Das konnte Rebekka Hufendiek (l.) nicht unwidersprochen stehen lassen: Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera (r.) hatte sich 2017 in einem Interview mit kath.net dagegen ausgesprochen, dass gleichgeschlechtliche Paare das Recht erhalten, Kinder zu adoptieren.

Von L. SCHMIDT | Nicht nur im Meinungskampf AfD contra Altparteien fällt seit Jahren auf, dass heutzutage viel diskreditiert und verleumdet wird. Man kennt es ja mittlerweile, es ist immer das gleiche Spielchen: Wer die „falsche“ Meinung hat, ist ein böser Mensch, ein Idiot, ein Verschwörungstheoretiker, ein Aluhutträger, ein Klima- oder Sonstwasleugner, ein Menschenfeind, xenophob, frauenfeindlich, homophob, ein Rassist und natürlich ein Nazi.

In letzter Zeit stößt man dazu noch immer häufiger darauf, dass Fachleute diskreditiert werden, darunter auch Universitätsprofessoren. Lustigerweise sind das allerdings stets solche Fachleute, die eine andere Meinung als die Regierung und der politisch-mediale Mainstream haben.

Ein aktuelles Beispiel dafür ist Prof. Sucharit Bhakdi („Corona Fehlalarm“), stellvertretend für viele andere sogenannten „Corona-Leugner“, die nicht selten erfahrene Ärzte sind. Die leugnen zwar nicht, dass es das Coronavirus gibt und dass dieses bei Menschen auch zu einer schweren oder tödlichen Erkrankung führen kann, aber sie kritisieren eben die aus ihrer Sicht weit überzogenen Maßnahmen, die ihrer Einschätzung nach mehr Schaden als Nutzen anrichten, was ja auch gut sein kann.

Normalerweise würde man solchen Leuten zuhören, sie nicht zensieren, sie nicht diskreditieren, und ihre Meinung genauso mitberücksichtigen wie die von vergleichbar qualifizierten Andersdenkenden. Ja, normalerweise würde das genauso gehandhabt, genau wie es normalerweise auch selbstverständlich wäre, sie nicht als „Coronaleugner“ oder sonst wie zu beschimpfen und auch kein Parlament auf die Idee käme, sich selbst bei der Seuchenbekämpfung zu entmachten, und das auch noch im Schnellverfahren.

Ein anderes Beispiel kam neulich im „Deutschlandfunk“. Dort bewarf eine „Philosophin“ den unter anderem in Stanford tätigen Professor Ulrich Kutschera mit Dreck. Leute wie er wollten eine Politik, die „aus den biologischen Grundlagen des Menschen direkt“ abgeleitet würde. Dabei hat er nur gefordert, dass die biologischen Grundlagen des Menschen in der Politik endlich mitberücksichtigt und nicht länger tabuisiert werden sollten. An seiner Argumentation ist nicht erkennbar, dass er sozialdarwinistisches Gedankengut vertritt oder fordert, dass ausschließlich die biologischen Grundlagen Richtschnur der Politik sein sollten.

Auch ansonsten kamen von der Geisteswissenschaftlerin keine nachvollziehbaren Argumente. Sie bezeichnete ihren Kontrahenten aus der Biologie als „extremes Beispiel“, an einer anderen Stelle als „radikales Beispiel“. Es war, wie üblich in solchen Fällen, von einem „rechtpopulistischen Diskurs“ die Rede. Die fachliche Kompetenz im Bereich der Evolutionsbiologie sprach sie dem Professor für Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie sinngemäß auch ab.

Dann war noch von „reaktionären“ und „diskriminierenden“ Äußerungen die Rede, denen er einen wissenschaftlichen Anstrich verpassen wolle usw. Es kamen generell Beschimpfungen und Unterstellungen, wie zum Beispiel die, Leute wie er wollten wohl Hierarchien unter Menschen mit Hilfe der Evolutionsbiologie legitimieren, was in seinem aktuellen Buch „Klimawandel im Notstandsland“ beim besten Willen nicht zu erkennen ist.

Erkennen kann man an solchen Beispielen weit eher ein anderes Muster: Wenn jemand die Corona-Maßnahmen, die Replacement Migration, die Genderideologie oder die offizielle Version vom Klimawandel ablehnt und kritisiert, oder wer in irgendeiner Weise der Regierung bzw. der etablierten Politik und den Mainstreammedien widerspricht, der kann sich warm anziehen. Auch dann, wenn er Professor ist und sich zu einem Thema aus seinem Fachgebiet äußert.

Und genau das darf so nicht weitergehen, denn das kann für uns alle noch sehr teuer werden. Wir müssen die demokratische Kultur im Land wiederherstellen und unseren eigenständig denkenden, politisch inkorrekt argumentierenden Professoren jenen Respekt zubilligen, den sie verdient haben.

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50 KOMMENTARE

  1. Nun ja, links (von der Tastatur aus gesehen) konnte sich die Biologie wohl nicht so recht entscheiden. Das mag tragisch sein, aber man kann die Gesellschaft ja nicht per Zwang auf dem nicht Normalen bauen. Jedenfalls nicht per Quote.

  2. INGRES 2. Dezember 2020 at 12:52

    zwei dolle ein gedanke, eben wollte ich fragen,

    wo ist die frau?

  3. Wie pflegen wir Lateiner in solchem Falle zu sagen:
    Si tacuisses, philosophus mansisses.
    Wenn du geschwiegen hättest, wärest du ein Philospoh geblieben.

