Imam Bajrambejamin Idriz will vom Minarett seiner Moschee in Penzberg die Kampfansage an alle anderen Religionen ertönen lassen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Imam Bajrambejamin Idriz, der in München ein Europäisches Islamzentrum bauen und sich das auch noch aus dem Muslimbrüder-unterstützenden Staat Katar sowie dem radikalen Saudi-Arabien finanzieren lassen wollte, macht jetzt wieder auf sich aufmerksam. Wie der Münchner Merkur am 26. September meldete, hatte Idriz bei einem Treffen von rund zwanzig Religionsvertretern der beiden Kirchen und des Islams im oberbayerischen Weilheim den Wunsch geäußert, vom Minarett seiner Moschee in Penzberg den Muezzinruf ertönen zu lassen.

Zunächst solle dies einmal pro Woche am Freitag erfolgen. Der Ruf solle „nicht laut sein“ und auch „nicht fünf Mal täglich“, wie Idriz großzügig beruhigt. Vorerst nur zum Freitagsgebet um 13 Uhr. Die im arabischen Singsang vorgetragene Kampfansage an alle anderen Religionen („Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet“ – „Allah ist der Allergrößte“) solle „nur drei bis fünf Minuten“ dauern und „allein in der Moschee-Umgebung“ zu hören sein, nicht im ganzen Stadtgebiet.

Das wäre allenfalls der erste Schritt für den Fuß in der Tür, dem dann sukzessive die nächsten folgen würden. Die beiden Pfarrer in Penzberg haben laut Merkur bereits eilfertig erklärt, dass sie mit dem Muezzinruf „keine Probleme“ hätten, schließlich gebe es ja auch Kirchenglocken. Der evangelische Pfarrer Julian Lademann meinte, dass die Zustimmung für eine Stadt, die sich „der Offenheit rühme“, doch „angebracht“ sei. Er fände es „im Sinne der Religionsfreiheit eine gute Geste“, auch wenn „viele Menschen etwas befürchten, weil sie das nicht kennen“.

Nun, gerade wenn man den Inhalt des Muezzinnrufes kennt, sollte man ganz entschieden dagegen sein. Aber auch der katholische Pfarrer Bernhard Holz unterstützt diese Idee, schließlich sei der Muezzinruf seiner Meinung nach „Bestandteil der Religionsfreiheit“ und Imam Idriz habe den Wunsch „moderat vorgetragen“. Pfarrer Holz glaubt nicht, dass sich jemand gestört fühlen müsse.

In dem folgenden Video, das ich an einer Moschee in München-Sendling aufnahm, der während des Corona-Lockdowns der Muezzinruf gestattet wurde, ist der Text eingeblendet. Gerade bei einem Pfarrer müssten da sämtliche Alarmglocken schrill ertönen:

Am 29. September berichtete auch die Süddeutsche Zeitung. Wie immer, äußerst wohlwollend. Das „Allah ist der Allergrößte“ des Muezzinrufes verharmlosten die Prantl-Jünger in „Gott ist groß“, als ob es bei Christentum und Islam um denselben Gott ginge. Idriz diktierte seinen journalistischen Unterstützern in den Notizblock, dass „viele Penzberger“ die moslemische Gemeinde „als kulturelle Bereicherung“ empfänden. Penzberg sei „reif, dies auszuhalten“. Außerdem würde der „melodisch musikalische Rhythmus sehr beruhigend“ sein.

Im Penzberger Rathaus scheint dieser Vorgang offenbar nicht bei allen dort Beschäftigten „Beruhigung“ ausgelöst zu haben, wie die SZ meldet:

Im Rathaus reagieren die Mitarbeiter auf Nachfrage sehr zurückhaltend. Der Bürgermeister habe gesagt, die Idee prüfen zu wollen, heißt es aus dessen Vorzimmer am Montagnachmittag. Bislang gebe es noch keine abschließende Stellungnahme. „Das Thema ist sehr sensibel.“

Der Bund für Geistesfreiheit hingegen, der gegenüber der Kirche sehr kritisch eingestellt ist, sieht beim Muezzinruf keine Probleme. Die stellvertretende Vorsitzende der Münchner Gemeinschaft ist bezeichnenderweise eine Grünen-Stadträtin aus Wolfratshausen. Assunta Tammelleo kenne Idriz „als sehr moderaten, aufgeschlossenen Menschen“ und ihr sei „es wurscht“, ob der Imam rufe oder die Glocken bimmeln. Sie hoffe nur, dass damit „keine ausländer- und moslemfeindlichen Stimmungen geschürt“ würden.

