Symbolbild.

Weil in der Nacht zu Samstag (10.10.) ein Mann in der Brückenstraße in Chemnitz einem vorbeifahrenden Polizeifahrzeug offenbar eine beleidigende Bemerkung hinterherrief, sprach ein 24-jähriger Zeuge ihn darauf an. Der zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden gesellten sich in der Folge rund 15 Personen seitens des unbekannten Mannes hinzu. Im weiteren Verlauf kam es zur körperlichen Auseinandersetzung, wobei mehrere Personen aus der Gruppierung den 24-Jährigen sowie seinen Begleiter (29) geschlagen und getreten haben. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der 29-Jährige offenbar mit einem Messer ebenfalls leicht verletzt. Im Zuge der Tatortbereichsfahndung stellten alarmierte Polizisten im Umfeld des Tatortes drei Tatverdächtige (30/marokkanische Staatsangehörigkeit; 30 und 18/beide libysche Staatsangehörigkeit). Ermittelt wird wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs sowie der gefährlichen Körperverletzung. Das Trio wurde nach den ersten polizeilichen Maßnahmen auf Weisung der Staatsanwaltschaft zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zum Geschehen und den Tatbeteiligungen dauern an.

Im 1. Quartal 2020 wurden fast 64.000 Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern (Asylbewerber, Schutzberechtigte, Geduldete) registriert, darunter 69 Mal versuchter und vollendeter Totschlag und Mord, rund 13.000 Rohheitsdelikte und 1030 Sexualstraftaten.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Rhein-Erft-Kreis: Eine 18-Jährige ging am Donnerstag (01. Oktober) gegen 07:45 Uhr zu Fuß mit ihren beiden Freundinnen zur Schule. Als sie sich auf der Horbeller Straße zwischen Luxemburger Straße und Reifferscheidstraße befanden, näherte sich von hinten ein Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit. Nachdem er die jungen Frauen überholt hatte, riefen diese ihm hinterher, dass sich der Radweg auf der anderen Straßenseite befände. Daraufhin stoppte der unbekannte Radfahrer, kehrte um und stellte das Trio zur Rede. Anschließend schlug er mit beiden Händen auf die 18-Jährige ein. Nach seinem Angriff flüchtete er mit seinem Fahrrad und bog nach links auf die Krankenhausstraße ab. Die junge Frau wurde leicht verletzt und begab sich selbstständig zur Behandlung ins Krankenhaus. Wir berichteten über den Sachverhalt mit der Pressemeldung: „201002-6: Radfahrer nach Körperverletzung gesucht“. Der gesuchte Fahrradfahrer war 25 bis 30 Jahre alt, von kräftiger Statur, etwa 180 Zentimeter groß und dunkelhäutig. Zudem hatte er schwarze, lockige Haare und einen Bart, der unterhalb seines Mundes ansetzte. Zur Tatzeit trug er einen gelben (senfgelben) Pullover und eine schwarze Hose. Er sprach Deutsch mit Akzent. Auffällig war sein benutztes Lastenfahrrad.

Bocholt: Am späten Freitagabend erlitt eine 53-jährige Frau aus Bocholt schwere Verletzungen nach einer Auseinandersetzung mit zwei Unbekannten. Nach ihren Angaben begegnete sie gegen 22.45 Uhr im Bereich der Parkanlage an der Edith-Stein-Schule zwei jungen Männern. Nach einem kurzen verbalen Streit schubste einer der Männer sie zu Boden. Ohne der verletzt am Boden liegenden Frau zu helfen, gingen die Täter weiter. Die Sturzverletzung musste am Folgetag im Krankenhaus Bocholt behandelt werden. Auch die Brille der Frau wurde bei dem Vorfall beschädigt. Bei den Personen handelt es sich nach ihren Angaben um zwei 17 bis 20 Jahre alte Männer mit kurzen schwarzen Haaren und südländischem Erscheinungsbild.

Warendorf: Am Samstag, 3.10.2020, 4.30 Uhr schlug ein Unbekannter einem Oelder auf dem Bahnhofsvorplatz in Oelde mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Zuvor kam es zwischen den Beteiligten zu einem verbalen Streit in einem in der Nähe befindlichen Lokal und unmittelbar vor dem Schlag zu einer Beleidigung. Einer der Tatverdächtigen warf noch einen Stein nach dem jungen Mann, traf ihn glücklicherweise nicht. Rettungskräfte brachten den alkoholisierten 20-Jährigen zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus. Die beiden Tatverdächtigen sind südländischen bzw. nordafrikanischen Typs, etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß, zwischen 20 und 25 Jahre alt, sehr schlank, kurze gelockte Haare. Einer der beiden trug eine weiße und der andere eine gelbe Jacke.

