Selomon A. vergewaltigte seine halbseitig gelähmte Nachbarin.

Seine Nachbarin (59) ist halbseitig gelähmt. Ihre Hilflosigkeit nutzte Selomon A. (33) aus, um die schwer kranke Frau zu vergewaltigen. Aus diesem Grund musste der aus Eritrea stammende Flüchtling am Mittwoch im Bonner Landgericht auf der Anklagebank Platz nehmen. Zunächst, so die Anklage, soll die Frau sich noch versucht haben zu wehren, als der Täter sie aufs Bett zerrte, doch gegen den Mann, hatte sie keine Chance… Noch am Abend vor der Vergewaltigung soll der Täter seiner Nachbarin geholfen haben. Er brachte ihr die Lebensmittel nach Hause und nahm dabei allerdings ihren Wohnungsschlüssel mit (Auszug aus einem Artikel von Bild-online).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Plauen: Ein 20-jähriger, alkoholisierter Sudanese belästigte am Freitagabend am Hradschin eine Gruppe weiblicher Jugendlicher. Als ihn daraufhin eine 16-Jährige von sich wegschob, ergriff er eine Weinflasche und schlug sie dem Mädchen auf den Kopf. Die 16-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, die im Klinikum behandelt werden musste.

Nordhorn: Am Dienstagnachtmittag ist es gegen 14.20 Uhr zwischen dem Gildehauser Weg und dem Blankering in Nordhorn zu einer exhibitionistischen Handlung gekommen. Ein Mann manipulierte in seinem Auto an seinem Glied. Dabei nahm er Blickkontakt zu zwei Kindern auf. Anschließend fuhr er in Richtung Vennweg davon. Bei dem Pkw soll es sich um einen weißen Golf oder Polo handeln. Der südländisch wirkende Mann wird als circa 40 Jahre alt beschrieben.

Heidelberg: Am Montag begann am Heidelberger Landgericht sein Verfahren. Dem 22-Jährigen wird vorgeworfen, am 18. Juni dieses Jahres eine junge Frau vergewaltigt zu haben. Die Tat soll sich nachts in Kirchheim in einem Park zugetragen haben. In der Anklageschrift heißt es, er sei der Frau gefolgt, habe sie gepackt und vergewaltigt. Dabei soll er ihr gedroht haben, ein Messer zu benutzen, sodass sich die junge Frau nicht getraut habe, sich zu wehren. Bei ihrer Vernehmung war die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Anders als beim Angeklagten, der alle Vorwürfe zurückwies. Lamin K. leugnet zwar nicht, dass es zum Geschlechtsverkehr gekommen ist. Allerdings behauptet er, dass alles einvernehmlich vonstatten gegangen sein soll. „Ich war auf dem Weg nach Hause“, sagt Lamin K. vor Gericht. Sein Zuhause ist die Flüchtlingsunterkunft in Patrick-Henry-Village, er war vorher auf der Neckarwiese, mit Freunden Bier trinken. Das mache er jeden Tag, erzählt er: „Everyday Neckarwiese.“ Höchstens fünf Bier trinke er dann. Das sei sein Limit. … Es ist nicht das erste Mal, dass er im Gefängnis sitzt. Bereits in Gambia sei er bis zu einem Gefängnisausbruch ein Jahr in Haft gewesen. Ihm sei vorgeworfen worden, seinen Vater getötet zu haben. Dabei habe er sich nur gegen dessen Schläge gewehrt und ihn gestoßen. Der Vater sei dann die Treppe heruntergefallen und habe sich den Kopf angeschlagen. Darum sei er aus seiner Heimat geflohen, behauptet er vor Gericht.

Gießen: Die Kriminalpolizei ermittelt, nach dem sich ein Exhibitionist in dem Regionalexpress von Marburg nach Gießen entblößt hatte. Der Vorfall war in der Nacht zum Sonntag, 15. November, zwischen 23.54 Uhr und 00.21 Uhr knapp vier Minuten nachdem der Zug den Marburger Hauptbahnhof verlassen hatte. Der Mann saß zunächst woanders, suchte dann aber die direkte Nähe der Frau und führte vor ihren Augen sexuelle Handlungen an sich durch. Sowohl die betroffene 22-Jährige als auch der Exhibitionist verließen den Zug in Gießen. Von dem Mann liegt folgende Beschreibung vor. Ca. 1,80 bis 1,85 Meter groß, Anfang bis Mitte 20 Jahre alt, dunkle Augen mit auffallend ausgeprägten Augenbrauen, vermutlich ausländischer, eventuell arabischer Herkunft.

Teichhütte: In Teichhütte (Landkreis Göttingen) soll ein ca. 30 Jahre alter Autofahrer nach ersten Informationen am Montagmorgen (16.11.20) gegen 06.50 Uhr eine Schülerin aus seinem Wagen heraus angesprochen haben. Die genauen Hintergründe sind noch unklar. Die Eltern des elfjährigen Mädchens informierten die Polizei. Der Vorfall trug sich nach Angaben des Kindes auf der Straße „Am Liesenbrink“ in Höhe des dortigen Spielplatzes zu. Sie sei dort mit dem Hund der Familie Gassi gegangen, als plötzlich der Unbekannte mit seinem dunklen Fahrzeug links neben ihr auftauchte und sie ansprach. Die Elfjährige schrie und rannte nach Hause. Gegenüber der Polizei beschrieb die Schülerin den Autofahrer wie folgt: Ca. 30 Jahre alt, kurze, wellige Haare, leichter Vollbart, bekleidet mit schwarzem Basecap, dunklem Pullover, sprach deutsch mit „ausländischem Akzent“.

Bad Segeberg: Am 09.11.20, 18:00 Uhr, befand sich eine 20-jährige Frau vom AKN Bahnhof Quickborn aus auf dem Heimweg, als sie in Höhe der Feldbehnstraße einen Fahrradfahrer hinter sich bemerkte. Dieser telefonierte mit seinem Handy und fragte diese nach einem Feuerzeug. Nachdem dies verneint wurde, fuhr der Täter weiter, blieb dann aber stehen und griff der Geschädigten im Vorbeigehen an das Gesäß, versuchte dabei gleichzeitig diese ins Gebüsch zu drängen. Aufgrund der starken Gegenwehr und der Schreie der 20-jährigen ließ der Täter von dieser ab und entfernte sich mit dem Fahrrad. Die Täterbeschreibung war in den beschriebenen Fällen, insbesondere im Hinblick auf die Tatkleidung übereinstimmend. Es konnte ein 20 – 25 Jahre alter Mann mit dunklem Bart, ca. 175 cm groß, gebrochen Deutsch sprechend, beschrieben werden, der u.a. mit einer hellbraunen Lederjacke bekleidet war.

Oberschleißheim: Am Sonntag, 15.11.2020, gegen 16:35 Uhr, befand sich ein 32-jähriger Iraker in Oberschleißheim. Einem 47-jährigen Münchner fiel auf, dass der 32-Jährige auf der Straße sein Geschlechtsteil entblößt hatte und onanierte. Er verständigte sofort die Polizei. Eine Polizeistreife konnte den 32-Jährigen festnehmen. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen des Verdachts eines Sexualdeliktes eingeleitet. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Die Ermittlungen hat die Münchner Kriminalpolizei übernommen.

