Eine aktuelle Studie des Berliner Wirtschaftsforschungsinstituts DIW bestätigt, was Kritiker schon lange vermutet haben: Die kostenintensive Wärmedämmung von Gebäuden, mit der die Politik den Ausstoß von Kohlendioxid zur Erreichung der Pariser Klimaziele vermindern will, bringt nichts!

Zwischen 2010 und 2018 sind knapp 500 Milliarden Euro in die energetische Gebäudesanierung geflossen, ohne dass ein signifikanter Effekt für den Klimaschutz erzielt wurde. Zwar sind die CO2-Emissionen von Wohngebäuden in Deutschland in den letzten 10 Jahren um 20,7 Prozent gesunken.

Dieser Rückgang ist aber in erster Linie auf die milderen Winter und dem deshalb geringeren Heizbedarf zurückzuführen. Lässt man die Temperatur- und Witterungseinflüsse außer Acht, hat der CO2-Ausstoß im Gebäudesektor nur um 2,6 Prozent abgenommen.

Daten des Umweltbundesamtes bestätigen den Befund des DIW, dass die von der Politik forcierte Wärmedämmung beinahe wirkungslos verpufft ist. 2019 sind die CO2-Emissionen von Gebäuden im Vergleich zum Vorjahr sogar um fünf Millionen Tonnen oder 4,4 Prozent gestiegen. Grund ist der Preisrückgang bei Heizöl, der Nachfrage und Verbrauch erhöht hat.

Ein ernüchterndes Ergebnis der deutschen Klimapolitik und zugleich ein Schlag ins Gesicht der Bundesregierung, die das Dämmen nicht nur fördert, sondern auch gesetzgeberisch fordert.

Die Dummen sind vor allem die Mieter, die einen nicht unerheblichen Teil der Kosten für die energetische Sanierung der von ihnen bewohnten Häuser tragen müssen.

Denn der Vermieter ist berechtigt, die jährliche Miete um 11 Prozent der für eine Wohnung aufgewendeten Investitionen erhöhen, wenn er bauliche Maßnahmen durchgeführt hat, die den Gebrauchswert der Mietsache nachhaltig erhöhen.

Dazu rechnen auch Umbauten, die zu einer dauerhaften Einsparung von Energie und Wasser führen, erläutert der Deutsche Mieterbund (DMB). Doch die aus der Gebäudedämmung resultierenden Einsparungen wiegen die höheren Mieten vor allem bei niedrigpreisigem Wohnraum bei weitem nicht auf. Unter dem Strich zahlen die meisten Mieter nach einer energetischen Sanierung deutlich mehr als vorher, was vor allem sozial schwache Menschen überfordert.

Die weitgehend nutzlose Wärmedämmung ist ein wichtiger Grund für die steigenden Mieten in den städtischen Ballungsräumen, was aber in der politischen Diskussion gerne unter den Teppich gekehrt wird.

»Aktuell sanieren wir uns insbesondere in den Metropolen systematisch den günstigen Wohnraum weg«,

warnt Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., dem Spitzenverband der deutschen Wohnungswirtschaft.

Und weiter:

»Mit diesem Konflikt zwischen leistbaren Mieten und Klimazielen dürfen Vermieter und Mieter nicht einfach allein gelassen werden. Statt extrem teurer Effizienzmaßnahmen müssen neue, energiesparende Modelle gefördert und Mieterstrom endlich von den steuerlichen Hürden befreit werden.«

Ähnlich sieht das die FDP, die kürzlich eine Anfrage zu den Förderprogrammen für die energetische Gebäudesanierung im Deutschen Bundestag gestellt hat. Das Resümee von Daniel Föst, wohnungspolitischer Sprecher der Liberalen: »Die Bundesregierung verbrennt Milliarden völlig wirkungslos im Klimaschutz. Die Kosten für diese verfehlte Politik tragen die Mieter. Die GroKo hat nur Geld, Zeit und Vertrauen verschwendet.« Föst will die Gebäudedämmung am liebsten sofort beenden und fordert stattdessen einen »echten Emissionshandel, damit Investitionen dort landen, wo sie für das wenigste Geld am meisten bewirken.«

Doch zumindest aus dem Ende des Dämmwahns dürfte nichts werden. Denn die Bundesregierung hält eisern an diesem Instrument zum angeblichen Klimaschutz fest, trotz der neuen Zahlen des SPD-nahen DIW. Der Grund: Die Gebäudedämmung sichert hierzulande etwa 300.000 Arbeitsplätze im Bauhandwerk. Auf die will man offenbar nicht verzichten, trotz der nachweislich mageren Klimabilanz und der hohen Kosten von Wärmedämmsystemen. Wieder ein schönes Beispiel, das zeigt, worum es bei den billionenschweren Klimaschutzpaketen, die Bundesregierung und EU auflegen, in Wahrheit geht: Um Wirtschaftsförderung und die Steigerung des Wachstums!

Um den Steuerzahlern die horrenden Kosten für die Programme schmackhaft zu machen, wird von Politik und Medien Klima-Panikmache betrieben und die unvermeidliche Apokalypse an die Wand gemalt, sollte der CO2-Ausstoß nicht drastisch heruntergefahren werden.

Deutschland und die Europäische Union wollen bis 2050 »klimaneutral« werden und so die Welt retten, obwohl die Mitgliedsstaaten der EU weniger als 10 Prozent zu den weltweiten CO2-Emissionen beitragen – mit sinkender Tendenz. Deutschland hat einen Anteil von knapp zwei Prozent.

Allein China und Indien bringen es zusammen auf 50 Prozent!

Es ist also für das Ausmaß der Erderwärmung unerheblich, was Europa tut, um weniger Kohlendioxid in die Luft zu blasen – wenn denn CO2 überhaupt einen maßgeblichen Einfluss auf die Klimaentwicklung hat, wie uns der Mainstream weismachen will.

An dieser These bestehen bekanntlich erhebliche Zweifel bei seriösen Experten, wie auch das gerade erschienene Buch Unerwünschte Wahrheiten: Was Sie über den Klimawandel wissen sollten von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning zeigt. Auch als Vorbild für andere Länder taugen wir nicht. Denn die kostspieligen Maßnahmen, die wir uns in Europa leisten, sind für die meisten anderen Staaten vor allem in der Dritten Welt schlicht zu teuer.

Trotzdem hält die Politik in Berlin und Brüssel stur an ihrer Linie fest – zu Lasten der Bürger und speziell bei der energetischen Gebäudesanierung auf Kosten der Mieter!