Am 30. September meldete die Bürgerbewegung Pax Europa eine Kundgebung zur Aufklärung über den Muezzinruf und den Politischen Islam an. Mit der zuständigen Stelle für öffentliche Sicherheit und Ordnung des Landratsamtes Weilheim-Schongau waren die Modalitäten schnell und unkompliziert geklärt. Dauer von 15-19 Uhr, nach 20 Minuten Reden 10 Minuten Pause, in denen aber bei reduzierter Lautstärke Informationsvideos abgespielt werden dürfen.

Am Nachmittag des 1. Oktober rief mich das Ordnungsamt Penzberg an, dass Imam Idriz seinen Wunsch auf Muezzinruf auf Anraten des Penzberger Bürgermeisters zurückgezogen habe. Hierzu habe es am Donnerstag auch eine kurzfristig anberaumte Pressekonferenz gegeben, da das Medieninteresse groß sei. Die Süddeutsche Zeitung meldete sogleich:

Es wird keinen Gebetsruf außerhalb der Penzberger Moschee geben. Die Islamische Gemeinde verzichtet auf einen Antrag. Vorerst zumindest, wie Imam Benjamin Idriz betont. Der Wunsch seiner Gemeindemitglieder nach dem Gebetsruf, der ins Freie übertragen werden soll, bleibe bestehen. „Doch die Zeit scheint nicht reif dafür zu sein“, sagt er im Gespräch mit der SZ . Dass das Ansinnen eine große Resonanz in der Öffentlichkeit nach sich ziehen würde, damit habe er gerechnet. Für diesen Freitag hat der Rechtspopulist und Pegida-Aktivist Michael Stürzenberger eine Kundgebung auf dem Penzberger Stadtplatz angekündigt. Das Landratsamt Weilheim hat die Versammlung genehmigt. Stürzenberger rechnet laut Antrag mit 15 bis 20 Mitdemonstranten. Voraussichtlich wird es eine Gegendemo geben.

Die BPE führt ihre Kundgebung auf dem Stadtplatz auf jeden Fall durch, da es grundsätzlich für die Penzberger Bürger wichtig ist, Informationen zu dem Thema zu bekommen. Außerdem wird Imam Idriz nur auf die nächste Gelegenheit warten, um seine Interessen dann doch noch durchzusetzen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.

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41 KOMMENTARE

  1. .

    Was immer wieder erstaunt,

    .

    1.) daß studierte christliche Theologen (wie im Artikel beschrieben) so versagen,

    2.) wenn es um die Einschätzung der Gefährlichkeit des Islams geht.

    .

  2. Die Islamisierung Deutschlands ist in vollem Gange!
    Jetzt werden sogar die Kleinsten der Kleinen schon indoktriniert!
    UNTERWERFUNG UNSERER KLEINSTEN!
    Profortis Deutschland
    Ich bin fassungslos und schockiert,was…….
    pro-de.tv
    https://pro-de.tv/unterwerfung-unserer kleinsten/
    Warum wehren sich die Eltern bei der Einschulungsfeier nicht gegen derartige INDOKTRINATION?

  3. friedel_1830

    Die versagen nicht sondern denken, dass sie bei der NWO in der 1. Reihe mit Platz nehmen können.
    Die sind nicht nur naiv, sonder dämlich dazu. Die gesamten Landeskirchen kann man total vergessen. Dazu
    der Papst (für mich der Satan in Menschengestalt), der sich für den lieben Gott hält……………………………
    Ich bin aus dem Verein vor sehr langer Zeit ausgetreten. Und das war gut so!!!!

  4. Idriz wird jetzt wohl wieder das arme, verschüchterte und gutwillige Opferchen spielen und diverse deutsche Gutmenschen werden seinen Kampf für den Muezzinruf für ihn weiterführen und die Stadtoberen mit sämtlichen Keulen weichklopfen, während der Husein-Djozo-Verehrer Idriz sich die Hände reibt.

