In den letzten Tagen kam es wieder zu sexuellen Übergriffen von Immigranten gegenüber jungen Frauen (Symbolbild).

Vier Jahre lang konnte ein Einwanderer von der ostafrikanischen Inselgruppe der Komoren (30) in Kärnten sein Unwesen treiben. Weil die Polizei es aus Sorge vor „Hysterie und Panik“ unterließ, die Öffentlichkeit über den Serientäter zu informieren, hatte der Afrikaner lange leichtes Spiel. Die Vergewaltigungen fanden die Fälle immer im gleichen Maisacker unweit einer Groß-Disko in Klagenfurt statt. Weil der Tatverdächtige ein schnelles Geständnis vor Gericht abgab, dauerte die Verhandlung nicht allzu lange – er muss für 13 Jahre in Haft. Sein Anwalt hatte ihm geraten, die Taten zuzugeben, damit die Opfer das Trauma nicht erneut durchleben müssten. Ein Opfer hatte etwa zuvor von „Todesangst“ gesprochen.

Auf die Schliche kam man dem schwarzafrikanischen Einwanderer erst nach vier Jahren – und dabei half „Inspektor Zufall“ kräftig mit. Denn am Ende überführten ihn nicht die Aussagen der Opfer und auch nicht das vage Phantombild. Der Durchbruch gelang erst durch einen Mundhöhlen-Abstrich infolge eines anderen Delikts. Als das DNA-Profil mit dem der Vergewaltigungen übereinstimmte, war klar: Das ist die „Bestie vom Südring“.

Allerdings ist es durchaus möglich, dass ihm auch noch weitere Straftaten zu Lasten fallen würden. Allerdings – und dies war durchaus Gegenstand der medialen Kritik – wollten weder Polizei noch Staatsanwaltschaft ein Fahndungsfoto herausgeben, anhand dessen sich weitere Opfer hätten melden können. „oe24“ sprach daher im März von einem „Polizei-Skandal“ und stellte die offene Frage: „Was soll hier vertuscht werden?“ (Artikel übernommen von Wochenblick.at).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am frühen Samstagmorgen (17.10.2020) im Bereich des Unteren Schloßgartens eine 29 Jahre alte Frau vergewaltigt und ist anschließend geflüchtet. Die 29-Jährige traf gegen 04.45 Uhr am Schloßplatz auf den Täter und ging gemeinsam mit ihm durch die Schloßgartenanlagen in Richtung Bad Cannstatt. Auf Höhe der Lusthausruine drückte der Mann sie zu Boden und vergewaltigte die Frau. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung des Planetariums. Er wird beschrieben als dunkelhäutig, etwa 35 Jahre alt und zirka 180 Zentimeter groß. Er soll mit einer Lederjacke bekleidet gewesen sein und Deutsch mit leichtem Akzent gesprochen haben.

Bonn/Hennef: Das alljährliche „Oktoberfest“ für die Mitarbeiter einer Pflegeklinik in Hennef endete in der Nacht zum 7. September 2019 für eine 37-Jährige mit einer völlig unerwarteten Katastrophe. An dem Abend war die zweifache Mutter mit einem Dirndl zu dem Firmenfest in einem Hennefer Wirtshaus erschienen. Die sympathische Kollegin sei angeheitert und gut gelaunt gewesen, hieß es später. Als sie nachts um zwei Uhr nachhause gehen will, trifft sie vor der Tür einen Kollegen, der ebenfalls im Aufbruch ist. Da der 33-jährige Familienvater bei ihr um die Ecke wohnt – ihre Kinder gehen in denselben Kindergarten – schlägt sie vor, gemeinsam zu gehen. Auf dem Heimweg jedoch kommt es zu einer schweren Vergewaltigung. Davon jedenfalls gehen die Richter der 1. Großen Strafkammer des Bonner Landgerichts aus. Sie verurteilten den 33-Jährigen, der 2014 mit seiner Familie als Flüchtling aus Syrien gekommen war, zu drei Jahren und zehn Monaten Haft (Auszug aus einem Artikel Express.de).

Starnberg: Zwei Mädchen wurden am Samstagabend zwischen etwa 18 und 19.30 Uhr an einer Bushaltestelle an der Leutstettener Straße vor dem Bahnhof Nord von einem bislang unbekannten Täter sexuell belästigt. Die beiden 12 und 13 Jahre alten Schülerinnen hielten sich gegen 18 Uhr an der Bushaltestelle in der Leutstettener Straße gegenüber dem Bahnhof Nord auf. Dort wurden sie von einem unbekannten Mann angesprochen, der ihnen in aufdringlicher Form eine ,Fußmassage‘ anbot. Die beiden entfernten sich daraufhin zunächst und kamen gegen 18.45 Uhr wieder zur Bushaltestelle zurück. Der Unbekannte kam nun wieder auf die Beiden zu und belästigte sie erneut. Dabei habe er den Fuß eines Mädchens in die Hand genommen und an sein Geschlechtsteil gedrückt. Nachdem sich die Mädchen daraufhin sofort erhoben und entfernten, verließ der Mann laut Polizei ebenfalls die Bushaltestelle. Laut Angaben der beiden Freundinnen hielt er sich noch eine Weile im dortigen Grünbereich auf. Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: Männlich, zirka 25 Jahre alt, etwa 170 bis 175 Zentimeter groß, dunkelhäutig, schlanke Figur, schiefe Zähne, dunkle Haare (seitlich rasiert, Deckhaar länger und gelockt), bekleidet mit grauer Jogginghose (Nike) und schwarzer Jacke, er trug Turnschuhe und führte ein Handy der Marke Huawei mit.

Zorneding: Bereits am 12.10.2020 konnte ein 28-jähriger Nigerianer von Beamten der Polizeiinspektion Poing festgenommen werden, nachdem er gegen 16:35 Uhr einer erwachsenen Frau und zwei etwa 13-jährigen, bisher unbekannten Mädchen, die mit Fahrrädern unterwegs waren, mit entblößtem Geschlechtsteil gegenübergetreten war. Die Frau und die beiden Mädchen waren gerade von Pöring in Richtung Zorneding unterwegs, als ihnen der Mann bei der S-Bahnunterführung gegenübertrat und sie auch ansprach. Die erwachsene Frau setzte sofort einen Notruf ab und die eingesetzte Streife konnte den dunkelhäutigen Mann noch am Tatort festnehmen. Da dieser junge Mann psychische Auffälligkeiten zeigte, ordnete das zuständige Gericht eine Unterbringung in der Psychiatrie an.