Bestellinformationen:
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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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57 KOMMENTARE

  1. Die energetische Gebäudesanierung ist auch der Grund, warum heute lieber in Neubaugebieten neu gebaut wird, als daß die Altbaubestände genutzt werden. Folge: Landschaftsverbrauch und massiver Leerstand in den Innenstädten und Dorfkernen.

  2. Deutschlands dumpfe Denunzianten: DARF DER DAS ?

    „So steht der „Mohrenkopf“-Chef Andrew Onuegbu zur AfD
    Weil die AfD 2015 im „Mohrenkopf“ in Kiel einen Kennenlernabend veranstalten durfte, werden dem Restaurant-Chef Andrew Onuegbu Sympathien für die Rechtsaußen-Partei nachgesagt. Hier erklärt der Gastronom, der gerade große öffentliche Aufmerksamkeit erhält, warum er der AfD den Stammtisch erlaubte.“
    HAttps://www.kn-online.de/Kiel/Kiel-So-steht-der-Mohrenkopf-Chef-Andrew-Onuegbu-zur-AfD

  3. Ha ha. Ich habe die Trottel in meinem Umfeld schon seit vielen Jahren gewarnt. Meine Aussage: Kauft euch für 20.-€ eine Wärmepistole (Laser) und schaut ob aus euren Wänden überhaupt Wärme austritt.
    Aber für 20.-€?? Da sind die Leute zu geizig. Lieber für 30, 40, 50.000 Euro Kunststoff an die Wand pappen lassen.
    Wenn schon, dann mit Gasbeton vormauern. Die Luftbläschen im Gasbeton isolieren hervorragend.
    Und in Gasbeton geht kein Ungeziefer.
    Aber in den meisten Fällen kann man sich das Isolieren komplett sparen.

  4. Betr. Stromkosten – Abschlagszahlungen

    Ich zahlte für das Abrechnungsjahr 2019/20
    11 x 37 Euro u. bekam rd. 2 Euro zurück.

    Da sollte man annehmen, daß die monatl. 37 Euro ausreichten.
    (Man zahlt hier immer 11 Monate plus den 12. Monat
    nichts; dieser ist natürl. auf die anderen 11 Monate umgelegt.)

    Was muß ich aber ab jetzt bezahlen? 11 x 40 Euro.
    Was schließe ich daraus? Ab Januar werden schon wieder
    die Stromkosten erhöht, wie in den letzten Jahren auch.

    Dank an die rot-grünen Merkel u. Medien, die die AKWs
    abschalteten, weil in Japan ein Sack Reis vom Tsunami
    weggespült wurde.

  5. Neubaugebiete in Deutschland.

    Charakterlose, architektonisch Einfallslose Kisten ohne Stil.

    Mit 10cm (oder mehr) Kunststoff und doppel oder dreifach verglasten Fenstern hermetisch eingepackte Häuser, die nicht mehr atmen können und durch eine Klimaanlage mit „Frischluft“ versorgt werden. *Krank*

    Vollgestopft mit Kabeln und Elektronik.

    Sterile Gärten ohne Leben.

    Riesige TV Bildschirme die den ganzen Tag in Betrieb sind.

    Vor den Häuser stehen SUV Q7/8, ML, X5/7 … daneben noch ein Mini Cabrio o.ä.

    Menschen die auf der Straße stehen und sich unterhalten, spielende Kinder … Fehlanzeige.

  6. Eine Bevölkerung, deren überwiegende Mehrheit nicht einmal versteht wie eine Thermoskanne funktioniert, wird auch den Inhalt dieses Artikels nicht begreifen.

  7. Mal wieder eine klassische linksgrün-pädophile Rohrkrepiererin wie die „Kugel Eis“ für Lottostrom, erdacht vom DosenpfandkommunistIx Jürgen Trittin!

  8. lorbas 8. Oktober 2020 at 11:37

    Menschen die auf der Straße stehen und sich unterhalten, spielende Kinder … Fehlanzeige.

    Macht selbst dem wohlstandverwahrlosten Rothweingürtel mit Merkelmaulkorb keinen Spaß!

  9. Warum wird so ein Bullshit hier weiter verbreitet? Ich habe mein Haus energetisch saniert und damit etwa 30% Heizenergie eingespart und da wäre noch mehr drin, wollte man das Thema ausreizen. Wenn der Gebäudesektor insgesamt blass aussieht, dann weil durch die unsägliche Einwanderung in unsere Sozialsysteme immer mehr Wohnraum gebraucht wird und vor allem auch jede Menge energieintensive Schrottimmobilien in Betrieb gehalten werden, die man sonst abreißen könnte oder die zumindest unbewohnt blieben.

  10. A propos Klimairrsinn: Ich möchte nur auf das ab dem 1. Januar 2021 – also in drei Monaten – geltende Brennstoffemissionshandelsgesetz hinweisen, das die Bürger erneut bis zum Anschlag schröpft. Es hatte eine mehrjährige Vorlaufzeit (2019 wurde das im Bundestag in nur einer Woche durchgepeitscht), die AfD war die einzige Partei, die dagegen opponierte, es wurde erbarmungslos durchgedrückt. Eine (lange!) Dokumentation über dieses Gesetz für das Archiv:

    Demnach ist erst einer Minderheit von knapp 47 Prozent der Befragten bewusst, dass ab 1. Januar mit der Bepreisung von CO2 eine spürbare Kostenbelastung ins Haus steht.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article214298792/CO2-Abgabe-Fuer-Autofahrer-und-Energieverbraucher-wird-2021-teuer.html

    Das Brennstoffemissionshandelsgesetz, BEHG (vom 12.12. 2019, http://www.gesetze-im-internet.de/behg/BJNR272800019.html) steht beispielhaft dafür, wie in letzter Zeit für den Bürger unangenehme Gesetze im Eiltempo ohne die früher üblichen wochenlagen Beratungen beschlossen werden. Und die Medien haben hier auch mal wieder nicht kritisch berichtet, um den Bürger vor der hohen Abgabenlast zu warnen!
    So versteckt lief das:

    Im Rahmen der Länder- und Verbändebeteiligung konnten bis zum 11. August 2020 Stellungnahmen zu zwei Verordnungsentwürfen des BMU zur Durchführung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) eingereicht werden.

    *https://www.bmu.de/gesetz/durchfuehrungsverordnungen-zum-brennstoffemissionshandelsgesetz-behg/

    Der Bundestag hat am Donnerstag, 18. Juni 2020, in erster Lesung über die Entwürfe der Bundesregierung für ein erstes Gesetz zur Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (19/19929) (…) beraten. Sie … wurden im Anschluss zusammen mit einem Antrag der AfD-Fraktion mit dem Titel „Wirtschaft entlasten – Treibhausgas-Emissionshandel gerade in Covid-19-Wirtschaftskrise abschaffen“ (19/20075) (…) zur weiteren Beratung an den federführenden Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit überwiesen.

