Karikatur zum Beitrag (© Bernd Zeller, Jena)

Von HELMUT ROEWER | Einige Bemerkungen über die Transporteure von Propaganda-Lügen und das Leben der Maria Osten.

Es gibt seit dem Untergang der DDR in Deutschland eine spezielle Literaturgattung, deren Ziel es ist, den Zeitgenossen weiszumachen, dass der Sozialismus als solcher eine tolle Sache war – und ist. Nur, nun ja, es waren bislang halt die falschen Leute am Drücker.

Für den Geschichts- und den Gegenwartsforscher ist diese Art der Apologeten-Dichtung insofern von Interesse, als hier zahlreiche Details zutage treten, nach denen man sonst mühsam suchen müsste, und zudem allgemeine Lehren über das Verdrängen und Verfälschen von Tatsachen in einer Dichte präsentiert werden, die man kaum für möglich hält.

Nach so viel Theorie nun zu einem praktischen Fall. Er betrifft die in den 1920er/30er Jahren gefeierte Journalistin und Buchautorin Maria Osten. Die 1907 oder 1908 in einem Dorf bei Lemgo in Westfalen geborene Heldin dieser Geschichte hieß in Wirklichkeit Maria Greßhöner.

Der Vater fiel im Ersten Weltkrieg, das Kind wuchs in Ostpreußen und in Berlin auf. Das Gymnasium brach der Teenager ab. Warum das so ist, bleibt unbekannt.

Klar ist hingegen, dass die Jugendliche in den Zirkel der kommunistischen Boheme in Berlin eintauchte. Ein erster fester Freund, manche sagen: Ehemann, wurde für kurze Zeit der kommunistische Starunternehmer, Gründer und Chef des Malik-Verlages, Wieland Herzfelde. Von hier aus war das Tor zu allen jenen geöffnet, die in der linken Schickeria der deutschen Hauptstadt en vogue waren. Eine Aufzählung erspare ich mir, nicht jedoch den Hinweis, dass Berlin die Kommunisten und Sympathisanten des Sowjetsystems aus aller Herren Länder wie ein Magnet anzog. Aus diesem selbstverliebt um sich selbst drehenden Personenkarussell haben spätere Geschichtsbetrachter die Goldenen Zwanziger Jahre geformt. Beim normalen Zeitgenossen ging’s hingegen ziemlich karg zu.

Wie dem auch sei, Maria Greßhöner, der aufsteigende Literatenstar am kommunistischen Firmament, gab sich selbst einen neuen Namen, Maria Osten, denn nomen est omen, der neue Name deutete in die richtige Richtung, in die des Heils – und, zugegeben, mit dem wirklichen Nachnamen war kein Staat zu machen. Ehemann Nr. 2 wurde ein sowjetischer Regisseur, Jewgenij Tschewjakow, der seine Frau 1932 zum ersten Mal nach Moskau mitnahm, doch hielt die Ehe nicht sehr lang, und an Marias Seite trat ein neuer Russe, viel bekannter und einflussreicher als der erste. Sei Namen war Michail Kolzow. Er war ein Journalist und bolschewistischer Propagandist der Sonderklasse.

Propagandisten der Spitzenklasse: Michail Kolzow und Maria Osten in den 1930er Jahren. Rechts beide in ihren Haftakten der sowjetischen Geheimpolizei NKWD, vermutlich jeweils kurz nach der Festnahme aufgenommen, 1938 bzw. 1941.

Das angesagte Paar reiste in Europa hin und her. Wer wie Kolzow zur sowjetischen Nomenklatura gehörte, durfte das, der normale Sowjetmensch konnte sich das weniger leisten, übrigens durfte er es auch nicht.

Im Saarland machten die Auserwählten 1933 Station, wo die Auseinandersetzungen über das weitere Schicksal des Landes dem Höhepunkt zustrebten, denn nachdem die Saar im Versailler Diktat von 1919 vom Deutschen Reich abgespalten worden war, um dort für Frankreich die Kohlegruben und Stahlschmieden zu sichern, stand nunmehr vertragsgemäß eine Volksabstimmung über das weitere Schicksal des Landes auf dem Plan des Völkerbundes.

Da bildeten sich nach der Machtergreifung Hitlers weltweit seltsame Allianzen heraus. Alles, was fortschriftlich hieß, glaubte allen Ernstes, die Saar-Frage werde eine Volksabstimmung über das Terrorregime in Berlin. Es könne hierbei nur einen Sieger geben: Weg vom Reich auf alle Zeiten. In der Praxis wurde dieses lauthals gepriesene Muss allerdings ein Flopp.

Bevor es soweit kam, ließen sich Kolzow und Osten, um Flagge zu zeigen – die rote Fahne der Sowjetunion –, einen Sondergag einfallen: Sie adoptierten ein saarländisches Kind. Herbert L’Hoste hieß der Zehnjährige, er war der Sohn eines kommunistischen Funktionärs, dem seine Zustimmung als Parteiauftrag abgepresst worden war.

