Christian Hafenecker zu Gast bei Petr Bystrons NightTalk

„Ibiza-Affäre“: Größter Medienskandal nach dem zweiten Weltkrieg

Der frühere Generalsekretär der FPÖ, Christian Hafenecker, bezeichnet die „Ibiza-Video-Affäre“ als den größten Medienskandal im deutschsprachigen Raum nach dem zweiten Weltkrieg.

Er leitet den Ibiza-Untersuchungsausschuss und verrät im Gespräch mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron neue Details zum Fall, der die österreichische Regierung zum Einsturz brachte.

Unter Vortäuschung falscher Voraussetzungen hätten linke Aktivisten auf der Insel Ibiza ein mehrstündiges Treffen mit einer angeblichen russischen Oligarchen-Nichte arrangiert. Natürlich mit dem Ziel, den damaligen FPÖ-Vorsitzenden Hans-Christian Strache zu zu diskreditierenden Aussagen zu verleiten.

Es floss eine Menge Alkohol und das Ganze wurde heimlich gefilmt. Der Rest ist Geschichte.




Video: Coronainfo-Tour aus Eisenach

Am Samstag war das Team der Coronainfo-Tour noch bei der großen Querdenken-Demo in Stuttgart (PI-NEWS berichtete) – heute sind Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig bereits wieder mit ihrem Luxusliner unterwegs. Und zwar gleich in drei Städten: Um ca. 10 Uhr gab es den ersten Halt in Darmstadt (Video hier), um 15 Uhr in Fulda (Video hier) und um 19 Uhr in Eisenach (Video hier). Alle drei Kundgebungen werden LIVE übertragen auf dlive.tv und twitch.tv (bitte abonnieren!), genaue Infos zu den nächsten Stationen gibt es auf coronainfo-tour.de.




Merkel weint, Söder greint …

Von PETER BARTELS | Ein Buch. 480 Seiten dick. Im Bett schwer zu lesen. Dazu auch noch eine ärmliche Amazon-Billigausgabe! Die großen Verlage waren zu feige. Aber die Schwarte liest sich wie ein Abenteuerroman. Das Abenteuer der größten Lüge der Menschheitsgeschichte. Und das Abenteuer findet noch immer täglich statt.

Prof. Dr. Ulrich Kutschera: „Klima-Wandel im Notstandsland – Biologische Tatsachen widerlegen Politische Utopien“. Und wie auf Bestellung heult BILD folgsam los:

„Dramatischer Appell der Kanzlerin! Drei Minuten und zehn Sekunden dauert das Video, das Angela Merkel (66, CDU) am Samstag im Internet veröffentlichte. Es sind drei Minuten und zehn Sekunden eindringliche Warnung und fast schon flehentliche Bitte an die Bürger. „Die Pandemie breitet sich wieder rapide aus, schneller noch als zu Beginn vor mehr als einem halben Jahr“, sagt die Kanzlerin. „Der vergleichsweise entspannte Sommer ist vorbei, jetzt stehen uns schwierige Monate bevor.“ In den kommenden Tagen und Wochen entscheide sich, wie Winter und Weihnachten würden.“

Und (natürlich!) Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (53, CSU): „Die Lage ist ernst. Wenn wir nicht rasch gegensteuern, gerät Corona außer Kontrolle. Wer zögert, riskiert einen zweiten Lockdown“. Nie waren Umsicht, Vorsicht und Solidarität so wichtig wie jetzt.“

Uuund Werner Weidenfeld (73), Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München. (Er) beschreibt das Dilemma: „Angela Merkel … steht … unter massivem Druck. Es geht in dieser Krise um Leben und Tod…“

Corona „außer Kontrolle“? Nur Söder!

Weder die „Kanzlerin“ noch der bayerische Karnevals-Kanzler sagen, dass es Null-Komma-Null bedeutet, wenn Corona „außer Kontrolle“ gerät; Schnupfen steckt halt an, ’s war immer so. Und der Politforscher, der uns hier subkutan als „Virus-Experte“ untergejubelt wird, von „Leben und Tod“ faselt, weiß natürlich, dass es nur um den politischen Tod der beiden politischen Papiertiger geht. Aber es reicht für den Untertan; Angst fressen Seele auf (sorry, Fassbinder). Denn wie Trump, Johnson und die Millionen anderen, die Corona hatten oder haben, bedeuten die Buh-Buh-Zahlen NullKomma Nullnullnull. Denn an Corona gestorben wird nur an drei Fingern, die anderen paar Tausend sterben an Krebs, Herz, Gehirnschlag, Altersschwäche, m i t Corona, nicht w e g e n…