    Die AfD-Fraktion fordert in ihrem Antrag (19/20075), der Bundestag solle feststellen, dass es keinen wissenschaftlichen Beweis für einen maßgeblichen Einfluss auf das Weltklima durch vom Menschen verursachte Kohlendioxidemissionen gibt. Die wirtschaftlichen Schäden durch die von der Bundesregierung und den Landesregierungen verhängten Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Krankheitswelle seien real, Menschen verlören ihre Arbeit und ihre berufliche Existenz. Die „angeblichen Beeinträchtigungen“ durch einen vom Menschen verursachten Klimawandel beruhten auf unbelegten hypothetischen Annahmen, heißt es weiter. In jedem Fall sei jetzt der Gefahr durch Verarmung und wirtschaftlichen Verfall deutlich höhere Priorität einzuräumen als „irgendeiner Klima-Fiktion“. Die Bundesregierung wird aufgefordert, das Brennstoffemissionshandelsgesetz und das Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz schnellstmöglich vollständig und ersatzlos zu streichen sowie die Umsetzung aller entsprechenden EU-Verordnungen und Richtlinien sofort zu beenden.

    *https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw25-de-emissionshandel-701084

    Der Bundestag hat am Freitag, 15. November 2019 (eine Woche nach der ersten Lesung) das Brennstoffemissionshandels- und das Klimaschutzgesetz beschlossen.

    *https://www.spdfraktion.de/themen/parlament-beschliesst-preis-treibhausgas

    *https://www.solarify.eu/2019/11/15/539-bundestag-beschliesst-klimaschutz-und-brennstoffemissionshandelsgesetz-stimmen/

    Einen Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD „über einen nationalen Zertifikatehandel für Brennstoffemissionen“ (Brennstoffemissionshandelsgesetz, 19/14746) hat der Bundestag am Freitag, 8. November 2019, nach erster Lesung zusammen mit einem Antrag der FDP-Fraktion mit dem Titel „Klimaschutz braucht ein CO2-Limit – Klimaziele durch die Ausweitung des EU-Emissionshandels in Deutschland garantiert erreichen“ (19/14782) zur federführenden Beratung an den Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit überwiesen.
    *https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw45-de-brennstoffemissionshandelsgesetz-664964

    Freitag, 8. November 2019: BEHG Entwurf: *https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/149/1914949.pdf

    Die Hasenscharte wird munter, verteidigt das Brennstoffemissionsgesetz und läßt die Maske fallen:

    Ein CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne CO2 soll nach bisherigen Plänen in Deutschland erstmals ab 2021 für Sprit, Heizöl oder Gas eingeführt werden. Besonders klimafreundliche Unternehmen sollten zudem zusätzliche Hilfen über sogenannte „Contracts for Carbon of Difference“ bekommen.

    *https://www.welt.de/politik/deutschland/article215488650/Klimaschutz-Peter-Altmaier-will-die-deutsche-Wirtschaft-umkrempeln.html

    Altmaiers 20-Punkte-Plan zur kommunistischen Räterepublik:
    5. eine „parteiübergreifende bundesweite Stiftung “Klima und Wirtschaft“
    6. ein „Haus der Energiewende“
    7. eine „internationale Agentur „Climate global“
    8. ein „Klima-und Wirtschaftsrat“
    9. eine „Klima-Universität“

    Das, was geplant wird, ist nichts anderes als die Abschaffung der sozialen Marktwirtschaft. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes wird der Mittelstand, der für Altmaier ohnehin keine Rolle spielt (…) geschliffen. Während ein bonapartistischer Staatskapitalismus geschaffen werden soll, in dem große Firmen, in der Regel Aktiengesellschaften mit dem Staat über Transfers und Zuschüsse verschachtelt und in gegenseitige Abhängigkeit gebracht werden. Der Markt existiert dann nicht mehr. Die Politik bestimmt, was in welcher Weise produziert wird, während die Firmen nicht das Geld der Käufer, die ausbleiben, erhalten, sondern die Steuern der Bürger, die zahlen müssen. Zur Beflankung werden unter der Ägide der Grünen staatliche Umerziehungsprogramme gestartet.

    *https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/peter-altmaiers-neues-konzept-entsorgt-die-soziale-marktwirtschaft/

  11. Warum die teure Wärmedämmung der Hausaußenwände in Kombination mit dichten 2/3 fachverglasten Fenstern nicht viel bringt, ist klar .

    Man macht das Haus erst dadurch zu einer giftigen Schimmelbude , weil die unweigerlich entstehende Innenfeuchte ( Bad , Küche , Mensch usw. ) kaum noch raus kann .
    Um das Schimmelrisiko zu mindern , wird dann viel u. lange gelüftet , dadurch erhöht sich natürlich wieder der Energieverbrauch .

    Eine sinnvolle Wärmedämmung , die sich über Jahrzehnte aber erst rentiert , ist eine gute Dach ( Aufdach) Wärmedämmung , die, wenn richtig gemacht , keine Schimmelprobleme bringt.

    Überhaupt sind viele der mit großer Propaganda unters Volk gebrachten energetischen Maßnahmen , wenn man sie wirtschaftlich betrachtet , mit großer Vorsicht einzusetzen.
    Meist sind sie unter Rentabilitätsgesichtspunkten ein enormes Minusgeschäft für den Hausbesitzer ( Mieter ) , weil nicht rentabel ( auf den Kosteneinsatz bezogen ) über ihre Lebensdauer .

    Am meisten und immer verdienen dabei die Anbieter dieser energetischen Maßnahmen u. natürlich die riesige Forschungslandschaft , die sich vom Staat mit Milliarden gepampert. auf diesem Gebiet breitgemacht hat .

    Das verrückteste ist ja auch dabei , dass Deutschland nur ca 2 % der weltweiten CO2-Emissionen beisteuert . Es könnte also alle wirtscchaftlichen Aktivitäten einstellen u. würde nur einen minimalen
    Beitrag zur Reduktion beitragen , den das Weltklima gar nicht registriert .

    Und für diesen lächerlichen Anteil am weltweiten C02 riskiert unsere Regierung die heute noch führende deutsche Autoindustrie , Stahlindustrie , Großchemie , bzw. jagt diese aus dem Land .

    Die durch die sog. Energiewende ( Energie kann man physikalisch nicht wenden ) haben wir im Land schon mit die höchsten Strompreise der Erde.
    Welcher scharf kalkulierende Unternehmer hat da noch Motivaion , Investitionen hierzulande zu tätigen ?