Darmstadt: Einer 17-Jährigen wurden Montagnachmittag (05.10.), kurz vor 17 Uhr, am Luisenplatz die falschen Wimpern aus dem Gesicht gerissen. Nach Angaben der Jugendlichen soll die Täterin ihr an der dortigen Bushaltestelle grundlos ins Gesicht gefasst und an den Wimpern gezerrt haben. Daraufhin spuckte die circa 20 – 25-jährige Angreiferin ihr noch ins Gesicht. Die Frau soll ein südländisches Erscheinungsbild gehabt und ihre braunen, schulterlangen Haare offen getragen haben.

Stein: Am Freitagnachmittag (09.10.2020) beleidigte ein unbekannter Täter zunächst eine Frau in Stein (Lkrs. Fürth) und zerstach dann mehrere Autoreifen. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 13:40 Uhr lief ein unbekannter Mann auf eine Frau in der Lotharstraße zu und beleidigte diese ohne jeglichen Anlass. Anschließend konnte die Geschädigte beobachten, wie der Mann einen Gegenstand aus seiner Tasche zog und damit den Reifen eines geparkten Pkw zerstach. Die Frau lief daraufhin weg und verständigte die Polizei. Die Beamten stellten nach ihrem Eintreffen zwei weitere Pkw mit jeweils einem zerstochenen Reifen fest. Eines der beschädigten Fahrzeuge war ebenfalls in der Lotharstraße, das andere in der Wilhelmstraße geparkt. An den Pkw entstand ein Gesamtsachschaden von mehreren hundert Euro. Eine Fahndung nach dem unbekannten Täter verlief erfolglos. Beschreibung: männlich, ca. 30 Jahre, ca. 180 cm, kurze dunkle Haare im Nackenbereich, ansonsten Glatze. Er trug dunkle, langärmlige Oberbekleidung und eine dunkle Hose. Er sprach gebrochen deutsch.

München: Im Verlauf des Abends am Freitag, 09.10.2020, kam es wiederholt zu Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Personengruppen auf dem Karlsplatz. Nach dem Eintreffen der hinzugezogenen Streifen entfernten sich diese Gruppen zunächst und kehrten im Verlauf wieder zurück. Aufgrund dessen wurden weitere Einheiten zum Karlsplatz hinzugezogen. Diese stellten dann gegen 19:45 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von bis zu zehn Personen fest. Zeitgleich gingen diesbezüglich bei der Einsatzzentrale Anrufe von Zeugen der Situation ein. Vor allem vier Personen aus diesen beiden Gruppen gingen sich verstärkt körperlich an. Nachdem die Beteiligten der körperlichen Auseinandersetzung auf Ansprache nicht reagierten, ging eine Gruppe einer eingesetzten geschlossenen Einheit dazwischen. Dabei musste zur Trennung der Gruppen der Einsatzstock verwendet werden. Einer der vier Tatverdächtigen aus den beiden Gruppen wurde durch dabei verletzt und musste im Anschluss in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Bei den vier Tatverdächtigen handelt es sich um einen 35-jährigen, einem 36-jährigen, einem 24-jährigen und einem 21-jährigem Afghanen aus München und dem Landkreis Dachau. Alle vier wurden vor Ort vorläufig festgenommen und im Verlauf zur Polizeiinspektion verbracht. Während der vorläufigen Festnahme wurde aus einer Personenmenge heraus eine Flasche in Richtung der Beteiligten geworfen, die einen der vier Tatverdächtigen am Kopf traf, so dass auch dieser ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Von den eingesetzten Beamten wurde niemand verletzt. Da nach wie vor unter den vielen Personengruppen auf dem Karlsplatz eine aggressive Stimmung herrschte, die auch immer wieder durch Mitteiler dem Polizeinotruf gemeldet wurden, entschloss sich der Einsatzleiter den Karlsplatz zu räumen. Dazu wurden Platzverweise ausgesprochen. Die Räumung verlief ohne Vorkommnisse. Der Karlsplatz war währenddessen für normales Laufpublikum weiterhin offen und begehbar. Beim Einsatz waren bis zu 80 Polizeibeamte eingesetzt. Die vier Tatverdächtigen wurden wegen einer Gefährlichen Körperverletzung angezeigt und konnten nach Beendigung der Anzeigenaufnahme von der Polizeiinspektion bzw. dem Präsidium aus entlassen werden (Die Geschehnisse wurden wie gewohnt seitens der Mainstreammedien größtenteils vertuscht. Selbiges beim jetzt gefassten syrischen ICE-Bombenleger von Köln, der seitens der Medien nur als „Lüdenscheider“ und „Sauerländer“ beschrieben wird).

