Von HELMUT ROEWER | Nichts ist entschieden – Zwischenbilanz zu den US-Wahlen 2020 zwei Wochen nach dem Wahltag.

Im folgenden Beitrag werde ich den Versuch unternehmen, den Stand der Dinge zu schildern – und zwar getrennt nach den derzeit ermittelbaren Fakten und den hieraus zu ziehenden Folgerungen. Es wird in diesem Zusammenhang nicht ausbleiben können, einige Anmerkungen zum US-Wahlsystem zu machen.

Doch bitte ich nicht missverstanden zu werden. Es geht nicht um die Stammtisch-Kritik des Wahlsystems, sondern es geht um dessen Schilderung. Das ist bereits schwierig genug.

Die Präsidentenwahl ist keine direkte Volkswahl, sondern eine, in denen das Wahlvolk in jedem Staat der USA eine Wahldelegation mit Mehrheit bestimmt. Die wird in das Electoral College entsandt, um mit einheitlicher Stimme den Präsidenten zu wählen.Hierbei haben die einzelnen Staaten der USA unterschiedliches Stimmgewicht. Wegen des Mehrheitswahlrechts zur Bestimmung der Wahldelegation kommt es auf die separate Auszählung in jedem einzelnen Staat der USA an.

1. Das Problem der Stimmenauszählung

Sachstand: Die Stimmenauszählung ist in einigen Staaten noch im vollen Gange. Hierfür gibt es zwei unterschiedliche Gründe. Zum einen wurden – aus welchen Gründen auch immer – ganze Stimmbezirke in einzelnen Staaten nicht gezählt, oder sie sind in die jeweilige Gesamtrechnung des Staates nicht eingegangen. Man kann also schon deswegen in einigen Staaten nicht sagen, wie die Wahl ausgegangen ist. Zum andern geht es um Neuauszählung.

2. Das Problem des Ein-Prozent-Abstands

In etlichen Staaten gilt die Regelung, dass die Zählung, wenn sie als abgeschlossen festgestellt wurde, dann per Hand wiederholt werden muss, wenn sich der Abstand der Konkurrenten im Ein-Prozent-Bereich der Wahlanteile an dem Gesamtstimmenergebnis bewegt. Das ist in einigen Staaten der Fall. Das Problem des verzögerten Ergebnisses wird dadurch verschärft, dass in diesen Staaten nunmehr das sog. Audit stattfindet, d.h., es wird der Versuch unternommen festzustellen, ob es zu den abgegebenen Stimmen konkrete und berechtigte Wähler gegeben hat. Dieses Problem mag uns fremd vorkommen, man muss indessen berücksichtigen, dass es (a) weitgehend keine Handauszählung mehr gibt, sondern die Auszählung mit Hilfe von Wahlmaschinen stattfindet und (b) es keine Einwohnermelderegister gibt, so dass es erhebliche Probleme bereitet, die Wahlberechtigung eines potentiellen bzw. tatsächlichen Wählers festzustellen.

3. Das Problem der Wählerregistrierung

Um die berechtigten Wähler vor einer Wahl zu erfassen, gibt es die höchst unterschiedlich ausgestaltete Wählerregistrierung. Sie setzt voraus, dass der potentielle Wähler sich selbst darum bemüht. Da die Wählerregistrierung in etlichen Fällen den Parteien überlassen ist, bedeutet dies ein Einfalltor für Unregelmäßigkeiten. Nach Abschluss der Wählerregistrierung steht im Grunde genommen fest, wie viele potentielle Wähler es gibt.

In der Praxis ist es selbstverständlich so, dass die Zahl der tatsächlichen Wähler kleiner ist, als die der registrierten Wähler, da nicht jeder, der sich hat registrieren lassen, am Wahltag seine Stimme abgibt.

Bei der Präsidentenwahl 2020 besteht die Besonderheit, dass in mindestens 12 Staaten mehr Stimmen abgegeben und gezählt wurden, als Wähler registriert waren. Dieser Vorgang deutet auf Unregelmäßigkeiten bei der Registrierung bzw. beim Wahlvorgang hin. Es handelt sich – nach den einzelnen Staaten unterschiedlich – offenbar um Über-Stimmen im fünf- bis sechsstelligen Bereich.

4. Das Problem der Wahlfälschung

Vorwürfe der Wahlfälschung beziehen sich auf unterschiedliche Vorgänge. Gravierend erscheinen vor allem die Manipulation der Wählerlisten, das Einfiltern von fabrizierten Wahlunterlagen der Briefwahl und das mutwillige Falschauszählen. Für diese Vorwürfe gibt es eine überbordende Vielzahl von Beweismitteln, die vor allem in eidesstattlichen Versicherungen von Augenzeugen fixiert worden sind.

