Die griechische Polizei hat fünf mutmaßliche Brandstifter festgenommen. Sie sollen vergangene Woche das Flüchtlingslager Moria angezündet haben (Symbolbild).

Von MANFRED W. BLACK | Griechische Sicherheitskräfte haben sechs Migranten festgenommen, die im dringenden Verdacht stehen, Flüchtlingsunterkünfte auf Lesbos in Brand gesetzt zu haben. Dies teilte der griechische Minister für Bürgerschutz, Michalis Chrysochoidis, mit. Die mutmaßlichen Täter sind Afghanen, deren Asylanträge offenbar abgelehnt worden waren.

Beobachter gehen davon aus, dass es noch sehr viel mehr Brandleger gegeben hat. Aber für die griechische Polizei ist es naturgemäß sehr schwer, die Schwerkriminellen aus dem Ausland zu ermitteln. Noch schwerer wird es, diesen Feuerteufeln, die gewissenlos auch Menschenleben aufs Spiel gesetzt haben, ihre Taten vor Gericht zu beweisen.

Das Lager von Moria war bei mehreren zeitgleichen Bränden fast vollständig zerstört worden. Mehr als 12.500 Migranten wurden vorübergehend obdachlos. Zur Unterbringung dieser Menschen hat Athen inzwischen ein Zeltlager unweit der alten Unterkünfte von Moria eingerichtet. Viele „Geflüchtete“ weigern sich bisher jedoch, in das neue provisorische Camp zu gehen.

Gerüchte werden gestreut, nach denen das Lager dazu benutzt werden könnte, die Bewegungsfreiheit der Zuwanderer einzuschränken. Nach Augenzeugenberichten hindern „Migranten“, die überwiegend aus Afghanistan stammen, „Geflüchtete“ auch mit Gewalt daran, sich in das Camp Kara Tepe zu begeben. Diese Nachrichten werden ebenfalls aus griechischen Regierungskreisen bestätigt.

Griechenland: Schwere Unruhen und Brandstiftungen durch „Schutzsuchende“ gab es schon oft

Was die Medien des Mainstreams derzeit gern unterschlagen: Unruhen und Brandstiftungen hat es auf Lesbos und anderen griechischen Inseln schon mehrfach gegeben. Zum Beispiel im September 2016, als – wie PI-NEWS berichtete – muslimische Bewohner unter „Allahu akbar“-Rufen das Moria-Camp anzündeten, im BBC-Video bei 0:08 min. zu hören:

Damals kam auch der in der Regel betont flüchtlings-freundliche Spiegel nicht umhin, über große „Spannungen“ zwischen „Flüchtlingen“ und den griechischen Bewohnern zu berichten.

Es gab heftige und oft gewalttätige Proteste der „Wirtschaftsflüchtlinge“, die besser untergebracht und in andere westeuropäische Länder – bevorzugt nach Deutschland – transportiert werden wollten und „Wut auf die Asylbearbeiter“ (Der Spiegel), die anscheinend die Asylanträge nicht so bearbeiten wollten, wie es sich die Zugewanderten wünschten.

Im November 2016 zum Beispiel gingen Container der europäischen Asylbehörde EASO (European Asylum Support Office) in Flammen auf. „Nur mit Mühe konnten sich die Mitarbeiter und Flüchtlinge noch rechtzeitig in Sicherheit bringen“ (Der Spiegel). So viel Glück hatte ein anderer EASO-Beschäftigter nicht: Er „wurde nur ein paar Tage zuvor von einem Stein getroffen und lag tagelang im Krankenhaus“. Schon damals sah sich EASO genötigt, eine Sicherheitsfirma damit zu beauftragen, die Container rund um die Uhr zu bewachen.

UN- und EU-Repräsentanten versuchen die Brandstifter zu rechtfertigen

Linke Repräsentanten des UNHCR (United Nations High Commissioner für Refugees) wussten freilich flugs die Gewalttäter zu entschuldigen. Es sei „kein Zufall, dass es in den Lagern brennt“, sagte Philippe Leclerc entschuldigend, der Leiter  des UN-Flüchtlingshilfswerks in Griechenland.