Landshut: Starke Einsatzkräfte der Landshuter Polizei sowie weiterer Dienststellen waren am Abend des Tags der Deutschen Einheit an und in einem Asylheim in der Niedermayerstr. eingesetzt. Über Notruf war der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern in Straubing mitgeteilt worden, dass in besagtem Asylheim lautstark gefeiert und Corona-Regeln missachtet würden. Gegen 19 h wurde über den Notruf 110 mitgeteilt, dass es im Asylheim in der Niedermayerstr. übermäßig lautstark zuginge und viele Personen betrunken seien. Eintreffende Polizeistreifen stellten fest, dass im 2. OG der Unterkunft ca. 100 Personen mit überlauter Musik feierten, zahllose vorhandene Alkoholika zeugten davon. Viele der Personen waren zum Teil auch erheblich betrunken, bei Absuchen wurde in einem Zimmer sogar ein Mann aufgefunden, der aufgrund seiner Alkoholisierung bewusstlos wurde. Für ihn wurde ein Notarzt alarmiert. Zusammen mit Dienstkräften der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei wurde die Party zur Durchsetzung der Hygienevorschriften und zum Eigenschutz der Bewohner beendet und mehr als 20 Teilnehmer aus dem Gebäude verwiesen, die dort nicht aufhältlich sein durften. Die des Platzes Verwiesenen werden in Folge wegen Hausfriedensbruches angezeigt. In vielen Gesprächen mit den Bewohnern versuchten die Landshuter Beamten, für die Einsatzmaßnahmen Verständnis zu bekommen. In einem Fall mussten Beamte aber auch Zwang anwenden, da sich ein betrunkener Bewohner auch nach mehrmaliger Ansprache und Aufforderung nicht vorschriftmäßig verhalten wollte; der Mann wurde in Gewahrsam genommen.

Hannover: Am Freitagabend wurde ein Zugbegleiter (45) von einem renitenten Reisenden im Intercity aus Berlin angegriffen. Aufgrund einer Vorerkrankung erlitt der Zugbegleiter durch die Faustschläge auf den Brustkorb einen Herzinfarkt und musste reanimiert werden. Der Intercity stoppte außerplanmäßig in Wolfsburg und wurde ausgesetzt. Beamte der Polizeiinspektion Wolfsburg/Helmstedt konnten den Tatverdächtigen (45) im Bahnhof stellen. Der Mann aus Berlin hatte keinen gültigen Fahrschein und fühlte sich als Türke diskriminiert. Weil er zudem mehrfach behauptete, LKA-Beamter zu sein, wurde ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Berufsbezeichnungen gegen ihn eingeleitet.

Wien: Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS Wien) führten in der Nacht vom 06.10. auf den 07.10.2020 eine koordinierte Schwerpunktaktion im gesamten Wiener Stadtgebiet durch. Dabei wurden insgesamt vierzehn Personen wegen des Verdachts des Suchtmittelhandels festgenommen. Weiters wurden gesamt 191,40 g Heroin, 76,80 g Kokain, rund 20 g Cannabis und € 3000,- Bargeld sichergestellt. 2) Dem Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum-Ost ist es auf Grund intensiver Ermittlungen mit Unterstützung der WEGA und dem Stadtpolizeikommando Brigittenau gelungen, zwölf Suchtmitteldealer teils an ihren Meldeadressen, teils auf offener Straße vorläufig festzunehmen. Gegen acht wurde die Untersuchungshaft verhängt. Die Beschuldigten im Alter zwischen 22 und 40 Jahren (Stbg.: Nigeria, Gambia, Sudan, Sierra Leone) stehen im Verdacht, Suchtgift im Bereich der U-Bahnstation Handelskai verkauft zu haben. Die Suchtgiftübergaben fanden großteils in einem schwer einsehbaren Gebiet im Schutze von Büschen statt. Bei den Männern wurden insgesamt 75 Suchtgiftkugeln mit 23,1 g Kokain, 22,2 g Heroin, 18 Ecstasy-Tabletten und100 g Cannabiskraut sichergestellt. Weiters wurde Bargeld in Höhe von € 4.110,- sichergestellt.

