Wampe hin, Wampe her: Guten Appetit, die Herrschaften!

Von PETER BARTELS | Matussek? Eulen nach Athen… sei’s drum: Natürlich SPIEGEL, „natürlich“ WELT, natürlich Bierkiste am Dammtor-Bahnhof in Hamburg: „Merkel muss weg!“. Natürlich das Stöhnen eines linken Idioten vom Hamburger Abendblatt: „Was ist bloß aus Ihnen geworden, Herr Matussek?“

Auch das: Schweizer „Westfernsehen“ NZZ, Weltwoche, Tichys, Publico, Cato. Zuletzt ungeniert „AfD-Medientage“, Berliner Reichstag. Und sein Youtube-Kanal uuund sein Blog matthias-matussek.de! Unregelmäßig, regelmäßig, schon um die 20.000 Follower. Fast alles Elite! Deutsch: “Gesunder Menschenverstand“. Es tut sich was im Elfenbeinturm … MATUSSEK, die 9., diesmal: „Zug-Berlin-Ostsee“. Auszüge mit freundlicher Genehmigung des Meisters für PI-NEWS:

Berlin ist immer eine Reise wert, schon um die Katastrophe zu betrachten, welche eine linke Kulturrevolution in der Praxis anrichtet. Am Abend, an dem ich aus der Schweiz, der lieblichen, in der sogenannten Hauptstadt ankam, streiften die verwirrten Sympathisanten der Hausbesetzer aus der Liebigstraße 34, welche dann doch einem beeindruckenden angerückten 1500-Mann-Bataillon der Polizei gewichen waren, durch die Stadt und ließen dort Luft ab, wo kein Widerstand zu erwarten war, nämlich in Berlin Mitte, wo meine Schwiegermutter lebt. Um ein paar Schaufenster einzuschlagen und zu versuchen, Boutiquen auszuräumen, in der Nähe der Hackeschen Höfe, die vor 30 Jahren vom DDR-Ruß befreit und zu gekachelten Jugendstil-Flanier-Vierteln freigelegt wurden, damals, als Berlin tatsächlich noch voller Versprechen war.

Kurt Krömers Gelalle …

Mittlerweile hat es erschöpft aufgegeben … (alles) mittelmäßige und vergaunerte Bürokraten, die nun als Berliner Schnauze noch einmal dick auftragen. „Wat kiekste denn so“ – „Ick liebe dir oooch“ – eben dieses Kurt-Krömer-Gelalle. Im öffentlichen Dienst werden 800 000 Beschäftigte ausgehalten, also jeder Dritte. Bezahlt werden sie aus Bayern und Baden-Württemberg über den Länder-Finanzausgleich … Nun sind Hauptstädte nicht die leichtesten sozialen Gefüge. Paris wird von islamischen und afrikanischen Banlieus umlagert, in London liefern sich somalische und pakistanische Ghettos Schlachten, doch nur in Berlin haben sich linksradikale Bürgerkinder zu subventionswürdigen … Ruinenbewohnern zusammengefunden, die mit einer ideologisch sympathisierenden Politik die zukunftsweisenden sozialistischen Utopien teilen …

Ein Tom Münch twittert „Eine Schlacht ist vorbei der Kampf geht weiter.“ … Ich hatte in meiner Schülerzeit wilde Zeiten in … einem derartigen „Experiment“ verbracht, in einem Haus, das abgerissen werden sollte … allerdings waren wir weniger verdreckt, weniger verbiestert, weniger unerotisch, also wesentlich lustiger und leichter unterwegs, und vor allem fehlte mir auf den veröffentlichten Fotos eines: Bücher! Ich habe kein einziges gesehen…

Wir können auch anders“…

Anderntags der von der AfD veranstaltete Kongress der „Alternativen Medien“. Früher wurde in Berlin alles „Alternative“ subventioniert, das alternative Theater, der alternative Film, die alternativen Kinderläden. Heute ist die ernstzunehmende Alternative fest in rechter Hand, denn die Linke ist an der Regierung. Links sind die Seilschaften, links ist der Stau, links die Durchstecherei, links die Stummel- und Stammelsprache, diese „Irgendwo fühl ich mich dabei total nicht angenommen“- Nebelrhetorik, deren Unterfutter allerdings das beinharte Durchsetzungsdeutsch antifaschistischer Selbstgerechtigkeit ist, das „Wir können auch anders“…Und das schreckt nicht zurück vor Einschüchterungen durch trotzkistische Störtrupps an der Uni, oder, ganz aktuell, vor beamtetem Kesseltreiben … gegen den ehemaligen Leiter der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen durch den einstigen SED-Kader Kultursenator Lederer, wie es nun die WELT berichtete.

