Der Afhghane Ali R. steht seit Anfang Januar wegen versuchter Vergewaltigung und Körperverletzung vor dem Landgericht Meißen.

Meißen: Schwere Vorwürfe gegen den Afghanen Ali R. (23) aus Großenhain: der Friseur und Familienvater (ein Sohn, 16 Monate) steht seit Dienstag wegen versuchter Vergewaltigung und Körperverletzung vor dem Landgericht. Laut Anklage feierten in der Nacht zum 21. Juni 2020 mehrere lose Gruppen von jungen Menschen unter der Eisenbahnbrücke am Altstädter Elbufer in Meißen. Dort soll Ali R. eine junge Frau erst nach ihrem Alter gefragt, dann ihr an den Po gefasst haben. Das Mädchen lehnte die Annäherung ab. Als sie wenig später auf Toilette wollte und sich von der Gruppe entfernte, soll der Angeklagte ihr gefolgt sein. Staatsanwältin Yvonne Birke (50): „Er brachte sie zu Fall, schlug ihr mit Fäusten ins Gesicht, versuchte sie zu vergewaltigen. Als das Opfer sich weiter wehrte, um Hilfe schrie, zog er sie in die Elbe, versuchte ihr Gesicht unter Wasser zu drücken.“ Fußgänger beobachteten die Tat, retteten die Jugendliche. Ali R. ist geduldet, lebt seit sechs Jahren in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft ermittelt noch in einem zweiten Vergewaltigungsverfahren gegen ihn. Der Prozess wird fortgesetzt.

Aktuell ist dem Angeklagten eingefallen, dass er eigentlich viel jünger ist und somit noch nach Jugendstrafrecht verurteilt werden müsste. Klarheit hätte sein Bruder Hussein, laut Unterlagen am selben Tag im selben Ort geboren, bringen können. Gegen ihn wird gerade am Amtsgericht im selben Gebäude verhandelt. Also wurde er befragt. Seine Antwort: „Zwillinge sind wir nur in Deutschland.“ Sie seien übrigens auch nicht geflüchtet, sondern nach Deutschland gekommen, „um mal zu gucken“. Nun musste die Kammer einen aufwendigen Alterstest in Auftrag geben, bei dem drei Kliniken beteiligt sind, ehe der Prozess gegen Ali R. weitergehen kann.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Stuttgart: Polizeibeamte haben am Donnerstag (14.01.2021) einen 26 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, ein fünf Jahre altes Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Die Fünfjährige verbrachte das vergangene Wochenende (09.-10.01.2021) bei Verwandten. Der 26 Jahre alte Tatverdächtige, der ebenfalls dort wohnhaft ist, passte kurzweilig auf das Mädchen auf. Dabei soll er ihr ein pornographisches Video gezeigt haben und sie anschließend unsittlich berührt haben. Das Kind vertraute sich in den folgenden Tagen seiner Mutter an, die Anzeige bei der Polizei erstattete. Polizeibeamte nahmen den 26-jährigen Mann daraufhin fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der irakische Staatsbürger am Freitag (15.01.2021) einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.

Amberg: Wie alt ist dieser in Fesseln vor die Erste Strafkammer des Amberger Landgerichts geführte und seit dem Jahr 2019 abgelehnte Asylbeweber? „30 Jahre“, steht in Unterlagen. Er selbst ließ übersetzen: „24 Jahre“. Einer, der offenbar Verschleierungstaktiken anwandte und 2017 aus dem afrikanischen Staat Mali nach Deutschland gelangte. Mit ungeklärten Personalien. Da sitzt am Donnerstag ein Mann mit dem Gardemaß von 1,90 Meter. An mehreren Orten in der Oberpfalz war er untergebracht. Zum Schluss in Regenstauf und von dort aus mit einem Fahrrad unterwegs. „Zu sportlichen Zwecken.“ Am 9. Mai 2020 war der Afrikaner an einem Weiher am Regensburger Donaupark unterwegs. Er sah zwei Frauen, 17 und 18 Jahre alt, stoppte die Spaziergängerinnen, bot Geld für Sex an und wurde abgewiesen. Die Mädchen landeten gleich darauf im Ufergebüsch, wehrten sich massiv. Eine von beiden setzte einen Notruf ab. Da ergriff der Beschuldigte die Flucht.

Am 13. Mai tauchte der Mann zur Mittagszeit in der Nähe von Maxhütte-Haidhof (Kreis Schwandorf) auf. Eine 53-Jährige führte ihren kleinen Hund aus. Erst wurde die Frau angesprochen und um Feuer für eine Zigarette gebeten. Als sie verneinte, geriet die Begegnung zu einer Tragödie für sie. Der Mann zog ein Küchenmesser, hielt ihr die Klinge an den Hals und sagte in gebrochenem Deutsch: „Mach‘ was ich sage, sonst steche ich dich ab wie ein Schwein.“ Was dann folgte, war unsäglich. Die 53-Jährige wurde in ein nahes Waldstück dirigiert, sie musste sich entkleiden, wurde zu sexuellen Handlungen gezwungen und vergewaltigt. Danach flüchtete der Mann mit seinem Fahrrad (Die komplette Geschichte des „Schutzsuchenden“, dessen Opfer noch heute mit massiven psychischen Problemen zu kämpfen hat, kann bei ONETZ.DE nachgelesen werden).

Dortmund: 19. auf 20. Juni: Mutmaßliche Vergewaltigung einer Elfjährigen, 21. Juni: Festnahme und U-Haft, nach einigen Tagen ist Angeklagter wieder auf freiem Fuß, 24. Juli: Angeklagter soll 13-jähriges Mädchen in Fahrradkeller gelockt und zum Sex gezwungen haben, 25. Juli: Festnahme. Seither sitzt der Angeklagte in U-Haft und schweigt. Neben dem zweifachen sexuellen Missbrauch von Kindern wirft die Staatsanwaltschaft dem 23-Jährigen vor, mit Drogen gehandelt zu haben. Bei ihm waren 152,2 Gramm Marihuana in in kleinen Druckverschlusstüten entdeckt worden. Der Angeklagte stammt aus Afghanistan, besitzt jedoch einen Aufenthaltstitel für Deutschland. Er soll in Dortmund bereits wegen Drogenhandel und Körperverletzungen aufgefallen sein (Auszug aus einem Artikel von DER WESTEN).

