Wie PI-NEWS berichtete wurden Anfang Oktober in der Dresdner Altstadt zwei Touristen aus Nordrhein-Westfalen ohne Ankündigung unvermittelt und hinterhältig vom 20-jährigen Syrer Abdullah H. mit einem Messer attackiert. Der 55-jährige Thomas Lips aus Krefeld starb auf der Intensivstation, ein 53-jähriger Kölner überlebte die Attacke schwer verletzt. Dieser feige Mord wird wohl ein zentrales Thema bei der 220. Pegida am Dresdner Altmarkt sein. Um ca. 18:30 Uhr gehts los – seien Sie LIVE mit dabei!

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40 KOMMENTARE

  1. 18:40 nix passiert. Man stellt noch die Sauerstoffzelte für die Trillerpfeifen auf.

  2. Den gefährlichen politischen Sondermüll der 68er und ihrer linksgrünen Enkel werden wir nur mit einer Kulturrevolution wieder los…!

  3. PEGIDA war Spitze heute. Alle 3 hatten die richtigen Beiträge. Interessant auch das die Tröter im Hintergrund keinerlei Respekt haben wenn die letzten Gewalttaten in Dresden angesprochen werden. Was für eine armselige Gegendemo.

  4. Sofort alle Luftschutzbunker für Corona Infizierte öffnen!
    Die Gesunden müssen von Corona Infizierte getrennt weden.
    Es gibt einen nicht zu unterschätze Bevölkerungsgruppe die solange ins Testcenter Fahren bis es endlich den Ersehnten Lockdown gibt. (siehe Warteschlangen vor den Teststationen).
    Bei Positiv Getesteten sollte deshalb eine Zwangs Unterbringung in einem Luftschutzbunker erwogen werden.
    Nur so ist diesen Corona Gläubigen bei zukommen, da sie ja aus Achtsamkeit sich laufend Testenlassen sollte es auch keine Probleme mit dem Freiheit Entzug geben.
    Allerdings muss jeder sein Eigenes Toilettenpapier mitbringen!

  5. Was für Reden – einfach toll! Dringend jedem ans Herz zu legen. Bitte schaut euch die Reden an. Jemanden an der Spitze der AfD mit solchem Klartext – die AfD wäre auch bei unseren westdeutschen Landsleuten bei 30 Prozent!

    Wetter heute war, also sehr bescheiden, jedoch, wenn gemeinsam der Widerstand! Widerstand! über den Platz donnert, dann ist jedes Wetter egal. Später mehr, muss erst mal kurz verschnaufen und ohne Mampf kein Kampf!

    Dankeschön an PI-NEWS – wieder treu und prompt die journalistische Arbeit zur Stelle. Gar nichts ist verloren, dieses Vaterland Deutschland hat schließlich uns!

  6. Trotz Regenwetter, Maskenzwang und Abstandsregeln wegen einer Wuhan-Grippe, deren Viren vermutlich noch niemand unter dem Mikroskop hatte, waren heute viele Menschen auf dem Dresdner Altmarkt versammelt. Ich schätze die Teilnehmerzahl auf ca. 1,5 Tausend, obwohl es diesmal ohne Spaziergang und mit den Abständen schwieriger war, zu schätzen.
    Die Gegenpfeifen machten zwar Lärm wie Tausend, aber es waren wohl nur etwa 150. Bei ihnen war es leichter mit dem Schätzen, da sie trotz Polizeipräsenz eng beieinander standen.
    Die Reden, vor allem die von Lutz waren meiner Meinung nach das beste, was ich bisher von ihm gehört habe. Ich werde sie mir morgen noch einmal in Ruhe anhören.

  7. Mit dem Alter ist es so eine Sache. Bei Spät-Jugendlichen kann auch noch das Jugendstrafrecht angewendet werden. Das könnte hier vorliegend wegen erwiesener Ureife der Fall sein. Ob es nun Mord, Totschlag, oder Körperverletzung mit Todesfolge war, wird die Justiz entscheiden. Vielleicht ist der Tote auch nur ins Messer gefallen, also ein Unfall. Man muss abwarten und darf keines Falls vorverurteilen. Love & Peace.

  8. @Neunzehnhundertvierundachtzig 26. Oktober 2020 at 18:39

    Mit CORONA-Masken können die Trillerpfeifen nicht trillern. Täten sie es doch, wäre das ja der Beweis, dass die konditionierten Idioten keine Masken tragen. 🙂
    Vielleicht sollten sie „Anti“fa-Masken mit eingebauter Trillerpfeife entwickeln. Das Geld dafür können sie ja drucken.
    Solange es keine „Anti“fa-Masken mit Triller gibt, müssen sie halt tröten. Das hat auch den Vorteil, dass man nur eine Gehirnzelle braucht, um auf die Tröte zu drücken. (Für die Trillerpfeife brauchte man noch zwei.)
    Wer wesentlich mehr als zwei Gehirnzellen hat, diese fordern will und gerade nicht weiß, was er an den dunklen Herbstabenden lesen soll, hier eine Empfehlung:

    „Der Todestrieb in der Geschichte: Erscheinungsformen des Sozialismus“ von Igor R. Schafarewitsch

    https://antaios.de/antaios-liefert-jedes-buch/38502/der-todestrieb-in-der-geschichte-erscheinungsformen-des-sozialismus

    Danke, Dresden!

  9. Leider konnten wir dieses Mal nicht 2x 600 Kilometer fahren um persönlich dabei zu sein, aber wie immer wenn wir nicht in Dresden sind, verfolgen wir den Live-Stream.
    Gestern haben die „Etablierten“ und die ihnen ergebenen „Qualitätsmedien“ die Absage noch als Triumph gefeiert, aber am heutigen Montag (!) ist PEGIDA wieder da.
    Nicht mehr da ist der Sozi und Migrationsbefürworter Oppermann. Wie ich darüber denke, schreibe ich lieber nicht, damit mein Beitrag nicht wieder gelöscht und/oder an die STASI gemeldet wird.
    Dank an alle, die heute wieder dabei waren und für Demokratie und Meinungsfreiheit eintreten.

  10. Ich habe heute Morgen den mit Blumen geschmückten Tatort der bestialischen Abschlachtung von Thomas Lips, eines Touristen wie ich, der ahnungslos mit seinem Partner durch Dresden schlenderte, besucht.
    Dabei habe ich die Worte seiner trauernden Familie gelesen und mich gefragt, wie wohl der Besuch der Familie in Dresden vonstatten gegangen sein könnte. Wie wurde die Familie von Vertretern der Stadt Dresden empfangen und betreut? Wer hat die Reisekosten getragen?