Auf dem (AfD-) Kongress Bekanntschaft gemacht mit Thor Kunkel, einem unglaublich witzigen und inspirierenden Schriftsteller … sowie der schmalen Naomi Seibt, der „Greta der Rechten“ („Spiegel“), die das Auditorium im Versammlungssaal … aufklärte über die … Corona-Tests und tatsächlich unerschrocken biochemischen Grundlagenunterricht gab nach Maßgabe der berühmten Szene aus der Feuerzangenbowle, wo Physik-Lehrer Bömmel der begriffsstutzigen Klasse erklärt „Wat is eine Dampfmaschine…da stelle mer uns jetzt ma janz dumm…“ Und sie schaffte es tatsächlich, die Fragwürdigkeit dieses aus RNA-Fetzen, Polymerase-Reaktion und Computer-Hochrechnungen zusammengesetzten PCR-Tests von Drosten verständlich zu machen …

Als ich 30 Kilo leichter war

Naomi Seibt betreibt eine erfolgreiche Internetseite, Boris Reitschuster erst recht, auch ich tue es, es gibt doch einige, die den etablierten (und staatlich geförderten) Medien Konkurrenz machen, wie z.B. Alexander Wendt mit seiner „Publico“-Seite, und er war es auch, der den Optimismus, den ich in meinem Vortrag über die alternativen Medien zu versprühen versuchte, mit Zahlen unterlegte. Er machte klar, dass die deutsche Presselandschaft ein Angebots-Problem hat. Die Kunden wollen nicht in allen Zeitungen das gleiche lesen – er veranschaulichte das mit einer gleichlautenden Schlagzeile über Henryk Broder –  sondern schätzen durchaus die Abwechselung, auch die Erweiterung durch oft unterschlagene Themen.

Ich sprach über meine Videoblogs und darüber, wie ich einst Alexander Kluge das Bloggen beibrachte. Der wiederum hatte schon 1961 im Oberhausener Manifest, also dem Gründungsdokument des Neuen Deutschen Films, von der Enteignung der Produktionsmittel geträumt, die mittlerweile Wirklichkeit geworden ist: Mit den Handy-Kameras ist jeder sein eigener Regisseur, und mit dem Internet jeder sein eigener Verleger, sein eigener Kino-Besitzer … Eine Grundregel hatte ich in dieser Unterrichtsstunde allerdings nicht ausdrücklich angeführt: das einnehmende Äußere. Ich hatte es nicht nötig, darauf hinzuweisen, denn ich war 15 Jahre jünger und 30 Kilo leichter.

 Darum mußte PI-NEWS meine Wampe verpixeln

Das wurde mir schmerzhaft bewusst, als ich das Video sah, das Michael Stürzenberger auf dem Kongress der Alternativen mit mir führte. Ich ließ es sofort vom Netz nehmen. Nicht etwa, weil Stürzenberger wegen Islamfeindlichkeit vom Verfassungsschutz beobachtet wird (der sollte lieber die dubiosen Islam-Freunde und Judenhasser in der Linken nicht aus den Augen verlieren, die gemeinsam mit den Islamisten „Juden ins Gas“ grölen) – nein, die Aufnahmen waren deshalb unmöglich, weil hier in der unschönsten Form meine Wampe dokumentiert wurde.

Ich verlangte, dass ich unterhalb der Brust gepixelt werde, auch und gerade wegen der möglichen seelischen Schäden, die Minderjährige, die ja heutzutage überall hinsurfen im Netz, an dieser hässlichen Wucherung nehmen könnten. Mit dem Inhalt des Interviews – hier in voller verpixelter Länge – hatte ich überhaupt kein Problem, denn mittlerweile weiß jeder, dass dem „Spiegel“ die Leser davon laufen, seit ich nicht mehr dort schreibe.

