Ein Boot mit 72
Ein Boot mit 72 "Flüchtlingen" an Bord ist in den Hafen von Los Cristianos (Gran Canaria) geschleppt worden.

Von GUNTHER | Als 1453 Konstantinopel an die Osmanen fiel, stand auch der Süden der iberischen Halbinsel unter der Kontrolle der Mauren. Deren Herrschaft konnte, ebenso wie die Kontrolle des Emirates von Sizilien und des Emirates von Bari über Süditalien im 12. und 13. Jahrhundert, nach einem sich über mehrere Jahrhunderte hinziehenden Kampf 1492 gebrochen werden. Den Bewohnern Südosteuropas stand das alles noch bevor.

Auch heute stehen die südlichen Ausläufer unseres Heimatkontinentes unter dem Druck fremdländischer Eindringlinge. Das Südosteuropa mit der Balkanroute einem mal stärkeren, mal schwächeren Invasionsdruck ausgesetzt ist, ist ebenso hinlänglich bekannt, wie die massive Einwanderung von Goldstücken über Malta und Italien. Auch Spanien, besonders seine nordafrikanischen Enklaven Ceuta und Melilla, ist ein beliebtes Ziel meist schwarzafrikanischer Einwanderungswütiger.

Doch nun sind auch die kanarischen Inseln, beliebtes Urlaubsziel vieler Europäer und wichtiger Erzeuger von Früchten und Gemüse, in das Visier der meist schwarzafrikanischen Neubürger geraten. 2006 erreichte diese Entwicklung ihren vorerst traurigen Höhepunkt mit einem Höchststand von über 30.000 geschenkten Menschen. Die Zahl der Glücksritter konnte durch Patrouillen der Küstenwache, konsequente Abschiebung und Unterstützung Marokkos bis Mitte der 2010er Jahre auf einen niedrigen dreistelligen Betrag reduziert werden.

Doch nun ist diese Zahl drastisch gestiegen. Über 2000 Alimentierungssuchende sind bis September diesen Jahres auf den Inseln angekommen. Die Nerven liegen blank. Die über 10.000 ins gelobte Land Geflüchteten proben derweil den ein oder anderen Lageraufstand in teils luxuriösen Hotelanlagen. Die Angst vor Abschiebung und die Erkenntnis, dass in Europa wohl nicht nur Milch und Honig fließen, sind dabei offenbar die Haupttriebfeder.

Haben wir also ein zweites Moria zu erwarten? Das bleibt abzuwarten. Aber die Zeichen stehen auf Sturm. Griechenland und Italien stehen unter massivem Druck aus dem Süden. Spanien, dass sich in den letzten Jahren vom Ansturm der Flüchtilanten erholen konnte, droht nun möglicherweise in eine neue Krise zu schlittern. Fest steht, der weiche Bauch der geschliffenen Festung Europa steht unter Beschuss. Ein großer Ansturm ist freilich weder Italien, noch Spanien oder Griechenland zuzumuten. Doch ein Weiterreichen der ungebeten Gäste kann auch nicht die Lösung sein.

Da Remigration und Abschottung, ganz zu schweigen von tatsächlicher Fluchtursachenbekämpfung, vorerst ausfallen und uns die Coronamaßnahmen nicht nur sprichwörtlich einen Maulkorb verpasst haben, müssen wir wohl oder übel vorerst die bittere Pille schlucken. Doch auch, wenn hier und da so manche Einschränkung immer stärker wird, gilt es von unseren demokratischen Rechten Gebrauch zu machen.

Wiedersprechen Sie bei Freunden, Familie und Bekannten, aber auch in Kommentarspalten, der Mär von den armen Frauen und Kindern, die vor Krieg und Verfolgung ins nächst sichere Deutschland fliehen. Suchen Sie sich glaubwürdige Quellen und informative Aufklärer (im Idealfall werden Sie selbst einer) und nicht zuletzt sollten Sie sich bei den nächsten Wahlen sehr gut überlegen, wer Ihre Stimme verdient.

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36 KOMMENTARE

  1. ZITAT;“….Ein großer Ansturm ist freilich weder Italien, noch Spanien oder Griechenland zuzumuten. Doch ein Weiterreichen der ungebeten Gäste kann auch nicht die Lösung sein….“
    ZITAT ENDE

    Ich möchte endlich einmal wirklich „unschöne Bilder“ außerhalb des Inlands sehen, und zwar an den Grenzen. Wer wird der nächste oder die nächste Unschuldige sein, die geköpft wird? Auf diesen Nenner muss es man einmal bringen. Lieber unschöne Bilder außen, als unschuldige Menschenopfer innen!

