Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der AfD-Bundestagsabgeordnete und Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, äußert sich im PI-NEWS-Interview beim 2. Kongress der Freien Medien im Deutschen Bundestag über die derzeitige unfaire und unsachliche Berichterstattung der Mainstream-Medien über die Arbeit seiner Partei (Video oben).

Bystron kritisiert, dass die sogenannte „Qualitätspresse“ mit 220 Millionen Euro vom Staat unterstützt wird und darüber hinaus auch noch ganzseitige bezahlte Werbeanzeigen von Bundesministerien erhalten würde.

Man kann sich vorstellen, dass von diesen Zeitungen deswegen kaum kritische Berichterstattung über die Regierungspolitik zu erwarten ist. Gleichzeitig diskreditierten sie die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag entweder durch Ignorierung oder tendenziöse Negativ-Propaganda.

Bystron legt Wert darauf, dass die Freien Medien absolut objektiv und – wenn es angebracht ist – natürlich auch kritisch über die Politik der AfD berichten. Von den GEZ- und Mainstream-Medien wünscht er sich endlich eine an Fakten orientierte und faire Berichterstattung.

Gleichzeitig freut er sich, dass die Freien Medien eine immer größere Bedeutung erfahren und sogar Kanzlerin Merkel nun im Rahmen ihre Morgenlage-Konferenz auch Artikel von PI-NEWS & Co. zur Kenntnis nehmen muss.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.

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20 KOMMENTARE

  1. Eine sachliche und objektive Berichterstattung fängt damit an, dass der Journalist kurz nachfragt, ob Frau Dr Merkel überhaupt ansatzweise verstanden hat, was sie gerade daher plapperte.

    Das erfordert aber eine Menge an Sach- und Fachwissen, mit dem die Journalisten, die zwar die korrekt politisch korrekte Haltung haben, aber ansonsten ahnungslos sind, überfordert sind.

    Nur so kann Frau Dr. Merkel als eine Ausgeburt der Intelligenz glänzen. Jeder der nachhakt, erfährt innerhalb der nächsten 2, 3 Sätze, dass Frau Dr Merkel mit dem Wort Klimaausstoß selber nichts anfangen kann.

  2. Bystron kritisiert, dass die sogenannte „Qualitätspresse“ mit 220 Millionen Euro vom Staat unterstützt wird und darüber hinaus auch noch ganzseitige bezahlte Werbeanzeigen von Bundesministerien erhalten würde.
    —————————
    Ich frage mich schon geraume Zeit, wieviel Kohle an die Nicht-Ö-R gehen, so wie RTL u. SAT1 etc. Sieht man sich da die Werbung an, dann tun sich da identische Regierungsparallelen auf. Wer braucht schwarzweisse Frauen die sich gegenseitig abknutschen, oder Kerle, die bei Parship gemeinsam im Bett liegen. Ohne Kotztüte kann man einfach keinen Werbeblock mehr durchstehen. Das ganze stinkt verdammt nach meinen Steuergeldern, die sich da für Buntheit und Vielfalt wiederfinden.

  3. Wir wünschen uns…“ … so ein Käse. Was soll diese zahnlose Tigerei?
    Hat die AfD jetzt schon überall an BISS verloren?
    Wir ERWARTEN bzw. wir FORDERN. Pressekodex. Neutralität.

  4. Moderne Zeiten heute Abend im ZDF, 22:15: „McDonald und Dodds“, junge schwarze Frau belehrt alten weißen Mann und das mit Weisung von ganz oben, eine ITV-Produktion:

    McDonald hat von ihrem Vorgesetzten, Chief Superintendent Houseman (James Murray), den Auftrag erhalten, den altertümlichen und unscheinbaren Kollegen in Richtung vorzeitigen Ruhestand zu drängen. Dodds passe einfach nicht mehr zu der modernen Polizeieinheit, die Houseman sich wünscht – auch optisch nicht.

