedachte Rolle als sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehender Angehöriger. Stattdessen kämpft Karsten Hempel seit drei Jahren um Gerechtigkeit für seinen von dem Syrer Sabri Hamida getöteten Sohn Marcus.

Karsten Hempel und sein Anwalt kämpfen dabei gegen Vollzugsorgane des Bevölkerungsaustauschs in Gestalt der sachsen-anhaltinischen Justiz unter ihrer CDU-Ministerin Anne-Marie Keding. Keding deckt ein Vorgehen ihres Justizapparates, das in der Konsequenz zum Totschlag der indigenen deutschen Bevölkerung einlädt.

Ohne den Kampf von Karsten Hempel hätte es nie einen Gerichtsprozess gegeben und wäre die Staatsanwaltschaft Dessau mit ihrer bewussten Lüge über eine angebliche „Notwehrhandlung“ Sabri Hamidas davongekommen. Bewusste Lüge deshalb, weil der Staatsanwaltschaft sowohl ein gegen eine Notwehrhandlung sprechender Polizeibericht als auch ein Überwachungsvideo von der Tat vorlag, das wenig Deutungsspielraum zuließ.

Der Täter als Musterbeispiel für die Durchsetzung der Ziele des „Migrationspaktes“

Der Täter Sabri Hamida kam 2015 im Zuge des großen Ansiedlungsstroms nach Deutschland und konnte kurze Zeit später seine Familie nachholen. Nachdem er am 29. September 2017 Marcus Hempel vor einem Wittenberger Einkaufszentrum mit brutalen, gezielten Schlägen gegen den Kopf lebensgefährlich verletzte, ließ er Marcus bewusstlos liegen und entfernte sich lachend. Marcus Hempel starb wenige Stunden später im Krankenhaus.

Auch im Gerichtssaal lacht Sabri Hamida, als es mehr als zwei Jahre nach der Tat endlich zum Prozess kommt. Bei einem Skandalurteil von zwei Jahren auf Bewährung und 120 Sozialstunden hat der Täter keinen Grund, sich schuldig zu fühlen. Sabri Hamida war keine Stunde in Untersuchungshaft. Nach Recherchen der Bürgerinitiative „EinProzent“, die Karsten Hempel in seinem Kampf unterstützt, wirkte Sabri Hamida sogar noch Ende 2019 in einem von der Bundeszentrale für Politische Bildung geförderten Filmprojekt mit. Er kickte im Fußballverein SV Arminia 53 Magdeburg und auch sein weiterer Lebensweg wird vom deutschen Staat aktiv gefördert.

Im verkürzt als „Migrationspakt“ bezeichneten UN-Papier vom Dezember 2018 wird unter Punkt 16 als Ziel beschrieben: „Befähigung von Migranten und Gesellschaften zur Verwirklichung der vollständigen Inklusion…“ Dieses Ziel wird bei Sabri Hamida mustergültig verfolgt. Der Politikwissenschaftler Yascha Mounk bezeichnete den dahintersteckenden Plan am 20. Februar 2018 in der Tagesschau als „historisch einzigartiges Experiment … und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.“ Dass es dabei zu „Verwerfungen“ (Mounk), vor allem auf Seiten der neu zu besiedelnden „Gesellschaften“ kommt, ist vorgesehen.

Wenn man im Fall Marcus Hempel den Fokus also alleine auf die Brutalität des Täters und auf das angebliche Versagen einzelner Justizangestellter setzt, vergisst man das Migrations-Projekt im Hintergrund, das diese Tat erst ermöglichte. Getragen wird dieses Projekt zum einen von der schweigenden Mehrheit, die beim Denken den Weg des geringsten Widerstands geht. Zum anderen speist sich die unglaubliche Wucht der Projektumsetzung auch aus den zahlreichen oft lautstarken Nutznießern, die finanziell oder medial von der Situation profitieren.

Das Notwendige tun, auch wenn man unterlegen ist

Ruft man sich die unzähligen deutschen Opfer des Migrations-Projektes in Erinnerung, dann ist der UN-Begriff einer „Bestandserhaltungsmigration“ eine unmissverständliche und gewollte Menschenverachtung. Der Kampf von Karsten Hempel um Gerechtigkeit für seinen Sohn scheint ein Kampf gegen Windmühlen zu sein. In der 96. Ausgabe der „Sezession“ heißt es im Artikel von Stephan Siber zum Thema „Unterlegenheit und Widerstand“. „Gerade darin besteht der Auftrag des aufgrund seiner Unterlegenheit zum Widerstand aufgerufenen: Dasjenige zu tun, was unmöglich ist, aber gerade deshalb versucht werden muss, weil es notwendig ist.“

Die Reden der Gedenkveranstaltung

Die Rede von Karsten Hempel im Video (ab 26:35 min. aus dem Livestream von Michael Wittwer):

Karsten Hempel berichtete vom skandalösen Ablauf des Gerichtsprozesses. „Und wenn Sie denken, Sie haben schon alles an Demütigungen durchlaufen, dann kann ich Ihnen sagen: Es geht immer noch tiefer. Denn nach unten gibt es keine Grenzen mehr in diesem Land.“ Gegen das Urteil haben er und sein Anwalt Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt.

Robert Vogelmann (Mahnmal gegen das Vergessen) erinnerte an „Zehntausende von Einzelfällen (an Verbrechen, d. A.), die seit 2014 in unserem Land von Migranten begangen wurden“. Die von ihm und seinen Mitstreitern in A4-Blatt-Form aneinandergereihten Fälle ergeben eine „Leine des Grauens“ von mehreren hundert Metern.

