Der deutsche Blätterwald von heute: Präpotente, offenbar demente, vergreiste „kluge Köpfe“ von der FAZ bis zu den Blockwarten der süddeutschen Schnüffelpravda.
Der deutsche Blätterwald von heute: Präpotente, offenbar demente, vergreiste „kluge Köpfe“ von der FAZ bis zu den Blockwarten der süddeutschen Schnüffelpravda.

Von PETER BARTELS | Muss unsereiner sich heute schämen, Journalist zu sein? JA! War denn gestern alles besser? NEIN! Aber gestern gab es den SPIEGEL, den zynischen Wächter der Demokratie. Heute sülzen und soufflieren da nur noch elende, linke Epigonen des Relotius-Rohrkrepierers der Matrone des Untergangs grün-rotes Corona-Gestammel ins verkniffene Mündchen…

Uuund gestern gab es auch noch eine deutsche Eiche namens BILD. Heute ist da nur noch ein Ramschblatt, für einen Teil der schwundsüchtigen 800.000 offenbar immer noch nicht links genug; für den endlosen Exodus der 4,5 Millionen, die bis dato vor dem Blatt geflüchtet sind, trudelt BILD längst jenseits des Gesunden Menschenverstandes im Ereignishorizont des Schwarzen Lochs. Und der übrige Blätterwald? Präpotente, offenbar demente, vergreiste „kluge Köpfe“ von der FAZ bis zu den Blockwarten der süddeutschen Schnüffelpravda. Wehe, wehe dem, der zu fragen wagt: Pranger, Bulle, Bann. Am Arbeitsplatz die ver.di-Garotte. Max Erdinger, Bayer, wie von Ludwig Thoma geschnitzt, haut auf den Lukas:

Islamophober, Homophober, Xenophober, Frauenfeind, Rechter, Rechtspopulist, Ewiggestriger oder „Umstrittener“: Das sind die Etiketten, mit denen der Medien-Mainstream jeden Dissidenten beklebt … Wer mitdebattieren darf …  das entscheidet der politkorrekte Medien-Mainstream … Jeder Redakteur zugleich ein Richter.“

Auf jeden Fall Staatsanwalt. Also vom „Staat“ bezahlt. Wie jetzt „endlich“ auch die ganze Journaille. Die kassiert gleich 220 Millionen per Anno aus dem neuen Reptilienfonds. Wikipedia nennt es dialektisch „Presseförderung“; der „Spiegel“ lässt sich sogar von der Bill Gates-Stiftung mit 2,5 Millionen „pampern“, die stets moralisch zeternde ZEIT ziert sich natürlich auch nicht… Denn die grün-rot-linken Kampfblätter sollen auch fürderhin „unabhängigen Journalismus“ abliefern. Mindestens so „unabhängig“ wie einst die 1,3 Millionen Zwangs-Käufer vom Neuen Deutschland in der Ostzone, das sich, seit es in der Freien Marktwirtschaft ankam, im freien Fall befindet: Anno Merkel 2020, Auflage 2. Quartal: 19.531 Stück! Wenn das kein „Übersoll“ im 6. Fünfjahresplan ist, Genossen…

Sudel-Ede ist überall

Keiner sollte glauben, die Sudel-Edes der verlorenen SED-Schergen sind irgendwo in Kuba, im Kongo oder im ebenso sonnigen Kalmückien abhanden gekommen, wie einst die Nazis in Argentinien oder Chile: Die Absolventen des Roten Klosters in Leipzig sind lieber dem Duft der Banane nach München, Frankfurt, Hamburg, Berlin gefolgt – Presse, Radio, Fernsehen. Hier schreiben, schalmeien, scharwenzeln sie längst vorneweg rum. Ungeniert bis unverfroren. Vor der „Wende“ hielt die halbe BILD-Redaktion hinter vorgehaltener Hand den Atem an, als ein verkapptes „Kunderschafter“-Würstchen in der Hamburger Zentrale enttarnt wurde; das Kerlchen hatte ewig und drei Tage im News-Kasten auf Seite 1 lautlose Stasi-„Botschaften“ lanciert. Nach dem Knast heiratete der „nette Kerl“ eine BILD-Ressortleiterin… Seufz! Heute sind die ehemaligen Novizinnen vom früheren Roten Kloster in Leipzig jedenfalls besser gekleidet, geschminkt.

Lieber Max Erdinger, sei mir nicht bös, unsereiner muss deinereiner heute mal hier und da aus Deinem JOUWATCH beklauen: Michail Gorbatschow bezeichnete die deutsche Presse vor Jahren schon als die bösartigste der Welt … Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen redete vor über einem Jahr bereits von der „Neuen Zürcher Zeitung“ als dem neuen Westfernsehen … Und das Shorenstein-Center für Medien, Politik und öffentliche Ordnung, ein Forschungszentrum der Harvard University, konstatierte nach einer internationalen Vergleichsstudie vor etwa zwei Jahren, daß die Berichterstattung zu US-Präsident Donald Trump noch nicht einmal in den USA selbst so hasserfüllt sei wie in Deutschland.“

Schäubles Tochter…

Der Erdinger Max hat offenbar vergessen, wie „hasserfüllt“ einst Presse, Radio, Fernsehen in der DDR mit Amerika umging (von Israel reden wir erst gar nicht…). Egal ob „Amerika“ damals Kennedy, Reagan oder Bush hieß. Und jetzt wurde/wird ganz Deutschland auch noch von einer SED-Propagandistin „alternativlos“ in die Demokratur geführt. Wahrheit? Nur noch im neuen „West-Fernsehen“ Neue Zürcher Zeitung. Und im Internet der Buschtrommeln: Warum Hans-Georg Maaßen, Präsident des Verfassungsschutzes … Warum Christian Hirte, Beauftragter der Bundesregierung neue Bundesländer … Warum Thomas Kemmerich, FDP-Ministerpräsident von Thüringen … Warum „MAD-Chef Christof Gramm … Warum all diese gestandenen Demokraten aus Merkels Nomenklatura gelöscht wurden!