    Schuld sind es die herrschenden Politiker, sie opfern unschuldige Menschen, um sich als „human“ darzustellen. Ein Irrsinn und menschenunwürdig dazu.

  2. A. von Steinberg 17. Oktober 2020 at 15:43
    ZITAT;“….Ein großer Ansturm ist freilich weder Italien, noch Spanien oder Griechenland zuzumuten. Doch ein Weiterreichen der ungebeten Gäste kann auch nicht die Lösung sein….“
    ZITAT ENDE

    Ich möchte endlich einmal wirklich „unschöne Bilder“ außerhalb des Inlands sehen, und zwar an den Grenzen. Wer wird der nächste oder die nächste Unschuldige sein, die geköpft wird? Auf diesen Nenner muss es man einmal bringen. Lieber unschöne Bilder außen, als unschuldige Menschenopfer innen!

    Schuld sind es die herrschenden Politiker, sie opfern unschuldige Menschen, um sich als „human“ darzustellen. Ein Irrsinn und menschenunwürdig dazu.

    Es gab in Italien Zeiten, da wurden solche „unschönen Bilder“ dezent durch die süditalienischen und kalabrischen „Familien“ geregelt, so dass selbst die „Nexer“ es kapierten.
    Wenn nun selbst die erwähnten „Familien“ vor dem Ansturm der Primitivhorden kapitulieren, kann das eigentlich als Alarmzeichen gewertet werden, dass gewaltig was aus dem Ruder läuft.

  3. Warum eigentlich „Fluchtursachenbekämpfung“?

    Die Bedingungen für eine „nachhaltige“ (wie ich den Ausdruck hasse:-) Entwicklung sind seit Millionen von Jahren für alle gleich und waren es auch während der letzten 1.400 Jahre. Wenn also jemand etwas nicht gebacken kriegt, ist er selber schuld und die Natur regelt es schon selbst…

    Helfen WOLLEN – OK. Helfen MÜSSEN? Wieso?

  4. ZU:
    Das_Sanfte_Lamm 17. Oktober 2020 at 15:50
    ———————————————————-

    Sehr gute Ergänzung!
    Man könnte (leider nur ein theoretischer Ansatz!) die unproduktive offizielle Grenzbewachung leicht umändern in eine forcierte voll-demokratische Bewachung durch bewaffnete Bürgerwehren. Ich prognostiziere, dass innerhalb von 14 Tagen kein Boot mehr anlanden würde, da sich das schnell bei den Schleusern und den potentiellen (durchweg unberechtigten) Asylforderern rumsprechen würde.

    Über die Aufnahme von Eindringlingen dürften eigentlich keine Politiker entscheiden, denn sie tragen nicht die Lasten und Gefahren, die davon ausgehen.

  5. Nach dem Wett-erbericht die Asyl-wett-vorhersage für Sonntag den …

    Berliner Zeitung
    Weniger Asylberwerber kommen

    Vienna At
    Polizei griff 24 Geschleppte im Bezirk Mistelbach auf
    https://www.vienna.at/polizei-griff-24-fluechtlinge-im-bezirk-mistelbach-auf/6777806

    Sächsische Zeitung
    100 Flüchtlinge in Deutschland gelandet

    Die ersten der rund 1.500 Flüchtlinge, deren Aufnahme die Bundesregierung nach dem Brand* im griechischen Camp Moria zugesagt hatte, sind angekommen.

    *Brandstiftung

    Die Dekadenz zeigt im Zerfall eine letzte Ahnung,
    wie gross etwas war.

