Wie linke Journalisten den Ton in Deutschland angeben

Buchtipp: Der Weg in den Mainstream

Wer sehend und hörend die Gegenwart erlebt, weiß: Fernsehen und Rundfunk in Deutschland driften seit Jahren unaufhörlich nach links. Das ist aber keine schicksalhafte Entwicklung. Im Gegensatz zum Klimawandel ist dieser Prozess vollständig menschengemacht. Das Institut für Staatspolitik hat daher jetzt seine richtungsweisende Studie „Der Weg in den Mainstream“ grundlegend überholt und aktualisiert  – die Ergebnisse sind erschreckend.

Damit musste man rechnen. Denn der Untertitel „Wie linke Journalisten den Ton angeben“ wird allmählich bundesweit Realität. Das IfS zeigt: Patrick Gensing, Georg Restle oder Anja Reschke sind keine einzelnen linken Paradiesvögel im Staatsfunk, der ansonsten recht neutral daherkommt. Nein: Sie sind die absolute Regel. Aber wie kam es dazu?

Die Studie zeigt: Erste linke Journalisten im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk ergatterten lukrative Anstellungen bei ARD und Konsorten. Dort prägten sie ihre Teilbereiche. Dann kamen die Gelegenheiten, Gäste, Experten und Ähnliches in ihre Formate einzuladen. Das waren – wenig überraschend – meistens wiederum Leute, die sie aus linken Milieus kannten!

Je nach Person folgen dann oftmals direkte oder indirekte Anstellungen – ob im Radio, im TV oder bei anderen Presseorganen. Es entstehen linke Netzwerke, linke Begünstigten-Strukturen, linke Seilschaften. Sie beißen liberale und konservative Konkurrenten weg, sind gut vernetzt und dulden keine abweichenden Meinungen zum linksliberalen Mainstream, den sie selbst verkörpern.

Diese Leute prägen seit vielen Jahren die öffentliche Meinung. Die Studie zeigt auch: Das ist die veröffentlichte Meinung, nicht die Meinung der Mehrheit in Deutschland! Das IfS wertet Statistiken und Erhebungen aus. Deutlich wird: Rot-Rot-Grün hat bei ARD-Volontären und anderen Journalisten die absolute Mehrheit. Im Volk ist dies bekanntermaßen nicht der Fall.

Das soll sich nach Ansicht der linken Medienwelt ändern. Sie drängen Merkels CDU immer weiter nach links. Sie wollen parallel auch Rot-Rot-Grün salonfähig machen. Der allgemeine Linksruck Deutschlands ist das Projekt der oftmals „Antifa“-nahen Journalisten-Szene, die in vorliegender Studie anhand von Personen, Netzwerken und Themen bloßgestellt wird. Kann man deren Erfolgsweg noch in eine Sackgasse verwandeln? Man kann!

Denn wo Menschen Entwicklungen in Gang gesetzt haben, können andere Menschen diese Entwicklungen auch wieder rückgängig machen. Im Gegensatz zum linken Spaziergang ins Herz des Staatsfunks wird der oppositionelle Weg ein steiniger, beschwerlicher. Aber er muss gegangen werden. Gegenöffentlichkeit ist dabei der unvermeidliche Anfang. Das leistet die in neuem, schickem Design publizierte Studie ganz famos.

Man bekommt durch „Der Weg in den Mainstream“ Fakten zur Aufklärung der Mitmenschen an die Hand, die dem Establishment gar nicht gefallen! Umso besser.

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