Von GUNTHER | Die Großmachtambitionen der Türkei, besonders unter Erdogan, haben bereits in Syrien Trümmerfelder hinterlassen, der Nordteil Zyperns befindet sich seit 1974 unter der harten Hand Ankaras. Aber auch in Libyen sind die Verbündeten von Sultan Erdogan dem Prächtigen auf Seiten der selbsternannten „Regierung der Nationalen Übereinkunft“ im Einsatz.

Der Konflikt im nordafrikanischen Wüstensand ist sehr viel komplizierter als die Einmischung in Syrien oder die Besetzung des nördlichen Zyperns. Denn die sogenannte  „Regierung der Nationalen Übereinkunft“ ist bei den meisten westlichen Ländern anerkannt. Auch die ehemalige Kolonialmacht Italien intervenierte zugunsten des sich im Westen des Landes nur noch sehr mühselig haltenden politischen Konstrukts. Doch eben jenes Konstrukt ist radikal islamisch ausgeprägt.

Saudi-Arabien, das die Hoheit über den sunnitischen Islam beansprucht und wohl seit den Tagen Osama bin Ladens auch aus reinen machtpolitischen Erwägungen einige radikale islamische Organisationen fürchtet, Ägypten, das sich wohl um die Muslimbrüder im eigenen Land und seine Westgrenze sorgt, aber auch Frankreich, das sicher nicht eine allzu islamisch ausgerichtete Regierung gutheißen kann, stehen auf der Gegenseite, der Seite des so sagenumwobenen, wie auch zwielichtigen Generals Haftar. Nicht zu vergessen sind die Lieblingsbösewichte des Westens, Russland und China, die ebenfalls auf Seiten des ehemaligen Gefolgsmanns Gaddafis und späteren CIA-Agenten Haftars stehen.

Die Beziehungen zwischen Russland und der Türkei sind gelinde gesagt schwierig und der bestehende Graben zwischen beiden dürfte sich durch den offenen Kampf um Bergkarabach nur noch vertieft haben. Aber auch Frankreich hatte seit einiger Zeit seine Schwierigkeiten mit dem Nachfolgestaat der Osmanen. Nicht zuletzt der Konflikt in Libyen hatte die beiden Nato-Mitglieder gegeneinander aufgebracht. Doch hat die Einmischung Frankreichs im Kampf um Bergkarabach die Spannungen zwischen beiden Ländern erhöht.

Der aktuelle Fall des in Frankreich nach guter Sitte einer strengen Koranauslegung geköpften Lehrers Samuel Paty ist neuer Zündstoff für den Streit zwischen Paris und Ankara. Nachdem der Präsident der Grande Nation in ungewohnter Standhaftigkeit verkündete, Mohammedkarikaturen jetzt erst recht zu zeigen, und damit das beabsichtigte Ziel des Kopfabgläubigen ad absurdum führte, erhob sich in weiten Teilen der islamischen Welt ein Sturm der Entrüstung. Auch Möchtegernjungtürke Erdogan, dem die Situation sicher sehr gelegen kam, sprach sich für einen Boykott Frankreichs aus. Darauf konterte die Satirezeitung Charlie Hebdo, die bekanntlich einst selbst von Allahs Schwert kosten durfte, mit einer Erdogan-Karikatur auf ihrer Titelseite.

Der „Kampf der Kulturen“ (ein im übrigen sehr lesenswertes Buch), so scheint es, ist in vollem Gange. Welche Auswirkungen die von Erdogan um einiges beschleunigten Expansionsbestrebungen der Türkei für ihn und sein Land haben, bleibt abzuwarten. Mindestens ebenso ungewiss sind die Folgen der seit den 1970ern immer weiter fortschreitenden Politisierung des Islams. Besonders, da einerseits die meisten islamischen Länder eine im Vergleich zu westlichen Ländern geradezu explosionsartige Bevölkerungsentwicklung haben und andererseits eine sehr große Anzahl von Sprenggläubigern bereits in vielen Ländern Europas anzutreffen ist.

