Die bewaffnete "Antifa" terrorisiert seit Wochen die Straßen in den USA wie hier in Kenosha (Wisconsin).

Von MANFRED W. BLACK | Ende letzter Woche haben Linksextremisten in Portland (US-Bundesstaat Oregon) bei Auseinandersetzungen zwischen tausenden von Anhängern und Gegnern des amerikanischen Präsidenten einen Unterstützer Donald Trumps erschossen. Als der Tod auf den Straßen Portlands verkündet wurde, war die Reaktion vieler linker „Demonstranten“ eindeutig. In einer Lautsprecherdurchsage bei einer nächtlichen Versammlung der „Antifa“-Szene hieß es: „Die Person, die gestorben ist, (…) war ein verdammter Nazi. (…) Lasst uns den Müll auslöschen.“ Die Reaktion der „protestierenden“ Massen: Sie grölten und jubelten.

Antifa beherrscht BLM-Bewegung

Diese Szenen in den USA verdeutlichen die Brutalität der aktuellen Gewaltorgien. Die bürgerkriegsähnlichen Unruhen stellen die Gewalttaten weit in den Schatten, die vor drei Jahren anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg für kurze Zeit Schlagzeilen gemacht haben.

Amerikanische und deutsche Medien zitieren dazu gerne links orientierte Politiker aus den Reihen der Democratic Party, die hierzulande immer noch gern als „liberal“ bezeichnet wird, die aber in großen Teilen längst von radikalen, grünlinken Funktionären beherrscht wird.

So lässt die Wochenzeitung Die Zeit jetzt erneut Joe Biden ausführlich zu Wort kommen, der in verlogener Weise behauptet, Donald Trump – im fernen Washington – habe die lokale „Gewalt jahrelang geschürt“. Damit wird absurderweise der Präsident zum Hauptschuldigen erklärt. Obwohl klar ist, dass die vermeintlichen „Rassenunruhen“ in aller Regel von lokalen links-extremistischen „Antifa“-Gruppierungen gesteuert werden. Im Namen einer ominösen „Black Lives Matter“-Bewegung (BLM).

Schon mehr als drei Monate lang „gibt es in US-Städten, die von der Demokratischen Partei regiert werden, Zustände wie in einem Bürgerkrieg: Militante, deren erklärtes Ziel die Abschaffung der Polizei ist, ziehen Nacht für Nacht marodierend durch die Innenstädte“, schreibt haolam.de. Die massenhaften Gewalttaten sind zumeist geplant und koordiniert.

In Chicago beispielsweise wurden 49 Polizisten verletzt, als sie in einen geplanten Hinterhalt gelockt worden waren. Gewalttäter hatten eine Statue von Christoph Kolumbus stürzen wollen. Polizeibeamte, die das verhindern wollten, wurden mit angespitzten Kunststoffrohren, gefrorenen Getränkedosen, Flaschen und Sprengkörpern attackiert.

Unter den Opfern sind auch viele Polizisten

Nicht weit weg von Chicago sind zwei Menschen erschossen worden, als es zu gewalttätigen Protesten „gegen Polizeigewalt“ in der Stadt Cicero kam. „Mindestens 60 Menschen wurden festgenommen“ (web.de). Darüber berichteten neben den regionalen TV-Stationen auch nationale Fernsehsender wie CNN, NBC oder CBS. In der Stadt kam es zu zahlreichen Plünderungen – besonders von Geschäften, obwohl laut NBC zur Verstärkung des kommunalen Cicero Police Departments große Einheiten der State Police des Bundesstaates Illinois im Einsatz waren, unterstützt durch viele Polizisten der bezirklichen Cook County Sheriff’s Police.

Zugleich wurden im US-Bundesstaat Missouri die Gewaltaktionen in St. Louis von den linken US-Medien, die die dortige veröffentlichte Meinung beherrschen, immer wieder beschönigend als „Proteste“ bezeichnet. Vier Beamte sind von Schüssen getroffen worden. Die BLM-Bewegung „erklärte“ die Gewaltorgien lange Zeit damit, dass sie die Antwort darauf darstellten, dass der schwarze George Floyd durch die Polizei zu Tode gekommen ist. Dass Floyd ein Berufskrimineller gewesen ist, wird wohlweislich verschwiegen.

