Neues Buch von Martin Lichtmesz

Ethnopluralismus – ein wichtiges Konzept!

Was ist „Ethnopluralismus“? Ein Begriff, der oft verwendet wird. Man hört ihn bei Martin Sellner, liest ihn bei konservativen Autoren. Immer wieder greifen Linksextreme in Medien und Politik diesen Begriff an, um der AfD und dem freiheitlichen Lager zu schaden. Doch was steckt denn überhaupt dahinter als Konzept?

Martin Lichtmesz, Edelfeder der „Neuen Rechten“, beantwortet diese Frage in seinem neuen Buch: „Ethnopluralismus – Kritik und Verteidigung“ heißt diese wichtige Publikation, die seit heute von Götz Kubitscheks Antaios-Verlag ausgeliefert wird.

Wörtlich bedeutet Ethnopluralismus „Völkervielfalt“. Gemeint ist ein politisches Programm, über dessen Inhalt es aber unterschiedliche Ansichten gibt. Lichtmesz untersucht alle Ansichten, die geläufig sind und schafft somit die einzige Einführung überhaupt.

Er selbst versteckt sich aber nicht hinter den zahlreichen Autoren, die er porträtiert und deren wichtigste Aussagen er auf den Punkt bringt. Er selbst vertritt ebenso ethnopluralistische Einstellungen. Für den in Wien lebenden Schriftsteller und Gegenaufklärer ist Ethnopluralismus jene Weltanschauung, die das Nationsein und das Volksein als ein bewahrenswertes Gut betrachtet.

Aus der realexistierenden Völkervielfalt heraus wird daran gearbeitet, politische Standpunkte abzuleiten, die diese Völkervielfalt bewahren können. Natürlich ist genau dies der Alptraum der rotgrünen Einheitsfront, die alle Völker und Kulturen abwerten wollen! Zumindest die „weißen“…

Lichtmesz grenzt den Ethnopluralismus scharf gegen jede Form von Rassismus ab. Als Ethnopluralist billigt er allen Völkern und Nationen gleichermaßen das Recht auf Selbsterhalt und Nationalstolz zu. Den großen wie den kleinen. Den europäischen wie den fremden. Lichtmesz stellt das Selbstbestimmungsrecht der Völker heraus. Und zwar gegenüber Angriffen wie Machtansprüchen von außen.

Alleine das reicht aus, dass Ethnopluralisten angefeindet werden. Denn aufgrund des ethnopluralistischen Empfindens lehnt Lichtmesz die Besiedlung Europas mit Afrikanern und anderen Nicht-Europäern ab. Der Versuch, fremde Völker gegen den Willen der Einheimischen gezielt anzusiedeln, bewertet er als Übergriff.

Demgegenüber plädiert Lichtmesz für Grenzen, so dass eine friedliche Kooperation der Völker gelingen kann. Damit wertet er Völker und Kulturen nicht ab. Aber in ihrer Besonderheit gilt es ja eben gerade, sie zu erhalten, zu bewahren!

Lichtmesz legt nicht nur eine kluge Streitschrift vor. Nein. Das Buch „Ethnopluralismus“ ist weit mehr als das. Es ist die einzige gültige Einführung in das politische Konzept der Völkervielfalt. Wenn man es liest, spart man sich die Lektüre zig anderer Bücher.

Denn Lichtmesz gelingt es famos, die wichtigsten Freunde und Feinde des ethnopluralistischen Ansatzes zusammenzufassen und zu porträtieren. Unterm Strich ist das Buch daher unumgänglich für alle, die sich mit Fragen der Identität, Migration, Islamisierung oder auch Gesellschaftsspaltung auseinandersetzen. Ob man dem Autor nun zustimmen mag oder nicht. Man muss es gelesen haben, wenn man fortan auch nur ansatzweise über „Ethnopluralismus“ und Völkervielfalt mitdebattieren möchte.

Bestellinformation:

» Martin Lichtmesz: „Ethnopluralismus – Kritik und Verteidigung“ – hier bestellen