Mit ihrer kindlichen Beute reisten die Journalisten in das Land aller Werktätigen zurück, und der Propagandarummel erreichte ein Niveau, das heutzutage bestenfalls mit den medialen Orgien für ein schwerbehindertes schwedisches Mädchen verglichen werden kann, welches wie die Abgesandte aus einer anderen Welt bei allen und jedem herumgereicht wird, der Rang und Namen hat.

So war es auch bei Herbert in Moskau. Seine Adoptivmutter krönte die Show, indem sie 1935 ein Buch herausbrachte, zu welchem der mächtige Komintern-Chef Georgi Dimitroff eigenhändig – so wird jedenfalls gesagt – das Vorwort schrieb: Herbert im Wunderland.

Die Wirklichkeit sah wie so oft anders aus, denn das Nominal-Elternpaar hatte wenig Zeit, sich um den so plötzlichen Familienzuwachs zu kümmern, denn die Weltrevolution duldete keinen Aufschub. Als nächste Station finden wir Kolzow und Osten in Spanien, wo seit 1936 der Bürgerkrieg tobte. Wieder stand es für die Fortgeschrittenen auf der ganzen Welt außer Zweifel, wer diese Partie gewinnen würde. Und wieder kam es anders. Aller linken Propaganda zum Trotz, an denen Kolzow und Osten nach Kräften mitwirkten, siegten die Falschen. An diesem unerwünschten Ergebnis hatten Leute wie Kolzow deswegen erheblichen, wenn auch verdeckten Anteil, weil sie sich mehr um die Auseinandersetzungen zwischen den miteinander tödlich verfeindeten Kräften auf der linken, der republikanischen Seite kümmerten, als den äußeren Feind, die Falange des Generals Franco, zu bekämpfen.

Das alles war aus der Memoirenliteratur wohlbekannt, wurde jedoch so lange vehement bestritten, als die zugehörigen Akten verschlossen ruhten, in Moskauer Archiven sorgsam verwahrt. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion kam für einen kurzen Moment die Wahrheit ans Licht. Die liest sich im speziellen Fall so:

»Ich hatte zuvor, Genosse Stalin, Ihre Aufmerksamkeit auf jene Bereiche von Kolzows Tätigkeit lenken müssen, die keineswegs das Vorrecht des Korrespondenten sind, sondern von ihm willkürlich usurpiert wurden. Seine Einmischung in militärische Angelegenheiten, seine Verwendung seiner Position als Vertreter Moskaus sind an sich verwerflich. Aber in diesem Moment möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf ernstere Umstände lenken, die Sie, Genosse Stalin, hoffentlich als an ein Verbrechen grenzend betrachten werden:

1. Kolzow kam zusammen mit seinem ständigen Begleiter [dem französischen Schriftsteller André] Malraux mit der örtlichen trotzkistischen Organisation POUM in Kontakt. Angesichts Kolzows langjähriger Sympathien für Trotzki sind diese Kontakte kein Zufall.

2. Kolzows sogenannte Ehefrau Maria Osten (Gresshöner) ist, ich persönlich habe keine Zweifel daran, eine Geheimagentin des deutschen Geheimdienstes. Ich bin überzeugt, dass viele der Misserfolge in der militärischen Konfrontation das Ergebnis ihrer Spionageaktivitäten sind.«

[Zit. nach: (Boris Sopelnjak: Tod auf Raten), Übers. durch d. Verf.].

So schrieb es der französische Spitzenkommunist und Komintern-Funktionär André Marty dem Genossen Josef Stalin auf. Es waren tödliche Vorwürfe, die er erhob.

Die Ergebnisse sind bekannt. Kolzow wurde 1938 nach Moskau zurückbeordert, wo er umgehend verhaftet wurde. Am 2. Februar 1940 wurde er auf dem NKWD-Schießstand in Butowo bei Moskau durch einen Genickschuss hingerichtet. Maria Osten nahm von Spanien kommend einen Umweg über Paris. Auch sie kehrte noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nach Moskau zurück.

In ihre Wohnung kam sie nicht hinein. Ihr mittlerweile dort mit einer sowjetischen Freundin lebende Adoptivsohn nannte sie lauthals eine Feindin des Volkes und sperrte sie aus. Sie zog in ein Hotel, noch ging das. Dort wurde sie am 25. Juni 1941 – der deutsch-sowjetische Krieg war gerade 5 Tage alt – verhaftet. Recht bald verfrachteten die Organe – so sagte man dortzulande – die feindliche Ausländerin ins Innere des Riesenreichs. Die Sonderberatung des NKWD fu?r das Gebiet Saratow verurteilte Maria Osten als feindliche Agentin am 8. August 1942 zum Tode. Über ihren Todestag gehen die Quellen auseinander. Die einen sagen, dass sie am Tag der Verurteilung erschossen wurde, was üblich wäre, andere sprechen vom 16. September 1942.