Oder wie sich „Merkel-Spezi“ Stephan Harbarth (CDU) ins höchste Verfassungsrichteramt dienerte …Wie Christine Strobl (ja, ja, ja, die Tochter von Bundestagspräsident Schäuble und Ehefrau des baden-württembergischen CDU-Innenministers Thomas Strobl) Programmdirektorin der ARD werden konnte…

Das alles weiß der Erdinger Max natürlich auch, ergo sein Löwensenf nach Karl Valentins Art: Dass … „die vormalige Bundesrepublik zu Angelas Bananenbude verkommen konnte, liegt wesentlich am Versagen der vierten Gewalt.“ Max meint die „Presse“! Und zählt dann auch noch fair, wie Journalisten es „gestern“ eben lernten, zur „Entlastung“ die gelegentlichen Feigenblätter von Merkels Mainstream auf: Cora Stephan, NDR …  Stefan Aust, einst SPIEGEL, jetzt WELT… Jan Fleischhauer, einst „Spiegel“, jetzt „Focus“… Alles gute bis glänzende Journalisten, ja! Sogar mit dezentem Hang zum Gesunden Menschenverstand. Letztlich nur „Hofnarren“, die sich Despot/Innen schon immer gern hielten. Der komischen Purzelbäume wegen…

Kein Virus ohne Presse

Nochmal Erdinger: „Ohne die Medien hätte von Covid-19 niemand etwas bemerkt“ … Oder: „… verdankt das Virus (etwa) seine pandemische Gefährlichkeit dem Zusammenbruch jener „vierten Säule der Demokratie“(?).  Schließlich sind es die Medien, die sich bis zum heutigen Tag nicht dafür schämen, die Hirne … fortgesetzt mit „Coronatoten“, „Neuinfektionen“, „steigenden Fallzahlen“ und „Coronatests“ der kompletten Schwachsinnigkeit zu überantworten … In einem Land mit einer funktionierenden „vierten Gewalt“ könnte kein Politiker im Traum daran denken, dem Volk kontraindizierte „Alltagsmasken“ ins Gesicht zu paragraphieren.“

Dann: „Der Leser und Fernsehzuschauer als Mündel seiner Erziehungsberechtigten in den Redaktionen … Für die als noch existent unterstellte Demokratie kann es gar nichts besseres geben, als dass diese impertinente Volkspädagogenclique Monat für Monat immer mehr an Quote und Auflage verliert. Den „Scheiß“ braucht tatsächlich kein Mensch mehr. Geht einfach sterben!“

Hart? Aber wahr!! Wenn BILD einen bio-deutschen Masken-Verweigerer mit Foto, Namen, Alter und Beruf an den Pranger stellt … Aber einen „Merkel-Gast“ mit in seiner Heimat gekauftem „Pass“ einen „Deutschen“ nennt, wenn er mal wieder einen Radfahrer gemessert hat … Oder eine marodierende „Allahu Akbar“-grölende Meute, die eine Innenstadt verwüstet, charmant zu einer „empörten Party-Szene“ adelt… Oder einen Afrikaner, der eine Joggerin vergewaltigt hat, schlicht und farblos „Mann“ nennt … Wenn das zum Lügeljan verkommene Blatt heuchelnd fragt: „Sterben mehr Menschen am Lockdown als an Corona?“ … Einen „Hygiene-Arzt“ ausgräbt, ihn über „Partys in Corona-Zeiten“ schreien lässt: „Ein Skandal, dass die Behörden nicht eingreifen!“

Oder (Donner!) schon von „Merkels Plan für den Corona-Gipfel“ weiß: „Alkohol-Verbote! Nur (noch) Mini-Feiern!“ … Oder die Rest-Leser auf die nächste Beitragserhöhung einlullt: „Corona bringt Krankenkassen in Geldnot“… Oder die Untertanen der Matrone von einem netten Nichts trösten lässt: „Home-Office: Das können Sie von der Steuer absetzen“… Das vom linken Chefredakteur zum „Experten“ ernannte Kerlchen entblödet sich nicht unter der Zeile „Was gilt für Pendler, die jetzt überwiegend im Home-Office arbeiten?“ zu schreiben: „Hier ist Vorsicht geboten … Wer nicht mehr ins Büro fährt, kann auch keine Entfernungspauschale geltend machen!“ Jesses, Maria und Josef …

Ei oder Avocado?

Dann wieder huldigt BILD der Eiligen Greta und ihrer grünen Sekte: „Avocado, Ei, oder Fleisch? Mathematiker hat errechnet, welche Lebensmittel echte Klimakiller sind!“ Und ein netter, junger Mann mit Bart und schulterlangen Zottellocken sagt tatsächlich: „Ein Ei aus Deutschland erzeugt pro 100 Gramm 269 Gramm Kohlenstoffdioxid, eine Avocado aus Südafrika nur 180 Gramm.“

Das Männlein hat die Organisation „Eaternity“ (Essen, Mampfen für immer, oder so) gegründet. Eine alberne Verballhornung von Eternity (Ewigkeit). BILD nennt ihn mal „Wissenschaftler“ mal „Unternehmer“; jedenfalls erlaubt Zottel uns Untertanen gnädigst 100 Gramm Schwein oder Rind pro Woche u n d maximal 250 ml Milch o d e r  15 g Butter pro Tag. Herr des Schweineschnitzels, erbarme Dich …

Und immer wieder AfD

Und dann natürlich die Nazis von der AfD. Diesmal riesengroß mit Foto: Christian Lüth (44) „soll von Vergasung und Erschießung von Migranten gesprochen haben“ … Nochmal wörtlich BILD: „Die Aussagen sind ungeheuerlich: Ein AfD-Funktionär spricht in einer TV-Doku über die Erschießung von Migranten“ …“Die AfD-Fraktion reagierte prompt… Sie hat ihren früheren Sprecher … wegen menschenverachtender Äußerungen über Migranten in einer TV-Dokumentation rausgeworfen.“

Lüth, wer? AfD-Sprecher bei Frauke Petry (wer?)! BILD schnappatmend: Er „stand bei Pressekonferenzen oft neben den Spitzenfunktionären der Partei“ …  Jedenfalls hat die AfD den angeblich selbsternannten „Faschisten“ in vorauseilendem Gehorsam jetzt gefeuert, weil er in der Pro7-Dokumentation „Rechts. Deutsch. Radikal.“ in der Bar einer „Bloggerin“ gesagt haben soll, „Migranten vergasen … erschießen“. BILD heuchelt semantisch Seriosität: „Ob der dort zitierte Funktionär wirklich Lüth ist, ist nicht offiziell bestätigt.“ Zeus legt seinen Bauch in Falten und verschwindet mal wieder darin – vor Lachen? Vor Scham!! Denn geschrieben ist wie geschehen, „ungeheuerlich“! Und beweist es die „prompte“ Reaktion der AfD-Fraktion denn nicht? Schuldig im Sinne der Anklage! Für uns Doof nochmal: Eine „Bloggerin“… Eine „Doku“ von „Pro 7“, dem Hanf- und Homer-Kanal für Handy-Hänftlinge …

Schmeißt alle raus!

Darauf muss unsereiner sich noch einen Erdinger genehmigen: „(Fast) alle Redakteure und Journalisten rausschmeißen … das eingesparte Geld an die Freie Presse überweisen, also an „jouwatch“ … „pi-news“, „tichys einblick“ … „die unbestechlichen“… Unsereiner erlaubt sich Broders Achgut, den wunderbaren, (erzkatholischen) Ex-SPIEGEL-Philosophen Matthias Matussek und das Kopp-Kompendium hinzuzufügen, lieber Maximus!

