Das Sommermärchen von 2006 war der Auslöser jener antinationalen, antibürgerlichen und antifreiheitlichen Gegenreaktion des linksgrünen Establishments, die bis heute anhält. Die damals überall wehenden deutschen Fahnen waren der politischen Elite mehr als suspekt.

Von C. JAHN | Im aktuellen PI-NEWS-Interview erinnert Matthias Matussek an die patriotische Stimmung im Sommer 2006, als sich indigene Deutsche in Deutschland ganz offen zu Schwarz, Rot, Gold bekennen konnten, ohne von der herrschenden Elite sofort als „Nazis“ gebrandmarkt und verfolgt zu werden. Das Jahr 2006 fiel allerdings in eine für das Deutschland der Bunten Republik insgesamt erstaunliche Zeit einzigartiger geistiger Freiheitlichkeit: Die islamischen Anschläge vom 11. September 2001 hatten auch in Deutschland eine verhältnismäßig offene Debatte über die Risiken und Schattenseiten der staatlichen Immigrationspolitik möglich gemacht.

Heute völlig unvorstellbar, sendete in der Zeit nach 2001 sogar das staatliche Fernsehen Berichte, die sich kritisch mit der islamischen Radikalisierung der von Kanzler Gerhard Schröder ab 1998 massenhaft eingebürgerten Gastarbeiter und Asylanten befassten. Selbst im stramm linken „Spiegel“ erschienen verhältnismäßig ausgewogene Reportagen über die erheblichen Schwierigkeiten bei der Eingliederung („Integration“) der Gastarbeiter in die deutsche Gesellschaft.

Ein derart ehrlicher Umgang mit den oftmals bitteren Wahrheiten des real existierenden Buntismus war in Deutschland völlig neu. Jahrzehntelang war in Westdeutschland die Ansiedlung von Gastarbeitern – einschließlich nicht-arbeitender „Gastarbeiter“ – ein ähnlich heiliger Gral wie in Ostdeutschland die Planwirtschaft gewesen: über jegliche Kritik erhaben, von der Aura endgültiger Weisheit und politischer Unfehlbarkeit getragen. Kein deutscher Journalist und kaum ein Politiker hatte es vor 2001 jemals gewagt, die als sakrosankt geltende Gastarbeiterpolitik und später unter Schröder die Masseneinbürgerung der Gastarbeiter ernsthaft kritisch zu hinterfragen.

2001 begann also eine für das buntistische Deutschland völlig neuartige Phase politischer Ehrlichkeit, eine buntistische Perestroika sozusagen. Natürlich war diese Phase keine Zeit tatsächlicher geistiger Freiheitlichkeit: es gab auch damals keine wirklich offene Debatte über den Sinn und Unsinn der Umvolkung, und auch damals hätte jeder Journalist, der die Politik der Masseneinbürgerung von Türken allzu kritisch erörtert hätte, umgehend seine Stelle verloren. Aber so manch mutiger Kommentator wagte sich bei den bislang verschwiegenen Tabuthemen zumindest aus der Deckung, sogar im Staatsfernsehen.

Diese Perestroika ist heute fraglos vorbei, wir leben längst wieder im geistigen Mief der totalen Bunten Republik. Aber warum eigentlich endete die damalige kurze Phase einer Perestroika, auf die auch Matussek in seiner Erinnerung anspielt, und wann genau war das?

Blicken wir zurück in das Deutschland nach 2001, erkennen wir einen ganz deutlichen Trend in Richtung einer konservativen, patriotischen, auch immigrationskritischen Wende. Unmittelbar nach den islamischen Anschlägen vom 11. September erzielte die Schill-Partei einen grandiosen Wahlsieg in Hamburg. Als Kanzlerkandidat der CDU setzte sich der klar konservative Edmund Stoiber gegen die schon damals etwas anrüchig linkslastige Angela Merkel durch. Die Wahl von 2002 gewann Schröder gegen Stoiber nur äußerst knapp.

In der zweiten Amtszeit Schröders kippte die Stimmung angesichts der vor sich hin torkelnden rotgrünen Regierung immer weiter in Richtung einer konservativen Gegenrevolution – selbst in der Pressewelt, so dass der damals noch freiheitliche „Cicero“ sogar die Frage in den Raum stellte, ob der „Spiegel“ überhaupt noch eine linke Zeitschrift sei.

2005 errang die CDU einen beeindruckenden Wahlsieg in NRW, anschließend siegte eine betont konservativ und patriotisch auftretende Merkel („Ich will Deutschland dienen“, „Multikulti ist gescheitert“) über das zwielichtige politische Gespann Schröder/Fischer. Das Sommermärchen von 2006, als sich die indigenen Deutschen erstmals seit 1945 wieder mit deutschen Fahnen auf die Straße wagten und eine Form nationaler Freude zeigten, die erkennbar mehr war als nur Freude über die Erfolge der Fußballmannschaft, war also gesellschaftlich und politisch nur eine weitere Etappe eines schon länger anhaltenden Trends zu mehr Konservativismus und Patriotismus in Deutschland.

Sehr wahrscheinlich war dieses Sommermärchen von 2006 aber auch der Auslöser jener antinationalen, antibürgerlichen und antifreiheitlichen Gegenreaktion des linksgrünen, neokommunistischen und ökokommunistischen Establishments, die bis heute anhält. Die damals überall wehenden deutschen Fahnen waren einer politischen Führungsschicht unheimlich, die seit 1968 in Westdeutschland und seit 1990 in Gesamtdeutschland konsequent eine Politik der Entnationalisierung, Umvolkung und Entstaatlichung vorangetrieben hatte.

Wir dürfen nicht vergessen: Diese linkslastige Führungsschicht war ja nach 2001 nicht verschwunden, die reale Macht in Deutschland lag auch in der Zeit zwischen 2001 und 2006 weiter in der Hand der straff organisierten, jederzeit protestbereiten linken Verbände sowie der linkslastigen Medienlandschaft. An dieser Gesamtlage, dass der Straßenprotest, die Presse und auch große Teile der staatlichen Institutionen – besonders Schulen und Hochschulen – fest in linker Hand waren, hatte sich auch durch den Wahlsieg der CDU von 2005 nichts geändert.

Merkel stand somit schon beim Amtsantritt 2005 vor einer Richtungsentscheidung, die 2006 im Sommermärchen noch dringlicher wurde: Sie hätte einerseits weiterhin die konservative Karte spielen können, über die sie an die Macht gelangt war, und den damaligen Trend zu einem modernen, positiven deutschen Patriotismus mitgestalten können. Unter diesen politischen Vorzeichen hätte sie auch die Perestroika weiter vorantreiben und die aufkeimende Debatte zur Umvolkung mit einer weniger radikalen Einbürgerungs- und Ansiedlungspolitik begleiten können.

Mit einem solchen klar bürgerlichen Programm allerdings hätte sie sich das mächtige linke Establishment offen zum Feind gemacht. Im Ergebnis wäre Merkels Leben dann genauso verlaufen wie das Leben Helmut Kohls: Tag und Nacht dem Trommelfeuer der linken Medien ausgesetzt, bei jedem öffentlichen Auftritt niedergebrüllt vom schwarzen Block, ein Leben in einer politischen Psychohölle. Alternativ hierzu konnte sie sich aber auch für ein Bündnis mit genau dieser mächtigen linken Elite entscheiden und die Unterstützung der linken Machtträger zur Absicherung ihrer eigenen Herrschaft nutzen. Bekanntlich wählte sie die zweite Möglichkeit und regiert seit 2005 de facto in einer breiten Koalition mit dem linkslastigen Establishment, einschließlich der Scheinopposition der „Grünen“, gegen den konservativen Teil ihrer eigenen Partei.

Diese strategische Grundentscheidung Angela Merkels zum quasi bedingungslosen Bündnis mit den linken Machtträgern im Interesse eigenen Machterhalts erklärt somit auch den systematischen Rückbau patriotischer Freiheiten in Merkels Reich nach 2006. Mit der offenen Zurschaustellung nationaler Freude während des Sommermärchens von 2006 hatten die indigenen Deutschen aus Sicht des linken Establishments eine rote Linie überschritten: diesen patriotischen Geist galt es umgehend in die Flasche zurück zu holen und diese Flasche anschließend auf ewig zu verkorken. Genau diese Aufgabe, die Flasche zu verkorken und den indigenen Deutschen jeden patriotischen Geist auszutreiben, wurde Merkels Job für die kommenden Jahre.

Endete die Perestroika also im Jahr 2006? Zumindest markiert dieses Jahr einen politischen Wendepunkt. Merkel und ihre Clique zogen seither die Zügel immer straffer an, Entnationalisierung und Entstaatlichung wurden zum roten Faden in der Geschichte der Merkel-Zeit: 2009 Bruch der Euro-Verträge („Kein Staat haftet für die Schulden eines anderen“), 2010 Proklamation der „Bunten Republik“, 2013 Merkels verächtlicher Wegwurf der deutschen Fahne, 2015 Beginn der totalen Umvolkung, 2020 Verpfändung der deutschen Spareinlagen an die französische und italienische Regierung.

Von Perestroika ist heute nichts mehr zu spüren: Ausgrenzung der konservativen Opposition, Einheitspresse, Totschlagsargumente, Netzwerkdurchsuchungsgesetz, strafrechtliche Kriminalisierung und dunkle Gestalten mit Knüppeln in den Händen sind die typisch stalinistischen Antworten der Merkel-Bande auf abweichende Meinungen in der totalen Bunten Republik der Gegenwart. Statt freier Rede hält man lieber wieder den Mund in Deutschland. Und natürlich wurde auch die einst so stolze Nationalmannschaft, die Ursache des ganzen patriotischen Taumels von 2006, mit größtem Eifer umvolkt. Nichts darf mehr bleiben in Merkels Reich von Schwarz, Rot, Gold…

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111 KOMMENTARE

  1. „Kein deutscher Journalist und kaum ein Politiker hatte es vor 2001 jemals gewagt, die als sakrosankt geltende Gastarbeiterpolitik und später unter Schröder die Masseneinbürgerung der Gastarbeiter ernsthaft kritisch zu hinterfragen.“

    Das stimmt so nicht, natürlich hatte es kritische Stimmen gegeben.
    VORHER! Mit Rotgrün erst hatte sich das schlagartig geändert.