Darüber mögen die Lexikografen ihre Fehden führen. Diese Diskrepanz ist für unser Schlusswort ohne Belang. Bleibt vielmehr die Frage: Was veranlasste Maria Osten, sich auf den Weg der Lügen zu begeben? Glaube an eine Illusion? War es das Ergreifen einer Gelegenheit, um ganz nach oben zu kommen? Oder war es die Fremdsteuerung durch starke Männer, die sich ebenfalls der Lüge verschrieben hatten, um im Olymp der Macht mitzumischen? Ich weiß es nicht, muss aber immer wieder daran denken, wenn ich die heutigen Propagandistinnen bei ihrem Tun betrachte:

Sie schwimmen im Strom der allgemeinen Meinung, haben selbst keine andere als diese, verfolgen gnadenlos jene, die anderen Sinnes sind, verachten das Volk, zu dessen Belehrung sie sich berufen fühlen – und werden ausgemustert, wenn sich ihr Gebrauchswert abgenutzt hat.

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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47 KOMMENTARE

  1. […]Von hier aus war das Tor zu allen jenen geöffnet, die in der linken Schickeria der deutschen Hauptstadt en vogue waren. Eine Aufzählung erspare ich mir, nicht jedoch den Hinweis, dass Berlin die Kommunisten und Sympathisanten des Sowjetsystems aus aller Herren Länder wie ein Magnet anzog. […]

    Berlin hat seinen Status als Magnet der salonllinken Schickeria bis heute nicht verloren.

  2. Heute, jetzt und hier in Deutschland und in ganz Europa wirken die sozialistischen Vorstellungen und ihre Kader weiter, und entfalten ihre zerstörerische Kraft in den westlichen Gesellschaften. Betroffen sind Demokratie, Wohlstand und individuelle Gesundheit. Und auch heute werden die Mitläufer irgendwann selber Opfer ihrer Ideologie. Nur die ghanz wenigen, wie Gabriel oder Roth genießen dann mit viel Geld ihren Lebensabend.

  3. Die Gier nach Bananen,Levis und westdeutschen Schrottautos war so groß,das man 1990 glatt vergaß, die Sozialistenbande und linken Mauermörder mit Stumpf und Stiel zu vernichten.
    Das Resultat dessen,dürfen wir heute „erleben „!

  4. Kommunisten glauben überall auf der Erde, dass sie die Weisheit mit dem Löffel gefressen haben.

    Und linksgrüne Politiker sind auch ohne Bildung immer von ihrer Klugheit restlos überzeugt!

    So wie Claudia Roth, Bärbock und die vielen anderen linksgrünen Knalltüten!

  5. Die Revolution 1990 hatte fast keine Konsequenzen für die Linken Mauermörder Sozialisten.Das spüren wir heute immer mehr.

  6. Karl Brenner 3. Dezember 2020 at 07:32
    Heute, jetzt und hier in Deutschland und in ganz Europa wirken die sozialistischen Vorstellungen und ihre Kader weiter, und entfalten ihre zerstörerische Kraft in den westlichen Gesellschaften. Betroffen sind Demokratie, Wohlstand und individuelle Gesundheit. Und auch heute werden die Mitläufer irgendwann selber Opfer ihrer Ideologie. Nur die ghanz wenigen, wie Gabriel oder Roth genießen dann mit viel Geld ihren Lebensabend.

    Marx‘ Thesen wären ins Leere gelaufen (was sie eigentlich auch sind) wären nicht später Leute wie
    Georg Lukacs (Frankfurter Schule) auf die Idee gekommen, Schulen und Universitäten als die perfekten Biotope zu entdecken, wo man bereits Kinder und später Studenten wunderbar indoktrinieren kann.
    Marx konzentrierte sich auf das Proletariat, dass dieses sich früher oder später von selbst erheben würde – womit er allerdings daneben lag, da ab Mitte des 19.Jahrhunderts mit der Industrialisierung besonders im wilhelminischen Deutschlad sich davor ungeahnte soziale Aufstiegsmöglichkeiten für die Unterschichten eröffneten.
    Mit dem Resultat dass heuer Schulen und Universitäten indeologische Brutstätten und Kaderschmieden sind.

  7. @ Das_sanfte_Lamm:
    Berlin hat seinen Status als Magnet der salonlinken Schickeria bis heute nicht verloren.

    Weil man denen noch nie den Geldhan zugedreht hat. Eigentlich einfach!!

  8. Danke für diese Art Beiträge/ Buchwerbung – sie erweitern den Horizont und klären über den Sozialismus auf. Wie eh und jeh läuft dieser nach demselben Prinzip: Der Einzelne ist nichts wert; die Wirtschaft basiert auf Ausbeutung und Umverteilung. Die Machtelite propagiert ein für ihre Interessen ideales Menschenbild, von dem nicht abgewichen werden darf. Führungsprinzip ist Angst, unterstützt durch Denunziation und Gewalt. Wie deprimierend muss es für DDR-Bürgerrechtler sein, die damaligen Peiniger heute wieder an den Schalthebeln der Macht zu sehen. Die Salonkommunisten haben es geschafft, heute wieder den Ton anzugeben. Das Schlimmste für mich: Weite Teile der Jugend und jungen Erwachsenen sind durch die ständige Propaganda-Berieselung durch Schule, Uni und Medien so dressiert und dadurch willfährige Befürworter und Mitläufer, dass sie unkritisch die vorgegebenen Parolen vertreten (Wir müssen das Klima/ die Welt retten, wir müssen „Asylanten“ aufnehmen, die Gutverdiener müssen mehr abgeben…derStrom kommt aus der Steckdose etc.). Solange es keine größeren Verwerfungen mit drastischen Einschnitten gibt, ist der Drops gelutscht.