  12. Hinzu soll ja noch kommen, dass neben der erhöhten Brandgefahr die Dämmung ein schöner Nährboden für Schimmelpilze sein soll, weshalb man Fungizide einsetzt, die dann bei Regen ausgewaschen werden und in das Grundwasser sickern….

  13. Klar, für die Umwelt bringt es nichts und die Mieter sind die Dummen.
    Es profitieren:
    -die Steuertrickser
    -Baumärkte
    -Dämmstoffhersteller
    -Fensterhersteller
    -Handwerker usw.

    Es ist also mehr ein „Konjukturprogramm“ als ein „Ökoprogramm.
    Ferner schaut euch die „gedämmten“ Häuser an, geschmacklose Bunkeranlagen, häßlich wie die Grüne Partei selbst.

  14. schaut man sich Bundestagsdebatten an hört man nur hoch qualifizierten Mist

    bitte sage mir einer was sich seit Merkel und 2005 für uns steuerzahlende Bürger zum positiven verändert hat

    Niemand kann mir etwas nennen,
    dann kommt lediglich doofes oft weibisches Gestammel….

  15. Energetische Gebäudesanierung – teuer, ineffizient und nutzlos!

    Das sagen seit über 10 Jahren Bauingenieure und Handwerker – allerdings nur hinter vorgehaltener Hand, da es sonst keine öffentlichen Aufträge mehr geben kann, oder es schon mal passiert, dass man in Bieterverfahren von der Ausschreibung ausgeschlossen wird – habe ich selbst aus erster Hand von Mitarbeitern einer Zimmerei erfahren.

    Handwerksfirmen freuen sich allerdings über den Isolierungs- und Dämmwahn, da in spätestens 10 Jahren Folgeaufträge für Sanierungen oder gar Abrisse kommen, die genauso teuer werden wie der Neubau ursprünglich gekostet hat.
    Spitzenreiter war der Notabriss eines kompletten Obergeschosses nach nicht einmal 5 Jahren, da Hauptteile durch Überdämmung komplett morsch geworden waren.

    Und das „Beste“:
    Bereits 2007 deckte das, man höre und staune, ZDF (!) auf, dass eben jener Isolierungs – und Dämmwahn so gut wie nichts bringt, ausser teure Folgekosten durch aufwändige Sanierungen und Schimmelbeseitigung.
    Dazu sagte ein Mitarbeiter der deutschen DIN vor laufender Kamera, dass die Gesetzte und neuen DIN-Normen hauptsächlich von großen Baukonzernen und Herstellern von Dämmmaterialien mutgestaltet wurden.

  16. Man sollte vielleicht noch darauf hinweisen dass der Einfluss von CO2 auf das Weltklima Null ist.

    Er ist theoretisch berechenbar aber in der Realität schlichtweg nicht vorhanden und nicht nachweisbar.

    das Märchen von dem Klima Giftgas CO2 istschon vor 20 Jahren wissenschaftlich widerlegt worden. es dürfte aber die lebendigste Leiche überhaupt sein

  17. Das war doch der Merkel immer noch von Klima Ausstoß schwafelt, ist der ultimative Beweis, dass sie von Physik und Wissenschaft nicht die geringste Ahnung hat. Aber offensichtlich eine Frau, die in Physik promoviert hatte, ohne auch nur ein Anfangssemester verstanden zu haben.

  18. Ist doch klar, der Co2 Ausstoß durch die lächerliche Gebäude Wärmedämmung-Sanierung ist nur um 2,6% gesunken, na und, dafür ist der Preis für diese unsinnige Maßnahme von 500 Milliarden schon ein anderes Kaliber , das in den Taschen derer gelandet ist die diese unsinnige Verblödung verbreiten und ausführen, natürlich freuen sich auch Steuergeld-Verschwender denen man durch diese sinnlosen Auflagen einen gehörigen Batzen zum Fenster-Raus-Werfen zur Verfügung gestellt hat. Der Michl ist erst dann richtig glücklich, wenn er bis zum letzten Hemd ausgezogen ist, sein erworbenes Geld weg ist und eventuell eine rosige Zukunft beim Flaschensammeln hat. Viel Vergnügen.

  19. Die kostenintensive Wärmedämmung von Gebäuden, mit der die Politik den Ausstoß von Kohlendioxid zur Erreichung der Pariser Klimaziele vermindern will, bringt nichts!
    ++++

    Es geht nicht um die Amortisation der Wärmedämmung, sondern um die Befriedigung der linksgrünen Vorschriften!

  20. Die Welt retten wir nur, wenn wir drastische Geburtenkontrollen einführen.
    Aber da versagt die Welt/UNO/ die Menschheit komplett.
    Seit den 60er Jahren weiss man, dass die Erde nachhaltig unr 3,5 Milliarden Menschen verträgt.
    Ohne Fakten/Naturgesetze anzuerkennen kommt eben so eine Politik heraus.
    Jede Partei hat eine Ideologie.
    Die Parteien entscheiden desshalb ideologisch und nicht rational.
    Von Parteien rationale Entschlüsse ist unsinnig, wie der Name Partei schon sagt, sie ergreifen Partei und sind nicht rational.
    Alle Parteien schaden mehr als sie nutzen und gehören abgeschafft.

  21. @ Babieca 8. Oktober 2020 at 11:42
    „Altmaiers 20-Punkte-Plan zur kommunistischen Räterepublik:
    …Stiftung “Klima…
    … Agentur „Climate …
    …„Klima- rat“
    … Klima-Universität“

    Einfuehrung eine buntesweiten „Tag des nationalen Klimakteriums“,
    mit Halbmastbeflaggung gruen/regenbogen aller staatlichen Gebaeude,
    Aufmarsch von Schuelern, Werktaetjen, Kulturschaffenden und Soldaten
    in Blockformation, dazu Schalmei/Gesang und Vortrag genehmigter Gedichte,

    Verteilung von sauren drops und Faehnchen „Tag des Nationalen Klimakteriums“

  22. @ Babieca

    Danke für die Infos. Jetzt weiß ich aber immer noch nicht, worum es in dem Bundesemissionsdings geht, bin wohl einfach zu blöd – kannst Du nicht einen Artikel darüber schreiben, wenn Du so im Stoff bist, und an PI senden?

  23. 1800 Jahre sind wir ohne Parteien ausgekommen.
    Seit 150 Jahren, seit es Parteien gibt, gibt es nur Streit, Hader, Entäuschung und Verdruss.