Das massenhafte Vorliegen dieser Beweismittel verweist alle Mainstreamberichte, dass es bei den Wahlen so korrekt wie nie zugegangen sei, ins Reich der Desinformation. Ob diese Beweismittel im Einzelnen als zutreffend zu würdigen sind, steht auf einem anderen Blatt.

5. Das Problem der elektronischen Wahlmanipulation

Neben der sozusagen herkömmlichen Wahlfälschung steht im Moment das Problem zur Debatte, ob Wahlmaschinen, ihre Programmierung und der elektronische Additionsvorgang absichtlich manipuliert worden sind. Hierzu lässt sich meines Wissen derzeit keine verlässliche Aussage treffen.

Es kursiert seit mindestens zwei Tagen die abenteuerlich anmutende Meldung im Internet, dass ein Greiftrupp der US-Armee in Frankfurt am Main den einschlägigen Server, von dem die behaupteten Wahlfälschungen gesteuert worden seien, konfisziert habe. Ohne, dass es für diesen unglaublich erscheinenden Vorgang nachvollziehbare Fakten gibt, halte ich bislang die Quelle für diese Behauptung für jemanden, der gezielte Desinformation betreibt. Das Ziel ist ein Ablenkungsmanöver für den Fall, dass es die elektronische Verfälschung des Wahlvorgangs tatsächlich gegeben hat. Ein solches Vorgehen ist im Desinformationsgeschäft kleine Münze: Ich bestätige das tatsächlich Vorgekommene durch eine Meldung, die sich alsbald als Lüge entlarven lässt, um sagen zu können: Das Ganze stimmt nicht, ihr seid auf eine Lüge reingefallen.

Daneben besteht das Problem weiterhin, ob es eine solche elektronisch Manipulation gegeben hat. Das Wahlsystem der USA ist hierfür anfällig. Hat es diese Manipulation gegeben, wurden die Wähler zum Popanz degradiert. Ich bezweifle indessen, dass sich dieser Vorgang in überschaubarer Zeit befriedigend aufklären lässt. Ich mag mich allerdings irren.

6. Das Problem der Relevanz

Wahlfälschungen, Manipulationen und Fehler aufgrund von Schlamperei sind nur dann im rechtlichen Sinne relevant, wenn sie geeignet sind, das Wahlergebnis entscheidend zu verändern. Das ist in mindestens 6 Staaten der USA der Fall. Diese Häufung bedeutet zudem, dass der Ausgang der Gesamtwahl so oder genau anders herum zu bewerten ist.

Zu deutsch: Die jetzt behaupteten Vorgänge sind entscheidungsrelevant.

7. Das Problem der Gerichtsverfahren

Es findet zur Zeit eine nicht genau bestimmbare Zahl von Gerichtsverfahren mit unterschiedlichen Klägern statt. Die Mehrzahl dieser Verfahren ficht die Ergebnisse in den einzelnen Staaten an. In etlichen Fällen sind Bürger, die mir unbekannt sind, die Kläger, in anderen Fällen die Trump-Kampagne. Die Klagen finden auf unterschiedlichen Ebenen statt, weil entweder das Recht des jeweiligen Staates oder Bundesrecht als verletzt angesehen wird.

Was aus dieser Flut von Verfahren herauskommt, ist noch nicht absehbar. Das gilt auch für zwei, in der ersten Instanz abgeschlossene Verfahren: Das eine betrifft Pennsylvania, wo die Abgabe der Briefwahlunterlagen durch ein Gericht über den Wahltag hinaus verlängert wurde (es sollen über 700.00 Stimmen betroffen sein). Diese Entscheidung wurde durch ein Bundesgericht für rechtswidrig erklärt (die Stimmen müssten demnach wieder herausgerechnet werden). Die andere Entscheidung betrifft California, wo der demokratische Gouverneur die Briefwahl entgegen dem gesetzlichen Wortlaut für allgemein zulässig erklärt hatte. Das entscheidende Gericht hat die Wahlen im Staat California für generell gesetzwidrig erklärt. In beiden Fällen ist noch unklar, welche Rechtsfolgen und danach praktischen Folgen diese Entscheidungen haben werden.

Bei der Zweigliedrigkeit der Gerichte in solche der Staaten und solche des Bundes kann es zu widersprüchlichen Entscheidungen kommen. Ob in diesen Fällen das oberste Bundesgericht, der Supreme Court, das letzte Wort spricht, steht noch aus. In jedem Fall jedoch sollte man die Mehrheitsverhältnisse dort im Blick haben. Sie sind pro-konservativ, was nicht in jedem Fall pro-Trump bedeuten muss. In jedem Fall wird man dort aber für ungesetzliches Handeln wenig Sympathie aufbringen.

