Bild von der Konferenz in Berlin (Bildnachweis: Jörg Haller).

Von STEFAN SCHUBERT | Die hochkarätig besetzte Konferenz wird allen Anwesenden und den Portalen der Freien Medien einen immensen Schub verpassen. Das Wochenende war nicht nur durch persönliches Kennenlernen und Vernetzen geprägt, sondern auch durch leidenschaftliche Diskussionen um kontroverse Themen wie Migration, Corona, EU, Islam, Innere Sicherheit und Meinungsfreiheit.

Die Tatsache, dass diese offene Debattenkultur nur noch in geschützten Räumen möglich ist, zeigt die überlebenswichtige Notwendigkeit einer alternativen Medienkultur auf.

Die eigentliche Konferenz fand am Samstag statt, doch viele Teilnehmer reisten bereits am Freitag an und erst wieder am Sonntag ab. Der englische Stargast war der britische YouTuber Carl Benjamin, dessen Hauptkanal mit knapp 950.000 Abonnenten durch die Zensurmaschinerie weitestgehend lahmgelegt wurde.

Doch auch sein Zweitkanal Akkad Daily weist bereits 373.000 Abonnenten auf.

Wir (der Autor dieser Zeilen) trafen uns mitsamt seinem Kamerateam bereits am Freitag auf dem Berliner Breitscheidplatz, um ein Interview über die Hintergründe des islamistischen Terroranschlages durch den als Flüchtling eingereisten tunesischen IS-Terroristen Anis Amri zu führen. Während des Gesprächs und des Gedenkens an die Opfer gingen im Hintergrund passenderweise drei verschleierte Araberinnen durch das Bild, die zudem mit der Abaya, einem langen, schwarzen Gewand, verhüllt waren – »Welcome to Westberlin«.

Freie Medien und Journalisten müssen zur Marke werden

Auch mit einem Journalisten von infowars.com führte ich im Schatten der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ein Gespräch über Amri.

Wir sprachen ebenfalls über den erneuten islamistischen Terroranschlag Mitte August auf der Berliner Stadtautobahn, der ebenfalls von einem polizeibekannten, abschiebepflichtigen Asylbewerber verübt wurde, dem Iraker Sarmad A.

Alex Jones, der Gründer von infowars und zudem ein bekennender Trump-Unterstützer, hatte auf Twitter, Facebook, und YouTube jeweils um die 2 Millionen Abonnenten und wurde der medialen Elite damit zu einflussreich, sodass alle seine Accounts dauerhaft gelöscht wurden. Doch wie der Journalist von infowars mir berichtete, ging die Zensurwelle für den Mainstream nach hinten los, da seitdem die direkten Zugriffszahlen auf der Homepage geradezu explodiert sind. Insbesondere mit qualitativ anspruchsvollen TV-Formaten wie Gesprächsrunden erzielt die Website Spitzenwerte. All das zeigt, wie elementar wichtig es ist, dass sich jedes Medienportal und jeder Journalist als eigenständige Marke aufbaut und etabliert.

Verfügen sie erst einmal über eine gewisse Bekanntheit und ein Stammpublikum, sind sie gegen die Mainstream-Zensur immun und versorgen ihre Leserschaft und ihre Abonnenten nach erfolgter Löschung so direkt über die eigene Homepage. Diese Hintergründe waren auch Thema bei einer der vielen Diskussionsrunden am Samstag. Der YouTuber Hagen Grell berichte von der Komplettlöschung seines YouTube-Kanals mit 90.000 Abonnenten und dem darauf erfolgten Aufbau der alternativen Plattform Frei3, die eine wachsende Gemeinschaft für Medienschaffende und Publikum darstellt und die Funktionen von YouTube, Twitter und Facebook zusammenführt.

Das Who’s Who der Regierungskritiker war vertreten

Am Samstag auf der Konferenz waren unter anderem dabei: Matthias Matussek (Ex-Spiegel), Claudia Zimmermann (Ex-WDR), Nicolaus Fest (ehemaliger stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag), Alexander Wendt (Ex-Focus, jetzt bei Tichys Einblick und Publico), Boris Reitschuster, Michael Klonovsky (Ex-Chef vom Dienst beim Focus), der Philosoph und Medienwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Bolz sowie der preisgekrönte Schriftsteller und freiberufliche PR-Berater Thor Kunkel, der im KOPP Verlag den Beststeller Das Wörterbuch der Lügenpresse veröffentlicht hat.