  9. Zitat; „….Sie schwimmen im Strom der allgemeinen Meinung, haben selbst keine andere als diese, verfolgen gnadenlos jene, die anderen Sinnes sind, verachten das Volk, zu dessen Belehrung sie sich berufen fühlen – und werden ausgemustert, wenn sich ihr Gebrauchswert abgenutzt hat.“

    Nun, da der sozialistische/kommunistische Wahn eigendlich ständig krachend gescheitert ist, „hat sich sein Gebrauchswert doch mehr als oft genug abgenutzt, müßte also Defakto eigendlich gar keiner weiteren Ausmusterung bedürfen….“ Warum, frage ich mich, treten dann immer wieder aufs Neue verwirrte Geister in Erscheinung, die trotz allem wiederholten krachenden scheitern stets in die gleiche Kerbe klopfen und das einzige Heil in der linksrotierenden Kommunistischen Welt propagieren?!?

  10. Jeder Sozialist, ob Gysi, Kipping, Ramelow, Habeck, Baerbrock oder Lindh, hängt einem Gedankengut an, das 100 Millionen Menschen ermordet hatte und noch viele ermorden wird.

    Das muss den Bürgern hierzulande christianklar gemacht werden!

    Sozialismus tötet!

  11. Waidmann 3. Dezember 2020 at 08:33

    Warum, frage ich mich, treten dann immer wieder aufs Neue verwirrte Geister in Erscheinung, die trotz allem wiederholten krachenden scheitern stets in die gleiche Kerbe klopfen und das einzige Heil in der linksrotierenden Kommunistischen Welt propagieren?!?

    Angenommen, also rein fiktiv, die Bundesrepublik würde von einer „DDR“-Kommunistenden regiert und eine Krise zieht auf und die Kommunistende verordnet Heikomaasnahmen, die sich als unbrauchbar erweisen. Der Vernunftmensch würde die Heikomaasnahmen abbrechen, die Kommunistende würde sie verschärfen.

    Das, wie schon erwähnt, ist aber rein fiktiv!

  12. Diese linksgerichteten und gleichmachenden Spinner
    gehen mir sowas von auf den Wecker.

    Es wird immer Arm und Reich geben. Allein, weil
    es Faule und Fleißige gibt. Der eine schafft Eigentum, der
    Andere hat keine Lust und schmarotzt lieber auf „Teufel
    komm raus“.

    Warum soll man sowas mit Grundeinkommen, und, und auch
    noch unterstützen.
    Es gibt ein altes Sprichwort:
    „JEDER IST SEINES GLÜCKES SCHMIED“.

    Da ist zumindest in Ansätzen was Wahres dran.

    Und warum soll ich z. B. unerwünschte Mitesser aus
    den Elendsgebieten dieser Erde mit meinen sauer ver-
    dienten Groschen unterstützen; da müßt‘ ich ja bescheuert
    sein !

  13. Warben nicht die SED-Mörder nach dem Crash von 1989 mit einem „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ und gaben nicht damit diese SED-Mörder zu, dass Sozialismus unmenschlich war?

  14. „Man könnte meinen, nicht die BRD habe die DDR aufgenommen, sondern umgekehrt.“

    das kommt hin.

  15. zur info, corona….

    „Dass Verbände dennoch immer wieder vor Schreckensszenarien warnen, lässt einen unguten Verdacht aufkommen: dass Druck auf die Politik ausgeübt werden soll, um mit Steuer-Milliarden angeschlagene Kliniken zu sanieren.

    Das darf nicht sein!

    Niemand darf die Angst der Menschen ausnutzen. Kein Politiker, um noch schärfere Maßnahmen durchzudrücken, noch Lobbyisten, um mehr Geld für ihre Branchen herauszuholen.“

    „Bild“

  16. Warum viele Menschen zu allen Zeiten so handeln? Zu den am Ende genannten Eigenschaften mlchte ich Machtgier und Narzissmus ergänzen: sie wollen „gestalten“, wie das Politiker heute nennen, also schiere Macht haben, an „Projekten“ mitarbeiten und die eigenen Vorstellungen Wirklichkeit werden lassen.

    Das ist an sich ja nicht verwerflich, wird es erst dann, wenn sie jede demokratische Legitimation verlassen und ihren krankhaften Narzissmus auf Kosten anderer ausleben, sich durchsetzen, andere demütigen und ihre Machtgeilheit so ungehemmt wird, dass es irgendwann gar nicht mehr auf ein konkretes Projekt ankommt, sondern das Ego sich verselbständigt.

