Symbolbild.

Streifen der Polizeistation Gießen-Nord überwältigten am 19. Oktober einen 24-Jährigen. Der hatte mit einem Staubsaugerrohr auf ein Auto sowie auf ein Pärchen eingeschlagen. Gegen 19.40 Uhr erreichten die Polizei die ersten Notrufe aus der Ederstraße. Ein Mann, so die Mitteiler, schlug mit einem Metallrohr auf einen geparkten Audi ein. Als die erste Streife eintraf lief der Mann in arabischer Sprache schreiend auf die Kollegen zu. Aufforderungen stehen zu bleiben und das Metallrohr fallen zu lassen ignorierte er. Letztlich löste einer der Polizisten mehrere Sprühstöße aus seinem Pfefferspray in Richtung des Angreifers aus und die Streife überwältigte den Mann. Auch beim Anlegen der Handschellen wehrte sich der 24-Jährige. Kurz darauf machten sich eine Frau und ein Mann bei den Ordnungshütern bemerkbar. Die 26-Jährige war in ihrer Wohnung durch laute Schläge und Schreie vor dem Haus auf den 24-Jährigen aufmerksam geworden. Gemeinsam mit ihrem 22-jährigen Bruder wollten sie den Mann zur Rede stellen. Bereits im Treppenhaus kam ihnen der 24-Jährige entgegen und schlug unvermittelt mit dem Staubsaugerrohr auf beide ein. Sie wehrten die Angriffe ab, letztlich floh der Angreifer wieder aus dem Haus auf die Straße und wurde kurz darauf festgenommen. Die Zeugin trug Prellungen, ihr Bruder Prellungen und Schnittverletzungen davon. Die Schnittverletzungen am Oberarm und an den Fingern mussten später ärztlich behandelt werden. Der 24-Jährige mit Wohnsitz in Gießen musste mit auf die Wache am Berliner Platz. Nach der Identitätsfeststellung wurde er wieder entlassen. Anzeichen für einen Alkohol- oder Drogenkonsum gab es nicht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Dortmund: Aktuell eine schwere Zeit durchlebt nach eigenen Angaben ein 40-jähriger Mann aus Schmallenberg. Der türkische Staatsangehörige soll am 20. Oktober grundlos einen Bahnmitarbeiter angegriffen und diesen als „Scheiß Deutschen“ betitelt haben. Anschließend schloss er sich in der Zugtoilette ein. Gegen 8 Uhr wurden Bundespolizisten zum RE 57 im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. In dem Zug sollte es zu einem Angriff auf einen Bahnmitarbeiter gekommen sein. Vor Ort erklärte der 59-jährige Triebfahrzeugführer des RE 57, dass er nach Halt des Zuges im Hauptbahnhof von dem 40-jährigen Schmallenberger grundlos und mit den Worten: „Scheiß Deutscher“ angegriffen worden sei. Den Angriff konnte er abwehren und wurde so nur leicht verletzt. Anschließend habe sich der Mann auf der Zugtoilette eingeschlossen. In dieser nahmen ihn Einsatzkräfte auch fest und brachten ihn zur Wache. Dort erklärte der 40-Jährige, dass er aktuell eine schwere Zeit durchleben würde. Wie weitere Ermittlungen ergaben, befindet sich der Mann derzeit wegen der Corona-Pandemie in einer Strafunterbrechung und hat nach dieser noch eine 19-tägige Haftstrafe wegen Sachbeschädigung zu verbüßen. Gegen den polizeibekannten Mann leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein.

München: Bingöl berichtet, dass sie am Gollierplatz im Westend in den Bus der Linie 63 gestiegen seien. Wenig später sei eine auffällig laute Gruppe eingestiegen, unter ihnen einer mit der türkischen Fahne auf der Jacke, der habe eine Bierflasche in der Hand gehabt. Rasch sei von der Gruppe eine aggressive Atmosphäre ausgegangen. Ercik trug einen Schal in den kurdischen Farben, gelb, grün rot, so sei er wohl als Kurde erkannt worden. Einer der Türken habe demonstrativ die Fahne auf der Jacke geküsst und einen nationalistischen Slogan gesprochen. Ercik und Bingöl versichern, selbst passiv und deeskalierend reagiert zu haben; die anderen hätten gepöbelt, der mit der Fahne zugeschlagen. Als Ercik den Fahrer gebeten habe, die Polizei zu rufen, habe er einen weiteren Schlag abbekommen, ins Gesicht. Die Kurden erinnern sich an weitere Schläge, an den Tumult und hysterisches Schreien der Passagiere. Kurz danach, der Bus hatte nach der Donnersbergerbrücke gestoppt, seien die Täter geflohen. Nach ihnen sucht die Polizei. … Schlimmer als die gebrochene Nase seien der Schock und das Entsetzen, dass die Hemmschwelle zur Gewalt so niedrig sei, sagt Ercik. Mittlerweile habe man den beiden Kurden über Umwege wissen lassen, dass sie keinen Wind machen sollten wegen der Geschichte, dass man um ihre Familien wisse und ihren Wohnort herausfinden werde. Für Bingöl und Ercik ist das klar eine Drohung. Der wollten sie sich nicht beugen, deshalb erzählen sie von dieser Busfahrt (Auszug aus einem Artikel von Sueddeutsche.de).

