Ein Nordafrikaner hat in einem Zug in Baden-Württemberg Deo-Spray aus einer mitgeführten Spraydose entzündet und damit einen 17-Jährigen im Gesicht verletzt (Symbolbild).

Ein bislang unbekannter Täter hat in der Nacht zum Mittwoch in einem Zug der Schönbuchbahn von Böblingen nach Dettenhausen Deo-Spray aus einer mitgeführten Spraydose entzündet und damit einen 17-jährigen Fahrgast im Gesicht verletzt. Ein weiterer, bislang unbekannter Fahrgast konnte den Angriff durch einen Tritt abwehren und den Angreifer auf Abstand halten. Der Täter, bei dem es sich mutmaßlich um einen Nordafrikaner handeln soll, war mit zwei weiteren Personen eingestiegen und verließ die Bahn an der Haltestelle Südbahnhof.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Eschwege: Am Sonntagnachmittag ist ein 24-jähriger aus Eschwege nach eigenen Angaben in der Grünanlage An den Anlagen in Eschwege, etwa in Höhe Durchgang zum Nikolaiplatz, von zwei bis dato unbekannten Tätern hinterrücks attackiert und durch Schläge sowie mit einem Messer verletzt worden. Der 24-Jährige hatte seinen Pkw gegen 17.00 Uhr in der Straße An den Anlagen geparkt und wollte dann durch die Grünanlage in die Innenstadt gehen. Plötzlich traf den Mann unvermittelt ein Schlag gegen den Hinterkopf und in der Folge auch ein Faustschlag ins Gesicht, als der 24-Jährige sich zu den Angreifern umdrehen wollte. Der 24-Jährige gibt weiter an, zunächst von einem Täter festgehalten worden zu sein, während der andere auf ihn einschlug. Letztlich hätten aber beide auf ihn eingeschlagen, so dass der Geschädigte sich schließlich vor Schmerzen niederknien musste. Als die Täter letztlich von ihrem Opfer abließen und verschwanden, rappelte sich der Geschädigte langsam wieder auf und bemerkte in seinem Bauchbereich zudem zwei blutende Stichverletzungen, welche ihm die Täter offenbar ebenfalls bei dem Angriff zugefügt hatten. Der 24-Jährige teilte den Vorfall dann bei der Polizei in Eschwege mit und suchte im Anschluss selbständig das Krankenhaus in Eschwege auf, wo die Verletzungen behandelt wurden und der Geschädigte nach ambulanter Behandlung auch wieder entlassen wurde. Die Hintergründe des Übergriffs, der laut dem Opfer nur wenige Sekunden gedauert hat, sind noch völlig unklar. Die zwei unbekannten männlichen Täter, die beide arabisch gesprochen haben sollen, können von dem Opfer nicht näher beschrieben werden. Es ist lediglich bekannt, dass ein Täter offenbar weiße Nike-Turnschuhe trug

Großbettlingen: Schwer verletzt wurde ein 18-Jähriger bei einer Auseinandersetzung in der Nacht von Freitag auf Samstag an der Einmündung Weiherstraße und Heerweg. Den bisherigen polizeilichen Ermittlungen zufolge hatten sich dort mehrere Personen getroffen. Nach dem gemeinsamen Konsum von Alkohol war es aus noch ungeklärter Ursache zu Handgreiflichkeiten gekommen, bei denen der 18-Jährige von zwei Unbekannten zunächst mit einer Wodkaflasche und anschließend mit Fäusten traktiert worden sein soll, wobei das Opfer zunächst bewusstlos wurde. Nachdem sich die Situation offenbar beruhigt hatte, fuhren die beiden mutmaßlichen Täter ihr schwer verletztes Opfer ins Krankenhaus.

Dort musste der 18-Jährige zur stationären Behandlung aufgenommen werden. Die beiden mutmaßlichen Täter, bei denen es sich möglicherweise um Brüder handeln soll, werden als etwa 18 Jahre alt, schlank und von dunklem Teint beschrieben.