    Benjamin Idriz, Imam von Penzberg, beruft sich für seinen Reformislam auf einen Imam und Hauptsturmführer der Waffen-SS

    Er ist das freundliche Gesicht des Islam. Wenn Politik oder Kirche zum interreligiösen Dialog aufrufen, fehlt Imam Idriz selten. Benjamin Idriz, 38, gilt als weltoffener, aufgeklärter Muslim. Die Aktivitäten des von ihm geleiteten Islamischen Zentrums im bayerischen Penzberg werden reihum gelobt – obwohl der bayerische Verfassungsschutz Idriz Gemeinde wegen des Verdachts auf verfassungsfeindliche Aktivitäten beobachtet. Demnächst will Idriz in München ein „Zentrum für Islam in Europa“ eröffnen samt Moschee und Imam-Akademie. Der Stadtrat, einschließlich der CSU, unterstützt das Großprojekt. Seltsam nur: Ein wichtiger Vordenker des umtriebigen Imams war Hauptsturmführer der Waffen-SS, Kriegsteilnehmer auf dem Balkan und Judenhasser.

    https://www.focus.de/magazin/archiv/gesellschaft-hitler-ach-so_aid_569743.html

  5. … nach der Arroganz kommt die Schwester der Ganz, die Ignoranz …

    Was zu Anfang nur ganz Bescheiden und zurückhaltend daherkommt wird sich in nur wenigen Jahren weiterentwickeln und jault dann übers gesamte Stadtgebiet 5/24 und 7/7 … in meinem kleinen Städtchen hingen die Pläne für einen Minarettanbau bereits im Schaukasten des ‚Kulturzentrums‘ = Moschee – dauert also nicht mehr lange …

  6. Dass die evangelischen und katholischen „Geistlichen“ nichts mehr mit dem Christentum im Sinne haben, ist mir schon lange klar.

    Dass für sie die Zehn Gebote Kinderkram sind, weiß ich auch schon seit Ewigkeiten. Was ich aber nicht verstehe, wieso sie sich so dem Islam anbiedern. Die sind doch nicht alle von fremden Mächten bezahlt?

  7. Ein Taqiyyameister. Was macht eigentlich der andere, der Bundestaqiyyameister Einman Mazyek? Er wollte doch abhauen, wenn die AfD in den BT kommt. Hat er sein Versprechen tatsächlich eingehalten? Das wäre sehr ungewöhnlich für einen Moslem.

  8. Muezzinruf-Politiker steht unter Polizeischutz
    Islam-Ärger in Kerpen! Andreas Lipp (SPD) will Oberbürgermeister werden und findet: Der Muezzinruf muss sein. Jetzt wird er bedroht.

    Mit Religion hat Das nichts mehr zu tun.

  9. Schöner Teilerfolg. Die testen aus, wie weit sie gehen können, wie ein Hund, der die Wurst vom Tisch stehlen will. Es fehlt der Hinweis, daß die BPE-Veranstaltung morgen, am 2.10. stattfinden wird.

  10. Im Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan geht es um das Überleben der Christlichen Kultur. Die Muslime toleriere diese nicht.

    Man schreckt nicht einmal davor zu rück auf die islamistischen Mordbanden aus Syrien zu rückzugreifen. Das islamitische Weltenreich, ist nicht auf ein Territorium begrenzt, sondern in verschiedener Weise, in stetiger Expansion, wo sich die Gelegenheit bietet. Es schickt seine Soldaten, dort hin, wo sie gebraucht werden.

    Geübt im Morden an den Jesiden vollbringen sie jetzt hier ihr Tagwerk.

    Jeder, in Deutschlands Regierung wie Parlament, hat Stellung zu nehmen, auf welcher Seite er steht.

    Wenn die Menschen in Berg Karabach Autonomie wünschen, da man mit den Muslimen aus Aserbaidschan nicht zusammen leben kann, sie sich Armenien anschließen, ist dieses zu tolerieren und nicht mit Waffengewalt und Morden nieder zu machen.

  11. Entsprechend der Werbung für Arzneimittel und dem Verkauf von Zigaretten muss dringend VOR und NACH jedem öffentlichen Muezzinruf in Deutschland folgender Text in gleicher Lautstärke, langsam und deutlich und in Deutsch, Arabisch, Persisch, Swahili und allen anderen Sprachen, die dort im Umkreis wohnen, ausgestrahlt werden:

    +—————————————————————————–
    | Distanzieren Sie sich vom Islamisten, Faschisten und Rassisten Mohammed.
    | Die Verehrung vom Räuber, Vergewaltiger, Islamisten, Judenmassenmörder, | Faschisten und Rassisten Mohammed ist nicht kompatibel mit unserem westlichen Wertesystem.
    | Sprechen Sie die Anti-Shahada vor Zeugen zum Austritt aus dem Islam:
    | Es gibt keinen Satan ausser Allah
    | und Mohammed ist sein Henker.
    | und entsorgen sie alle ihre Literatur, die den Faschsiten Mohammed als Vorbild verehrt.
    | Suchen Sie sich Hilfe, um aus dieser mörderischen politischen Sekte aus zu treten.
    | [Hinweis auf Internetseite und Telefonnummer]
    | Treten Sie nicht in diese politische Sekte bei, weil bei einem möglichen Austritt ihnen das Todesurteil sicher ist (Apostasie).
    | Mohammed tötet.
    | Islam tötet.
    | Die Verehrung vom Islamisten Mohammed ist schädlich für ihre Gesundheit und für die Gesundheit von ihrer Familie und Kindern.
    | Schützen Sie ihre Kinder vor dieser mörderischen Ideologie.
    +—————————————————————————–

