In knapp einem Monat wird in den USA ein neuer Präsident gewählt. Doch egal ob Amtsinhaber Donald Trump oder sein Herausforderer Joseph Biden die Wahl gewinnen wird, das Land geht schweren Zeiten entgegen. Denn auch die letzte Supermacht steht infolge der enormen Verschuldung sowohl der öffentlichen Hand wie der privaten Haushalte und der ultralockeren Geldpolitik der US-Notenbank FED am finanziellen Abgrund.

Hinzu kommt die starke Abhängigkeit des Landes vom Binnenkonsum, der für etwa 70 Prozent des Bruttosozialproduktes verantwortlich ist. Der ist wegen der Corona-Pandemie im Rekordtempo eingebrochen, auch weil immer mehr Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen sind.

Nach den amtlichen Statistiken waren im Juli dieses Jahres 16,3 Millionen Menschen ohne Job. Doch diese Zahl bildet nur einen Teil der Realität ab. Denn gleichzeitig bezogen im August 27 Millionen Transferempfänger staatliche Unterstützungsleistungen. Daneben existiert eine hohe verdeckte Erwerbslosigkeit in den USA.

Zahlreiche Beschäftigte in klein- und mittelständischen Unternehmen sind nur deshalb nicht von ihren Arbeitgebern entlassen worden, weil die über das Paycheck Protection Program (PPP) von der Bundesregierung finanziell unterstützt werden, um ihre Belegschaften in der Corona-Pandemie halten zu können. Doch dieses und weitere Hilfsprogramme laufen Ende Oktober aus.

Dann könnten Millionen von Arbeitnehmern binnen kürzester Zeit freigesetzt werden. Die offiziellen Zahlen zeichnen aber auch deshalb ein schiefes Bild von der Lage auf dem Arbeitsmarkt, weil Jugendliche bis 25 Jahren schon seit den neunziger Jahren nicht mehr in der Statistik erfasst werden. In dieser Altersgruppe sind etwa 10 Millionen Erwerbspersonen ohne Job.

Nicht zu vergessen ist auch die hohe Zahl unterbeschäftigter Arbeitnehmer, die nur auf Teilzeitbasis beschäftigt sind, obwohl sie gerne vollzeit arbeiten wollen und angesichts ihrer prekären wirtschaftlichen Situation auch müssten.

Alles in allem sind in den Vereinigten Staaten Expertenschätzungen zufolge nicht nur 10 Millionen, sondern 40-50 Millionen Menschen arbeitslos oder unterbeschäftigt.

Mittel- bis langfristig werden Digitalisierung und Robotisierung tiefe Spuren auf dem US-Arbeitsmarkt hinterlassen. Dieser Rationalisierungsschub, der auch als Vierte Industrielle Revolution bezeichnet wird und im Gegensatz zu früheren Epochen alle Wirtschaftszweige und -prozesse erfasst, wird nicht nur gering qualifizierte Beschäftigte im Niedriglohnsektor treffen, sondern zunehmend auch gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte mit einem vergleichsweise hohen Einkommen. Sie werden zu einem großen Teil als Nachfrager ausfallen, was den Konsum dämpfen und so die wirtschaftliche Krise verschärfen wird.

Die Folge:

Sinkende Steuereinnahmen, was viele schon heute hoch verschuldete Bundesstaaten und Kommunen dazu zwingen wird, Personal in der öffentlichen Verwaltung einzusparen, um ihre Ausgaben zurückzufahren.

Auch der absehbare Stellenabbau im Staatssektor wird nicht nur die Arbeitslosigkeit weiter erhöhen, sondern auch Druck auf die Vergütungen der Beschäftigten auszuüben. Denn bei einem Angebotsüberhang auf dem Arbeitsmarkt lassen sich Lohnerhöhungen kaum durchsetzen, schon gar nicht in den USA mit ihren traditionell schwachen Gewerkschaften. Das wird die maßgeblich von der Einkommensentwicklung abhängige Binnenkonjunktur zusätzlich schwächen.