Wien: Erst jetzt wurde eine grausame Attacke auf einen Feuerwehrmann am 15. Oktober bekannt. Der Familienvater versah seinen Dienst an einem Wiener Theater. Auf dem Heimweg wurde er das Opfer brachialer Gewalt. Mehrere Tschetschenen prügelten so lange auf ihn ein, bis er schwerverletzt zurückblieb. Zeugen schauten dem Treiben einfach zu (Quelle: Wochenblick.at)

Stuttgart: Polizeibeamte haben am Dienstagnachmittag (20.10.2020) einen 36 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, einen 81-Jährigen niedergeschlagen und auf ihn eingetreten zu haben. Passanten beobachteten den Tatverdächtigen, wie er gegen 16.05 Uhr an der Straße Am Stadtgraben auf den am Boden liegenden Mann eintrat. Der 36-Jährige verfolgte den Senior offenbar zuvor, schlug ihn nieder und trat dann auf ihn ein. Erst nachdem mehrere Passanten eingriffen, ließ der Tatverdächtige von seinem Opfer ab. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf in der Nähe des Tatortes fest. Rettungskräfte, darunter ein Notarzt kümmerten sich um den Schwerverletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Ersten Ermittlungen zufolge könnten die Hintergründe der Tat in Streitigkeiten zweier Familien liegen. Der türkische Tatverdächtige wird im Laufe des Mittwochs (21.10.2020) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Husum: Am frühen Freitagmorgen (23.10.20), gegen 02.00 Uhr, verließ ein 56-Jähriger in Begleitung eines Bekannten eine Bar in der Straße Neustadt in Husum. Vor der Bar wurden die beiden Männer von drei jungen Männern angesprochen und während des Spaziergangs in Richtung Hafen verfolgt. Dann gingen zwei der unbekannten jungen Männer in Richtung Innenstadt davon. Der Dritte folgte dem 56-Jährigen und dessen Begleiter und beleidigte diese. Als der Hafen erreicht wurde, kamen den beiden Männern aus Richtung „Twiete“ die zwei jungen Männer entgegen, die sich zuvor abgesetzt hatten. Die beiden Männer wurden von den drei Unbekannten „umzingelt“. Es kam zu einem lautstarken Wortwechsel. Der Beleidiger warf dem 56-jährigen in Folge dessen ein Bierglas an den Kopf, woraufhin dieser eine Kopfplatzwunde davontrug. Anschließend entfernten sich die drei Unbekannten in Richtung Zingel/Damm. Beschreibung des Täters: männlich, ca. 25 Jahre alt, dunkle Haare, dunkler Teint, schlank, ca. 170 cm groß, helle Bekleidung.

Hamm-Pelkum: Bei Keilereien zwischen jungen Erwachsenen und Jugendlichen im Bereich der Kamener Straße sind am Mittwochnachmittag zwei junge Männer leicht verletzt worden. Mehrere Halbwüchsige gerieten dort am späten Mittwochnachmittag, 21. Oktober, gegen 17 Uhr, aus bislang unbekannten Gründen wiederholt in Streitigkeiten. Dabei wurde ein 21-Jähriger aus Hamm von einem 16-jährigen Jugendlichen, ebenfalls aus Hamm, oberflächlich mit einem Schälmesser verletzt, nachdem drei weitere junge Leute den Leidtragenden geschlagen und getreten hatten. Er wurde zwecks ambulanter Behandlung in ein Hammer Krankenhaus gebracht. Zuvor war bereits ein 16-jähriger Jugendlicher bei einer Auseinandersetzung mit der gleichen Clique in unmittelbarer Nähe leicht verletzt worden. Auch er wurde von mehreren Personen malträtiert. Die Ermittlungen richten sich auch hier gegen den 16-Jährigen. Einer der weiteren, bisher unbekannten, Tatbeteiligten wird beschrieben als etwa 17 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß mit dunklem Teint. Er war bekleidet mit einem violetten Pullover und einer schwarzen Jogginghose. Ein anderer ist ebenfalls zirka 17 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß, hat auch einen dunklen Teint sowie schwarze Haare.

