Sankt Martin teilte seinen Mantel mit einem frierenden Bettler.

Von PETER BARTELS | Andrea hat Angst vor Petzern … Tima glaubt wirklich an Corona … Jeannette bittet um Verständnis … Und Anke reitet lieber allein, aber ohne Maske … Lieber Sankt Martin, Du musst Deine Gans diesmal allein mampfen. Die First Matrone hat den einsamen Eintopf befohlen …

Der Lieblings-Mampf der kinderlosesten „Mutti“, die Deutschland je hatte: Pommersche Kartoffelsuppe. Und die kann man tatsächlich alleine löffeln. Jedenfalls so lange Merkels Kostgänger aus Arabien und Afrika, die wir alle jährlich mit 30 Milliarden rundum versorgen, uns „Kartoffeln“ die Kartoffeln noch erlauben; in der Bischofsstadt Fulda gröhlen sie „Allahu Akbar“, in Frankreich sind sie schon beim Kopfabschneiden: Ab heute beweisen DIE Deutschen wieder mal das ewige Lenin-Zitat: Wenn deutsche Revolutionäre einen Bahnhof stürmen, dann lösen sie vorher noch eine Fahrkarte.“

Ja, Genosse Welten-Belüger, hast ja in diesem Falle recht: Der deutsche Untertanengeist wird von Generation zu Generation vererbt. Kaiser, Führer, Führer/In: Deutsche Erbsünde halt. Gene lügen nicht… Man kann nicht raus aus der Haut.

Wie kann es sonst sein, dass ein angeblich immer noch stolzes deutsches Rest-Volk von 65 Millionen (die anderen 20 Millionen sind nur Wurzel-Deutsche), sich folgsam in Merkels Gulag sperren lässt (Freigang auf dem Balkon inbegriffen), ohne sich verarscht zu fühlen, Söders Stasi-Sheriffs zum Teufel jagt?

Wie kann es sein, dass es sich gefallen lässt, dass nur noch zehn Menschen aus zwei Familien gleichzeitig in einer Wohnung feiern dürfen? Dass in Merkels Bunker längst heimlich diskutiert wird, Nikolaus, Advent, Weihnachten, Silvester uuund Karneval in Corona-Ketten zu legen?

Wie kann es sein, dass DIE Deutschen eine Pest-Maske tragen, obwohl die wirklichen Wissenschaftler bis zur (linken!) WHO längst „wissen“, dass die normale saisonale Grippe fünfmal tödlicher ist als Corona? Und warnen: Mit der Maske potenzieren wir das CO2, das wir ausatmen, um ein Vielfaches, weil wir es mit dem Virus COVID 19 (so wir es denn haben) immer wieder einatmen, immer größer machen?

Wie kann es sein, dass sogar Merkels Büttel vom Robert-Koch-Institut (erst) inzwischen „gestehen“, dass Corona die unter 14-jährigen so gut wie überhaupt nicht  „erwischt“, die ganz alten Säcke wie unsereiner so gut wie am meisten:

  • 70 bis 79 Jahre: 1.527
  • 80 bis 89 Jahre: 2.114
  • 90 bis 99 Jahre: 1.196

10.542 Menschen insgesamt „mähte“ Schnitter Corona bis zum 1. November „im Zusammenhang mit Corona“ in die Statistik. Wobei auch jene Ommas oder Oppas diese Statistik bereichern, die der Brummi am Zebrastreifen erwischt hat … Oder der Genickbruch nachts auf der Treppe, weil die Blase rief … Corona-Tod ist, was nach LKW-Crash oder Treppensturz gemessen wird. Herzinfarkt? Gehirnschlag? Krebs? Erst Corona macht die Statistik schön … Die Grippewelle vor zwei Jahren senste bekanntlich 25.600 in die Gruft.

So sieht’s aus, lieber Sankt Martin! Also mampft unsereiner Deine Gans wahrscheinlich nur noch mit sechs, statt mit 12 Keulen. Sabine und Unsereiner je eine … Söhnchen „Big Ben“ braucht zwei; wegen Muckibuden-Sperre muss er seine Muskelmasse jetzt in der Remise aufbauen … Dazu zwei tapfere „Afrikaner“ …  Und dann will noch einer aus Thüringen heimlich über Merkels Corona-Mauer. Typisch Ossi: Er will nach dem Sankt Martins-Mampf eine Keule für seine Wessi-Liebste in Alufolie mitnehmen, die soviel Angst vor Merkels neuer Wessi-Stasi hat.