  2. Top-Ökonomen warnen vor neuem Lockdown

    Die Politik geht ohne Rücksicht mit der Abrißbirne gegen die Wirtschaft vor. Sollte es zu einem zweiten Lockdown kommen, droht Ungemach. Die Reserven sind aufgebraucht.

    Angesichts drastisch steigender Corona-Infektionszahlen wächst in der deutschen Wirtschaft die Angst vor einem erneuten Herunterfahren des öffentlichen Lebens. „Es ist in der Tat schwer vorstellbar, dass wir einen zweiten Lockdown wie in den Monaten März bis Mai ohne schwere, nachhaltige Wohlstandseinbußen verkraften könnten“, sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther.

    Auch der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, warnte: „Eine zweite Infektionswelle, die nochmals so umfangreiche Restriktionen erfordern und Verwerfungen verursachen würde wie die erste, dürfte die deutsche Wirtschaft härter treffen.“

    Viele Unternehmen hätten ihre Rücklagen aufgebraucht und seien stark verschuldet. „Das Resultat von umfangreichen Restriktionen in der gegenwärtigen Situation dürfte eine massive Zunahme von Unternehmensinsolvenzen sein, die auch die Arbeitslosigkeit in die Höhe und das Finanzsystem schwächen dürfte.“

    Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Gabriel Felbermayr, mahnte, eine Wiederholung des „wirtschaftlich extrem teuren“ flächendeckenden Lockdowns vom Frühjahr müsse „auf jeden Fall verhindert werden“. „Dazu gehört, jetzt die Eindämmungsmaßnahmen zu verschärfen, um härtere Eingriffe in zwei Wochen zu verhindern.“ Die ökonomischen Nebenwirkungen der Maßnahmen müssten aber immer mit im Blick sein.

    Allerdings geben die Ökonomen auch zu bedenken, dass die derzeitigen Infektionszahlen mit denen aus dem Frühjahr nicht vergleichbar seien. „Die Dunkelziffer war damals sehr viel höher“, sagte Felbermayr. Die RKI-Zahlen seien wegen ganz anderer Testvolumen anders zu interpretieren.

    Auch IW-Chef Hüther sagte, dass die Corona-Lage mit der im Frühjahr schon allein wegen der viel größeren Anzahl von Tests nicht zu vergleichen sei. Die Politik solle daher „auf pädagogisch motivierte Dramatisierungen und schlecht begründete Maßnahmen wie das Beherbergungsverbot verzichten“.

    Das sieht auch Ifo-Präsident Fuest so: „Ökonomisch sind Beschränkungen vorzuziehen, die wirtschaftliches und gesellschaftliches Leben ermöglichen, wie Maskenpflicht und mehr Tests inklusive Schnelltests“, sagte Fuest. Maßnahmen wie Beherbergungsverbote seien schädlicher.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/152921-top-oekonomen-warnen-vor-neuem-lockdown

  3. Europäische Rechtsparteien wollen EU-Migrationspakt stoppen

    BRÜSSEL. Die Europäische Rechtspartei Identität und Demokratie (ID-Partei) und die AfD haben eine Petition gegen den EU-Migrationspakt gestartet. Darin warnen sie, der Mitte September von der EU-Kommission vorgestellte Asyl- und Migrationspakt ebne der Masseneinwanderung den Weg nach Europa. „Das wäre das Ende des europäischen Sozialstaats, der europäischen Nationen und der europäischen Kulturen“, heißt es in der Petition.

    Zu den führenden Mitgliedern der ID-Partei zählen unter anderem der französische Rassemblement National, die italienische Lega Nord sowie die FPÖ. Gemeinsam bilden sie im Europaparlament die Fraktion Identität und Demokratie, der auch die AfD angehört. Unter dem Vorsitz des Lega-Politikers Marco Zanni ist sie mit 75 Mitgliedern derzeit die viertgrößte Fraktion im EU-Parlament.
    Durch EU-Migrationspakt würde Europa „überrannt“

    In der Petition warnen die Verantwortlichen, mit dem EU-Migrationspakt solle der UN-Migrationspakt von 2018 umgesetzt werden. Dies führe zu einem Recht auf Migration. Wirtschaftsmigranten würden so mit wirklichen Flüchtlingen gleichgesetzt. Den EU-Mitgliedsstaaten drohe durch die „geplante Überflutung“ eine „demographische Transformation (umgangssprachlich: Bevölkerungsaustausch)“.

    Die EU besitze mit der gesetzlichen Kontrolle der Außengrenzen „die Schlüssel zum Haus Europa. Nun öffnet sie ohne unsere Zustimmung die Türen und bittet die Welt, zu kommen und zu bleiben. Wir müssen uns diesen Schlüssel zurückholen. Andernfalls werden wir überrannt und letztlich heimatlos“, warnte die ID-Partei in der Petition. Der EU-Migrationspakt müsse deshalb gestoppt werden.

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/eu-migrationspakt-stoppen/

  4. Beispiel SPIEGEL, Heft 29/1964, S. 48: „Braune Flut“ – über Algerier in Frankreich.
    SPIEGEL, Heft 15/1983, S. 86: „Wenn die Muftis kommen, gibt’s Zoff im Pütt“ – Überschrift selbsterklärend.
    Nur so 2 Beispiele.

    Natürlich hatte es seinerzeit kritische Berichterstattung gegeben, das ging erst mit medialer Hetze gegen Kohl zurück, dann, nach Regierungsantritt Rotgrün, Komplettumschwung: Nix mehr zu kriminellen Ausländern, seither nur noch böse Neonazis einerseits, ehrenwerte Geldbörsenfinderundwiederbringer andererseits.

  5. Neuerliche Sensation wie 2016? Trump schafft in Umfragen die Wende nach oben!

    Bei den vergangenen US-Präsidentschaftswahlen vor vier Jahren schrieben die Demoskopen Trump völlig ab, der plötzlich wie aus dem Nichts kam, sah und gegen Hillary Clinton siegte. Wiederholt sich dieser Wahnsinn nochmals? In aktuellen Umfragen holt der Amtsinhaber plötzlich rasant auf, während es in der letzten Woche noch beinahe hoffnungslos für ihn aussah.

    Steht am 3. November eine Riesen-Sensation bevor, die bei den deutschen Politikern und Medienfritzen wieder für Zitronengesichter und hängende Schultern sorgt? In den Umfragen schien Trump im August und September schon vollkommen hoffnungslos abgeschlagen zu sein, doch nun deutet sich eine Wende an, die so kaum jemand mehr erwartet haben dürfte.

    Florida: Biden nur noch hauchdünn vorn!

    In dem gemittelten Wert der letzten zehn landesweiten Umfragen ist Bidens Vorsprung nun wieder auf unter zehn Prozentpunkte gesunken und beträgt jetzt laut dem Portal Realclearpolitics nur noch 9,6 Prozent. Da in den USA aber bekanntermaßen ein stark föderalisiertes Wahlrecht gilt, braucht Trump ja auch nicht die absolute Mehrheit der Stimmen, sondern ist vor allem auf die Siege in den besonders stark umkämpften Bundesstaaten, den sogenannten Swing-States, angewiesen. Der landesweit bestehende Umfragerückstand, der für Trump ja immer noch ziemlich markant ausgeprägt ist, hat deshalb nur eine sehr begrenzte Aussagekraft.

    Und in einigen dieser besonders stark umkämpften battleground states sieht es plötzlich fast von einem Tag auf den anderen wieder relativ gut für Trump aus. Im enorm wichtigen Florida mit seinen 29 Wahlleuten lag Biden im Spätsommer noch mit 51 Prozent zu 42 Prozent vorn. Doch der Vorsprung des Demokraten schmilzt wie Schnee in der Sonne und beträgt jetzt nur noch 48,5 zu 45,8 Prozent!

    https://www.compact-online.de/neuerliche-sensation-wie-2016-trump-schafft-in-umfragen-die-wende-nach-oben/

  6. In den 90ern war die BRD noch viel freier. Der ganze Müll mit Islam, Gender usw. kam erst mit den grünen. Die waren ja mal in der Regierung und sind in vielen Landesregierungen drin.

  7. .

    Merkels Psychogramm. Und das Versagen der CDU.

    .

    1.) Merkel ist marxistisch-leninistisch sozialisiert,

    2.) den westdeutschen Klassenfeind immer in Visier.

    3.) Sie ist innerlich nie im vereinten Deutschland angekommen.

    4.) Rätsel bleibt, wie es gelingen konnte, daß die kommunistische FDJ-Sekretärin

    5.) für „Agitation und Propaganda“ sich innerhalb der CDU an die Spitze setzen konnte.

    6.) Weiter fällt immer wieder ihre bestürzende Geistes-Schlichtheit auf, die sie

    7.) mühsam kaschiert mit Parolen, die sie in der DDR gelernt hat, und mit denen

    8.) sie das Deutsche Volk einlullt.

    9.) Unter Flankenschutz ihrer Medien-Buddies, die ihr journalistisches Berufsethos

    10.) verraten.

    .