Bitterfeld: Am 15. November 2020, gegen 11:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf dem Bahnhof in Bitterfeld einen eritreischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung seiner Personalien im polizeilichen Informationssystem stellte sich heraus, dass gegen den 32-Jährigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau vorlag. Demnach wurde er im April 2019 wegen sexueller Belästigung zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen oder der Zahlung von 1350 Euro verurteilt. Da er bisher davon nur einen geringen Teil abbezahlt hatte, wurde der Haftbefehl erstellt. Zusätzlich fielen noch Kosten von über 4100 Euro an. Insgesamt muss der Mann nun eine Summe von circa 5330 Euro zahlen. Da er diese Summe nicht aufbringen konnte, wurde er durch die Bundespolizisten in die Justizvollzugsanstalt nach Halle gebracht. Zusätzlich wurde bekannt, dass die Aufenthaltserlaubnis des Mannes bereits am Ende des vorangegangenen Monats abgelaufen war. Somit muss er sich zusätzlich wegen des unerlaubten Aufenthaltes verantworten.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am Freitag (13.11.2020) an der Stadtbahnhaltestelle Charlottenplatz eine 20 Jahre alte Frau mehrfach unsittlich berührt. Die 20-Jährige fuhr gegen 08.05 Uhr auf der Rolltreppe vom Tiefbahnsteig auf die Zwischenetage der Haltestelle Charlottenplatz. Dort stand ein Mann hinter ihr, der ihr zwei Mal an das Gesäß griff. Als sich die junge Frau zu dem Täter umdrehte, rannte er zunächst davon. Die Frau benutzte danach den Rolltreppenaufgang zum Stadtpalais. Dort stand der Unbekannte wieder hinter ihr und griff ihr erneut an das Gesäß. Er folgte ihr zudem zu einem Gebäude an der Uhlandstraße, wo er die 20-Jährige wieder unsittlich berührte. Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Charlottenstraße. Er wird beschrieben als etwa 18 bis 25 Jahre alt und 175 bis 180 Zentimeter groß. Er soll einen dunklen Teint gehabt und mit einer grellroten Jacke mit Kapuze, einem grauen Sweater und einer Jeanshose bekleidet gewesen sein.

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69 KOMMENTARE

  1. Grünen Göring Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“

  2. .

    Eritrea Länder-IQ 63* (= geistige Behinderung) zum Vergleich: Schimpansen ca. 60,

    .

    ein guter, hoher Wert für ein Tier;
    ________________________________

    .

    1.) Eritreer möchten nicht zum Militärdienst eingezogen werden dort nach meinen Informationen. Und Ger-money lockt:

    2.) Monatseinkommen dort: 110,- Euro

    .

    * : Achtung: Durchschnittswert

    .

  3. Der Witz sind die Prozesse. Das versteht die Klientel wie auf dem Foto gar nicht. Er fühlt sich bestätigt und gestärkt in seinen Vorhaben, da er weder gelyncht noch verstümmelt oder geprügelt wird.

  4. Das ist nur der Anfang!

    Die Zuführung von aggressiven, kulturell inkompatiblen, kriminellen Männern aus den Shitholes der Welt geht weiter. Die Einheitspartei CDUSPDGrüneLinke verbietet den effektiven Grenzschutz und ändert auch Gesetze nicht, die den dauerhaften Aufenthalt von Eindringlingen in Deutschland möglich machen. Die Besetzung und Eroberung von Deutschland geht weiter. Hier findet ein asymmetrischer Krieg gegen das deutsche Volk statt. Diese Umvolkung ist kein Zufall, sondern erfolgt planmäßig und wird von den etablierten Altparteien unterstützt.

  5. Die meisten der Belästigten haben doch die Altpartien gewählt. Und werden wahrscheinlich wieder so wählen. Warum sollte ich mich dann aufregen? Die tatsächlich Betroffenen, die unsere Grenzöffnungen nicht wollten, die tun mir unendlich leid.
    Ansonsten passiert noch zu wenig um ein kräftiges Umdenken in der Bevölkerung zu erreichen.

  6. Peter Pan
    30. November 2020 at 11:04

    „Der Witz sind die Prozesse. Das versteht die Klientel wie auf dem Foto gar nicht“

    Das ist ja die Krux! Natürlich versteht er weder den Sinn des Prozesses, noch den Sinn eines milden Urteils, noch das ganze Prozedere.

    In seiner Heimat genügen 50 Peitschenhiebe, um ihm für den Rest des Lebens klar zu machen was er besser nicht mehr tut. Ganz ohne Richter, Staatsanwalt Rechtsanwalt, Dolmetscher und alle möglichen Helfer.

  7. Tja, was waren das noch für Zeiten als in der Bonner Republik alle Jahre wieder zu Weihnachten traurige Kulleraugen aus Afrika auf Großplakaten von jeder Häuserwand herabblickten und in den großen Samstagabend-Shows zu Spenden aufgerufen wurde, wo jedes Jahr Millionen zusammenkamen – zusätzlich zu den Unsummen Entwicklungshilfen, versteht sich und dann irgendwo sinnlos verbrannten, ohne dass die Gelder auch nur im Ansatz etwas bewirkten.
    Seit 2015 hat man nun Afrika im Land – quasi direkt vor der Haustür und kann sich ein eigenes Bild von diesen Menschen machen und dementsprechend zweimal überlegen, ob man wie in den guten alten Zeiten auch nur eine Puseratze spenden will.

  8. sie gab einem moslem den schlüssel zur wohnung. die gutmenschen sind alle so gehirngewaschen, die lernen (falls das im einzelfall noch möglich sein sollte) ausschließlich über zugefügte schmerzen.

    und selbst das reicht oft nicht aus. siehe die eltern von maria ladenburger, die von einem moslem vergewaltigt und im fluß ertränkt wurde. selbst am grab haben sie noch um spenden für die flüchtlingshilfe gebeten! dabei war zu dem zeitpunkt schon bekannt, wer der täter war.

    und weil das alles so ist, fällt mir das mitleid immer schwerer. mir tut es nur um die unschuldigen konservativen leid, die ebenfalls davon betroffen sind. sie sind es, die diese BUNTEN experimente mit ausbaden müssen!

  9. Das_Sanfte_Lamm 30. November 2020 at 11:11

    Tja, was waren das noch für Zeiten als in der Bonner Republik alle Jahre wieder zu Weihnachten traurige Kulleraugen aus Afrika auf Großplakaten von jeder Häuserwand herabblickten und in den großen Samstagabend-Shows zu Spenden aufgerufen wurde, wo jedes Jahr Millionen zusammenkamen.
    ____________________________________________________________________________
    Gibt es jetzt auch noch- siehe die Kirchen die jetzt wieder für alles außerhalb Deutschland sammeln.

  10. Peter Pan 30. November 2020 at 11:04
    Der Witz sind die Prozesse. Das versteht die Klientel wie auf dem Foto gar nicht. Er fühlt sich bestätigt und gestärkt in seinen Vorhaben, da er weder gelyncht noch verstümmelt oder geprügelt wird.

    Dazu die zentralbeheizten deutschen Gefängnisse mit 3 Mahlzeiten pro Tag, TV und Sportraum – was die weniger als Strafen denn als Belohnung empfinden dürften.
    Aber den Vogel schoss in dieser Hinsicht Österreich ab Großzügige Sportanlagen, Fitnessräume und Kuschelbereiche für Pärchen-Sex. Klingt wie ein Luxushotel mit Wellness-Oase, ist aber ein Knast.