Osnabrück: Ein 21-Jähriger befuhr am Montagabend mit einem Fahrrad die Schinkelstraße, als er gegen 22.40 Uhr in Höhe des Wendeplatzes am Jugendzentrum auf eine Personengruppe traf. Die drei Unbekannten, bei denen es sich um zwei Männer und eine Frau (mit einem Hund) handelte, beleidigten, traten und schlugen den dunkelhäutigen Mann. Das Opfer ließ sein Fahrrad und seinen Rucksack zurück, ergriff die Flucht und wurde dabei von dem Hund verfolgt. Im Bereich eines in der Nähe befindlichen Spielplatzes gelang es dem jungen Mann den Hund abzuwehren. Als er anschließend zurück zum Wendeplatz ging, musste er feststellen, dass sein zweifarbig grauer Rucksack nicht mehr dort, und sein Fahrrad beschädigt worden war. Der Haupttäter wurde als ca. 30 Jahre alt und etwa 1,70 bis 1,80m groß beschrieben. Er war vermutlich türkischer Herkunft, sprach Deutsch mit Akzent und hatte eine kräftige Statur und braune Haare. Bekleidet war der Unbekannte mit einer blauen Jeans und einer Jacke. Die Frau war ungefähr 20 bis 25 Jahre alt und 1,50 bis 1,60m groß. Sie hatte glatte, schulterlange, schwarze Haare und ebenfalls eine kräftige Statur. Sie trug eine schwarze Hose und hatte einen schwarzen Hund bei sich, der dem Opfer bis über die Knie reichte. Der zweite Mann, der sich nicht an dem Geschehen beteiligte, war ca. 20 bis 30 Jahre alt, 1,70m groß und hatte kräftige Statur und braune Haare.

München: Am 17.10.2020, gegen 14:45 Uhr, befand sich ein 26-Jähriger aus Guinea-Bissau in der Kaufingerstraße. Er wirkte aggressiv und alkoholisiert und pöbelte mehrere Passanten an. Dazu trat er gegen einen Hund, der durch den Tritt mehrere Meter weg geschleudert wurde. Mehrere Zeugen alarmierten den Polizeinotruf 110. Sofort wurden mehrere Streifen in die Fußgängerzone geschickt, die den 26-Jährigen antreffen und festnehmen konnten. Er wehrte sich gegen die polizeilichen Maßnahmen und versuchte gegen die Beamten zu treten. Als er sich bei einem Dienstfahrzeug befand, trat er gegen einen Scheinwerfer des Pkw, der dadurch beschädigt wurde. Er wurde wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, eines Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, einer Sachbeschädigung, Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung wurde er in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums gebracht. Er wird heute dem Haftrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

Augsburg: Ein 13-jähriger Schüler stieg am 19.10.2020 gegen 14.00 Uhr am Theodor-Heuss-Platz aus der Straßenbahnlinie 2 aus und lief von dort weiter in Richtung Bismarckstraße. Im dem westlich gelegenen Park traf er dann im Bereich der Tischtennisplatten auf fünf Jugendliche, die ihn eigenen Angaben zufolge sofort beleidigten. Als er die Pöbeleien ignorierte und stattdessen weiterging, wurde er von der Gruppe umringt und körperlich angegangen. Hierbei zog er sich eine Schürfverletzung am Knie und evtl. Prellungen am Oberkörper zu. Die fünf Jugendlichen entfernten sich anschließend in Richtung Rotes Tor. Der Geschädigte beschrieb die Jugendlichen als eher südländisch im Alter zwischen 17 bis 20 Jahren, zwei hatten kurz rasierte Haare; einer dunkle, kurze Locken; drei trugen Jogginghosen, zwei Jeanshosen. Einer trug einen roten Kapuzenpulli, die anderen T-Shirts.

