Halle: Eine größere Gruppe von mehr als zehn Personen südländischen und afrikanischen Aussehens ist am Dienstagnachmittag (29.12.20) und -Abend durch Halle gezogen und war dabei in zwei Körperverletzungen verwickelt. Gegen 17.15 Uhr ist zunächst in Halle-Neustadt ein Mann niedergestochen worden. Er war im Bereich Kirchteich / Edvard-Grieg-Weg unterwegs, als ihm zunächst ein Einkaufswagen in die Fersen gerammt wurde. Nachdem er sich darüber verbal beschwert hat, wurde er zunächst zu Boden geschlagen und von einem der Angreifer niedergestochen. Die Verletzungen seien zum Glück nicht schwerwiegend, so die Polizei. Bei den Angreifern soll es sich um eine Gruppe von mehr als zehn Personen südländischer und dunkelhäutiger Personen handeln. Gegen 18.20 Uhr kam es dann zu einer Tätlichkeit auf dem Marktplatz. Dort tauchte die Gruppierung ohne Mund-Nasen-Bedeckung auf und wurde diesbezüglich von Passanten angesprochen. Daraufhin wurden drei Männer im Alter von 26, 28 und 40 Jahren niedergeschlagen und mit einem Messer bedroht. Anschließend flüchtete die Gruppierung. Zwei der Tatverdächtigen, 15 und 16 Jahre alte Jugendliche mit Migrationshintergrund, konnten später im Bereich der Magistrale gestellt werden. Bei ihnen besteht der Verdacht, an beiden Taten beteiligt gewesen zu sein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Essen: … Ein paar Jahre später heiratete Heitmann und wohnte dann in Schonnebeck in der Huestraße, mit Blick auf den Penny-Parkplatz. Dort seien ihr die Probleme des Essener Nordens auf dem Silbertablett präsentiert worden: Clan-Prügeleien, Drogen-Geschäfte, Vermüllung. „Einmal habe ich gesehen, wie jemand windelweich geschlagen wurde“, erinnert sich Heitmann. Wenn sie vom Balkon aus etwas runtergerufen habe, sei ihr gedroht worden. Einmal habe jemand gerufen:„Dich kriege ich auch noch so weit, dass du ein Kopftuch trägst.“ Zunächst blieb sie ihrer Heimat verbunden, wollte nicht wegziehen und bekam ihr erstes Kind: „Als ich mit dem Kinderwagen spazieren gefahren bin, musste ich mir wieder Sprüche anhören“, so Heitmann. Da sei für sie klar gewesen, dass ihre Kinder nicht in dieser Umgebung aufwachsen sollen. Sie wollte nicht Angst haben, „weil ich eine kurze Hose oder ein Top trage“ (Auszug aus einem Artikel von DER WESTEN).

Luckenwalde: Wer ist dieser 23-jährige Mann, der von sich selber sagt, er würde eigentlich lieber in Saudi-Arabien leben, aber er werde so lange in Deutschland bleiben, bis er den deutschen Pass in der Tasche habe, weil er damit in jedes Land der Welt reisen kann? Ein Islamist, der Youtube nutzt, um die Botschaft „Allah ist mächtig“ in westliche Kinderzimmer zu bringen? Oder nur ein „digital native“, der berühmt werden will, koste es, was es wolle? Und was sagt sein Fall über den Grad der Integration der 4,5 Millionen Muslime aus, die in Deutschland leben? (Auszug aus einem Artikel von Cicero.de über den syrischen „Flüchtling“ Fayez Kanfash, welcher in Youtube-Videos Emmanuel Macron-Doubles auspeitscht und Erschiesungen von Polizisten nachstellt).

Würzburg: Ein Unbekannter hat am Sonntagabend eine Frau in der Innenstadt tätlich angegangen und leicht verletzt. Die Kripo Würzburg ermittelt und bittet um Hinweise von Zeugen. Kurz vor 20.00 Uhr war die 42-Jährige zu Fuß in der Beethovenstraße, auf Höhe der Fußgängerampel Walterstraße, unterwegs, als sie ein Unbekannter von hinten tätlich anging. Beide stürzten zu Boden, die Frau wehrte sich, woraufhin der Unbekannte davonrannte. Die 42-Jährige blieb leicht verletzt. Die Kripo Würzburg übernahm die weiteren Ermittlungen, auch hinsichtlich der noch unklaren Hintergründe. Von dem Unbekannten liegt folgende Beschreibung vor: Ca. 20 Jahre alt, ca. 190 Zentimeter groß, schlanke Figur, schwarze, wellige nackenlange Haare, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit blauer Winterjacke und blauer Einwegatemschutzmaske.