Die Streitigkeiten müssen bis zum 14. Dezember 2020 beendet sein. Warum und was passiert, wenn das nicht der Fall ist, gleich unten mehr.

8. Das Problem der Erklärung von Sieg und Niederlage

Wir stoßen immer wieder auf Mainstreamberichte aus den USA, Trump habe seine Niederlage, wenn auch verklausuliert, eingeräumt. Das stimmt meines Wissen nicht, dennoch halte ich den Vorgang für erklärungsbedürftig.

Gegenwärtig ist es so, dass Biden seinen Sieg erklärt hat. Trump hat sich ganz anders verhalten. Er hat zwar nicht seinen Sieg erklärt, aber er hat gesagt, er könne niemandem anraten, auf seine Niederlage zu wetten.

Man muss wohl beachten: Die Erklärung des Sieges ist in den USA nicht einmal die halbe Miete. Entscheidend ist vielmehr, dass der Unterlegene seine Niederlage einräumt. Erst das bedeutet: game over. Alles, was danach kommt, ist nur noch das Abwickeln von Formalitäten. Dieses Einräumen der Niederlage, um das zu wiederholen, hat bislang nicht stattgefunden. Hieraus folgt nun etwas Erstaunliches. Jetzt, und man muss sagen, jetzt erst greifen die Regelungen des Verfassungsrechts über die Wahl von US-Präsidenten.

9. Das Problem des Electoral College und des 14. Dezember 2020

Die Wahl von US-Präsidenten findet – entgegen landläufiger Meinung – nicht durch das Volk, sondern durch das Electoral College statt. Wie sich dieses aufgrund der Wahlen vom 3. November 2020 zusammensetzen wird, ist derzeit äußerst umstritten. Nach den Vorschriften der US-Verfassung (12. Verfassungszusatz) müssen diese Streitfragen bis zum ersten Montag nach dem zweiten Mittwoch im Dezember nach der Wahl entschieden sein. Das ist aktuell der 14. Dezember 2020.

Ich kann unmöglich vorhersagen, ob die Unzahl der anhängigen Streitfragen, die den Ausgang der Wahl und damit die Zusammensetzung des Electoral College betreffen, am 14. Dezember 2020 vom Tisch sein werden. Ist dies nicht der Fall, wird der US-Präsident im Repräsentantenhaus gewählt.

Wenn ich das richtig deute, stimmen bei dieser Wahl nicht die einzelnen Abgeordneten ab, sondern die entsendenden Staaten jeweils geschlossen. Das sind, wenn ich mich nicht verzählt habe, 26 Staaten, die von Republikanern dominiert werden, und 23 Staaten, in denen Demokraten das Sagen haben, während einer schließlich als independent (unabhängig) gerechnet wird. Immer vorausgesetzt, dass ich mich in diesem Gesetzesgestrüpp nicht verheddert habe, dürfte der Ausgang einer solchen Abstimmung nicht fraglich sein.

Mag sein, dass es Rechtsgelehrte gibt, die das anders sehen. Ich lasse mich gerne belehren. Aber bis dahin denke ich, hat Trump keine schlechten Karten.

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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37 KOMMENTARE

  1. @ Felix Austria 20. November 2020 at 16:28
    Radioheini 20. November 2020 at 16:23

    Hallo Heini falsches Thema 5+

    Ja, sorry – das kommt davon, wenn man zu viele Browsertabs auf einmal offen hat. Das war 6+, ich bat den Mod schon, meinen Kommentar zu löschen.

  2. Gut mal über die Details was näheres zu hören. Bloss dass die Streitigkeiten usw bis zum 14. Dezember bereinigt sein müssen, hab ich anders in Erinnerung. Vielmehr wars doch so, dass dafür der 8.Dezember der Stichtag ist. Jedoch wird am 14. dann tatsächlich der neue Präsident gewählt. Warum da ne Woche dazwischenliegt, das hat wohl mit der vor 200 Jahren doch noch recht gemächlichen Reisegeschwindigkeit zu tun.
    Die Wahlmänner brauchten einfach, wenn sie von ihren Staaten zur Wahl geschickt wurden ne Woche, bis sie in Washington angelangt waren. Von den heutigen Kommunikationsmitteln, Reisegeschwindigkeit und der dadurch erzielbaren Geschwindigkeit wagte man damals noch nicht mal zu träumen.