München: Ein 23-Jähriger, der am Samstagabend (17. Oktober) in einer S4 vor dem Haltepunkt Hackerbrücke von einer Frau auf sein Rauchen, das Belästigen von Mitreisenden sowie seine nicht korrekt sitzende Mund-Nasenbedeckung angesprochen wurde, beleidigte und schubste und bespuckte die Zivilcourage zeigende 50-Jährige. Gegen 22:25 Uhr wurde der Bundespolizei eine Schlägerei in der stadteinwärts fahrenden S-Bahn vor bzw. am Haltepunkt Hackerbrücke gemeldet. Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein 23-jähriger Syrer in der S-Bahn geraucht und Mitreisende belästigt. Zudem trug er seine Mund-Nasenbedeckung nicht ordnungsgemäß. Als er von einer 50-Jährigen aus Buchholz i.d. Nordheide, Lkr. Harburg (Niedersachsen) auf sein Fehlverhalten angesprochen wurde, quittierte er dies mit verbalen Beleidigungen, schubsen und spuckte ihr ins Gesicht. Mehrere Reisende mischten sich ein und verständigten die Polizei. Beim Transport zur und in der Wache am Hauptbahnhof wehrte sich der in Schwabing Wohnende gegen die polizeilichen Maßnahmen. Er schlug um sich und beleidigte die eingesetzten Bundespolizisten verbal. Zudem bespuckte er auch einen der Beamten. Im Gewahrsam schlug er mit seinem Kopf gegen eine Wand und verletzte sich dabei. Daraufhin wurde eine Unterbringung in eine psychiatrische Anstalt angeregt und später durch die Bayerische Landespolizei umgesetzt. Der mit 1,3 Promille alkoholisierte Syrier reiste 2016 erstmalig ins Bundesgebiet ein. Er ist im Besitz einer Duldung. Gegen ihn wird nun von der Bundespolizei wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

Frankfurt: Ein 24-jähriger Mann aus Büdingen befand sich am Sonntag, den 18. Oktober 2020, gegen 17.05 Uhr, in einer Gruppe von etwa sechs oder sieben Personen auf dem Gehweg der Niddastraße, in Höhe der Hausnummer 76. Innerhalb dieser Gruppe kam es zunächst zu verbalen Streitigkeiten, in deren Verlauf ein bislang unbekannter Täter ein Messer zog und in Richtung des 24-Jährigen stach. Dieser erlitt dabei erhebliche Verletzungen im Bauchraum. Er wurde sofort in ein Krankenhaus verbracht und dort medizinisch versorgt. Der Täter floh, zusammen mit einer weiteren Person aus der genannten Personengruppe, über die Niddastraße, in Richtung der Düsseldorfer Straße. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Zurzeit können keine Angaben zum Hintergrund der Tat gemacht werden. Der Täter wird beschrieben als etwa 20 – 30 Jahre alt, 160 cm groß, dunkelhäutig und schlank. Trug eine schwarze Daunenjacke und eine hellblaue Jeanshose. Rufname (phonetisch) „Akalin“.

Gera: Am Sonntag verließ ein Bahnreisender um 22 Uhr am Bahnhalt in Gera-Zwötzen, an der Aaalichtstraße, den Zug, um auf seinen Anschlusszug zu warten. Zu dem Zeitpunkt saßen bereits drei Männer am Bahnsteig. Diese versuchten den Reisenden zu provozieren. Dies steigerte sich so weit, dass der Mann von der Dreiergruppe attackiert und sogar mit einer Glasflasche geschlagen wurde. Bei der Abwehr des Angriffs zog sich der 31-Jährige Reisende eine Schnittverletzung an der Hand zu. Die Tätergruppe entkam unerkannt. Zur Beschreibung konnte der Verletzte angeben, dass die drei Flüchtigen südländischen Aussehens und ca. 170 cm bis 175 cm groß waren sowie 3-Tage-Bärte hatten. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Bonn: Nach der Festnahme eines 36-jährigen Mannes durch ein Spezialeinsatzkommando am Montag (19.10.2020) in Bad Godesberg dauern die Ermittlungen der Bonner Polizei weiter an. Der Mann steht im Verdacht, eine 18-jährige Frau in Belgien in ein Auto gezogen und nach Bonn verschleppt zu haben (siehe dazu die Pressemeldung der Polizei Köln vom 19.10.2020). Bei den weiteren, durch die Bonner Polizei geführten Ermittlungen konkretisierte sich der Verdacht der Freiheitsberaubung und möglicher Sexualdelikte gegen den 36-Jährigen. Er soll die 18-Jährige, mit der er eine Beziehung führt und nach islamischem Ritus verheiratet ist, gegen ihren Willen in eine angemietete Wohnung nach Bonn gebracht und dort vergewaltigt haben. Der 18-Jährigen war es gelungen, ihren Aufenthaltsort Angehörigen mitzuteilen, die die Polizei informierten. Der 36-Jährige, der wie die Geschädigte in Belgien wohnt, soll auf Antrag der Bonner Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachts der Freiheitsberaubung und der Vergewaltigung heute noch dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Geschehensablauf dauern weiter an.

