Verleger und "rechter Vordenker" Götz Kubitschek.

Von GÖTZ KUBITSCHEK | Fast jeder von uns beginnt in diesen Tagen mit der Auswahl seiner Weihnachtsgeschenke. Durch den Merkel-Lockdown sind viele darauf angewiesen, ihre Geschenke online zu kaufen. Keine Frage: Viele landen zuerst auf Amazon. Doch genau diesen Automatismus sollten wir überdenken.

Wieso? Ganz einfach. Im dritten Quartal 2020 hat sich der Gewinn des US-Konzerns auf 6,3 Milliarden Dollar verdreifacht. Währenddessen gehen unsere lokalen Einzelhändler, klein wie mittelgroß, vor die Hunde. Läden müssen dank unserer Regierung schließen – und die Kunden wandern weiter und weiter ins Netz. Amazon boomt! Ohne neue Leistung zu erbringen außer eben von Merkel, Spahn, usw. begünstigt zu sein, weil man nicht schließen muß.

Das widerspricht einerseits unserer Vorstellung einer aufgefächerten Marktwirtschaft, die Konkurrenz und Wettbewerb braucht. Denn Monopolismus ist niemals frei! Andererseits schadet dies – politisch gesehen – allen Nicht-Linken. Das klingt absurd? Nein, das ist die Realität.

Denn Amazon und viele weitere Online-Giganten sind längst Teil des politisch korrekten Einheitsbetriebes. Gegen rechts, für Black Lives Matter, gegen Traditionen, für Transgender usw. Die Folge: Immer wieder werden „rechte“ Produkte einfach gelöscht. Sie finden also nicht mehr statt, weil man sie nicht mehr recherchieren kann. Und viele recherchieren eben zuerst bei Amazon. Was dort nicht gefunden wird, scheint für den Kunden gar nicht zu existieren.

Denken wir an Akif Pirinçci, dessen Bücher zunächst bei Manuskriptum und seit fünf Jahren in meinem Verlag erscheinen: Sie wurden vor drei Monaten auf einen Schlag bei Amazon gelöscht, und zwar nicht, weil sich der Verkauf für Amazon nicht gelohnt hätte, sondern weil man politisch intervenierte. Man wollte die inkorrekten Aussagen nicht länger verbreitet wissen. Es geht um ideologische Zensur.

Überhaupt löscht Amazon ab und an ein Buch aus meinem Verlag. Der große Schlag von vor acht Jahren, als Antaios ganz aus dem Sortiment verschwunden war, führte dazu, daß wir eine eigene Vertriebsstruktur aufbauten. Andere konservative Verlage können das nicht und leiden stark unter den Löschungen, die bei Amazon willkürlich auftreten. Auch dies: politisch motivierte Markteingriffe, die man nicht belohnen sollte, indem man seine Bücher dort holt.

Was ist die Alternative? Die Alternative besteht darin, die Kleinen gegen die Großen stark zu machen. Die Unabhängigen gegen die Monopolisten. Klingt banal, ist es auch. Jeder von uns hat es nämlich selbst in der Hand, unseren bedrohten Mittelstand und die eigenen patriotischen Strukturen zu fördern.

Wer also Bücher verschenken will, geht entweder in die örtliche Buchhandlung oder bestellt bei uns, bei Antaios. Auf unserer Webseite gibt es nicht nur eine große Auswahl an Büchern aus konservativen Verlagen, sondern so gut wie alle Bücher, die es auch bei Amazon gibt, denn bei uns gilt das Prinzip: „Antaios liefert jedes Buch“.

Und das geht so: Antaios verfügt dank jahrelangen Aufbaus über eine riesige Datenbank. Man kann also im Suchfeld ein Stichwort, den Autorennamen oder den Titel eingeben und erhält alle lieferbaren Bücher angezeigt. Bei Fragen helfen die Damen des Hauses sehr gerne unter 034632-904396 (Montag bis Freitag von 8 bis 16.30 Uhr) weiter.

Jeder Einzelne kann also selbst dazu beitragen, dass eine lebendige patriotische Medienwelt weiterexistieren kann. Jeder kann einen Beitrag dazu leisten, daß es auch in fünf oder zehn Jahren noch kleine freie Davids gegen den politisch korrekten Goliath durchhalten.

Bestellen Sie bei Antaios, besuchen Sie den örtlichen Buchhandel, entscheiden Sie sich gegen Amazon. Sie tun damit nicht nur der konservativen Verlagswelt einen Gefallen, sondern zeigen auch, daß Sie eines begriffen haben: Die Welt darf nicht unter wenigen Giganten aufgeteilt werden.

» Hier geht es zur Verlagsseite

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114 KOMMENTARE

  1. Sehr schöner Aufruf. Ich kann Genetik empfehlen, gerade weil die SPD-Justizministerin Lambrecht (ein erbarmungsloser Linksausleger) just ganz offen angekündigt hat, den Begriff „Rasse“ im GG – kommt dort übrigens nur einmal vor, Art. 3 (3) „Niemand darf wegen … seiner Rasse …“ – durch den linksextremistischen Kampfruf der Antifa „Nie wieder Rassismus“ zu ersetzen:

    Außerdem werde der Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz gestrichen, kündigte Lambrecht an. Stattdessen werde eine Formulierung gewählt, die zugleich zeitgemäß ist und dem Willen des Grundgesetzes gerecht werde: „Nie wieder Rassismus“.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesregierung-verstaerkt-kampf-gegen-rassismus-und-extremismus-a-cfec93bc-d323-46af-821e-fe1ff14f508d

    Lesenswert:

    1. https://antaios.de/buecher-anderer-verlage/ares-verlag/1265/rasse-evolution-und-verhalten-eine-theorie-der-entwicklungsgeschichte

    2. https://antaios.de/buecher-anderer-verlage/ares-verlag/1256/anthropologie-europas-voelker-typen-und-gene-vom-neandertaler-bis-zur-gegenwart

    Und Nr. 3:

    (…) Dabei weiß in Wahrheit jeder Mensch, was Rassen sind, und kann sie mit dem bloßen Auge problemlos erkennen. Was also steckt hinter dem Dogma „Rassen gibt es nicht“? Ist es wissenschaftlich fundiert, oder gibt es Gegenargumente? Wie konnte es sich bis heute immer weiter verfestigen?
    Dieses mutige Buch beleuchtet die Herkunft der „Rassenleugner“, ihre allmähliche Durchsetzung im westlichen Geistesleben und die gravierenden Folgen für Forschungsfreiheit und wissenschaftlichen Diskurs.

    https://antaios.de/buecher-anderer-verlage/ares-verlag/93265/die-dekonstruktion-der-rasse

  2. Ich habe vorher schon fast nichts von Amazon bestellt und jetzt erst recht nicht mehr. Ich unterstütze doch kein Unrechtssystem. Kaufe alles bei den Einzelhändlern in meiner Umgebung. Falls ich wegen der Corona-Massnahmen jetzt nicht das Gewünschte kaufen kann, dann warte ich eben. Amazon und andere linke Großkonzerne bekommen von mir keinen Cent. Lieber würde ich verzichten.

  3. .
    Nun, bei
    Amazon kauf
    ich allein schon
    deswegen nicht, weil
    ich halt eben diesen fiesen
    Plattkopp Bezos nicht leiden
    kann … Und die totale
    Laufburschisierung
    der Gesellschaft
    geht mir voll
    gegen den
    Strich.
    .

    .

  4. Das kommunistische Merkelregime dient diesen Parasiten, die weltweit auf billige proletarische Robotnics angewiesen sind.

    Kommunisten wie Merkel sind heute nicht die Gegner des Kapitalismus, sondern sein Parasit.

    Merkel arbeitet mit diesen Finanz und Kapitaleliten zusammen, früher brauchte sie eigens organisierte Kombinate um das Werktätige Volk zu knechten, dies hat sie heute ausgelagert an die globalistischen Konsortien.

    Sie muss jetzt nur noch die bunte proletarische Masse für ihre sozialistische Ideologie einhegen.

    Amazon und Co. machen die Menschen trotz Arbeit genau so arm, wie die Volkseigenen Betriebe der DDR.

    Es profitieren nur wieder einmal die sozialistischen Maden wie Merkel und Clique, so wie damals in wandlitz.

    Sie regieren nicht für und schon gar nicht im Sinne des Volkes, sondern dienen nur zum eigenen Vorteil der Hochfinanz, die sie gleichzeitig parasitieren.

  5. Ich habe vor 4/5 Jahren Amazon schon gekippt. Man bekommt alles hier im Umkreis. Und es ist kaum teurer. Den Super-Taschenrechner gabs in der Drogerie.

  6. Amazon nutze ich als Informationsportal und zum Rezensionenlesen. Bestellt/ gekauft wird dann ohne Beteiligung von a beim orts- oder landesansässigen Unternehmer.

  7. Der Einzelhandel wird mit weiteren Auflagen geschädigt, während Konzerne im Versandhandel neue Umsatzrekorde erreichen.

  8. Der neueste Streich dieser Berliner Nomenklatura, die
    offensichtlich nicht mehr alle Latten am Zaun…..:

    Maximal 5 Personen aus 2 Haushalten zu Weihnachten!!!!!!!!!!!!

    Und was ist, wenn Oma und Opa den Sohn oder die Tochter,
    verheiratet und mit 3-4 Kindern. zu Weihnachten empfangen
    und bewirten will ????

    Ganz offensichtlich leben wir mittlerweile im Irrenhaus .

  9. amazon – amazon?
    Was is’n das?
    Sicher viel Interssantes für mich bei Antaios.
    Von Kopp krieg ich monatlich den Katalog. Ist auch viel Interessantes dabei.
    Nur – ich bin bald 75 und habe immer noch früher gekaufte Bücher, die ich noch nicht gelesen habe.
    Ohne PC könnte ich vielleicht noch das eine oder andere lesen. Aber mit PC?
    Dann habe ich noch einen Garten.
    Und diverse heimatgeschichtliche Themen zu bearbeiten.
    Und fotografieren.
    Ergo – leider keine neuen Bücher mehr.

