Anfang September hatte Jared Kushner Bahrains Kronprinzen Salman bin Hamad Al Khalifa (l.) in Manama, der Hauptstadt Bahrains, besucht.

Von MANFRED W. BLACK | Erneut hat Jared Corey Kushner – ehrenamtlicher Berater von Präsident Donald Trump und Ehemann der Trump-Tochter Ivanka – für einen Paukenschlag gesorgt. Wieder war er Schrittmacher für ein revolutionäres Friedensabkommen. Dieses Mal zwischen Israel und dem arabischen Königreich Bahrain.

Ähnliche Vereinbarungen waren nur wenige Wochen zuvor auch von den Israelis und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) – ebenfalls nach Vermittlungen Kushners – beschlossen worden (PI-NEWS berichtete hier, hier und hier). Die Abkommen zur Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und den beiden arabischen Staaten sollen in Washington rechtsverbindlich am 15. September – im Rahmen von großen Feierlichkeiten – unterschrieben werden.

Durch diese bahnbrechenden Übereinkünfte steigt das Ansehen Trumps bei den facettenreichen jüdischen Bewohnern der USA, zu denen – je nach Zählweise – zwischen sechs und acht Millionen Bürger zählen. Die weltweit größte jüdische Gemeinde außerhalb Israels könnte bei den Präsidentschaftswahlen am 3. November eine wichtige Rolle spielen.

Deshalb schreibt die Welt, die sonst eher zu den medialen Feinden des US-Präsidenten zählt, Trump habe mit den Abmachungen zwischen Israel und den beiden arabischen Staaten einen wichtigen „diplomatischen Erfolg vorzuweisen, der seinen Rückhalt bei proisraelischen Evangelikalen in Amerika festigen dürfte“.

Mehr noch: In diesen Tagen hat Trump verkündet, dass ebenfalls der Balkanstaat Kosovo, in dem mehrheitlich Muslime leben, beabsichtigt, Israel diplomatisch anzuerkennen. Auch hier haben amerikanische Diplomaten mit Erfolg vermittelt.

Historischer Durchbruch im Nahen Osten

Angesichts der revolutionären diplomatischen Erfolge spricht Trump auf Twitter durchaus berechtigt von „einem weiteren historischen Durchbruch“. Sahen doch bisher fast alle arabisch-muslimischen Staaten Israel als ihren Todfeind an, zu dem es keine friedlichen Beziehungen geben darf.

Nahezu alle Medien des Mainstreams berichten weltweit kaum oder gar nicht darüber, dass die drei Abkommen offensichtlich durch die Vermittlung der US-amerikanischen Administration zustande gekommen sind – unter Führung von Trumps jüdischem Schwiegersohn Jared C. Kushner, der bereits oft und unauffällig wichtige Aufträge des amerikanischen Präsidenten als Sonderbotschafter erfolgreich erledigt hat.

Nach den Vereinbarungen zwischen Israel und den VAE und Bahrain hat Trump jetzt mehrmals Hoffnungen auf weitere Fortschritte geweckt, er spricht sogar von einem möglichen „Frieden im Nahen Osten“. Das mag zunächst noch eher amerikanischem Wunschdenken geschuldet sein. Fakt ist aber, dass die Trump-Administration in der Region bemerkenswerte Erfolge erzielt hat, die seinem Vorgänger Obama nicht beschieden wurden.

Selbst die linke New York Times verweist auf Erfolge Trumps und Kushners

Sogar die linksliberale New York Times, die meist ausgesprochen Trump-kritische Artikel veröffentlicht, sah sich dieses Mal bemüßigt, auf die besondere Rolle Jared E. Kushners bei der US-amerikanischen Diplomatie hinzuweisen. Anfang September hatte Kushner Bahrains Kronprinzen Salman bin Hamad Al Khalifa in Manama, der Hauptstadt Bahrains, besucht.

Ohne Kushner – der als ausgesprochen verhandlungsgeschickt gilt und stets in enger Absprache mit der israelischen Regierung verhandelt hat – und den Kronprinzen von Bahrain, der im Namen seines Königs Hamad bin Isa Al Chalifa die Verhandlungen führte, wäre das neueste Abkommen zwischen Israelis und Arabern wahrscheinlich nicht zustande gekommen.