Chemnitz: Am Stadthallenpark war es zunächst nach einem verbalen Disput zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen gekommen. In deren Folge vier junge Männer (16, 18, 20, 22; alle syrische Staatsangehörigkeit) mit Gegenständen geschlagen und verletzt wurden. Sie kamen zur Untersuchung in Krankenhäuser. Anschließend flüchtete die Gruppe zum Dresdner Platz. Dort kam es erneut zu einer Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten, wobei ein 21-Jähriger (syrische Staatsangehörigkeit) eine Stichwunde erlitt. Danach waren mehrere Personen vom Ort geflüchtet. Polizeibeamte konnten im Rahmen der Tatortbereichsfahndung einen Tatverdächtigen (20, afghanische Staatsangehörigkeit) stellen und vorläufig festnehmen. Weitere Ermittlungen ergaben zudem Hinweise auf einen mutmaßlichen Mittäter (16), welcher infolgedessen vorläufig festgenommen wurde. Bei der Durchsuchung des Jugendlichen stellten die Beamten ein Messer sicher. Bei dem 16-Jährigen handelt es sich um einen afghanischen Staatsangehörigen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft wurden der 16-Jährige sowie der 20-Jährige nach den ersten polizeilichen Maßnahmen zunächst wieder aus der Dienststelle entlassen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Dabei müssen der genaue Tatablauf sowie die jeweiligen Tatbeteiligungen noch ermittelt werden.

Düsseldorf: Dem Land Nordrhein-Westfalen sind für die Unterbringung von Flüchtlingen in Jugendherbergen seit Mai Kosten von 12,2 Millionen Euro entstanden. Die durchschnittlichen monatlichen Kosten beliefen sich pro Einrichtung auf etwa 436 000 Euro, heißt es in einem Bericht des Flüchtlingsministeriums an den Landtag. … Die zuständigen Behörden hatten in Jugendherbergen unter anderem Flüchtlinge untergebracht, die zu Risikogruppen gehören – und in Sammelunterkünften eventuell gefährdet wären. Wie aus der Antwort des Ministeriums auf eine Kleine Anfrage der AfD hervor geht, lebten zum Stichtag 30. Juni 621 Asylsuchende in den besagten sieben Jugendherbergen.

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51 KOMMENTARE

  1. Ah ja, ein Staubsaugerrohr,
    es scheint,das Abstandsgebot in Coronazeiten hatte er begriffen.

    Man kann doch nur noch zynisch auf diese Vorfälle reagieren,
    wenn man einen 17 jähren Asylsuchenden, selbst nach dem
    Missbrauch eines 11 jährigen geistig Mädchens ,zu 2 Jahren auf
    Bewährung verurteilt.
    Was soll den da bei dem Gebrauch eines Staubsaugerrohrs
    herumkommen?
    Es ist täglich der gleiche Wahnsinn,und wie beantworten unsere
    Politiker,dem ihr obliegenden Schutz der Bevölkerung?
    Sie beschliessen einen Abschiebestopp für Asylanten und
    das Deutsche Volk bleibt auf dem Sofa sitzen, also wird
    diesen Vorfällen niemals ein Riegel vorgeschoben,
    und das nutzt diese Klientel auch weidlich aus !

  2. Ich bin ja so traurig, daß ich keine zwanzig mehr bin und daß mir so leider das göttliche Vergnügen entgeht, die multiethnische Doofokratie in ihrer vollen Blüte genießen – und finanzieren – zu dürfen.

    Aber die Kinder und Enkel der Dummies haben dieses Glück. Ein Leben lang.