Berlin: Das Mädchen, das Taswar A. (28) unter Drogen gesetzt und dann vergewaltigt haben soll, war gerade 14 Jahre alt. Doch im am Montag begonnenen Prozess vor dem Landgericht bestritt der in Wilmersdorf lebende Pakistaner den Vorwurf und behauptete: „Alles, was geschah, war gemeinsamer Wille.“ … Der Angeklagte: „Ich holte ein paar Bier von Rewe. Sie drehte sich einen Joint.“ Habe gefragt: „Willst du auch? Schadet dir nicht.“ Er will bis dahin mit Drogen nichts zu tun gehabt haben. Eine Behauptung, die im krassen Gegensatz zur Anklage steht. Die geht nämlich davon aus, dass der Angeklagte damals als Dealer sein Leben finanziert und der Minderjährigen nicht nur in der Vergangenheit bereits mehrfach Ecstasy-Tabletten verkauft, sondern auch an dem Abend in seiner Wohnung etwa 0,75 Gramm Kokain gegeben hatte. Jenny war davon schlecht geworden. Sie musste sich im Bad übergeben. Konnte danach nicht mehr selbständig laufen. Taswar A. soll ihre hilflose Situation ausgenutzt, die reglos auf der Matratze Liegende ausgezogen, ihren Rücken mit Öl eingerieben und dann vergewaltigt haben. Ihre Schmerzensschreie hörte ein Mitbewohner (Auszug aus einem Artikel der BZ-Berlin).

Oberösterreich: Zuerst wurde wegen Vergewaltigung gegen den jungen Syrer ermittelt. Doch eine solche hatte der Mann nicht im Sinn, als er im Oktober 2018 in Pregarten (Oberösterreich) eine Läuferin zu Sturz brachte, indem er sie von hinten an beiden Knöcheln packte und ihr den linken Laufschuh raubte. Und auch nicht, als er seinem Opfer im November 2019 in Linz einen Müllsack über den Kopf stülpte und es zu Boden drückte. Die Frau wehrte sich. Es blieb beim Versuch. An den Folgen des traumatischen Erlebnisses leidet die Frau noch immer. Im unrealistischen Selbstbild des Angeklagten sieht Gerichtspsychiaterin Adelheid Kastner die Wurzel für seine Taten. Obwohl geistig minderbegabt, hat der 23-Jährige große Pläne. Stößt er damit in der Realität an seine Grenzen, löst das Wut aus. Um sich abzureagieren, braucht er seinen Sex-Fetisch: getragene Damenlaufschuhe. Trotz intensiver Therapie sieht Kastner kaum eine Besserung seines Verhaltens. „Der Angeklagte braucht Hilfe“, so Staatsanwalt Herbert Wolfmayr, „aber er war zurechnungsfähig, deshalb braucht es eine Strafe.“

Schwäbisch Gmünd: Bereits am Dienstagabend zwischen 18.15 Uhr und 18.35 Uhr saß eine 18-Jährige auf einer Bank im Wartebereich von Gleis 1 am Bahnhof Schwäbisch Gmünd, wo sie auf ihren Zug wartete. Ein ca. 70 bis 80 Jahre alter Mann setzte sich neben die junge Frau und sprach sie an. Hierbei bemerkte sie, dass der Unbekannte erheblich nach Alkohol roch, unter seiner Jacke die Hose geöffnet hatte und an seinem erigierten Glied hantierte. Die 18-Jährige verließ daraufhin die Örtlichkeit. Den Mann beschrieb sie als ca. 175 cm groß und schlank mit grauen Haaren. Er sprach deutsch mit ausländischem Einschlag und trug keine Gesichtsmaske.

Wien: Ein 37-Jähriger Taxi-Lenker sollte sie aus Wiener City nach Hause bringen. Kurz vor der Ankunft stoppte er den Wagen auf einem Parkplatz, verriegelte die Türen und fiel über die wehrlose Frau auf der Rückbank her. Am Opfer konnten später Sperma-Spuren des Taxi-Fahrers nachgewiesen werden. Trotzdem bestritt dieser am Mittwoch am Wiener Landesgericht den Vorwurf der Vergewaltigung, behauptete die Kundin sendete ihm zuvor sexuelle Signale. „Ich hatte das Gefühl, dass sie sich verwöhnen lassen will“, so der österreichische Staatsbürger, der 2009 aus dem Iran mit Schleppern ins Land reiste und hier Asyl bekam. „Sie hat mich während der Fahrt mit solchen verführerischen Augen angeschaut. Dort wo ich herkomme, bedeutet das, dass sie was von mir will“, erklärte er dem ungläubig dreinblickenden Richter und der erbosten Staatsanwältin (Auszug aus einem Artikel von heute.at).

Singen: Eine 20-jährige Frau ist am Dienstagabend vergangener Woche gegen 21.15 Uhr auf Höhe Parkplatz Landesgartenschau Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Die junge Frau ging alleine von der Ekkehardstraße über die Schmiedstraße in den Stadtpark, wo sie auf der Brücke eine männliche Person bemerkte, die ihr folgte. Nachdem sie über den Parkplatz „Festplatz“ auf den parallel der Bahngleise verlaufenden Fußweg gegangen war, wurde sie von der unbekannten Person unsittlich berührt. Als die junge Frau laut aufschrie, flüchtete der Unbekannte in Richtung Schaffhauser Straße.
Der Polizei liegt von der männlichen Person folgende Beschreibung vor: 30 -40 Jahre alt, 175-185 cm groß, südländisches Aussehen.

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56 KOMMENTARE

  1. Wenn Jörg Haider noch leben würde – und 2008 nicht „verunfallt“ worden wäre – wäre dies in Kärnten nicht passiert!

  2. Man freut sich direkt zu hören, daß der Mann so gut versorgt wurde und so gut im Futter stand, daß seine körperlichen Energien quasi überschäumten.

    Das normale Arbeitsschaf hat sich durch Stress und Druck oft schon längst die Potenz versaut.

  3. Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo alleine mit der Täterbeschreibung „Neger“ der Kreis sehr sehr eingeengt war. Die liegen noch nicht so lange zurück.