„Das Feuer in Moria ist eine Mahnung: Die Situation ist schwierig“, suchte ebenfalls Maarten Verwey die Kriminellen zu rechtfertigen, der die Sondereinheit „SRSS“ (EU-Jargon für die Gruppe: „Structural Reform Support Service“) leitete, also die „Einheit“ (wie es in der EU-Sprache heißt), die den Behörden in Griechenland helfen sollte, grundsätzliche Probleme zu lösen. Kein Wort dieser UNO- und EU-Repräsentanten bereits damals zu der Tatsache, dass Brandstifter weltweit normalerweise mit schweren gerichtlichen (Haft-)Strafen rechnen müssen.

Der Rechtsstaat wird teils in Europa außer Kraft gesetzt, wenn „Geflüchtete“ schwere Straftaten verüben. Denn die Täter werden sehr häufig nie sanktioniert. Die Gesetze gelten oftmals nur noch für die Menschen, „die schon länger hier leben“. Das zeigt sich exemplarisch an der EU-„Flüchtlings“-Politik für Griechenland.

Statt zu überlegen, wie man die Unterbringungsmöglichkeiten in Griechenland verbessern oder die „Zuwanderer“ in reiche und große muslimische Staaten transportieren könnte, hat sich die Bundesregierung unter Angela Merkel schnell bereit erklärt, mit Flugzeugen weit mehr als tausend „Asylbewerber“ sofort nach Deutschland zu fliegen, wo der attraktive deutsche Sozialstaat auf sie wartet. Die – unbegrenzten – Kosten trägt der hiesige, brave Steuerzahler, der tagtäglich seiner Arbeit nachgeht und bestrebt ist, die Vorschriften und Gesetze dieses Staates sorgfältig zu beachten.

Medien-Mainstream stellt Persilschein für Schwerkriminelle aus

Interessant, dass der linke mediale Mainstream die schweren Straftaten von Lesbos mehr oder weniger klar entschuldigt. Der Berliner Tagesspiegel etwa (Schlagzeile über einem Kommentar: „Recht so, zerstört die Camps!“) moniert, dass die Brandstifter in Griechenland „Straftäter“ genannt werden.

Es habe auf Lesbos „durch nichts zu rechtfertigende Zustände“ geherrscht, und dann sei auch „noch das Coronavirus“ dazu gekommen, „und man hat das Lager abgeriegelt“. Der Tagesspiegel weiter: „Gab (…) es (…) nicht ein Recht auf Widerstand?“ Resümee der Hauptstadt-Tageszeitung: „Menschen müssen die Umstände, unter denen sie leben, nicht unbegrenzt hinnehmen.“

Fürwahr ein Persilschein selbst für schwer kriminelle Straftäter – wenn sie als vermeintliche „Flüchtlinge“ aus dem Ausland zugewandert sind.

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52 KOMMENTARE

  1. Der Tagesspiegel weiter: „Gab (…) es (…) nicht ein Recht auf Widerstand?“ Resümee der Hauptstadt-Tageszeitung: „Menschen müssen die Umstände, unter denen sie leben, nicht unbegrenzt hinnehmen.“

    Gibt es hier auch ein Recht auf Widerstand?

  2. Wie immer in solchen Fällen werden ein paar Handlanger bestraft, während die Strippenzieher, die eigentlichen Brandstifter, nicht nur laufen gelassen, sondern von politisch korrupten Regierungen, Parteien und Organisationen auch noch hofiert werden. So hatte PI am 13. d. M. unter dem Titel

    „Wie eine Youtuberin Karin Göring-Eckart in die Flucht schlug“

    http://www.pi-news.net/2020/09/wie-eine-youtuberin-katrin-goering-eckardt-in-die-flucht-schlug/

    von der Grünen-Politikerin berichtet, die gerade zu dem Zeitpunkt auf der Insel ihr Unwesen trieb, da die Feuer brannten oder zumindest die Trümmer noch rauchten, während zeitgleich eine linke Installation von 13.000 Stühlen vor dem Reichstag für die Aufnahme derer warb, für deren angestrebte Umsiedlung (nicht nur die „Grünen“, auch die SED wollten sie am besten gleich alle haben) man gerade diese Brände gelegt hatte, um vor allem die bundesdeutsche Regierung zu den entsprechenden Zugeständnissen zu erpressen. Alles Zufall? Ich glaube zumindest an solche Zufälle nicht.