Bochum: Am Tattag 08.02.2019 fuhr die 20-jährige Geschädigte mit der Buslinie 353 von der Haltestelle Bochum Rathaus bis zur Cottenburgstraße in Castrop-Rauxel. An der Haltestelle Bochum Rathaus stieg ebenfalls der unbekannte Tatverdächtige ein und näherte sich während der Fahrt mehrere Male der Geschädigten. Er setzte sich neben sie und umarmte und küsste sie gegen ihren erkennbaren Willen, dabei entfernte er sich mehrfach von ihr und näherte sich dann erneut. Der Tatverdächtige stieg an der gleichen Haltestelle wie die Geschädigte aus und verfolgte sie noch einige Minuten. Wer kann Angaben zu dem abgebildeten Tatverdächtigen machen?

Potsdam: Wie die Polizei am Montagmittag mitteilte, kam es am frühen Sonntagmorgen in der Burgstraße in der Potsdamer Innenstadt zu einem Übergriff auf eine Frau. Den Angaben der Polizei zufolge war die Frau um kurz vor 7 Uhr in der Burgstraße unterwegs, als ihr zwei Männer aus Richtung der Freundschaftsinsel entgegenkamen. Plötzlich gepackt
Als sie auf gleicher Höhe waren, soll einer der beiden die Frau gepackt und versucht haben, sie in ein Gebüsch zu ziehen. Sie kam ins Straucheln, stürzte und schrie laut um Hilfe. Daraufhin habe ihr einer der Männer, die sich untereinander in einer der Frau unbekannten Sprache unterhielten, den Mund zugehalten, der andere schlug ihr ins Gesicht und verletzte sie dabei leicht. Schließlich hätten die Täter begonnen, die Frau an mehreren Körperstellen anzufassen. Sie wehrte sich und trat nach den Angreifern. In diesem Moment fuhr ein Fahrzeug die Burgstraße entlang in Richtung Alter Markt in der Potsdamer Innenstadt. Die beiden Unbekannten ließen schließlich von der Frau ab und verschwanden in Richtung Alter Markt. Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach den Tätern blieben erfolglos.

Osnabrück: Eine 20-Jährige war am Donnerstagabend zu Fuß auf der Iburger Straße in Richtung stadtauswärts unterwegs. Die junge Frau befand sich gegen 19 Uhr zwischen der Wörthstraße und der Osningstraße, als ihr ein Unbekannter entgegenkam und sich ihr in den Weg stellte. Sie sprach den etwa 45 bis 60 Jahre alten Mann an, woraufhin dieser sie in eine überdachte Hofeinfahrt drängte, ihr den Weg versperrte und sie unsittlich berührte. Die 20-Jährige rief laut um Hilfe und nutzte den Augenblick zur Flucht. Der Täter wurde als 1,80 bis 1,85m groß beschrieben, hatte eine normale Statur und ein südländisches/arabisches Erscheinungsbild.

Freiburg: Am 01.01.2021 soll ein 22-jähriger Mann im Keller eines Anwesens in der Hauptstraße in Oberried exhibitionistische Handlungen gegenüber einer Frau vollzogen haben. Laut Aussage der Geschädigten kam sie gegen 13:30 Uhr in den Keller des Hauses und traf auf den Tatverdächtigen, der mit heruntergelassener Hose vor ihr stand. Der Tatverdächtige wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Es besteht außerdem der Verdacht, dass der Tatverdächtige mit gambischer Staatsangehörigkeit in den vorherigen Tagen in Freiburg, sowie in Oberried weitere Frauen angesprochen und belästigt haben soll.

Gießen: Eine etwa 170 Zentimeter große und ca. 30 Jahre alte Person mit kräftiger Figur wird nach einem Vorfall am Dienstag (5.1.21), gegen 10.30 Uhr, in der Goethestraße gesucht. Der unbekannte Mann hatte sich vor einer Frau entblößt. Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Lyoner Straße. Er soll einen dunklen Teint haben und mit einer dunkelblauen Jacke bekleidet gewesen sein.

Krefeld: Am Mittwochabend (6. Januar 2021) wurde eine Frau von einem Unbekannten am Hagerweg sexuell belästigt. Gegen 17:45 Uhr fuhr die 19-jährige Krefelderin mit ihrem Fahrrad nach Hause. Als sie ihr Rad abstellte und verschloss, stand plötzlich ein Mann hinter ihr. Während er sie festhielt, küsste und berührte er sie. Die Frau wehrte sich und konnte den Mann wegschubsen. Nachdem sie drohte, die Polizei zu rufen, entfernte er sich. Der Mann ist etwa 30 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und hat eine normale Statur sowie eine dunkle Hautfarbe. Er hat kurze dunkle Haare und einen kurzen Oberlippenbart.

Herborn: In einer Regionalbahn auf der Fahrt von Wetzlar nach Herborn wurde am Sonntag (03.01.), gegen 21 Uhr, eine Zugbegleiterin sexuell belästigt. Bei der Fahrscheinkontrolle fasste ein 22-jähriger Afghane der Bahnmitarbeiterin unvermittelt ans Gesäß. Zum Glück nahmen Beamten der Bundespolizei den Mann im Bahnhof Herborn in Empfang. Gegen ihn wird nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung eingeleitet. Da der Afghane über gesundheitliche Probleme klagte, brachte ihn ein Rettungswagen in das Kreiskrankenhaus nach Dillenburg. Dort wurde er zur weiteren Untersuchung stationär aufgenommen.

Wachtendonk-Wankum: Am Samstag (02.01.2020) gegen 16:10 Uhr bemerkte eine 61-jährige Spaziergängerin einen Mann auf einem Fahrrad, der mehrfach an ihr vorbeifuhr. Ihren Wagen hatte die Dame während des Spaziergangs am Wanderparkplatz Westerheckweg / Lampesweg abgestellt. Als die Frau wieder in ihrem PKW saß, stand der Unbekannte plötzlich zwei Meter von ihrem Wagen entfernt an der Beifahrerseite, schaute sie an und zog dabei seine Hose bis zu den Knien hinunter.Erschrocken fuhr 61-Jährige los und entzog sich so der unangenehmen Situation. Bei dem Unbekannten handelt es ich um einen Mann im Alter von 25-35 Jahren. Er war schwarz gekleidet, trug eine kurze Jacke und eine ebenfalls schwarze Pudelmütze. Der Mann war circa 170 cm bis 175 cm groß, hatte einen schwarzen Vollbart und ein südländisches Erscheinungsbild.

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55 KOMMENTARE

  1. Wieso lassen wir uns von den Regierungen gefallen, dass die tollwütige Fremde auf uns loslassen? Ich verstehe nicht, wieso die Mehrheit der Deutschen einfach wegguckt, wenn wieder ein wildgewordener „Asylant“ Einheimische bedrängt, vergewaltigt, ermordet.
    Ich wüsste nicht, dass es irgendein moralisches, religiöses oder weltliches Gesetz gibt, das die Selbstzerstörung vorschreibt. Nicht einmal die Flüchtlingskonvention verlangt von den „Gastländern“ ein solches Verhalten zu tolerieren.
    Was für einen Menscheschlag haben wir eigentlich in den Regierungen sitzen, die diese Entwicklung nicht nur fördern sondern auch noch belohnen?