München: Ein 28-Jähriger fuhr am Samstagabend (10. Oktober) ohne gültiges Zugticket mit einer Regionalbahn. Als sich Bundespolizisten am Ostbahnhof der Sache annahmen, eskalierte die Situation. Ein 28-jähriger Nigerianer fuhr von Mühldorf (Oberbayern) nach München, ohne für die Fahrt einen gültigen Fahrschein zu besitzen. Die Zugbegleiter forderten zur Feststellung der Personalien die Bundespolizei am Ostbahnhof an. Der Nigerianer zeigte sich uneinsichtig und verhielt sich gegenüber den Bundespolizisten aggressiv. Zunächst gelang es den Beamten die Situation zu entschärfen und den Mann zu beruhigen. Nachdem die Personalien festgestellt waren, schwankte der 28-Jährige plötzlich, gab an Schmerzen in der Brust zu haben und nur noch schwer atmen zu können. Die Bundespolizisten forderten deshalb einen Rettungswagen an und leisteten Erste Hilfe bei dem Mann. Dieser verkrampfte zunehmend, fing an seinen Kopf auf den Boden zu schlagen und versuchte ein Erbrechen herbeizuführen, indem er sich immer wieder die Finger in den Mund steckte. Aufgrund seines Zustandes wurde zusätzlich ein Notarzt angefordert. Plötzlich wurde der Nigerianer erneut aggressiver und schlug um sich, weshalb die Beamten den Mann fesseln mussten. Der schnappte fortwährend mit den Händen nach den Bundespolizisten und biss einem 22-jährigen Beamten in den kleinen Finger. Als dieser seine Hand aus dem Mund des Nigerianers Mund ziehen konnte, biss er ihn in den Fingerknöchel sowie in den rechten Arm. Der 28-Jährige trat und spukte um sich, sodass ein ebenfalls anwesender Mitarbeiter der DB-Sicherheit dessen Füße fixierte. Die Bundespolizisten trugen den Nigerianer dann zum Rettungswagen. Der Notarzt entschied, den Mann in ein Münchner Krankenhaus einzuliefern. Dies geschah aufgrund der Aggressivität in Begleitung einer Bundespolizeistreife. Der gebissene Beamte musste ebenfalls im Krankenhaus untersucht und behandelt werden. Durch die Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme angeordnet. Die Bundespolizei ermittelt in dem Fall wegen tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen.

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23 KOMMENTARE

  1. Was soll man dazu noch schreiben?

    Gut, daß ich auf dem Land lebe und ein Auto habe.

    Obwohl ich auch schon hier im kleinen Dorf und Umgebung durch Neubürger einiges gelesen und 2x ungewollt Kontakt hatte.

    Beide Kontakte waren natürlich nicht die, die man sich mit Herrn Maier, Thomas oder Sven vorstellt.

  2. Schönste Schlagzeile in der heutigen „Blöd“-Zeitung.

    „MERKELS MACHT SCHWINDET“

    Zum Autor dieses Artikels – sind sie es Herr P. .

  3. .
    .
    tägliche Szene aus dem Bundesinnenministerium.
    .
    Seehofer steht jeden Morgen am Schreibtisch und sieht die hunderttausenden Fälle (Akten) von Asylanten und Ausländergewalt/ -kriminalität, Morde und Vergewaltigungen auf seinem Tisch liegen.
    .
    Seehofer:
    .
    „Nein, nein, nein, nein, nein… Die größte Gefahr kommt von rechts“
    .
    „Verstanden.. das ist ein Befehl!“

    .
    .