  24. Hmm, wir haben aktuell 2 Häuser. Einen Neubau und ein Haus (sehr gut isoliert) ca. 22 Jahre alt. Der Neubau wird in den nächsten Wochen bezogen und ist ein Passiv Haus (kontrollierte Lüftung), aber massiv gebaut. (18 kWh/(m²·a) ). Beide Häuser stehen 8 km auseinander und wir haben beide Häuser letzten Winter beheizt. Resultat altes Haus ca. 1300 EUR für den gesamten Winter, neues Haus unter 140 EUR (Wärmepumpe mit Strom) für den gesamten Winter und das mit dem teuren Baustrom und wir haben im neuen Haus den kompletten Keller beheizt. Und das Beste: Das neue Haus fühlt sich „wärmer“ an. Das neue steht viel mehr im Wind als das alte und trotzdem ist es immer wärmer. Aktuell muss ich schon das alte heizen, das neue noch nicht. Beide Häuser haben Warmwasser hauptsächlich über Solar. Das neue Haus ist 90m² größer und hat extrem viel Glass. Im Sommer ist das neue Haus kälter als das alte, weil die neuen Fenster TF Glass haben. Da ist Metall auf das Glass bedampft und verhindert Sonneneintrahlung aus spitzen Winkel. Im Winter kommt die Wärme durch. Ne ne, so kann man das nicht stehen lassen. Isolieren ist schon geil und das Wohnraumgefühl ist einfach super. Und am Ende sogar billiger und wir sind politisch weniger erpressbar!!! Das halte ich persönlich für sehr wichtig.
    Der Artikel ist so nicht richtig. Der Energieverbraucht steigt – Hauptgrund sind die immer größeren Flächen die wir bewohnen/nutzen und das einige überhaupt nichts für die Heizkosten selber zahlen müssen und gerne auch mal den Garten mitheizen. Zahlt ja das Amt.

  25. erich-m 8. Oktober 2020 at 11:54
    Klar, für die Umwelt bringt es nichts und die Mieter sind die Dummen.
    Es profitieren:
    -die Steuertrickser
    -Baumärkte
    -Dämmstoffhersteller
    -Fensterhersteller
    -Handwerker usw.
    […]

    Hier nachschauen – und das im ZDF (!) Und – ab Minute 8:55 wird es richtig „interessant“ beim Interview beim DIN.
    Unverfroren wird dort zugegeben, dass die DIN von Lobbyverbänden aktiv gestaltet wurde.

  26. Gut gedämmt und als Belohnung Schimmel in der Wohnung, weil
    die meisten nicht richtig lüften.

  27. @ghazawat Die hat schon Ahnung von Physik. Sie weiß aber auch, dass die überwiegende Zahl der Wähler eben keine Ahnung hat, von Physik ganz zu schweigen, demzufolge den grünen Maoisten Glauben schenkt und dieser Umstand ihre Position gefährdet. Sie handelt nicht so weil Sie dumm ist, oder unwissend. Ganz im Gegenteil.

  28. Co²-Emissionen sind aus meiner Sicht nicht wirklich ein Kriterium, da Maßnahmen, die deren Ausstoß „wegen des Klimaschutzes“ zu Zwecken einer Temperaturabsenkung verringern sollen, diesbezüglich wirkungslos sind. Wirksam ist eine Gebäudedämmung hinsichtlich Einsparungen von Verbrauchskosten aber sehr wohl. Dazu aber muß sie fachgerecht erfolgen. Insbesondere sollte man dazu das großflächig aufgebrachte unsägliche Styropor vermeiden, das die „Maueratmung“ verunmöglicht oder zumindest erschwert und somit die Schimmelbildung sowie draußen (besonders bei billigen Putzen) die Algenbildung befördert; zudem kann es im Brandfalle, einmal angeschmolzen, kaum mehr gelöscht werden.

    Hochgefährlich das Ganze. Und bei Entsorgung komplett Sondermüll, der exorbitant teuer entsorgt werden muß. Aber das wäre nicht die einzige Maßnahme „für den Klimaschutz“, wie man uns glauben machen will, der man diese Etiketten anheften muß. E-Fahrzeuge mit ihren zentnerschweren Batterien gehören auch mit dazu.

  29. Um Nachahmer abzuschrecken, schlägt die ganze Härte des Gesetzes zu

    OT,-….Meldung vom 07.10.2020 – 16:23

    Jugendlicher Amaru C., drohte einer Bademeisterin: „Ich töte dich“

    Rheinbad-Randalierer Düsseldorf – Der Jugendliche hatte, so die Anklage, zu einer Bademeisterin gesagt: „Wenn wir uns privat sehen, klatsche ich dich gegen die Wand.“ Und: „Ich töte dich!“ Die Randale von Jugendlichen im Düsseldorfer Rheinbad schlug im letzten Jahr in ganz Deutschland hohe Wellen. An drei Tagen musste das Bad von der Polizei geräumt werden. Jetzt wurde nach zweitägigem Prozess ein junger Mann (17) wegen Bedrohung verurteilt. Laut Urteil im Amtsgericht Düsseldorf muss Amaru C. an einem Lese-Projekt mit dem Titel „Krisen-Situationen – wie gehe ich damit um?“ teilnehmen. Darüber soll er dann einen Aufsatz schreiben unter besonderer Berücksichtigung eines Opfers! https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/urteil-in-duesseldorf-rheinbad-randalierer-muss-aufsatz-schreiben-73294480.bild.html

  30. Dämmen bringt auch nicht alles. Gefahren kommen neu hinzu. So wie damals beim Hochhaus in England, das wegen der Dämmung ausbrannte. Über Risiken muß man immer reden

  31. Simmt, um das Ergebnis vorweg zu nehmen.
    und ich habe genau das Studiert, derartige Dinge zu berechnen.

    Ein kleine Berechnung:
    Mein Nachbar hat sein Haus Energietechnisch Saniert.
    3 Familienhaus Heizenergiekosten pro Wohnung etwa 1000 Euro/Jahr, in Summe 3000 Euro / Jahr

    Hausumhüllende Wandflächen: Grundfläche 10m*12m 2 ½ Geschoss etwa 400m^2

    Ein m^2 Wandfläche üblicher Polystyroldämmung kostet etwa 100 Euro/m^2
    Andere Dämmmaterialien sind noch Teurer.

    Wandsanierungskosten: 400 m^2 * 100 Euro/m^2 = 40000 Euro

    Durch die Umhüllede Wände gehen 10 Bis 15 % der Heizenergie verloren.
    Nehmen wir an, dass durch die Dämmung 10% Eingespart werden können.

    3000 Euro/Jahr / 100% * 10% = 300 Euro im Jahr, theoretisch, gespart.

    Amortisierung: Wandsanierugndkosten / 300 40000 = 133 Jahre

    In 133 Jahren ist die Wärmdämmung durch die Einsparungen bezahlt.