  11. Als ich bei dieser dpa-Meldung „gebissen“ las (sie tingelte gestern durch alle Medien, ohne den Täter zu nennen), war mir sofort klar: Es muß ein Neger gewesen sein. Und siehe da, ein schneller Blick ins Portal der der BuPol bestätigt: Nigerianer.

    Fünf Personen wurden am 27. November im RE 13 durch einen 38-jährigen nigerianischen Staatsangehörigen verletzt. Er hatte bei einer Fahrscheinkontrolle einem Eurobahnmitarbeiter in den Arm gebissen und ihm die Nase gebrochen. Einen weiteren Mitarbeiter verletzte er an den Rippen, so daß dieser über Beschwerden beim Atmen berichtete. Drei weitere Eurobahnmitarbeiter verletzte er durch Schläge und Tritte an Kopf, Armen, Schultern und Beinen. Alle Bahnmitarbeiter mußten ins Krankenhaus.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4776666

    Und als Dreingabe gleich noch ein Syrer:

    Gestern Nachmittag entzog sich ein Mann im Zug von Kiel nach Neumünster der Fahrkartenkontrolle, indem er ständig auf und ab im Doppelstockwagen lief. Zwei im Zug anwesende Bundespolizisten kamen der Zugbegleiterin zu Hilfe. Es war schwer, den psychisch auffälligen Mann zu beruhigen, er schrie und schlug mit der Faust gegen die Zugwand. Bei Ankunft in Neumünster standen schon vier Bundespolizisten auf dem Bahnsteig. Der Mann schrie weiter und spuckte in Richtung der Beamten. Nur durch Zwang konnte der Mann zur Dienststelle gebracht werden. Der 29-jährige Syrer (…)

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/4775639

    Es ist der letzte Schrott, der aus Islamien und Afrikanien zu Millionen über Deutschland herfällt.

  12. Das_Sanfte_Lamm 30. November 2020 at 11:11

    Diese traurigen Kulleraugen bekommen ich schon seit Jahren in Form von Bettelbriefen zu sehen, und diese nicht zu knapp. Um das Spenden zu beschleunigen sind bereits (fast) komplett ausgefüllte Überweisungsträger beigefügt so dass man nur noch einen (möglichst hohen) Betrag einsetzen braucht… 🙁

  13. ghazawat 30. November 2020 at 11:10
    Peter Pan
    30. November 2020 at 11:04

    „Der Witz sind die Prozesse. Das versteht die Klientel wie auf dem Foto gar nicht“

    Das ist ja die Krux! Natürlich versteht er weder den Sinn des Prozesses, noch den Sinn eines milden Urteils, noch das ganze Prozedere.

    In seiner Heimat genügen 50 Peitschenhiebe, um ihm für den Rest des Lebens klar zu machen was er besser nicht mehr tut. Ganz ohne Richter, Staatsanwalt Rechtsanwalt, Dolmetscher und alle möglichen Helfer.
    **********************************************
    Ich denke da kann ich Sie beruhigen, beim momentanen Tempo der Islamisierung Europas dauert es keine 30 Jahre mehr bis die Scharia vollumfänglich eingeführt ist, dann muss man darüber nicht mehr diskutieren.

    Leid tut mir die Frau vor allem dann, wenn sie sonst niemanden hatte, der ihr helfen konnte oder wollte.

    Ich habe gestern Abend längere Zeit beobachtet, wie ein etwa 195 cm großer Neger, Alter ca. 30 Jahre,
    2 Mädchen und einem Jungen, ca. 13 – 15 Jahre ich sag mal „intensiv auf die Pelle gerückt ist“.
    Den Mädchen hat´s offensichtlich gefallen! Was soll man dazu noch sagen?

  14. Babieca 30. November 2020 at 11:33

    Das sieht ja nach mit Tollwut infizierten „Flüchtlingen“ aus. :mrgreen:

    Man kann nur hoffen, dass die gebissenen Mitreisenden (ein Fahrgast ist man ja heute nicht mehr) entsprechend geimpft sind! 🙁

  15. junge_Oma
    30. November 2020 at 11:44

    Die Scharia gilt aber nicht, wenn ein Rechtgläubiger eine Ungläubige vergewaltigt.

    In manchen mohammedanischen Ländern werden übrigens nicht die Vergewaltiger sondern deren Opfer verurteilt aber dazu gibt es von unseren wohlstandsverwahrlosten, linksgrün-pädophilen Nichtsnutzsgutmenschenden* nur lautes Schweigen.

  16. Bayrischer Freigeist
    30. November 2020 at 11:09

    Die meisten der Belästigten haben doch die Altpartien gewählt.

    Vor ein paar Jahren wurde eine SED-Kommunistende* von einem Rechtgläubigen brutal vergewaltigt und sie vergab ihm, damit die Tat nicht von alten, weißen abgehängten Männern ohne Vergewaltigungshintergrund instrumentalisiert werden konnte.

  17. Jetzt ist beim Friedensnobelpreisträger 2019, Äthiopien, mal wieder Bürgerkrieg und auch Eritrea mischt da kräftig mit. Die UN-Hilfsorganisationen fordern schon wieder Geld für diese zusätzlichen „Flüchtlinge“ im Sudan, von denen mehr oder weniger später auch welche bei uns aufschlagen werden.

  18. OT,- . . . schon gehört,

    nicht etwa Abstandsregelnvoerschriftenmissachter, Asylmissbrauch, Klopapierhamsterkäufer, Senioreneinsamkeit, FrankfurterPartyscene, Lockdownlockerung, CovidiotenDemo, Obdachlosenversammlungsverbot, Pandemieverursacher, Desinfektionsmittelunverträglichkeitshautausschlag, Krankenhausintensivpatientenüberbelastung, PfandflaschenRentner, Wohnungslosenausgangssperre, Mundschutzhysteriker, Ordnungsamthygienekozeptkontrolleure, Coronastrafenbußgeldkatalog, Lauterbachwarnung, Coronadurchhalteaufforderung, Impfmittelbeipackzettel,

    NEIN, sondern …„Corona-Pandemie“. . . ist Wort des Jahres 2020 … klick !

  19. Gruppenvergewaltigung im Stadtpark: sieben Verdächtige

    Die jungen Männer, darunter ein Zwillingspaar, sollen sich Mitte September in einem Gebüsch an einer 15-Jährigen vergangen haben.

    Zunächst konnten fünf Männer – ein 18 Jahre alter Pole, ein 20 Jahre alter Ägypter, ein Kuwaiti (19), ein Libyer (17) und ein in Hamburg geborener 17-Jähriger – als vermutliche Täter identifiziert werden. Sie sollen zu der Gruppe gehört haben, die die 15-Jährige missbrauchte. Später identifizierte die Polizei noch zwei 20 Jahre alte Zwillingsbrüder. Die beiden sollen ebenfalls an der Vergewaltigung beteiligt gewesen sein. https://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article230927342/Stadtpark-Polizei-Taeter-Gruppenvergewaltigung-15-Jaehrige.html

  20. Eritreer, haben wir in unserer Firma auch. Nur schlechte Erfahrungen. Lernfaul, große Fresse, alle sind Rassisten, weil wir wohl nicht alles für die Mitmachen, verlogen bis zum Anschlag…wenn das nur einer wäre, aber die gehen bei uns ein und aus und immer das Selbe.

  21. Frau Dr Merkel ist jedes mal freudig erregt, wenn sie solche interessanten Fälle liest. Ja, sie gönnt dem Eriträer das Vergnügen. Mit der Kindheit und der Flucht ist er schwer traumatisiert. Da muss doch noch ein bisschen Spaß drin sein. Sie ist in der Hinsicht ausgesprochen fürsorgend.

