Nach einem sexuellen Übergriff in einem besonders schweren Fall von vier bislang unbekannten Tätern an einer 20-jährigen Frau in Karlsruhe, sucht die Polizei nach Zeugen (Symbolbild).

Karlsruhe: Nach einem sexuellen Übergriff in einem besonders schweren Fall, der bereits am Dienstag gegen 21.00 Uhr in der Karlsruher Nancystraße von vier bislang unbekannten Tätern an einer 20-jährigen Frau verübt worden sein soll, suchen die Ermittlungsbehörden nach Zeugen. Nach bislang vorliegenden Erkenntnissen verließ die junge Frau zunächst am Dienstagabend gegen 20.25 Uhr an der Bahnhaltestelle „Knielinger Allee“ eine Straßenbahn. In der Folge begab sie sich zu Fuß in die Nancystraße, wo sie etwas zu erledigen hatte. Auf ihrem Rückweg gegen 21.00 Uhr wurde sie von vier bisher unbekannten Männern, die sich dort aufhielten, festgehalten, gewaltsam teilweise entkleidet und unsittlich berührt. Die Frau schrie laut um Hilfe. In einem günstigen Moment gelang ihr die Flucht. Die Anzeigeerstattung bei der Polizei erfolgte durch die offensichtlich traumatisierte Frau erst tags darauf. Ihrer Beschreibung nach hatten alle vier Männer einen dunklen Teint.

Erfurt: Am Mittwoch Morgen, gegen 08:00 Uhr, wurde in der Bahnhofsunterführung in Richtung Stadtpark eine 16-Jährige von drei Männern bedrängt. Die Männer hielten die junge Frau fest und berührten sie gegen ihren Willen. Die Männer konnten durch die Geschädigte wie folgt beschrieben werden: – ca. 185-190 cm, muskulös, dunkle Haut, dunkle Augen. Sie sprachen gebrochen Deutsch und trugen weiße bzw. schwarze T-Shirts. Der jungen Frau kamen zwei Männer zur Hilfe, welche auch durch die Täter angegangen wurden. Sie blieben bei der Frau, bis diese in ihren Bus einsteigen konnte. Die beiden Männer sowie weitere Zeugen werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei Erfurt (0361 574324-602) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Die Frauenrechtsbewegung LUKRETA will auf die importierte sexuelle Gewalt aufmerksam machen, und veröffentlichte vor kurzem nachfolgende Zahlen:

Nordrhein-Westfalen wird neben Berlin gerne als Härtefall in Sachen der Kriminalität angeführt. Im Jahr 2019 wurden hier allein 15174 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfasst. In NRWs einwohnerstärkster Stadt #Köln stieg die Zahl der gemeldeten Sexualdelikte um 5% an. Die Fälle des sexuellen Missbrauchs an Kindern nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 15,8% zu. Im Bereich der schweren Sexualstraftaten waren 37,2% aller Tatverdächtiger Nichtdeutsche, das heißt Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Bei den restlichen 62,8% „deutschen“ Tatverdächtigen wird in der Kriminalstatistik längst nicht mehr differenziert. 94,8% der Opfer ebensolcher Härtefälle im Bereich der Vergewaltigung und sexuellen Übergriffe sind Frauen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Berlin: …Vor allem Drogendealer aus Westafrika entwickeln sich für Frauen und Anwohnerinnen zu einem alltäglichen Problem. Sie werden bedrängt, beleidigt und sexuell belästigt. „Delinquentes Verhalten gegenüber Frauen stellt hierbei ein relevantes Themenfeld“, erklärte ein Polizeisprecher. Mehr als 40 Sexualdelikte – von sexueller Nötigung bis hin zu Vergewaltigungen – wurden in der Gegend seit 2017 angezeigt. Die Polizei berichtet von vermehrten „Bürgerbeschwerden über im Spalier stehende Betäubungsmittelhändler, die teilweise aggressiv Passanten ihre Ware anbieten“.

Mannheim: Am Mittwoch um 13:03 Uhr setzte sich in der Regionalbahn 2, Fahrtrichtung Biblis, kurz vor der Haltestelle Mannheim-Waldhof ein bislang unbekannter Täter neben eine 19-jährige Frau und manipulierte an seinem Geschlechtsteil und starrte dabei sein Opfer an. Gegen 13:09 Uhr verließ er die Bahn an der Haltestelle Lampertheim. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 25 – 30 Jahre alt, kräftige Statur, ca. 175 cm groß, /blaulicht/pm/14915/4708538″ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>dunkle Hautfarbe, kurzes dunkles lockiges Haar, dunkelgrüner Rucksack, helle Hose, Brille mit schwarzem Gestell, auffälliger Mundschutz mit Aufdruck von Zähnen und Blut.

Stuttgart: Eine 23-Jährige ist am vergangenen Sonntag früh (13.09.2020) gegen 02:45 Uhr in einer S-Bahn der Linie S1 zwischen Österfeld und Schwabstraße von einem Unbekannten Mann unsittlich berührt worden. Die junge Frau saß bereits in der von nur wenigen Reisenden genutzten Schnellbahn in Richtung Kirchheim/Teck, als am Haltepunkt Österfeld offenbar eine Vierergruppe junger Männer in den S-Bahnwagen stieg. Einer dieser Männer soll sich direkt neben die 23-jährige Geschädigte gesetzt und während der Fahrt ihren Oberschenkel berührt sowie seinen Kopf auf ihre Schulter gelegt haben. Seine Begleiter saßen offenbar in unmittelbarer Umgebung und sollen den Vorfall beobachtet sowie diesen in ausländischer Sprache kommentiert haben. Mit dem Halt des Zuges am S-Bahnhof Schwabstraße flüchtete die junge Frau aus der S-Bahn und informierte am Folgetag die Polizei. Die Unbekannten sollen nach der Tat in der S1 Richtung Kirchheim verblieben sein. Der mutmaßliche Täter wird als 20-25 Jahre alter Mann mit dunklerer Hautfarbe und schwarzen Haaren beschrieben.