Der Bajuware kommt dann zu „telegram“: „Einer zunehmend populären Alternative bei den Messenger-Diensten, seit „WhatsApp“ so etwas geworden ist wie eine Stasi-Akte, die man auch noch selber führen muss. Der Grund für die zunehmende Popularität von „telegram“ ist kurz & bündig zu erklären: Dort ist man weit von jener Zensur entfernt, die inzwischen bei Facebook, Youtube und WhatsApp zur täglichen Routine gehört …“

Ihr Leser der Freien Presse von PI-NEWS, Jouwatch, Kopp, Tichys Einblick, Achgut, Ihr Leser von Matthias Matussek, Vera Lengsfeld bis zur Acta Diurna von Michael Klonovsky  – ist das noch Journalismus, oder kann das weg?


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

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64 KOMMENTARE

  1. Ob die deutsche Presse die bösartigste Presse der Welt ist kann ich nicht beurteilen.

    Allerdings finde ich die Inklusion in der deutschen Presse sehr positiv.
    Es dürfen auch geistig Behinderte Artikel zur Finanz und Wirtschaftspolitik schreiben. Eigentlich ein positives Zeichen.
    Und ich finde es durchaus fair, wenn du psychisch Kranke ihre Liebe zu Frau Dr Merkel als normale Nachrichten tarnen.

    Zwar ist der Ansatz gut, das Focus-Online aus Kostengründen viele der Artikel in der Rubrik Wissenschaft von den Schülern der Volksschulklassen 2 und 3 schreiben lässt, aber man sollte schon erwähnen, wenn die Journalisten Kinder wieder einen Teil der Focus online Ausgaben schreiben.

  2. Früher galten die Medien als 4. Gewalt, welche die Regierung kritisch hinterfragen sollten. Es änderte sich ab 2005, als Merkel ins Kanzleramt kam. Danach kam von der Presse und im ÖD nur Lobpreisungen für Merkel. Ja sogar ein Personenkult wurde für die Kanzlerin aufgebaut. Kritisch hinterfragt wurde ab da nichts mehr. Man denke an die Angriffe der Presse auf Helmut Kohl. Sowas gibt es nicht mehr. Seit Jahren kommt im ÖR und in den meisten Medien nur Propaganda für rot-grüne Politik.

  3. Gleichschaltung der Presse ist auch dann Gleichschaltung, wenn die Gleichschaltung freiwillig vorgenommen wird.

    Und Propagandaartikel sind auch dann Propagandaartikel, wenn beim Verfassen der Propagandaartikel kein Politkommissar mit einer Makarow anwesend ist.

  4. Einige wie Seibert (ex- ZDF) oder Martina Fietz (früher Focus) wechselten zu Merkels Presseteam. So gibt es aber keine unabhängigen Berichte, die alle aus der Presse nur Merkels Meinung hinterher hecheln.

  5. „Die Absolventen des Roten Klosters in Leipzig sind lieber dem Duft der Banane nach München, Frankfurt, Hamburg, Berlin gefolgt – Presse, Radio, Fernsehen…“.

    Danke! Die Fehler dieser Entwicklung kann man nicht oft genug benennen.

  6. … und die Presse informiert wieder einmal nicht über die Ethnien und Nationalitäten!

    Das Provinznest Celle kommt nicht zur Ruhe….
    Fast täglich gibt es dort „Mord und Totschlag“ !

    .
    „Messerangriffe in Celle: Neffe soll seinen Onkel getötet haben

    In der Nacht zu Dienstag werden in Celle zwei Männer in zwei Stadtteilen Opfer von Messerattacken. In dem einen Fall ist der mutmaßliche Täter der Neffe des Getöteten – die Polizei hatte den Betrunkenen zum Ausnüchtern zum Onkel gebracht.

    Celle
    Zwei fast zeitgleiche Gewaltverbrechen, spätabendliche Warnungen der Celler Polizei, die Häuser in bestimmten Bereichen der Stadt nicht zu verlassen, ein Toter – und noch viele offene Fragen: Nach Messerattacken am Montagabend auf zwei Männer in Celle rätselten die Ermittler am Dienstag, ob beide Angriffe miteinander zu tun haben könnten. „Wir gehen der Frage nach: Hängen diese beiden Taten zusammen?“, sagte Polizeisprecherin Birgit Insinger. „Es kann Zufall sein. Ob es Zufall ist, wird sich herausstellen.“ Hinweise auf einen Zusammenhang gebe es allerdings nicht, hieß es dann später.
    Was war geschehen? Ein 54 Jahre alter Mann war noch am Montagabend an schweren Stichverletzungen in seiner Wohnung im Stadtteil Hehlentor nördlich des Zentrums gestorben. Das zweite Opfer, ein 59-Jähriger, wurde operiert und schwebte am Dienstag nicht mehr in Lebensgefahr. In beiden Fällen wurden Tatverdächtige festgenommen. Ihre Motive lagen zunächst im Dunkeln.
    Polizei brachte Täter in die Wohnung des Opfers
    Der gewaltsame Tod des 54-Jährigen könnte die Celler Polizei in Erklärungsnot bringen. Nach Informationen der „Celleschen Zeitung“ soll der mutmaßliche Täter zuvor stark alkoholisiert in der Innenstadt randaliert haben. Die Polizei soll den 45-Jährigen daraufhin in die Wohnung seines Onkels gebracht haben. Etwa eine Dreiviertelstunde später war der 54-Jährige tot.
    Dazu erklärte am Dienstag der Sohn des Opfers gegenüber der Zeitung: „Gegen 19.30 Uhr stand die Polizei vor der Tür – mit meinem Cousin. Er sollte bei meinem Vater, der ein Stockwerk über mir wohnt, ausnüchtern“, berichtete der Mann. Kurz nach 20 Uhr habe der Cousin dann geklingelt. „Er hat mir erzählt, dass mein Vater gerade erstochen wurde. Ein paar Albaner, maskiert, sollen das gewesen sein.“ Der Sohn sei sofort nach oben gelaufen. „Da lag mein Vater hinter der Tür, überall war Blut.“
    Warum nicht in eine Zelle?
    Warum die Polizei den 45 Jahre alten mutmaßlichen Täter zu seinem Onkel und nicht in eine Ausnüchterungszelle gebracht hat, konnte Polizeisprecherin Insinger am Dienstag zunächst nicht erklären – sie bestätigte aber, dass der Mann von Polizeibeamten zu seinem Onkel gebracht wurde.
    Möglicherweise war das eine verhängnisvolle Entscheidung. Der Sohn erhebt schwere Vorwürfe: Sein Cousin sei erst wenige Tage aus dem Gefängnis entlassen worden sein. „Der ist Intensivstraftäter.“ Auch das bestätigte die Polizei am Dienstag: Der 45-Jährige sei erst wenige Tage zuvor aus der Haft entlassen worden. Die habe er „wegen Eigentumsdelikten, Bedrohung und Beleidigung sowie wegen räuberischer Erpressung verbüßt“.
    Nun wird gegen den 45-Jährigen wegen Totschlags ermittelt. Er soll seinen Onkel im Verlauf eines Streits mit einem scharfen Gegenstand, mutmaßlich mit einem Messer, in den Oberkörper gestochen haben. Beim Amtsgericht wurde Haftbefehl beantragt.
    Polizisten mit Maschinenpistolen vor dem Haus