  3. Ich schlafe in letzter Zeit eh schlecht. Auch, weil sich hier in der Nähe wohl ein Flüchtlingsheim befindet und deren Insassen kommen „nach Hause“, wenn die normale Bevölkerung langsam für die Arbeit wach wird.

    Letzte Nacht habe ich gegen 2 Uhr morgens mein Schlafzimmerfenster aufgerissen, weil mir bei dieser lauten Unterhaltung in dieser gutturalen Yalla-Sprach bzw. das Gekreische der Weiber die Nerven durchgebrannt sind.

    Ups, die Meute verstummte plötzlich und starrte zu mir hoch. Ich habe schnell das Fenster geschlossen und war froh, dass es keine Klettermöglichkeiten am Haus gibt.

  4. erkennungsdienstl. Behandlung ist das eine, aber wieso wird so ein… wieder auf die Menschheit losgelassen, weil das verfettete, resistente „Es“ dies wünscht(?)

    so etwas kam früher in den…

  5. Dieser Lauselümmel!
    Aber gut, dass es keine Machete war!
    Wollen die islamischen Asylbetrüger sich etwa bessern? 🙂

  6. Meistens sind es andere „Rohre“, die die Goldmänner präsentieren – wobei dem Michel die Delle in seinem blechernen Liebling sicherlich deutlich mehr schmerzt als eine geschändete Partnerin/Frau/Tochter.

  7. Tja, ich kann jedem nur Abraten auf Fahrten mit dem ÖPNV, Bus, der Bahn, U-Bahn usw.
    Es sind echte Hochrisikozonen, auch die Bahnhöfe und Bahnsteige sowie Unterführungen, dunkle Parkplätze usw.
    Fahrt besser mit dem eigenen Auto, ist sicherer, sauberer und bequemer, auch wenn es ein paar Euro mehr kostet.
    Ja, und jede Kleinigkeit sofort bei der Polizei anzeigen, jemehr die mit den Goldstücken beschäftigt sind um so weniger zeit haben sie für unsereins.
    Die sollen merken dass sie kein will, braucht oder irgend etwas mit ihnen zu tun haben will.

  8. Ikarus69 24. Oktober 2020 at 17:56
    Ich schlafe in letzter Zeit eh schlecht. Auch, weil sich hier in der Nähe wohl ein Flüchtlingsheim befindet und deren Insassen kommen „nach Hause“, wenn die normale Bevölkerung langsam für die Arbeit wach wird.

    Letzte Nacht habe ich gegen 2 Uhr morgens mein Schlafzimmerfenster aufgerissen, weil mir bei dieser lauten Unterhaltung in dieser gutturalen Yalla-Sprach bzw. das Gekreische der Weiber die Nerven durchgebrannt sind.

    Ups, die Meute verstummte plötzlich und starrte zu mir hoch. Ich habe schnell das Fenster geschlossen und war froh, dass es keine Klettermöglichkeiten am Haus gibt.

    Ich weiß nicht, ob es „normal“ ist, daß so viele willig und gottergeben wie die Schafe täglich bei Wind und Wetter weiter an die Arbeitsfront taumeln und sich den Arsch aufreißen, während andere davon profitieren und ihr Leben locker genießen.
    ———————————————————————
    Früher hatte man für solche Fälle Pechnasen an der Immobilie.

  9. Araber schlägt mit Staubsaugerrohr auf Passanten ein

    —————————————-

    Fachkraft für was???

  10. lorbas 24. Oktober 2020 at 18:53
    #Bunt

    #Vielfalt

    #Tol(l)eranz

    #WirsindMeer

    #WirhabenPlatz

    #Ichbinhier

    …noch etwas vergessen

    ————————————–

    #weltoffen
    #arschoffen
    #Bereicherung
    #DashatnichtsmitdemIslamzutun
    #IslamheisstFrieden
    #MehrwertalsGold
    #Klimawandel
    #Klimawindel
    #Klimaleugner
    #CO2
    #ZeugenCoronas

  11. parteiloddel 24. Oktober 2020 at 19:39
    Fachkraft für was?
    Für das:
    ?

    ——————————–
    Ein Quadrat?

