Der Stein des Anstosses ist das übergroße T-Shirt "J'ai une tenue adéquate!" ("Ich habe angemessene Kleidung!"), das bei unpassender Bekleidung in einer Genfer Schule übergestreift werden muss.

Im Mittelalter gab es Büßerhemden, die als „mildeste“ Strafe der Inquisition angesehen werden können. Sie waren unbequem bis schmerzhaft beim Tragen und machten für jedermann sichtbar, dass hier ein reuiger Sünder unterwegs ist.

In etwa diese Funktion dürften auch die „T-Shirts der Schande“ haben, die junge Mädchen in einer Genfer Schule tragen mussten, wenn sie bauchfrei erschienen oder ihr Rock nicht den kompletten Oberschenkel verdeckte. Der FOCUS berichtet:

Die Schule hatte nach den Sommerferien zwei Jungen und zehn Mädchen gezwungen, ein knielanges so genanntes „T-Shirt der Schande“ über als unpassend beanstandete Kleidung zu ziehen, auf dem „Ich trage angemessene Kleidung“ zu lesen war. Als unpassend gelte einem Bericht des schweizerischen Newsportals „Telebasel“ unter anderem bauchfreie Kleidung oder Röcke, bei denen der Oberschenkel zu sehen ist.

Dagegen protestierten nun mehrere hundert überwiegend weibliche Schüler, nachdem eine Mutter die Sache bekannt gemacht hatte. Die Mutter hatte der Schule vorgeworfen, „ihre Macht zu missbrauchen, um junge Mädchen zu erniedrigen, zu demütigen und zu stigmatisieren“. Die Kleiderordnung der Schule nannten die Demonstrantinnen sexistisch.

Kleine Notiz am Rande: Niemanden wird es wundern, dass im Lande der Sprachpolizei, in Deutschland, der Gebrauch des Wortes „sexistisch“ in einem anderen als dem bislang üblichen und „erlaubten“ Kontext sauer aufstößt. In mehreren deutschen Medien, die über die Demo berichten, zum Beispiel hier beim ZDF, wird das Wort „sexistisch“ den ganzen Artikel hindurch immer in Anführungsstriche gesetzt, ein deutliches Zeichen der Distanzierung; bei einem wörtlichen Zitat nutzt man diese Zeichen nur einmal.

Das Thema hat sicher viele weitere brisante Aspekte. Wie ist die generelle Meinung unserer Leser dazu?

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82 KOMMENTARE

  1. Unglaublich. Vielleicht ist es tatsächlich an der Zeit, dass diese degenerierte, weisse Rasse zurückgedrängt bzw. dezimiert wird. Sie hat offenbar ihr Pulver verschossen und kann mit ihren eigenen Errungenschaften und ihrer Welt und ihren Werten nicht umgehen oder gar leben.

  2. Die passende Antwort wäre ein „Miss-Wet-T-Shirt-Contest“ mit nix drunter in der Grossen Pause.

  3. @ erich-m: Wäre ich auch dafür! Mich nervt mehr, wie viele junge Menschen sich wie Prolls und Nutten in der Schule kleiden! Wir müssen nicht jeden Sittenverfall als „Freiheit“ verteidigen!

  4. Die Schule überspannt den Bogen. In Deutschland gilt z.B. das sogenannte „Uberwältigungsverbot“.
    D.h. – die Schule/der Lehrer darf ihre/seine Macht nicht missbrauchen.
    Allerdings sind es nur Richtlinien.
    Solange die Schüler in sauberer Kleidung erscheinen, geht es niemand an.

  5. erich-m
    1. Oktober 2020 at 09:35
    Schuluniform einführen !
    ++++++++++++++++++
    In Thailand sieht man trotz Schuluniform, wer arm und reich ist. Wenn Erstklässler mit einer Uniform rumlaufen, welche auch noch in der 4. und 5.Klasse passen soll, also viel zu groß ist, werden diese Schüler auch stigmatisiert. Trotzdem bin ich auch für eine einheitliche Schulkleidung.

  6. Junge Mädchen in der Pupertät lieben es sich aufreizend anzuziehen. Die Diskussionen hatten wir zuhause auch. Allerdings hätte die Direktorin von mir das Passende erzählt bekommen, wäre das unserer Tochter in ihrer Schule zugestoßen ! Bauchfrei und Hot Pens gab es schon zu meiner Zeit, und niemand hat sich daran gestört. Ich muß dazusagen, daß es auch in den frühen 70ern auch noch keine „Männer“ gab, die unsere Mädchen als Freiwild betrachtet haben !

  7. Privatschule meines Sohnes hatte gute Schuluniformen. Unterteil frei wählbar, Rocklänge bis zu einer Handbreit über dem Knie, oben T-Shirt, Sweatshirt mit Schullogo, mit und ohne Hemdkragen, gab auch schwarze Jacken. Sah nicht unformiert aus, gab viele Optionen.
    Gab’s auch gebraucht und billiger.
    Im Ernst: Was den Mädels heute über die Medien mitgeteilt wird, was schick sei, ist eigentlich nur noch nuttig und extrem billig sexualisiert. Die Jungs kommen dafür als Schwuchteln daher.
    Angefangen bei diesen gräßlichen XXXXXlippen, die jedes Gesicht ordinär machen.

