(Symbolbild)

Wegen des Verdachts der Vergewaltigung ermitteln die Staatsanwaltschaft Landau und die Kriminalpolizei gegen zwei aus Afghanistan stammende Tatverdächtige im Alter von 18 und 21 Jahren. Den beiden Beschuldigten wird vorgeworfen, in der Nacht vom 27. auf den 28. November auf einem Freigelände in Wörth an einer 17-jährigen gegen deren Willen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Die junge Frau hatte die beiden Männer an dem Abend, an dem es zu den Übergriffen gekommen ist, kennengelernt. Eine Zeugin erkannte die Situation und informierte die Polizei, die die beiden Tatverdächtigen noch vor Ort festnehmen konnte. Die Beschuldigten wurden am Wochenende dem Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl erließ. Beide kamen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Limburg: Am frühen Donnerstagnachmittag wurde in der Frankfurter Straße in Weilburg eine Frau in einem Parkhaus-Aufzug unsittlich berührt. Ein bisher unbekannter Mann soll die 41-Jährige gegen 13.45 Uhr in ein Gespräch verwickelt und mit ihr in den Aufzug eingestiegen sein. Dort habe er die Frau dann im Bereich des Oberkörpers angefasst, woraufhin die Geschädigte den Aufzug wieder verlassen habe. Im Anschluss sei der Mann dann mit dem Aufzug nach oben gefahren und im Bereich des König-Konrad-Platzes in unbekannte Richtung davongegangen. Der Täter soll etwa 1,60 m groß, schlank und 50 bis 55 Jahre alt gewesen sein. Er habe einen dunkleren Teint sowie schwarze, sehr kurze, stoppelige Haare gehabt und ein dunkelblaues Kapuzenshirt getragen. Der Mann sei zudem sehr ungepflegt gewesen und habe stark nach Alkohol gerochen.

Mettmann: Am Samstag (5. Dezember 2020) hat sich ein bislang unbekannter Mann auf der Sandstraße in Monheim-Baumberg zwei elf Jahre alten Mädchen in schamverletzender Weise gezeigt. Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und bittet um Zeugenhinweise. Das war nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen geschehen: Gegen 17:30 Uhr waren die beiden Mädchen zu Fuß über die Sandstraße gegangen, als sie von einem Mann aus einem dunklen Auto heraus angesprochen wurden. Als die Mädchen daraufhin ans Auto gingen, zeigte sich der Mann ihnen in schamverletzender Weise. Daraufhin fuhr der Mann mit seinem Auto davon und die Mädchen gingen nach Hause, wo sie ihren Eltern von dem Vorfall erzählten. Anschließend wurde der Sachverhalt zur Anzeige gebracht. Dabei beschrieben die beiden Mädchen den Mann wie folgt: 25 bis 30 Jahre, „südländisches Erscheinungsbild“.

Unterhaching: Ein Mann, dem zur Last gelegt wird, am Montagmorgen (30. November) in einer S-Bahn (S3, Unterhaching – München) zwei Mädchen im Alter von 12 und 15 Jahren sexuell genötigt zu haben, und nach dem gefahndet worden war (s.a. Pressemitteilung Nr. 249 vom 3. Dezember), konnte am Freitagmorgen (4. Dezember) von Beamten der Bundespolizei ermittelt und festgenommen werden. Der Ermittlungsrichter hat am Samstag (5. Dezember) Untersuchungshaft angeordnet. Ursächlich für den schnellen Erfolg war die Mitarbeit einer couragierten 15-jährigen Zeugin sowie einer der beiden Geschädigten. Nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen der Münchner Landes- und Bundespolizei konnte am Freitag, den 4. Dezember gegen 07:30 Uhr ein Mann ermittelt werden gegen der Verdacht besteht, dass er am 30. November in einer S3 zwei Mädchen sexuell genötigt hatte. Dabei unterstützten eine couragierte Zeugin sowie eine der Geschädigten (beide 15 Jahre alt und aus Unterhaching) die polizeilichen Maßnahmen tatkräftig. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 40-jähriger Türken aus Unterhaching. Er wurde von Beamten der Bundespolizei in der S-Bahn (S3 nach München) erkannt und festgenommenen.