  22. junge_Oma 30. November 2020 at 11:44
    ghazawat 30. November 2020 at 11:10
    Peter Pan

    .

    Ich habe gestern Abend längere Zeit beobachtet, wie ein etwa 195 cm großer Neger, Alter ca. 30 Jahre,
    2 Mädchen und einem Jungen, ca. 13 – 15 Jahre ich sag mal „intensiv auf die Pelle gerückt ist“.
    Den Mädchen hat´s offensichtlich gefallen! Was soll man dazu noch sagen?

    Wenn Luisa Dummgrün, 19, Schule ohne Rassismus, will „irgendwas mit Medien“ machen, die Wahl zwischen einem muskelbepackten, 25jährigen Senegalesen und Helge Lindh die Wahl hätte…….

  23. Was fuer ein Shithole diese BRD geworden ist!
    Ich bete an Gott, dass er mich bewahrt von einem Besuch in diesen Arsch der Welt.

  24. Zahlsperre: Überraschung! Nicht! Und wie üblich hilfloses Achselzucken: Nu issa nunmal da, kann man nichts machen.

    ISLAMIST AUS SYRIEN
    Er kam als Flüchtling nach Deutschland – in seinen YouTube-Videos sät er Hass
    Fayez Kanfash kam 2016 aus Damaskus und suchte Schutz. In Deutschland inszeniert er YouTube-Videos, in denen er Frankreichs Präsident erniedrigt und vermeintliche Polizisten erschießt. Der Rechtsstaat kann dagegen kaum etwas tun. Im Gespräch mit WELT entlarvt er sich.

    Anfang November hatte Kanfash seinen bislang größten Aufmerksamkeitserfolg im Netz erzielt: Eines seiner Videos provozierte weltweit Schlagzeilen und in Deutschland wütende Worte von Politikern – von Grünen bis AfD. Darin führte er einen Mann an einem Strick durch Berlin-Neukölln.

    Jener am Strick trug eine blonde Perücke und eine Pappmaske mit dem Konterfei von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Der echte Macron hatte kurz zuvor gesagt: Es müsse in Frankreich erlaubt sein, Karikaturen des Propheten Mohammed zu zeigen; ein französischer Lehrer war eben deshalb von einem Muslim enthauptet worden.

    .
    Die Wirkung von Kanfashs Videos war wegen der Vorgeschichte groß, aber auch, weil mehr als eine Million Menschen Kanfashs Kanal abonnieren. Viele von ihnen, sagt er, stammten aus dem arabischen Raum. Kanfash ist ein YouTube-Star. Und ein Flüchtling.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus221289560/Islamistischer-YouTuber-Staat-ist-machtlos.html

    Das war der Auslöser:

    https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/berlin-verstoerendes-video-araber-mann-maske-emmanuel-macron-fankreich-islam-protest-samuel-paty-id230811196.html

  25. Solange Kriminelle erst mit einer Strafe von über 3 Jahren Gefängnis ausgewiesen werden können – so das Gesetz durch die damalige Koalition – will man kriminelle „Gäste“ möglichst im Land behalten. Die „neo-rechte“ Opposition hätte längst eine gesetzliche Reduktion auf wenigstens 1 Jahr fordern müssen. Allerdings, bei offenen Grenzen nützt das Ausweisen nichts.

    Was an der Sache noch mehr abstößt, ist das Unterstützen solcher Straftäter durch die prot. und kath.Kirche sowie das diesbezügliche, typisch christliche, Schweigen der „Gläubigen“. Allein dieses Verhalten demonstriert das subkulturell verkommene Christentum. Dabei könnte man noch weitere Beispiele anführen, wie sehr „Schäfchen“ und „Hirten“ ihre „Herrengötter“ und Lehre veräppeln.

  26. lorbas 30. November 2020 at 12:34
    Darf man fragen was Eritreaer, Sudanesen, Afghanen, Ghanaer, Iraker, Sürer, Pakistanis, … in Deutschland verloren haben ?
    —–
    Eurabier 30. November 2020 at 12:23
    junge_Oma 30. November 2020 at 11:44
    ghazawat 30. November 2020 at 11:10
    Peter Pan

    .

    Ich habe gestern Abend längere Zeit beobachtet, wie ein etwa 195 cm großer Neger, Alter ca. 30 Jahre,
    2 Mädchen und einem Jungen, ca. 13 – 15 Jahre ich sag mal „intensiv auf die Pelle gerückt ist“.
    Den Mädchen hat´s offensichtlich gefallen! Was soll man dazu noch sagen?

    Wenn Luisa Dummgrün, 19, Schule ohne Rassismus, will „irgendwas mit Medien“ machen, die Wahl zwischen einem muskelbepackten, 25jährigen Senegalesen und Helge Lindh die Wahl hätte…….
    —-

    https://www.google.com/search?q=wenn+deine+eltern+v%C3%B6llig+versagt+haben&tbm=isch&ved=2ahUKEwi535yZoqrtAhVngM4BHQS8B9cQ2-cCegQIABAA&oq=wenn+deine+eltern+v%C3%B6llig+versagt+haben&gs_lcp=CgNpbWcQA1Da6gFYpO8BYIf-AWgAcAB4AIABaIgB1wKSAQMzLjGYAQCgAQGqAQtnd3Mtd2l6LWltZ8ABAQ&sclient=img&ei=QeXEX_m6EOeAur4PhPieuA0&bih=754&biw=1536&rlz=1C1CHBF_deDE848DE848#imgrc=mAuIX8t46_wx0M

  27. Eurabier 30. November 2020 at 12:43

    lorbas 30. November 2020 at 12:42

    Aber auch „vice versa“?

    Ein Profx. der lange auf dem schwarzen Kontinent unterwegs war, resümierte: „Alles was der Nega nicht fi… oder fressen kann das tötet er.“

    Wobei das eine das andere nicht ausschließt.

  28. AggroMom 30. November 2020 at 13:30

    Jetzt übertreiben Sie aber!

    Wer von den beiden soll denn Helge Lindh sein?

    🙂

  29. Marburg-Biedenkopf

    Richtsberg – Überfall angezeigt – Kripo sucht Zeugen

    Am Samstagmittag zeigte ein 42 Jahre alter Mann einen Überfall an, der sich am Freitagabend, 27. November, gegen 23 Uhr, vor dem Einkaufszentrum am Richtsberg ereignete. Demnach erhielt der 42-Jährige einen Faustschlag am Kinn und ging zu Boden. Die ihm unbekannten Täter stahlen seine mit Lebensmitteln und Tabakwaren gefüllte Einkaufstasche. Von den fünf bis sechs Tätern gab das Opfer folgende Beschreibung ab: ca. 25 bis 35 Jahre alt, mutmaßlich arabische Herkunft, schwarze Haare, gepflegte Erscheinungen. Die Kripo Marburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer hat zur Tatzeit am Einkaufszentrum Beobachtungen gemacht? Wer hat einen Streit oder eine Auseinandersetzung oder ähnliches gesehen? Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo Marburg, Tel. 06421 406 0.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/4777929

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2012/12/121225-Weihnachtsansprache.html

  30. Babieca 30. November 2020 at 13:45

    Die totalitäre, linksextreme SPD unter Steingeier und anderen Flachpfeifen – liebt seit den 70ern intensiv genozidale Araber/wie schon in der DDR als Hälfte der SED – zeigt mal wieder ihr wahres Gesicht (und nein, es spielt keine Rolle, ob das „nur“ die Jusos sind):

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article221380608/Jusos-erklaeren-extremistische-Fatah-Jugend-zur-Schwesterorganisation.html

    Ob man Frank-Walter demnächst in Stuttgart unter dem Fernsehturm antreffen kann? 😀

    Die Spezialdemokraten haben ein neues Betätigungsfeld gefunden, ob die Umbenennung der Partei in SchwuchtelParteiDeutschlands vom Bundesvorstand und der 80-köpfigen Regenbogen-Community in der Partei bereits abgesegnet wurde, konnte bisher nicht bestätigt werden:

    SPD queer entfernt Kondome bei Homosexuellen-Sextreff

    09. September 2018

    Unterm Fernsehturm hat sich ein Homosexuellen-Sextreff entwickelt. Die unappetitliche Folge: massenhaft Pariser, Tücher und weiterer Müll im Wald. Mitglieder der SPD queer haben nun aufgeräumt – als Mahnung an die Szene und Forderung an die Stadt.