Lehrte: Mitten in Lehrte, zwischen Sporthalle und Grundschule an der Schlesischen Straße, ist eine 19-Jährige Opfer einen schweren sexuellen Belästigung geworden. Insgesamt vier junge Männer bedrängten und begrapschten die Frau und ließen erst von ihr ab, als sie laut um Hilfe schrie. Jetzt ermittelt die Polizei. Sie untersucht dabei auch einen möglichen Zusammenhang mit einer versuchten Körperverletzung, die sich kurz vor der Tat an der Schlesischen Straße am Bahnhof in Lehrte abgespielt hat. Dort hatten mehrere junge Männer mit Steinen und Flaschen auf einen Angestellten der Bahn geworfen.

Die Vorfälle spielten sich bereits in der Nacht zum Montag, 7. September, ab. Die Polizei hat über sie aber mit Hinweis auf zwischenzeitliche Ermittlungen erst am Freitag informiert. Das schockierende Erlebnis für die 19-Jährige begann gegen 23.55 Uhr im Bereich der Gasse Wandelgraben zwischen dem Zuckerzentrum und der Schlesischen Straße. Die junge Frau war dort auf dem Heimweg, als sie zunächst von einem mit einer Sturmmaske vermummten Mann angesprochen wurde. Sie solle stehen bleiben, forderte der Maskierte die 19-Jährige auf. Das tat die Frau jedoch nicht, sondern ging in Richtung Schlesische Straße davon, wobei sie dem Unbekannten noch zurief, sie habe Angst und er solle sie in Ruhe lassen. Der Mann folgte der 19-Jährigen, und kurz darauf umringten gleich vier Unbekannte die Frau. Laut Angaben der Polizei fassten die Männer ihr dann an den Po, die Brust und in den Intimbereich. Außerdem versuchten die Männer, ihr Opfer zu küssen. Als die Frau laut um Hilfe schrie, ließen die Unbekannten jedoch von ihr ab und flüchteten über die Manskestraße in Richtung Krankenhaus. Das Opfer beschreibt die Angreifer als südländisch mit kurzen, dunklen Haaren. Alle hätten deutsch mit Akzent gesprochen. Nur der Haupttäter habe eine dunkle Sturmmaske getragen, die drei anderen einen Mund-Nasen-Schutz.

Stuttgart: Am Samstagmorgen gegen 3.20 Uhr war eine Frau in der Geißstraße unterwegs, als sie plötzlich von den Tätern in eine Ecke gedrängt und im Brust- und Intimbereich berührt wurde, teilt die Polizei mit. Anschließend zwangen sie die 24-jährige, die Tasche zu öffnen und klauten ihr einen kleinen Geldbetrag und ihr 600-Euro-teures Huawei Handy. Die Täter flüchteten. So wurden sie beschrieben: 26 bis 30 Jahre alt, 160 bis 170 cm groß, dunkler Teint.

Eslohe: Gegen ihren Willen wurde am Donnerstagabend eine Frau im Kurpark geküsst. Die junge Esloherin wehrte sich, so dass der bislang unbekannte Mann flüchtete. Gegen 21.30 Uhr ging die 21-Jähjrige mit einer Freundin durch den Park. Hierbei kam ihnen der Mann entgegen. Dieser sprach die Esloherin an und fragte nach ihren Namen. Die Frauen ignorierten den Mann und gingen weiter. Daraufhin hielt der Mann die Frau am Arm fest und küsste sie auf den Mund. Die Frau wehrte sich und trat dem Täter in den Genitalbereich. Nach dem Tritt ließ der Mann los und flüchtete in Richtung Hauptstraße. Täterbeschreibung: Schlanke Statur, dunkle kurze Haare, südländisches Aussehen, etwa 1,80 Meter groß, schlechte Deutschkenntnisse, rot/orangenes T-Shirt, dunkle Jeansjacke, dunkle lange Hose.

Bad Waldsee: Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der sich bereits am 2. September gegen 17 Uhr im Seeweg ereignet hat. Eine Mutter hielt sich mit ihrem Kleinkind am Kinderlabyrinth auf, als ihr ein Mann auffiel, der sich in einem nahegelegenen Gebüsch versteckte und dort sexuelle Handlungen an sich vornahm. Nachdem die Frau erst einige Zeit später die Polizei verständigte, verlief die dennoch eingeleitete polizeiliche Fahndung erfolglos. Von der Zeugin wurde der Mann wie folgt beschrieben: Ca. 40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, südländisches Aussehen, schwarze kurze Haare, Dreitagebart, Bierbauch, bekleidet mit einem weißen Hemd, grauem Pullover und blauer Jeans. Er führte eine durchsichtige Tüte mit Papierhandtüchern mit sich. Der bislang unbekannte Täter soll sich in den vergangenen Wochen bereits mehrfach im dortigen Bereich aufgehalten haben, jedoch ohne sich auffällig zu verhalten.

Viersen-Süchteln: Eine 36-jährige Frau aus Viersen verständigte am Donnerstagmorgen die Polizei und erstattete Anzeige gegen einen Unbekannten Mann. Sie war am Donnerstagmorgen gegen 05.45 Uhr mit ihrem Hund in einer Parkanlage vor der Johannes-Kepler-Realschule an der Friedensstraße unterwegs gewesen, als sich ihr der Unbekannte näherte. Dieser beleidigte die Frau und entblößte sich vor ihr. Dann habe der Unbekannte einen Gegenstand, möglicherweise ein Messer, aus einer Tasche gezogen und die Frau bedroht. Die 36-Jährige lief nach Hause und verständigte die Polizei. Der Unbekannte flüchtete in Richtung Tönisvorster Straße. Der Mann ist ca. 1,85 Meter groß, hat schwarze kurze Haare und einen dunklen Teint.

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70 KOMMENTARE

  1. Ich habe gerade einmal zu Lehrte recherchiert.

    Da hatte man nun gerade mal den berüchtigten Bahnhofstunnel für viel Geld WEIß gestrichen, in der Annahme, daß sich wohl potentielle Täter durch die Blendwirkung abgeschreckt fühlen würden….
    Nun muß ein teures Alarmsystem her….. Wahnsinn!

    .