  10. Amazon?

    Was soll das sein?
    Streitbare Damen gibts bei uns – unter anderem – an den Marktständen und ich begreife halte Sachen gerne in der Hand, bevor ich dafür bezahle.

    Und man kann tatsächlich ganz ohne solche schmarotzenden subventionierten Monopolisten auskommen.
    Alles, was man in Bezos Kramladen bekommt, bekommt man auch anderswo.
    Bisher hab ich auch – und manchmal sogar besonders – Ausgefallenes bei anderen Anbietern gefunden und ich freut mich immer wieder, wenn sich „Nischenhändler“ mit kleinen Beigaben um Kunden bemühen.

    Nein, nicht wegen der Beigabe, sondern wegen dem Gedanken dahinter.

  11. Aus dem Artikel:

    Im dritten Quartal 2020 hat sich der Gewinn des US-Konzerns auf 6,3 Milliarden Dollar verdreifacht. Währenddessen gehen unsere lokalen Einzelhändler, klein wie mittelgroß, vor die Hunde.

    Das ist ein Faktor, den man, ich sage es bereits recht lange, nicht ignorieren darf.

    So viele Verlierer die Situation seit März hervorgebracht haben mag, so hat sie eben auch so manche Gewinner innewohnen.

    Zwar kann man es nicht auf den gesamten Wirtschaftskreislauf projizieren, aber bei gewissen Produkten, die die Menschen unbedingt brauchen/ haben möchten, ist es eben doch ein Nullsummenspiel.

    Und da muss man – ganz ohne jedwede Verschwörungstheorie – konstatieren, dass es Leute/ Firmen gibt, die ihre jeweiligen Gewinne (egal, welcher Natur) nicht gerne wieder hergeben werden bzw. Interesse haben, den jetzigen Status Quo aufrecht zu erhalten.

    Ein Grund mehr, wachsam zu bleiben.

  12. Durch Dieselfahrverbote, künstliche Parkraumverknappung mit hohen Parkgebühren, Radarfallen alle 300 m und andere Schikanen für den Individualverkehr nehmen immer mehr Verbraucher die Zustelldienste in Anspruch.
    So einfach ist das!

  13. Ich kaufe grundsätzlich nicht bei Amazon.
    Wenn ich in einer Online-Suche ein Produkt finde, das ich kaufen will, und dann wird nur auf Amazon verlinkt, dann verzichte ich lieber, als dieser Verbrecherbande auch nur einen Pfennig – Entschuldigung, gemeint ist natürlich 1 Cent der Esperanto-Währung – zukommen zu lassen.
    Wer nur über Amazon verkauft, der verkauft an mich gar nicht – basta !

  14. Ich habe noch nie etwas bei Amazon gekauft. Bei meinem ersten Versuch, dort etwas zu kaufen, wurde ich nach meinem Geburtsdatum gefragt. Warum? In einem Geschäft fragt man mich auch nicht aus.

    Ich kaufe allerdings auch nichts mehr direkt in Geschäften, außer natürlich Lebensmittel, die braucht man, um am Leben zu bleiben.

    In Geschäften müßte ich mich ja beim Atmen behindern, indem ich mir etwas vor Mund und Nase binden muß unter Androhung hoher Strafen bei Nichtbeachtung. Jetzt kommt halt fast jeden Tag der Paketbote zu uns, und die örtlichen Händler sollen sich bei Merkel beschweren.

    Übrigens kaufe ich – sofern ich überhaupt ein Buch kaufe – sowieso nur bei Antaios. Der reale Buchhandel existiert für mich nicht mehr, wie soll ich denn als freier Mensch mit freier Atmung dorthin kommen und als freier Mensch mit freier Atmung das Geschäft betreten können? Bestellung bei Antaios ist viel einfacher und ich kann dabei soviel Luft holen, wie ich will.

  15. Ich bestelle gern und oft bei Amazon. Viel Auswahl, niedrige Preise, große Kulanz, schneller Service.

    Also alles das, was der lahmarschige deutsche Einzelhandel über Jahrzehnte verschlafen hat.

  16. Kulturhistoriker 26. November 2020 at 14:46

    „Ergo – leider keine neuen Bücher mehr.“

    Geht mir genauso. Zig Bücher gelesen von Broders „Hurra, wir kapitulieren“ bis Müllers „Contra Kultur“. Und es hat fast nichts geändert.

    Zu Antaios muss ich leider berichten, dass ich letzt genanntes Buch zwar erst bei Antaios bestellt, aber nicht bekommen habe. Keine gute Werbung.

    Kaufe nach wie vor viel im Netz, allein schon wegen der Deppenlatzpflicht im Präsenzhandel, versuche aber so weit wie möglich Amazon zu umgehen.

  17. Jeff Bezos, Besitzer von Amazon und der Demokratenpostille Washington Post, vermehrt seinen Reichtum durch die Ausgangssperren in unseren Ländern täglich um Milliarden Dollar. Zur Zeit, Stand von heute, besitzt er $185 Milliarden. Er ist der reichste Mann der Welt.
    REAL TIME NET WORTH
    $185.9B
    https://www.forbes.com/profile/jeff-bezos/?sh=64995e791b23

    Vor einiger Zeit mußte er seine geschiedene Ehefrau auszahlen mit einem Viertel seines Besitzes, da sank er von mehr als $200 Milliarden tief, fast in die Armut. Sicher geht es an der Börse rauf und runter. Jeff Bezos war vor einiger Zeit auch schon mal um 10 Milliarden reicher als heute, aber eines ist sicher: Jeder Tag unserer Aussperrung bringt ihm weiteren Reichtum.

    Ich bestelle schon seit vielen Jahren nichts mehr bei Amazon, aber wer jetzt noch meint, er müßte alles von dort beziehen, der versteht nichts. Eine andere Sache ist allerdings, daß zum Beispiel in Frankreich Amazon France sehr viele Güter liefert, die von lokalen Herstellern kommen. Die schädigt man, wenn man nichts mehr bei Amazon bestellt. Jeder sollte selbst abwägen, wie er das macht, aber ein Bedarf an Amazon besteht nirgends. Ohne Amazon ginge es uns allen besser.

  18. In Bad Oldesloe an der A1 ist kürzlich ein Amazone Verteilzentrum eröffnet worden. Ein Neubau auf der grünen Wiese. „Amazon liegt uns auf der Tasche“: Warum der Bürgermeister von Bad Oldesloe sich nicht über das neue Logistikzentrum des Weltkonzerns freut https://www.businessinsider.de/wirtschaft/handel/amazon-verteilzentrum-in-bad-oldesloe-a/

    „Für Bad Oldesloe wird der finanzielle Ertrag eher gering ausfallen. Wenn man es vergleicht, ist das, was wir hier an Gewerbesteuer zu erwarten haben von Amazon, in etwa das, was sonst ein kleiner mittelständischen Handwerksbetrieb zahlt“, sagte Jörg Lembke zu Business Insider. Er ist Bürgermeister der Stadt und weist deutlich darauf hin, dass Bad Oldesloe am Ende mehr Kosten als Nutzen von der Amazon-Ansiedlung haben wird.
    Ein Minusgeschäft für Bad Oldesloe

    Die Gewerbesteuer, die Amazon jährlich lediglich in einer Höhe von 10.000 bis 15.000 Euro abtreten wird, ist dabei das eine. Viel wichtiger sind dabei aber die Kosten, die der Stadt entstehen. ➡ Amazon bezahlt seine Mitarbeiter teilweise so schlecht, dass die Stadtverwaltung erwartet, bei zahlreichen Angestellten Grundsicherung zuschießen zu müssen. ➡ Außerdem muss wegen der neuen Mitarbeiter der soziale Wohnungsbau aufgestockt werden, weil viele von ihnen sich die Mieten im Ort nicht leisten können. „Amazon liegt uns auf der Tasche. Der Zuzug des Onlinehändlers ist unterm Strich kein Grund zur Freude“, sagt Bürgermeister Lembke.

    Zu guter Letzt wird wahrscheinlich der Verkehr im Ort durch die tausenden Amazon-Transporter belastet werden, es kann zu Rückstaus bis in den Stadtkern kommen, die den Berufsverkehr der normalen Bewohner beeinträchtigen könnten. Am Ende, so viel scheint jetzt schon festzustehen, wird der Amazon-Zuzug ein Minus-Geschäft für die norddeutsche Kleinstadt.

    Die Mitarbeiter und Auslieferungsfahrer kommen aus dem Zuwandermilieu. Es kommen Busse die dann ganze Gruppen von Maximalpigmentierten bringen oder holen.

  19. @ Outshined 26. November 2020 at 14:51

    Dass Amazon so fett geworden ist, ist auch der Schlafmützigkeit des restlichen Einzelhandels zu verdanken. Allmählich wachen sie auf, aber sehr viel haben sie verschlafen und der Abstand zu Amazon ist kaum aufholbar.

  20. eule54 26. November 2020 at 14:18
    Die Mehrheit des Deutschen Volkes hat schon längst die Schnauze voll!

    Aber die Grünen wollen trotzdem noch mehr Neger, Araber, Afghanen, Zigeuner, Türken und andere Asylbetrüger:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus221070928/Migrationspolitik-Gruene-fuer-Staatsziel-Einwanderungsgesellschaft.html
    ————
    Eben aus Versehen in eine Debatte im Bundestag geraten. Dort forderte der zottelige Grüne Anton Hofreiter, dem die Restriktionen des Ermächt … äh, des Infektionsschutzgesetzes noch nicht weit genug gehen, noch mehr Beschränkungen, mehr Verbote.