Oliver Kirchner (AfD MdL Sachsen-Anhalt, Fraktionsvorsitz) sagte Karsten Hempel die weitere Unterstützung beim Gang durch die Institutionen zu. Karsten Hempel ist für ihn ein Vorbild beim Kampf um Gerechtigkeit, gegen Behördenwillkür und gegen eine Täter/Opfer-Umkehr. Karstens „Kampf in ganz Deutschland, Seite an Seite mit vielen Opfern der illegalen und unkontrollierten Massenzuwanderung, ist beispielhaft.“ An Innenminister Holger Stahlknecht gerichtet mahnte Kirchner: „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht, genau deswegen stehen wir hier. Wir nehmen zur Kenntnis, dass Sie sich einen Ausländeranteil von 15 Prozent in Sachen-Anhalt sehr gut vorstellen können, bei momentan fünf Prozent. Nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir Ihre Vorstellungen niemals akzeptieren werden. […] Liebe Junge, lasst Euch dieses Land nicht wegnehmen. Es ist unser Land. Es ist unsere Heimat.“

Martin Reichardt (AfD-MdB) bezog sich in seiner Rede auf den „Freispruch zweiter Klasse, genannt Bewährung“ für illegal eingereiste Täter: „Aber wenn diese Kriminellen überhaupt etwas lernen, dann lernen sie in Deutschland eines sehr schnell: Szenen von Straftätern, die lachend und feiernd unsere Gerichtssäle mit Freunden verlassen, und Bilder von Angehörigen, die gebrochen im Saal mit ihrer Trauer von dieser Merkel-Regierung jämmerlich und allein zurückgelassen werden.“

Christoph Berndt („Zukunft Heimat“ und AfD-MdL Brandenburg) würdigte den Kampf von Karsten Hempel „gegen alle Widerlichkeiten und gegen alle Widerwärtigkeiten. […] Er ist ein Beispiel für wirklichen Mut und wirkliche Zivilcourage in unserem Land.“ Er verurteilte den herrschenden Anpassungsdruck, der an totalitäre Staaten erinnert. Man sehe viele, die diesem Druck nicht standhalten können. Umso wichtiger seien Beispiele wie Karsten Hempel.

Mario Lehmann (AfD-MdL Sachsen-Anhalt und Polizeibeamter) rief in seiner Rede einen weiteren erschreckenden Todesfall in Sachsen-Anhalt ins Gedächtnis: Den Fall des jungen Polizeischülers Paul Lorenz, der 2018 in Halle (Saale) vom Dach eines linken Szenetreffs stürzte und starb. Die Ermittlungen verlaufen derart merkwürdig, dass sich der Vater, unterstützt von der Inititative „EinProzent“, in einem Video an die Öffentlichkeit wendet. Lehmann: „Wenn sich bestätigt, was wir vermuten, dann ist Paul Lorenz der erste Polizeibeamte in Sachsen-Anhalt, der eventuell von Linksextremisten zu Tode gebracht worden ist.“

Thomas Höse (AfD-MdL Sachsen-Anhalt) sprach abschließend über die unsachliche Berichterstattung, die die bisherigen beiden Gedenkveranstaltungen für Marcus Hempel begleitete. „Fremdenfeindliche Protestaktion […] die rechtsextremistische Szene ist in Erscheinung getreten“, so die Zitate. Wo denn tatsächlich eine „Szene“ zu sehen war, fragt sich Höse: „Außer die linke Szene, die auch jetzt hier wieder mal vertreten ist. Und das sind genau die Leute, die jeden von uns hier aufnehmen, wo jedes Bild am nächsten Tag […] auf irgendwelchen linken oder linksextremen Portalen im Internet zu sehen ist.“

Hielt mitten auf die Gesichter der Veranstaltungsgäste, während diese im Trauerzug liefen und anschließend ihre Blumen niederlegten: Antifa-Fotografin Stephanie Heide („Die rote Steffi“) und ihr Begleiter am 26.9.2020 in Wittenberg vor dem Arsenal-Einkaufszentrum, dem Tatort im Todesfall Marcus Hempel.
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40 KOMMENTARE

  1. Vielen Dank für das ehrenvolle Gedenken der Opfer.
    Marcus Hempel ruhe in Frieden.
    Seinem Vater Karsten Hempel alles liebe und gute und viel Kraft und Erfolg für seinen Kampf gegen die Vollzugsorgane des Bevölkerungsaustauschs.

  2. Diese ganzen von Angela Merkel und ihrer Rechtsbeuger- und Rechtsbrecherclique importierten Illegalen und Verbrecher müssen Tag für Tag spüren, dass sie hier in Deutschland niemals Willkommen waren und niemals Willkommen sein werden.

    Die meisten sind keine Kriegsflüchtlinge sondern Betrüger und Leistungserschleicher, die sich hier ins gemachte Nest gesetzt haben, unsere Sozialsysteme auskosten, hier an Deutsche Frauen rankommen wollen.

    Das heißt sie stören hier den sozialen Frieden auf vielerlei Ebenen.
    Wenn die nicht wieder aus unserem Land geschafft werden, wird es richtig Ärger geben.

    Da können die Lumpen noch so sehr versuchen den Schwerpunkt des Alltagsgeschehen auf ein angebliches Killervirus umzulenken. Für die Schäden, die durch die CORONA Lügen entstanden sind, werden die Merkelverbrecher (Corona-Nazis) separat zur Verantwortung gezogen.
    Dass ist eine andere Rechnung.

