Medien schweigen

Leipzig: Antifa-Mob tritt Corona-Demonstrant halb tot

Worüber deutsche Medien schweigen: Bei der „Querdenken“-Demo am 21. November in Leipzig hat ein linksradikaler Antifa-Mob versucht, einen Teilnehmer der Kundgebung mit Kopftritten zu töten. Nur durch einen Warnschuss der Polizei konnte der Mann gerettet werden. Die Corona-Kritiker mussten in Gruppen von der Polizei eskortiert werden, um weitere Gewalttaten zu verhindern. Die Soko LinX ermittelt wegen versuchten Totschlags.

„Der Mann, der am frühen Samstagabend in der Nähe der Höfe am Brühl Opfer eines brutalen Angriffs wurde, ist ein 25-jähriger Deutscher, der zuvor an der Veranstaltung der Corona-Skeptiker teilgenommen hatte“, schreibt Tag24. Das habe die Polizei Leipzig am Montag auf Anfrage erklärt. „Mehrere Vermummte hatten auf den hilflos am Boden liegenden Mann eingetreten. Dabei sollen sie laut Polizei auch auf den Kopf des wehrlosen Opfers gesprungen sein. Um das Leben des Mannes zu retten, zückte ein Beamter seine Dienstwaffe und schoss in die Luft. Die Täter, nach Zeugenaussagen etwa ein Dutzend Vermummte, flohen daraufhin.“

Die Staatsanwaltschaft stufte die Attacke laut Bericht als „versuchtes Tötungsverbrechen“ ein. Die auf linksextreme Straftaten spezialisierte „Soko LinX“ des LKA Sachsen mit 25 Mitarbeitern übernahm die Ermittlungen. „Ersten Hinweisen zufolge soll es sich bei den Tätern um Personen aus dem Umfeld der linken Gegendemonstrationen gehandelt haben“, so Tag24, „die nach Veranstaltungsende offenbar gezielt Jagd auf abrückende Corona-Demonstranten machten.“

Laut Polizeibericht sei außerdem eine Schusswaffe aus dem Fenster auf die friedlichen Corona-Gegner gerichtet worden:

Gegen 17:25 Uhr wurde durch eine Personengruppe bekannt, dass diese in Höhe des Barfußgässchens aus einem Wohnungsfenster mit einer Schusswaffe bedroht worden sein sollen. Durch die Staatsanwaltschaft Leipzig wurde diese Handlung als eine Bedrohung einklassifiziert und eine Wohnungsdurchsuchung angeordnet. Dies machte einen Einsatz von lebEl-Kräften (Lebensbedrohliche Einsatzlagen) notwendig. Schlussendlich konnte eine Softairwaffe beschlagnahmt sowie eine mögliche Tatverdächtige gestellt werden.

Gegen 18:14 Uhr beobachteten Einsatzkräfte im Bereich der Richard-Wagner-Straße, Höhe Höfe am Brühl eine unüberschaubaren Menschenmenge, aus der heraus eine am Boden liegende Person mehrfach gegen den Kopf getreten bzw. gesprungen wurde. Die geschädigte Person lag hilflos am Boden. Ein Polizeibeamter gab im Rahmen der Nothilfe einen Warnschuss in die Luft ab und beendete so die Tatausführung. Die Tatverdächtigen flüchteten unbekannt. Für den Geschädigten wurde ein Rettungsdienst hinzugezogen. Er wurde mit eher leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Während die Mainstream-Medien noch tagelang das kritische Interview einer Journalistin mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier als „Anschlag auf die Demokratie“ hysterisieren, schweigen sie zum Tötungsversuch durch die Antifa in Leipzig und stellen die Corona-Kritiker als die eigentliche Gefahr dar. Wer hier die größere Gefahr für die Demokratie ist, wissen nicht nur PI-NEWS-Leser längst.