Auch viele jüngere Journalisten und Blogger waren anwesend, die so weitere wichtige Kontakte knüpfen konnten. Neben Naomi Seibt ist hier Samira Kley zu nennen, die einen rasant wachsenden Twitter-Account betreibt

Dass bei dieser Konferenz nicht nur geredet, sondern auch gleich gehandelt wurde, ist am ersten Artikel von Samira Kley zu belegen, der noch aus dem Konferenzraum heraus auf PI-News freigeschaltet wurde. »Intoleranz zweiten Grades« heißt der lesenswerte Artikel. Natürlich waren auch die reichweitenstarken Medien wie PI-NEWS, journalistenwatch und kopp-report.de mit zahlreichen Journalisten vor Ort vertreten, sowie Markus Gärtner mit seinem erfolgreichen YouTube-Kanal PI Politik Spezial.

Bestsellerautor Stefan Schubert auf der Konferenz in Berlin (Bildnachweis: Jörg Haller)

Angesichts dieser geballten medialen Opposition durften Staatsjournalisten wie ein ARD-Panorama-Team natürlich nicht fehlen. Nach deren Fragestellungen zu urteilen, dürfte außer dem üblichen Verleumdungsbeitrag nichts dabei herauskommen, und dies für rund 9 Milliarden Euro Zwangsgebühren. So erinnerte das Auftreten der Reschke-Genossen eher an linksradikale Antifa-Aktivisten, von denen auch einige dubiose Gestalten ums Haus schlichen. Aufgrund der desaströsen Zustände auf Deutschlands Straßen sind seit 2015 nicht weniger als 2645 islamische Terrorverfahren und 1,3 Millionen Straftaten durch Flüchtlinge – laut BKA-Daten – zu beklagen.

So betätigten sich die zwangsfinanzierten Aktivisten eher als mediale Blockwarte und meinten, Kongressteilnehmer über die außerhalb des Konferenzraumes verhängte Maskenpflicht belehren zu müssen. Den bisherigen journalistischen Tiefpunkt kann ein gewisser Henrik Merker für sich beanspruchen. Sein Artikel wirkt, als ob im Impressum Rigaer Straße steht, doch dem Zentralorgan der Gutmenschen, der Hamburger Zeit, ist es nicht zu peinlich, das miserabel recherchierte und mit einigen Falschbehauptungen angereicherte Stück zu veröffentlichen. Auf einer Brücke gegenüber dem Veranstaltungssaal hat sich einer dieser Aktivisten mit einem langen Teleobjektiv bewaffnet positioniert, um ja jeden Kongressteilnehmer abzuschießen. Dass solcherlei Bilder wenige Tage später auch auf linksextremen Websites der Antifa landen, wo oftmals unverhohlen zu Gewalttaten gegen die politisch Andersdenkenden aufgerufen wird, rundet das Bild passend ab. So behauptet Henrik Merker in dem Zeit-Artikel: »Öffentlichkeit, so scheint es, ist gleichsam nicht erwünscht: Als die Teilnehmer bemerken, dass sie fotografiert werden, sorgen sie für Abschattung.«

Der Fotograf verbrachte dort mehrere Stunden, und dass der Sonnenschutz irgendwann herruntergelassen wurde, war lediglich den blendenden Sonnenstrahlen geschuldet. Der Satz »Öffentlichkeit, so scheint es, ist gleichsam nicht erwünscht« ist entweder erbärmlich recherchiert oder eine bewusste Lüge, um einen negativen Kontext in den Artikel hineinzubekommen. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Auf dem YouTube-Kanal der AfD-Fraktion im Bundestag sind die Reden für jedermann anzusehen.

Weiterhin versucht Henrik Merker mit Spekulationen und vollkommen unbelegten Behauptungen, die junge Samira Kley zu diffamieren; angeblich hätten Konferenzteilnehmer mit dem Zeit-Mann geredet und ihn vor einem neuen Fall Lisa Licentia gewarnt. Doch als Anwesender kann ich diesem Schmierenjournalismus nur energisch widersprechen. Die Twitter-Bloggerin wurde offen aufgenommen und kam mit ihrer sympatischen Art überall gut an. Bei der Zeit scheinen Männer jederzeit frauenfeindliche Texte veröffentlichen zu können, wenn es denn im Namen der »guten Sache« geschieht. Dass dies zudem eine Frau mit Migrationshintergrund betrifft, scheint die Hamburger Schreibtischtäter auch nicht im Geringsten zu stören.