    Hier der Muezzin-Ruf (Adhan)

    +—————————————————————————–
    (Wiederholung von obigem Warnhinweis in allen Sprachen der Reichweite)
    +—————————————————————————–

  12. Bei den Corona-Maßnahmen wollen die sogar ein Alkoholverbot bzw ein Ausschankverbot für Alkohol. Moslems freuen sich darüber. Dumme Regierungspolitiker stärken damit den Islam. Alkohol ist im Islam normal verboten.

  13. Als die Türken im Großen Türkenkrieg 1683 Wien belagerten, kam der bayerische Kurfürst dem Kaiser militärisch zu Hilfe. Mit bayerischer Beteiligung gelang es Kaiser Leopold I. und dem polnischen König Sobieski, Wien von den Türken zu befreien (12. September). Und heute?
    Die Türken sitzen hier in Bayern und jaulen vom Minarett.

  14. Imam B Idriz – leitet der nicht eine Moschee, in der an der Wand großflächig eine sog. „Tughra“ hängt, das herrschaftliche Siegel der osmanischen Sultane? Wikipedia (Tughra) immerhin weiß:

    „So befinden sich Tughras auch in Deutschland in einigen Moscheen, etwa im Foyer und im Gebetsraum der Moschee des Islamischen Forums Penzberg.“

    Aber wehe dem, der eine Flagge des dt. Kaiserreichs mit sich führt…

  15. Haremhab 1. Oktober 2020 at 21:18
    „Alkohol ist im Islam normal verboten.“
    —————————————————-

    Offiziell natürlich schon; trotzdem sind in tiefislamischen Ländern die Hotelbars zu bestimmten Zeiten mehr mit Arabern besetzt als mit westlichen Gästen und Geschäftsleuten. Was da so ein frommer Bartträger wegschluckt, da könnte man eine Kamelherde drin ersäufen. Und dann gibt es da so separate Säle, wo asiatische Damen recht freizügig gekleidet bzw. kaum bekleidet singen und tanzen vor den sabbernden Augen der angesoffenen Rechtgläubigen… Eine wahrlich verlogene Ideologie dieser Halbmondkult.

    Nach außen hin markieren die den harten „Rechtgläubigen“ und drangsalieren die „Ungläubigen“, hinter den Kulissen sind es auch bloß Steckdosentiere.

  16. Danke, dass ihr von BPE am Montag in Dresden wart, auch wenn ich erst abends live dabei sein konnte. Dafür habe ich nachträglich den Livestream angeschaut, na immerhin also die Hausaufgaben später gemacht.

  17. Tag der offenen Moschee (TOM) 2020
    3. Oktober 2020 in Deutschland

    Der Tag der offenen Moschee findet in Deutschland am 03. Oktober 2020 statt. Er wird seit 1997 jährlich am Tag der Deutschen Einheit begangen. Den Termin hat der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) bewusst gewählt. Er soll die Zugehörigkeit der Muslime zur Einheit Deutschlands zeigen. In ganz Deutschland öffnen etwa 1.000 Moscheen verschiedener Verbände ihre Tore für über 100.000 Besucher.

    Viele Moscheegemeinden und andere Verbände haben sich der Initiative angeschlossen, zum Beispiel Diyanet Isleri Türk Islam Birligi (DITIB), der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland (Islamrat), der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ). Dieser Text wurde von kleiner-kalender.de entnommen…
    +http://www.kleiner-kalender.de/event/tag-der-offenen-moschee/96309.html

    2020 lautet das Motto „Glaube in außergewöhnlichen Zeiten“.

    Damit möchte der KRM einen Einblick in die religiösen Prinzipien im Umgang mit Epidemien geben sowie die eingeschränkte Gemeindearbeit vor und während Corona sichtbar machen.