Abends im Restaurant „Ganymed“ am Theater am Schiffbauerdamm mit Petr Bystrons Adjutanten Filip, einem bosnischen Christen, Witze über Josip Tito und George Best getauscht, also Partisanen im Krieg und im Fußball, der letztere ja die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln, dazu einen Aphorismus des ebenfalls anwesenden Michael Klonovsky erinnert, der so geht: „Immer mehr Deutsche werden Analphabeten, lesen wir in den Medien. Tatsächlich ist es umgekehrt.“

Bin ich rechter als die AfD?

Ach ja, natürlich gibt es eine Auswertung dieser hochgefährlichen (AfD-)Konferenz, von „Correctiv“ und „Endstation Rechts“, die lediglich nach rechts vermisst und daher nur zu einer relativ eingeschränkten Messerei in der Lage ist, nämlich – nach rechts. Ihr zufolge hat sich die AfD mit „extrem rechten Medienmachern“ im Bundestag getroffen – bleibt die Frage: „Was will die Partei mit dem Schulterschluss erreichen?“

Hab ich mir auch überlegt. Hm. Die Antwort wäre, dass sich die schlappgewordene AfD über knallhart Rechte wie mich, also Dschingis-Khan-Rechte, eben die totalen Permafrost-Bohrkern-Rechten, die Kontakt zu Paläolithikum-Rechten halten, wo es einfach schon rechts zum Nachbarplaneten rausschießt, eine Auffrischung ihres superextremerzdunklen Kerns verspricht und daher solche Konferenzen veranstaltet. Das hieße ja, dass ich rechter als die rechte AfD bin. Aber dann wiederum: „Ein anderer Redner, der sich mittlerweile im Milieu der Neuen Rechten bewegt, ist Matthias Matussek…“ (und hier wird es jetzt doch ein bisschen schwammig, was heißt hier mittlerweile???) „…scheint der extremen Rechten nicht abgetan zu sein: Im Januar 2019 trat er als Redner auf einer der „Merkel-muß-weg“-Demonstrationen in Hamburg auf…“

Also liebe Leute, entscheidet euch: Entweder ich bin als extrem-ultra-radikal Rechter eine entsprechende Befruchtung für die AfD, dann müsste mir aber  mehr einfallen, als Merkels Rücktritt zu fordern, was doch eigentlich schon Parlamentsroutine der größten Oppositionspartei im Bundestag, nämlich der AfD, ist, oder ich bin auf eurem Urmeter überhaupt nicht messbar, weil die letzten Sachen, die ich geschrieben habe, garnichts mit Merkel zu tun hatten, sondern mit Friedrich Hölderlin und Jimi Hendrix, allerdings in Presseerzeugnissen, die ihr bescheuerten Brummschädel nicht auswertet und ohnehin nicht verstehen würdet.

Beatrix von Storch und der Rittergutsbesitzer

Am anderen Morgen hinaus in den Wedding zur St.Afra-Kirche, einer Hinterhof-Kirche aus den Zeiten der Katholikenverfolgung … Getragen wird der fromme Betrieb vom Philipp-Neri-Institut … und unterstützt von einem polnischen und einem bayrischen Priester, die den Messritus in der Alten Form zelebrieren – also versus orientem, alles auf Latein, mit einem wunderbaren Gregorianischen Chor auf der Empore. Hier treffe ich meinen FB-Freund Steenwerth, der mich gemeinsam mit seinen Spießgesellen und posts erheblich erfreut, zum ersten Mal in Wirklichkeit und werde nicht enttäuscht …

Dazu gesellt sich später Beatrix von Storch mit ihrem Mann und einem weiteren lustigen Freund und Rittergutsbesitzer, und alle schreiten wir sodann frohgemut gemeinsam zu einem  Lokal, um die dortige Schweinshaxe zu verkosten, wie es Brauch ist seit dem Hochmittelalter nach der Beendigung der Messe: ite missa est! (Wörtlich: bitte eine Schweinshaxe!)

Beatrix von Storch zeigt mir auf ihrem Handy Kolonnen von schwarzgekleideten Kämpfern, die am Abend vorher im Dunkeln unten auf der Straße an ihrem Haus vorbeifluteten, um ihrer Betroffenheit und ihrer Trauer über den jähen Entzug ihres Lebensraumes Ausdruck zu verleihen und darauf hinzuweisen, dass ihr Biotop weiterhin bedroht ist, gerade und besonders auch durch die Erderwärmung.