Hannover: Bereits am Freitag holten Bundespolizisten einen Algerier (18) aus dem ICE von Berlin nach Braunschweig. Er war ohne Fahrschein unterwegs, stahl eine Handtasche und belästigte eine Frau (56) sexuell. Der Zugbegleiter alarmierte die Bundespolizei wegen der Schwarzfahrt und des Diebstahls. Zwei Beamte stiegen in Wolfsburg zu und nahmen den Mann vorläufig fest. Während der Fahrt Richtung Braunschweig meldete sich eine Reisende. Sie schilderte, dass der Algerier sie sexuell belästigt hatte. Er versuchte, zu ihr in die Damentoilette zu gelangen. Jedoch konnte sie ihn zurückdrängen und die Tür schließen. Anschließend folgte der Algerier der Frau zum Sitzplatz. Dort wollte er mit der Hand unter ihren Rock fassen. Die Frau aus Cottbus wehrte sich und wechselte in ein anderes Abteil.In Braunschweig nahmen die Beamten den Mann mit zur Wache. Der 18-Jährige wurde gerade erst aus der Untersuchungshaft entlassen. Er ist mit 13 unterschiedlichen Namen und zahlreichen Delikten hinreichend polizeibekannt.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am Montagabend (23.11.2020) eine 16 Jahre alte Frau mehrfach sexuell belästigt. Die 16-Jährige stieg gegen 17.15 Uhr an der Haltestelle Rotebühlplatz in eine Stadtbahn der Linie U4 Richtung Untertürkheim. Während der Fahrt fasste der Unbekannte, der offenbar ebenfalls am Rotebühlplatz eingestiegen war, der Jugendlichen an das Gesäß. Obwohl sie den Täter darauf angesprochen hatte, berührte er sie weiter. Nachdem die 16-Jährige an der Haltestelle Charlottenplatz ausgestiegen war, folgte ihr der Täter und griff ihr auf einer Rolltreppe erneut an das Gesäß. Anschließend ging der Unbekannte in Richtung Akademiegarten davon. Die 16-Jährige beschrieb den Täter als etwa 20 Jahre alten Mann mit dunkler Hautfarbe und blond gefärbten Haaren.

Dresden: Lediglich ein Jahr Bewährung für indischen Masseur, der 2018 eine Kundin mehrfach vergewaltigt hat – da sein Studio wegen Corona geschlossen ist, darf er die “Wiedergutmachung” von 3.000 Euro in Raten von 100 Euro abstottern Dresden: Ein 40-jähiger Masseur ist wegen der Vergewaltigung einer Kundin verurteilt worden. Die Strafe ist gering: Ein Jahr auf Bewährung und 3000 Euro als „Wiedergutmachung“ für das Opfer. Weil das Massage– und Wellnessstudio des verurteilten Vergewaltigers aufgrund der Corona–Verordnungen geschlossen ist, darf der aus Indien stammende Mann die 3000 Euro an sein Opfer in Raten von 100 Euro pro Monat abstottern. Das legte das Gericht fest.

Offenburg: Ein noch unbekannter Mann soll sich am Mittwochabend am Vordereingang eines Schulgebäudes in der Platanenallee vor einer Frau entblößt haben. Nach ersten Schilderungen der 53-jährigen soll der Fremde gegen 18:40 Uhr am Eingang des Gebäudes an seinem Genital hantiert haben, während er seinen Blick auf sie richtete. Anschließend habe sich der Verdächtige entfernt. Zudem gab die Frau an, dass sie den mutmaßlichen Exhibitionisten bereits am Vortag während ihrer Tätigkeit im gleichen Gebäude wahrnehmen konnte und sich von ihm beobachtet gefühlt habe. Der Unbekannte wird als circa 40 Jahre alt und etwa 185 bis 190 Zentimeter groß beschrieben. Er soll von sehr muskulärer Statur sein sowie ein südländisches Äußeres und einen dunklen Teint haben.