  4. Und täglich grüsst das Murmeltier. Vor 5 Jahren oder bisschen früher oder später wurden Asylbetrüger, Goldstücke Asslacks oder was die dritte Welt noch so an xxxxxxxxxxx (MOD: gelöscht, da zu plump) hat ins gelobte Germoney geholt.
    Das nennt und nannte man Multi Kulti. Geht mal in ne Stadt mit knapp 50000 Einwohnern.
    Wo man hinsieht entweder Afrikaner, Araber, Kopftuchwindeln oder was noch so alles an Gesocks rumläuft.
    Und deren Agressivität. Ich mach immer nen grossen Bogen um dieses Gesindel. Blos nicht ansprechen.
    Man kann Peter Scholl Latour’s Zitat über Kalkutta nicht oft genug erwähnen.
    Hier kommt man sich vor wie in Kalkutta.
    Aus dem schönen Deutschland wird Tag für Tag ein dritte Weltland. Merkelund Co sei Dank.

  5. @ Eurabier 18. Oktober 2020 at 10:09
    Haldenwang sagt dazu das was Frau Merkel hören möchte , also nichts .

    Die massive Häufung dieser tragischen Einzelfälle könnte böse Zungen dazu verleiten von einem Angriff bzw. einer Invasion zu sprechen .

  6. Vernunft13:
    Ich lebe auch ländlich. Aber die Straße wird immer schwärzer.
    Bei Gruppenbildungen kleiner Minderheiten, aber an vielen Orten, sind die Reserven der Polizei rasch verbraucht und die Gewalt regiert.

  7. Polizisten werden von Linken und Moslems verprügelt. In der Politik (Regierung) haben sie auch keinen Rückhalt. Es gab erst ein Video dazu. Söder sind seine Polizisten egal.

  8. Natürlich ist aus Deutschland zu weiß und Westdeutschland ist immer noch zu weiß. Die Bunten dürfen froh über die Weißen sein.

    Ohne die würde es nicht mal Brot zum Essen geben.

  9. Zu Chemnitz: Danke für die Nationalitätenangaben. Nafris sind die meisten der Personen, die in Deutschland nichts zu suchen haben, aber trotzdem nicht deportiert werden und Vollpension geniessen (auf Arbeiters-Lohnsteuer-Kosten). Etliche 100000-e!

  10. „Leichte Verwerfungen in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“.
    In der Tat, leichte Verwerfungen, nichts dramatisches. Alles im statistischen grünen Bereich. Wer daran zweifelt, braucht wurden Abwiegelungen unserer Politiker zu lauschen. Die sagen immer die Wahrheit.

  11. Und täglich grüßt das Murmeltier.
    Hier ein Auszug aus dem welcome refugees Sprachkurs in English, durchgeführt von deutschen Integrationshelfern:
    Deutsch: Ich wünsche einen schönen Tag
    English: Have a knive’s day

  12. München
    Ein heuchlerischer hyster. Neger u. Laiendarsteller.

    Ich schaue öfters Border Control Australia, Canada u. USA.
    Schlimm, wie +++bauchgesteuert Asiaten, Afrikaner,
    Latinos, u. Mongolen sich verhalten. Eine Mischung aus
    kindischem Gehabe, Aberglauben u. Aggressionen.

    Schlitzäugige Drogen- oder Warenschmugglerinnen
    verstehen plötzlich kein Englisch mehr.

    Lateinamerikanerinnen fallen theatralisch in Ohnmacht
    u. sind paar Sek. später wieder ununterbrochen beim
    Beschwören sämtl. Heiligen u. Unheiligen.

    Fette Araberinnen oder Chinesinnen schleppen Berge
    verbotener Freßalien u. gefälschte Fake-Marken-Klamotten
    mit sich.

    Neger ziehen sofort die Rassismuskarte.

    Am irrsten kam mir ein ind. Ehepaar vor. Beide sahen aus
    wie 60, waren vermutl. erst 50. Sie fett im Sari. Er versuchte
    es mit Bamtenbestechung. Als dies nichts half, probierte sie es
    mit Verhexungen, rollte mit den Augen, fuchtelte, geiferte u.
    japste, stieß Verwünschungen aus. Sank halb zu Boden, stand
    auf u. schnitt gräßliche Fratzen.

  13. „Das Trio wurde nach den ersten polizeilichen Maßnahmen auf Weisung der Staatsanwaltschaft zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt.“
    ******************
    Dieser Satz war überflüssig, da das doch inzwischen bei jeder „Rempelei“ mit Geflüchteten verpflichtend ist.