Bahrain hatte bereits eine Woche zuvor erstmals seinen Luftraum für Israel-Flüge geöffnet. „Ein Verdienst von Donald Trumps (74) Schwiegersohn Jared Kushner (39)“, schreibt dazu die Bild-Zeitung. Das überrascht ein wenig. Denn Bild hat bisher wenig dafür getan, ihre große Abneigung gegenüber dem amerikanischen Präsidenten zu verbergen.

Ein Grund für die an dieser Stelle eher freundliche Berichterstattung über Trump und seine Diplomaten durch Welt und Bild dürfte sein, dass sich der Springer-Konzern jüdisch-israelischen Interessen verbunden fühlt. Diese Haltung resultiert aus dem Vermächtnis des Gründungs-Verlegers Axel Cäsar Springer, der für die Arbeit seines Imperiums vier Grundsätze formuliert hat. Der zweite Grundsatz gibt vor, dass die Beschäftigten das „Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen“ unterstützen müssen, „hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes“.

Diese Leitlinie hat dazu geführt, dass heute die SpringerBlätter – im Unterschied zu fast allen anderen Mainstream-Medien, die fast tagtäglich mehr oder weniger heftig ihre heftigen Aversionen gegenüber den Regierungen in den USA und Israel pflegen – weitgehend objektiv über den Nahen Osten berichten.

Weißes Haus: Große Zeremonie für die Abkommen

An diesem Dienstag lässt Trump im Weißen Haus – auf dem Süd-Rasen – eine große und feierliche Zeremonie ausrichten, wenn die Abkommen zwischen Israel und den muslimischen Ländern VAE und Bahrain offiziell unterzeichnet werden. 1000 Gäste sind dazu eingeladen, berichtet die Jerusalem Post. Drei prominente Politiker aus dem Nahen Osten reisen dafür an: der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sowie die Außenmister Abdullah bin Sajid (VAE) und Abdullatif al-Sajani (Königreich Bahrain).

Gegen die Vereinbarungen Israels mit den beiden arabischen Staaten protestieren heftig die PLO, die Hamas, Iran und die Türkei. Der Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mohammad Shtayyeh, „forderte die arabischen Staaten am Montag auf, die Unterzeichnungszeremonie der Normalisierungsabkommen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain zu boykottieren, die am Dienstag im Weißen Haus stattfinden sollen“ (Jerusalem Post).

Die PLO ruft sogar zu einem „Tag des Zorns“ auf. Wörtlich heißt es in einer Erklärung: „Die palästinensische Flagge wird in allen palästinensischen Städten und Flüchtlingslagern in Israel und im Ausland gehisst werden, um den Einspruch gegen das Hissen der israelischen Flagge in Abu Dhabi und Manama zu unterstreichen.“ Außerdem werden die Palästinenser dazu aufgerufen, weltweit vor den Botschaften der USA, Israels, der VAE und Bahrains zu protestieren.

Wird auch Saudi-Arabien bald mit Israel Frieden schließen?

Israel hat die beiden Abkommen mit den arabischen Staaten VAE und Bahrain dadurch möglich gemacht, dass die israelische Regierung öffentlich erklärt hat, sie wolle die eigentlich von Israel geplante offizielle Annektierung von Gebieten im Westjordanland „aussetzen“, die schon lange de facto zum Regierungsgebiet der Israelis gehören.

Das Königreich Bahrain liegt auf einer Halbinsel in der Nähe der Vereinigten Arabischen Emirate, es grenzt an Saudi-Arabien. Es wird nun für möglich gehalten, dass auch Saudi-Arabien bald diplomatische Beziehungen zu Israel aufnimmt. Dadurch könnte es offiziell zu relativ engen wirtschaftlichen, medizinischen und sicherheitspolitischen Kooperationen kommen, die man noch vor kurzer Zeit nicht für möglich gehalten hätte.

Ein wegweisendes Beispiel haben bereits die VAE und Israel gegeben: Beide arbeiten jetzt an einem ersten Projekt, in dem es darum gehen soll, die Schutzmaßnahmen gegen Corona zu verbessern.

Viele arabische Staaten ängstigen sich zunehmend vor dem islamischen Iran

Gefördert wurde die Annäherung zwischen Israel auf der einen Seite und den VAE, Bahrain und Saudi-Arabien andererseits dadurch, dass diese arabischen Staaten bemüht sind, Bündnispartner insbesondere gegen den waffenstarrenden und kriegslüsternen Iran sowie die terroristische Organisation Hamas zu finden. Auch die PLO im Westjordanland ist zunehmend vor allem für die arabischen Länder Ägypten, Jordanien, VAE, Bahrain und Saudi-Arabien ein gefährlicher Unruhestifter geworden, der alles tut, um einen nachhaltigen Frieden im Nahen Osten zu verhindern.