Lüneburg: Mit einem alkoholisierten 17-Jährigen hatte es die Polizei in den Abendstunden des 20.10.20 zu tun. Der Jugendliche aus dem Senegal hatte gegen 21:15 Uhr versucht einen 44-Jährigen zu schlagen und ihn dabei auch beleidigt. Der 44-Jährige wich den Schlägen aus, so dass der betrunkene Jugendliche stürzte und von dem 44-Jährigen sowie zwei Zeugen am Boden bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten wurde. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein und übergaben den Jugendlichen an einen Betreuer einer Einrichtung.

München: Kurz nach 12 Uhr wurde die Bundespolizei über eine sehr aggressive Person, die bei einer Fahrscheinkontrolle kein Ticket vorweisen konnte und zudem in der S-Bahn (S4 – stadtauswärts) keinen Mund-Nasen-Schutz trug, informiert. Am Haltepunkt Haar waren die Prüfdienstmitarbeiter mit dem Mann ausgestiegen. Dort warf der 44-Jährige aus Sierra Leone zunächst mitgeführte Glasflaschen auf die Gleise, bevor er in die nächste S-Bahn Richtung Ebersberg wieder einstieg. Am S-Bahnhaltepunkt Vaterstetten hatten die drei erneut die S-Bahn verlassen. Dort beleidigte der 44-Jährige zunächst eine DB-Mitarbeiterin, ehe er sie bespuckte. Des Weiteren biss der Westafrikaner einem Kontrolleur in den Handrücken. Der angetrunken wirkende 44-Jährige, der in Zorneding wohnt, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest. Er war im Mai 2014 erstmals in die Bundesrepublik Deutschland eingereist und ist im Besitz einer Duldung. Gegen ihn wird von der Bundespolizei wegen Körperverletzung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen ermittelt.

Oberursel: Dienstag um 19:27 Uhr wurde ein 17-Jähriger durch einen weiteren Jugendlichen an einer Bushaltestelle in der Straße Im Heidegraben in Oberursel verletzt. Der bislang unbekannte Angreifer soll sich durch die Worte „Guck nicht so“ provoziert gefühlt und den 17-Jährigen mit der Hand und der Faust im Bereich des Gesichts verletzt haben. Bei dem Täter soll es sich nach Aussagen des Verletzten um einen ebenfalls 17 Jahre alten Mann handeln. Dieser sei etwa 1,70m bis 1,80m groß und habe einen dunkleren Teint, sowie dunklere Haare. Er habe dunkle Kleidung getragen und seine Kapuze über den Kopf gezogen. In Begleitung des Täters befand sich außerdem eine weibliche Person, welche wie folgt beschrieben werden kann: ca. 17 Jahre alt, ebenfalls dunklerer Teint und dunklere lange Haare welche sie offen trug, dunkle Bekleidung.

Schönefeld: Ein 47-Jähriger wurde beim Fahrradfahren mit seinem Handy am Ohr auf der Mittelstraße am Donnerstagmittag betroffen. Die Polizisten hielten den Mann an, um ihn zur Rede zu stellen. Er beschimpfte die Polzisten als Rassisten, bedrohte und filmte sie. Im Anschluss bewegte sich der aus Burkina Faso stammende Mann drohend auf die Beamten zu. Mittels körperlich Zwang wurde der in Burkina Faso geborene Mann abgewehrt und gefesselt. Nach dem er sich beruhigt hatte und seine Identität festgestellt war, konnte er den Ort verlassen. Es wurde Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen ihn erstattet.

Moers: Am Samstag gegen 03.00 Uhr musste die Polizei zur Franz-Haniel-Straße fahren, da dort ein 25-Jähriger aus Guinea eine Scheibe beschädigt hatte. Im Rahmen der Sachverhaltsabklärung schrie der Mann herum und verhielt sich aggressiv. Plötzlich schlug er auf einen 27-jährigen Polizeibeamten ein und verletzte ihn schwer. Der 25-Jährige wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und zur Wache gebracht. Der verletzte Polizeibeamte musste in einem Krankenhaus behandelt werden und ist nicht mehr dienstfähig.