    Auch von diversen NGO, die zum Teil zu den so genannten „Vereinten Nationen“ (UN) gehören, sowie von schillernden Gestalten wie einem gewissen Herrn Soros über dessen Stiftungen finanziert werden, wird gesagt, daß sie sich auf griechischem Territorium völlig rücksichtslos gegen die dortige Bevölkerung verhielten, ganz als gehörte das Land ihnen, wie die „Preußische Allgemeine Zeitung“ von heute berichtet hat.

    https://paz.de/artikel/das-fragwuerdige-spiel-mit-dem-drama-von-lesbos-a1519.html

    Das sind die wahren Brandstifter und Volksverhetzer, für das Los von Menschen im Grunde nur dann eine Rolle spielt, sofern sie sich für deren verbrecherische Gesellschaftsexperimente mißbrauchen lassen, endlich das Handwerk gelegt werden muß.

  3. Der größte Feind ist nicht der Brandstifter, der nur das ausprobiert was die politische Großwetterlage hergibt, also seinem Instinkt folgt, sondern der Gutmensch in Gestalt von Systempolitikern, NGO’s, welche umsetzen, was ihnen die Umvolker der NWO befehlen.
    Hier liegt Deutschland mit weitem Abstand vorn und die anderen EU-Länder können in den „sit-back-and-wait“-Modus verfallen. Wird auch als „europäische Lösung“ bezeichnet. Also nix machen.

    Die dümmsten „Flüchtlinge“ haben nun begriffen wie man leicht ins Schlaraffenland gelangt und dort von 87% der Bevölkerung mit offenen Armen empfangen wird. In diesem Sinne: „Teddybären raus“.
    Die einzige Lösung wäre es ein Land zu finden wohin man die Brandstifter, Erpresser und Feuerteufel hinschafft. Ich empfehle „Spanisch-Sahara“ für die Neger und Wasiristan für Afghanen/Pakis. Ist nicht so weit weg. Ansonsten Berlin aber bitte mit Mauer wie früher.
    Vom UNHCR gibt’s etwas Geld, Saatgut, ein paar Schaufeln und die „Freiwilligen Helferlein“ der NGO’s können ja dort in die Hände spucken, ein freiwilliges soziales Jahr leisten und ihr Gewissen beruhigen.

  4. Tom62 16. September 2020 at 17:19

    Wer hat die Reisekosten für die StudienabbrecherIx Katrin Göring übernommen?

    Hat sie das privat bezahlt oder Bundestag bzw. Bundesregierung?

  5. Heiße Einreise die Nächste: Die nächste Insel ist dran:

    Nun brennt Samos!

    Die Flieger von Merkels Gnaden bringen die Morianer nach Deutschland. Damit ist die Kuh vom Eis. Das stimmt. Nun ist wieder Platz. Demnächst haben wir eine ganze Kuhherde. Weitere wird es geben. Bon Appétit, es ist angerichtet.

  6. DFens
    16. September 2020 at 17:32

    „Vielleicht kommen aus Moria diesmal Kinder ohne Vollbart?“

    Alter ist nur ein soziales Konstrukt.

    wenn ich mich als Mann wie eine Frau fühlen darf, um wie viel eher darf sich dann ein 30 jähriger als 15 jähriger fühlen

  7. Och es wird auch noch bei uns brennen,
    und Merkel singt, wie angeblich Nero ,damals…
    Das stände ihr gut zu Gesicht und würde alles
    wiedergeben,was sie in Deutschland verbrochen hat!

  8. Die Griechen haben eine gewisse Erfahrung mit „erweiterten Verhörmethoden“. Ich würde nicht ausschliessen, dass Geständnisse abgelegt und auch eventuelle Hintermänner benannt werden könnten. Selbstverständlich lehne ich jede Art von Folter ab.

  9. Eurabier 16. September 2020 at 17:27

    Tom62 16. September 2020 at 17:19

    Wer hat die Reisekosten für die StudienabbrecherIx Katrin Göring übernommen?

    Hat sie das privat bezahlt oder Bundestag bzw. Bundesregierung?
    ——–
    Dafür haben die Bundes- und Landesregierungen ein Reise-Budget, also Steuerzahler.
    Das SED-Gewächs Geisel aus Berlin war ja auch schon dort. Nur ich noch nicht…
    Desweiteren geistert auch noch so ein Grüner Abgeordneter seit einiger Zeit über die Insel und hat „viele Kontakte gewonnen“. Der Vogel war gestern in der AK-Sondersendung zu sehen.
    Hat KGE eigentlich einen Corona-Test gemacht, 14 Tage Quarantäne? Das volle Programm?