    Stuttgart – Ein benutztes Kondom, dekorativ über einen dürren, waagerecht stehenden Zweig gezogen. Unmittelbar auf Augenhöhe hat jemand den Nadelbaum nach getanem Akt mit seinem Präservativ geschmückt. Ein paar Bäume weiter sind gleich mehrere Gummis zwischen Rinde und Ranken gestopft worden. Auf dem Boden: Pariser und jede Menge Verpackungen, Taschentücher, Gleitgel- und Bierflaschen, außerdem zahlreiche Stummel von Zigaretten. Ganz offensichtlich herrscht ein reger Verkehr im Wald zwischen Guts-Muths- und Georgiiweg sowie der Kirchheimer Straße. Wohl entlang der Trampelpfade schlagen sich die Paare in die Büsche.

    In der homosexuellen Szene ist die Waldau längst als Treff bekannt. Laut Fatih Ceylan (25), dem Vize-Landesvorsitzenden der SPD queer – der 80-köpfigen Regenbogen-Community in der Partei – und Vorsitzenden der Stuttgarter Gruppe, hat sich die Situation während der Phase, in der der Fernsehturm geschlossen hatte, zugespitzt. Auch weil der Schlosspark seit der Stuttgart-21-Baustelle nur noch äußerst eingeschränkt zur Verfügung steht. Je nach Wetter und Tag könnten es 50 bis 100 Männer sein, die sich nachts nach kurzem Augenkontakt ins Unterholz folgen. Nicht nur Liebeshungrige wissen vom Treff, auch Ordnungsamt und Polizei. „Es wird geduldet“, glaubt Alexander Prinz (29). Er und fünf weitere SPD-queer-Nahestehende haben sich am Sonntag getroffen, um mit Zangen und Handschuhen den Dreck wegzumachen. Zum einen ärgern sie sich über die Naturverschmutzung. „Es ist schade um den schönen Wald“, findet Leonhard Ströber (57), zumal Kondome und Tücher nicht nur unästhetisch, sondern auch unhygienisch seien.

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.putzaktion-in-stuttgart-wo-kondome-an-den-baeumen-wachsen.43c2c2ca-b33a-4df4-bc13-b037a0bd8e20.html

  31. lorbas 30. November 2020 at 13:58

    Gegen Helge Lindh verblassen Kurt Schumacher, Willy Brandt und Martin Schulz!

  32. Teichhütte: In Teichhütte (Landkreis Göttingen) soll ein ca. 30 Jahre alter Autofahrer nach ersten Informationen am Montagmorgen (16.11.20) gegen 06.50 Uhr eine Schülerin aus seinem Wagen heraus angesprochen haben. Die genauen Hintergründe sind noch unklar.
    Daß das Mädchen schreiend weggelaufen ist, leuchtet mir ein. Das bekommen die Kinder zum Glück wieder eingeimpft. Das habe ich schon vor 15 Jahren unserer Tochter eingebleut, war nie verkehrt.
    Vielleicht hat der Mann sich auch nur verfahren, das weiß man nicht. Aber besser so rum als ein totes Kind !

  33. @ junge Oma u.a.

    Das ist ja grauenhaft. Ich frage mich, ob das „Gefallen“ der Kinder ernst ist oder aus Angst gespielt. Wäre beides möglich. Man hat ihnen ja weisgemacht, daß der Neger so eine Art guter, brauner Onkel ist.

  34. Eurabier
    30. November 2020 at 13:34
    AggroMom 30. November 2020 at 13:30

    Jetzt übertreiben Sie aber!

    Wer von den beiden soll denn Helge Lindh sein?
    —-

    lorbas
    30. November 2020 at 13:58
    Eurabier 30. November 2020 at 13:34

    @AggroMom 30. November 2020 at 13:30

    … Helge Lindh …
    https://www.facebook.com/watch/?v=1288904214652079
    ——
    Waaaahhh!
    Bitte nicht solche Bilder. Da träume ich nachts schlecht davon .
    Jetzt weiß sich auch warum unsere Weibchen in so einem Fall lieber den Nescher ins Bettchen holen…

  35. Eurabier 30. November 2020 at 14:05

    lorbas 30. November 2020 at 13:58

    Gegen Helge Lindh verblassen Kurt Schumacher, Willy Brandt und Martin Schulz!

    Martin Schulz (SPD): „Unser“ ehemals größter Wichtigtuer in Brüssel

    Martin Schulz, Präsident des EU-Parlaments, liebt sich, seine Macht und sonst gar nichts.

    Eigentlich sollte man über Martin Schulz nur lächeln. Über seine grenzenlose Eigenliebe, sein Machtgehabe und seine Wichtigtuerei. Doch der Mann ist gefährlich.

    „Alle Macht zu mir“

    Schulz enttarnt sich als Egomane („Ich schwitze den Machtanspruch ja aus jeder Pore“), der andere EU-Größen und Regierungschefs schon mal als „Pfeifenheini“, „Rindvieh“, „Armleuchter“ oder „dumme Gans“ abwertet. Nur er genügt offenkundig seinen Ansprüchen: „Es gibt eigentlich nur eine Lösung: Ich muss an die Macht. Alle Macht zu mir.“

    Größer als sein Dominanzgehabe ist wohl nur noch seine Eitelkeit. Nach einer Rede im Parlament will er von seinen Untergebenen wissen, ob ihn die „Tagesschau“ gezeigt habe. Nein, hat sie nicht. Enttäuscht begibt sich Schulz ins Bett. Doch nicht ohne zuvor seine Mitarbeiter zu drängen: „Wenn ihr noch was hört von wegen Medienberichte, schickt mir unbedingt ne SMS.“

    Dabei hatte Martin Schulz in früheren Jahren wegen seiner Selbstüberschätzung sogar eine viermonatige Therapie absolviert: „Ich musste lernen, bescheidener zu werden.“ Das Geld hätte er sich sparen können. Denn der Schulz von heute prahlt wie eh und: „Wenn Du so lange in Europa dabei bist wie ich, kennst du jedes Schwein.“ So sieht er also die anderen. Doch wie mögen sie ihn wohl sehen?

    http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/sein-lieblingsspruch-ihr-seid-alle-entlassen-eu-parlamentspraesident-schulz-unser-groesster-wichtigtuer-in-bruessel_aid_937381.html

    „Die
    letzten Tage Europas“

    Euro-Adel
    Unter den 55.000 EU-Beamten befinden sich bezugsmaessig:
    1760 (!) Bundespraesidenten,
    4365 (!) Bundeskanzlerinnen,
    8752 (!) Bundesminister,
    11.117 (!) Staatssekretäre und
    26.292 (!) Bundestagsabgeordnete

    *Beispiel* Martin Schulz (SPD)
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/jan-fleischhauer-ueber-das-leben-als-eu-abgeordneter-a-932353.html

    „Ein Besuch in Brüssel ist immer lehrreich. Das beginnt mit dem Flug.
    Als ich mich am Dienstag aufmachte, saß ein paar Sitze vor mir der
    Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz. Früher war
    Schulz Bürgermeister in Würselen, jetzt ist er ein mächtiger Mann.

