Die Hände der Frauen sind gefährlich. Ihr Blick auch. Davor müssen sich muslimische Männer in Acht nehmen.

Von MANFRED ROUHS | Wer in Coronazeiten die Hände anderer Menschen schüttelt, gilt mittlerweile als Beobachtungsfall für den „Verfassungsschutz“. Oder für den Irrenarzt. Das war im Jahr 2015 noch anders. Da stand ein mittlerweile 40-jähriger Libanese kurz vor der Einbürgerung in die bundesrepublikanische Gesellschaft. Der Oberarzt einer deutschen Klinik schien alle Einbürgerungshürden im Sprung zu nehmen, patzte dann aber im letzten Moment bei der Übergabe der Einbürgerungsurkunde, als er sich weigerte, einem anderen Menschen die Hand zu schütteln, weil dieser andere Mensch dem aus seiner Sicht falschen Geschlecht angehört: Es handelte sich um eine Frau, und fremde Frauen küsst man als guter Moslem nicht nur nicht, man schüttelt ihnen nach dem Willen Allahs auch nicht die Hand.

Das Verfahren um seine Einbürgerung nahm den Weg durch die Instanzen und lag jetzt dem höchsten baden-württembergischen Verwaltungsgericht vor, das über die Berufung des Libanesen gegen eine für sein Einbürgerungsanliegen abschlägige Entscheidung des Verwaltungsgerichts Stuttgart zu entscheiden hatte. Die Richter wiesen mit ihrem am 16. Oktober 2020 veröffentlichten Urteil Az. 12 S 629/19 das Berufungsbegehren zurück, ließen aber wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falls die Revision beim Bundesverwaltungsgericht zu.

Das Urteil ist noch nicht veröffentlicht, lag aber der Redaktion der „Legal Tribune Online“ vor, die dazu schreibt:

„Eine Einbürgerung setze nach § 10 Staatsangehörigkeitsgesetz unter anderem voraus, dass der Bewerber seine Einordnung in die deutschen Lebensverhältnisse gewährleiste, so das Gericht zur Begründung. Die Einordnung in die deutschen Lebensverhältnisse wiederrum setzt laut VGH ‚jenseits der stets vorauszusetzenden Bereitschaft zur Beachtung von Gesetz und Recht auch eine tätige Einordnung in die elementaren Grundsätze des gesellschaftlich-kulturellen Gemeinschaftslebens voraus.‘

Handschlag und Händeschütteln gingen in Deutschland auf eine jahrhundertelange Praxis zurück. (…) Verweigere ein Einbürgerungsbewerber (…) das Händeschütteln aus geschlechtsspezifischen Gründen, könne von einer Einordnung in die deutschen Lebensverhältnisse keine Rede sein. Dies gilt laut Gericht insbesondere dann, ‚wenn die Verweigerung des zwischen-geschlechtlichen Handschlags – wie hier – dazu diene, dem Geltungsanspruch einer salafistischen Überzeugung zum Verhältnis von Mann und Frau zu einer gesellschaftlichen Wirkung zu verhelfen.‘“

Der Libanese sieht mittlerweile offenbar ein, dass er die Sache vermasselt und sich ungeschickt verhalten hat. Er versäumte es, die Sure 3, 54 des Koran zu befolgen, die es ausdrücklich erlaubt, Ungläubige zu belügen, zu täuschen und ihnen Fallen zu stellen. Erst jetzt, also drastisch verspätet, besann er sich auf diese Anforderung Allahs an die Muslime und erklärte den Richtern, er würde das Gebot der Gleichbehandlung von Mann und Frau voll und ganz mittragen und habe sich nunmehr entschlossen, auch Männern nicht mehr die Hand zu geben. So dumm wie erhofft waren aber die Ungläubigen beim VGH nicht, die dieses Verhalten „als ein unter dem Eindruck der Ablehnung der Einbürgerung entwickeltes taktisches Vorgehen“ bewerteten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.