  21. Im Netz kaufen ist geil.

    Früher kaufte ich meine Bücher bei zwei oder drei Buchhändlern in der Bielefelder Innenstadt.

    Jetzt im Netz, auch bei Amazon.

    Warum? In dne letzten 10 Jahren wurde die Verkehrsführung in der Innenstadt komplett geändert. Wichtigste Straßen wie der Niederwall oder der Jahnplatz sind für den Autoverkehr gesperrt, der Rest ist voller Einbahnstraßen.

    Wer mich nicht will, dem will ich mich nicht aufdrängen. Dafür stecken mir diese widerlichen Kommunisten von der SPD Werbeflyer für türkische Kommunalpoltikerinnen in den Briefkasten, die eine Art genereleesen Fahrverbot in Wohnvierteln fordern.

    Wenn Krieg, dann bitte richtig. Sollen der Bielefelder Einzelhandel gerne pleite gehen. Sie haben es verdient. Afd Ergebnis bei der letzten Kommunalwahl 3,42 %.

  22. Was soll das Rumgehacke auf Amazon? Der Großteil der Waren die über Amazon gekauft werden, wird nicht direkt von Amazon verkauft, sondern von einem Einzelhändler. Jeder deutsche Händler kann auch über Amazon verkaufen. Amazon stellt je nach Wunsch des Anbieters die Verkaufsplattform, also das Einkaufszentrum, die Logistik, also die Spedition die den Nachhausetransport übernimmt, die Zahlungsabwicklung also Teile des Bankgeschäftes. Amazon hatte übrigens mehr als 10 Jahre so gut wie keinen Gewinn, aber der Unternehmer hat fest an sein Geschäft geglaubt! Erst in den letzten 10 Jahren lief die Bude so richtig rund. Zudem steht es jedem deutschen Bürger frei etwas ähnliches aufzubauen. Allerdings reicht nur schimpfen und raunzen nicht!

  23. Outshined 26. November 2020 at 14:51
    Aus dem Artikel:

    Im dritten Quartal 2020 hat sich der Gewinn des US-Konzerns auf 6,3 Milliarden Dollar verdreifacht. Währenddessen gehen unsere lokalen Einzelhändler, klein wie mittelgroß, vor die Hunde.

    […]

    Ich wurde hier schon mal angegangen, als ich versuchte, genau darauf aufmerksam zu machen, dass eben große Versandfirmen und die großen Supermarkt- Einzelhandelskonzerne durch Corona zwei- und zum Teil sogar dreistellige Umsatz- und Gewinnsteigerungen verbuchten.
    Was zur Folge hat, dass diese Firmen „danach“ noch größer sein und alleinige Monopolstellungen haben werden.

  24. Goldfischteich 26. November 2020 at 15:15

    „Dort forderte der zottelige Grüne Anton Hofreiter, dem die Restriktionen des Ermächt … äh, des Infektionsschutzgesetzes noch nicht weit genug gehen, noch mehr Beschränkungen, mehr Verbote.“

    Wenn’s um Verbote geht, sind grünnationale Sozialisten ganz in ihrem Element. Besonders A.H.
    Vermutlich haben deren Eltern ihnen früher auch alles Mögliche verboten und jetzt müssen sie sich rächen – an der Gesellschaft.

  25. luponero 26. November 2020 at 15:21
    Was soll das Rumgehacke auf Amazon?
    […]
    Zudem steht es jedem deutschen Bürger frei etwas ähnliches aufzubauen. Allerdings reicht nur schimpfen und raunzen nicht!

    Hier spielt durchaus auch der (typisch deutsche?) Sozialneid mit rein.
    Problematisch wird es lediglich dann, sobald Firmen zu Großkonzernen werden und dadurch quasi zu Monopolen mutieren und dann beginnen, sich politisch betätigen. Was sich dadurch äußert, u.a. unliebsame Literatur nicht mehr zu vertreiben.

  26. nie und nimmer werde ich irgendwas kaufen bei Amazon oder aehnlichen Westlichen Schmarotzer!Lieber Gott hat Welt erschafft,. Alles andere wird in China hergestllt. Was ich brauche, kaufe ich in China. aber kaufen tue ich wenig, da das meiste mache ich selber.

  27. Leider bieten weder Antaios noch vergleichbare Verlage ebooks an.
    Viele möchten Bücher heute unterwegs lesen, ohne schwere Papp-Schinken mitzuschleppen.
    Deshalb gehört ein ebook Reader ins Gepäck.

    Die Alternative von Amazon (Kindle) fällt aus, weil ebooks dort nicht geladen werden können. Und weil es ja doch nur wieder Amazon ist.
    Deshalb Aufruf auch an nicht linientreue Verlage: Elektronische Versionen anbieten!

  28. luponero 26. November 2020 at 15:21
    Was soll das Rumgehacke auf Amazon? Der Großteil der Waren die über Amazon gekauft werden, wird nicht direkt von Amazon verkauft, sondern von einem Einzelhändler. Jeder deutsche Händler kann auch über Amazon verkaufen. Amazon stellt je nach Wunsch des Anbieters die Verkaufsplattform, also das Einkaufszentrum, die Logistik, also die Spedition die den Nachhausetransport übernimmt, die Zahlungsabwicklung also Teile des Bankgeschäftes. Amazon hatte übrigens mehr als 10 Jahre so gut wie keinen Gewinn, aber der Unternehmer hat fest an sein Geschäft geglaubt! Erst in den letzten 10 Jahren lief die Bude so richtig rund. Zudem steht es jedem deutschen Bürger frei etwas ähnliches aufzubauen. Allerdings reicht nur schimpfen und raunzen nicht
    — Amischeisse ist das. Boikott!

  29. Ob ich bei Amazon bestelle oder nicht ist meine Privatsache und bleibt das auch
    Eine Bestellung eines DIN A4 Registers dauert 2 Minuten

    Kaufe ich das im Büroshop ist mit Parken eine Stunde weg, eine Stunde meiner für mich wertvollsten Lebenszeit

    Wenn Ihr Klugscheißer was ändern wollt dann sagt einfach:

    Treffen am Freitag um 13:30 mit den Mistgabeln am Kanzleramt

    Alles andere ist mimimi und gehört in den Kindergarten

  30. Bücher kaufe ich schon lange bei Antaios und für Messer gibt es eine kleine Messerschmiede im Vogelsberg, deutsche Handwerkskunst in Vollendung!!

  31. @ Der boese Wolf 26. November 2020 at 15:26

    Wenn’s um Verbote geht, sind grünnationale Sozialisten ganz in ihrem Element. Besonders A.H.
    Vermutlich haben deren Eltern ihnen früher auch alles Mögliche verboten und jetzt müssen sie sich rächen – an der Gesellschaft.

    Dieser Knallkopp hat auch ein Friseur-Trauma. Wahrscheinlich haben ihn seine Eltern unter massiven Drohungen immer dorthin geschickt. Er läuft heute noch rum wie zur Gründerära der grünen Vollpfosten.

  32. Man kann sich mal mit Einzelhändlern unterhalten, die Produkte vertreiben, die noch nicht bei Amazon zu kaufen sind. Dann kann man diesen Konzern einschätzen. Ich werde dort keinen einzigen Cent zum Umsatz beitragen und habe das auch noch nicht. Obendrein dürften gerade diese Kameraden ein großes Interesse an der Umvolkung haben, damit sie in ihren Lagern ungebildete, rechtlose Arbeitssklaven herumschieben können.

  33. dieses Jahr haben wir im Wald reichich Preiselbeeren gehabt. War ein Vergnuegen die zu sammeln. Habe sehr koestliche Marmalade eingekocht. mehrere Kisten voll mit Glaesser. Habe vor eine Woche meine Nachbarin eins geschenkt. Gestern hat sie mir einen Glas honig geschenkt und 2 frische Lammherzen+2 Lungen und 2 Haelse. Morgen gibts Kommerwiedern…. So umgehen wir ohne Frankfurter“Geld“ Brauchen zur kein Scheislaeden zu gehen, kein MWST zu zahlen, keine Maulkoerbe for dem Maul zu setzen! Weiter so! desto schlimmer, um so besser- wir – einfache Leute ,werden schon ueberleben ohne diesem Schweinesystem, alle besose und anderen Abfall.

  34. @Das_Sanfte_Lamm
    Das sehe ich ähnlich, nur was Jeff Bezos als Aktionär von Amazon macht ist mir völlig egal, selbst dass er sich über seine Kontrolle der Washington Post politisch betätigt. Politiker, egal welcher Richtung, geben vor Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten!
    Ich kaufe selbst bei Amazon, verkaufe auch über Amazon. Ich kaufe seit Jahrzehnten fast nichts mehr im Einzelhandel, ausser Lebensmittel oder Dinge von denen ich weiß, woher sie kommen(zB Fleisch, etc.)
    Ich hatte es irgendwann satt, dass ein Verkäufer vor mir aus der Bedienungsanleitung vorlas(Mediamarkt) und habe begonnen mich vor dem Einkauf vorzubereiten. Da habe ich schnell gemerkt, dass die meisten Verkäufer für die Katz waren.
    Amazon ist eine hervorragende Verkaufsplattform, wer darauf nicht verkaufen oder kaufen will muss es nicht tun. Und die Aufrufe „kauft nicht bei Amazon“ sind nicht viel anders als „kauft nicht beim J….“.
    Verantwortlich am Niedergang des deutschen Einzelhandels ist nicht Amazon, das darf sich der deutsche Händler schon auf die eigene Fahne heften, in trauter Zweisamkeit mit der deutschen Politik und den Interessensverbänden.

  35. Kostet der Versand das Selbe wie bei Amazon? Ist dann irgendwo erkennbar, dass man in einem „politisch verfemten Verlag“ ordert und dann evtl. Job, Heim und Hof verliert und zum Abschuss freigegeben wird? Nur so eine Frage. Ich frage für einen Freund.