    Wie ich in Henryk M. Broders unentbehrlichem Brüssel-Führer „Die
    letzten Tage Europas“ gelesen habe, besteht sein „Kabinett“ aus fast
    40 Mitarbeitern, einem Chef des Kabinetts und einem Stellvertretenden
    Chef des Kabinetts, die ihrerseits über acht Assistenten und Berater
    verfügen. Hinzu kommen fünf Berater und Assistenten, die für das
    Protokoll und den Terminkalender des Präsidenten zuständig sind,
    fünf Assistenten und Berater in der Abteilung „Innere“ und sechs
    in der Abteilung „Äußere Angelegenheiten“. Außerdem hat Broder noch
    „zwei Kammerdiener oder Zeremonienmeister“ gezählt, je nachdem wie
    man „Usher“ übersetzt, einen Fahrer und einen „Clerical Assistant“.

    Nicht schlecht für den Vorsitzenden eines Parlaments, das die einzige
    Volksvertretung in der westlichen Welt ist, die kein Recht hat,
    Gesetze vorzuschlagen.“

  36. „Nordhorn:…Ein Mann manipulierte in seinem Auto an seinem Glied.

    aus dem gesetzbuch des orientanten:
    „und wenn ihr merkt, dass ihr wixxt, seid nicht ihr es, die wixxt.
    es ist allah, der eure hand fuehrt“

    siehe auch
    „Die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte Psychoanalyse
    versteht unter Manipulation
    die „gezielte Steuerung fremden Denkens, Fühlens und Verhaltens“.
    Dabei ist außerdem von Belang, dass der Betroffene
    > sich dieser Steuerung nicht bewusst ist.“
    https://www.wissen.de/wortherkunft/manipulation

    strikt mohammedan-psychoanalytisch gesehen.

  37. junge_Oma 30. November 2020 at 11:44

    @ghazawat 30. November 2020 at 11:10

    @Peter Pan 30. November 2020 at 11:04

    Ich habe gestern Abend längere Zeit beobachtet, wie ein etwa 195 cm großer Neger, Alter ca. 30 Jahre,
    2 Mädchen und einem Jungen, ca. 13 – 15 Jahre ich sag mal „intensiv auf die Pelle gerückt ist“.
    Den Mädchen hat´s offensichtlich gefallen! Was soll man dazu noch sagen?

    ca. 13 – 15 Jahre das ist eigentlich schon zu alt.


    Fatwa zu der Frage, wie alt Aischa war, als Muhammad sie heiratet

    Von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten

    (Institut für Islamfragen, dh, 03.02.2012)

    Frage:

    „Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?“

    Antwort:

    „… nun, wie alt war unsere Mutter, Aischa, als unser Herr, Muhammad – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sie heiratete? Hören Sie nun von mir, was in Sahih al-Bukhari [eine vor allem für sunnitische Muslime sehr glaubwürdige Überlieferungssammlung] diesbezüglich überliefert wurde. Der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten. Vielleicht möchten Sie mich fragen: ‚Das kann nicht wahr sein, denn wie könnte der Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, jemand heiraten, der 9 Jahre alt war?‘ Nun, hören Sie mir zu, mein Bruder, um zu sehen, dass diese Tatsache tausend Prozent authentisch ist. Ich werde Ihnen 7 Gründe auflisten, die die Authentizität dieser genannten Tatsache beweist:

    1. Ihm [Muhammad] wurde dies [die Ehe] von Allah befohlen. Können Sie sich vorstellen, dass es jemanden geben könnte, der gegen die Befehle Allahs verstoßen könnte? Wie könnte nur unser Prophet, der frömmste Mensch überhaupt, gegen die Befehle Allahs verstoßen? Also [die Heirat] war ein Befehl Allahs. In Sahih al-Bukhari und Muslim [zwei als sehr verbindlich betrachtete, authentische Überlieferungssammlungen, vor allem für sunnitische Muslime] heißt es: Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte zu Aischa: ‘Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.‘ Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas. Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.‘ Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies [die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen.‘

    Zusammengefasst war seine Heirat mit Aischa ein göttlicher Befehl und göttliche Inspiration. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – würde nie einem Befahl Allahs widersprechen.

    2. Ein Mädchen auf der Arabischen Halbinsel oder in einem anderen südländischen Land bekommt ihre [erste] Menstruation im frühen Alter. Also, auf der Arabischen Halbinsel, in Somalia, Mosambik, etc. könnte ein Mädchen ihre erste Menstruation im Alter von 8-9 Jahren bekommen. Das geschieht auch noch in unserer Zeit. Ich rede nicht von vor über 1400 Jahren, sondern über unsere Gegenwart. Also, mit 9 Jahren war ein Mädchen [auf der Arabischen Halbinsel] körperlich in der Lage, zu heiraten.

    3. Der Prophet wollte sich gegenüber einem Verwandten von Abu Bakr dankbar zeigen, denn Abu Bakr hatte dem Islam sehr gedient. Also wollte der Prophet [Muhammad] Abu Bakr belohnen, indem er unsere Mutter, Aischa [eine der Töchter Abu Bakrs], heiratete.

    4. Die damalige Umgebung bestimmte die Heirat. Die Heirat im frühen Alter war damals ein übliches Procedere. Die Heirat unserer Mutter Aischa war kein Einzelfall. Unsere Mutter Safiya bint Hu’ai bint al-Akhtab z. B. war schon, bevor der Prophet sie heiratete, mit 11 Jahren verheiratet. Und unsere Mutter Hafsa bint Umar war, bevor der Prophet [Muhammad] sie heiratete, schon mit 12 Jahren verheiratet.

    Nun, wir brauchen keine Beispiele aus fernen Zeiten zu erwähnen, denn meine eigene Tante hier in Ägypten war mit 15 Jahren verheiratet. Meine zweite Tante war mit 11 Jahren verheiratet … Also, warum soll es uns wundern, dass unsere Mutter Aischa vor 1400 Jahren mit 9 Jahren [Muhammad] heiratete? Ein damaliges Mädchen mit 9 Jahren glich eine Frau in unserer Gegenwart, die 25 Jahre alt ist; also, [ein damals 9jähriges Mädchen] war stark und groß und konnte den ganzen Haushalt erledigen.

    https://www.islaminstitut.de/2012/fatwa-zu-der-frage-wie-alt-aischa-war-als-muhammad-sie-heiratet/

  38. „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen.