  10. @ Maria-Bernhardine 16. September 2020 at 17:44

    Merkel war immer Blockflöte = umgangssprachlich für ein Mitglied einer Blockpartei in der DDR.

  11. Maria-Bernhardine
    16. September 2020 at 17:44

    „Merkel spielt Blockflöte “

    ich maße mir nicht an, Frau Dr. Merkels musikalische Fähigkeiten zu beurteilen.

    Aber wie ich diese fette unfähige Alte kenne, kann sie Blockflöte auch nicht.

    interessanterweise wurde sie vor einiger Zeit gefragt, ob sie als Kind ein Instrument gelernt hätte oder in einem Chor war und sie hat geantwortet, dass sie auf eine solche Frage nicht antwortet…

  12. @ Ewald Harms 16. September 2020 at 17:27

    …und wenn sich dann die Deutschen wundern, daß es
    hier plötzlich soviele „Chinesen od. Japaner“ gebe…

    Young Hazara refugees often travel to Europe alone to escape persecution and help support families left behind [Kevin Kusmez/Al Jazeera]
    https://www.aljazeera.com/mritems/Images/2015/10/27/d0ca5486d4cc4f80b6bbb2ba4582d2b1_18.JPG
    Nein, es sind mongolische Afghanen(Hazara, wie
    u.a. Hussein Khavari) aus dem Iran, der Türkei u. Griechenl.!
    https://chrismon.evangelisch.de/lesbos

  13. Der Tagesspiegel weiter: „Gab (…) es (…) nicht ein Recht auf Widerstand?“ Resümee der Hauptstadt-Tageszeitung: „Menschen müssen die Umstände, unter denen sie leben, nicht unbegrenzt hinnehmen.“

    Ich habe über die Details einige Unklarheit, und bitte diejenigen, die Kraft Presseausweis beim Tagesspiegel zur Klarstellung folgende Fragen mit höherer Aussicht auf Erfolg als bei einer Privatanfrage stellen können:
    1. Ab welchen Umständen wird die hinzunehmende Zumutung überschritten und Widerstand nach Ansicht des Tagesspiegels überschritten?
    2. Ist diese Zumutungsgrenze unterschiedlich für diejenigen, die in ein Land eindringen wollen von der Zumutungsgrenze für die jenigen, in deren Land sie eindringen wollen?
    3. Entsteht eine niedrigere Zumutungsgrenze, wenn diese Landinhaber auch noch die Party dauerhaft Monat für Monat bezahlen sollen?
    4. Welche Reaktionsmöglichkeiten schlägt der Tagesspiegel vor, mit denen sich die jenigen mit dem einzudringenden Land, die zudem die Party dauerhaft Monat für Monat finanzieren sollen, dann wirksam die Zumutung beenden dürfen?
    5. Ist es das Töten der die Zumutung verursachenden Regierenden und deren Unterstützer in dem Land, oder ist es das Töten der Eindringlinge?
    6. Oder reicht Brandstiftung?
    7. Und was genau darf dann angesteckt werden?
    8. Die Privatgebäude und Fahrzeuge der die Zumutung verursachenden Regierenden und ihre Unterstützer?
    9. Oder nur die Gebäude und Fahrzeuge der Regierenden und die der sie bei der Invasion untersützenden Institutionen?

    Tagesspiegel, bitte geben Sie eine verlässliche Handlungsanleitung aus Ihrer bauchgefühligen Sicht! Falls Sie sogar Gesetze, Verträge, Abkommen oder irgendwas in der Richtung aus den Bereichen der Legislative, Jurisdiktion, Exekutive anführen können, dann bitte aufführen.
    Mit freundlichem Dank

  14. Das NGO’s im Verdacht standen/stehen in Moria (mit)gezündelt zu haben, wird nicht weiter verfolgt?

    Marburg Buntburg-Biedenkopf

    Junger Mann verletzt aufgefunden – Kriminalpolizei sucht dringend nach Zeugen

    Neustadt: Mit erheblichen Verletzungen im Gesicht wurde ein Asylbewerber am Sonntagnachmittag, 13. September, im Feld in der Nähe der Landesstraße 3071 zwischen Neustadt und Gleimenhain aufgefunden und in ein Krankenhaus eingeliefert. Der junge Mann berichtete von einem Angriff mehrerer Personen, die er nicht kenne. Die Geschehnisse liegen noch völlig im Dunkeln. Die Behörden ermitteln in alle Richtungen und suchen dringend nach Zeugen.

