Hinweisschild auf die Maskenpflicht in Frankfurt am Main.

Von WOLFGANG HÜBNER | Die kürzlich stattgefundene Konferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Oberbürgermeistern der bevölkerungsstärksten deutschen Großstädte in Sachen Corona hat auch ein Schlaglicht geworfen auf ein Problem, das in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat: Die Bevölkerungs- und Wohnverdichtung in den Großstädten. Immer mehr Menschen wollen in diesen leben, arbeiten und deren urbane Annehmlichkeiten genießen, aber auch deren Nachteile nicht scheuen.

Es sind die Großstädte, die zu den Hauptmagneten der großen Zuwanderung nach Deutschland geworden sind. Viele kommen aus den ärmeren EU-Staaten, viele sind Sozialasylanten aus aller Welt, dazu junge Deutsche aus ländlichen Gebieten, die in den Großstädten nicht nur bessere berufliche Perspektiven, sondern auch höheren Unterhaltungswert und auch ein breiteres Partnerangebot suchen.

Da in Deutschland nach wie vor jegliche Form von Bevölkerungspolitik als anrüchig betrachtet wird, hat die herrschende Politik diese Entwicklung so teilnahmslos hingenommen wie Regen im Herbst. Für die jeweils betroffenen Großstädte hatte und hat dieser Massenzuzug jedoch massive Folgen: Wohnen wird teurer, bezahlbare Wohnungen werden Mangelware, öffentliche Einrichtungen werden stärker genutzt und auch abgenutzt, soziale Probleme wachsen, die Kosten für diese steigen unaufhörlich an. Zudem werden die Nachteile der Internationalisierung in vielerlei Hinsicht deutlicher. Integration kann in vielen Großstädten schon deshalb nicht mehr stattfinden, weil dort in manchen Vierteln immer weniger Deutsche wohnen, in die sich integriert werden könnte.

Ernüchterung nach dem Wachstumsrausch

Es bedurfte der Viruskrise, um die Schattenseite der großen Bevölkerungszunahme in den Großstädten, vor allem in den deutschen Metropolen, stärker ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Denn selbstverständlich ist jegliche Infektionsgefahr in einem immer mehr verdichteten Leben- und Wohnumfeld deutlich höher als in Kleinstädten oder auf dem Land.

Aus dieser Erkenntnis ziehen offenbar immer mehr Menschen erste Konsequenzen: Der Zustrom in die deutschen Großstädte ebbt ab, derzeit sogar kräftig. Das ist nur für die Anbeter ewigen Wachstums um jeden Preis keine gute Nachricht. Doch für Städte wie Berlin oder Frankfurt, in denen das Einwohnerwachstum erstmals seit vielen Jahren, allerdings auf hohem Niveau, stagniert oder sogar schrumpft, ist das positiv, weil es zur Entspannung auf dem überstrapazierten Wohnungsmarkt führen kann.

Diese Entwicklung kann sogar noch mehr Fahrt aufnehmen, wenn erst die wirtschaftlichen Folgen der Viruskrise spürbarer werden. Denn dann verlieren die deutschen Großstädte gerade für Ausländer, die dort eine Existenz suchen, an Attraktivität. Allerdings werden  diejenigen unter ihnen, die auf staatliche und städtische Unterstützung angewiesen sind oder diese sogar suchen, bleiben.

Das führt unweigerlich zu höheren Kosten im kommunalen Sozialetat von Städten, deren Einnahmen in der Viruskrise wegbrechen wie zum Beispiel in Frankfurt. Das wiederum wird negative Folgen in vielen Bereichen haben und die Attraktivität der Großstädte mindern. Die Parteien und Politiker des Machtkartells haben keine Lösungen für dieses Problem, weil sie es sich bequem gemacht haben in einem Wachstumsrausch, aus dem das Erwachen sehr ernüchternd sein wird.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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100 KOMMENTARE

  1. In meiner Stadt ist der Wandel der letzten 20 Jahre erschreckend. Gehen Sie mal mit offenen Augen durch ihre Heimatstadt und vergleichen Sie folgendes mit dem was Sie aus der Vergangenheit kennen:

    Zustand der Straßen. Menge des umherliegenden Mülls, Unkraut. Art und Individualität des Einzelhandels. Zustand der Häuser selbst. Und schließlich: Begrüßen Sie 10 Personen Ihrer Wahl mit einem höflichen „Guten Tag!“. Letzteres selbstverständlich auf eigene Verantwortung…

  2. Bin vor 15 Jahren aufs Land gezogen und habe es noch keine Minute bereut . Viele Freunde und Bekannte sagten damals : alles gut und schön aber mir wäre es zu weit weg vom Schuss . Heute sagen sie : Du hast es richtig gemacht .
    Die meisten Großstädte kann man nicht mehr als Deutsches Hoheitsgebiet bezeichnen .

  3. Die großen Städte werden sich wie folgt entwickeln:

    Im Innenstadtkernbereich werden die derzeitigen Geschäfts-, Restaurants- und Vergnügungsviertel massiv veröden. Daran wird derzeit mit Hochdruck gearbeitet, da alle kleinen Unternehmer mit den Corona-Maßnahmen massiv drangsaliert werden und bei einem weiteren Fortgang dieser Vorgehensweise vielen kurzfristig die wirtschaftliche Luft ausgeht. Dafür wird der Online-Handel blühen und die Pizza-Lieferdienste werden boomen. Ein Blick auf die Entwicklung der Aktien dieser Branchen zeigt jedem, wo die Reise hingeht. Auch Büroflächen im Innenstadtbereich werden in großen Umfang veröden, da die Unternehmen (Digitalisierung und Corona) die Arbeitsplätze in die Wohnungen der „Büroarbeiter“ auslagern, was auf Dauer Kosten spart. Schon vor Jahren war ein schönes Beispiel für diese Entwicklung die Stadt Wilhelmshaven, ein noch schlimmeres Drecksloch als die finstersten Städte an Rhein und Ruhr.

    Um diesen Molloch bilden sich dann multikulturelle Lebensbiotope. Selbst im eigentlich reichen Hamburg kann man diese Viertel schon besichtigen (Billstedt, Horn, St. Georg, Veddel und so weiter, da fehlen noch einige in der Aufzählung). Da wohnt vielleicht noch der Student, weil es in der Jugend egal ist. Eine Familie mit Kindern möchte da sicher nicht hinziehen.

    Was bleibt, ist die Flucht auf das Land oder in die Randbereiche der großen Städte. Dort treffen sich dann die doch eher normalen Leute, die mit ihrer Arbeit und ihren Steuern den Laden am Laufen halten.

  4. Tja, nach 60 Jahren Multikulti hat selbst der Wessi die Schnauze voll von Ali, Aishe, Mohammed und Gülcan. Wer will es ihnen verdenken? Parallgesellschaften, Sisha-Bars, Clanmilieu, Straßenrennen, Großhochzeiten, Schüsse, usw.

    Auf dem Land ist es (noch) ruhig.

  5. Ach ist das beruhigend, dass nur die Großstadt verliert,. Da kann mir ja nix passieren, ich leb ja nicht in der Großstadt. Ich leb zwischen Stadt und Land, Da bin ich vor allem sicher.

  6. Bei uns im Dorf gibt es mittlerweile keine leerstehende Wohnung mehr und kein leerstehendes Haus. Das sah vor ein paar Jahren noch ganz anders aus. Die Immobilienpreise sind zwar auch angestiegen, aber alles noch relativ bezahlbar. Die Strapazen einer weiten Fahrt zur Arbeit werden lieber in Kauf genommen, als sich finanziell komplett nackisch zu machen. Es gibt jede Menge Fahrgemeinschaften. Dadurch, daß mehr Geld übrig bleibt, kann sich der ein oder andere eher dazu entscheiden, eine Familie zu gründen und vielleicht ein Kind mehr zu bekommen, weil es noch bezahlbar ist. Die Vorteile auf dem Land überwiegen, vor allem, wenn man kultursensibel ist.

  7. Leider geht es mit der Lebensqualität in den Städten bergab. Gerade zu Zeiten mit Ausgangssperren entpuppt sich das Leben in der Stadt schnell als Falle.
    Aber auch in den Gemeinden haben die Bürger es nicht leicht. Dort befinden sich die Flüchtlingslager und Großschlachtereien. Die Zahl der Infizierten orientiert sich in der Zählweise an einem Schneeballsystem.
    Denn in o.g. Einrichtungen sammeln sich schnell Infektionen an, wobei der Rest der Landstriche überhaupt nicht davon betroffen ist.
    Dann jedoch greift fataler (und m.M.n. unseriöser Weise) die nächste Stufe, nämlich die Hochrechnung von Infektionen auf 100 000. D.h. auch Gemeinden mit wesentlich darunter liegenden Einwohnern werden auf Einhunderttausend hochgerechnet.
    Das Resultat ist eine riesige Dunkelziffer. Es müsste eine ganz andere Logik angewandt werden. Seriöser Weise müsste man doch über die Gesamtbevölkerung rechnen, dann käme man aber auf verschwindend geringe Infektionszahlen.
    So wie jetzt gerechnet wird, hakt die Sache an allen Ecken. Man rechnet hot spots hoch (Flüchtlingslager), nimmt die Zahlen als Basis für die Gemeinde, rechnet diese dann auf 100 000 hoch, und schon strahlt das Milchmädchen.
    Und wem das auffällt, wird am Ende als Reichsbürger abgeführt. So geht Volksverarsche, aber nicht Demokratie.