Aber natürlich geht es in dieser Krise wirklich um was – Millionen Arbeitsplätze, Millionen Kinder, Millionen einsame alte Menschen. Und um den Gesunden Menschenverstand. Und die wahren Wissenschaftler, die nicht von den Betonkopf-Bonzen ausgehalten, fürstlich alimentiert werden, auf Knopfdruck von Panik plappern. Von unseren Steuern ausgehalten, natürlich. Der Autor des neuen Super-Sarrazin ist „freier“ Wissenschaftler: Prof. Dr. Ulrich Kutschera (65). Klappentext: Evolutionsbiologe, Physiologe, Deutschland/USA, Autor von 300 wissenschaftlichen Publikationen, 14 Fachbücher, „bei ResearchGate Top-Kategorie aller Naturwissenschaftler weltweit“. Themen in seiner grünen Schwarte (Titelbild ein Aquarell von Papa). Stichworte zum Inhalt: Klimahysterie … Flüchtlingskrise … Replacement, Migration … Gender-Ideologie … Corona Pandemie … Rechtspopulismus von Aristoteles bis Lengsfeld …

Schlimmer als Sarrazin? Besser, Kollegen!

Die JUNGE FREIHEIT keucht: „Schlimmer als Sarrazin“. Der PI-NEWS-Autor staunt: „Nur besser, viel besser; Sarrazin ist Volkswirt, war Finanzminister, der beste Rest der toten SPD, ein großartiger Entlarver der verlogensten Polit-Bande aller Zeiten.  Kutschera dagegen ist … Wissenschaftler. Und er platzt mit seinem Wissen aus allen Nähten. Unsereiner, womöglich etwas weniger dumm bis dämlich wie Merkel und Söder, steht fassungslos vor diesem Tsunami an Wissen und Weisheit: „Evolution im Rückwärtsgang“ … „Politische Grabschriften“ … „Gender-Ideologie: „Zwei Einkommen, keine Kinder, die Verantwortung der kinderlosen Akademikerinnen … Eine unsere Kultur ablehnende Massenzuwanderung“…

Prof. Kutschera: “Mein Vater war ein heimatvertriebener sudetendeutscher Flüchtling …Ich studiere seit 1979 die Rassen- und Artbildungsprozesse bei verschiedenen Organismusgruppen … Des Weiteren bin ich seit 2007 in Standford/Kalifornien in einem Photosynthese/Klimawandelprojekt tätig … “Ausländerfeindlichkeit“ kann man mir daher nicht vorwerfen …  Meine Kritik betrifft nicht die „angelockten Zuwanderer“ (oder) die „Klima-Aktivisten“, sondern … jene Politiker und Anhänger, die hinter dieser „hysterischen Migrations & Umwelt-Agenda stehen“ … Unwort „Ausländerkriminalität“ … Akzeptierte Zuwanderung und mörderische Verhalten  verschiedener Kulturen … Hitler – Intrigen eines psychopathischen Diktators … Entnazifizierung der Biologie …Bildungsnotstand nach der Grenzöffnung 2015 …Verrohung des Schulwesen … Niedergang des Denkvermögens … Hysterischer Klimawandel-Nationalismus … Kohlendioxydfreie Luft ist ein Todesgas …Widerlegung der CO2-Erwärmungshypothese … Niedergang im Notstandsland …

Merkel würde Putin um Asyl bitten

Unsereiner möchte am liebsten das ganze Buch abschreiben, oder den acht Millionen PI-NEWS-Lesern vorlesen, was natürlich Schwachsinn wäre – es ist ja schon da, kann über Amazon-Media, www.evolutionsbiologen.de gekauft werden. Das Problem wird sein, wie bei fast allen Büchern: Kaufen ist das eine, Lesen das andere. Handeln? Je nun … Aber allemal besser, als nicht lesen und trotzdem reden, wie die Kanzler-Karikatur Merkel seinerzeit bei Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“, als sie, ohne eine einzige Zeile gelesen zu haben, ihre Flüstertüten nachplapperte: „Nicht hilfreich!“ Natürlich wird sie auch Professor Dr. Kutschera nicht lesen. Täte sie es, sie würde Putin sofort um Asyl bitten …

Überhaupt, jetzt muss sie erstmal den von den Corona-Toten auferstandenen Boris Johnson irgendwie kurz und klein murxen. Denn Brexit ohne einen milliardenteuren Merkel-Exit? Dann würde die Matrone ja endgültig ohne Kleider durch die EU watscheln.