  4. ich finde dass, das Symbolbild oben in Zusammenhang mit einer Vergewältigung nicht gelungen ist …es erinnert mich etwas an die Fotos die in der „Welt“ in Zusammenhang mit Artikeln unter der Rubrik „Erotik“ gezeigt werden.

  5. Dass abgelehnte Asylbewerber derzeit („lebenslänglich“) hier in D bleiben, dürfte ja dem Umstand geschuldet sein, dass diese Leute keinen Pass haben, daher nicht in ihre – ggf. obendrein unkooperative – Herkunftsländer (ggf. sog. „shithole countries“ lt. Trump) abgeschoben werden können.

    Das muss aus meiner Sicht aber nicht grundlegend bedeutet, dass eigentlich Ausreisepflichtige sich hier lebenslang einen schönen Lenz machen. Es sollte bzw. dürfte doch politisch möglich sein, hier Abhilfen zu schaffen, um wenigstens den Anreiz solcher Einreisen unattraktiv zu machen, z.B. dadurch, indem man die Möglichkeiten zur rigorosen Abschiebehaft ausbaut.

    Wo ein Wille, da ist immer auch ein Weg. Alleinig der politische Wille fehlt in Deutschland, aber, wo nichts ist, da kann ja noch was werden, auch wenn dies derzeit fast schon illusorisch erscheint, eine Utopie indes kann in ferner Zukunft durchaus Wirklichkeit werden. Die Zeiten haben sich schließlich schon oft ins vollkommene Gegenteil der Gegenwart gekehrt.

  6. Wenn diese Fachkräfte sich wenigstens mit den potthässlichen links/grünen Gutweibern, die sie ins Land riefen, amüsieren und ihre perversen Neigungen ausleben würden….mein Mitleid würde sich in äußerst engen Grenzen bewegen. Dann könnte man relativ ruhigen Gewissens behaupten; „Wie bestellt, so geliefert!“
    Diejenigen die seit 5 Jahren diese ekelhaften Übergriffe wie Mord, Vergewaltigung und anderer Verbrechen durch Merkels Messerfachkräfte u. Schulz’es Goldstücke zu verantworten haben, gehören für jede einzelne Tat mit verurteilt. Auch diejenigen korrupten Systemschranzen in den Behörden und der Justiz welche diese Vertuschungsversuche durchführen, sollten über kurz oder lang dazu in Haftung genommen werden.

  7. „““Johannisbeersorbet 21. Oktober 2020 at 09:11
    Das normale Arbeitsschaf hat sich durch Stress und Druck oft schon längst die Potenz versaut.“““

    Kommen dann durch den Stress und den Druck noch Depressionen dazu und der Mann wird mit Antidepressiva behandelt, dann geht „da unten“ oft überhaupt nichts mehr.
    Die meisten dieser Mittel wirken wie eine chemische Kastration.
    Ist aber nicht schlimm, hauptsache wir gehen grinsend jeden morgen zur Maloche, das befruchten unserer Frauen und Kinder übernehmen ja jetzt die Goldstücke.
    Da kannste nur noch im Strahl kotzen…

  8. Tiere sind das, und das ist höflich ausgedrückt. Ich frage mich wann linke Knalltüten mal begreifen, daß das Rassismus-Geschrei bei jeder Kritik daran genau kontraproduktiv ist. Wenn man den Menschen nicht erlaubt, Verbrecher von Anständigen zu unterscheiden, und zwar bei Fremden genauso wie bei Landsleuten, dann bilden sich erst recht Vorurteile gegen alle, die ein gewisses Profil erfüllen. Das ist kein Rassismus oder sonst ein Ausdruck von Moral, worüber das bewußte Denken entscheiden könnte, sondern eine natürliche, unbewußte Reaktion, die fest in der Evolution verankert ist.

  9. Zwei Mädchen wurden [ … ] sexuell belästigt. Die beiden 12 und 13 Jahre alten Schülerinnen hielten sich gegen 18 Uhr an der Bushaltestelle in der Leutstettener Straße gegenüber dem Bahnhof Nord auf. Dort wurden sie von einem unbekannten Mann angesprochen, der ihnen in aufdringlicher Form eine ,Fußmassage‘ anbot.

    Eure Heiligkeit, ich bin so enttäuscht von Euch! Ausgerechnet Ihr! So werde ich niemals ein Schaf in Eurer Herde werden! – Ein Vorbild solltet Ihr doch sein für Eure verfickten Pfaffen! Und jetzt das.

    <blockquoteDie 29-Jährige traf gegen 04.45 Uhr am Schloßplatz auf den Täter und ging gemeinsam mit ihm durch die Schloßgartenanlagen in Richtung Bad Cannstatt. Auf Höhe der Lusthausruine drückte der Mann sie zu Boden und vergewaltigte die Frau. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung des Planetariums. Er wird beschrieben als dunkelhäutig,

    #Aufschrei #MeToo

    #WirHabenPlatzInDerMumu

  10. Tolle Leistung, von beiden Seiten. Die Ösis eifern dem Michel nach, wollen sie gar die Nummer 1 werden im Vertuschen und im Erniedrigen und Ausmerzen ihrer Landsleute?

  11. DER BUNTERGANG 21. Oktober 2020 at 10:07
    Zwei Mädchen wurden [ … ] sexuell belästigt. Die beiden 12 und 13 Jahre alten Schülerinnen hielten sich gegen 18 Uhr an der Bushaltestelle in der Leutstettener Straße gegenüber dem Bahnhof Nord …

    +++

    Bahnhof Nord, Starnberg, ist nur paar hundert Meter von der Petersbrunner Strasse entfernt… Und dreimal darf man raten, was dort ansässig ist…

  12. Die Presse zeigt ausgesprochen ungerne Neger als Kriminelle. Besonders ungerne, wenn die Neger auch noch ein negroides Aussehen haben.

    Aber keine Panik. zum Ausgleich sehen Sie monatelang auf jeder Titelseite den Neger, der den Physik Nobelpreis gewonnen hat.
    Der kann gar nicht schwarz genug sein, der wird es schon noch von Photoshop eingedunkelt.

