Eine Woche nach der großen Demo in Berlin ist es ruhig geworden. Wie geht es jetzt weiter? Michael Mross im Gespräch mit „Kal“, der als „Superman“ durch die Medien ging.

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35 KOMMENTARE

  1. Das Chaos unter Merkel mit ihren linksgrünen Arschlöchern, unterstützt von den Lügenmedien, wird selbstverständlich noch größer werden.

    Solange, bis die AfD den Bundeskanzler stellen wird.

    Dann fangen die Aufräumarbeiten an!

  2. Von weitem in einem anderen Video sah er bisschen wie der Sven Liebich aus Halle aus. Wusste gar nicht, dass „Supermann“ bei den Nahsies mitmachte. Ich meine, so stellt man sich doch einen waschechten Nahsie vor – freundlich, sprachgewandt, höfliches Auftreten gegen jedermann und saubere Fingernägel, ja genauso sind die, jawoll!

    Berlin und die Idee dahinter wird nicht vergessen sein, weil so viele Leute dort waren! Wie soll man denn die Bilder und Eindrücke aus unseren Hirnen und Herzen nehmen? Ist wie mit PEGIDA. Das vergisst Du nie, das Aufbegehren gegen Unrecht ist ein Urgefühl tiefster menschlicher Biologie.

    Was übrig bleibt: das Regime verordnet Masken, behindert friedlichen Protest, regimetreue Presse verleumdet – somit hat sich das Regime selbst die Maske heruntergerissen. Was bleibt? Das Regime bestimmt nicht, versprochen. Wir kommen wieder!

  3. zu Ben Shalom 5. September 2020 at 09:44
    ZITAT:
    Was bleibt? Das Regime bestimmt nicht, versprochen.
    Wir kommen wieder!
    ZITAT Ende.

    Hallo,
    mir liegt es fern, jemandem seine Zuversicht nehmen zu wollen.
    Vor allem nicht den Mutigen, die sich zu der Demo vom 29.8.2020 aufrafften und weiter aufraffen werden – und in gewisser Weise auch Aufmerksamkeit im herrschenden System erregten und noch erregen werden.

    Doch militärisch banal betrachtet:
    Es reicht nicht, eine oder gar zwei Einzel-Schlacht zu schlagen – man muss den Krieg erfolgreich gewinnen. Und dazu fehlen aber dem rechtschaffenen Bürger in Deutschland völlig die Mittel!
    Es gibt vor allem zu wenig Medien, die sich für Meinungsfreiheit voll und ganz noch einsetzen und wahrheitsgemäß berichten. Das aber ist eines Rechtsstaats unwürdig: Zwangsmedien – politisch schwarz-links-grün beherrscht!

    In einem anderen PI-Artikel hieß es zum 29.8.2020: „Tage der Freiheit“.
    Ich zweifle sehr daran – und auch diejenigen, die festgenommen und teils abscheulich misshandelt wurden (dazu gibt es Videos), dürften anderer Meinung sein.

    Was wir brauchen sind

    „J a h r e der Freiheit“ – aber die haben wir vermutlich längst hinter uns, sie werden nicht mehr zurückkommen – fürchte ich …

    Die absolvierte Demo vom 29.8.2020 hat vermutlich auf weite Sicht lediglich zur Folge, dass der Polizei-Staatsapparat (und die fortgesetzte beleidigende Repression gegen Andersdenkende) weiter mit aller Macht ausgebaut wird.

    Kritik rechter Bürger wird vermutlich weiter zunehmend pauschal als „rechtsradikal“ verunglimpft. Die dubiose (undefinierte!) Eigenschaft „rechtsradikal“ wird inhaltlich primär als kriminell pauschal auf alles angewendet, was nicht der vorgegebenen Zwangsmeinung schwarz-links-grüner Prägung entspricht.

    So der aufgeklärte rechtschaffene Bürger sich weigert, diese Zwangsmeinung schwarz-links-grüner Prägung (von Corona bis Klimawahn) unwidersprochen zu übernehmen, wird er ausgegrenzt und politisch ins Abseits gestellt.

    Solange insbesondere die Zwangs-GEZ-Medien ihr Propaganda-Dressur-Programm (finanziell vom TV-Zuseher gesetzlich fixiert bestens abgesichert) weiter ungebremst ausstrahlen dürfen, solange wird es keine „Jahre der Freiheit“ mehr geben.

