Weiterer Schlag gegen die Tourismus-Branche

„Corona-Hotspots“: Beherbergungsverbote bei Inlandsreisen

Von DER ANALYST | Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder pflegt weiterhin sein Image als „Corona-Hardliner“. Ab heute müssen Touristen, die aus so genannten „Hotspots“ (Gebiete mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) kommen, in Bayern ein negatives Corona-Testergebnis vorweisen, das nicht älter als zwei Tage sein darf. Ansonsten gilt ein Beherbergungsverbot, das von dem entsprechenden Beherbergungsbetrieb überprüft und gegebenenfalls vollzogen werden muss. Die Stornierungskosten gehen zu Lasten der Hotels. Die meisten Bundesländer wollen dem Beispiel Bayerns folgen.

Zum besseren Verständnis ein Beispiel: Eine Familie aus Hamm möchte in Bayern Urlaub machen. Hamm wird gegenwärtig als „Corona-Hotspot“ einstuft. An der Rezeption prüft ein Hotelmitarbeiter, ob der Gast aus so einer Gegend kommt. Wenn dies zutrifft und die Familienmitglieder keine negativen Corona-Testergebnisse vorweisen können, muss der Hotelmitarbeiter die Beherbergung verweigern und die Familie wegschicken.

Diese Regelung führt zu einer weiteren Verunsicherung der Reisewilligen und fügt der Hotelbranche, die ohnehin schon massive Umsatzeinbrüche hinnehmen musste, noch mehr Schaden zu.

Inzwischen begreifen jedoch immer mehr Bürger, dass es bei „Corona“ nicht, oder nicht mehr, um eine Krankheit geht, sondern die verordneten Maßnahmen der Durchsetzung anderer Ziele dienen. Und das ist es, was „Corona“ und die Flüchtlingspolitik gemeinsam haben.

Zwei Seiten einer Medaille: Corona und die Flüchtlingspolitik

  1. Die politisch Verantwortlichen wissen sehr genau, dass COVID-19 nicht gefährlicher ist, als ein aggressiver Influenzavirus. Sie wissen sehr genau, dass die möglichen Folgeschäden von „Corona“, mit denen die Bürger jetzt eingeschüchtert werden, genauso bei der Influenza auftreten können.  Sie wissen sehr genau, dass zwar durch die massive Ausweitung der Corona-Tests die Anzahl der positiven Testergebnisse ständig steigt, aber die Anzahl der Hospitalisierungen wegen „Corona“ schon seit längerer Zeit auf einem gleichbleibend niedrigen Niveau verharren. Sie wissen sehr genau, dass die getroffenen Maßnahmen deutlich mehr Schaden verursacht haben, als es bei einem moderaten Vorgehen nach dem Vorbild Schwedens der Fall gewesen wäre. Sie wissen sehr genau um die Möglichkeit, dass durch die getroffenen Maßnahmen mehr Menschen ums Leben gekommen sind, als durch eine Infektion mit SARS-Cov-2.

     „Wir obduzieren viel weniger Covid 19-Tote, als Menschen, die fäulnisverändert in ihren Messi-Wohnungen lagen, mit Gasmasken und Astronautennahrung!“

    (Forensiker Michael Tsokos)

  2. Die politisch Verantwortlichen wissen sehr genau, dass die meisten, die als Flüchtlinge zu uns kommen, nicht verfolgt werden, sondern ein besseres Leben suchen. Sie wissen sehr genau, dass es fast unmöglich ist, Personen ohne Bleiberecht wieder in ihre Heimatländer abzuschieben. Sie wissen sehr genau, dass ein hoher Anteil jener, die zu uns kommen, lebenslang auf staatliche Alimentierung angewiesen sein wird. Sie wissen sehr genau, dass alleine schon durch den überproportional hohen Anteil von jungen Männern mit schlechter Bildung bei den Geflüchteten eine höhere Kriminalität als im Bevölkerungsdurchschnitt zu erwarten ist. Sie wissen sehr genau, dass es inzwischen unmöglich ist, die hohe Zahl von Fremden in unsere Gesellschaft zu integrieren und dass zu einem nicht geringen Teil keine Integrationsbereitschaft besteht. Sie wissen sehr genau, dass Anzahl der kriminellen Familienclans weiter zunehmen wird, ebenso wie die „no-go-areas“. Sie wissen sehr genau, dass der Wohnungsmarkt und die Sozialsysteme weiter belastet werden, bis hin zum Kollaps.

Des Rätsels Lösung

Und warum machen die politisch Verantwortlichen dann weiter wie bisher, wenn sie das alles wissen? Auf diese schwierige Frage hat Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble eine Antwort:

„Weil, wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer.“

Wolfgang Schäuble, 2012 (http://dpaq.de/LSCKD)

Fazit: Es hat also keinen Sinn, den politisch Verantwortlichen etwas klar machen zu wollen, was die ohnehin längst wissen, aber vehement abstreiten werden. Denn hier geht es um etwas ganz anderes: Den großen Umbau. Abschaffung der Nationalstaaten, Abschaffung des Bargelds und die Etablierung riesiger Wirtschaftsräume, um nur die wichtigsten Ziele zu nennen.

Alles was derzeit passiert, dient diesem Zweck. Deshalb hat es keinen Sinn, an die Politik heranzutreten. Wie gesagt, die Verantwortlichen wissen genau Bescheid.

Was allerdings Sinn macht, ist die Aufklärung der Bevölkerung. Die „Querdenken-Bewegung“ leistet hier eine großartige Arbeit. Das zeigt sich inzwischen auch bei den Umfrageergebnissen in der so genannten „Sonntagsfrage“ im „BR-BayernTrend: Die CSU hat satte vier Prozent eingebüßt. Gut möglich, dass der Zenit der Beliebtheit von  Ministerpräsident Markus Söder bereits überschritten ist. Vielleicht schadet ihm das „Corona-Sheriff-Image“ inzwischen mehr, als ihm es nützt.