  8. Ich finde es wischtisch, dass sich Frau Dr Merkel mit den Bürgermeistern getroffen hat.

    so habe ich das Gefühl dass sie nicht nur besoffen auf der Couch herum flätzt, sondern dass sie sich angeblich auch um die Besorgnisse der Bürger kümmert.

    Ich weiß allerdings aus erster Hand, dass sie das nicht im geringsten interessiert, aber wenn ein Fernsehauftritt winkt, ist Frau Dr Merkel zu allem bereit.m

  9. Aber Gnade euch Gott,in einen der zahlreichen leer stehenden Häuser auf dem Lande zieht eine Großfamilie aus Mongolistan ein!

  10. So manche Einfallsstraßen in die fachwerklichen Innenstädte werden nun zur „Döner-Meile“.

    Die Schäden des Merkelregimes durch das Kriegsrecht werden zu verödeten Innenstädten führen, weil Traditionsunternehmen pleite gingen und Amazon boomte. In diese günstigen Immobilien werden dann Clangelder zum Waschen investiert und so werden die ehemals deutsche Innenstädte mit Fachwerk in 20 Jahren türkisch-arabische Kasbahs werden. Die indigenen Deutschen werden nach Suburbia fliehen, was die Soziologie als „White Flight“ bezeichnet.

  11. Viel Spass in den Coronahöllen …
    Aber nicht nur deswegen.
    Die ganzen Hippster, Adabei, Möchtegern, Modegecken und Wonnabe’s werden sich noch umschauen.
    Wenn ich hie und da nach München oder Nürnberg in die Oper oder zu einem Konzert fahre, recht mir das vollkommen. Auf dem Weg vom Parkplatz bis zur Oper werde ich 20 Mal angebetelt, überall nur Dreck, ungebildete, nicht erzogene, unhöfliche, ungewaschene und äußerst schlecht angezogene Massen.
    Alles was da auf der „Strasse“ herummrennt ist nicht Strasse, sondern Gosse.
    Wir sind in der kulturellen, soziologischen Entwicklung um mehrere Stufen herabgesunken, dies ist nirgends sichtbarer als in den Städten.

  12. Großstädte haben Lebenszyklen. Erst wohnen innen um die Prunkbauten die Reichen, am Ende verslumt der Kern und die Wohlhabenden ziehen ins Umland (Literatur: „Uberall ist Babylon: Die Stadt als Schicksal des Menschen von Ur bis Utopia“).

    Derzeit beginnt für viele Großstädte die letzte Phase, die dadurch beschleunigt wird, daß man die Verslummung quasi gewaltsam anheizt. Daher dürften auch die Wohlhabenden und Bürger nicht wegen einer relativ harmlosen Infektionsgefahr nach außen ziehen, zumal es keine Viruskrise gibt, sondern nur die Inszenierung einer solchen. Die „Migrations“-Krise bzw. deren Inszenierung hat vollauf genügt.

  13. AKTUELL +++ AKTUELL +++ AKTUELL!
    .
    .
    Oppermann-Pädo-Edathy-Affäre!
    .
    Oppermann hat einen pädophilen Edathy (SPD) geschützt und hätte längst im Knast sitzen müssen.
    .
    .
    DAS KARMA schläft NIE!
    .

    +++++++++++++++++++++++++
    .
    Thomas Oppermann
    .
    Ein wirklich feiner Kerl

    .
    Seinen Traumjob hat er nicht bekommen, anmerken ließ er sich das jedoch nie. In einem sind sich Weggefährten und Beobachter einig: Thomas Oppermann war ein kluger, zugewandter, offener Mensch.
    .
    Eigentlich sollte für Thomas Oppermann in einem Jahr ein neuer Lebensabschnitt beginnen. Für ihn sei „jetzt der richtige Zeitpunkt, noch einmal etwas anderes zu machen und mir neue Projekte vorzunehmen“, sagte er seiner Heimatzeitung, dem „Göttinger Tageblatt“, im vergangenen August. Sollte heißen: Bei der nächsten Bundestagswahl würde Oppermann nicht noch einmal antreten.
    .
    https://www.n-tv.de/politik/Ein-wirklich-feiner-Kerl-article22124450.html
    .
    .
    Thomas Oppermann:
    .
    Den Hals in der Edathy-Schlinge

    .
    Viele Widersprüche in der Edathy-Affäre führen zu Thomas Oppermann. Doch der behält bei seiner Aussage vor dem Untersuchungsausschuss die Nerven – noch.
    .
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-06/edathy-untersuchungsausschuss-thomas-oppermann?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F
    .
    .
    +https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2015/kw27_pa_2ua-380000

  14. .
    .
    Zum Tod von Thomas Oppermann
    .
    Ein wirklich feiner Kerl

    .
    Peter Altmaier, heute Bundeswirtschaftsminister, auf Twitter. „So haben wir manches bewegt. Du warst ein großartiger Demokrat und ein wirklich feiner Kerl. Dein Tod macht uns fassungslos.“
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Edathy-Affäre
    .
    BKA-Dokumente belasten Oppermann

    .
    SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann könnte einem Medienbericht zufolge durch Dokumente des Bundeskriminalamts in der Edathy-Affäre in Bedrängnis geraten. Es geht um seine Telefonate mit BKA-Chef Jörg Ziercke – und damit um die Frage, wann er von den Kinderpornographie-Vorwürfen gegen Sebastian Edathy erfuhr.
    .

    https://www.deutschlandfunk.de/edathy-affaere-bka-dokumente-belasten-oppermann.2852.de.html?dram:article_id=314218

  15. @Neunzehnhundertvierundachtzig
    26. Oktober 2020 at 11:08

    Danke für Ihre Ausführungen.

    Unser Kreis hat eine Fläche von 990 qkm und ca. 200.000 Einwohner. Wir gehören ab heute zum Risikogebiet mit knapp 62 Infektionen auf 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen. Theoretisch könnte man die Nadel im Heuhaufen suchen. Was für ein Irrsinn. Aber bezeichnend für die Unverhältnismäßigkeit der Pandemie-Maßnahmen.

  16. Nachtrag zur Virus- und Migrationskrise:

    Die Grenzen zm Hochrisikogebiet Österreich mit seinen gefährlichen Bewohnern werden kontrolliert (noch nicht ganz wie früher, aber es wird). Pendler aus Österreich brauchen ein Attest, wenn sie in Bayern arbeiten wollen.

    Afghanen, Syrer, Somalier und Nigerianer brauchen an der Grenze weder Attest noch Ausweis. Sie müssen nebst ihrer Stammessprache nur ein einziges Zauberwort kennen.

    Der durchschnittliche Mensch ist in seinem Trott aber so träge, daß er darin keinen Widerspruch sieht, und es ihn nicht stört. Er kann sich sogar dafür begeistern.

  17. Peter Pan 26. Oktober 2020 at 11:37
    Nachtrag zur Virus- und Migrationskrise:
    Die Grenzen zm Hochrisikogebiet Österreich mit seinen gefährlichen Bewohnern ……
    —————————————————-
    Ja, die Österreicher sind echt Kreuzgefährlich, speziell die Braunauer!

  18. …Immer mehr Menschen ziehen aufs Land…u.s.w.

    mich würde mal interessieren welches etwaig Links-Rot-Grün-Vegan-Verschwulte Wähler Klientel aus den Großstädten auf Land zieht, gab ja schon genug Beispiele von aus der Stadt aufs Land zugezogenen Leuten die sich dann über die Dorf typischen Lebens Umstände und Gewohnheiten , etwa nach Gülle riechende Felder, bei der Morgendämmerung schreiende Hähne, Kuhglocken Gebimmel ( klick ! ) und niedlich verschmust lieben Katzen ( klick ! ) echauffiert haben

  19. Politikerdarsteller die tief und fest Schlafen, wie die ca. 800 BUNDESTAGSABGEORDNETEN werden nicht so schnell wach, das ist von Mutti auch so gewollt, da ja jetzt die Bezüge Automatisch jährlich angehoben werden.
    Entscheidungen werden sowieso nur noch ohne Parlament getroffen.
    Noch Fragen.