Da behauptet Herr Merkel – pardon: Merker – doch tatsächlich:

»Das bisherige CDU-Mitglied K. ist vor allem auf dem Kurznachrichtendienst Twitter aktiv. […] Zuletzt kündigte sie an, sie wolle der AfD beitreten.«

Diese Aussage ist schlicht falsch. Samira Kley hat bereits nach einem nur wenige Monate dauernden Intermezzo der CDU den Rücken gekehrt und ist seit April 2020 Mitglied der AfD.

Eine einfache Anfrage über Twitter an Frau Kley hätte diesen Sachverhalt klären können. Aber für diese Art eines Antifa-Journalismus sind ehrliche Recherchearbeit und Fakten natürlich pures Gift.

Der Kollege Boris Reitschuster berichtet: »Alexander Wendt von Tichys Einblick, einer der Redner der Konferenz, mahnte, dass die Verengung des Meinungskorridors im Wesentlichen aus den Redaktionen selbst komme. […] »Es ist eine Selbstverengung.« Der Schriftsteller Thor Kunkel sagte: »Deutschland hat kein Politikproblem, Deutschland hat ein Medienproblem.« Er sprach auf der Konferenz von einer »geistigen Syphilis« und bezeichnete die großen Medien als »Wählertäuschungsanstalten«. Kunkel sieht ein »Denken mit Denkprothesen« und warf den großen Medien vor, die Realität gezielt zu verzerren.

Als Beispiel brachte er, dass etwa bei dem Feuer im griechischen Lager Moria durchgehend von »Brand« die Rede gewesen sei und nicht von »Brandstiftung«.

Die frühere WDR-Journalistin Claudia Zimmermann bezeichnete die öffentlich-rechtlichen Sender als »korrumpiertes System«. Der Bundestagsabgeordnete Martin Renner sprach in seiner Eröffnungsrede von »Kulturmarxismus«, der um sich greife.

Verehrte Leser, wie Sie sehen, herrschte bei den Reden das offene Wort. Die mediale Opposition ist nicht bereit, die angekündigten »gigantischen Transformationen« einer Frau Merkel und ihrer EU-Kumpanin Ursula von der Leyen zu akzeptieren.

Die lebendige Demokratie war dieses Wochenende der große Gewinner in Berlin!

Bestellinformationen:

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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52 KOMMENTARE

  1. .

    3.) Rund 20 Rentner, (noch) nicht Internet-affin, entscheiden jede Wahl.

    4.) Schutzlos ausgeliefert, hörig, Nachrichten-Fälschern ARD-ZDF-Print.

    .

  2. Die 2. Medienkonferenz der AfD war leider ein Reinfall.
    Um 8.30 Uhr Einlaß aber erst um 10 Uhr begann die Konferenz. Dafür dann zwei AfD langantmige Eröffnungsreden die ellenlang Zeit kosteten. Sage und schreibe 15min. wurden dann für eine ganze Debatte eingeplant. Was soll das ?
    Statt dem metapolitischen Aufbau des polit.Vorfeldes, Lobhuddelei und Schulterklopfer der guten Zeiten, von Matussek, Kunkel, Klonovsky und Wendt. Matussek mag ja unterhalten, ist für solch eine Konferenz ungeeignet. Auch der Vortrag der Bloggerin Naomi Seibt zu Corona war fehlplaziert, kostete alles wertvolle Zeit. Etliche Youtubber verließen schon zur Mittagszeit den Saal und taten sich das ganze nicht weiter an.
    Wiedereinmal wurde eine Chance vertan und man frägt sich, wollen oder können sie es nicht.
    Ich sag es mal provokant, sind sie schon so satt das sie glauben die sozialen Netzwerke verteidigen sich von ganz alleine.
    Wo waren konkrete Projekte, Vernetzung, Anlaufstellen für Rechtsbeistand, Alternativ TV, Radio Sender, Fondgründung usw. Nicht einmal eine Vernetzung des AfD Livestreames bekam man mehr hin. Am Gelde, am Personal dürfte es ja eigentlich nicht liegen.
    Ich hoffe die AfD hat die Wahlen in Wien mitbekommen, das sind üble Vorzeichen, schwenkt die AfD nicht langsam um, werden sie nächstes Jahr ein Debakel erleben. Da braucht es keine Glaskugel.