    Das trifft sich dann mit dem Triumphgefühl, Teil einer aktiven Masse zu sein, mit dem sog. Fortschritt zu marschieren und siegreich zu sein. Heute nicht anders als früher, wie Roewer am Ende sagt.

  17. aenderung 3. Dezember 2020 at 09:34
    „Man könnte meinen, nicht die BRD habe die DDR aufgenommen, sondern umgekehrt.“

    das kommt hin.

    Yep. Der Begriff „Ost-Erweiterung“ wir nur im falschen Kontext verwendet.

  18. Diese linken Protagonisten vereint mit Frau Dr Merkel ein psychologisches Band:

    Wischtisch sein! Und für die gerechte Sache wischtisch sein. Für Frau Dr Merkel ist das die wichtigste Antriebsfeder überhaupt und Frau Osten sonnte sich in demselben Gefühl.

    Ich bin sicher, für beide war der Genickschuß einfach eine bodenlose Enttäuschung. Sie wollten nur der Volksaufklärung dienen. Natürlich an prominenter Stelle mit allen Privilegien. Frau Dr Merkel lässt grüßen.

  19. Waidmann 3. Dezember 2020 at 08:33

    Nun, da der sozialistische/kommunistische Wahn eigendlich ständig krachend gescheitert ist, „hat sich sein Gebrauchswert doch mehr als oft genug abgenutzt, müßte also Defakto eigendlich gar keiner weiteren Ausmusterung bedürfen….“ Warum, frage ich mich, treten dann immer wieder aufs Neue verwirrte Geister in Erscheinung, die trotz allem wiederholten krachenden scheitern stets in die gleiche Kerbe klopfen und das einzige Heil in der linksrotierenden Kommunistischen Welt propagieren?!?

    Die Thesen fallen trotz der Kraft des Faktischen immer wieder vor allem bei jungen Leuten auf fruchtbaren Boden, da diese Theorien, anders als Religionen, das Seelenheil und Paradies bereits im Diesseits und nicht erst nach dem Ableben versprechen.

  20. Das_Sanfte_Lamm
    3. Dezember 2020 at 10:05

    „Die Thesen fallen trotz der Kraft des Faktischen immer wieder vor allem bei jungen Leuten auf fruchtbaren Boden, da diese Theorien, anders als Religionen, das Seelenheil und Paradies bereits im Diesseits und nicht erst nach dem Ableben versprechen.“

    Ein tragendes Motiv wird immer so leicht übersehen. Kommunismus ist die Erfüllung des zutiefst menschlichen Wunsches:

    „Ich kann mir keinen Porsche leisten, also soll der Nachbar auch keinen fahren dürfen!“

  21. „Sie schwimmen im Strom der allgemeinen Meinung, haben selbst keine andere als diese, verfolgen gnadenlos jene, die anderen Sinnes sind, verachten das Volk, zu dessen Belehrung sie sich berufen fühlen – und werden ausgemustert, wenn sich ihr Gebrauchswert abgenutzt hat.“

    Die schlechte Nachricht ist: Dieser Prozess ist Systemimmanent und zieht sich mittlerweile durch alle Ebenen.

    Die gute Nachricht ist: Auf diese weise geht dem System auf Dauer das Personal aus.

  22. „Ich kann mir keinen Porsche leisten, also soll der Nachbar auch keinen fahren dürfen!“

    Und der wichtigste Antrieb der Motivation im kommunistischen System:

    „Das Volk fährt in der Vertretung der Nomenklatura ZIL“

    Beim Status und den Privilegien der Nomenklatura wäre der russische Adel von Neid erblasst. Natürlich hatte die Nomenklatura auch ihre Diener, sie wurden aber mit Genosse Ivan angeredet.

  23. Ewald Harms 3. Dezember 2020 at 07:37
    Die Gier nach Bananen,Levis und westdeutschen Schrottautos war so groß,das man 1990 glatt vergaß, die Sozialistenbande und linken Mauermörder mit Stumpf und Stiel zu vernichten.
    Das Resultat dessen,dürfen wir heute „erleben „!

    Richtig! aber auch andersrum ist es richtig:Die Gier nach Bananen,Levis und westdeutschen Schrottautos war so groß,dass man dafuer bereit war eine Farbige“Revolution“ auch “Wende“genannt ,durchzuziehen.

  24. ghazawat 3. Dezember 2020 at 10:14
    „Ich kann mir keinen Porsche leisten, also soll der Nachbar auch keinen fahren dürfen!“

    Und der wichtigste Antrieb der Motivation im kommunistischen System:

    „Das Volk fährt in der Vertretung der Nomenklatura ZIL“

    Beim Status und den Privilegien der Nomenklatura wäre der russische Adel von Neid erblasst. Natürlich hatte die Nomenklatura auch ihre Diener, sie wurden aber mit Genosse Ivan angeredet.