    Nachdem ich die aufrüttelnden Reden auch zu diesem Thema bei Pegida gehört habe, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob man seitens der Stadt Dresden wenigstens gegenüber den Angehörigen Verantwortung und Hilfsbereitschaft gezeigt hat…..

    Das war meine dritte Pegida-Veranstaltung vor Ort, und ich bin wie jedes Mal zuvor tief beeindruckt von der unerschütterlichen Standfestigkeit und dem Engagement des Teams und der Teilnehmer.

    Es war auch dieses Mal ein großartiges Erlebnis und die Reise wert.

    DANKE DRESDEN!

  11. Eigentlich ist ja schon alles gesagt.
    Trotz aller Auflagen war alles sehr entspannt und auch seitens der Polizei gab es keinen Ärger (wenn man das mal mit Berlin vergleicht).
    Wenn man bedenkt, daß die Polizei die gesamte Wilsdruffer Straße absperren mußte, nur wegen dem Haufen ungewaschener Zecken. Und ich weiß, wovon ich rede, denn ich bin vor der Veranstaltung an der „Gegendemo“ vorbei gegangen, eigentlich mitten durch.
    Da lagen und saßen sie auf der Straße, teilweise in zerrissenen und unappetitlichen Lumpen, ungepflegtes Äußeres. Eben die Ungewaschenen.
    Wenn man bedenkt, daß die Politiker der Altparteien mit denen gemeinsame Sache machen, da rollen sich einem die Fußnägel auf.
    Ich bin auch der Ansicht von Tolkewitzer, daß besonders die Rede von Lutz außergewöhnlich gut war.
    Wieder eine sehr gelungene Veranstaltung, die Lärmbelästigung war zwar vorhanden, aber vor zwei Wochen war es schlimmer.
    Ich bin ja jetzt etwas über meine „Meckerphase“ hinweg und es ist nach wie vor so, daß Veranstaltungen wie diese oder an der B96 oder in Zittau mir persönlich helfen, den täglichen Wahnsinn zu ertragen.
    Dafür danke ich allen Organisatoren, die trotz Familie die Zeit aufbringen, um die Widerstandsflamme am Leuchten zu halten.
    Mal sehen, was in den nächsten Wochen möglich sein wird, es ist ja schon von neuen Einschränkungen die Rede.

  12. Marie-Belen 26. Oktober 2020 at 21:52
    ——————————————-
    Schön, daß es Ihnen wieder gut gefallen hat.
    Hatten Sie eine „lärmschonende“ Position? Schade, Tolkewitzer und ich hätten Sie gern kennengelernt.

  13. tban 26. Oktober 2020 at 22:29

    Ja, wir hatten eine gute Position, erst hinter der Musikanten- und Gesangsgruppe, die auch das in Niedersachsen von Lea Rosh verbotene „Niedersachsenlied“ laut sang und dann auf Ihr Anraten hin ganz vorn hinter zwei Männern, der eine war in eine US-Flagge gehüllt, der andere hielt ab und zu ein Bayern-Fähnchen hoch.
    Wir sind bestimmt nicht das letzte Mal bei Pegida in Dresden!

  14. Das Miteinander in der Krise : Erstarrte Begegnungen mit maskiertem Gesicht

    Von Tilman Allert

    Was steckt hinter dem Gekicher beim Ellenbogengruß? Überlegungen eines Soziologen zu Hintergründen der Proteste gegen die Corona-Regeln. Ein Gastbeitrag.

    Wer genau hinschaut, entdeckt nicht nur gestresste Maskenträger. Auf dem Weg zur Schule helfen Erstklässler einander, die Maske zu justieren, beflissen und stolz auf ihren Statussprung gegenüber den Kleinen, die vom Ernst eigenverantwortlicher Sorge weit entfernt sind. Anders dagegen Pubertierende. Demonstrativ renitent oder unbekümmert verzichten sie auf das Maskentragen. Variierende Bereitschaften zu Konformität und Nonkonformität zeigen, dass zugemutete Regeln, wie die allabendlich angemahnten Maßnahmen zur Hygiene, perspektivisch gebrochen werden durch Motive, die der Einsichtsfähigkeit vorgelagert sind. Nicht allgemeine Vernunft, vielmehr der Grad der Zugehörigkeit entscheidet darüber, wie ansprechbar Menschen für Appelle sind.

    Zugehörigkeit, und zwar die empfundene, nicht die tatsächliche, bestimmt die Kriterien für die Definition der Situation. Sie filtert Konformität, die Akzeptanz der Regelbegründung, und sie schwächt die Resonanz auf Sanktionen – Ermahnungen bis Bußgelder – ab, die mit jeder Regelsetzung zwingend einhergehen. Reiserückkehrer, Partys und Familienfeste gelten derzeit als die typischen Verursacher intensiver Infektionsverbreitung. Angesprochen sind damit drei Formen gebrochener sozialer Zugehörigkeit und routinierter Abweichung vom Regelverständnis – mit Rücksichtslosigkeit als Folge.

    Dass Jugendliche Distanz zu Regeln wahren, gilt als alterstypisch. Der geschützte Raum verwandtschaftlicher Verbundenheit suggeriert, die eigene „Gemeinschaft“ sei gegenüber der „Gesellschaft“, also Vorgängen außerhalb, immun. Und Urlaub legt nahe, als kommunikatives Setting für Lässigkeit und legitime Regression sei er aus dem Geltungsbereich von Regeln von vornherein herausgeschnitten. Alkoholgenuss schwächt die Wahrnehmung weiter und erhöht damit die Wahrscheinlichkeit von Übertretungen.

    Deutliches Zeichen der magischen Überfrachtung

    Jenseits dessen haben sich bei der großen Mehrheit der Bevölkerung Maske, Abstand, Handhygiene und Raumlüftung als Zeremonien der Vorsicht durchgesetzt. Wichtiger noch als ihre präventive Wirkung ist ihre Bedeutung für den symbolischen Raum zwischenmenschlicher Beziehungen. Die Maske stellt Weichen für die Selbstdefinition der Menschen sowie ihre Zukunftserwartungen. Sie wird magisches Mittel der Situationsbewältigung, überbrückt die Zeit bangen Hoffens auf zuverlässige Impfstoffe und damit auf das Ende des Spuks. Sie vertreibt die apokalyptische Ahnung, kommenden Generationen unvorstellbar hohe wirtschaftliche Belastungen aufgebürdet zu haben.