  20. Drohnenpilot
    26. Oktober 2020 at 11:33

    „Zum Tod von Thomas Oppermann
    .
    Ein wirklich feiner Kerl
    .
    Peter Altmaier, heute Bundeswirtschaftsminister, auf Twitter.“

    Der Bundeswirtschaftenminister, dessen bekannte Hasenscharte offensichtlich seine einzige Qualifikation ist, hängt ganz tief mit drinnen.

    Er ist der Prototyp des guten Onkels, vor dem mich meine Eltern immer warnten. Natürlich hat er nichts für Frauen übrig: „Gott hat mich nicht gemacht, dass ich eine Frau liebe“

    dieser blasphemische Äußerung kann ihn nicht oft genug um die Ohren geschlagen werden.

  21. Mindy 26. Oktober 2020 at 11:36
    @Neunzehnhundertvierundachtzig
    26. Oktober 2020 at 11:08
    ——————————-
    Als Konsequenz kann man nur noch vermuten, dass es um Panikmache geht, und nicht um Gemeinwohl. Die Medien sind ständig auf der Suche nach dramatischeren Zahlen, an welche sie sich klammern können, um die verunsicherten Bürger weiter einzuschüchtern. Gerade treiben sie Frankreich durchs Dorf, mit angeblich über 100 000 Infizierten am Tag. Ergo- genau das droht uns, wenn wir nicht mitspielen.
    Bis heute jedoch verstecken sich die gleichen Medien hinter den Todeszahlen mit dem lapidaren Hinweis, dass mehr als 1,1 Million Erkrankte gestorben sind.
    Sehen wir der Wahrheit ins Auge. Mit akzeptierten plus 550 000 ex- und Aktivinfizierten nimmt die Epedemie ihren Lauf! Egal, was wir tun, wenn das stimmt, dann stecken wir mitten drin und müssen da durch. Wir reden nicht von der realistischen Hochrechnung von über 82 Millionen die wahrscheinlich ohne zu wissen schon infiziert waren.
    Was ich aber jetzt schon weiss: Man kann nicht 83 000 000 Menschen auf die Dauer aus dem öffentlichen Leben verbannen und die Umlaufbahn der Erde verlangsamen. Am Ende steht ein Entweder-Oder!

  22. Donnerstag kommt der große Knall mit Wumms: Merkel will das totale Kontaktverbot verfügen, unverzüglich, sofort:

    (…..)

    Denn: Die beschlossenen Maßnahmen reichen nicht aus, nur neue Beschränkungen könnten die Entwicklung stoppen!

    Am Donnerstag will Merkel eine Regierungserklärung halten. Ihre Kernforderungen: Kontakte müssen radikal runtergefahren werden.

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/neue-merkel-warnung-corona-sos-aus-dem-kanzleramt-jetzt-zaehlt-jeder-tag-73596998.bild.html

  23. johann
    26. Oktober 2020 at 11:59

    „Donnerstag kommt der große Knall mit Wumms: Merkel will das totale Kontatverbot verfügen, unverzüglich, sofort“

    Für mich das Erstaunlichste, dass sich angeblich kein Amtsarzt findet, der diese schwerst psychisch Kranke zwangseinweist.

  24. Der Artikel trägt einen mißverständlichen Titel. Es sollte besser „Immigrations-Verlierer Großstadt“ heißen.
    Deutsche findet man in den Großstädten nur noch tagsüber an den innerstädtischen Arbeitsplätzen und im sog. ‚Speckgürtel‘ ; dort in erster Linie Alleinstehende und Rentner. Familien mit schulpflichtigen Kindern sehen zu, daß sie schleunigst wegkommen. Ab 18h dann sind die ehemals deutschen Großstädte quasi reine Kuffnucken-Sonderzonen.

  25. Wo am meisten Menschen an den Sozialstaatszitzen saugen, wird die Milch zuerst knapp.

    Den Niedergang der zivilisierten Gesellschaft meken die großen Metropolen früher, dort in den bunten Mihigru-Ghettos schon seit geraumer Zeit. Zu sehen sind: Verwahrlosung, Unbildung, Gewalt, Kriminalität und islamischer Terror.

    Das müde Auge kann der brave Bundesbürger nach Paris und Stuttgart richten, um zu sehen, was die Schöne Neue Welt an Erlebnisversprechen bereit hält.

    Wider besseren Wissens wurde diese Suppe den Völkern Europas von ihrer Polit-Elite mit Absicht eingebrockt. Auslöffeln müssen das Elend aber nicht die Herren und Herrinnen mit Leibgarde und Panzerwagenkolonne, sondern die Untertanen.

  26. erich-m 26. Oktober 2020 at 11:55 . So, ab Morgen bekommt der Landkreis Rottal-Inn einen Lockdown aufgebrummt.

    ##########

    Ja was sagt denn FJS im Himmi dazu , dass seine ehemalige Heimat nun von seinem Lieblingsverehrer abgedichtet wird ?

  27. Sundheim ist ein Vorort von Kehl am Rhein, also eigentlich ein Dorf.
    In so einem Dorf kann man sich heute auch nicht mehr
    auf die Ruhe und Gemütlichkeit verlassen.

    https://www.bo.de/lokales/ortenau/groesserer-polizeieinsatz-in-kehl-sundheim
    Ein 53-jähriger Mann ist am Sonntag in Kehl-Sundheim bei einem Polizeieinsatz
    angeschossen und getötet worden. Das teilte die Polizei am Abend mit.
    Der 53-jährige afghanische Staatsangehörige soll sich in einem
    psychischen Ausnahmezustand befunden haben.
    Er war während des Einsatzes möglicherweise bewaffnet………………………

  28. Lesefehler 26. Oktober 2020 at 12:05
    Den Niedergang der zivilisierten Gesellschaft merken die großen Metropolen früher, dort in den bunten Mihigru-Ghettos schon seit geraumer Zeit. Zu sehen sind: Verwahrlosung, Unbildung, Gewalt, Kriminalität und islamischer Terror.
    ———————————————
    Diejenigen die in den Metropolen leben kriegen gar nichts mehr mit, für die ist das Alltag.
    Der wurzellose Bodensatz der sich in den Städten sammelt, findet das natürlich toll.
    Nur wer vom Land in die Stadt kommt, für den ist der Abstieg sichtbar.
    In München sind noch ca. 20% echte Münchner, der Rest sind Zugelaufenen.
    Die natürliche gewachsene Ordnung/Schichtung ist vollkommen zerstört.
    Das München von heute hat mit dem München aus den 60er und 70er Jahre nichts mehr zu tun.
    Die „bayerische Kultur“ dort ist nur noch eine Illusion und reiner Kommerz.

  29. Estenfried 26. Oktober 2020 at 12:08
    Ja was sagt denn FJS im Himmi …….
    ————————————
    Ob der im Himmi gelandet ist möchte ich bezweifeln.
    Natürlich hat ihm Bayern sehr viel zu verdanken, er war der richtige Mann zur rechten Zeit am richtigen Ort.
    Als Kanzler hätte er kein Jahr überlebt, die Presse hätte ihn genauso fertig gemacht wie heute Trump und damals hatte die Opposition noch Persönlichkeiten wie Helmut Schmid.

  30. In meinem „Kaff“ ist nun Alarmstufe Rot 🙁
    In Stadthagen schrieb eine Kindergeburtstagsparty mit mehr als 100 Gästen Schlagzeilen. Die hinzugezogene Polizei traf dabei auf etwa 40 Männer mit kosovarischen Wurzeln. Aufgrund der aggressiven Stimmung verzichtete die Polizei darauf, sich Zutritt zu verschaffen.

    Didi ein echter Held
    https://www.youtube.com/watch?v=k4OFXkcn24Q

  31. Bei uns auf dem Dorf sind die Immobilienpreise explodiert.Es gibt immer mehr reiche Geldsäcke,die ihr Bares in Sicherheit bringen wollen und sich Immobilien kaufen.Man bekommt selbst als Einheimischer fast nie mit,wenn ein Haus oder eine Wohnung verkauft werden.Die Besitzer verkaufen natürlich an den Meistbietenden.

  32. „Danach“ (sofern es das geben wird) wird man sich verwundert die Augen reiben, wenn man wieder in eine „deutsche“ Stadt reist, in der man längere Zeit nicht gewesen ist.
    Dann wird man denken, man ist in Bagdad, Anatolien oder in Schwarzafrika.

  33. Die Großstädte sind auf Dauer wahrscheinlich durch zahlreiche gesellschaftlich und technisch bedingte Untergangsszenarien am stärksten gefährdet.