Darmstadt: Ein Exhibitionist hat am Mittwoch (18.11.) gegenüber einer Straßenbahninsassin seine Genitalien entblößt und sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Der Vorfall ereignete sich gegen 17.45 Uhr in der Straßenbahn der Linie 9, Fahrtrichtung Griesheim, zwischen dem Luisenplatz und der Haltestelle Berliner Allee. Die 25-Jährige verließ daraufhin die Bahn und erstattet Anzeige bei der Polizei. Der Täter wurde als etwa 30 bis 40 Jahre alt und zirka 1,70 Meter groß beschrieben. Er hatte ein westasiatisches Erscheinungsbild und war zum Zeitpunkt der Tat mit einer Chinohose in der Farbe Beige, einer Jacke und dunklen Schuhen bekleidet.

Rhede: Am Montag verließen zwei weibliche Jugendliche gegen 18.30 Uhr einen Supermarkt an der Straße Feldmark. Kurz darauf kam ihnen ein junger Mann entgegen, der sich den beiden Jugendlichen in schamverletzender Art und Weise zeigte. Der Täter stieg dann auf der Beifahrerseite eines Pkws (schwarzer VW Golf oder Polo) ein und fuhr davon (bzw. wurde davon gefahren). Der Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: ca. 18 Jahre alt, „normale“ Statur, ca. 175 cm groß, kurze schwarze Haare, südländisches äußeres Erscheinungsbild, schwarz gekleidet.

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51 KOMMENTARE

  1. Die Zeiten sind gerade bei geschlossenen Bordellen besonders hart für die Testosteron gesteuerten Jungmänner aus Islamistan. Da darf dann auch schon mal die eine oder andere schon-länger-hier-Lebende intensivere Bekanntschaft mit den temperamentvollen Südlingen machen. In Berlin sitzt eine Person im Bundeskanzleramt, der ich solche Erfahrungen auch einmal wünschen würde.

  2. Ich war früher gerne im Herbst in der Pfalz, in Landau. Das letzte mal als ich dort war hatte ich eine schlaflose Nacht in meinem Hotel an Rande eines Parks. Dort tummelten sich bis in die Nacht hinein lauthals Jungmännerhorden und, so der Rat von Ortsansässigen, der Park solle lieber nicht mehr passiert werden an den Stellen, an denen sich die Schar aufhält… Dass es also schon wieder mal zu einem Übergriff, einer Vergewaltigung kam wundert indes schon lange nicht mehr, sondern bestätigt nur wieder einmal, was Merkel uns mit ihrem Akt des Grauens einbrockte.

    OT und ebenfalls sehr bedenkenswert ist mMn diese Nachricht: https://www.merkur.de/welt/coronavirus-impfstoff-grossbritannien-allergie-allergische-reaktion-nhs-warnung-zr-90126150.html

  3. Könnte man nicht da, wo früher mal öffentliche Bedürfnisanstalten waren öffentliche Ziegen- und Schafställe hinstellen?

    Immerhin sind „wir“ auf Befehl der Regierung jetzt multi-kulturell.

    Die 16-Jährige beschrieb den Täter als etwa 20 Jahre alten Mann mit dunkler Hautfarbe und blond gefärbten Haaren.

    Ein klarer Fall von Blackfacing, das muss unbedingt in die Statistk „rassistische Übergriffe“.

  4. .

    Die Katastrophe mit Ansage
    ___________________________

    .

    1.) „Junge Männer“ aus den gewalttätigsten, frauenverachtenden Krisengebieten von der anderen Seite des Planeten, illegal hier, finden keine Sexualpartner, um ihren altersnormalen Geschlechtstrieb zu befriedigen.

    2.) Die eigene Ethnie steht (hier in D) nicht zur Verfügung; außerdem ist Geschlechtsverkehr vor der Ehe (Mohammedaner) „haram“, d.h. es gibt keine intimen Beziehungen wie bei westlichen Teenagern/ Twens üblich.

    3.) Und nur wenige Bio-Deutsche Mädels mit ein bißchen Bildung/ Niveau lassen sich mit moslemischen Halb-Anal-fa-beet-en ein.