  3. Der Link zu infowars.com bringt die Meldung: Die Seite wird gegen DDos-Attacken geschützt. Wie komme ich denn dann bitte an die Inhalte? *g*

  4. .

    An: Horst John 14. Oktober 2020 at 07:52 h

    .

    Danke für Ihren Bericht. Den sollten Sie „rundmailen“ an Verantwortliche.

    Antwort darauf: Dritte, bessere Konferenz, die Ihre berechtigte Kritik berücksichtigt.

    5.) Bei meiner Aufzählung vergaß ich: Radio-Sender planen (= Ihr Vorschlag)

    .

    [(Die 2. Medienkonferenz der AfD war leider ein Reinfall.
    Um 8.30 Uhr Einlaß aber erst um 10 Uhr begann die Konferenz. Dafür dann zwei AfD langantmige Eröffnungsreden die ellenlang Zeit kosteten. Sage und schreibe 15min. wurden dann für eine ganze Debatte eingeplant. Was soll das ?
    Statt dem metapolitischen Aufbau des polit.Vorfeldes, Lobhuddelei und Schulterklopfer der guten Zeiten, von Matussek, Kunkel, Klonovsky und Wendt. Matussek mag ja unterhalten, ist für solch eine Konferenz ungeeignet. Auch der Vortrag der Bloggerin Naomi Seibt zu Corona war fehlplaziert, kostete alles wertvolle Zeit. Etliche Youtubber verließen schon zur Mittagszeit den Saal und taten sich das ganze nicht weiter an.
    Wiedereinmal wurde eine Chance vertan und man frägt sich, wollen oder können sie es nicht.
    Ich sag es mal provokant, sind sie schon so satt das sie glauben die sozialen Netzwerke verteidigen sich von ganz alleine.
    Wo waren konkrete Projekte, Vernetzung, Anlaufstellen für Rechtsbeistand, Alternativ TV, Radio Sender, Fondgründung usw. Nicht einmal eine Vernetzung des AfD Livestreames bekam man mehr hin. Am Gelde, am Personal dürfte es ja eigentlich nicht liegen.
    Ich hoffe die AfD hat die Wahlen in Wien mitbekommen, das sind üble Vorzeichen, schwenkt die AfD nicht langsam um, werden sie nächstes Jahr ein Debakel erleben. Da braucht es keine Glaskugel.)]

    .

  5. .

    „Wenn der Faschismus wiederkehrt, (*)

    .

    6.) wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“. Nein, er wird sagen:

    7.) „Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau, guten Abend !“ “

    .

    * : Abgewandelt nach Ignazio Silone (1900-1978, ital. Schriftsteller)

    .

  6. eule54 14. Oktober 2020 at 08:04
    Von der AfD hört man dazu so gut wie nichts!
    ************************************************************
    Die AfD besteht zu einem großen Teil aus ehemaligen JU- und CDU-Leuten. Von denen wiederum der Löwenanteil in ihrem Inneren charakterlich bedingt veränderungsunfähig ist. Ihr Wichtigstes sind wie einst die persönlichen Mandate auf Kreis- Landes- und Bundesebene, und offizielle Steicheleinheiten, und sei es vom VS.

  7. @ friedel_1830:
    „Wenn der Faschismus wiederkehrt, (*)
    wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“. Nein, er wird sagen:
    „Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau, guten Abend !“
    _______________________
    Vielen Dank für den Lacher am Morgen! 💙 (Den werd ich mir merken!)

  8. .

    An: Marie-Belen 14. Oktober 2020 at 08:21 h

    .

    Macht Drosten Wissenschaft und / oder Regierungs-Propaganda ?
    Das ist die entscheidende Frage.

    Auf wessen Gehaltsliste steht er ?

    .

  9. friedel_1830 14. Oktober 2020 at 08:33

    Auf wessen Gehaltsliste steht er ?
    **********

    Jemand anderem würde man sagen: „Erzähl den Mist doch deinem Frisör!“
    Aber Drosten hat ja keinen.

  10. friedel_1830
    14. Oktober 2020 at 08:33
    .

    An: Marie-Belen 14. Oktober 2020 at 08:21 h

    .

    Macht Drosten Wissenschaft und / oder Regierungs-Propaganda ?
    Das ist die entscheidende Frage.