    Das war bereits vor 4.000 Jahre (erste Großstädte wie z. B. Ur) so. Je beengter Menschen zusammengepfercht werden, desto stärker entwickeln sich Konflikte.

    Wenn beispielsweise – irgendwann absehbar – für längere Zeit die Stromversorgung unterbrochen wird, sind Städter meist völlig hilflos. Dominieren werden dann vornehmlich in Städten Plünderer und Gewalttäter jeder Art. Der unbewaffnete Bürger hat keine Chance. Das sieht auf dem Lande etwas anders aus.

    Einige Politiker bei den GRÜNEN sind die Betreiber des Zusammenpferchens und des Beherrschens aller Menschen auf kleinem Raum. Ihnen sind Einfamlienhäuser suspekt.

    Zahlreichen Inländern ginge es besser, wenn sie „ein eigenes Reich“ hätten, z. B. ein kostengünstiges Reihenhaus mit etwas Grün.

    Alleine Merkels Gäste kosten den deutschen Steuerzahler (grob geschätzt) jedes Jahr bereits (mit allem, was dazugehört – einschl. mehr Polizei, mehr Richter, mehr Knastplätze usw.)
    55 Milliarden Euro,
    die wir alle als Inländer (auch der türkische Gemüsehändler!) so Steuerzahler, aufbringen müssen.
    Das sind 55.000 Millionen Euro.
    Man halte sich die Summe vor Augen:
    Für eine Million Euro kann man im Randgebiet der Städte oder im ländlichen Raum
    vier Reihenhäuser bauen –
    dies multipliziert mit 55.000 =
    rd. 220.000 Reihenhäuser durchschnittlicher Qualität!

    Die könnte man anstelle der Kulturbereicherer-Bewirtung bauen – für Inländer!
    Nochmals grob formuliert:

    Soviel wie rd. 220.000 – n e u – gebaute Reihenhäuser „verfressen“
    >> im Jahr<<
    schon die zugereisten Kulturbereicherer.

  34. OT – „China is close to ‚world domination‘ and Europe must wake up to the danger, German spy chief says“

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-8879791/China-close-world-domination-Europe-wake-danger-German-spy-chief-says.html#comments

    Voellig korrekt. So bald Deutschland Merkel endlich loss ist muessen die Beziehungen zu Russland neu gestaltet werden. Die russland-freundliche AfD kann hier eine sehr wichtige Rolle spielen, zusammen mit andere europaeische „Populisten“ (le Pen, Salvini).

    Russland sehnt sich schon seit 1991 endich aufgenommen zu werden im „Common European Home“:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Common_European_Home

    Wit muessen sie zulassen, schon aus Gruende des geopolitischen Gleichgewichts.

  35. Carsten41 26. Oktober 2020 at 11:06
    Auf dem Nürnberger Land lebt es sich mittlerweile besser und vor allem sicherer. Dennoch, auch hier ist die Umvolkung im Gange https://www.infranken.de/lk/erlangenhoechstadt/der-asyl-baumeister-baut-reihenhaeuser-fuer-fluechtlinge-in-eckental-art-1119835

    ……

    verdammte Drecksa….. !!
    Anstatt für fleißige, arbeitsame Deutsche bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, wird mit staatlicher Unterstützung der Abschaum untergebracht. Mich kotzt das an—es reicht !!
    Dieser „Asylbaumeister“ gehört sich …
    Wo bleibt der Protest–ach ich vergaß, man befindet sich ja in Doofland, wo alle feige und mit gebeugtem Haupte alles kritiklos hinnehmen !

  36. Ich habe in den 90er Jahren in Hannover mitten in der Stadt gewohnt und konnte mich dort Tag und Nacht unbehelligt mit dem Rad bewegen, auch allein. Mittlerweile ISINs große Teile der Stadt regelrecht verkommen und ich würde mich nachts in meiner alten Wohngegend nicht mehr auf die Straße trauen. Wir wohnen seit 15 Jahren gute 15 km außerhalb auf dem Land und haben hier noch halbwegs Ruhe vor Folklore und Gewalt und an unseren Schulen gibt es weniger als 5% Schüler mit Migrationshintergrund. Hier können auch die Mädels noch ungeschoren an den Baggersee.

  37. Welcher Wachstumsrausch?
    Auf Einwohnerzahl einer Stadt bezogen?

    Dank Fake-Flüchtlinge wurde Gütersloh
    endlich zur jahrzehntelang ersehnten
    Großstadt u. der Oberbürgermeister kam in
    eine höhere Gehaltsklasse.

    Dem nicht genug, jetzt wählten die Gütersloher
    auch noch einen egozentrischen Hampelmann,
    Erbschleicher, Hausmann, Witwer u. Popkonzertagenten,
    der seit ca. 25 Jahren zwar keine eigene Partei hat,
    aber zu jeder Wahl mit seinem Verein auftritt, zum OB.

    BfGT, Bürger für Gütersloh e.V. Es war mir neu, daß
    auch Vereine wie eine Partei auftreten können.
    https://www.nw.de/_em_daten/_cache/image/1xqKfknBZ0PBXtteGlI153QemH8gk-CZp7JmYN3zxjwLL_Ktl7-8wj4iQPDwGniawAJFSizdVfyGA8spD3G5WW9Q/200530-1458-file76pds8lw2w719hkqclrr.jpg
    Norbert Morkes (69) tritt immer noch unter
    seinem Jugendnamen „Nobby“ auf. Er beherrscht
    nichts, außer gutes Phrasendreschen.
    https://www.nw.de/_em_daten/_cache/image/1xaFl7nZy3rTO4SRKrzEmJYZWEFyAMpy4SW-vRp4Tx0sr5wTXti04JM80g5W8zeyF7DL9UfV-femW0ItiCD4GiKg/200529-1519-nobby3.jpg
    Sein ganzer Wahlkampf war um ihn u. seine
    Person zentriert. Die Plakate kreischpink:
    Nobby einer von uns – Nobby machts!
    Unsere Jugend – Young Party statt tote Hose
    Für Sie da statt unterwegs
    Zusammenführen statt bevormunden
    Frei ab 16 – Nobby wählen
    Meine Haltung: Geerdet statt abgehoben
    (Anm.: Witz des Jahres!)

    Meine Masken… Ab morgen (27.04.) sollten wirklich
    ALLE Masken tragen… Danke an Bianca Küper (Elegance of Crafting)
    für den unermüdlichen Einsatz
    Ostern kann auch zu Hause schön sein
    Bitte bleibt zu Hause!
    Wer sich daran hält, hat auch nichts zu befürchten
    Time for Change … Ein neues Jahr hat begonnen …
    Zeit für einen Wechsel … 2020 …
    „Wer Nobby Morkes sagt, muss keinesfalls Lokalpolitik meinen“ so geschrieben in der aktuellen Ausgabe des Gütersloher Stadtmagazins Carl. Zwischen den Feiertagen sprach ich mit Ben Hensdiek und Matthias Kirchhoff über die Zeiten, in denen Udo Lindenberg, Status Quo oder Insterburg & Co. in Gütersloh gastierten und auch Dracula in Gütersloh fast sein Zuhause gefunden hätte.
    Susanne (meine Frau u. Sponsorin;-), heute wäre
    sie 57 J. geworden. (Sie ermöglichte mir ein sorgenfreies
    Kasperleben, gell!) A. Gabalier: Einmal sehen wir uns wieder.

  38. OT
    Die SPD verliert einen ihrer letzten besten Männer! R.I.P Oppermann!
    Ob Edathy seinem Freund und Berater die letzte Ehre erweist und aus dem Pädoparadies Marokko anreist? Jetzt Mal ganz in Ruhe abwarten…

  39. erich-m 26. Oktober 2020 at 12:24
    —————————————————————————————————————————
    Sehr treffend von Ihnen auf den Punkt gebracht.

    Gewisse Landkreise um München herum prahlen bereist auf ihren Webseiten damit, dass Ihre Stadt „Menschen“ aus 120 Nationen beherbergt, die dort eine „Heimat“ gefunden haben. Stück für Stück müssen alteingesessene Gewerbetreibende (Metzgereien, Bäckereien, bayerische Wirtshäuser) schließen, da Ihr Geschäftsbetrieb aufgrund der Corona-Maßnahmen oder der horrenden Mieten nicht mehr rentabel ist. Diese Leerstände werden sukzessive mit Shisha Bars, Döner-Läden, Wettbüros aufgefüllt. Ich kann den Wandel sehr gut in meinem Heimatlandkreis beobachten.
    Der Großraum München mit vielen attraktiven Arbeitgebern (Allianz, MAN, BMW, Linde) eignet sich allenfalls zum arbeiten und Geld verdienen, alt werden möchte ich hier allerdings nicht.