  8. Ich bin ein großer Befürworter der Schuluniform. Und ich bekunde das als ein Liberaler.
    Jungs können sich im Unterricht nicht konzentrieren, wenn bei Koedukationsbedingungen die heranreifenden Mädchen mit ihren Reizen spielen. Das geht übrigens auch einigen Lehrern so. Erinnere mich gerade des Amüsements meiner damaligen Klassenkameradinnen aus der Oberstufe, als eine von ihnen tüchtig ihre Titten in Szene setzte, um aus einer unangenehmen (unterrichtsfachlichen) Fragesituation herauszukommen. Es gelang ihr. Der Lehrer, junger Kerl noch, hatte einen deutlich sichtbaren Ständer. Er war also in „innerer Beruhigung“ gebunden.

  9. Schlimmer als in der DDR, wo Mini-Röcke verpönt und lange Haare unerwünscht waren. Büßerhemden mussten aber nicht getragen werden.

  10. Es ist öffentlicher raum, da muss man sich anpassen, bauchfrei ist gut für auf dem strich, aber in der schule? Sollen die lehrer in jeder pause wixxen gehen?

  11. Was Schuluniformen angeht, erinnern die an KP-Uniformen wie von Kim Jong Un, FDJ oder BDM. IM Erika trägt auch nur solche Kim Jong Un Uniformen, nur in verschiedenen Farben. Ein Sozialismusmerkmal.

  12. Das T-Shirt wird einen tieferen Sinn haben. Z.b. die Verhinderung von islamischen Gruppenvergewaltigungen auf den Schulhöfen und Toiletten. Schließlich hat das bunte Genf den höchsten Ausländeranteil der Schweizer Kantone (etwa 40%). Merke: Wo eine Moschee nicht weit, da der Keuschheitsgürtel nicht fern.

  13. OT

    Warum werden hier nicht die hervorragenden aktuellen Reden der AfD im Bundestag gebracht, z.B. die von Gottfried Curio von heute morgen. Müssen wir dafür tatsächlich auf andere Seiten umsteigen?

  14. Die dafür verantwortlichen Schulleiter und Leerer gehören dafür aus dem Dienst entlassen, ein lebenslanges Berufsverbot muß ausgesprochen werden und für die/den Rädelsführer*In sollte es ein Jahr Gefängnis ohne Bewährung setzen!

    Im Übrigen gehört der ISlam aus Europa entfernt.

  15. Schuluniformen befürworte ich auch.
    Natürlich nach europäischer Sitte, Islamlappen sind verboten.

    Wenn Buxen so kurz sind, daß Schambereich (oder Arschgeweih, oder Bierbauch) hervorquillt, ist das Degenerationserscheinung.

    Die Aktion mit dem Büßerhemd halte ich allerdings für entwürdigend. Das lehne ich ab, darum Schuluniform.

  16. @Der boese Wolf 1. Oktober 2020 at 10:21

    „Was Schuluniformen angeht, erinnern die an KP-Uniformen wie von Kim Jong Un, FDJ oder BDM.“

    Mich erinnert das eher an Schulen in England oder Australien. Da sind solche Uniformen schon üblich gewesen, als es kommunistische Parteien noch gar nicht gab.

  17. Über Geschmack und Mode lässt sich streiten.
    Problematisch in diesem Zusammenhang sind diese so genannten
    „Vorbilder“ aus der Pop-Kultur die Jugendliche verleiten sich unangemessen zu kleiden.
    Wenn sich junge Frauen kleiden wie vom Straßenstrich und junge Männer sich kleiden wie Gangster-Rapper dann läuft etwas ganz schief in unserem Land.
    Ich kann mich daran erinnern dass es mal eine Zeit gab in der die Buben extrem unpassende Jeanshosen trugen. Der Gesäßbereich war fast bis zu den Knien heruntergezogen.
    Das sah aus als ob sie unter Inkontinenz litten.
    Das sah einfach nur besch….eiden aus.
    Und die Mädels lassen sich so regelrechte Donald Duck Lippen aufspritzen.
    Das sieht furchtbar aus. Wer findet so was schön?

  18. Alter Ossi 1. Oktober 2020 at 10:02

    erich-m
    1. Oktober 2020 at 09:35
    Schuluniform einführen !
    ++++++++++++++++++
    In Thailand sieht man trotz Schuluniform, wer arm und reich ist. Wenn Erstklässler mit einer Uniform rumlaufen, welche auch noch in der 4. und 5.Klasse passen soll, also viel zu groß ist, werden diese Schüler auch stigmatisiert. Trotzdem bin ich auch für eine einheitliche Schulkleidung.
    ____________________________________________________________________________
    Das Ganze sollte man auch unter dem Blickwinkel der Gier auf Markenkleidung betrachten.
    Von daher wäre eine einheitliche Kleidung sehr gut für die soziale Entwicklung unser Kinder.

  19. Nicht vergesse: Genf ist die Stadt Calvins und Hauptstadt der strengen, züchtigen Reformierten!

  20. 18_1968 1. Oktober 2020 at 10:25
    Schuluniformen befürworte ich auch.
    Natürlich nach europäischer Sitte, Islamlappen sind verboten.

    Wenn Buxen so kurz sind, daß Schambereich (oder Arschgeweih, oder Bierbauch) hervorquillt, ist das Degenerationserscheinung.

    Die Aktion mit dem Büßerhemd halte ich allerdings für entwürdigend. Das lehne ich ab, darum Schuluniform.

