Markus Gärtner im Gespräch mit dem Bestseller-Autor

Sarrazin: Einwanderung zum Nachteil der indigenen Bevölkerung

Von MARKUS GÄRTNER | Thilo Sarrazin hat sein neuestes Buch vorgelegt: „Der Staat an seinen Grenzen – Über Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart“. Es ist sein sechster Bestseller in Folge.

Der Mainstream ist entsetzt wie eh und je. Dabei hat sich Sarrazin faktenreich in die Geschichte der großen Migrationsbewegungen vertieft und ist dabei bis ins Altertum zurück gegangen.

Seine wichtigste Feststellung und These: Historisch belegte Einwanderungsprozesse verliefen überwiegend zum Nachteil der indigenen Bevölkerung. Daher, sagt Sarrazin, muss es eine Steuerung der Migration geben.

Ich habe mit Sarrazin vor wenigen Tagen in Berlin dieses Interview geführt und mit ihm seine Thesen abgeklopft, ihn aber auch zu aktuellen Themen befragt: Sein Rauswurf aus der SPD, der neue Asyl- und Migrationspakt der EU, seine vorläufige Bilanz der Migration seit dem Herbst 2015 und vieles mehr…

Bestellmöglichkeit:

» Thilo Sarrazin: „Der Staat an seinen Grenzen“, 480 Seiten, 26 Euro – hier bestellen


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)