    „Notrufsystem im Bahnhofstunnel? Finanzausschuss unterstützt CDU-Vorschlag

    Ist es technisch möglich, ein Notrufsystem im Lehrter Bahnhofstunnel zu installieren? Und was würde das kosten? Das soll nun die Stadtverwaltung klären, fordern Lehrter Politiker. Zuletzt hatte es mehrere Straftaten im Bereich der Unterführung gegeben.

    Lehrte
    Es geschieht nicht oft, dass eine politische Forderung noch in der Phase ihrer Beratungen derartige Brisanz erhält. Vor den Sommerferien hatte die CDU im Rat der Stadt gefordert, man möge Kosten und Machbarkeit für ein Notrufsystem im Bahnhofstunnel ermitteln lassen. Jetzt hat der Finanzausschuss diese Anregung einstimmig bekräftigt. In den vergangenen Tagen hatte es mehrfach Straftaten im Bereich der Unterführung und des Bahnhofs gegeben – unter anderem Bedrohungen mit vorgehaltener Waffe.

    „Brandaktueller könnte ein Antrag nicht sein“, sagte Heike Koehler (CDU) in der Ausschusssitzung mit Blick auf die jüngsten Polizeimeldungen über die Vorfälle im Tunnel. Viele Lehrter fühlten sich nach wie vor unsicher im Tunnel – auch wenn dieser neu gestrichen und mit einer besseren Beleuchtung ausgestattet worden sei. Dem widersprach in der Sitzung niemand.
    Umfrage: Viele Frauen fühlen sich im Tunnel unsicher

    Die Bitte der CDU, den Einbau eines Notrufsystems im Bahnhofstunnel zu überprüfen, geht unter anderem auf eine Umfrage der Lehrter Frauen-Union zurück. Diese hatte ermittelt, dass sich sehr viele Lehrterinnen in der Unterführung unsicher oder gar bedroht fühlen und sich für den Notfall ein Sicherheitssystem wünschen. Die Lehrter Polizei hatte in ihren Statistiken den rund 100 Meter langen Tunnel zwar nie als Schwerpunkt für Straftaten ausgemacht. Das subjektive Sicherheitsgefühl sei aber gleichwohl zu berücksichtigen, hieß es seitens der Christdemokraten.

    Die CDU-Ratsfraktion brachte in ihrem Antrag vor den Ferien eine sogenannte Notrufleiste ins Gespräch, die an der Tunnelwand befestigt ist und bei der ein Alarm per Fußkontakt ausgelöst werden kann. So etwas gebe es bereits, etwa am Oberlandesgericht in Düsseldorf. Was der Einbau eines solchen Systems im Lehrter Bahnhofstunnel kosten würde, und ob es dort überhaupt machbar wäre, ist jedoch völlig unklar. Dieses sowie mögliche Alternativsysteme soll die Stadtverwaltung nun prüfen, lautet die einhellige Meinung des Finanzausschusses.

    Missbrauch des Notrufsystems wäre strafbar

    In der Sitzung des Finanzausschusses fragte AfD-Ratsherr Ulrich Gürtler, was bei einem Missbrauch des Notrufsystems geschehe. „Das ist strafbar“, antwortete Lehrtes Erster Stadtrat Uwe Bee.“
    Von Achim Gückel
    https://www.haz.de/Umland/Lehrte/Lehrte-Finanzausschuss-stimmt-fuer-Notrufsystem-im-Bahnhofstunnel

  2. Die Zeiten werden immer schlimmer,
    jeden Tag,erfolgt einer dieser Vorfälle aus Mord und Vergewaltigung.
    Und es gibt,bis auf die AfD,niemanden,keine Gruppierung,rein
    gar nichts,die dem durch die Bildung einer neuen Partei entgegentreten mag.
    Fest steht,die AfD,kann einfach nicht alle Felder abdecken,und Bedarf der Hilfe.
    Von der Altparteienmafia,ist keine Hilfe zu erwarten,ganz im Gegenteil.
    Deshalb muss man sich fragen,was mit diesem Land los ist,welches
    sich,wie die Lämmer, zur Schlachtbank führen lässt.
    Deshalb nutzt es auch nichts,ob wir hier voll der Abscheu unsere
    Stimmen erheben und an ein
    „Es war einmal“
    erinnern.
    Wir leben in der Gegenwart und es bedarf eines Umschwungs in
    der Deutschen Gesellschaft,allerdings geht der nur über den
    parlamentarischen Weg, alles andere würde niedergeknüppelt.
    genauso wie in Weißrussland,weil dies ja dann die bösen Antidemokraten,
    und rechten Gesellen wären,dessen Vernichtung völlig legitim ist!

  3. .

    OT

    Anne Will reagiert nicht

    .

    (auf Beschwerde-Brief zu Ihrer Sendung, 13.9., an ARD / Redaktion)

    Fünf Studiogäste, u.a. Baerbock, Weber, etc.. 5 Moria-Befürworter.

    .

    Dieser Brief an Anne Will ging raus:

    .

    Sehr geehrte Frau Anne Will,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe Ihre Sendung vom 13.9.2020 gesehen und fand sie sehr einseitig, was die eingeladenen Gäste anbetrifft:

    Letztlich waren alle 5 Studiogäste Befürworter der Aufnahme der Menschen von Moria.

    Unterschiede gab es nur in der Anzahl der beabsichtigt Aufzunehmenden.

    Mir ist es völlig unerklärlich, warum Sie nicht Spitzen-Politiker der AfD, größte Oppositionspartei im Bundestag, einladen.

    Diese Partei vertritt bekanntlich einwanderungskritische Positionen und wurde 2017 bei der Bundestagswahl von 6 Mio. Deutschen (=12,6% aller abgegebenen Stimmen) gewählt.

    Sie, von ARD und ZDF, aber auch Vertreter der „etablierten“ Parteien sagen, man müsse die AfD inhaltlich „stellen“.

    Was wäre also geeigneter, als beispielsweise einen Herrn Dr. Curio, AfD, in Ihre Sendung einzuladen?

    Dann sollen die besseren Argumente siegen.