Dass die US-Wirtschaft in der Corona-Krise nicht sehr viel stärker eingebrochen ist, führen Experten auf die umfangreichen Konjunkturmaßnahmen des Staates und die expansive Geldpolitik der Zentralbank FED zurück. Die massive Bereitstellung von Liquidität hat die Probleme überdeckt und die eigentlich unvermeidlichen Anpassungsreaktionen in die Zukunft verschoben. Die Frage ist aber, wie es nach der US-Präsidentschaftswahl im November weitergehen wird. Kann die Politik ihren bisherigen Kurs einer kreditfinanzierten Stützung der Wirtschaft angesichts einer Staatsverschuldung, die mit mehr als 27 Billionen US-Dollar einen nie da gewesenen Höchststand erreicht hat, weiter durchhalten? Oder muss man die Reißleine ziehen, um künftigen Generationen nicht noch höhere Lasten aufzubürden, und zu einer deutlich sparsameren Haushaltsführung übergehen, was Kürzungen bei Sozial- und Hilfsprogrammen erforderlich machen würde?

Über den weiteren Kurs dürfte entscheiden, wie die US-Wahlen im November ausgehen. Sollte der in den meisten Umfragen zurzeit führende Biden tatsächlich Präsident werden und gleichzeitig die Demokraten ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verteidigen, ist mit weiteren billionenschweren Konjunkturpaketen und damit einer Fortsetzung der Verschuldungsorgie zu rechnen. Ein wiedergewählter US-Präsident Trump gestützt auf ein von den Republikanern dominiertes Kapitol dürfte dagegen vorsichtiger agieren, möglicherweise sogar einen Sparkurs fahren, um die aus dem Ruder gelaufenen Staatsfinanzen zu sanieren. Sollte es der neue Präsident – egal ob er Biden oder Trump heißt – aber mit einem vom politischen Gegner beherrschten Parlament zu tun bekommen, dürften sich die verfeindeten Lager gegenseitig blockieren, was wirksame Konjunkturmaßnahmen verhindern und die Rezession weiter vertiefen würde.

Egal, welcher Fall schließlich eintreten wird, ein Kollaps der US-amerikanischen Wirtschaft ist kaum noch zu verhindern. Das gilt vor allem dann, wenn es nicht gelänge, COVID-19 in den Griff zu bekommen und ein zweiter »harter Lockdown« notwendig werden würde, um die »Pandmie« einzudämmen. Denn viele Klein- und Mittelbetriebe, die knapp 98 Prozent der rund 26 Millionen Unternehmen in den USA stellen und rund die Hälfte der im privaten Sektor tätigen Arbeitskräfte beschäftigen, würden einen nochmaligen Stillstand der Wirtschaft auch mit großzügiger Staatshilfe kaum überleben. Die Folgen für die Beschäftigungssituation und die Binnennachfrage in den USA wären dramatisch!

Beobachter rechnen spätestens nach der Präsidentschaftswahl mit einer zweiten Rezessionsphase in den USA, einem »double dip«. Das gegenwärtig von den Finanzmärkten gespielte Szenario einer V-förmigen Erholung der Konjunktur wäre dann passé, was zu erheblichen Turbulenzen an den weltweiten Börsen und zu neuen Tiefständen der Aktienkurse führen würde, während Edelmetalle und allen voran Gold erneut profitieren dürften. Ein Crash in den Vereinigten Staaten, der nach wie vor größten Volkswirtschaft der Welt, hätte globale Eruptionen erheblichen Ausmaßes zur Folge, die auch vor Europa und Deutschland nicht haltmachen werden. Für informierte Zeitgenossen sind deshalb finanzielle Selbstverteidigung und Krisenvorsorge das Gebot der Stunde!

Bestellinformationen:
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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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37 KOMMENTARE

  1. Verschuldungsorgie?

    Nun, es gibt doch die Superreichen wie Gates, Soros & Co. Wie passt das mit Verschuldungsorgie zusammen? Aber was soll’s. Alles Blödsinn. Verschwörungstheorie.

    Wie war das doch gleich mit den Verschwörungstheoretikern? Also mit den «Spinnern»? Das is‘ ja eh alles Quatsch, oder? Welcher Depp glaubt schon an eine «Weltregierung» oder eine «neue Weltordnung» (NWO). Und – wie will man auch mit diesen «Spinnern» auch reden? Geht ja eh kaum:

    https#..www,sr,de/sr/home/nachrichten/panorama/tipps_umgang_verschwoerungstheoretiker_100,html

    Sogar in der Kirche gibt’s solche «Spinner»:

    https#..www_blick_ch/news/ausland/irrer-anti-corona-brief-aus-dem-vatikan-katholische-kardinaele-warnen-vor-weltregierung-und-impfstoff-aus-toten-foeten-id15883048,html

    «Weltregierung»? Was für’n Blödsinn!