Du erinnerst Dich, lieber Sankt Martin? Damals, nach dem Krieg, die Wand-Parolen der Nazis, die nie Nazis waren??  „Der größte Lump im ganzen Land …? Die Corona-Deutschen von Andrea bis Tima werden nach der Wahl, wenn Corona auf dem größten Schuldenberg der Menschheitsgeschichte liegt, genauso sagen: Nix gewusst!! Wie nach der Wende die 200.000 IM‘s, die Stasi-Blockwarte, die Denunzianten im Ehebett …

Lieber St. Martin, bete für Deutschland!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER!-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 

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21 KOMMENTARE

  1. Es wird immer verrückter. Das totale Unheil steht wohl seit 2015 zunehmend an. Neues Land. Nun gibt es neben dem geistigen auch den physischen Maulkorb und die Nicht-Vereitelung der Taten von diversen Goldjungs. Alles nur noch die Farce…

  2. .
    .
    Jetzt die zweite Ausgangssperre (sagen wir es auf deutsch) wird uns 20 Mrd. plus mehr kosten.. Viele Firmen werden pleite gehen.
    .
    ABER .. jedes Jahr 30 Milliarden dt. Steuergeld für illegale Asylanten ist immer noch da..
    .
    Finde den Fehler im System.
    .
    .
    Arbeiten lohnt nicht mehr! Wozu noch?
    .

  3. Eine größere Universitätsklinik in Norddeutschland letzte Woche:

    Man verabschiedet im Kollegenkreis halboffiziell einen Oberarzt mit Schnittchen und ohne Merkelmaulkorb.
    In der Nähe Lernboxen mit Jenny und Malte-Thorben.

    Den Rest der Geschichte kann sich jeder konservativ-bürgerliche Vernunftbürger zusammen basteln.

  4. .
    Firmen gehen pleite,
    .
    Kleinselbstständige gehen kaputt,
    .
    Gaststätten und Restaurants geben auf…
    .
    Innenstädte werden zerstört.

    .
    ABER…. eine Asylrücklage von mehr als 30 Milliarden ansammeln.. wohlgemerkt dt. Steuergeld für Millionen illegaler Asylanten und einer verbrecherischen Asylindustrie..
    .
    .
    Dieses Merkel-Regime hasst das deutsche Volk!

    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Bundeshaushalt
    .
    Asylrücklage wächst auf mehr als 30 Milliarden Euro an
    .
    https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundeshaushalt-asylruecklage-waechst-auf-mehr-als-30-milliarden-euro-an/23255758.html?ticket=ST-4453100-ZEp9SlBC6RMJcmhVE0MU-ap6

  5. Martins-Umzug nach Einbruch der Dunkelheit? Viel zu gefährlich. Gänse gibt es sowieso keine mehr. Alle gekeult vom RKI wegen der Vogelgrippe. Ausser einer besonders fetten Mastgans. Und St. Martin ist tot. Erfroren. Hat seinen Mantel so lange geteilt, bis der Rest noch nicht einmal mehr für eine Maske reichte. Dodo-Schland.

    🦤

  6. Drohnenpilot 2. November 2020 at 18:59
    .
    Jetzt die zweite Ausgangssperre (sagen wir es auf deutsch) wird uns 20 Mrd. plus mehr kosten.. Viele Firmen werden pleite gehen.
    +++
    Sie sind aber ein Optimist. 20 Millarden? 30 Milliarden für Invasoren?
    So richtig rechnen können Sie offenbar nicht.

  7. Erklärung zu Barackler 2. November 2020 at 19:10:

    Das Symbol am Ende soll natürlich ein Dodo sein.

  8. Martinsumzüge zwischen Korano und Corona:

    https://www.unsertirol24.com/2019/11/15/moslems-sorgen-bei-st-martins-umzug-fuer-eklat/

    15.11.2019 09:49 Uhr
    Moslems sorgen bei St.-Martins-Umzug für Eklat
    Bei einem St.-Martins-Umzug im deutschen Niederkassel ist es zu einem Eklat gekommen. Weil der 76-jährige Klaus Maurer, der den heiligen Martin gespielt hat, eine Frau mit Kopftuch angesprochen hat, darf er künftig Medienberichten zufolge nicht mehr als Darsteller tätig sein.

  9. Barackler 2. November 2020 at 19:13

    Tja, wird Zeit, dass wir uns einen schönen, fetten Dodo Vogel mit rosa Brille und grünem Gestell statt des Adlers in den Bundestag hängen.

  10. Ein Szenario:

    Zitat: „wir möchte weihnachten feiern.“

    Da kann es welche geben, die es mittels Corona, verhindern wollen.