In Portland gibt es seit rund 100 Tagen praktisch jede Nacht schwere Ausschreitungen und Brandstiftungen. „Seit mehr als drei Monaten gibt es in US-Städten, die von der Demokratischen Partei regiert werden, Zustände wie in einem Bürgerkrieg: Militante, deren erklärtes Ziel die Abschaffung der Polizei ist, ziehen Nacht für Nacht marodierend durch die Innenstädte“ (haolam.de). Offensichtlich geht es längst nicht mehr um Floyd und die Schwarzen generell. Linksextremisten haben den gesamtgesellschaftlichen Kampf angesagt, die Macht der jetzt regierenden Republikaner soll mit Gewalt zerstört werden. Der Todfeind dabei heißt Donald Trump. Verhasst sind ebenfalls dessen Anhänger – insbesondere die in der Partei der Republikaner.

Linke Medien in Deutschland verharmlosen Ausschreitungen als „Proteste“

Die linken Medien – die nicht nur in der Bundesrepublik dominieren, sondern auch in den USA – sprechen sehr selten von „Ausschreitungen“, wenn Bewaffnete dazu übergehen, Polizisten anzugreifen und Gebäude – darunter auch schon mal ein Polizeirevier – unbarmherzig abfackeln. Ein Journalist des amerikanischen Rundfunknetzwerks NPR, das rund 800 regionale Radiosender mit nationalen Programmteilen versorgt, erklärte kürzlich im Hinblick auf die schweren Unruhen von Portland, der Begriff „Ausschreitungen“ sei als „rassistisch“ abzulehnen. Er wolle lieber von „nächtlichen Protesten“ sprechen.

In Kenosha im Bundesstaat Wisconsin stand ein CNN-Reporter während eines Live-Berichts vor ausgebrannten Autos. Die eingeblendete Schlagzeile lautete verniedlichend: „Hitzige, aber zumeist friedliche Proteste nach Polizeischüssen.“

Auch tagesschau.de verharmlost die Gewaltexzesse. Die deutschen öffentlich-rechtlichen Redakteure behaupteten am Sonntag in ihrem Nachrichten-Text allen Ernstes: „Trump entsandte Bundespolizisten nach Portland, um die Proteste einzudämmen.“ Bloße „Proteste“? Im selben Beitrag ist immerhin zu lesen, dass bei den „Demonstrationen“ ein Mensch ums Leben gekommen ist.

Fast durchgehend ist auch in den allermeisten anderen deutschen Mainstream-Medien von „hitzigen“ und „nächtlichen Protesten“ die Rede, wenn über verletzte Menschen sowie verbrannte Autos und Gebäude berichtet wird. Die Bürger in Deutschland werden nicht genau darüber informiert, dass es diese Art von „Demonstrationen“ seit Juni keineswegs nur in Portland und Kenosha gegeben hat, sondern auch in Atlanta, Saint Louis, Seattle, New York City, Minneapolis, Chicago, Oakland, Denver, Washington, D.C., Philadelphia, Trenton, Atlantic City, Boston, Louisville, Bakersfield, Columbus, Dallas, Des Moines, Detroit, Los Angeles, Sacramento, Phoenix und San José.

Der Hass auf die Polizei wird auch von Teilen der „Demokratischen Partei“ geschürt

Der Hass des Mobs richtet sich nicht nur gegen die Polizei als Institution. Auch einzelnen führenden Polizei-Gewerkschaftsfunktionären ist vor deren Privathäusern mit Mord gedroht worden. Der Hass gegen die Polizei wird auch von großen Teilen des Establishments der Demokratischen Partei geschürt. Etliche Parteiführer in verschiedenen Metropolen haben sich mit der militanten Bewegung solidarisiert, die die Polizei zumindest in großen Teilen abschaffen will.