    Auf wessen Gehaltsliste steht er ?
    ++++

    Ich denke, Drosten spekuliert auf einen lukrativen Job von Merkels Gnaden!
    Da gibt es bestimmt irgendetwas in der EU in Brüssel.
    Vielleicht als Leibarzt von Flintenuschi von der Leyen.
    Hauptsache hoch dotiert mit blendender Altersversorgung!

  11. Schön, das ist ein Erfolg. Leider nützen Reden und Diskussionen nichts. Die linksgrün Verstrahlten „handeln“, was oder wie auch immer das sein mag. Die sog. „Rechten“, oder „Patrioten“ reden, argumentieren, nichts weiter. Es ist mehr als überfällig, dass der Michel sich weiterentwickelt zum Macher, zum Handelnden, sonst ist seine Zeit endgültig abgelaufen. Schwätzer hat die Welt genug, Macher nicht.

  12. Man kann nur hoffen, dass mit dem Ende der GroKo in 11 Monaten sich etwas zum Besseren wendet.
    Alle wissen, dass man sich in eine Sackgasse manövriert hat.

    Aber es kann auch umgekehrt kommen. Ich habe mehrere Artikel gelesen, dass evtl. zum 1.1.2021 Digitalgeld eingeführt wird, evtl. ein Schuldenschnitt oder eine neue Währung eingeführt wird.
    Wir müssen auch mal die US-Wahl abwarten, vielleicht kehrt danach wieder etwas Gelassenheit zurück.

  13. .

    Politische Herdenimmunität ggü. Realität

    .

    8.) Herdenimmunität 87% (*) bei Deutschen Schlafschafen (**)

    .

    * : Eigentlich 91 % ; gleichgültige Nicht-Wähler hinzugerechnet (Bt-Wahl 2017)

    ** : Unfreundlicher: Hornochsen-Herde

    .

    PS:
    9.) Die wachen alle erst auf, wenn der Mohammedaner im eigenen Vorgarten steht.

    10.) Mit Krummdolch.

    11.) Oder wenn Afros/ Araps/ Afghanis die Ehefrau/ Tochter penetrieren.

    .

  14. INGRES 14. Oktober 2020 at 08:48

    Das System kann sich leider auf 95% Einfalt stützen. Dagegen ist kein Kraut gewachsen.

    Und deshalb werden die Krauts ab morgen auch ohne Murren mit dem Merkelmaulkorb durch die Innenstädte gehen.

  15. Medienproblem [wohl insbesondere die GEZirnwäsche]
    »geistigen Syphilis« :mrgreen:
    »Wählertäuschungsanstalten« :mrgreen:
    »korrumpiertes System« :mrgreen:

  16. friedel_1830 14. Oktober 2020 at 08:20
    „Wenn der Faschismus wiederkehrt, (*)
    wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“.
    Nein, er wird sagen:
    „Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau, guten Abend !“ “

    :mrgreen: :mrgreen:

  17. YOU MADE MY DAY!!!!!!

    .
    „friedel_1830 14. Oktober 2020 at 08:20
    .

    „Wenn der Faschismus wiederkehrt, (*)

    .

    6.) wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“. Nein, er wird sagen:

    7.) „Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau, guten Abend !“ “

    .

    * : Abgewandelt nach Ignazio Silone (1900-1978, ital. Schriftsteller)“

  18. OT
    Gestern Nachmittag war eine Stellungnahme von Prof. Sucharit Bhakdi zu Great Barrington Declaration
    LIVE – Stellungnahme von Sucharit Bhakdi – Great Barrington Declaration

  19. Ich empfehle den Artikel von H. Merker in der Zeit über die Konferenz. Besonders erhellend sind auch wieder die zugehörigen Kommentare mit dem Lob der ÖR. – Voll ins Knie geschossen!

  20. Ist mir alles zu kompliziert und umfangreich mit dem Inhalt der Konferenz. Ich werde daher auf die Sendung ARD Panorama warten, wo alles auf mein geistiges Niveau herunter interpretiert wird. Alles was ich zu wissen habe, wird von ARD Panorama zusammengefasst. Dabei bleibt die Illusion, dass ich nicht findigem Journalismus aufsitze, sondern seriös informiert werde. Diese Qualität bekomme ich sonst nur bei meinen Kaffeefahrten geboten. Wer das Glück hatte, seit 50 Jahren Panorama zu folgen, weiss alles, was es zu wissen gibt, ohne von rechtem Gedankengut irritiert zu werden.

  21. Neunzehnhundertvierundachtzig 14. Oktober 2020 at 09:39

    Damit holen Sie dann auch ihre € 16.80 für diesen Monat wieder rein!