  4. In der Sowjetunion wollten sie mal beweisen, dass das soziale Umfeld alles ist, dass man bei richtiger Förderung aus jedem Arbeiterkind einen Professor für Quantenphysik machen kann, sprich: das wir alle gleich sind! Es wurden auch massenhaft Intelligenztests gemacht. Leider kam nicht das gewünschte Ergebnis heraus und die Studie durfte nicht mehr veröffentlicht werden. In Äquätorialguinea haben die Menschen einen IQ von 56 (unter 70 gilt als Schwachsinn) in Singapur108. In Singapur leben gebildete Menschen im Wohlstand, in Äquatorialguinea gehts zu, wie es eben in Afrika oft zu geht. Wer ist daran schuld? Wahrscheinlich der alte weiße Mann. Auf keinen Fall der schwarze! In der Tierwelt gibt es keine 2 Väter, die ein Junges großziehen, aber es gibt Weibchenrudel mit vielen Jungen, die es vor attackierenden Männchen schützen Es ist also gegen die Natur 2 Männern ein wehrloses Baby zu überlassen! Wer Söhne und Töchter großgezogen hat weiß, dass die Geschlechter grundsätzlich unterschiedlich sind, auch wenn Jungen gezwungen werden rosa zu tragen, Wettbewerbe und Kämpfe zu unterlassen und Mädchen zu Maschinenschlossern ausgebildet und zum Boxen geschickt werden. Wenn neue Medizin entwickelt wird, gibt es bei der Wirkung nicht nur Unterschiede bei Männern Frauen und Kinder, sondern auch bei den Ethnien. Was bei einem Afrikaner wirkt muss bei einem Asiaten noch lange nicht helfen…bestätigt jeder Arzt! Man kann die Liste fortführen…Aber die gegen die biologischen Fakten und das offensichtliche ankreischenden GleichmacherInnen (oft kinderlos, überbezahlt und ohne sinnvolle Aufgabe im Leben) wollen eben alles zu einer Menschenpampe verrühren. Weil sie solche PhilantropInnen sind! Wer gab denen eigentlich wann ein Mandat?

  5. ….Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera (r.) hatte sich 2017 […] dagegen ausgesprochen, dass gleichgeschlechtliche Paare das Recht erhalten, Kinder zu adoptieren….

    Das Problem ist bei „gleichgeschlechtlich Veranlagten“ deren „liberale Sexualmoral“ (um es vorsichtig zu formulieren), was im Klartext heißt, dass vor allem die männlichen „gleichgeschlechtlich Veranlagten“ auch bei Jungen wenig zurückhaltend sind und ihre sexuellen Aktivitäten gerne auch vor Kindern miteinander ausüben, ohne Hemmungen zu haben.
    Einmal zum CSD nach Berlin oder Köln fahren und sich das mal ansehen, oder besser: antun.

  6. „Es war, wie üblich in solchen Fällen, von einem „rechtpopulistischen Diskurs“ die Rede. Die fachliche Kompetenz im Bereich der Evolutionsbiologie sprach sie dem Professor für Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie sinngemäß auch ab.“

    Aha. Jeder, der eine vom grünen mainstream abweichende meinung äußert, ist also ein Rechtspopulist? Und selbst wenn. Gehört es nicht zu einer respektvollen Diskussion unter Akademikern, auch rechte Argumente anzuhören und sich seinem Gegenüber respektvoll zu verhalten? Es braucht mehr Intellektuelle, die sich offen dazu bekennen, „rechts“ zu sein. Man kann doch gerne versuchen, ihre Argumente zu widerlegen. Das würde eine Diskussion voranbringen, statt das Gegenüber zu diffamieren.

  7. Dass ein Evolutionsbiologe angefeindet wird, kann ich mir denken. Wenn man sich die Zweibeiner ansieht, die heute diesen Planeten missbrauchen und ausbeuten, hat die Evolution sich längst verabschiedet, oder anders ausgedrückt, sich mit Grausen abgewendet.

  8. Das_Sanfte_Lamm
    2. Dezember 2020 at 13:16
    „Das Problem ist bei „gleichgeschlechtlich Veranlagten“ deren „liberale Sexualmoral“ (um es vorsichtig zu formulieren), was im Klartext heißt, dass vor allem die männlichen „gleichgeschlechtlich Veranlagten“ auch bei Jungen wenig zurückhaltend sind und ihre sexuellen Aktivitäten gerne auch vor Kindern miteinander ausüben, ohne Hemmungen zu haben.“

    Volle Zustimmung! Dazu kommt, dass es den meisten dieser partnerschaften an Stabilität fehlt, die es aber für eine Familie braucht. Wenn der eine Partner auf der Party sowieso rumschwooft und der andere währenddessen zu seinem One-Night-Stand XY geht, ist das keine Basis für eine Familie. In der queeren Community wird jeder, der für Treue plädiert, angefeindet. Ihre Bemerkungen zum CSD treffen ebenfalls zu. Deswegen halte ich von einem Adoptionsrecht rein gar nichts!

  9. Maria-Bernhardine 2. Dezember 2020 at 13:11

    Hufendiek ist ein Name aus Ostwestfalen-Lippe.
    Und den Namen verbindet man da mit Pferdezucht
    und Dressur.

  10. Quietscheentchen gehören nicht in einen Diskurs, Quietscheentchen gehören in die Badewanne.

  11. Man setzt sich hier gar nicht mit den Argumenten der Dam0e auseinander.
    Und dann wundert man sich, dass man der Hassrede beschuldigt wird.