Bezeichnend dafür ist eine Formulierung, die der afroamerikanischen Politikerin Ilhan Omar, einer auch für ihren Antisemitismus berüchtigten demokratischen Abgeordneten des Repräsentantenhauses aus Minneapolis, per Video nachgewiesen worden ist: Sie bezeichnete die Polizei bei einer Rede vor ihren Anhängern als „Krebsgeschwür“. Wörtlich erklärte die linke Kongress-Abgeordnete: „Wenn wir es also zerlegen, dann werden wir diesen Krebs los.“ Von diesen Äußerungen hat sich auch der Präsidentschaftskandidat der „Demokraten“, Joe Biden, nicht klar distanziert.

Statt Polizisten zukünftig Sozialarbeiter und Psychologen?

Mittlerweile hat der von den „Demokraten“ beherrschte Stadtrat von Minneapolis beschlossen, die Polizei abzuschaffen. Laut Wall Street Journal sollen Polizeibehörden zukünftig durch „Friedensbeamte“ und eine „Behörde für Gemeinschaftssicherheit und Gewaltprävention“ ersetzt werden. Genauere Informationen dazu will der Stadtrat nach den US-Präsidentschaftswahlen veröffentlichen, also im November.

Der City Council of Austin in Texas ist nicht ganz so radikal wie die Regierenden von Minneapolis, er beschloss nach Berichten der Texas Tribune, das Budget der Polizei um 150 Millionen Dollar – rund ein Drittel des Polizei-Etats – zu kürzen. 150 Planstellen sollen ersatzlos gestrichen werden. Das eingesparte Geld soll in Programme zur „Gewaltprävention“ und für einen besseren Zugang zu Abtreibungen investiert werden.

Tagesschau: „Entwicklung könnte Trump in die Karten spielen“

Die ARD-Tagesschau argwöhnt bereits, die aktuelle „Entwicklung könnte Trump in die Karten spielen“. Gemeint sind die bürgerkriegsähnlichen Unruhen und die auffällig Polizei-feindlichen Positionen der „Demokraten“. Linke Medien – ob in den USA oder in anderen westeuropäischen Ländern – reagieren inzwischen ganz erschrocken. Sie befürchten, Donald Trump könnte – allen bisherigen Meinungsumfragen zum Trotz – die nächsten Präsidentschaftswahlen doch wieder gewinnen.

Der jetzige Präsident also, der die extremistische Antifa als Bedrohung für die amerikanische Gesellschaft ansieht und der bereit ist, mit zahlreichen Formationen der Bundespolizei und der United States Guard die Gewaltorgien in den von Demokraten regierten Kommunen rigoros zu beenden. Die lokal und regional regierenden „Demokraten“ brauchten Trump nur darum zu bitten. Dann dürfte in den föderal regierten Vereinigten Staaten nach den Verfassungen auf Bundes- und auf Landesebene die Bundesgewalt einschreiten und dem Chaos ein Ende bereiten.

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49 KOMMENTARE

  1. Das versteh ich jetzt aber nicht. In Berlin sind am 1.8 ca. 1,3 Mio und am 29.08.2020 300.000 Nazis aufmarschiert! Nur durch das heroische, selbstlose Zusammenknüppeln selbiger und der Verhinderung der Erstürmung des Reichstages durch Faschisten mit Symbolen und Flaggen der NS-Zeit konnte sich eine Wiederholung unserer braunen Vergangenheit nicht wiederholen! Unsere Antifaschisten, vom Bundespräsidenten, über den SED-Innensenator und der Polizeichefin, über die objektiv berichtenden, im Rechtsextremismus geschulten Journalisten, bis zu den mutigen Straßenkämpfern, würde unsere Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit längst einer Diktatur durch Leugner gewichen sein!

    So zumindest lese ich es aus den Zeilen unserer Wahrheitspresse heraus.
    Vorwärts Genossen, in die Vergangenheit! Rückwärts immer!

  2. Der Normalbürger in den USA kann heute und dankbar froh sein, dass es den 2. Zusatzartikel in der Verfassung und das „Stand-Your-Ground-Gesetz“ gibt.
    Ich will mir nicht ausmalen, was dort los wäre, wenn die salonlinken Millionäre der Antifa Waffen besorgen und sie auf entrechtete und waffenlose Bürger hetzen würden.