    Deutliches Zeichen der magischen Überfrachtung der Maske ist ihre Ästhetisierung, die längst begonnen hat. Kaum eine prominentere Fläche für Botschaften, plakativer als jedes Trikot, lässt sich denken: Landesflaggen, Vereinswappen beschwören Kontinuität und Konsistenz, Minimalvoraussetzungen der Sozialität, die das Zeichen dem Gegenüber zusichert.

    Das eigene Normverständnis bestätigt sehen wollen

    Die Normalisierung lässt hingegen leicht übersehen, dass das hygienische Arrangement mit dem hohen Preis einer gravierenden Schrumpfung von Möglichkeiten trivialer Alltagskommunikation zu bezahlen ist. Eine demokratische Zumutung, so umschrieb Angela Merkel die Folgen der entstandenen Situation für Verhandlungen im politischen Raum. Weitergehend ist hingegen die Geselligkeitszumutung, ein Drama, das auf der Hinterbühne aller Anstrengungen um die Kontrolle der Pandemie spielt. Sie ist Ausdruck, aber auch Stimulans der allerorten entstandenen normativen Konfusion.

    Dieses Elixier des Sozialen zu spenden ist der Blick überfordert, wenn Mund und Nase verhüllt werden. Der Blick, mit Helmuth Plessner formuliert, der „begegnende Blick“, ist um die Chance gebracht, als erste Geste der Zuwendung, des Vertrauens oder der wenigstens neutralen Aufmerksamkeit wahrgenommen zu werden. Im öffentlichen Leben unter der Auflage des Maskentragens mutiert er zum Vorbehalt, zu einer Blockade, die sich in den Sekunden der Augenbegegnung zu einer Selbstblockade steigert. Das geschieht nichtintentional, von niemandem gewollt, sondern ist von der gebotenen Vorsicht erzwungen, in der Handlungswirkung jedoch von Misstrauen nicht weit entfernt. Man schaut sich an und just dieser Blick treibt auseinander. Das Sehen des Gegenübers, vormals ein möglicher Anlass, im Nachklang und während der eigenen Verrichtungen dem verstrichenen Moment nachzusinnen, gleitet über in eine wechselseitig stimulierte Misanthropie.

    Diktiertes Misstrauen erhöht den Vertrauensbedarf

    Nur der gewohnte Kontext, der in der Regel die Begegnung unter Fremden steuert und sie sonst in Sekunden über Optionen entscheiden lässt, einer Eröffnung per Gruß, Umarmung oder gar anschließendem Gespräch Raum zu gewähren, nimmt etwas von dem Stress weg, der Begegnungen im öffentlichen Raum derzeit belastet. Unter der Maske versagt, da die Frontalität des Gesichts stillgestellt ist, ein wichtiges Zusatzmittel, mit dem gewöhnlich die Zweideutigkeit des Blicks entschärft wird. Geringfügige mimische Elemente, über die Menschen verfügen, um das Anblicken zu „normalisieren“ und im Schock der Begegnung deutlich zu machen, dass die Kommunikationsnähe keine Bedrohung darstellt, verschluckt die Maske. Das maskierte Gesicht rückt das Kommunikationsgeschehen in eine Starre und nimmt ihm seine Beiläufigkeit. Der schweifende Blick, die übliche Wahrnehmungspraxis bei Begegnungen im öffentlichen Raum, „civil inattention“, wie der amerikanische Soziologe Erving Goffman das genannt hat, wird statisch.

    Die durch die Maske eingetretene suggestive Stärkung des Blicks legt somit paradoxerweise seine Schwäche frei. Er bleibt mimisch zweideutig. Wenigen Menschen – sie begnadet zu nennen wäre gewiss keine Übertreibung – gelingt es, das Lächeln als die Botschaft einer neutralen Akzeptanz und Gutwilligkeit in die Augen zu verlegen. Dergleichen kunstfertiger Umgang mit der Anthropologie des Gesichts dürfte hingegen eher die Ausnahme sein.

    So begegnen sich in den Zeiten der Pandemie die Augen, deren Blick nicht verhindern kann, dass atmosphärisch Situationen entstehen, als wäre man schon der Körper, der von den Kitteln der intensivmedizinischen Versorgung umgeben ist. Das Hygienearrangement zwingt das soziale Leben in das anstrengende Korsett des Höfischen und beraubt das reiche Kommunikationspotential des Face-to-face-Kontakts der Dimensionen von Spontaneität. Im Maskentragen deuten sich Prozesse der sozialen Desintegration und Elastizitätseinbuße an. Sie verlangen Anstrengungen ab, die den strapaziösen hygienischen Vorbeugemaßnahmen in nichts nachstehen. Diktiertes Misstrauen erhöht den Vertrauensbedarf. Nicht zuletzt das Gekicher beim albernen Ellenbogengruß legt die kommunikative Belastung frei, die mit dem entstandenen dramatischen Ungleichgewicht von Vertrauen und Misstrauen einhergeht.

    Blickt man vor diesem Hintergrund auf das Milieu der Anti-Maßnahmen-Demonstrationen, so liegt die Vermutung nahe, dass es sich bei derartigen Treffen um nicht mehr als um einen Aufschrei handelt, um ein Pfeifen im Walde. Nicht um Politisches geht es den Leugnern, sondern im Angesicht der Angst um trotzige Ignoranz und um die verzweifelte Suche nach einem Gegner. In dem Geschehen, das einer Heimsuchung gleicht, gibt es keinen Gegner. Darin liegt derzeit die vielleicht größte Herausforderung für Eliten wie für Nichteliten, für die Sozialordnung insgesamt.

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/soziologe-tilman-allert-zum-miteinander-in-der-corona-krise-17018989.html?premium

  15. @Selberdenker 26. Oktober 2020 at 21:15

    Immerhin war gestern wieder ein Kreuz zu sehen bei PEGIDA, ich hoffe, zur Weihnachtszeit werden es mehr. Das Merkel-Regime will uns das Weihnachtsfest nehmen, diese gottlos-kommunistische Kanzlerin hasst alles Bürgerliche. Ich bin manchmal sehr hart im Umgang mit der Amtskirche, ich weiß das, es kommt aus der inneren Enttäuschung, die christlichen Institutionen hätten uns auf der Straße beistehen müssen, stattdessen kämpfen die gegen uns an. Das spürt man dann als doppelten Verrat. Im Herbst 1989 war wenigstens ein Teil der Kirche auf unserer Seite, auf der Seite der Bürgerbewegung. Am Christentum selber zweifle ich nicht, auch seit ich den Mut der Christen im Orient erlebt habe und deren innere Freiheit, die diese unsere Mitmenschen in einer ihnen feindlichen Umgebung aus dem festen und klaren Glauben beziehen. Ich weiß, dass da etwas ist. Auch ein Antrieb daraus, er ist da. Eine Privatsache, sicherlich, doch diese reine Seite in uns Menschen gibt es. Sie lässt uns widerstehen, bei allen Widrigkeiten.