Wellington und Waterlou war gestern: „Ich wollte es werde Nacht und die Preußen kämen…“ Welche „Preußen“ denn heute? Die grün-roten Pappkameraden mit ihren Hohlköpfen, ihren gedungenen Corona-Marketender/Innen leben längst wie einst Honeckers sozialistische Maden im Speck. Und die Dame im Kanzler-Bunker süffelt bis in die Nacht ihre selbst herbeigehexte „German Angst“ von der nächsten Welle namens Corona mit ein bis drei Rotwein weg. Wie nuschelte einst Curd Jürgens? „60 Jahre … auf dem Weg zum Greise … 60 Jahre und kein bißchen weise“ … Die Dame ist 66 …

Gut’s Nächtle, Deutschland!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER!-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Wie Freie Medien niedergehalten werden

Der Video-Blogger Markus Gärtner hat am Rande der 2. Konferenz der Freien Medien am 10. Oktober im Bundestag, veranstaltet von der AfD, mit dem Bestsellerautor Stefan Schubert („Vorsicht Diktatur!“) gesprochen. Es geht in dem Interview um die Erfahrungen, die kritische, vom Narrativ abweichende Journalisten, Blogger, Youtuber und Buchautoren mit wachsender Repression und der Verengung des Meinungskorridors machen. Schubert nimmt wie immer kein Blatt vor den Mund. Er schildert aus seiner Sicht, wie freie Medien bei uns niedergehalten werden.




Verschwörung? Nein: VerSÖDERUNG!

Kaum ein Begriff dominiert die Corona-Hofberichterstattung derart subtil wie das Wort „Verschwörung“ – dabei scheint in Vergessenheit zu geraten, was eine Verschwörung überhaupt ist … Kabarettist Ludger K. über das Beherbergungsverbot, die Ministerpräsidentenkonferenz und seinen Freund „Ich-will-keinen-Spaß“ Markus Söder. Das ist Sarkasmus jenseits jeder Heufer-Umlaufbahn. Tipp: Bald geht Ludger K. an den Start mit seinem ultimativen Jahresrückblick – LIVE! Info und Tourtermine (ständig aktualisiert!) unter www.ludger-k.de.



Armenien unterstützen? Fünf praktische Tipps

Von KONSTANTIN | Seit Ende September greifen azerische Truppen mit der Unterstützung islamischer Söldner armenische Siedlungsgebiete in Berg Karabach an. Viele Menschen in Deutschland fragen sich, wie sie dem bedrängten armenischen Volk beistehen können. Da sich Deutschland unter Angela Merkel gegenüber der Türkei als unterwürfig zeigt und eine eigenständige Politik im Einflussbereich der Türkei daher nicht mal in Grundzügen zu erkennen ist, sollte man sich nicht auf die Bundesregierung verlassen. Zeit, selbst aktiv zu werden. Es gibt viele Möglichkeiten, Armenien zu unterstützen. Wir stellen unseren Lesern fünf vor.

Tipp 1: Die Arche Noah-Silbermünze

Armenien ist den meisten Edelmetall-Investoren bekannt. Eine der wichtigsten Silber-Anlagemünzen ist armenisch geprägt. Die Arche Noah-Münzen von Geiger Edelmetalle. Anlagemünzen dienen zur Investition in ein Edelmetall. Sie haben keinen spezifischen Sammlerwert, sondern in erster Linie einen Materialwert. Beim Gold des kleinen Mannes, dem Silber, hat sich die Arche Noah in den letzten Jahren durch das beste Preis-/Leistungsverhältnis ausgezeichnet. Die Münzen werden dabei in Deutschland unter Lizenz der armenischen Zentralbank geprägt. Das bedeutet Arbeitsplätze in Deutschland, und der armenische Staat verdient dennoch etwas mit. Achten Sie daher beim nächsten Edelmetallkauf auf Arche Noah-Münzen. Diese gibt es mittlerweile auch in Gold.