  3. Nachtrag zu meinem Kommentar:

    Die Berichterstattung über die bürgerkriegsähnlichen Zustände in den USA dürften sich heute Abend bei ARD und ZDF so ähnlich lesen, dazu das volle Hetzprogramm gegen den amtierenden Präsidenten der USA, man WILL solche Bilder auch bei uns sehen! Mit dem Treppenwitz vom Reichstag hat es bloß noch nicht so recht geklappt.

  4. Joe Bidens senil-demente Aussetzer, die es bei Twitter massenhaft zu bewundern gibt, werden in der merkelschen Qualitätspresse schamhaft verschwiegen.
    Lieber spekuliert man über einen angeblichen Schlaganfall von Trump im letzten Jahr, wofür es keinerlei Beweise gibt.
    Dasselbe gilt auch für die linksextreme Gewalt in den USA, die einfach verschwiegen oder als „Proteste“ verharmlost wird.

  5. In Amerika ist die Antifa eine Terrororganisation. Bei uns werden solche vom Staat bezahlt und unterstützt. Sieht jemand den Unterschied?

  6. Die Schlandische Antifa & Co. schaut neidvoll auf die USA . Leider sind die POCs , die people of color ( speziell der Pöbel oder das Prekariat of color )
    hier noch nicht so kopfstark , um sie hier als nützliche Idioten einzusetzen .

    Doch was noch nicht ist , kann noch werden .

    Die Ruccola – Granate ist wieder eifrig am Schleusen , Kirchenschiffe fischen frische Neger und die Mutti allen Übels hat ihren Untertanen Maulkörbe verordnet …

  7. Der berüchtigte „comical Ali“ Saddam Husseins textet jetzt die Laufzeilen bei CNN.

  8. Wenn es die USA im November noch gibt und sonst nichts völlig Unvorhergesehenes passiert ist die Wahl für Trump schon gewonnen.
    Das wissen die Demokraten und sie wollen deshalb gar nicht mehr gewinnen. Sie wollen sich über die Briefwahl freiwillig schlechtere Chancen verschaffen und während verzögerter Auszählung das Chaos schüren und nutzen.
    Es ist bemerkenswert mit welcher teuflischen Bosheit die sog. Demokraten mittlerweile vorgehen (und das Establishment das ja indirekt unterstützt). Ich weiß gar nicht wie die sich selbst vor dem Mob schützen wollen.

  9. Gewalt gibt es immer nur von rechts.

    Dort wo Linke protestieren und ihre Meinung kundtun, rotten sich Rechte zusammen, marschieren, grölen und pöbeln.

  10. „Liberal“ ist ein false friend, „liberal“ bedeutet nicht liberal, sondern links im US-amerikanischen Politikbetrieb. „Liberals“ sind keine Freiheitlichen, sondern Anhänger sozialistischer Ideologie von Sozialdemokratie über Grüne bis hin zu Kommunisten, also genau diejenigen, die auch in der Merkel-BRD den Ton angeben. Deswegen begeistern sich die BRD-Regierungsmedien auch so für BLM-Banditen und Antifa-Terroristen und hassen Trump, der diesen Widerstand leistet.

  11. Trump hat viel Durchhaltevermögen, den wirft so leicht nichts um. Im Fernsehen kommt oft eine Doku über die Vorfahren von Donald, sie heißt : „Aus der Pfalz ins weiße Haus“ und ist relativ objektiv. Interessant war sein Großvater, der damals auswanderte. Der Mann war ähnlich, den warf nichts um, hatte echten Pioniergeist. Sein Enkel Donald hat anscheinend viel von ihm mitbekommen. Ich wünsche ihm, dass er im November die Wahl gewinnt. Einen Präsidenten Biden wünscht sich hier auf PI sicher niemand,

  12. @ghazawat 2. September 2020 at 19:22
    „Gewalt gibt es immer nur von rechts.

    Dort wo Linke protestieren und ihre Meinung kundtun, rotten sich Rechte zusammen, marschieren, grölen und pöbeln.“

    Dabei ist es genau umgekehrt, und das nennt sich dann „Gegendemonstration“, wird aber von regierungsnahen Kräften organisiert,

  13. Es ist doch eine mathematische Gewissheit, dass es in den USA zu Bürgerkrieg kommen wird, sollten sich die „Anti“fa- Verbrecher nicht endlich fügen und unterstellen.
    Das sind dumme, respektlose Individuen, die keine Lust haben auf ein anständiges, ehrliches und faires, gesellschaftliches Zusammenleben mit Rechten und Pflichten.