  6. Eine echte Fluchtursachenbekämpfung ist unmöglich, solange die Auswanderungsländer bevölkerungsexplosiv bleiben. Eine dauerhafte, umfassende Aufnahme des Geburtenüberschusses muslimischer und/oder afrikanischer Länder ist genauso unmöglich. Die Europäer müssten sich klar machen, dass 1. ein Weiterreichen der unbestellten Lieferung an Nachbarländer keine Lösung ist, auch wenn Merkelland es vielleicht verdient hat, dass es 2. einen strikten, gesamteuropäischen Zusammenhalt in der Abwehr der Migranten geben muss und dass 3. die eigentliche Gefahr nicht von den kriminellen, sondern von den muslimisch sozialisierten und überzeugten Eroberern ausgeht. Die Islamverbände sind weit gefährlicher als einzelne Verbrecher, ja, selbst als kriminelle Clans. In D, aber auch anderen, westeuropäischen Ländern, schreiten die Muslime als Opfer einher. Sie kennen nicht notwendig die ganze, groteske, identitätslinke (der Ausdruck stammt von der realitätsbezogenen Migrationsforscherin Sandra Kostner) Ideologie, aber sie nutzen sie erfolgreich. Sie schweigen, wenn ein eritreischer, muslimischer Psychotiker in Frankfurt einen achtjährigen, einheimischen Jungen vor einen Zug „schubst“. Dafür krakeelen sie um so lauter und fordern eine „radikale Entnazifizierung der deutschen Gesellschaft“, wenn ein deutscher, religiös unauffälliger Psychotiker in Hanau neun Migranten erschießt – übrigens auch die eigene Mutter, die jedoch schon wenig später nicht mehr den Opfern zugeordnet wurde. War ja nur eine Einheimische und noch dazu die, je nach Geschmack, schizophrenogene oder kriminogene Mutter. Dieses höchst einfache Spielchen bestätigt jedem sein/ihr Weltbild, der/die den Qualitätsmedien glaubt, dass die Deutschen die Tätergruppe und die Migranten die Opfergruppe seien. Erst, wenn Europa aufhört, sich auf Schuldkulte gegenüber dem metaphysischen Opfertum der Menschen mit Migrationsfordergrund einzulassen, ist an eine Abwehr überhaupt zu denken.

  7. .
    .
    UNERTRÄGLICH…..
    .
    Jeder daher gelaufene illegale Asylant darf in DE eine erfundene Geschichte erzählen die ihm geglaubt wird und somit sich nach DE rein klagen..
    .
    Das schlimme daran.. die dt. Gerichte glauben diesen Geschichten und der deutsche Steuerknecht muss lebenslang für diese Illegalen zahlen.
    .

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    ASYLPOLITIK
    .
    Greifswalder Gericht darf Sklavin nicht abschieben

    .
    Eine Frau aus Mauretanien beantragt Asyl, weil sie in der Heimat einem Sklavenstamm angehört. Dass sie dennoch abgeschoben werden sollte, bemängelte jetzt das Bundesverfassungsgericht.

    .
    Eine Asylbewerberin aus Mauretanien, die nach eigenen Angaben einem „Sklavenstamm” angehört, hätte nicht einfach so abgewiesen werden dürfen. Das Bundesverfassungsgericht gab einer Verfassungsbeschwerde der Frau statt, diese sei „offensichtlich begründet”, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte. (Az. 2 BvR 854/20)
    .
    Die Frau, die seit 2016 in Deutschland ist, gehört dem Volk der Peul an. Nach der Abweisung ihres Asylantrags hatte sie vor dem Verwaltungsgericht Greifswald geltend gemacht, dass sie als Frau ohne Papiere, Schulbildung und Familie in ihrem Heimatland nur überleben könne, indem sie wieder als Sklavin in einem Haushalt arbeite.
    .
    Damit hätte sich das Verwaltungsgericht auseinandersetzen müssen, entschieden die Karlsruher Richter. Aus den Quellen, auf die sich die Klägerin berufe, ergebe sich, „dass Angehörige ehemaliger ‚Sklavenstämme‘, besonders Frauen, in Mauretanien nach wie vor von extremer Armut und einem existenzbedrohenden Ausschluss aus der Gesellschaft betroffen sind”. Damit könne sich eine Abschiebung in das Land im Nordwesten Afrikas verbieten. Über das Schicksal der Frau muss nun erneut in Greifswald verhandelt werden.
    .

    https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/greifswalder-gericht-darf-sklavin-nicht-abschieben-1441035510.html
    .

    https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-2bvr854-20-substantiierter-vortrag-sklaverei-herkunftsstaat-aufklaerung-gerichte-asyl/

  8. Da präsentiert sich Jürgen Kasek (Pädophile Grüne) bei Twitter ( https://pbs.twimg.com/media/EV5zo9fXkAU-EP-?format=jpg&name=large ) als „Antifaschist“ und übersieht doch dabei glatt die brauen Wurzeln seiner roten Grünen:

    Beispiel 1 | Gründungsmitglied Grüne:
    Werner Vogel (geb. 8. Oktober 1907 in Offenbach am Main; gest. 26. November 1992 in Mettmann) war ein deutscher Politiker der Grünen. Werner Vogel engagierte sich in der Bismarckjugend, dem Jugendverband der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP). Er studierte Rechtswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg und wurde 1927 im Corps Hasso-Nassovia aktiv. …… Vogel war in der Zeit des Nationalsozialismus bereits sehr früh ein aktives Mitglied der SA und wurde 1938 auch Mitglied der NSDAP, deren Mitgliedschaft er 1933 beantragt hatte. 1938 kam er als Beamter ins Berliner Reichsministerium des Inneren. 1939 wurde er als Leutnant eingezogen und kam an die Ostfront, wo er 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft geriet ….. Nach seiner Pensionierung wurde er frühes Mitglied der 1980 gegründeten Partei Die Grünen. Bereits im Gründungsjahr der Bundespartei kandidierte er bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1980 und der Bundestagswahl 1980. In einem Wahlwerbespot spielte er einen Großvater, der seiner Enkelin tote Fische am Rheinufer damit erklärt, dass „die Industrie das Rheinwasser vergiftet hat.“ Die Grünen verfehlten den Einzug in beide Parlamente; Vogel wurde jedoch in den Landesvorstand der NRW-Grünen gewählt. ….. Am 24. und 25. September 1983 wurde im Emmaus-Zentrum auf dem Dachsberg in Kamp-Lintfort ein Kinder- und Jugendkongress ausgerichtet, bei dem es besonders um das Thema Sex mit Kindern ging. Organisiert wurde der Kongress von Vogel. Nach Informationen der Welt und des Bayernkuriers wurde dieser Kongress vom Grünen-Parteivorstand NRW finanziert …… Vogel hatte bereits 1981 auf einer Klausurtagung in Altenmelle dem NRW-Landesvorstand Auskunft über seinen Lebensweg einschließlich seiner Mitgliedschaften in SA und NSDAP gegeben ….. Als die Grünen 1983 in den Bundestag einzogen, wurde Werner Vogel über die Landesliste Nordrhein-Westfalen gewählt. Er hätte als Alterspräsident die Eröffnungsrede und damit die erste Rede eines Abgeordneten der Grünen im Deutschen Bundestag halten sollen. Weil einige Parteifreunde seine sexuelle Vorliebe für Kinder kannten, drängten prominente Grüne, u. a. der Bundesgeschäftsführer, Lukas Beckmann, Vogel dazu, auf den Auftritt als Alterspräsident des Bundestages zu verzichten. Außerdem war durch eine Indiskretion Vogels NS-Vergangenheit nun auch im Bundeshauptausschuss der Grünen bekannt gemacht worden.
    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Vogel_(Politiker)

    Beispiel 2 | Gründungsmitglied Grüne:
    Baldur Springmann (geb. 31. Mai 1912 in Hagen; gest. 24. Oktober 2003 in Lübeck) war ein deutscher ökologischer Landwirt, Publizist und Politiker des rechtsextremen Spektrums mit völkischem Hintergrund ….. Später war Springmann Leutnant bei der Schwarzen Reichswehr, Mitglied beim Stahlhelm sowie Jugendbetreuer beim Reichsnährstand. Zudem war er Mitglied der SA bis März 1934, der SS und ab 1939/40 der NSDAP mit der Mitgliedsnummer 7433874 …. 1978 Gründungsmitglied der Grünen Liste Schleswig-Holstein und im Januar 1980 der Partei Die Grünen
    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Baldur_Springmann

    Soll ich mal noch mehr Lebensläufe lesen? 🙂


  9. .
    .
    „Und Sie werden kommen
    .
    über das Meer,
    .
    wie die Heuschrecken,
    .
    aber es werden keine Tiere sein.“

    .
    Nostradamus
    .
    .

  10. „Widersprechen Sie bei Freunden, Familie und Bekannten, aber auch in Kommentarspalten, der Mär von den armen Frauen und Kindern, die vor Krieg und Verfolgung ins nächst sichere Deutschland fliehen.“

    Sinnlos in unserem Kreis. Wir sind froh wenn wir mal hier im Osten zu passenden Gelegenheiten mit „normalen“ Leuten reden können. Afrika wächst jedes Jahr um über 30 Mio. (da sind die Sterbefälle schon abgezogen). Die haben das Potenzial in Deutschland bis 2050 die Mehrheit zu bilden. Andere große Gruppen aus Arabien und sonstwo her werden dann die nächstgrößeren Gruppen bilden. Natürlich in einer funktionierenden Gesellschaft, ganz klar.