    Eine Wärmedämmschicht hat eine Lebensdauer von etwa 30 Jahren. Alle 30 Jahre wird eine neue Dämmschicht benötigt.

    Gern lebt auch der Specht in ihnen.

    Polystyrol wird aus Erdöl hergestellt. Sie muss mit Feuerfesten Stoffen versehen werden, damit nicht die ganze Hausfassaden brennen kann. Dieses wurde schon mit großen Opferzahlen beobachtet.

    Wenn diese brand härmenden Stoffe enthalten sind, ist bei einer Sanierung der Abfall als Sondermüll zu behandeln. Er ist mit entsprechenden Kosten, zu entsorgen.

    Bauphyskalische Nachteile.
    Die Dämmung wird an der Außenfläche angebracht. Durch die Wand strömt von Innen nach außen feuchtwarme Luft. Je kühler es in der Wand wird Kondensiert das Wasser aus. Es Kondensiert in der Wärmedämmschicht aus und sammelt sich an.
    Die Wärmedämmschicht wird Feucht.
    Wärmedämmschichten funktionieren durch eingeschlossen Luft die die Wärme nicht leitet.
    Wird diese Luft durch das auskondensierende Wasser ersetzt gibt es keine funktionierende Wärmedämmschicht mehr.

    Feuchte Schicht plus Nährboden bewirkt Schimmelbildung. Das sieht man überall.

    Die Mieter im Nachbarhaus haben dann einen Mietaufschlag von 25% erhalten.

    Der Nachteil liegt somit beim Mieter nicht beim Vermieter.

    Die Mieter im Nachbarhaus haben dann auf ihre Heizkostenabrechnung geschaut und keinen Unterschiede feststellen können.

    Auf der Polystyrolschicht wird Putz aufgebrachten. Damit er hält wird ein Flies eingebracht. Diesen war metallisch, wodurch Internetempfang (WIFI) im Garten nicht mehr möglich ist,

    Sollen wir wirklich eine Erhöhung der Erwärmung kommen, muss die Wärme aus dem Haus geschafft werden. Große Gebäude müssen gekühlt werden.
    Der Energie Aufwand zur Temperatursenkung (Kühlung) ist etwa 10 mal so hoch wie bei der Erwärmung.

    In unsern Region habe wir wechselwarmes Wetter. Die Sonne erwärmt die Wand und gibt diese gepuffert in den Raum ab. Die Wärmespeicherung der Wand ist somit wichtig. An kalten Tagen wird die Wärme an der Wand in den Raum abgegeben.
    Je dicker die Wand desto Günstiger.

    Diese Wärmespeicherung bewirkt in einem warmen Klima Kühlung.

    Eine Wärmedämmung verhindert diesen Vorgang und unter Umständen müssen Sie im Sommer die Kalte Wand aufheizen,

    1367 hatten wir in Köln Mittelmeerklima. Quelle die Dombaumeisterin. In dem Zeitraum wurde, auch wegen der Muslimbelastung und wegen des warmen Klimas Burgen mit Dicken Mauer versehen. Es war halt im Sommer schön Kühl im Winter wärmer.

    Die Kondensation des Wassers, in der Wand, kann man mit Hilfe eines Glaserdiagramms ermittelt werden.

    Ich hatte bei Prof. Dr. Knublauch Bauphysik. Er hat, an Normungen mitgearbeitet, viele Schriften verfasst nach dehnen man heute arbeitet.

    Eigentlich ist diese Darstellung Geschäftsschädigen. Ich Fühle mich jedoch der Wahrheit verpflichtet.

    Ähnliche Ergebnisse wurden an anderen Objekten beobachtet.

    Bedenke 20201008

  32. alles-so-schoen-bunt-hier 8. Oktober 2020 at 12:16

    Danke für die Infos. Jetzt weiß ich aber immer noch nicht, worum es in dem Bundesemissionsdings geht, bin wohl einfach zu blöd – kannst Du nicht einen Artikel darüber schreiben, wenn Du so im Stoff bist, und an PI senden?

    🙂

    Bundesemmissionsdingens: Gas, Öl, Benzin werden per Bundestag-EU-beschlossen teurer. Damit ist die gesamte Produktionskette eingeschlossen, die diese Rohstoffe braucht. Die Preiserhöhung wird an den Verbraucher weitergegeben,. Nicht nur an der Tankstelle und bei den Heiz- und Stromkosten (Herd, Kühlschrank, Kaffeemaschine, Wasserkocher, etc.), sondern auch im Supermarkt bei den Radieschen.

  33. Die hörigen Deutschen stecken gerne und bereitwillig zigtausende Euros ins neue Heizungen und Isoliermaßnahmen um am Ende 500 Liter Heizöl im Jahr einzusparen.
    Tausende gut funktionierende Heizsysteme werden jährlich für nichts und wieder nichts ausgetauscht.
    Tonnenweise Plastik an die Häuser geklatscht. Die Allermeissten machen willig mit, und glauben tatsächlich sie würden der Umwelt etwas gutes tun. Ein Volk williger Schildbürger.

  34. @ Das_Sanfte_Lamm 8. Oktober 2020 at 12:00
    „Energetische Gebäudesanierung – teuer, ineffizient und nutzlos! “

    meine kaiserliche marinevilla ist 110 jahre alt und hat einfach klasse und masse.
    vollziegel ohne loecher, 45cm dick. innenwaende lehm, stroh, draht, holz.
    vollkeller mit estrich, badeofen und westfaelischer waschbottich beide kohlebefeeurt,
    hochparterre mit betondecke, 1 stockwerk und trockenboden holzdielen, je 130qm.

    mein keller hat luftschutzverstaerkung, extra stuetzen, ofenzuege, fluchtstufen etc.
    und eine 15cm stahlrahmen-holztuer mit 4x schubriegeln in die mauer, man weiss nie.
    den spiegelbildlich angebauten schuppen dahinter hat eine wk2 bombe geplaettet,
    weil das offizierswohnhaus im marinestuetzpunkt liegt.

    das raumklima ist durch werkstoffe, bauelemente und masse nie extrem.