    2020 wird der Tag der offenen Moschee aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie nur eingeschränkt stattfinden können…
    +https://www.hamburg.de/strassenfest/4114854/tag-der-offenen-moschee/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_offenen_Moschee#

    BETR.: SCHLEIMMEIER & IDRIZ
    2. Dez. 2019, 18:04 Uhr
    Prominenter Gast: Lob für die Vorzeige-Moschee

    Bei seinem Besuch in Penzberg zeigt sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier davon beeindruckt, wie sich die muslimische Gemeinde in dem 17000-Einwohner-Ort in die Stadtgesellschaft integriert
    Von Alexandra Vecchiato, Penzberg

    Es hatte fast schon etwas Familiäres. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender haben am Montag die Islamische Gemeinde in Penzberg besucht. Im Vordergrund stand dabei das Kennenlernen – das fand allerdings großteils hinter verschlossenen Türen statt. Am Ende seines Besuchs in der Penzberger Moschee erklärte der Bundespräsident, er wünschte sich mehr von dem „für unser Land“, was er in den vorangegangenen Gesprächen erfahren habe: gegenseitigen Respekt und Neugier aufeinander…
    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/prominenter-gast-lob-fuer-die-vorzeige-moschee-1.4706395

  18. Das Macrönchen meint, Frankreich sei mohammedanisch unterwandert, jetzt will er was dagegen tun … nunja , besser spät als garnicht. Noch besser ist es den Mohammedanismus mitsamt seiner Gefolgschaft erst gar nicht ins Land zu lassen … je weiter weg diese Mondgötzen vom eigenen Land sind, umso besser für die eigene Gesellschaft …

  19. Die Pfarrer, egal ob katholisch oder evangelisch oder sonstige, die Kinder mit dem Islam in Verbindung bringen,
    und ihn als gleichwertig zur christlichen Religion darstellen, verraten die Botschaft der Bibel.
    Die Pfarrer verstossen gegen ihren Amtseid! Siehe hierzu :
    Kirchenrechtmobile
    http://www.kirchenrecht-ekwue.de
    https://www.kirchenrecht-ekwue.de/mobile/index.html#/document/dokument/html/26090
    In Paragraph 3 ORDINATION steht folgendes:
    Die Ordinierten sind durch die Ordination verpflichtet, das anvertraute Amt im Gehorsam gegen den dreieinigen
    GOTT in Treue zu führen, das Evangelium von JESUS CHRISTUS, wie es in der HEILIGEN SCHRIFT gegeben und
    im Bekenntnis ihrer Kirche bezeugt ist, rein zu lehren, die Sakramente ihrer Einsetzung gemäß zu verwalten,
    ihren Dienst nach den Ordnungen ihrer Kirche auszuüben, das Beichtgeheimnis und die seelsorgerische
    Schweigepflicht zu wahren und sich in ihrer Amts-und Lebensführung so zu verhalten, dass die glaubwürdige
    Ausübung des Amtes nicht beeinträchtigt wird.
    Wie steht in der Bibel Matthäus 18,Vers 6 folgende sehr treffend, an alle die Kinder zum Abfall bzw.Boesem
    verführen:“ Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Bösem verführt, für den wäre es besser,
    dass ein Mühlstein um seinen Hals gehängt und er ersaeuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.“
    Wie können solche Pfarrer ihrer Verantwortung vor GOTT überhaupt noch gerecht werden?

  20. gutachten: der muezzinschrei ist kein laerm, sondern laerm mit zwangsbotschaft

    „Rechtlich gesehen ist Glockenläuten Religionsausübung
    und damit durch das Grundrecht der Religionsfreiheit geschützt. Wegen ihres Selbstbestimmungsrechts kann jede Kirchengemeinde ihre sogenannte Läuteordnung selbst festlegen.

    In Streitfällen wegen vermeintlicher Lärmbelästigung greifen staatliche Gesetze zum Immissionschutz wie etwa die „Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm“ (TA Lärm).
    Für die Dauer des Geläuts gibt es Empfehlungen. Zum Beispiel… “ (snip)

    wie ein verwaltungsrechtliches gutachten nach ta laerm aussieht –
    hier ueber den muezzinschrei der korantechnischen anlage rendsburg –
    steht hier https://photos.google.com/share/AF1QipPeZzeWJZgJVETUiFqCvljxcR_TTRSRuA8Yj_5gNaFyzYDKMPQ86zbBtTWqZmhJnQ?key=b3RFbm1xXzhDX3JMQ0pWZFMyTUlpTjhta0FLZ2JR

  21. Wenn der Herr Imam seine Botschaft etwas abändert und lautstark verkündet: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt“ und das fünfmal am Tag, bin ich damit einverstanden. Das wäre doch im Sinne von Kemal Atatürk, oder? Vielleicht sind dann aber die Katholen nicht mehr so froh damit…

  22. @ Maria-Bernhardine 1. Oktober 2020 at 23:19
    „…die Stadtgesellschaft …“

    stadtgesellschaft …immer diese rotgruen-schwammigen wortneuschoepfungen,
    als ob sich durch zufaelliges wohnen innerhalb zufaelliger kommiunalgrenzen
    automatisch ein soziales zusammengehoerigkeitsgefuehl entwickeln kann.

    genauso das neu-linke „zivilgesellschaft“ oder breitbuendnis, anstaendige etc.

    meine gesellschaft wird durch sprache/kultur/geist/taten gepraegt, nicht stempel.