  16. @Marie-Belen 26. Oktober 2020 at 21:52

    Wunderbar, dass es Ihnen gefallen hat bei PEGIDA, das freut mich von Herzen, ich weiß ja, die lange Anreise nach Dresden haben Sie auf sich genommen, gerade heutzutage unter diesen widrigen Umständen. Klar, eine Geburtstagsfeier von PEGIDA am Sonntag, das wäre fein gewesen, doch Sie murren nicht, erfreuen sich am vorhandenen, denn der Montagabend trotz Wetter, ich empfand ihn innerlich und äußerlich ebenfalls als einen Mutmacher. Ihre Kommentare auch hier zu PEGIDA lese ich wirklich gern. Es tut gut, dass PEGIDA eben kein Selbstzweck ist, sondern die deutschen Landsleute verbindet.

    Ich finde auch, der Umgang der „Stadtgesellschaft“ und der Systemmedien mit den Opfern ist beschämend. Keine öffentliche Trauer wie in Frankreich bei dem enthaupteten Lehrer, auch die einschlägigen Verbände der Regenbogenleute, nichts davon zu sehen oder zu hören. Namenlos sollen die Deutschen verwehen, so kommt einem das vor.

  17. Lieber @tban, lieber @Tolkewitzer: Hey Männersch!, wir stehen wie eine Eins in Dresden. Gestern habe ich mal kurz „meine“ Gruppe verlassen, hab euch gesucht, aber da waren schon ein Haufen Leute vorne vor Beginn; vielleicht klappt es beim nächsten Mal!

    Dankeschön für eure Tätigkeitsberichte! Des Patrioten Herz erfreut sich am Dienst für das deutsche Vaterland. Ich empfinde das wirklich so, wer, wenn nicht wir, unsere Generation muss auf die Straße. Woher sollen es die Jungen sonst lernen?

    PEGIDA findet sich und nimmt seine Wurzeln als unabhängige Bürgerbewegung ernst. Die AfD in Sachsen kann sich an uns ein Beispiel nehmen. Auch an Querdenken. Aktion auf der Straße; die Kampagnen der Politkaste und deren Medien und „staatstragenden“ Organisationen waren wieder ein Augenöffner – wir stören deren Kreise massiv. Direkte Demokratie und das ist die Straße, die stört die Nomenklatura. Gut so. Heute ist PEGIDA am Dresdner Hauptbahnhof 17:00 Uhr. Ein „Störfall“ jagt den nächsten. Gut so.

  18. Weg mit dem System (der Lüge)

    Wetter: fast immer irgendwelcher Nieselregen, mal mehr Tropfen mal weniger
    Fahnenwindwetter: leider nicht mal mittelprächtig, eher unterprächtig, also er (der Wind) hat sich stets bemüht…

    Wetterfest ist PEGIDA, das hat die Bürgerbewegung in den ganzen Jahren gezeigt. Vom Schneesturm bis zu 35 Grad im Schatten, die Leute stehen für ihre deutsche Heimat und deren Werte ein und gehen dafür auf die Straße. Am Sonntag hätte das Wetter gepasst, da war Sonne pur, jedoch wollte ja die Nomenklatura, sprich derzeitige Staatsmacht, unseren Protest nicht auf der Straße haben. „Regierungen lieben Pandemien“, das sagte Robert F. Kennedy Jr. am 29.08. bei der großen Querdenken-Demo in Berlin. Da ist was dran, lässt sich doch hiermit wunderbar Politik machen und das Volk gängeln und dirigieren. So manche Sauerei fällt unter den Tisch, so mancher Geldbeutel geht sich am Steuergelde füllen – erstaunlich, nicht wahr, in der Pandemie sind weltweit die Reichsten noch reicher angeschwollen. Pandemie lohnt sich für die Globalistenbande und deren Politlakaien. So wie der Krieg sich für diese Freiheitsfeinde rechnet.

    Kein vernünftiger Bürger bei PEGIDA unterschätzt eine Virusinfektion wie beispielsweise Grippe. Nur kommt es eben auf das rechte Maß der Maßnahmen an. Wir wissen, dass das „Hygiene“-Regime eine aberwitzige Veranstaltung ist und dass mit täglichen Statistiken eine Hysterie ohnegleichen entfacht worden ist. Wir wissen, dass das Merkel-Regime die „Pandemie“ benutzt, um sich an der Macht zu halten und unter dem Deckmantel der „Fürsorge“ antidemokratisch zu agieren. Man regiert absolutistisch mit Verordnungen und letztlich somit per Ermächtigung. Zumindest stellen das gar Gerichte fest und kassieren mittlerweile staatliche Zumutungen reihenweise.

    Was jedoch kann PEGIDA den Zumutungen entgegensetzen? Die Präsenz auf der Straße! Uns fehlen nun mal all die Möglichkeiten der heutigen Machthaber. Weder ein eigener Fernsehsender steht zur Verfügung noch Presseverlage und Druckereien (medial nicht ganz allein: PI-NEWS berichtet treu. Freie Medien, der wichtigste Journalismus in Deutschland seit Jahrzehnten!) PEGIDA hat weder staatliche Subventionen noch einen Geldgeber wie Gates, Soros und die anderen Volksverächter. Keine Amtskirche steht hinter uns, im Gegenteil, da läuten die neobolschewistischen Pfaff**Innen eilig die Glocken der Islamisierung gegen uns. Da hetzen und verleumden uns die Politiker der Altparteien und deren rotgrüne Prügeltruppe, eine wahre Schandifa. Da kommen hochdotierte Staatskünstler nach Dresden, um gegen uns anzumeiern. Da werden übereifrige Staatsanwälte, politische Ämter und Polizeipräsidenten in Gang gesetzt. Und, und was hat es den Bonzen bisher genützt? Ja, die haben die ein oder andere Bresche geschlagen, uns gegängelt, uns verfolgt. Das ganze Repertoire einer verkrusteten Diktatur, einer billigen Antidemokratie eben.