    Immer wenn ich Montags auf youtube PEGIDA verfolge und das Geplärre und Gepfeife im Hintergrund höre, dazu noch kommt das ein Politiker namens B. mit bei der Antifa steht und sich über das Pfeifen freut, komme ich zu der Einsicht das nur wenig Hoffnung besteht unbeschadet aus dem Teufelskreis herauszukommen. Da freut sich die Antifa in Dresden das in ihren Reihen ein Politiker steht, der genau für die Politik steht gegen sie heute kreischen und es stört diese Antifa nicht. Wenn dann der Spaziergang durchgeführt wird stehen sie da und schreien „In 10 Jahren seid ihr tot“. Kann sein, aber in 15 Jahren wird es in D schon bedenklich ruhig und still werden. Wenn dann die One-World-Orgie hier in D ohne die Antifa und ohne den Normalbürger losgeht, wenn dann ein genügend buntes Leben sich hier ausbreiten wird (man vergleiche nur die Meldungen der letzten Tage (Pforzheim, Frankreich etc.)), wird es spannend. Naja, wenn dann jeweils 50 dieser Typen einen Traktor ersetzen müssen, weil ihre geliebten Altparteien alles abgeschaltet haben dürfte es sehr ruhig werden. Aber, vllt. auch nicht schlecht – in 15…20 Jahren sind viele der heute aktiven Politik-Schwätzer am Beginn des Rentenalters und ich denke das wird sehr ungemütlich – nein nicht wegen der Rente – wegen des täglichen Aushandelns des Zusammenlebens.

  11. Ich vertrete überall meine Meinung und versuche die Leute aufzuklären.
    Was sind denn das Flüchtlinge die kommen? Überwiegend junge kräftige Männer mit perfektem Haarschnitt und gepflegter moderner Kleidung. Sehen so Schutzsuchende aus? Merkel hat ein Heer von Ausländern einwandern lassen, welche sie gegen das deutsche Volk einsetzen kann.

  12. Drohnenpilot 17. Oktober 2020 at 16:35

    „Greifswalder Gericht darf Sklavin nicht abschieben
    .
    Eine Frau aus Mauretanien beantragt Asyl, weil sie in der Heimat einem Sklavenstamm angehört. Dass sie dennoch abgeschoben werden sollte, bemängelte jetzt das Bundesverfassungsgericht.“

    Ich möchte dazu sagen,wenn diese Geschichte stimmt,würde ich dieser Frau
    Asyl gewähren.
    Kein Mensch sollte unter solch rechtlosen Bedingungen leben müssen,
    und sier gehört ja auch nicht zu diesen Hunderttausenden,von fordernden,ungehobelten
    Männern,die unseren Genpool auffrischen sollen,egal ob die Deutsche Frau will,
    oder nicht !

  13. Ohnesorgtheater 17. Oktober 2020 at 16:44
    Wo leben wir hier?

    Wo ist sie geblieben die vielgelobte Demokratie?

    Kein Raum der AfD: Berliner Veranstalter-Ehepaar unter Beschuss – Gegner stürmen Hotel

    Ich kenne das von Duisburg. In dem Restaurant, in dem die AfD einen Stammtisch abhielt, wurden Scheiben eingeschlagen und der Bürgersteig besprüht, bis der Wirt aufgab. Einem Zahnarzt, der dem Vorstand der AfD in Duisburg angehört, wurde das Haus in dem die Praxis ist, ebenfalls mit Farbe beschmiert. So lange die Antifa öffentliche Gelder erhält, darf man wohl davon sprechen, dass sie die Außendienstmitarbeiter der Regierung sind.

  14. Die Tage war zu lesen, „es ist nicht fünf vor zwölf, es ist zwölf.“ Ach so, das bezug sich auf diese schreckliche neue Krankheit, die 95% der medialen Aufmerksamkeit der Bürger beansprucht. Sehr praktisch.

  15. Merkel hat alle eingeladen. Es kommen nur die faulen, kriminellen und sonstiger Abfall. Schaltet einfach den Magneten aus. Es kommen doch nur wegen Geld alle nach Deutschland. Durch viele Länder reisen und sich dann Deutschland für Asyl aussuchen geht nicht. Schaut mal in die Asylvorschriften. Verfolgt sich 90 % ohnehin nicht. Darum kein Geld für illegale ausgeben. Nur so kommt keiner mehr.

  16. A. Von Steinberg
    Über die Aufnahme von Eindringlingen dürften eigentlich keine Politiker entscheiden, denn sie tragen nicht die Lasten und Gefahren, die davon ausgehen.“
    *****************
    Danke! Sehr gutes Argument. Es gibt eben zweierlei Arten von Demokratie. Das war offensichtlich nicht einmal Plato klar.

  17. Freidenker
    Einem Zahnarzt, der dem Vorstand der AfD in Duisburg angehört, wurde das Haus in dem die Praxis ist, ebenfalls mit Farbe beschmiert.“
    *************************
    Hat es dafür Lichterketten gegeben, oder“ wir halten zusammen “ Aufrufe? Aber Zahnarzt plus AfD Vorstand, das ist schon ein bißchen viel Unbeliebtheit auf einmal.

  18. eure Armen

    Heute ist Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut .
    Die weltweite Armut ist wirklich ein großes Problem und es wird zum Glück schon viel dagegen getan.
    Nur unsere rotgrünen Deutschlandhasser missbrauchen dies Thema für ihr „alle-rein“.
    RedHolocaust100Mio.
    Das ist GEZirnwäsche.