  12. Auch wenn ich in vielen Dingen mit Herrn Kutschera übereinstimme, so ist an dem Pflanzenbiologen, der sich u.A. auch in der Humangenetik stark macht, doch einiges irritierend.
    Insbesondere, wenn er seinen ideologisierten Männerhass in Vorträgen offenbart, in dem er sich als überzeugter Feminist outet!
    Oder, wenn er die Männer als „Affen der Menschheit“ bezeichnet, die besondere genetische Nähe zu Schimpansen herausstellt und Männer in die Kategorie „verkrüppelte, degenerierte Frauen“ einordnet, dann hat er für mich schon lange den seriösen Boden der Wissenschaft verlassen!
    Aber vielleicht ist das für seine Bücher verkaufsfördernd, die er bei jeder Gelegenheit anpreist! Man muss ja schließlich im Gespräch bleiben!
    Ich erinnere mich an einen früheren Sternbeitrag: „der Mann, ein Fehlgriff der Natur“, an dem sich der Autor Rainer Knußmann auch eine „goldene Nase“ verdient hat!
    https://www.youtube.com/watch?v=qvaDhpuIBTY
    https://www.youtube.com/watch?v=XwbwnAmZojg

  13. Die „Geisteswissenschaftlerin“ surft auf der Welle linksgrüner Kulturrevolution, was inzwischen allein Posten und Karriere gewährleistet: Das übliche Gendergaga mit seinen sechzig oder viertausend „sexuellen Orientieren“ ist genau derselbe ideologische Dünnschiss, der auch Kannibalen- und Kopfjägerkulte in einer „dritten Welt“, letztere besonders des „Islamischen Kulurkreises“, mit unserer abendländischen und aufgeklärten Kultur gleichstellt.
    Eine Perversion, die bis auf das Narrativ vom „edlen Wilden“ in der Aufklärung zurückreicht, welcher als „Freitag“ und „Chingachgook“ mit ihren (literarischen) Schicksalen adelige und bürgerliche Dämlich-keiten in ihren Salons vor Rührung nicht nur das Gesicht feucht werden ließ.
    Nach dem „Antiimperialismus“ der roten Siebzigerjahre mit ihren mörderischen Befreiungsbewegungen tritt der edle Wilde nun als Mohammed, Murat und Musat auf und sticht, sprengt und killt (auf unterschiedliche Weise) kültürbereichernd, während er seine archaischen Clan- und Sippenstrukturen, mit reichlich Kindergeld und Hatz-IV unterlegt, auch bei uns auslebt. Dies zu thematisieren oder auch nur zu bemerken (und zu realisieren), ist dann – „Rassismus“.

    Das Gendergaga, das Geschlecht in zum Teil perverse „sexuelle Orientierungen“ auflöst und ausschließlich zum sozialen Konstrukt erklärt, ist eine ziemlich dümmliche Neuauflage des pseudowissenschaftlichen Lyssenkoismus der Stalinzeit: Der „Sowjetwissenschaftler“ Lyssenko schnitt Generationen von Mäusen und Ratten die Schwänze ab, um durch diesen einschneidenden „Umwelteinfluss“ die „marxistische Milieutheorie“ zu belegen …

    Nachdem die professorale ZEITgeist“philosophin“, oben, einen ins Bodenlose abgesenkten „Marxismus“ vertritt, ist wieder einmal Gelegenheit, auf den Philosophen Hegel zu kommen, den man aus einer absurden marxistischen Einvernahme befreien muss: „Die bürgerliche Gesellschaft ist die Differenz, welche zwischen die Familie und den Staat tritt, wenn auch die Ausbildung derselben später als die des Staates erfolgt; denn als die Differenz setzt sie den Staat voraus, den sie als Selbständiges vor sich haben muß, um zu bestehen. Die Schöpfung der bürgerlichen Gesellschaft gehört übrigens der modernen Welt an, welche allen Bestimmungen der Idee erst ihr Recht widerfahren läßt.“ (Berlin, 1820) Georg Wilhelm Friedrich Hegel, GRUNDLINIEN DER PHILOSOPHIE DES RECHTS, Stuttgart 1976

    Nachdem sich seit 1968 ff. die Übernahme des Staates und seiner Einrichtungen durch linksradikale Ideologen und Politikaster vollzog, ist einleuchtend, dass die Zerstörung der aufgeklärten, bürgerlichen und westlich-abendländischen Gesellschaft, auch über die gezielte Auflösung der verhassten bürgerlichen Familie erfolgen muss, weswegen die dekadente Parole von der „Ehe für alle“ derselben kulturrevolutionären Destruktionsstrategie entspringt, wie ISlamische Zwangs-, Kinder- und Vielehen vor unserer Haustüre!
    Dabei hatte Hegel auch begründet, dass allein die bürgerliche Ehe (Familie) aus freiem Willen und aus Liebe geschlossen wird, Kategorien, die den „edlen Wilden“ bis heute weitgehend abgehen …

    Über das „Recht“ schwuler Männerpaare Kinder zu adoptieren, kann ich nur sagen, wenn „lieber Gott“ oder „Natur“ gewollt hätten, dass schwule Paare „Kinder haben“, hätten sie das eingerichtet, und wenn es über die Evolution erfolgt wäre.
    Zudem kann ich bei dem Thema nur daran erinnern, wie Schwulenbewegung und Pädophilie bei der SA-Führung in den Zwanziger-, frühen Dreißigerjahren, und später bei Linken und Grünen miteinander verwoben waren!

  14. Jeden Sonntag um 22.20 Uhr kommt auf ServusTV die Talkshow „Das Corona-Quartett“. Dort dürfen sich auch Menschen äußern, die nicht der Regierungsmeinung zustimmen. Diese Sendung ist von allen Talkshows zum Thema Corona die große Ausnahme in puncto Ausgewogenheit. Man muss natürlich nicht unbedingt mit allem übereinstimmen, was die Corona-Skeptiker dort zu sagen haben, aber sie haben dort das selbstverständliche Recht, ihre Meinung zu vertreten, und zwar ohne dass sie gleich unterbrochen oder beschimpft werden. Donnerstags kommt auf diesem Sender auch Sehenswertes: Talk im Hangar 7, leider sehr spät. Da könnten unsere Moderatoren noch viel lernen.