  14. Wie hohl ist das denn … in Amerika eine Antifa ? Seit wann war Amerika jemals faschistisch ? Das ist doch strunzdämlich .

  15. .
    .
    Der Ausländer-Terror in unseren Städten!
    .
    Ich könnte meinen Arxxx drauf verwetten, das diese Todraser wieder moslemische Ausländer (z. Türken/Libanesen) gewesen sind.
    .
    Und es wird wieder nichts passieren!
    .
    Wie viele Deutsche müssen noch sterben weil die dt. Justiz zu lasch und feige ist?
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Zeugen berichten von illegalem Rennen
    .
    Mutter (45) und Tochter (17) nach
    .
    Kudamm-Unfall in Lebensgefahr

    .
    Ein protziger 7er BMW kracht in einen kleinen Ford. Im Kleinwagen werden Mutter (45) und Tochter (17) lebensgefährlich verletzt. Im Crash-BMW flüchten alle Insassen. Zeugen wollen ein illegales Rennen gesehen haben. Raser-Wahnsinn auf dem Berliner Kurfürstendamm! 
    .
    Es ist Montagabend, 21.20 Uhr, als im vollbesetzten Promi-Restaurant „Francucci‘s“ an der Kreuzung Cicero-Straße/Ecke Ku‘damm im Bezirk Charlottenburg die Zeit für ein paar Sekunden stehen bleibt: Ein lauter Knall, Blechteile fliegen durch die Luft. Zwei Passanten werden getroffen.
    .
    Was war passiert?
    .
    Ein bei der Hamburger Autovermietung „Star-Car“ angemieteter BMW 750i (530 PS, 120.000 Euro Neupreis) ist seitlich in einen Ford-Fiesta gerast. Ford-Fahrerin Agnieszka T. (45) aus Charlottenburg wollte links abbiegen, direkt am Restaurant vorbei.  
    .
    https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/mutter-45-und-tochter-17-nach-kudamm-unfall-in-lebensgefahr
    .
    .
    Polizei fahndet weiter nach Fahrer
    .
    Unfallwagen vom Ku’damm ist ein 500-PS-Auto

    .

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-fahndet-weiter-nach-fahrer-unfallwagen-vom-kudamm-ist-ein-500-ps-auto/26150122.html

    .
    .

  16. eule54 2. September 2020 at 19:20

    Ohne Neger, Islamisten und ohne Kommunisten wäre es viel schöner auf der Erde!

    Aber mehr Hautkrebs.

  17. Thug Lifes Don`t Matter!

    Und nachdem Trump die „Anti“Faschisten realitätsgerecht zur Terrororganisation erklären liess, gibt es für das extrem linke Gesochse auch keinen Grund mehr, weiterhin Kreide zu fressen.

  18. Drohnenpilot 2. September 2020 at 19:50

    Soso, die Politei fahndet noch?

    Dann klönnte man ja mal den Namen des Tatverdächtigen veröffentlichen, damit man ihn schneller befragen kann, denn der Name ist bekannt.

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  19. Heute in der deutschen Presse: schwarzer Radfahrer von Polizei getötet !! Dass der ein Pistole dabei hatte, schreiben die nicht. Ich bin einige hunderttausend km mit dem Rad gefahren, hatte nie ein Pistole dabei 🙂
    dieser BLM Floyd wurde nicht von der Polizei getötet worden und erstickt, das wird hier auch von der Presse verbreitet, der starb an seinen Drogen FENTANYL die er sich in den Arsch geschoben hatte

  20. Frau Kanzelbunzler 2. September 2020 at 19:39
    Es ist doch eine mathematische Gewissheit, dass es in den USA zu Bürgerkrieg kommen wird, sollten sich die „Anti“fa- Verbrecher nicht endlich fügen und unterstellen.
    Das sind dumme, respektlose Individuen, die keine Lust haben auf ein anständiges, ehrliches und faires, gesellschaftliches Zusammenleben mit Rechten und Pflichten.
    ————–

  21. Lesefehler 2. September 2020 at 19:34

    „Liberal“ ist ein false friend, „liberal“ bedeutet nicht liberal, sondern links im US-amerikanischen Politikbetrieb.

