Wenn es nach den Grünen gegangen wäre...

Hubertus Knabe: Wir hätten die DDR immer noch!

Von KEWIL | In diesem Jahr feiern wir am Nationalfeiertag 30 Jahre Wiedervereinigung. Aber keine andere Partei schätzte die Lage damals so falsch ein wie die Grünen. Wenn es nach ihnen gegangen wäre, gäbe es die DDR heute immer noch. Wie hirnverbrannt grüne Parteifunktionäre 1990 ihre politischen Fehlurteile vertraten, ist unglaublich. Und man denkt natürlich unweigerlich an jetzt.

Wenn man heute in den deutschlandpolitischen Reden, Erklärungen und Aufrufen der Öko-Partei liest, fallen nicht nur ihre fundamentalen Fehleinschätzungen ins Auge. Noch irritierender ist, mit welcher Selbstgewissheit diese vorgetragen wurden. Da ist von den „Fieberschauern eines gewalttätigen deutschen Nationalismus“ (Joschka Fischer) die Rede, von „nationalstaatlichen Omnipotenzphantasien“ (Antje Vollmer) oder schlicht vom „Gerede von der Wiedervereinigung“ (Helmut Lippelt). Der schrille Ton, das Beschwören von Untergangsszenarien und die zur Schau getragene moralische Überlegenheit waren schon damals ein Markenzeichen grüner Politik.

Und sind es bis heute, aber mit einem wesentlichen Unterschied. 1990 flogen die Grünen mit ihrer idiotischen Haltung zur Wiedervereinigung erst mal aus dem Bundestag. Heute ist das irre grüne Geschrei über den drohenden Weltuntergang, zu „Klimarettung“, „Verkehrswende“, Windmühlen und dem ganzen diversen Bio-Wahnsinn, der hirnlosen Einwanderung und so weiter bei anderen Parteien, den gleichgeschalteten Medien und großen Teilen der Bevölkerung angekommen, wird geglaubt und ruiniert nachhaltig die ganze Bundesrepublik Deutschland.

Hier der ausgezeichnete Zeitgeschichte-Kenner Hubertus Knabe mit den „grünen Irrungen“ vor gerade mal 30 Jahren. Man mag gar nicht daran denken, was der grüne Irrsinn die nächsten 30 Jahre anrichtet.