    Am Vormittag meldete sich gegen 9.50 Uhr ein Zeuge bei der Polizei und berichtete über das Auffinden einer blutverschmierten Jacke im Bereich des ehemaligen Munitionsdepots in Neustadt. Die Polizei stellte die Jacke sicher. Weitere Ermittlungen vor Ort brachten zunächst keine weiteren Erkenntnisse ans Tageslicht. Etwa um 14 Uhr informierte ein weiterer Zeuge die Polizei über eine verletzte Person, die auf einem Feldweg in Nähe des Schäferhundevereins (unweit der Landesstraße 3071) liegen würde. Die sofort alarmierten Rettungskräfte versorgten den 19-Jährigen vor Ort und brachten ihn zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik. Die Polizei sicherte zudem an den beiden relevanten Örtlichkeiten Spuren. In seiner erst kürzlich durchgeführten Vernehmung konkretisierte der Verletzte seine Angaben. Er sprach von einem Angriff durch drei junge Männer, die ihn am Sonntagmorgen zwischen 6 und 7 Uhr vor dem Bahnhof in Neustadt attackierten. Dabei sollen auch Schlagwerkzeuge zum Einsatz gekommen sein. Bei den mutmaßlichen Tätern handele es sich um junge Erwachsene, die ausländisch, eventuell türkisch, sprachen. Eine der beteiligten Personen habe zuvor in einem schwarzen, etwas größeren BMW gesessen. Die Person habe einen Vollbart und vermutlich schwarze Sportbekleidung getragen.

    Die Kriminalpolizei bitte um Mithilfe: Wer hat am Sonntagmorgen vor dem Bahnhof eine Auseinandersetzung beobachtet? Wem ist der Verletzte in der Innenstadt oder später im Feld aufgefallen? War der Mann dabei in Begleitung weiterer Personen? Wer hat in der Feldgemarkung den beschriebenen BMW wahrgenommen?

    Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei in Marburg, Tel. 06421- 4060, entgegen.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/4707524

    Dem jungen Mann gute Besserung.

    „Größerer BMW“, das können auf keinen Fall Thorben-Elias, Balthasar-Benedikt und Bo-Fiete gewesen sein.

    Leider lässt sich anhand der Täterbeschreibung keine fremdenfeindliche, rassistische Tat daraus basteln. War denn der junge Asylbewerber nicht gebrieft?

  15. Tja … die haben das in Ihren Ländern gelernt , wie man etwas durchsetzt und deshalb sind Sie ja auch aus diesen Ländern „ geflüchtet „! Sie flüchte vor Ihrer eigenen Gewalt um in fremden Ländern genau diese Gewalt erneut zu zelebrieren . Auf so etwas fallen dann die „ Gutmensch – und Politidioten „ herein und nennen Ihre Fehlhaltung hierzu auch noch humanistisch .
    Wenn das nicht verrückt ist , was dann ??

  16. Nachtrag zu koranablehner 16. September 2020 at 18:07

    Meint der Tagesspiegel vielleicht analog zu der Brandstiftung der Invasoren an ihren eigenen Unterkünften als Akt des Widerstands gegen gefühlte Zumutung bis hin zu zuwenig Schokopudding, dass in dem Zielland der Widerstand der Ureinwohner (Landeigentümer und Partyfinanzierer) dadurch stattfinden soll, dass die ihre eigenen Unterkünfte abbrennen sollen? Also nicht die der Regierenden und deren Unterstützer, sondern wirklich die eigenen, also sowas wie das Prinzip der „verbrannten Erde“?