Auch droht der sich im Mittelmeer abzeichnende Konflikt, alte Bündnisse zu sprengen und geopolitische Gegebenheiten neu zu ordnen. Ein französisch-russisch-israelisches Antiislambündnis mit wechselnden nahöstlichen Partnern und einem mal mehr, mal weniger teilnahmslosen Europa auf der Zuschauerbank wäre denkbar. Noch sind die Würfel nicht gefallen. Wie sich die EU, Deutschland und die Muslime, die in Europa leben, ausrichten werden, wird sich zeigen.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

38 KOMMENTARE

  1. Da kommen auf die übergeschnappte Canaille im Spreebogen harte Zeiten zu – zu wem soll sie halten? Zum Franzosen, der immer so brav das veruntreute Steuergeld entgegennimmt oder lieber zum netten Onkel vom Bosporus, der das Regime stets mit frischen Terroristen versorgt?

  2. Mal sehen, wie lange der Sultan das noch durchhält.
    Die Türkei ist faktisch Pleite!
    Da wird beim Militär wegen Geldmangels bald nichts mehr funktionieren!

  3. Keine Panik!

    Frau Dr Merkel regelt solche Lappalien morgens zwischen dem ersten und dem zweiten Kaffee per Telefon. Dann erst ist die morgendliche Presseschau fällig, bei der sie wieder liest, dass sie die ungekrönte Krisenmanagerin ist, die bisher jede Krise erfolgreich gemeistert hat. Und dann freut sie sich wieder auf die Fahrt im frisch polierten Panzerwagen mit desinfizierten Innenraum und gefüllter Bordbar mit ihrer Motorradeskorte durch Berlin. Inbrünstig hofft sie, dass sie ein paar Bürger sieht, denen sie huldvoll zuwinken kann. Und dann findet sie auf dem Schreibtisch die Vorlage, was sie heute denken darf.

  4. … also die ständige Erwähnung der Besetzung Zyperns, sollte man langsam überdenken.
    1. Nur der Bevölkerung eines Gebietes steht es zu, zu entscheiden wohin sie gehören. Das mag für Feinde der Demokratie (dazu zähle ich Anhänger der Parteibonzen und Parlamentsdiktatur (Republik)) etwas seltsam sein, wissen sie doch alleine was gut und recht für ein Volk ist (meinen sie zumindest).
    2. Wieso sollte sich ein christliches Land (das dürften die wenigsten Jungen wissen) wie Zypern, eine vereinigung mit dem muslimischen Teil wünschen? (Nicht mal besoffen, käme ich auf diese Idee)
    ODER möchtet Ihr den das die Türkei in die EU aufgenommen wird? – also liebe Redaktion, tut das den griechisch orthodoxen Zyprioten nicht an.

  5. Wenn sich die Zuspitzung zwischen Frankreich und der Türkei ausweitet, kann es zum großen Knall zwischen den Kulturen kommen. Je nach dem wie die Islamis sich auf den Schlips oder die Karikatur getreten fühlen.
    Muß Europa erst brennen, damit die westlichen Regierungen aufwachen und merken wie der politische Islam agiert und unterwandert?

  6. „Ein französisch-russisch-israelisches Antiislambündnis mit wechselnden nahöstlichen Partnern und einem mal mehr, mal weniger teilnahmslosen Europa auf der Zuschauerbank wäre denkbar. Noch sind die Würfel nicht gefallen.“

    Dazu wird es nicht kommen, auf einen Glaubenskrieg wird sich kein moderner, vernünftiger Staatsmann einlassen. Allerdings verstärkt sich auch durch Erdowahns Radikalisierung die bisherige Bruchlonie zwischen den radikalislamischen = originalmohammedanischen Staaten wie Pakistan oder der Türkei einerseits und gemäßigt-realpolitischen wie den Nachbarn Israels und neuerdings den VAE und Saudi-Arabien andererseits. Dort ist das Echo auf Erdogans Wüten mehr als verhalten, man hält es eher mit der modernen Welt, also dem Westen und Russland – und natürlich umgekehrt.