  2. Vater findet 19-jährige Tochter in Lüneburg erstochen im Auto
    Lüneburg, Niedersachsen. Schreckensfund in Lüneburg. Am Dienstag gegen 3 Uhr morgens wurde auf einem Parkplatz eine 19-Jährige erstochen aufgefunden. Jana wollte im nächsten Jahr Abitur machen. Schrecklich: Ihr eigener Vater fand seine Tochter tot auf dem Parkplatz! Ein dringend tatverdächtiger „19-Jähriger“ wurde festgenommen. Es soll sich um eine „Beziehungstat“ handeln. Weiterlesen auf haz.de
    ein echtes Un-Wort „Beziehungstat“

  3. Die alte deutsche Regel: „Appetit holt man draußen, aber zuhause wird gegessen!“ scheint bei den Afghanischen Brüdern offenbar unbekannt zu sein. Da könnte es eher lauten: „Gegessen wird überall, notfalls mit den Fingern & Fäusten!“

    Die Brüder kamen vor 6 Jahren, also mit Merkels großem Schwung nach Deutschland. In 6 Jahren wird er sicher noch mehr getrieben haben, als nur einen Vergewaltigung- und Ertränkungsversuch vorgenommen zu haben. Jetzt kosten, wie man sieht, Beide den Staat einen Haufen Geld, und los wird man diese bestialischen Kreaturen auch nicht mehr. Hat man die Beiden schon gefragt ob sie an Silvester in Köln damals auch dabei waren?

    Aber wehe, einer hängte ein Warnschild unter der Eisenbahnbrücke, dem Treffpunkt der Party Szene, auf: „Vorsicht nachts! Afghanen!“ Dann gäbe es aber ganz sicher eine saftige Strafe.

    Seit 2015 kann man als Frau/Mädchen bei Einbruch der Dunkelheit besser zu Hause bleiben.

  4. jeanette
    20. Januar 2021 at 10:45

    „Seit 2015 kann man als Frau/Mädchen bei Einbruch der Dunkelheit besser zu Hause bleiben.“

    Ich habe ein anderes Datum und daran sehr präzise Erinnerungen.
    Während meiner gesamten Jugend konnten die Mädchen nach einer Schülerparty nachts ohne die geringsten Bedenken nach Hause gehen oder mit dem Fahrrad fahren. Ich kann mich nicht mal an eine einzige Belästigung erinnern.

    Das hat aber ein paar Jahre später während meiner Studienzeit angefangen, als die Damen darum (manchmal) baten, begleitet zu werden. Es kann natürlich auch sein, dass das Klima in einer Universitätsstadt bereits damals anders war, als in einer Kreisstadt auf dem Land.

  5. Was wollt ihr? ca 90 Prozent der Leute billigen diese Zustände Im Übrigen hat er Arbeit und eine Kopfwindel samt Kind zu Hause , Schade um die Zeit im Gericht.

  6. Und warum, eigentlich , nicht?! die Bundesmatronne hat doch alle Inzuchtsbekaempfer eingeladen! warum nicht mal kommen, den “Paradies“ mit eigenen Augen angucken? Bischen fikifiki auch ist da in BRD, und das sogar kostenlos! was will man mehr!

  7. Zwei Afghanen in Meißen: Ali u. Hussein.
    Schiitische Hazara-Mongolen wie Hussein Khavari?

    ++++++++++++++++++++

    Meißen/Dresden. Die 17-Jährige sitzt an der Elbe auf einem Campingstuhl, scheint bewusstlos, springt dann plötzlich auf, schreit: „Der hat mich vergewaltigt, der wollte mich ertränken“, dann sackt sie wieder in den Stuhl. Mehrmals wiederholt sich diese Szene. „Einen solchen Zustand haben ich noch nie erlebt“, sagt eine Polizistin, die gemeinsam mit anderen Kollegen in jener Nacht vom 20. auf den 21. Juni vorigen Jahres ans Elbufer unterhalb der Meißner Eisenbahnbrücke gerufen wird. Alle verfügbaren Kräfte des Meißner Polizeirevieres sind im Einsatz.
    KAUF-ARTIKEL, Foto sichtbar
    https://www.saechsische.de/meissen/der-hat-mich-vergewaltigt-der-wollte-mich-ertraenken-5353853-plus.html

  8. .
    .
    GESUCHT WIRD …..
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    ein neuer SCHREIBTISCH für Merkels Kanzleramt.. Ihr alter Schreibtisch ist voll mit Kerben aller deutschen Opfer die vergewaltigt, geschlagen, gemessert, ermordet und im Moslem-Terror umgekommen sind. ….. durch IHRE Millionen illegalen Asylanten/Ausländer.
    .
    Merkel hat große Freude dran, jeden Tag neue Kerben rein zuschneiden.
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    A. Laschet (CDU) wird wohl weiter schneiden und einen noch größeren Schreibtisch bestellen.
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    DAS TÖTEN und VERGEWALTIGEN GEHT WEITER

  9. Wer auf Facebook oder in Leserbriefen das Thema „Gewalt durch Schatzsuchende“ anspricht wird sofort gelöscht und gesperrt.

    Früher gab es einen investigativen Journalismus, der Mißstände aufdeckte und benannte. Heute wird auf allen Kanälen nur noch Staatspropaganda abgesondert und jede Opposition wird verleumdet und bekämpft.

  10. Was müssen das für Zeiten gewesen sein, als es für die Frau noch (anerkennende) Pfiffe von der Baustelle oder vom Motorradtreff gab und Frau sich auch „oben ohne“ an den Baggersee legen und mit dem Fahrrad wieder nach Hause radeln konnte.

  11. komm isch Deutseland

    kucken fucken essen all gut gut land bald Pass ich Deutsch vier imer viel Frau viel fucken

  12. .
    .
    Wehrsport für deutsche Kinder und Jugendliche….
    .
    Wir müssen endlich fordern das in unseren Schulen wieder Wehrsport eingeführt wird. In Osteuropäischen Ländern gibt es sowas schon seit vielen Jahren.
    .
    So lernen dann unsere deutsche Kinder und Jugendliche sich gegen die gefährlichen Asylanten/Ausländer richtig, effektiv und hart zu verteidigen.
    .
    Sonst bleiben sie ewig Opfer des Merkels Asylanten-Terrors.

  13. Johannisbeersorbet 20. Januar 2021 at 11:21
    Wer auf Facebook oder in Leserbriefen das Thema „Gewalt durch Schatzsuchende“ anspricht wird sofort gelöscht und gesperrt.