    Hoppla! Ooops…:

    Enzyklika „Fratelli tutti“: Papst für neue Weltordnung
    Papst Franziskus findet, dass die Corona-Pandemie eine neue Weltordnung nach sich ziehen sollte.

    https#..www,swr,de/swraktuell/papst-enzyklika-weltordnung-100,html

    Nun, eine Alu-Haube hilft sicher nicht dagegen. Und angebliche «Chemtrails» braucht man dazu auch nicht. Da reicht allein schon Geld dafür. Seeehr viel Geld.

    Verschuldungsorgie? USA? Crash? Könnte es sein, dass dies eventuell nur eine weitere Zwischenetappe ist? Vor allem von was genau?

    Ach! Weg damit. Alles nur Verschwörungstheorie.

  2. 27 Billionen Staatsverschuldung und „Belastung für zukünftige Generationen verhindern“ passt nicht. Das ist bereits erledigt und abgehakt, die kommen da nie mehr im ganzen Lebn über Generationen hinweg, raus.
    Ich denke, die USA werden irgendwo einen Krieg anzetteln, war bei derartigen Lagen schin immer ein probates Mittel oder es gibt einen Bürgerkrieg (den ich für äußerst wahrscheinlich halte) und/ oder eine ultralinke, neo- kommunistische Revolution. Die USA sind fix und fertig; wir können nur beten, dass wir in Deutschland einigermaßen aus dem Sog rausgehalten werden; dafür sollten wir schleunigst den Schulterschluss mit Russland suchen und uns einen Kehricht um die pseudo moralische Entrüstung der EU scheren, dass man mit „Schmuddelkind“ Putin nicht zu spielen hat.

  3. OT: SENSATION: ARD Extra gibt sogenannten C-Verschwörungstheoretikern (ungewollt?) Recht!!!
    Ab Minute 11:10 werden plötzlich ganz andere Töne angeschlagen wie mit den „Infektionszahlen“ umzugehen ist:

    https://www.youtube.com/watch?v=WoRVAnLvpaY

    Sogar der Kommentarbereich ist offen. Unbedingt anschauen/berichten/verbreiten!“!!!

  4. test
    @ DonCativo 6. Oktober 2020 at 06:26

    Das kann doch nicht Ihr Ernst sein ?
    Mit diesem schlimmen Finger, der sein Land in den Focus seiner Arbeit und seines Lebens stellt ? Sich vom Weltpozilist USA nicht mehr ans Bein pinkeln läßt ? Der mit China auf Augenhöhe spricht und handelt ?
    Der keine Kriege vom Zaun bricht ?
    Sind Sie denn komplett von Sinnen ?

  5. AKTUELLE DATENLAGE LÄSST NICHTS GUTES ERAHNEN

    Verschuldungsorgie, Arbeitslosigkeit, Corona – DEUTSCHLAND droht der Crash!

  6. mopsek 6. Oktober 2020 at 08:09
    Das wievielte mal sind die Amis Pleite ?

    Das ist dort seit 1865 quasi ein Dauerzustand.
    Interessant ist hier übrigens, dass nach der Sezession die Konföderierten eine solide Haushaltspolitik führten, während die Unionsstaaten Geld druckten und Schulden machten, dass die Schwarte krachte.
    Noch krasser war es während des Ersten Weltkrieges, als man ohne jede Bonitätskontrollen immer weiter neue Kredite an Grossbritannien und Frankreich vergab, was später ein essentieller Baustein für die Weltwirtschaftskrise wurde.

  7. Update Corona Tag 6:

    Die Temperatur ist auf normale 37,0 Grad gesunken. Ein leichter Husten. Der Kaffee schmeckt nicht mehr, Geruch- und Geschmackssinn sind weitgehend ausgefallen. Das Gefühl der Schwäche ist noch da, entweder wird es besser oder man gewöhnt sich an den Zustand.

    Ihre Tochter geht es ähnlich. Ehrmann und Kind sind bisher negativ getestet.

    Die Schwester ist mittlerweile ebenfalls positiv getestet.

  8. US Staatsverschuldung im Verhätnis zum BIP = ca. 145%
    Seit Januar 2020 haben über 60 Millionen Amerikaner einen Arbeitlosenantrag ausgefüllt.
    Lange Schlangen an den kostenlosen Essensausgaben.
    1/3 aller Mieter zahlt keine Miete mehr.