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43 KOMMENTARE

  1. „Eine Einbürgerung setze nach § 10 Staatsangehörigkeitsgesetz unter anderem voraus, dass der Bewerber seine Einordnung in die deutschen Lebensverhältnisse gewährleiste, so das Gericht zur Begründung. Die Einordnung in die deutschen Lebensverhältnisse wiederum setzt laut VGH ‚jenseits der stets vorauszusetzenden Bereitschaft zur Beachtung von Gesetz und Recht auch eine tätige Einordnung in die elementaren Grundsätze des gesellschaftlich-kulturellen Gemeinschaftslebens voraus.‘

    .

    Na, dann müßten ja sehr viele Einbürgerungsbescheide rückgängig gemacht werden!

  2. Gerichtsentscheidung – keine Einbürgerung

    Schön.
    ABER mit dem nicht-Händeschütteln könnte ich noch leben.
    Das eigentliche Problem ist das Wertesystem:
    ALLE Mohammedaner verehren den Vergewaltiger, Islamisten, Dschihadisten, Rassisten und Faschisten Mohammed als ihr Vorbild.
    Genau das Verhalten von Mohammed definiert das Wertesystem ALLER Mohammedaner
    und das ist nicht kompatibel mit unserem jüdisch-christlich-humanitären Weltbild.
    Islamisten, Dschihadisten, Faschisten und Rassisten: raus.

    Da braucht es dringend entsprechende Gesetzesänderungen, wenn wir hier nicht in wenigen Jahrzehnten die Scharia haben wollen.
    Wo ist der Verfassungsschutz?
    Wäre das nicht dessen Aufgabe?
    Ich weiß, rhetorische Frage.

  3. 2015, ein Libanese will einer fremden Frau die Hand nicht geben: Das würde ich heute auch nicht mehr machen. Der Mann war seiner Zeit eben 5 Jahre voraus!

  4. Der bekommt noch seinen Paß. Einfach abwarten Gutmenschen sind so blöd und geben alles raus.

    Es werden in der BRD sogar Ausländer eingebürgert, die kaum Deutsch können. Sowas würden andere Länder nie machen.

  5. Ein schöner Beweis, wie rückständig diese Religion ist. Wenn selbst ein OBERARZT schon einer Frau nicht die Hand geben will… Hoffentlich lernt die Klinikleitung dazu bei zukünftigen Einstellungen.

    Wäre ich Firmenchef, hätten Moslems bei mir nicht den Hauch einer Chance auf Einstellung.

  6. Huch, da bin ich doch jetzt einigermaßen überrascht. Hatte eigentlich erwartet, dass das Gericht islamisch bedingtes Verhalten wie Handschlagverweigern als grundgesetzlich garantierte ungestörte Religionsausübung bewertet.

  7. Und wieso wird diese gelebte Intoleranz eigentlich an einer deutschen Klink beschäftigt ?

    Libanesisches Sprichwort

    Besser tausend Feinde außerhalb des Hauses haben, als einen einzigen Feind im Inneren.

  8. Es würde mich sehr interessieren, in welchem Fachbereich der Arzt in der Klinik tätig ist. Wie behandelt er weibliche Patienten?

  9. .

    Mit Islam in der Gesellschaft ist es wie mit einer chronischen Krankheit:

    .

    1.) Man muß sich ständig damit beschäftigen und wird sie nicht wieder los.

    .

  10. Es geht doch. Und jetzt Revision aller bisher erfolgten Einbürgerungen vom sich zum Salafismus, als dem „reinen Islam“ Bekennenden. Denn das geht automatisch nicht zusammen. Was wir mit unseren eigenen Verrätern in Politik und Behörden machen, die gegen besseres Wissen oder naiv im guten Glauben oder einfach auf Befehl ohne nachzudenken widerrechtlich Einbürgerungen vorgenommen haben, müssen wohl die Juristen eruieren. Aber etwas muß geschehen, nicht nur im Einzelfall sondern in der Masse.