    Danke nochmal für die Klarstellung. Auch ich gehe immer davon aus, daß das hierzulande bekannt sein sollte. Ist es aber nicht.

  22. Ich gehe auch von einer Katastrophe für die USA aus.
    Ob die Moslems dort eine A-Bombe zünden wie ich seit ein paar Jahren vermute oder die USA im Bürgerkrieg untergehen?

    Wir werden es vermutlich noch erleben. Ewig kann der momentane Zustand nicht anhalten. So oder so wird es bald krachen. Da ändert auch ein Wahlsieg der Demokraten nichts.

  23. @eule54 2. September 2020 at 18:44
    „Neger, Islamisten und Kommunikation machen immer und überall Zoff!

    eule54 2. September 2020 at 18:45
    …Kommunisten…“

    neenee, das war schon ganz richtig
    „neger, islamis, und die kommunikation, die kommunisten in den rotgruenen medien“

  24. Multikult, es funktioniert nirgendswo.

    Turkei-Kurden
    Jugoslawien
    Donbass Ukrainer-Russen
    Syrien
    Irak
    Libanon
    Palestina Juden-Palestinenser
    China-Uiguren

    Es wird auch nicht in den USA funktionieren.
    Vielleicht noch einen Trump-Praesidentsschaft mit ein Bisschien Frieden, danach Buergerkrieg und Aufspaltung.

    Europa und Amerika werden die Rollen Tauschen.

  25. eule54 2. September 2020 at 19:20
    Ohne Neger, Islamisten und ohne Kommunisten wäre es viel schöner auf der Erde!
    _____________
    Volltreffer!!

  26. Seit wann sollten die Lügenmedien denn die Wahrheit
    sagen?
    Sie sind die willigsten Helfer des Systems,und somit
    die Speerspitze der Lügen,und Verharmlosungen.
    Also wird auch dort gelogen,daß die Schwarte kracht.
    Es ist ein infames Spiel,zur Umvolkung dieses Staates.
    Und vor allem,nicht darf sein,was nicht sein darf !

  27. Tagesschau: „Entwicklung könnte Trump in die Karten spielen“

    Die ARD-Tagesschau argwöhnt bereits, die aktuelle „Entwicklung könnte Trump in die Karten spielen“. Gemeint sind die bürgerkriegsähnlichen Unruhen und die auffällig Polizei-feindlichen Positionen der „Demokraten“.
    ———–
    Was? Das ist alles? Da hat noch niemand dargelegt, daß Donald Trump „diese Entwicklung“ selbst in Gsng gesetzt hat? Medienschaffende, jetzt aber hurtig! Sie sind dazu da, die Politik der Regierung, deren geheimste Wünsche inbegriffen, publikumswirksam aufzubereiten! Hopphopp! 🙂

  28. Tomaat 2. September 2020 at 20:58

    Multikult, es funktioniert nirgendswo.
    Turkei-Kurden
    Jugoslawien

    Da muß ich Einspruch erheben. In der Schweiz klappt es, und in Jugoslawien hätte es wohl auch, wenn Deutschland und die USA und schon damals ein gewisser Soros nicht bewußt die Ethnien gegeneinander aufgehetzt hätte, seit den späten 1970ern. Filmtip WDR (letztes Beispiel von Journalismus im Deutschen Fernsehen „Es begann mit einer Lüge“).

    Problem waren die Moslems aus Albanien, die sich vermehrt haben wie die Karnickel und die aus offener Grenze zu Albanien immer mehr in den Kosovo eindrangen (und mit NVA Waffen aus Deutschland ausgerüstet wurden.)

    Also eigentlich genau das was mit Deutschland derzeit passiert, nur ohne Waffenverteilung. Sieht keiner die Parallelen?

    Und dabei sind Tiroler und Genfer viel näher kulturell, ebenso wie Kroaten und Serben, als Afrikaner, Araber und Deutsche.

  29. Die amerikanischen und internationalen New World Order Sozialisten wissen ganz genau, dass nur einer ihre teuflischen Plänen durchkreuzen kann: Donald Trump!!!