    Ja, so siehts aus und der technologische Wandel (KI, e-mobilität, Digitalisierung usw.) hat erst begonnen.
    Die Wahrheit ist, 20-25 % aller Mitarbeiter werden einfach nicht mehr gebraucht.

  9. Wer in den USA die Geldmittel in der Hand hat geriert ein leistungsloses Einkommen in spätrömischer Dekadenz ;-).
    Ich habe keine aktuellen Zahlen, aber ein Großteil der US-Haushalte soll
    „gut“ verschuldet sein. Oft sollen 2 oder mehr Kreditkarten vorhanden sein.
    Meine „Rosskur“ wäre: Die Superreichen müssen mehr Steuern zahlen.
    Musss ja nicht wie hier sein, aber durchgehend und ohne Steuervermeidungstricks sind 20% zu berappen, Hochfrequenzhandel besteuern.
    Die quatschen schon seit Jahrzehnten den gemeinen Bürger dumm.
    Steuererleichterungen für die Superreichen damit die investieren und
    Arbeitsplätze schaffen. Jaaaaaaaaa, siiiiecher………….
    DAS Geld wird genutzt um über Spekulationen noch (viel) mehr Geld zu
    machen. Nicht umsonst konnte Maddox rd. 60 Milliarden!!! $ veruntreuen. Mehr als viele kleine Staaten als Jahreshaushalt haben.

    Wenn die USA ihre Rüstungsaufgaben auf Null fahren würden bräuchten die nur gut 40 Jahre um das zu bezahlen. 😉

    Alternative: Weltweit die Schulden auf 10% eindampfen.
    Ein Großteil wird nicht bedient werden. Ihr glaubt doch wohl nicht das z. B. Deutschland 1000 Milliarden von 1000 Milliarden von den Target II Salden wieder bekommt?
    Nie. Das ist die von Prof. Wilhelm Hankel (RiF) und anderen sehr früh 1998, 2009? vorhergesagte ___TRANSFERunion___.
    Die mit den mit den (hahaa) über 100 Milliarden für die Südländer stante pede ausgebaut wurde und selbst die „Hardliner“ Kurz und Rutte knickten ein.
    Wenn Die Bombe explodiert könnte Kurz noch in der Politik sein.
    Die anderen tot oder lange auf dem finanziell gut gepolstertem Altenteil.

  10. # Demonizer 6. Oktober 2020 at 07:29
    OT: SENSATION: ARD Extra gibt sogenannten C-Verschwörungstheoretikern (ungewollt?) Recht!!!
    Ab Minute 11:10 werden plötzlich ganz andere Töne angeschlagen wie mit den „Infektionszahlen“ umzugehen ist:

    https://www.youtube.com/watch?v=WoRVAnLvpaY

    Sogar der Kommentarbereich ist offen. Unbedingt anschauen/berichten/verbreiten!“!!!
    ————————————————————————————————–
    Das ist der Hammer!!! Danke für den Link

  11. Ich finde, die USA sind gegenüber Deutscland im Vorteil:

    Es ist üblich, dass vor Wahlen Wahlgeschenke gemacht werden, zB gute Arbeitslosen-Leistungen aufgrund Corona.

    Die USA müssen diesen „Wahlgeschenk-Modus“ nur noch einen Monat durchhalten, in Deutschland wird die Simulation einer finanziell heilen Welt bis ca September 2021 ( Bundestagswahl ) durchgehalten werden. Im Endergebnis wird in Deutschland deshalb ein größerer finanzieller Corona-Schaden aufsummiert sein.

  12. Quasi Insolvenzverschleppung auf staatlichem Niveau.

    Merkels BRDistan hat auch keine rosige Aussicht; viele Untertanen der Kanzlerin sind nur nicht arbeitslos, weil Kurzarbeit und andere Coronanaßnahmen, die Wirtschaftliche Leiche als Zombie scheinbar am Leben halten. Hunderttausende von afrikanischen und muselmanischen Asylimporten belasten dabei auch noch grundlegend die soziale Führsorge, die öffentliche Sicherheit und den Wohnungsmarkt, und ein Ende des internationalen Menschenhandels auf Kosten des Deutschen Volkes ist auch nicht von Parteien, Kirchen und anderen Räubern geplant.