Tipp 2: Armenischer Brandy

Wer lieber direkt Produkte aus Armenien beziehen möchte und damit die Menschen in diesem Kaukasusland unterstützen möchte, kommt um den Ararat-Brandy nicht herum. Die armenischen Weinbrände hatten im Ostblock einigen Ruhm erhalten. Mittlerweile ist er längst international etabliert. Ararat steht dabei für den Ararat-Berg, auf dem nach der Überlieferung die Arche Noah nach der Sintflut angelandet ist. Der Ararat, der heilige Berg der Armenier, liegt aktuell im Herrschaftsgebiet der Türkei. Aber wenigstens der gleichnamige Brandy ist frei zu erwerben. Es gibt verschiedene Qualitätsstufen nach den Jahren der Lagerung. Eine hochprozentige Empfehlung für die kalte Jahreszeit. Eine große Auswahl armenischer Produkte finden Sie zudem online.

Tipp 3: Spenden an Hilfsorganisationen

Wer lieber verzichtet als zu konsumieren, kann sein Geld gerne einer der zahlreichen Hilfsorganisationen spenden. Es gibt zahlreiche Hilfsprojekte aus dem deutschsprachigen Raum, die gemeinnützig sind. Diese reichen von Waisenhäusern bis Schulprojekten und gehen meist auf persönliche Initiativen zurück. Mit etwas Recherche finden Sie sicherlich ein passendes Projekt für ihre Weihnachtspende.

Tipp 4: Wander- und Kultururlaub in Armenien

Armenien gehört zu einem der beeindruckendsten Länder der Erde. Die reichhaltige christliche Kultur geht auf das dritte Jahrhundert nach Christus zurück. Die Natur- und Berglandschaften sind einzigartig und bereits lange ein Insider-Tipp für Wanderer. Sobald die Lockdown-Pandemie wieder abflaut und die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes aufgehoben sind, ist das Land definitiv eine Reise wert.

Tipp 5: Unterstützung durch die deutsche Politik – ein Versuch ist es wert

Als letzte Möglichkeit bleibt die Kontaktaufnahme mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Deutschland gibt jedes Jahr mehr als zehn Milliarden Euro für Entwicklungshilfe aus. Diese fließen zu großen Teilen in die islamische Welt und sogar in die Erdogan-Türkei. In wirklich bedürftige Staaten wie Armenien kommt wenig an. Der aktuelle Bundesminister Gerd Müller könnte relativ einfach die Hilfen für die Zivilbevölkerung in Armenien erhöhen und Armenien stärker als bisher unterstützen. Diese Hilfe könnte ohne die Zustimmung von Angela Merkel und ihren Befehlshaber Erdogan fließen. Als CSU-Minister und -Abgeordneten aus dem Freistaat könnten insbesondere die Leser aus Bayern Gerd Müller dazu bewegen. Machen Sie deutlich, dass viele Menschen in Deutschland den Konflikt verfolgen und sich für Armenien interessieren. Achten Sie im Sinne des armenischen Volkes auf eine wertschätzende Ausdrucksweise.

Kontakt:

» BMZ: poststelle@bmz.bund.de
» MdB Gerd Müller: gerd.mueller@bundestag.de




Chemnitz: Polizistenbeleidiger-Mob greift 24-Jährigen an

Weil in der Nacht zu Samstag (10.10.) ein Mann in der Brückenstraße in Chemnitz einem vorbeifahrenden Polizeifahrzeug offenbar eine beleidigende Bemerkung hinterherrief, sprach ein 24-jähriger Zeuge ihn darauf an. Der zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden gesellten sich in der Folge rund 15 Personen seitens des unbekannten Mannes hinzu. Im weiteren Verlauf kam es zur körperlichen Auseinandersetzung, wobei mehrere Personen aus der Gruppierung den 24-Jährigen sowie seinen Begleiter (29) geschlagen und getreten haben. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der 29-Jährige offenbar mit einem Messer ebenfalls leicht verletzt. Im Zuge der Tatortbereichsfahndung stellten alarmierte Polizisten im Umfeld des Tatortes drei Tatverdächtige (30/marokkanische Staatsangehörigkeit; 30 und 18/beide libysche Staatsangehörigkeit). Ermittelt wird wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs sowie der gefährlichen Körperverletzung. Das Trio wurde nach den ersten polizeilichen Maßnahmen auf Weisung der Staatsanwaltschaft zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zum Geschehen und den Tatbeteiligungen dauern an.