    Im angelsächsischen Raum spielt „Dresscode“ generell eine andere Rolle als bei uns.
    Da konnte es in den USA schon mal vorkommen, dass einem ohne Krawatte selbst ein Inlandsflug verweigert wurde. In Grossbritannien wurden ein Kollege und ich mal von den Anwesenden erstaunt von oben nach unten gemustert, dass wir zu einer Schulung im „Räuberzivil“ erschienen – dort bestand selbst für die Operator im Rechenzentrum Pflicht, Hemd und Krawatte zu tragen.
    Ich kann mich erinnern, wie selbst die IT-Techniker unter dem blauen Kittel ein weisses Hemd und Krawatte trugen, und damit im Doppelfussboden arbeiteten und Kabel verlegten.

  21. Blue02
    1. Oktober 2020 at 10:13

    „Ich bin ein großer Befürworter der Schuluniform. Und ich bekunde das als ein Liberaler.
    Jungs können sich im Unterricht nicht konzentrieren, wenn bei Koedukationsbedingungen die heranreifenden Mädchen mit ihren Reizen spielen. “

    Die Zeiten ändern sich. Ich war in der Schule in einer gemischten Klasse mit einem 50 zu 50 Anteil. Die Mädchen waren attraktiv und wenn wir beim Unterricht eine Sport wählen durften, wählten wir immer Volleyball… Weil die Brüste so schön tanzen.

    Ich kann mich nicht daran erinnern, dass der Unterricht selber auch nur eine Minute darunter litt. Klar, es war eine besonders gute Schule, aber die Mädchen haben uns während dem Unterricht nicht abgelenkt.

  22. Blue02 1. Oktober 2020 at 10:13

    Hahaha, schöne Geschichte, ist was dran.

    Wäre das bei uns damals passiert, wären ein paar Kumpels und ich wahrscheinlich auf die Idee gekommen, auch als Jungs mal im Rock im Unterricht zu erscheinen und wer am Ende des Schuljahres die meisten Verweise für die Nummer kassiert hätte, hätte nen Kasten Bier bekommen. 🙂

    Aber auch ich muss sagen, dass ich (sogar schon zu Schulzeiten) Schuluniformen etwas abgewinnen konnte. Es müsste halt nur gut konzipiert sein wie im Beitrag von

    Chrmenn 1. Oktober 2020 at 10:05

    und vor allem bezahlbar, also öffentlich bezuschusst. Das wäre mal eine sinnvolle Ausgabe im Bereich Bildung. Und wenn die Uniformen gescheit gestaltet sind, sieht das auch nämlich top aus.

    Übrigens ist vor ein paar Tagen auch in Luxemburg in Diekirch am Gymnasium eine neue Kleiderordnung vor allem für Mädchen in Kraft getreten. Die Reaktionen – auch unter den (männlichen) Schülern waren interessanter Weise auch dort geteilt (hatte ich aber nur im Radio gehört), dazu zwei Links:

    http://www.lessentiel.lu/de/luxemburg/story/12223208

    https://www.woxx.lu/sexistischer-dresscode-im-diekircher-gymnasium/

  23. Bin auch der Meinung, dass man sich durchaus feminin kleiden kann, ohne wie eine Schlampe rumzulaufen.
    Dieses stilistische Fingerspitzengefühl ist allerdings nicht allen Mädchen und Eltern gegeben.
    In Extremfällen fänd ich es sogar ok, wenn ein Mädchen von der Schule zum Umkleiden wieder nach Hause geschickt wird, oder ihr wahlweise ein neutrales Shirt von der Schule gestellt wird.
    Die Beschriftung dieses „Schulshirts“ halte ich allerdings wirklich für herabsetzend.

    Bevor jetzt jemand unterstellt, ich wäre nicht besser, als Islamisten:
    Es gibt schon noch ein weites Feld zwischen Burka und Bauchfrei.
    Die Bedeckung des Kopfes und des Gesichtes, also der Hauptkommunikationswege von (weiblichen) Menschen macht schon einen Unterschied zur Forderung nach anständiger Schulbekleidung.

  24. Also auch im „Westen“ gibt es Berufskleidung, Benimm-
    u. Stilregeln: Dresscode! Wenn sich minderjährige
    Mädchen bauch- u. pofrei kleiden, als wären sie
    Bordsteinschwalben muß man ihnen beibringen,

    was sich gehört u. was nicht. ➡ Sexualisierung
    Minderjähriger durch Nuttenlook u. am
    gegenüberliegenden Pol durch Verschleierung mit
    Hidschab & Co. sind abzulehnen.

    Sexistisch ist die Unkultur, halbnackt z.B. in die
    Schule zu gehen oder kleinen Mädchen ein islam.
    Kopftuch überzustülpen.

    Ansonsten – in seiner Freizeit, also wo keine Firma,
    Behörde, Kirche oder Schule das Hausrecht hat –
    kann sich jeder blamieren wie er möchte, ausgenommen
    Extremefälle, z.B. Nackte in der Fußgängerzone oder auf
    Spielplätzen, was unter „Erregung öffentl. Ärgernisses“ fällt,
    in manchen Fällen sexuelle Belästigung od. Kindesmißbrauch ist.