  12. Unser Untergang, bzw. „Transformation“, scheint beschlossen
    zu sein.
    Es sind Geisteskranke, Psychos, die dies voran treiben.
    Das sind Leute, die soviel Geld haben, dass Ihnen diese
    finanzielle Mächtigkeit keinen Kick mehr geben kann.
    Dritte Großjacht befriedigt die nicht mehr.
    Wie sagte einmal ein Freund von mir:
    Du kannst noch so reich sein – mehr als ein Schnitzel
    (oder was auch immer) mit Pommes kannst Du nicht essen.
    Diese Leute wie Gates oder Schwab wollen nun Gott spielen.
    Herrscher über die gesamte Menschheit.
    Gefährlich, wenn man ihnen nicht Einhalt gebietet.
    Leider ist der Großteil der Schlafmichels nicht in
    der Lage, dies auch nur annähernd zu kapieren.

  13. .

    „Staubsauger-Rohr = Framing ?
    Oder vielmehr Rohr aus Bereich Heizungs-Installation.
    ____________________________________________________

    .

    1.) Geschenkt !

    2.) Im Artikel heißt es weiter: …“nach Identitätsfeststellung wurde er wieder entlassen“..

    3.) In USA: UNDENKBAR ! Minimum eine Nacht in Gewahrsam und mehr.

    4.) Welcher ausländische Kriminelle soll Deutsche Polizei/ Justiz noch ernst nehmen ?

    .

  14. Wenn ein offensichtlicher Terrorist, Arabisch schreiend, bewaffnet mit einem Metrallrohr ungeklärter Herkunft und Gefährlichkeit, auf Polizeibeamte zurennt, ist der Einsatz der Dienstschusswaffe gerechtfertigt. Andernfalls müssen die Beamten damit rechnen, filettiert zu werden. Also besser erst schiessen und dann deeskalieren. In Frankreich und Israel klappt das besser als in der Neo-DDR Merkel’s.

  15. Ein Mann, so die Mitteiler, schlug mit einem Metallrohr auf einen geparkten Audi ein. Als die erste Streife eintraf lief der Mann in arabischer Sprache schreiend auf die Kollegen zu.

    [ … ] und schlug unvermittelt mit dem Staubsaugerrohr auf beide ein

    Saudi, hau die AUDI: Ein Zivilversauger aus Audi-Arabien reagiert gereizt auf mangelndes Wüstenstaubvorkommen.

  16. nouwo 24. Oktober 2020 at 19:51
    Unser Untergang, bzw. „Transformation“, scheint beschlossen
    zu sein.
    Es sind Geisteskranke, Psychos, die dies voran treiben.
    Das sind Leute, die soviel Geld haben, dass Ihnen diese
    finanzielle Mächtigkeit keinen Kick mehr geben kann.
    Dritte Großjacht befriedigt die nicht mehr.
    Wie sagte einmal ein Freund von mir:
    Du kannst noch so reich sein – mehr als ein Schnitzel
    (oder was auch immer) mit Pommes kannst Du nicht essen.
    Diese Leute wie Gates oder Schwab wollen nun Gott spielen.
    Herrscher über die gesamte Menschheit.
    Gefährlich, wenn man ihnen nicht Einhalt gebietet.
    Leider ist der Großteil der Schlafmichels nicht in
    der Lage, dies auch nur annähernd zu kapieren.
    ………………………………………………………………………
    Mal ganz ehrlich. Die Entwicklung der Superreichen hin zu Psychopathen ist einfach zu erklären.
    Solche Superreichen erleben keinerlei Kritik mehr. Die haben nur Opportunisten um sich herum die ihnen den ganzen Tag genau das erzählen was sie hören möchten. Da gibt es keinerlei soziale Kontrolle mehr. Daher ist es nur verständlich wenn die früher oder später ausflippen und dabei einen Größenwahn entwickeln. Man denke nur mal an diesen russischen Oligarchen der sich für 200 Millionen Euro ne Luxusjacht hat bauen lassen. Solche Leute haben doch überhaupt kein Gewissen oder nur eine Spur Moral mehr.

  17. Hans R. Brecher 24. Oktober 2020 at 19:43

    @lorbas 24. Oktober 2020 at 18:53

    …noch etwas vergessen ❓

    Vielen Dank für die Ergänzungen 😀

  18. Maria-Bernhardine 24. Oktober 2020 at 20:46
    MÜNCHEN: Im Gewahrsam schlug er(Syrer, 23) mit
    seinem Kopf gegen eine Wand und verletzte sich dabei.

    MERKEL: „Mit dem Kopf durch die Wand wird nicht
    gehen. Da siegt zum Schluß immer die Wand.“ ?
    https://de.wikiquote.org/wiki/Angela_Merkel

    Und wer kommt jetzt für den Schaden an der Wand auf?

    WLM – Wall Live matters.