    4.) Fazit: Sexuelle Übergriffe bis hin zur Vergewaltigung und anschließendem Vertuschungs-Mord (Maria Ladenburger) vorprogrammiert.

    .

  5. Was ist eigentlich ein Westasiate?

    Ein Südländer etwa?
    :mrgreen:
    Jetzt ist der Begriff „Südländer“ auch schon neger.

  6. Wenn Eltern immer noch nicht kapiert haben, das Töchter nachts draußen nichts verloren haben, kann man ihnen auch nicht mehr helfen.
    Hoffentlich lernt sie aus dem „Erlebnis“, dass Deutschland sich eben ändert.

  7. Offenbar spricht sich das nicht herum, dass „nette Abende“ mit Männern aus diesem Kulturkreis meistens mit Vergewaltigungen enden, oder schlimmeres.

  8. @ friedel_1930 10.12.20 15:32
    Sie haben leider Recht. Auf der anderen Seite: so jemanden kennenlernen zu wollen – trotz tausender derartiger Meldungen seit 2015 – spricht auch gerade von Überlebenswillen.

  9. >Die junge Frau hatte die beiden Männer an dem Abend, an dem es zu den Übergriffen gekommen ist, kennengelernt. <
    Also WIE oft ist es schon geschehen, und wie oft muß das noch passieren, bis diese jungen Gören endlich kapieren, daß man von vorn herein um diese hereingeflüchteten Exoten einen großen Bogen machen sollte ! Sowas "lernt man nicht kennen" !

  10. In dem Alter werden die beiden Buben aber bestimmt noch nach dem Jugendstrafrecht verurteilt. Die erlebende tut mir leid, und wieder ein Opfer von Merkels offenen Grenzen. Dieses Land hat fertig……

  11. hoffentlich erhöht sich mit diesen „Einzelfällen“ der Anteil weiblicher AfD-Wählerinnen. Chance ist eher gering, denn mit Kausalität, Ursache und Wirkung, Logik, haben es die weiblich dominierenden rechten Gehirnhälften ja nicht so. Übrigens gar nicht so einfach, beim gugeln was darüber zu finden. Hauptsache keine physischen Unterschiede zwischen Männer und Frauen hervorheben.

  12. „Die junge Frau hatte die beiden Männer an dem Abend, an dem es zu den Übergriffen gekommen ist, kennengelernt“

    dabei ist es doch ganz einfach, haltet euch von MOSLEMS fern! vergewaltigung von kind und oma, mord und totschlag, all das ist so normal für die, wie für uns arbeiten gehen.

    ich kaufe nicht mehr beim moslem. gyros pita statt döner, so einfach ist das. da hat man gleich zwei fliegen mit einer klappe geschlagen, und die erzfeinde der moslems finanziell unterstützt.

    macht diesen subjekten das leben schwer, grenzt sie aus wann immer es geht. „teilhabe“ muß man sich verdienen! sie sollen wegen mir von der stütze leben und ihren kriminellen geschäften nachgehen.

    moslems werden niemals teil irgendeiner gesellschaft werden. sie sind zu 100% inkompatibel.

  13. .

    An: Lupine 10. Dezember 2020 at 15:39 h

    .

    ( @ friedel_1930 10.12.20 15:32
    Sie haben leider Recht. Auf der anderen Seite: so jemanden kennenlernen zu wollen – trotz tausender derartiger Meldungen seit 2015 – spricht auch gerade von Überlebenswillen. )
    ________________________

    .

    Danke für Ihre Antwort an mich.

    Glauben Sie, Bio-Deutsche Teenager-Mädels lesen Pi oder (nennenswert) überhaupt irgendwelche (online) Zeitungen ?

    Die leben doch nur in ihren „Social“: facebook, Instagram, WhatsApp-Gruppen. Und kriegen die Wirklichkeit gar nicht mit.

    Dazu an unseren Schulen die links-grün-blutrote „Diversity“-Indoktrination, Ausländer/ fremde Kulturen bedingungslos gut zu finden.