  14. GEZVerweigerer
    Hier kommt man sich vor wie in Kalkutta.
    Aus dem schönen Deutschland wird Tag für Tag ein dritte Weltland. Merkelund Co sei Dank“
    ***********************
    Nein! Diese Menschen sind nur in Deutschland, weil sie Goethe, Kant, Hegel, Schiller und Beethoven im Herzen tragen und obendrein unsere Renten bezahlen.

  15. 14.10.2020 – 12:08
    Polizei Paderborn
    POL-PB: Junger Mann von mehreren Tätern überfallen
    (Wo bleibt hier das übliche „mutmaßlich“?)

    Ah, die dunkelhaarigen Räuber sprachen angebl. akzentfrei
    Deutsch. Ein Blonder war auch darunter.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/4733938

    06.10.2020 – 15:39
    Polizei Paderborn
    POL-PB: Schreckschüsse aus Hochzeitskorso am Westerntor
    +https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/4726777

    Ethnienlose Männer: Paßdeutsche, Ausländer oder Bunte oder?
    05.10.2020 – 15:33
    Polizei Paderborn
    POL-PB: Streit endet mit Messerstichen
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/4725643

    Arabischsprechende Handyräuber
    30.09.2020 – 15:12
    Polizei Paderborn
    POL-PB: Polizei bittet Zeugen sich zu melden
    +https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/4721556

    01.10.2020 – 12:11
    Polizei Paderborn
    POL-PB: Einbruch in Baumarkt – Drei Tatverdächtige festgenommen

    Ethnienlose Einbrecher plündern Baumarkt
    Belg. Schäferhund „Dexter“ Gehilfe der Polizei
    Mit dem nur wenige hundert Meter vom Tatort abgestellten Fahrzeug sollte offenbar das bereits auf dem Baumarkt-Parkplatz aufgestapelte Diebesgut abtransportiert werden. Dort standen über 60 Kartons mit Mährobotern, Kettensägen und Gerätezubehör im Wert von rund 22.000 Euro bereit…
    +https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/4722358

    „Bielefelder“ mit Mercedes u. „Delbrücker“ mit BMW
    bei Autorennen erwischt
    +https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4723633

    Bielefeld-Schildesche*: Polizei umstellt Haus –
    Polizeihund „Skipper“(7-j. Schäferhund) stellt Einbrecher
    Der nächtliche Besuch einer Arztpraxis ohne Termin,
    dafür aber mit diebischen Absichten, endet für einen
    Bielefelder in der U-Haft… 14.10.2020
    +https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/22879768_Polizeihund-Skipper-stellt-Einbrecher.html

    +++++++++++++++++++++

    *Stift, Dorf und Bauerschaft Schildesche

    Im Jahr 939 gründete die adlige und kinderlose Witwe Marswidis mit Einwilligung des Bischofs Dudo von Paderborn ein Frauenstift. Da sich um dieses Stift eine Siedlung bildete, wird dies als Gründung von Schildesche angesehen. König Otto I. und Kaiser Otto II. übernahmen den Schutz des Stifts. 1019 wurde die Reichsabtei von Kaiser Heinrich II. an Bischof Meinwerk von Paderborn übertragen.[2] Vor der Mitte des 13. Jahrhunderts brannte es ab. Im Jahr 1244 übertrug Bischof Bernhard IV. von Paderborn dem Grafen Ludwig von Ravensberg die Verwaltung und Gerichtsbarkeit über das Stift Schildesche um die neu erbaute gotische Stiftskirche. Im weiteren Verlauf des Mittelalters entwickelte sich Schildesche in der Grafschaft Ravensberg zum Kirchdorf des Kirchspiels Schildesche und zum Hauptort der Vogtei Schildesche. Rund um das Dorf Schildesche bestand außerdem die Bauerschaft Schildesche, die auch Altenschildesche genannt wurde.

    Mit dem Beginn der Napoleonischen Zeit wurde Schildesche 1807 Hauptort des Kantons Schildesche im Distrikt Bielefeld des Königreichs Westphalen.[3] 1810 endete die Existenz des Stifts. Es wurde gemäß den im Reichsdeputationshauptschluss festgesetzten Bestimmungen aufgelöst und sein Grundbesitz versteigert.