    https://www.zdf.de/serien/mcdonald-und-dodds/der-tote-nahm-den-hut-100.html

    Einige Kundenmeinungen von Amazon sind vielversprechend. „Zu politisch korrekt“, schreibt eine, „das einzig Interessante sind die Bilder von der Stadt Bath“ (in Südwestengland, wo das Ganze spielt). „Dodd ist zu intelligent für die idiotischen Fehler, die man ihn machen lässt“, meint ein anderer, „und man fragt sich, wie McDonald so weit aufsteigen konnte, deren hervorstechendste Merkmale sind: dass sie sich über ihren Freund beklagt, zu Nervenzusammenbrüchen neigt, dass sie ihren Partner Dodds grausam behandelt und ins Fitnesstudio geht.“

  5. ….und ich wünsche mir Flügel

    Will endlich fliegen wie ein Adler

    Das mit den Wünschen ist halt so eine Sache….
    Was sich wohl Merkel wünscht?

    Demokratie?
    Zu friedene Deutsche?

  6. Bystron: Wir wünschen uns sachliche und objektive Berichterstattung

    Irgendwann wird eine gute Fee vorbeigeflogen kommen und den Wunsch erfüllen.

  7. Frau Merkel liest PI nur, um sich an den Komplimenten von ghazawat zu erbauen. Wenn sie sonst schon keiner mag in der Welt der großen Politik

  8. Objektive Berichterstattung darf keine bestimmten Meinungen positiv darstellen und andere verteufeln. Genauso darf kein Personenkult für Merkel oder Greta sein.

  9. haflinger 25. Oktober 2020 at 19:03

    Zu meinem obigem Posting, möchte ich noch ausführen, daß ich zu 1/4 Jude bin.
    Seit dies auch unter den Islamisten, und den Antifanten bekannt ist, haben sich die Angriffe gegen mich in etwa verzehnfacht.. und NEIN.. die Angriffe kommen NICHT von Rechts, sondern IMMER von Islam u. Antifa.. häufig in Cooperation !

  10. UNGLAUBLICH: Staatsschutz ermittelt wegen aufgeknüpfter Puppe in Minden
    An der Weserfußgängerbrücke in Minden wurde offenbar eine Schaufensterpuppe aufgeknüpft, die ein Pappschild mit der Aufschrift „Covid-Presse“ trug. Das ruft nun den Staatsschutz auf den Plan. Das in der Stadt ansässige Mindener Tageblatt ist offenbar seit Wochen Ziel aggressiver Stimmungsmache.
    … Dabei werde auch Stimmung gegen Medien gemacht worden, explizit gegen das „Mindener Tageblatt“.

    Und jetzt bitte mitweinen:

    Seiner Zeitung sei journalistische Neutralität abgesprochen und Käuflichkeit vorgeworfen worden, sagte Chefredakteur Piel. Kolleginnen und Kollegen, die zum Thema Corona berichteten, seien besorgt angesichts der aggressiven Stimmung. Kontroverse Debatten über den Umgang mit Corona-Auflagen seien in Minden nicht neu, sagte Piel. Aber mit Aktionen wie dem Aufhängen der Schaufensterpuppe sei eine neue Qualität erreicht worden. … Nun sei dieses „neue Zeichen der Menschenfeindlichkeit an niederer Motivation kaum noch zu übertreffen“, schreibt die Initiative.
    https://rp-online.de/nrw/panorama/minden-staatsschutz-ermittelt-wegen-aufgeknuepfter-puppe-mit-covid-presse-schild_aid-54229809

  11. @Moderation:
    Bitte weshalb löschen Sie meinen sachlich korrekten Beitrag.. ja war OT, aber dennoch sehr wichtig !

    MOD: Siehe Policy §7

  12. ZITAT:
    „…Bystron legt Wert darauf, dass ……. Von den GEZ- und Mainstream-Medien wünscht er sich endlich eine an Fakten orientierte und faire Berichterstattung.
    ZITAT ENDE.

    Ja, das ist mal was vorweihnachtlich Lustiges, man „wünscht“ sich was.
    Bitte, bitte Medien – berichtet fair!
    Für solche milden Äußerungen auf niedrigstem Bittsteller-Niveau wählt wohl niemand der rechten Bürger die AfD, Herr Bytron!