    Die größte Gefahr geht nach wie vor von den Unintegrierbaren Killerasylanten mit Koranchip im Kopf aus.

    Die Verantwortlichen die uns die hier hergeholt haben, werden dafür auch zur Verantwortung gezogen werden.

  3. Bald jährt sich auch ihr Todestag: Frederike von Möhlmann

    Frederike von Möhlmann († 4. November 1981 bei Hambühren, Landkreis Celle) war eine deutsche Schülerin. Sie fiel im Alter von 17 Jahren einem Sexualverbrechen zum Opfer. Ein Mordverdächtiger wurde zunächst verurteilt, dann rechtskräftig freigesprochen. DNS-Spuren, die damals noch nicht ausgewertet werden konnten, deuten jedoch auf seine Täterschaft hin.

    Frederike von Möhlmann war Schülerin des Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasiums in Celle. Am Abend des 4. November 1981 wollte sie um etwa 19:30 Uhr nach dem Musikunterricht in der Celler Stadtkantorei in ihren Heimatort Hambühren – vermutlich als Anhalterin. Zu Hause kam sie aber nie an. Vier Tage später wurde ihre Leiche in einem Waldstück gefunden. Die Schülerin war vergewaltigt worden und wurde von dem Täter anschließend mit einem zweischneidigen Messer und einer Vielzahl von Stichen getötet. Als Tatverdächtiger wurde Ismet H. ermittelt, ein junger Mann, der in Celle wohnte. Das Landgericht Lüneburg verurteilte ihn im am 1. Juli 1982 zu lebenslanger Haft. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil jedoch auf und verwies den Fall an das Landgericht Stade, das H. 1983 freisprach. Ein wichtiges Beweismittel stellten Reifenspuren am Leichenfundort dar; umstritten war und ist, ob diese von dem Wagen des Angeklagten stammen konnten.

    Im Jahre 2012 ergab eine – in den 1980er-Jahren technisch noch nicht mögliche – DNA-Untersuchung an einer Binde der Getöteten eine Übereinstimmung mit Haaren von Ismet H.. Zu einer Wiederaufnahme des Strafverfahrens kam es jedoch nicht, da eine solche gemäß § 362 der Strafprozessordnung nur unter sehr engen Bedingungen möglich ist und kein Geständnis von H. vorliegt.

    Vater eines Mordopfers: Der lange Kampf des Hans von Möhlmann

    Frederike von Möhlmann wurde vor 34 Jahren ermordet. Neue DNA-Spuren belasten den mutmaßlichen Täter – doch sein damaliger Freispruch verhindert einen neuen Prozess. Der Vater des Opfers hofft nun auf einen juristischen Umweg.

    Der wohl steinigste und verschlungenste Weg überhaupt, der überdies auch noch teuer werden kann, ist der des Rechts. Diesen Weg zu beschreiten, einen Leidensweg, hat sich der 72-jährige Hans von Möhlmann entschlossen, dessen Tochter Frederike in der Nacht vom 4. November 1981 im Alter von 17 Jahren von einem Unbekannten vergewaltigt und ermordet wurde.

    Jüngste Station auf diesem Weg: die Verhandlung vor der 2. Zivilkammer des Landgerichts Lüneburg mit der Vorsitzenden Richterin Esther Pfister. In dieser Sitzung ging es nicht um das sogenannte gute Recht eines Angehörigen, der verlangt, dass sich der mutmaßliche Mörder seines Kindes endlich vor Gericht zu verantworten habe. Es ging auch nicht um die Frage, ob es sein kann, dass ein so gut wie überführter Mörder straflos davonkommt. Sondern es wurde über eine Verjährungsfrist gestritten, die die Tür öffnen könnte zu einer Wiederaufnahme des Falls – zuungunsten des mutmaßlichen Täters. Diese Frist aber ist verstrichen.

    Damals, vor 34 Jahren, war der Verdacht auf den 22 Jahre alten türkischen Einwanderer Ismet H. gefallen, der 1982 vom Landgericht Lüneburg wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Doch nach erfolgreicher Revision sprach eine Kammer des Landgerichts Stade H. frei. Und dieser Freispruch wurde rechtskräftig.

    Heute aber „ist der Staat schlauer geworden“, wie sich Möhlmanns Anwalt Wolfram Schädler ausdrückte. Denn was weder die Staatsanwaltschaften noch die Richter in den achtziger Jahren wussten, liegt, als Beweismittel vom Bundesgerichtshof anerkannt, inzwischen auf dem Tisch: die DNA Ismets H.s an einer Binde des jungen Mädchens, die exakt die gleichen Merkmale aufweist wie eine Haarprobe des Verdächtigen.

  4. .

    Wenn die Staatsorgane auf allen Ebenen versagen,

    .

    1.) droht die Gefahr, daß die Bürger das Recht selbst in die Hand nehmen.

    .

    PS: Herr De Maiziere, Innenminister, für Landes-Grenzschutz zuständig,

    (der, der sich 2015 unter seinem Schreibtisch versteckte als es galt, das Deutsche Volk vor Millionen von afro-arabischen Invasoren zu schützen)

    können Sie überhaupt noch ruhig schlafen ?

    .

    Mord, Totschlag, Raub, Vergewaltigung in Deutschland en masse, täglich:
    Internetseiten: refcrime, politikversagen, unzensuriert

    .

  5. Ich muss mich korrigieren, die ANTIFA hat die widerwärtige Stephanie Heide geschickt die sich noch nicht einmal schämt, Trauergäste ohne Erlaubnis beim niederlegen von Blumen ins Gesicht zu fotografieren.