  4. Ich wollte zuerst auch zu dieser Demo gehen, habe aber nach verschiedenen Vorabkritiken davon abgesehen. Gute Entscheidung. Ich müßte heute rechtfertigen warum dort eine Rastafari-Frau als auch ein Megaphonbrüller völligen Unsinn von sich gegeben haben und die Massen aufstacheln wollten. Und dann auf der Bühne ein Grüner und Reden über die Einführung einer verfassungsgebenden Versammlung und des Kommunismus. Das einzig gute war wohl Kennedy. Und der Rest völlig diametral zu meiner politischen Richtung. Wobei ich eigentlich der Meinung war das die andere Politik außen vorbleiben sollte und es als kleinsten Nenner um die Coronapolitik ging. Da die Veranstaltung nun mal politisch links wurde frage ich mich allerdings wogegen die linksgrünen dort eigentlich demonstriert haben ? Die derzeitige Politik der Lockdowns , des Herunterfahrens und der Abschaffung der Bürgerrechte kommt ihrem Messias Habeck als Vorstufe zu einem zentralistischen System doch entgegen. Aber nein, das passt denen dann auch nicht. Das ist wie bei der Hermann in Neukölln bzgl. des Mülls und bei der KGE bzgl. der Innenstadtverödung. Wenn diese linksgrünen merken was sie für einen Unsinn angerichtet haben kommen sie mit noch schlimmeren Ideen. Nein, das war keine gute Demo und sie hat m.E. auch der patriotischen Seite geschadet.

  5. Corona du Langweiler.. hier kommt die echte Bedrohung.
    Die Killerhornissen kommen!!. Bleiben Sie in Ihren Wohnungen und vermeiden Sie jegliche Bewegung. Sprechen Sie mit Niemanden.
    Setzen Sie dringend einen Mundschutz auf, plus Augenbinde und Gehörschutz.
    Sollten Sie Kontakt mit einer Hornisse gehabt haben, begeben Sie sich unverzüglich in Einzelquarantäne.
    Das Gesundheitsministerium bedankt sich für Ihre irrationale Angst. Sie sind ein Held!!

    https://www.merkur.de/leben/gesundheit/hornisse-killer-gefahr-deutschland-asiatische-riesenhornisse-fuer-menschen-tiere-zr-90035294.amp.html

  6. A. von Steinberg 5. September 2020 at 09:53

    „Kritik rechter Bürger wird vermutlich weiter zunehmend pauschal als „rechtsradikal“ verunglimpft.“

    „Rechtsradikal“ kann nur eine Verunglimpfung sein, wenn man es als Verunglimpfung ansieht und deshalb übers rechte Stöckchen springt. Wenn man es als Ehre und Würdigung ansieht, läuft der Versuch der Verunglimpfung ins Leere.

  7. @Der boese Wolf 5. September 2020 at 09:51
    —————————————————————-

    Allerdings: Der Blog „Conservo“ hat genauso schon gegen PEGIDA Dresden gehetzt. Und wie! Ich rede nicht von Sticheleien, sondern von regelrecht boshaften Schmierereien. Der Blog ist keine seriöse Quelle für mich. Genauso sein Partnerblog vom David Berger. Das heißt aber nicht, dass die Leute dort nicht auch gute und sehr gute Artikel veröffentlichen. Aber es fällt auf, dass gern Artikel gegen Aktivitäten auf der Straße veröffentlicht werden. Sobald etwas neues da ist und auf der Straße Erfolg zeitigt, da kommen die an, und reden es schlecht. Das finde ich seltsam, ja auffällig.

    Verschiedene Meinungen aushalten. Und da ist auch der Kern! Nicht alles muss mir gefallen, was die Leute von Querdenken machen. Das ist nun mal so. Mir gefällt auch nicht jede Rede bei PEGIDA. Das muss man aushalten können.

    Denn es geht um etwas Größeres! Dieses unser Vaterland Deutschland – es ist in größter Gefahr. Und wir Gutwilligen im Volke die einzigen, die es retten können. Rechte, Linke, Mitte, Oben, Unten, Nord, Süd, West, Ost… das ist mir sowas von egal. Merkel und deren verbrecherische Nomenklatura will uns Deutschen die Heimat zerstören, uns das Vaterland nehmen, dort heißt es gegenzuhalten und nicht bei jeder Kleinigkeit alles hinzuschmeißen und schlechtzumachen.