Mühlhausen: Mit ausländerfeindlichen Parolen beschimpften zwei Unbekannte am Montag, gegen 16.15 Uhr, vier junge Menschen in Mühlhausen. Die Geschädigten, im Alter zwischen 11 und 19 Jahren, hielten sich in der Kilianistraße auf, als sie durch die beiden Täter beleidigt wurden. In der Folge soll einer der Täter die 19-jährige Geschädigte geschlagen haben. Sie erlitt leichte Verletzungen. Noch vor Eintreffen der Polizei ergriffen die beiden Unbekannten die Flucht. Einer der Täter wird auf ca. 18 bis 20 Jahre geschätzt und war ca. 1,75 m groß. Er hatte einen Bartansatz und ein südländisches Aussehen. Sein Begleiter war augenscheinlich noch ein Kind. Dieses hatte ein rotes Fahrrad der Marke BMX bei sich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu den bislang noch unbekannten Tätern.

Nürnberg: Am Samstag (02.01.2021) griffen drei unbekannte Täter einen Mann auf einem Parkplatz im Stadtteil Zerzabelshof an und raubten Bargeld. Die Kriminalpolizei Nürnberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der 24-jährige spätere Geschädigte mit seinem 19-jährigen Begleiter auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Zerzabelshofstraße 100 (Höhe Pastoriusstraße). Als er an einer Gruppe von etwa 8 – 10 Personen vorbeilief, boten ihm Personen aus der Gruppe heraus mutmaßlich Drogen zum Kauf an, was die beiden verneinten und weiterliefen. Unvermittelt griffen drei Männer den 24-Jährigen aus der Gruppe heraus an und brachten ihn gewaltsam zu Boden. Dort wurde der 24-Jährige von dem Trio geschlagen und getreten. Im weiteren Verlauf raubten die Täter einen niedrigen dreistelligen Geldbetrag und flüchteten anschließend unerkannt. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen und konnte sich schließlich in Sicherheit bringen. Sein 19-jähriger Begleiter blieb unverletzt und konnte ebenfalls flüchten. Beim Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Polizeistreifen hatte sich die Personengruppe ebenfalls entfernt. Eine Fahndung nach den Tätern blieb erfolglos. Die drei Täter können folgendermaßen beschrieben werden: 1. Täter: Ca. 25 – 28 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftige Figur, schwarze kurze Haare, kurzrasierter Bart, südländischer Typ, bekleidet mit schwarzer Jacke mit Pelzkragen, 2. Täter: Ca. 22 – 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dünn, bekleidet mit grauer Jogginghose und Pullover, 3. Täter: Ca. 20 Jahre alt, ca. 170 – 175 cm groß, sehr kräftige Figur, südländischer Typ, Vollbart, schwarze gegelte Haare, bekleidet mit schwarzer Jeans und rot-schwarzer Winterjacke.

Offenbach: Ein 27-jähriger Passant ist am Neujahrstag, gegen 5.45 Uhr, am Markplatz vor einer dortigen Apotheke von zwei Männern geschlagen und mit einem Messer am rechten Oberarm leicht verletzt worden. Der Offenbacher, der augenscheinlich unter Alkoholeinwirkung stand, hatte gegen 6.15 Uhr die Wache vom 1. Revier aufgesucht und mitgeteilt, dass vor etwa einer halben Stunde zwei unbekannte Männer nach einer Zigarette fragten und er dann unvermittelt von ihnen geschlagen und mit einem Messer verletzt wurde. Die Täter sollen ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben und etwa 1,70 Meter groß, schlank und 25 bis 28 Jahre alt sein.

Hagen: Am Freitagabend (18. Dezember) kam es am Hagener Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Dabei wurde ein 27-jähriger Hagener im Gesicht verletzt. Gegen 19 Uhr informierte eine Zeugin die Bundespolizei am Hagener Hauptbahnhof darüber, dass zwei Männer ihren Begleiter angreifen würden. Auf dem Bahnhofsvorplatz konnten Einsatzkräfte drei Männer antreffen. Nach Aussage eines 27-Jährigen aus Hagen soll er durch einen 30-jährigen syrischen Staatsangehörigen aus Hagen unvermittelt mit einer Kopfnuss angegriffen worden sein. Hierdurch erlitt er eine blutende Wunde im Gesicht. Ein 32-jähriger Hagener soll ihm anschließend mit dem ausgestreckten Bein in den Rücken gesprungen sein. Anschließend habe er sich durch sein mitgeführtes Pfefferspray zur Wehr gesetzt, wodurch er weitere Angriffe verhindern konnte. Alle Beteiligten wurden zur Wache gebracht. Dort konnte das Motiv der beiden Angreifer nicht eindeutig geklärt werden. Gegen die beiden 30- und 32-jährigen Männer leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