    Wenn ich an einer Frau vorbeiradle, insbesondere einer
    dicken, die in knallengen Leggings oder Hotpants geht
    oder einem Mann dessen Jogginhose Bierbauch u.
    Maurerdekolletee zeigt, rufe ich laut:
    „Jeder blamiert sich, wie er will!“ – Bestrafen wollen wir
    dies allerdings nicht.

  25. Statt einer Meinung erst mal eine Frage: Wie hoch ist der Anteil von Moslems an dieser Schule, darüber hinaus in Genf? (Wikipedia beantwortet letzeres z.Z. mit 6,1%.) Falls dies zur Erklärung nicht ausreicht, Anschlußfrage: Hat sich die Mode der Schüler erst in jüngster Zeit verändert, oder nur die Ansichten darüber und wer regt sich am meisten darüber auf?

  26. Selberdenker 1. Oktober 2020 at 10:56
    Bin auch der Meinung, dass man sich durchaus feminin kleiden kann, ohne wie eine Schlampe rumzulaufen.
    Dieses stilistische Fingerspitzengefühl ist allerdings nicht allen Mädchen und Eltern gegeben.
    […]

    In der Tat.
    Ich denke, das dürfte auch was mit dem gesamtgesellschaftlichen ästhetischen Empfinden zu tun haben, das sich in den letzten Jahren stark zum Negativen verändert hat.
    Eine große Rolle dürfte hier die Beeinflussung durch sogenannte „Influencer“ spielen, denen man versucht alles nachzuäffen.
    Was dem Model auf dem Foto gut steht und bei dem professionelle Experten nachhalfen, dass es gut aussieht, sollten viele besser nicht unreflektiert nachmachen.

  27. Naja, genaugenommen entspricht ja „aufreizende“ bauchfreie Kleidung viel eher der Definition des Sexismus.

    Junge Menschen müssen lernen, dass es Regeln gibt. Besonders dort, wo man mit anderen Menschen zusammenkommt und wenn die Schule eine Kleiderordnung erlässt, dann haben Eltern – und bis zu einem gewissen Punkt die Schüler – die Wahl, die Regeln zu befolgen oder die Schule zu wechseln.

    Das sollte man übrigens auch kulturfernen Zuwanderern sagen und durchsetzen, denn es ist sehr gut möglich, dass diese Schule die Kleiderordnung wegen testosteronüberladen und impulskontrollretrardierten Zuwanderern und Kolonisten aus Mohammelland eingeführt hat.

  28. Marie-Belen 1. Oktober 2020 at 11:00

    „Der boese Wolf 1. Oktober 2020 at 10:22

    Voilà:

    1.10.2020 Gottfried Curio. Migration. „Mehr Hirn für Deutschland!“

    https://www.youtube.com/watch?v=slgHsUYzNLM

    Vielen Dank! – Hatte ich allerdings schon auf einem anderen Blog gesehen. Die Frage ist, warum diese Reden, auch die gestern von Alice Weidel(1+) und weitere, nicht hier als Artikel gebracht werden.

  29. In Armenien können wir jetzt schon sehen was uns blühen wird, wenn wir den menschenverachtenden Islam nicht mehr aus Deutschland hinaus bekommen.

  30. Könnte es sein, dass die Schulleitung kein Vertrauen in ihre Lehrer*innen hat?
    Nackte Bäuchlein und Oberschenkel sind für manche vielleicht doch zu erregend.
    Satire.

  31. Marie-Belen 1. Oktober 2020 at 11:14

    „Der boese Wolf 1. Oktober 2020 at 11:12

    Den Artikel zu Alice Weidels Rede gab es schon; den hatten Sie wohl übersehen.

    ?“

    Oh sorry, dann nehme ich den Vorwurf für den Fall zurück.

  32. .

    „Bei den Sexbomben möchte ich nicht Junglehrer sein“ (*)

    .

    * : Willi Lemke (Jg. 46), (Zitat 2003),
    Bremer Bildungs-Senator, Sport-Funkrionär Werder Bremen

    .

  33. Schulkleidung sollte reglementiert werden, keine Frage. Arbeitgeber können das sinngemäß später auch verlangen, und Schule ist u.a. Vorbereitung auf das Arbeitsleben. Schuluniform wäre die beste Lösung. Alles andere artet aus in Diskussionen um Burka und Kopftüchern in Klassenräumen. Wie es jetzt steht, ist alles möglich, auch Jungen in Muselanzug. Wir sind schon so tolerant, dass 20-25-jährige Asylanten in Gymnasien die Schulbank gemeinsam mit 16-jährigen drücken. Schulen degenerieren zu Spielplätzen für Politiker die sich dort schon ihre Wählerstimmen züchten wollen. Neutralität war mal. Mittlerweile ist die Stasi in die Klassenzimmer eingezogen.
    Das Beamtenrecht, Auszug:
    Das Beamtenrecht verpflichtet Lehrer_innen, ihre Aufgaben unparteiisch zu erfüllen und sich durch ihr ganzes Verhalten zu der freiheitlich-demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes zu bekennen und für deren Erhaltung einzutreten. Betätigen sich Lehrer_innen politisch, müssen sie die Mäßigung und Zurückhaltung wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergibt (§ 33 Beamtenstatusgesetz).

  34. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 1. Oktober 2020 at 11:12
    In Armenien können wir jetzt schon sehen was uns blühen wird, wenn wir den menschenverachtenden Islam nicht mehr aus Deutschland hinaus bekommen.