    Ich meine, was erwarten denn die Rechten? In Berlin, das war vorwiegend gemäßigt links, ja und ein Querschnitt durch das deutsche Volk eben. Ich kann doch mit den Leuten reden, ohne meine Ideale aufzugeben. Es war eben keine rechte Demo. Das ändert nichts an der Gutwilligkeit der Massen.

    Berlin ist wichtig für das Erkennen: Kritik und auf der Straße manifestierter Widerstand existieren quer durch das ganze Volk! Wir sind also nicht allein! Attacke!

  8. Tatsächlich haben die beiden Großdemos in Berlin gewisse Leute, die schon im Vorhinein versucht haben, sie zu unterbinden, ins Mark getroffen. Mit der an sich völlig unsinnigen Vorgabe einer „Maskenpflicht“ von Versammlungen ab 100 Personen im Freien hat der Berliner Senat nun – erst einmal – ein Mittel gefunden, große Versammlungen zu unterbinden. Daß das bereits vor Inkrafttreten dieser Bestimmung von der als „Einsatzpolizei“ bezeichneten schwarzvermummten politischen Haß-, Randale- und Prügelbande des einstigen SED-Genossen und Stasi-Funktionärs Geisel einzig bei Gegnern der Regierungspolitik durchgezogen worden ist, bei allen anderen aber nicht, zeigt im Grunde das, was wir schon immer wußten, daß es nämlich nicht um „Corona“ oder „Hygiene“ geht, sondern lediglich darum, in der Bundeshauptstadt mißliebigen Meinungen keine Bühne mehr einzuräumen.

    So sollten sich die Juristen unter uns damit befassen, ob dieses Gesetz überhaupt Bestand haben kann, zumal es mit dem Vermummungsverbot nicht in Einklang zu bringen ist. Dessen Durchsetzung durch die vorgenannten Berliner so genannten Beamten, die sich bereits im Vorhinein zu Bütteln eines korrupten und rechtsbrecherischen Systems in Form einer „schwarzen SA“ prostituiert haben und, statt ihrer Remonstrationspflicht nachzukommen, dabei zugleich durch besonderen Haß, Rücksichtslosigkeit und Brutalität aufgefallen sind – „weißrussische“ Verhältnisse grüßen schon mal aus der Ferne – , ist es schon mal mit Sicherheit nicht.

  9. @ Der boese Wolf 5. September 2020 at 10:17

    A. von Steinberg 5. September 2020 at 09:53

    „Kritik rechter Bürger wird vermutlich weiter zunehmend pauschal als „rechtsradikal“ verunglimpft.“

    „Rechtsradikal“ kann nur eine Verunglimpfung sein, wenn man es als Verunglimpfung ansieht und deshalb übers rechte Stöckchen springt. Wenn man es als Ehre und Würdigung ansieht, läuft der Versuch der Verunglimpfung ins Leere.
    – – – – –
    Außer mit „Rächts“ haben doch die ganzen Protagonisten kein Auskommen.
    Wer würde denn solche Menschen als Arbeiter einstellen?
    Dummheit hat noch keinen Erfolg gebracht.
    Nehmt ihnen das Wort „Rächts“ weg und was bleibt übrig – totale Leere.

  10. Hallo – im Zusammenhang mit „Freiheits-Demos“ möchte ich noch kurz auf das von zahlreichen Medien immer wieder völlig falsch als „rechtsradikal“ dargestellte Flaggenzeigen mit den Farben Schwarz-Weiß-Rot eingehen.

    Die schwarz-weiß-rote Flagge war seit 1866 zunächst die Flagge des Norddeutschen Bundes und seit 1871 die des Deutschen Kaiserreichs.

    Seit 1892 waren diese Farben offizielle Nationalflagge des Deutschen Reiches.
    Die Farbkombination bestand aus den Farben Preußens (schwarz und weiß) und den Farben der Hanse (rot und weiß).

    Diese Farbenkombination schwarz-weiß-rot wird von links-grünen Propagandisten (speziell im GEZ-TV) fälschlicherweise nur noch mit einem nationalistischen und auf Expansion ausgerichteten deutschen Staat verbunden. Völlig übersehen wird, dass diese Farben auch für Demokratie stehen – aber zu diesem Wissen bedarf es der Bildung, die bei Bildungsfernen eben nicht zu finden ist.