  19. Frage: und warum schlagen die Helden Passanten nicht auf den-die Araber ein?
    Auf Toleranz dressiert oder Weicheier aus Prinzip? So wird das nichts in 2 Generationen seid ihr weg vom Fenster ihr Kartoffeldeutschen.

  20. Na da haben die Opfer ja wirklich Glück gehabt, dass sie an einen wirklich geistig Verwirrten geraten sind. Normale „verwirrte Einzeltäter“ verwenden eher Macheten u.ä.!

  21. Da haben die Opfer ja wirklich noch Glück gehabt, an einen wirklich verwirrten Einzeltäter geraten zu sein. Sonst benutzen angeblich verwirrte Einzeltäter ja wirkungsvollere Instrumente, wie z.B. in F!

  22. Watschel 24. Oktober 2020 at 22:48
    nouwo 24. Oktober 2020 at 19:51

    Es scheint mir, dass man sich hier in der Identifikation der Psychopathen vergriffen hat.
    Um ueber die Zustaende in Merkels Buntland zu schreiben sollte man besser genau hinsehen.
    Sie beruhen nahezu komplett auf Falschentscheidungen wie sie in Diktaturen ueblich sind, wo einer/e regiert,
    die statt angemessene Massnahmen zu ergreifen, die Interessen der Indigenen Bevoelkerung schuetzt,
    also genau das Gegenteil was absolut nichts mehr mit parlamentarischer Kontrolle und offenen Diskussionen zu tun hat
    sondern rein einer Idiologie folgend mit Grossaktionen wie
    AKW Abschaltung/Verspargelung zur teuersten, umweltschaedlichsten Loesung fuehrte
    Offene Grenzen und Millionenfache Flutung mit nie und nimmer integrationsfaehigen Koranhoerigen, in Gegengesellschaften lebend (nicht Parallelgesellschaften wohlgemerkt)
    Finanzieller Kotau vor den Pleitelaendern der Club Med Staaten, die linkslastig staendig ueber ihre Verhaeltnisse leben, trotz laufender EU Milliarden kreiert aus blauer Luft von Staatspapieren gegen Cash- Korona als Vorwand benutzten esp./ F, I, Esp endlich die „gemeinsame Haftung“ fuer ihre Geldschwemme an EU erlangten, wobei nun festgeschrieben ist, dass D incl. all seiner Sparer, Banken, Wirtschaft die Dummen sind, die fuer die Schulden aufkommen muessen. *Neues Versay* Merkel und Ursula VdLEYEN sind die Schuldigen die damit alle Gesetze der EU Finanzen beiseite schoben um damit Zugriff auf unbegrenzte Kredite zu haben, fuer deren Rueckzahlung andere zustaendig sind.
    Allein fuer diese Entscheidung gehoeren sie vor ein Tribunal mit Richtern die Recht nach alten Regeln sprechen.
    Im Umgang mit staendig wechselnden Massnahmen fuer Corona sieht man erneut auf welch schwachen intelektuellen Fuessen, dieses Konstrukt was einer Planwirtschaftlichen DDR 2 mehr gleicht ,
    als der Bundesrepublik D mit sozialer Marktwirtschaft und Politik die allein Pro und nicht Contra der eigenen Bevoelkerung ausgerichtet war, die seinerzeit das Wirtschatswunder mit den richtigen Personen an der Spitze kreierte und ueber jahrzehnte Exportweltmeister war.

  23. Exportweltmeister?

    Kann ich mir nix für kaufen.
    Wichtig wäre dass das Geld bis „nach unten“ durchsickert.
    Der soziale Wohnungsbau z. B. wurde jahrzehntelang vernachlässigt,
    Ebenso die Infrastruktur.
    Kein Geld. Angeblich. Aber Millionen Flüchtilanten auch ohne Papiere versorgen. Sogar Ausreisepflichtige. Dumm, dümmer, Deutschland…Wähler.
    Merkel & Co entdecken langsam das Internet, auf dem Land sind immer noch viele Leute ohne vernünftige Verbindung. Es wurden keine High-tech Firmen wie z. B. Huawei in VKina 😉 aufgebaut. Gibt es erst seit Angang der 80er meine ich. Kein Betrübssystem, nich ma billig auf Linux aufgebaut,. Den S***** könnte man schon lange haben mitsamt allen Spezialprogrammen für die Verwaltung. Könnte man u. a. an (kleinere) euop- Staaten verkaufen. Ohne Backdoor. Nich mal n popligen Browser
    ham wir.
    Lieber füttert man unterdurchschnittlich gebildete Neger durch und holt
    integrationsfeindliche Musels nach Deutschland.
    Eine Zangenangriff.
    Die schlimmsten Deutschlandfeinde werden ihren Stimmanteil fast verdoppeln.Niedergang wie er im Geschichtsbuch steht.
    Den Leuten geht es zu gut dann werden Idioten mit Idiotenproblemen
    (z. B. Gender) gewählt.