    Und trotzdem ist PEGIDA auf der Straße. Immer wieder. Denn unsere Forderungen, die Zehn Dresdner Thesen und die 19 Punkte von PEGIDA, die sind noch nicht erfüllt. Immerhin, manches ist in Fluss gekommen, man höre die heutigen Reden an und ja, Wolfgang, Lutz und natürlich Siggi, ihr habt recht, ein Fazit aus den Jahren zu ziehen, man hat uns nicht aus dem politischen Leben tilgen können. Im Gegenteil, wir zwingen der heutigen Politik eine Reaktion auf, es gelingt denen nicht, uns zu ignorieren, die können ja auch gar nichts mehr anderes außer Repressionen. Denn PEGIDA ist lebendiges Statement des Widerstandes. Wir wollen eine andere Politik! Wir sind gesprächsbereit, doch von der Diktatur des Parteienstaates kommt nichts. Dann geht es eben weiter – Druck von der Straße. Und der Druck wirkt, siehe die „tolle“ Veranstaltung der Nomenklatura am Sonntag.

  19. Weg mit dem System (der Altparteien)

    Schauen wir uns die doch mal an, die sogenannte Stadtgesellschaft. Wie ist sie denn gelaufen, die große Aktion jetzt am Sonntag der 60 Organisationen gegen PEGIDA. Alle (!) Altparteien, die ganze Breite der SED-Blockflöten also, dann Vereine, die Gewerkschaften, die Amtskirchen und die gesamte L-Presse. Ein Aufruf und eine Mobilisierung jagte die nächste, seit Wochen. Auch der parteiisch einseitige FDP-Bürgermeister Hilbert beteiligte sich aktiv. Selbst im Dresdner Amtsblatt wurde von ihm gegen PEGIDA aufgerufen! Hier wäre die AfD im Stadtrat gefragt: Welche Steuergelder der Bürger hier wieder wem in den Rachen gestopft wurden!

    Und dann schaue man sich das Ergebnis dieser Kampagne der Nomenklatura an. PEGIDA hat dies gut per Videobeweis dokumentiert. Eine Handvoll Teilnehmer (50 bis 80) bei der FDP-Kundgebung auf dem Altmarkt. Ein Grüppchen (150, 200?) auf dem Neumarkt: die eine Hälfte staatssubventionierte Antifa, der Rest wohl eher neugierige Tagestouristen, paar Arbeiterverräter von den Gewerkschaften und sonstige Nichtsnutze. Das also ist der Mobilisierungseffekt! Die Leute glauben den staatsorganisierten Quatsch nicht mehr. Eine schallende Ohrfeige für das Establishment. Die kriegen keinen mehr für sich auf die Straße. Trotz Geld ohne Ende und medialer Übermacht. Das, Genosse FDP-Hilbert und rotgrüne CDU-Staatsregierung, das war eure persönliche Klatsche vom Volk!

    Sogar der MDR, alter neuer SED-Staatsfunk unter einer Intendantin mit strammer SED-Vergangenheit, jetzt SPD, also auch nichts anderes. Sogar der MDR musste zugeben: Aktion gescheitert; also die nannten es nicht direkt so, sondern die Meldungen verschwanden einfach fix, ansonsten hätten es die Haltungsjournalisten mit Honecker-Touch tagelang ausgeschlachtet. Natürlich wäre man nicht der Staatslügenfunk, da musste man von 1.000 Teilnehmern schwafeln und die wären für „Weltoffenheit, Toleranz, Buntheit und gegen Hass und Hetze“. Am nächsten Morgen waren es dann im MDR-Rundfunk plötzlich 1.500 Teilnehmer des „breiten Bündnisses“. Als ob das die Farce besser machte, in einer Stadt mit deutlich mehr als einer halben Millionen Einwohner, ob nun 500 mehr dazu gedichtete Teilnehmer – das Projekt Volk gegen PEGIDA zu hetzen, das Projekt der Neobolschewisten ist gescheitert, krachend! Denn: Wir sind das Volk!

  20. Weg mit dem System (der Unfreiheit)

    Wenn das Volk erkennt, welche Macht es hat. Wie es die Demokratie restaurieren könnte, wie es Eigenverantwortung übernehmen könnte, wieder selbst über sich bestimmen. Ein langer Weg für die Bürgerbewegung PEGIDA, dieses Wissen in das deutsche Volk hineinzubekommen, es wieder wach zu rütteln. Leute, geht für eure Rechte auf die Straße. Lasst euch nicht entmündigen.

    Besonders bei der Rede von Lutz war es zu spüren. Hier auf dem Platz sind viele, die waren im Herbst 1989 mittendrin dabei. Die kommunistische Unterdrückung, das Wiedererkennen an den heutigen Zuständen… Freunde und Patrioten, das ist nicht einfach dahingesprochen, das ist eine Triebkraft, das ist ein Antrieb der Bürger vor Ort. Ob Reiseverbote, Maskenball und L-Presse. Wir erkennen es wieder und es ist uns zuwider wie damals. Noch mehr zuwider, weil zu bekannt, weil solche Wiederholung diesmal echt bestraft werden muss. Und weil die SED-Bonzen heute bloß andere Namen tragen, andere Parteinamen und Ämterbezeichnungen. Zunehmend sich der staatlichen Organe als Repressionsinstrumente bedienen, weil alles so eng und freiheitsberaubend wie früher wird. Weißt du, was Grimm ist; wenn Lutz von den kommunistischen Methoden der heutigen Machthaber spricht. Was da für ein Ruck der Wahrheit durch die Menge lief! Als wenn zum Kampfe gerufen wird, ja, das Regime ist eine neue kommunistische Unterdrückung und muss beseitigt werden! Wir wollen direkte Demokratie, die Parteiendiktatur ist gescheitert.

    Es kann nicht sein, dass der FDP-Hilbert als Oberbürgermeisterdarsteller, dass dieser Genosse vor der Frauenkirche drei Schrottbusse aufstellen ließ, drei IS-Busse wie in Syrien in der Stadt Aleppo. Der IS als Freiheitskämpfer? Wie politisch korrupt muss man sein, Herr Hilbert, wie instinktlos kann man noch werden? Die Zeitdokumente sind überwältigend, der Oberbürgermeister hat dem IS in Dresden ein Denkmal gesetzt. Das wird der FDP, die heute mit der Antifa auf der Straße ist, das wird dieser aus ehemaligen DDR-Blockparteien zusammengesetzten SED-Partei nie vergessen werden. Und auch nicht der verräterischen Merkel-CDU. Von den linksgrünen Bolschewisten ganz abgesehen. Dort ist der Blitz des Zeus bereits markiert. Sozialismus ist keine Politik, sondern ein Zivilisationsverbrechen.