Im 1. Quartal 2020 wurden fast 64.000 Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern (Asylbewerber, Schutzberechtigte, Geduldete) registriert, darunter 69 Mal versuchter und vollendeter Totschlag und Mord, rund 13.000 Rohheitsdelikte und 1030 Sexualstraftaten.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Rhein-Erft-Kreis: Eine 18-Jährige ging am Donnerstag (01. Oktober) gegen 07:45 Uhr zu Fuß mit ihren beiden Freundinnen zur Schule. Als sie sich auf der Horbeller Straße zwischen Luxemburger Straße und Reifferscheidstraße befanden, näherte sich von hinten ein Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit. Nachdem er die jungen Frauen überholt hatte, riefen diese ihm hinterher, dass sich der Radweg auf der anderen Straßenseite befände. Daraufhin stoppte der unbekannte Radfahrer, kehrte um und stellte das Trio zur Rede. Anschließend schlug er mit beiden Händen auf die 18-Jährige ein. Nach seinem Angriff flüchtete er mit seinem Fahrrad und bog nach links auf die Krankenhausstraße ab. Die junge Frau wurde leicht verletzt und begab sich selbstständig zur Behandlung ins Krankenhaus. Wir berichteten über den Sachverhalt mit der Pressemeldung: „201002-6: Radfahrer nach Körperverletzung gesucht“. Der gesuchte Fahrradfahrer war 25 bis 30 Jahre alt, von kräftiger Statur, etwa 180 Zentimeter groß und dunkelhäutig. Zudem hatte er schwarze, lockige Haare und einen Bart, der unterhalb seines Mundes ansetzte. Zur Tatzeit trug er einen gelben (senfgelben) Pullover und eine schwarze Hose. Er sprach Deutsch mit Akzent. Auffällig war sein benutztes Lastenfahrrad.

Bocholt: Am späten Freitagabend erlitt eine 53-jährige Frau aus Bocholt schwere Verletzungen nach einer Auseinandersetzung mit zwei Unbekannten. Nach ihren Angaben begegnete sie gegen 22.45 Uhr im Bereich der Parkanlage an der Edith-Stein-Schule zwei jungen Männern. Nach einem kurzen verbalen Streit schubste einer der Männer sie zu Boden. Ohne der verletzt am Boden liegenden Frau zu helfen, gingen die Täter weiter. Die Sturzverletzung musste am Folgetag im Krankenhaus Bocholt behandelt werden. Auch die Brille der Frau wurde bei dem Vorfall beschädigt. Bei den Personen handelt es sich nach ihren Angaben um zwei 17 bis 20 Jahre alte Männer mit kurzen schwarzen Haaren und südländischem Erscheinungsbild.

Warendorf: Am Samstag, 3.10.2020, 4.30 Uhr schlug ein Unbekannter einem Oelder auf dem Bahnhofsvorplatz in Oelde mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Zuvor kam es zwischen den Beteiligten zu einem verbalen Streit in einem in der Nähe befindlichen Lokal und unmittelbar vor dem Schlag zu einer Beleidigung. Einer der Tatverdächtigen warf noch einen Stein nach dem jungen Mann, traf ihn glücklicherweise nicht. Rettungskräfte brachten den alkoholisierten 20-Jährigen zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus. Die beiden Tatverdächtigen sind südländischen bzw. nordafrikanischen Typs, etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß, zwischen 20 und 25 Jahre alt, sehr schlank, kurze gelockte Haare. Einer der beiden trug eine weiße und der andere eine gelbe Jacke.

Darmstadt: Einer 17-Jährigen wurden Montagnachmittag (05.10.), kurz vor 17 Uhr, am Luisenplatz die falschen Wimpern aus dem Gesicht gerissen. Nach Angaben der Jugendlichen soll die Täterin ihr an der dortigen Bushaltestelle grundlos ins Gesicht gefasst und an den Wimpern gezerrt haben. Daraufhin spuckte die circa 20 – 25-jährige Angreiferin ihr noch ins Gesicht. Die Frau soll ein südländisches Erscheinungsbild gehabt und ihre braunen, schulterlangen Haare offen getragen haben.