  40. Ein guter, wichtiger Artikel von Herrn Hübner, mit dem ich neulich mal wegen seiner Corona-Einschätzung nicht übereingestimmt habe. Aber man muss ja auch nicht immer auf einer Linie liegen. Zu meinem Lob für Herrn Hübners Darstellung: Das sage gerade ich als Ex-Frankfurter zu dem Frankfurter Wolfgang Hübner, als Zeitgenosse, der in der einst schönen freien Reichsstadt geboren wurde, die heute für ihn aus den genannten Gründen und wegen der rotzfrechen, brandgefährlichen orientalischen Jungmännerrudel an allen Ecken und Enden, denen man ständig ausweichen muss, am besten durch cleveren Wechsel der Straßen- bzw. Wegesseite, unerträglich geworden ist.

  41. @ Nuernberger 26. Oktober 2020 at 10:31

    Bin vor 15 Jahren aufs Land gezogen und habe es noch keine Minute bereut . Viele Freunde und Bekannte sagten damals : alles gut und schön aber mir wäre es zu weit weg vom Schuss . Heute sagen sie : Du hast es richtig gemacht.

    Ich habe den Schritt vom Moloch Großstadt aufs flache Land (in ein 240-Seelen-Dörfchen) zwar erst vor fünf Jahren vollzogen, aber genau wie Sie noch keine Sekunde bereut. Die Lebensqualität ist hier „draußen“ einfach um Lichtjahre höher.

  42. Für mich das Erstaunlichste, dass sich angeblich kein Amtsarzt findet, der diese schwerst psychisch Kranke zwangseinweist.

    …..

    Das schlimmste sind nicht die irren Politiker, sondern die feige „Elite“ von Ärzten und die feigen sonstigen Mitläufer wie die Bürgermeister der Gemeinden und Landräte und sonstige Behörden. Die halten das ganze kriminelle Lügengebäude von der gefährlichen „Killer-Pandemie“ aufrecht.
    Das ist aber nichts neues. Das war 1933-45 auch nicht anders. Da spielten auch alle verrückt.
    Wer aus der Geschichte nichts lernt, ist verdammt, sie zu wiederholen.

  43. Nicht CDU-Merkel (66) , sondern „nur“
    SPD-Politiker Thomas Oppermann (66) ist tot
    MIT ODER OHNE CORONA? 😐

    Völlig überraschend ist der SPD-Politiker Thomas Oppermann gestorben. Der 66 Jahre alte Bundestagsvizepräsident kollabierte bei Aufnahmen für das ZDF.

    Oppermann sei am Sonntagabend als Gesprächspartner in der Sendung „Berlin direkt“ eingeladen gewesen, teilte das ZDF am Montag mit. Kurz vor der geplanten Live-Schalte mit Oppermann aus dem Göttinger Max-Planck-Institut, sei der 66-Jährige plötzlich zusammengebrochen. Da sei bereits der erste Beitrag der Sendung gelaufen.

    Die ZDF-Mitarbeiter vor Ort hätten sofort den Rettungsdienst alarmiert, der Politiker sei dann in die Universitätsklinik Göttingen gebracht worden. Die Ärzte konnten ihn aber nicht mehr retten…

    Die Vizevorsitzende der AfD, Beatrix von Storch, schrieb: „Er wird eine große Lücke hinterlassen: Thomas Oppermann war ein aufrechter Sozialdemokrat, engagiert für seine Sache und in Ton und Umgang fair.“
    https://www.tagesspiegel.de/politik/grossartiger-demokrat-und-feiner-kerl-spd-politiker-thomas-oppermann-ist-tot/26307700.html

  44. @ Maria-Bernhardine 26. Oktober 2020 at 12:53

    Den Morkes Nobby kennen Viele aus dem Fernsehn: Aus der Lieferheld-Werbung.

    https://www.bing.com/videos/search?q=lieferheld&&view=detail&mid=224DA3D0C1660319213E224DA3D0C1660319213E&&FORM=VRDGAR&ru=%2Fvideos%2Fsearch%3Fq%3Dlieferheld%26FORM%3DHDRSC3

    Das wie Bielefeld linksversiffte Gütersloh ist auch „Sicherer Hafen“. Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln.

    *https://seebruecke.org/sichere-haefen/sichere-haefen/
    *https://seebruecke.org/safe-havens/guetersloh/

  45. Da nach frischesten Merkel-Corona-Prognosen bald ohnehin die Menschen in der Bundesrepublik wie Fliegen sterben, dürfte sich das Klagen über zu große Metropolen-Populationen bald schon als hinfällig erweisen.

    Außer natürlich, die Menschen halten sich an die Merkel-Corona-Notstandsverordnungen und werden dadurch errettet; so geschah es ja bereits im Frühjahr. Ich tippe auf die zweite Variante: keine Massengräber, da krisenkompetentes Corona-Management durch Merkel und ihre Genossen, wie die Regierungsmedien treffsicher analysieren werden.
    Das würde auch besser zur Qual-Wahl 2021 passen. Dann können alle Untertanen brav bunt wählen, wenn sie dankbar sind, dass sie zwar nun arm, doch am Leben sind.

  46. FAKE NEWS – FAKE NEWS – FAKE NEWS
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article218591664/CDU-Spitze-verschiebt-Parteitag-zur-Vorsitzendenwahl-ins-naechste-Jahr.html
    Die CDU kann ihren Parteitag nicht abhalten. Böse AfD-Aktivisten haben sämtliche freien Räumlichkeiten
    für die in Frage kommenden Zeiträume bereits reserviert und bedrohen zudem massiv die Gastronomen und schüchtern deren Personal ein.
    FAKE NEWS – FAKE NEWS – FAKE NEWS
    😆 😆 😆

    Oh, es war wohl eher anders herum… 😆
    H.R

  47. „Die Vizevorsitzende der AfD, Beatrix von Storch, schrieb: „Er wird eine große Lücke hinterlassen: Thomas Oppermann war ein aufrechter Sozialdemokrat, engagiert für seine Sache und in Ton und Umgang fair.“

    Das wird die Hass- und Hetzpropaganda als Zynismus und Sarkasmus werten.

  48. „Großstädten nicht nur bessere berufliche Perspektiven, sondern auch höheren Unterhaltungswert und auch ein breiteres Partnerangebot“
    – – – – –
    Klar, die Großstädte verlieren derzeit. Meinem Vater geht’s mit Frau in seinem Haus mit Garten auf dem Land ganz gut. Geringe Veränderung für ihn.

    Zusammengefercht in den kleinen Wohnungen in München hat man bisher viel in der schönen Stadt mit ihren Möglichkeiten gelebt. Wer nicht tagsüber in der Arbeit Abwechslung und soziale Kontakte hat; dem kann derzeit hier im Semi-Lockdownbetrieb (Kneipen alles zu ab 21 Uhr, Geschäfte usw. ziemlich leer) schnell die Decke auf den Kopf fallen.

  49. Richtig, wer will schon in einer Grossstadt leben in der es nur noch von Arabern ,Kopftüchern usw. wimmelt. Aber selbst Kleinstädte bis zu 50-80tausend Einwohnern haben schon Probleme mit Multi Kulti. Aber kaum ist man auf dem Land fast nur noch Biodeutsche. War gestern Radfahren rund um Hamburg keine Aiche kein Ali gesehen. Ok Wetter war typisch norddeutsch: SchieetWetter. Und die Luft ist rund um die Grossstädte auch viel besser. Lieber Gülle und Kuhglocken als Döner und Muezzinruf.

  50. Angela Merkel betet gerade das Einsetzen der jährlichen Grippewelle herbei, um uns dann die Saisonal erkrankten und die jährlich üblichen Verstorbenen als Opfer ihrer Hirngespinst-Todesseuche verkaufen zu können.

    Damit sie dann sagen kann, seht her ich habe recht gehabt, alles Covid Tote.

    Erinnert euch wir haben jedes Jahr immer Grippetote im 4stelligen Bereich.

    Merkel und ihre Unterstützer betreiben eine moralisch verwerfliche Angstaufwieglerei die strafrechtlich leider nur schwer zu fassen ist.

  51. Auch dieses Ergebnis ist so gewollt. Es geht hin zur Entgrenzung und Auflösung aller Bereiche, angefangen bei den mit Mauern alias Maulkörben weggesperrten Individuen über die von Vereinigungen und Parteien, der Großstädte, bis zur Auflösung der Nationen.

  52. Ehrlich gesagt ist es mir egal, wer in dem sich selbst beweihräuchernden Laden tot umfällt. Aber damit kleben sie die Titelblätter der Zeitungen voll. Die Gewaltdelikte gegen Leute aus dem Volk draußen auf der Straße berühren mich.