    Und dann mordet der IS in Dresden, ein sogenannter Flüchtling, den man angeblich nicht abschieben kann trotz seiner kriminellen Dauerenergie. Ein IS-Mann aus Syrien kommt hier her, wird alimentiert vom System mit vom Volke abgepressten Geldern. Und dann ersticht er einfach einen Bürger, der andere wurde lebensgefährlich verletzt. Islamische Gewalt auf deutschen Straßen. Es passiert also genau das, wovor PEGIDA zu recht warnt und auf der Straße protestiert.

    Eine direkte Kette: die Altparteien im Stadtrat unter ihrem Anführer OB Hilbert stellen drei IS-Busse öffentlich auf für viel Geld ihrer Bürger. Und dann mordet dieser IS auch in Dresden. Normalerweise wären solche politischen Veruntreuer längst vor Gericht. Normalerweise. In einer Diktatur der Altparteien nicht. Ich warne euch Bonzen, der Grimm gestern in der Menge, das ist ein tiefes Donnergrollen, es ist der Ton des Herbstes 1989. Er ist aufgewacht, er ist präsent und tief zu spüren, er will das Regime der Unfreiheit stürzen! Mit PEGIDA und Querdenken und anderen Bürgerbewegungen, die Zeit wird es zeigen. Nie wieder Sozialismus! Freiheit für das deutsche Volk! Das Vaterland Deutschland soll wieder frei atmen, nie war es PEGIDA damit ernster.

  21. Guten Morgen, Ben Shalom, tban und Tolkewitzer!

    Heute gehen die angenehmen Tage in Sachsen zu Ende.
    Wir hatten das Glück in dieser Zeit weder „Kopftücher“ noch „Männergruppen“ ….. sehen zu müssen. Es war eine Erholung für die Seele.
    Neben der gestrigen Pegida-Demonstration klingt noch lange der schöne Herbsttag während der Fahrt auf der B95 in uns wider. All die Menschen am Straßenrand mit ihren flatternden Fahnen….
    Diese herrliche Landschaft, die schönen Ortschaften…
    Auf der Rückfahrt von Zittau Richtung Dresden haben wir eine andere Route genommen, die uns über Herrenhut führte, was uns veranlaßte, gestern einen großen Herrenhuter Stern zu kaufen.
    Der wird in unserem Garten aufgehängt und wird uns diese dunkle Zeit erhellen, uns „wärmen“, das Weihnachtsfest verschönen und uns an die guten Tage in Sachsen erinnern.

    In Niedersachsen tut sich was bei der AfD, so konnte ich gerade in der HAZ lesen:

    „AfD gegen Maskenzwang: „Schluss mit der Corona-Panik“
    Die AfD in Niedersachsen hat am Montag eine landesweite Kampagne gegen die vermeintliche „Corona-Diktatur“ gestartet. Man müsse die Risikogruppen schützen, aber deshalb kein ganzes Volk drangsalieren, sagt Landeschef Jens Kestner.“

    https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/AfD-Kampagne-gegen-Corona-Masken-Schluss-mit-der-Panik
    Jens Kestner war eine gute Wahl.

    P.S.
    Ben Shalom
    Danke für die guten Kommentare.

  22. Ben Shalom 27. Oktober 2020 at 06:40
    ———————————————
    Zur AfD in Sachsen, immerhin stärkste AfD-Fraktion in einem Landtag bundesweit:
    „Das Schweigen des Herrn Urban!“
    Enttäuschend!

  23. Marie-Belen 27. Oktober 2020 at 07:30
    ——————————————-
    Danke für die lieben Worte.
    Alles Gute (nach Niedersachsen?) und bis bald!
    Und viel Freude mit dem Herrnhuter Stern. Ich glaube, hier hat jeder so ein Exemplar im oder am Haus.

  24. Ben Shalom 27. Oktober 2020 at 06:47
    ——————————————-
    Bist Du in dieser Woche noch irgendwann „vor Ort“?
    Nach Dresden werde ich es wahrscheinlich nicht mehr schaffen, Cottbus ist eine mögliche Option.
    Das entscheide ich kurzfristig.
    Aber die Querdenker am Samstag sind ein Thema, falls die Veranstaltung stattfinden darf.
    Hast Du da schon neuere Infos?
    Ich bin jetzt hier weg und erst gegen 18.00 Uhr wieder am Computer.

  25. @Ben Shalom @Marie Belen
    Schade, daß wir uns nicht gesehen haben.
    Aber es klappt schon noch mal. Bei Ben Shalom hoffentlich bald einmal. Es kann doch nicht sein, daß wir uns nur über PI kennen, obwohl wir regelmäßig gemeinsam auf dem Platz stehen. 😉
    Nochmal zur leidigen Wuhan-Grippe. Je mehr ich darüber nachdenke, desto wütender werde ich. Bei den vielen Tests, die durchgeführt werden und noch mehr bei den „positiv“ Getesteten stellt sich mir immer öfter die Frage, ob diese Personen überhaupt ansteckend sind? Es wird eine Gensequenz gesucht, die mit dem amtlich festgelegten Corona-Virus Ähnlichkeiten aufweist. Jedoch enthalten diese Abstriche keinen Virus und man kann auch keinen Virus daraus züchten. Womit also soll man sich anstecken?
    Warum stellt sich nicht wenigstens mal einer aus der AfD diese Fragen?
    Warum soll ich eine Maske tragen, wenn ich zwar positiv getestet werde, aber den Virus selbst nicht in mir trage, sondern nur seine genetischen Überbleibsel, die vielleicht sogar einem anderen ähnlichen genetischen Abdruck entsprechen?
    Ich hoffe, irgendwer kann mir das mal erklären…

  26. Tolkewitzer 27. Oktober 2020 at 10:12
    ——————————————-
    Übrigens in den Seniorenheimen hier ringsum nicht ein einziger „positiver Fall“.
    Ich habe mit einer dort Beschäftigten gesprochen.
    Am Donnerstag erfahre ich noch mehr aus anderen Heimen.

  27. @ johann 27. Oktober 2020 at 00:47

    Sorry, lieber johann, aber ich halte diesen ellenlangen Artikel für latent manipulativ und indoktrinierend. Schöne, wohlgesetzte Worte ohne Substanz dahinter, Dutzende falsche Prämissen mainstreamkonform unreflektiert übernehmend. Kernaussage: Merkel und die Regierenden machen alles richtig. Die schrööööckliche Pademie – wo isse denn eigentlich?! – ist der große Feind, nicht Merkels und Söders Big-Brother-Staat. Dieser Artikel steht allenfalls symbolisch dafür, was aus der einst so bürgerlich-intellektuellen, gesellschaftskritischen FAZ geworden ist: an das System Merkel bis zum Erbrechen angepasster, politkorrekter Schund.