    Wenn jemand wirklich die weltweite Armut reduzieren möchte, muss Hilfe zur Selbsthife vor Ort geleistet werden.
    Wenn jemand das Ziel hat, Deutschland, unser Sozialsytem, unsere Verfassung (Scharia…) zu zerstören, dann ist es zielführend, halb Kalkutta nach Deutschland zu holen.
    „Unsere“ rotgrünen Deutschlandhasser wollen offensichtlich letzteres (wenn ich sie nach deren Taten beurteile, nicht nach den Worten).

    Wenn die wirklich die Armut reduzieren wollten, würden sie vor Ort Hilfe zur
    Was Deutschland betrifft, würde ich deshalb ehrlicher Weise den Tag umbenennen:
    Deutschland soll Kalkutta werden-Tag

    Ich habe übrigens schon viele Jahre mit diesem Thema zu tun.

  19. @T.Acheles 17. Oktober 2020 at 18:54

    Warum gibt es denn in Afrika Armut?

    Weil die anstatt zu arbeiten nur wild rump.oppen. Bei einer solchen Bevölkerungsexplosion kann es nicht besser werden. Kinder sind dort ein Statussysmbol. Je mehr Kinder, desto mehr Ansehen. Die Mentalität ist eben so. Auch beim Arbeiten ist Afrika etwas anders. Wenn die für einen Tag genug Geld haben, werden die Füße hochgelegt.

  20. eure Armen
    T.Acheles 17. Oktober 2020 at 18:54
    Heute ist Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut.

    Die Tafeln verteilen Essen an „Arme“ in Deutschland.
    Zum einen finde ich es ja gut, dass Essen nicht weg geworfen wird.
    Zum anderen unterstützen sie damit Armutseinwanderung, wenn sie nicht bewußt damit umgehen (s.u. link auf pi).
    Die Tafeln lösen also nicht das Armutsproblem, sondern locken weitere Personen aus Kalkutta nach Deutschland. Damit wird das Problem verlagert und verschlimmert.

    Die GEZirnwäsche unterstützt diese linksextreme, Deutschland zerstörende alle-rein Propaganda, hier z.B.:
    https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Tafeln-in-Schleswig-Holstein-kaempfen-gegen-Armut-und-Corona,tafeln178.html

    Von daher kann es durchaus richtig sein, „gewisse Gruppen pauschal auszuschließen“, was natürlich linksextreme Deutschlandzerstörer zum Rasen bringt:
    http://www.pi-news.net/2018/02/nicht-die-tafel-sondern-die-politik-ist-das-problem/

  21. Drohnenpilot 17. Oktober 2020 at 16:35
    EU – Recht vor NATIONALEM RECHT, so wird immer wieder gesagt. Fraglich für mich, ob das Urteil EUROPÄISCHEM RECHT entspricht. Wird es wohl! Denn die dortigen Robenträger sind schlimmer als in den EU-Mitgliedsländern. Es lebe weiterhin die totale VERARSCHE der Bevölkerungen. Für wie blöde halten die uns eigentlich?

  22. Laut EuGH bekommen die Asylforderer jetzt auch Harz IV, also genau dasselbe, wie jemand, der 40 Jahre gearbeitet hat und durch die Politik von Merkelowa, Altmaier und Scholz arbeitlos geworden ist.
    Das ist doch mal eine Ansage, oder?
    Wann übernimmt diese Stasi-Kanzlette endlich mal ihren angemessenen Namen „Pandora“.

  23. Tafeln sind weder sozial noch nachhaltig
    Vor genau 25 Jahren wurde hierzulande die Tafelbewegung eingeführt. Inzwischen bereichern rund 920 Tafeln die soziale Landschaft. Was sich anhört, wie ein funktionsfähiges Hilfe-System zur Linderung von Not und Armut lässt sich durchaus auch kritisch betrachten.
    https://www.spreezeitung.de/5689/tafeln-sind-weder-sozial-noch-nachhaltig/

    Die Idee mit der TAFEL ist gut gemeint, aber sehr schlecht gemacht. Besser wäre es , wenn mehr Artikel zu reduzierten Preisen im Handel angeboten werden würde.