    — Wahr. Aber. Das was heute nomenklaturamaessig in BRD los ist, ist viel schlimmer als damals in Sowejetunion. Alles sollte man in Relation betrachten! und Freifeit habt ihr auch viel weniger als Sowjetbuerger damals gehabt hat.

  25. In einem Papier der SPD aus der Weimarer Zeit, ca. 1929/1930, warf diese der N S D A P vor das sie sich sozialistisch bezeichnen würde um für die Arbeiterklasse einen sozialen Anstrich zu geben.
    Dabei ist die größte Täuschung überhaupt das sozialistisch eben nicht für sozial steht, sondern für ein totalitäres System (egal ob rot/grün oder braun). LINKs ist die Lüge, Täuschung, Verdrehung, das Falsche.
    Sozialismus nix gut. Zu obengenannter Zeit ging für die SPD übrigens die größte Gefahr für Deutschland vom Kommunismus aus. Heute sind sie für ihn.

  26. Ich wurde 1947 geboren und bin fast von Geburt an im sogenannten „Sozialismus“ sozialisiert worden. Ja, wir haben in der DDR im Vergleich zu den jetzigen Zuständen hier im Land mit gewalttätigen Negern, den Dshihad lebenden Moslems, einem Maas, Steinmeier und vor allem der FDJ-Sekretärin Agit/Prop ein relativ ruhiges Leben geführt. Jeder hatte Arbeit, eine mehr oder minder gemütliche Wohnung, die Kinder konnten jederzeit auf den Spielplatz, ohne daß wir Angst haben mußten vor Kindesmißbrauch/Entführung usw. usf. Abends konnte man trotz ausländischer „Gäste“ – Vietnamesen, Libyer, Kubaner, Polen, Ungarn, Chilenen, irgendwelchen Leuten aus Afrika -, die hauptsächlich zum Studium im Land waren, spazieren gehen, Gaststätten besuchen und all das, was zu einem normalen Leben gehört.
    Und doch war da immer im Hinterkopf: DIE STASI HÖRT MIT ! Trotzdem hat sich der Politische Witz zu einer Hochkultur entwickeln können, weil es eben auch einen tollen Zusammenhalt gab.
    Mit der Wende standen plötzlich viele vor dem Nichts durch Jobverlust, damit einhergehend Scheidung und den ganzen nachfolgenden Mißlichkeiten. Ich kann mich noch erinnern, daß der Gedanke an eine etwaige Arbeitslosigkeit mir wirklich körperliches Unbehagen verursachte. Und doch verschwand langsam in meinem Kopf und wahrscheinlich vieler Anderer langsam dieser ganze Sozimist. Nicht wegen den Bananen, nicht wegen den jetzt möglichen Reisen ins Ausland. Einfach weil das da im Hinterkopf, s.o., verschwand (leider damit auch der Politische Witz).
    Und nun erleben wir die Renaissance dieser widerlichen Kreatur, die Millionen Menschen tötete, drangsalierte, die Freiheit nahm. Und die ach so vielen Menschen im Westen unserer Heimat folgen diesen Rattenfängern ohne Wenn und Aber. Die Restkommunisten in den Ostländern reiben sich die Hände. Haben sie doch wieder die Dummen gefunden und verbergen noch ihre Fratze. Aber es ist auch so sicher wie das Amen in der Kirche, daß auch in dieser Neuen Welt wieder die Mitläufer und Helfershelfer ihren Preis für den Verrat am deutschen und europäischen Volk bezahlen werden müssen.
    Der größte Fehler der Wende war, daß diese Rattenfänger wie z.B. Kahane und ihre Stasikumpane nicht vor den Kadi kamen oder wenigstens jedwede politische Tätigkeit verboten wurde.

  27. ghazawat 3. Dezember 2020 at 10:09
    Kommunismus ist die Erfüllung des zutiefst menschlichen Wunsches:

    „Ich kann mir keinen Porsche leisten, also soll der Nachbar auch keinen fahren dürfen!“
    — Ist es nicht. Kommunismus ist eine Wirtschaftsystem in den
    1. kein Privateigentum auf Produktionsmitteln gibt.
    2.Wo eine Person darf nicht eine andere Person expluatieren,und
    3.wo die Gueter werden nach Bedarf verteilt.

  28. 1buffalo1 3. Dezember 2020 at 10:27
    Findest Du Verfassungsschutz besser als Stasi?
    West Hirnwaesche angenehmer als damalige- DDR?
    BRD Korruption und Vetternwirtschaft besser als damalige Nomenklatura Machenschaften?

  29. Ist das hier ein Kommentarbereich für eine Handvoll Erlesener? Ist ja erratischer als bei der WELT, wie hier gelöscht wird.

    Wenn Brocken gelöschter Kommentare oder ganze Antworten ohne den eigentlichen Kommentar stehen bleiben, liest sich das besonders komisch. Seltsamer Verein.

  30. AKW 3. Dezember 2020 at 11:49
    Ist das hier ein Kommentarbereich für eine Handvoll Erlesener? Ist ja erratischer als bei der WELT, wie hier gelöscht wird.