  13. Zitiertes zitiert
    Trotzdem bestritt dieser am Mittwoch am Wiener Landesgericht den Vorwurf der Vergewaltigung, behauptete die Kundin sendete ihm zuvor sexuelle Signale. „Ich hatte das Gefühl, dass sie sich verwöhnen lassen will“, so der österreichische Staatsbürger, der 2009 aus dem Iran mit Schleppern ins Land reiste und hier Asyl bekam. „Sie hat mich während der Fahrt mit solchen verführerischen Augen angeschaut. Dort wo ich herkomme, bedeutet das, dass sie was von mir will“
    Ende

    Es fällt mir seit Jahren auf das so gut wie _____IMMER____ die Sicht
    des Täters dargesellt wird, aber so gut wie _____NIE______ die Sicht
    des Opfers.

    Bei den Tätern wird die Tat meist kommentarlos erklärt
    und für den Täter (nicht nur hier) um Verständnis geworben.
    So gut wie immer wird ____SEINE____ Sicht erkärt.

    Die Aussage des Opfer wird ____BEWUSST____ nicht gebracht
    = Hass gegen die Bevölkerung.
    Lügen & Lückenpresse wie sie leibt und lebt und hoffentlich bald untergeht.

    ps. Habt ihr den öffentlichen Brief einer Abo Kündigung durch einen (Ex) Profs an die FAZ gelesen? Es lohnt sich.
    https://www.tumult-magazine.net/post/peter-j-brenner-k%C3%BCndigung-der-faz

  14. Kirpal 21. Oktober 2020 at 10:25
    Bahnhof Nord, Starnberg, ist nur paar hundert Meter von der Petersbrunner Strasse entfernt… Und dreimal darf man raten, was dort ansässig ist…

    Erstes Mal raten: Ein Asylantenwohnheim?

  15. „Der kann gar nicht schwarz genug sein, der wird es schon noch von Photoshop eingedunkelt.“

    Spaß beiseite. Ist mir in der letzten Zeit öfters aufgefallen, dass in Presse Funk und Fernsehen einige Neger besonders schwarz sind. Eigentlich schwärzer aussehen, als jeder Neger, den ich gesehen habe. (Und ich habe viele gesehen!).

    Bei meinen Bildschirmen ist die Farbkontrolle justiert, da ich viel mit Photoshop arbeite und ich eine präzise Darstellung der Farben brauche.

    Ich habe dann bei den besonders dunklen Negern jedes mal bei Wikipedia nachgeschaut, wer das ist. Und Bingo! es waren jedesmal Neger die als Preisträger für (x-beliebiges einsetzen) besonders vorbildlich waren.

    Offensichtlich kann dann der Neger gar nicht Archetypisch genug sein. Dann wird die extra noch die fliehende Stirn, die Augenbrauenwülste, die platte breite Nase und die Schlauchbootlippen betont und der Farbregler so dunkel eingestellt, dass jeder sieht: aha ein Neger!

    Ist mir in der letzten Zeit so oft aufgefallen, dass das kein Zufall sein kann

  16. Alles wie von eure Obrgkeit bestellt und gewuenscht! der Krippel aus dem Rollstul hat doch gesagt, das die Neger nach BRD werden zum Vermeidung des Inzuchts importiert! die sind in diese Hisnsicht wertvoller als Gold! Inzuchtsvermeidung gar Vorbeugung haben die Neger flaechendeckend in der Tat umgesetzt. Alle wie bestellt! und eure Massendroge- “Sport“! da tuemmeln doch nur die von diese Sorte! es wird gut am ende! und Ende ist in Reichweite fuer euch.

  17. Waidmann 21. Oktober 2020 at 09:59

    Wenn diese Fachkräfte sich wenigstens mit den potthässlichen links/grünen Gutweibern, die sie ins Land riefen, amüsieren und ihre perversen Neigungen ausleben würden….mein Mitleid würde sich in äußerst engen Grenzen bewegen. Dann könnte man relativ ruhigen Gewissens behaupten; „Wie bestellt, so geliefert!“
    Diejenigen die seit 5 Jahren diese ekelhaften Übergriffe wie Mord, Vergewaltigung und anderer Verbrechen durch Merkels Messerfachkräfte u. Schulz’es Goldstücke zu verantworten haben, gehören für jede einzelne Tat mit verurteilt. Auch diejenigen korrupten Systemschranzen in den Behörden und der Justiz welche diese Vertuschungsversuche durchführen, sollten über kurz oder lang dazu in Haftung genommen werden.

    Genau so sehe ich das auch!

  18. Aber keine Panik. zum Ausgleich sehen Sie monatelang auf jeder Titelseite den Neger, der den Physik Nobelpreis gewonnen hat.
    Der kann gar nicht schwarz genug sein, der wird es schon noch von Photoshop eingedunkelt.“
    Ende Zitat

    Es gibt keinen Neger der einen Physik Nobelpreis hat.
    Vllt. demächst wenn „Bunt“ „““Diversität“ Zwang wird.

    Ich weiß von 3 afrikanische Nobelpreisen.
    Nagib Mahfus (Ägypter) ca. 1991 Literatur
    Wole Soyinka (o s ä.) aus Nigeria Literatur
    Eine Frau deren Name ich vergessen nabe (Scharzafrik.) Friedensnp.
    Wenns allgemein um Schwarze geht kann man
    eine Morrison (Vorname vergessen, Toni?, richtig erinnert Toni Morrison) nehmen. Literatur. Ich habe ein Buch von ihr gelesen, ist lange her und ich müsste ihre Titel lesen um mich daran zu erinnnern.

  19. Bonn/Hennef: Nur 3 J. 10 Mon. für schwere Vergewaltigung
    bekam der syr. Hilfspfleger. Wieviele PatientenInnen er wohl
    vergewaltigt hat? Das macht doch so ein islamisches Schwein
    nicht zum ersten Mal. Wetten?