    Früher gab es einen investigativen Journalismus, der Mißstände aufdeckte und benannte. Heute wird auf allen Kanälen nur noch Staatspropaganda abgesondert und jede Opposition wird verleumdet und bekämpft.
    ist doch egal. Ich nutze mir feindliche Portale nicht. bin da nicht registriert.Ich lasse den Peisen deren Peisenbuecher selben nutzen.

  14. Alles schon x-mal gelesen, einschließlich des Zusatzes unter jedem Artikel „Silvester-Übergriffe 2015/16.“
    Anregung: Eine systematische chronologische und ständig erweiterbare Datenbank mit den Tätern erstellen. Die Grunddaten sind öffentlich zugänglich über die örtlichen Medien und die Polizeiseiten. Rechtlich dürfte das möglich sein.
    Wäre vermutlich politisch durchschlagender wie die dargestellten „Einzelfälle.“

  15. ghazawat 20. Januar 2021 at 10:57
    jeanette
    20. Januar 2021 at 10:45

    „Seit 2015 kann man als Frau/Mädchen bei Einbruch der Dunkelheit besser zu Hause bleiben.“

    Das stellt die nächste Jahre kein Problem mehr dar…..
    Wir müssen ja alle um 21 Uhr zu Hause sein!!

  16. Dieser %&?@!#*! Mali-Neger (Amberg, 3. Meldung), der 2017 nach Deutschland schwappte, wurde hier gerade ausführlich mit einem eigenen Strang gewürdigt:

    http://www.pi-news.net/2021/01/ich-wusste-nicht-dass-man-in-deutschland-nicht-vergewaltigen-darf/

    Er machte dies mit dem Hinweis darauf, dass man bei ihm daheim so etwas ungestraft tun dürfe und ihm „nicht bekannt war“, dass in Deutschland andere Gesetze gelten.

    https://www.onetz.de/deutschland-welt/amberg/richter-besonders-schwerer-fall-vergewaltigung-id3161056.html

  17. Warum diese „Geduldeten“ überhaupt ein Verfahren bekommen und nicht gleich in ihre Heimat geflogen werden mit lebenslangem Einreiseverbot ist mir ein Rätsel. Macht wohl auch nur Dumm-Deutschland. Selbst bei einer Unschuldsvermutung könnte er die Heimreise antreten, er hat kein Aufenthaltsrecht!

    Abgesehen von den immensen Prozesskosten, die von Steuerzahlergeld beglichen werden, kostet ein Tag im Gefängnis weitere 130 € pro Tag, bei einer Strafe von 10 Jahren sind das dann mal eben 474.500 €. Was könnte man sonst noch mit 474.500 € anfangen? Der Rückflug in die Heimat ist auf jeden Fall drin.

  18. Wollte dieser tunesische Knacki einen Beamten töten?
    Dresden. Ein tunesischer Knacki löste in der JVA Alarm aus. Als ein Beamter nachsah, schlug er ihn nieder. Sofort kniete sich der Tunesier auf den Brustkorb des Opfers, schlug kräftig gegen dessen Hals und würgte ihn am Hals. „Dabei bewegte er seine Hände zu gleich drehend, als ob einen Verschluss auf eine Flasche schrauben wollte.“ Weiterlesen auf m.bild.de

  19. Migrantenquote: „Wir müssen gerade auf die jungen männlichen Migranten schauen“
    Die rot-rot-grüne Regierung in Berlin plant eine Migrantenquote für den öffentlichen Dienst. Die Publizistin Düzen Tekkal erklärt, warum sie dafür ist. Und sie mahnt: „Wir müssen gerade auf die jungen männlichen Migranten schauen, denen nicht gerade die Herzen zufliegen. Es besteht die Gefahr, dass sie sich abwenden und gegen die Gesellschaft richten.“ Weiterlesen auf welt.de

    schauen oder gucken ist verboten!

  20. Das_Sanfte_Lamm 20. Januar 2021 at 11:21
    An die Zeiten erinnere ich mich auch noch sehr gerne.Für mich war das ab 1958.

  21. Bei diesen Verbrechen,duckt sich die übliche,fürchterlich betroffende Betroffenheitsbande immer geschickt beiseite,und sucht schnell irgentwo einen ganz schlimmen Nazi um wieder gemeinsam zu jaulen.

  22. Der Affenghane ist gekommen um zu bleiben und das darf er jetzt. Alles richtig gemacht.
    Aber das Thema mit den nachts umherschleichenden Afghanen hat sich wohl ohnehin erledigt bei der Ausgangssperre. Obwohl, falls dagegen verstoßen wird: Wie will man die bestrafen? H4 ist nicht pfändbar und Afghanen können kein deutsch lesen.
    Aktuell zum Thema:
    Was ist in Lüneburg mit der toten 19jährigen passiert?
    Wir lesen „Der Tatverdächtige“, „Beziehungstat“, „ein Mann“ (also kein Transgender) und ein Messer!
    Die Polizei will nichts sagen.
    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/19-Jaehrige-in-Lueneburg-getoetet-Tatverdaechtiger-gefasst,toetungsdelikt274.html

  23. Was ist in Lüneburg mit der toten 19jährigen passiert?
    Wir lesen „Der Tatverdächtige“, „Beziehungstat“, „ein Mann“ (also kein Transgender) und ein Messer!
    Die Polizei will nichts sagen.
    ………
    Wenn die Polizei “ nichts“ sagen will,dann sagt sie doch alles!

  24. Weitere Augenwischerei: Alle eingeschleusten Kuffnucken (140 Stück „überwiegend syrischer Herkunft“) dürfen natürlich op ewig in Deutschland bleiben. Und die Schleuser sind demnächst wieder frei und schleusen weiter.

    Die Bande soll seit April 2019 Schleusungen über die sogenannte Balkanroute organisieren und durchführen. Bei den den 19 Beschuldigten, handelt es sich um syrische, libanesische und lybische Staatsangehörige im Alter zwischen 21 und 44 Jahren.

    https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/5-haftbefehle-bundespolizei-sprengt-schleuser-organisation-74959024.bild.html

  25. Im Auto vergewaltigt

    Als ihr Freund aussteigt, rast der vermeintliche Taxi-Fahrer mit der Frau davon
    Stand: 19.01.2021 | Lesedauer: 6 Minuten

    In Berlin soll ein Mann mit Komplizen auf der Straße regelrecht Jagd auf Frauen gemacht haben. Es kam zu mehreren Gruppenvergewaltigungen. Nun steht der Mann vor Gericht. Eine mutmaßliche Betroffene schildert das perfide Vorgehen.
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    Die Australierin N. will in der Nacht zum 1. August 2019 mit ihrem Freund nach Hause fahren. Vor einer Bar in Berlin-Kreuzberg setzt sich das Paar in einen schwarzen Wagen, den es für ein Uber-Taxi hält. Weil ein Mann hinten im Auto sitzt, nimmt die junge Frau auf dem Beifahrersitz Platz, ihr Freund auf der Rückbank. Schließlich hält der Wagen, und ihr Freund steigt aus, um ihr die Tür zu öffnen. Doch das Auto mit N. rast davon. Kurz darauf zerrt der Mann von der Rückbank die Australierin nach hinten und vergewaltigt sie. Auch der Fahrer soll sie anschließend sexuell missbraucht haben.