    Polizisten sichern den Zugang zu einem Hinterhof eines Hauses im Bereich Harburger Berg. Quelle: Moritz Frankenberg/dpa
    In der Nacht sicherten Polizisten mit Maschinenpistolen den Zugang zu dem Haus, wo sich viele Familienangehörige des Getöteten eingefunden hatten. Da hatte die Polizei schon von Mitarbeitern eines Krankenhauses erfahren, dass ein 59 Jahre alter Mann in einem anderen Stadtteil mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden sei.
    Spätestens da wurde die Lage in Celle zeitweise unübersichtlich. Die Polizei forderte die Bürger in bestimmten Bereichen der Stadt über soziale Medien auf, zu Hause zu bleiben. Das zweite Opfer des Abends hatte angegeben, es sei auf Wilhelm-Heinichen-Ring von einem jungen Radfahrer attackiert worden. Dieser sei zunächst geflüchtet. Die Warnung wurde erst gegen Mitternacht zurückgenommen, weil der 20 Jahre alte mutmaßliche Angreifer gefasst werden konnte. In beiden Fällen seien die mutmaßlichen Täter und Opfer Deutsche, erklärte die Polizei.
    Raubüberfall vor zwei Wochen

    Erst vor zwei Wochen war in der Innenstadt ein Juwelier überfallen worden. Der Inhaber erschoss beide Angreifer. Quelle: Moritz Frankenberg/dpa
    Die 70.000-Einwohner-Stadt am Südrand der Lüneburger Heide war erst vor zwei Wochen wegen eines Raubüberfalls auf einen Juwelier in den überregionalen Schlagzeilen. Der 71 Jahre alte Inhaber des Geschäftes erschoss die beiden Räuber.
    Gegen den Mann wird wegen Verdachts des Totschlags ermittelt. Er habe eine Aussage über seinen Anwalt angekündigt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Lüneburg. Geprüft werde eine Notwehr- beziehungsweise Nothilfelage. In einem Interview mit der „Bild“-Zeitung hatte der Juwelier erklärt, er habe mit den Schüssen seine Frau retten müssen. Nach dem Überfall war die Polizei ebenfalls mit einem Großaufgebot im Einsatz.
    Messerangriff schon im April
    Anfang April war ein 15 Jahre alter Radfahrer auf der Straße in Celle erstochen worden. Zeugen, die die Attacke beobachtet hatten, hielten damals den Angreifer fest. Der Junge, dessen Familie aus dem Irak stammt, war nach ersten Ermittlungen ein Zufallsopfer.
    Das Motiv des mutmaßlichen Täters lag zunächst im Dunklen. Die Ermittler fanden laut Staatsanwaltschaft keine Anhaltspunkte für eine politische Motivation oder einen rassistischen Hintergrund des Deutschen. Der inzwischen 30-Jährige muss sich vom 6. Oktober an vor dem Landgericht Lüneburg wegen Totschlags verantworten.“
    Von Gunther Meinrenken und Christina Sticht

    https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Messerangriff-in-Celle-Neffe-soll-seinen-Onkel-getoetet-haben

  7. Die Frage ist, wie konnte es passieren, dass die Presse sich völlig gleichgeschaltet hat. Zur Zeit von Kohl hatte ich von 86-2002 die FAZ abonniert. Und da hab es immer wieder kritische Beiträge besonders im Wirtschaftsteil und zur Sozialpolitik.
    Als Schröder mit den Grünen zusammen ging war die Berichterstattung noch relativ neutral. Ich schrieb damals einen Leserbrief, dass ich das Zusammengehen Schröders mit den Grünen mißbilligte (ich habe mich drastischer ausgedrückt, aber ich weiß nicht mehr wie).
    Der Umschwung kam für mich als sich die FAZ vollkommen kritiklos hinter HartzIV stellte, also die sinnlose Quälerei dieser Menschen kritiklos befürwortete. Aber da war die FAZ eigentlich noch nicht linksfaschistisch. Aber ich kündigte sie wegen ihrer HartzIV-Linie. Das was bereits gleichgeschaltet, aber aber noch nicht linksbraun wie heute.
    Ich weiß nicht wie die FAZ (und der Rest der Presse diesen Schritt vollzogen haben. Ich weiß auch nicht mehr, ob es sich schrittweise seit Sarrazin verschlechterte. Aber zu Zeiten Sarrazins war ja der Schritt in Ideologie und Gleichschaltung schon vollzogen. Ich habe das aber erst mit Sarrazin mitbekommen. Davor hatte ich nur die Gleichschaltung bezüglich HartzIV registriert. Zur Islamisierung habe ich damals noch nichts mitbekommen. Lediglich Feindschaft gegenüber dem Christentum und Werteverfall hatte ich 2002 schon festgestellt.

  8. Versteh ikke gezz nich. Die sind schon wech! Die berichten doch alle vom selben Altpapierhaufen der Geschichte aus. Darum müffelt das immer so, wenn es nicht gleich richtig stinkt.

  9. „Was gilt für Pendler, die jetzt überwiegend im Home-Office arbeiten?“ zu schreiben: „Hier ist Vorsicht geboten … Wer nicht mehr ins Büro fährt, kann auch keine Entfernungspauschale geltend machen!“ Jesses, Maria und Josef …“

    Das wird Habeck freuen, hat er doch das Thema bis heute nicht verstanden.

  10. … Ihr Leser der Freien Presse von PI-NEWS, Jouwatch, Kopp, Tichys Einb…ist das noch Journalismus, oder kann das weg?…

    das kann weg !, Übrigens, passend zu den bevorstehenden Feiern des Mauerfalls hier auch nochmal so ein Journalistisches Fundstück , die mit der sogenannten “ goldenen Kamera “ für ihren Kampf gegen nachgesagte “ Nazis “ ausgezeichnete Dunja Hayali ,

    , für die war das tausendjährige Reich übrigens erst 1989 vorbei, denn nach ihrer journalistischen Untersuchung haben . . .„Mutige DDR Bürger aus Plauen am 9.11.1989 die Wehrmacht zurückgedrängt!“ . . . siehe 0.24 Min. Netzfund Video, ZDF MoMa live in Plauen vom 9.11 2017 … klick !

  11. Sehr realitätsferner Merkelbefehl aus dem Führerbunker heute:

    Wer falschen Namen beim Restaurantbesuch auf dem Coronazettel angibt, zahlt 50 Euro. Jetzt muss man die Leute mit falschem Namen später nur noch finden und ihnen das nachweisen, um sie abzukassieren.
    Denn auch die Nürnberger hängten keinen, es sein denn, sie hatten ihn!

  12. NZZ als Westfernsehen? Leider nein. Die haben es zu ihrem Geschäftsmodell gemacht, die deutsche Einheitspresse immer mal wieder zu blamieren, sind aber ansonsten genau so transatlantisch gleichgeschaltet. Also Anti Trump, Anti Putin, Anti Brexit etc.