  22. @ PI,- Team zum evtl. thematisieren. . . . . Informationspflicht

    OT,-….Meldung vom 14.10.20200 – 8. 08

    Heftige Kritik an Online-Formular für Corona-Verstöße in Essen: Verhältnisse wie in China?

    Mit einem Online-Formular SOLLEN Bürger in Essen Verstöße gegen Corona-Regeln melden. Ein Online-Formular der Stadt Essen, mit dem Bürger Verstöße gegen Corona-Regeln melden können, ist auf heftige Kritik gestoßen. „Dieses Denunziationsportal ist mit Sicherheit rechtswidrig und sollte sofort gelöscht werden“, heißt es auf der Facebookseite von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP). Der Grünen-Digitalexperte Dieter Janecek sieht das Formular ebenso kritisch. „Verwaltungen sollten Bürger nicht mit Formularen ermuntern, andere Bürger zu denunzieren. Das spaltet die Gesellschaft“, sagte er der „Bild“, die am frühen Mittwochmorgen auch über das Formular und die Reaktionen darauf berichtet hatte.Corona-Verstöße in Essen: Auch Fotos können im Online-Formular hochgeladen werden Auf der Internetseite der Stadt gibt es ein Online-Meldeportal für Corona-Verstöße. Es hat den Titel: „Melden eines Verstoßes gegen die Coronaschutz-Verordnung (Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“. Angegeben werden sollen Ort, Datum, Uhrzeit und Art des Verstoßes, zum Beispiel das Nichttragen einer Maske oder unzulässige Veranstaltungen. Es können auch Fotos zum Verstoß hochgeladen werden. Die Angaben zur eigenen Person sind -keine Pflicht- freiwillig. Kubicki, der im November 2016 in Recklinghausen die „Weiße Weste“ der Karnevalsgesellschaft Gro-Re-Ka erhalten hatte, schrieb am Dienstag auf Facebook: „Chinesische Verhältnisse in Essen.“ Die Tatsache, dass Bürgerinnen und Bürger jetzt im amtlichen Auftrag zu Denunzianten gemacht würden und Fotos aus dem öffentlichen Raum hochladen sollten, erinnere an schlimmste Zeiten. Damit schiebe man Angst und Misstrauen in unsere Gesellschaft. „Fehlt nur noch, dass die Abschnittsbevollmächtigten prozentual am Bußgeld beteiligt werden.“Corona-Verstöße in Essen: Auch Fotos können im Online-Formular hochgeladen werden .“Stadt Essen verteidigt das Portal gegen die Kubicki-Kritik Die Stadt Essen verteidigte das Formular: Es diene der „Kanalisierung von Informationen, die das Ordnungsamt sonst telefonisch oder per E-Mail erhält. Zu keiner Zeit haben wir das Formular beworben oder aktiv dazu aufgefordert, Verstöße zu melden“, twitterte die Stadt. Der Ordnungsdezernent der Stadt Essen, Christian Kromberg, sagte laut RTL, die Stadt Essen habe in keinster Form vor, das Denunziantentum zu fördern. „Aber wenn der Bürger das Bedürfnis hat, ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitsverfahren bei der Stadt Essen anzuzeigen, dann soll er dies strukturiert und rechtssicher tun“. https://www.24vest.de/nrw/ruhrgebiet/essen-kubicki-heftige-kritik-online-formular-fuer-corona-verstoesse-verhaeltnisse-wie-in-china-90069225.html . .. hier daFormular. . . … klick !

  23. Eurabier 14. Oktober 2020 at 09:41
    Neunzehnhundertvierundachtzig 14. Oktober 2020 at 09:39

    Damit holen Sie dann auch ihre € 16.80 für diesen Monat wieder rein!
    ————–
    😉

  24. Eurabier 14. Oktober 2020 at 09:09

    Ich muß es nochmal wiederholen. Was mich am meisten überrascht ist, dass der Crash durchgezogen wird. Wann sie neu lockdownen weiß ich nicht, das was sie treiben reicht ja aber um alles zu vernichten. Aber die müssen doch auch wissen, dass sie selbst gefährdet sind.
    Ich meine, sie können nicht anders, aber ich denke, das sie sich nicht wohl fühlen können.

  25. Zu AfD-Veranstaltungen gehe ich gerne, weil man sich da mit vernünftigen Leuten unterhalten kann. Das hat auch eine selbsttherapeutischen Effekt.