  6. Völlig irre, dass der Typ noch hier ist. Er wurde zu 2 Jahren verurteilt und ist mit seiner Sippe umgehend abzuschieben (was natürlich nicht passieren wird).

  7. Von Kuffnucken Asylbetrügern Erschlagene werden möglichst totgeschwiegen!
    Paßt halt nicht zum Multi-Kulti-Wahn des linksgrünen Schweinsgesindels!

  8. Ziehen wir den guten alten PONS zu Rate, bedeutet „replacement“ in erster Linie Ersatz oder Ersetzung, Vertretung, Verdrängung, Austausch und erst in zweiter Linie „Wiederherstellung“ in Sinne eines Ersatzes für etwas, was man verloren hat oder als verlorengegangen glaubt. Die Wähler des früher als CDU bekannten Merkel-Klatsch-Vereins, die sich heute über dessen Gebaren beschweren, hätten wissen können und auch müssen, was sie da gewählt haben, ist doch genau diese anzustrebende Resettlement-und Relocation-Politik als faktische Verdrängungs- und Ersetzungsmigration Bestandteil deren Wahlprogramms, nachzulesen im PDF auf Seite 63 oben.

    https://de.pons.com/%C3%BCbersetzung/englisch-deutsch/replacement

    https://www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/170703regierungsprogramm2017.pdf?file=1

    Das von CDU und Medien sowie den moslemisch und afrikanisch dominierten UN verwendete Framing, welches suggeriert, hier solle eine Bevölkerung „erhalten“ werden, entpuppt sich also auch aus dieser Sicht als eine einzige Lüge, mit denen der von diesen Leuten angestrebte Bruch von Völker- wie Menschenrechten verdeckt werden soll. Auch dieser Warte heraus sind auch alle die rassistisch sowie politisch motivierten Urteile zu verstehen, die Verbrecherwelt immer dann streicheln, wenn aus ihr „Migranten“ oder politisch wohlgefällige Täter kommen sollten, andererseits aber immer dann „die ganze Macht des (somit nur noch so genannten) Rechtsstaates“ herauskehren, wollte es sich bei tatsächlichen oder auch nur vermuteten Delinquenten um gebürtige Deutsche handeln.

    Haben übrigens ein gewisser Herr Meuthen oder dessen Gesinnungsgenossen das Thema schon angesprochen? Nein? Stimmt ja, die sind gerade mit dem „Kampf gegen Rechts“ beschäftigt – oder was auch immer die Firma „Haldenwang & Co.“ darunter verstehen möge. Auch das unterscheidet sie leider von denen, die in der AfD, wie hier, ihre Arbeit machen, um den Menschen beizustehen, die durch die Schuld des Berliner Hosenanzuges und seines Hofstaates sowie durch dessen „Eingeladene“ zu Schaden oder gar ums Leben gekommen sind.

  9. Ich habe mich richtig erinnert:
    Am 09.12.1948 beschloß die UN die UN-Genozidkonvention, die am 12.01.1951 in Kraft trat.
    Wurde sie jemals außer Kraft gesetzt?
    Oder gilt sie nicht für Deutsche (sog. Feindstaaatenklausel)?

  10. Erdogan benutzt syrische Söldner für einen neuen Völkermord in Armenien

    Die Syrer fliehen nicht vor dem Krieg, sie ziehen zur Eroberung für den Islam jetzt freiwillig in Armenien in den Krieg, um dort christliche Dörfer niederzumetzelen.

    Erdogan benutzt syrische Söldner, um jetzt einen zweiten Völkermord an den Armeniern zu beginnen.


    Das Merkel-Regime muss das Maul halten, weil Erdogan droht die Migrantenschleusen nach Europa zu öffnen.

    https://www.welt.de/politik/ausland/plus216588370/Tuerkei-Erdogan-hat-Europa-jetzt-genau-da-wo-er-will.html

  11. Wer die Sprache beherrscht, beherrscht auch das Denken!

    Immer so politisch unkorrekt sprechen, wie möglich. Das fängt schon im Kleinen an: Putzfrau statt RaumpflegerIn…!

  12. Tom62 27. September 2020 at 12:50

    Das Theme Migration/Resettlement ist bei Herrn Meuthen ungefähr jeden zweiten Tag Thema. Einfach mal auf seiner FB Seite vorbeischauen.

  13. Es ist nicht so, dass ich so was nicht registrieren. Nur was soll man kommentieren. Was für ein Schweinestaat was für schweinische „Rechtsbehörden“. Das sind unsere Mitbürger. Was für feige Freisler-Schweine. Deshalb kommentiere ich so was nie.

  14. Ich kann mich noch gut an das Video erinnern.
    Die Provokationen durch die drei Ausländer und dann das hemmungslose, brutale und gezielte Boxen gegen den Kopf des Opfers.
    Das war keine Notwehr nach einen Schubsen, das war vorbereiteter Angriff.

    Wer dafür Bewährung gibt, macht sich mitschuldig und selbst schuldig.

  15. Ich möchte aber auch betonen, dass lediglich die hier auch immer wieder verächtlich gemachte AfD sich offen für die Geschädigten einsetzt. Sicher die West-AfD ist nicht die Ost-AfD und hier im Westen mag solches Engagement geringer sein. Aber sich überhaupt zur AfD zu bekennen (bringt zwar nichts mehr) aber ist schon anzuerkennen.