  24. An Drohnenpilot 16:35

    So „gläubige“ Richter gab es auch schon 1978 in Deutschland.
    Wir waren damals mit unserer Schulklasse beim Amtsgericht, um einen Klagefall zu zu beobachten.
    Der Angeklagte war ein Zigeuner.
    Ihm wurde vorgeworfen, eine teure Armbanduhr geklaut zu haben.
    Zu seiner Verteidigung sagte er, dass er Analphabet sei und die Uhrzeit nicht lesen kann.
    Deshalb wäre es unsinnig für ihn, etwas zu klauen (die Uhr), wenn er es gar nicht gebrauchen (nutzen) kann.
    Genau diese Begründung wurde dann vom Richter für den Freispruch genutzt.
    Ob die Aussage gelogen war, stand überhaupt nicht zur Debatte.
    Das die Uhr auch weiterverkauft werden kann und man dann das Geld für sich nutzen kann, war ebenso irrelevant.
    Und das ist mittlerweile schon 42 Jahre her.
    Die waren damals „vereinzelnd“ schon genau so „gutgläubig“ (dämlich) gegenüber den kriminellen Ausländern, wie heute.

  25. Übrigens: Zu der Überschrift des Artikels:
    Es gibt eine Stelle in der Bibel, da erfleht eine Frau aus Syrien von Jesus Hilfe für ihre kranke Tochter. Erst ignoriert Jesus sie. Als sie gar nicht aufhört zu betteln, sagt er zu ihr: „Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.“
    Mit anderen Worten sagt er, er heile nur die Leute aus seinem Volk.
    Denn er könne nicht allen helfen. Er habe nur „Brot“ für „seine Kinder“, nicht für die anderen.
    Wörtlich sagt er (laut Matthäus): „Es ist nicht schön, das Brot der Kinder zu nehmen und den Hunden hinzuwerfen.“
    Daran sollte sich Frau Merkel mal ein Beispiel nehmen.
    Am Ende heilt Jesus die Tochter der Syrerin („Frau aus Kanaan“) dann doch noch. Aber nur ausnahmsweise aus Barmherzigkeit. In keinem Fall in Form eines Anspruchs.
    So steht es geschrieben, in Matthäus 15,21:
    https://www.bibleserver.com/ELB/Matth%C3%A4us15%2C21

  26. Haremhab 17. Oktober 2020 at 19:02
    @T.Acheles 17. Oktober 2020 at 18:54 Armut

    rump.oppen … Spirale gehört bei mir zu Hilfe zur Selbsthilfe.

    Mentalität … ok, deren Entscheidung. Aber dann bitte dort bleiben und die Sonne genießen und nicht hier bei uns abzocken oder deren Geburtenüberschuß bei uns abladen.

    (ich hatte mehrere Jahre mit Entwicklungshilfe zu tun …)

  27. @ Eistee 17. Oktober 2020 at 21:43
    Übrigens: Zu der Überschrift des Artikels:
    Es gibt eine Stelle in der Bibel, da erfleht eine Frau aus Syrien von Jesus Hilfe für ihre

    Ich habe immer noch manchmal mit christlich-religiösen Menschen zu tun. Und bringe die Stelle dann auch gelegentlich. Es war sogar zwei Evangelisten wichtig die Episode festzuhalten. Mk 7,25 und Matthäus, wie oben erwähnt. Man muss denen das dann Stück für Stück beibiegen. Die Dame in der Bibelstelle ist Griechin, Jesus hört das am Akzent oder Jesus konnte etwas Griechisch. Und Jesus sagt der: „Was wir hier machen, ist in erster Linie für Juden, nicht für Ausländer.“

    Da setzt dann der Herzkasper ein.

    Tja, Leute, Eure Maßstäbe angelegt, da würde sogar Jesus durch den Rost fallen. Der war auch kein ethischer Überflieger, der Herr Jesus.

    @ Eistee, danke noch mal für den Hinweis. Gut, dass Sie die Stelle parat haben. Kommen ja immer wieder mal Leute, die einem was vom barmherzigen Samariter erzählen wollen. Wer mir mit dem Samariter kommt, muß mir die Frage „wer hat das gezahlt, die Dorfgemeinschaft oder der Samariter?“ beantworten.

  28. @ Haremhab 17. Oktober 2020 at 19:02

    @ T.Acheles 17. Oktober 2020 at 18:54

    Warum gibt es denn in Afrika Armut?

    Weil die anstatt zu arbeiten nur wild rump.oppen. Bei einer solchen Bevölkerungsexplosion kann es nicht besser werden. Kinder sind dort ein Statussymbol. Je mehr Kinder, desto mehr Ansehen. Die Mentalität ist eben so. Auch beim Arbeiten ist Afrika etwas anders. Wenn die für einen Tag genug Geld haben, werden die Füße hochgelegt.