Heidenau: Samstagnachmittag wurde der Polizei durch den Sicherheitsdienst ein randalierender, sudanesischer Flüchtling in der Asylbewerberunterkunft in Heidenau gemeldet. Der stark betrunkene 27-jährige Mann hatte zuvor bereits dem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in den Bauch geschlagen. Während der Ingewahrsamnahme und der Zuführung zur Dienststelle schlug, trat und spuckte der Mann weiter um sich und traf dabei auch die eingesetzten Polizeibeamten. Diese blieben glücklicherweise unverletzt. Im Polizeigewahrsam wurde dem Mann aufgrund seiner starken Alkoholisierung eine Blutprobe entnommen. Auf richterliche Anordnung verbrachte der Mann die Nacht bis zum frühen Sonntagmorgen in Gewahrsam.

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40 KOMMENTARE

  1. Diese ungezogenen Rangen!
    Das dürfen die eigentlich gar nicht!
    So richtige Raver! 🙂
    Die Importkultur der Linksgrünen trägt ihre bunten Früchte! 🙂

  2. Da sich die Deutschen nicht dagegen wehren, sieht man doch das sie gefallen daran finden. in unserem kleinen Ort haben wir schon dafür gesorgt das diese Merkelgäste nicht daneben benehmen. Sogar das klauen haben sie eingestellt.

  3. Inzwischen wird auch der Osten von den Primitivhorden und den Antifa-Schlägerbanden heimgesucht und zum wehrlosen Opfer.

  4. Halle: Was sagt die Politik zu den „Kontaktverboten“ und den Abstandsregeln. Ach, so – gilt natürlich nur für Menschen, die sich an Regeln halten. Satire Ende!

  5. Wie leidensfähig sind die Deutschen?

    Wann stehen sie gegen dieses Unrechtsregime auf, das sie zu Bürgern zweiter Klasse und außerdem zu Schlachtopfern macht?

    .
    Auf Hilfe aus den USA zu hoffen ist müßig….
    Da steht seit gestern wohl wieder der nächste Wahlbetrug im Haus.

    „„Demokratie in USA am Ende?

    Wieder massive Unregelmäßigkeiten bei Senatswahl in Georgia
    Die USA kommen nicht zu Ruhe: Bei der Stichwahl in Georgia, die über die künftigen Mehrheitsverhältnisse im US-Senat entscheidet, sind wieder schwerwiegende Unregelmäßigkeiten aufgetreten.“

    https://www.freiewelt.net/nachricht/wieder-massive-unregelmaessigkeiten-bei-senatswahl-in-georgia-10083482/

  6. Marie-Belen 6. Januar 2021 at 15:34
    Wie leidensfähig sind die Deutschen?

    Wann stehen sie gegen dieses Unrechtsregime auf, das sie zu Bürgern zweiter Klasse und außerdem zu Schlachtopfern macht?

    .
    Auf Hilfe aus den USA zu hoffen ist müßig….
    Da steht seit gestern wohl wieder der nächste Wahlbetrug im Haus.

    „„Demokratie in USA am Ende?

    Wieder massive Unregelmäßigkeiten bei Senatswahl in Georgia
    Die USA kommen nicht zu Ruhe: Bei der Stichwahl in Georgia, die über die künftigen Mehrheitsverhältnisse im US-Senat entscheidet, sind wieder schwerwiegende Unregelmäßigkeiten aufgetreten.“

    https://www.freiewelt.net/nachricht/wieder-massive-unregelmaessigkeiten-bei-senatswahl-in-georgia-10083482/

    Die Zeit der USA als alleinige Weltmacht ist abgelaufen. Rein militärisch mögen die USA immer noch ein Imperium sein, aber politisch wird dieses Land immer weniger Einfluß haben.
    Die Zukunft gehört China/Russland – sofern sich China und Russland mittel- und langfristig politische Einigkeit und gemeinsame Interessen bewahren können.

  7. 1. Wenn die Erlebenden in Halle helle weiß waren, ist es kein Rassismus, sondern bunte Bereicherung.
    2. Wenn die Opfer Ungläubige waren und die Aktivisten dem vorbildlichen Massenmörder Mohammed verehren, dann gilt das Gesetz (das laut Merkel zu Deutschland gehört): Ungläubige haben keine Rechte, auch kein Recht auf unversehrten Körper (siehe wiki/Kafir).