    Mit dieser einseitigen Gästeliste und deren Positionen verliert Ihre Sendung ganz erheblich an journalistischem Wert. Leider.

    Als Gebührenzahler hätte ich eigentlich auch einen Anspruch darauf, so meine ich, das ganze Meinungsspektrum zu diesem Immigrations-Thema abgebildet zu sehen.

    Herr Dr. Curio hat Ihre Sendung sachlich analysiert (aus meiner Sicht) mit einigen eher milden pointierten Spitzen garniert in einem Video.

    Der „Link“ ist:
    http://www.pi-news.net/2020/09/gottfried-curio-kommentiert-anne-will-sendung-zum-brand-in-moria/

    Ich wäre Ihnen äußerst dankbar, wenn Sie sich, gerne auch die geschätzte Frau Anne Will, diese 17 Minuten (=Videodauer) Zeit nehmen, um es zu sehen.

    Was ist Ihre Meinung zu Herrn Dr. Curios Kritik ?

    Vielleicht könnte jemand aus Frau Wills Team oder sie sogar selbst mir antworten ?

    Ich würde gerne, Ihr Einverständnis vorausgesetzt, diesen Brief hier und Ihre Antwort darauf in den entsprechenden Foren und „Socials“ öffentlich machen.

    Bitte sagen Sie mir doch auch, ob Sie beabsichtigen, meine oben geschilderten Einwände dadurch zu berücksichtigen, in dem Sie vorschlagsweise Herrn Dr. Curio in der nächsten nahen Zeit zu diesem Thema einladen in Ihre Sendung.

    Vielen Dank für Ihre Mühe.
    Ich bin gespannt auf Ihre Antwort.

    Freundliche Grüße:

  4. Wir sind ein freies Land mit Frauenrechten!

    Jede Frau darf abends und nachts zu Hause bleiben.

    Nur (ihre) Rechte wählen, das darf Frau nicht.

  5. Wenn ich mich im Sommer jeden Tag mehrere Stunden in die Sonne lege, dann bin ich auch ein Dunkelhäutiger.

    Dennoch begrapsche ich keine Frauen.

    Wenn es Neger waren, dann bitte auch so benennen!

  6. Ich bin überzeugt dass in solchen Fall eine begeisterte Claudia Roth keine Anzeige erstatten würde.

    Endlich ein Mann, der sich für sie interessiert

  7. Nicht nur die AfD gilt es anzusprechen sondern auch die ARD und das ZDF!
    Schei§§t diese Rundfunkanstalten zul mit Euren Anfragen zum Thema.
    ++++++++++++
    Importierte sexuelle Gewalt
    Gruppe Dunkelhäutiger begrapschen Frauen in Erfurt und Karlsruhe
    und anderswo in Deutschland zum Nachteil Deutscher Frauen und Mädchen
    ++++++++++++
    Ihr wollt was sehen für Eure Zwangsgebühren.
    Nicht nur Rosamunde Pilcher und die Lindenstrasse.
    H.R

  8. .

    Hunde: keine Angst (der tut nix), will nur spielen.

    Neu-Bürger: Deutsche Frauen, keine Angst (der tut sonst nix), will nur schnackseln.

    .

  9. .

    Kampagnen-fähigkeit der AfD
    (bundesweit)

    .

    1.) Wie ist es bestellt um diese angesichts der Horror-Liste oben im Artikel ?

    2.) Gibt es in AfD Bundestags-Fraktion eigentlich auch: Strategen ?

    .

  10. „Sie war am Donnerstagmorgen gegen 05.45 Uhr mit ihrem Hund in einer Parkanlage vor der Johannes-Kepler-Realschule an der Friedensstraße unterwegs gewesen, als sich ihr der Unbekannte näherte.“

    Was haben die alle für Weicheiköter? Mein Viech war grundsätzlich strunzlieb, verstand sich mit allem und jedem.

    Aber so eine Annäherung wäre dem Täter nicht gut bekommen. Da konnte mein Kleiner sehr gut differenzieren. Wahrscheinlich am Körpergeruch.

  11. Babieca 18. September 2020 at 15:54

    Welch dramatische Bilder…

    Nur ist die komplette Aktion frei von jeglichem Risiko.

    1. Haben die alle Schwimmwesten an. Damit kann man sogar schlafen, ohne abzusaufen.

    2. Sind da noch jede Menge Boote italienischer Behörden und die Beamten wissen ganz genau, dass vom Schlepperschiff aus jeder Handgriff gefilmt und jegliches Fehlverhalten richtige Verhalten von den Schlepperanwälten vor ein Gericht geschleift wird.

    3. Gibts da weit und breit keinen Meeresbewohner, der Menschen anknabbert, sogar die Quallen sind in diesem Teil des Mittelmeeres harmlos.

  12. @ Babieca 18. September 2020 at 15:54

    „Spring! Spring! Spring!“

    (Ich zitiere nur das Faultier Sid in „Ice Age 2“):

    ****************************************

    Ich zitiere ergänzend nur Rammstein:

    https://www.youtube.com/watch?v=lpaE_pNnShU

    Ramstein (wohl namensgebend für die Band) ist übrigens für mich die schönste „Verschwörungstheorie“.

    https://www.focus.de/panorama/welt/tid-11334/der-fall-ustica-war-ramstein-ein-mordkomplott_aid_321762.html

  13. Och nö – nicht schon wieder…!
    Aber diesmal laßt die Chinesen bitte nicht einreisen!

    https://www.krone.at/2232952
    AUS LABOR ENTWICHEN
    Tausende Menschen in China mit Bakterium infiziert

    Ein aus einem staatlichen Labor stammender Erreger hat in China offiziellen Angaben zufolge Tausende Menschen infiziert. Bei 3245 Menschen in der Stadt Lanzhou im Nordwesten des Landes sei die Krankheit Brucellose festgestellt worden, teilten die chinesischen Gesundheitsbehörden am Freitag mit. Bei 1401 weiteren Betroffenen sei ein erster Test positiv ausgefallen, hieß es.