  15. T.Acheles 2. November 2020 at 13:45
    Zustimmung
    Armenien gehört, was „Islamisierung“ angeht, an 1. Stelle als Lehrbeispiel. Daran könnte man beispielhaft darstellen, was Islamiserung bedeutet (für Dumme).
    Nur so am Rande: Wo im Osmanischen Reich etwas Übles abläuft, stecken meist Armenier dahinter (siehe Karl May).
    Die Armenier und ihre Vorfahren siedeln seit mehr als 3000 Jahren im östlichen Anatolien. Das ursprüngliche Siedlungsgebiet reichte vom Mittelmeer bis zum Kaukasus, wovon als letzter Rest die heutige Republik Armenien übrig blieb.
    „Berg-Karabach“ – russisch: Nagornyj Karabach, armenisch: Arzach, war immer schon von Armeniern bewohnt und besaß um 1990 Autonomie-Status. Inzwischen scheint ja hier das Armenier-Problem endgelöst zu werden.
    Armenien wurde bereits vor dem Römischen Reich christlich. Verfolgungen der Christen im Osmanischen Reich kamen immer wieder vor (Griechen und Armenier). Die Verfolgung gipfelte im 1. Wk in den Todesmärschen in die arabische Wüste und wurde dadurch auch Vorbild für wen wohl.
    Armenien verdient unsere volle Anteilnahme und Unterstützung.

  16. T.Acheles 2. Dezember 2020 at 13:45

    Naja, nachdem die JungSozialisten der SPD die Bruderschaft mit der Terrororganisation Fatah beschworen haben, können Alt-Sozialisten wie Che Steinmeier jetzt ja mit den Grauen Wölfen Bruderschaft trinken.

    Und Aussenmini ster Mass hat gute Chancen, nun bald sein eigenes Auschwitz zu bekommen, wo er schalten und walten kann.

  17. T.Acheles 2. Dezember 2020 at 13:45

    Interessant.
    Laut dem vverlinkten Welt-Artikel gibt es in Frankreicch ein Mahnmal an den türkischen Völkermord an den Armeniern.

    Bei uns gibts sowas erstaunlicherweise nicht, wo „wir“ doch sonst immer ganz vorne mit dabei sind, wenn es um Betroffenheitsrituale und Erinnerungs- und Schamkultur geht.

    Wollten unsere Politnicks etwa verhindern, dass die Türken uns Deutschen demonstrieren, welche anatolischen Läuse…ääähhh…Leute uns von unseren Politnicks in den Pelz gesetzt wurden?

    Rhetorische Frage…

  18. >> Marzipan 2. Dezember 2020 at 13:59

    Das ist interessant, schade, dass man ihr Posting nur durch Zufall wahrnimmt. Wer blättert schon zurück und sucht nach solchen „verzögerten“ Mitteilungen.

  19. >> und ich suche noch nach meinem früherem Posting. Das ist im Nirwana verschwunden.

  20. Peter Pan 2. Dezember 2020 at 14:59

    Du heiliger Wahnsinn jetzt sogar die Börse. Wer soll das noch stoppen. Na ja fast 70 Jahre ist ja auch was gewesen.

  21. Peter Pan 2. Dezember 2020 at 14:59

    Interessant auch, dass Frauen formal eine Minderheit sind. So weit ich weiß stellen sie die Mehrheit.

  22. Hilda 2. Dezember 2020 at 13:15
    „In der Sowjetunion wollten sie mal beweisen, dass das soziale Umfeld alles ist, dass man bei richtiger Förderung aus jedem Arbeiterkind einen Professor für Quantenphysik machen kann, sprich: das wir alle gleich sind! Es wurden auch massenhaft Intelligenztests gemacht. Leider kam nicht das gewünschte Ergebnis heraus und die Studie durfte nicht mehr veröffentlicht werden.“

    Gibt es eine Quelle dafür ?

  23. 0Slm2012 2. Dezember 2020 at 14:00

    Dabei hatte Hegel auch begründet, dass allein die bürgerliche Ehe (Familie) aus freiem Willen und aus Liebe geschlossen wird, Kategorien, die den „edlen Wilden“ bis heute weitgehend abgehen

    Apropos: die Liebe. Die gibts ja. Aber wo kommt sie her hab ich mich mal gefragt. Kann es sein, dass ein so überwältigendes Gefühl (also kann nur für mich sprechen und auch wenn das alles lange her ist) gesellschaftlich „konstruiert“ wurde. Und wenn nicht, wie kann es sein , dass die Wilden und (auch der Islam?) sie nicht kennen?

  24. Eine unattraktive und häßlich junge Frau mit zu großer dicker Nase, leicht nach links gebogen.Wenn, nach ihrer eigenen Auffassung “ Emotionen als verkörperte Prozesse“ zu verstehen sind, könnte man ihre Gender-Ideologie als verkörperte Häßlichkeit ansprechen.

    Promotion in Philosophie an der HU Berlin mit einer Arbeit über Emotionstheorien. Seit 10/2020 SNF-Eccellenza Professorin an dr Uni Berlin und Leiterin des Projekts “ Explaining Human Nature:Empirical and Ideological Diemenions“.

    Fo-Schwerpunkte
    Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und der Kognitionswissenschaften, speziell philosophische Anthropologie, Evolutionäre Erklärungen, Natur und Normativität
    Veröffentlicht überwiegend in Englisch , aber auch in Deutsch.

    Verfechterin der Gender-Ideologie.“ Gesellschaftliche Verhältnisse und geschlechtliche Identitäten sind im hohen Maße sozial konstruiert ….“. Kutschera und Peterson würden eine Polarisierung von Natur und Kultur betreiben und stünden der empirischen ( !!!) Forschung zur Evolution des Menschen eher fern und publizieren in der akademischen Welt gar nicht zu diesem Thema „:Bezeichnet auch beide Wissenschaftler als “ populistische Autoren“, die “ lange überkommenen“ also “ Zombie-Ideen“ anhängen würden. Das muß gerade diese Gender-Professorin sagen !.