    Im Libanon geht das Spiel schon wesentlich länger, Nigeria ebenso und auf dem Balkan und im Nahen Osten sogar seit dem Mittelalter. Von daher kann sich aus meiner Sicht niemand herausreden, das nicht kommen gesehen zu haben.

  35. @ Outshined 1. Oktober 2020 at 10:54

    Blue02 1. Oktober 2020 at 10:13

    Hahaha, schöne Geschichte, ist was dran.

    Wäre das bei uns damals passiert, wären ein paar Kumpels und ich wahrscheinlich auf die Idee gekommen, auch als Jungs mal im Rock im Unterricht zu erscheinen und wer am Ende des Schuljahres die meisten Verweise für die Nummer kassiert hätte, hätte nen Kasten Bier bekommen.
    ——————————————————————————–

    Das erinnert mich an meine Schulzeit. Rauchen auf der Toilette war doch auch nur Cool weil der Nervenkitzel Erwischt zu werden dabei war.

    Aber mal im Ernst: Individuelle Kleidung ist für eine freiheitliche Gesellschaft unverzichtbar. Sie zeugt von Status, Geschmack, politischer Richtung, Kreativität. Die uniformierte Gesichtslose Masse steht im krassen Gegensatz zu dem freiheitsliebenden Menschenbild unserer Gesellschaft. Klar, Mode und Stil gehen all zu oft getrennte Wege, und nicht alles was dem Zeitgeist entspricht passt auch in jede Umgebung. Ich finde es OK wenn eine Schule ein Mindestmaß an Bedeckung von Geschlechtsmerkmalen fordert, oder eben den Schüler verhüllt wenn dieses nicht eingehalten wird.

    Oh was einen Spaß könnten die Mädchen mit diesem Thema haben! Dieses Shirt in einem T-shirt Shop in Rosa mit Glitzerschrift bestellen, den Text des Spruches auf einem selbst kreierten Shirt verballhornen, Halterlose Strümpfe unter dem Minikleid der Schande…..

    Mir hätte dieses Thema eine Menge kreativer Aufmüpfigkeit entlockt, meine Mutter hätte ich allerdings nicht um Hilfe gerufen.

  36. friedel_1830 1. Oktober 2020 at 10:55; Ganz offensichtlich gibts von der Sendung 2 Versionen, eine für die vielen Linken und eine, die uns paar Rechten gesendet wird. Mir ist aber unklar, wie das die Satdinger machen, auf der gleichen ID unterschiedliche der politischen EInstellung gemässe Versionen zu übertragen, jedenfalls hab ich bei meinem Sat-Kasterl unter gefühlt 1000 Einstellmöglichkeiten noch keine gefunden, wo man die politische Einstellung eingeben konnte.

  37. Diese T-Shirts sollen nur auf Burka und eine Verschleierung vorbereiten. Damit wird in wenigen Jahren alles islamisch. Denkt doch mal nach, woher diese Richtung kommt.

  38. Sp lange die allermeisten Deutschen ohne Bedenken das allergrößte „Dokument der Schande“ (den BRD-Personal- und damit Entrechtungsausweis) mit sich herumtragen, sind T-Shirts nur lächerliche Petitessen.

  39. @ghazawat 1. Oktober 2020 at 10:49
    Die Zeiten ändern sich. Ich war in der Schule in einer gemischten Klasse mit einem 50 zu 50 Anteil. Die Mädchen waren attraktiv und wenn wir beim Unterricht eine Sport wählen durften, wählten wir immer Volleyball… Weil die Brüste so schön tanzen.
    Ich kann mich nicht daran erinnern, dass der Unterricht selber auch nur eine Minute darunter litt. Klar, es war eine besonders gute Schule, aber die Mädchen haben uns während dem Unterricht nicht abgelenkt.
    ++++++++++++++
    Ah, jetzt wird mir klar, warum ich immer auf Volleyball stand und Fußball für schwul hielt. 🙂
    Es scheint mir nicht die Frage, ob die Mädchen „vorsätzlich“ ablenken könnten. Naturgegebener Umstand ist nun mal, dass Jungs/Männer ihr Blut entweder im Großhirn oder im Schwanz haben. Darauf lässt sich pragmatisch Rücksicht nehmen.

  40. Der größte verkommene Abschaum sind diejenigen, welche die Moral als Legitimation und Macht missbrauchen, um unmoralische Verbrechen zu begehen.

  41. @Peter Blum 1. Oktober 2020 at 11:53
    Individuelle Kleidung ist für eine freiheitliche Gesellschaft unverzichtbar. Sie zeugt von Status, Geschmack, politischer Richtung, Kreativität. Die uniformierte Gesichtslose Masse steht im krassen Gegensatz zu dem freiheitsliebenden Menschenbild unserer Gesellschaft.
    +++++++++++
    Wie man täglich sieht, hat unsere Gesellschaft kein Menschenbild, in dem Freiheit eine – zumal positive, essentielle – Rolle spielen könnte.
    Okay, Sie machen die Freiheit an der Kleidung fest, an „Insignien“ einer Klasse Gleichgesinnter oder ähnlich finanziell Ausgestatteter. Ich definiere Freiheit über individuelles Denken, Empfinden, Handeln.