  23. ist in penzberg vllt ein wohngebiet, krankenhaus, hospital, schule * ?
    ueber glocken und Lärm-Grenzwerte
    „Für das Glockenläuten gilt in Wohngebieten nachts ein Wert von 40 dB(A), tagsüber 55 dB(A). In der Nähe von Krankenhäusern oder in Kurgebieten gelten andere Grenzwerte. In einem reinen Wohngebiet sind am Tag kurzzeitige Geräuschspitzen von bis zu 80 dB(A) – gemessen außerhalb des Gebäudes bzw. innerhalb eines Raumes bei offenem Fenster – zulässig, sagt das Bundesverwaltungsgericht.“
    https://www.hr4.de/themen/glocken-in-hessen/wissenswertes/laermstreit-wie-laut-duerfen-glocken-sein,glockenlaeuten-100.html

    * oder finden sich dort atheisten, denen ideologische befehle auf den geist gehen ?

  24. Das Geplärre ist akustische Umweltverschmutzung und natürlich ein Dominanzgebaren erster Güte. Wir wissen ja, da wo eine Moschee steht, ist Islamland und das sollte demnach jeder mitkriegen und besten auch hören, wenn es nach den Islamprofis geht. Der dämliche Deutsche wird es, so toleranzbesoffen wir ist, schon langsam schlucken und noch verteidigen.

  25. Es ist ein Unterschied, ob ich etwas fürchte, weil ich es nicht kenne oder ob ich etwas fürchte, weil ich es kenne.

    Die AfD wird gefürchtet, weil man sie eben NICHT kennt.

  26. Idriz diktierte seinen journalistischen Unterstützern in den Notizblock, dass „viele Penzberger“ die moslemische Gemeinde „als kulturelle Bereicherung“ empfänden. Penzberg sei „reif, dies auszuhalten“.

    Aha, eine super Bereicherung, die man gerade so aushält.

    Äh, hä?

  27. Da werden wir wohl im Rahmen der Religionsfreiheit demnächst auch Sharia-Strafen akzeptieren müssen.

  28. Irgendwann werden sich die letzten Deutschen fragem – wie konnte es nur so weit kommen?
    Die Politiker haben auf ganzer Linie versagt, sie erfüllen ihren Regierungsauftrag nicht mehr und gehören abgewählt!

  29. Danke, Herr Stürzenberger.
    Auf das Gejaule können wir hier in
    Deutschland gut verzichten !

    Wir brauchen hier keine Verherrlichung eines
    sogenannten Gottes, der alle nicht an ihn Glaubenden
    den Kopf abschlagen lassen will !

  30. Der Käse ist längst gegessen, denke ich. Wir Abstammungs-Deutschen werden in ein paar Jahren in der Minderzahl sein, dann haben wir eh nix mehr zu melden. Die Weichen sind gestellt, wie soll man sie noch umstellen ??????
    Ausweisung krimineller Moslems und abgelehnter Asylis finden kaum statt. Und den Rest der Kriminellen Zugewanderten bringen wir nicht mehr aus dem Land raus. Wie auch, wenn alle Grenzen weiterhin sperrangelweit offen sind. Und die verblödeten Deutschen haben ohnehin nix begriffen, was da auf sie zu kommt.
    Und die AFD? Die kommt zehn Jahre zu spät und wird wohl, wenn überhaupt noch weitere zehn Jahre brauchen, bis sie irgendwie in Regierungsverantwortung kommt !

  31. Man könnte den Bürgerkrieg, der ohnehin kommt, noch etwas beschleunigen, indem man von den leeren, christlichen Kirchen samt Türmen herunterjault:

    „Allah ist der größte Scharlatan aller Zeiten und der Islam die größte Verbrecher-Ideologie, die die Welt je gesehen hat. Und der Kamelficker Mohamed der Größte Psychophat und Irre, den die Welt je gesehen hat…..das alles in arabischer Sprache, das es alle Kamelficker verstehen !

    Allahu Kack Maaa !!!!