  25. Ich sehe keine spezifischen Risiken bei Kindern, die bei schwulen oder lesbischen Paaren aufwachsen. Allerdings halte ich Schwulsein für einen Lebensentwurf und NICHT für einen Familienentwurf.

    Ich halte in diesem Zusammenhang nichts von „Überlistung“ des natürlichen Entstehungsprozesses eines menschlichen Wesens, also nichts von Leihmutterschaft, oder künstlicher Befruchtung.

    Ein Kind hat ein Recht auf seine biologischen Eltern.

    Anders sieht es aus bei Kindern, die aus einer vorangegangenen Heterobeziehung hervorgingen. Und denkt bitte nicht, dass „Patchwork-/Regenbogenfamilien“ automatisch toll wären.

    Viele Kinder haben es mit den neuen Partnern ihrer Eltern nicht leicht.

  26. >> Überspitzt könnte man sagen: die weibliche Philosophie erschöpft sich in der Frage wie man die armen Menschen in Afrika und die Hunde und Katzen in Rumänien retten soll.
    Und dass wir uns alle lieb haben sollen….

  27. Interessant, dass sie eine „Transfrau“ anführt, die gegen Jordan Peterson auftritt.
    Gerade bei der kann man vermuten, dass bei der fötalen Gehirnentwicklung eine wie auch immer geartete hormonelle Fehlsteuerung stattfand, die Teile ihres Gehirns „weiblich“ machte, so dass „sie“ sich nicht gegen die Vorstellung wehren kann „Frau“ zu sein. Wäre es ein gesellschaftliches Konstrukt, könnte man es ja als psychische Aberration therapieren.
    Bei der Biologie haben wir es mit Fakten zu tun , Philosophie , ist leider oft nicht „Liebe zur Wissenschaft“, sondern Zeitgeist-Geschwätz.

  28. @Peter Pan 2. Dezember 2020 at 14:59
    Die US-Technologiebörse Nasdaq hat Unternehmen aufgefordert, Frauen und Minderheiten stärker zu berücksichtigen.

    Nasdaq hat einen Namen: Adena Friedman, Vorstandschefin, die sich laut FAZ dafür stark machen will, „dass sich Diversität in der amerikanischen Unternehmenslandschaft weiter durchsetzt“. Konkret: „Nasdaq will künftig nur noch Unternehmen an ihrer Börse listen lassen, in deren Verwaltungsräten mindestens eine Frau sowie ein Vertreter einer Minderheit sitzen.“ Ich bezweifle, dass dieses Ansinnen juristisch haltbar ist.

    FAZ-Leser Emmanuel Declerc prophezeit, dass „man sich bald sogar dafür rechtfertigen muss, dass man ein weißer heterosexueller Mann ist und nicht divers. Der Comedy-Star Bill Burr hat mal gescherzt, dass ,auf sowas Krankhaftes nur weiße Frauen kommen können‘ – meinte er das als Scherz?“

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen/nasdaq-will-mehr-diversitaet-fuer-boersennotiz-17079652.html

  29. Hufendiek ? Kenn ich nicht. Bei Wiki steht auch nichts…

    Aufsätze:
    „Ein doppelter Wall aus Herzen und Stahl“ Krieg und Emotionen im Heimat-Frontfilm. In: Kunst der Propaganda: Der Film im Dritten Reich. Hrsg. von Manuel Köppen und Erhard Schütz. Bern 2007.

    Rezensionen:
    „Catherine Newmark: Passion. Affekt, Gefühl. Philosophische Theorien der Emotionen von Aristoteles bis Kant. Hamburg (Meiner) 2008.“, Philosophischer Literaturanzeiger 62 (2009).

    Noch Fragen?

  30. @ 0Slm2012 2. Dezember 2020 at 14:00

    „Zudem kann ich bei dem Thema nur daran erinnern, wie Schwulenbewegung und Pädophilie bei der SA-Führung in den Zwanziger-, frühen Dreißigerjahren, und später bei Linken und Grünen miteinander verwoben waren!“

    Immer „wieder“ bewundere „ich“, wie „raffiniert“ Sie „doch“ die „Nazikeule“ zum „Einsatz“ bringen. „Sie“ ist „das“ klügste „Argument“ überhaupt „und“ bezeugt „die“ Intelligenz „und“ die „Geschichtskenntnisse“ des „Nazikeulenschwingers“.

  31. @ 0Slm2012 2. Dezember 2020 at 14:00

    „Zudem kann ich bei dem Thema nur daran erinnern, wie Schwulenbewegung und Pädophilie bei der SA-Führung in den Zwanziger-, frühen Dreißigerjahren, und später bei Linken und Grünen miteinander verwoben waren!“

    Immer „wieder“ bewundere „ich“, wie „raffiniert“ Sie „doch“ die „Nazikeule“ zum „Einsatz“ bringen. „Sie“ ist „das“ klügste „Argument“ überhaupt „und“ bezeugt „die“ Intelligenz „und“ die „Geschichtskenntnisse“ des „Nazikeulenschwingers“.

  32. @ INGRES 2. Dezember 2020 at 16:01:
    #0Slm2012 2. Dezember 2020 at 14:00
    Dabei hatte Hegel auch begründet, dass allein die bürgerliche Ehe (Familie) aus freiem Willen und aus Liebe geschlossen wird, Kategorien, die den „edlen Wilden“ bis heute weitgehend abgehen…
    Apropos: die Liebe. Die gibts ja. Aber wo kommt sie her hab ich mich mal gefragt. Kann es sein, dass ein so überwältigendes Gefühl (also kann nur für mich sprechen und auch wenn das alles lange her ist) gesellschaftlich „konstruiert“ wurde. Und wenn nicht, wie kann es sein , dass die Wilden und (auch der Islam?) sie nicht kennen?