Israel gilt dagegen als ein zwar territorial sehr kleines, aber wirtschaftlich und militärisch sehr starkes Land, das an friedlichen Beziehungen zu seinen arabischen Nachbarn lebhaft interessiert ist.

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29 KOMMENTARE

  1. Man stelle sich vor, sowas wäre unter Obama abgeschlossen worden. In dem Fall hätten unsere Linksmedien ihn endgültig zum Messias erklärt.
    An solchen Beispiel erkennt man immer wieder wie wertlos und manipulativ die mediale Landschaft ist.
    Erreicht Trump was, wird es einfach weggelassen. Maximal am Rande behandelt.
    Hätte Obama sowas erreicht, wäre ein medialer Hype sondergleichen losgetreten worden.

  2. Als Donald Trump 2016 US-Präsident wurde, warnten alle nichtsnutzigen, linksgrün-pädophilen Gutmenschen, mit ihm würde die Welt ein Pulverfass!

  3. Trump hat keinen Krieg vom Zaun gebrochen,zieht das Militär aus dem Ausland zurück und erreicht sensationelle diplomatische Erfolge.Nur in den deutschen Schmier-und Lügenblättchen wird täglich medial ein großer Kübel Schmutz über ihn ausgekippt.Die meisten Deutschen halten ihn dadurch für den Leibhaftigen.

  4. Ohne die Leistungen von Trump und Kushner schmälern zu wollen, ich bleibe skeptisch. Wir kennen doch den Islam, nach dessen Grundsätzen jegliche Abmachung mit Ungläubigen nur mit strategischem Hintergrund geschlossen und nur solange eingehalten wird, bis die eigene Stärke zur Machtübernahme ausreichend angewachsen ist. Selbst die Trump-Administration hält sich dieser Tatsache gegenüber ignorant, oder wird ignorant gehalten.

  5. Jared Kushner?

    Schlagzeilen in deutschen Medien:

    Der Schwiegersohn muss es wieder mal machen. Präsident Trump bringt nicht mal einen Friedensvertrag zustande. Frau Dr Merkel zu dem Thema: „er kann es einfach nicht!“

  6. Unsere Regierung und unsere „Politiker“ bewerfen ihn fast alle mit Schmutz. Bei Versuchen der Entspannung durch Trump schweigen sie und ducken sich weg. Sie brauchen wohl die Aufrechterhaltung von Hass über tausend von Jahren für ihre Politik. Der angestrebte Frieden kommt von der „falschen“ Seite. Aber: Trump hat mehr Vernunft als unsere Besserwisser.

  7. Mal wieder Trump.

    Focus-Online ist fassungslos und bringt die Szene extra im Video mit dicker Schlagzeile.

    Was ist passiert?


    15.09.2020, 10:19 | FOCUS Online/Wochit
    „Es wird wieder kühler werden“ Szene sorgte für Fassungslosigkeit: Trumps Klima-Leugnung im Video

    US-Präsident Donald Trump hat bei einem Besuch der Waldbrandgebiete in Kalifornien erneut den Klimawandel geleugnet. „Es wird wieder kühler werden. Sie werden schon sehen“, sagte Trump am Montag über das Erdklima.

    US-Präsident Donald Trump hat bei einem Besuch der Waldbrandgebiete in Kalifornien erneut den Klimawandel geleugnet“

    Präsident Trump hat nur das wiederholt, was die Wissenschaft schon lange festgestellt hat: es wird kühler. Das nächste Maunders Minimum steht vor der Tür.

    Allein diese fachlich korrekte Aussage reicht, um ihn im Focus online als „Klimaleugner“ zu verunglimpfen.

    Ein notwendiger Disclaimer von meiner Seite. Ich bin kein Klimaleugner. Ich glaube tatsächlich, dass es ein Klima gibt…

  8. @ Religion_ist_ein_Gendefekt
    15. September 2020 at 10:40

    Na und? Wie sagte Charles de Gaulles: „Staaten haben keine Freunde, nur Interessen.“

  9. Obama hat seinerzeit, kaum im Amt, den Friedensnobelpreis erhalten. Was für einen Lachnummer, denn er führte später zahlreiche Kriege. Im Gegensatz zu ihm hat diesen Preis Trump jetzt bereits verdient. Ich freue mich auf den Aufschrei sämtlicher Trump-Hasser, wenn dieser den Preis zu Ende seiner 2. Amtszeit tatsächlich erhalten wird.