  26. Eurabier 14. Oktober 2020 at 09:09

    Übrigens, es gibt ja heute bis jetzt keinen Corina-Artikel. Aber man sollte sich momentan schon vergegenwärtigen, dass uns die Corona-Fallzahlen möglicherweise lediglich von Araber-Clans eingebrockt werden (und nicht von übervorsichtigen würdelosen eingeschüchterten Deutschen.
    Ich weiß es aber nicht, ich denke, dass das RKI das nicht berichten wird und wie man es gesichert prüfen kann.
    Für die Gesundheit gefährlich ist das nicht (*), allenfalls eben, wenn dadurch mittelbar Gefährdete infiziert werden. Aber durch die Maßnahmen werden ja Millionen Gesunde sterben. Und man sollte schon wissen, wie das zustande kommt. Im wesentlichen vielleicht durch sog. Migranten.

    Interessant wäre unter diesem Aspekt eben die Quote der Kranken und Toten bei diesen Hot-Spot Gruppen. Das RKI usw. werden da wegen Anti-Rassismus mauern. Aber wenn da viel passieren würde, würden sie sicher jammern.
    Ich meine helfen wird uns das nichts, erledigt sind wir eh. Aber eine Klärung wäre interessant.

  27. Verehrte Leser, wie Sie sehen, herrschte bei den Reden das offene Wort. Die mediale Opposition ist nicht bereit, die angekündigten »gigantischen Transformationen« einer Frau M. und ihrer EU-Kumpanin UvdL zu akzeptieren.
    ——————–
    „Unsere gesamte Art des Lebens werden wir in den nächsten 30 Jahren verlassen“
    DIE WELT, 23.01.2020
    https://www.welt.de/politik/article205283507/Merkel-in-Davos-Gesamte-Art-des-Lebens-in-naechsten-30-Jahren-verlassen.html

    Deutlicher konnte A. M. die ab März verordneten Corona-Maßnahmen vorab nicht begründen. Sie dienen dazu über die Sanitärdiktatur eine definitive Diktatur einzuführen. Nicht wie die DDR-Herrscher, die einen ganzen deutschen Teilstaat isolierten, sondern A.M. isoliert jeden einzelnen Bürger mittels Maulkorb. Konnte sich in der DDR innerhalb der abgeschotteten Gesellschaft allmählich und über 28 Jahre Widerstand formieren, so ist das für einzelne isolierte Bürger viel schwerer. Aber es bilden sich ja schon Widerstandsgruppen, da helfen auch keine 250€ Strafe!

  28. Waldorf und Statler 14. Oktober 2020 at 09:44
    @ PI,- Team zum evtl. thematisieren. . . . . Informationspflicht
    OT,-….Meldung vom 14.10.20200 – 8. 08
    Heftige Kritik an Online-Formular für Corona-Verstöße in Essen: Verhältnisse wie in China?
    ——-
    So ähnlich wie „Glück im Unglück“ hat das auch etwas Gutes, auf das ich ohne Hilfe des französischen Fernsehsenders LCI nicht gekommen wäre. Dort wurde vom Co-Autor ein Buch vorgestellt über „Braun und Rot“. Selbstverständlich ein Linker, dem das Entsetzen im unmaskierten Gesicht stand.
    https://livre.fnac.com/a14355773/Michele-Cotta-Le-Brun-et-le-Rouge

    Deutlich wurde, daß die diktatorischen Maßnahmen der Regierung, hier der französischen, die beiden zusammenbringen. Da zur Zeit die Rechten alias Rechtsextremen stärker sind als die Linken, und wenn überhaupt eine Chance besteht, die Diktatoren in die Wüste zu schicken, dann durch die Rechten, arbeiten zunehmend Linke und Rechte zusammen. Furchtbar! 🙂

  29. @Goldfischteich

    Wie ist das eigentlich Frankreich mir den Nafris usw. Wie verhält es sich bezüglich „Infektionen“ bezüglich der Pariser Vorstädte und anderer Nafri-Brennpunkte? Frankreich hat ja (angeblich) enorm hohe Infektionszahlen. Und hatte die auch schon (insbesondere auch viel Tote) im März/April.

  30. friedel_1830 14. Oktober 2020 at 08:13
    Die Situation in Österreich ist eine ganze andere. Sebastian Kurz macht FPÖ-Politik, deshalb sinken deren Werte. Die Naivität von Strache hat der Partei auch viele Stimmen gekostet.