    Die Farben wurden nach 1933 auch für die nationalsozialistische Hakenkreuzfahne verwendet. Nach dem WWII verwendeten bürgerliche Rechts-Parteien wie „Die Republikaner“ oder die „Deutsche Volksunion“ (DVU) diese Farben völlig legitim.

    Was weiter stets von den Zwangsmedien und anderen bildungsfernen Schreibern verheimlicht wird:

    Es verwenden auch andere Organisationen die Farben schwarz-weiß-rot – so z. B. die „Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“. Das Zeigen dieser Farben steht also jedem f r e i –
    Fahnen aus der Kaiserzeit sind keine verfassungsfeindlichen Symbole.

    Die Reichsflagge in den Farben schwarz-weiß-rot und auch die ebenfalls aus dem Kaiserreich stammenden Reichskriegsflagge (natürlich ohne Hakenkreuz) sind in Deutschland überhaupt nicht verboten. Laut Bundesamt für Verfassungsschutz erfüllt das Zeigen der kaiserlichen Reichskriegsflagge weder einen Straftatbestand noch eine Ordnungswidrigkeit.

    ABER: Solche Flaggen können jedoch von der Polizei beschlagnahmt werden, „wenn dies in konkreten Einzelfällen die erforderliche, geeignete und verhältnismäßige Maßnahme ist, um konkrete Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung abzuwehren“.

    Nun weiß jeder hoffentlich, was erlaubt ist – und dass das Erlaubte nicht immer erlaubt ist. Man merke: Wir sind in Deutschland! Polizeiliche Willkürmaßnahmen mit Beschlagnahmen sind beri Demos also möglicherweise vorprogrammiert!

  11. A. von Steinberg 5. September 2020 at 09:53
    „Hallo,
    mir liegt es fern, jemandem seine Zuversicht nehmen zu wollen…“
    —————————————————————————–

    Ehrlich, wie wollen Sie das auch anstellen?
    Das haben Linksstaat, Antifa und Merkel fast sechs Jahre mittlerweile gegen PEGIDA nicht geschafft. Und zuvor in der Honecker-Diktatur, viel offen gefährlicher als bisher heute – die Genossen haben also auch nichts geschafft.
    Also, wie wollen SIE das anstellen 🙂

    Habe Ihren schon bereits an anderer Stelle veröffentlichen Kommentar gelesen.

    Ich meine, Bedenkenträger sind wichtig. Beim Bau eines Atomkraftwerkes, bei Medikamenten, bei Funkwellen. Aber ehrlich, hier ging es NUR um die Teilnahme an einer friedlichen Demonstration in Berlin. Was also vergibt man sich da schon. Luftschlösser baue ich auch in der zweiten selbst erlebten Diktatur keine. Gehe allerdings auch nicht kampflos unter!

    Eine friedliche Demo. Wer da schon Bedenken hegt, der sollte einfach zuhause bleiben. Da nützt auch alles gutes Zureden nichts mehr. Auf solche Leute darf man auch keinen Widerstand bauen. Das waren die ersten, die bei PEGIDA wieder weg waren. Na und. Menschen sind so. Bin keinem böse dafür. Es liegt nicht jedem, das auszuhalten. Ich habe es mir ja auch nicht ausgesucht.

  12. Anscheinend reicht die verlogene Regierungsprecher -Propaganda
    von Seibert via -Ard-Zdf -Phönix -3 Sat nicht aus, den deutschsprachigen Raum Europas ausserhalb der BRD zu infizieren, es muss auch jetzt Twitter dafür herhalten
    https://twitter.com/RegSprecher/status/1302154528880570368

    Was nun Jetzt? Die Merkel-Söder-Laschet Versager

    Südtirol gilt als sicheres Urlaubsland
    https://www.unsertirol24.com/2020/09/05/suedtirol-gilt-als-sicheres-urlaubsland/

    Der Virus scheint die patriotische Bergluft nicht gut zu vertragen, im Gegensatz zur islamisch verseuchten Luft in Deutschland, da fühlt er sich besonders wohl

  13. @ A. von Steinberg 5. September 2020 at 09:53

    Hallo,
    mir liegt es fern, jemandem seine Zuversicht nehmen zu wollen.