  8. 18_1968 16. Oktober 2020 at 21:22
    „Kein deutscher Journalist und kaum ein Politiker hatte es vor 2001 jemals gewagt, die als sakrosankt geltende Gastarbeiterpolitik und später unter Schröder die Masseneinbürgerung der Gastarbeiter ernsthaft kritisch zu hinterfragen.“

    Das stimmt so nicht, natürlich hatte es kritische Stimmen gegeben.
    VORHER! Mit Rotgrün erst hatte sich das schlagartig geändert.

    In der Tat war dem so.
    Vor allem am Anwerbe-Abkommen mit der Türkei wurde noch bis weit in die 1990er Jahre hinein heftigste Kritik geübt. Selbst Kohl versuchte noch im Rahmen der Wiedervereinigung mit lukrativen finanziellen Anreizen dafür zu sorgen, dass die Türken wieder in die Heimat zurückkehren.
    Fischers „Visaerlass“ hatte das Zeug zum handfesten Staatsskandal und hätte eigentlich zum Rücktritt der gesamten Regierung führen müssen.

  9. Und noch was: „Die islamischen Anschläge vom 11. September 2001 hatten auch in Deutschland eine verhältnismäßig offene Debatte über die Risiken und Schattenseiten der staatlichen Immigrationspolitik möglich gemacht.“

    Nö. Die Ereignisse des 11. September markierten das Ende offener Debatte insgesamt. Das war die Mega-Spaltung: Atta – oder doch ganz anders. Das war der Gegensatz, hatte mit Immigrationspolitik wenigstens zunächst überhaupt nichts zu tun. Um Immigrationspolitik ging es ohnehin nicht, da ging es um Islam und Formen dessen radikaler Ausgestaltung – oder eben, ob nicht „deep state“… Mit Immigration hatte 9/11 jedenfalls noch kaum etwas zu tun.

  10. Gast von Angela Merkel enthauptet Geschichtslehrer in Frankreich

    Bei der Bluttat schrie er Allahu Akbar.

    https://youtu.be/v1nHsRgM5zk

    Der Täter soll 2015 nach Europa gekommen sein und seitdem mit mehreren Identitäten unterwegs sein. Er soll sowohl Geld vom französischen Staat als auch aus dem Deutschen Hartz 4 System beziehen.

    Da Frankreich über die EU deutsches Steuergeld erhält bezahlt der Deutsche Malocher gleich doppelt für den von Merkel hergelockten Gehirnchirurgen.

  11. Das_Sanfte_Lamm 16. Oktober 2020 at 21:37

    „Fischers „Visaerlass“ hatte das Zeug zum handfesten Staatsskandal und hätte eigentlich zum Rücktritt der gesamten Regierung führen müssen.“

    Anständige Journaille würde das hervorkramen und den „Grünen“ um die Ohren hauen. Der Fischer ist bei denen doch Ehrenvorsitz, oder?

  12. Bei Björn ist alles in Ordnung.

    Als ich las, Geschichtslehrer, da dachte ich, OMG.

  13. 18_1968 16. Oktober 2020 at 21:43

    Anständige Journaille würde das hervorkramen und den „Grünen“ um die Ohren hauen. Der Fischer ist bei denen doch Ehrenvorsitz, oder?

    Darüber dürften bis heute diverse transatlantische Netzwerke ihre schützende Hand halten.

    Das Gleiche 2001 beim OPC-Prozess in Wien, als er nur als Zeuge geladen war. Kein einziger Journalist hinterfragte, geschweige denn recherchierte bis heute seine Bekanntschaften in und mit der Terroristenszene während seiner Zeit als „Sponti“ und Strassenkämpfer.

  14. Zum Passus „Das Sommermärchen von 2006, als sich die indigenen Deutschen erstmals seit 1945 wieder mit deutschen Fahnen auf die Straße wagten und eine Form nationaler Freude zeigten“ muß wirklich nichts weiter gesagt werden, da bleibt einem die Spucke weg. 1990 hat es nie gegeben?

    Werter C. Jahn, das erklären Sie bitte näher, was damit gemeint ist.

  15. Seit der Rotgrünen Regierung ging es steilabwärts mit Journalismus und unabhängiger Berichterstattung.
    …ich weiß schon wovon ich schreibe/ rede…

  16. Interessanter Artikel.
    Ich erinnere mich ebenfalls, dass das Jahr 2006 etwas hatte. Die Stimmung war allgemein gelöst, im Sommer.
    Zwar: HartzIV, zuvor von Rotgrün umgesetzt, war ein großes Diskussionsthema. U.a. mit Hinweis auf die Konkurrenz China. Viele Menschen hatten ihren Job verloren, wenn ich mich recht entsinne. Die einen wurden enteignet. Die anderen waren zuvor faul und konnten weiter faul bleiben. Das übernahm Merkel so. Ihre Ulla von der Leyen war auch in den Jobs zuvor schon inkompetent.
    Ein klein wenig nervten dann diese Deutschlandfähnchen zum Überstreifen am Auto schon. Aber unkritisch.
    Die Stimmung war insgesamt angenehm, freundlich, entspannt, gelöst.

    Einige Einwände:
    – Zumindest kurz nach 2001 wurde mit dem Islam mitnichten kritisch umgegangen. Man nahm, nach meiner Beobachtung, im Gegenteil eine perverse, masochistische Rücksicht auf moslemische Befindlichkeiten. (Verdeckung nackter Statuen, Absage von Aktausstellungen, Gestattung von Massengebeten in türkischer und arabischer Sprache auf öffentlichem Grund). 2006 müsste auch der Anschlag auf Charly Hebdo gewesen sein?
    Im Herbst 2005 ging schon das Ding mit den Mohammed-Karikaturen ab.
    – Helmut Kohl war kein Konservativer, aus meiner Sicht. Erst recht natürlich kein Liberaler (im deutschen Sinne des Wortes).
    – Der „Spiegel“ müsste 2006 Aust als Chefredakteur gehabt haben? Steingart, Matussek und andere eher konservative und liberale Personen arbeiteten dort. Die Linie des „Spiegel“ zu jener Zeit war aus meiner Erinnerung eine neoliberale. (nicht als linkes Schimpfwort, sondern als sachliche Beschreibung).

  17. Besonders islamische Asylbetrüger-Invasoren braucht Deutschland genauso nötig, wie ein gutes Buffet Dünnschiß!
    Guten Appetit!

  18. überall wo Frauen mitmischen
    herrschen Intrigen und Männerhass, vereint mit dem Hass auf die Heimat vor.

    Gleichberechtigung ist gegen die Natur

  19. ….und es endet erst wenn die Macht der Frauen zerschlagen ist

    Hässliche intriegieren
    Schöne spreizen die Beine

    mehr ist da nicht

  20. Seht doch mal die Presse an. Früher war der Focus liberal. Kein Wunder, denn Helmut Markwort ist noch immer in der FDP. Später gab es die Redaktion ab. Damit ging es weit nach links. Martina Fietz war in der Redaktion und es kam nur Lob für Merkel. Irgendwann wechselte Martina Fietz direkt in Merkels Presseteam.

    Der Spiegel war früher auch noch nicht Linksextrem. Durch Jakob Augstein ist alles extrem nach links gewandert.

  21. Das_Sanfte_Lamm 16. Oktober 2020 at 21:49

    „Das Gleiche 2001 beim OPC-Prozess in Wien, als er nur als Zeuge geladen war. Kein einziger Journalist hinterfragte (…)“

    Welche Journalisten werden das gewesen sein? Rein altersmäßig wohl die, die heute auf höheren Posten sitzen – und natürlich Null Interesse an Aufarbeitung haben.
    Und wo es um „Grüne“ geht, mit Pädos in ihren Reihen, dürfte es auch nur wenig Interesse daran geben aufzuklären, warum wohl kurz „Böhnhardt-DNS an Peggy-Knochen“ durch Schlagzeilen irrlichterte, um dann gleich wieder zu verschwinden.
    DAS hätte üblicherweise ganze Meute aufschrecken müssen, sofern die Journalisten sind.

  22. Bei allen sachlichen Fehlern bleibt die Grundthese des Artikels doch unbestritten: Es gab in der Mitte der Nuller Jahre eine auch von Stoiber verkörperte „deutsche“ Grundstimmung, die zur Abwahl der Regierung Schröder-Fischer führte, aber Merkel hatte diese nationale Karte nur gespielt, um die Wahl zu gewinnen. Tatsächlich verband sie mit Deutschland gar nichts, und das hat sich – was der Artikel vernachlässigt – bis heute in sein Gegenteil verkehrt: sie arbeitet aktiv an der Abschaffung des deutschen Volkes.

  23. Seit 87 Jahren fragt sich die Geschichte, wie es
    1933
    möglich war, die Massen so zu steuern.
    2020
    seht ihr, wie es geht!

  24. Also wie auch immer: 2006 war das letzte Jahr in dem Meine Eltern noch normal „funktionierten“. Dann mußte ich erleben was passiert, wenn die Eltern alt werden.
    Das Schwarz Rot Gold der WM damals habe ich nicht besonders registriert. Aber damals war ich noch Fußball-Fan. Seit Jahren habe ich kein Spiel mehr gesehen. 2006, das war das letzte sorglose, schöne Jahr an dass ich mich erinnere. Ich wußte von nichts.

    Gut ich verachtete die Politik als korrupt, aber das schon 40 Jahre lang) und ich hatte um 2000 rum einen Werteverfall registriert, aber ich dachte das ist halt so und nur die Wirtschaft zählt, Heute weiß ich wie das verwoben sein kann.

    Aber nochmal, ich erinnere mich, dass das SchwarzRotGold damals überall groß raus gestellt wurde. Ich war davon unbeeindruckt und wunderte mich, wieso das so raus gestellt wurde. Ich hielt es ein wenig für künstlich und in keinem Fall für politisch.
    Aber es war mein letztes unbeschwertes Jahr.