  11. Aber dadurch verlagern wir die Grundproblematik der Invasion auf sinnlose Nebengleise. Heißt, solange der die Hand gibt, ist er im Land und kann dann hier Scharia spielen solange er will. Ohne große Konsequenzen. Hauptsache Handschlag. Mir ist scheißegal wer auf dieser Welt wem die Hand nicht geben will. Mir ist aber nicht egal, was aus unserer Heimat wird.

  12. @“Kein deutscher Pass für Frauenverächter“

    Ach , und all die anderen dürfen sich hier ausbreiten???
    Der deutsche Pass, wenn es denn sein muss, sollte nur im Interesse des Deutschen Volkes vergeben werden!!!

  13. …Libanese … Kein deutscher Pass für Frauenverächter…

    in diese Zusammenhang muß man unbedingt auf die kluge Aussage der oft abgewiesenen und unterschätzt dafür aber heimlich hochgeachtet und geehrten Menschenrechtsaktivistin, Universalgelehrten , wahrhaften Humanistin und echten Autorität Prof. Dr. Karin R. ….aus Köthen, Sachsen Anhalt , hinweisen . . . —> … siehe 0.08 Min Video … hier klick !

  14. Mann sollte dem „Arzt“ aus dem Libanon auch nicht die Hand geben, sondern die Klinik sofort verlassen. Vermutlich wird man dann ausgebürgert.

  15. .

    No.problem, Jamaica !

    .

    Nach 8 Jahren unbefristetem Aufenthaltrechts hat man sich …..

    .

    1.) die Deutsche Staatsbürgerschaft durch schlichtes Ausharren „ersessen“.

    2.) Das Beispiel der Ablehnung geht viral in entsprechenden „Communities“.

    3.) Keine Sorge, an sowas wird zukünftig keine Einbürgerung mehr scheitern

    4.) in Angelas Bananenbude.

    5.) Und Allah ist der größte Listenschmid.

    .

  16. Der Libanon braucht gute Ärzte in den Flüchtlingslagern.
    Gute Reise.

    Klinik sucht neuen Oberarzt (m/w/d)

    männlich/weiss/deutsch

  17. Genau an der Stelle ist die Frage „Wo willst du anfangen sie
    aus dem Land zu „bitten“ beantwortet.

  18. Der gute Mann hätte sich am besten einen anderen Beruf ausgesucht. Jeder Arzt kommt den Patienten nahe, egal ob Frau oder Mann, das liegt in der Natur der Sache. Gute berufliche Bildung ist anscheinend auch keine Garantie für Integration und Übernahme der Umgangsformen in Deutschland.

  19. @ Maxi9

    Da stellt sich doch die Frage, wie ein muslimischer „Arzt“ dann Frauen behandelt, wenn er sie unterm Messer oder sonstwo hat. Vom Personal ganz zu schweigen. Ich traue diesen Leuten keinen cm über den Weg.

  20. Ich schlage vor, jedem deutschem Pass nachsuchendem und auch jedem Asylforderer die Mohammed-Karikaturen unter Hinweis auf die Meinungsfreiheit zu zeigen und die Reaktion darauf festzuhalten. Oder besser noch, eine Aufsatz darüber zu schreiben. Und alle, die sich gegen die Meinungsfreiheit stellen: abschieben.

  21. @friedel_1830 17. Oktober 2020 at 19:18
    Mit Islam in der Gesellschaft ist es wie mit einer chronischen Krankheit:
    1.) Man muß sich ständig damit beschäftigen und wird sie nicht wieder los.
    +++++++++++
    Könnte man auch als eine Art Taktik werten. Wer Unsinn aus dem 7. Jahrhundert ständig repetiert – und sei es, um ihn zu widerlegen – verliert wertvolle Lebenszeit für Wissen, Lust und Leben.