  14. Warum denn immer so kompliziert? Wie können im Kontext der Artikelüberschrift in Deutschland Begegnungen organisiert werden, die dem sozialen Frieden und der Befriedigung von Bedürfnissen dienen? In Erfurt und Karlsruhe hat das offensichtlich nicht geklappt. Folgend die Lösung:

    Ort und Protagonisten des Geschehens müssen geändert werden. Irgendeine Straße mit irgendwelchen Frauen? Völlig ungeeignet! So geht es besser: Als Ort wäre ein evangelischer, grüner oder linker Damen-Strick- und Häkelkreis sehr geeignet. Wahlweise geht auch die örtliche Gruppe der Omas gegen rechts. Problem gelöst!

    Denn:

    Die Artikelüberschrift würde in dieser Konstellation so lauten: „Gruppe Frauen begrabscht Dunkelhäutige in Erfurt und Karlsruhe.“ (Anmerkung: In diesem Fall wäre die Flucht der Dunkelhäutigen absolut verständlich…)

  15. Die Frauen sind selbst schuld an den Vorfällen.
    Was treiben die sich auch alleine herum, vermutlich noch provozierend knapp bekleidet? Ohne Begleitung eines älteren Bruders oder Onkels ist das eben ein unmoralisches Angebot.
    Wobei ich es aber auch nicht richtig finde, wenn Ballermann-Urlauber (das nehme ich wegen der Täterbeschreibung an, „dunkler Teint“, also Sonnenbräune) die angrabschen.
    So fühlen sich die Schlampen am Ende noch geschmeichelt. Um die zu züchtigen und eines Besseren zu belehren sollte man es bei einer schallenden Ohrfeige belassen, oder auch aus etwas Entfernung einen Stein werfen.

    Den Penis entblößt zu zeigen ist überdies kein besonders erwähnenswertes Verhalten, das machen viele naturnahe Menschen so, beispielsweise der in diesem Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Primaten#/media/Datei:Affe-tyson.jpg

  16. Wann kommt zur Primetime auf ARD auch mal eine 15 Min Doku über Migrantengewalt in Deutschland?
    Wird dann auch so eine traurige Musik im Hintergrund eingeblendet, und weinende Babys die auf ihren Papa/Mama warten während die im Krankenhaus hocken?

  17. Juchhei Babieca…

    ich habe gestern im Sachsen-Somalier-Sprenggürtel Artikel noch was getippt (18:38 Uhr und 19:10 Uhr). Falls Laune, einfach mal schauen, falls nicht schon geschehen.

  18. Mein Alter hat gepostet, muss noch freig. werden
    Wie man Sieht, haben die sich Alle Frei genommen beim Arbeitgeber Landesregierung!

  19. .
    .
    Vergewaltigungen,
    sexuelle Belästigungen,
    schlimmste Gräueltaten,
    Morde,
    Messerstraftaten,
    Massenschlägereien ,
    Terrorismus durch Merkel-Asylanten/Ausländer…
    .
    NEIN das kann ja gar nicht sein.
    .
    Bundesinnenminister Seehofer :
    .
    „Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt“

    .
    JA DAS STIMMT…für Merkels Asylanten/Ausländer schon..
    .
    .

  20. Drohnenpilot
    18. September 2020 at 17:22

    .
    Bundesinnenminister Seehofer :
    .
    „Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt“
    ++++

    Das galt bis vor der Invasion durch Merkels Kuffnucken Asylbetrüger!

  21. Stimmt ja ga nich!!

    Wie wir alle wissen gibt es in Ostdeutschland keine Ausländer!

    Lehrte „Tunnel mit Alarmsystem“
    Für so’n Tinnef haben wir kein Geld. Lieber noch ein paar Hunderttausend (Schwarz)afrikaner nach Deutschland holen…..
    ……ich mein für diesen Monat!

    Außerdem sollten alle Frauern Grünlinks wählen.
    Damit jede bereiichert wird.

    Könnte Spuren von Ironie und Sarkusmus enthalten.

  22. Die „Erlebenden“ werden immer mehr! Gut so, der Deutsche lernt nur durch Schmerz, und es ist noch zu wenig, Wie die Wahlen zeigen.

  23. @ Hans R. Brecher 18. September 2020 at 17:51

    …nur deutsche/weiße Hetero-Männer!
    Schwule, Transen u. Invasorenmänner werden bevorzugt.

    ++++++++++++++++++++++

    Es heißt: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen u. Jugend.

    Demnächst …für Familie(n), Senioren, Frauen, Schwule u. Jugend?

  24. Sandneger, Sandneger, Sandneger
    Hier bei uns im Norden
    … und sie morden
    Heute, Morgen und Übermorgen! ?

    (Die ersten zwei Zeilen bitte mit „Nightfeaver“ im Hinterkopf lesen… die 3. und 4. mit einem derzeit aktuellem Charthit?)

    *Satireschild wieder runternehm* ?

  25. Frauen und Jugendliche wählen i.d.R. grün! „Wegen Klima und so“. Gestern wieder gehört.
    Danach wundern sie sich was dabei rauskommt.

  26. .

    An alle mitlesenden Juristen

    .

    1.) Es gibt den juristischen Begriff „Jedermannsrecht“.

    2.) Gibt es inzwischen auch „Negermannsrecht“?

    3.) Recht auf bedingungslose Einwanderung in fremden Staat.

    .

  27. „Deutsche machen sowas aber auch!“

    Echt?
    Wo denn?
    Ich lese nie, dass Deutsche schwarze Kopftuchmädchen sexuell angrabbeln – und da kann die Linke noch so viele Deutsche fordern, die schwarze Translesben mit Kopftuch angrabbeln, damit die Quote wieder stimmt.
    :clown:

  28. Die Bilder sind doch poltisch gewollt von den Umvolkern der EU, denn nur so kann man Mitleid erzeugen!
    Einfach Irre, da stehet die halbe europäische Flugflotte am Boden, und schafft es nicht, Sie nach Hause zu bringen und jeder Euro Hilfe dort, hat den fünfachen wert, es ist einfach so gewollt, Europa mit Migranten zu fluten

  29. DFens 18. September 2020 at 17:15

    Juchhei Babieca…
    ich habe gestern im Sachsen-Somalier-Sprenggürtel Artikel noch was getippt (18:38 Uhr und 19:10 Uhr). Falls Laune, einfach mal schauen, falls nicht schon geschehen.