  25. @Haremhab 16. Oktober 2020 at 21:36
    „In den 90ern war die BRD noch viel freier. Der ganze Müll mit Islam, Gender usw. kam erst mit den grünen.“

    So auch meine Erinnerung. Aber das wird heute auf das böse Internet abgeschoben, das ja auch etwa zeitgleich Fahrt aufnahm. Ein bis heute gängiger Vollschwachsinn, gern nachgebetet von Nachwuchsjournallösen, die null Ahnung mehr haben von c-64 und Usenet.
    Die plappern einfach irgendwas daher, Dummes für Dumme, Expert_Innenx – ich hab da auch nicht viel Ahnung von, aber das immerhin noch miterlebt.

    Ich erinner auch noch, was im Usenet so geschrieben wurde: Das war oft weit deftiger als das, was die Mimimis heute als „Hatespeech“ bemaulen. Diese Schneeflöckchen sollen sich in ihre eigenen „safe spaces“ basteln und darin vor sich hin jammern, erwachsene Leute machen lassen.

  26. Merkel hatte sogar an neoliberalen Altären gebetet, von Hayek und so.
    Und kokettierte öffentlich mit dem Namen Ludwig Erhard. Mir kam das schon damals suspekt vor. M.E. wusste die kurz zuvor gar nicht, wer das war und wofür der stand.
    Dann, September 2009: „Kanzlerin Merkel demonstriert mit ihrer Reise im Rheingold-Express Verbundenheit zu Konrad Adenauer. Sie will ganz Enkelin sein.“ (Quelle: „Süddeutsche“)
    Sie hatte sich die ganzen westdeutschen Stichworte (teils inhaltlich sehr widersprechende!) nach und nach abgegriffen, um den Leuten im Westen Honig ums Maul zu schmieren. Im Pädagogensprech „dort abholen, wo man steht“. (bzw. wo sie dachte/argwöhnte, da stünden die Westdeutschen).

  27. INGRES 16. Oktober 2020 at 22:07

    „2006, das war das letzte sorglose, schöne Jahr an dass ich mich erinnere.“

    Da pflichte ich bei – aber nur, als das der Kippunkt war. Fußballfans freuten sich der Leistungen der Nationalmannschaft, mit lauter Fahnen. Aber da kamen die Wächter um die Ecke, die linken Medien, die fahnenpissende „Grün“jugend, dieses ganze Gesockse und pixxte da in vergnüglichen Kelch.
    Das ging ja bis letztens so, Frage, ob 2006 in D gekauft wäre, Abschußkandidat Kaiser Franz – als ob das irgendwen interessiert hätte, zumal das sonst außerhalb Deutschlands auch niemanden schadete. Es ging nur darum, das Vergnügen von 2006, an das ich, mäßig nur Fußballfreund, mich gern erinnere. Es ging und geht darum, auch das noch madig zu machen.
    Mich würde es nicht wundern, kämen Schmuddelsender wie etwa der DLF demnächst damit, die Mannschaft von 1954 als eine Horde Altnazis darzustellen.

  28. Unvergessen das Bild nach der vorletzten Wahl, als Merkel wutentbrannt dem damaligen Gesundheitsminister Hermann Gröhe, der bei dem Siegestaumel der CDU-Leute freudig eine schwarz-rot-goldene Fahne schwenkte, die Fahne entriss und auf den Boden warf.

    Auch die kleine immer lachende Uschi vd Leyen sprang damals wie eine Verrückte umher, verlor aber das Wohlwollen ihrer „Mutti“ nicht. Obwohl völlig unfähig, wurde sie von Merkel zur EU-Kommissionspräsidentin gemacht – zum Unglück für EUROPA!

  29. Ich habe 2006 als pseudo-patriotisch, eigentlich als albern empfunden. Da wollen sie das letzte Nationalgefühl haben, in einem lächerlichen Party-Gefühl. „Weltmeister der Herzen“, „Sommermärchen“ – geschwollene pseudoerhebende Phrasen für das blöde Gekicke, und dann hat man das Turnier noch nicht einmal gewonnen. Die Deutschen feiern, wenn sie verlieren; ist ja fast sinnbildlich für die weitere Entwicklung.

  30. https://www.bild.de/news/2020/news/frankreich-mann-nahe-paris-enthauptet-anti-terror-staatsanwaltschaft-ermittelt-73448908.bild.html

    In der Nähe von Paris ist ein Lehrer auf der Straße enthauptet worden. Der Vorfall ereignete sich am späten Freitagnachmittag in der Nähe einer Schule in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris.

    Augenzeugen zufolge soll der Angreifer „Allahu Akbar“ (auf Arabisch: „Gott ist groß“) gerufen. Diese Angaben werden derzeit geprüft.

  31. Blue02 16. Oktober 2020 at 22:14

    „Merkel hatte sogar an neoliberalen Altären gebetet, von Hayek und so.“

    Passt doch. Hayek vielleicht nicht so, aber gesamte Globalistenelite dürfte mit Weltkommunismus glücklich sein.
    Einige wenige Cluster, um Forschung voranzutreiben, Rest als Mao-Sklaven dahinmalochend, nach bewährtem Motto „halt du sie dumm, ich halt sie arm“.

    Und den Parisschreiern sei mal gesagt: Das steht auch im MSM, sogar DLF brachte das in Nachrichten.

  32. In den 90ern war die Stimmung in der Regel deutsch geprägt, natürlich besonders im Osten nach der Enttäuschung, da es mit den „blühenden Landschaften“ nicht so recht voranging.
    Schröder/Fischer wurden abgewählt wegen der Agenda 2020. Das traf die sozialdemokratischen Wähler bis ins tiefste Mark. Die Grünen traten dagegen recht geschlossen auf so wie heute, hielten sich aus dem unangenehmen Thema raus obwohl sie mitgemacht haben und erzeugten eine zukunftsorientierte Stimmung.
    Das Fußballmärchen war unpolitisch.
    M.M.n. hätte nach der Silvesternacht 2015 die Stimmung zugunsten Deutschlands noch einmal kippen können aber Merkel und ihre Mainstreampresse haben es geschafft dies zu verhindern und den Deutschen ging es gut, sodaß niemand einen Anlaß sah diese Situation zu verändern. Daher auch Merkels berühmtester Satz.

  33. Ich weiß auch nicht, ob 2006 die heutige Entwicklung ihren Anfang nahm. Für mich ging das 2010 los mit Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“. Und da war doch eine Entwicklung beschrieben, die schon serh lange im Gange war, ohne dass sie mir so aufgefallen war. Also geht doch noch in die Verantwortung Kohls zurück. Oder wurden sie Weichen zwischen 2006 und 2010 gestellt? Die Entwicklung fing jedenfalls insgesant 1968 an.

  34. „Nichts darf mehr bleiben von Schwarz, Rot, Gold in Merkels Reich!“

    Ja, die Merkel-Bande und ihr schwarz-links-grünes Jubelgefolge hat in 15 Jahren nahezu ganze Arbeit geleistet, um Deutschland totalitär „umzukrempeln“.
    Der Verfassungsschutz ist heute degeneriert zum Merkel-Schutz – jedenfalls hat man diesen Eindruck gewonnen. Und die Zwangs-GEZ-Medien sind m. E. voll und ganz eingeschworen auf den Merkel-Propaganda-Kurs mit Gehirnwäsche-Dressur und Unterdrückung Andersdenkender.

    Das gibt es in dieser Ausprägung in keinem anderen Staat, der für sich „westliche Werte“ propagiert und reklamiert.

    Es ist viel in den Zwangs-Medien über die USA gesendet worden, meist sind es aber einfältige Zerrbilder – von potentiellen Trump-Hetzern zusammengeschustert. Man nennt diese GEZ-Ansager „Korrespondenten“.

    Auch dort in Amerika ist die Gesellschaft (jedenfalls in den Großstädten) politisch arg auseinandergedriftet. Das hat zahlreiche Ursachen.

    Was aber die sehr große Mehrheit der US-Amerikaner – egal ob schwarz oder weiß, ob rot oder gelb –
    verbindet, das ist letztlich ein großartiger Patriotismus, den es bei uns nur ansatzweise im Fußball mal kurze Zeit gegeben hat, aber der dem Merkelismus geopfert wurde.

    Zu einem anderen Artikel hatte ich bereits auf den vorbildlichen Patriotismus der US-Amerikaner verwiesen.

    Bei allen nur möglichen Gelegenheiten werden „Volkslieder“ und Nationalgesänge vorgetragen – von Schwarzen und Weißen, oft gemeinsam und vereint! Wenn man das selbst einmal in einem Stadion erlebt, ist dies nahezu berauschend.

    Für Deutschland völlig abwegig, sich überhaupt vorzustellen, dass inbrünstig irgendetwas Patriotisches gesungen wird. Als einziger Song wird „You never walk alone“ (aus dem britischen Liedgut) in Stadien inbrünstig gesungen – gar nicht schlecht, gefällt mir auch – aber schlichtweg eine Ersatzbefriedigung!

    Keinem US-Patrioten käme es in den Sinn, traditionelle Dinge zu vergraben, sich derer zu schämen oder gar „islamistisch“ oder sonstwie (z. B. genderisch) zu ändern.

    Die US-Amerikaner behalten – trotz vieler Gegensätze und Kultur-Vermischungen – ihre Leitkultur bei.
    Bei uns ist „Leitkultur“ nie richtig dagewesen und inzwischen durch schwarz-links-grüne „Un-Kultur“ weitgehend begraben worden. Traurig allemal – Merkel sei Dank!

    Wer es mag, kann sich „America the Beautiful“ z. B. anhören:
    https://www.youtube.com/watch?v=hBLzPTPsCHc

    Interpretin ist Jennifer Nettles (geb. 12. September 1974 in Douglas, Georgia); eine US-amerikanische Country-Pop-Sängerin.