Köln: Nach dem Fund einer nicht funktionsfähigen Bombe in einem abgestellten Zug in Köln Anfang Oktober sind neue Details zu dem Motiv des Tatverdächtigen (21) bekannt geworden. Der syrische Flüchtling soll den vermeintlichen Sprengsatz in einem Zug-WC deponiert haben, weil er nach eigenen Angaben „mit der Bearbeitung seines Asylantrags und seinem derzeitigen ausländerrechtlichen Status unzufrieden“ war.

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47 KOMMENTARE

  1. Es ist im Grunde ein Wahnsinn, was alles inzwischen an terroristischen Straftaten in einem einst kultivierten und weitgehend friedlichen Land abgeht.

    In christlich-jüdischer Kultur und Tradition feiern wir heute das Fest Allerseelen, wir gedenken der Totern. Insbesondere der durch Terror ermordeten Menschen, oft moderne Menschenopfer, sollte man als rechter Bürger gedenken.

    Ich empfehle dazu SCHUBERT:

    Litanei auf das Fest Allerseelen
    gesungen von Ian Bostridge:

    https://www.youtube.com/watch?v=fngyZ6HiaSk

  2. Kulturelle Bereicherung: Ich bin so froh, dass es mich noch nicht erwischt hat!

    Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

    Im Grunde ist sie das dann ja auch. Eine Frau vom Fach, sozusagen. – Ins Aktuelle Sportstudio werden ja auch keine Fußball-Experten eingeladen, die mit Fußball nix am Hut haben.

  3. .

    Deo-Spray als Flammenwerfer
    _____________________________

    .

    1.) Eine gewisse Kreativität kann man dem Nafri nicht absprechen.

    2.) Vielleicht muß dieses „Potential“ nur positiv umgelenkt werden.

    .

  4. Auf diese Sammlung von unfassbaren Übergriffen auf unsere Bürger gibt`s nur eine Antwort: Diese Kriegserklärung muss erwidert werden und zwar dalli-dalli. Uns wurde der Krieg erklärt. Es ist an der Zeit, dass das Imperium zurückschlägt. Ups, hier wird noch diskutierthttps://www.welt.de/geschichte/article151287711/Wir-muessen-wieder-lernen-wie-Krieg-funktioniert.html und dem Bürger Zeit gestohlen, Zeit welche an der Front fehlt um den Feind zurückzuwerfen.
    Kampf um unser Land – jetzt, bevor es endgültig zu spät ist. Zu den Waffen Deutsche!
    Unsere Regierung schei§§t auf das Volk, wann schie§§t sie auf uns?
    H.R

  5. passend zum Thema ,…Deutschlandweite Migrantengewalt

    @ PI Team, zum evtl. thematisieren

    OT,-….Meldung vom 01. 11. 2020

    Geständnis eines gerade gelandeten Tunesiers: „Wir sind alle Ex-Häftlinge“

    Eskalation der Gewalt in Ventimiglia. Die tunesischen Ex-Häftlinge, die zuvor in Sizilien von italienischen Polizeikräften in Züge verladen wurden, sind in der italienisch-französischen Grenzstadt angekommen. Wo sie randalierten und mehrfach Überfälle auf Einheimische begingen, was zu resoluten Bürgerprotesten führte. Wer sind diese Tunesier, die sich nach Italien begeben? Es handelt sich dabei um islamische Terroristen, wie wir es in Nizza erfahren haben, aber auch „gewöhnliche“ Kriminelle wie Drogenhändler. Salvini war es in wenigen Monaten gelungen, die Landungen aus Libyen zu beenden und die aus Tunesien zu minimieren. Doch seit einem Jahr werden die Überfuhren stilvoll wiederbelebt. Weil die „Migranten“ wissen, dass die italienischen Häfen wieder geöffnet sind. Tunesische Häftlinge zahlen 1.000 Euro für die Ausreise nach Italien. Dies erzählte ein junger illegaler Einwanderer, der darauf wartete, aus Ventimiglia nach Frankreich zu gehen. Er zeigte dem Fernsehkorrespondenten die Videos seiner Reise mit einem englischen Schiff, das ihn nach Messina gebracht hatte. . ( Video im Link ) . Auf die Frage, ob die Geschichte der Begnadigung, die in Tunesien Gefängnisse eröffnet und es vielen Kriminellen ermöglicht, nach Italien zu kommen, wahr ist, antwortet er mit . . . “ JA “ … https://unser-mitteleuropa.com/gestaendnis-eines-gerade-gelandeten-tunesiers-wir-sind-alle-ex-haeftlinge/