  7. Türkei ist pleite, aber die ölreichen Glaubensbrüderländer werden Erdogan nicht verkommen lassen.

  8. Der größte türkische Führer aller Zeiten soll in seinem Großerdowahnischen Reich machen was er will und die EU nicht ärgern.
    Den nimmt doch sowieso niemand mehr für voll.
    Zur Not hat man ja in der EU 7 Millionen Osmanische Staatsbürger, davon 4 Millionen allein in Deutschland.
    Logistisch kein Problem, die alle innerhalb kurzer Zeit zu ihrem geliebten Führer schicken.

  9. @ alter Templer: Logistisch kein Problem, die alle innerhalb kurzer Zeit zu ihrem Führer zu schicken.
    Man darf ein fanatisiertes Volk nicht unterschätzen, es handelt sich hier nicht um „Oma Zuckerstein“ die zusammen mit einem Kanarienvogel ihren Lebensabend teil.
    Kommt es zu einem Konflikt, brennen unser Städte bis auf den Grund ab. Keine Brücke, keine Schiene, kein Tunel, nichts wäre mehr sicher. Zudem sind die Behörden, die Beamten, die Militärs durch und durch durchsetzt mit „Gutmenschen“ oder Feinden unserer Gesellschaft die alles und jeden verraten würden.
    Und im Militär, hat es in den USA (und Frankreich?) schon hässliche Vorfälle gegeben.
    Mit unserer heutigen Bevölkerung, an keine Leistung gewohnt, ohne Glauben (ausser ans hl. Iphone), mit einem IQ der zum Heulen veranlasst, eine fanatische, eroberungswillige Meute aufhalten zu wollen, – viel Spass.

  10. EU und NATO haben versucht Erdogan vor Jahren wegzuputschen, da haben sie sich zu dämlich angestellt.
    Militärputsch, den man dann so einer obskuren Sekte in die Schuhe geschoben hat.
    Jetzt braucht Macron und die EU nicht herumzujammer, die haben das Problem Erdogan selbst geschaffen.

  11. Das wird noch lustig, zwei profilierungssüchtige Kleinährchenträger prallen aufeinander.

    Dumm nur, dass Erdolf mehr Türken in Frankreich wie Macrönchen Franzosen in der Türkei stehen hat.

  12. Hoffentlich kommt jetzt keiner auf die Idee, Karikaturen von Kim-Jong-Un in Verbindung mit Mao-Kommunismus zu zeigen, denn das wäre gemäss Erdolfs Definition auch Rassismus und Religionsfeindlichkeit.

  13. Jeder der noch in die Türkei in den Urlaub fährt muss gesellschaftlich Geächtet werden, der sollte sich echt mal am Kopf untersuchen lassen. Für mich ist so jemand ein totaler Ignorant, asozial, ja fast schon kriminell.

  14. Auf dem Punkt gebracht:
    Erdogan (wahn) ein gefaehrlicher, groessenwahnsinniger, islamistischer Kriegsverbrecher, der ueberall zuendelt und Kriege moeglichst mit rekrutierten Fahnenfluechtigen aus Syrien usw. fuehrt, finanziert mit EU Milliarden aus dem kranken „Rueckhaltevertrag“ entstanden aus Merkels und ihrer Berater naiven Verstaendnis, wie ein Vertrag zwischen „Strengglaleubigen“ und Infidel nicht das Papier wert ist, auf dem er niedergeschrieben wurde.

    In seinem Gehabe und bisher verbalen Attacken gegen Macron, sollte ausnahmsweise einmal zeigen, dass sie auch Zaehne hat, auch wenn sie faul sind.

  15. Wenn es die Regierung nicht hinbekommt die Türkei zu boykottieren, dann sollten wir, das Volk, es tun.

  16. Ich hätte kaum je gehofft, an Macron mal gute Seiten zu entdecken, aber seine derzeitige Haltung gegenüber Islam und besonders Erdogan (den ich nun nicht als „Möchtegernjungtürken“ bezeichnen würde) gefällt mir.