  24. Staubsaugerrohr, die Zeitungen schreiben oft von „silberne Eisenstange“, mal eingeben, mit Anführung/Abführung.

  25. Leute, machen wir uns nichts vor.
    Die Eindringlinge, die jetzt schon gewaltâtig werden,
    können offensichtlich den Tag nicht abwarten, an dem
    sie von ihren Allah-Muftis aufgefordert werden, loszu“schächten.“

    Eure 47, Vers 4:
    „Wenn ihr auf die stößt, die ungläubig sind, herunter mit
    dem Haupt“!

    Da haben wir die Erklärung für Paris, für Dresden und für die
    vielen anderen Morde an den sogenannten „Ungläubigen“

    Es wird Zeit, daß Europa, daß Deutschland aufwacht und
    diesem Allah- und Mohammed-Spuk ein Ende bereitet.

    Und wenn unsere Politiker das nicht begreifen wollen,
    dann gehören sie bei den nächsten Wahlen zum
    Teufel gejagt !

  26. Möglicherweise wollte der Araber von den Anwohnern das *Wir haben Platz* Transparent welches noch einiges an Spielraum lässt in ein unmissverständliches *Wir machen Platz* geändert haben und das die Anwohner dies doch mit ein paar warmen Worten schnell in einen vornehmeren Wohnort von Gießen an eine Villa klatschen bei dem der Schwimmingpool, die Sauna, Solarium, der Mercedes, Porsche,Jaguar ,Bentley, deutsche Notgeile Mädels ,Motorboot und Jacht,Privat Jumbojet u.v.w.m. schon vorhanden sind.

  27. Braucht man morgens einen kleinen zusätzlichen Adrenalinschub als Muntermacher, liest man sich den Abriss an Neuigkeiten in der Rubrik; „Deutschlandweite Bereicherungen“, durch, und schon kommt das Blut in Wallung…..hält nur nicht mehr solange an….der Gewöhnungsfaktor zu solchen von völligem Politvollversagen verursachten Vorfällen, lässt den Aufregerfaktor schnell wieder abebben. Schließlich hat der fromme Wunsch vom Ex Versager Innenminister „die Missäre“, sich an die Zustände zu gewöhnen, wohl doch Früchte getragen. Trotz alle dem; „mein Geist verweigert sich dem, genauso wie dem Rest des totalen Politikversagens Folge zu leisten zunehmend und inständig….alles ein Gottverdammter Albtraum….

  28. @ Hans R. Brecher 24. Oktober 2020 at 19:27

    Araber schlägt mit Staubsaugerrohr auf Passanten ein.
    —————————————
    Fachkraft für was???

    Teppichreinigung

    Don Andres

  29. cruzader 25. Oktober 2020 at 10:30
    Horscht Seehofer warnt vor „Verrohrung der Gesellschaft“.

    Gibt es eigentlich schon Masken, die gegen das Korana-Virus schützen?

  30. Ich komme aus dem Giessener Nordend. Schon immer sozialer Brennpunkt. Vor 30 Jahren haetten wir Ihn ohne Polizei klar gemacht.

  31. Das muss doch Fake-News sein! Ein Araber mit einem Staubsaugerrohr? Das riecht doch nach Hausarbeit. So etwas würde ein Araber doch niemals machen. Oder brauchte er das Staubsaugerrohr als Ziegenersatz für seinen Schniedelwutz? War gerade keine unverschleierte Ungläubige greifbar?

  32. Jetzt aber schnell einen Stuhlkreis bilden Kinder! Und dann reden wir über die Probleme bis wir uns alle wieder lieb haben. Verboten sind aber Wörter wie Islam, Todesdrohungen im Koran, Geburtenjihad, Landnahme, Raubzug gegen Deutsche, und Kritik an Flüchtlingen ist generell auch verboten. Wir wollen das mal so sehen: Wenn sich die Opfer nicht dauernd beklagen würden, dann gäbe es auch nicht so viel Gezeter. Also sind irgendwie die Opfer an der ganzen Misere schuld, oder?

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