  3. Solch ein Wahlsystem in einem Land wie den USA… das erinnert mich an die Phrase CICO = crap in, crap out, also Scheiss rein, Scheiss raus. Da bin ich wohl nicht allein mit dem Eindruck, den ich mit dem Schwiegersohn Trump`s teile: Bananenrepublik.
    Ohne fremde Hilfe wäre das Land niemals in der Lage gewesen, auf dem Mond zu landen.
    Ich habe dort lange gearbeitet. Meinen ersten Eindruck werde ich nie vergessen, die Fahrt vom JFK NY zu meinem Kollegen. Das ging in einer Tour nur Krawumm. Die Strassen! Brücken! Ein Wort kam in den Nachrichten immer wieder vor: Emergency Repairs. Fahrgäste, die tot an der Bushalte umfielen, weil eine kaputte Stromleitung unter dem Gehweg Starkstrom über eine Pfütze zum Passanten leitete. Gut, es gibt Menschen, die dort gut und gerne leben. Die meinen wohl die Phasen zwischen den Wahlen…

  4. Sollte D. Trump Präsident bleiben, wird das im deutschen ÖR-TV eine Megahysterie auslösen, auf die wir uns freuen dürfen.
    Dann entlarven sich die vorgeblichen „Demokraten“ als das, was sie wirklich sind.
    Die Altparteien im BT haben gerade heute wieder bewiesen, dass sie die einzige Opposition gerne verbieten würden. Dann wären sie endlich wieder „unter sich“.

  5. Diedrich 20. November 2020 at 16:46

    Irrenhaus Buntland : https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/mann-biss-frau-teile-von-nase-und-mund-ab-opfer-ich-wuensche-ihm-dass-er-frei-ist

    Am Ende des Artikels:

    „Sankun K. wurde noch am selben Tag festgenommen. Seine dauerhafte Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus kommt in Betracht. Urteil am 27. November.“

    Bei der offensichtlich psychisch gestörten Frau kommt allerdings auch ein dauerhafte Unterbringung in einer Klapsmühle in Betracht.

  6. Die Differenzen für eine automatische neue Auszählung ist in den Bundesstaaten unterschiedlich geregelt. Das fängt bei 0,1% an.

    Jedes Wahlteam kann aber eine Neuauszählung gegen Zahlung eines festgelegten Betrages beantragen. Das macht Trump z.B in zwei Countries in PA, wo es die grössten Wahlanormalitäten gab und muss dafür 3 Millionen USD hinblättern.

    In Georgia werden bei der Neuauszählung immer mehr Stimmen(Ballots) für Trump gefunden und eine kleine Verschiebung von 10.000 auf nur noch 1.000 Stimmen in einem County für sleepy Joe gab es auch.

    Mit den Servern in FaM, das ist immer noch nicht ganz geklärt, ob diese Scytl oder der CIA gehören sagten die Anwälte von Trump, dass diese „konfisziert“ wurden (zumindest gespiegelt).

    Die wichtigsten Infos zum Wahlbetrug gibt es bei thegatewaypundit dot com auf englisch. Hier wird auch genau beschrieben, wie der Stimmenklau und -schwund durchgeführt wurde. Aus Watergate wird bei den Amerikanern Votegate, und wenn die Anwälte des Trump-Team sagen, dass Biden in den „Knast“ kommt, hat das schon eine Gewichtung, gerade durch bereits vorhandene Beweismaterialien.

  7. Der Senile hat USA als lighthouse of democracy ernannt. Ich sag es ist ein Stinkhaus.Und wer da in Stinkhaus als Oberstinker gesetzt wird is mir voellig egal. Der Senile waere lustiger. mit dem es rapider zum Teufel ginge.

  8. Welches Wahlsystem auch immer, es ist anfällig für Manipulation, Fälschung und Betrug. Denn eines steht immer dahinter. Der Mensch und sein Egoismus und seine Gier. Auch wenn nur noch online gewählt, oder die Stimmen nur über künstliche Intelligenz ausgezählt und ausgewertet würden, hinter der Programmierung stehen Menschen. Das System ist nicht schuld, schuld ist immer und in allem nur der Mensch.

  9. wer Kriege, Aggressionen, Diversionen, Okupationen befürwortet u. goutiert, arbeitet und agiert gegen die Menschheit…

  10. @ Neunzehnhundertvierundachtzig 20. November 2020 at 16:57

    Solch ein Wahlsystem in einem Land wie den USA… das erinnert mich an die Phrase CICO = crap in, crap out, also Scheiss rein, Scheiss raus. Da bin ich wohl nicht allein mit dem Eindruck, den ich mit dem Schwiegersohn Trump`s teile: Bananenrepublik.
    Ohne fremde Hilfe wäre das Land niemals in der Lage gewesen, auf dem Mond zu landen.

    Völlig richtig, das sehe ich auch so. Ohne Wernher von Braun würden die wohl heute noch Versuche mit Silvesterraketen machen. Nach dem Krieg haben die auch AEG-Tonbandmaschinen aus noch intakten Studios ausgebaut und mit rübergenommen, die hatten keinen Plan von Magnetbandaufzeichnung.