  35. LEUKOZYT 8. Oktober 2020 at 12:59

    meine kaiserliche marinevilla ist 110 jahre alt und hat einfach klasse und masse.
    vollziegel ohne loecher, 45cm dick. innenwaende lehm, stroh, draht, holz.
    vollkeller mit estrich, badeofen und westfaelischer waschbottich beide kohlebefeeurt,
    hochparterre mit betondecke, 1 stockwerk und trockenboden holzdielen, je 130qm.

    mein keller hat luftschutzverstaerkung, extra stuetzen, ofenzuege, fluchtstufen etc.
    und eine 15cm stahlrahmen-holztuer mit 4x schubriegeln in die mauer, man weiss nie.
    den spiegelbildlich angebauten schuppen dahinter hat eine wk2 bombe geplaettet,
    weil das offizierswohnhaus im marinestuetzpunkt liegt.

    das raumklima ist durch werkstoffe, bauelemente und masse nie extrem.

    Ich kenne einen Fall bei dem ein früher ansehnliches Gründerzeithaus faktisch kaputtsaniert wurde.
    Das Schieferdach wurde runtergerissen, Dämmung und Folie ans Haus, der Dachboden, der früher zur natürlichen Entfeuchtung und -lüftung diente, wurde ausgebaut (und selbstverständlich zugedämmt).

    Neue Fenster, neue Elektrik nebst Wasser, sowie Heizung und vernünftiger Innenputz hätten dabei völlig genügt.

  36. @ Bedenke

    Sehr schön zusammengefasst!!
    Keine Aussicht auf Armotisation,
    und Leben in der Kunststofftüte.

    @ von Flotow-Nitsche

    Interessant wäre bei Ihren Schilderungen noch gewesen,wie
    sich die Hausbaukosten nach 22
    Jahren prozentual unterscheiden.

    Habe auch ein 22 Jahre altes Haus
    und habe nach umfangreichem Vergleichen festgestellt ,das ich
    heute ca 50% höhere Baukosten hätte!

    Wie gesagt,eine Armortisation ist
    daher über Spareffekte im Verbrauch,
    nicht in einem Menschenleben zu
    erreichen.

  37. @LEUKOZYT 8. Oktober 2020 at 12:59

    „meine kaiserliche marinevilla ist 110 jahre alt (…)“ – Geil, ebenso beneidenswert wie gegönnt 🙂

  38. Allein durch die vielen neu gebauten Wohnungen für Merkels Gäste steigt der CO2-Ausstoß gewaltig an. Und wenn sie die Wohnungen dann abfackeln, steigt der CO2-Ausstoß schon wieder. Ein Teufelskreis!

  39. Diese energetische Sanierung ist sogar äusserst effektiv und effizient, eben WEIL sie teuer ist.

    Und am besten verdient der – oder die – dran, die dieses Gesetz erlassen haben.

    Wenn Steuern prozentual auf Umsätze, Einnahmen und Vermögen erhoben werden, bedeutet es mehr Steuereinnahmen für die Regierung, wenn Umsätze und Verdienste beim Hausbau und Sachwerte beim Hausbesitz steigen.

  40. Für F-lingsunterkünfte oder Windräder werden Bäume gefällt. Ja sogar ganze Wälder. Wie scheinheilig von den angeblichen Klimaschützern. Ansonsten wird jeder Strauch betrauert, aber bei den eigenen Zwecken regt sich niemand auf.

  41. Ein gut isoliertes Haus ist schon was feines – im Sommer bleibt es schön kühl, im Winter warm.

    Aber das sollte jeder Hausbesitzer selber entscheiden – Zwang ist hier nicht hilfreich.

    Und dann ist es natürlich großer Quatsch und brandgefährlich, sein Haus mit brennbaren Stoffen zu dämmen (Polystyrol). Man hat ja in England gesehen, wozu das führt.
    Man kann Polystyrol zwar mit Flammschutzmittel imprägnieren, aber das setzt nur die Zündwilligkeit herab – brennbar bleibt es trotzdem, außerdem sind die Flammschutzmittel alle mehr oder weniger gesundheitsschädlich.

    Dämmen sollte man wenn, dann mit Steinwolle. Die ist genauso effektiv, aber STEIN brennt nicht.

    Dämmen macht man

  42. Der Author hat vergessen die Quelle anzugeben, also tue ich es:

    https://www.diw.de/de/diw_01.c.799802.de/publikationen/wochenberichte/2020_40_1/waermemonitor_2019__klimaziele_bei_wohngebaeuden_trotz_sinkender_co2-emissionen_derzeit_ausser_reichweite.html

    Und dann sieht man etwas anderes als was behauptet wird im Artikel:

    – Heizenergiebedarf in Wohngebäuden sinkt erstmals seit 2015 wieder und erreicht das Niveau von 2010

    – Heizausgaben steigen durch höhere Heizenergiepreise um 2,4 Prozent

    – Wärmere Winter waren wichtigste Ursache für Rückgang von CO?-Emissionen zwischen 2010 und 2019

    Rückgang der CO?-Emissionen im Gebäudesektor muss beschleunigt werden, um Klimaziele zu erreichen

    Förderung von energetischer Sanierung und erneuerbaren Energien sollte weiter vorangetrieben werden

    Es wird ueberhaupt nicht gesagt das Anstrengungen mit Waermedaemmung umsonst sind, nur das Energiesparen eine Sache der langen Atem ist, auch mit Waermedaemmung.

    Es ist wahr das zwischen 2010-2019 die Winter insgesammt waermer und „natuerliche“ Einsparungen damit groesser waren als die von menschliche Hand erreichte Einsparungen. Aber daraus kann mann ueberhaupt nicht schliessen das Waermeeindaemmung umsonst ist. Im Gegenteil!

    Die Wahrheit ist das uns die konventionelle fossile Brennstoffe langsam ausgehen und das unabhaengig von der Klimaproblematik, sowieso gesparrt werden muss. Das Ziel ist um ein Heizungssystem zu erreichen mit stark isolierte Wohnungen und elektrische Waermepumpen aus erneuerbare Energie und so unabhaengig zu werden von immer knapper werdende fossile Brennstoffen. Energieautarkie soll immer eine patriotische Zielsetzung sein.

    „Allein China und Indien bringen es zusammen auf 50 Prozent!“

    Auch China hat sich letzte Woche verpflichtet CO2-neutral zu sein im 2060 (EU 2050).

    Europa und China werden die Technologieen und Produkten haben womit sie die Weltmaerkte im Energiebereich erobern koennen. Leuchtendes Beispiel ist Daenemark das die Energiwende sehr serioes nimmt und mit Vestas und Oersted zwei grosse neue Industrieen hat, womit das Land einer der reichsten ist in Europa. Fuer Daenemark hat die Energiewende nicht geschadet, im Gegenteil.

  43. Die Mehrheit wählt nun mal grün, links und spd, dafür werden alle den Preise zahlen müssen, ab 2021 steigen Kraftstoff, Heizeöl, Gas und Sozialbeiträge.Die Bestätigung kommt 2021 zur Bundestagswahl. Deutschland lässt sowieso alles in China herstellen.