  6. „“Wir“ werden mit der Gewalt leben müffen.“

    So jedenfalls behauptet es unsere große Denkerin mit Vorliebe für Dreiknopfkittel. „Wir“ ist gut. Die bekommt vom deutschen Steuerzahler vier Leibwächter bezahlt, wenn sie mal eben den Supermarkt aufsucht, um sich ihre vier täglichen Rotweinflaschen zu kaufen.
    Madame bekommt von all der Gewalt nichts mit und sagt allenfalls: „Mir egal, wenn ich Schuld habe an der täglichen Migrantengewalt. Nu ist sie halt da.“
    Übrigens: laut Demoskopen gaben 110% der Befragten an, diese „Dame“ leiste „gute bis sehr gute Arbeit“.

  7. Nachtrag zum Gedenken „Allerseelen“:

    Hatte oben den Text nicht zitiert.
    zu A. von Steinberg 2. November 2020 at 09:40
    ————————————————————-

    Litanei auf des Fest Allerseelen v. Franz Schubert
    Text von Johann Jacobi:

    Ruhn in Frieden alle Seelen,
    Die vollbracht ein banges Quälen,
    Die vollendet süssen Traum,
    Lebenssatt, geboren kaum,
    Aus der Welt hinüber schieden:
    Alle Seelen ruhn in Frieden!

    Liebevoller Mädchen Seelen,
    Deren Tränen nicht zu zählen,
    Die ein falscher Freund verliess,
    Und die blinde Welt verstiess:
    Alle, die von hinnen schieden,
    Alle Seelen ruhn in Frieden!

    Und die nie der Sonne lachten,
    Unterm Mond auf Dornen wachten,
    Gott, im reinen Himmelslicht,
    Einst zu sehn von Angesicht:
    Alle, die von hinnen schieden,
    Alle Seelen ruhn in Frieden!

  8. friedel_1830 2. November 2020 at 09:47
    .

    Deo-Spray als Flammenwerfer
    _____________________________

    .

    1.) Eine gewisse Kreativität kann man dem Nafri nicht absprechen.

    2.) Vielleicht muß dieses „Potential“ nur positiv umgelenkt werden.

    .

    Das ist nicht ungewöhnlich. Der junge Mann hat halt nur für seine Rolle als mulikultureller James Bond geübt.

    https://www.youtube.com/watch?v=pbNuEfbmFQg

  9. Ich gehe davon aus, dass die Berichte nur ein knapper Abriss der tatsächlichen Vorfälle sind. Jede Woche auf’s neue, ohne, dass die Öffentlichkeit davon erfährt. Würden die Berichte sämtlich verbreitet, wie sich das bei mündigen Bürger gehört, dann bräuchten wir keine Corona Teil-Schliessungen des öffentlichen Lebens, schon gar keine Sperrstunden. Weil sich niemand mehr auf die Strasse traut. Und das hat nichts mit Corona zu tun.

  10. Tja, und die Masse rennt brav in die Arbeit und finanziert deren Kriminalität, deren Unverschämtheiten, deren Schwarzfahren, deren Beleidigungen usw.
    Alle die dieses System noch unterstützen sollten mal zum Arzt gehen.

  11. AggroMom 2. November 2020 at 10:26
    Flammenwerfern ist auch immer ein Hilferuf ..
    —————————————————–
    Das ist kein Hilferuf, sondern so rasieren die Barbiere in arabischen Ländern ihre Kunden.

  12. Ich hoffe, dass unsere „Politiker“ auch mal dran sein werden und von diesen Neubürger bereichert werden. Zeit wird es allemal!!!

  13. bestimmt einer dieser „innovativen“ Raketentechniker, aus der „Rackletten Transport Services“…

  14. erich-m 2. November 2020 at 10:43
    Tja, und die Masse rennt brav in die Arbeit und finanziert deren Kriminalität, deren Unverschämtheiten, deren Schwarzfahren, deren Beleidigungen usw.
    Alle die dieses System noch unterstützen sollten mal zum Arzt gehen.