  17. Zitat; Es habe auf Lesbos „durch nichts zu rechtfertigende Zustände“ geherrscht,…. Zitat Ende
    Vor allem aber herrschen hier in Europa asoziale Zustände „durch nichts zu rechtfertigende Aufenthalte von mit negativem Asylanspruch ausgestatteten Migrantenhorden auf dem Weg in die Rundumalementierung und in die soziale Hängematte!“

  18. Nach meiner Info haben
    ALLE vorher ihre Koffer gepackt, also haben
    ALLE es vorher gewußt und
    NIEMAND der Polizei gemeldet. Also
    ALLE waren mit den kriminellen erpresserischen Brandtiftern solidarisiert. Eigentlich
    ALLE anklagen wegen BANDENMÄSSIGER erpresserischer Brandstiftung. Ok, mir würde es reichen, wenn
    ALLE zügig in ihre Heimat gebracht werden.

    Ich will keine erpresserischen Brandstifter in meinem Land.
    Und TSCHÜSS.
    :freundlichWink:

  19. Extrawürste für Hussein Khavaris
    Volks- u. Glaubensgenossen:

    Eine Familie aus Ghazni in Afghanistan wartet in Athen auf ihre Weiterreise. Sie gehören der verfolgten Minderheit Hazara an und leben zur Zeit im Eleonas-Camp für besonders Hilfsbedürftige und Asylsuchende.
    https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/griechenland-immer-mehr-fluechtlinge-in-athen

    Do 21.04.2016 | 21:45 | Kontraste
    Gestrandet in Griechenland
    Europäische Union versagt tausenden Flüchtlingen die versprochene Hilfe

    Foto: Mongolen ursprl. aus Afghanistan
    bzw. Hazara-Asylforderer aus dem Iran,
    dann Türkei, dann Abenteurer in Griechenl.

    Text: Legenden erzählende Muselmanen

    KURDISCHE INZUCHTSIPPE AUS SYRIEN
    In der Zeltstadt lernen wir Alan kennen. Der Syrer leidet unter einer angeborenen Muskelschwäche. Als Rollstuhlfahrer ist für ihn das Leben im Camp besonders hart, erzählt er uns. Seit 23 Tagen hat er sich nicht richtig waschen können. In diesem Lagerraum lebt Alan zu fünft mit seiner Familie. Auch seine Schwester ist behindert. Sie sind von Syrien in die Türkei geflohen – dort wurden sie inhaftiert und mit 5.000 Flüchtlingen in eine Turnhalle eingesperrt.

    In der Caritas-Unterkunft für besondere Härtefälle wohnt auch (MONGOLISCHE) Familie Reza aus Afghanistan. Das Baby ist einen Monat alt. Auch ihnen ist es bisher nicht gelungen, bei der Behörde Asyl zu beantragen. Die Familie gehört zu einer verfolgten Minderheit in Afghanistan – den Hazara. Sein Sohn konnte dort nicht einmal zur Schule gehen – aus Angst vor den Taliban.
    (WEN VERFOLGEN DIE TALIBAN NICHT???
    Bei den Taliban gibt es sogar auch Hazara, man
    erkennt sie an den Schlitzaugen. Sie sind inzw. eine
    längst anerkannte Minderheit in Afghanistan. Also
    bloß nicht die ganzen Fluchtlegenden glauben!!!)

    O-Ton Reza

    „Die Taliban sehen die Hazara als Hauptfeinde. Sie versuchen unser Volk schon immer zu unterdrücken. Es werden Hazara entführt, manche sogar geköpft. Es ist schlimm.“

    Auf diesem Video sieht man, wie Taliban einen Hazara – den sie einfach von der Straße gezerrt haben – brutal foltern.

    Ali wollte seine Familie nach Europa in Sicherheit bringen – aber er verzweifelt, weil es hier offensichtlich keine Perspektive gibt. Er hat sein Handy verkauft, damit die Kinder etwas zu essen haben.

    Was die Familie Reza betrifft, wird die Caritas in zwei Tagen eine sehr harte Entscheidung treffen müssen.

    Im Hafen von Piräus harren noch Hunderte Flüchtlinge aus – vor allem Afghanen. Die meisten gehören ebenfalls zur verfolgten Minderheit der Hazara. Sie sind wütend, weil sie erfahren haben, dass die Afghanen von der Umverteilung in der EU völlig ausgeschlossen sind.

    O-Ton Sara

    „Warum machen sie einen Unterschied zwischen Afghanen und Syren? Wir haben Krieg in unserem Land, sie haben Krieg in ihrem Land. Wir kommen denselben Weg, wir sind in derselben Situation.“

    Die katastrophale Sicherheitslage in Afghanistan wird von der europäischen Politik einfach ausgeblendet – und die Afghanen werden schlechter gestellt als Syrer oder Iraker. Das schürt Feindseligkeit unter den Flüchtlingen.