  42. Mit meinen 76 Jahren auf dem „Buckel“ sage ich deutlich:
    ANSTÄNDIG ANGEZOGEN IST EIN KULTURGUT IN EUROPA.
    Bei Schülern sollten man damit beginnen, was die dann später machen, wenn sie 20 Jahre alt sind, ist denen überlassen.

  43. Jeder soll anziehen was er will, oder auch nichts. Von mir aus gerne. Wie sagte der nackte Jörg doch so treffend „ist doch ganz natürlich“. Ja, dann ist doch alles klar.

    Die Reaktion der Schule jedoch ist Nötigung, also ganz normal für Maoisten.

  44. .

    An: uli12us 1. Oktober 2020 at 12:28 h

    Danke für Ihre Antwort an mich.
    Ein Fortschritt, daß Boehringer, AfD, überhaupt im Moma eingeladen ist !

    .

    [friedel_1830 1. Oktober 2020 at 10:55; Ganz offensichtlich gibts von der Sendung 2 Versionen, eine für die vielen Linken und eine, die uns paar Rechten gesendet wird. Mir ist aber unklar, wie das die Satdinger machen, auf der gleichen ID unterschiedliche der politischen EInstellung gemässe Versionen zu übertragen, jedenfalls hab ich bei meinem Sat-Kasterl unter gefühlt 1000 Einstellmöglichkeiten noch keine gefunden, wo man die politische Einstellung eingeben konnte.]

    .

  45. Gur, daß es in einigen Ländern kein Problem ist, den Schlampen klarzumachen, daß sie in der Schule sind und sie sich solche Kleidung vielleicht für ihren Nebenjob als Bordsteinschwalben aufheben sollten. Solche Kleidung ist ein sexuelle Belästigung der Mitschüler und des Lehrkörpers.

  46. Früher war es nicht so schlimm. Schülerinnen liefen nicht halbnackt rum. Was habt ihr für Erinnerungen?

  47. @ Blue02 1. Oktober 2020 at 13:33

    Ja, ich betrachte einen individuellen Kleidungsstil als Ausdruck meiner Freiheit. Meine Art mich zu kleiden grenzt mich von anderen ab, macht mich auch individuell erkennbar und ist eben sichtbarer Ausdruck meines freiheitlichen Denkens und auch ein Statement für meine Überzeugungen.

    Deshalb stehe ich nicht jeden Morgen eine halbe Stunde vor dem Kleiderschrank, aber ich könnte beispielsweise keinen Beruf annehmen in dem ich Firmenkleidung tragen muss. Uniform war gerade noch ok, aber im Look einer internationalen Kette von Schnellrestaurants Kalorienbomben anzubieten und dabei die Firmentypische Einheitstracht zu tragen? Nein.

    Im übrigen mag in der breiten Masse der Linksgedrehten die Meinung vorherrschen das Freiheit kein hohes Gut mehr ist, zumindest nicht die Freiheit der Andersdenkenden, aber letzten Endes ist das deren Entscheidung sich dem Druck der „political correctness“ und der „Tollen Ranz“ zu beugen. Mir geht das Sonstwo vorbei.

  48. Schulklamotten sind Sache der Schule.
    Über diesen schulinternen Festlegung stehen allerdings Kantons- und Bundesgesetze.
    Wenn die Klamotten der schulinternen Weisung widersprechen aber nicht Kantons- oder Bundesgesetzen, ist das ok und völlig in Ordnung.

    Sichtbare Oberschenkel oder Bauchfreiheit sind keine Ausrede für komplexbeladene Junglehrer oder Schüler.
    …das Problem sind dann die Junglehrer und männlichen Schüler.
    …die benötigen psychologische Hilfe

    Mit diesem perversen T-Shirt schafft die genfer Schulleitung, was Hitler in der Schweiz nicht geschafft hat:
    Die Stigmatisierung einer definierten Menschengruppe.
    …ob Judenstern oder dieses stigmatisierende T-Shirt, sie sind dasselbe

  49. Zu meiner Schulzeit trugen nur die aus dem Osten zugereisten Mädchen einen BH. Mini war Standard, Super-Mini (breiter Gürtel) auch nicht selten, leider auch bei Mädels mit einem Arsch wie ein Brauerei-Gaul.

    Heute sind es wohl Chantal (sprich: Tschantall) und Jeanette (sprich: Schanätt), die ein wenig aufreizender daherkommen als der Rest. Wirklich geschmacklos finde ich die bei Männlein wie Weiblein tiefhängenden Jeans, die ein eindeutiges Signal aussenden.

  50. Ui, geht’s schon los? Und das in der „neutralen“ Schweiz?

    Ich habe zunächst versucht, etwas über die Schule herauszufinden (staatlich/privat, Schülerzusammensetzung usw.), aber da mein Französisch eher suboptimal ist, bin ich nicht recht weitergekommen.

    Nichts desto trotz – es herrscht Schulpflicht, und die jungen Leute müssen zur Schule – Geht es da nicht zu weit, ihnen vorzuschreiben, wie sie sich anzuziehen haben?

    Ich war auch mal jung, und das Schrecklichste, was man mir hätte antun können, wäre mir 13 Jahre lang vorzuschreiben, daß ich irgendeine Einheitskluft in Form einer Schuluniform (womöglich noch Polyester und Pflicht-Rock für Mädchen) anzuziehen hätte! Da bin ich strikt dagegen! Ebenso irgendwelche Kleidervorschriften – nein! Das geht zu weit, das ist ureigenste Entscheidung und Selbstbestimmung!