  36. @ wernergerman
    Es gibt Menschen, bei denen befinden sich Körper und Geist in Einklang, BMI und IQ gleich hoch!

  37. Taferner 26. November 2020 at 15:34
    Leider bieten weder Antaios noch vergleichbare Verlage ebooks an.
    Viele möchten Bücher heute unterwegs lesen, ohne schwere Papp-Schinken mitzuschleppen.
    Deshalb gehört ein ebook Reader ins Gepäck.

    Die Alternative von Amazon (Kindle) fällt aus, weil ebooks dort nicht geladen werden können. Und weil es ja doch nur wieder Amazon ist.
    Deshalb Aufruf auch an nicht linientreue Verlage: Elektronische Versionen anbieten!
    — Es gibt kostenloses Programm – calibre E- book maker. damit kannst Du aus beliebigen elektronischen text e book machen fuer beliebigen E book reader! Sogar von und auf PDF!

  38. Das_Sanfte_Lamm 26. November 2020 at 15:22

    Die Situation erinnert mich bizarrer Weise an ein Pokerspiel.

    Wer schon viele Chips hat, kann „kleinere“ Spieler über kurz oder lang mit recht wenig Risiko vom Tisch nehmen, vor allem mit steigenden Blinds, die die Kleineren mit der Zeit auffressen.

    Und nun, da die Menschen Angst haben, vor die Tür (in den Einzelhandel) zu gehen, zieht Jeff Bezos mit seinem Online-Angebot halt jede Runde mindestens einen Flush, während viele kleine Geschäfte in der jetzigen Situation permanent höchstens mal zwei Paare auf der Hand haben, wenn überhaupt.

    Soll jetzt kein klugsche*ßernder Vergleich sein, aber passt leider sehr gut, wie ich finde.

  39. eule54 26. November 2020 at 14:54
    Diese Zustände sind politisch gemacht und gewünscht. Schliesslich sollen unsere kleinen und mittleren Betriebe zu Gunsten der Großkonzerne vernichtet werden.

  40. Bei Amazon habe ich schon ewig nichts mehr bestellt. Es gibt auch kleine Online-Shops im Internet. Dazu kaufe ich viel aus zweiter Hand. In unserer Stadt ist der kleine Einzelhandel fast ausgestorben, schon über Jahre. Große Ketten beherrschen das Bild in der Innenstadt. Jede Menge Handy-Shops, Klamottenketten, Drogerieriesen, Banken usw. usf. Das klassische Wirtschaftswunder-Kaufhaus der 60er- und 70er-Jahre hat so gut wie ausgedient. Namhafte Freiburger Unternehmen, teils viele Jahrzehnte alt, verschwanden Stück für Stück von der Bildfläche.

  41. luponero 26. November 2020 at 15:54
    Kann ich nicht bestätigen. Der ansässige Einzelhändler kann einfach nicht mit Amazon konkurrieren, weil ersterer viel mehr Nebenkosten und Steuern zu tragen hat.
    Auch sind nicht alle Verkäufer gleich. Es gibt gute und weniger gute, wie bei anderen Berufen auch.

  42. Außer Lebensmitteln bestelle ich fast alles andere im Internet, wobei ich AMAZON nur im absoluten Notfall oder bei 20% günstigeren Preisen nutze. Die Handels-Infrastruktur der Innenstädte hat Merkel seit 2015 nachhaltig ruiniert. Da ich keine Lust auf ein Messer zwischen den Rippen habe, meide ich alle Innenstädte und öffentlichen Verkehrsmittel, wo ich nur kann. Sollen sich die Händler doch bei Merkel bedanken, die ihre Geschäfte durch die Flutung der Innenstädte mit illegalen, kriminellen Elementen zerstört. Mich habt Ihr gesehen! Der Paketbote bringt alles problemlos ins Haus und günstiger sind die Waren im Internet auch.

  43. einerderschwaben 26. November 2020 at 15:38
    Die Zeiteinsparung ist neben dem Preis ein gutes Argument, warum viele Menschen online bei Amazon kaufen.
    Wir dürfen jedoch nicht vergessen, wenn bei uns der Einzelhandel verschwindet, so werden die Monopolisten noch stärker. Die Konkurrenz wird immer weniger und am Ende kann Amzon die Preise bestimmen. Die sind dann aber alles andere als billig.

  44. Bevor ich noch einmal in die Innenstadt fahre und mich in dieser Woche in ca. 15 Minuten 5x anbetteln lassen musste von irgendwelchen Pennern weil meine Frau sich mal ausruhen wollte (falsche Schuhe), kaufe ich lieber im Einkaufszentrum ein und den Rest bei Amazon oder anderen Internet-Händlern.
    Im EKZ kann ich 1 Std. kostenlos parken und habe meine Ruhe dort.
    Sollen die Innenstädte doch endlich sterben. Die Touristen sind ja inzwischen auch weg. Kein Mitleid. Null. Zero. Nada.
    Wieso wird auf Amazon geschimpft? Dort arbeiten auch viele Deutsche, z.B. in Winsen/Luhe-Luhdorf. Der älteste Versandhändler war wohl Neckermann, lange, lange vor Amazon. Warum ist er weg? Warum entlässt der Otto-Versand angeblich über 800 Mitarbeiter? Irgend etwas falsch gelaufen?
    Wer Amazon nicht mag kann auch bei kleineren Internet-Händlern kaufen und das Paketauto liefert pünktlich. Amazon bündelt seine Lieferungen, beschäftigt viele Speditionen und spart somit auch CO2.

  45. Der Zeitgeist und auch die Technik haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Ich erinnere mich an Zeiten, da war ich stundenlang in Schallplatten-Geschäften am stöbern. Dann kam die Umstellung auf CD, einen Tonträger, den man auch noch „in der Hand halten“ konnte. Heutzutage zieht man sich Musik direkt übers Netz auf Festplatte, in einer nie dagewesenen Tonqualität. Das killte natürlich auch viele Händler, läßt sich aber nicht mehr rückgängig machen. Schallplatten sind heute ein Nischenprodukt für Freaks.

  46. Letztes Mal aus Solidarität bei euch bestellt, obwohl ich Amazon Prime Kunde bin. Angegeben war eine Lieferzeit des Buches von 4-5 Werktagen. Nach 7 Werktagen war es immer noch nicht da. Bei Amazon wäre es am nächsten Tag da gewesen.

  47. Hilda
    26. November 2020 at 15:55
    Kostet der Versand das Selbe wie bei Amazon? Ist dann irgendwo erkennbar, dass man in einem „politisch verfemten Verlag“ ordert und dann evtl. Job, Heim und Hof verliert und zum Abschuss freigegeben wird? Nur so eine Frage. Ich frage für einen Freund.

    Xxxxxxxxxxx

    Absolut Super

    Weitergedacht bis zum Ende

    Ob Amazon oder nicht, das macht den Merkelbock nicht fetter

    Das Ding ist eh gelaufen und kann meiner Meinung nach nur noch auf Ghadaffi Art gelöst werden

  48. Der boese Wolf 26. November 2020 at 16:21

    Das stimmt natürlich. Dazu eine Geschichte zum ungläubig auflachen:

    Vor zehn Jahren hatte ich regelmäßig für einen Radiosender gearbeitet. Irgendwann kam ich nach zwei Wochen Abwesenheit mal wieder dorthin und fragte, warum denn die Facebook-Seite in letzter Zeit so wenig gepflegt würde.

    Die Antwort(!!): Der Chef sähe es gar nicht ein, mit seinem/ unserem Content für Facebook Klicks zu generieren, ohne von FB dafür bezahlt zu werden. Ich dachte, mich laust der Affe.

    Dass der FB-Boikott nicht allzu lange anhielt, versteht sich von selbst. Aber das veranschaulicht glaube ich ganz gut die damalige Einstellung, die bei so manchem Entscheidungsträger in D vorgehalten hat. Getreu dem Motto: „Dieses Internet? Ach, das setzt sich doch nie durch!“.

  49. ? zu Antaois: Auch ich habe natürlich schon dort bestellt aber ich fürchte auf der „Haldenw*ang-Liste“ aufzutauchen und das hängt mir danach an wie Krätze. Desweiteren nimmt der Buchhändler bei mir um die Ecke keine Antaois-Bücher-Bestellungen an. „Nahtzies bedienen wir hier nicht“. Der „Thalia-Effekt“ also. Weil die Bücher nicht in meinen Briefkasten passen und nicht immer jemand zu Hause ist, hole ich meine Fachbücher immer beim Händler ab. Das typische Vertriebsproblem also. Eine DHL-Paketbox gibt es hier noch nicht.

  50. @ Outshined 26. November 2020 at 16:33

    Vor zehn Jahren hatte ich regelmäßig für einen Radiosender gearbeitet.

    Sieh an – Tach, Kollege 🙂 Mein Nick kommt nicht von ungefähr. Ich stieg als Tontechniker bei einem ÖR-Sender ein. Mein Faible lag aber sehr darin, vor dem Mikrofon zu arbeiten und Musik über den Äther zu blasen.

  51. @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 26. November 2020 at 15:56

    Christen sind inzwischen eine Minderheit im Land. Daneben gibt es Atheisten und Agnostiker. Moslems feiern auch kein Weihnachten. Die haben ihre eigenen Feiertage.

  52. Das linksgrüne Schweinsgesindel wird vermutlich Amazon und andere Zustelldienste schon bald mit besonderen Steuern abmelken!

  53. Radioheini 26. November 2020 at 16:41

    Moin! 🙂

    Ja, hat mich gefreut, als ich deinen Nick zum ersten Mal hier gelesen habe. Da du ja glaube ich auch im Südwesten beheimatet bist, würde es mich noch nicht einmal wundern, wenn wir gemeinsame Bekannte hätten.