  13. @Neptun2017 6. Oktober 2020 at 10:19

    „Ich finde, die USA sind gegenüber Deutscland im Vorteil:

    Es ist üblich, dass vor Wahlen Wahlgeschenke gemacht werden, zB gute Arbeitslosen-Leistungen aufgrund Corona.“
    In dem Wahlgeschenkemodus sind die USA schon eine ganze Weile, darum sind sie auch verschuldet wie Italien.

  14. @ Lesefehler 6. Oktober 2020 at 11:21

    Insolvenzverschleppung ist normalerweise strafbar. Wenn die Firmen pleite gehen, wird es eine Lawine geben und vieles mitreißen. Die Regierung will die Insolvenzanmeldung bis nach der Wahl verschieben.

  15. ACHTUNG!ACHTUNG!ACHTUNG

    https://www.youtube.com/watch?v=P32pM0RuxLo

    ab 13:15 : Seit 6 Monaten sagen das die Verschwörungstheortiker, haben die schon wieder Recht?. Diese Kurve nennt und zeigt Herr Dr. Schiffmann seit Monaten als Grundlage, weshalb er als Covidiot bezeichnet wird. Ist das ARD ins Lager der Querdenker gewechselt? Ist das ARD jetzt rechts? „
    Dann können wir doch jetzt endlich die Maßnahmen, v.a. den Maskenschutz knicken, denn die Kinder haben daran am meisten zu knabbern, wie dieser Kinderarzt hier anschaulich beschreibt..

    Ich vermute, das ist der Abschiedsgruß des abgesetzten Intendanten. Haut noch einen raus, hat nix mehr zu verlieren.
    Das Schäuble-Kind übernimmt ja jetzt das Warheitsministerium.
    Soll s

  16. Ob USA oder Deutschland. Die meisten Menschen sind verschuldet weil sie über ihren tatsächlichen finanziellen Verhältnissen leben. Soll ich jetzt mit den Mallorcarentnern weinen, oder den Typen mit 3 Autos bei nur einem Einkommen?

    Ich wettere die nächste Krise genau so ab wie die letzte. Und wenn sie mich genau so hart trifft wie der letzte Aufschwung habe ich sowieso nichts zu befürchten.

    Die USA waren schon immer ein grausames und herzloses Land, seine Bürger sind die härte ihres Systems gewöhnt. Ja, ich denke sogar das die Amerikaner aus einem Crash gestärkt hervorgehen würden. Der dortige Mensch ist es eben gewohnt Verantwortung für sich selbst zu tragen, dort herrscht keine Bausparermentalität. Ich sehe die Zukunft Amerikas optimistisch.

  17. Bevor Deutsche in deutschsprachigen Sätzen mit em englischen Wort: „Crash“ deutsche Wörter wie zum Beispiel: „Untergang“, „Auflösen“, „Unfall“ verdrängten, sagten und schrieben Deutsche deutsche Wörter wie zum Beispiel: „Untergang“, „Auflösen“, „Unfall“.

    Warum können Deutsche das heute nicht mehr in deutschsprachigen Sätzen sagen und schreiben?

  18. Die FED und die EZB haben unsere Länder bewusst in die Überschuldung getrieben. Billionen spielen keine Rolle mehr, hauptsache die Gelddruckmaschinen laufen.

  19. >DonCativo 6. Oktober 2020 at 06:26
    >Die USA sind fix und fertig; wir können nur beten, dass wir in Deutschland >einigermaßen aus dem Sog rausgehalten werden;

    Ähh, ja, sieht ja wohl nicht danach aus, daß wir rausgehalten werden.

    >27 Billionen Staatsverschuldung und „Belastung für zukünftige Generationen >verhindern“ passt nicht. Das ist bereits erledigt und abgehakt, die kommen da nie >mehr im ganzen Lebn über Generationen hinweg, raus.
    >Ich denke, die USA werden irgendwo einen Krieg anzetteln, war bei derartigen Lagen >schin immer ein probates Mittel

    Am wahrscheinlichsten wäre wohl eine Krieg gegen China, den auch Max Otte für möglich hält und worüber auch PI schon vor ein paar Tagen geschrieben haben:
    http://www.pi-news.net/2020/10/china-bereitet-sich-auf-eine-militaerische-konfrontation-mit-den-usa-vor/
    Dummerweise ist China Atommacht, das wäre dann also der Dritte Weltkrieg – „Finis Germania“, oder wie war das?