  10. Hätten wir hier eine Familie Trump an der Regierung, das kleine Deutschland wäre im Nu aufgeräumt. Sie haben dort 50 Bundesstaaten zu verwalten, 50 Mal Deutschland, dazu noch die ganze Welt im Blickfeld.

    Mr. Trumps Schwiegersohn macht nun die Arbeit, für die der Obama den „Friedensnobelpreis“ im Voraus kassierte!

    Würde Merkel die USA regieren, dann sähe es dort überall aus wie in Berlin Neukölln und Kreuzberg, vermutlich noch schlimmer! Das hätte nur den einzigen Vorteil, die Moria-Luftbrücke würde nach New York geleitet werden und nicht nach Berlin. Nun haben die Asylanten gelernt: Zündeln lohnt sich!

  11. KDL
    15. September 2020 at 11:15

    „Obama hat seinerzeit, kaum im Amt, den Friedensnobelpreis erhalten. “

    Der angeblich heterosexuelle Schwarze hat den Preis nicht wegen seiner deutschen Politik erhalten, sondern weil er Neger ist

  12. ohne Zweifel, dem Trump gehört ein Lob dafür ausgesprochen, dass er angekündigte Ziele verfolgt und verwirklicht , Danke Hr. Trump, schön das die Welt diesmal durch das Friedensabkommen zwischen Israel und dem arab. Königreich Bahrain etwas ruhiger entspannter wird.

  13. Eurabier 15. September 2020 at 10:11
    Als Donald Trump 2016 US-Präsident wurde, warnten alle nichtsnutzigen, linksgrün-pädophilen Gutmenschen, mit ihm würde die Welt ein Pulverfass!
    ——————————————————–
    ….wieviele Kriege hat er im Gegensatz zu Obomba Obama
    angezettelt ? Trump wird auch seine zweite Wahl gewinnen.
    Während Obomba den Nahen Osten in ein Chaos mit Millionen
    von Toten verwandelt hat , versucht Trump das Gegenteil und
    wird dafür von den unfähigsten Politdarstellern in den Dreck
    gezogen. Ich hoffe er merkt sich alle Namen dieser Brut.

  14. Waldorf und Statler 15. September 2020 at 11:31

    ohne Zweifel, dem Trump gehört ein Lob dafür ausgesprochen, dass er angekündigte Ziele verfolgt und verwirklicht , Danke Hr. Trump
    ——————————————-

    Auf diesen Mann ist Verlass! Im Guten wie im Bösen!

    Nicht wie ein Herr Seehofer, der mit den Nullen um sich wirft, alle mathematischen Gesetze außer Kraft setzt.

  15. ghazawat 15. September 2020 at 11:18

    KDL
    15. September 2020 at 11:15

    „Obama hat seinerzeit, kaum im Amt, den Friedensnobelpreis erhalten. “

    Der angeblich heterosexuelle Schwarze hat den Preis nicht wegen seiner deutschen Politik erhalten, sondern weil er Neger ist
    ———————————————————–

    Vielleicht wurde er ihm sogar schon vor Amtsantritt versprochen.

  16. ghazawat 15. September 2020 at 10:43

    Jared Kushner?

    Schlagzeilen in deutschen Medien:

    Der Schwiegersohn muss es wieder mal machen. Präsident Trump bringt nicht mal einen Friedensvertrag zustande. Frau Dr Merkel zu dem Thema: „er kann es einfach nicht!“
    ——————————————-

    Diese miesen, intriganten Sätze hätten auch von KGE stammen können.

    Egal was die Familie Trump macht, alles ist falsch.