    America the Beautiful – Amerikanisches Volkslied
    Text: Katherine Lee Bates, Musik: Samuel A.Ward

    1. Strophe des Liedtextes

    O beautiful, for spacious skies,
    For amber waves of grain,
    For purple mountain majesties
    Above the fruited plain!
    America! America! God shed His grace on thee,
    And crown thy good with brotherhood, from sea to shining sea.

    Meine Übersetzung ins Deutsche:

    O schön, für weiten Himmel,
    Für bernsteinfarbene Getreidefelder,
    Für lilafarbene Bergmajestäten,
    Über der fruchtbaren Ebene!
    Amerika! Amerika! Gott goss seine Gnade auf dich,
    Und krönt das Schöne mit Brüderlichkeit, vom Meer zum leuchtenden Meer.

    ANMERKUNG dazu:
    Wenn es ein deutsches Lied wäre, dann hätte man vermutlich längst auf links-grünen Sprachbefehl hin das Wort „Brüderlichkeit“ womöglich ersetzt durch „Brüder, Schwestern und Perversos – oder Diversos“ oder so ähnlich ….
    Unrealistisch? Sollte natürlich nur ein Scherz sein, bitte also um Nachsicht!

  35. Was hier im HINTEGRUND abläuft, weiss niemand.
    Aber eines ist sicher: Es dient Leuten, die nicht gut sind.
    Ich weiss nicht, was letztenendes dahintersteht, aber entweder dient es einer Guten Sache oder nicht. Ich glaube es ist der ultimative Rundumschlag der Transatlantiker, der jüdischen Open Sociatys, BLM,Antifa, Soros endlos finanzieretn IRREN

  36. gonger 16. Oktober 2020 at 22:26

    „Schröder/Fischer wurden abgewählt wegen der Agenda 2020. Das traf die sozialdemokratischen Wähler bis ins tiefste Mark. Die Grünen traten dagegen recht geschlossen auf so wie heute, hielten sich aus dem unangenehmen Thema raus obwohl sie mitgemacht haben und erzeugten eine zukunftsorientierte Stimmung.“

    Agenda 2010, egal. Genau das ist der Punkt. Seinerzeit wohl notwendige Maßnahmen konnten NUR durch eine „rote“ Regierung durchgeführt werden. Hätte eine Kohl-Union das versucht – es hätte Generalstreik gegeben, von der SPD angefeuert.
    So brachte das eben die SPD durch, und so ganz erfolglos war das ja nicht, auch wenn das – sozentypisch – ein menschenfeindliches Bürokratiemonstrum wurde.

    Was nun die „Grünen“ betrifft: Die spielen bis heute ihre Rolle fein herunter. Auch, daß es ihr Fischer war, der als Kriegsminister zündelte, wird kaum erwähnt (offiziell war der ja Außen, den Dreck durfte Verteidiger Scharping machen – an dessen Stelle hätte ich auch lieber im Bassin mit Gräfin geplanscht).
    Diese „Grünen“ halten sich auch in aktueller Krise bedeckt: Zu Corona kaum Äußerungen Spitzengrüner. Die gewissen genau, daß die Blase platzen wird und werden sich dann hinstellen und so tun, als hätten sie rein gar nichts Böses mit angerichtet. Leider wird deren schwachsinnige Wählerschaft das goutieren.

  37. INGRES 16. Oktober 2020 at 22:33

    Alles, was Sie schreiben, ist irgendwie richtig.
    Es ist alles relativ und die Mehrheit der Möntschen ist blöde…
    Danke!

  38. @ haka fan 16. Oktober 2020 at 22:06

    Nix für schwache Nerven.

    Aber wer den Islam nach Europa holt muss bereit sein auch die Begleiterscheinungen auszuhalten.

  39. OT.
    vor ca. 1 Jahr prophezeite ich, daß der Artige Vorfälle bald an der Tagesordnung sein werden.. und siehe da !
    Fragt sich nur noch, wann solche https://www.nordbayern.de/panorama/manner-sollen-58-jahrigen-mit-schlagen-und-tritten-getotet-haben-1.10523523orfälle im stündlichen Rhythmus zu beobachten sein werden .. lang wird das m.E. nicht mehr auf sich warten lassen!
    https://www.nordbayern.de/panorama/manner-sollen-58-jahrigen-mit-schlagen-und-tritten-getotet-haben-1.10523523

  40. A. von Steinberg 16. Oktober 2020 at 22:34

    „America the Beautiful“ schätze ich als typisch deutsches Liedgut ein. Nur eben in dem Idiom, was dorten sich durchsetzte.

  41. @A. von Steinberg 16. Oktober 2020 at 22:34

    Genauso sieht es aus. Patriotismus verbindet. Jeder Einwanderer in Amerikaner will Amerikaner werden. Das hält alles zusammen. In Schulen und öffentlichen Gebäuden hängt die Flagge. Habe ich in der BRD sehr selten gesehen. Schüler singen öfter die Nationalhymne. Hier genauso undenkbar.

  42. ZU:
    18_1968 16. Oktober 2020 at 22:45
    ————————————————

    Danke sehr, guter Hinweis – kann ich durchaus nachvollziehen!

  43. Der moslemische Schlächter von Paris twitterte ein Bild vom Kopf des Opfers (werde ich hier nicht verlinken) und schrieb dazu:

    Au nom d’Allah, le Tout Miséricordieux, les Très Miséricordieux.
    De Abdullah, le Serviteur d’Allah, À Macron, le dirigeant des infidèles, j’ai executé un de tes chiens de l’enfer qui a osé rabaisser Muhammad, calme ses semblables avant qu’on ne vous inflige un dur chatiment.

    übersetzt (durch Google) heißt dies:

    Im Namen Allahs, des Gnädigsten, des Barmherzigsten.
    Von Abdullah, dem Diener Allahs, an Macron, den Anführer der Ungläubigen, habe ich einen Ihrer Höllenhunde hingerichtet, der es gewagt hat, Mohammed herabzusetzen, seine Gefährten zu beruhigen, bevor Ihnen harte Strafen auferlegt werden.

  44. haka fan 16. Oktober 2020 at 22:06

    BREAKING: Terrorist Boasted About Beheading Paris Teacher on Twitter, Posted Graphic Photo of Victim’s Severed Head

    https://www.thegatewaypundit.com/2020/10/breaking-terrorist-boasted-beheading-man-paris-twitter-posted-graphic-photo-victims-severed-head/

    (ganz nach unten scrollen)
    ……………………………………………………………………..

    Ich kenne das unzensierte Bild und das ruft nochmal ganz andere Emotionen hervor als dein Posting. Merkt euch: Sie wollen nicht dass wir unzensierte Bilder dieser Art sehen, geschweige denn verbreiten. Denn so wird das ganze anonymisiert, das Grauen unpersönlich.
    Darum erfahren wir auch nie Klarnamen und unzensierte Bilder von deutschen Opfern der mohammedanischen Ausländergewalt.
    Wer diesen fachmännisch(!) enthaupteten weißen Franzosen sieht (ohne dass das halbe Gesicht wegzensiert wird), der weiß sofort was die mohammedaner für unseren europäischen Menschenschlag bedeuten.
    Darum werden sie alles dransetzen die Verbreitung des Bildes zu verhindern. Ich werde es hier auch nicht posten, weil ich pi nicht in die Bredoullie bringen will. Merkel reagiert ja immer sehr allergisch, wenn die Folgen der Masseninvasion der Mohammedaner nach Europa in ihrer ganzen Grausamkeit sichtbar werden.
    Die zynische Krönung des Bildes ist die blutverschmierte Coronamaske.
    Händewaschen und Maskenpflicht schützen vor mohammeds Mördern nicht…

  45. Die Zäsur war die Agenda 2010, mit der nicht nur die SPD, wieder einmal, die Arbeiterschaft verriet, sondern, schlimmer noch, die Gewerkschaften und Betriebsräte sich zu Komplizen machten. 2006 waren lediglich die katastrophalen Auswirkungen noch nicht so erkennbar. Ende der Sozialen Marktwirtschaft, Ende der weltweit beneideten Konsens-Republik.

  46. Stimmt, jeder der sich in irgend einer Form zu Deutschland bekennt, egal in welcher Art, wird von den Herrschenden ( die keinesfalls das Wort „Elite“ verdienen ) in die REchte Nazi Ecke gestellt, womit sie zeigen, wes Geistes Kinder und wes Idiologischen Hintergrund sie sind.
    Merkel hat vor langer Zeit selbst vor einer Wahl geplaerrt:
    Multikulti und die Integration sind total gescheitert usw., auch das war gelogen, sie als machtbesessene Funktionaerin wollte lediglich die naechste Wahl gewinnen, ihre wahren Ziele und Gesinnung verbergen als noch ein erheblicher Teil der Waehlre „normal“ eingestellt und nicht verbogen und brainwashed waren.

    Heute zeigt sie beides ungeschminkt, ein Apparatschick aus der Funktionaersschmiede der DDR hat die gesamte Republik in ihen Wuergegriff bekommen, versucht noch bevor ihren hoffentlich baldigen jedoch bezweifelten Abgang, zu zerstoeren was noch zu zerstoeren ist und die Mehrheit der Schafdeutschen fallen auf diesen Schmu, Schlagwoerter herein.
    Die Gesellschaft hat sich total zu ihrem Nachteil veraendert, zu viele haben im Zeitalter der I-phons das Denken verlernt.

  47. Bereits 2015 war ein Mann bei einem islamistisch motiviertem Angriff enthauptet worden. Ein 35-Jähriger war damals bei dem Versuch überwältigt worden, in einem Industriegas-Werk in Saint-Quentin-Fallavier bei Lyon Explosionen herbeizuführen. Er hatte zuvor seinen Arbeitgeber enthauptet und den Kopf mit zwei Islamistenflaggen auf den Fabrikzaun gesteckt.