  53. # erich-m at 11:24

    Städte verheißen eben die Freiheit der Anonymität für Diejenigen die lieber nebeneinander, als miteinander leben möchten – dies leistet natürlich zwangsweise den von Ihnen offensichtlich kritisch betrachteten, individualistischeren Lebensmodellen Vorschub. Gleichzeitig bietet der urbane Raum Erfahrungs- und Begegnungsmöglichkeiten, die notwendig für die Ausbildung einer spezifische Form der Kultiviertheit sind, die dann aber andererseits auch zur überheblichen Selbstgefälligkeit beispielshalber Ihrer angemerkter Gruppen führen kann. Die Stadt fördert eben mitunter ein Überlegenheitsgefühl, das nun alles andere als angebracht ist – die Illusion platzt meist auch in dem Moment, wenn sich die Möglichkeit ergibt, die Stadt zu verlassen – wenn’s dann heißt: nichts wie raus auf Land! Klare Gebirgsbäche, saubere Luft, der Nachthimmel mit sichtbaren Sternen, die Abstinenz des Lärms … erträgt der Städter dann im Allgemeinen nicht auf Dauer – und es ist ja auch teilweise so, dass die Menschen in den schönsten Gegenden zu depressiven Verstimmung neigen … also zieht es sie in die Städte, wo sie dann eben unglücklich sind. Persönlich denke -und wohl nicht nur ich- aber, dass mit zunehmendem Alter das Leben in der Stadt dann relativ uninteressant wird.

  54. Enge, Trostlosiskeit, Sittenverfall, Kriminalität und vom China-Virus stärker betroffen. Ich möchte in keiner Großstadt leben, nirgendwo auf der Welt…!

  55. Der boese Wolf 26. Oktober 2020 at 13:09
    „Die Vizevorsitzende der AfD, Beatrix von Storch, schrieb: „Er wird eine große Lücke hinterlassen: Thomas Oppermann war ein aufrechter Sozialdemokrat, engagiert für seine Sache und in Ton und Umgang fair.“
    Das wird die Hass- und Hetzpropaganda als Zynismus und Sarkasmus werten.
    #####
    Große Lücke?
    Na, über 1.80m groß war er doch bestimmt, oder?
    H.R

  56. „Integration kann in vielen Großstädten schon deshalb nicht mehr stattfinden, weil dort in manchen Vierteln immer weniger Deutsche wohnen, in die sich integriert werden könnte“
    ===========
    Ich wohn in einem Dorf mit 1000 Einwohnern (1o km von der Großstadt).

    Mittlerweile ist auch hier der Anteil der Ausländer bei 5 %.

    Und auch hier macht sich mittlerweile eine gewisse Asozialität bemerkbar…

  57. „Oppermann sei am Sonntagabend als Gesprächspartner in der Sendung „Berlin direkt“ … ZDF … plötzlich zusammengebrochen.“
    – – – – –
    Wenn ich beim ÖR Interviewt werde, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich tötlich aufrege, auch erhöht.

  58. Drohnenpilot 26. Oktober 2020 at 11:26

    AKTUELL +++ AKTUELL +++ AKTUELL!

    Thomas Oppermann
    .
    Ein wirklich feiner Kerl
    =================
    Den letzten Satz sollte man wirklich in Anführungszeichen setzen….

    da kenn ich ganz andere Worte über ihn

  59. In unserer Nachbarstadt (50.000 Einwohner) stechen sich zurzeit mehrere Albaner gegenseitig ab….
    Halleluja!
    Polizei, SEK…alle im Einsatz.
    In Kleinstädten ist es also auch nicht mehr rosig und Friede, Freude, Eierkuchen.

  60. Der boese Wolf 26. Oktober 2020 at 12:50
    Wie ist eigentlich die Ziehung der Lottozahlen aus Roberts Kochstudio für heute?
    ——————————————————————————————————
    Und was ist mit dem Jackpot ?

  61. Der Länderfinanzausgleich muss eingestellt werden. Ich möchte nicht, dass Gelder von Bayern in grünlinke Berlin transferiert werden, damit sich die dortigen Faulen und Verrückten in die soziale Hängematten legen können.

  62. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 26. Oktober 2020 at 13:14
    „Erinnert euch wir haben jedes Jahr immer Grippetote im 4stelligen Bereich.“
    Warum soll ich mich an etwas falsches erinnern? z.B. 2019/2020 541 Personen starben!

  63. Das SPD-Sprachrohr RND warnt :
    DENKEN UND MEINUNGSÄUSSERN GEFÄHRDET IHRE PARTNERSCHAFT !

    „Leben mit einem Corona-Skeptiker:
    „Ich verliere meinen Mann an die Verschwörungsszene“

    Claudia Siebert ist Frührentnerin und Risikopatientin,
    ihr Ehemann arbeitslos und Corona-Skeptiker.
    Er glaubt an geheime Mächte, gesteuerte Medien
    und manipulierte Infektionszahlen. Sie hält dagegen.
    Das ist aber nicht immer die sinnvollste Strategie, sagen Psychologen.
    HAttps://www.rnd.de/politik/ehefrau-eines-corona-skeptikers-ich-verliere-meinen-mann-an-die-verschworungsszene-FBQTIEIU75C3ZF62WG4SGD6AGA.html

    „…oder „das Virus wird über die 5G-Sendemasten übertragen“…
    oder auf Versammlungen, wie zuletzt am Wochenende in Berlin…“

    Loesung: per amtsarzt corona-unglaeubige entmuendigen lassen,
    ab in staatliche kuckucksnester, ehevertrag wg unzumutbarkeit kuendigen.

    zusaetzliche frage bei standesamtlicher schliessung des ehe-vertrages
    „wollen sie beide zwietracht durch denken und diskutieren vermeiden ?“

  64. Wuehlmaus 26. Oktober 2020 at 13:04

    @ Nuernberger 26. Oktober 2020 at 10:31

    Bin vor 15 Jahren aufs Land gezogen und habe es noch keine Minute bereut . Viele Freunde und Bekannte sagten damals : alles gut und schön aber mir wäre es zu weit weg vom Schuss . Heute sagen sie : Du hast es richtig gemacht.

    Ich habe den Schritt vom Moloch Großstadt aufs flache Land (in ein 240-Seelen-Dörfchen) zwar erst vor fünf Jahren vollzogen, aber genau wie Sie noch keine Sekunde bereut. Die Lebensqualität ist hier „draußen“ einfach um Lichtjahre höher.
    ———————————————————————————————————————————–
    Das ist alles richtig, was Sie beide hier sagen ! Nur, in diesem Regime stehen die schönsten Landgegenden ebenso zur Disposition. Gestern noch ruhig, heute Infraschall von einem Dutzend der allergrößten Vogelschredder. Fotovoltaikfeld statt Gemüsefeld. Im Nachbardorf Einzug unbegleiteter Jugendlicher. Verkauf leerstehender Gehöfte an Nichtdeutsche. Letzteres geht noch, man staunt nicht schlecht, es gibt welche, die sind freundlicher und fleißiger als mancher alte Bewohner, kann man nicht alle über einen Kamm scheren. Wer nicht individuell mobil ist, kann es allerdings vergessen, aufs Land zu ziehen. Hinzu kommt die Abwasserschikane. Aus sauteuren Kleinkläranlagen soll möglichst Trinkwasser rauskommen, die Felder ringsherum sind streckenweise die reinste Kloake, wenn sich die Massentierhaltungen abmisten. Atme tief, die Luft ist selten … Ammoniak soll ja auch nicht so gesund sein. – Vermutlich überwiegen aber doch die Vorteile, öffentliche Sicherheit ist so ein hohes Gut, das kann man nicht beziffern. In der Großstadt wohnen, bereits ängstlich aus der Wohnungstür oder Haustür raushuschen müssen, nicht wissen, ob man unbeschadet wieder zuhause ankommt, nee danke, solche Berichte kenne ich bereits.

  65. heute beim surfen gelesen: https://www.auswandern-handbuch.de/als-rentner-nach-spanien-auswandern/
    (…)Andalusien, die südlichste Region auf dem Festland, ist ebenfalls ein beliebtes Ruhestandsziel und hat knapp 3.000 Sonnenstunden im Jahr. Die Küste im Süden Spaniens, die 300 km lange Costa del Sol, bietet zahlreiche schöne Strände. In Torrox, einem kleinen Urlaubsort an der Costa del Sol, haben beinahe 4.000 Deutsche ihren Wohnsitz angemeldet. Damit ist die Stadt mit 19.000 Einwohnern die Stadt mit den meisten deutschen Einwanderern auf dem spanischen Festland. In Torrox haben sich auch deutsche Bäcker, Metzger und Friseure niedergelassen. Einmal im Jahr wird sogar ein Oktoberfest gefeiert. Neben Sonne, Strand und Meer bietet Andalusien aber auch sehr viel Geschichte. In den Städten Córdoba, Granada und Sevilla sind zahlreiche beeindruckende Denkmäler der 800-jährigen Maurenherrschaft zu finden.(…)

    DER LETZTE SATZ AUF DEUTSCHLAND ÜBERTRAGEN: In den Städten BÜRLÜN, KOLONYA, HARAMBURG, BREMISTAN, etc. sind zahlreiche beeindruckende Denkmäler der 60-jährigen T.ürkenherrschaft zu finden… 😆 Fast alle haben die Form eines Reaktors und sind von 1-2 Brülltürmen umgeben.
    H.R

  66. Ich bin so froh DER Stadt vor kurzem entkommen zu sein!
    Hier angekommen im bevölkerungsärmeren Norden müssen meine Kinder in Schule und Kita keine Maske trage. Danke!