  11. Beten hilft da nichts mehr, da braucht man schon, im übertragenen Sinne selbstverständlich, das Schwert des Heiligen Martin.

  12. Der Martinstag war für die Bauern lange Zeit Zahltag. In früheren Zeiten markierte der 11. November das Ende des Pachtjahres. An diesem Tag mussten die Bauern ihre Schulden beim Lehensherren begleichen. Mittlerweile wird diese Tradition passioniert an 365 Tagen im Jahr praktiziert.

    Es soll einen exklusiven Umzug rund um das Kanzleramt geben. Ein passendes Lied gibt es auch schon:

    Ich gehe ich mit meiner Laterne
    und meine Laterne mit mir
    Während ich Deutschland entkerne
    gibts für den Michel Harz 4

  13. @ DFens 2. November 2020 at 19:59

    Wenn das in Deutschland so weiter geht, ist die fette Gans im Rohr eh kein Thema mehr. Wie wäre es mit Stadttaube am Spieß? Meisterköche hierfür wurden bereits angeworben und beißen sich durch:

    http://www.pi-news.net/2019/02/magdeburg-16-jaehriger-nigerianer-beisst-taube-in-den-kopf/

    ***************************************

    Wie wäre es denn mit „Omas Täubchen-Suppe“? Quelle: Chefkoch

    https://www.chefkoch.de/rezepte/3637721547403786/Omas-Taeubchen-Suppe.html

    Anmerkung von mir: bei eintretender Tauben-Knappheit können auch Fledermäuse verwendet werden. Wichtig: mindestens zwei bis drei Stunden köcheln lassen und erst am Ende abschmecken.

    🦇

  14. Die Tageszeitung DIE WELT sperrt ab morgen den Kommentarbereich für Nichtabonnenten komplett. Hier ein Auszug aus der Begründung:
    „Dieser zutiefst liberale Umgang mit dem Mitteilungsbedürfnis unserer Nutzer hat auch seine Schattenseiten – wenn diese Freiheit missbraucht wird, um Hass, Rassismus oder Gewaltverherrlichung zu verbreiten. Dabei waren es in den weit überwiegenden Fällen Nicht-Abonnenten, die die Grenzen unserer Nutzungsregeln getestet und übertreten haben. Das wollen wir ändern, um die Qualität des Kommentarbereichs deutlich zu erhöhen und den Abonnenten ein angenehmes Umfeld für einen zivilisierten Meinungsaustausch zu bieten.“

  15. „Der liebe St. Martin“ soll nicht für mich beten, der liebe „heilige Martin“ soll sich verpssen samt seiner Wüstenreligion, die nicht ins alte Europa, schon gar nicht in den Norden passt und gehört! Das Christentum hat die Menschen mit dem Schwert zur Konversion gezwungen – nicht zufällig die schon immer widerständigen und tapferen Sachsen zuletzt! Denn Christentum bedeutet Erziehung zum Duldertum, zu Kadavergehorsam und Selbstaufopferung (Liebe deine Feinde! Halt auch die andere Backe hin! Opfere deinen Sohn!) Eine Vaterreligion, die bis heute im Blut watet. Heute entzünden sie immerhin keine Scheiterhaufen mehr auf den Marktplätzen, heute vergewaltigen die Kirchenmänner „nur“ noch massenhaft die ihnen anvertrauten Kinder ihrer Gläubiger. Da sie unsere ureigene nordische Spiritualität selbst mit Waffengewalt nicht ganz auslöschen konnten haben die Folterwerkzeugverehrer (Kreuz) alle unsere spirituellen Orte und Festtage gekapert, ihre Kirchen auf unsere heiligen Haine gesetzt und unsere an kosmische, reale Ereignisse gebundene Spiritualität (Sonnenwende, Frühlingsfeste…) ihre absurden, schwachsinnigen, nur Gehirnamputierten real erscheinenden Heiligengeschichten gepfropft und sie hämmern sie unseren wehrlosen Kleinstkindern ein (niemand entgeht der dauernden Wiederholung!). Was heute als „St. Martinsfest“ daherkommt ist ein christlich gekapertes uraltes heidnisches Fest, gründend auf dem Wiedergeburtsglauben: Die dunkle Göttin (Todesgöttin) empfängt die Gestorbenen freundlich und tröstend am Tor zur Anderswelt. Im Bauch der Erde schlafen sie dann und warten auf ihre Wiedergeburt. Im nebligen November, wenn die Schleier zwischen der diesseitigen und der jenseitigen Welt durchlässiger sind zieht die dunkle Göttin mit den Seelchen unter ihrem schützenden Mantel durch die Dörfer und sucht nach geeigneten neuen Müttern, die sie wiedergebären können. Die Laternenlichter bei den Umzügen sind die kleinen Seelchen die nach einem neuen Heim suchen, der Mantel (die Nacht) ist der der schützenden Göttin. Um zu prüfen ob es ihnen in ihrem neuen Zuhause gut gehen wird oder schlecht, klopfen die Seelchen (kleine Kinder an Halloween, an Allerheiligen, dem Tag, an dem die Lebenden mit den Toten kommunizieren) an die Türen und fragen: „Süßes oder Saures?“ Leider wissen die Kinder heute nicht mehr warum sie das fragen und warum sie Tod spielen! Und niemand, besonders nicht die Kirche, möchte ihnen das erklären!
    Wenn Frauen schwanger werden wollten haben sie früher etwas Süßes auf die Fensterbank gelegt um ein Seelchen anzulocken. DAS ist unsere ureigene europäische spirituelle Welt, die heute noch noch in Sagen und Märchen (Frau Holle) durchscheint. Leider wollen heute viele Frauen -aus guten Gründen- nicht mehr schwanger werden, Barbie und Computerspiele haben die Märchenstunden übernommen und Familien treffen sich zu sinnentkernten Ritualen, die niemand mehr versteht, verstehen soll.
    Das St. Martinsfest ist eine Fälschung aus der Wüste! Das Christentum gehört so wenig zu Deutschland wie der Islam!