  48. ZU:
    Haremhab 16. Oktober 2020 at 22:50
    @A. von Steinberg 16. Oktober 2020 at 22:34
    ZITAT:
    Genauso sieht es aus. Patriotismus verbindet. Jeder Einwanderer in Amerikaner will Amerikaner werden. Das hält alles zusammen. In Schulen und öffentlichen Gebäuden hängt die Flagge. Habe ich in der BRD sehr selten gesehen. Schüler singen öfter die Nationalhymne. Hier genauso undenkbar.
    ZITAT ENDE.
    —————————————————————————————————————————

    Vielen Dank, sehr richtig.
    Ausländer, die nach Deutschland kommen, wollen durchweg gar nicht deutsch sein, sondern nur einen „goldenen deutschen Pass“.
    Auswanderer nach Amerika – zumal aus westlichen Kulturen – wollen zumeist „echte“ Amerikaner werden – mit allem, was so dazugehört.

    Ich war vor etlichen Jahren für sechs Monate an einem Stück als Austausch-Offizier in meinem ersten Berufsleben in USA – später dann noch öfters privat dort – und kenne mich etwas aus. Wollte eigentlich auch auswandern, aber aus familiären Gründen (wir besitzen mehrere Familien-Betriebe) blieb ich in Europa.

    Gute Freunde – aus D ausgewandert – leben mit Familie seit 25 Jahren in USA und haben es nie bereut – sie sind echte Amerikaner mit Flagge am Mast vor dem Haus und einem V8-Mustang sowie einem Dodge-Pick-Up in der Garage. Sie müssen sich bei niemandem entschuldigen, dass sie V8 fahren!
    In Deutschland würden sie sich rechtfertigen müssen bei diesen aufgeblasenen links-grünen Neidhammeln.

    Patriotismus gab es auch bei uns in Deutschland noch bis vor 30 Jahren. Sogar W. Brandt war auf seine Art (!) durchaus noch Patriot, was man ihm meist aber absprach.

    Ich erinnere mich noch an eine Vereidigung von Bundeswehrsoldaten (da gab´s noch die Wehrpflicht) im Weser-Stadion in Bremen. Ich war damals als junger Leutnant sog. Zugführer und dort mit meinen Soldaten angetreten beim sog. Zapfenstreich mit Heeres-Musik-Corps – „Helm ab zum Gebet“ usw.

    Im Stadion waren etwa 20.000 Soldaten + Zuschauer. Zum Schluss wurde das Deutschlandlied von 20.000 Menschen mit und ohne Uniform gesungen (3. Strophe) – fantastischer Sound, kein Pfeifen oder Gebrüll von links-grünen Krawallmachern – im Gegenteil, es war eine kultivierte Traditionsveranstaltung.

    Aber vermutlich wohl die letzte Veranstaltung dieser Art. Heute undenkbar unter diesen politischen Zuständen – wo sich die Bundeskanzlerin sogar öffentlich erdreistet, ihrem Generalsekretär – wie im Kindergarten – die deutsche Flagge abzunehmen und wegzuwerfen. Tradition und deutscher Patriotismus werden im wahrsten Sine des Wortes in den Dreck geworfen. Merkel sei Dank!

    Wenn sowas Unglaubliches in USA vorkäme, dann gäb´s ein Amtsenthebungsverfahren!

  49. Das_Sanfte_Lamm 16. Oktober 2020 at 21:31
    „[…]Das Sommermärchen von 2006, als sich die indigenen Deutschen erstmals seit 1945 wieder mit deutschen Fahnen auf die Straße wagten[…]“

    Wo hat der Autor diesen dämlichen Schwachsinn her?“
    *******************
    Kein Schwachsinn und auch nicht“ dämlich“. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern und wie mir das damals merkwürdig aufgestoßen ist.
    Aber Fußball darf das, der war schon immer unverdächtig und die einzige Ausnahme, bei der man Nationalstolz per Fähnchen zeigen durfte.

  50. Die Idioten, die heute als Schmähung „Nazi“ schreien, wissen gar, was das ist. In ihrem Totalitarismus und ihrer Radikalität sind sie den Verbrechen der National-Sozialisten aber sehr ähnlich…!

  51. Haremhab, 16. Oktober 2020 at 21:36

    „In den 90ern war die BRD noch viel freier. Der ganze Müll mit Islam, Gender usw. kam erst mit den grünen. Die waren ja mal in der Regierung und sind in vielen Landesregierungen drin.“

    ———-

    Im Grunde richtig, aber als jemand der als Teenie in den 90ern aufgewachsen ist möchte ich erwähnen dass auch in dieser Zeit in den Medien bereits antideutsche und – weiße Stimmung gemacht wurde. Damals noch nicht mit der Glorifizierung von Moslems, dafür aber von Negern. Im Musikbereich z.B. bestanden die meisten damals populären Eurodance-Gruppen in der Regel aus einem männlichen Neger und mindestens einer weißen Frau. (Zum Thema Gender: Boybands waren sehr darauf bedacht einen Quotenschwulen zu haben). In Filmen wurde oft das Bild vom coolen, lockeren, lebensfrohen, gewitzten Neger gezeichnet, dem der lahme, spießige, langweilige, verbohrte, verschrobene Weiße gegenüber stand. Damals wurde bereits, wenn auch noch mehr oder weniger subtil, das Gefühl vermittelt, dass Deutschland bzw. Deutschland zu mögen „nicht cool“ ist und Neger und deren Lebensweise ja viel erstrebenswerter seien.
    Im Übrigen war es schon damals so, dass es in diesem Alter meistens die Moslemkinder waren, die Ärger und Probleme bereiteten und man diesen Umstand zwar noch äußern konnte, sich aber durchaus schräge Blicke einfing.
    In den 2000ern wurde die Glorifizierung der Neger in den Medien dann durch Moslems ersetzt, ich vermute weil diese einen größeren Bevölkerungsanteil in Deutschland/Europa ausmachten. Zum Ende der 2000er hin zog dann die (virtuelle) Zensur und Informationsfälschung und -Manipulation deutlich spürbar an.

    Diese ganzen Umstände, die wir heute vorfinden, finden ihren Ursprung nicht in 2015 und auch nicht in den 2000ern. Die Saat wurde schon viel früher gesät und sie ging bestens auf.

  52. Barackler 23:35

    Nach der Agenda 2010 von Schröder/Fischer konnte ich die SPD nicht mehr wählen. Die CDU mit dieser Merkel (schon damals) auch nicht und ich wählte die Piraten, denn wählen musste ich.

    Ich bin heute sehr dankbar, dass Bernd Lucke gemeinsam mit H.O. Henckel und anderen die AfD gegründet haben, um sich dem Euro und EU Wahnsinn in den Weg zu stellen.
    Kaum gab es die AfD, wurde sie im ÖR-TV skeptisch bis negativ dargestellt.
    Vertreter wurden eingeladen in die 1:5 Runden, in denen Argumente phonetisch niedergesabbelt wurden.
    Ein Highlight war Björn Höcke mit dem Deutschlandfähnchen auf der Sessellehne bei Günter Jauch.
    danach zog die AfD in den BT ein mit 12,6 %.

    Danach sagten die Altparteien: „Wir schlagen sie mit Argumenten“.
    Die Argumente sind bis heute nichts als Schreien und Pöbeln und Stören im BT, die Verweigerung von Rechten (BT-Vizepräsident) und vor allem die Macht des Staats-Merkel-TV, welches mittlerweile die AfD nicht nur nicht mehr einlädt zu Diskussionen, sondern sie als größte und einzige Opposition in seinen Nachrichten einfach nicht mehr erwähnt.

    Was will Jörg Meuthen? Er sagt es nicht, hüllt sich in Brüssel in Schweigen.
    Er möchte „Koalitionsfähigkeit“ mit wem denn? Mit seinen erklärten Feinden?

    Was macht übrigens Guido Reill, seit er in Brüssel sitzt? Man hört nichts mehr von dem besonderen früheren Bergmann.

  53. Ich glaube mit Entsetzen, daß diese Perestroika, wohl Nie enden wird.. man sehe.. nun wurde durch Corona-Hintertürchen schon Burka Zwang weltweit, für Männchen und Weibchen eingeführt !
    Ich möchte , daß wir wieder FREI leben können, zumindest so frei, wie VOR 2015 !!!

  54. Die derzeitige Corona-Politik erinnert an ein psychologisches Experiment nach dem Vorbild von Stanford-Prison-Experiment oder Milgram-Experiment oder „Die Welle“ …

  55. @ Hans.Rosenthal 16. Oktober 2020 at 23:41

    Was ist los bei welt-online? Etwa Schi$$ vor den Leserreaktionen? Beschämend!

    Auch jetzt nach 6 Stunden immer noch nur 4 freigeschaltete Kommentare.
    Aber wagt es bloß nicht, einen Kommentar zu posten, der das thematisiert. Das zieht unmittelbar die Sperrung des Accounts nach sich. Kritik an der Moderation gilt bei welt.de als Majestätsbeleidigung und die wird mit der Todesstrafe für den Account bestraft.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article218040192/Frankreich-Mann-in-Pariser-Vorort-enthauptet-Vier-Personen-in-Gewahrsam.html

  56. A. von Steinberg at oo:o6

    Der Fähnchenskandal war bereits 2013 und die ÖR haben es vertuscht, verschwiegen und eingedampft.

    Millionen haben das damals live sehen können und sich nichts weiter gedacht, weil ja Merkels TV nichts mehr darüber brachte.