  11. Auch nach der Neuauszählung der Stimmzettel in Georgia bleiben die Unstimmigkeiten weiter bestehen. Unter anderen hat man auch jetzt den republikanischen Wahlbeobachtern den Zutritt verwehrt. Es gab keinerlei Kontrolle, und so werden auch der Neuauszählung als solcher massive Unstimmigkeiten attestiert, etc. pp.

    EPOCH TIMES: Georgia – Wahlergebnis nach Neuzählung umstritten – Trump reicht „große Klage“ ein

    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/georgia-wahlergebnis-nach-neuzaehlung-umstritten-trump-reicht-grosse-klage-ein-a3385165.html

    Damit aber entpuppt sich auch die Nachzählung als eine Farce.

  12. Ich denke mittlerweile, auch nach Austausch mit amerikanischen Freunden, daß die Unregelmäßigkeiten in der Organisationsstruktur der einzelnen Staaten und in der Schlampigkeit der Leute vor Ort zu suchen sind. So wie es jetzt ist kocht jeder Staat, ja oft jedes einzelne County sein eigenes Süppchen. Das muß zwangsläufig zu Chaos führen. Dazu kommen wohl oft genug Wahlhelfer, die nicht gut ausgebildet sind und eigentlich gar nicht wissen, wie man richtig auszählt und was die gesetzlichen Regeln besagen.
    Ob es tatsächlich massiven, zentral organisierten Wahlbetrug gegeben hat ist sehr fraglich. Wenn nun alle Unregelmäßigkeiten untersucht und beseitigt werden, hilft das der Demokratie. Die USA sollten allerdings mal lieber bei uns schauen wie man Wahlen vernünftig organisiert, sich davon etwas abgucken und in Zukunft Bundeswahlen besser organisieren.

  13. John Sheridan 20. November 2020 at 17:10; Ach geh, unsere Journhalunken sind sich sicher, dass Trump die nächsten 10 Jahre schwedische Gardinen als Fensterdeko bewundern darf. Die wünschte ich mir für den Grossteil derer selber.

    Tom62 20. November 2020 at 18:41; Falls das wirklich so passiert ist, war das keine besonders gute Idee. Was man so aus amerikanischen Filmen kennt, ist es nicht unbedingt ratsam, ein Gericht zu verärgern. Da kann der Kläger selbst in nem Mordfall schon mal ne heftige Strafe kassieren, weil er was gemacht hat, was nicht 1000%ig in Ordnung war.

  14. Klasse Artikel, qualifizierter Überblick, nirgendwo sonst auch nur annähernd ähnlich bekommen, danke dafür!

  15. Vielen Dank! für die differenzierte Auseinadersetzung mit dem Thema.

    Thevesen (Oberpropagandist im Inland, heute ZDF USA) hat die prozessuale Aufarbeitung heute für beendet erklärt.

    Ich habe dem ZDF empfohlen bei ihre Wahlberichterstattung USA nac zu detailliern und nach zu arbeiten.

    Die Hoffnung stirbt zu letzt.

  16. Es gibt ein klasse Interview mit
    Dr. Röwer und Prof. Michael Vogt.
    Da geht es um die widerrechtliche
    Grenzöffnung 2015 und die strafrechtlichen
    Folgen für die Exekutive (auch für jeden
    „kleinen“ Polizeibeamten).
    Sehr interessant. Haben sich alle strafbar
    gemacht. Gibt da keinen „Befehlsnotstand“.
    Leider finde ich es nicht mehr.
    Dr. Röwer ist sehr kompetent.

  17. Ist die Überschrift nicht schon falsch? Er meint doch „lehren“ … ?

    Gestern gab es die umfassende PK des Trump Legal Teams. Schon Tage vorher war bekannt, daß Reps und andere, die auf unteren Ebenen gegen die Dems ausgesagt hatten, mit dem Tode bedroht wurden. Warum soll das Team dann der eingeschworenden linksextremen Presse Namen nennen? Die Nummer wird vor den Gerichten entschieden.

    Sucht Euch selbst den PK-Stream, um zu schnallen, was die jetzt machen und bisher gemacht haben.

    Sucht Euch dazu nebenbei Steve Turley und Billy White auf YouTube : Beide zeigen den US-Verfassungs-gemäßen Weg auf. Wie auch Helmut Roewer oben aufzweigt: Es gibt noch keinen President Elect. Das dauert zumindest bis 14. Dez. oder eher 6. Jan. und der wird nich die Initialien des Formel-Weltmeisters von 2008 haben.

  18. VoiVoD
    20. November 2020 at 22:32

    Sucht Euch dazu nebenbei Steve Turley und Billy White auf YouTube : Beide zeigen den US-Verfassungs-gemäßen Weg auf. Wie auch Helmut Roewer oben aufzweigt: Es gibt noch keinen President Elect. Das dauert zumindest bis 14. Dez. oder eher 6. Jan. und der wird nich die Initialien des Formel-Weltmeisters von 2008 haben.
    —————
    Nein wird er nicht. Weder Donald Trump noch Joe Biden haben als Initialen L H.