  16. wenn die Rechtsprechung so abläuft wie beschrieben …und das liest man ja ständig,
    heißt das für mich als logische Konsequenz keine Kontaktpunkte zu den Merkel – Asylforderern. Die müssen zurück in ihre Länder bzw sofortige Abschiebung bei Mord.

    Man kann sich kaum vorstellen was der Vater des Opfers da mitmachen muss.

  17. Merkel und ihre Opportunisten scheißen auf die Opfer ihrer Politik

    Typen wie Söder wollen sogar Kinder mit 10000 ppm Co2 unter der Maske 8 Stunden im Schulunterricht sitzen lassen, oder Sportunterricht mit der Maske machen lassen.

    2 Kinder sind bereits unter der Belastung durch die Maske gestorben.

    Die Kinder übersättigen mit Sauerstoff und dann kollabiert der Körper. In Hamm gibt es auf der Querdenken Demo dazu gerade eine Live Vorführung mit Messgeräten, wie schnell der CO2 Gehalt unter der Maske ansteigt.

    CO2 wird z.B. als Feuerlöschmittel eingesetzt, in Industrie und Schifffahrt. Es können ganze Räume mit CO2 geflutet werden, vorher muss sichergestellt werden, dass alle Personen aus den Räumen raus sind, weil der sichere Tod durch ersticken droht, ab einer gewissen CO2 Konzentration.

    Wenn man dauerhaft unter der Maske mit CO2 übersättigt wird und zu wenig sauerstoff erhält ist es logisch, dass das Herz-Lungen-System gerade z.B. im Sportunterricht zum Kollaps gelangen kann.

    Es könnte hier fahrlässige Tötung von Schutzbefohlenen im Raum stehen.


    Nutzlose und skrupellose Machtpolitiker, wie Markus Söder haben die Toten zu verantworten, wenn sie diese Regelungen ohne wissenschaftliche Rechtfertigung, aber unter Androhung von Repressionen durchsetzen.

    Wer Kindern die Maske aufzwingt und das Kind dadurch zu Schaden, oder zu gar zu Tode kommt, ist ein Kinderschänder oder Kindermörder!

    Daran kann es keinen Zweifel geben.

  18. Gerichtsurteil
    Im Namen von 87% des Volkes:
    Ungläubige und minderwertige Unbunte haben keine Rechte.
    Auch kein Recht auf Leben.

    MohammedMarxMaoMeinhofMerkel sind gütig und gerecht.

    wiki/Kafir
    RedHolocaust100Mio

  19. Hass gegen Weiße
    Hass gegen „Ungläubige“
    Hass gegen Deutsche

    Nicht nur beim Syrer Sabri Hamidas aus dem von ‚unserer‘ Regierung großzügig geförderten Projekt Lebensborn (alias MUFL),
    sondern auch als institutioneller Rassismus beim Gericht.

  20. Hielt mitten auf die Gesichter der Veranstaltungsgäste, während diese im Trauerzug liefen und anschließend ihre Blumen niederlegten: Antifa-Fotografin Stephanie Heide („Die rote Steffi“) und ihr Begleiter …

    Es gibt ja einige dieser „Fotografen“, wehe dem er/sie/es würden es wagen mich ungefragt abzulichten.

    Stephanie Heide: Stefanie Heide fotografiert regelmäßig sämtliche Demonstranten von oppositionellen Demonstrationen. Dafür wird sie von steuerfinanzierten Vereinsstrukturen bezahlt. Also zu 100 % von Steuergeldern.

    Selbst mag sie es nicht, im Fokus des Interesses zu stehen und um das zu verhindern, ist sie bereit, auch Kinder zu schlagen. Hier im Video einen 11jährigen Jungen. Für so etwas sollte man normalerweise seinen Presseausweis abgeben müssen. Das geht gar nicht.

    Natürlich hat Stefanie einkalkuliert, dass die Stimmung nach ihrer Prügelorgie eskalieren könnte und sie danach schöne Bilder von angeblicher „Demonstrantengewalt“ schießen könne. Eine Staatsantifaschistin, wie sie im Buche steht.

    https://www.youtube.com/watch?v=vWTH88ws7uY

  21. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 27. September 2020 at 14:13
    übersättigen mit Sauerstoff

    Ich kann Deine Aussage technisch-physikalisch nicht nachvollziehen.

    Mit oder ohne Maske (OP, Stoff ohne Draht an Nase, …)
    – Die Volumenmenge bleibt gleich (0,5-2L pro Atmung)
    – es gibt keine Luftspeicherung durch die Maske
    – Die chemische Zusammensetzung bleibt gleich
    – der Luftstrom wird umgelenkt, nicht mehr horizontal sondern vertikal seitlich von den Nasen (und dadurch beschleunigt)
    – der geradlinige Ausstoß (von Aerosolen) wird sicherlich reduziert
    – es gibt ein minimalen Filtereffekt für den Luftanteil, der nicht durch die Lücken (seitlich von Nase, Barthaare, …) fließt.
    – …
    Aber das was Du behauptest: „Übersättigung“ … wie soll das gehen?
    Bitte prüfe das nochmal.
    Dann wären auch die Folgerungen (Kindermörder…) falsch.

    Ja, ich finde die Masken auch unangenehm (warme Luft) und von der Wirkung fraglich (nach Einführung in Deutschland ist für mich kein Knick in der Sterbekurve feststellbar), aber die Aussagen sollten dann schon fundiert sein.