    So schildert die heute 27-jährige Australierin vor dem Berliner Landgericht, was ihr während des Urlaubs passiert sein soll. Sie spricht beherrscht und langsam, als sie auf die Fragen der Vorsitzenden Richterin Denise Wittkopf antwortet. Geduldig wartet sie, bis die Dolmetscherin zu Ende gesprochen hat.

    Doch die junge Frau ist erkennbar angespannt. Einmal gelingt es ihr nicht mehr, ruhig zu bleiben. Als sie erzählt, wie die Peiniger sie als „Hure“ beschimpft hätten, bricht sie in Tränen aus. Sie habe sich wehren wollen, da hätten die Männer sie angeschnauzt, sie solle „das Maul halten“. „Ich wollte einfach nur noch aus dem Auto raus“, sagt die Frau, die zierlich ist und 52 Kilogramm wiegt. In Berlin-Charlottenburg hätten sie ihr Opfer dann endlich laufen lassen.

    Täter droht Sicherungsverwahrung

    Auf der Anklagebank sitzt Wisam B. B., 33, dreifacher Vater und geschieden. Er verfolgt die Aussage, die per Videoschalte in den Gerichtssaal übertragen wird. Hinter der Maske lässt sich kaum eine Regung erkennen, er wirkt eher interessiert als betroffen. Wisam B. B. soll der Fahrer des Wagens gewesen sein und damit einer der Täter. Sein Fall hat im Gegensatz zu Gruppenvergewaltigungen wie in Freiburg oder Düsseldorf bislang kaum öffentliche Beachtung gefunden. Dabei soll der Angeklagte, der als Flüchtling nach Deutschlandkam, in seinem schwarzen Auto gezielt Jagd auf Frauen gemacht haben – und nicht allein gewesen sein.

    Angeklagt ist Wisam B. B. wegen vierfacher Vergewaltigung, zwei davon in besonders schweren Fällen, ebenso wegen Körperverletzung und Geiselnahme in zwei Fällen. Sein zunächst mitangeklagter Bruder Karrar B. B. wurde vom Gericht freigesprochen, da ihm eine Beteiligung nicht nachgewiesen werden konnte. Die vier Geschädigten erscheinen nicht selbst vor Gericht, sie werden von Anwältinnen und einem Anwalt als Nebenkläger vertreten.

    N., die Australierin, tritt in diesem Prozess nicht als Nebenklägerin auf, sondern nur als Zeugin. Was sie sagt, dient lediglich der Beweisaufnahme. Denn ihr Fall wird bislang nicht mitverhandelt – obwohl DNA-Spuren auf Wisam B. B. als Täter hindeuten. Wichtig ist ihre Aussage für die Vorsitzende Richterin Wittkopf dennoch, um sich ein Gesamtbild vom Angeklagten zu machen. Der weitere Tatvorwurf könnte sich strafverschärfend auf das Urteil auswirken, das im Februar erwartet wird. Die Nebenklage rechnet mit einer langjährigen Haftstrafe, möglicherweise muss Wisam B. B. wegen besonderer Gefährdung sogar in Sicherungsverwahrung.

    Abiturientin vier Stunden lang misshandelt

    In zwei Fällen soll Wisam B. B. junge Frauen, die nachts auf dem Heimweg waren, in seinem SUV zusammen mit Komplizen missbraucht haben. Im Januar 2020 sollen sie – nach der Vergewaltigung einer Abiturientin im Auto – zur Wohnung von Wisam B. B.s jüngerem Bruder gefahren sein. Dort sei die 18-Jährige vier Stunden lang festgehalten und sexuell misshandelt worden. Ihr sei gedroht worden, dass man bei Gegenwehr „sechs weitere Männer“ hole. Am Morgen sei sie in Charlottenburg verletzt auf die Straße geworfen worden.

    Im Februar 2020 soll Wisam B. B. mit drei Komplizen eine 21-Jährige in der Nähe des „Berghain“ in Berlin-Friedrichshain aufgegriffen haben. Die vier Männer sollen sie gegen vier Uhr morgens ins Auto gezerrt und nacheinander auf der Rückbank vergewaltigt haben. Laut Anklage wurde sie auch gezwungen, Amphetamine zu schlucken, auf einem Parkplatz soll es zu weiteren Misshandlungen gekommen sein. Schon 2018 und 2019 soll Wisam B. B. zwei weitere Vergewaltigungen begangen haben, allerdings in seiner Wohnung. Das mutmaßliche Opfer war damals erst 14 Jahre alt.

    Wisam B. B. schweigt bislang zu den Vorwürfen. In allen Fällen konnte die Polizei jedoch DNA-Spuren der Täter sichern. Die weiteren Ermittlungen allerdings werfen Fragen auf.

    Vor allem den Umgang der Polizei mit N. kritisieren die Nebenkläger der vier geschädigten Frauen heftig. Die Beamten sollen ihr bei der Beweisaufnahme keinen Glauben geschenkt haben, es sei zu Pannen und Verzögerungen nach der mutmaßlichen Vergewaltigung gekommen. So sollen die bei der Australierin gesicherten DNA-Spuren zu spät analysiert und Wisam B. B. zugeordnet worden sein, sodass ihm der Fall bei der Anklage nicht mehr zur Last gelegt werden konnte.

    Letztlich sei sie aus Deutschland abgereist, ohne dass der Fall im Sommer 2019 weiterverfolgt worden sei. Auch sei trotz der Ähnlichkeiten der Fälle und der Gefahr, die von den Tätern ausging, keine Ermittlungskommission gegründet worden, kritisieren die Anwälte.

    Polizist glaubte dem Opfer nicht

    Tatsächlich sagt an diesem Verhandlungstag auch einer der Ermittler vor Gericht aus. Er spricht über seine Begegnung mit N. nach der Tat. Laut eigener Aussage soll N. ihren Freund angerufen haben, der kurz darauf mit der Polizei im Funkwagen ankam. Sie sei anschließend zur medizinischen Untersuchung in die Ambulanz der Charité gebracht worden, was sich bis in den Morgen hinzog. Ein Vertreter der Botschaft sei hinzugekommen, später sei der Vernehmungsbeamte der Kriminalpolizei eingetroffen, der den Tathergang aufnahm.