    Darum geht es ja!
    Ausgerechnet der linksgrüne Mob bis in Bundes- und Länderregierungen hinein, der sich 1968 ff. des Staats und seiner Einrichtungen bemächtigt hat, um ihn und die verhasste bürgerliche Gesellschaft zu zerstören – freilich mit immer autoritäreren bis totalitären Mitteln: ich sage nur Corona-Regime, Anti-Rechtskampagnen usw. – will auch die Nation, den Nationalstaat, mit ihrem/seinem traditionellen Abstammungsprinzip auflösen.

    Dazu MUSS auch die bürgerliche Familie (Ehe) aufgelöst werden, die ja gerade alte Blutsverwandtschaften und Abstammungen im Kleinen aufgehoben hatte, um Liebe und freiem Willen Platz zu machen (und politischer und ökonomischer Emanzipation): insofern ist es nicht verwunderlich, wenn die linksgrüne Kulturrevolution ebenso die dekadente „Ehe für Alle“ fordert und „Liebe“ und „Geschlechtlichkeit“ ausschließlich auf (zum Teil perverse) „sexuelle Orientierungen“ reduziert. Und da ist sie auch schon wieder da, die Pädophilie, deren politische Förderung der grünen Bande vor etwa acht, neun Jahren auf die Füße gefallen war.
    Mit Kinderehen ist die Pädophilie auch im ISlam weit verbreitet, der im Übrigen vermittelte Zwangs- und inzestuöse Verwandtenheiraten befördert – „sexuelle Vielfalt“, an die uns GRÜNE und andere Extremisten „gewöhnen“ wollen („kültürülle Bereicherung“).
    Wobei die inzestuösen Verwandtenheiraten in der ISlamischen Welt die Förderung von Sippen und Clans (auch bei Nicht-Muslimen wie Jesiden oder orientalischen Christen) zum Ziel haben und gesellschaftliche Entwicklungen und politische Emanzipation erfolgreich verhindern!

    Wie gesagt, alles zur Zerstörung von Familie, Staat und Gesellschaft im aufgeklärten, abendländischen Sinn, wie sie ausschließlich in Europa, Nordamerika, Australien, Neuseeland, Israel und bis vor Kurzem in Südafrika bestanden, und die jetzt von linksgrünen Kulturrevolutionären mit Hilfe von eingeschleppten Primitivkulturen als „rassistisch“ gebranntmarkt werden. Nicht zuletzt unter dem Trommelfeuer kommerzieller und ÖR-„Qualitätsmedien“.

    „Durch eine Ehe konstituiert sich eine neue Familie, welche ein für sich Selbständiges gegen die Stämme und Häuser ist, von denen sie ausgegangen ist; die Verbindung mit solchen hat die natürliche Blutsverwandtschaft zur Grundlage, die neue Familie aber die sittliche Liebe. Das Eigentum eines Individuums steht daher auch im wesentlichen Zusammenhang mit seinem Eheverhältnis und nur in entfernterem mit seinem Stamme oder Hause.“ (Berlin, 1820) Georg Wilhelm Friedrich Hegel, GRUNDLINIEN DER PHILOSOPHIE DES RECHTS, Stuttgart 1976

    Ich denke mal, dass man mit Hegel verstehen kann, wie anti-aufklärerisch und gegen-emanzipatorisch in Wirklichkeit linksgrüne Ideologien sind, hinter denen auch heute, kaum anders, als unter Mao und Stalin, Leichenberge drohen – je mehr sie von „gesellschaftlicher Emanzipation“ schwafeln. In Wirklichkeit paktieren sie mit religiösem Obskurantismus, Despotismus und sind wie ihre historischen Vorbilder zu jeder Schand- und Gewalttat bereit.
    Auch wenn man sich die Roths, Kippings, Künasts & Kühnerts, Baerbocks & Habecks, Röttgens nicht zu vergessen, nicht so recht vorstellen kann, wie sie (selber) Wagen – diesmal mit Rechtsabweichlern – zum Schafott rollen – dafür haben sie ja ihre importierten Kültürbereicherer und im Vorfeld erfolgreich gesäuberte und gleichgeschaltete Verfassungsschutzämter und Polizeien!

  33. @ Vielfaltspinsel 2. Dezember 2020 at 22:32
    @ 0Slm2012 2. Dezember 2020 at 14:00
    „Zudem kann ich bei dem Thema nur daran erinnern, wie Schwulenbewegung und Pädophilie bei der SA-Führung in den Zwanziger-, frühen Dreißigerjahren, und später bei Linken und Grünen miteinander verwoben waren!“
    Immer „wieder“ bewundere „ich“, wie „raffiniert“ Sie „doch“ die „Nazikeule“ zum „Einsatz“ bringen. „Sie“ ist „das“ klügste „Argument“ überhaupt „und“ bezeugt „die“ Intelligenz „und“ die „Geschichtskenntnisse“ des „Nazikeulenschwingers“.
    ===================

    Sie schon wieder!
    Wer hat Sie denn vorweihnachtlich reanimiert?!
    Zu unzähligen Weihnachtsmännern (und -frauen, und inzwischen auch aus exotischen Weltgegenden) auch noch Trolle von drauß´ vom Wald?
    Außerdem stimmt es: vor den GRÜNEN war die SA (auch in den Augen von Zeitgenossen von links bis rechts) zumindest bis 1934 die größte politische Sammlungsbewegung von Schwulen und Päderasten!

  34. @ Jakobus 2. Dezember 2020 at 16:11

    „Ich sehe keine spezifischen Risiken bei Kindern, die bei schwulen oder lesbischen Paaren aufwachsen.“

    Die Promiskuität unter gleichgeschlechtlich orientierten Männerpaaren ist wesentlich höher als bei normalen Paaren. Wachsen Maderln und Buben in einer vollständigen Familie auf mit Vater und Mutter, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit in signifkantem Ausmaße, daß sie später nicht im Bildungssystem scheitern, nicht kriminell werden, nicht rauschgiftsüchtig, nicht auf dem Arbeitsmarkt scheitern.