    Unseren Mädels wurden doch sämtliche natürlichen Schutz- und Mißtrauensreflexe gegenüber Fremden abtrainiert.

    .

  14. „Den beiden Beschuldigten wird vorgeworfen, in der Nacht vom 27. auf den 28. November auf einem Freigelände in Wörth an einer 17-jährigen gegen deren Willen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Die junge Frau hatte die beiden Männer an dem Abend, an dem es zu den Übergriffen gekommen ist, kennengelernt.“

    War bestimmt kalt, nachts Ende November auf einem Freigelände in Wörth so ganz ohne Höschen nicht wahr!?
    Welche Windstärke gab es da?

    Ich hoffe die junge 17-jährige weiß jetzt bescheid, denn jeder hat im Leben eine zweite Chance verdient!

  15. Na, na, das heißt doch bitte: „Schutzsuchende“ aus Afghanistan. SO muss die Überschrift bei PI lauten. Damit allen klar ist, dass es sich um „Schutzsuchende“ handelt.

  16. Für Moslems sind alle Frauen, die ohne männliche Begleitung allein draußen unterwegs sind, „Frewild“.

  17. Was sich hier in Deutschland rumtreibt, ist wirklich der Abschaum der Welt. Neulich, am 2. Dezember 2020, geisterte eine Meldung rum, daß in HH „ein Mann“ „einen anderen Mann“ „im Beisein seiner Ehefrau“ mit einer Axt ins Koma gehackt hat.

    Schnell mal die Polizeimeldung rausgesucht. Das roch nach „Bereicherung“. Und was für eine! Es waren, in allen MSM unterschlagen, Nepalesen! Sozusagen eine 2020-Variante von „Dri Chinisin mit dim Kintribiß“. Im archaischen Totschlag-Modus:

    Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen suchten die späteren Geschädigten, ein Ehepaar, die Wohnanschrift des 45-Jährigen in Hamburg-Bergedorf auf. Hintergrund des Treffens waren vorangegangene Streitigkeiten mit dem 45-Jährigen. Die drei Nepalesen trafen unmittelbar vor dem Hauseingang aufeinander und gerieten erneut in Streit.

    Im weiteren Verlauf des Streits kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der 45-Jährige die Frau mit der Faust in das Gesicht schlug. Die 37-Jährige fiel zu Boden und verlor das Bewusstsein. Daraufhin schlugen die beiden Männer gegenseitig aufeinander ein. Der 45-Jährige setzte schließlich ein mitgeführtes Küchenbeil ein und verletzte den 53-Jährigen damit am Kopf lebensgefährlich.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4780790

  18. friedel_1830 10. Dezember 2020 at 16:37

    Zitat:

    „Glauben Sie, Bio-Deutsche Teenager-Mädels lesen Pi oder (nennenswert) überhaupt irgendwelche (online) Zeitungen ?“
    __
    Aber es sollte sich doch alles inzwischen auch auf Social Media wie Facebook usw. usf. herumgesprochen haben. Oder auch ganz klassisch, auf dem Schulhof.

  19. Und wenn er 10 x ein Ausländer ist:

    So etwas gehört sich nicht!

    Das gilt auch für die anderen Gäste Merkels!

  20. Den Mädels wird eingetrichtert,daß die hereingeschneiten Buben per se gute Menschen sind und Mißtrauen,Berührungsängste,Fernhalten absolut Nahhtzie sind.Merkel sagte ja schon,man solle doch einen Flüchtling mal persönlich kennenlernen.So passieren diese Dinge begleitet vom dröhnenden Schweigen der verantwortlichen Politiker .

  21. Wie gesagt, immer dran denken: Das sind keine „Afghanen“ oder „Syrer“ oder „Eritreer“, das sind „SCHUTZSUCHENDE“!

  22. Thomas_Paine 10. Dezember 2020 at 16:55
    Für Moslems sind alle Frauen, die ohne männliche Begleitung allein draußen unterwegs sind, „Freiwild“

    Die Mädels hören zu wenig Frei.Wild und wissen es nicht besser.