    Insgesamt etwas konservativer, mit weniger Sprachfehlern, oft mit selbst recherchierten Artikeln, qualitativ also deutlich oberhalb der deutschen MSM.

  13. Waldorf und Statler 29. September 2020 at 19:20
    Übrigens, passend zu den bevorstehenden Feiern des Mauerfalls hier auch nochmal so ein Journalistisches Fundstück , die mit der sogenannten “ goldenen Kamera “ für ihren Kampf gegen nachgesagte “ Nazis “ ausgezeichnete Dunja Hayali, für die war das tausendjährige Reich übrigens erst 1989 vorbei, denn nach ihrer journalistischen Untersuchung haben . . .
    „Mutige DDR Bürger aus Plauen am 9.11.1989 die Wehrmacht zurückgedrängt!“ . . . siehe 0.24 Min. Netzfund Video, ZDF MoMa live in Plauen vom 9.11 2017 … klick !
    _____________________________-
    Das dumme Wesen kennt nach 40 Jahren Migrantenleben in Deutschland immer noch nicht den Unterschied zwischen Wehrmacht und Volksarmee. Und selbst diese Missinformation muss sie noch vom Zettel ablesen. Das zeigt aber auch, wozu diese Fernsehtrottel im wirklichen Leben überhaupt zu gebrauchen sind.

  14. Waldorf und Statler 29. September 2020 at 19:20

    Die mutigen sächsischen Bürger haben deshalb 1989 die Wehrmacht zurück gedrängt, weil die Nazis die Frauenkirche zerstört hatten!

    „Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche, die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben.“

    – Studienabbrechernde Katrin Göring, Bürgerkrieg90/Grüne Kobolde

  15. Heisenberg73 29. September 2020 at 19:27

    Jetzt werden die Zügel angezogen, denn zu Weihnachten hat die Titanin der Titanen 19200 Wuhangrippeinfizierte pro Tag prognostiziert!

    „Und sie werden nicht mehr Merkelmaulkorbfrei ihrrrrrr ganzes Leeeeeben!“

  16. sind die Journalisten auch etwas geistig minderbemittelt ? Die Schreiben am 25. morgens in der Zeitung dass der September 2020 der wärmste September seit 1881 sei. Seit wann hat der September nur 24 Tage ? Es war schlau von deren Informanten die restlichen 6 kalten Tage weg zu lassen, denn vielleicht wird das sogar der kälteste September seit 1881 wenn die Temperaturen bis 30 September gemssen werden 🙂 und die Erderwärmung bekommt einen Knacks

  17. Es ist schon ganz schön Sch …, wenn man nicht mehr in die Glotze schauen kann. Damals in der guten, alten Zeit mit dem Erich aus dem Saarland und dem Blaublüter Karl-Eduard von Kleber … äh … Schnitzler, da gab es noch das Westfernsehen. Damals habe ich mir kein DDR-Fernsehen zugemutet, heute auch nicht. Aber verflucht, es gibt kein Westfernsehen mehr!
    Da wird doch eine verklemmte General-Ausrichtung der Verblödung als „Mainstream“ bezeichnet. Für dieses englische Wort könnte man doch ein deutsches einsetzen. Wie wäre es, pardon, mit „Pissrinne“?

  18. https://www.welt.de/vermischtes/live206935325/Corona-Berlin-fuehrt-Maskenpflicht-in-Bueros-ein.html

    Berlin: Maskenpflicht in Büros
    Wegen zuletzt gestiegener Corona-Infektionszahlen gilt in Berlin künftig eine Maskenpflicht in Büro- und Verwaltungsgebäuden. Beim Arbeiten am Schreibtisch soll die Regelung nicht greifen. Das beschloss der Berliner Senat am Dienstag, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen erfuhr.

    „Und sie werden nicht mehr Merkelmaulkorbfrei ihrrrrrr ganzes Leeeeeben!“

  19. Fremdsprachen aneignen ist dieser Tage unbedingt angesagt! Als Sprachlehrer ist es mir ein Genuss die ausländische Presse zu verfolgen. In der englischen, französischen, spanischen, und italienischen Presse findet man immer überraschende Details die in der Deutschen entweder unterschlagen oder manipuliert wurden. Auch, und sogar die Russen überraschen angenehm, und die berichten auch gern auf Deutsch.

  20. @Eurabier 29. September 2020 at 19:43

    Ich sagte es im Frühjahr. Wir werden die Corona-Maßnahmen nie wieder los.

  21. Wenn’s stimmt -und das muss es, alles andere ist schlicht undenkbar- dann: gute Nacht, AfD – vielleicht noch: Helm ab zum Gebet. Aber selbst da kämen wir wohl zu spät: den Segen des Allmächtigen haben sich Kardinal Marx und der Kölner Erzbischof längst für Ihresgleichen erfleht. Unfassbar übrigens, wie großspurig-wichtigtuerisch sich manche Männer in Gegenwart einer attraktiven Frau gebärden … um dann -als Sahnehäubchen- noch eines der unsagbaren Worte zu verwenden, das zumindest bis zur BT-Wahl nun so manchem Alternativ-Kandidaten um die Ohren geschlagen werden wird … mein Gott, was für ein elender Schwätzer.

  22. ridgleylisp
    29. September 2020 at 20:12

    „Fremdsprachen aneignen ist dieser Tage unbedingt angesagt! “

    Ein ganz persönlicher Tipp ist die japanische Nachrichten und Fernsehstation NHK.

    Es gibt eine gut gemachte App NHK world

    Diese ist in 17 Sprachen einstellbar, inklusive französisch, englisch und spanisch, natürlich auch in portugiesisch. Und selbstverständlich nicht in Deutsch, da Deutsch in der Welt mittlerweile keine Rolle mehr spielt.

    Auch wenn uns angeblich die Welt um unsere geniale Kanzlerin beneidet.

  23. Was die Printmedien schreiben, ist doch egal, man kauft sie eben nicht.
    Was die Privatsender verbreiten ist ebenfalls egal, denn sie erwirtschaften ihr Dasein selbst.

    Der Skandal in DE sind die zwangsbezahlten ÖR-TV Sender.
    Alle sind tief merkelig-links-rot-grün und um 19:00 oder 20:00 sitzen Millionen davor und glauben an die verbreitete Propaganda.
    Und es gibt nicht einen kleinen verborgenen Nischensender in diesem 8 Milliarden-Merkel-System, bei dem man sich anders informieren kann.

    Werter Herr Bartels, nehmen Sie sich dieser Tatsache doch mal an …..

  24. „West-Fernsehen“ Neue Zürcher Zeitung gilt auch nur unter Vorbehalt, wie ich finde sind die ganz tüchtig transatlantisch vergrünt.

    Was den Lüth betrifft: Da hat sich die AfD mal wieder ein richtiges Eigentor geschossen.
    Auch wenn das derbster „Humor“ gewesen sein sollte(*) und fies heimlich belauscht: Der hätte schön früher („Faschist“) ausgesondert werden müssen.