  35. Schweizer/in ist per se kein Zertifikat für Intelligenz oder Weitsichtigkeit, dass mal vorne weg.
    Leider wurde die Einbürgerung durch Gutmenschen (Nette & Linke) vereinfacht, kann heute sogar erzwungen werden.
    Dabei fällt mir auf, dass wir Ausländer haben, welche in 3. Generation hier leben, und gar nicht daran denken sich einzubürgern. Sie haben zwar (meistens) kein Stimm- und Wahlrecht, aber so sie sich integriert haben, erwachsen ihnen keine Nachteile. Und scharf darauf als Schweizerbürger Wehrdienst leisten zu müssen, sind sie auch nicht gerade.
    Nun, wer lässt sich einbürgern? Einmal solche welche ein lebhaftes Interesse am Land selbst haben und auch aktiv mitgestalten wollen.
    Aber wenn wir mal ansehen wer hier grosszügig eingebürgert wird (oft mit Hilfe von juristischem Zwang, gegen den Willen der Wohngemeinde), dann fallen uns immer wieder Menschen auf, im Clientellbereich der Linken, solche die sich so gut wie gar nicht integrieren lassen, aber erwartungsgemäss treues Wahl- und Stimmvieh für gewisse politische Parteien sind, deren Staatsdevise lautet: Friss und Sauf was die Gurgel runtergeht, und frag nie danach wer es erarbeiten musste.
    Wie es vielen hier schon auffiel, – der Familienname ist nicht schweizerischen Ursprungs, und auffallend ist auch hier wieder das politische Lager.

  36. Vielfaltspinsel 2. Dezember 2020 at 23:24
    Was hät der Evolutionsgläubige Kutschera von der Theorie der nichtreduzierbaren Komplexität? Wie erklärt er sich die Makroevolution? Irgendein Lebewesen besitzt das 32tel eine Flügels. Aufgrund welcher konkreten wissenschaftlich belegbaren Kausalitätsketten soll so ein schräger Vogel nun ganz konkret der Urvater aller Vögel sein?

    —————————————–
    Das sind interessante Fragen. Aber gings jetzt hier darum? Die Evolutionsbiologie untersucht das ja nun nach allgemein wissenschaftlichen Kriterien, wobei sie freilich insofern besonders ist, dass sie einen einmaligen Vorgang untersucht, der experimentell in Gänze nicht isoliert nachstellbar ist. Das Experiment ist ein einmaliges.
    Insofern sind die Hypothesen wohl nicht so prüfbar wie in der Physik (ich kenn mich methodisch zum Status der Evolutionstheorie jetzt aber nicht weiter fachmännisch aus).
    Allerdings gibt es über längere Zeiträume in angegrenzten Gebieten sehr wohl empirische Studien, die die Evolution im Kleinen bestätigen (also ich hab mal was über Fische im Victoriasee diesbezüglich gelesen.
    Ja und generell gilt m.E. eine Wissenschaft kann nur so wissenschaftlich sein, wie ihr Gegenstandsbereich das zuläßt. Andererseits kann eine nicht so exakte Wissenschaft wie die Physik durchaus überwältigend plausible Grundannahmen treffen. Das ist fpr die Evolutionstheorie m.E. der Fall, wiewohl andererseits bei sowas die Tautologie droht.

    Wie stellt man z. B, das „Survival of the fittest“ ohne Zirkelschulß fest? Denn man defniert ja den der überlebt als den Fittesten und dann überlebt der halt auch.
    Also die Evolutionsbiologie hat sicher solche methodischen Schwierigkeiten. Nur man muß sich halt immer das Bestmögliche wählen. Und für mich grundsätzlich eben immer die natürliche Erklärung. Möglichst die kausale, aber auch die teleologische wird insbesondere in der Biologie angewandt (wobei ich nicht weiß, ob es momentan gezielt teleologische Ansätze gibt).
    Aber es gibt auch den Einwand der Wahrscheinlichkeitstheorie. Wenn etwas so komplexes wie ein Körper nach rationalen Wahrscheinlichkeiten nicht möglich ist, dann muß man das registrieren. Ich kenn jetzt kein Beispiel, aber das ist der Einwand der Kreationisten. Und der ist dann u.U. eben berechtigt.
    Nur vertreten die Kreationisten wiederum ihre Position dogmatisch mit Vernichtungswillen kausalen Ansichten So sind halt die Religionen.

    Aber davon unabhängig sind die wahrscheinlichkeitstheoretischen Einwände natürlich rational zu prüfen. Wenn z. B. danach allein für die Entwicklung des Auges mehr Zeit notwendig wäre als das Alter des Universums, dann muß man neue Theorien erfinden. Ich kenne Leute sie wischen das mit der Bemerkung beiseite: es brauche nur Zeit, damit sich alles das entwickle. Aber das Argument ist ja gerade, dass die Zeit nicht ausgereicht habe.
    Ja ich komm dann immer in Schwierigkeiten, weil die Leute einfach nicht verstehen, dass ich zwar alles grundsätzlich rein natürlich erklären (also ohne Schöpfer) will, aber natürlich erstmal passen muß, wenn das noch nicht möglich ist. Natürlich versuche ich es weiter ohne Schöpfer; denn der erklärt alles und damit Nichts. Auch wenn er irgendwann die letzte Möglichkeit bleiben könnte.