  28. Danke an Euch alle, an Ben Shalom, tban und Tolkewitzer und diesmal auch Marie-Belen, die Ihr – teilweise mit bewegenden Worten – immer wieder verdeutlicht, dass Pegida eben weit mehr ist als der 14-tägige Treff einiger „rechter“ Senioren, die gerne im Kreis herumlaufen. Pegida ist und bleibt eine der bedeutendsten Bewegungen der deutschen Geschichte, nicht nur in der unseligen Merkel-Ära.

    Da der Hebel zur Knechtung und Unterwerfung unter den Orwell-Staat der Propagandasekretärin und des fränkischen Sadistenfürsten allerdings Corona ist, konzentriert sich mein Engagement derzeit mehr auf die Querdenker. Und da ist es mir als Rechtem sowas von scheißegal, dass da auch Linke und Esoteriker dabei sind. Hauptsache gegen den totalitären Dreck, den Ihr, die Ihr die verdammte DDR live miterleben musstet, viel besser einordnen könnt als übersättigte Wessis, die Trabi fahren irgendwie schick finden und meinen, die DDR sei irgendwie cool und stylish gewesen und kein totalitäres Menschenfreiluftgefängnis mit Stacheldraht und Schießbefehl. Weil man den ganzen menschenverachtenden Dreck nie richtig aufgearbeitet und stattdessen munter die Altkader in Führungspositionen übernommen hat. Ein linksfaschistisches Charakterschwein wie Geisel in Berlin steht paradigmatisch für so viele. Und genau sowas sind diese Satansfratzen Merkel, Söder, Günter und Co. gerade dabei, wieder zu installieren. Aber in der Sympathie für Querdenken liegen wir ja auch nicht so weit auseinander, wie mir in letzter Zeit die Beiträge von Ben oder tban gezeigt haben.

    So oder so: Pegida ist eine großartige Freiheitsbewegung. Wenn ich diese ehrbaren, freien Menschen sehe, wie sie vom Orwellschen Molochstaat unter Masken gezwungen werden, könnte ich heulen!

  29. Sternstunde der Demokratie am Hauptbahnhof zu Dresden.
    27.10.2020 von 17.00 Uhr bis 17.50 Uhr.

    Liebe Freunde, es war eine Wucht! Angemeldet hatte PEGIDA eine Versammlung mit 50 bis 100 Personen, gekommen sind Hunderte. Keine Tribüne, wie am wunderbaren Montag Abend, sondern handgemachte Veranstaltung mit einem tragbaren Lautsprecher. Bitte, stellt euch das vor, einen Herbst 1989 am Bahnhof. Ohne Lautsprecher, das hatten wir damals nicht. Die Leute versammeln sich friedlich, sprechen miteinander, sprechen die Wahrheit aus über die unerträglichen Zustände einer verlogenen Politik. Konkrete Namen der politischen Täter, konkrete Verbrechen an der Freiheit des Volkes. Beseelt von der Entschlossenheit. Die Übermacht des Systems wie schwarze Wände, dazwischen wir, Kerzen in den Händen, Licht in der finsteren Unterdrückung. Herbst 1989.

    Das gestern, das war das Flair von 1989 mit dem Wissen und der harten Erfahrung von 2020. Energie durchströmt dich, die Wucht der Mitstreiter überrascht dich und reißt dich mit, viele junge Leute übrigens auf dem Platz bei uns, die Leute nehmen aufeinander Rücksicht, freundliche Entschlossenheit, friedlicher Revolutionswille. Man täusche sich nicht, diese Leute auf dem Platz sind echt gewillt, das ist der innere Funken, die lodernde Flamme des Widerstands, das Brennen in dir, wenn du diesem Lügenregime die Kante zeigen willst, egal, was da komme, egal was die mit uns machen – hier ist der Waldgang. Weil er gegangen werden muss, zu jedwedem Ende!

    Ich glaube, nein, ich sah deutlich, der Lutz war glücklich, dass so viele gekommen waren, der Siggi und der Wolfgang, Bedachtsamkeit, Kontrolle über das Selbst und dennoch dieses Funkeln des Widerstehens. Das sind keine alten Leute, liebe Freunde, das sind die Waldgänger. Diese PEGIDA im kleineren Rahmen, vielleicht sollte PEGIDA das häufiger tun, diese Spontanität, die freien Reden auf der Straße. Die große PEGIDA ist genauso wichtig, die muss weiterhin sein, unbedingt, und zudem noch solche kleinen Aktionen ab und an.

    Es ist der Hauch der Wende darin, nein, der Atem etwas Größerem, etwas, was dieses Durchhalten und Widersprechen in uns stärkt. Bürgerliche Wende, und da die Jugend nun mit uns zieht, diese Generation, der wir ein intaktes deutsches Vaterland übergeben wollen und auch müssen! Rechts und Mitte – die sind das heutige Progressiv, das neue Progressiv. Links ist out, die haben sich mit ihrem Hass auf das eigene Volk dermaßen ins Aus geballert. Links muss sich erst neu erfinden, um auf unserem Level mitzuhalten.

    Freilich, da hatte ein Häufchen Linke (20 mit Ordner, eher weniger) wieder die teure und definitiv nicht selbst erarbeitete Musikanlage in Betrieb, irgendwelche sozialistische Drecks“musik“ leierte. Dazu noch deren Parolen, bissel kläglicher noch als sonst, weil die so wenige waren, und dann kreischte es aus denen heraus: „Nie wieder Deutschland, nie wieder Deutschland!“ Schwarz vermummte Assi-Terroristen, Lieblinge des Kartells der Altparteien, gesponsert vom deutschen Steuergeld. Merkels Hilfstruppe – Links ist so was von out. Später schrieb die SPD-Morgenpost von 150 Gegendemonstranten. Lügenpresse.

    Denn Lutz lud drei von den am Rand bei uns stehenden Pressevertretern nach vorne ein. Jetzt könnten sie mal ihre Sicht darlegen, warum sie zum Beispiel so schreiben wie sie schreiben. Zum versammelten Volke sprechen. Unsere Veranstaltung friedlich wie immer, wir hätten sie angehört; natürlich kamen die nicht. Wie damals 1989, die SED-Presse. Dialogunwillig. 2020 auf Seiten des offenen Linksextremismus. Verlogen. Verhetzend. Boshaft. Presseausweise des Heimatverachtens, des Deutschenhasses. Demokratiefeinde.

