Von MARKUS GÄRTNER | Im Spiegel wundert sich ein Kolumnist, warum hierzulande die Fähigkeit, sich zu einigen, schwindet.

Im ganzen Mainstream wundern sie sich, obwohl doch die rasch wachsende Spezies der Haltungsjournalisten selbst beträchtlich zu jener Spaltung beiträgt, die einen Abbau der Uneinigkeit zu einem derart komplexen Unterfangen macht.

In diesem Video erinnern wir nicht nur die Medien im Mainstream daran, welchen Beitrag sie zur Spaltung der Gesellschaft „leisten“, wir helfen dem Spiegel auch gern auf die Sprünge und erklären, welche Treiber es sonst noch für die wachsende Polarisierung bei uns gibt.

Ein kleiner Tipp vorab: viele dieser Treiber werden in Politik und Medien erzeugt, gepflegt, gefestigt und verstärkt…


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)

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23 KOMMENTARE

  1. Ich hätte schon eine Antwort:

    Weil nicht nur für mich, sondern für mehr und mehr Andere dieses System und diese Politiker als „fremd“ erscheinen.

    Das ist nicht mehr unsere res publica, unsere Solidargemeinschaft sondern ein reines Arbeits- und Ausbeutungslager. Nicht nur ohne Nutzen für uns sondern zu unserem Schaden.

    Damit identifiziere ich mich nicht länger dafür zeige ich nicht länger Einsatz und Loyalität.

  2. Statt Uneinigkeit zu beklagen,
    wäre es längst an der Zeit, dass Politik und Medien die

    M e n s c h e n o p f e r

    beklagen, die das Merkel-System seit einigen Jahren durch ständiges Hereinwinken und Beköstigen dubioser, teils stark krimineller Gäste zu verantworten hat.

  3. Wir brauchen nur Frau Dr Merkels Unterscheidung zwischen hilfreif und nifft hilfreiff zu übernehmen und schon ist die glückselige Einigkeit da.

    Frau Dr Merkel wundert sich sowieso, dass ihr nicht alle folgen, wo sie doch die Einzige ist, die Europa, die Welt und das Universum retten kann.

    Haben Sie Zweifel? Frau Dr Merkel wird bestätigen, dass das eine schwierige Aufgabe ist, die sie jede Menge Kraft kostet, jeden Morgen dafür zu sorgen, dass sich die Erde weiter dreht und die Sonne wieder aufgeht.

    Aber sie wüsste niemand, der ihr diese Aufgabe abnehmen könnte.

  4. Einen Grundkonsens kann es nur in einer gewachsenen, geschichteten Gesellschaft geben.
    In einer offenen, individualistischen, materialistischen Gesellschaft toben alle wild durcheinander, gegeneinander.
    Nur durch Zwang/Gewalt kann in so einer Gesellschaft ein „Grundkonsens“ geschaffen werden.
    Diesen Zwang/Gewalt erleben wir gerade.
    Die natürliche Ordnung wurde durch den Liberalismus zerstört, die gewachsene Ordnung lässt sich nicht wieder herstellen.

  5. Es kann k e i n e Einigkeit geben,
    die so aussieht, dass man (neben anderen gigantischen Problemen!)
    z. B. den nun vorprogrammierten finanziellen Kollaps in D und in der EU einvernehmlich bejaht!

    Der gesunde Menschenverstand und WAHRHEIT sind gefordert –
    bei den Medien und beim Wähler! Einigkeit setzt Vernunft voraus.

    Zum Artikel von Herrn Prof. Dr. Hamer, der das nun leider von Merkel & Co abgesegnete Finanz-Dilemma analysiert, hatte ich bereits ein plastisches Beispiel gebracht, das selbst wirtschaftlich Uninformierte und Merkel-Gläubige verstehen müssten:

    Ein Blick auf die Leistung der Volkswirtschaft verdeutlicht zunächst manches an Problemen.

    Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Im Jahr 2019 betrug das BIP für Deutschland rd. 3.400 Milliarden (= 3,4 Billionen) Euro. Vermutlich wird das BIP in 2020 um max. 10 % zurückgehen, das wäre im Vergleich zu 2019 ein >> Rückgang von immerhin rd. 340 Milliarden Euro!