    Also alles in Bester Ordnung.
    Die Rot-Grünen wollen es so.
    Bunt.

  8. DER MESSERMANN

    Frust muss raus aus dem Klaus!

    Keine Drogen, keine Frauen,
    Da muss man auf die Fresse hauen!

    Doch besser wäre es ohne Messer.

    Der Mob zieht planlos durch Stadt,
    macht alles was ihm quer kommt platt.

    Links und rechts am Straßenrand,
    so wie im gesamten Umland,
    geht der Schreck durch Busch und Baum
    und durch jeden Zwischenraum.

    Der dunkle Mann kommt durch die Nacht,
    Das Messer hat er mitgebracht.
    Man kann ihm Hemd und Hose klauen,
    sogar alle seine Ehefrauen,
    jedoch das Messer das bleibt stecken,
    zuerst mal nur um abzuschrecken,
    zusammen mit der Wodka Flasche
    bleibt es immer in der Tasche.

    Nur manchmal holt er es dort raus
    Oh Graus,
    Und schon ist die Geschichte aus.
    Ein Toter liegt da schnell im Gras.
    Dann wird der schwarze Mann ganz blass,
    und hoppelt weg so wie ein Haas.

    In Dunkeln kann ihn keiner finden,
    und wenn die Sonne aufgewacht,
    hat er die „Biege“ schon gemacht,
    und dem nächsten Tod gebracht.

  9. Artikel Hagen/Bahnhof oben

    […] Ein 32-jähriger Hagener soll ihm anschließend mit dem ausgestreckten Bein in den Rücken gesprungen sein. Anschließend habe er sich durch sein mitgeführtes Pfefferspray zur Wehr gesetzt, wodurch er weitere Angriffe verhindern konnte […]
    =====
    Scheinbar ein Accessoire, wenn man immer dabei haben sollte, wenn man insbesondere abends den Zug nutzen muß/möchte.

    Gut, daß ich Auto fahre.

  10. Also.
    Sollte mit so etwas passieren und mir einer von Merkels „Lovern“ mit nem Einkaufwagen in die Hacken fahren, werde ich mich lieber nicht beschweren, da ich ja damit rechnen muss abgestochen zu werden. Also müsste ich mich vorab verteidigen, mich umdrehen, den Typen freundlich angrinsen, in meine Jackentasche greifen, meine norwegisches Fischermesser (15 cm Klinge) herausziehen um es den Angreifer in sein verbrecherisches Herz zu stechen , um selbst überleben zu können?

  11. Schuld daran haben Grüne und Linke, die das ermöglichen bzw. dulden. Ohne die wären Millionen illegale Ausländer nicht im Land.

  12. Das_Sanfte_Lamm 6. Januar 2021 at 15:39
    Marie-Belen 6. Januar 2021 at 15:34

    Das ist eine Katastrophe für die weißen Völker im Westen!

    Ab Morgen werden bei Merkel und Konsorten auch die letzten Hemmungen fallen. Die antiweiße Politik wird jetzt noch härter werden. Eigentlich können wir nur noch eins machen, alle weißen Staaten im Westen auflösen und in einen linken multikulturellislamischen Teil und in einen konservativ-patriotischen deutschen Teil (inklusive den Ausländern die weiter in einem deutschkulturellen Deutschland leben wollen) aufteilen. Mir wäre auch egal wie viele mitkommen und wie groß dieses Restdeutschland sein wird, und wenn es nur 2-3 Millionen in Sachsen sind, mir egal, Hauptsache ich lebe wieder in einem normalen Land.

    Den Osteuropäern kann ich nur zum sofortigen Austritt aus der EU raten.

  13. BePe 6. Januar 2021 at 16:27

    „Nun richtet sich alle Hoffnung auf Pence.
    Biden real verhindern kann nur noch einer: Vizepräsident Mike Pence. Er muss nämlich auf der heutigen Sitzung des Kongresses die Anzahl der Wahlmännerstimmen aus den Bundesstaaten vorlesen – das ist mit „zertifizieren“ gemeint. Ist er in dieser Rolle nur eine Art Zeremonienmeister ohne Spielraum für eigenes Handeln, wie die Demokraten und der linke Flügel der Republikaner meinen? Oder hat er die Vollmacht, die Zahl Wahlmänner aus den umstrittenen Bundesstaaten nicht zu verlesen, womit Biden keine Mehrheit hätte? Das fordert Trump von ihm. Das Misstrauen im Trump-Lager gegen Pence ist groß, er gilt als Wachhund des Tiefen Staates im Weißen Haus. Allerdings steht er auch unter erheblichem Druck seitens des Präsidenten. In der Nacht von gestern auf heute wurde bereits spekuliert, dass er sich der kniffligen Aufgabe durch Nichterscheinen bei der heutigen Kongress-Sitzung entziehen könnte…“Compact