  20. AlterNotgeilerBock
    21. Oktober 2020 at 10:00
    Kommen dann durch den Stress und den Druck noch Depressionen dazu und der Mann wird mit Antidepressiva behandelt, dann geht „da unten“ oft überhaupt nichts mehr.
    Die meisten dieser Mittel wirken wie eine chemische Kastration.
    Ist aber nicht schlimm, hauptsache wir gehen grinsend jeden morgen zur Maloche, das befruchten unserer Frauen und Kinder übernehmen ja jetzt die Goldstücke.
    Da kannste nur noch im Strahl kotzen…
    genau so issses! Zu die chemische Kastration. Dieses Verfahren wird in Belgien an kleine Eberchen verwendet. Das Fleich aus Belgien fliesst in Stroemen nach Osteuropa. Nehme ich an auch nach BRD….. Und Malocher fressen diesen Gift.
    Was Malochen angeht, mein Erfahrung damit: ich kam nach BRD am 1989. arm und hungrig mit ganzen 66 DM in der Tasche. nach 2 Wochen in Vaterland habe ich schon im Staatswald ein Job gehabt. Habe von set to dawn gearbeitet. Sieben tage Woche-habe damals noch die Illusion gehabt ,dass man so zum wohlhaben kommen kann. Das war Irrtum. nach 1,5 Jahren habe ich Immunitaet gegen das steuerpflichtige Arbeiten entwickelt. Und die ist ’ne permanente geworden- geht nie wieder weg. Seit dem habe ich kein Gehalt mehr empfangen. Und werde so lange ich lebe, nie fuer ein Gehalt arbeiten gehen! Das System ist faul. da mache ich nicht mehr mit!

  21. ghazawat 21. Oktober 2020 at 10:29

    Die Presse zeigt ausgesprochen ungerne Neger als Kriminelle. Besonders ungerne, wenn die Neger auch noch ein negroides Aussehen haben.

    Ganz anders ist es natürlich, wenn die Presse über den 1. FC Kongo (ex BVB) berichtet. Dann kann der Neger nicht schwarz genug sein:

    Youssoufa Moukoko (l.) erhält nun auch von Otto Addo (r.) öffentlich Unterstützung. Der Talente-Trainer des BVB verurteilt die Angriffe auf Moukoko

    Foto:
    https://img.welt.de/img/bildergalerien/mobile218202984/9141625287-ci23x11-w910/Borussia-Dortmund-v-SC-Altach-Pre-Season-Friendly.jpg

    Artikel:
    *https://www.welt.de/sport/fussball/article218202818/Nach-Beleidigungen-BVB-Trainer-Addo-staerkt-Moukoko-den-Ruecken.html

    – Otto Addo, 45, kommt aus Ghana
    – Youssoufa Moukoko, 15, kommt aus Kamerun. Mokoko („Jugendlicher“) ist so ein typischer Negerschrank, der schon mit 14 und jetzt auch mit 15 (haha!) aussieht wie ein Negersoldat von 30 Jahren. Was er wahrscheinlich auch ist.

    https://images.sportbuzzer.de/v1/photos/raw/torjubel-zum-0-3-durch-youssoufa-moukoko-dortmund-u17-u-17-fussball-u17-bundesli/large-16-9

  22. Na Hauptsache dem Töterschutz wurde Gebüge getan und dem Schutz der grünen Multikulti-Ideologie- es war ja Wahlkampf in Österreich und die Grünen sollten gut abschneiden. Da wären X Fälle der Vergewaltigung durch einen Kulturbereicherer „nifft hilffreiff“.

  23. Würde über alle Straftaten von Merkels Gästen objektiv und umfassend berichtet, würden die Bürger auf die Kartellparteien längst Druck machen, den „Asyl“-Irrsinn endlich zu beenden und alle Flüchtilanten aus dem Land zu werfen. Aber dann müssten unsere perfekten Politiker ja zugeben, dass sie seit fünf Jahren nur Scheixxe gebaut haben und das darf ja nicht sein. Also lieber noch mehr Sozialschmarotzer ins Land. Wenn Deutschland dann zusammenbricht, sind diese Volksschädlinge längst im unverdienten Ruhestand. Hoffentlich gehen ihre fetten Pensionen dann auch den Bach hinunter!

  24. So,so, eine der dringend herbeigesehnten Fachkräfte von den Komoren!
    Sicher auch ein Gast einer bestimmten „Dame“!

  25. Babieca
    21. Oktober 2020 at 11:04

    „Youssoufa Moukoko (l.) erhält nun auch von Otto Addo (r.) öffentlich Unterstützung. Der Talente-Trainer des BVB verurteilt die Angriffe auf Moukoko“

    Seit langem einer meiner Lieblings Neger.

    Da er meines Wissens eine erwachsene weisse Freundin hat, habe ich schon öfters die Staatsanwaltschaft aufgefordert, wegen Unzucht mit Minderjährigen von Amts wegen zu ermitteln.

    Das Interesse der Staatsanwaltschaft ist völlig offensichtlich gleich null. Wahrscheinlich weiß sie, dass der Junge Neger 30 ist.

    Früher gab es noch das berühmte „how old are you“ von Microsoft. Der Microsoft Algorismus, schätzte den jungen Neger, der offensichtlich seit seiner frühen Pubertät nicht mehr weiter wächst auf 35 Jahre.

    In einem anderen Artikel betonte ich mal, dass es menschenverachtend ist, einen offensichtlich an Podagrie erkrankten Neger im Fußball einzusetzen.

  26. ghazawat 21. Oktober 2020 at 10:44

    „Der kann gar nicht schwarz genug sein, der wird es schon noch von Photoshop eingedunkelt.“

    Spaß beiseite. Ist mir in der letzten Zeit öfters aufgefallen, dass in Presse Funk und Fernsehen einige Neger besonders schwarz sind. Eigentlich schwärzer aussehen, als jeder Neger, den ich gesehen habe. (Und ich habe viele gesehen!).

    Bei meinen Bildschirmen ist die Farbkontrolle justiert, da ich viel mit Photoshop arbeite und ich eine präzise Darstellung der Farben brauche.

    Ich habe dann bei den besonders dunklen Negern jedes mal bei Wikipedia nachgeschaut, wer das ist. Und Bingo! es waren jedesmal Neger die als Preisträger für (x-beliebiges einsetzen) besonders vorbildlich waren.

    Offensichtlich kann dann der Neger gar nicht Archetypisch genug sein. Dann wird die extra noch die fliehende Stirn, die Augenbrauenwülste, die platte breite Nase und die Schlauchbootlippen betont und der Farbregler so dunkel eingestellt, dass jeder sieht: aha ein Neger!

    Ist mir in der letzten Zeit so oft aufgefallen, dass das kein Zufall sein kann

    Ich wollte das aus meiner Warte – farbtreue Darstellung ist eine der großen Herausforderungen vom Druck bis zur Wandfarbe, von der RAL-Palette bis zum Verhalten auf unterschiedlichen Papieren – bestätigen. Siehe das pechschwarze Negerfoto von Moukoko und Addo, die zwar richtig schwarz, aber eben nicht „Schwarzes-Loch-Schwarz“ sind.