Storch, Döner, Schweinshaxe …

Und dann zeigte mir Beatrix von Storch das lustige Bild auf Instagram, auf dem sie beim Vertilgen eines dickbepackten Döners („mit alles“) zu sehen ist. Um dieser heftig diskutierten kulturellen Aneignung („umstritten“ sagt man heute) ein entschlossenes Bekenntnis zur deutschen Grundordnung entgegenzusetzen, ließ sich die im übrigen polyglotte, kosmopolitische und überaus spaßige von Storch zu einem Foto hinreißen, auf dem wir beide unsere Schweinshaxen verzehren…

In den Tagen zuvor war ich bereits in  der Schweiz (Zug) unterwegs und hatte das Vergnügen, mir von dem wohl bedeutendsten zeitgenössischen Schweizer Schriftsteller und Polemiker Thomas Hürlimann die Schweizer Kernlande zeigen zu lassen, vom Wasser aus, dem Vierwaldstätter See. Am Anleger „Rütli“, unterhalb jener Wiese, auf dem die Eidgenossen ihr Bündnis zum Tyrannensturz schlossen, stiegen Rekruten zu. Würden sich nicht auch bei uns die Befreiungskriege als Gründungsmythos anbieten? Als mir Hürlimann dann sein Hausboot mit Bibliothek zeigte und den Dom Perignon von 1960 köpfte, wurde ich doch sehr neidisch. Was für eine bevorzugte, ja geradezu cäsarische Lage zum Lesen! … So freute ich mich, zurückgekehrt, auf meine eigene, in meiner neuen Heimat – der total entschleunigten endlos wolkenspiegelnden Ostseelandschaft mit Frau und Hund…

Was soll der greise, weiße Mann von PI-NEWS zu diesem MATUSSEK noch groß sagen? Schweigen ist Blech … Reden ist Silber, Schreiben ist Gold …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER!-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

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25 KOMMENTARE

  1. „Und sie schaffte es tatsächlich, die Fragwürdigkeit dieses aus RNA-Fetzen, Polymerase-Reaktion und Computer-Hochrechnungen zusammengesetzten PCR-Tests von Drosten verständlich zu machen …“

    Dazu ein besonders guter Beitrag:

    „Bei Corona gibt es ja ebenfalls das Problem der FP- und FN-Tests, welche die Untersuchungen verfälschen. Um das harmlos und unpolitisch darzustellen, habe ich die Problematik an einen anderen Schauplatz verlegt – die Mathematik bleibt die gleiche und lässt sich ohne medizinisches Fachwissen auf die Corona Welt übertragen. Wenn uns mitgeteilt wird, dass wieder Tausende positiv getestet wurden, dann darf diese Zahl nicht in die Welt gesetzt werden, ohne im gleichen Atemzug die Gesamtzahl der Tests zu nennen und die vermutete FP-Quote. Alles andere wäre Irreführung“

    https://www.eike-klima-energie.eu/2020/10/15/falsch-positiv-falsch-negativ-oder-ganz-falsch/

  2. Herr Matussek isst mit Frau von Storch eine Schweinshaxe. Von welchem Posten muss Herr Matussek jetzt entfernt werden?

  3. Ich finde Herrn Matussek einfach klasse! Er ist kein Hetzer, kein Aluhut oder Ewiggestriger. Er ist intelligent, gewitzt und eloquent. Das die linke Systempresse ihn hasst, sollte er als Kompliment nehmen. Würde gerne mal mit ihm auf ein Pils und ne Marlboro gehen!

  4. Herr Matussek, das mit der Wampe ist besorgniserregend. Es ist nämlich nicht ungefährlich, weil es die Lebenserwartung beeinträchtigt. Wir brauchen Leute wie Sie eben noch lange, denn sie sind von der letzten noch zahlreichen Generation der Deutschen die noch etwas in die Wege bringen kann. Nach den Babyboomern droht nämlich der statistische Abgrund: Deutsche werden zur Minderheit verkommen und radikal Einfluss verlieren, und dann ist endgültig Schluss!