    *******************************

    Beachtet werden sollte im Zusammenhang mit der völlig utopischen Hilfe für Afrika mittels Masseneinwanderung nach Europa und besonders Deutschland auch unbedingt, dass die unselige Mercator-Kartenprojektion (https://de.wikipedia.org/wiki/Mercator-Projektion) ein extrem verzerrtes Größenverhältnis zum Beispiel zwischen Deutschland und Afrika wiedergibt.

    In Wirklichkeit ist der gigantische Kontinent Afrika mit seinen ca. 1400 Millionen Einwohnern (die sich bis spätestens 2070 auf 2800 Millionen verdoppelt haben werden!) nämlich fast 65mal so groß wie Deutschland. Einen Eindruck der wahren Größenverhältnisse vermittelt die hervorragende Seite http://www.thetruesize.com, aber jeder kann es auch selbst anhand eines simplen Globus erkennen.

    Am deutlichsten ist die Verzerrung der Proportionen bei der Mercator-Projektion übrigens anhand von Grönland zu sehen, das auf den üblichen Weltkarten zu einer völlig grotesken Größe aufgepumpt wird.

    Man kann davon ausgehen, dass weltfremde und ungebildete Gemüter wie Merkel und ihr Anhang von CDU/CSU bis Linkspartei noch nie etwas von der Mercator-Projektion gehört haben. Die Welt kennen sie bloß ganz naiv aus dem, was ihnen jeden Tag in der Tagesschau und Heute als Hintergründe präsentiert wird:

    https://www.designtagebuch.de/tag/tagesschau/

    https://www.zdf.de/assets/logo-der-heute-nachrichten-102~384×216?cb=1595925411431

  29. Ich habe keinen Bock mehr dafür zu arbeiten und zu zahlen, daß andere ein Leben lang gut versorgt sind ohne sich anstrengen zu müssen.

    Sollen die Bonzen ihre Pensionsfonds opfern um das zu finanzieren.

  30. Haremhab 17. Oktober 2020 at 19:02
    Sehr richtig! Die Afrikaner haben einfach eine andere Arbeitsmoral und Mentalität.
    Ja, Kinder sind dort ein Statussymbol, besonders was die Potenz angeht. Ob dann im Laufe der Zeit einige versterben, weil sie nicht genug versorgt werden konnten, ist dann nicht mehr wichtig. So eine Einstellung als Eltern ist menschenverachtend. Jede Mutter, jeder Vater soll nur so viele Kinder haben, die er ausreichend ernähren kann. So funktioniert Verantwortung und nicht einfach den Geburtenüberschuss nach Buntland ausladen.
    Schon sei Kindheit an wird uns das Märchen von den armen unschuldigen Negern erzählt.

  31. Schon immer haben afrikanische Staaten begehrlich auf die Kanaren geschaut, natürlich nicht, um da irgendwas zu arbeiten, sondern um das Land zu besetzen und auszuplündern. Arbeiten hätten sie auch zu Hause können, die klimatischen Bedingungen sind etwa gleich. Sie haben sich sogar die Mühe gemacht, einen Begründung mitzuliefern, nämlich dass die Kanaren zum Festlandsockel Afrikas gehören und somit ihnen. Wenn man in den 70er-Jahren auf bspw. Fuerteventura oder Lanzarote landete, sah man dort stationierte spanische Militärmaschinen. Wie konkret das Ganze damals schon war, weiß ich natürlich nicht; aber es schien so, als wäre man vorbereitet und noch fähig, etwas gegen einen Angriff zu unternehmen. Inzwischen scheint Europa wieder einen Schritt weiter degeneriert zu sein, sodass die Angreifer ihre Kriegsführung fundamental ändern konnten. Jetzt überfallen sie ihre Wirte auf die Mitleidstour und treffen dabei auf eine Horde meist kinderloser Weiber auf der Suche nach Ersatzbefriedigung. Was da und hier stattfindet, ist nichts Anderes als moderne Kriegsführung unterhalb der Massenvernichtungswaffen.

  32. Statt immer .wieder friede-freude-eierkuchenbesoffen stets aufs
    Neue den roten Teppich für vielfach gewaltaffine Fremdethnien
    aus den Elendsgebieten der Erde auszurollen, sollten die Europäer
    vereint und gerüstet an den Außengrenzen stehen und diese Invasion
    auf Biegen und Brechen abwehren.
    Denn, der Tag ist nicht mehr weit, wo diese Eindringlinge sich stark
    genug fühlen, hier das Ruder auch mit Gewalt zu übernehmen.
    Die Fremdunruhen in Stuttgart. Frankfurt und anderen Städten Europas,
    die muslimischen Ritualmorde, sind ein Vorgeschmack dessen, was uns
    „Ungläubigen“ demnächst blühen könnte.

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