    Wenn Brocken gelöschter Kommentare oder ganze Antworten ohne den eigentlichen Kommentar stehen bleiben, liest sich das besonders komisch. Seltsamer Verein.
    — Ich fange an mich zu schaemen- mir lassen die schreiben und loeschen nicht.Schwinge ich gemeinsam mit die Generallinie der Partei?

  31. @wernergerman 3. Dezember 2020 at 11:37
    Deutscher Werner, Sie, ja Sie und nicht Du: Was für dämliche Fragen! Haben Sie eigentlich verstanden, was ich schrieb?

  32. Wenn sich ein Ungar „german“ nennt, glaube ich nicht, daß Scham- oder sonstige Gefühle richtig gelagert sind.

  33. aenderung
    3. Dezember 2020 at 09:34
    „Man könnte meinen, nicht die BRD habe die DDR aufgenommen, sondern umgekehrt.“

    das kommt hin.
    ———————
    Die DDR hat nicht nur die BRD gekapert sondern auch die EU. Überall in Europa wird versucht links sozialistische Regierungen an die Macht zu putschen.
    In den westeuropäischen Ländern haben Sie leider oft Erfolg damit.
    Wenn die osteuropäischen Länder nicht die Erfahrungen hinter dem eisernen Vorhang gemacht hätten, wären Sie wahrscheinlich auch heutzutage wesentlich anfälliger für den EU-Sozialismus. Die EU Sozialisten nennen so einen Putsch dann Demokratie.
    Alle die den Sozialismus bekämpfen, werden von den Altparteien als Rechte und Antidemokraten beschimpft.

  34. Soll das heißen Anja Reschke wird wohl bald erschossen?
    Reschke, im Vergleich zu Maria Greßhöner alias Maria Osten, ist weder Opfer noch Mitläuferin, genausowenig wie Beate Tschäpe ein verführtes Opfer war und „aus Liebe“ versehentlich in einer Räuberbande landete, gleichsam ein „Opfer der Umstände“ wurde, das doch schließlich nicht selber geschossen hat! Nein diese hochmanipulativen Frauen schießen und prügeln nicht selber, dafür fehlt ihnen auch der Mut und die physische Kraft, aber sie bereiten die Betten in den Verstecken, kümmern sich um die Verpflegung der Täter in erster Reihe, baldovern aus, bereiten die Schussbahn und verteidigen die erwischten Mörder und Schläger inbrünstig! Das sind keine Opfer sondern Antreiberinnen!
    Am Anfang ihrer „Karrieren“ mag das anders ausgesehen haben: Beate Zschäpe (rumänischer Migrationshintergrund, Malergehilfin, fiel früh als Diebin auf) war vor ihrem Weltruhm als Terrorbraut bei den Jungs im Jenaer „Jugendzentrum“ eine begehrte junge, attraktive Frau. So berichtete der diensthabende Sozialarbeiter über seine Spitzelergebnisse in die Kameras des Staatsfunks. Im besten Fall hätte Beates Lehre als Gärtnerin in ein kleines bürgerliches Leben geführt. Aber Beate wollte mehr als Unkrautrupfen! Das ging nur über schwere Jungs!
    Anja Reschke war wohl nie schön und begehrt, sondern punktete bei den Genossen vielmehr mit ihrer Kodderschnauze, mit der sie schläuisch und hohntriefend jedem ein X für ein U vormachen kann, mit der sie schambefreit jeden Satz in sein Gegenteil verdreht („…sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten…!“), die überzeugend jeden linken feigen Anschlag zu einer Heroentat erklärt. Die Antifa dankt: Statt einem Goebbels ein weibliches, maliziös lächelndes Gesicht. So wurde Anja zur Chefhetzerin. Erika gratuliert zum Journalistenpreis. Von linken Männern auserwählt für die Propaganda in forderster Reihe für die verbale Dauerverfolgung der politischen Gegner, Expertin für Victimblaming und Opferverhöhnung, in einer selten gesehenen Mischung aus Zynismus, Bosheit und Lüge! Die Idealbesetzung für die ÖRR! Reschke wurde zwar nicht weltberühmt wie Zschäpe aber doch bekannt und reich! Und sie lebt (noch) in der Legalität! Aber vielleicht springt sie ja auch bald durch ein Fenster, wie die linke Ikone, ihre Kollegin Ulrike Meinhof (der Vorname ist sehr aus der Mode gekommen. Was heißt das?) um Bomben zu bauen und Entführungen vorzubereiten. Auf einer Demo der Linken wurde neulich auf einem Plakat offen mit „Kofferräumen“ für die politischen Gegner gedroht. RAF-Symbole werden mit Stolz und folgenlos zur Schau gestellt. Reschke, Zschäpe und Meinhof sind das was sie geworden sind, durch Männer Gnaden geworden! Der Lohn dieser Frauen war ein aufregendes Leben, Geld, viel Geld sowie das Heraustreten aus der anonymen Masse als berüchtigte Berühmtheiten. Ohne eigenes Werk. Ein Leben, das trotdem Spuren hinterlässt, das z.T. in die Geschichtsbücher eingeht, ein Stück Ewigkeit! Man wird sie nicht vergessen! Ach ja und die häßliche Anja hat – überrachend konservativ – einen ewig lächelnden, gehorsamen Postertraumboy zum Ehemann gekriegt, den sie wie einen Yorkshire beherrscht und eifersüchtig kontrolliert.
    Nachdem er seine Betthasen satt hatte, hat Andreas Baader seine Ulrike (und die Pastorentochter Gudrun) mit seiner toxischen Hatespeech vergiftet und sie dazu gebracht sich selbst und öffentlich als letzten bourgoisen Dreck zu beschimpfen und (wahrscheinlich) selber den Strick zu nehmen. Auch als die beiden Uwes sich der Strafe durch Suizid entzogen, war ihnen das Schicksal ihrer Komplizin und Caretakerin offenbar völlig egal! Die sitzengelassene alte und verbrauchte Beate hatte keine andere Wahl mehr als sich selbst der Polizei und Justiz auszuliefern – für den eigenen Suizid fehlte auch hier der Mut.
    Aber als rhetorisch talentierte Giftspritze kann eine Frau jedweder politischen Ideologie auch im Alter noch nützlich sein und gut verdienen! Das ist das sichere Ticket von den faltigen Topverdienerinnen wie Anja, Gisela, Sandra, Anne, Maybritt und wie die gnädigen Frauen alle heißen…Allerdings ist nie auszuschließen, dass solche nützlichen Frauen ähnlich enden wie die Männer, denen sie dienten. Siehe Elena Petrescu oder Clara Petacci. Dumme patriarchale Frauen!