Stein: Am Freitagnachmittag (09.10.2020) beleidigte ein unbekannter Täter zunächst eine Frau in Stein (Lkrs. Fürth) und zerstach dann mehrere Autoreifen. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 13:40 Uhr lief ein unbekannter Mann auf eine Frau in der Lotharstraße zu und beleidigte diese ohne jeglichen Anlass. Anschließend konnte die Geschädigte beobachten, wie der Mann einen Gegenstand aus seiner Tasche zog und damit den Reifen eines geparkten Pkw zerstach. Die Frau lief daraufhin weg und verständigte die Polizei. Die Beamten stellten nach ihrem Eintreffen zwei weitere Pkw mit jeweils einem zerstochenen Reifen fest. Eines der beschädigten Fahrzeuge war ebenfalls in der Lotharstraße, das andere in der Wilhelmstraße geparkt. An den Pkw entstand ein Gesamtsachschaden von mehreren hundert Euro. Eine Fahndung nach dem unbekannten Täter verlief erfolglos. Beschreibung: männlich, ca. 30 Jahre, ca. 180 cm, kurze dunkle Haare im Nackenbereich, ansonsten Glatze. Er trug dunkle, langärmlige Oberbekleidung und eine dunkle Hose. Er sprach gebrochen deutsch.

München: Im Verlauf des Abends am Freitag, 09.10.2020, kam es wiederholt zu Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Personengruppen auf dem Karlsplatz. Nach dem Eintreffen der hinzugezogenen Streifen entfernten sich diese Gruppen zunächst und kehrten im Verlauf wieder zurück. Aufgrund dessen wurden weitere Einheiten zum Karlsplatz hinzugezogen. Diese stellten dann gegen 19:45 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von bis zu zehn Personen fest. Zeitgleich gingen diesbezüglich bei der Einsatzzentrale Anrufe von Zeugen der Situation ein. Vor allem vier Personen aus diesen beiden Gruppen gingen sich verstärkt körperlich an. Nachdem die Beteiligten der körperlichen Auseinandersetzung auf Ansprache nicht reagierten, ging eine Gruppe einer eingesetzten geschlossenen Einheit dazwischen. Dabei musste zur Trennung der Gruppen der Einsatzstock verwendet werden. Einer der vier Tatverdächtigen aus den beiden Gruppen wurde durch dabei verletzt und musste im Anschluss in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Bei den vier Tatverdächtigen handelt es sich um einen 35-jährigen, einem 36-jährigen, einem 24-jährigen und einem 21-jährigem Afghanen aus München und dem Landkreis Dachau. Alle vier wurden vor Ort vorläufig festgenommen und im Verlauf zur Polizeiinspektion verbracht. Während der vorläufigen Festnahme wurde aus einer Personenmenge heraus eine Flasche in Richtung der Beteiligten geworfen, die einen der vier Tatverdächtigen am Kopf traf, so dass auch dieser ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Von den eingesetzten Beamten wurde niemand verletzt. Da nach wie vor unter den vielen Personengruppen auf dem Karlsplatz eine aggressive Stimmung herrschte, die auch immer wieder durch Mitteiler dem Polizeinotruf gemeldet wurden, entschloss sich der Einsatzleiter den Karlsplatz zu räumen. Dazu wurden Platzverweise ausgesprochen. Die Räumung verlief ohne Vorkommnisse. Der Karlsplatz war währenddessen für normales Laufpublikum weiterhin offen und begehbar. Beim Einsatz waren bis zu 80 Polizeibeamte eingesetzt. Die vier Tatverdächtigen wurden wegen einer Gefährlichen Körperverletzung angezeigt und konnten nach Beendigung der Anzeigenaufnahme von der Polizeiinspektion bzw. dem Präsidium aus entlassen werden (Die Geschehnisse wurden wie gewohnt seitens der Mainstreammedien größtenteils vertuscht. Selbiges beim jetzt gefassten syrischen ICE-Bombenleger von Köln, der seitens der Medien nur als „Lüdenscheider“ und „Sauerländer“ beschrieben wird).