  67. Eddie Kaye 26. Oktober 2020 at 13:18
    # erich-m at 11:24
    Städte verheißen eben die Freiheit der Anonymität für Diejenigen die lieber nebeneinander, als miteinander leben möchten….
    ———————————
    Ja, gut analysiert.
    Die Jungen wollen Abenteuer, den „Duft der großen weiten Welt“, die glauben alle, sie würden in ihrem Dorf irgend etwas verpassen.
    Aber was verpassen sie denn nun bei genauerer Betrachtung ?
    Ein paar bunte Reklametafeln, ein paar Neonlichter und ein abgeschmacktes, billiges Amüsement.

  68. Es ist noch gar nicht so lange her, daß man uns Dorbevölkerung als „Landeier“ oder „Hinterwäldler“ belächelt hat……..ist doch anscheinend gar nicht so verkehrt, hinterm Wald zu leben !
    Wir bemerken das auch, daß immer mehr Städter bei uns Häuser bauen oder kaufen, Frankfurt ist dann doch nicht so prickelnd !

  69. Vor 19 Jahren zogen wir weg aus Frankfurt am Main, da unser Sohn in die Grundschule kan und wir den Alisprech nicht für ihn wollten. Frankfurt war schon damals ein Melting pot der Unterschichtsnationen. Seit 2015 wird unser Ort, wie überall im schönen Hochtaunuskreis von Merkels Invasoren geflutet. Das Land ist auch nicht mehr so sicher!

  70. Vor 19 Jahren zogen wir weg aus Frankfurt am Main, da unser Sohn in die Grundschule kam und wir den Alisprech nicht für ihn wollten. Frankfurt war schon damals ein Melting pot der Unterschichtsnationen. Seit 2015 wird unser Ort, wie überall im schönen Hochtaunuskreis von Merkels Invasoren geflutet. Das Land ist auch nicht mehr so sicher!

  71. „Aufstand“ gegen Quarantäne in Massener Flüchtlingsunterkunft
    Coronavirus

    Die Corona-Quarantäne in der Massener Flüchtlingsunterkunft durchzusetzen, bleibt eine Herausforderung. Erneut gab es einen Polizeieinsatz, weil der Sicherheitsdienst der Lage nicht Herr wurde.

    ugenzeugen berichteten von einer „wütenden Meute“, die sich mit Gewalt in Freiheit kämpfen wollte, und auch der Begriff eines „Aufstands“ machte schnell die Runde. Die Polizei sei sogar mit einer Hundertschaft angerückt, um diesen Aufstand niederwerfen zu können. Tatsächlich haben diese Meldungen einen wahren Kern, auch wenn sie bei kritischer Prüfung doch ein wenig dick auftragen.

    https://www.hellwegeranzeiger.de/unna/aufstand-gegen-quarantaene-massener-fluechtlingsunterkunft-plus-1568147.html

  72. Peter Pan
    Der durchschnittliche Mensch ist in seinem Trott aber so träge, daß er darin keinen Widerspruch sieht, und es ihn nicht stört. Er kann sich sogar dafür begeistern.“
    *****************
    Solange der eigene Schornstein noch gut raucht und Dosenbier im Kühlschrank für die nächsten 3 Monate steht, die Bundesliga wieder kickt, ist das so.

  73. Zeitumstellung misslungen, meint Zippert

    Es war die Stunde der Superspreader:

    Warum wir in der Nacht zum Sonntag die Uhren besser gleich um ein ganzes Jahr zurückgedreht hätten.Dadurch erhöhte sich die Zahl der Neuinfektionen sprunghaft, Menschen, die sich um 3.00 Uhr nachts angesteckt hatten, steckten sich zum zweiten Mal an, Superspreader erhielten weitere 60 Minuten, um ihre Aerosole zu verteilen, und Karl Lauterbach musste die Warnung, die er um 02.30 Uhr ausgesprochen hatte, wiederholen, wodurch sie erheblich an Durchschlagskraft einbüßte.
    Es war eine Stunde, die nun wirklich niemand noch einmal gebraucht hätte. Hier hat man eine historische Chance vertan, denn natürlich hätte man die Uhren nicht um eine Stunde, sondern um mindestens ein Jahr zurückdrehen müssen.
    In die Zeit, als es noch kein Corona gab, zumindest als es noch nicht entdeckt war. Mit unserem heutigen Wissen hätten wir dann alles richtig machen können, also keine Viren aus China einreisen lassen, die Maskenpflicht für Veganer einführen und Karl Lauterbach außer Landes schaffen.

  74. A propos Land:
    Als ich noch in D lebte, bin ich mal vom Land aufs Land Richtung Kraichgau gefahren. Urschwäbisch. Ich war schockiert:
    Selbst in sehr kleinen Dörfchen massiv (!) DönerBuden und versteckte „Islam Vereine“ oder „Islam. Kulturzentren“ und entsprechendes Volk auf der Straße. In Maulbronn steht die Moschee gut sichtbar unmittelbar neben dem Kloster!
    Also Vorsicht „Land“!

  75. # erich-m at 14:12

    Und man sollte auch nicht außer Acht lassen, dass angesichts des steigenden Migrationsdrucks wahrlich unterschiedlichster Ethnizitäten Städte die Standorte der ersten echten heißen Konflikte sein werden. Die Nachteile des auf-dem-Land-lebens, wie die schwächere Infrastruktur, verkehren sich dann ins Gegenteil. Man gewinnt Zeit, die Optionen steigen. Was bedeutet, dass die ländlichen Gebiete sogar Kraft ihres Defizits einen Vorsprung haben.

  76. Mir wäre es, ehrlich gesagt, wenn die Großstädter dort blieben, wo sie herkommen. Erst die Preise in den Städten treiben, jetzt auch noch auf dem Land. Es waren ja auch überwiegend Großstädter, die den Taliban und sonstigen Kopfabschneider-Mohammedanern die albernen Teddybären zuwarfen. Auf dem Land ist man, jedenfalls der Tendenz nach, viel zu bodenständig und vernünftig, jeden Mode- und Zeitgeistscheiß mitzumachen.

  77. @hhr

    Das kann ich bestätigen, diese Islam-Vereine/Kulturzentren sind überall, in jeder Kleinstadt, oft in irgendwelchen Bruchbuden eingenistet. Man muß schon auf ein Dorf oder einen einsamen Weiler ziehen, damit man davon verschont ist.

  78. Corona-Verlierer Großstadt…
    Wir haben ALLE verloren.
    Aber vielleicht muss das so?
    Das Leben findet von Anbeginn in Wellen statt. Unbegrenztes Wachstum ist nicht möglich.
    Also erst etwas zerstören, reduzieren, dezimieren.. dann kann ich von vorne anfangen.
    Deshalb sollten wir uns auch viel mehr Gedanken machen, ob WIR den Wiederaufbau der NWO gestalten, oder DIE!
    Die „Zerstörung“ jetzt aufhalten oder ändern werden wir nicht schaffen.

  79. In gutmenschlichen Kreisen gern erwünscht syrischer Schwiegersohn, entpuppt sich als in fieberhafter Wallung , triebhaft dämonischer Kinderjäger

    OT,-….Meldung vom 26.10.2020 – 12.00

    Syrischer Kindergarten-Azubi (35) begrapscht Vierjährige während des Mittagsschlafs

    In einem Kindergarten in Sietow ( Mecklenburgische Seenblatte ) im Müritzkreis soll ein 35-jähriger syrischer Auszubildender vor eineinhalb Wochen ein vier Jahre altes deutsches Mädchen während des Mittagsschlafs unsittlich im Gesäßbereich berührt haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat sich das Mädchen am Abend den Eltern anvertraut. Der mutmaßliche Übergriff wurde dann zunächst intern mit der Leitung thematisiert, Anfang vergangener Woche erstattete schließlich der Vater des Kindes Anzeige bei der Polizei.Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Neubrandenburg wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern stehen noch ganz am Anfang. „Nach unserem Kenntnisstand wurde der Beschuldigte suspendiert“, so die Polizei. Das Jugendamt sei informiert. Quell Link ! zweiter Link … klick !