    Wer wie die Afghanen in Griechenland bleiben muss, hat kaum Chancen. Die Griechen leiden selbst unter extrem hoher Arbeitslosigkeit, gekürzten Renten und einem maroden Gesundheitssystem.

    (Ganz einfach: Weil faktisch kein Hazara direkt
    aus Afghanistan kommt, sondern mit seiner Sippe
    schon oft Jahrzehnte im Iran hauste, oft dort geboren
    wurde oder als Kleinkind hinkam; hernach Station –
    noch vor Griechenland – ist für die abenteuerlustigen
    Hazara die Türkei, wo sie manchmal auch schon 2 bis 3
    oder 5 Jahre verweilten u. jobbten. Mittelfristiges Ziel:
    Deutschland mit Mama Merkel.)
    https://www.rbb-online.de/kontraste/ueber_den_tag_hinaus/migration_integration/gestrandet-in-griechenland-eu-versagt-tausenden-fluechtlingen-versprochene-hilfe.html

  20. @ lorbas 16. September 2020 at 18:09

    Das Opfer ein Drogendealer, die Täter
    Handlanger der türk. Drogenmafia?
    Oder Revierkämpfe der Drogendealer?
    Das Opfer schuldete den Türken noch
    Drogengeld?

  21. ghazawat 16. September 2020 at 17:38

    Jenau! Exakt aus diesem Grund sollten auch Frauen mit Vollbart kein Problem sein.

  22. „. Noch schwerer wird es, diesen Feuerteufeln, die gewissenlos auch Menschenleben aufs Spiel gesetzt haben, ihre Taten vor Gericht zu beweisen.“
    ***************
    Macht nix! Bestrafe 5 und erziehe das ganze und zukünftige Lager.

  23. „Ali wollte seine Familie nach Europa in Sicherheit bringen – aber er verzweifelt, weil es hier offensichtlich keine Perspektive gibt.“
    *****************
    Ein Blick auf die Landkarte beweist: für Afghanen ist Europa und besonders Deutschland NICHT Afghanistaniten geeignet. Dieser Blick auf die Karte ist jedem vor seiner“ Flucht zuzumuten!
    Außerdem muß jeder, der aus Afghanistan nach Europa flieht durch mindestens 2 asiatische Länder. Scheinbar wird dort aber die Sache gerne und schnell nach Europa entsorgt. Könnte man da nicht als willenstarker Außenminister mal vorsprechen?
    Oder wird das mit mäßigstem Erfolg getan und deshalb darüber nicht berichtet?
    Wieviel suchen eigentlich beim unmittelbaren Nachbarn im Wohlfahrtsstaat Pakistan oder Rußland dringend Asyl?
    Weder Will, Lanz, Slomka, KGE oder Maischberger haben daran Klärungsbedarf?

  24. Festnahmen? Bauernopfer! Die Typen waren mit einiger Wahrscheinlichkeit lediglich die Hände. Der Kopf wird wohl verborgen bleiben. Die Connection der Berliner Stuhlaktion und die 200 NGO’s auf Moria (90% aus Deutschland) wird im Dunkel der Geschichte verschwinden. Diesmal ist es aber ein wenig schief gelaufen.

    Grund: Ohne die Aufklärung durch sie Social Networks und die alternativen Medien wären uns die Brände garantiert als ein Pogrom, durchgeführt von den üblichen Verdächtigen, gegenüber den armen Schutzsuchenden verkauft worden. Die Bilder wären uns über Jahrzehnte als ikonisches Material in die Synapsen gehämmert und geätzt worden. Ich bleibe dabei: Die nahe liegende Connection (siehe oben) wird nicht aufgeklärt. Too Big to Fail! Die paar afghanischen Windhunde dienen als Feigenblatt, weil der ganze Salat nicht unter dem Teppich zu halten war.

  25. Resümee der Hauptstadt-Tageszeitung: „Menschen müssen die Umstände, unter denen sie leben, nicht unbegrenzt hinnehmen.“

    Dann dürften auch keine Demos verboten werden, bei denen niemand gegen ein geschriebenes Gesetz verstösst.