  27. ghazawat
    21. Oktober 2020 at 11:21
    mir wird es schlecht wenn ich da euren “Sportler“ sehe. Sofort kriege ich den Eindruck in Afrika zu sein. aus diesem Grund ignoriere alles was nur ein Bischen mirt Massenverdummung- “Sport“ zusammenhaengt.

  28. ghazawat 21. Oktober 2020 at 11:21
    Babieca
    21. Oktober 2020 at 11:04

    „Youssoufa Moukoko (l.) erhält nun auch von Otto Addo (r.) öffentlich Unterstützung. Der Talente-Trainer des BVB verurteilt die Angriffe auf Moukoko“

    Seit langem einer meiner Lieblings Neger.

    Da er meines Wissens eine erwachsene weisse Freundin hat, habe ich schon öfters die Staatsanwaltschaft aufgefordert, wegen Unzucht mit Minderjährigen von Amts wegen zu ermitteln.

    Das Interesse der Staatsanwaltschaft ist völlig offensichtlich gleich null. Wahrscheinlich weiß sie, dass der Junge Neger 30 ist.

    Früher gab es noch das berühmte „how old are you“ von Microsoft. Der Microsoft Algorismus, schätzte den jungen Neger, der offensichtlich seit seiner frühen Pubertät nicht mehr weiter wächst auf 35 Jahre.

    In einem anderen Artikel betonte ich mal, dass es menschenverachtend ist, einen offensichtlich an Podagrie erkrankten Neger im Fußball einzusetzen.

    Was hat man sich früher hierzulande über die Zustände in den Fussball-Ligen Afrikas, des Balkans und der ehemaligen Sowjetrepubliken echauffiert, was Spielmanipulationen und Schiebungen angeht.
    Inzwischen ist das durch den Identitäts- und Altersbetrug solcher „Talente“ in Deutschland tägliches Geschäft.

  29. Ich empfehle den Opfer den Staat einzuklagen auf eine hohe Geldsumme. Zehn Vergewaltigungen im gleichen Maisfeld und es gab keine Warnung ist ein Skandal. Dass es keine Warnung gab ist ein Grund für eine Klage. Das war eine Vertuschung das ein Afrikaner ein Serienvergewaltiger ist. Was die Polizei unternommen hat in den 4 Jahren, das sollte veröffentlich werden. Hoffe der Serienvergewaltiger hat keine unheilbare Krankheit und hat jemand angesteckt.
    Hoffe es wird ein Film darüber gedreht.

  30. Die Komoren sind eine streng islamische Inselkette im indischen Ozean und arm.

    Statt ihn im Knast durchzufüttern dorthin fliegen (Linie) nach Dar Es Salaam (Tanzania), der komorischen Polizei übergeben, auf eine Fähre verbringen und tschüss.
    Wahlweise Seychellen anfliegen und von dort von mir aus per gechartertem kleinen Flieger das Subjekt zurückbringen.

    Das wird ihm mehr Missfallen als im Knast versorgt zu werden. Die Kosten sind für DE auch weit geringer.

    ….aber was rede ich da….

    KLM fliegt diese Strecke an. Der Aufwand und Kosten würde uns vieles ersparen.

  31. @ Babieca 21. Oktober 2020 at 11:04

    Am Hals hat er schon vier deutl. Jahresringe
    u. sein Bauch wirft Rettungsringe, obwohl er
    Sport betreibt. Da ist sein Gewebe bereits
    altersschwach.

    Wenn man pro Halsaltersring 10 Jahre rechnet
    ist der Negermoslem Yussuf 40.
    https://derivates.kicker.de/image/upload/c_crop,x_35,y_135,w_2445,h_1375/w_1000,q_auto/igit17yrqftwy4434pka.jpg

    Youssoufa Moukoko (* 20. November 2004 in Yaoundé) ist ein deutsch-kamerunischer Fußballspieler. Der Stürmer spielte bereits als Zwölfjähriger 😛 in der U17 von Borussia Dortmund und für die deutsche U16-Nationalmannschaft.

    Moukoko wuchs in seinen ersten zehn Lebensjahren bei seinen Großeltern in Kameruns Hauptstadt Yaoundé im überwiegend muslimisch(ISLAMISCH!) geprägten Stadtviertel Briqueterie auf und hat vier Geschwister.[6] Sein Vater (* 1951), der seit den 1990er-Jahren als deutscher Staatsbürger in Hamburg lebt, holte seinen Sohn im Sommer 2014 nach Deutschland.[7][8] Youssoufa Moukokos älterer Bruder Borel spielt seit 2019 als linker Verteidiger beim Niederrhein-Oberligisten Schwarz-Weiß Essen.[9][10]
    (WIKIBLÖDIA)

    „Er ist das Wunderkind, 😀 für das ihn alle halten“, sagte sein großer Bruder Borel Moukoko bereits in der Vergangenheit. „Wenn er so weitermacht, wird er auf jeden Fall Profi werden.“ Dieses Ziel verfolgt Borel ebenfalls. Der 20-Jährige stand zuletzt beim Oberligisten ETB Schwarz-Weiß Essen unter Vertrag und möchte nun den nächsten Karriereschritt gehen, wie er im Gespräch mit „RevierSport“ betonte.
    10.07.2020
    Der große Bruder Borel
    https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn%3AANd9GcTxM_DraePIEAU2d4qN4h7wvcMRcdKJ8Urqgg&usqp=CAU

  32. wernergerman 21. Oktober 2020 at 11:26
    ghazawat
    21. Oktober 2020 at 11:21
    mir wird es schlecht wenn ich da euren “Sportler“ sehe. Sofort kriege ich den Eindruck in Afrika zu sein. aus diesem Grund ignoriere alles was nur ein Bischen mirt Massenverdummung- “Sport“ zusammenhaengt.