  31. INGRES 14. Oktober 2020 at 12:03

    Ich traue keiner einzigen Corona-Zahlenangabe der französischen Behörden mehr. Du mußt nur das Worldometer France, Daily New Deaths in France, sehen, dann weißt Du, daß sie eine andere Definition von Corona-getesteten = „infizierten“, Corona-Kranken und Todesfällen an Corona haben, als die Deutschen.
    https://www.worldometers.info/coronavirus/country/france/

    Über Corona-Nafris machen sie keine Angaben; denn diese sollen Emmanuel Macron 2022 wiederwählen. Es ist auch so: Entweder, Du erklärst das meiste, was an Maßnahmen ergriffen wird, für unangemessen, weil die Gefahr nicht so groß ist, wie behauptet, oder Du meinst, Corona wäre so am gefährlichsten überhaupt, und dann guckst Du, was in Sachen Nafris los ist.

    Heute berichten die Medien, ohne es deutlich mitzuteilen, noch über einen weiteren Grund für Emmanuel Macron, die Hysterie zu steigern: Er will die vom Innenminister Gérald Darmanin für den 14. und 21. März 2021 angekündigten Regional- und Departementswahlen bis nach den Präsidentschaftswahlen, April/Mai 2022, verschieben, weil seiner „Bewegung“ LREM eine Niederlage droht. Seine wahllos zusammengestellte Gefolgschaft strebt auseinander, die Linken nach links, die Rechten nach rechts.

    Und so gilt das Wort der Regierung einmal mehr nichts; denn im „Offiziellen Journal“ sind die Termine noch nicht aufgenommen, weil der Staatschef sich der Lage am Corona-Himmel anpassen will.

  32. Wir sind ja alle so gegen Maskenzwang, aber im Bundestagsgebäude setzen wir sie alle brav auf. Nur wenige haben sich dagegen gewehrt und haben die Veranstaltung schon früher verlassen, z.B. der Digitale Chronist. Außerdem gab es zu wenig Diskussion und einen langweiligen Vortrag nach dem anderen.

  33. @rob567
    14. Oktober 2020 at 12:37

    Die Bereitschaft zu Widerständigkeit und Skandal sind der AfD im parlamentarischen Betrieb rasant schnell abhanden gekommen. Parlament ist Quasselbude, wie Fiechtner zutreffend bemerkte – um dann polizeilich abgeführt zu werden. Realität!

  34. “ So behauptet Henrik Merker in dem Zeit-Artikel: »Öffentlichkeit, so scheint es, ist gleichsam nicht erwünscht: Als die Teilnehmer bemerken, dass sie fotografiert werden, sorgen sie für Abschattung.«

    Der Fotograf verbrachte dort mehrere Stunden, und dass der Sonnenschutz irgendwann herruntergelassen wurde, war lediglich den blendenden Sonnenstrahlen geschuldet.“
    —————————-

    Was erwartet man von so einen linksverseuchten LÜGENBLATT wie die ZEIT?

  35. Dann laßt jetzt endlich den Worten auch Taten folgen und gründet sie die lange erwarteten AfD täglichen aktuellen Infos in der Glotze bei einem Privatsender oder wenigstens im Internet.
    Wollt ihr glaubwürdig sein und das wollt ihr doch oder?

  36. (…) Die AfD ist seit Monaten auf der Suche nach einem Tagungsort in Berlin, insgesamt seien bereits mehr als 170 Anfragen gestellt worden. Bereits dreimal musste der Landesparteitag abgesagt werden. Auch der Landesparteitag der Berliner AfD im Ballhaus Pankow konnte nicht wie geplant im Januar dieses Jahres stattfinden. Die Vermieterin hatte den Mietvertrag mit der Partei kurzfristig gekündigt. Dagegen war der Landesvorstand juristisch vorgegangen. Das Berliner Landgericht entschied aber, dass die Vermieterin ein Recht auf kurzfristige Kündigung des Mietvertrages habe, weil ein Mitarbeiter ihres Ballhauses Pankow „eine direkte Bedrohung von Leib und Leben seiner eigenen Person und seiner Familie“ durch zwei Unbekannte mit Messer, die offenbar AfD-Gegner waren, erfahren habe. (…)

    https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article230662902/Von-der-AfD-gemieteter-Veranstaltungssaal-ueberfallen.html?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Twitter

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