    Der AfD-Führung mangelt es insgesamt – nach meinem Eindruck – an knallharter Führungssubstanz.
    Zu einem anderen Thema hatte ich bereits an den Trump-Berater Steve Bannon erinnert und bereits empfohlen, dass sich die AfD ähnlich verhalten sollte.
    Ich schrieb:
    >>> Bannon war u. a. Soldat bei der Navy. Er hatte von daher als Fundament des Handelns militärische Strategien. Ein Harvard-Absolvent, der strategisch wie ein Feldherr vorging.
    Für ihn zu arbeiten, war extrem hart, erzählte einer seiner ehemaligen Mitarbeiter:
    „Alles ist Konfrontation. Provokation. Niemals zurückweichen, niemals entschuldigen, niemals Schwäche zeigen.“ << Es muss die soziale Frage „knallhart“ gestellt werden („Rentnerarmut gegen Asylfordererluxus“).
    > Menschenopfer gegen Asylkult durch Gutmenschentum.
    > Wahlfälschung/-Wahlbeeinflussung durch fortgesetzte Desinformtion durch die GEZ-Medien.

  13. Mein letzter Absatz im vorstehenden Kommentar ist verrutscht, hier korrekt:

    Es fehlt der AfD ein

    S t r a t e g i e p a p i e r,

    dass „knallhart“ formuliert und das System sowie die Zwangsmedien ungewöhnlich energisch provoziert –
    sonst wird es gar nicht von den Zwangsmedien zur Kenntnis genommen.
    Bittsteller werden vom System ausgelacht!

    Es sind m. E. drei Hauptpunkte permanent strategisch anzugehen:

    > Es muss die soziale Frage „knallhart“ gestellt werden („Rentnerarmut gegen Asylfordererluxus“).
    > Menschenopfer gegen Asylkult durch Gutmenschentum.
    > Wahlfälschung/-Wahlbeeinflussung durch fortgesetzte Desinformtion durch die GEZ-Medien.

  14. Die AfD hätte ja genügend Geld, um sich an einigen Verlagen, ähnlich der SPD, zu beteiligen. Immer den Gegner mit deren Mitteln schlagen.

  15. Haha….

    1. Auf der einen Seite vom parteipolitisch verwilderten „Verfassungsschutz“ als schädlich markiert
    2. Und auf der anderen Seite als politisch relevantes Nachrichtenportal im eigenen Morgen-Briefing verwendet

    Nach Schröder/Fischer und der Fortführung durch Merkel…
    Macht man sich da nicht Gedanken über eine gewisse Eigenbeteiligung?

  16. „Rechtsextremes“ Bild war Hitlerparodie – Gericht: Polizistin zu Unrecht suspendiert

    Sie hatte per WhatsApp ein vermeintlich rechtsextremes Bild empfangen und war deshalb vom Dienst suspendiert worden. Zu Unrecht, wie das Verwaltungsgericht jetzt entschied.

    Der Eilantrag einer Polizeibeamtin aus NRW war erfolgreich. Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht hob die Suspendierung der Landesbeamtin am Freitag (23. 10.) per Eilverfahren auf, teilte die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit.

    Begründung: Offenbar sei nicht erkannt wurden, dass es sich bei der beanstandeten Bilddatei um eine Parodie handele, mit der Hitler verspottet werde.

    Die ermittelnde Behörde, das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten (LAFP), hatte die Schlussfolgerung gezogen, in dem Bild liege ein „schwerwiegendes Dienstvergehen“ und ein „Verstoß gegen die politische Treuepflicht“ vor. Diese Ansicht konnten die Richter nicht teilen, bezeichneten den Vorwurf, die Beamtin habe den Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verlassen, als „fernliegend“.

    Zuletzt hat die GdP immer wieder vor Pauschalisierungen gewarnt.