Landshut: Starke Einsatzkräfte der Landshuter Polizei sowie weiterer Dienststellen waren am Abend des Tags der Deutschen Einheit an und in einem Asylheim in der Niedermayerstr. eingesetzt. Über Notruf war der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern in Straubing mitgeteilt worden, dass in besagtem Asylheim lautstark gefeiert und Corona-Regeln missachtet würden. Gegen 19 h wurde über den Notruf 110 mitgeteilt, dass es im Asylheim in der Niedermayerstr. übermäßig lautstark zuginge und viele Personen betrunken seien. Eintreffende Polizeistreifen stellten fest, dass im 2. OG der Unterkunft ca. 100 Personen mit überlauter Musik feierten, zahllose vorhandene Alkoholika zeugten davon. Viele der Personen waren zum Teil auch erheblich betrunken, bei Absuchen wurde in einem Zimmer sogar ein Mann aufgefunden, der aufgrund seiner Alkoholisierung bewusstlos wurde. Für ihn wurde ein Notarzt alarmiert. Zusammen mit Dienstkräften der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei wurde die Party zur Durchsetzung der Hygienevorschriften und zum Eigenschutz der Bewohner beendet und mehr als 20 Teilnehmer aus dem Gebäude verwiesen, die dort nicht aufhältlich sein durften. Die des Platzes Verwiesenen werden in Folge wegen Hausfriedensbruches angezeigt. In vielen Gesprächen mit den Bewohnern versuchten die Landshuter Beamten, für die Einsatzmaßnahmen Verständnis zu bekommen. In einem Fall mussten Beamte aber auch Zwang anwenden, da sich ein betrunkener Bewohner auch nach mehrmaliger Ansprache und Aufforderung nicht vorschriftmäßig verhalten wollte; der Mann wurde in Gewahrsam genommen.

Hannover: Am Freitagabend wurde ein Zugbegleiter (45) von einem renitenten Reisenden im Intercity aus Berlin angegriffen. Aufgrund einer Vorerkrankung erlitt der Zugbegleiter durch die Faustschläge auf den Brustkorb einen Herzinfarkt und musste reanimiert werden. Der Intercity stoppte außerplanmäßig in Wolfsburg und wurde ausgesetzt. Beamte der Polizeiinspektion Wolfsburg/Helmstedt konnten den Tatverdächtigen (45) im Bahnhof stellen. Der Mann aus Berlin hatte keinen gültigen Fahrschein und fühlte sich als Türke diskriminiert. Weil er zudem mehrfach behauptete, LKA-Beamter zu sein, wurde ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Berufsbezeichnungen gegen ihn eingeleitet.

Wien: Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS Wien) führten in der Nacht vom 06.10. auf den 07.10.2020 eine koordinierte Schwerpunktaktion im gesamten Wiener Stadtgebiet durch. Dabei wurden insgesamt vierzehn Personen wegen des Verdachts des Suchtmittelhandels festgenommen. Weiters wurden gesamt 191,40 g Heroin, 76,80 g Kokain, rund 20 g Cannabis und € 3000,- Bargeld sichergestellt. 2) Dem Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum-Ost ist es auf Grund intensiver Ermittlungen mit Unterstützung der WEGA und dem Stadtpolizeikommando Brigittenau gelungen, zwölf Suchtmitteldealer teils an ihren Meldeadressen, teils auf offener Straße vorläufig festzunehmen. Gegen acht wurde die Untersuchungshaft verhängt. Die Beschuldigten im Alter zwischen 22 und 40 Jahren (Stbg.: Nigeria, Gambia, Sudan, Sierra Leone) stehen im Verdacht, Suchtgift im Bereich der U-Bahnstation Handelskai verkauft zu haben. Die Suchtgiftübergaben fanden großteils in einem schwer einsehbaren Gebiet im Schutze von Büschen statt. Bei den Männern wurden insgesamt 75 Suchtgiftkugeln mit 23,1 g Kokain, 22,2 g Heroin, 18 Ecstasy-Tabletten und100 g Cannabiskraut sichergestellt. Weiters wurde Bargeld in Höhe von € 4.110,- sichergestellt.