  30. Die die ständig Stress verbreiten, sind seit mindestens 170 Jahren die Kommunisten. In den USA gibt es Schwarze Bürgerwehren (Ex-Soldaten meist) die garantiert nicht links sind. Von den Südländern sind die einzigen linken meist Kurden, die meisten Türken usw. sind rechts. Man sollte nicht alle über einen Kamm scheren. Sollte die Antifa oder was da so in den USA Terror verbreitet keine Ruhe geben kommt der Zeitpunkt (egal wer die Wahl gewonnen hat) wo Sie zur Ruhe gebettet werden. Es gibt viele Ex – Soldaten, irgendwann ist das Maß voll und dann wird gemacht was gemacht werden muss. Und zwar Gründlich. Bürgerkrieg ist ja nichts neues für die USA.

  31. Wehret den Anfängen….ständig wird vielzulange gewartet und zu spät reagiert, wenn sich solche kriminellen Vereinigungen wie z. B. die ANTIFA bilden. Sobald diese merken das sie mehr oder weniger unbehelligt agieren können, forcieren sie ihr Gesellschaftsfeindliches Vorgehen. Und wenn dann auch noch entsprechende politische Rückendeckung von mehr als fragwürdigen „Parteiunterstützten Stiftungen und NGO’s“ unter dem Deckmäntelchen der „Gemeinnützigkeit“ hinzu kommen, die dem ganzen auch noch einen Hauch an Legitimation verleihen, ist dem heraufziehenden Unheil Tür und Tor sperrangelweit geöffnet. Nach 89 war die Chance da dem Kommunismus hier in Europa entgültig den Garaus zu bereiten, aber der dicke Pfälzer suhlte sich lieber in seiner Selbstgefälligkeit als „Kansla der Einheit“…. Das was wir aktuell erleben, ist das direkte Ergebnis davon!

  32. Was ist mit dem Neger, der heute in LA von Polizisten erschossen wurde, als er auf der Fluch nach seiner Pistole greifen wollte? Wieder so ein Fall wie der kriminelle George Floyd oder der ebenfalls kriminelle Blake, der in den Rücken geschossen wurde. Die darauf folgenden Krawalle und Plünderungen deuten auf gesteuerte und finanzierte Übergriffe hin. Von wem wohl? Vielleicht von den sogenannten Demokraten?

  33. Die ARD-Tagesschau argwöhnt bereits, die aktuelle „Entwicklung könnte Trump in die Karten spielen“.
    ********************
    ALLES was Trump richtig macht spielt ihm in die Karten! Der „Vorwurf“ er mache auf law and order ist momentan das beste Argument für ihn und nicht BLM – Biden.
    Biden hatte 47 Jahre seine Chance und nichts erreicht, besonders nicht an der Seite von Silberzunge Obama.

  34. Ole Pederson 2. September 2020 at 23:33
    Tomaat 2. September 2020 at 20:58

    Multikult, es funktioniert nirgendswo.
    Turkei-Kurden
    Jugoslawien

    Da muß ich Einspruch erheben. In der Schweiz klappt es,

    Es klappt in der Schweiz, Belgien, Kanada und sonstwo nur, vorausgesetzt die diverse Ethnien leben MESSERSCHARF GETRENNT. Es hat in Belgien und Kanada uebrigens sehr wohl Konflikte und Verteilungskaempfe gegeben.

    In 1967 war es de Gaulle fast gelungen um Quebec von Kanada ab zu spalten:

    https://www.youtube.com/watch?v=amApwFT49JQ

    Ich erwarte das Frankreich wieder die Hoheit ueber Quebec erhalten nach dem kommende Zusammenbruch Nord-Amerika’s.

  35. eule54
    2. September 2020 at 19:20

    Einspruch!

    Ohne Extremisten wäre das Leben auf der Welt schöner (und dazu zählen Marxisten und Kommunisten genauso, das erwähne ich extra, weil ich befürchte, dass Sie sonst mit mir tun, was Sie Kommunisten vorwerfen, nämlich mich in eine Schublade zu stecken – Sie haben sich anstecken lassen und verhalten sich nun selbst wie die Antifa, nur andersherum, klasse!), aber Schwarze wegen ihrer Hautfarbe als grundsätzlich extremistisch zu bezeichnen, ist Rassenhass und – mit Verlaub – Extremismus.