    (*) Mal so zur Einordnung: Erschießen wollen „Linke“ die Reichen, und ich könnte aus meiner kurzen Zeit als Juso von manch derbstrassistisch-sexistischer Schote erzählen, worüber Junggenosse nach fünftem Halben fröhlich lachte. Aber das ist 30 Jahre her, da mußte man nicht mit Aufnahmegeräten rechnen, Leute hatten auch noch mehr Humortoleranz und schon gar nicht hatte man einen Posten inne. Aber das ist heute anders, und wenn der Typ auch nur Hälfte dessen abgelassen hatte, wie nun kolportiert, dann schwant mir nichts Gutes für die Partei.

  25. INGRES 29. September 2020 at 18:59

    „Die Frage ist, wie konnte es passieren, dass die Presse sich völlig gleichgeschaltet hat.“

    Meine These:
    Die „führenden Blätter“ gehören alle gleicher „Elite“ an, auch die Führungen der ö-r sind durchweg durchgemarscht durch Institutionen.
    Dann journalistischer Nachwuchs, „irgendwas mit Medien“ von gleichgeschalteter Journalistenhochschule. Die Akademisierung des Journalistenberufes gehört meines Erachtens zu den wesentlichen Bausteinen der Gleichschaltung.
    An der Hochschule hat man die angehenden Journos, frisch vom Abiballkater genesen, von erstem Tage an im Griff, da erzählt man was von Netzwerken, wo sie unbedingt hin müssen, mit wem sich gut stellen usw., die „Begabteren“ dann gleich eingeladen zu irgendwelcher Stiftung/Loge/NGO mit netter Gehaltsaussicht – natürlich stets befristet, und so hat man die in den Fängen.

    Das ist was anderes als „zu Kaisers Zeiten“, wo ein Journalist erst was Anständiges gelernt und gearbeitet hat, dann aus Überdruß am Alltag und Interesse an der Welt ausbrach und anfing, Reportagen zu schreiben.

  26. @18_1968 29. September 2020 at 21:13

    Unis sind seit 1968 links. Einige Gruppen wie Asta waren schon immer linksextremistisch. Davon halte ich sowieso nichts. Besser bei fachlichen Themen vertiefen als Ideologie lernen. Lehrer sind oft grün eingestellt. Damit werden Kinder gleich mit den ganzen Müll belastet.

  27. @rasmus 29. September 2020 at 20:45

    „Was die Printmedien schreiben, ist doch egal, man kauft sie eben nicht.
    Was die Privatsender verbreiten ist ebenfalls egal, denn sie erwirtschaften ihr Dasein selbst.“

    Stimmt nur noch bedingt, siehe Artikel.

    „Der Skandal in DE sind die zwangsbezahlten ÖR-TV Sender.“

    Volle Zustimmung!
    Und dann kommt noch hinzu, daß die Zwangsbezahlten die sind, die Journaille in unsicheren Zeiten ein Fangnetz zu sein versprechen. Da wird auch mancher, noch etwas selbstdenkender Jungjournalist, sich schon die Frage stellen, was er so schreibt – denn wenn das gerade befahrene Schiff sinkt, könnte eine Festanstellung beim ö-r-Staatsfunk die Rettung sein.
    Also hält man sich besser gleich auf Linie, womöglich wird man irgendwann quasiverbeamteter Staatspropagandist bei ARD/ZDF/DLF.

  28. Zur Erinnerung:

    Was TranslatedPress DE macht, ist tatsächlich Journalismus und das kann nicht weg sondern muss unbedingt her. Seit Monaten überträgt dieser Account live und simultan ins deutsche übersetzt alle wichtigen Pressekonferenzen, Ereignisse, Auftritte und Reden aus dem „The Withe House“ und alle Auftritte des Präsidenten. Mein heißer Tipp für den anlaufenden Wahlkampf. So auch nachher.

    In Cleveland / Ohio findet in wenigen Stunden die TV Debatte Donald John Trump versus sleepy creepy Joe statt. Um 21:00 Uhr Ortszeit – bei uns 3.00 Uhr MESZ geht es los. Meine erste Empfehlung und der erste Link unten: TranslatedPress DE wird live an Bord sein, mit Simultanübersetzung in deutsch. Auch der TV Sender PHOENIX wird ab 2.45 Uhr on Air sein. Ich bevorzuge jedoch RSBN (Right Side Broadcasting Network) – mein US Lieblingskanal (ohne Übersetzung, zweiter Link unten).

    https://www.youtube.com/watch?v=hF2l_txxcgA

    https://rsbnetwork.com/

  29. Gerade Werbung von „Amnesty International“ auf Super-RTL;ein tätowierter,glatzköpfiger Schiffsführer mit kuffnuckischem Namen macht Werbung fürs Menschenretten auf See,nach dem Motto:“Leben retten ist kein Verbrechen“ und „egal welche Hautfarbe die Menschen und welchen Paß sie haben“.
    Steter Tropfen höhlt den Stein,es träufelt jeden Tag in die Ohren und Hirne des Michels.

  30. @ Ernst-Moritz Arndt 29. September 2020 at 19:56

    Es ist schon ganz schön Sch …, wenn man nicht mehr in die Glotze schauen kann. Damals in der guten, alten Zeit mit dem Erich aus dem Saarland und dem Blaublüter Karl-Eduard von Kleber … äh … Schnitzler, da gab es noch das Westfernsehen. Damals habe ich mir kein DDR-Fernsehen zugemutet, heute auch nicht. Aber verflucht, es gibt kein Westfernsehen mehr!

    Man darf nicht vergessen: Damals gab es noch kein Internet, eigentlich die meiste Zeit nach dem Krieg nicht. Das wurde erst in den letzten 20 Jahren populär, etwa 10 Jahre nach dem Mauerfall. Aber trotzdem lassen sich immer noch genügend Leute durch die „Leitmedien“ verarschen, die Einschaltquoten allein von ARD und ZDF sind erschreckend hoch.

  31. @ 18_1968 21:26
    Wie kommen wir aus diesem Staats TV und Merkelgeflecht denn je wieder heraus?

    Die AfD wird verleumdet oder verschwiegen im TV. Im BT offen von den grünen, roten und schwarzen Kommunisten, die sich ständig mantramäßig als „Demokraten“ bezeichnen nahezu als nicht existierend verschrieen. Es ist nicht leicht für die Leute der AfD im BT, aber ich glaube, dass diese extrem billige Fertigmache im Merkel-TV an ihre Grenzen stößt.

    Es wäre toll, wenn Herr Bartels sich dieses unfassbaren Ungleichgewichtes in der s.g. „Demokratie“ DE annähme.

  32. Haremhab 29. September 2020 at 20:14
    @Eurabier 29. September 2020 at 19:43

    Ich sagte es im Frühjahr. Wir werden die Corona-Maßnahmen nie wieder los.

    ——————————————————-

    Wir werden auch die Merkel nie wieder los!