  44. @Tomaat

    Entscheidend ist die Feststellung der Studie und des Umweltbundesamtes, daß die Wärmedämmung so gut wie nichts dazu beigetragen hat, die CO2-Emissionen von Wohngebäuden zu senken, trotz eines gigantischen Kostenaufwands. Das Ganze ist ziemlich widersinnig, denn wenn die Winter wegen des Klimawandels immer wärmer werden, wird weniger geheizt, weshalb auch weniger Energie über die Außenwände entweichen kann. Die Wirksamkeit der Gebäudesanierung nimmt also infolge der Erderwärmung ab, während die Kosten dieselben bleiben. Ergo: Die Effizienz der Maßnahme sinkt! Für Mieter heißt das: Sie müssen nach einer Sanierung deutlich höhere Mieten bezahlen, sparen aber kaum Heizkosten. Unter dem Strich also eine deutliche Mehrbelastung!

    Richtig wäre es, den Dämmwahn zu stoppen, wie es die FDP will, und nicht den Irrweg beschleunigt fortzusetzen, wie das linke DIW in seiner Studie fordert.

    Die Wahrheit ist das uns die konventionelle fossile Brennstoffe langsam ausgehen und das unabhaengig von der Klimaproblematik, sowieso gesparrt werden muss.“

    Die Story von den zur Neige gehenden fossilen Brennstoffen ist uralt. Schon Anfang der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts prognostizierte der Club of Rome, daß bis zum Jahre 2000 alle Rohstoffe auf der Erde aufgebraucht sein werden. Was daraus geworden ist, wissen wir. Gegen Sparen und Autarkie habe ich gar nichts, es muß aber auf vernünftiger Weise geschehen. Würde Deutschland nicht aus der Kernenergie aussteigen, stünde genügend preiswerte, CO2-freie Energie zur Verfügung und wir könnten uns die Debatte über die kostspielige Wärmedämmung in Deutschland sparen!

    Auch China hat sich letzte Woche verpflichtet CO2-neutral zu sein im 2060 (EU 2050).“

    Und gleichzeitig exportiert China Kohlekraftwerke in die Dritte Welt, verlagert die CO2- Emissionen also in andere Länder, um die eigene Kohle zu verkaufen und selbst als Saubermann dazustehen. Übrigens: China will das Ziel Klimaneutralität nicht zuletzt durch den massiven Ausbau der Kernenergie erreichen.

    https://www.focus.de/politik/experten/gastbeitrag-von-gabor-steingart-planungen-fuer-akw-laufen-weltweit-vor-allem-in-china_id_12293569.html

    Dänemark profitiert von seiner geographischen Lage. Umschlossen vom Meer und verwöhnt vom ständigem Wind ist das Land ein idealer Standort für Windenergie. In Deutschland sind die Bedingungen weniger günstig. Die Frage ist auch, ob man mit den neuen Technologien tatsächlich den Weltmarkt erobern kann oder ob die für viele Staaten gerade in der Dritten Welt nicht viel zu teuer sind im Vergleich zu konventionellen Energieträgern wie Kohle und Gas.

    Die Energiequelle der Zukunft ist für mich die Kernfusion – unerschöpflich, preiswert und emissionsfrei!

  45. Bedenke 8. Oktober 2020 at 12:39
    Simmt, um das Ergebnis vorweg zu nehmen.
    und ich habe genau das Studiert, derartige Dinge zu berechnen.
    ………………………………..
    ……………………………….
    Amortisierung: Wandsanierugndkosten / 300 40000 = 133 Jahre

    In 133 Jahren ist die Wärmdämmung durch die Einsparungen bezahlt.

    Eine Wärmedämmschicht hat eine Lebensdauer von etwa 30 Jahren. Alle 30 Jahre wird eine neue Dämmschicht benötigt. ……………………..

    #####

    Danke für die detailiierte Berechnung , die auch meine Überlegungen und privaten Abschätzungen, schon vor Jahren durchgeführt , bestätigt ( s.o. 8.10.20/ 11.44 h ) .
    Fazit : die Außenwanddämmung erzeugt alle paar Jahrzehnte eine Menge teuren Sondermüll , der entsorgt werden muß und ist gesundheitlich und energetisch äußerst fraglich und betriebswirtschaftlich nicht rentabel und für evtl. vorhandene Mieter
    von großem Nachteil .

  46. Meteorologen – und weitere mit Vernunft begabte Leute – wissen, dass nur das Wettergeschehen in einer definierten Region und in einem Zeitraum von mindestens 30 Jahren Klima genannt werden kann.
    Welt-Klima ist ein Oxymoron, ein sich selbst widersprechender Unsinn (etwa wie schwarzer Schimmel oder weißer Rappe).
    Ein vom Bunten-Tag beschlossenes Klimagesetz gilt daher nur für die Bunte Republik.
    Wer aber meint, das Klima in allen möglichen Weltregionen beeinflussen, ändern oder „schützen“ zu können, denkt eindeutig rechtsradikal: Am deutschen Klima soll das Weltklima genesen.

  47. Das zu der Erkenntnis nur ein Gutachten notwendig sein soll, ist mehr als schlicht.
    Die Erkenntnis nämlich, dass dieser „Mist“, von GRÜNEN und anderen Ökologen postuliert, „nichts bringt“, erhält man, wenn man sich einen Rest gesunden Menschenverstandes erhalten hat.

  48. Vor fünf Jahren musste ein Mitarbeiter wegen Scheidung seine Wohnung verlassen. Er bezog „vorübergehend“ Quartier in meinem Gartenhäuschen (WC, Dusche, Strom und Wasser vorhanden).
    Dänisches Holzhaus auf massivem Betonfundament, 45 mm Bohle, Spitzdach. Drei Fenster und die halbe Tür einfach verglast. Der Fußboden wurde mit einer Lage Steinwolle isoliert. Bedingt durch das Spitzdach hängten wir die Decke mit Profilholz ab. Darauf wurde eine Lage Steinwolle gelegt. Wände sind nicht isoliert. Bestehen nur aus den Brettern.
    Geheizt wird mittel Propangasherd. I.d.R. reicht eine Kochflamme. Ansonsten öffnet er die Backofentür. Berücksichtigt werden sollte, dass diverse Belüftungslöcher vorhanden sind. Ein ganz leichter Zug besteht eigentlich immer.
    Im Sommer ist es allerdings etwas stickig, wenn die Sonne drauf brennt. Holzhäuschen halt. Im Winter ist der Backofen völlig ausreichend.
    Ich werde den guten Mann nie wieder los. 🙂

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