    1. Einen User, der sich „Hallo“ nennt, führen wir hier nicht.

    2. Wenn Sie Ihren Lesern „die Zuversicht nicht nehmen“ wollen, wie Sie beteuern, genau dies aber mit den nächsten Zeilen tun, werden Sie damit unglaubwürdig. Uns hier interessiert weniger ihr wortreiches Lamento, das sie in der Form woanders auch schon eingestellt haben, sondern das, welche Lösungsansätze Sie anzubieten hätten.

  14. ZU: Der boese Wolf 5. September 2020 at 10:17
    A. von Steinberg 5. September 2020 at 09:53
    „Kritik rechter Bürger wird vermutlich weiter zunehmend pauschal als „rechtsradikal“ verunglimpft.“
    ……
    „Rechtsradikal“ kann nur eine Verunglimpfung sein, wenn man es als Verunglimpfung ansieht und deshalb übers rechte Stöckchen springt. Wenn man es als Ehre und Würdigung ansieht, läuft der Versuch der Verunglimpfung ins Leere.
    …..

    Hallo –
    völlig zutreffend, klar!

    >> Ich bin auch in dem Sinne „rechtsradikal“, weil ich radikal für das Recht eintrete.
    >> Und darauf bin ich stolz!

    Allerdings ist das mit dem Begriff „rechtsradikal“ – so dies typischerweise als Verunglimpfung gemeint wird – ähnlich wie z. B. mit einer als Beleidigung gemeinten Bezeichnung „Sie sind ein Schwein!“.

    Der Beleidiger sieht eben das Schwein nicht als hochorganisiertes Säugetier mit recht hoher arttypischer Intelligenz an, sondern als ein Tier, dass sich im Dreck wälzt (ein Hygieneverhalten, um die Schwarte zu wetzen).
    Dass sich in der Beleidigung „Sie sind ein Schwein“ auch die Dummheit und/oder das Unwissen des Beleidigers widerspiegelt, sieht dieser naturgemäß nicht. Dazu ist er zu dumm.
    Genauso ist es mit der als Beleidigung gemeinten Bezeichnung „rechtsradikal“. Diese schwarz-links-grünen Hetzer wissen gar nichts über die Begrifflichkeit und nutzen diese ebenso verwerflich wie die Bezeichnung „Schwein“ fälschlicherweise genutzt wird.

    Man merke: Dummheit ist grenzenlos – so EINSTEIN.

  15. Unsere Fachkräfte bei der Arbeit – Ein Tätigkeitsbericht als Gebrauchtwagenhändler

    Ali I. sowie Mohamad I. (25), Mohammed I. (27), Mahmoud I. (26), Hussein H. (30) und Hassan J. (25) hatten sich mit deutschen Namen vorgestellt…..

    .
    „Ford Mustang für 1000 statt 10.000 Euro: Erpresser kaufen Autos zu Dumpingpreisen auf

    Die Masche ist jedes Mal dieselbe: Bandenmitglieder setzen private Autoverkäufer mit fiktiven Mängeln unter Druck und kaufen deren Gebrauchtwagen dann weit unter Wert. Nun hat einer der sieben Angeklagten vor dem Landgericht Hannover ausgepackt.

    Hannover
    Das war für alle Prozessbeteiligten eine Überraschung: Der Hauptangeklagte in einem Prozess wegen Erpressung von 37 privaten Autoverkäufern und Ankauf von Gebrauchtfahrzeugen zu Dumpingpreisen hat gleich am ersten Verhandlungstag ausgepackt. Ali I. (22) ist der einzige von sieben Angeklagten, der noch in Untersuchungshaft sitzt, und ihm werden die meisten Erpressungsdelikte (34) vorgeworfen.

    Der in Hannover geborene Realschüler mit libanesischen Wurzeln schonte sich und seine Mitangeklagten am Freitag nicht. „Wir haben die Verkäufer belogen und betrogen und haben bei den Ankäufen jeden kleinen Mangel großgeredet“, sagte er.

    Ein Freispruch ist möglich

    Ali I. sowie Mohamad I. (25), Mohammed I. (27), Mahmoud I. (26), Hussein H. (30) und Hassan J. (25) sind vor der 19. Großen Strafkammer wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs angeklagt. Es sitzt auch noch ein siebter Angeklagter im Saal, doch scheint es möglich, dass dieser freigesprochen wird. Der Braunschweiger wird nur einer Tat beschuldigt. Die sechs anderen Angeklagten leben alle in Hannover oder der Region.