    Silvester-Übergriffe in Köln : „Ist doch niemand gestorben“

    Die Spur der Verdächtigen aus der Silvesternacht führt zu marokkanischen Kriminellen. Schuldbewusstsein sucht man dort vergeblich.
    Mohammed findet das iPhone geil. Vielleicht klaut er bald wieder eins, um es zu verkaufen. So sorgt er nicht nur für sich, sondern auch für seine Familie in Marokko, bezahlt deren Miete und das Essen, das dort abends auf dem Tisch steht.
    Mohammed ist vor etwa vier Monaten in Köln-Kalk angekommen – aus Süditalien, wo er für einen Hungerlohn bei der Olivenernte half. Für ihn sah es auf WhatsApp und Facebook so aus, als gäbe es in Deutschland was zu holen.

    „Wir lungern herum, so wie zu Hause.“ Er lässt die weichen Schultern hängen, vergisst einen Moment lang, den Bauchansatz einzuziehen.
    Doch schnell besinnt er sich, drückt den Rücken durch und sagt:
    „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen. Die gibt es zwar auch in Marokko, in Köln aber bilden sie eine kritische Masse, vor allem an Silvester. „Ich habe aber niemanden begrapscht, ich musste arbeiten, leider.“ Er macht eine Geste – dreht die Hand einmal nach rechts um. Arbeiten heißt hier: klauen.

    Eine Untersuchung des Kölner Kriminalkommissariats 41 ergab: Von den mehr als 800 Marokkanern, Algeriern und Tunesiern, die zwischen Oktober 2014 und November 2015 in der Auswertung erfasst wurden, begingen 40 Prozent eine Straftat. Zum Vergleich: Bei Syrern lag die Quote bei unter 1 Prozent, bei Irakern bei 2 Prozent.

    Einige geben sich als Syrer aus, kommen mal in Flüchtlingsunterkünften unter, mal bei Bekannten, bisweilen finden sie Unterschlupf in einer Moschee, schlafen dort ein bisschen. Wenn der Muezzin ruft, flüchten sie auf die Straßen und an die Bahnhöfe, in die Parks und Einkaufszentren. Der öffentliche Raum, der jedem zur Verfügung steht, ist ihr Revier. Nicht wenige führen sich auf, als hätten sie hier das Sagen.

    „Sie behandelten uns wie Freiwild“, so beschrieben einige Opfer der Silvesternacht die Vorfälle. „Eine Ehefrau mit gültigen Papieren oder einer EU-Staatsbürgerschaft, das ist der Jackpot“, erklärt Mohammed. Es kommt ihm nicht in den Sinn, dass der Griff nach dem Busen alles andere ist als ein zielführender Annäherungsversuch. Mohammed wundert sich vielmehr, als er erfährt, dass die Öffentlichkeit über die Ereignisse in Köln bestürzt ist. „Es ist doch niemand gestorben oder so“, entgegnet er.

    In Marokko ist Mohammed der Sohn, von dem seine Mutter stolz erzählt. Er schickt ihr regelmäßig 100 oder 200 Euro, mit harter Arbeit verdient, behauptet er ihr gegenüber. Vielleicht macht er ihr weis, er habe ein Restaurant eröffnet oder eine Anstellung in der Fabrik bekommen. Er will nicht ins Detail gehen. Seine Mutter glaubt ihm. Solche Märchen vom Erfolg und dem besseren Leben in Europa erzählt man sich in den Wellblechhütten der Slums von Casablanca. Deshalb machen sich noch mehr junge Männer auf den Weg.

    Zwei Bäckereien, ein Restaurant und ein Versandshop, das ist das „marokkanische Viertel“ von Köln-Kalk. Die Community hier ist überschaubar.

    Die Männer im bunt gekachelten Gemeindezentrum der Düsseldorfer Omar-Ibn-al-Khattab-Moschee, ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, können ebenfalls ein Lied singen von den marokkanischen Stressmachern. Die Hauptstraße heißt hier Nador-Straße, weil die meisten ihrer Einwohner aus der nordmarokkanischen Stadt Nador kommen.
    „Irgendwann fing es damit an, dass Schuhe geklaut wurden“, erzählt Moustapha Barkouki, Vorsitzender des Gemeindevereins. Sein schwarzer, flauschiger Bart ist von grauen Haaren durchzogen.
    Zwischendurch klopfen Mädchen mit Kopftüchern an die Tür und fragen, ob die Koranrezitationen aus den Lautsprechern etwas leiser gedreht werden könnten.

    Drei der ungezählten marokkanischen Taugenichtse Nordrhein-Westfalens haben Gleis 15 des Düsseldorfer Hauptbahnhofs zu ihrem speziellen Betätigungsort gemacht. Dort verkehren die Regionalexpresse mit großer Verspätung, sodass sich oft viele Leute auf dem schmalen Bahnsteig drängeln. Aus der Handtasche einer jungen Frau lugt eine Marlboro-Schachtel heraus. Sie telefoniert, ist unaufmerksam. Mimoun geht dicht an ihr vorbei, streift sie, ohne dass sie es bemerkt, und befördert mit den Fingerspitzen die Zigaretten in die eigene Hosentasche. Mimoun heißt in Wahrheit anders, doch selbst seinen Vornamen will er nicht verraten. „Sie hat nur zwei geraucht!“, ruft er, als er die Packung öffnet. Fünf Sekunden Triumph, bevor die Jungs die erste Zigarette anzünden. Mimoun trägt eine billige Jeans, eine grüne Jacke mit kunstfellgerahmter Kapuze. Seine Sportschuhe sind von einer preiswerten Marke. Die Hände sind flink, der Blick ist geschärft. Noch während er raucht, checkt er bereits die nächsten Opfer am Gleis. Der Bahnhof von Düsseldorf ist für ihn ein reich gedeckter Tisch.

    Aber Freitagabend ist hier nichts los. Keine Frauen weit und breit, keine iPhones zum Klauen. Mohammed starrt auf den Asphalt.

    „Was machst du hier, Mohammed?“

    Er blickt langsam auf: „Ich weiß es nicht.“

  39. 81-Jähriger stirbt nach Streit mit Jugendlichem in Einkaufszentrum
    Nach ersten Informationen soll der 81-Jährige am Samstag am Eingang auf zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren getroffen sein. Nach einer verbalen Auseinandersetzung soll der 16-Jährige den 81-Jährigen geschubst haben. Der Senior prallte demnach mit dem Kopf auf den Boden und verletzte sich schwer. Er starb einige Stunden später am Samstagabend in einem Krankenhaus.

    Der 16-Jährige wurde vorübergehend festgenommen und nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen dauern an.

    das Wort „geschubst!“ ist in diesem Fall nicht sehr passend.

  40. Es ist nicht das erste Mal, dass er im Gefängnis sitzt. Bereits in Gambia sei er bis zu einem Gefängnisausbruch ein Jahr in Haft gewesen. Ihm sei vorgeworfen worden, seinen Vater getötet zu haben. Dabei habe er sich nur gegen dessen Schläge gewehrt und ihn gestoßen. Der Vater sei dann die Treppe heruntergefallen und habe sich den Kopf angeschlagen. Darum sei er aus seiner Heimat geflohen, behauptet er vor Gericht.

    Natürlich müssen wir auch bereits verurteilte Straftäter aufnehmen und beschützen, weiss doch jeder Gutmensch, dass die Neger nichtmal einen funktionierenden Rechtsstaat mit einer gerechten Justiz hinbekommen.

  41. Was wird ihm passieren? Nichts. Die gelähmte Frau dürfte an dem Trauma eine Weile zu knabbern haben. Aber wen juckt das schon. Wichtig ist, dass dieser primitive Testosteronbomber seinen Spaß hat.