    Dann ist es eben so. Wir zwingen das Regime zur Offenlegung seines wahren Gesichts.

    Die deutsche Nationalhymne von Herzen, gemeinsam singt PEGIDA und jeder sieht die offene Faust bereit zum Fortgang des Widerstandes!

    Wir kommen wieder; heute ist 15.00 Uhr auf der Prager Straße in Dresden die nächste Aktion von PEGIDA (also nicht erst 17.00 Uhr wie auf dem Flyer steht). Wer ein Stück vom Herbst 1989 erhaschen möchte, der gehe unbedingt hin. Es ist rebellisch, es ist authentisch, es ist deutscher Widerstand 2020!

  30. @Tolkewitzer 27. Oktober 2020 at 10:12
    „….Es kann doch nicht sein, daß wir uns nur über PI kennen, obwohl wir regelmäßig gemeinsam auf dem Platz stehen…“
    ———————————————–

    Ja, das ist wirklich spaßig, bestimmt haben wir sogar schon miteinander gequasselt, das ist ja das schöne an PEGIDA, man kommt schnell und unkompliziert ins Gespräch mit anderen Leuten. Egal was einer für eine Meinung hat, dieser zivilisierte Grundkonsens des gegenseitigen Anhörens, er lebt auf dem Platz. Noch ein Beweis, dass diese widerliche Nomenklatura das Volk aufhetzt, das Volk kommt mit sich selbst ganz gut aus. Heutige deutsche Regierungen hetzen das Volk auf! Bis die Politkaste selbst dran ist. Die friedliche Wende – Kanns kaum noch erwarten…

  31. @tban 27. Oktober 2020 at 08:17
    @tban 27. Oktober 2020 at 08:27
    —————————————————-

    Dankeschön noch mal für Deine Video-Links! Auch von der B 96, das ist eine Wucht! Und die Musik dazu, sag mal war das eine nicht die Melodie der russischen Nationalhymne? Das war so ein toller Text dazu, einfach stark und für Deutschland, intensiv. Super Video! Könntest Du es bitte hier noch mal verlinken, weiß nicht mehr, unter welchem Kommentarstrang es war.

    Die Querdenken-Veranstaltung für kommenden Samstag ist gar nicht mehr im Veranstaltungskalender. Hab noch mal gesucht bei Querdenken und anderen (Leipzig 07.11. steht aber noch drin). An der Strehlener Straße am Hauptbahnhof hängen auch noch zwei Plakate, die für die Veranstaltung in Dresden werben. Mit Video-Schaltung zu Robert F. Kennedy Jr. wird geworben für den Samstag. Darf Querdenken nicht? Mal sehen. Herbst ist Revolutionszeit in Deutschland…

    Ich glaub, ich war selten so aufgebürstet wie jetzt. Je obskurer das neobolschewistische Regime agiert, um so mehr wächst das Verlangen nach direkter Demokratie.

  32. Schade, keine Zeit mehr, muss leider los…
    Deshalb noch ganz kurz aber nicht minder herzlich, liebe Grüße und Dankeschön für eure ermutigenden Kommentare
    an @Marie-Belen und @Wuehlmaus!

  33. Ben Shalom 28. Oktober 2020 at 07:05
    ——————————————–
    Hier noch mal der Link vom Sonntag:
    https://www.youtube.com/watch?v=QOkGtJDiLN0

    Bitte auch die Kommentare beachtewn, da ist auch z.B. eine weitere Verlinkung zu den Protesten in Warschau.
    Schade, daß die Veranstaltung heute schon 15.00 Uhr stattfindet, hatte das eigentlich schon eingeplant.

  34. Wuehlmaus 28. Oktober 2020 at 02:05
    ——————————————-
    Danke für Deine lieben Worte!
    Hier noch das Videos von der gestrigen PEGIDA-Veranstaltung, von der Ben Shalom schon berichtet hat:
    https://www.youtube.com/watch?v=U_z46DNqRN4&feature=youtu.be

    PEGIDA bringt auch kurzfristig mehr Leute auf die Straße, wie alle linken Vereine zusammen.
    Wir bleiben „am Ball“, egal ob in Dresden, in Zittau oder an der B96!!!

  35. @ Tolkewitzer 27. Oktober 2020 at 10:12

    Nochmal zur leidigen Wuhan-Grippe. Je mehr ich darüber nachdenke, desto wütender werde ich. Bei den vielen Tests, die durchgeführt werden und noch mehr bei den „positiv“ Getesteten stellt sich mir immer öfter die Frage, ob diese Personen überhaupt ansteckend sind? Es wird eine Gensequenz gesucht, die mit dem amtlich festgelegten Corona-Virus Ähnlichkeiten aufweist. Jedoch enthalten diese Abstriche keinen Virus und man kann auch keinen Virus daraus züchten. Womit also soll man sich anstecken?
    Warum stellt sich nicht wenigstens mal einer aus der AfD diese Fragen?
    Warum soll ich eine Maske tragen, wenn ich zwar positiv getestet werde, aber den Virus selbst nicht in mir trage, sondern nur seine genetischen Überbleibsel, die vielleicht sogar einem anderen ähnlichen genetischen Abdruck entsprechen?
    Ich hoffe, irgendwer kann mir das mal erklären…

    Berechtigte Fragen! Und auch ich werde immer wütender, je mehr ich darüber nachdenke. Und wenn ich solche – pardon! – Vollidioten sehe wie gestern wieder einen, der mit Maske tief in der Fresse dorthin geradelt ist, wo sich im wahrsten Sinne dieses netten Spruchs nur noch Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Hat der Schiss, von einem Feldhamster oder von einer Rohrwehie angesteckt zu werden – oder am Ende gar von einem leibhaftigen Superspreader-Waschbären, die bei uns in Nordhessen häufiger als Füchse anzutreffen sind?

    Wenigstens scheint die AfD Niedersachsen in Sachen Wuhan-Grippchen jetzt etwas aktiver zu werden, insgesamt bin ich aber als AfD-Mitglied von meiner Partei in dieser Sache mehr als enttäuscht. Die AfD als politisch unkorrekte, dem Merkel-System kritisch gegenüberstehende Partei hätte sich von Anfang an eindeutig auf Seiten der Kritiker und Querdenker positionieren müssen, stattdessen haben viele ihrer Verantwortungsträger durch schwammiges Wischiwaschi „geglänzt“.

  36. Ach so, klar: B96 ist natürlich einzigartig und spitze! Bin von den Videos auch immer wieder begeistert, nein regelrecht verzückt.

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