    Er will nun Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Australierin N. gehabt haben. Das sei aber eher „ein Gefühl“ gewesen. Es sei ihm merkwürdig erschienen, wie sich die Vergewaltigung in dem engen Auto habe vollziehen lassen. Er habe sich nicht vorstellen können, wie die Frau nach hinten gezogen werden konnte. „Sie konnte meine Fragen nicht im Detail beantworten“, erklärt er, ihre Antworten seien „nach und nach“ gekommen. Schließlich habe N. gesagt, sie habe das Gefühl, er glaube ihr nicht.

    „Wir lesen hier, wie der Gürtel und der Reißverschluss geöffnet wurden. Mir entzieht sich, was eine Frau da noch genauer hätte sagen sollen?“, will Nebenklägerin Christina Clemm wissen. Dies sei „eine gute Frage“, antwortet der Kriminalbeamte. Beantworten kann er sie nicht. Die Rechtsmedizinerin, die ebenfalls als Zeugin geladen ist, bestätigt später Verletzungen durch Fremdeinwirkungen am Körper von N.

    Für die Australierin wird es nicht das letzte Mal sein, dass sie per Video ins Gericht geschaltet wird. Im Februar muss sie noch einmal gegen den zweiten Mann im Auto aussagen, gegen den die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben hat. Er wird ebenfalls für weitere Vergewaltigungen belangt, soll auch mit an den Gewalttaten an den anderen Frauen beteiligt gewesen sein. Diesmal wird die Australierin jedoch als Geschädigte aussagen.

    „Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen bald möglich ist, die Erinnerungen an dieses schreckliche Ereignis zu verarbeiten“, schließt Richterin Wittkopf die Vernehmung.

    https://www.welt.de/vermischtes/plus224473426/Von-Taxi-Fahrer-vergewaltigt-Ich-wollte-nur-noch-aus-dem-Auto-raus.html

  26. Was ist eigentlich mit der erstochenen Jana (19) aus Lüneburg?
    Der Tatverdächtige wurde bereits gestern festgenommen und bis jetzt hat man nur erfahren dürfen, dass es ein „Mann“ bzw. „Gleichaltriger“ ist, der mit dem Opfer bekannt war.
    Dieses Rumgeeiere ist doch schon wieder höchst verdächtig.

  27. johann 20. Januar 2021 at 12:10
    Im Auto vergewaltigt
    Selber Schuld wer nach Shithole BRD als Tourist kommt. da ist nichts zu sehen. davon soll man laufen, nicht hinfahren!

  28. So liebt Afghanistan
    Liebe, was ist das

    12.08.2009, 16:09 Uhr

    Zweisamkeit von Mann und Frau, Heirat aus Zuneigung, zärtliche Stunden – all das ist verpönt, oft verboten oder gar lebensgefährlich.

    (…..)

    Nie rufe er sie bei ihrem Namen, erzählt Mohammedullah: „Ich sage immer nur: Komm her! Tu das! Mach jenes!“ Auch der Sex, erwähnt er beiläufig, sei nicht so viel anders als mit einem Schaf: kurz, bündig, von hinten. Dass sie nach fünf Jahren nur zwei Kinder haben, liegt daran, dass er aus dem Iran etwas mitgebracht hatte, was in seinem Dorf sonst keiner kannte: Kondome. Die wieder und wieder benutzt wurden, denn Nachschub war in Sabul nicht zu bekommen.

    (…..)

    https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/so-liebt-afghanistan-liebe–was-ist-das–3531154.html

  29. Sie kommen, kommen, kommen. Der Vergwaltiger-Nachschub aus dem Irak rollt. Auf die scheinheilige Frage „Hat er wirklich geglaubt, dass er damit über die Grenze durchkommt?!“ kann man nur antworten: Ja.

    Der Rumäne hat 5 Iraker von Rom nach Deutschland geschleust, hat pro Nase 1100 Euro kassiert und sitzt jetzt kurz in deutscher U-Haft, ehe er nach Rumänien ausgewiesen wird und weiterschleust. Die Iraker haben die beste Investition ihres Lebens getätigt, denn alle sitzen jetzt mit „ich Asyl“ im Schmarotzerpardies Germoney.

    https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/a94-rosenheim-polizei-stoppt-schrottreifes-schleuser-auto-74579676.bild.html

  30. @ johann 20. Januar 2021 at 12:10

    Vielen Dank.
    Nicht umsonst versteckt welt.de den Beitrag hinter der Bezahlschranke.

    Und die restlichen merkelhörigen Medien haben auch ganze Arbeit geleistet:

    Sein Fall hat im Gegensatz zu Gruppenvergewaltigungen wie in Freiburg oder Düsseldorf bislang kaum öffentliche Beachtung gefunden.

  31. Babieca 20. Januar 2021 at 12:21
    Der Rumäne hat 5 Iraker von Rom nach Deutschland geschleust, hat pro Nase 1100 Euro kassiert und sitzt jetzt kurz in deutscher U-Haft, ehe er nach Rumänien ausgewiesen wird und weiterschleust. Die Iraker haben die beste Investition ihres Lebens getätigt, denn alle sitzen jetzt mit „ich Asyl“ im Schmarotzerpardies Germoney.
    — Fuer den Rumaene habe ich Verstaendniss. Was sollte der arme Mernsch sonst tun?! in seine Heimat hat EU alles platt gemacht da grassiert Armut. sollte er etwa in BRD Schlachthauser irgendwo bei Guettersloh billiges Fleisch herstellen??? Wurde ich an sine Stelle,auch besser in Invasorentransport mich verwirklichen. Um das zu vermeiden wurde ich BRDler empfehlen das Geld sammeln und den Rumaenen, die auf schieffe Wege sich befinden, direkt zu ueberweisen. Und zwar so viel, das die ohne diesen Beschaeftigung gut leben koennten. Oder sorgen,dass diese Kraake EU aufgeloest wird und kein Rumaene oder andere die dem Land nicht gehoeren draussen bleiben. Aber, das wird nicht gehen- wer wird dann bei euch schlachten, in Bordellen und Altenheimen arbeiten? Wer wird dann bei euren Sklavenhaltern -Bauern Spargel stechen?!

  32. Frau Holle 20. Januar 2021 at 12:13

    – erstochene Jana aus Lüneburg –

    Das Geschwafel des Würgermeisters Ulrich Mädge (SPD) ist auch wieder unerträglich. Dessen bemühte Relativierung zeigt, daß man bei „Mann“, „Messer“, „erstochen“, „Beziehungstat“ mal wieder mit der Lebenserfahrung „Kuffnuck“ auf der richtigen Seite ist.