  33. Hans R. Brecher 29. September 2020 at 22:16

    „Bald auch im eigenen Bett???“

    Aber sicher. Ich gehe jetzt in selbiges – selbstverständlich nur mit Maske.

    Gute Nacht.

  34. 18_1968 29. September 2020 at 21:13

    Die Frage verschiebt sich damit. Wie fing die Indoktrination an der UNI an. wer hat das organisiert. Man sagt immer sie haben dem Marsch durch die Institutionen angetreten. Hat sich die linke Ideologie an den Unis selbst organisiert oder gab es Hintermänner. Ist es einfach dadurch passiert, dass nur noch Leute mit linker Gesinnung die UNI verließen?.

  35. Wenn die Blätter davon leben müssten, was sie verkaufen, wäre sie schon lange tot. Der Propaganda-Müll aus der Hofberichterstatten kann finanziert werden, weil die Medien verzweifelt von der Substanz oder heimlich vom Steuerzahler subventimiert leben. Erstere ist eher verbraucht und verdorben als letzterer.

    Deshalb wird es nach der nächsten Merkel-Wahl eine feste GEZ-Ddemokratie-Kulturgut-Abgabe für die Qualitätsmedien des Regimes geben. Fernsehen müssen ja auch alle löhnen, ohne zu gucken, warum dann nicht nur die Intendanten fürstlich entlohnen, und nicht auch Merkels Cheredakteure, deren Quark keiner lesen mag!

  36. Ich habe 1x die BILD gekauft und zwar im November 1963 nach JFKs Ermordung.

    Herr Bartels mit all seinem Wissen, seinen Kenntnissen über den deutschen Medienschmutz, sollte die ÖR Vertuschgungs und Lügenanstalten ins Visier nehmen, allerdings nur vorsichtig, denn er soll noch lange leben und berichten.

  37. Waldorf und Statler 29. September 2020 at 19:20

    (…) Übrigens, passend zu den bevorstehenden Feiern des Mauerfalls hier auch nochmal so ein Journalistisches Fundstück , die mit der sogenannten “ goldenen Kamera “ für ihren Kampf gegen nachgesagte “ Nazis “ ausgezeichnete Dunja Hayali ,

    , für die war das tausendjährige Reich übrigens erst 1989 vorbei, denn nach ihrer journalistischen Untersuchung haben . . .„Mutige DDR Bürger aus Plauen am 9.11.1989 die Wehrmacht zurückgedrängt!“ . . . siehe 0.24 Min. Netzfund Video, ZDF MoMa live in Plauen vom 9.11 2017 … klick !

    ——————————————-

    Das war damals, ganz früher, zur Zeit von Adolf Honecker und Erich Hitler …

    Der Geschichtsunterricht an deutschen Schulen kennt auch keine Jahreszahlen mehr. Es gibt nur noch die Zeitrechnung vor Hitler und nach Hitler.

  38. 18_1968 29. September 2020 at 22:32
    Hans R. Brecher 29. September 2020 at 22:16

    „Bald auch im eigenen Bett???“

    Aber sicher. Ich gehe jetzt in selbiges – selbstverständlich nur mit Maske.

    Gute Nacht.

    ————————————-

    Gut’s Nächtle! Schlaf gut!

  39. Zu Dummja Halali:

    ZDF-Medienterrorist Elmar Theveßen hat ja auch verzapft, Rodney King wäre seinerzeit von Polizisten erschlagen worden …

  40. @ Hans R. Brecher 29. September 2020 at 23:05
    „Aber sicher. Ich gehe jetzt in selbiges – Gute Nacht.“

    dann jedoch
    @ Hans R. Brecher 29. September 2020 at 23:10
    „Zu Dummja Halali:

    und vorerst
    @ Hans R. Brecher 29. September 2020 at 23:12
    „Bis zu 1000 Euro Bußgeld bei Falschangaben in Schleswig-Holstein“

    brecher, wollten sie nicht duschen und zu bett gehen ?!

  41. Das kann weg -denn das sagen die Auflagenzahlen -Brandt ist tot Schmidt und Kohl auch nur die Medien schreiben weiter für die Generation der Siebzigjährigen ?Kein Wunder die Anderen lesen Hüriyet …
    Klar die Achtundsechziger werden vermutlich Dank ihrer exesiven Lebensweise vermutlich nicht die Wertschätzung erfahren die sie sich vorstellen auch wenn ihre dummen Kinder an James Dean …hängen
    was so ungefähr den Geisteszustand dieser Generation wiedergibt -aber es gibt auch die nachachtundsechziger …

  42. LEUKOZYT 30. September 2020 at 00:10
    @ Hans R. Brecher 29. September 2020 at 23:05
    „Aber sicher. Ich gehe jetzt in selbiges – Gute Nacht.“

    dann jedoch
    @ Hans R. Brecher 29. September 2020 at 23:10
    „Zu Dummja Halali:

    und vorerst
    @ Hans R. Brecher 29. September 2020 at 23:12
    „Bis zu 1000 Euro Bußgeld bei Falschangaben in Schleswig-Holstein“

    brecher, wollten sie nicht duschen und zu bett gehen ?!

    ——————————————-
    Nein. Ich will mir die Debatte anschauen.

  43. Aus Zeitungspapier wird zu einem hohen Anteil Klopapier, dann können wir uns mit der Presse den Arsch abwischen.

  44. „Islamophober, Homophober, Xenophober, Frauenfeind, Rechter, Rechtspopulist, Ewiggestriger oder „Umstrittener“: Das sind die Etiketten, mit denen der Medien-Mainstream jeden Dissidenten beklebt …

    Dafür leidet der Mainstream an Albophobie – der Haß auf Menschen mit weißer Haut.

  45. das kann alles weg Abfall Müll Sudel Ede soll wieder kommen da wussten wir was wir hatten; da gab es sogar eine neue Maßeinheit und zwar 1 Schnitz der Weg vom Sofa zum Ausschaltknopf des Fernsehers

  46. Aelius 30. September 2020 at 08:23
    Albophobie
    Besser:
    Leukophobie – Angst vor der Farbe weiß, Haß auf Weiße
    Lassen wir mal den Doofen mal etwas zum Raten!

  47. Apropos EX-AFD Funktionär Lüth, ist eigentlich der unsäglich dumme Linke, der 1% der deutschen „Reichen“ erschießen lassen wollte, aus der EX-SED, Ex-PDS -Linke entfernt worden?
    Und was ist mit dem Wohlmeinenden, der stattdessen „nur“ Arbeitslager empfohlen hat?
    „Es sind nicht die Maßstäbe, die mich ankotzen ,sondern die doppelten Maßstäbe!“ (Danisch)

  48. Analog zu „leukophobe Medien“
    wären auch andere Anwendungen von „leukophob“ möglich:
    z. B.:
    Leukophobe raus
    Leukophobes go home
    Leukophobe, va t’an
    Leukophobe, barra
    Leukophobie ist kein Menschenrecht

  49. Eine Bitte an den Autor:

    Ihrem Artikel merkt man Wortwitz und Marktkenntnis an. Etwas aber wirkt auf mich verstörend:

    Sie agieren von zu hohem Niveau, will sagen Sie setzen Kenntnisse voraus die nicht jeder hat. „Sudel Ede“, bitte? Und dann generell die Vielzahl der angerissenen Themen, deren Vertiefung eigentlich Interessant sein könnte: Was für eine Selbsthilfegruppe benötigen die Blockflöten der „Eaternity“?