    Etwas, das man direkt auf dem Körper trägt, sollte man sich aussuchen dürfen, Punkt.

    Klar muß man dann auch damit umgehen können, wenn von den Mitschülern blöde Kommentare kommen, aber that´s life, das gehört zur Jugend. Nur die Schule (als der „Überlegene“) hat sich rauszuhalten, sonst sind wir ganz schnell bei „Zensur“ (kann man das so nennen?)

    Ich würde auch ein Berufen auf das „Hausrecht“ nicht gelten lassen, denn man hat ja Schulpflicht… man muß dahin (oder an eine andere Schule), das sollte eben nicht bedeuten, daß die Schule das Recht hat, ihre moralische Ansicht durchzudrücken.

    Und bezüglich „zu kurz“: SIND WIR DENN IM ISLAM?

    Was ist denn das für ein Argument? Was kommt als nächstes, Haare verhüllen?

    Der 2. Punkt, den ich extrem kritisch sehe, ist das Lächerlichmachen der betroffenen Mädchen (und wohl auch Jungen)! Ein lächerliches Kleidungsstück mit diffamierendem Aufdruck (wie ist eigentlich „anständig“ bzw. „angemessen“ definiert? Das ist sicherlich nicht rechtssicher).

    Schreibt doch gleich „Ich bin eine Schl*mpe!“ auf das T-Shirt! Wo gibt es denn sowas, sind die noch ganz sauber? Völlig inakzeptabel.

    Also ich als Mutter würde meine Tochter da ganz sicher von der Schule nehmen. Das ist nicht das richtige Umfeld, da würde ich mich nicht wohl bei fühlen.

    Und außerdem, wann bitte sollen junge Leute sich denn ausprobieren, mal modisch etwas wagen? Mit 40 oder 50, wenn die ersten Sachen schon hängen? Nä! Finde ich ganz, ganz problematisch.

    Der Grundsatz, „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, gilt auch und besonders hier!

    (und noch ganz kurz zu den „Gänsefüßchen“ im ZDF – nicht anderes hätte ich von denen erwartet… da ist nichts mehr neutral, die framen, was das Zeug hält, Schmierenpr*sse)

  51. @Selberdenker at 10:56
    „In Extremfällen fänd ich es sogar ok, wenn ein Mädchen von der Schule zum Umkleiden wieder nach Hause geschickt wird, oder ihr wahlweise ein neutrales Shirt von der Schule gestellt wird.
    Die Beschriftung dieses „Schulshirts“ halte ich allerdings wirklich für herabsetzend.“

    Ganz genau, „neutrales Shirt“! Was die Schule da macht, ist absolut entwürdigend, ja erniedrigend. So geht man nicht mit Kindern, mit Menschen um. Darüber sollten wir hinaus sein.

    Allerdings, wem würden Sie denn die Hoheit darüber geben, zu bestimmen, was „angemessen“ ist und was nicht? Ganz dünnes Eis, würde ich meinen.

  52. Heidelbergerin 1. Oktober 2020 at 16:59

    Schreibt doch gleich „Ich bin eine Schl*mpe!“ auf das T-Shirt! Wo gibt es denn sowas, sind die noch ganz sauber? Völlig inakzeptabel.

    Stimmt, da muss ich wirklich recht geben. Bei genauerem darüber Nachdenken: Ich bleibe bei meiner grundsätzlichen Meinung von weiter oben, aber in diesem Fall geht es eigentlich weniger bis gar nicht um gegenseitige Rücksichtnahme, sondern um das „Auf-Linie-bringen“. Also Konformitätszwang statt selbstständigem Denken. Sehr gut erkannt, @Heidelbergerin.

  53. Das ist nichts anderes als Tugendterror! Irgendwann kommt noch der Pranger auf dem Schulhof, und alle anderen Schüler dürfen die Delinquenten bespucken oder bewerfen! Es wird so weitergehen, bis alle Jugendlichen in der Burka erscheinen müssen, schon wegen Corona oder wegen des Klimawandels (um vorgeschobene Gründe zu finden, sind Totalitäre nie verlegen). Sieht denn keiner, dass wir uns in Riesenschritten in die Jakobiner-Diktatur bewegen?

  54. Bauchfrei, Hotpants oder Miniröcke gehören sich nicht in eine Schule. Das lenkt die Mitschüler ab und evtl. auch die Lehrer.

  55. Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass ein junges Mädchen in der Schule nicht bauchfrei anziehen braucht, oder den Rock so kurz zu tragen, dass ein blitzerfreies Bücken nicht möglich ist.

    Aber wenn die Schule so etwas wie ein „Büßerhemd“ vorschreiben würde, würde ich dem Mädchen höchstpersönlich eine Hotpants kaufen.

  56. @dgu3000 1. Oktober 2020 at 19:36

    Da hatte ich mich unvollständig ausgedrückt. Ein Büßerhemd geht natürlich nicht. Aber aus dem Klassenzimmer schicken und dann in der nächsten Stunde einen Test schreiben. Das hilft.

  57. .

    Eine neue These:

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    1.) PISA-Katastrophe wegen Ablenkung im Unterricht: Bauchfrei, Mini-Röcke etc..

    .