    1811 kam es zu umfangreichen Änderungen der Verwaltungsgliederung im Raum Schildesche, da das Gebiet nördlich des Johannisbachs vom Königreich Westphalen von Frankreich annektiert wurde. Im nun verkleinerten Distrikt Bielefeld verblieben nur die südlich des Johannisbachs gelegenen Teile von Dorf und Bauerschaft Schildesche.[4] Während der folgenden zwei Jahre gehörte das Schildescher Gebiet nördlich des Johannisbachs zum Kanton Enger des Distrikts Minden im französischen Departement der Oberen Ems.[5]

    Nach dem Ende der Franzosenzeit fiel das gesamte Ravensberger Land 1813 wieder an Preußen(EVANGEL. OKKUPANTEN) . Im Rahmen einer großen Verwaltungsreform wurde Preußen in neu eingerichtete Provinzen, Regierungsbezirke und Kreise gegliedert. Dorf und Bauerschaft Schildesche kamen zum 1816 gegründeten Kreis Bielefeld, während die bis 1811 zur Vogtei bzw. zum Kanton Schildesche gehörenden Dörfer Laar, Diebrock und Eickum dem Kreis Herford zugeschlagen wurden.

    Durch die mit der zunehmenden Industrialisierung verbundene Ausdehnung der Stadt Bielefeld wuchsen Schildesche und Bielefeld in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zusammen…

    Schildesche wurde am 26. November 1944 während des Luftkrieges durch einen Großangriff auf den Schildescher Viadukt schwer getroffen. Der Höhepunkt der Zerstörungen wurde am 14. März 1945 erreicht, als der Viadukt durch die erstmals eingesetzte Grand-Slam-Bombe, der mit 10 Tonnen schwersten Fliegerbombe die jemals in einem Krieg eingesetzt(VON WEM? ENGLÄNDER!) wurde, zerstört wurde…

    Alte Schildescher nennen ihren Ortsteil heute noch „Schilske“ oder „Schildske“. (WIKI)

    In Schildesche wurde aus dem „nigge Dorp“ (neues Dorf) das „Negerdorf“.
    Auch in Jöllenbeck und in Brackwede gab es Stadtteile mit diesem Namen
    +http://joachim-wibbing.de/medien/uploads/files/2017_09_01%20Neue%20Westfaelische%20Sudbrack%20Schildesche%20Negerdorf%20Bielefeld%20%20Joachim%20Wibbing.pdf

    BIELEFELD: Darin ist original von einem Ort namens „bylanuelde“ die Rede; der Mönch hat an der Seite die Anmerkung „Bylenvelde“ hinterlassen. Die Bezeichnung „Bilevelde“ taucht 1214 bei der Verleihung der Stadtrechte erstmals auf. Birgit Meineke ist sich mittlerweile ziemlich sicher, dass die semantische Bedeutung des Ursprungs von „Biele“ in etwa mit spalten, trennen oder schlagen übersetzt werden kann. „Das passt zur Topografie“, sagt sie. Tatsächlich ist Bielefeld deshalb entstanden, weil hier der Teutoburger Wald eine „Spalte“ aufweist, einen idealen Durchgang von Süd nach Nord und umgekehrt. Unterfüttert wird die Theorie dadurch, das „Biel“ auch an anderen Orten wie Bielstein auftaucht, wo es entweder ähnliche Spalten im Gebirge gibt oder Steinbrüche…

    Deppendorf: Hat nichts mit „Deppen“ zu tun, sondern hat einen „grundseriösen“ (Meineke) Ursprung; ist die Ableitung einer alten sächsischen Bezeichnung für „Die Siedlung des Dietmar“, wobei Dietmar wieder ein alter germanischer Name ist;
    Senne: Hat seinen Ursprung in einem altgermanischen Namen, der bis auf die Zeit vor Christus zurückgeht, setzt sich zusammen aus „Sin“ und „ithi“;
    Schildesche: Eine Komposition aus „Esch“, was gutes, trockenes Ackerland bedeutet, vor allem für Getreide geeignet, sowie „Schild“, was auf eine leichte Wölbung des Ackerlands hinweist;
    Brackwede: „Wede“ ist eine alte Bezeichnung für Wald, „Brack“ kommt von Brache und bedeutet gerodetes Land;
    Heepen: Eine Ableitung vom germanischen „Hap“, was glücksbringend oder sehr gut bedeutet, also ein prima Siedlungsgebiet, guter Boden, gute Wege, gutes Leben; im Englischen gibt es noch den Stamm in „Happy“;
    Sieker: Ableitung von „Siek“, was ein kleiner Bachlauf ist;
    Hillegossen: Ableitung und Verkürzung von „Hildegoteshusun“, was bedeutet: Häuser von Hildegotes. „Wie bei einer abgegriffenen Münze“, sagt Meineke, wurde daraus Hillegossen.
    +https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/7745622_Unsere-Stadt-Bylanuelde.html