  19. In SCHLAND funzt das wesentlich besser!
    Linksverschisstische (nach STALIN) „Wahlauszähler“ wissen wortlos und übereinstimmend was zu tun ist.
    Bei der NRW Wahl wurden in meinem Wahlbezik nach der „Auszählung“ über 70 Stimmen für die AfD im Papierkorb gefunden.
    Der Brezel kündigte Klage an.
    Und plötzlich verlies er mit seine Mäträsse die AfD und nichts geschah.
    Was kostet so etwas?

  20. Wenn auch nur in einem einzigen Staat massiver Wahlbetrug durch die DEMs festgestellt wird haben die DEMs für alle Zeiten fertig!

  21. Hast mich erwischt Andre56: Ich meinte 2009.

    Der mit den SS-Runen-ähnlichen Tatoos am Hals nervt sogar, wenn man ihn umfahren will.

  22. 2013: Eine Partei hatte betonfeste 4,7% von erster Hochrechnung bis Endergebnis. Alle anderen schwankten.

    2017 wären vll. die 25% für eigene Klagen etc. rausgekommen. 12,7% ist doch auch schick! Lieber mehr Grüne einmischen.

    Aber innerhalb muß diese Partei aufpassen und Appeaser raushauen.

  23. Danke an den Autor HELMUT ROEWER für diesen sehr informativen und textuell guten Artikel.

    Für mich bleiben diese Fragen bislang ungeklärt:
    1. Bei papiernen Briefwahlumschlägen, äußerer Umschlag mit Adresse, Unterschrift oder sonstigem Authentifikationsmerkmalen zum Abgleich mit der Wählerliste und darin ein anonymer weiterer Umschlag mit dem anonymen Stimmzettel: Wie wird nach einer schlampigen (vorsätzlichen) und nicht nach 6 Augenprinzip von Wahlauszähler, Demokratenbeobachter, Republikanerbeobachter zur Kontrolle des äußeren Umschlags mit der Wählerliste durchgeführten Trennung noch eine Stimmentrennung legal vs illegal möglich? Giuliani hatte in mehreren Videos diesen Moment der Trennung und das Ablegen von angeblich (aber durch strafbewehrte Zeugenaussagen zu „Evidenz“ = gerichtsfesten (?) Beweisen gewordenen Ereignissen) gesagt, dass ab Stapelbildung der anonymen Umschläge eine Rückholung beim nachträglichen Erkennen des nicht legalen äußeren Umschlag (z.B. 1. Toter, 2. nicht im Staat lebender Wähler, 3. Phantasiemensch) unmöglich sei. Daher ist deren Stimme auch nicht subtrahierbar. Also kann eine Nachzählung doch nur den Abgleich der Angaben auf dem äußeren Umschlag mit dem Wählerverzeichnis sein. Nicht aber ein Entfernen der missbräuchlichen Stimmen.
    1. Fazit: Also keine Beseitigung von Stimmen mit Identifikationsfehler.

    2. Nachzählen bringt dann nur eine Neuauszählung der Papiere, die untrennbar reguläre und irreguläre Stimmen enthalten.
    2. Fazit: Also Zählfehler beseitigen, keine Beseitigung von Stimmen mit Identifikationsfehler möglich.

    3. Eine weitere Unklarheit bei den elektronischen Abstimmungen:
    3a. Wie präzise werden Metadaten bei der Stimmabgabe mitgeführt? also z.B. Uhrzeit, Verknüpfung mit Identifikation, Verknüpfung mit Zugangsdaten von Personal zur Maschine. Datenschutzrechtlich problematisch, aber vielleicht legal in USA?
    3b. Und benachbart dazu: wenn missbräuchlich durch Software Stimmverschiebungen stattfanden: Haben die betrügerischen Entwickler etwa eine Veränderungsprotokollierung eingebaut? Das wäre ja schön blöd. Zwar hat jedes Wikisystem und die Officesysteme und auf Wunsch Datenbanken solche Veränderungsverfolgung. Aber würden Betrüger sowas einbauen? Wenn nicht, wie will man als Misstrauender dann Veränderungen im Zählerstand einem Missbrauch zuordnen, was das Anwaltsteam Trump behauptet? Oder geht es nur darum, seltsame Sprünge als Belege zu charakterisieren?