    Oh, danke für den Hinweis, da habe ich schon gar nicht mehr geguckt. Nützliche Ergänzungen zu Döpfner!

  30. Da unser POLITISCHES – System total versifft und krank ist, sollten die Typen eingefangen und ohne STOP an die GRÜNINNEN, KGE die OBERSCHLAUE aus Thüringen – CR, die Propagandistin ICH SCHEIß AUF Deutschland – EK Wir sollten mal alle TÜRKISCH lernen; und viele weitere aus den Landesparlamenten geschickt werden. Die Figuren können sich dann gerne bis zur Gerichtsverhandlung um WIRKLICH ALLES kümmern. Es kann nur passieren, das diese Zugereisten dann freiwillig das Land verlassen. Der Wusch sollte gerichtlich unterbunden werden. Es wird immer widerlicher in Deutschland. Der Knall ist vorprogrammiert. Die HIRNLOSEN aus Politik und Establishment an Arsch und Kragen packen und des Landes verweisen. Es gibt noch Länder, da werden solche Figuren wegen Staatszersetzung aus dem Verkehr gezogen.

  31. Anita Steiner
    18. September 2020 at 19:14
    Südtirol hat einen zukünftigen Nobelpreiträger verloren.
    ++++

    Putin?
    Nowitschok?
    Oder Corona?
    Oder steckt Donald Trump dahinter?
    Vielleicht auch ein Auftragsmord durch die AfD!
    Fragen über Fragen!

  32. @ friedel_1830 18. September 2020 at 15:10

    Dieser Brief an Anne Will ging raus:

    Sehr geehrte Frau Anne Will,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    ………………………………………………………………….

    Sie müssen ein Wessi sein … Merken Sie wirklich nichts?

  33. Anita Steiner
    18. September 2020 at 20:07
    eule54
    Wenn man das ZDF frägt, war es Salvini!.
    ++++

    Ja, dieser Salvini ist auch so ein häßlicher und schäbiger rechter Lump!
    Fast so schlimm wie Höcke!

    Pfui, pfui und nochmals pfui! 🙁

  34. @D-Mark… Fakenews… bereits entlarvt, aber es wird weiter kolportiert, wie weiland Akif und seine KZ-Wiedereröffnung. Bis es hängenbleibt bei den Mähhhh-nschen!

  35. Wer das „Frauenbild“ in Form von debilen ( https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php ) Schwanzträger_Innen (m, w, d) aus Afrika, Islamien, der Dritten Welt und dem Orient importiert, der sollte sich über solche Auswüchse nicht sonderlich wundern.
    Es ist die logische Konsequenz davon.

    Köln: Gejagt wie Vieh! Merkels Bahnhof

    Früher war es Sexismus, Frauen zu bedrängen, heute ist es Rassismus, sich als Frau dagegen zu wehren (Cahit Kaya)

    Von Thomas Böhm

    Wie immer wenn es in Deutschland darum geht, Täter zu schützen und Opfer zu verhöhnen, müssen die Journalisten den geschockten Bürgern auch im Falle der Kölner „Silvesterknallerei“ verklickern, dass es sich bei den bösen Jungs auf keinen Fall um „Flüchtlinge“ handelt:

    „Die Täter haben nichts mit der aktuellen Flüchtlingswelle zu tun“, sagt ein Polizeisprecher. Die Täter würden über Nordafrika und Frankreich nach Deutschland reisen…

    Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

    Englischer Originaltext: Germany: Migrants‘ Rape Epidemic

    Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie dasWestfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

    In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

    Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

    In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.

  36. Wer das „Frauenbild“ in Form von debilen ( https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php ) Schwanzträger_Innen (m, w, d) aus Afrika, Islamien, der Dritten Welt und dem Orient importiert, der sollte sich über solche Auswüchse nicht sonderlich wundern.
    Es ist die logische Konsequenz davon.

    Sexattacke bei Kinderbecken in Linzer Hallenbad
    Mutter entsetzt

    20.01.2016

    Im Wiener Theresienbad wurde ein zehnjähriger Bub von einem Iraker mißbraucht, im Salzburger Paracelsusbad klagen Frauen über Belästigungen, im Florian- Berndl- Bad im niederösterreichischen Korneuburg gibt es Hausverbot für Asylwerber – nun kam es im Linzer Parkbad zu Sexattacken gegen Kinder beim Planschbecken im Hallenbad.

    Mit ihrer zehnjährigen Tochter und ihren beiden Söhnen im Alter von drei und sechs Jahren hatte die 36- jährige Sandra F. das Linzer Parkbad besucht.
    „Mir sind im Hallenbad gleich sechs Ausländer im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren aufgefallen. Zwei sind am Rand des Kinderbeckens gesessen – einer von ihnen hat sich dann dauernd an meinen Jüngsten herangemacht, hat dabei eine Hand in der Hose gehabt“, berichtet die entsetzte Mutter, die eindeutig sah, wie der südländische Typ sexuelle Handlungen an sich vornahm.

    Sie holte sofort ihren Buben aus dem Wasser. Der Mann war inzwischen auch dem Bademeister aufgefallen, er verwies den Unhold aus dem Bad. „Wir haben unseren Angestellten sofort die Anweisung gegeben, nun noch genauer auf solche Vorkommnisse zu achten“, bestätigt Bäderbereichsleiter Thomas Lettner von der Linz AG den Vorfall.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Sexattacke_bei_Kinderbecken_in_Linzer_Hallenbad-Mutter_entsetzt-Story-492071

  37. „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen.

    Silvester-Übergriffe in Köln : „Ist doch niemand gestorben“

    Die Spur der Verdächtigen aus der Silvesternacht führt zu marokkanischen Kriminellen. Schuldbewusstsein sucht man dort vergeblich.
    Mohammed findet das iPhone geil. Vielleicht klaut er bald wieder eins, um es zu verkaufen. So sorgt er nicht nur für sich, sondern auch für seine Familie in Marokko, bezahlt deren Miete und das Essen, das dort abends auf dem Tisch steht.
    Mohammed ist vor etwa vier Monaten in Köln-Kalk angekommen – aus Süditalien, wo er für einen Hungerlohn bei der Olivenernte half. Für ihn sah es auf WhatsApp und Facebook so aus, als gäbe es in Deutschland was zu holen.