  23. OT,… Thema Corona, !, . . . und ungeklärte Rätsel ,
    hier zwei Fälle für Erich von Däniken

    Hilfe !, der Eistee und muß in die Intensivstation, zur Wiederbelebung an das Beatmungsgerät denn, irgendjemand testet Eistee auf Corona!, das Ergebnis, ein Schock !, Der Eistee ist positiv! . . . siehe 2.19 Min. Netzfund Video vom 4.112020 … klick !

    und hier !, Milliarden Äpfel in Gefahr ! wo ist die internationale … „Welt Apfelmus Hilfe „… ( WAH ) wenn man sie mal braucht

    auch der Apfelmus muß vom Notarzt sofort auf die Apfelmus-Intensivstation in die Apfelmus- Quarantäne zu Wiederbelebung an ein Apfelmus-Beatmungsgerät angeschlossen werden, denn der Apfelmus wurde positiv auf das Todes-Virus getestet, siehe 2.12 Min. Netzfund Video vom 10.12.2020 … klick !

  24. Darmstadt: Westasiatischer Exhibitionist,
    d.h. ohne Schlitzaugen, in der Straßenbahn…

    Waren da keine Fahrgäste, die den verprügeln konnten?

  25. Wir haben mittlerweile überall Frauen dabei, in der Regierung, in Militär und Polizei, in den Medien (da sind es gefühlt schon die Mehrheit). Warum geht denen das am Arsch vorbei? Gerade die Frauen müßten eigentlich den Männern Dampf machen, diesen Irrsinn zu stoppen. Stattdessen schreien sie „mehr“.

  26. Pavarotti_Fritti 10. Dezember 2020 at 16:26

    „Die junge Frau….die beiden Männer…kennengelernt. “

    Aber Merkel hat doch empfohlen, Flüchtlinge kennenzulernen.

  27. Libanese fällt über Passantin her und wirft sie zu Boden
    Leipzig, Sachsen. Schreckliche Szenen haben sich am Nachmittag im Leipziger Stadtteil Wiederitzsch abgespielt: Ein 26-jähriger Libanese verfolgte eine Frau bis in ihr Auto, onanierte, überwältigte sie schließlich und warf sie zu Boden. Zeugen eilten dem Opfer zur Hilfe. Weiterlesen auf tag24
    Zwei Zeugen hätten schließlich Hilferufe gehört und die Frau vor dem Angreifer retten können: Sie stellten den Tatverdächtigen und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    beim nächsten mal nicht nur festhalten sondern feste draufhauen.

  28. Corona-Haushalt: Vollkommener Blödsinn! – Haushaltswoche im Bundestag

    https://www.youtube.com/watch?v=JVEx4cYhUYI
    —————————————————————————————————-
    Merkel ruiniert das Land mit schlechter Politik. Unglaublich, wie mit Steuergeldern umgegangen wird.

  29. „Die junge Frau hatte die beiden Männer an dem Abend, an dem es zu den Übergriffen gekommen ist, kennengelernt.“ Wörth ist direkt vor Kandel. Lernen die Mädels nicht aus den Fehlern anderer Mädels?

  30. Afghanen vergewaltigen 17-Jährige

    Mal wieder die üblichen Spritzsuchenden aus Absamistan. :-/

    Erstwählende aufgepasst: AfD wählen ist immer auch ein Hilferuf!

  31. man, und hier besonders Mädchen, Frau lernt kei Araber udn Neger kennen .. , selber Schuld ..ich habe da kein Mitleid … ich bin es leid, .. wen die Girlies so doof sind …. die Lösches und Ladenburgers .. sind einfach so doof …