    (Satire)

  32. Christliche theologen sind heutzutag nichts anderes als gutverdienende atheisten, für die ist das Christentum ein witz, was erstaunt ist das arschkriechen vor einer vom moralischen gesichtspunkt aus gesehene religion die vorantik ist und die überhaupt keine humanistische Massstäbe kennt. Die Verachtung für Jesus Christus ist die gleiche bei den lineralen theologen wie bei den pharisäern, der war doch nur ein Zimmermann, aber kameltreiber ist ja viel besser.

  33. Der Muezzin-Ruf
    In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen (!) zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum „Gebet“, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.

    Der Wortlaut des MUEZZIN-RUF
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (1x)
    – Allah ist der Größte! (4x)
    – Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (2x)
    – Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (2x)
    – Kommt her zum Gebet! (2x)
    – Kommt her zum Erfolg! (2x)
    – Allah ist der Größte! (2x)
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (1x)

    Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“, sich zu unterwerfen (Islam=Unterwerfung) und an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der fünfte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.

    Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.

    Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses enthält.

    Der Muezzin-Ruf ist grundgesetzwidrig, weil der Islam sich als “Religion” versteht, die über allen anderen steht (Sure: 48:28) und diese entsprechend nicht anerkennt. Der Islam ist auch deshalb grundgesetzwidrig, weil gemäß Koran alle “Ungläubigen” (=alle Nichtmuslime) bekämpft werden müssen, “bis alles an Allah glaubt” (Sure 8:39). Das haben aber unsere Politiker und Kirchenleitenden noch immer nicht begriffen bzw. sie wollen es nicht begreifen! Die grundgesetzwidrigen “Staatsverträge”, die Hamburg (2013) und danach Bremen mit Kirchen und Muslim-Organisationen (Schura) bezüglich des Islam-Unterrichts geschlossen hat – obwohl alle unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen – belegen das erneut.

  34. Das muslimische „Gebet“
    Im Laufe der fünf täglichen Gebetszeiten mit ihren 17 Ritualen wirft sich ein Muslim täglich – wenn er alle rituellen Vorschriften einhält – 34mal vor Allah zu Boden. Dabei sagt er:
    – Gepriesen sei mein Herr, der Höchste (102mal)
    – Allah ist größer … (68mal)
    – Gepriesen sei mein gewaltiger Herr (51mal)
    – Allah hört den, der ihn lobt (17mal)
    – die „Al-Fatiha“, die einleitende Sure oder eine andere kurze Sure (17mal)
    – das Glaubensbekenntnis des Islam (5mal – siehe oben)
    – den Friedensgruß an alle Muslime! (5mal) – er gilt nur den Muslimen, nicht
    den „Ungläubigen“!

    Nur das rituell einwandfrei ausgeführte „Gebet“ hat vor dem unendlich fernen Allah volle Gültigkeit und lässt auf einen späteren Eingang ins Paradies hoffen. Es ist damit verdienstvolles Ritual! Das muslimische “Gebet“ unterscheidet sich deshalb grundsätzlich vom Gebet eines „Gotteskindes“ im jüdischen und christlichen Sinne, das vor seinen „Vater im Himmel“ kommt und mit IHM redet oder auch nur hörend schweigt. Frauen können im Islam niemals das mögliche Soll an Gebeten erfüllen, weil sie vom „Freitagsgebet“ der Männer „Schulter an Schulter“ ausgeschlossen sind und während ihrer „Tage der Unreinheit“ weder den Koran berühren noch „beten“ dürfen. An den übrigen Tagen sind sie ebenfalls von den Männern getrennt und „beten“ in einem besonderen Nebenraum, der oft nur durch einen Nebeneingang der Moschee zu erreichen ist. Diese Diskriminierung der Frauen und aller anderen werden allerdings von unseren Dialügfreunden und Gutmenschen stets unterschlagen, auch wenn sie selbst von den meisten islamischen Frauen akzeptiert werden: nur der strikte Gehorsam und die vollständige Unterwerfung unter die Männer eröffnet ihnen den Eingang in Allahs Paradies!

    3. Die „Gebete“ im Islam haben an verschiedenen Orten verschiedene
    Werte:
    – in Mekka: 2000fach
    – in Medina (Grabstätte des „Propheten“): 1000fach
    – in Jerusalem 500fach (obwohl im Koran nicht erwähnt)
    – eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ hat den Wert von 100 Jahren (!) Gebet! (nach dem Hadith von al-Bukhari und Ibn Madja)
    Mit diesen „Werten“ kann rituelles Fehlverhalten bei anderen Gelegenheiten ausgeglichen werden!
    Wenn eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ allerdings einen so hohen Wert hat, wird bestätigt, dass die oft verschwiegene 6. Säule der „Religion des Friedens“ tatsächlich die wichtigste ist: der Jihad, der „heilige Krieg“! Mehr als 200 Suren-Verse fordern zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ (=alle Nichtmuslime) auf, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39).
    Das Gebet eines Muslim ist ungültig, wenn der „Schatten eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf den Betenden fällt“ (nach dem Hadith von al-Bukhari).

