Der Islam erobert das christliche Abendland

Wann endet das Töten indigener Europäer?

Von ALEX | In Nizza wurden gerade wieder drei indigene Franzosen von einem arabischen Kolonisten getötet. Kolonisten töten Indigene – dieses immer wiederkehrende Muster gehört seit Jahren zum Alltag in Westeuropa. Es ist so alltäglich geworden, dass das Töten von Indigenen kaum noch eine Meldung wert ist. Dass jetzt über die Tötung der drei Kirchenbesucher in Nizza überhaupt auf den Titelseiten berichtet wurde, lag allein an der brutalen Methode: dass einem der Opfer wie einem Tier die Kehle durchgeschnitten wurde, ist heutzutage in Westeuropa nichts Besonderes mehr, aber die Enthauptung einer Frau war nun doch eine Meldung wert. Aber auch daran, an das Köpfen von indigenen Europäern, werden wir uns bald gewöhnen.

Wann werden Kolonisten aufhören, indigene Europäer zu töten?

Die Politiker haben kein Konzept. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Kolonisten übermäßig zur Gewalt neigen, dass sie ihre Gewalt systematisch gegen Indigene richten, schon auf dem Schulhof geht das los. Und seit Jahrzehnten tun die Politiker nichts als reden und irgendwelche Projekte aufsetzen, die völlig wirkungslos sind. Die Kolonisten sind in diesen Jahrzehnten nicht friedfertiger geworden, im Gegenteil: Die Gewalt gegen indigene Europäer nimmt immer weiter zu. Das Töten wird häufiger, und es wird immer grausamer. Das – und nur das! – ist der Trend.

Vergessen wir also die Politiker, sie haben keinen Willen, das Töten von indigenen Europäern zu beenden. Die Zahl der Kolonisten steigt jeden Tag, die Zahl der Indigenen sinkt immer mehr. In einer Generation werden die Indigenen in allen westeuropäischen Ländern nur noch Minderheiten sein, die politische Macht wird in den Händen der Kolonisten liegen. Kein Politiker, der in den nächsten Jahren Karriere machen möchte, will es sich mit diesen künftigen Herren im Land verscherzen. Von den Politikern ist nichts zu hoffen.

Was können wir also selbst tun?

Wir könnten uns verhalten wie Merkel und das linksgrüne Establishment und uns den Kolonisten anbiedern. Wenn indigene Europäer geköpft werden, könnten wir ein paar missmutige Worte („tief erschüttert über die grausamen Morde“) in unseren Bart brummeln, aber ansonsten mit den Achseln zucken. Dadurch würden wir ein wichtiges Zeichen an die Kolonisten senden, dass wir das Töten von Indigenen zwar nicht gut finden, das Töten aber akzeptieren, solange wir es nicht selbst sind, die auf offener Straße abgeschlachtet werden. Ob uns dieses freundliche Verhalten das Leben retten wird, ist allerdings fraglich: Das Töten wird anschließend natürlich weitergehen, denn es wird weiterhin Indigene in Westeuropa geben, die ihre Kultur leben möchten – zum Beispiel Weihnachten in die Kirche gehen – und schon durch ihr bloßes Dasein, weil sie eben Indigene sind, stören.

Eine weitere Möglichkeit neben der Anbiederung wäre die Assimilation. Wir könnten unsere Kultur ablegen und uns assimilieren, also die Denk- und Lebensweise der Kolonisten übernehmen in der Hoffnung, dass wir dann weniger getötet werden. Wir könnten ebenfalls zu Allah beten und im Angesicht von Karikaturen des größten Profeten aller Zeiten zum Messer greifen. Bekanntlich gibt es viele indigene Deutsche, die versuchen, diesen Weg zu gehen, vor allem indigene deutsche Frauen, die die Lebensweise der Kolonisten nachahmen und nun selbst als Schleiereulen durch die Gegend wandeln.

Orientalische Kolonisation verdrängt indigene europäische Kultur

Eine solche Assimilation ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese Assimilierten aus Sicht der Kolonisten weiterhin Indigene sind und als solche politisch immer mit Argwohn betrachtet werden. Wir sehen dies ja besonders deutlich an den vielen indigenen deutschen Männern, die zwar zum Glauben der Kolonisten übergetreten sind, aber trotz all ihrer Radikalität nicht als Teil der kolonialen Gemeinschaft anerkannt werden: als Indigene gehören sie nicht dazu.

Bedenken wir auch: Trotz Assimilation wird der politische Argwohn uns Indigenen gegenüber immer bleiben, da der Grundkonflikt zwischen indigenen Landeignern und kolonisierenden Landnehmern nichts mit Kultur zu tun hat, sondern mit nationaler Zugehörigkeit. Durch die orientalische Kolonisation Westeuropas wird ja nicht nur die indigene europäische Kultur verdrängt und zerstört, sondern die politische Stoßrichtung der Landnahme richtet sich letztlich gegen die indigenen Nationen als solche. Schon den Indianern hat es nichts geholfen, dass sie sich Cowboy-Hüte aufsetzten und Christen wurden, ausgelöscht wurden sie trotzdem. Und auch den Russen war es beim Einmarsch in Ostpreußen völlig egal, ob irgendwelche Deutschen im Widerstand gegen Hitler waren und die kommunistische Fahne hissten, man hat sie trotzdem einfach abgeknallt.

Was bleibt, wenn uns weder Anbiederei noch Assimilation helfen?

Die indigenen Europäer könnten natürlich versuchen, Widerstand gegen die Kolonisation zu leisten. Allerdings hätten sie dann gleich mehrere mächtige Gegner: nicht nur die Kolonisten mit ihrer hohen Gewaltbereitschaft und hervorragend ausgebauten Organisationsstruktur, sondern auch ihre eigenen Politiker, die die orientalische Kolonisation nach Kräften vorantreiben, und nicht zuletzt eine ganze Reihe ausländischer Regierungen – Stichwort Türkei –, die ein strategisches Interesse daran haben, ihre politische Machtposition in Westeuropa dank Kolonisation weiter auszubauen.

Selbst wenn es den Indigenen gelingen würde, eigene Organisationen aufzubauen, die einen echten Widerstand tragen könnten – was in den letzten Jahrzehnten noch nie gelungen ist –, wäre dieser Widerstand mit größter Wahrscheinlichkeit durch die genannten drei Gegenkräfte im Nu gebrochen.

Was wir auch tun – es gibt keine wirkliche Hoffnung

Deshalb wird das Töten von Indigenen durch Kolonisten niemals enden. Der oben genannte Trend wird ewig weitergehen: Die Zahl der Getöteten wird auch in Zukunft immer weiter zunehmen, die Methoden der Tötung werden immer grausamer werden. Mit dem Köpfen von Menschen ist das Ende der barbarischen Fahnenstange ja noch nicht erreicht, wir haben das in Syrien gesehen und werden das auch in Westeuropa sehen.

Vielleicht wird man uns selbst noch am Leben lassen, wir sind ja erst ganz am Anfang der Landnahme. Vielleicht wird man sogar noch unsere Kinder am Leben lassen, die wir jetzt mit viel Liebe aufziehen und über die wir uns jeden Tag freuen, die in Westeuropa aber keine Zukunft mehr haben. Aber vielleicht wird man sie auch nicht am Leben lassen und sie eines Tages genauso köpfen. Die Entscheidung wird nicht bei ihnen liegen. Denn die Zeit der indigenen Europäer in Westeuropa ist abgelaufen.