  37. @ Ingres

    „Nur vertreten die Kreationisten wiederum ihre Position dogmatisch mit Vernichtungswillen kausalen Ansichten So sind halt die Religionen.“

    Habe den Eindruck, daß wir uns mitten in einem Religionskrieg befinden, zwischen der Glaubensgemeinschaft der Naturalisten/Atheisten und der Glaubensgemeinschaft der Monotheisten. Eigentlich ist die Alternative zu „Die Evolutionstheorie ist wahr“ einfach nur „Die Evolutionstheorie ist falsch.“ Folgen tut aus „Die Evolutionstheorie ist falsch“ nicht etwa „Die Genesis ist wahr“, sondern der Erste Dittscheanische Hauptsatz „Man weiß es nicht.“

  38. 0Slm2012 2. Dezember 2020 at 22:49

    Außerdem stimmt es: vor den GRÜNEN war die SA (auch in den Augen von Zeitgenossen von links bis rechts) zumindest bis 1934 die größte politische Sammlungsbewegung von Schwulen und Päderasten!

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    Also ich assoziier in den Zusammenhang „Röhm-Putsch“. Und ich weiß, ich habe mich gewundert, dass dieser brutal knallharte(?) Männerverein schwul gewesen sein soll. Aber vielleicht ja gerade deswegen.
    Und vielleicht waren die eben deshalb gar nicht knallhart, sondern eher genau so Feiglinge wie die Grünen, die nur in ihrer Ideologie stark sind. und daher die beiden Typen tatsächlich durchgängig wesensverwandt sind.
    Vom ideologisch gewalttätigen Verhalten gegen Andersdenkende kommt es ja hin.

  39. INGRES 3. Dezember 2020 at 09:02

    Vielleicht gibt es eben nicht nur verschiedene Rassen, sondern auch vershieden abgrenzbare unwandelbare Verhaltenstypen. Unter den Nazis waren die Grünen halt die SA. Unter (neben) Merkel sind sie halt die Grünen.

  40. Felix Austria 2. Dezember 2020 at 13:07

    Ist die schon mal gemessert worden?
    Die hat ja eine lange Narbe am Hals.

    Nein, das ist ein flap um das Gewinde des Holzkopfes zu verdecken.

  41. Die Schweiz ist leider von vielen BRD-Idioten unterwandert. Ob WEF-Resetter-Schwab oder solchen hirnlosen Geschwätztussen. Wollen dem einfachen BRD’ler vorschreiben, wie sie zu leben haben, ziehen es aber selber vor, in der „lukrativen“ Schweiz zu leben. Erbärmliche und bemitleidenswerte Gestalten.

    Im übrigen wird in CH schon mancherorts (vor allem in den Ballungsgebieten) schlimmer „gegendert“ als anderswo im deutschsprachigen Raum. Meine Frau korrigiert ab und an Arbeiten von Studenten (es sind keine Studierenden!), da gibt es in den Prüfungsaufgaben sogar Punkte für schönes Gendern und die richtige Weltsicht. Man(n) fasst sich nur noch an den Kopf.

  42. Vielfaltspinsel 3. Dezember 2020 at 08:18

    Ich habe nie behauptet, dass die Evolutionstheorie wahr ist. Sie sieht plausibel aus und es ist erstaunlich, dass man erst mit Darwin (Wallace) auf den Grundgedanken gekommen ist und nicht schon Aristoteles. Davon war ja auch Darwin überrascht. Jedenfalls hat man ihm in der Fernsehserie damals in den Mund gelegt: “ … dass ich mit meinen bescheidenen Gaben eine solche Entdeckung machen konnte …. „.

    Bewiesen ist sie für mich nicht. Aber ich kenne sie auch in den Grundlagen nicht weiter, bis auf die plausible Grundidee. Mur habe ich schon einige Aufsätze gelesen (die ich aber vergessen habe) und daraus dann eben schon den Eindruck gewonnen, das da wissenschaftlich argumentiert wird. Aber das ist nicht wie bei Corona, wo ich im Schlaf darüber referieren kann.
    Die Evolutionstheorie ist im Detail schon ein Hammer. Da muß man schon Experte sein (auf vielen Gebieten), wiewohl ich durchaus versucht bin nachzuschauen, ob es auch kurze Überblicke gibt.
    Ich kann deshalb aber jedenfalls nicht sagen, dass man es nicht weiß. Das ginge nur nach einem längeren Studium.
    Mich interessieren wegen der Komplexität der Materie mehr die Widerlegungen, denn die benutzen einfache Argumente und da gibts dann wieder übersichtliche Pro-Argumente gegen. Also das hab ich vor Jahren mal gemacht. Aber da weiß ich jetzt auch nix mehr von.
    D.h. die Argumente waren zwar einfach zu verstehen, können aber nicht ausgereicht haben etwas zu beweisen, sonst hätte ich es behalten.

  43. @ Ingres & Vielfaltspinsel
    Die Evolutionstheorie ist weitgehend sicher logisch, aber nicht absolut gültig.
    Betrachten wir diese doch einfach als Werkzeug Gottes. Mal greift er ein, mal lässt er es fahren,
    Wie ein Archidekt der ein altes Haus renoviert. Man kann auf Bestehendem aufbauen, oder diese abändern. Also, ich zanke mich weder mit den Anhängern der Evolutionstheorie noch den Gegnern.
    Gott erspührt man Intuitiv, nicht mit Parolen. Wenn jemand auf’m Waldweg eine Uhr findet und behaupten will, die Natur habe diese geschaffen …. na gut, – er hat wohl 10 Jahre an der Uni studiert.
    Von Däniken hat ein gutes Buch geschrieben; Alles Evolution oder was.

  44. Danke, @Lesefehler 18.07 Uhr.

    Sehr viel Geschwurbel, nur um irgendwie Werbung für ein Buch unterzubringen. „L.Schmidt“ ist vermutlich das alter ego von U. Kutschera. Der ganze Text klingt massiv angestengt, um einen Bogen zum Thema des Buches zu spannen, was eher ein Haken ist, der geschlagen werden musste. Schlüssig ist es dennoch nicht. Wäre glaubwürdiger, würde man gleich Werbung dazuschreiben. Aber wenn Beitragsschreiber u Buchautor dieselbe Person sind, sollte man die Finger vom Buch lassen.

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