  22. Nicht normal. Corona-Maßnahmen sollen verschärft werden.

    – Weihnachtsmärkte mit harten Vorschriften und Kontrollen
    – Überprüfung von privaten Feiern in eigener Wohnung bzw. Haus

  23. Ich habe Ende 2018 in Bezug auf diesen Fall ein ausführliches Dossier für mein Archiv angefertigt:

    29.September 2017

    An diesem Tag wird der 30-jährige Marcus H. in der Stadt Wittenberg / Sachsen-Anhalt vor dem Einkaufszentrum Arsenal von syrischen Asylbewerbern angegriffen. Ein Syrer aus der Gruppe schlägt Marcus H. brutal zu Boden. Wenig später stirbt Marcus H. Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau nimmt sich des Falles an und erkennt auf Notwehr. Der syrische Asylbewerber und Schläger bleibt unbehelligt. Die Presse schweigt zu diesem Zeitpunkt. Erst durch die Initiative der Landtagsfraktion der AfD wird dieser Fall Publik.

    19.April 2018.

    Die AfD Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt stellt unter dem Tagesordnungspunkt „Gerechtigkeit für Marcus Hempel“ einen Antrag, dass die Justizministerien von Sachsen-Anhalt Anne-Marie Keding (CDU) eine Untersuchung des Falles durch die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg veranlassen solle. Die Notwehreinschätzung könne, so der ehemalige Polizist und heutige Rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt Mario Lehmann als „Kriegerklärung an den Rechtsstaat“ verstanden werden. Der Landtag lehnt den Antrag ab. Nicht eine Zeitung und auch kein TV- oder Radiosender berichtete über den Fall.

    8.Juni 2018

    Die AfD bringt den Fall vor den öffentlichen Ausschuss für Recht und Verfassung. Mario Lehmann schreibt: „Wie müssen sich heute im öffentlichen Ausschuss für Recht und Verfassung die mit versteinertem Gesicht sitzenden Angehörigen und Freunde von Marcus Hempel und auch sein Vater gefühlt haben bei der Frechheit, den die Landesregierung dort abgezogen hat? Wir schämen uns mit für das CDU-Ressort der Justizministerin Keding und werden alles tun, damit Marcus Hempel Gerechtigkeit erfährt.

    20.06.2018

    Die Presse reagiert. Im Blatt „Mitteldeutsche Zeitung“ erscheint ein Artikel:

    „Sohn nach Schlägerei gestorben. Marcus‘ Vater vertraut dem Rechtsstaat nicht mehr. Wittenberg.
    Karsten Hempel kämpft verzweifelt um Gerechtigkeit für seinen Sohn. Der 30-Jährige stirbt an seinen schweren Schädelverletzungen infolge eines Sturzes in einer Klinik. Zuvor ist der junge Mann Opfer einer tätlichen Auseinandersetzung vor dem Einkaufszentrum Arsenal im September 2017 geworden.
    Hempel wird vor Gericht als Nebenkläger auftreten. Sein Anwalt bastelt derzeit am Mordvorwurf. „Es fehlt noch der niedere Beweggrund“, so Roland Ulbrich. Doch der, so hofft der Jurist, könne bald präsentiert werden. Die Umstände der Tragödie – oder des Verbrechens – sind noch immer nicht geklärt. „Ich habe nie gedacht, dass ich das einmal sagen werde: Aber ich habe den Glauben an den Rechtsstaat verloren“, so Hempel. Dabei gibt es von den Ereignissen an diesem Freitag scheinbar ein aussagekräftiges Video. „Ich habe es mehr als 100-mal gesehen“, so der 53-Jährige. „Es ist brutal.“

    Das Zupfen an einer Frau

    Zu sehen sind die tödlichen Sekunden auf dem Video in der 14. Minute, von der 54ten zur 56ten Sekunde. Zunächst verlassen vier Flüchtlinge das Kaufhaus, während Marcus, der Sohn, und seine Begleiterin sich auf die Einkaufstour vorbereiten und ihre Räder anschließen. Ein Syrer, gegen den wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt wird, reckt in Richtung der Neuankömmlinge die Faust oder zeigt sogar einen Stinkefinger. Das ist nicht eindeutig zu sehen. Das Quartett, das schon in Richtung Kirche unterwegs ist, kehrt plötzlich zurück und umringt Marcus, der mit dem Rücken zur Wand steht. Seine Begleiterin – das kann zur Schlüsselszene werden – wird von den Männern an der Kleidung gezupft. Es beginnt eine Rangelei. Marcus versucht, die Frau und sich aus der misslichen Situation zu befreien.
    Ob einer seiner Schlagversuche tatsächlich trifft, ist nicht genau zu erkennen. Die Reaktionen des 17-jährigen Syrers – es ist die offizielle Altersangabe – sehr wohl. Sein erster Schlag ist so wuchtig, dass das Basecap von Marcus vom Kopf fliegt. Beim zweiten Schlag verliert der 30-Jährige das Gleichgewicht. Im Fallen gibt es den dritten Schlag. Als Marcus schon am Boden liegt, holt der Syrier zum vierten Mal aus, schlägt aber nicht mehr zu. „Das waren gezielte Schläge eines trainierten Mannes“, so der Jurist.