    In einer solchen Situation einfach die „Gelddruckmaschine“ anzuwerfen (und/oder zig Milliarden-Kredite aufzunehmen) – wie es die EU zelebriert, das dürfte selbst dem wirtschaftlich wenig informierten Menschen als geradezu kriminell einleuchten.

    Hinter gedrucktem Buch-/Papiergeld steht bei der EU keine Wertschöpfung und Kredite müssen irgendwann auch von den Folgegenerationen wenigstens rd. 30 Jahre bedient werden.

    Um das Gelddrucken beispielhaft (allerdings sehr vereinfacht!) plastisch darzustellen:

    Wenn ich als Goldgräber eine Feinunze Gold finde und dieses Gold einbunkere, dann kann ich mir (angenommen – bei weiter steigenden Gold-Kursen) dafür 2.000 Euro als „Buchgeld“ gutschreiben oder dafür einen 2.000-Euro-Schein drucken. Für diesen 2.000-Euro-Schein könnte ich Möbel kaufen, weil der Möbelverkäufer darauf vertraut, dass für dieses Papiergeld eine Feinunze Gold hinterlegt ist (und er im Zweifel zur Bank gehen könnte und sich diese Feinunze aushändigen lassen würde).

    Wenn ich aber als Gegenwert für dieses Papiergeld nichts aufzuweisen habe – wie die EU, wäre das Gelddrucken kriminell, weil der Möbelverkäufer zwar seine Möbel verkauft hätte, aber der Gegenwert nur aus Papier bestünde – ohne gegenüberstehende Wertschöpfung (= Gold).

    Dieses (zugegeben arg vereinfachte) Beispiel sollte man den Staatsgläubigen, die nach wie vor den herrschenden Parteien ihre Stimme geben, einmal vor Augen halten. So dumm wird doch kaum einer sein, dass er diese Machenschaften des Systems – wenn man sie ihm einmal erklärt – nicht erkennt!

    Leider verdunkeln die GEZ-Zwangsmedien und selbst Wirtschafts-Medien solche Zusammenhänge und liefern dem TV-Zuseher bzw. Leser Falschinformationen, die ihn einlullen und nur dem herrschenden System helfen, noch eine gewisse Zeit zu überleben – bis der unvermeidliche Crash kommt!

  6. A. von Steinberg
    9. September 2020 at 12:15

    „Falschinformationen, die ihn einlullen und nur dem herrschenden System helfen, noch eine gewisse Zeit zu überleben – bis der unvermeidliche Crash kommt!“

    Ein Crash ist das Allerletzte, das Frau Dr. Merkel irritieren würde. Sie sorgt mit großem finanziellen Aufwand, natürlich auf Kosten der Steuerzahler, dafür dass ihre Flugbereitschaft zu 100% einsatzfähig und ihre Panzerwagenkolonne ständig aufgetankt ist. und natürlich, dass ihre gut bezahlten persönlichen Leibwächter auch motiviert sind.

    Auch wenn es sehr viel Geld kostet, sie weiß, dass sie jeden Pfennig wert ist, weil sie so unwahrscheinlich wischtisch ist.
    Ohne ihren ständigen Rat würden sich weder Trump, noch Putin, noch Macron auch nur einen Tag halten.

  7. Statt der Einigkeit das Wort zu reden, die Divergenz zw. „Volk“ u. … macht sich breit, 1989 haben 40Jahre Beschwörungen ebenfalls nicht mehr genutzt, eher die resultierenden „Schäden“ zu Tage gebracht, das Ergebnis ist bekannt.

  8. Mich interessiert (und es ist auch das einzige was noch interessant ist) nur noch, ob und wie der Corona-Fake auffliegt. Oder ob sie es auf ewig vertuschen können.
    Eigentlich mußten sie ja wissen, dass der Fake nicht zu halten sein würde. Andererseits haben sie ihn aufgebracht. Also müssen sie sich doch sicher gewesen sein ihn beherrschen zu können??