  17. Während das deutsche Terrorvolk mit seiner Terror-Regierung,
    eine Flugbrücke zu Sozialschmarotzern und Verbrechern aufbaut,
    hat US-Präsident Trump etwas für den Weltfrieden getan, wie
    noch kein anderer US-Präsident davor.(Friedens-Nobelpreis !)
    Doch in der deutschen Öffentlichkeit wird Trump als Kriegstreiber
    und Vertragsbrecher bezeichnet.
    Verheerender doof war das Volk unter Hitler, bestimmt auch nicht.
    Die Volldeppen(studierte Lehrer) lassen sich verheizen, wie Kindergartenkinder.
    Niemand von diesen Intellegenzbestien(im wahrsten Sinne des Wortes)
    fragt danach, warum Trump „Verträge bricht“ oder Er sich den
    etablierten Verbrecher-System entgegenstellt.
    90 Prozent des Volkes hat sich ohne jeden Grund, gegen Trump
    positioniert, allein wegen der täglichen Lügenpropaganda in den Medien
    der heutigen Links-Regierung.
    Die Wahl in NRW hat es wieder gezeigt, wir unterstützen den
    Terror indem wir eine kriegslüsterne, undemokratische Regierung
    wählen. Deshalb sind wir genau so ein Terrorvolk geworden, wie
    Palästinenzer oder Iraner und die sogenannte Intellegenz, bemerkt
    es nicht einmal !

  18. @ Ewald Harms 15. September 2020 at 11:47

    Trump kann Gutes tun bis er schwarz wird, und wird selbst dann kein FNP bekommen.. . .

    schön ist , dass die politischen Gegner Trumps, genau wissen was der Trump geschafft hat , was sein Vorgänger der FNP Träger Obama in zwei Amtsperioden, in acht Jahren eben nicht geschafft hat,

    noch schöner ist, dass die Trump Gegner wissen, dass es den Friedensnobelpreis wertlos macht, wenn der Trump nun nicht mal nominiert wird

  19. Ist „Kushner“ nicht ein jüdischer Name? Ist den Arabs möglicherweise nicht aufgefallen, aber wahrscheinlich praktizieren sie Taqiyya. Vorne immer freundlich lächeln! Und ich unterstelle mal, dass Kushner nicht so link ist wie Knobloch, Schuster, Paolo Pinsel und Kahane.

  20. Trump hat sicherlich viel wichtiger Dinge zu tun als seine Zeit mit nutzlosen Politikern wie Merkel, Seehofer und dem widerlichen Grüngesindel zu vergeuden. So kümmert er sich kaum um deren und das vielfach kindisches und dumme Gelaber der Medien. Auch bei uns sind die staatlichen Medien geübte Trumphasser. Nur brauchen wir dafür keine Zwangsgebühren zahlen.

  21. Haremhab
    15. September 2020 at 12:38

    „Merkel ist eine polnische Stalinistin, die sich nur um Moslems sorgt.“

    Dazu muss man nur wissen, das Frau Dr. Merkel in einem völlig verlogenen angeblich christlichen Elternhaus aufgewachsen ist.

    Der Vater als Inbegriff von Lüge und Heuchelei. Mohammedaner, die ihren Glauben ernst nehmen, faszinieren Frau Dr Merkel.

  22. Diese positive Entwicklung passt natürlich nicht in das Bild der links verschwurbelten Medien, von denen besonders DLF, ZDF, ARD und die Vielzahl linke Printmedien (oft in SPD-Besitz) die Spitze der Kritik an ISRAEL bilden.

    Die Hetze gegen ISRAEL, dem die Welt so viel zu verdanken hat, geht weiter! Auch die politschen „Führungskräfte“ Merkel, Maas und Steinmeier, können ihren Antisemitismus nicht verbergen (alle CDU/SPD).

    Steinmeier, unser Bundes-Kauz, gratuliert sogar „herzlich“ dem mörderischen Mullah-Regime in Teheran zum Jahrestag der Islamischen Revolution von 1979 und wünscht alles Gute! Wie verblendet ist dieser SPD-Mann!

    Dem Terroristen Arafat machte er ebenfalls seine Aufwartung und ehrte diesen Mörder „im Namen seiner Landsleute“ mit einer Kranzniederlegung in Ramallah!

    Das schiitische Moslem-Regime will ISRAEL auslöschen und „von der Karte ausradieren“. Es unterdrückt seine eigene Bevölkerung, hängt sogar Jugendliche an Baukränen auf und tritt auch sonst die Menschenrechte brutal mit Füßen. Ebenso werden Christen hart verfolgt und oft misshandelt.
    Hat unser Präsident dagegen schon mal seine heuchlerische Stimme erhoben? NEIN!

    Zwei Bücher von iranischen Autoren sehr zum Lesen empfohlen: Amir Taheri,
    Morden für Allah – Terrorismus im Auftrag der Mullahs und Ali Dashti, 23 Jahre – die Karriere des Propheten Muhammad.

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