    Fussball hat mit Sport inzwischen soviel zu tun wie Somalia mit dem ersten Weltraumflug Gagarins – nämlich überhaupt nichts.
    Diese wöchentliche Show ist das Brot-und-Spiele der Moderne und dient zur Volkserziehung, indem man politische Parolen wie „Gegen-Rechts“ oder „Nein zu Rassismus“ platziert.
    Und ganz nebenbei werden im und mit dem Fussball mal eben so ein paar Milliarden umgesetzt und den Leuten aus der Tasche gezogen – Fussball ist zu einer gigantischen Abzockindustrie geworden. Selbst wenn man sich nicht für Fussball interessiert, darf man für diesen albernen Zirkus bezahlen – und das nicht zu knapp.

  33. Eventuell abgewehrte sexuelle Belästigung ❓

    Marburg – Verletzter auf der Straße – Zeugen gesucht

    Am Montag, 19. Oktober, gegen 20 Uhr erhielt die Polizei eine Mitteilung über einen Mann, der auf dem Gehweg an der Straße Am Grün liegt und nicht reagiert. Der 36 Jahre alte Mann sprach so gut wie kein Deutsch, sodass sich das vorangegangene Geschehen nicht gänzlich klären ließ. Gedeutet aus den Gesten und Worten könnte es sein, dass der Mann durch einen Tritt in die Genitalien zu Boden ging und sich dabei eine Platzwunde zuzog. Eine Beschreibung konnte der Mann nicht abgeben. Die Polizei sucht nun Zeugen des Geschehens. Wer hat gesehen, was sich am Montagabend gegen 20 Uhr in Höhe des Anwesens Am Grün 13 ereignet hat? Gab es eine Auseinandersetzung? Etwaige Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Marburg, Tel. 06421 406 0, in Verbindung zu setzen.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/4739310

  34. Schon vor ein paar Jahren gab es eine ähnliche Serie an der Frankfurter Uni.
    Auch das wurde mehr oder minder geheim gehalten.
    Keine öffentliche Warnung, womit sicher einige weitere Vergewaltigungen hätten verhindert werden können.
    Irgendwann wurde der Täter, ich glaub es war ein Inder, dann doch noch gefasst.

  35. Nochmal zu den Komoren:

    Ich kenne sie bisher in zwei Zusammenhängen.

    1. Die Notwasserung von Ethiopian Airlines Flug 961, im Jahr 1996, mit 125 Toten (von 175 an Bord, also 50 Überlebende). Mohammedaner (aka vollbesoffene brutale Neger) hatten den Flieger entführt, wollten nach Australien und hatten nicht Hirn genug einzusehen, daß der Sprit alle war. Das Video war spektakulär:

    https://www.youtube.com/watch?v=RM7zMW8WVYU

    2. Der Quastenflosser. Bei seiner Entdeckung vor Südost-Afrika eine Sensation. Den (Komoren)-Negern waren und sind Quastenflosser, Erdgeschichte, Evolution und lebende Fossilien böhmische Dörfer. Sie interessieren sie nicht. Sie haben auch keine Vorstellung. Nie entwickelt, nie erforscht. Schlicht nicht da. Ein Rind hat auch keine Vorstellung von Erdgeschichte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Komoren-Quastenflosser

  36. Jetzt ist es fast amtlich!
    Die schrecklichen 3 sollen entschieden
    haben,das es keine Rassen mehr gibt!
    Der Boden wird zu heiß und es läßt sich nichts mehr vertuschen.
    Jetzt sind wir alle Neger!Oder Zigeuner
    oder Asiaten oder Araber.
    Wenn jetzt noch so schnell und entschlossen der Asyl-Paragraph gestrichen/geändert wird,bin ich gerne
    Neger oder was die Staatsratsvorsitzenden wünschen.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/gesetzesaenderung-medienbericht-begriff-der-rasse-soll-aus-dem-grundgesetz-gestrichen-werden_id_12565709.html

  37. Die Komoren sind ein ostafrikanischer Inselstaat mit etwa 800000 Einwohnern, 99% sind Moslems. Was hat so einer in einer Republik der Ungläubigen zu suchen? Nichts, zurück mit dem Kriminellen in seine schoene Heimat!

  38. „Weil die Polizei es aus Sorge vor „Hysterie und Panik“ unterließ, die Öffentlichkeit über den Serientäter zu informieren, hatte der Afrikaner lange leichtes Spiel.“
    ————————–

    Political Correctness ist tödlich!

  39. Tja, die Sache mit dem Serienvergewaltiger in Österreich erinnert doch sehr an das rassistische Verschweigen und Wegsehen in Rotherham, England.

    Der „Anti“Rassismus etabliert sich, die Leute schauen weg und/oder reagieren ganz anders wie üblich, wenn es ein Neger ist, der ein Verbrechen begeht, um nicht als „Rassisten“ diffamiert zu werden.

    Und im Fall des Taxifahrers möchte ich nicht überlegen, bei wievielen Frauen er seit 2009 der Ansicht war, dass „sie etwas von ihm wollen“ und darum mit Gewalt ge*ickt werden müssen.
    Die sogenannte Dunkelziffer dürfte extrem gross sein.

    Die Barbaren sitzen nicht nur in den Asüliheimen, die Barbaren sitzen auch in den Parlamenten.

    ———————————-

    Maria-Bernhardine 21. Oktober 2020 at 11:38

    Moukoko wuchs in seinen ersten zehn Lebensjahren bei seinen Großeltern in Kameruns Hauptstadt Yaoundé im überwiegend muslimisch(ISLAMISCH!) geprägten Stadtviertel Briqueterie auf und hat vier Geschwister.

    Werden da etwa Briketts gepresst?

  40. Warum geniesst eigentlich ein Komorer politisches Asül?

    In Österreich hält sich die Regierung offenbar ebensowenig an die eigenen Gesetze wie in Deutschland.

  41. Heisenberg73
    21. Oktober 2020 at 13:37

    Nach Süd-Spanien!
    Wenn schon schei……..,
    dann wenigstens mit Sonne.
    Außerdem haben die schon mal
    Reconquista praktiziert.
    Aber mit der Wuhan- Grippe verzögert
    sich leider alles.

  42. Elijah 21. Oktober 2020 at 09:21
    Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo alleine mit der Täterbeschreibung „Neger“ der Kreis sehr sehr eingeengt war. Die liegen noch nicht so lange zurück.

    Das waren dann meist Angehörige der Besatzungstruppen und da hatten CID und Militärpolizei ein großes Interesse dran derer schnell habhaft zu werden.

  43. Vernunft13 21. Oktober 2020 at 11:35
    Die Komoren sind eine streng islamische Inselkette im indischen Ozean und arm.