    Wie traurig für die Familie der jungen Frau. Diese Gedanken kann ich überhaupt nicht mehr aus dem Kopf bekommen, seit mich die schreckliche Nachricht von dem Todesfall mitten in Lüneburg erreicht hat. Wir wissen alle, daß dort, wo Menschen zusammenleben, immer auch die schlimmsten Dinge passieren können, auch in der Nachbarschaft.

    Wir wissen vor allem, daß in allen islamischen Unkulturen das Ermorden von Frauen in Selbstjustiz, wenn sie nicht so wollen wie ihr Besitzer, der Goldstandard für „Ehre“ und damit Pflicht ist. Eine Frechheit, diese Mordkultur mal wieder mit dem deutschen Verhalten auf eine Stufe zu stellen.

    https://www.daserste.de/unterhaltung/boulevard/brisant/videosextern/tot-in-auto-aufgefunden-frau-in-lueneburg-ermordet-100.html

  33. Babieca 20. Januar 2021 at 12:38
    Frau Holle 20. Januar 2021 at 12:13

    – erstochene Jana aus Lüneburg –
    — War diese Jana mit dem Moerder verheiratet? Just curious.

  34. Lüneburg (hat wie Celle massenhaft in Deutschland siedelnde Kurden und Türken in 1. bis inzwischen 4. Generation, denen die deutschen Pässe hinterhergeschmissen wurden):

    Auf den 19-jährigen Verdächtigen kamen die Ermittler durch Befragungen im Umfeld der Toten. Über die Verbindung des Deutschen zur 19-Jährigen wurde nicht bekannt gegeben.

    Wie heißt es doch von Polizei und Politik so schön? „Deutscher ist, wer einen deutschen Paß hat.“

    https://www.tag24.de/justiz/polizei/leiche-auf-parkplatz-im-auto-gefunden-schuetzenplatz-lueneburg-mord-1804227

  35. @ Babieca 20. Januar 2021 at 12:38

    Bei den ÖR-Zwangsbezahlmedien haben sie doch nicht mehr alle Latten am Zaun.

    Schaut euch mal den Link an, unter dem das Erste Letzte den Beitrag zum Mord in Lüneburg ablegt: „Boulevard“ und „Unterhaltung“.

  36. Babieca 20. Januar 2021 at 12:38
    Frau Holle 20. Januar 2021 at 12:13

    – erstochene Jana aus Lüneburg –

    Das Geschwafel des Würgermeisters Ulrich Mädge (SPD) ist auch wieder unerträglich. Dessen bemühte Relativierung zeigt, daß man bei „Mann“, „Messer“, „erstochen“, „Beziehungstat“ mal wieder mit der Lebenserfahrung „Kuffnuck“ auf der richtigen Seite ist.

    Wie traurig für die Familie der jungen Frau. Diese Gedanken kann ich überhaupt nicht mehr aus dem Kopf bekommen, seit mich die schreckliche Nachricht von dem Todesfall mitten in Lüneburg erreicht hat. Wir wissen alle, daß dort, wo Menschen zusammenleben, immer auch die schlimmsten Dinge passieren können, auch in der Nachbarschaft.

    Wir wissen vor allem, daß in allen islamischen Unkulturen das Ermorden von Frauen in Selbstjustiz, wenn sie nicht so wollen wie ihr Besitzer, der Goldstandard für „Ehre“ und damit Pflicht ist. Eine Frechheit, diese Mordkultur mal wieder mit dem deutschen Verhalten auf eine Stufe zu stellen.

    https://www.daserste.de/unterhaltung/boulevard/brisant/videosextern/tot-in-auto-aufgefunden-frau-in-lueneburg-ermordet-100.html

    In Ländern wie in denen Lateinamerikas oder in Südafrika lernen Kinder von klein auf, sich von bestimmten Leuten und Gegenden fernzuhalten – mit dem Resultat, dass viele trotz der dort herrschenden ruppigen Zustände nie als Opfer mit Kriminalität in Berührung kommen.
    Hier hat im Gegensatz dazu die Gutmenschenseuche ganze Arbeit geleistet. Anstatt klare Kante zu zeigen, wird mit den potentiellen Vergewaltigern und Messermördern noch fleißig herumgeflirtet.
    Dazu hat die Werbeindustrie den Multikulturalismus entdeckt und kaum noch Werbeanzeigen ohne weisse Frau, die mit dem Schwarzen flirtet und alle fröhlich sind
    (Quelle: Panthermedia)

  37. Babieca 20. Januar 2021 at 12:47
    Celle war schlimm! schon damals.Besonderes da um den Bahnhof.
    Es gibt auch eine andere Definition: „Deutscher ist, wer selber oder einer seiner Verwandten einen Deutschen Schaeferhund besitzt oder besessen hat.“

  38. Das_Sanfte_Lamm 20. Januar 2021 at 12:53
    Dazu hat die Werbeindustrie den Multikulturalismus entdeckt und kaum noch Werbeanzeigen ohne weisse Frau, die mit dem Schwarzen flirtet und alle fröhlich sind
    mir wird bei solchen uebel. Und ich werde keine Produkte kaufen um welche da geworben wird. Definitiv.

  39. Invasive Arten. Wer Parallelen findet, darf sie behalten.

    2016:
    https://www.spektrum.de/news/pablo-escobars-flusspferde-erobern-kolumbien/1416052

    2021:
    „Unsere Ergebnisse zeigen die dringende Notwendigkeit, dass die kolumbianischen Behörden kritische Management-Entscheidungen treffen, um das Populationswachstum und die Ausbreitung der Flusspferde zu begrenzen“, schreiben die Forscher im Fachblatt „Biological Conservation“. Eine Tötung sei vermutlich die einzige Maßnahme, mit der das Problem in den Griff zu kriegen sei.

    https://www.welt.de/vermischtes/article224692027/Pablo-Escobars-Nilpferde-werden-in-Kolumbien-zur-Plage.html

  40. Erst gucken sie, dann fucken sie.

    Am vergangenen Sonntag absolvierte ich ein umfangreiches Kraft- und Ausdauertraining als Vorbereitung auf die immer näher rückenden Volkskraftwochen, dazu gehörte auch ein 10 km Lauf, bei dem ich durch eine sehr schöne Grünanlage mit Terassentreppen an einem Gewässer vorbei kam. Ich wollte die Treppen als Workout-Gelegenheit nutzen, allerdings lungerte dort ein gutes Dutzend Syrer/Afghanen,

    ich hörte nur,

    Wo sind hier geile Weiber zum f×cken, du hast gesagt hier gibt Weiber, ich will geile blonde fxcken.