    Zwar besteht das Risiko, daß Macrons zur schau gestelltes Selbstbewußtsein einen schwelenden Konflikt eskaliert, aber einerseits könnte das bewährte „Methode Trump“ sein, feste auf den Tisch hauen, tönend herumtrampeln, am Ende kommt ein „Deal“ heraus (siehe Jerusalem und Folgen, Trump hat den Friedensnobelpreis verdient wie kein anderer) oder jedenfalls ist Lage etwas entschärft (Kim ist ruhiger geworden, hoffentlich bleibt das so).
    Andererseits könnte Macron es auf eine „Entscheidungsschlacht“ nkommen lassen wollen. Der wird genau wissen, daß die Demographie gegen „richtige“ Franzosen spricht. Irgendwann wird es ohnehin krachen.

    Militärisch dürfte Frankreich seitens der Türkei kaum etwas zu befürchten haben, etwas glorioser Pulverdampf kommt da sicher auch ganz gut beim Wähler an. Macron mag ein Globalist, Bilderberger, wasweißich sein, aber der ist eben doch Franzose und hat so seinen Stolz.

    Anders die Bundesregierung. Hierzulande kriecht man dem Möchtegernsultan achtern rein und fürchtet ums Auslandsgeschäft. Was völlig lächerlich ist, denn das (jedenfalls potentiell) weit bedeutendere Geschäft mit Rußland würgt man nach Kräften ab.
    Wegen einiger Nicklichkeiten, denn nichts anderes sind aus „unserer“ Sicht die Unstimmigkeiten um Krim und Weißrußland. Geht uns nichts an.

    Der eigentliche Grund für das schlappe Verhalten der Bundesregierung gegenüber Erdogan dürfte ohnehin (neben dem offensichtlichen Vorhaben, Deutschland zu ruinieren) sein, daß man Schiß vor Erdogans 5. Kolonne hierzulande hat. Wenn der „Sultan“ pfeift und die Türken losschlagen, wird die keine bundesdeutsche Polizei so rasch bändigen können, zumal sich wenigstens die übrigen Turkvolksstämmigen denen anschließen würden.
    Macron dürfte versuchen, gegen „seine“ Türken robust vorzugehen – die linksgrüne Merkel wohl kaum.

  17. Erdolf als osmanischer Herrscher, auch über Europa. Wann wird er die von Blödland gelieferten Waffen einsetzen? Er zündelt und zündelt, ist dies dann ein Bündnisfall?

  18. Ist es schäbig auf einen heißen Krieg zu hoffen? Wahrscheinlich ja, immerhin kämen dann Millionen türkische Geflüchtetemenschen™ nach Germoney, und das kann keiner mögen; weder wollen die jüngsten Merkelimporte teilen, noch will die kleine Grande Nation eine plötzliche Muselmanenfront am dann türkischen Rhein sehen.
    Andererseits würde ich ganz gern Muttis Spagat von deutsch-französischer Erbfreundschaft bis Osmanenarschkriecherei sehen. Das ist eine breite Kluft für kurze Beine!

  19. Russland wurde mit Wirtschaftssanktionen bedacht, aber Erdogan darf alles machen. Warum darf der Türkenpräsident mehr als Putin? Wieder handelt es sich um Doppelmoral der Regierung. Merkel hat sich damals bei Erdogan erpressbar gemacht.

  20. Erdogan braucht nur seinen Truppen in Deutschland ein Zeichen geben. Schon ist das Land im Krieg oder unregierbar. Damals haben die meisten Türken Erdogan gewählt, die in Deutschland leben.

  21. Muß nicht das Mittelmeer sein:

    So geht man mit Seeräuber-Negern in 9 Minuten um (Nigerianer, die bei der Isle of Wright ausflippten)

    https://pledgetimes.com/seven-oil-tanker-hijackers-arrested-in-uk-waters/

    Man beachte: Den Einsatz (der SAS) hat die indische Innenminsterin von GB, Priti Patel, befohlen. Genau die indische Ministerin, die vor einigen Wochen anregte, man möge doch die invasiven Mohammedaner auf z.B. St. Helena oder Süd-Georgien internieren.