    Ich hatte vor allem fürs Privatradio gearbeitet, aber war die meiste Zeit in Köln und hatte beste Ein- und Aufstiegschancen als Redakteur beim ÖR und schon einen Fuß drin, vor allem im Bereich Nachrichten.

    Dann, ja dann… kam 2015 die Grenzöffnung und meine Kritik an der Gottkanzlerin passte wohl nicht in den „unabhängigen, überparteilichen Auftrag“ des ÖR. Tja, und das wars dann so gesehen.

  54. gonger 26. November 2020 at 16:24
    Unsere kleinen und mitteleren Betriebe müssen in Deutschland ihre Steuer zahlen. Wie sollen diese Firmen mit Großkonzernen wie Amazon mithalten können, die fast oder keine Steuern zahlen.

  55. eule54 26. November 2020 at 16:54

    Das linksgrüne Schweinsgesindel wird vermutlich Amazon und andere Zustelldienste schon bald mit besonderen Steuern abmelken! “

    Das linksgrüne Schweinsgesindel wird erst uns Normalbürger abzocken, bevor es sich Amazon vornimmt. Der Olaf Schlolz will doch schon länger die Großkonzerne besteuern, hat es aber bis heute nicht geschafft. Nur Nebelkerzen.

  56. Die Innenstädte wollen doch gar keine Kunden mehr. Anders ist der Krieg gegen das Auto und Parkplatzvernichtung nicht zu erklären. Oder glauben die ernsthaft, wir fahren mit dem Bus in die Innenstadt, stehen Schlange in der Merkel-Corona Warteschlange, laufen dann mit Merkel-Lappen im Gesicht durch den Laden, ignoriert von unfreundlichen inkompetenten „Verkäufern“, warten dann an der Kasse, schleppen voll beladen Tüten bis zur Bushaltestelle und fahren dann im Bus voller stinkender Merkel-Kuffnukken wieder nach Hause?
    Nein, die Innenstädte wollen uns als Kunden nicht mehr; die Innenstädte sind tot und jetzt Spielplatz für Obdachlose und Merkels Party- und Eventszene. Politik und Wähler wollen es so. Jetzt bitte nicht jammern.

  57. @Outshined 26. November 2020 at 16:54
    Radioheini 26. November 2020 at 16:41

    Moin! 🙂

    Ja, hat mich gefreut, als ich deinen Nick zum ersten Mal hier gelesen habe. Da du ja glaube ich auch im Südwesten beheimatet bist, würde es mich noch nicht einmal wundern, wenn wir gemeinsame Bekannte hätten.

    Das ist gut möglich, in der Kölner Szene fing bei mir alles an, allerdings schon gegen Ende der 80er-Jahre. Danach war ich auch bei Privatsendern tätig, unter anderem in der Funkwerbung. Das war hier im unserem Raum. Zuletzt arbeitete ich in Offenburg, der Sender existiert noch. Dort fuhr ich regelmäßige Sendungen, am Wochenende speziell mit Soul-/Funkmusik.

  58. Nix gegen Amazon = besseren Kundenservice gibts nicht.
    Schade für den Einzelhandel, dass – den Umständen geschuldet – neue Kunden, die vorher Onlinekäufe ablehnten, jetzt dort hängenbleiben werden, da es nun mal einfacher nicht geht.
    Also an mir liegt es nicht, kaufe seit 15 Jahren dort. Bücher natürlich auch gern bei Kopp usw.
    Nichts ist so prägend wie Bequemlichkeit. Lief man früher durch 10 Shops für den passenden Pulli…..
    nun ja, wer kennt den Stress nicht: Parkplatzsorgen, Spritpreis, Öffnungszeiten, schlecht gelaunte Verkäufer – nee, lass mal.

  59. Ich meide die Innenstadt. Wegen Corona und mangels Vielfalt. Und die Buchhandlung dort ohnehin: Linksversiffte Volkserziehungsanstalt, bekommt von mir nichts.
    Hauptgrund ist aber, daß ich Kalkutta nicht freiwillig betrete. Überall lungern diese Goldstücke herum, macht keinen Spaß mehr – schon vor Corona, wie angemerkt.
    Amazon kommt allerdings nicht in Frage, also bei Büchern Direktbezug/Antaios/Kopp/Tichy oder gelegentliche Expedition in einen Ort in der Umgebung, wo es tatsächlich noch einen richtigen Buchhändler gibt.
    Ansonsten gilt Konsumverzicht.

  60. @ gonger 26. November 2020 at 16:24

    Der älteste Versandhändler war wohl Neckermann, lange, lange vor Amazon. Warum ist er weg?

    Neckermann – als Kind stöberte ich viel in den Katalogen herum. Gerade im Bereich Unterhaltungselektronik/Haushaltsgeräte vertrieb Neckermann einige Produkte, die in der ehem. DDR gebaut wurden und dementsprechend preisgünstig waren. Ähnlich machte es Quelle, die hatten vor allen Dingen ein größeres Verkaufsnetz in ländlichen Gebieten aufgebaut.

  61. Man sollte bei AMAZON gar nichts bestellen!
    Wer bei Amazon bestellt, der fördert die Globalisierung und ihre erbarmungslosen Großketten Imperien, die uns alle zerstören!

    So wie sie ihre Angestellten behandeln, als Nummernsklaven, so sehen sie auch ihre Kunden.
    Kein Amazon-Kunde ist besser als die Laufburschen von Amazon, die täglich wahre Marathons bewerkstelligen müssen.

    Die Faulheit einfach überwinden und in richtigen Geschäften einkaufen gehen!

  62. Radioheini 26. November 2020 at 17:31

    @ gonger 26. November 2020 at 16:24

    Der älteste Versandhändler war wohl Neckermann, lange, lange vor Amazon. Warum ist er weg?
    —————————-
    …… lange bevor er von Amazon geschluckt wurde……

  63. gonger 26. November 2020 at 16:24

    Bevor ich noch einmal in die Innenstadt fahre und mich in dieser Woche in ca. 15 Minuten 5x anbetteln lassen musste von irgendwelchen Pennern weil meine Frau sich mal ausruhen wollte (falsche Schuhe), kaufe ich lieber im Einkaufszentrum ein und den Rest bei Amazon oder anderen Internet-Händlern.
    Im EKZ kann ich 1 Std. kostenlos parken und habe meine Ruhe dort.
    Sollen die Innenstädte doch endlich sterben. Die Touristen sind ja inzwischen auch weg. Kein Mitleid. Null. Zero. Nada.
    ————————

    Die Innenstädte sind sogar unserer „Party Szene“ zu langweilig geworden….

  64. Naja, die Leistung erbringt Amazon schon seit Jahren: schnell, bequem, große Auswahl. So funktioniert halt Marktwirtschaft. Corona ist da nur Brandbeschleuniger für die Vernichtung derOld Economy, nicht aber Ursache. Milch hohl ich halt auch nicht beim Bauern in der Kanne.

  65. Die meist linksversifften örtlichen Buchhandlungen sind natürlich überhaupt keine Alternative. Direkt bei Antaios bestellen natürlich schon.

    Und wer über Amazon mosert, einfach in die Aktien investieren, dann profitiert ihr auch von deren Wachstum. Zumindest so lange es den Kapitalismus noch gibt.

  66. Und die Kohle die man mit den Globalistenaktien gewinnt, kann man ja auch wieder direkt in patriotische Strukturen investieren.

  67. @schinkenbraten 26. November 2020 at 14:59
    „Ich habe noch nie etwas bei Amazon gekauft. Bei meinem ersten Versuch, dort etwas zu kaufen, wurde ich nach meinem Geburtsdatum gefragt. Warum? In einem Geschäft fragt man mich auch nicht aus.“

    Ohne Amazon in irgendeiner Weise preisen zu wollen: Das Geburtsdatum wollen die wegen des Jugendschutzes haben. Natürlich auch, um Sie zum Burzeltag dann anschreiben zu können, aber in erster Linie wohl, damit Sie da ohne lästige Formalitäten auch FSK-18-Kram oder Alkoholika ordern können.
    Im Geschäft fragt man in aller Regel nicht, weil man Leuten Alter so in etwa ansieht.

  68. @jeanette 26. November 2020 at 17:34
    Radioheini 26. November 2020 at 17:31

    Der älteste Versandhändler war wohl Neckermann, lange, lange vor Amazon. Warum ist er weg?
    —————————-
    …… lange bevor er von Amazon geschluckt wurde……

    Neckermann hat eine sehr bewegte Geschichte, die schon vor dem Krieg begann. Die Versandhaus KG wurde 1948 gegründet. Endgültig in die Insolvenz ging das Unternehmen 2010. Es wurde zu 100% von „Sun Capital“ übernommen – ein US-amerikanisches Private Equity-Unternehmen, das sich vor allem auf fremdfinanzierte Übernahmen, Schuldenmanagement und andere Bereiche spezialisiert hat.

  69. Wie funktioniert ein Kauf heute doch allzu oft? Als Beispiel, Kauf eines Auslassluftfilters für den Staubsauger.
    Ich brauchen diesen Filter.
    Haben wir nicht vorrätig. Kann ich ihnen aber bestellen.
    Wie lange dauert das?
    2-3 Wochen
    Was kostet das Teil?
    x Euro
    Zu Hause im Internet geschaut
    Lieferung: Übermorgen
    Preis: x-30 %
    Geliefert werden muss es sowieso und ich muss nicht noch einmal in die Stadt.

  70. @Antaios

    Ich hoffe Sie sind gut abgesichert und machen häufig backups.