    Früher konnte man dort wunderbar flanieren, Sport treiben, oder vieleicht auch mal mit einer netten Bekanntschaft ins Gespräch kommen.

    Heute lungert dort regelmäßig dieses Gesindel, dass nach Deutschland gekommen ist, um mal zu gucken und uns von Angela Merkel als Läuse in den Pelz gesetzt wurde, aber als sogenannte Kriegsflüchtlinge unantastbaren Heiligenstatus besitzt.

  41. Bei Schießerei mit Drogendealer
    Polizistinnen ließen Kollegen verletzt im Kugelhagel im Stich
    Beamtin: „Kollegin schrie nur noch: Nix wie weg hier! Renn! Renn!“

    19.01.2021 –

    Prozess gegen den bulligen Drogendealer Vitalij K.

    Der Irre hatte bei einer Polizeikontrolle plötzlich das Feuer eröffnet. Pikant: Mitten im Kugelhagel liefen zwei Polizistinnen ängstlich weg, während ihr Kollege schwer verletzt auf der Straße!

    https://www.bild.de/bild-plus/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/gevelsberg-polizistinnen-liessen-verletzten-kollegen-liegen-und-rannten-weg-74953210,view=conversionToLogin.bild.html

  42. Babieca 20. Januar 2021 at 12:47


    Wie heißt es doch von Polizei und Politik so schön? „Deutscher ist, wer einen deutschen Paß hat.“
    .-.-.-.-.-.-.-
    Und so heißt es mittlerweile auch von der VS-getriebenen AfD! 🙁 🙁 🙁
    Nachzulesen im letzten BGS-Schreiben!

  43. Ali, 23 Lenze jung, seit 6 Jahren im Asylparadies. So,so, da war Ali wohl zarte 17 als er auf der Merkels Einladung nach Asylistan kam und praktischerweise damit MUFL-Kind der Kanzlerin. Ich vermute, er ist 5 bis 8 Jahre älter.

  44. „Afghanischer Vergewaltiger kam nach Deutschland „um mal zu gucken“

    Er kam
    sah
    und bleibt

  45. Lüneburg Jana 19 erstochen im Auto

    (War es eine Gruppenvergewaltigung wie in Freiburg?)

    Mittlerweile gehen in den sozialen Netzwerken Meldungen um, dass am Leichnam der 19jährigen erstochenen Jana gut ein halbes Dutzend verschiedene Spermaspuren gefunden worden seien.

    Die Medien und Politik hüllen sich in Verdächtigem schweigen.

    Das lässt darauf schließen, dass wir es wieder mal mit einer monströs-abscheulichen Tat von Merkels ISlamern und/oder Negern zu tun haben. Schon wieder eine Gruppenvergewaltigung wie in Freiburg?

    Wie wäre es mit einer Mahnwache?

    Z.b. Platz am Sande, oder auf dem Martiniplatz vorm Rathaus?

    Die lokalen patriotischen und bürgerlich-konservativen Netzwerke sind wohl schon bei der Arbeit.

    Die Leine des Grauens könnte man mal wieder aufspannen lassen.

  46. Die ermordete Jana kam aus Horndorf bei Lüneburg. Ein winziges Dörfchen, abseits der B216 Richtung Dannenberg gelegen. Da gibt es nur wenige Bauernhöfe.
    Vielleicht war das Mädel etwas zu naiv. In Horndorf (Gde. Reinsdorf, Ostheide, im Landkreis Lüneburg) ist bzw. war die Welt noch in Ordnung.

  47. Herzlichen Willkommen in Merkelland. Jetzt fällt ihm ein das er wesentlich jünger ist, wie passend. Die Geschichte kenne ich schon. In der stationären Jugendhilfe, und mit einem Mal hat man nur noch Merkels Facharbeiter. Nimmst am späten einen angeblichen 14jährigen auf, der gute 19 Jahre älter aussieht, wird am nächsten Tag entlassen als Erwachsener und man kommt 24 Stunden später wieder in den Dienst, der gleiche Ty, jetzt 2 Jahre älter und mit nem anderen Nachnamen.
    Wie kann es sein, dass nun drei Kliniken sein Alter prüfen müssen, es reicht ein Röntgenbild von seiner Hand, da kann man das Alter feststellen, aber in Deutschland werden noch mehr Steuergelder rausgehauen. ist es nicht Scheißegal, und nun abgesehen von der Nationalität, wie Alt jemand ist, bei versuchter Vergewaltigung und Mordversuch? Sollte es dafür nicht einfach Lebenslang geben, und auch wirklich Lebenslang? Und nicht diese 15 Jahre, und bei guter Führung vorzeitige Entlassung? Und wie in diesem Fall, jemand der kein Recht hat, in Deutschland zu sein, sämtliche Gelder einfach einstellen, und abschieden.
    Seit 2015 haben wir einen massiven Anstieg an sexuellen Belästigungen/Nötigungen und Vergewaltigungen, und unsere Regierung hält schützend die Hände darüber, indem diese Täter dafür nicht belangt werden – indem sie abgeschoben werden, sondern sie kommen mit milden Strafen davon. Dies kann doch nicht mehr wahr sein. Ich kann mich noch an meine Jugend/ junges Erwachsenenalter erinnern, wo ich Nachts oder in den frühen Morgenstunden nach Hause gehen konnte, ohne das ich etwas fürchten musste, und heute kann man nicht mal mehr als junge Frau am späten Nachmittag sich im freien Aufhalten. Anstatt dagegen etwas zu tun und seine Bürger zu schützen, werden jene geschützt die sich Illegal in diesem Land aufhalten und die AfD wird nun überwacht, weil sie es wagt, die Wahrheit zu sagen.

  48. Auf arabisch heißt Fares soviel wie Ritter.
    Für Du mieser Feigling haben die wohl keine Übersetzung.
    Der Kuss von Jana (neudeutsch für Mia, Maria, Frau ging mit ihrem Hund Gassi) und Fares aus Arabien unter dem christlichen Tannenbaum im romantischen Lockdown 2020 wird der letzte sein.
    Ihr Fehler, sie wollte nächstes Jahr ihr Abitur machen.

    Was in Afghanixtan schon im Alter von 12 ausgeträumt wäre. Denn Afghane nimmt 12-jährige mit nach Hause und verprügelt Polizei, denn das ist jetzt seine Frau (!)

    Nur mal gucken mit dem Messer und der Traum von kika ist beendet. Eigenes Auto, Frau am Steuer, Abitur und Afghanistan passt nicht zusammen.

    Da war der Tod durch Trennung die einzige Lösung.

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