  42. Ich gehöre ihm
    Drama, D 2017
    Montag 30.11. 20:15 – 21:45 ONE
    TIPP
    „Schockierende, realitätsnahe Studie über emotionale Fesseln“
    TV-Drama um einen Loverboy und sein Opfer: Die 15-jährige Caro verliebt sich in den Falschen und wird zur Prostitution gezwungen.

    Behutsam nähert sich die Kamera dem himmelblauen Bullerbü-Haus. Drinnen deutet nichts auf die Abgründe hin, in die die Familie bald gerissen wird. Mutter Anna macht Frühstück, Vater Christian verflucht die kaputte Spülmaschine. Teenietochter Caro grummelt, dass sie das neue iPhone haben will.
    Dann kommt Cem. Im weißen Mercedes reitet er in Caros Leben. Süß und verführerisch überschüttet der 19-Jährige seine Prinzessin mit Geschenken. Und mit Liebe, wie Caro glaubt. An dieses Liebesversprechen klammert sie sich in den nächsten Wochen, wenn Cem sie mit seinen Freunden vergewaltigt, wenn er sie zwingt, sich zu prostituieren…

    Reflexhaft sucht der Zuschauer nach Warnhinweisen, nach Fehlern der Eltern. Hätten sie merken können, dass Caros Veränderungen nicht der Pubertät geschuldet sind? Warum ist die 15-Jährige nicht stark genug, sich dem Brutalo zu entziehen? Der leicht schablonenhafte Film von Thomas Durchschlag gibt keine Antworten. Die Katastrophe scheint aus dem Nichts zu kommen… Der Schreck sitzt tief.

    Der Film sollte an jeder Schule gezeigt werden.

  43. lorbas 30. November 2020 at 12:34
    Darf man fragen was Eritreaer, Sudanesen, Afghanen, Ghanaer, Iraker, Sürer, Pakistanis, … in Deutschland verloren haben?

    Man darf es (noch) fragen, wenn man als Antwort lautes Stöhnen hören will. Besonders im Bundestag.

  44. Die älteste Frau, die vergewaltigt wurde und von der ich hier gelesen habe, war über 90 Jahre alt. 93 meine ich. Das ist ein lang erarbeiteter Lebensabschnitt, wo Sex nunmal keine Rolle mehr spielen kann. Und trotzdem wurde sie vergewaltigt. In meiner Welt -ohne Moslems und Afrikanern- ist das nicht möglich.

  45. Was hier auf die Menschheit losgelassen wird, ist mit nichts zu verzeihen!
    Außer mit gerechter und harter Strafe.

  46. passend zum Thema . . . . . schon gehört

    Meldung vom 30.11.2020 – 12:22

    Duderstadt: 81-Jähriger stirbt nach Streit mit Jugendlichen

    Nach einer Auseinandersetzung in einem Einkaufszentrum in Duderstadt (Landkreis Göttingen) am Sonnabend ist ein 81-Jähriger an seinen schweren Verletzungen gestorben. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Mann im Eingangsbereich des Zentrums auf zwei 15 und 16 Jahre alte Jugendliche getroffen. Dort soll es zum Streit gekommen sein, in dessen Verlauf der 16-Jährige den 81-Jährigen geschubst haben soll. Der Senior schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf. Er starb im Krankenhaus. Der 16-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Der genaue Tathergang und auch der Auslöser des Konfliktes sind laut Polizei derzeit noch nicht klar. Die Beamten suchen Zeugen. https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Duderstadt-81-Jaehriger-stirbt-nach-Streit-mit-Jugendlichen,aktuellbraunschweig5808.html

  47. Aus dem Artikel:

    „Oberschleißheim: Am Sonntag, 15.11.2020, gegen 16:35 Uhr, befand sich ein 32-jähriger Iraker in Oberschleißheim. Einem 47-jährigen Münchner fiel auf, dass der 32-Jährige auf der Straße sein Geschlechtsteil entblößt hatte und onanierte. „

    +++

    So genau scheint es dieser Jünger des Teufelskultes „Islam” aber nicht mit dessen Satansbibel „Koran” zu nehmen, heißt es doch in diesem unheiligen Machwerk ausdrücklich, daß Masturbation nicht gottgefällig ist und eine Sünde; ebenso ausdrücklich jedoch ruft dasselbe Buch zur Vergewaltigung von „ungläubigen” Frauen zu deren Demütigung und seelischer Brechung auf.

    (Auch unsere Bibel verurteilt die Masturbation und den abgebrochenen Geschlechtsverkehr, ruft aber nicht zur systematischen, politisch motivierten Vergewaltigung von Frauen auf — auch dadurch unterscheidet sie sich deutlich von seinem unwerten Nachahmer „Koran”, der in seinem Kern nicht mehr ist als eine terroristische Anleitung, wie man am besten Krieg, Leid und Elend auf Erden verbreitet.)

    Hoffen wir, daß dies tatsächlich einer der etwas weniger bösartigen, nur ein wenig geistesgestörten Mohammedaner war, und nicht einfach nur ein Feigling, der vielleicht beim nächsten Hormonüberschuß das an Schneid zusammenkratzt, was für einen Mohammedaner nötig ist, eine Frau anzufallen.

  48. Diese „Neuankömmlinge“ (Zitat: ARD) werden sicher CDU/SPD/Grüne oder Linke wählen. Bei den Angeboten und der Bevorzugung

  49. Noch nie war Deutschland so sicher.
    Stimmt. „So“ sicher war Deutschland noch nie.
    Zumindest nicht, seit die „Befreier“ der Russen so liebevoll in die Ostgebiete und nach Deutschland kamen.

  50. Streit schubs tot
    Einkaufszentrum es weihnachtet sehr
    All überall böse Lausebuben
    15 und 16 zu zweit in der Überzahl
    keine lange Diskussion
    Streit schubs tot
    Haltestelle Einkaufszentrum Weihnachtszeit
    Deutschland
    Wie hast du Dich verändert
    ich freue mich nicht
    Man kann es nicht mehr hören lesen
    Jeden verdammten Tag

  51. Wie viel Morde und Vergewaltigungen von Deutschen kostet ein Posten von Merkel in der UN oder ein Sitz im Sicherheitsrat ?

  52. Hiess es nicht mal: Verrückte können nur durch Verrückte geheilt werden?
    Der Einte Irre, bildet sich ein: Der Koran sei ein heiliges Buch, diktiert vom Schöpfer.
    – mit nur ein bisschen Empathie und Vernunft (nix Atheismus), könnte dies sofort widerlegt werden.
    Der ander Irre, lässt die Zuwanderung des Ersteren nicht nur zu, er bejubelt sogar die Flutung seiner Heimat, unbedacht der Forderung sich dessen Domatik unterwerfen zu müssen oder als wertloser Sklave gelten zu müssen.
    WER IST HIER EIGENTLICH NOCH DÄMLICHER?
    Das Einzige was ich den einwanderten Fachkräften Eurer Kanzlerin als Entschuldigung zu Gute halten kann, ist die 500-jährige Inzestfolge, – der auch weiterhin fröhlich und von ROT / GRÜN geduldet, gefrönt wird.
    Für das Wohlstandsbürgertum, den Netten und Linken der 2. Kategorie, – da fehlt mir jede Logik ausser Wohlstandsverblödung.
    Wählt weiter Eure Blockparteien, Ihr bekommt was ihr bestellt. Meine Empathie kann sich auf das Individuum erstrecken, aber nicht auf die, diesem Wahnsinn tolerierende Masse (Teddybärenwerfer/innen)

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