    Gesamtfazit: Verteilung der Stimmanzahl ist bei Gesichtspunkten 1. und 3. wohl unmöglich. Nur wenn die eine oder andere Kiste unbeachteter Wahlzettel noch irgendwo auftaucht ist neben Gesichtspunkt 2. eine Veränderung der Stimmanzahl möglich.
    Anfechtbar also Gesetzesverstöße hinsichtlich angemessene Möglichkeiten für Wahlbeobachter, deren beobachtete und von Wahlleitung nicht unterbundene Vorgänge und Verstoß gegen 6 Augen-Prinzip.
    Kann jemand zu diesen Überlegungen Klärung bringen?

  24. Um die Amerikanische Wahl zu verstehen muss man die System Medien und anti Trump Videos anschauen und darunter die Kommentare lesen. Das sind die Menschen an den Schaltstellen und an den Zähltischen.
    Da braucht es keinen Geheimplan zum bescheißen, das machen die von alleine mit verbissener Begeisterung, besonders die Weiber mit ihrer angeborener List und Tücke. Dazu noch die Millionen Dolar der Reichen denen Trump empfindlich auf die Zehen getreten ist und die unter Biden das El-Dorado wittern.
    Der Hass auf Orange Man ist so abgrund tief wie bei einem Jihadi der gerechte Hass auf dich und mich… ohne Rücksicht auf Verluste im heiligen Krieg zur Rettung der religiösen „Demokratie“…. Die wiederum die vollständige Auslöschung Andersdenkender bedingt.
    Die Spaltung der Gesellschaft ist total und dauerhaft….zwischen produktiven Menschen mit Hausverstand und denen die keinen Nagel in die Wand schlagen können aber theoretisch die ganze Welt retten wollen.
    Lega-Illegal-Scheißegal….. Sie werden gewinnen und dann ganz jämmerlich versagen.

  25. @ VoiVoD 20. November 2020 at 22:32

    (…) Wie auch Helmut Roewer oben aufzweigt: Es gibt noch keinen President Elect. Das dauert zumindest bis 14. Dez. oder eher 6. Jan. und der wird nich die Initialien des Formel-Weltmeisters von 2008 haben.

    Nichtsdestotrotz läßt der per Betrug hochgekommene Mister Biden sich bei seinen „präsidial“ gebenden Auftritten inmitten zweier US-Fahnen mit dem über seinem Stuhl befindlichen „president elect“ dekorieren, ohne es zu sein. So ist es heute im deutschen CNN-Verschnitt-Sender n-tv jedenfalls gesendet worden. Das wirft für mich zumindest die Frage auf, inwiefern man den Mann später wegen Amtsanmaßung oder eben Hochstapelei belangen könnte oder sollte, gesetzt den Fall, daß Trump sich gegen den wegen seiner Größe kaum mehr vom Tisch zu wischenden Betrug tatsächlich durchsetzen kann.

  26. Nachteule 21. November 2020 at 02:41; Es hiess, dass in einem Staat mehrmals hintereinander absolut identische Ergebnisse, natürlich pro Biden erzielt wurden. Da sowas, ausser es handelt sich nur um höchstens mal 3 Stimmen, selbst nur ein einziges Mal komplett unmöglich ist, geschweige denn bei mehreren 10.000 Stimmen, siehe das Schachbrett mit lediglich 64 Feldern, was aber ausreichte, damit der betreffende die geforderte Belohnung nicht zahlen konnte. Dabei kommt ne 19 stellige Zahl raus. Selbst wenn man die durch 20 Mio teilt um auf die gewünschten Tonnen zu kommen sinds immer noch 12 Stellen, also 9xx Mrd Tonnen. Wie gesagt, soviele Möglichkeiten gibts bei nur 64 Stimmen. Wieviele dann bei sagen wir mal 10.000 Stimmen rauskommen, ich bezweifle, dass da überhaupt Einheiten existieren, um diesen Gigantismus auszudrücken. Mein Taschenrechner streikt dabei, Es dürfte sich soweit ich mich nicht vertan hab, (bei solch riesenzahlen kann ich nicht mal schätzen, wenn aber 2^64 etwas weniger wie 2 * 10^19 ergibt dann teil ich 10.000 durch 64 und nehm das mit 19 mal) dabei um eine Zahl mit rund 2960 +/- 10 Stellen handeln.
    Auf eine Schreibmaschinenseite passen komplett 1800 Zeichen, ohne Komma, Leerzeichen oder so.
    Also 1 Seite komplett und eine weitere zu 2/3 bedeckt wobei die letzte Zeile nur ca 20 Zahlen +/- aufweist.
    Die Anzahl Atome auf der Erde passt dagegen problemlos auf eine einzige Zeile, die nicht viel länger wie die letzte nicht vollbeschriebene ist. Und dann wollen die da nicht zwei sondern 3 oder 4 mal dasselbe Ergebnis gekriegt haben???? Die einzige denkbare Möglichkeit dafür ist, dass derselbe Stapel an Wahlscheinen einfach mehrfach gezählt wurde. Aber dass da nicht einer so schlau ist, wenigstens ein paar wenige von anderen Stapeln wegzunehmen. meinetwegen von noch gar nicht registrierten. Das ganze ist genauso unmöglich, wie was auch vorgekommen ist
    über 100.000 Stimmen ohne Gegenstimme für Biden. Solche unmöglichen Ergebnisse müssten generell rausgerechnet werden. Dazu müssen in einigen Bezirken Wahlbeteiligungen über 100%,
    sowie mehr Registrierungen als überhaupt Wahlberechtigte vorhanden sind, vorgekommen sein.
    Alles natürlich in den Augen unserer Journaille keinerlei Beweis für Betrug, sicher noch nicht mal ein Indiz dafür.