    „Sowohl die öffentlichkeitswirksame Strategie von Innenminister Herbert Reul (CDU) als auch die mediale Berichterstattung dürfen das LAFP nicht zu vorschnellen Entscheidungen verleiten“, betont Landesvorsitzender Michale Mertens. Er warnt „vor Pauschalvorwürfen, die dem öffentlichen Vertrauen in die Polizei, aber auch dem Vertrauen der Polizeibeamtinnen und -beamten gegenüber ihrem Dienstherrn schaden“. Jeder Einzelfall müsse individuell juristisch bewertet werden.

    „Pauschalurteile sind grundsätzlich ungerecht. Wir sind gegen Rechtsextremismus, aber für Rechtsstaatlichkeit.“

    Michael Mertens, GdP-Landesvorsitzender NRW

    Darüber hinaus fordert die GdP eine zügige Überprüfung weiterer Suspendierungen, die im gleichen Zusammenhang ausgesprochen wurden.

    „Die mögliche Aufhebung weiterer Suspendierungen muss genauso medienwirksam kommuniziert werden, wie die Verbote der Führung der Dienstgeschäfte vor einigen Wochen verbreitet wurden“, betonte Mertens.

    Der Polizeibeamtin war durch das LAFP vorgeworfen worden, Dateien mit rechtsextremem Inhalt empfangen zu haben. Ihr wurde deswegen mit sofortiger Wirkung die Führung der Dienstgeschäfte verboten. In seiner bemerkenswert deutlichen Entscheidung teilte das Gericht mit, die Behörde habe nicht den Erfordernissen einer Einzelfallprüfung genügt. Die Beamtin hatte in 2013 ein Bild via WhatsApp erhalten. Bei genauer Prüfung stellte das Gericht fest, dass es sich um eine Darstellung aus einem satirischen Beitrag handelte, der über YouTube abrufbar ist.

    https://rundblick-unna.de/2020/10/25/rechtsextremes-bild-war-hitlerparodie-gericht-polizistin-zu-unrecht-suspendiert/

  17. Wes`Brot ich ess`, des`Lied ich sing. Solange die Systemmedien von den Altparteien mit Steuergeldern unterstützt werden, wird sich nichts ändern. In meinem Tagesschmierblatt gab es noch nie eine positive
    Berichterstattung über die AfD. SPD, CSU und Grüne werden ganze Seiten gewidmet, wo sie ihre Wahlpropaganda verbreiten können. Die AfD bekommt überhaupt keinen Raum, um ihre Themen vorstellen zu können.
    Die Subventionen der Zeitungen mit Steuergelder müssen eingestellt werden. So funktioniert Marktwirtschaft. Wie können Zeitungen unabhängig und neutral berichten, wenn sie von der Merkel-Regierung abhängig sind. Die linkslastigen Medien werden zu Recht untergehen aber dafür entstehen neue faire Medien. Der Bedarf an wahrheitsgetreuen Informationen ist nämlich vorhanden und dafür zahle ich auch gerne Geld.

  18. Der wichtigste Punkt ist doch nicht einmal die Unausgewogenheit der Berichterstattung sondern die Zielrichtung der Kritik. Eine Presse, die es sich zur Hauptaufgabe gemacht hat, die Opposition im Lande zu kritisieren und die Regierungspolitik in allen umstrittenen Politikfeldern wohlwollend zu begleiten, ist kein Merkmal eines demokratischen Staates sondern ein Hauptmerkmal diktatorisxher Staaten. Das dies in Deutschland informell stattfindet, macht es nicht besser sondern erschreckender.

    Vielleicht noch einmal zum Mitschreiben: Nicht die AfD ist an der Regierung sondern Angela Merkel mit einem Kartell auswechselbarer Mehrheiten. Ein unerträglicher Zustand für eine Demokratie und die Presse stürzt sich nicht nru förmlich auf die Opposition, um deren Fehler aufzuzeigen sondern lässt keinen Tag vergehen ohne negative Nachrichten über die AfD. Unterbrochen wird dieses Bashing nur durch Berichte gegen Trump, Orban, Putin, Assad etc.

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