    Zitat
    Heisenberg73 26. November 2020 at 15:06

    Ich bestelle gern und oft bei Amazon. Viel Auswahl, niedrige Preise, große Kulanz, schneller Service.
    Ende

    Könnte der dt. Einzelhandel auch.
    Ach nee, geht nicht, die zahlen Steuern in Deutschland. 🙁

    Versandhandel ist natürlich superbequem.
    Damit habe ich auch schon geworben. mein „unique selling point! :-#
    Alles dabei incl. hochwertigem Montagematerial zu einem sehr
    günstigen Gesamtpreis.

    Heisenberg73 26. November 2020 at 15:06

    Ich bestelle gern und oft bei Amazon. Viel Auswahl, niedrige Preise, große Kulanz, schneller Service.

  71. Ich bin schon einige Jahre Kunde und habe nur gute Erfahrungen mit dem ANTAIOS-Verlag gemacht. Obwohl ich im Ausland lebe, sind die Wartezeiten bei Buchbestellungen kaum länger als bei Amazon (oder Nespresso für den Kaffee). Wer Bücher aus dem konservativen Umfeld sucht, findet hier eine wahre Fundgrube vor. Und mit dem Kalender für 2021 werde ich mich zu Weihnachten beschenken.

  72. gonger 26. November 2020 at 16:24

    Wieso wird auf Amazon geschimpft? Dort arbeiten auch viele Deutsche, z.B. in Winsen/Luhe-Luhdorf.
    Ende

    Weil Amazon, wie die anderen großen Internet US-Firmen keine Steuern
    in Deutschland bezahlen. Die Straßen nutzen auch sie.

    Zitat
    Der älteste Versandhändler war wohl Neckermann, lange, lange vor Amazon. Warum ist er weg? Warum entlässt der Otto-Versand angeblich über 800 Mitarbeiter? Irgend etwas falsch gelaufen?
    Ende Zitat

    Neckermann und Quelle hatten alles was man zum Versandhandel brauchte. Das Internet verschlief man bis zur Agonie und letztendlich
    zum Tod.
    Otto versaut Hamburch…nee kleenerScherz……….)
    Die Leute wollen —!!! —BILLIG!!!!!!—!!!!, also wird alles was sich rechnet ins billigere Ausland verlagert.
    Es gibt das berühmte Beispiel das Krabben (z. B. aus NL) in
    Marokko gepult werden.
    Das machen die nicht weil Krabben nach dem Fang noch 3000 Kilometer reisen müssen……….

  73. @ pro afd fan
    Einfach mal kurz bei Amazon reinschauen und sie werden sehen , dass viele Verkäufer Einzelhändler aus irgendwelchen Kaffs in Deutschland sind. Nur die jammern nicht, sondern verkaufen auch über Amazon. Oft müssten die ihren Laden deutlich vergrößern, was immense Risiken mit sich brächte, um nur annähernd den Umsatz zu schaffen. So decken die ihre Fixkosten besser und können die Provision an Amazon leicht verschmerzen.

  74. Solche und andere Großkonzerne , insbesondere die ÖRR und Printkonzerne müssen zerschlagen werden , ab einer gewissen Größe werden Sie automatisch undemokratisch , weil jede Monopolisierung eigentlich undemokratisch ist .
    Das sehen wir überdeutlich bei dem derzeitigen Altparteien – Monopol der neuen SED . Diese Struktur ist dabei unser Rechtssystem auszuhöhlen und zu verändern . M.E. eine sehr gefährliche Entwicklung , insbesondere wenn dieses Monopol selbst sich als Demokraten bezeichnet . Bei der Gründung unseres Rechtstaates und das GG konnten die Väter dieser Verfassung nicht ansatzweise glauben / wissen , dass der Demokratiefeind aus den Parteien selbst sich entwickeln könnte .

  75. was sind „richtige“ einzelhändler? gerade buchhändler sind sehr oft vom falschen ufer. besonders bemerkenswert die „thalia“ buchhandlung. bei der nachfrage nach z.b. sarrazin ziehen sie die nase hoch und kommen mit „nicht lieferbar“.
    bevor ich sowas unterstütze, lass ich sie lieber verhungern…

  76. Nein, Herr Kubitschek! Weder bei Amazon, noch beim örtlichen Buchhandel sollten wir kaufen.

    Kaufen sollten wir nur bei Antaios oder anderen rechten Buchversandgeschäften im Netz. Zu Amazon wurde hier schon alles Negative gesagt, die örtlichen Buchhandlungen hingegen stecken auch voller politischer Gegner, die keine rechten Bücher verkaufen wollen oder den Verkauf erschweren (Ausnahmen sind mir nicht bekannt. Sollte sie es geben, gilt dies hier nicht für den positiven Einzelfall). Sollen die kleinen linken Buchhandlungen, nicht nur Thalia usw., von mir aus alle vor die Hunde gehen.

    Ich jedenfalls kaufe alle Bücher, die sie dort liefern können, bei Antaios oder den nationalen Buchhändlern.

  77. 18_1968 26. November 2020 at 17:51
    @schinkenbraten 26. November 2020 at 14:59
    „Ich habe noch nie etwas bei Amazon gekauft. Bei meinem ersten Versuch, dort etwas zu kaufen, wurde ich nach meinem Geburtsdatum gefragt. Warum? In einem Geschäft fragt man mich auch nicht aus.“
    – – – – – – –
    Das Geburtsdatum wollen die wegen des Jugendschutzes haben.

    – – – – – – –

    Natürlich ist mir klar, daß die verhindern möchten, daß Kinder oder Minderjährige bestellen. Da würde aber auch die Frage genügen, ob man volljährig ist.

  78. Würde ich in Deutschland leben, würde ich Weihnachten ausfallen lassen und komlett auf alles verzichten: keinen Tannenbaum kaufen, keine Geschenke, kein Festessen- gar nichts! Schließlich sollten wir bedenken, daß der Einzelhandel und die Gastronomie den ganzen Lockdown-Irrsinn mitgetragen haben und nun wieder mittragen. Protest? Fehlanzeige! Und jetzt jammern? Daß man als Patriot nicht bei Amazon bestellt, sollte selbstverständlich sein. Doch auch die deutsche Gastronomie und der Einzelhandel hat es nicht besser verdient, als Weihnachten durch die Röhre zu gucken.

  79. @ DumSpiroSpero 26. November 2020 at 18:00

    Ähnliches Erlebnis gehabt. Stoßdämpfer für Bosch Waschmaschine. Beim lokalen Elektroladen: Preis 75 €, im Netz 21 € incl. Versand. Montage selbst für Schreibtischtäter einfach.

  80. Zusatz zu meinem Kommentar: ausgeschlossen hiervon wären selbstverstädlich ausschließlich die alternativen, weill heißen, patriotischen Verlage und Unternehen.

  81. @ 18_1968 26. November 2020 at 17:51
    @schinkenbraten 26. November 2020 at 14:59

    Mit der Abfrage des Geburtsdatums wird auch überprüft, ob sich der Neukunde evt. in einem Insolvenzverfahren befindet. Den damit verbundenen wahrscheinlichen Zahlungsausfall bei Zahlung ohne Vorkasse möchte jeder Lieferant lieber vermeiden.

  82. Radioheini 26. November 2020 at 17:22

    Ja, Ende der 80er begann der endgültige Umschwung vom Privatradio zum heute unerträglichen ÖR. Ich sage nur: The Great 208 als wohl bestes Europäisches Beispiel. Wobei ich mir heutzutage aber auch gerne via Internet die Programme von der BBC anhöre. WDR2 höre ich ab und zu noch, weil NRW halt so gesehen meine Heimat ist, wo ich aufgewachsen bin und wissen will, was so los ist. Aber länger als zwei Stunden am Stück halte ich diesen Rotfunk nicht mehr aus. Und mit Roger Handts „Yesterday“ hat der Sender auch seine beste Musiksendung verloren.

  83. @ Alberta Anders 26. November 2020 at 18:19

    Neckermann und Quelle hatten alles was man zum Versandhandel brauchte. Das Internet verschlief man bis zur Agonie und letztendlich zum Tod.

    Bei Neckermann lag es nicht am Internet, denn bereits 1963 begann das Unternehmen zu schwächeln. Obwohl die Umsätze gerade in den 50er-Jahren stark angewachsen waren, schrieb man rote Zahlen, Folge der eigenen, gnadenlosen Preispolitik. Die von Josef Neckermann ausgegebene Maxime „Großer Umsatz, kleiner Gewinn“ war auf Dauer nicht aufgegangen, die Finanzdecke war aufgrund der geringen Rendite von Anfang an dünn gewesen, so daß sich Schulden in dreistelliger Millionenhöhe aufgetürmt hatten, die bis Mai 1963 auf 131 Millionen DM angewachsen waren. Die Banken drohten bereits, den Geldhahn abzudrehen. Neckermann unterschätzte auch vor allem seinen Hauptkonkurrenten Quelle. 1976 fusionierte Neckermann mit Karstadt, der Anfang vom Ende.

  84. pro afd fan
    26. November 2020 at 17:17
    eule54 26. November 2020 at
    Das linksgrüne Schweinsgesindel wird erst uns Normalbürger abzocken, bevor es sich Amazon vornimmt.
    ++++

    Normalbürger werden bereits seit Jahrzehnten maximal abgezockt.

  85. Alberta Anders 26. November 2020 at 18:19

    Ich bin kein Logistiker, aber ich denke, dass der Transport von Krabben nach Marokko und wieder zurück nicht umsonst zu bekommen ist.
    Alleine der Diesel für LKW und Schiff und die CO-2-Strafsteuern kosten schonmal nicht wenig.

    Daher denke ich nicht, dass es sich um eine reine Preisfage handelt, es könnte aber dran liegen, dass die veganistisch-grün verzogene Lea-Malte nach der Inanspruchnahme des Grundrechtes auf Abitur lieber 15 Semester lang ein gesellschaftlich finanziertes Gendernichtfach studiert, als wie ihre Oma in ehrlicher Arbeit Krabben zu pulen.