    Nein, das muß nicht so sein. Der Corona-Fake war in aussichtsloser Lage das beste Mittel, um sich noch einige Monate zu retten. Weiter überlegt haben müssen sie nicht. Obwohl sie natürlich auch kalkuliert gaben könnten wie sie davon kommen. Man wird es bald wissen.

  9. INGRES 9. September 2020 at 12:47

    Andererseits ist es natürlich wohl so, dass es wohl vielleicht tatsächlich Leute gibt (hinein denken kann ich mich in die nicht) , die tatsächlich Angst vor COVID haben und echt um sich selbst besorgt sind.

    Das ist aber ist eigentlich auch kein Problem. Nicht jeder kann sich kenntlich machen über die Fakten zu diesem Fake (die meisten haben wohl kaum die Fähigkeit über so etwas nach zu denken., sonst würden sie ja nicht Merkel, bzw, die Einheitspartei gewählt haben).

    Insofern kann man es ihm nicht unbedingt verübeln, dass er Angst hat, denn wie es ja Grippe tatsächlich gibt, könnte es natürlich auch Corona geben. Aber es wäre eben Aufgabe der Politik (in Verbindung mit Experten) für diejenigen mit zu denken, die sich über Corona nicht kenntlich machen können (dafür wäre Politik durchaus da). Nur ist eben das Gegenteil der Fall.

  10. Übrigens gibt es in Deutschland wieder einen Schiessbefehl.


    Was passiert, wenn ein Infizierter das Haus verlässt?

    Gelingt dem Infizierten dennoch die Flucht, darf die zuständige Behörde diesen im Rahmen des Verwaltungszwangs mit Gewalt wieder in Gewahrsam nehmen und in Quarantäne unterbringen. Als letzte Möglichkeit dürfte sogar von der Schusswaffe Gebrauch gemacht werden, denn die Ansteckungsgefahr für eine Vielzahl von Personen wäre so hoch, dass zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung geboten sein kann, flüchtige Patienten unschädlich zu machen.
    ….
    https://www.swrfernsehen.de/marktcheck/was-darf-ich-bei-quarantaene-tun-100.html

    Die dazugehörige Seite des swr ist heute nicht mehr abrufbar..

  11. Jasper von Altenbockum, FAZ, Leitender Redakteur Innenpolitik, kommentiert: Egal, ob das Feuer auf Lesbos absichtlich gelegt wurde oder nicht: Die EU ist schuld, und es ist an der Zeit, die „heimatlosen Lagerinsassen“ auf dem europäischen Festland zu verteilen:

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/katastrophe-auf-moria-ist-katastrophe-der-ganzen-eu-16945074.html

    Wann hat das angefangen, fragt Birk Meinhardt in seinem Buch „Wie ich meine Zeitung verlor“, wann hat das angefangen, dass Redakteuren das Naheliegende, Vernünftige nicht mehr einfällt, in vorliegenden Fall wäre das: Warum sollte nur Europa für sog. Flüchtlinge aus islamischen Ländern verantwortlich sein, warum nicht Saudi-Arabien, Oman, die Emirate? „Was ist los mit diesen Redakteuren“, fragt Meinhardt, „dass sie die einfachsten Regeln des Journalismus und der Psychologie mißachten, wohin treiben sie nur, und wovon werden sie getrieben?“

    Das soll übrigens der Messermörder von Birmingham sein, Zephaniah McLeod (PoC), ein Zeuge sagte aus, dass er einen „schwarzen Kerl“ gesehen hat, der einer Frau „mehrmals in den Nacken gestochen hat“, wir dürfen gespannt sein, wann wir den Namen in einer deutschen Zeitung lesen:

    https://news.sky.com/story/birmingham-stabbings-zephaniah-mcleod-charged-with-murder-of-jacob-billington-12066943

  12. Nachtrag zu 14:51: Vorhin war das Kommentarfeld noch geöffnet, jetzt nicht mehr. Lesers Meinung ist unerwünscht.

  13. Heta 9. September 2020 at 14:51

    Man schaue sich dazu passend die gewundene und verdruckste Antwort der focus Redaktion auf diese Frage an:

    Politik im Check: Meine-Frage@focus.de

    Dienstag, 08.09.2020, 21:49

    Fast eine Million Menschen suchten 2015 Asyl in Deutschland, Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte in der Flüchtlingskrise den viel zitierten Satz „Wir schaffen das!“. Fünf Jahre später gibt es immer noch viele offene Fragen in der Asyl- und Flüchtlingspolitik. FOCUS Online lädt nun seine User zum Dialog ein: Schreiben Sie uns, was Sie schon immer dazu wissen wollten.

    User-Frage: Wieso werden Flüchtlinge aus griechischen Elendslagern nicht in reiche Länder wie Saudi-Arabien umgesiedelt?

    User-Frage: Heinz Marasek aus Rodenbach in Hessen will wissen, warum Flüchtlinge aus Elendslagern in Griechenland nicht in reiche Länder wie beispielsweise Saudi-Arabien, Katar, Bahrain oder Kuwait umgeleitet werden. Schließlich seien das Länder, in denen viele Glaubensbrüder (Muslime) der Flüchtlinge lebten und keine kulturellen Probleme auftreten dürften.

    Lena Glöckner, FOCUS-Online-Redakteurin, antwortet:

    Die sechs Golfstaaten (Saudi-Arabien, Kuwait, Oman, Katar, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate) stehen seit Jahren in der Kritik, zu wenige Flüchtlinge aufzunehmen. 2014 prangerte Amnesty International ihr Verhalten öffentlich an und warf den Golfstaaten vor, „keinen einzigen Aufnahmeplatz für Flüchtlinge“ bereitgestellt zu haben. Die Regierungen der Länder wehrten sich. Saudi-Arabien behauptete damals, 2,5 Millionen Syrern Aufenthalt zu gewähren.

    Zu prüfen, wie viele Flüchtlinge die Nationen bisher aufgenommen haben, gestaltet sich schwierig. Keiner der Golfstaaten hat die Genfer Flüchtlingskonvention unterzeichnet. Das bedeutet, die aufgenommenen Vertriebenen werden nicht offiziell als Flüchtlinge registriert. In keinem der Golfstaaten gibt es eine klare Politik zur Aufnahme von Flüchtlingen. Vielmehr haben alle bürokratische Einreisehürden geschaffen: Etwa teure Visa und die fehlende offizielle Anerkennung als Flüchtling.

    Hinzu kommt, dass es nur eine bedingte religiös-kulturelle Nähe zwischen den Golfstaaten und den Ländern am östlichen Mittelmeer gibt. Syrien war vor dem Bürgerkrieg ein Vielvölkerstaat, in dem Christen und Muslime lebten. Am Golf herrscht dagegen religiöse Einfalt, es dominiert der Islam. Zudem stehen die sunnitischen Golfstaaten in einem Konkurrenzkampf mit dem schiitischen Iran und bombardieren den Jemen. Die meisten Syrer entscheiden sich dagegen, von einer instabilen Region in die nächste zu fliehen.

    Das sind nur eine Handvoll der Gründe, die dazu führen, dass es Flüchtlinge zumeist auf den europäischen Kontinent treibt. Hier ist Griechenland seit einiger Zeit das Hauptziel. So auch im vergangenen Jahr. Nach UN-Angaben kamen fast 60.000 Flüchtlinge über den Seeweg und fast 15.000 über den Landweg (Türkei). Welcher Staat sich um Registrierung und Asylverfahren der Geflüchteten kümmern muss, regelt die sogenannte „Dublin-Verordnung“. Demnach ist das EU-Land, das ein Flüchtling zuerst betreten hat, für ihn zuständig.