    Die Verhandlung mit den sieben Angeklagten wurde aus Platzgründen in den größten Saal im Landgericht, den Schwurgerichtssaal, verlegt. Quelle: Michael Zgoll

    Die Täter hatten sich laut Anklage auf ältere Klein- und Kompaktwagen spezialisiert. Sie durchforsteten zwischen Februar und November 2019 die gängigen Internetportale wie mobile.de oder Ebay, auf denen Privatleute ihre Fahrzeuge zum Verkauf anbieten. Dann meldeten sie sich unter Aliasnamen wie Jonas Mattis oder Daniel Schneider bei den Autobesitzern und zeigten sich interessiert. Nach mehreren Telefonaten schlossen die Parteien im Internet einen Kaufvertrag ab – so weit und noch so gut.
    Ölverlust war nicht real
    Kriminell wurde es bei der Abholung der Fahrzeuge. Dort stellten die Bandenmitglieder, die die Autos in Empfang nehmen und bezahlen sollten, plötzlich diverse – meist fiktive – Mängel fest. Sie behaupteten, dass der Wagen zur Kaschierung von Unfallschäden nachlackiert worden sei. Sie sahen weißen Rauch aus dem Auspuff aufsteigen oder monierten starken Ölverlust. Auch unterstellten sie den Verkäufern Betrugsabsichten, weil im Internetkaufvertrag Baujahr und Erstzulassung gleichgesetzt worden waren – was die Autobesitzer aber gar nicht eingetragen hatten.

    Dann versetzten die Betrüger die Verkäufer in Angst und Schrecken: Ihnen drohe eine Strafanzeige sowie ein sechsmonatiges Verkaufsverbot, außerdem müssten sie dem Käufer für bereits entstandene Kosten für eine angebliche Verschiffung der Fahrzeuge sowie erforderliche Reparaturen Beträge bis zu 6000 Euro zahlen.

    1000 statt 10.000 Euro für Ford Mustang
    Als rettender Ausweg wurde den Autobesitzern schlussendlich ein Ankauf zu erheblich reduzierten Preisen angeboten. So bekam ein Magdeburger für seinen Ford Fiesta nur 500 statt der versprochenen 3200 Euro ausgezahlt. Eine Frau aus Lüdinghausen kassierte für ihren Skoda Octavia nur 1500 statt 3700 Euro, und die Besitzer eines Opel Corsa und eines VW Polo wurden schlussendlich mit 200 Euro statt der vereinbarten 1600 Euro abgespeist.
    Den Vogel schoss Ali I. nach eigenem Bekunden mit einem Ford Mustang ab: Der Besitzer wurde derart eingeschüchtert, dass er seinen Sportwagen schließlich für 1000 statt der erwarteten 10.000 Euro verkaufte. Insgesamt sollen die Erpresser rund 80.000 Euro mehr erlöst haben, als ursprünglich vereinbart war.

    Knallharte Konkurrenz?
    Die Täter agierten laut dem 22-Jährigen aus einem Bürocontainer in Ronnenberg heraus. Allerdings habe es keine allumfassende Bande gegeben, sondern an den verschiedenen Telefonen habe jeder versucht, sein eigenes Geschäft zu machen. „Die Konkurrenz war knallhart.“ So hätten alle Käufer ihre eigene Methode gehabt, die Autobesitzer unter Druck zu setzen. Die Abholer, die in ganz Deutschland aktiv waren, bekamen pro Fahrt 100 bis 150 Euro plus 10 Prozent vom Verkaufserlös ausgezahlt. Weiterverkauft wurden die supergünstig erworbenen Fahrzeuge an andere Händler.
    Der Vorsitzende Richter Martin Grote bezeichnete die Auskunftsfreude des Hauptangeklagten, der von seinem Verteidiger Detlev Otto Binder ermuntert wurde, als „erstaunlich“ und kündigte an: „Das werden wir sicher würdigen.“ Ob die Mitangeklagten und ihre Anwälte, die die Vorwürfe mehrheitlich bestreiten wollten, ihre Verteidigungsstrategie nun ändern, werden die nächsten Verhandlungstage zeigen. Sicher scheint, dass das Verhältnis zwischen Ali I. und den übrigen Angeklagten – darunter ein Bruder und ein Cousin von I. – nach diesem denkwürdigen Tag im Gericht erheblich gelitten haben dürfte.
    Von Michael Zgoll“
    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Landgericht-Hannover-Erpresser-kauften-Gebrauchtwagen-zu-Dumpingpreisen-auf

