Die neue Ausgabe 17 der Krautzone - "Der Untergang des Abendlandes" - kann jetzt bestellt werden.

Ende Mai machte PI-NEWS auf ein junges Magazin aufmerksam, das einige junge Dissidenten gründeten, um die oft etwas biedere Zeitungslandschaft der alternativen Medienszene mit frischen, jungen Ideen, dafür aber sehr reaktionären Inhalten aufzumischen.

Dass man nun wieder fleißig an der Provokationsschraube drehen möchte, zeigt das neue Cover der Ausgabe 17 (September/Oktober 2020). Die Krautzone-Macher entlehnten ihre Idee dem Spiegel-Cover vom 4. Februar 2017, das für einiges Aufsehen sorgte: Trump war hierauf zu sehen, wie er die Freiheitsstatue köpft. Den Kritikern dieser schwachsinnigen Überzeichnung wurde damals wie eine Monstranz die Pressefreiheit entgegengehalten.

„Pressefreiheit? Können wir auch!“ – dachten sich die jungen Regierungskritiker und entwickelten sogleich eine wesentlich treffendere Version mit Bundeskanzlerin Merkel und dem Kopf der Germania. „Der Untergang des Abendlandes“ ist passenderweise Leitthema des Heftes. In scharfen Analysen und mit bissigen Pointen widmen sich die Autoren einem Phänomen, das irgendwie viel greifbarer scheint als die vielen Märchen, die man immer wieder im Spiegel und ähnlichen Medien über Donald Trump lesen muss.

Sie wollen die spießigen „Spiegel“-Leser in der Bahn mal so richtig schocken? Oder einfach für Wimmern, Jaulen und Zähneklappern sorgen, wenn die SPD-Verwandschaft beim nächsten Familientreffen in Ihr Zeitschriftenregal guckt? Hier kann man die neue Ausgabe jetzt schon vorbestellen. Ansonsten liegt sie zeitnah beim gut sortierten Zeitschriftenhändler Ihres Vertrauens.

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23 KOMMENTARE

  1. Schön, dass auch mal eine andere Sicht der Dinge vermittelt wird.
    Aber sie werden zurückschlagen. Facebook hat ja jetzt auch Compact gelöscht…
    Und die von Charlie Hebdo trauen sich auch was:

    https://www.krone.at/2221955
    Neue Mohammed-Karikaturen vor Prozessauftakt

    Zum Prozessbeginn gegen die Beschuldigten des Anschlags auf „Charlie Hebdo“ veröffentlicht die französische Satirezeitung die umstrittenen Mohammed-Karikaturen, die 2005 heftige Kritik unter Muslimen ausgelöst hatten. „Wir werden niemals ruhen. Wir werden niemals aufgeben“, schrieb Reaktionsleiter Laurent Sourisseau, alias „Riss“, am Dienstag in der Online-Ausgabe.

    Da werden die Banlieus wieder brennen…

  2. So ein Zufall, bei uns steht demnächst tatsächlich ein Besuch der buckligen SPD-Verwandtschaft an…!

  3. Querdenken hat sich soeben erledigt. Wie zu erwarten haben sie sich jetzt von Rechtsextremen abgegrenzt und wollen in Konstanz demonstrieren.

  4. Jeder sollte erst mal das Buch von Oswald Spengler gelesen und verstanden haben, bevor er diese Metapher benutzt. Der Untergang ist nicht von Merkel gemacht, sondern er ist zwangsläufig, ein unabwendbares Ereignis, eine Folge des Ablaufs menschlichen Handelns und Lebens.
    Alle Kulturen durchlaufen einen Aufstieg, einer Blüte und eines Abstiegs.

  5. .
    Jojo —
    reaktionär
    ist eben das
    neue revolutionär.
    Oder um es mit eim
    Kalenderspruch zu sagen:
    Der Revolutionär von heute
    ist notgedrungen
    reaktionär
    .

  6. INGRES 2. September 2020 at 10:42

    Ich muß aber noch einen Vorbehalt machen, da die Quelle bisher nur der Rechtsextremismus-Experte Olaf Sundermeyer ist. Aber das Stöckchen springen ist natürlich zu erwarten. Ich habe übrigens weiter absoluten Respekt vor der Leistung der Querdenker (eine solche Demo zu organisieren), aber es bringt halt nichts. Und auch in Berlin würds halt nichts bringen. Es könnte das System stürzen, doch was haben wir vom Untergang?

  7. Ich habe auch absoluten Respekt vor „Krautzone“. Was für ein Mut. Aber wie die schon schreiben: „Der Untergang des Abendlandes.“

  8. .
    PS
    Und zum
    Titelbild nur
    so viel — nun, sie
    schneidet zwar nicht
    selber Hälse durch, aber
    läßt dies und andere brutale,
    blutige Aktionen durch die von
    ihr im Namen einer verwerflichen
    Willkommenskultur und offener
    Grenzen angelockte Mord-
    und Raubgesellen halt
    erledigen und hilft
    systematisch mit,
    Deutschland zu
    entdeutschen,
    also bunt zu
    machen.
    .

  9. OT

    Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) hat für die Bediensteten in den sechs Justizvollzugsanstalten (JVA) ein Meldesystem für „demokratiefeindliche Tendenzen“ angeordnet – allerdings abseits der üblichen Verfahren. Selbst wenn kein Anlass besteht, gegen Bedienstete disziplinarrechtlich und strafrechtlich vorzugehen, sollen dennoch entsprechende Vorfälle der Senatsverwaltung gemeldet werden. 🙂

    Das geht aus einem Schreiben der Justizverwaltung vom 14. August an die Leiterinnen und Leiter der Justizvollzugsanstalten und die Leiterin der Sozialen Dienste hervor, das dem Tagesspiegel vorliegt. In der Belegschaft wird deshalb der Vorwurf erhoben, Behrendt installiere ein Spitzel- und Denunziationssystem nach DDR-Vorbild.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/unruhe-in-berlins-gefaengnissen-beamte-fuerchten-spitzelsystem-des-justizsenators/26143476.html

  10. Auf1000 2. September 2020 at 11:43

    OT
    ———–
    Habe selbst damit meine Erfahrung machen können und gebe hier recht, das sowas längst an der Tagesordnung ist. Wurde schon mal nach einer entsprechenden Diskusion unter „Zwei Augen“ gebeten den Partnet der Diskusion nicht zu verraten. So wurde unter anderem mein „Verdacht“ bestätigt, das sich mehr als 70% der „Bewohner“ dieser bestehenden Haftanstalten durch Ausländer bestehen.

  11. Ich lese sehr gerne „ Krautzone „ und kann es jedem nur ans Herz legen dies auch zu tun . Das Format ist frech , unverbraucht und sehr erfrischend ein Fünkchen Hoffnung .

  12. Printerzeugnisse sollten in Zukunft wieder eine wichtigere Rolle spielen. Diese können nicht durch einen durchgeknallten Zensurkomiker gelöscht werden.

  13. Der Untergang des „Wessilands“ begann schon in den 60 er Jahren mit Anlockung der Ostananatolier!
    Merkel vollendet nun!

  14. Deutschland als Nation stirbt – jeden Tag ein bisschen mehr!

    Deutschland verschwindet. Es wird Zeit, sich von dem Land, so wie wir es kennen, zu verabschieden. Denn zum einen werden die »Biodeutschen« durch sinkende Geburtenraten immer weniger. Zum anderen verändert die weiterhin ungebremste Migration Deutschland grundlegend.

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