  22. @Blue02

    Das ist doch genauso. Irgendwer hat hier einmal angemerkt, daß die eingeschleusten Moslems die Dreckarbeit machen, d.h. wie innere Brecher dazu verwendet werden, die westlichen Gesellschaften zu zersetzen. Ähnlich ist es mit Corona, alles zehrt an der Aufmerksamkeit, am Leben, an dem, was man leben und erreichen will.

  23. „Eine Einbürgerung setze nach § 10 Staatsangehörigkeitsgesetz unter anderem voraus, dass der Bewerber seine Einordnung in die deutschen Lebensverhältnisse gewährleiste, ….“
    ————————-
    Was soll diese Farce? Hier wird vom Gericht an einem Fall suggeriert, dass wir nicht schon genau diese Lebensverhältnisse hätten. Genitalverstümmelung, Kinderehe, Bigamie, ganze Harems, Clan-Kriminalität, no-go Gegenden wo niemand mehr weiss was dort abgeht, das sind keine Fantasieprodukte, sondern Realität in Deutschland. Da ist so ein Libanese der keine Frauen operieren will und wird, gerade mal ein Vogelschiss.

  24. Wer unsere Kultur nicht achtet, darf kein Deutscher werden!

    Ich befürchte aber, dass eine höhere Instanz, Bundesverfassungsgericht oder Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, dieses vernünftige Urteil kippen wird… 🙁

  25. 2020 40 Jahre alt = geb. 1980
    seit 2002 fester Aufenthalt in der BRD
    illegal eingewandert wohl vor 2000
    Studium + Promotion finanziert vom dummen deutschen Steuerzahler
    Araber bleibt Araber, da hilft keine Bildung

    ***

    BKA-Präsident Holger Münch: «ethnisch abgeschottete Subkulturen», die in der Regel patriarchalisch-hierarchisch organisiert, folgen einer «eigenen Werteordnung»
    Das geht einher mit einer eigenen Werteordnung und der grundsätzlichen Ablehnung der deutschen Rechtsordnung.

    https://www.zeit.de/news/2019-01/18/bundeskriminalamt-richtet-blick-auf-kriminelle-grossfamilien-190118-99-620228

    Seehofer
    Zuwanderung

    https://www.youtube.com/watch?v=eJFHiJbYjEY&feature=youtu.be&t=15

  26. Dann muss der Libanese den Antrag, jetzt in der Corona – Zeit, wiederholen.
    Mittlerweile berührt man ja, mit den bekleideten Ellenbogen, die ebenfalls bekleideten Ellenbogen seiner Gegenüber.
    Das wird bestimmt, koranmäßig erlaubt sein.

  27. .

    An: Blue02 17. Oktober 2020 at 20:05 h

    .

    Volle Zustimmung !

    Dieses ganze Islam-Geschisse raubt uns allen wertvolle Lebensenergie.

    .

    [( @friedel_1830 17. Oktober 2020 at 19:18
    Mit Islam in der Gesellschaft ist es wie mit einer chronischen Krankheit:
    1.) Man muß sich ständig damit beschäftigen und wird sie nicht wieder los.
    +++++++++++
    Könnte man auch als eine Art Taktik werten. Wer Unsinn aus dem 7. Jahrhundert ständig repetiert – und sei es, um ihn zu widerlegen – verliert wertvolle Lebenszeit für Wissen, Lust und Leben )]

    .

  28. Solche Leute haben in unserem Land nichts zu suchen. Ich hoffe nur das Urteil bleibt bestehen auch wenn die Grünen Diktatoren dagegen ankämpfen werden. Letztendlich lebe ich hier doch in Deutschland und nicht in einem islamischen Staat, wo Frauenrechte keine Rolle spielen.