  32. Wahrscheinlich war dieses dxxxe Hxxn auf eine Schule ohne Rasen, mit Garage.
    kein Mitleid, Mia usw. usw. läuft!

    p-town

  33. Elijah 10. Dezember 2020 at 19:33

    „Die junge Frau hatte die beiden Männer an dem Abend, an dem es zu den Übergriffen gekommen ist, kennengelernt.“ Wörth ist direkt vor Kandel. Lernen die Mädels nicht aus den Fehlern anderer Mädels?
    ……………………………………………………………………………
    Wer der Wahrheit aufgeschlossen ist und Realitätssinn sowie ein Mindestmaß an Gespür für Gefahren sowie ein Mindestmaß an gesundem Menschenverstand aufweisen kann der
    – der lässt sich nicht mir diesem importierten kriminellen Pack ein.
    – wird nicht Opfer von Enkeltrickbetrügern.
    – fährt nicht schwarz gekleidet ohne Licht mit dem Fahrrad in der Dunkelheit herum.
    – klettert nicht auf Zugwaggons und wird vom Spannungsbogen der Oberleitung gegrillt.
    – der rennt nicht über die Gleise sondern benutzt Über – oder Unterführungen bei Bahnhöfen
    – der lässt keinen Braun- oder Eisbären unbewaffnet an sich herankommen.
    – der springt nicht (betrunken) vom Balkon in den Hotelpool etc. pp.

    Sorry, aber das ist natürliche Selektion.
    Nicht nur der Größte und Stärkste überlebt sondern vor allem der Anpassungsfähigste und der Intelligenteste.
    Die Bekloppten gehen drauf.
    Das war schon vor 100.000 Jahren schon so und das wird in 100.000 Jahren nicht anders sein.

  34. Der dumme Orient-Dreck kann das alles im Irak legal haben:

    Die BBC-Journalistin Nawal Al Maghafi hat in einer Undercover Reportage aufgedeckt, wie schiitische Geistliche im Irak Sexhandel mit Minderjährigen treiben. Möglich gemacht werde dies durch die sogenannte „Lustehe“, die von den Geistlichen geschlossen werden kann, damit der eigentlich außereheliche und im Islam verbotene Sex als schariakonform deklariert wird. An verschiedenen Heiligtümern, die von zahlreichen Pilgern besucht werden, bieten die Kleriker ihre Dienste an. Die Reportage zeigt u.a. einen Imam, der eine solche Lustehe mit einem Mädchen führt, das seiner Auskunft nach erst 13 Jahre alt ist.
    In Karbala, der wichtigsten religiösen Stadt des Irak, gibt einer der Geistlichen der Reporterin den schockierenden Rat, dass die Eheschließung mit einem Kind halal sei: „Neun Jahre alt kein Problem.“ Und weiter heißt es, Vorspiel und Analsex seien erlaubt, solange der Mann nur die Jungfräulichkeit des Mädchens nicht verletzt. Zwei der drei von BBC Arabic heimlich gefilmten Geistlichen bezeichnen sich als Anhänger von Ayatollah Sistani, einer der führenden Persönlichkeiten des schiitischen Islam. Sistani verurteilte die Praktiken allerdings gegenüber der BBC. Zahlreiche junge Frauen und minderjährige Mädchen sollen zudem an Prostitutionsringe verkauft worden sein.
    https://opposition24.com/irak-wie-schiitische-geistliche-minderjaehrige-fuer-sex-verkaufen/

  35. viele pfälzer haben deutlich stellung bezogen gegen die mia-demos in kandel. der pfaffe hat die glocken geläutet zu den reden.

    die letzten intelligenten pfälzer scheinen in die usa ausgewandert zu sein.

  36. .

    An: Thomas_Paine 10. Dezember 2020 at 16:58 h

    .

    ( friedel_1830 10. Dezember 2020 at 16:37

    Zitat:

    „Glauben Sie, Bio-Deutsche Teenager-Mädels lesen Pi oder (nennenswert) überhaupt irgendwelche (online) Zeitungen ?“
    __
    Aber es sollte sich doch alles inzwischen auch auf Social Media wie Facebook usw. usf. herumgesprochen haben. Oder auch ganz klassisch, auf dem Schulhof. )

    _________________________

    Gelesen, danke für Antwort an mich.

    Guter Einwand. Der Punkt geht an Sie.

    Allerdings weiß ich nicht (bin in keinerlei „Socials“ unterwegs), inwieweit facebook und Co. Beiträge wie: „Vorsicht, Afghanen!“ zensieren.