  35. Maria „Osten“ Greßhöner, eine Maler-, Künstler- u.
    Partisanen-Matratze aus wohlhabendem Elternhaus:

    geb. 1908 in Muckum*
    Osten/Greßhöner wuchs im westpreußischen Neugolz** als Tochter eines Gutsbesitzers auf. Fünfzehnjährig brach sie die Gymnasiumsausbildung ab, trennte sich von ihrer deutschnational eingestellten Familie und ging nach Berlin. Dort arbeitete sie zunächst in einer Lungenheilstätte. Sie nahm privaten Unterricht bei den expressionistischen Malern Ludwig Meidner und Willy Jäckel, kam in Kontakt zu linken Künstlerkreisen und trat 1926 oder 1927 in die KPD ein…
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Osten

    *Muckum
    Muckum ist ein Stadtteil im Nordwesten der ostwestfälischen Stadt Bünde. Muckum grenzt im Uhrzeigersinn an die Bünder Stadtteile Dünne, Ennigloh und Holsen und den Rödinghauser Ortsteil Bieren. Bis Ende 1968 war Muckum eine selbständige Gemeinde im Amt Ennigloh.
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Muckum

    **Neugolz
    http://genwiki.genealogy.net/Neugolz

    Partisanenflittchen Maria „Osten“ Greßhöner, Schwester
    von Johanna (Hannah) Maria Katherina Kosterlitz***
    geb. Greßhöner, geb. etwa 1905, gest. 27. Dez. 2000 in
    Aberdeen, Aberdeen City, Scotland, United Kingdom
    +https://www.geni.com/people/Johanna-Hannah-Kosterlitz/6000000034391422712
    (Eltern Heinrich August Greßhöner u. Anna Greßhöner)

    ***Johanna Greßhöner, Ehefrau des Biochemikers Prof.
    Hans Walter Kosterlitz geb. in Berlin, Kosterlitz wurde 1903
    in einer großbürgerlichen assimilierten jüdischen Familie in Berlin geb.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Walter_Kosterlitz
    Johanna Greßhöner Mutter von John Michael Kosterlitz,
    Nobel Prize in Physics, 2016
    +https://de.wikipedia.org/wiki/J._Michael_Kosterlitz

  36. @ Hilda 3. Dezember 2020 at 13:20

    …aber die höhere Tochter Anja Reschke ist nicht häßlich;
    sie ist irgendwie blond u. schlank, beste Eintrittskarte in den
    Salon der Champagner- u. Kaviar-Linken. Häßlich sind ihr
    Männerhals, den sie oft mit ihrer Frisur verdeckt u. ihre
    linksversiffte „Haltung“. Dafür hat sie männerfreundliche Hupen:
    https://i.ytimg.com/vi/mkwcIFmukgc/maxresdefault.jpg

    Reschke wurde 1972 als Tochter des Wirtschaftswissenschaftlers Hasso Reschke in München geboren.[1] Neben ihrem Studium der Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Geschichte und Sozialpsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das sie 1998 mit dem Magister Artium abschloss,[1]…
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Anja_Reschke

    Ihr Buch „Haltung“ ist mit einem Vorwort von
    Märchen-Claas Relotius versehen:
    https://twitter.com/anjareschke1/status/1075844719245230080?lang=gl

  37. Die Gründe sind wahrscheinlich vielfältig, warum sich Leute dem teulischen Komunismus anschliessen.

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