    …genau richtig, ich habe schon mit Mitte 30 beschlossen auf keinen Fall länger als 45 Jahre also in meinem Fall bis 60 zu arbeiten, es geht auch als Angestellter in der freien Wirtschaft, ein bisschen Kreativität, ein guter Arzt des Vertrauens und Durchhaltevermögen ist erforderlich, leider gibt es Abstriche in der Rente, die aber noch von einem Minijob aufgefangen werden, ich bin jetzt 64 und seit 4,5 Jahren in Rente, ein gutes Gefühl.

  15. ZU A. v. Steinberg, 2. 1.. 2020, 9:40:

    Ja, das ist eine wunderbare ätherische Aufnahme!

    Es gibt auch eine „dunklere“, etwas „erdigere“ Fassung von Bryn Terfel, die mag ich auch sehr!

  16. Wenn die Irsinnpolitmafia nicht jetzt gegen die sogenannten Rääächtsbürger kämpft.

    Wann dann?
    Was brauchen die 85% „ja das will ich“Bürger?

    Wir wollen genau die Zustände wie Merkel/Söder,Robertkochinstitut sie vorschreiben!

  17. Die Kerle haben ihre Kriegswerkzeuge gleich mitgebracht
    und wer sie zuhause lassen musste, der improvisiert.

    Auf was wir uns hier eingelassen haben mit diesen sogenannten Flüchtlinge
    das ist eine Schande!
    Wer keinen Krieg hat, der holt sich den Krieg einfach als Souvenir heim.

  18. eule54 9:21

    Nein, das Opfer soll ein Syrer gewesen sein.
    Der mutmaßliche „Täter“ hat sich vermutlich nur gewehrt und ist dann abgehauen.

  19. johann 2. November 2020 at 12:32

    Die FAZ versucht verzweifelt, die Unruhen in Frankfurt durch „Junge Männer“ zu verharmlosen und schreibt von „Personen“, das muss man sich mal vorstellen. PERSONEN……..

    In Frankfurt und Darmstadt : Personen attackieren abermals Polizisten mit Flaschen und Eiern

    Von Inga Janovi?
    —————————————–

    Das ist eine Frechheit, wie die Leute „verarscht“ werden!

  20. Aus den Meldungen geht wieder einmal hervor:

    – Käffer, die der Deutsche nicht mal kennt (Dettenhausen, Großbettlingen) sind von mörderischen Kuffnucken überschwemmt.

    – Zu jeder Tageszeit, also nicht nur dem „Nachts und Frauen“, sind Deutsche, auch deutsche Männer, für Kuffnucken Freiwild. Und zwar am „hellichten Tage“, wie die Uhrzeiten der Überfälle zeigen:
    17.00, 16:05, 12:00 …

    – Für Kuffnucken ist jeder Freiwild (auch der Co-Kuffnuck) – den sie aus lustvoller Wut und gelernter Konsequenzfreiheit gerade anpöbeln/umbringen/ausrauben/verletzen/zusammenschlagen wollen. Bei Frauen kommt der Bonus Vergewaltigen dazu.

  21. Ein bislang unbekannter Täter hat in der Nacht zum Mittwoch in einem Zug der Schönbuchbahn von Böblingen nach Dettenhausen Deo-Spray aus einer mitgeführten Spraydose entzündet und damit einen 17-jährigen Fahrgast im Gesicht verletzt.

    Wie hieß nochmals bei den Grünen?
    Gulag!

    Wie hieß es nochmals bei der Linkspartei?
    Erschießen und Zwangsarbeit!

  22. friedel_1830 2. November 2020 at 09:47
    Deo-Spray als Flammenwerfer
    1.) Eine gewisse Kreativität kann man dem Nafri nicht absprechen.
    2.) Vielleicht muß dieses „Potential“ nur positiv umgelenkt werden.