    Heuchler!

  26. Die Armen haben doch nur ein Feuer gelegt damit sie so schnell wie möglich von Mutti nach DE geschleust werden können! Wie viele Feuer werden noch gelegt werden?

  27. oiropeer 16. September 2020 at 18:59

    Weiterdenken:

    Ab sofort sollten Wohnungslose in Deutschland ganze Straßenzüge anzünden, da auch diese die Umstände, unter denen sie leben, nicht unbegrenzt hinnehmen müssen.

    Man sieht: Die Journalie ist total durchgeknallt! Völlig irre! Krank! Krank! Krank!

  28. “ Viele „Geflüchtete“ weigern sich bisher jedoch, in das neue provisorische Camp zu gehen.“
    ********************
    Kann man bei Nichteingeladenen nicht ein wenig klitzekleinen Druck ausüben? Oder wer weigert sich noch alles?

  29. „Es sei „kein Zufall, dass es in den Lagern brennt“, sagte Philippe Leclerc entschuldigend…“. Nein, Vorsatz ist nie Zufall.

  30. Vorschlag:

    Bald kommen sie. Die Flieger sind unterwegs. Man sollte als Willkommenszeichen und zur Begrüßung für die Morianer eine Feuerzangenbowle machen. Dazu werden dann in herzlicher Runde mit Teddywerfern heitere Kurzgeschichten über Marinus van der Lubbe rezitiert.

  31. Wir können uns glücklich schätzen. Erst kamen Herzchirurgen. Dann kamen Raketenspezialisten. Jetzt endlich kommen exzellente Pyrotechniker. Wer kommt als Nächstes?

  32. ridgleylisp 16. September 2020 at 19:06
    Wie viele Feuer werden noch gelegt werden?
    ****************
    Ganz einfache Rechnung:
    Es gibt 600 Millionen Fluchtwillige weltweit.
    Sagen wir jedes 10. Lager brennt ab:
    Also 600 000 000 geteilt durch 13000/ 10 Lager ergibt :
    4615!

  33. Griechische Sicherheitskräfte haben sechs Migranten festgenommen, die im dringenden Verdacht stehen, Flüchtlingsunterkünfte auf Lesbos in Brand gesetzt zu haben.
    -/-
    Heißt das verkommene Pack wird am Strand Nigerialike (Autenreifen drüber, Benzin drüber, brennende Fackel) für ihre Tat hingerichtet? Oder umgehend ins Herkunftsshithole auf eigene Kosten zurückverfrachtet…???

    Ich gehe mal davon aus, dass sind die ersten die nach Germoney geflogen werden.
    Offensichtlich war ihre Not am Größten. Sonst hätten sie ja nicht gezündet.
    Arme Burschen.

  34. DFens 16. September 2020 at 19:07

    Gute Idee. Die können sich dann allesamt auf den Tagesspiegel berufen. Der hat wird ihnen schon journalistische Rückendeckung geben.

  35. Ich überlege gerade, morgen meine Hütte abzufackeln, mich als Syrer oder Afghane auszugeben und dann von Deutschland eine lebenslange Rundumvollversorgung zu fordern. Ob das wohl klappt?

  36. @ Maria-Bernhardine 16. September 2020 at 17:52

    @ Ewald Harms 16. September 2020 at 17:27

    /27/d0ca5486d4cc4f80b6bbb2ba4582d2b1_18.JPG
    Nein, es sind mongolische Afghanen(Hazara, wie
    u.a. Hussein Khavari) aus dem Iran, der Türkei u. Griechenl.!
    https://chrismon.evangelisch.de/lesbos

    xxxxxxxxxxxxxxxxx

    Ooooch, die armen armen Menchen. Schippern im Gummiboot über See und beschweren sich, dass die kleinen Kinder bei Wellengang vor Angst weinen. Na sowas auch.
    Endlich angekommen auf auf der Zwischenstation ins Paradies Germoney nutzen 40 Personen eine Toilette und Dusche. Wie menschenunwürdig ist denn das? Geht ja garnicht.
    Wie viele Wehrpflichtige haben sich denn früher eine Toilette und Dusche teilen müssen? Und dieses A*schloch kriegt alles für lau und beschwert sich auch noch. Geht ihm mit der schicken und kostenlosen Neubauwohnung in Deutschland wohl nicht schnell genug.

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