  16. Neunzehnhundertvierundachtzig 18. Oktober 2020 at 12:47

    „Have a (k)nife Day in Germany“

    Tja, man sollte Kanzler_Innen mit Sprachfehlern eben nicht erlauben, ihre Einladungen in einer Fremdsprache auszusprechen.

  17. Bei Mord und Totschlag sind „Flüchtlinge“ besonders oft tatverdächtig

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus218063104/BKA-Statistik-Bei-Mord-und-Totschlag-sind-Asylzuwanderer-besonders-oft-tatverdaechtig.html

    Wie hab ich nur bereits kurz nach der Veröffentlichung bei welt.de gewusst, dass der Bericht sehr schnell hinter der Bezahlschranke verschwinden wird?
    Unbequeme Wahrheiten sollen eben möglichst wenige zu lesen bekommen.

    Aber das Internet vergisst nichts:
    https://web.archive.org/web/20201018054035/https://www.welt.de/politik/deutschland/article218063104/BKA-Statistik-Bei-Mord-und-Totschlag-sind-Asylzuwanderer-besonders-oft-tatverdaechtig.html

  18. Bei den Bürgermeisterwahlen in Chemnitz jetzt im Oktober hat wieder ein Roter (SPD) gewonnen.
    Alles wird gut.
    Die Vorgängerin – ebenfalls SPD – hat dafür gesorgt, dass die Schreikinder (Künstler u.ä. ) fürstlich entlohnt werden und die Antifa ihr Domizil sicher hat.
    Da drückt man anderen seine einträgliche Gesinnung doch gern aufs Auge.

    Chemnitz = wie bestellt so geliefert.
    Wer irgendwie gegen irgendwas abseits vom multikulturellen Buntismus ist, wird niedergeschrien, niedergeschlagen, niedergestochen, niedergelogen (Hetzjagden) …
    Den meisten Chemnitzern gefällt das, wie das Wahlverhalten zeigt.
    Nun kämpft die Stadt, in der gegen Abend die Bürgersteige hochgeklappt werden, um den Titel Kulturhauptstadt. Das wird wohl auch klappen, schon wegen der fabelhaften Multikultur und dem Wir-sind-mehr-Konzert mit Polizistenbeleidigungen.

  19. nicht die mama 18. Oktober 2020 at 14:20
    Neunzehnhundertvierundachtzig 18. Oktober 2020 at 12:47

    „Have a (k)nife Day in Germany“

    Tja, man sollte Kanzler_Innen mit Sprachfehlern eben nicht erlauben, ihre Einladungen in einer Fremdsprache auszusprechen.

    —————————————–
    :)))))))))))))))))))))))))

    Der grösste Trost in dieser dunklen Zeit ist der Humor bei PI!

  20. Es ist mir schleierhaft, wie man Menschen die andere Menschen verletzten, nach Feststellung der Personalien immer gleich wieder auf freien Fuß setzen kann. Sind die Gefängnisse schon überfüllt oder wie kommt das?

    Dann baut halt einen Häuserblock weniger und dafür einen weiteren Gefängnisblock. Damit wäre Allen geholfen! Kann doch nicht so schwer sein. Wer schon 3 x Bewährung hatte und weiterhin straffällig wird, der hat doch wohl zur Genüge bewiesen, daß er nicht willens ist, sich an die Gesetze zu halten. Da braucht er nicht noch 10 weitere Male seine Bewährungsauflagen brechen, und muss erst einen umbringen, bevor er in den Knast wandert, oder? So jedenfalls sehe ich das. Und würde man eine Befragung in der Bevölkerung machen, gehe ich davon aus, daß die Mehrheit das genauso sieht. Es sei denn, man macht die Befragung im Knast, dann würde mich ein anderes Ergebnis nicht wundern.

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