  80. In den Großstädten leben viele Verbrecher. Große wie kleine. Menschen haben immer auch eine Aura um sich. Wenn sich viele böse Menschen auf einen Fleck konzentrieren, beeinflussen sie damit negativ den Rest ihrer Umgebung. Überlegt mal, was für ein Drecksloch Berlin ist. Es leben dort Hochverräter am Deutschen Volk, genauso wie die meist unbehelligten Araberclans, Drogendealer und alltäglichen mohammedanischen Gewalttäter. Es gibt unbehelligte Kinderstriche, perverse „Szenen“ jeder Art usw…
    Das heißt jeden Tag bist du als „normaler“ Berliner umgeben von dem für die Hölle bestimmten Abschaum der Menschheit.
    Auf dem Land leben durchaus auch böse Menschen, aber nicht in dieser Konzentration.
    Für spirituelle Menschen und aufrechte Deutsche kann die deutsche Großstadt bald keine Option mehr sein.
    Klar, in den Nobelvierteln gehts noch. Aber selbst da wohnt man im Zweifel neben reichen Abschaum bei dem man besser auch nicht wissen will wie die an Geld gekommen sind.

  81. Nachdem durch die Coronazwangsmaßnahmen denn
    Städten die Hälfte der Körperschaftssteuer wegbricht,
    wollen sie wenigstens die Bußgelder wegen
    Coronaverstößen kassieren. Von den Negern, Türken u.
    Arabern werden sie nichts bekommen. Die zahlen
    einfach nicht oder gehen dafür in den Knast zu ihresgleichen.

    Aber der brave deutsche Michel will zurecht kein Krimineller
    werden. Welcher anständige Deutsche möchte seine
    Kinder den Schikanen der Fremdlingsblagen, auf dem Schulhof,
    aussetzen? „Ey Kartoffel, dein Vater Knast! Mehmet, meine
    große Brüda haut ihm Fresse! Guckstu: so…!“

  82. Ich habe den Absprung aus dem Moloch Berlin 2011 geschafft und wohne seither in einer beschaulichen Kleinstadt von ca. 20.000 Einwohnern in Südhessen. Allerdings nimmt auch hier die Zahl der „bereichernden Fremdkulturen“ zu. Seit 2016 hat dieses Städtchen eine Beherbungsstätte für „Flüchtlinge“, hin und wieder liest man in der Regionalzeitung von „belästigten“ Frauen und die Meldungen von „geklatschten“ Schüler nebst Handyraub sind nahezu wöchentlich zu vernehmen.
    Für schutzsuchende Einheimische bietet das Umland also auch keine Sicherheitsgarantie mehr.
    Es dauert nur etwas länger, bis der importierte Bockmist auch die ländlicheren Provinzen erreicht. Mittlerweile dürfte auch hier jedem klar sein, daß der Umvolkungsprozess unumkehrbar ist.
    Ich genieße jeden Tag in dem Bewußtsein, daß die Zukunft nur verheerender werden kann und solange noch keine Großstadt offiziell unter der Herrschat der Scharia steht, habe ich hier zudem noch einen Gnadenvorsprung.

  83. @ sommerwind 26. Oktober 2020 at 12:13
    __________________________________

    Als Politiker behaupteten, Deutschland würde am Hindukusch verteidigt, habe es schon nicht wirklich geglaubt.

    Aber dass nun der bewaffnete und brandgefährliche Hindukusch hier in Deutschland herummarodiert, bis so ein gewaltbereiter Hindkuschianer schlussendlich nachhaltig beendet sein will, zeigt doch nur allzu deutlich, wie kackdreiste die Poltiikerlügen der Altparteien sind.

    Habe mir mal erlaubt von der Antifa die Steilverlage auszuleihen. 🙂
    Islamterroristen verpisst euch!
    Keiner vermisst euch!

  84. „Der Westen“ meldet: Am Mittwoch wollen Merkel und die Ministerpräsidenten vermutlich die Schließung aller Restaurants und das Verbot aller Veranstaltungen bekanntgeben.

  85. @Matrixx12 26. Oktober 2020 at 10:44

    Und was wird dann auf dem Lande gewählt? Man möchte sich ja gut fühlen!

  86. Aber Herr Hübner, wer wird denn ? Kennen Sie nicht die Prinzipien der Geldgewinnung wie der Länderfinanzausgleich, des kommenden Lastenausgleichs, der Lohnsteuer der Sklaven. Da ist noch genug zum Umverteilen da. Und da gibt man doch gerne an die Bewohner Deutschlands ab, was sage ich da, nein nicht nur Deutschland, an die Bewohner der One-World, zu der wir ja alle gehören wollen. Also mal nicht so zaghaft, immer gerne bezahlen. Allen voran im Verteilungswettkampf unsere grüne und linke Jugend. Wird schon !!

  87. Doppeldenk 26. Oktober 2020 at 13:12; Ich war nie ein grosser Ausgeher. Aber mir erschliesst sich nicht, warum ein Kneipenbesuch ab 21h plötzlich gefährlich ist, wenn ich z.b. seit 18h dort hocke.

  88. Ich mache schon lange einen großen Bogen um deutsche Großstädte (shitholes), aber nicht wegen Corona, sondern weil ich die ganzen Kopftücher und muslimischen Herrenmenschen nicht ertragen kann. Auch der Gedanke, dass ich dort von bis zu 35 % Grünenwählern umgeben bin, macht mich unlocker.

  89. Frueher hiess es: Stadtluft macht frei, war so unter Freien Reichsstaedten, die damit unabhaengig von der herrschenden Nobilitaet waren,
    Laengst hat sich dies umgekehrt. In Staedten wo man unonym ist, blueht die Kriminalitaet aller Schattierungen, Rauschgifthandel und Sucht haben sich exorbitant verbreitet, will man damit die Hoffnungslosigkeit einer Zeit uebertuenchen?
    Das Angebot an in der Regel an schaedlichen Substanzen wie Alkohol in Bars incl. was dies nach sich zieht,
    Drogen aller Art die oft zu gemischt d.h. unsauber sind, zu hoch dosiert dass die Todesrate oft hoeher als die von Corona indizierte ist usw.
    Hurenhaeusern = Lusttempeln von Merkelgaesten fleissig besucht,
    Naive Maedchen werden durch heimlich beigemischte Drogen „gefuegig“ gemacht,
    Konditoreien wo ueberzuckerte Weissmehlprodukte (das weisse Gift) Diabetes verursachen, auch suechtig machend, allerdings gehoert nicht in den Bereich Kriminalitaet.
    Wer keinen starken Charakter hat, weiss, was er will – wie weit er gehen will kann leicht unter die Raeder kommen, da Staedte heutzutage die Brutstaedte von allen Uebertriebungen, Mafiosen Zustaenden, Fanatismus incl. der ausufernden Linken Scene sind wie Antifa (wobei diese Gruppe die Linken Faschisten der Neuzeit sind, auch ein Tarnwort um die wahren Ziele=Linksgruene Globalistische Radikalitaet incl. Zerstoerung der bestehenden Strukturen ihre Ziele sind)
    Hausbesetzungs Scene, in fast allen Grosstaedten ujeblich, wo sich der linke Mob eingenistet hat, verriegelt von Hartz 4 lebend, gegen Bezahlung bereit auch Auftraege von oben aller Art auszufuehren.
    Die Zahl der Moscheen = Hasstempel von Monster bis Hinterhof uebersteigt alle Vorstellungen, Kapatzitaet reicht mindestdns fuer doppelten Besatz von Merkelgaesten gegenueber jetzt.

    Wer einen klaren Kopf behalten will, lebt besser auf dem Land, wo er etwas Gruen und frische Luft um sich hat, die Stadt hat ihren Reiz verloren, da dort der Mob lebt-gedeiht-expandiert, nicht zuletzt auch von der schlechten Luft und Athmosphaere die sie verbreitet.

  90. AggroMom 26. Oktober 2020 at 13:46
    7,5 Mio Hongkong Chinesen nehmen wir locker auch noch hier auf..
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/deutschland-gewaehrt-fluechtling-aus-hongkong-asyl-a-b35e4cbc-3fe2-4264-8b7c-fc4603f38f9f-amp
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    Klar, kein Problem. Die bekommen als Erstes mal so Brennpunkt-Hochhaussiedlungen wie den Kölnberg, Köln-Chorweiler, Teile Haramburgs, Teile Bremistans sowie Bürlün-Krüzbürg als Experimentierfeld. In Null-Komma-Nix sind alle würdig untergebracht und kurze Zeit später alle in Lohn und Brot. 😆
    H.R

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