  29. Und was hat es für Konsequenzen, dass er den Pass nicht hat???? Richtig, KEINE!!! Weder kann ihm was vorenthalten werden an Tranferleistungen noch wird er das Land verlassen müssen. Es hat letztenendes keine Bedeutung und wegen der Nazikomplex-Macke die das Land noch gut im Griff hat sowie der Gutmenschlich-Gehirngefikcten Geisteshaltung eines großenn Teils der Biomasse hierzulande, TRAUT SICH DOCH EH KEINER von den Machthabenden Massenabschiebungen durchzuführen oder gar Kritik an der bestimmten „Kultur“ zu benennen.

  30. Nun gut, der Mohammedaner bekommt keinen Deutschen Pass. Aber er bleibt und – schlimmer – seine Einstellung bleibt ebenfalls und seine Brut wird sie weitertragen.

  31. Ich hoffe es ist dem Gericht und allen hier kommentierenden klar, daß dieses Urteil auch streng orthodoxe Juden beträfe. Es gibt auch andere Menschen, die grundsätzlich keine Hände schütteln. Man findet das hier in D zwar seltsam, aber man akzeptiert es als persönliche Macke. Ich schüttle Hände, wie es nun einmal hier in D üblich ist und ich wie aufgeachsen bin und erzogen wurde, aber ich würde mich strikt weigern, mich von und gegenüber irgendwem dazu zwingen zu lassen.

  32. @Brother Grimm 17. Oktober 2020 at 19:58
    Ich schlage vor, jedem deutschem Pass nachsuchendem und auch jedem Asylforderer die Mohammed-Karikaturen unter Hinweis auf die Meinungsfreiheit zu zeigen und die Reaktion darauf festzuhalten. Oder besser noch, eine Aufsatz darüber zu schreiben. Und alle, die sich gegen die Meinungsfreiheit stellen: abschieben.

    Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Ganz einfach. Schriftlich dazu äußern lassen. Sie dürfen lügen, dass sich die Balken biegen. Aber sie dürfen es NICHT schriftlich. Durfte nicht einmal Mo selbst. Das hat Allah verboten.

  33. @Sposinger 18. Oktober 2020 at 15:57

    Wird nicht passieren—weil Nazikomplex-Macke bei den Machthabenden vorhanden ist.

  34. @Axel Berger 18. Oktober 2020 at 14:31

    Na ja das Gericht hat das jetzt als Bezugspunkt genommen, obgleich denen im Gericht und vielen anderen hierzulande klar sein sollte, dass die übrige Verhaltens-Folklore dieser bestimmten „Kultur“ (besonders gegen Aussenstehende) das eigentlich problematische ist und nicht so sehr das Nicht-Hände-schütteln gegenüberwem auch immer. Daher geben sich orthodoxe Juden hier immer noch weit unproblematischer, als die täglich auf den Teppich geschissene Folklore eben dieser bestimmten „Kultur“.

  35. Was für eine Farce…

    letztinstanzlich wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit seine „wohlverdiente“ deutsche Staatsbürgerschaft erhalten.

    Also zu der ganzen Schmach auch noch hohe Gerichtskosten…
    frage mich natürlich, wie er sich im Krankenhaus verhält… hoffentlich ist er Pathologe. Aber bei unserem Glück vielleicht eher Hirnchirurg oder Gyn.

    Er könnte natürlich auch einfach in die Schweiz kommen: da gibt es auch immer mal wieder ein paar Beamte, die auf Gemeindeebene die Einbürgerung verweigern (z.B. weil die komplette Familie ausschließlich Jogginghosen trägt – kein Witz!), aber irgendwann gibt´s dann doch den Schweizer Paß.

    Und das Schweizer Bundesamt für Gesundheit hängt doch tatsächlich Plakate mit Folgendem auf:

    „Keine Hand, keine Faust, keine Umarmung: Begrüßung immer mit Abstand“ (Neues Coronavirus, so schützen wir uns, aktualisiert am 22.9.2020)

    So klappt´s auch mit der Einbürgerung!

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