    Zusammengefasst bedeutet das: Viele Flüchtlinge entscheiden sich von vornherein dagegen, in die Golfstaaten zu flüchten. Die Region ist zum einen instabil, zum anderen gibt es Einreisehürden. Kommen sie nach Europa, ist automatisch der Staat für sie zuständig, dessen Boden sie zuerst betreten.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/politik-im-check-meine-frage-focus-de-wieso-siedelt-man-fluechtlinge-aus-elendslagern-nicht-in-reiche-laender-um_id_12327119.html

  14. Heta
    9. September 2020 at 14:51
    Jasper von Altenbockum, FAZ, Leitender Redakteur Innenpolitik, kommentiert: Egal, ob das Feuer auf Lesbos absichtlich gelegt wurde oder nicht: Die EU ist schuld, und es ist an der Zeit, die „heimatlosen Lagerinsassen“ auf dem europäischen Festland zu verteilen: ….
    ++++

    Welch ein Vollidiot!

    Die vielen Kuffnucken Asylbetrüger müssen zurück in ihre Heimatländer, wo sie hingehören!

  15. johann 9. September 2020 at 15:14
    Man schaue sich dazu passend die gewundene und verdruckste Antwort der focus Redaktion auf diese Frage an:

    Soll heißen, weil die reichen Golfstaaten so sind, wie sie sind, können wir den Moslems nicht zumuten, in ein islamisches Land zu gehen, also müssen wir ran, weil: „Am Golf herrscht religiöse Einfalt, es dominiert der Islam.“ Das muss einem erstmal einfallen.

    Die „Focus“-Leser-Belehrstücke gehen übrigens endlos weiter, lauter Weibsen fühlen sich aufgerufen, das Ihre beizutragen, das hier ist die von Ihnen zitierte Lena Glöckler, letztes Jahr noch Volontärin: https://twitter.com/lenasgloeckner/photo. Nur das Naheliegende, siehe oben, ist ihnen nicht eingefallen: Die Leute hoffen auf paradiesische Zustände vor allem in Deutschland.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/politik-im-check-meine-frage-focus-de-wieso-siedelt-man-fluechtlinge-aus-elendslagern-nicht-in-reiche-laender-um_id_12327119.html

  16. Die FAZ hat übrigens Geld für ein pompöses Hochhaus im neuen Frankfurter Europa-Viertel, nur für sog. Edelfedern, für Reporter wie Birk Meinhardt, die die Lektüre des Blatts erst lohnend machen, ist kein Geld mehr da. Ich erinnere mich mit Wehmut an die Zeiten, als die Leitartikel von Konrad Adam – Bildung gepaart mit Vernunft – nicht lang genug sein konnten. Der „F.A.Z.-Tower“:

    https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/eine-neue-heimat-fuer-die-f-a-z-16945405.html

    Der Umzug der „Frankfurter Rundschau“, weg aus der Innenstadt „dribbdebach“ nach Sachsenhausen, hat ihren Niedergang wesentlich beschleunigt. Das war 2005, seit 2013 sind sie wieder „hibbdebach“, also diesseits des Mains, gelandet.

  17. Hier haben wir noch eine weibliche Nachwuchskraft, die für „Welt Online“ das schreckliche Schicksal des kleinen Afghanen Murtaza S. beschreibt, der auf Lesbos nur das Nötigste, darunter ein Handy, hat. Mandoline Rutkowski: https://mandolinerutkowski.com/. Die „Welt“-Leser sind da weniger gefühlvoll, Gundula K. fragt: „Nochmal, Frau Mandoline, was hat ein unbegleiteter Minderjähriger auf einer griechischen Insel zu suchen? Wie bezahlt er sein Handy?“

    Selbstdarstellung: Die Journalistin Mandoline Rutkowski schreibt über Vielfalt, Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Zwischenmenschliches. Seit Januar 2020 absolviert sie eine zweijährige Journalist*innenausbildung an der Axel Springer Akademie in Berlin. Ihre Stammredaktion ist ICONIST / Welt. Zuvor war Mandoline Praktikantin bei dem feministischen Online-Magazin Edition F.

    Von dieser Sorte, lauter Marie-Lisas, Anna-Sophias, Theresas, wimmelt es auch bei FAZ.net, wenn das die Zukunft des deutschen Journalismus ist, können sie gleich einpacken, kommt billiger.

  18. tester

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