  16. „…Dass in Merkels Bunker längst heimlich diskutiert wird, Nikolaus, Advent, Weihnachten, Silvester uuund Karneval in Corona-Ketten zu legen?….“
    Abschaffung deutscher Kultur nach der Salamitaktik – zu wessen Gunsten?!
    Corona ist das Deutsch-Kulturvernichtungsvirus.

  17. Bartels: „Wie kann es sonst sein, dass ein angeblich immer noch stolzes deutsches Rest-Volk von 65 Millionen (die anderen 20 Millionen sind nur Wurzel-Deutsche), sich folgsam in Merkels Gulag sperren lässt“

    +++++++++++++++++++

    Die anderen 20 Mio. sind gerade keine Wurzeldeutschen,
    sondern fremdwurzelige u. -kulturelle Paßdeutsche.

    +++++++++++++++++++++

    Also die alten Osteuropäer, Balkanesen, Italiener, Spanier,
    Griechen u. Türken (Ü 55), in Deutschland, sind noch mehr
    von Merkels Zuchrute begeistert, als die indigen Deutschen:

    Edeka-Marktkauf, kleine Warteschlange an der Kasse, alle zwei
    Min. Duchsage: „Liebe Kundinnen u. Kunden, Ihre Gesundheit
    liegt uns sehr am Herzen, bitte halten Sie…, …, bezahlen Sie bitte
    an der Kasse mit Karte, bleiben Sie gesund. “ Letzte Woche noch
    im 4 Min. Takt. Wie das nervt, ständig ermahnt u. in Todesangst
    versetzt zu werden. Das Nötigste gekauft u. nichts wie weg.

    Einen fremdwurzeligen Coronasittenwächter hat Marktkauf nun
    auch wieder im Windfang stehen. Der guckt mich immer giftig an,
    da ich nur hauchdünnen u. durchsichtigen Schal trage, mal
    hellblau, mal rosa, mal zartgrau oder blaßgelb. Da kann er aber
    nicht meckern. Inzw. sind faktisch alle Bürger zu
    Henkelmaskenträgern geworden. Kaum einer noch mit Tuch.

    Vor mir vorhin eine hutzelige braune Alte, mit schwarzgefärbtem
    grisseligen Haar u. ihrem grauhaarigen Mann. Sie keift mich an,
    ich solle mehr Abstand halten, obwohl mein Einkaufswagen u. ein
    halber Meter zusätzl. dazw. lagen. Ich: „Jetzt machen Sie mal nicht
    in die Hose! Merken Sie denn gar nicht, daß Sie von der Regierung
    verarscht werden? Corona ist Politik u. sonst gar nichts!“

    Beide antworteten nicht. Aber unterhielten sich mit der biodeutschen
    Kassiererin, die schon 63 ist, Rheuma hat, seit Jahren Cortison nehmen
    muß u. davon grauen Star bekommen hat, weshalb sie demnächst eine
    Augen-OP bekommen wird.

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