    ——————————

    Der boese Wolf 26. November 2020 at 19:22

    @ DumSpiroSpero 26. November 2020 at 18:00

    Solche Beispiele hab ich auch.
    BMW 5er, Endschalldämpfer Marke Eberspächer 185,- beim Händler vor Ort.
    Endschalldämpfer Marke Polanski bei E-Bay: 85,-

    Mehraufwand beim Einbau durch mieseste Masshaltigkeit: Eine Stunde, incl. Schweissbrenner.
    Lebensdauer: Hat dann doch fast eineinhalb Jahre gehalten.
    :mrgreen:

    Beispiel zwei: Kupplungssatz A6 Quattro.

    Ist schon ein paar Jahre her, Preise weiss ich nicht mehr genau, der Billignachbau aus dem Netz kostete rund ein Drittel des Markenersatzteiles.

    Den Einbau hab ich nicht gemacht, ich wusste schon, warum. :mrgreen:

    Fazit: Kupplung drin, Verzug in der Scheibe, rupfte grausam.
    Und da es sich um ein privat besorgtes Ersatzteil handelte, hat die ausführende Werkstatt für das Teil natürlich keine Garantie übernommen und der Kunde durfte die rund 800,- Öcken nur für den Einbau nochmal latzen.
    Plus neue Kupplung, denn das Risiko, dass das als Ersatz für die Kupplung mit Schlag gelieferte Teil ebenso mies gefertigt ist, wolllte er dann doch nicht eingehen.

  86. @Outshined 26. November 2020 at 19:39
    Radioheini 26. November 2020 at 17:22

    Ja, Ende der 80er begann der endgültige Umschwung vom Privatradio zum heute unerträglichen ÖR. Ich sage nur: The Great 208 als wohl bestes Europäisches Beispiel.

    The Great 208, Radio Luxembourg – das war mein Vorbild schlechthin. Ich hatte mal das Vergnügen, im 208-Studio in der legendären Villa Louvigny bei einer Sendung mit Benny Brown anwesend sein zu dürfen, das vergesse ich nie. Wie er eine Reihe Jingles in den Cartmaschinen abfeuerte, darauf den EMT 930 mit der nächsten Platte, Mikroregler auf, sekundengenauer Ramptalk, wow :mrgreen:

  87. @NichtDieMama
    Mein Beispiel bezog sich aber 1. nicht auf billige Nachahmerprodukte, sondern auf das Originalersatzteil und zweitens darauf, dass es letztens egal ist wohin der Postbote das Teil liefert, ob nun zu mir oder zum Händler. Bei der Lieferung zum Händler habe ich darüber hinaus den Nachteil, das ich noch mal selbst in die Stadt fahren muss, also zusätzliche Kosten habe und quasi unnötig in der Gegen herum fahre.

  88. Radioheini 26. November 2020 at 17:55

    @jeanette 26. November 2020 at 17:34
    Radioheini 26. November 2020 at 17:31

    Der älteste Versandhändler war wohl Neckermann, lange, lange vor Amazon. Warum ist er weg?
    —————————-
    …… lange bevor er von Amazon geschluckt wurde……
    ———————–

    Das meinte ich auch eher symbolisch.

  89. Radioheini 26. November 2020 at 20:07

    Benny Brown… kennt mich, seitdem ich ein Kind bin. 😉 Der Typ ist der Hammer. Wenn du mit dem diskutierst und irgendwas missfällt ihm… er holt seine Stimme raus und ballert dich alleine mit dieser sonoren Wucht quasi vom Hocker (und das meine ich wörtlich). Habe von ihm viel gelernt. Bis vor ein paar Jahren hat er sogar Samstags noch auf dem Luxemburger RTL abends zwei Stunden gesendet (unvergessene Ansage irgendwann ca. 2009: „Maaan, folks, the weather’s so bad, even the birrrds are-a-walkin‘!“). Siehste, da kennen wir schon den ersten. Aber bevor es zu OT wird… PN geht bei WordPress ja nicht, oder?

  90. @ nicht die mama 26. November 2020 at 20:02

    Die Stossdämpfer für 21 € für die Waschmaschine halten jetzt nun schon 5 Jahre. Selbst wenn sie morgen kaputt gehen sollten, sind sie immer noch preiswerter als beim hiesigen Elektroladen.
    Vor fünf Jahren neuen TV gekauft. Das gleiche Modell beim Händler vor Ort 100 € teurer als im Netz. Beim Smartphon ähnliche Preisunterschiede.

  91. Heisenberg73
    26. November 2020 at 15:06
    Ich bestelle gern und oft bei Amazon. Viel Auswahl, niedrige Preise, große Kulanz, schneller Service.

    Also alles das, was der lahmarschige deutsche Einzelhandel über Jahrzehnte verschlafen hat.

    Sehe ich ähnlich.
    War bis vor kurzem eigentlich großer Fan vom Einzelhandel.
    Aber die letzten 2 Jahre musste ich Servicetechnisch herbe Enttäuschungen hinnehmen.
    Highlight war, etwas für meine Tochter im hiesigen Spielwarengeschäft zu bestellen, auf dass sie sich ungeduldig freute, um dann nach über 2 Wochen und erst auf mehrfacher Nachfrage nur in genervtem Ton zu hören, wäre grad nicht Lieferbar
    Amazon bestellt- am nächsten Tag geliefert.
    Versteht mich nicht Falsch,
    ich unterstütze gerne und auch ruhig für ein Paar Euros mehr kleine Geschäfte, aber wenn ich als Kunde behandelt werde wie ein Ärgernis hört bei mir das Verständnis auf.

  92. Wenn ich ein Buch brauche, wende ich mich zuerst an den Buchladen um die Ecke(immer nette Mädels). Wenn der das Buch nicht im Angebot hat, dann in eins der grossen Einkaufcenter. Sollte es da nichts geben, gehe ich zur Bibliothek. Viele Bücher liest man so wieso nur einmal. Gerade jetzt in Zeiten seltsamer Krankheiten, sollte
    man auf keinen Fall bei Weltweittätigen Versandfirmen bestellen. Keiner weiss was beim verpacken der Sendung so passiert. Sind die Leute in diesen Firmen Fit oder wird die eine oder andere Seuche auf die Weltreise geschickt. Die Kartons werden ja oft verklebt, da könnte man ja mit einer Sprühvorrichtung vorher einen Milliliter Desinfektionsmittel ins Paket sprühen und alles wäre gut. Machen die aber wahrscheinlich nicht.
    So ein Paket ist ja auch 3-4 Tage unterwegs. Wie eine kleine Bruthöhle. Also erst wenn Frau Merkel sagt die Seuche ist vorbei, dann aber erst dann, werde ich mir von denen immer noch nichts anliefern lassen.

  93. Wenn ich ein Buch brauche, wende ich mich zuerst an den Buchladen um die Ecke(immer nette Mädels). Wenn der das Buch nicht im Angebot hat, dann in eins der grossen Einkaufcenter. Sollte es da nichts geben, gehe ich zur Bibliothek. Viele Bücher liest man so wieso nur einmal. Gerade jetzt in Zeiten seltsamer Krankheiten, sollte
    man auf keinen Fall bei Weltweittätigen Versandfirmen bestellen. Keiner weiss was beim verpacken der Sendung so passiert. Sind die Leute in diesen Firmen Fit oder wird die eine oder andere Seuche auf die Weltreise geschickt. Die Kartons werden ja oft verklebt, da könnte man ja mit einer Sprühvorrichtung vorher einen Milliliter Desinfektionsmittel ins Paket sprühen und alles wäre gut. Machen die aber wahrscheinlich nicht.
    So ein Paket ist ja auch 3-4 Tage unterwegs. Wie eine kleine Bruthöhle. Also erst wenn Frau Merkel sagt die Seuche ist vorbei, dann aber erst dann, werde ich mir von denen immer noch nichts anliefern lassen.

  94. Wenn ich ein Buch brauche, wende ich mich zuerst an den Buchladen um die Ecke(immer nette Mädels). Wenn der das Buch nicht im Angebot hat, dann in eins der grossen Einkaufcenter. Sollte es da nichts geben, gehe ich zur Bibliothek. Viele Bücher liest man so wieso nur einmal. Gerade jetzt in Zeiten seltsamer Krankheiten, sollte
    man auf keinen Fall bei Weltweittätigen Versandfirmen bestellen. Keiner weiss was beim verpacken der Sendung so passiert. Sind die Leute in diesen Firmen Fit oder wird die eine oder andere Seuche auf die Weltreise geschickt. Die Kartons werden ja oft verklebt, da könnte man ja mit einer Sprühvorrichtung vorher einen Milliliter Desinfektionsmittel ins Paket sprühen und alles wäre gut. Machen die aber wahrscheinlich nicht.
    So ein Paket ist ja auch 3-4 Tage unterwegs. Wie eine kleine Bruthöhle. Also erst wenn Frau Merkel sagt die Seuche ist vorbei, dann aber erst dann, werde ich mir von denen immer noch nichts anliefern lassen.

  95. Nein, Amazon kommt mir nicht in die Tüte, aber zugegeben, Ihbä ist nicht viel besser. Leider hat man aufm Dorf nicht die Möglichkeit, irgendwelche besonderen Sachen zu kaufen. Selbst wenns bloss um Werkzeug geht, ausser dem absoluten Standardkram, gibt es schlicht gar nix. Der am besten bestückte Händler ist immer noch AldiNormaLidl. Dasselbe gilt für Elektrokram aller Art. Erst heute wieder versucht, spezielle Sachen in der Apotheke, gibts nicht, kleinste Menge 100Stück, Geringere Mengen krieg ich nur in China oder ich muss hier den 10 fachen Preis bezahlen.