  16. Zig Tausende Grippetote und Tote anderer schlimmer Erkrankungen gehen diesem Lurch am Allerwertesten vorbei

    jetzt will Steinmeier aber eine Mega-Feier für Drostens Falschpositive abhalten, um den Eindruck zu erwecken die Regierung Merkel hätte gerade die Pest in Deutschland bekämpft.

    Die haben jedes Schamgefühl verloren.

    https://www.youtube.com/watch?v=8yaMe04T0tQ


    Ein Schmierentheater, das seinesgleichen sucht und denjenigen den Fuß ins Gesicht tritt, die durch die überzogenen und unverhältnismäßigen Lockdownmaßnahmen alles verloren haben.

  17. Mein Ort hat Weltberühmtheit erlangt, weil hier die SS-Sippenhaft Geiseln April 1945 befreit wurden, Staufenberg-Gördeler und die ganze europ Poltitprominenz , insgesamt über 100 Personen, vervilmt auf Arte-TV

  18. Was jetzt?
    Die Marionetten der NWO werden weitermachen wie geplant und jeden Widerstand versuchen im Keim zu ersticken. Die Pläne sind schon vor Zehn Jahren ziemlich konkret ausgearbeitet worden.
    Seht selbst!
    Der Covid-Plan / Rockefeller Lockstep 2010
    Sie vermuten, dass ein simulierter globaler Ausbruch Schritte, verschiedene Phasen,
    allgemeine Zeitpläne und erwartete Ergebnisse erfordert. Dies wurde im Rockefeller
    Lockstep 2010 aufgestellt: https://traugott-ickeroth.com/wp-content/uploads/2020/07/TranscriptDE-The-Covid-Plan_Rockefeller-Lockstep-2010.pdf

  19. Man kann auch noch auf andere Weise streiken. Von mir ist vom Anfang des Maskenzwangs kein einziger Cent in irgendein Geschäft geflossen, außer natürlich für Lebensmittel.
    Manch andere machen das auch. Und wenn das viele machen, noch mehr als bisher schon …

  20. Zur Kritik anderer Kommentatoren zu meinem Kommentar v. 5. September 2020 at 09:53.

    a) Wenn ich meine Kommentare mit „Hallo“ beginne, dann ist dies eine höfliche Grußformel. Dürfte eigentlich bekannt sein.

    b) Meine Ausführungen sind m e i n e Sicht der Dinge. Dass es andere Meinungen. Sichtweisen, Erfahrungen gibt, ist mir sehr bewusst. Gerne lerne ich dazu.

    c) Ich persönlich halte sehr viel davon, „Widerstand“ durch kontinuierliche schriftliche Eingaben (z. B. an GEZ-Medien) zu bewerkstelligen. Wenn die Medien (oder auch die System-Parteien) massenhaft schriftliche Beschwerden bekämen, wäre das durchaus auch ein Fortschritt im Sinne von PROTEST.

  21. Mindestens versuchte Körperverletung bei Minute 6:23

    Gut identifizierbare Linksmade versucht vorsätzlich das Trommelfell von Sven Liebich zum platzen zu bringen, bzw. nimmt billigend in Kauf, das dies geschieht.

    Wer ist die Person bei Minute 6:23?

    https://www.youtube.com/watch?v=azYgEN-cEgE

  22. A. von Steinberg 5. September 2020 at 11:01
    „c) Ich persönlich halte sehr viel davon, „Widerstand“ durch kontinuierliche schriftliche Eingaben (z. B. an GEZ-Medien) zu bewerkstelligen. Wenn die Medien (oder auch die System-Parteien) massenhaft schriftliche Beschwerden bekämen, wäre das durchaus auch ein Fortschritt im Sinne von PROTEST.“
    ————————————————————

    Wunderbar! Man kann sogar beides tun, also Briefe an die GEZ-Medien usw. schreiben und zusätzlich auf Demonstrationen gehen. Das ist kein Widerspruch, das ist die von jedem persönlich gewählte Form des Widerstandes zu den Verhaltenszumutungen des Merkel-Regimes. Ich finde beides klasse!