    „Wir lungern herum, so wie zu Hause.“ Er lässt die weichen Schultern hängen, vergisst einen Moment lang, den Bauchansatz einzuziehen.
    Doch schnell besinnt er sich, drückt den Rücken durch und sagt:
    „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen. Die gibt es zwar auch in Marokko, in Köln aber bilden sie eine kritische Masse, vor allem an Silvester. „Ich habe aber niemanden begrapscht, ich musste arbeiten, leider.“ Er macht eine Geste – dreht die Hand einmal nach rechts um. Arbeiten heißt hier: klauen.

    Eine Untersuchung des Kölner Kriminalkommissariats 41 ergab: Von den mehr als 800 Marokkanern, Algeriern und Tunesiern, die zwischen Oktober 2014 und November 2015 in der Auswertung erfasst wurden, begingen 40 Prozent eine Straftat. Zum Vergleich: Bei Syrern lag die Quote bei unter 1 Prozent, bei Irakern bei 2 Prozent.

    Einige geben sich als Syrer aus, kommen mal in Flüchtlingsunterkünften unter, mal bei Bekannten, bisweilen finden sie Unterschlupf in einer Moschee, schlafen dort ein bisschen. Wenn der Muezzin ruft, flüchten sie auf die Straßen und an die Bahnhöfe, in die Parks und Einkaufszentren. Der öffentliche Raum, der jedem zur Verfügung steht, ist ihr Revier. Nicht wenige führen sich auf, als hätten sie hier das Sagen.

    „Sie behandelten uns wie Freiwild“, so beschrieben einige Opfer der Silvesternacht die Vorfälle. „Eine Ehefrau mit gültigen Papieren oder einer EU-Staatsbürgerschaft, das ist der Jackpot“, erklärt Mohammed. Es kommt ihm nicht in den Sinn, dass der Griff nach dem Busen alles andere ist als ein zielführender Annäherungsversuch. Mohammed wundert sich vielmehr, als er erfährt, dass die Öffentlichkeit über die Ereignisse in Köln bestürzt ist. „Es ist doch niemand gestorben oder so“, entgegnet er.

    In Marokko ist Mohammed der Sohn, von dem seine Mutter stolz erzählt. Er schickt ihr regelmäßig 100 oder 200 Euro, mit harter Arbeit verdient, behauptet er ihr gegenüber. Vielleicht macht er ihr weis, er habe ein Restaurant eröffnet oder eine Anstellung in der Fabrik bekommen. Er will nicht ins Detail gehen. Seine Mutter glaubt ihm. Solche Märchen vom Erfolg und dem besseren Leben in Europa erzählt man sich in den Wellblechhütten der Slums von Casablanca. Deshalb machen sich noch mehr junge Männer auf den Weg.

    Zwei Bäckereien, ein Restaurant und ein Versandshop, das ist das „marokkanische Viertel“ von Köln-Kalk. Die Community hier ist überschaubar.

    Die Männer im bunt gekachelten Gemeindezentrum der Düsseldorfer Omar-Ibn-al-Khattab-Moschee, ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, können ebenfalls ein Lied singen von den marokkanischen Stressmachern. Die Hauptstraße heißt hier Nador-Straße, weil die meisten ihrer Einwohner aus der nordmarokkanischen Stadt Nador kommen.
    „Irgendwann fing es damit an, dass Schuhe geklaut wurden“, erzählt Moustapha Barkouki, Vorsitzender des Gemeindevereins. Sein schwarzer, flauschiger Bart ist von grauen Haaren durchzogen.
    Zwischendurch klopfen Mädchen mit Kopftüchern an die Tür und fragen, ob die Koranrezitationen aus den Lautsprechern etwas leiser gedreht werden könnten.

    Drei der ungezählten marokkanischen Taugenichtse Nordrhein-Westfalens haben Gleis 15 des Düsseldorfer Hauptbahnhofs zu ihrem speziellen Betätigungsort gemacht. Dort verkehren die Regionalexpresse mit großer Verspätung, sodass sich oft viele Leute auf dem schmalen Bahnsteig drängeln. Aus der Handtasche einer jungen Frau lugt eine Marlboro-Schachtel heraus. Sie telefoniert, ist unaufmerksam. Mimoun geht dicht an ihr vorbei, streift sie, ohne dass sie es bemerkt, und befördert mit den Fingerspitzen die Zigaretten in die eigene Hosentasche. Mimoun heißt in Wahrheit anders, doch selbst seinen Vornamen will er nicht verraten. „Sie hat nur zwei geraucht!“, ruft er, als er die Packung öffnet. Fünf Sekunden Triumph, bevor die Jungs die erste Zigarette anzünden. Mimoun trägt eine billige Jeans, eine grüne Jacke mit kunstfellgerahmter Kapuze. Seine Sportschuhe sind von einer preiswerten Marke. Die Hände sind flink, der Blick ist geschärft. Noch während er raucht, checkt er bereits die nächsten Opfer am Gleis. Der Bahnhof von Düsseldorf ist für ihn ein reich gedeckter Tisch.

    Aber Freitagabend ist hier nichts los. Keine Frauen weit und breit, keine iPhones zum Klauen. Mohammed starrt auf den Asphalt.

    „Was machst du hier, Mohammed?“

    Er blickt langsam auf: „Ich weiß es nicht.“

  38. Trinkst Du noch oder fickst Du schon?!

    Bei einer Willkommensparty für Flüchtlinge in Bonn soll es sexuelle Belästigungen gegeben haben. In einem Schreiben entschuldigt sich der Verein Refugees Welcome dafür, dass Frauen von Männern ungefragt angefasst worden seien.

    Bonn.

    Bei einer Willkommensparty für Flüchtlinge auf dem Eventschiff Township in Bonn soll es sexuelle Belästigungen gegeben haben. Die Vorfälle sollen bereits am 7. November 2015 stattgefunden haben.