    Ich merke an Ihrem Esprit das ich ein großer Fan Ihrer Schreibe werden könnte, aber nehmen Sie mich doch bitte mit.

    Beste Grüße
    Peter Blum

  50. Lieber Herr Bartels, Widerspruch gleich am Anfang Ihres Beitrages.

    Ich selbst habe in jungen Jahren in den 70er und 80er Jahren den Spiegel als Berufspendler den Spiegel jede Woche wirklich komplett ausgelesen (d.h. jeder Artikel, Werbung und Impressum). Mir gefiel der wenig gestelzte Schreibstil, die umfassende Behandlung aller aktuellen Themen und natürlich das kritische Wesen des Spiegel. Das bot mir mehr als jede Tageszeitung und war genau das, was ich brauchte, um mitreden zu können.

    Doch in der Rückschau war der Spiegel NIE der zynische Wächter der Demokratie sondern schon immer ein linkes Flaggschiff im Zeitschriftenmarkt. Kritisiert wurde in dem damals noch herrschenden konservativen Umfeld – und selbst Teile der SPD waren ja konservativ (die Genossen hätten gesagt rechts) – das unternehmerische und konservative Etablissement. Der SPIEGEL und andere Zeitungen und Zeitschriften aus diesem Milieu haben es jedoch verpasst und waren wohl auch aufgrund ihres schreibenden Personals wohl auch nicht in der Lage in den letzten 20 oder 30 Jahren den Finger in die Wunde des linken Etablissements zu legen.

    Diese Journalisten-Clique und der von ihnen in den Kaderschmieden der schreibenden Zunft erzogene Nachwuchs hat sich mit einer politischen Richtung gemein gemacht und ist vom Berichterstatter und kritischen Begleiter zum Verwalter seiner eigenen Lebenslügen geworden. Es kann einfach nicht sein – so glauben sie wohl -, dass die Ablösung des System, gegen das sie angeschrieben haben, ein ebenso schlechtes System hervorgebracht hat, dass unter ihrer wohlwollenden journalistischen Begleitung noch korrupter ist, als es ein Franz-Josef Strauß jemals war.

  51. INGRES
    29. September 2020 at 22:40

    „Die Frage verschiebt sich damit. Wie fing die Indoktrination an der UNI an. wer hat das organisiert. “

    Es wird immer wieder so leicht übersehen. Es gibt einen einzigen Drahtzieher und es gibt einen einzigen Grund.

    UdSSR und der lange Plan des Sozialismus über den Kapitalismus zu siegen. Jede, ausnahmslos jeder linke Gruppierung wurde von der UdSSR verdeckt finanziert. Und natürlich auch geleitet.

    Die UdSSR plante in langen historischen Maßstäben und dazu gehörte die Vernichtung des Kapitalismus, um den Sieg des Sozialismus freie Bahn zu schaffen.

    Dazu gehört Zerstörung der Gesellschaft, Unterminierung der Wirtschaft und natürlich auch die Zerstörung einer funktionierenden Energieversorger als Grundvoraussetzung.
    und die legendären Friedensmärsche, um den Willen zur eigenen Verteidigung zu ruinieren.

    Viele Ergebnisse, die wir heute sehen, sind Jahrzehnte vorher systematisch geplant worden.

    Von der importierten Clan-kriminalität bis zur Abschaltung der Kernkraftwerke

  52. als es ein Franz-Josef Strauß jemals war.

    ich muss ergänzen: als es ein Franz-Josef Strauß jemals war und aufgrund des journalistischen Gegenwindes sein konnte…

    Genau so etwas fehlt jetzt gegen Franz-Josef Merkel!

  53. Gleichgeschaltet – verlogen – abhängig!

    Es war einmal, als ich noch Abonnent der WAZ war. Ich erinnere mich daran, wie alles begann (vor den Silvesterübergriffen und der Aufdeckung einer systematischen Verdeckung von Straftaten unserer kulturbereichernden Klientel) und mit welcher hochmütigen Verachtung auf die Beschwerden, Ängste und Probleme der Bürger (vor allem) im Essener Norden reagiert wurde.

    Altendorf (zum Beispiel) wurde als idyllisches Plätzchen, als Wohlfühloase mit hervorragender Infrastruktur beschrieben – bestens für Familien mit Kindern geeignet.

    Die Berichte besorgter Bürger, der mehr als bedenkliche Anstieg an Kriminalität wurde ins Reich der Fantasie verlegt und vom Tisch gefegt und der indigenen Bevölkerung bescheinigte man eine massenhysterische „Subjektive Wahrnehmung“ (übrigens zu dieser Zeit eine besonders beliebte Gutmenschen- und Politikerfloskel).

    Kriminelle Flüchtlinge (nachdem das Kartenhaus der Lügen zusammengebrochen war) beschrieb man von nun an wie folgt: braunäugiger Schwede, Durchreisende Kriminelle, Südländer, Menschen vom Rande der Gesellschaft, Männer und Jugendliche Straftäter, psychisch Erkrankte usw.

    Auch was Politik- und Wirtschaftsnachrichten anging wurde gelogen, weggelassen, verdreht und erfunden.

    Für mich waren Zeitungen von da an nur noch nützlich, wenn kein Klopapier mehr da war; Nachrichten im Fernsehen schaue ich mir ohnehin nicht mehr an, wie sagt man im Pott, „Verarschen kann ich mich auch alleine!“

  54. Herr Bartels,
    vielen Dank für die absolut zutreffende Beschreibung unserer Medien-Landschaft.
    Egal was man hört oder liest- man hört und liest überall den gleichen Mist, als ob die zu verbreitenden Nachrichten von einer Zentralstelle zur Verbreitung frei gegeben werden.
    Kritische Stimmen oder kritischer Journalismus existiert nicht mehr.
    Es ist daher vollkommen egal ob ich die BILD, die WELT oder den FOCUS oder den SPIEGEL kaufe.
    Es stehen überall die gleichen Artikel drin, als ob die Presse gleichgeschaltet wäre.
    Der Informationsgewinn ist absolut minimal bis marginal.
    Also habe ich wie fast alle meine Bekannten schon vor Jahren sämtliche Abonnements gekündigt und kaufe seither auch keine Presse-Erzeugnisse mehr.
    Es ist daher nur gut wenn den Zeitungen die Konsumenten in Scharen davonlaufen.
    Die Zeiten als der SPIEGEL noch das Sturmgeschütz der Demokratie war, sind längst Geschichte.

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