    Erdkroete 26. November 2020 at 14:35; Amazon Werbung taucht bei mir zwar regelmässig unerwünscht auf, aber die Rezensionen find ich, kann man komplett vergessen, Ihbä genauso, seit man keine ehrlichen Bewertungen mehr schreiben darf. Aber Amazon lässt anscheinend Kommentare zu von Leuten, die das entsprechende Teil nie in den Fingern hatten. Wenigstens waren von den wenigen Teilen die ich dort gelesen hab, die Kommentare ganz offensichtlich so, dass diejenigen, die das schrieben, entweder komplette Idioten sind, oder halt einfach eine Bewertung schrieben um dem Konkurrenten eine reinzuwürgen.

    Triker 26. November 2020 at 14:56; Häufig verkaufen die Händler auch ausserhalb und das meistens auch noch billiger, weil Amazon ja auch was kassiert, das sicher nicht der Händler bezahlt.

    pro afd fan 26. November 2020 at 16:11; Amazon ist auch jetzt schon der teuerste der Versender. Jedenfalls wars so bei praktisch allem, was ich da mal nachgeschaut hatte und recht häufig steht da dann auch dort, momentan nicht lieferbar.

    Senf-dazu-geben 26. November 2020 at 17:24; Bücher, Schallplatten hab ich früher, vor so ungefähr 40 Jahren beim bekannten, ich glaube Frankfurter 2001 Versand gekauft. Das lief noch völlig ohne Internet, man fand alle 4-6 Wochen nen kleinen Katalog im Briefkasten und bestellte dann daraus.
    Die Bücher dort waren meist knallinks, aber es gab halt auch ab und zu mal was anderes.

    schinkenbraten 26. November 2020 at 18:51; Besonders nervig find ich das bei Webseiten, wo man ohne sich anzumelden nix lesen kann. Da werd ich wohl nicht der einzige sein, der denen frei erfunde Namen Adressen und Daten gibt. Was geht es ein angenommen Haushaltsforum an, bei dem ich bloss rausfinden will, wie lange die 5kg Gans im Ofen bleiben muss, wie ich heisse, wo ich wohne, was mein Geburtsdatum und Blutgruppe ist.

    Tessa Lonicher 26. November 2020 at 19:21; Das frag ich mich schon lange, warum die Händler, Geschäfte sich das bieten lassen. (Und vor allem weltweit ist das so, was mischen die denen ins Wasser) Klar wir als einzelne können gar nichts bewirken, bestenfalls zu ner Demo gehen und uns von den Bullen verprügeln lassen, Aber die ganzen Händler, Restaurants, verschiedenen anderen betroffenen Berufsgruppen haben doch alle Verbände, bloss die gefallen sich offenbar im Schleimspur kriechen. Ich hab von denen, wenn ich was gehört habe, bloss Zustimmung zu diesen diktatorischen Sachen gehört.

  96. Vielen Dank an PI-NEWs !
    – Kubitschek ist Deutsch und Jeff Basos gehört zum Kolletiv der Umvolker.
    – Antaios liefert alles schnell und günstig und bei Amazon werden Bücher als „nicht Lieferbar“ (gelogen) gekennzeichnet.

    Wer ist jetzt demokratischer?

  97. Antaios liefert alles schnell und günstig und bei Amazon werden Bücher als „nicht Lieferbar“ (gelogen) gekennzeichnet.

    Wer ist jetzt Demokrat?

  98. eule54 26. November 2020 at 19:51
    Normalbürger werden bereits seit Jahrzehnten maximal abgezockt.“

    Warten Sie mal bis Januar, dann werden Heizöl, Benzin und Diesel ca. 8 Cent teurer. Das Maximale ist noch lange nicht erreicht.

  99. Tessa Lonicher 26. November 2020 at 19:21
    Es gibt genügend Protest aus dem Einzelhandel und der Gastronomie. Diese Menschen sind auch bei Querdenker-Demos vertreten.
    Außerdem gibt es hunderte Klagen von Bürgern gegen die Merkel-Regierung, eingereicht von Rechtsanwalt Fuellmich.
    Ich möchte die Ware in Augenschein nehmen und auch fühlen können. Würde mir nie ein Kleidungsstück bei Amazon bestellen.
    Und, es ist auch die angenehme Atmosphäre in den Läden herumstöbern zu können. Was wir verlieren, werden wir erst merken, wenn es keinen Einzelhandel mehr gibt.

  100. Wir bevorzugen inzwischen kleinere Städte wie z.B. Offenburg oder Lahr zum Einkaufen, obwohl Freiburg für uns viel näher ist, aber eben eine rotgrünlinke Shithole. Einziger Wermutstropfen, beim letzten Bummel durch Offenburg gab es keinen einzigen Wurststand in der Fußgängerzone um ne lange Rote zu essen, nur Burger oder Döner grausam…Döner esse ich aus Prinzip und Überzeugung nicht und Burger, nur selbstgemacht..
    Es gibt in beiden Städten ein Bekleidungshaus das keine Wünsche offen lässt, sehr freundliches Personal und viel Platz und ein Supersortiment, stressfreies einkaufen eben.

  101. Der boese Wolf 26. November 2020 at 21:22
    @ nicht die mama 26. November 2020 at 20:02
    Die Stossdämpfer für 21 € für die Waschmaschine halten jetzt nun schon 5 Jahre. Selbst wenn sie morgen kaputt gehen sollten, sind sie immer noch preiswerter als beim hiesigen Elektroladen.
    Vor fünf Jahren neuen TV gekauft. Das gleiche Modell beim Händler vor Ort 100 € teurer als im Netz. Beim Smartphon ähnliche Preisunterschiede.

    Habe vor ein paar Wochen einen neuen Fernseher beim Händler in meinem Heimatort ( 10.000 Einwohner ) bestellt und geliefert bekommen, der Händler hat eine Wandhalterung angebracht ( hätte ich selbst nicht gekonnt ) den Fernseher geliefert und in Betrieb genommen ( hätte ich nur bedingt gekonnt ) die Sender nach meinen Wünschen sortiert, den Abfall mitgenommen. Es gab kruz nach der Lieferung eine Störung, ich rief an, er war am gleichen Vormittag zur Stelle, es lag dann, wie sich herausstellte an der SAT-Anlage (wohne in einem Neubau ). Ich schätze den Service sehr und zahle gerne ein paar Euro mehr um die hiesigen Händler zu stärken, so halte ich es mit allen Hausgeräten, Handwerksarbeiten, Bücher bestelle ich beim hiesigen Buchhändler auch meine Schuhe kaufe ich im Schuhgeschäft in meiner Kleinstadt, bei uns im Badischen ist das guter Brauch, bodenständig eben.

  102. Der boese Wolf 26. November 2020 at 21:22
    Wieviele Steuern und Nebenkosten muss der Einzelhändler zahlen und wieviele Steuern zahl Amazon? Schon mal darüber nachgedacht? Ist doch unmöglich, dass Einzelhändler preislich mit Großkonzernen mithalten können.

  103. Was würde die Parfümeriefachverkäuferin sagen wenn ich hier in der Dorfparfümerie sagen würde:

    Das ist ein Geschenk, verpacken Sie es bitte und senden Sie es am folgende Adresse mit einer Grußkarte die den Text „XYZ“ enthält?

    Bei Amazon sind das zwei mal tippen und fertig.

    Tut mir leid Antaios.

    Viele Grüße
    P. Blum

  104. Ich habe im Verlag Antaios mehrere Bücher bestellt. Die Autoren waren sämtlich unangenehm zu lesen. Bei einem Buch „Die Kadetten von Alcazar“ hieß es wohl, war ich wirklich angewidert.

    Nur mal zur Klarstellung:

    Ich bin Christ, ich bin Demokrat, ich bin Patriot. Bei Herrn Kubitschek, nach der Auswahl seiner von mir gelesenen Publikationen beurteilend, sehe ich nichts davon. Das ewig Gestrige, in der Tendenz nationale Sozialistische, und vor allem pseudo Intellektuelle zieht sich wie ein roter Faden durch die etwa 7 Bücher aus seinem Hause die ich gelesen habe. Ein achtes Buch wird wohl eher nicht dazu kommen.

    Ok PI, bitte nicht abstrafen für meine Meinung. Dann veröffentlicht einfach den Kommentar nicht. Aber Antaios ist nach allem was ich gelesen habe nur schwer noch als „auf dem Boden des Grundgesetzes stehend“ zu verstehen. Und das ist nun mal für mich die Grenze dessen mit dem ich mich identifizieren kann.

    Viele Grüße
    Peter Blum

  105. Mir ist es egal, ob Bezos der reichste oder der allerreichste Mensch der Welt ist.
    Ich kaufe meine Produkte dort, wo ich gut behandelt werde. Manche Geschäfte und Gaststätten haben in letzter Zeit mit politischer Apartheid gezeigt, daß sie mich nicht möchten, also richte ich mich danach.
    Bücher kaufe ich prinzipiell beim Händler meiner Wahl, in meinem Falle das „Buchhaus Loschwitz“ am Blauen Wunder in Dresden. Der Vorteil ist, daß die mir auch Bücher aus Verlagen bestellen, bei denen ich nicht unbedingt in der Kundenliste erscheinen möchte, falls es dort mal wieder eine Hausdurchsuchung gibt.
    Bei allen anderen Erzeugnissen halte ich es so, daß ich im Internet schnüffeln gehe, mir die Bewertungen anschaue und dann beim Händler gucke, ob er mir die gleichen Konditionen machen kann, wobei ich da nicht ganz so streng bin, wenn er sich Mühe gibt. Ich weiß, daß die Kleinen andere Margen und meist auch andere Kosten haben. Finde ich das Produkt meiner Wahl nicht offline, bleibt häufig nur Amazon, wobei ich dort mit dem Drumherum zufrieden bin und davon ausgehe, daß die Mitarbeiter im Versandzentrum auch leben wollen.

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