  27. Neunzehnhundertvierundachtzig 20. November 2020 at 16:57

    Ohne fremde Hilfe wäre das Land niemals in der Lage gewesen, auf dem Mond zu landen.

    Aber trotzdem war es besser Werner von Braun in den USA arbeiten zu lassen als in Deutschland.

    Wenn Werner von Braun weiter in Deutschland gearbeitet hätte würde es ja bedeuten Deutschland hätte den Krieg gewonnen aber die Welt wäre dann komplett in Schutt und Asche und alle jüdischen Menschen wären auch umgebracht worden.

    Dann ist es mir doch lieber mit Hilfe von Werner von Braun das unsere Jungs die ersten auf dem Mond waren.

    Und ja es waren doch Amerikaner die den Strom, Glühlampe, Aufzug, ersten benannten Flug und noch viele andere nützliche Dinge der Welt geschenkt haben aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los das hier einige immer noch denken es kann nur aus einen bestimmten Land die einzigen Super Menschen kommen.

  28. Trump hat sich leider überrumpeln lassen! Die Demokraten haben nämlich überall monatelang unter Vorwand von Corona die üblichen Wahlrestriktionen mehrheitlich aufgeweicht oder fast abgeschafft. Dadurch konnte hochgradiger Schindluder mit den Briefwahlen betrieben werden. Trump ahnte das, reagierte aber nicht konsequent genug auf diese Vorgänge.

  29. Andre56 20. November 2020 at 22:48
    VoiVoD
    20. November 2020 at 22:32

    Sucht Euch dazu nebenbei Steve Turley und Billy White auf YouTube : Beide zeigen den US-Verfassungs-gemäßen Weg auf. Wie auch Helmut Roewer oben aufzweigt: Es gibt noch keinen President Elect. Das dauert zumindest bis 14. Dez. oder eher 6. Jan. und der wird nich die Initialien des Formel-Weltmeisters von 2008 haben.
    —————
    Nein wird er nicht. Weder Donald Trump noch Joe Biden haben als Initialen L H.
    ———–
    Ohne nachzusehen würde ich einfach mal vermuten, dass 2008 Jenson Button Weltmeister war.

  30. the germanamerican 21. November 2020 at 10:39; Hör auf Lügen zu verbreiten, Strom aus Batterien gabs schon bei den alten Ägyptern, paar 1000 Jahre vor Christi, als einer der Erfinder des Generators gilt W. v. Siemens. Glühlampe wurde zwar von Edison erfunden, aber bereits vorher hatte die ein, ich glaube Kölner Uhrmacher wimre Helmut Göbel ebenso erfunden. Dem gebührte daher der Ruhm. Aber Edison ists natürlich vergönnt, dass er den Ruhm und das Geld dafür eingestrichen hat. Im übrigen ists gar nicht so selten, dass eine Erfindung nahezu zeitgleich auf verschiedenen Erdteilen gemacht wird, wobei die Leute nichts voneinander wussten. Aufzug, ok, das dürfte tatsächlich eine US-Erfindung gewesen sein. Bei uns in Deutschland hatten die Häuser bis zum Krieg eine so geringe Geschosszahl, dass Aufzüge verzichtbar waren. Und der erste Flug, völlig ega,l welchen du meinst, der wurde von Deutschen durchgeführt. Erster Segelflug, erster Motorflug und erster Flug mit Düsenantrieb, auch Raketenantrieb mit nicht Schwarzpulverrakete.

  31. Es wird zwar nichts mehr nützen, aber nachdem CORRECTIV „recherchiert“ hat, dass es alles Falschmeldungen sind bzw. dass sich seit 2018 in allen Staaten, wo es mehr Wähler als Registrierte gibt, sich so viele neu haben registrieren lassen, bin ich mir sicher, dass es massiven Wahlbetrug durch Wahlcomputer gegeben hat. Immer wenn CORRECTIV was „recherchiert“ kann man fast sicher davon ausgehen, dass das Gegenteil davon wahr ist.

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