    Polizei nennt Tatverdächtigen

    Die Bilder im Video decken sich mit dem, was die Wittenberger Polizeibeamten in ihrem ersten Bericht schreiben. Auch die erste Pressemeldung der Polizei listet die Fakten, die auf dem Video eindeutig zu sehen sind, auf. Demnach sei der „Geschädigte vom Tatverdächtigen mehrfach ins Gesicht geschlagen worden“. Danach sei der junge Mann geflüchtet. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung sei der 17-Jährige als Beschuldigter bekanntgemacht worden. Die Beamten sprechen vom Tatverdächtigen.
    Über Nacht gewinnt die Dessauer Staatsanwaltschaft neue Erkenntnisse und gibt eine eigene Pressemitteilung – das ist ungewöhnlich – heraus. Plötzlich ist nur noch „von einem Faustschlag“ die Rede. Und der Tatverdächtige oder Beschuldigte löst sich in Luft auf. Und erstmals werden „zum Teil ausländerfeindliche Beschimpfungen“ erwähnt. Die Staatsanwältin, die die Erklärung verfasst hat, betont aber auch, dass dies „vermutlich“ so sei.
    Die Video-Aufzeichnungen sind ohne Ton. Und im Gegensatz zu den Polizisten vor Ort, die den Fall nach Dessau abgeben müssen, erklären die Ankläger nun: „Aufgrund der bisherigen Ermittlungen dürfte derzeit von einer Notwehrhandlung mit tragischen Folgen auszugehen sein.“ Eine Behörde spekuliert wild darauf los: „vermutlich“ und „dürfte“.
    Dabei wird vor allem eines deutlich: Eine Unschuldsvermutung für das Opfer – und das nicht zum ersten Mal – gilt bei der Dessauer Staatsanwaltschaft offensichtlich nicht. Die Erklärung wird nicht nur zur Steilvorlage für die Alternative für Deutschland. Das Arsenal wird zeitweise Wallfahrtsort rechter Demonstranten.
    Und der Fall wird noch makaberer. Auf seiner Facebook-Seite wird Marcus nach dem Vorfall anscheinend aktiv. „Das kann mein Sohn nicht gewesen sein. Er hat auch in der Klinik das Bewusstsein nicht wieder erlangt“, so der Vater, der weder von Polizei noch der Staatsanwaltschaft die Todesnachricht erhält. Auch seine Anfrage an die Wittenberger Stadtverwaltung – Hempel will einen kleinen Gedenkstein am Arsenal für seinen Sohn anbringen – endet im Schweigen.
    Hempel lässt trotzdem nicht locker und fordert eine lückenlose Aufklärung. „Wir haben eine Altersfeststellung verlangt, die wurde aber abgelehnt, weil die bei einer Notwehr nicht erforderlich sei“, so Hempel. Aber vor allem geht es um ein zweites Video. „Das haben wir schon viermal schriftlich angefordert“, so Hempel.“ (Mitteldeutsche Zeitung, 20.06.2018, Link unten)

    Sehr interessant zur Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau auf der fb-Seite des AfD Kreisverbandes Harz. Pressemittteilung zum Staatsanwalt Bittmann lesen. Auf der fb-Seite findet sich der Stand per Video. Zum 15.Juni 2018 navigieren. Unglaubliche 4 Minuten. Ein veritabler Skandal.
    *https://de-de.facebook.com/pg/AfD-Kreisverband-Harz-237089073121134/posts/

    Folgend noch die Links:

    Nur der Antrag der AfD „Gerechtigkeit für Marcus Hempel“ im Landtag siehe oben (15:48 Minuten)
    *https://www.youtube.com/watch?v=ud-uMLnrZDU

    Der Antrag der AfD plus Zusatzinfos wurden von YouTube gesperrt.
    Teil 1
    *https://www.youtube.com/watch?v=AGeRV7Yx728
    Teil 2
    *https://www.youtube.com/watch?v=3ckwVMShHNg

    Der im Text zitierte Artikel aus „Mitteldeutsche Zeitung“ vom 20.06.2018

    *https://www.mz-web.de/wittenberg/sohn-nach-schlaegerei-gestorben-marcus–vater-vertraut-dem-rechtsstaat-nicht-mehr-30652178?dmcid=sm_fb

  24. @ Tacheles

    Durch die Maske kommt es zu einem Staudruck, der sich besonders bei hoher Atemfrequenz auswirkt, z.B. Stresssituationen oder Schulsport.

    Ich glaube nicht, dass ein beschleunigter seitlicher Ausstoß an der Maske vorbei, zu einer rechtzeitigen Abführung der CO2 „überladenen“ Atemluft führt. Es kommt vielmehr zu einer permanenten Rückatmung des CO2, mit allen schädlichen Nebenwirkungen.

    Der Grad der Schädigung dürfte mit der Atemfrequenz und der Dauer des Maskentragens (Expositionsdauer) steigen.

    Insbesondere eine auftretende Kurzatmigkeit oder leistungs- bzw. stressinduzierte erhöhte Atemfrequenz dürfte dem von Ihnen angenommenen Beschleunigten ihorizontalen Ausstoß an den Maskenrändern stark entgegenwirken.

    Man müsste mal direkt im Blut den CO und CO2 Gehalt während dauerndem Maskentragen überprüfen, dann hätten wir sehr gute Referenzergebnisse zur Stützung unserer Thesen.

  25. @ Meuthenberg73 27. September 2020 at 13:30 | Tom62 27. September 2020 at 12:50

    Das Theme Migration/Resettlement ist bei Herrn Meuthen ungefähr jeden zweiten Tag Thema. Einfach mal auf seiner FB Seite vorbeischauen.

    Was Ihr werter professoraler Freund innerhalb seiner eigenen Echokammer in feinen und gestelzten Worten schreibt oder nicht schreibt, dürfte die Allermeisten ohnehin nicht tangieren, weil sie es schlicht und einfach niemals lesen werden. Es geht nicht darum, was unter „Meuthen“ auf Twitter oder Facebook steht. Es geht um das zweierlei Maß, das zu entlarven ist. Und es geht darum, bei den wegen dieser Politik direkt betroffenen Menschen zu sein, vor Ort, wie dies auch die Parteifreunde – siehe oben – tun, und sich entsprechend öffentlich zu positionieren. Davon, daß er somit auch einmal „seine Haut zu Markte“ trüge, sehe ich bei Ihren Herrn Meuthen nichts.