    Bleibt noch der Schulhof, der in der Tat eine sehr wichtige Info-Plattform für die „peers“ (= altersgleiche Bezugsgruppe) ist.

    .

  37. Hat sich die Empörungsindustrie schon zu Wort gemeldet? Fatima Roth, Alice Schwarzer, die SPD,CDU,die Grünen, Tote Hosen, feine Sahne Fischfilet, die Gewerkschaften. Die evangelische Kirche, die Diakonie, die Sozialverbände, die Gewerkschaften, der weiße Ring, die Fraubewegungen, die Antifa, wo bleibt der Aufschrei der Anständigen?

  38. Betr. Merkels Goldstuecke aus Afghanistan, Pakistan, Irak, Syrien, Afrika
    wegen deren hohen Kriminalitaetsrate und der akzeptablen Sicherheitslage in deren Laendern, sollten ab sofort keine weiteren der kriminellen, kostspieligen Dauergaeste (nichtintegrierbaren Nichtsnutze) aus diesen Laendern aufgenommen werden,
    sondern massive Rueckfuehrungsaktionen organissiert und durchgesetzt werden.

  39. @ r2d2 10. Dezember 2020 at 22:56
    Aber, aber mei Gut’ster, war doch nur ein bedauerlicher Einzelfall! 🙁

  40. Immerhin scheinen diese Typen ja schon auf Wohnungssuche zu sein:

    Polizeimeldung vom 11.12.2020
    Marzahn-Hellersdorf
    Nr. 2830
    Ein Mann attackierte vergangene Nacht in Marzahn eingesetzte Polizeikräfte mit einem Messer, woraufhin eine Polizistin von ihrer Dienstwaffe Gebrauch machte. Nach bisherigen Ermittlungen alarmierte eine 58-Jährige die Polizei zu einem Wohnhaus am Helene-Weigel-Platz und teilte dort den Einsatzkräften mit, dass jemand gegen 21 Uhr an ihrer Wohnungstür geklingelt habe. Da sie durch den Türspion niemanden habe sehen können, hatte sie Tür geöffnet und sich umgesehen. Im Hausflur stand ein Mann, der sie ergriffen und aus der Wohnung gezogen haben soll. Anschließend betrat der Unbekannte, nach Angaben der Frau, selbst die Wohnung und schloss die Tür hinter sich. Die 58-Jährige fand bei einer Nachbarin Zuflucht und alarmierte von dort die Polizei. Der Mann soll derweil diverses Mobiliar in den Hausflur geworfen und die Wohnung verwüstet haben. Die eingetroffenen Einsatzkräfte klingelten und klopfen an der Wohnungstür der 58-Jährigen und forderten den Unbekannten auf, die Tür zu öffnen und herauszukommen. Da der Randalierer darauf nicht reagierte, öffneten die Polizistinnen und Polizisten die Tür gewaltsam von außen. Eine Polizistin und ein Polizist betraten die Wohnung, wo ihnen im Wohnungsflur der Mann, mit einem Messer in der Hand, drohend entgegenkam. Mehrere Aufforderungen die Waffe fallen zu lassen, soll er missachtet und sich weiter auf die beiden Einsatzkräfte zubewegt haben. Nach Androhung setzte die Polizistin daraufhin ihre Schusswaffe gegen den 24-jährigen Angreifer ein und verletzte diesen an einem Arm. Als der mutmaßliche Angreifer das Messer daraufhin fallen ließ, überwältigen ihn die Einsatzkräfte und nahmen ihn fest. Nachgeforderte Rettungskräfte brachten den 24-Jährigen zur Versorgung seiner Verletzung in ein Krankenhaus. Dort lehnte er jegliche ärztliche Behandlung ab. Aufgrund psychischer Auffälligkeiten wurde er zur Einschätzung seines Zustandes einem Neurologen sowie einer Psychologin des Krankenhauses vorgestellt. Diese wies den Mann zur stationären Behandlung auf einer Fachstation ein. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Verdachts der Bedrohung mit Waffen, Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung eingeleitet.

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