    Schon damals muss sie sich sehr sicher gewesen sein, dass sie sich alles erlauben kann ohne Konsequenzen. Der Atomausstieg nach Fukushima war ja auch schon erklärt.
    Ich komme immer wieder zurück auf die ÖR-Sender, die schlimmsten Schädlinge, was die Merkelherrschaft betrifft, denn sie erreichen Tag für Tag ahnungslose oder müde Menschen, die gerade einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich haben und mit ihrer Familie beisammen sein wollen und sich dann Tagesschau oder Heute ansehen aus Gewohnheit, die Eltern machte das ja ebenso.

    Nur wird seit 15 Jahren von diesen Sendern ein immer stärker werdendes Gift namens Merkel +Sozialismus verbreitet und der Empfänger muss dafür gut bezahlen – ob er will oder nicht.

  57. Bemerkenswert ehrlich, aber fuer kenner der Leserschaft nicht unerwartet:
    Manche Leser der ZEIT lesen die ZEIT, weil sie nicht alles wissen wollen.

    Der Kommentar zum juengsten islamischen Kehlschnitt in der ZEIT

    „HelgaJakobfahrrad #3 — vor 6 Stunden, 16
    Interessant, was andere Medien so alles wissen – woher?
    Ich bin froh, dass die ZEIT uns Details erspart.

    Borgdrohne #3.1 — vor 6 Stunden, 143
    „Ich bin froh, dass die ZEIT uns Details erspart.“
    Weswegen?

    RotGruen steht fuer Schlichtheit im Denken aber Blasiertheit im Auftreten.
    Hinzu kommen Schwaechen in MINT aber Staerken im kaschieren/ausweichen.
    Eine ideale und typische Kombination fuer weltfremde, sektenartige Politiker,
    auf die ein seit 1968 spirituell geschwaechtes volk immer mehr reinfaellt.

    ich hoerte heute vom befreundeten gf eines maschinenbau-weltmarktfuehrers,
    wie sich dessen buecher mit intl. wehrbeschaffungsauftraegen fuellen:
    das westliche ausland hat angst vor regierungsbeteiligung der GruenenKhmer,
    und will durch festordern erwarteten gruenen verboten zuvorkommen.

  58. @ Frau Holle 17. Oktober 2020 at 02:14
    @ Hans.Rosenthal 16. Oktober 2020 at 23:41
    „Auch jetzt nach 6 Stunden immer noch nur 4 freigeschaltete Kommentare.“

    die redaktionen/zensoren haben schlicht futterangst,
    dass der private kommentator bereits das weltweite wissen postet oder fragt,
    was sie durch presserat-begrenzung und redaktionsstatut noch zurueckhalten.

    meine taegliche gratis-politkomoedie ist der kommentarbereich der ZEIT:
    HAttps://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-10/brutaler-angriff-paris-enthauptung-anti-terror-ermittlungen-frankreich?mode=recommendation#comments

  59. @8_1968 16. Oktober 2020 at 22:24
    Passt doch. Hayek vielleicht nicht so, aber gesamte Globalistenelite dürfte mit Weltkommunismus glücklich sein.
    ++++++++++++++
    Hayek als Vertreter der österreichischen Liberalenschule (amerikanisches Liberalismus-Verständnis) hatte mit Kommunismus nichts am Hut, im exakten Gegenteil.
    Insofern verstehe ich Ihre Bemerkung zu meiner Äußerung nicht.

    Das Ding ist: Diese Frau Merkel hatte und hat keinen Zugang zu dem, was liberales Gedankengut umfasst. Und auch nicht die geringste Ahnung, welche Grundsatzdebatten innerhalb des liberalen Umfelds stattfanden und finden (siehe etwa August von Hayek versus Walter Eucken, sozusagen Libertäre versus Ordo-Liberale). Aus deutschem Verständnis war von Hayek ein „Extremist“ des Liberalismus, ein Vertreter der „reinen Lehre“.

    Ein Mensch wie Merkel, der mit sozialistischer Ideologie geprägt wurde (sowohl vom eigenen Vater als auch vom Staatgebilde DDR), der kann gar keinen Zugang zu Deutungen des Liberalen haben. Das kann also nur gespielt gewesen sein. Und so wirkte es damals auch.

    Glaubwürdiger wirkte da Sarah Wagenknecht, die sich – ebenfalls mit sozialistischem Prägungshinterbau – mit Walter Euckens Gedanken auseinandersetzte. (indem sie zwar eine Focus-Verschiebung vornahm). Im Gegensatz zu Merkel muss man Wagenknecht durchaus zugestehen, dass sie über den Tellerrand des ursprünglich Gelernten hinausschaute.

  60. Eheprobleme, unerwiderte Liebe, Geldsorgen, messernde Jihadies, merkeleien ???
    DIE ZEIT: …hat eine Familie rumänischer „Hexen“ über Monate hinweg begleitet.

    HAttps://www.zeit.de/zeit-magazin/2020/43/rumaenien-roma-frauen-johanna-maria-fritz-fotografie-daughters-of-magic
    „Eines Tages stehen zwei junge Männer aus Ungarn vor Mihaela Mincas Tür am Stadtrand von Bukarest, mit einer toten Taube und dem Bild einer jungen Frau in den Händen. Sie bitten um einen Liebeszauber. Minca lotst sie in ihren Garten. Dort vollzieht sie den Zauber. Mihaela Minca ist nämlich Hexe – eine Tradition, die sie von ihrer Mutter übernommen hat und mittlerweile an ihre beiden Töchter und ihre Schwiegertochter weitergibt. Mehrere Tausend Roma-Frauen in Rumänien bezeichnen sich als Hexe…“

    Es nimmt kein Wunder, dass mit deutscher selbst-infantilisierung und verdummung,
    dem zustrom illiterater vormoderner herrschaftskulturen und abfluss hochgebildeter
    und der belobhudelung unaufgeklärter folkloristischer wesensanbetung der edlen wilden

    der IQ im ehem „Land der d+d“ sinkt, und ohne sowas woanders eben steigt.

  61. welt.de lässt im Nachfolge-Artikel über die Enthauptung bei Paris die Kommentarfunktion gleich ganz weg.

    https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article218047278/Schock-nach-moerderischer-Attacke-auf-Lehrer-in-Frankreich.html

    Und was macht Macron?
    Er steckt den Kopf in den Sand und traut sich nicht, der Bevölkerung die ganze ungeschönte Wahrheit über das bestialisch grausame Attentat zuzumuten.

    Der Präsident nennt ganze bewusst keine Details.
    Ein sichtlich angeschlagener Macron nannte in seiner kurzen Rede keine Details zum Ablauf der Tat oder zum Täter – er bestätigte auch nicht, dass der Mann enthauptet worden sein soll. «Sie werden damit nicht durchkommen», sagte er mit Blick auf Gewalt und Terroristen und weigerte sich geradezu, grausige Details zu nennen.

  62. hhr 17. Oktober 2020 at 00:26

    Kein Schwachsinn und auch nicht“ dämlich“. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern und wie mir das damals merkwürdig aufgestoßen ist.
    Aber Fußball darf das, der war schon immer unverdächtig und die einzige Ausnahme, bei der man Nationalstolz per Fähnchen zeigen durfte.?

    Also geschlagene 61 Jahre soll zwischen 1945-2006 kein einziger Deutscher mit einer schwarz-rot-goldenen Fahne auf der Strass gewesen sein, soweit wie der es Autor behauptet?

  63. Da nicht nur das mediale Interesse schnell nachläßt, sondern auch des Menschen Gedächtnis recht anfällig für größere Lücken ist, müssen ein um das andere Mal immer mehr höchst gewalttätige Vorkommnisse in Erinnerung gerufen werden. Höchstwahrscheinlich zunächst noch immer mehr zunehmend ohne größeren Erfolg.
    https://www.youtube.com/watch?v=A7vM4-Eg94U

  64. FELDMANN-VIDEO: ZDF sucht nach Leck

    Das ZDF sucht nach der Veröffentlichung eines Videos des Vorgesprächs zwischen Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und Moderatorin Marietta Slomka den Weg, auf dem das Filmmaterial an die Öffentlichkeit gelangt ist. „Wir prüfen den Vorgang und die Abläufe“, sagte ein Sprecher des Mainzer Senders.

    Das sechseinhalbminütige Video, das vor Beginn eines Interviews im „Heute Journal“ am 9. Oktober mitgeschnitten und automatisch archiviert wurde, ist auch wegen Tonverschiebungen voller leicht skurriler Missverständnisse zwischen Oberbürgermeister und Moderatorin. In den sozialen Medien, wo das nicht für die Öffentlichkeit gedachte Video offensichtlich zuerst von der Jungen Union Frankfurt eingestellt worden war, sorgte der Auftritt für Häme.

  65. Bereicherung:

    DREI JAHRE HAFT
    Räuber (23) war scharf auf Schuhe von Joggerinnen

    Sportschuhe von Frauen mussten es sein. Ein 23-jähriger Syrer braucht diese zum Wutabbau und als Fetisch für seine sexuelle Befriedigung. Deshalb überfiel der junge Mann zwei Joggerinnen in Pregarten und Linz und wollte ihnen die Laufschuhe rauben. Jetzt kommt er in eine Anstalt zusätzlich zu drei Jahren Haft.

    https://www.krone.at/2254702

  66. Leonberg

    19jähriger islamischer Gast von Angela Merkel fordert in dunkler Unterführung Sex von 52 jähriger
    Passantin.

  67. F A L S C H E – F R A G E – R I C H T I G I S T

    Wie können wir Deutschland von den Invasoren säubern.

    A N T W O R T – G A R N I C H T

    Das sehe ich jeden Tag hier in Erfurt, eine ehemals sehr schöne Wohngegend verkommt, verdreckt und vermüllt. Und damit es noch schneller geht, werden Kinder am Fließband erzeugt.

    W A S – H I L F T

    Die Flucht – aber unsere Staatsratsvorsitzende zieht wieder die Mauer hoch, so wie Sie es von Honecker gelernt hat.