    Das wird es.
    Sicher werden die Fachkräfte aus Afrika den Flammenwerfer kreativ weiterentwickeln.
    Spätestens, wenn die ersten Afrika- inspirierten „Necklacing“- Events hier stattfinden.
    (zu „Necklacing“ bitte googeln)

  23. OFF TOPIC
    ZU:
    Kritik des Phallozentrismus 2. November 2020 at 11:57
    ZU A. v. Steinberg, 2. 1.. 2020, 9:40:
    Ja, das ist eine wunderbare ätherische Aufnahme!
    Es gibt auch eine „dunklere“, etwas „erdigere“ Fassung von Bryn Terfel, die mag ich auch sehr!
    ZITAT ENDE.
    —————————————————————————————————-

    Danke herzlichst für die freundliche Rückmeldung!

    Ja, Bryn Terfel ist ebenfalls sehr ausdrucksstark. Schätze ihn.
    Möchte noch anfügen, dass wir stets am 1. Adventssonntag zu einem Familienkonzert einladen. Es werden drei gute SängerInnen verpflichtet, die unser kleines Familien-Amateur-Orchester (Piano, Cello und Gitarre) aufwerten.

    Dabei wird immer zuerst Schuberts Litanei zu Allerseeln gesungen – zum Gedenken an verstorbene Familienmitglieder sowie insbesondere auch als Erinnerung an die Kriegstoten der Familie.
    Es folgen stets deutsche und britische Vor-/Weihnachtslieder und zum Abschluss mehrstimmig ein Stück von Brahms.

    Der Gang zum Liebchen v. J. Brahms
    Utah Chor (USA) dirigiert von Sonja Sperling:
    https://www.youtube.com/watch?v=WgAwBXFJj2E&list=RDWgAwBXFJj2E&index=2

    Ich will damit nur ausdrücken, dass es jenseits der Muezzins und Toten Hosen noch erstklassige deutsche Musik-Kultur gibt. Man muss natürlich dafür einen sensiblen „Nerv“ haben.

    Denke aber, dass sowas in 25 Jahren ausgestorben oder gar verboten sein wird.

  24. .

    An: Gabriel Roeff 2. November 2020 at 13:06 h

    [( friedel_1830 2. November 2020 at 09:47
    Deo-Spray als Flammenwerfer
    1.) Eine gewisse Kreativität kann man dem Nafri nicht absprechen.
    2.) Vielleicht muß dieses „Potential“ nur positiv umgelenkt werden.

    Das wird es.
    Sicher werden die Fachkräfte aus Afrika den Flammenwerfer kreativ weiterentwickeln.
    Spätestens, wenn die ersten Afrika- inspirierten „Necklacing“- Events hier stattfinden.
    (zu „Necklacing“ bitte googeln) )]

    .

    Vielen Dank für Ihre Antwort, mir ist das Phänomen bekannt.

    Vor 2 Jahren gab es einen Artikel:
    „Vom Anderssein des Schwarz-Afrikaners“ auf wordpress fassadenkratzer

    Der ist mittlerweile gelöscht wegen Drohungen gegen Blog-Betreiber.

    Man kann ihn aber über Umwege noch ergoogeln: 8. Position, „splitter-pfe.ch“ als pdf

    Lesenswert.

    .

    Zur Belustigung ein 43-Sekunden-Video auf youtube, bitte ergoogeln:
    „affe ak47“

    .

  25. erich-m 2. November 2020 at 10:43
    Tja, und die Masse rennt brav in die Arbeit und finanziert deren Kriminalität, deren Unverschämtheiten, deren Schwarzfahren, deren Beleidigungen usw.
    Alle die dieses System noch unterstützen sollten mal zum Arzt gehen.

    Meine Rede. Lieber mal über situationsgerechtes Arbeitstempo nachdenken. Gesundheit pflegen, temporäre Auszeit nehmen und haushälterisch beim Einsatzzeigen sein.

    Wer sich heute noch für Deusenlan kaputtschindet und sich für dieses System blödzahlt handelt verantwortungslos.

    Das ist nicht unser System, das sind nicht unsere Politiker. Dafür keine Loyalität und kein Opfer.

  26. Sein Clan in Afrika meinte wohl:

    „Mit der Zirkusnummer kann der was werden in Germoney“

    Also haben sie diesen tallentierten jungen Mann ihr ganzes Geld gegeben, um die Schlepper nach Deutschland zu finanzieren.

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