    Das geht aus einem Entschuldigungsschreiben des Vereins Refugees Welcome e. V. hervor, der die Party organisiert hatte. Darin heißt es unter anderem „Auf der Party wurden unserer Beobachtung nach diverse Frauen von Männern belästigt, ungewollt angefasst oder unangebracht angegangen. Dafür möchten wir uns als Mit-Veranstalter in aller Form entschuldigen.“

    Die Bonner Polizei wusste bislang nichts von den Übergriffen, einen Tag nach der Party sei nur ein Handtaschendiebstahl auf dem Schiff angezeigt worden. Inzwischen hat das Kriminalkommissariat 12 Ermittlungen aufgenommen und bittet Teilnehmer der Party oder Zeugen der Vorfälle, sich unter der Telefonnummer (0228) 150 zu melden.

    https://derkritischekommentator.wordpress.com/2016/01/07/trinkst-du-noch-oder-fickst-du-schon/

  39. bobbycar 18. September 2020 at 20:54
    …irgendwann wird es der letzte Hirnlose begreifen…irgendwann mal…

    ———————————————————————-

    Nicht unbedingt. Es gibt Leute, die, wenn man ihnen das Hälschen durchsäbelt, als letzten Gedanken denken:

    Huch…da habe ich wohl nicht genug Willkommenskultur an den Tag gelegt.

  40. Mir persönlich ist aufgefallen, dass seit Corona die dunklen Gruppen nicht mehr überall herumlungern. Sonst waren sie überall, haben Krach gemacht. Vielleicht hat auch der eine oder andere Angst sich anzustecken. Das sind auch nur Menschen.

    Man kann sogar wieder joggen gehen. 🙂 Die Felder sind relativ frei! Wenn mal einer vorbeikommt, wird er nicht mehr aufdringlich guckt nur noch und rauscht auf dem Rad vorbei. Die haben dazugelernt.
    Man soll zwar den Tag nicht vor dem Abend loben, aber es scheint besser geworden zu sein.

    Was man einmal ehrlich zugeben muss, wenn nachts etwas passiert heißt es immer: Na ja was hat sie auch nachts nach Mitternacht draußen zu suchen. Abgesehen davon, dass es nachts dunkel ist und kaum jemand unterwegs ist, muss man berücksichtigen, dass Leute, die nachts unterwegs sind auch meistens „getankt“ haben, entweder Alkohol oder Drogen. Das macht hemmungslos. Wenn dazu noch die Dunkelheit hinzukommt, die in einen einsamen Waldweg mündet, dann macht die Gelegenheit Diebe.

    Die Hemmungslosigkeit ist auch einer der Hauptgründe für Verbrechen. Da möchte man fast glauben viele Verbrechen sind vielleicht gar nicht geplant. Sie sind ein Produkt aus „Gelegenheit“ verbunden mit verstärkter Hemmungslosigkeit durch „Alkohol, Drogen, Massendynamik unter „Gleichgesinnten“ etc“.

    Vor Verrückten und Berauschten auch vor Gruppen wird gewarnt!
    Die überhöhte Enthemmung der Täter wird selten thematisiert.

    Den Jugendlichen wird in den Schulen das Trinken und der Drogenkonsum verboten. Leider wird es nicht ausreichend erklärt, was es mit den Personen macht. Die charakterliche Verwahrlosung, die Enthemmung und die Gleichgültigkeit wird nicht angesprochen, sondern nur mit dem Schlimmsten wird gedroht: Hirn geht kaputt, Unfall, man kann sterben, und andere Worst Case Scenarios werden aufgeführt.

    Deutschland hat(te) vielleicht die besten Facharbeiter der Welt,
    aber sicher die schlechtesten Psychologen!
    Die Psychologen arbeiten Verhaltenslisten ab, wie es scheint immer nach dem gleichen Konzept:
    Die Mutter ist an allem schuld.
    Wo man hinhört. Bei allem ist immer die Mutter dran schuld. (Die Mutter, die einzige, die (fast) immer da ist. 🙂 )

    Kein Wunder, dass in Deutschland alles drunter und drüber geht.

  41. .

    An: DER ALTE Rautenschreck 18. September 2020 at 20:10 h

    .

    Sie schrieben an mich: „Sie müssen ein Wessi sein… Merken Sie wirklich nichts?“

    Das stimmt („Wessi“). Was wollen Sie damit zum Ausdruck bringen ?

    [@ friedel_1830 18. September 2020 at 15:10

    Dieser Brief an Anne Will ging raus:

    Sehr geehrte Frau Anne Will,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    ………………………………………………………………….

    Sie müssen ein Wessi sein … Merken Sie wirklich nichts?]

  42. In den Großstädten muß es noch viel „ungemütlicher“ werden, bevor die Leute anfangen nachzudenken und richtig zu wählen ! Ich bin froh, daß meine Familie und ich auf dem Land wohnen. Ffm ist 50 Km entfernt und dort war ich die letzten 25 Jahre nicht mehr !

  43. https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/3-5-mio-euro-hinterzogen-steuerbetrug-mit-manipulierten-spielautomaten-72970628.bild.html

    Sind das die von der SPD und den GRÜNEN versprochenen „Fachkräfte“ ?

    PS: Jeder Einheimische, der auch nur 1.000 Euro hinterzieht, wäre längst im Gefängnis.

    Und da meint Herr Merz von der CDU dass Deutschland ruhig noch ein paar Tausend Brandstifter aus Griechenland vertragen kann.

    Wie blöde muss man eigentlich sein, dass man noch Parteien seine Stimme gibt, welche derartige Zustände in jeder Hinsicht ermöglichen und unterstützen?

  44. Ich denke, dass sehr viele deutsche Frauen diese lockere und ungezwungene fremdländische Art geradezu lieben.
    Anders kann ich mir die Wahlerfolge der GRÜNEN nicht vorstellen.
    Und wenn man sich die zumeist hysterischen und voll frustrierten Zicken von den GRÜNEN so ansieht, so dürften sie für jegliche Form der männlichen Aufmerksamkeit geradezu dankbar sein.

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