    4. Wie kam es zu den fünf täglichen Gebetsrunden?

    Als Muhammad auf seiner „himmlischen Reise“ (621) von Mekka über Jerusalem (!) in den siebten Himmel dort von Allah 50 tägliche Gebetszeiten auferlegt bekommen hatte, gab ihm bei der Rückkehr sein „Bruder“ Moses den Rat, noch einmal mit Allah wegen der hohen Zahl der Gebete zu verhandeln. Das war erfolgreich, denn Allah erließ 45 Gebete, aber die verbliebenen fünf Gebetsrunden sollten getreu eingehalten werden und dann den Wert von 50 „Gebeten“ haben! (aus dem Hadith nach al-Bukhari). Gemäß dieser Quelle bestätigte übrigens Muhammads Lieblingsfrau A´ischa, damals noch ein Kind von 11 Jahren, dass ihr 52jähriger Herr in jener Nacht wohl nur im Traume Jerusalem besucht und das gemeinsame Bett nicht verlassen habe. (Muhammad ist mit Sicherheit niemals in Jerusalem gewesen. Dennoch wird den Besuchern heute ein Loch in einer Mauer gezeigt, an der der Prophet sein Reittier Buraq angebunden habe. Jerusalem, heilige Stadt der Juden, ist deshalb auch im Koran nicht erwähnt – in der Bibel dagegen mehr als 800mal!)

  35. 5. Der Wortlaut der „Fatiha“ (Sure 1 die „Öffnende“):

    Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
    Lob sei Allah, dem Weltenherrn,
    Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
    Dem König am Tage des Gerichts!
    Dir dienen wir und zu dir rufen um Hilfe wir;
    Leite uns den rechten Pfad,
    Den Pfad derer, denen du gnädig bist (=Muslime),
    Nicht derer, denen du zürnst (=Juden)
    Und nicht den Irrenden (=Christen).

    Diese Fatiha wurde schon des Öfteren in Arabisch von muslimischen Vorbetern in Kirchen (!) mit „volltönender Stimme“ vorgetragen – ohne jedoch von den „beeindruckten“ Hörern verstanden worden zu sein. So berichtete auch eine Zeitung über einen „Gottesdienst“ in einer Bad Segeberger Kirche. Dort ist übrigens die nächste „größere“ Moschee geplant.
    Literatur: Abd-al-Masih: „Wer ist Allah im Islam?“, A 9503 Villach, o.J. Moussa Afschar: „Der Heilige Krieg – Die Belagerung Europas von innen“, Stuttgart 2004
    Ali Dashti: „23 Jahre – die Karriere des Propheten Muhammad,
    Alibri, Aschaffenburg 1997

  36. Übrigens: der oberste „evangelische“ Bischof und Vorsitzende der EKD, Bedford-Strohm ist nicht nur mit Imam Bajrambejamin Idriz eng befreundet, sondern er ließ sich auch von Idriz in das Kuratorium des geplanten größten europäischen Missionszentrums des Islam in München berufen! Dafür durfte Idriz in einer Münchner Kirche predigen.

    Dass umgekehrt ein Pastor in einer Moschee das Evangelium verkündigen darf, ist allerdings nicht möglich, denn Juden und Christen gelten im Islam als „Ungläubige“, die so lange zu bekämpfen sind, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39).

    Bedford-Strohm möchte die Einheit von Amtskirche und Moschee herbeiführen und letztlich vollenden. Damit befindet sich dieser Mann, der aus Scham vor den Muslimen in Jerusalem unaufgefordert sein Amtskreuz ablegte, auf dem gleichen Pilgerpfad wie die katholische Kirche. Die Katholiken beschlossen nämlich beim II. Vatikanischen Konzil gegen den Willen von Papst Johannes XXIII., dass der Islam ein anderer Weg zu dem Einen wahrhaftigen GOTT sei.

    Bedford-Strohm ist auch der Betreiber des Kaufs der früheren „Meteor“, die zur „Sea Watch IV“ umbenannt wurde, damit muslimische „Flüchtlinge“ in noch größerer Zahl möglichst schon an der libyschen Küste an B?rd genommen und nach Deutschland gebracht werden.

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