  23. @ Ben Shalom 5. September 2020 at 09:44
    Von weitem in einem anderen Video sah er bisschen wie der Sven Liebich aus Halle aus. …
    ————————————-
    Ich dachte tatsächlich seit Tagen es WÄRE der etwas älter gewordene Sven Liebig. Hätte auch gepasst. Ich würde mir wünschen, dass sowas nicht gemacht würde, weil es die Sache ins Lächerliche zieht.

  24. ZU:
    Ben Shalom 5. September 2020 at 11:40

    Ich denke auch, dass beide Formen des Protestes, also Demo und/oder schriftliche Beschwerden, ihren Sinn haben (werden).

    Selbst fühle ich mich bei schriftlichen Protesten erheblich wohler, weil mir niemand in die Quere kommt, wenn ich etwas formuliere und ungestört absenden kann.

    Meine Erfahrung mit Beschwerden ist übrigens durchaus positiv, denn ich bekam vergleichsweise häufig von den Angeschriebenen Rückmeldungen. Teils sogar Entschuldigungen.

    Man sollte allerdings (bei allem Zorn, den man gewöhnlich in sich trägt) tunlichst höflich (aber bestimmt) schreiben, weil sonst der oder die Angeschriebene „dicht“ macht.

    Jeder nach seiner Façon!
    Jeder Widerstand gegen unsinnige Freiheitsbeschränkungen und/oder Lügen-Propaganda ist etwas Positives.

    „Das Maul zu halten“ (wie es Millionen tun) – das empfinde ich als feige, geradezu als undemokratisch.

    Vorbild für die Westler kann besonders das Aufbegehren von 1989 in Ostdeutschland sein. Allerdings darf man – was häufig geschieht – die Verdienste von Gorbatschow niemals vergessen. Als „Staatsmann“ wird Kohl gelobt, aber er hatte m. E. keinen Mumm in den Knochen, sondern nur sein eigenes „Geschichtsbild“ – anders dagegen der mutige Gorbatschow, den ich nach wie vor bewundere!

  25. @Fremder.im.eigenem.Land 5. September 2020 at 10:58
    „Was jetzt?
    Die Marionetten der NWO werden weitermachen wie geplant und jeden Widerstand versuchen im Keim zu ersticken. Die Pläne sind schon vor Zehn Jahren ziemlich konkret ausgearbeitet worden.“
    ———————————————

    Noch nie hat eine Diktatur ewig gehalten! Widerstand heißt ja nicht Aufstand bloß – der zivile Ungehorsam sucht sich seine verschiedenen Wege. Siehe weiter oben, dankenswerterweise beim Kommentar @A. von Steinberg 5. September 2020 at 12:41 nachzulesen!

    Ist doch super. Die Ideen sind unerschöpflich; und jeder nach seinen Möglichkeiten an der Stelle wo er kann. Das hält kein Regime auf Dauer aus. Selbst der Eiserne Vorhang zerbarst daran. Von innen und von außen!

  26. @Haremhab 5. September 2020 at 13:57
    ——————————————————–

    Tun wir es doch einfach nochmal…

    Oder wie Herr Peter Barthels zu schreiben pflegt: „Die Sachsen kommen!“
    Da bleibt kein Turban auf dem anderen in Berlin.

    Übrigens wollen jetzt Grüne und SPD die Feier zur Deutschen Einheit zum 3.10. boykottieren, weil der CDU-Abgeordnete Arnold Vaatz der Festredner ist. Der sei nämlich ein „Verschwörungsideologe“. Tia, CDU, wer mit Gendermoscheen ins Bett geht, der wacht mit Islambolschewismus auf.

  27. Ziemlich dumme Idee ausgerechnet im linken Bolschewisten-Saustall Berlin eine Volksbefreiungs-Revolution zu planen.
    Bei der letzten Bunte Toleranz und Offene-Grenzen-Demo waren nicht weniger als 450000 Berliner auf der Straße (Bei Christopher-Street Day waren es wohl sicher etwas mehr).
    Die einzige Revolution die in Berlin mit Sicherheit stattfinden wird, ist eine islamische Revolution wie 1979 im Iran.
    Dann ist endlich Feierabend mit Ficken und Party! ?

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