  58. Ist eine Möglichkeit, besser finde ich allerdings einen Verweis z.H. der Eltern. ggf. mit Bussgeld.
    Man kann nicht einerseits über kontinuierlich steigenden Vergewaltigungen plären, andererseits die Augen verschliessen wenn die „jungen“ Teenager sich als Pinup-Girls geradezu präsentieren.
    Die französische Schweiz, GE und NE sind zudem geradezu Hotspots von Ilegalen und eingeheirateten und verbeamteten Migranten (Ultra-Linke Hochburgen).
    Andererseits müsste ich mir auch sagen: ist mir Sche__egal, was mit diesen dummen Gänsen passiert.
    Die Gefahr die von einigen unserer „Gäste“ ausgeht ist bekannt, wer nicht hören will, darf die Konsequenz dann halt im Privatstudium aus eigenem Erlebnis erfahren. Oft, dass seih doch noch angebracht, sind die Eltern machtlos, werden von den eigenen Kinder gegeneinander ausgespielt, also keine Krokodilstränen! Es ist nett(!) das deren Schulen versucht, diese Girlis einwenig zu erden.

  59. buntstift 1. Oktober 2020 at 09:34

    Unglaublich. Vielleicht ist es tatsächlich an der Zeit, dass diese degenerierte, weisse Rasse zurückgedrängt bzw. dezimiert wird.

    Weiße Rasse hat falsche Buschtrommler.

    Müssen nur Buschtrommler austauschen.

  60. Frauen sind nun mal sexistisch!
    Das liegt in ihre Natur. Und ist eigentlich auch gut so. Allzu sehr übertreiben ist aber nicht gut.

    Ich bin gegen Schuluniformen. Es ist Sache der Eltern was sie erlauben. Sollte es mal so ein frühreifes Früchten allzu sehr übertreiben, so kann sie ja immer noch darauf offen angesprochen werden, mit dem Hinweis dass das zu weit geht.
    Sollte übrigens auch gegen Islamistische Kopfvermummung so gehandhabt werden, das übertreiben nicht geduldet werden muss.

    Das Bürgerliche sollte da genug Spannweite zur freien Entfaltung bieten, jedoch auch Widerstand gegen kompletten Nuttenstil im Extrem, als auch gegen Terrorislamstil im Schariaextemismus setzen. Dass die jungen Leute sich aber ausprobieren und dabei auch schon mal gewaltig tief in den Eimer daneben greifen dürfte wohl noch jedem in Erinnerung sein, wer die eigne erlebte Jugendzeit in der Schule nicht verleugnen will.

  61. .

    Politische Uniform des Islamo-Faschismus

    .

    1.) Was ist mit mohammedanischen Kopfbinde, mit der sich Trägerinnen selbst markieren ?

    .

  62. .

    Politische Uniform des Islamo-Faschismus

    .

    1.) Was ist mit „mohammedanischer Kopfbinde“ , mit der sich Trägerinnen selbst markieren ?

    2.) Kriegen die auch T-Shirt der Schande, weil sie Serienkiller Mohammed verehren?

    .

  63. Als ich als kleines Kind in den 1970er Jahren mal zwei Jahre auf eine britische „Infant School“ (entspricht in etwa der Vorschule) gegangen war, haben wir dort alle, Junge wie Mädchen, dort Schuluniform getragen. Fand ich gar nicht so schlecht, wäre in Deutschland aber vermutlich nicht durchsetzbar.

  64. Wenn ich die Mehrheit der Kommentare hier lese,
    bin ich froh, in den 70gern zur Schule gegangen zu sein.
    Wer wo saß, bestimmte die Klassenlehrerin:
    (Erst ab der 9.Klasse war freie Sitzplatzwahl.)
    Dabei hatte ich von der 3. bis zur 8. Klasse ein Mädel
    Marke Modeltyp total, als Sitznachbarin. Dabei waren
    bei ihr im Sommer Hotpants oder Minirock angesagt.
    Für mich war das alles normal, und hat mich auch nicht
    abgelenkt, da ich es nicht anders kannte.

    Die Schülerin, auf die ich schon als Junge ein Auge geworfen
    hatte, saß ein paar Bänke weiter vorne.
    Für mich hübscher auch ohne Modelmaße.
    Denn damals in der „DDR“ hatten wir nämlich ganz andere
    Probleme, als uns um ein paar sichtbare Schlüpfer oder
    offenen Ausschnitt bei den Mädels Gedanken zu machen!

    Das unverklemmte Verhältnis zur Sexualität galt damals
    für den ganzen Ostblock.
    Nach meiner Flucht 1981 in den „sexverklemmten“ Westen
    hatte ich dabei erstmal einen Kulturschock.
    In allen anderen Bereichen der „Westintegration“, wollte
    mir dagegen niemand glauben, das ich aus dem Osten sei…
    Fazit 40 Jahre später:
    Wenn sich Schülerinnen jetzt mit Kopftuch und Müllbeutel
    bekleiden müssen, um nicht belästigt zu werden, dann
    zeigt das doch den Untergang der abendländischen Kultur.
    Ich danke Gott für dieses Zeitfenster, in dem ich leben
    durfte. Denn jetzt gehts richtig bergab im miteinander
    der Geschlechter.
    Immer mehr Regeln und kalter Umgang, wegen der Angst,
    man könnte sich laut „Mainstream-Frauenrecht-Diktatur“
    unangemessen verhalten. (gilt nicht für Fremdkörper)=(°)
    It sucks..

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