  68. Gestern jährte sich zum vierten Mal der brutale Mord an Maria Ladenburger, durch einen reingelatschten mohammedanisch vorgeprägten (vorprogrammierten) Primitiv-Afghanen.
    Was ist seither geschehen ? – N I C H T S !
    https://www.cusanuswerk.de/foerderung/maria-ladenburger-foerderpreis-fuer-musik.
    Wie sieht’s in der Fachschaft aus ?
    .. von deren Party sie damals noch glaubte alleine gefahrlos nach Hause fahren zu können. Haben die überhaupt noch den Hauch einer Ahnung oder eine Art Erinnerung an diese Tat ?
    N E I N , man sieht nichts, man hört nichts…. ???
    https://ofamed.de/galerie/

  69. bet-ei-geuze 17. Oktober 2020 at 04:16
    Frau Holle 17. Oktober 2020 at 02:14

    Enthauptung ?
    Was für eine infame Behauptung.
    das glaub ich erst, wenn die Inzidenz von mindestens 50… “
    *******************
    Die“ meisten“ sind doch friiiiedlich. Die eine Enthauptung, alle 6 Monate… was soll’s ! Wir müssen besser die Mittel gegen Rechts wieder weiter erhöhen. Denn jede Enthauptung ist ein Hilferuf.

  70. Ich verstehe die Frage in der Headline als eine rein rhetorische. Denn Perestroika war in DE nie erlaubt. Das vorläufige „Überleben“ der Deutschen nach den Weltkriegen war nur durch Umvolkung und Unterdrückung resp. Ausbeutung erlaubt von den angloamerikanischen, französischen und anderen selbst ernannten Gut(mörder)menschen. Nach der Wiedervereinigung musste man die Daumenschrauben wieder anziehen, aber erst, als der Osten Deutschlands etwas abwarf, was der europäische Pöbel vereinnahmen konnte. Die Deutschen waren nie frei, wollten nicht, fürchteten die Freiheit schon immer wie der Teufel das Weihwasser. Freiheit = Eigenverantwortung, Mut, Selbstachtung und Selbstbewusstsein. Nichts davon nennen die meisten Deutschen ihr eigen. Dafür Anst, German Angst, Lebensuntauglichkeit, der Hang zur Quantität statt Qualität. Frei werden die Deutschen auch nie sein, sie werden durch die EU, deren Ausweitung nach Osten, und durch die Migrationspolitik und Islamisierung endgültig ausgemerzt.

    „Alle Nationen hassen den Deutschen
    wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen
    aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen,
    wird ein Zustand entstehen,
    in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus
    dem Grabe kratzen möchten.“
    Friedrich Hebbel, schon 1860

  71. Macron war ruckzuck am Tatort und hat – *sogar im LOCUS geschrieben- deutliche Worte gefunden. Wäre Mekel je an den Tatort gefahren? Hätte sicher „unschöne Bilder“ gegeben!

    „Macron betonte in seiner kurzen Ansprache, dass die Bildung ein hohes Gut sei. Es sei kein Zufall, dass ein Terrorist ausgerechnet einen Lehrer ermordet habe, weil er das Land in seinen Werten habe angreifen wollen. Der Lehrer sei ermordet worden, weil er für Meinungsfreiheit eingestanden habe.“LOCUS

  72. @ rasmus 17. Oktober 2020 at 02:23
    A. von Steinberg at oo:o6
    Der Fähnchenskandal war bereits 2013 und die ÖR haben es vertuscht, verschwiegen und eingedampft.
    Millionen haben das damals live sehen können und sich nichts weiter gedacht, weil ja Merkels TV nichts mehr darüber brachte.
    Schon damals muss sie sich sehr sicher gewesen sein, dass sie sich alles erlauben kann ohne Konsequenzen. Der Atomausstieg nach Fukushima war ja auch schon erklärt.
    Ich komme immer wieder zurück auf die ÖR-Sender, die schlimmsten Schädlinge, was die Merkelherrschaft betrifft, denn sie erreichen Tag für Tag ahnungslose oder müde Menschen, die gerade einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich haben und mit ihrer Familie beisammen sein wollen und sich dann Tagesschau oder Heute ansehen aus Gewohnheit, die Eltern machte das ja ebenso.
    Nur wird seit 15 Jahren von diesen Sendern ein immer stärker werdendes Gift namens Merkel +Sozialismus verbreitet und der Empfänger muss dafür gut bezahlen – ob er will oder nicht.
    _______________________________
    Ich kann mich noch gut daran erinnern.
    Aber einer der Gutmenschen bzw. inzwischen nun Geistesgestörten haben das so gesehen:
    Die Kanzlerin legte das Fähnchen ab ……….

  73. Hat die SPD-Quotenrechtgläubige Sawsan Rolex schon den enthaupteten französischen Lehrer wegen Volksverhetzung verklagt?

  74. Merkels Zitteranfälle beim Abspielen des Liedes der Deutschen waren im Juni und Anfang Juli 2019, danach hörte sie diesem Schandschlandlied nur noch widerwillig im Sitzen zu.

    Am 14. Juli 2019 indes, dem Nationallfeiertag jenes Landes, in dem Lehrer auf offener Straße von Mohammedanern enthauptet werden, da… aber sehen Sie selbst:

    https://www.youtube.com/watch?v=fmnVJSg3z5A

    Übrigens saßen nur Veteranen im Rollstuhl alle andern standen.

  75. Das Fähnchenschwenken erschien mir 2006 längst hohl. Die Politik lief in der BRD immer in eine Richtung, wirksame Reaktionen hat es nie gegeben. Die Wiedervereinigung hat es ermöglicht, die Dekadenz zu beschleunigen.

  76. Seit 87 Jahren fragt sich die Geschichte, wie es 1933 möglich war, die Massen so zu steuern.
    2020 seht ihr, wie es geht!

  77. @ Mkultra:
    Der (Ab)Schlachtruf der Mohammedaner lautet übersetzt: Allah ist größer! (nicht „Gott“ ist groß). Das Abschlagen des Kopfes ist eine der möglichen Strafen im Islam, die vor allem an „Ungläubigen“, vollzogen wird. Zu den „Ungläubigen“ zählen vor allem Juden und Christen, aber auch laue Muslime. Die Sure 8 Verse 12ff nimmt darauf Bezug: „So haut ein auf ihre (der „Ungläubigen“ Hälse und haut ihnen jeden Finger ab … Für die Ungläubigen ist die Feuerspein.“
    Die Kanzlerin Merkel, aber auch ihre CDU-Freunde Schäuble, Wulff, (Dr.) Schavan (heute Botschafterin unseres Rechtsstaates am Vatikan) und viele andere mehr – so z.B. Steinmeier und Maas (beide SPD), behaupten, dass der Islam „unzweifelhaft“ zu Deutschland gehöre. Deshalb sind für sie solche islamischen Mordtaten nichts Besonderes. Sie gehören nach ihrer Meinung zum Leben der „Neubürger“ in unserem Land dazu und müssen respektiert werden! Wer damit nicht einverstanden ist, ist eben ein Nazi!

    Es gibt nur e i n e n GOTT – ER ist uns in der Bibel beschrieben: Sein Name ist „ICH BIN DER ICH BIN“, der EWIGE JHWH. ER hat sich uns offenbart in JESUS CHRISTUS. IHM allein gebührt alle Ehre und Anbetung!

  78. Wir haben Platz!!!
    Wir haben Geld!!!
    Derzeit 2,206.545,xxx,xxx, also
    2 Billionen
    206 Milliarden
    445 Millionen
    xxx xxx
    Staatsschulden. Die XXX rennen so schnell nach oben, dass man sie nicht festhalten kann. Die sog. schwarze Null hiess nicht anderes, als dass keine neuen Schulden gemacht wurden, während die Schuldenuhr allein durch die immense Staatsverschuldung immer weiter nach vorne lief.

  79. „Diese Regierung hat für Deutschland nichts erreicht!“

    https://www.youtube.com/watch?v=sUF6oGaK23c

    ——————————————————————————————————
    Die Regierung schadet uns doch nur. Merkels Antideutscher Plan wird weiter verfolgt. Grade jetzt mit so vielen Einschränkungen. Alles angeblich wegen Corona. Ich kennen keinen Kranken oder infizierten. Merkel sagte heute: am besten zuhause bleiben.

  80. man koennte auch andersherum fragen:

    Wann endet die Perestroika gegenueber der jetzigen Regierung/Regierenden?

  81. Der Artikel ist insofern problematisch, als daß er „Perestroika“ nicht im Sinne des Wortes begreift und von daher falsch verwendet. Das russische Wort perestroika bedeutet Umbau – etwas, womit die Merkel-Nomenklatura hierzulande im Schatten des dazu eigens erzeugten Corona-Wahns gerade eifrig beschäftigt ist – , während glasnost für jene Offenheit (wörtlich Öffentlichkeit, Transparenz) steht, die das sowjetische System und am Ende den ganzen Ostblock letztlich in den Zusammenbruch führte.

    Leider steht es auch für den danach beginnenden Ausverkauf des Landes durch die daraufhin an die Macht gelangten Marionetten des Westens wie den dem Alkohol verfallenen Boris Jelzin, was sogar Hungersnöte zur Folge hatte, eine Entwicklung, die erst mit dem danach an die Macht gelangten M. M. Putin gestoppt werden konnte, woher ein Gutteil des Hasses herrühren dürfte, der diesem Mann seither entgegenschlägt. Das Problem nicht nur bei uns besteht im Grunde darin, daß man unaufhörlich von Transparenz, von Rechtsstaat und Demokratie schwafelt, dabei aber einen Umbau in die Gegenrichtung meint, der längst im Gange ist.

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