    Die hatten die Chance, durch Bob Denard den Anschluß an die Neuzeit zu finden, haben es aber vergeigt. Gerade auf Mayotte ist noch ein kleiner Stützpunkt der Legion, aber das reißt es auch nicht mehr raus.

  44. Freiburg nimmt 50 Geflüchtete aus Griechenland und Moria auf
    Freiburg, Baden-Württemberg. „Wir sind solidarisch, denn wir haben Platz“: Der Freiburger Gemeinderat hat mit großer Mehrheit die Aufnahme von 50 Migranten – unter anderem – aus dem niedergebrannten Lager Moria beschlossen. Lediglich die AfD stimmte dagegen.
    https://web.archive.org/web/20201020200534/https://www.badische-zeitung.de/freiburg-nimmt-bis-zu-50-gefluechtete-aus-griechenland-auf

    Freiburg will DAS so! Aus Erfahrung nix gelernt.

  45. Pfarrer über Seenotrettung: „Ein Christ kann ertrinken lassen“
    Nürnberg. Der Beitrag eines Pfarrers zur Seenotrettung in einem Kirchenblatt polarisiert. Christen könnten Migranten ertrinken lassen, wenn sich diese vorsätzlich in Gefahr begeben, schreibt der evangelische Pfarrer darin. Dafür erntet er heftigen Widerspruch von der Kirchenleitung und von Bayerns Landesbischof Bedford-Strohm. Weiterlesen auf focus.de

    ….na endlich sagt es mal einer.

  46. Fall von Klagenfurt: Gut, dass die österreichische Polizei so gut arbeitet. Die sind offenbar wirklich so kindisch-dämlich wie in den Tatort-Krimis dargestellt.

    Fall von Stuttgart: Selbst schuld! 29 Jahre alt und offenbar dumm wie eine 12jährige. Wer gesund bleiben will, hält sich von diesen Typen (wie dort beschrieben) fern, weit ab! … und geht mit denen nicht nächtens durch den Park.

    Fall von Hennef: Selbst schuld! Fernhaltegrundsatz nicht beachtet.

    […]

  47. ike 21. Oktober 2020 at 12:16

    Wie die „SZ“ berichtet, plant die Bundesregierung den Begriff der „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen. Nach Informationen der Zeitung haben das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) am Montagabend beschlossen.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/gesetzesaenderung-medienbericht-begriff-der-rasse-soll-aus-dem-grundgesetz-gestrichen-werden_id_12565709.html

    SDP, CDU und CSU werden aus dem Parteiengesetz gestrichen. Es gibt schließlich keine Parteien. Alle sind gleich. Genau wie Rassen. Auch die Begriffe „Grundgesetz“, „Verfassung“ und „Staat“ sind zu streichen. In Abwandlung von Willem Zwo: „Ich kenne keine Deutschen mehr, ich kenne nur noch Neger!“ ;))

    https://www.dhm.de/lemo/bestand/objekt/plakat-ich-kenne-keine-parteien-mehr-ich-kenne-nur-deutsche-1914.html

    Das ich das noch erleben darf! Angenital Merkel hat denselben Wert wie Kalumbo Owambo aus dem sudanischen Schlamm.

    Wenn also Kalumbo Owambo Deutschland als neuer Sonnenkönig Deutschland regiert (alle sind gleich und können das Gleiche, erst recht die vom Politbüro nominierten und die Machtbesoffenen), sagt Merkel also:

    Die Neger ffinnd wie iff, nur beffer?

  48. „Auswandern? Aber wohin?“

    ————-

    Eben. Ganz Westeuropa, Nordamerika und Ozeanien sind abgesehen von kleinen Nuancen im gleichen Zustand. Du kannst um die halbe Welt bis nach Neuseeland oder Australien reisen und triffst wieder nur auf staatliche (Corona)Repression und Multikulti-Wahn.
    Genau deshalb heißt es ja Globalismus; jeder muss mitmachen.
    Osteuropa – meinetwegen. Aber werden die in 20 Jahren nicht vielleicht denselben Weg gehen? Die osteuropäischen Großstädte (Warschau, Budapest, Prag etc) sind auch schon politisch eher links. Ausbreitung möglich.
    Will sagen: Davonlaufen nützt nix. Es wird einen immer einholen, an machen Orten halt etwas später. Daher lieber: stellen und kämpfen, aktiv werden an Ort und Stelle.

  49. Mantis 21. Oktober 2020 at 14:51
    Freiburg nimmt 50 Geflüchtete aus Griechenland und Moria auf
    Freiburg, Baden-Württemberg. „Wir sind solidarisch, denn wir haben Platz“: Der Freiburger Gemeinderat hat mit großer Mehrheit die Aufnahme von 50 Migranten – unter anderem – aus dem niedergebrannten Lager Moria beschlossen. Lediglich die AfD stimmte dagegen.
    https://web.archive.org/web/20201020200534/https://www.badische-zeitung.de/freiburg-nimmt-bis-zu-50-gefluechtete-aus-griechenland-auf
    Freiburg will DAS so! Aus Erfahrung nix gelernt.

    ..in Freiburg herrscht großer Wohnungsmangel, die Mieten sind bundesweit mit am höchsten. Ich wohne in einer Kleinstadt 25km nördlich von Freiburg, die Grünen hier wollten dem Bündnis „sicherer Hafen“ beitreten und noch mehr Neger und Musels aufnehmen. Es gab eine öffentliche Gemeinderatssitzung in der u.a. über den Antrag der Grünen abgestimmt wurde, ein paar Patrioten und ich waren zugegen, der Antrag wurde auch durch die Stimmen der CDU abgelehnt, der Bürgermeister CDU und die Grünen waren mehr als enttäuscht. Leute zeigt Präsenz wenn solche Themen behandelt werden, die Räte wussten sehr genau warum wir da waen. Eine Grüne moserte nach der Sizung, die Begründung der Sprechers der CDU-Fraktion zur Ablehung des Antrages ( keine Unterstützung von Schlepperorganisationen ) hätte auch von der AFD ( nicht vertreten ) sein können…es gibt auch noch Politiker der Altparteinen die noch nicht ganz verstrahlt sind

  50. Die Polizei hat nicht die Bevölkerng informiert, dass ein Serien-Vergewaltiger Nachts durch die Straßen zieht?

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