    >oder es gibt einen Bürgerkrieg (den ich für äußerst wahrscheinlich halte) und/ oder >eine ultralinke, neo- kommunistische Revolution.

    Ja, die „Große Transformation“, von der Fischer (im Handelsblatt) und Merkel reden.
    Im Grunde die alte kommunistische Weltrevolution unter anderem Namen.
    Mit Corona (und Klimawandel) als Vehikel. Haben wir hier kein Corona? Doch? Na, dann wird sie auch hier sein.

    >dafür sollten wir schleunigst den Schulterschluss mit Russland suchen und uns einen >Kehricht um die pseudo moralische Entrüstung der EU scheren, dass man mit >„Schmuddelkind“ Putin nicht zu spielen hat.

    Na, ich weiß nicht. Sich dem russischen Bären zu nähern, könnte einem auch nicht gut bekommen. Ist schon eine schwierige Lage.
    Mir scheint, auch Merkel will sich von den USA lösen und stattdessen als EU (mit Macron) versuchen, stark genug zu sein. Das gefällt mir ebensowenig.
    Bisher hatten die USA und Großbrittanien am meisten Glück. Ich bin dafür, mit diesen beiden mitzugehen. Wir sollten nichts tun, das die veranlassen würde, uns nicht mehr dabeihaben zu wollen.

  20. Die meisten sog. mittelständischen US-Amerikaner sind verschuldet wegen angeblich günstiger (Hausbau-) Kredite und weil jeder Scheixxx mit Kreditkarte bezahlt wird/werden muss. Da verliert man schon mal den Überblick.
    Dann braucht man 2 Autos / Haushalt weil außerhalb New Yorks die ÖPNV-Verbindungen beschissen sind bzw. gar nicht existieren bis auf den Schulbus.
    Das hat nichts mit Corona zu tun und war schon immer so.
    Deshalb haben viele Amerikaner 2 Jobs aber wenn der jetzt wegbricht ist Aus.
    Ich habe mich während meiner Tätigkeit in New Jersey immer gewundert warum einige Leute im Büro auf dem Feldbett schlafen obwohl die den gleichen Job machen wie ich. Jetzt weiß ich es. Die fahren nur am Wochenende nach Hause.

  21. @eule54 6. Oktober 2020 at 06:14
    Die Invasion von Flüchtlingen trägt auch zum Crash bei, aber schlimmer ist der Zusammenbruch der Wirtschaft
    und die Millionen Arbeitslosen. Die Enteignung der Bevölkerung steht bevor!!!
    Warum verlässt die Elite Deutschland?
    Ein Geist geht durch die Reichen Deutschlands, sie verlassen nach und nach Deutschland!
    Wissen sie etwas, was wir nicht wissen???

  22. Charly1
    6. Oktober 2020 at 17:22
    @eule54 6. Oktober 2020 at 06:14
    Warum verlässt die Elite Deutschland?
    Ein Geist geht durch die Reichen Deutschlands, sie verlassen nach und nach Deutschland!
    Wissen sie etwas, was wir nicht wissen???
    ++++

    Die meisten flüchten vermutlich wegen zu hoher Steuern und Abgaben.
    Wegen der Kosten für die Asyl-Invasoren!

  23. Wenn man Wege findet, um sein vieles Geld moralisierend in anderen Währungen anzulegen und in anderen Ländern die Puppen tanzen zu lassen, ist man fein raus. Wer alles richtig macht, schafft es, zu den reichsten Menschen der Welt zu gehören. Schlecht nur, wenn man das nicht zu schätzen weiß und wenn das nicht in alle Ewigkeit funktionieren würde – da muss man immer dranbleiben. Je mehr Geld man hat, um so mehr Möglichkeiten hat man, Hinz und Kunz, Mob und Pöbel für die eigenen Zwecke zu instrumentalisieren. Aus jedem Zug steigt ein Dummer aus – man muss ihn nur finden.

  24. @eule54 6. Oktober 2020 at 06:14
    „Warum verlässt die Elite Deutschland?
    Ein Geist geht durch die Reichen Deutschlands, sie verlassen nach und nach Deutschland!“
    Tut sie das den?
    „019 waren Millionäre unter den Auswanderern unterrepresentiert,

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