  5. ridgleylisp 15. Oktober 2020 at 16:59

    Herr Matussek, das mit der Wampe ist besorgniserregend.
    ——
    – Quote –
    – nein, die Aufnahmen waren deshalb unmöglich, weil hier in der unschönsten Form meine Wampe dokumentiert wurde.
    – unquote –

    Ich verstehe den Text so daß Herr Bartels in 15 Jahren 30 kg Plauze zugelegt hat. Da sollte man die Schweinhaxe lieber vermeiden. Ok, einmal geht noch aber dann ist Schulz und Grünen-Futter angesagt.

  6. Wegen dem Döner von Frau v. Storch: Immer die alte Döner-Weisheit beherzigen:
    „Egal ob Ratte, Hund, Katze, Maus – Ali macht ’nen Döner draus“

  7. Wie konnte Matussek nur….seinen Kollegen den Finger zeigen, bevor sie ihn wegen seiner Tischnachbarin rauskegeln konnten?

  8. Wampe?

    In Bayern fragt man, durchaus selbstironisch, im Scherz, was denn der Unterschied zwischen einem Preussen mit Wampe und einem Bayern mit Wampe wäre.

    Nun, das ist ganz einfach: Der Bayer mit Wampe ist ein g´standenes Mannsbild – und der Preusse mit Wampe eine fette S.. *ihrwisstes
    :mrgreen:

    Also, Herr Matussek: Oachkatzlschwoaf.

  9. gonger 15. Oktober 2020 at 17:41

    Wegen dem Döner von Frau v. Storch: Immer die alte Döner-Weisheit beherzigen:
    „Egal ob Ratte, Hund, Katze, Maus – Ali macht ’nen Döner draus“
    _______
    So ist es!
    🙂

  10. Mir sind Leute schwer sympathisch, die zu ihren Schwächen und Gebrechlichkeiten stehen.
    In dieser synthetischen Welt, in der alle nur eine Show abziehen wollen, ist das selten und eigentlich ein Zeichen von Charakterstärke.
    BARTELS hat das ja auch getan und seitdem einen weiteren Stein bei mir im Brett:
    http://www.pi-news.net/2020/01/von-einem-der-auszog-das-sterben-zu-lernen/

    Ein Journalist mit Wampe und einer eigenen Meinung ist wertvoller, als neununddreißig feine Abziehbilder im Hintern der Herrschenden.

  11. Was ist jetzt schon wieder: „Follower“?

    Geht das vielleicht für die, die kein Englsich verstehen auch auf Deutsch?, danke!

  12. Warum denn Schweinshaxe? Schweine sind doch haram. Im zukünftigen Kalifat Europa wird Schweinefleisch bald verboten.

  13. Gescheiter Kopf, klare Kante, aber immer höflich. DAS ist echter Adel!
    Beatrix von Storch ist eine der Besten, die wir in der AfD haben!

  14. Schweinshaxe mit Orangenscheibe…bei was für einem Smutje sind DIE denn gelandet???? Im „Bautzner Tor“ in der Dresdner Neustadt?

  15. Nicht nur reden AfD sondern auch endlich handeln und was Brauchbares präsentieren dann klappt es auch wieder mit den Wahlen.
    Ach ja um etwas Brauchbares präsentieren zu können sollte man sich endlich eigene Medien schaffen anstatt den etablierten Medien hinterher zu gaffen und darauf zu hoffen das die neutral über die AfD berichten. Das wird niemals passieren das sollte auch dem letztem Hinterbänkler der AfD inzwischen klar geworden sein.
    Also vorran die Aufgaben der AfD sind bekannt und stellen sich von selber!
    Da mag die Haxe noch so gut geschmeckt haben aber ändern an der Situation das macht sie mit Nichten.

  16. Von PETER BARTELS | Matussek? Eulen nach Athen… sei’s drum: Natürlich SPIEGEL, „natürlich“ WELT, natürlich Bierkiste am Dammtor-Bahnhof in Hamburg: „Merkel muss weg!“

    Bartels? Traun fürwahr…! Mich deucht, es plagt ihn… Sei’s drum… Bierkiste? Papperlapapp! – wo der Bartels den Most holt, da läßt man sich nicht ruhig nieder, da rollen sich einem beim Lesen ja die Fußnägel auf, so wirr und warr ätzt itzund des Bartels Geschreibsel…! Wiewohl er nach wie vor noch etliche damit in Entzücken versetzet! Schockschwerenot! Nun denn also – wer darob frohlocket, dem sei die Rede eines Piet Klocke angeraten – selbige endet ebenfalls meist im…

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