München: Ein 28-Jähriger fuhr am Samstagabend (10. Oktober) ohne gültiges Zugticket mit einer Regionalbahn. Als sich Bundespolizisten am Ostbahnhof der Sache annahmen, eskalierte die Situation. Ein 28-jähriger Nigerianer fuhr von Mühldorf (Oberbayern) nach München, ohne für die Fahrt einen gültigen Fahrschein zu besitzen. Die Zugbegleiter forderten zur Feststellung der Personalien die Bundespolizei am Ostbahnhof an. Der Nigerianer zeigte sich uneinsichtig und verhielt sich gegenüber den Bundespolizisten aggressiv. Zunächst gelang es den Beamten die Situation zu entschärfen und den Mann zu beruhigen. Nachdem die Personalien festgestellt waren, schwankte der 28-Jährige plötzlich, gab an Schmerzen in der Brust zu haben und nur noch schwer atmen zu können. Die Bundespolizisten forderten deshalb einen Rettungswagen an und leisteten Erste Hilfe bei dem Mann. Dieser verkrampfte zunehmend, fing an seinen Kopf auf den Boden zu schlagen und versuchte ein Erbrechen herbeizuführen, indem er sich immer wieder die Finger in den Mund steckte. Aufgrund seines Zustandes wurde zusätzlich ein Notarzt angefordert. Plötzlich wurde der Nigerianer erneut aggressiver und schlug um sich, weshalb die Beamten den Mann fesseln mussten. Der schnappte fortwährend mit den Händen nach den Bundespolizisten und biss einem 22-jährigen Beamten in den kleinen Finger. Als dieser seine Hand aus dem Mund des Nigerianers Mund ziehen konnte, biss er ihn in den Fingerknöchel sowie in den rechten Arm. Der 28-Jährige trat und spukte um sich, sodass ein ebenfalls anwesender Mitarbeiter der DB-Sicherheit dessen Füße fixierte. Die Bundespolizisten trugen den Nigerianer dann zum Rettungswagen. Der Notarzt entschied, den Mann in ein Münchner Krankenhaus einzuliefern. Dies geschah aufgrund der Aggressivität in Begleitung einer Bundespolizeistreife. Der gebissene Beamte musste ebenfalls im Krankenhaus untersucht und behandelt werden. Durch die Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme angeordnet. Die Bundespolizei ermittelt in dem Fall wegen tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen.




Attacken: Niederländischer TV-Sender entfernt Logos von Ü-Wagen

Von PUDELKERN | Die Nederlandse Omroep Stichting (NOS) ist eine Rundfunkanstalt innerhalb des öffentlich-rechtlichen Rundfunks der Niederlande, wie beispielsweise ARD und ZDF in Deutschland. Doch das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit. Der Ruf der NOS ist bei den kritischen Bürgern in den Niederlanden nicht besser, als die der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bei uns. Auch der Vorwurf ist der selbe: Verbreitung von Fake-News und Regierungspropaganda.

Doch es gibt auch einen Unterschied: Während in Deutschland die Kritik am „Erziehungsfernsehen“ gewaltfrei zum Ausdruck gebracht wird, scheinen einige unserer Nachbarn die Art und Weise der Berichterstattung ihres Staatsfernsehens weniger zivilisiert hinzunehmen.

Ungemütliches Arbeitsumfeld

Inzwischen erleben die NOS-Reporter in den Übertragungswagen des Senders täglich, dass Autos vor ihnen scharf bremsen, der Mittelfinger gezeigt wird und es zu lebensgefährlichen Manövern auf der Autobahn kommt. Geparkte NOS-Übertragungswagen werden angepinkelt und die NOS-Journalisten können sich inzwischen nur noch mit Personenschützern auf Demonstrationen, zum Beispiel der Viruswaanzin (Virus-Wahnsinn) – Bewegung, dem niederländischen Gegenstück zu unserer Querdenker-Bewegung, wagen.

Man werde bespuckt, beleidigt, als Verräterin und Lügnerin beschimpft, berichtet Kysia Hekster, Nachrichtenreporterin bei NOS. Einem ihrer Kollegen sei gedroht worden, man wisse, wo seine Kinder zur Schule gehen. 

In Zukunft nur noch neutrale Ü-Wagen

Der niederländische Sender hat nun die Konsequenzen aus dieser Bedrohungslage gezogen und entfernt aus Angst vor Übergriffen alle Logos und Schriftzüge von seinen Übertragungswagen. Die Techniker und Journalisten gehen ab sofort nur noch „anonym“ in einheitlich weißen Kleintransportern auf die Straße.

Der bessere Weg

Selbstverständlich kann Gewalt gegen Journalisten nicht gut geheißen werden. Zudem gibt es wesentlich wirksamere Methoden, Kritik zum Ausdruck zu bringen: Nicht mit den Reportern sprechen, die Sender künftig boykottieren, zu den Alternativen Medien wechseln und Freunde und Bekannte auf die Alternativen Medien aufmerksam machen.

Verhungern werden die Journalisten des Staatsfunks trotzdem nicht, denn der Gebührenzahler muss bluten, ob er zuschaut, oder nicht.

Aber im günstigsten Fall können die etablierten Politiker und die Mitarbeiter des Staatsfunks ihr Erziehungsfernsehen dann bald alleine genießen.