    Vielleicht beschäftigen Sie sich mal mit den Gründen, die zum Leid in Afrika führen. Derer gibt es hunderte (und auch hier erwähne ich es extra für Sie, da Sie den Blick verloren zu haben scheinen: Nein, die Kolonialisierung meine ich damit nicht), die Hautfarbe selbst zählt nicht dazu. Und anstatt es auf die Hautfarbe der Menschen zu schieben, sollten Sie sich Gegenmaßnahmen überlegen, die zum Ende des Leids und der Missstände führen können, jedoch müssen Sie dazu die Gründe allesamt kennen und dürfen selbst kein Extremist sein, aber Sie kennen scheinbar nicht einen einzigen Grund und haben sich vom Extremismus der Antifa anstecken lassen.

    Sie können mich nach ein paar Ursachen fragen, ich teile Ihnen diese gern mit.

  36. Andry
    3. September 2020 at 04:14

    Tsss, Demokraten, jawohl, das ist eher eine von diesen Scharlatanen für sich selbst gewählte Bezeichnung.

    Gerade befasse ich mich genauer mit dem amerikanischen Bürgerkrieg. Diese selbsternannten Demokraten behaupteten damals, eine Demokratie wäre nur MIT Sklaverei möglich (https://www.youtube.com/watch?v=43TbHl_BCfo), niemals ohne. Hier macht der Schuldige alle anderen für die eigenen Taten verantwortlich, sogar einen Republikaner, dessen Vorgänger die Sklaverei erst beendet haben *kopftisch*.

    Man stelle sich vor, die ehemaligen Nazis hätten die Schuld am Holocaust den Schwarzen in Afrika oder den Weißen in den USA in die Schuhe geschoben. Einer solchen Behauptung würde mit entsprechendem Schlag in die sehr dumme Visage entgegnet.

  37. Jörg Urban
    1 Tag · Facebook

    Sachsens stellvertretender Ministerpräsident, Martin Dulig, berichtet stolz, im Urlaub einen „Abstecher“ zum Linksextremisten-Zentrum „Rote Flora“ in Hamburg gemacht zu haben.

    Gleichzeitig wurde bekannt, dass gegen Linksextremisten in Sachsen 15-mal mehr Ermittlungsverfahren im ersten Halbjahr eröffnet wurden als gegen Rechtsextremisten. Laut der Anfrage (7/3245) eröffnete die Soko LinX 335 und die Soko Rex 20 Ermittlungsverfahren, aufgrund besonders schwerer Straftaten wie Gewalt gegen Menschen und Eigentum. Erst am Wochenende wurden wieder mehrere Fahrzeuge im linken Szene Bezirk Leipzig-Connewitz abgefackelt.

    Dazu erklärt der sächsische AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban:

    „Es ist unwürdig, wie SPD-Chef Dulig linke Gewalttäter hofiert. Die Rote Flora in Hamburg ist der Ort, von dem aus Linksextremisten die schweren Krawalle zum G20 Gipfel gesteuert haben. Dulig rühmt sich sogar, antikapitalistische Graffitis fotografiert zu haben. Selten hat sich ein stellvertretender Ministerpräsident derartige Fehltritte geleistet.

    Mit seiner Regierungsbildung hat CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer Linksextremismus in Sachsen salonfähig gemacht. Neben Dulig hat Kretschmer auch die grüne Justizministerin Katja Meier in die Regierung geholt, die sich nicht glaubhaft von ihren linksradikalen Verbindungen distanziert.

    Wie gefährlich diese Entwicklung ist, zeigen nicht erst seit heute die Zahlen zu linken Gewalttaten. Derweil wird Kretschmer nicht müde zu behaupten, die größte Gefahr für die Demokratie in Sachsen würde von Rechtsextremisten ausgehen. Dabei verdreht er bewusst die Tatsachen und verbreitet Fake-News. Mit dieser Politik spaltet Kretschmer das Land und erweist der Demokratie einen Bärendienst.“

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