  26. Dortmunder Buerger 27. September 2020 at 12:12
    Merkel hat mitgeprügelt!

    87% der Deutschen haben mit gemordet

  27. War denn der Kommunist Krank-Walter Fischfilet auch vor Ort und hat die Namen der Opfer seiner „Politik“ vorgelesen …….. ??????

  28. Tom62 27. September 2020 at 16:31

    Herr Meuthen erreicht hunderttausende Leser über Facebook und Twitter.
    Ich habe nur höflich Ihre Behauptung widerlegt, Herr Meuthen würde sich nicht zu diesen Themen äußern.

  29. @ Meuthenberg73 27. September 2020 at 17:37 | Tom62 27. September 2020 at 16:31

    Herr Meuthen erreicht hunderttausende Leser über Facebook und Twitter.
    Ich habe nur höflich Ihre Behauptung widerlegt, Herr Meuthen würde sich nicht zu diesen Themen äußern.

    Der Glaube versetzt bekanntlich Berge. Die können allerdings auch nicht verdecken, daß jenseits der einschlägig Interessierten aus AfD und politischer Gegnerschaft aus Medien und Altparteien kaum jemand entdecken wird, was Ihr Herr Meuthen so alles geschrieben haben mag. Ich möchte zwar nicht unhöflich erscheinen, weise jedoch darauf hin, daß Sie gar nichts widerlegt haben; ich jedoch habe allerdings Ihre Behauptung widerlegt, nach der Herr Meuthen zu derartigen Vorgängen wie denen in Wittenberg und dem damit verbundenen zweierlei Maß sich in der Öffentlichkeit jemals geäußert hätte – zur „Öffentlichkeit“ gehören diverse virtuelle Echokammern eher nicht.

    Vor allem in der letzten Zeit ist da eher „Schweigen im Walde“, was man über gewisse andere „Meuthensche“ Aktivitäten, über deren Schädlichkeit ich mich hier nicht weiter ausbreiten möchte, leider nicht sagen kann.

  30. Steffanie Heide, die SystemphotoPetze, macht das, was National-Sozen, Lenin-Sozen, Stalin-Sozen, Mao-Sozen Stasi-Sozen u.s.w. immer am besten können:
    überwachen, bespitzeln, blockwarten. Dumm wie die Sau, aber immer hellwach.
    Bei solchen Charakterbordsteinschwalben ekelt man sich als Frau und Mutter zutiefst.
    Sind solche ‚direkt in die Visage‘-Bilder eigentlich nicht verboten, oder gilt das Gesetz wieder nur für Normalbürger*innen?

  31. Tom62 27. September 2020 at 18:21

    Ich halte PI für die weit größere Echokammer, wo sich einige selbsternannte Super-Patrioten gegenseitig ihre Überlegenheit versichern und kritische Stimmen als Ketzer oder Verräter am liebsten sperren würden.

    Wie gesagt, es kann sich ja jeder Leser selber davon überzeugen, dass ihre Behauptungen bezüglich Herrn Meuthen nicht zutreffend waren und er das Thema Migration/Resettlement und die damit zusammenhängeneden Probleme schon sehr, sehr oft angesprochen hat.
    Sei es auf Youtube, bei Facebook, Twitter oder bei öffentlichen Auftritten.

  32. lorbas Einfach nur noch irre in diesem- einst unserem- Land. Danke für diese Information, habe sie weitergeleitet, da unsere Menschen von dem schreienden Unrecht und den Morden der „Gäste“ wissen müssen.

  33. @ Meuthenberg73 27. September 2020 at 18:57 | Tom62 27. September 2020 at 18:21

    Seien Sie mal froh, daß wir die „Echokammer PI“ hier haben, die so „echotisch“ allerdings nicht ist, wenn wir mal bedenken, wer hier alles an Freund und Feind mitlesen dürfte. Man darf sich hier auch gegenseitig seiner Sache versichern; was nicht geht, ist die Durchsetzung der Ansicht zu betreiben, nach der es ein Recht auf eine unwidersprochene Meinung geben dürfte. Diese vermeintliche Recht besteht nicht; es hätte auch mit dem Recht auf eine freie Meinungsäußerung nichts zu tun.

    Sicherlich muß ich das unbedachte Wort „jemals“ zurücknehmen, was meine Äußerung über Meuthens vorhandene oder nicht vorhandene Aussagen betrifft; in der letzten Zeit aber ist da eher, jenseits Twitter oder Facebook, „Schweigen im Walde“, vor allem, was solche Ereignisse wie die im Artikel aus Wittenberg beschriebenen betrifft. „Herr Professor“ können demnach nicht bei den Menschen sein und scheinen, wie es aussieht, offenbar anderweitig beschäftigt, weswegen er sich mit ein paar „digitalen Zeilen Kritik“ begnügen muß. Mir ist das zu wenig.

  34. @Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch

    Die größte Gefahr geht nach wie vor von den Unintegrierbaren Killerasylanten mit Koranchip im Kopf aus.
    ___________________________________________________________________________________
    So sehe ich das nicht.
    Die größe Gefahr geht nach wie vor von den Politikern aus die das ganze fördern und nicht unterbinden.

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