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-8787455/Priti-Patel-looked-sending-asylum-seekers-tiny-volcanic-islands.html

    Man beachte: In GB wird der importierte Konflikt Mohammedaner-Hindus (= Mohamedaner gegen alle anderen) inzwischen ganz offen ausgetragen. (Auch, weil die Einheimischen glaubten, man müsse den Fremden – im Fall von GB Indern, Pakistanern, Nigerianern – ohne Rücksicht auf den bestialischen Islam nur einheimische Ämter geben und alles werde gut).

    Wenn in GB der islamische London-Würgermeister aus Pakistan (Sadiq Khan, Scharia, Moslems) gegen die indische Innenministerin Prati Pantel (Scharia stoppen, Moslems bremsen) regiert, ist schon alles zu GB gesagt. Brexit hin oder her.

  22. 18_1968 28. Oktober 2020 at 20:10

    Volle Zustimmung zu diesem Beitrag. Macron gefällt mir dieser Tage recht gut, vor allem in der jetzigen Situation. Vielleicht hat man ihn unterschätzt und er musste sich ins Präsidentengeschäft damals erstmal wirklich einarbeiten.

    Diese Situation gerade ist kaum vorherzusehen. Aber wie gesagt, diese Angelegenheit beschleunigt ohnehin nur einen seit Jahrzehnten schwelenden Konflikt auf Europäischem Boden.

    Ich würde mir allerdings in Sicherheitsfragen jetzt auch hier in D bzw. in ganz Europa verstärkt Fragen zu Sicherheitsaspekten stellen, je nachdem, wie das in den nächsten Tagen weitergeht.

    Jedenfalls hat Macron bis jetzt völlig richtig reagiert. Hollande läge jetzt wahrscheinlich stattdessen wieder heulend an Merkels Schulter (und andersherum).

  23. 1. Wo mohammedanische Kultur ist/oder sich ausbreitet ist Niedergan für die Mehrzahl der Regierten im Anmarsch …
    2. Der Neusultan Erdowahn wird den Nahen Osten (Mohammedanistan) und Europa in einen WK3 bringen … dieser selbstverliebte Regierungschef lässt keine Provokation gegenüber Europa aus, um seine eigene Macht in Mohammedanistan zu erhalten und er spielt IMMER die Religionskarte aus … was ein besonderes Problem für uns als christlich geprägte Europäer darstellt … er wird als mohammedanischer Despot immer schneller sein, und er beherrscht das Neusprech: Rassismus, Islamfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit, Imperialismus … kurz: Ich halte ihn für ein äußerst gefährliches Arschloch …

  24. Türken sind halt Moslems und irgendwie nicht die Schlauesten, es sei denn andere (Nichttürken) übers Ohr zu hauen. Das sind einfach nur meine Alltagserfahrungen mit diesen Leuten und dann wäre noch der langjährige Umgang mit dem islamisierten Teil meiner Herkunftsfamilie. WARNUNG: Sie tarnen sich freundlich und zuvorkommend, aber nur so lange bis sie sich stark genug wähnen. Dann darf es nur noch nach den deren Auffassung laufen. Seltsam, immer wieder fallen mir die Alienfilme zu dem Thema ein. Der Krieg gegen die Invsoren ist nicht mehr vermeidbar, schaut nur nach Berlin, da haben die Araber schon große Teile der Polizei mit Hilfe der linksgrünen Volksverräter übernommen und prügeln die Leute, die sie verächtlich Ungläubige nennen, halb tot. Und ich sage Euch, wobald sie können werden sie uns töten.

  25. Und weiterhin sind die Verhandlungen zur Aufnahme der Türkei in die EU noch nicht abgebrochen worden! Zudem liegen nahezu hundert Prozent dieses Landes nicht mal auf dem europäischen Boden!

Comments are closed.