  14. Marie-Belen 6. Januar 2021 at 16:33

    Das ganze endet in einem Desaster wenn es nicht sofort gestoppt wird. Die Linken wetzen ja schon die Messer und haben Rache an den Trump-Unterstützern angekündigt sobald Trump ab dem 21. weg ist.

    Eine Auswanderung in die USA kann man jedenfalls vergessen wenn es Biden wird. Dann bleiben nur noch Osteuropa oder Russland als Rentnerdomizil.

  15. BePe 6. Januar 2021 at 16:45

    „Eine Auswanderung in die USA kann man jedenfalls vergessen wenn es Biden wird. Dann bleiben nur noch Osteuropa oder Russland als Rentnerdomizil.“

    Glaube kaum, dass die Russen über deutsche Rentner erfreut sein werden. Ausserdem ist die Sprache eine Barriere. Persönlich habe ich ländliche Regionen im Höcke-Land ins Auge gefasst, da wo die AfD prozentual die meisten Wähler hat. In Osteuropa käme als Plan B allenfalls der Balaton in Frage oder die ungarische Seite vom Neusiedler See.

  16. Wir kapern das Wetter
    Bis das endlich bei allen angekommen ist, hören wir nicht auf, Wirbel zu machen. Wir kapern das Wetter 2021 und schleusen neue deutsche Namen in den Wetterbericht
    https://wetterberichtigung.org/
    das Wetter muss „berichtigt“ werden?
    das arme Wetter kann einem nur noch leid tun.

  17. BePe 6. Januar 2021 at 16:27

    Das ist eine Katastrophe für die weißen Völker im Westen!

    Ab Morgen werden bei Merkel und Konsorten auch die letzten Hemmungen fallen. Die antiweiße Politik wird jetzt noch härter werden. Eigentlich können wir nur noch eins machen, alle weißen Staaten im Westen auflösen und in einen linken multikulturellislamischen Teil und in einen konservativ-patriotischen deutschen Teil (inklusive den Ausländern die weiter in einem deutschkulturellen Deutschland leben wollen) aufteilen. Mir wäre auch egal wie viele mitkommen und wie groß dieses Restdeutschland sein wird, und wenn es nur 2-3 Millionen in Sachsen sind, mir egal, Hauptsache ich lebe wieder in einem normalen Land.

    Den Osteuropäern kann ich nur zum sofortigen Austritt aus der EU raten.

    Solange die Fördergelder aus Berlin Brüssel fließen, wären die Länder in Osteuropa dumm, die EU zu verlassen.

  18. Mantis 6. Januar 2021 at 16:55

    https://www.rnd.de/panorama/hoch-und-tiefdruckgebiete-mit-migrantischen-namen-das-wetter-diverser-zu-machen-ist-nur-ein-symbolischer-schritt-3EAKLOSAES76M5S7UM2435QEBI.html

    Mit der Kampagne „Wetterberichtigung“ will das Netzwerk „Neue deutsche Medienmacher*innen“ (NdM) Vielfalt in der Bevölkerung sichtbar machen.

    Theoretisch hätten fast alle Menschen in Deutschland einen „Migrationshintergrund“. „Aber nur bestimmte Gruppen werden unter Migrationshintergrund wahrgenommen: Araber, Türken, Menschen aus Asien, Afrika“, so Ataman.

    Die Organisationen schlagen auch eine Quote für Journalisten und Journalistinnen aus Einwandererfamilien von 30 Prozent bis 2030 vor. Den Angaben zufolge liegt der Anteil von Medienschaffenden mit Migrationshintergrund in Deutschland schätzungsweise bei 5 bis 10 Prozent.
    Die Preise liegen bei 360 Euro für Hochs und 240 Euro für Tiefs.

  19. BBePe 6. Januar 2021 at 16:27

    Das ist eine Katastrophe für die weißen Völker im Westen!

    P.S.
    Demographisch sieht es in den USA auch nicht viel anders aus als hier.
    In wenigen Jahren werden dort die Weissen in der Minderheit sein.

  20. Minderjährige Flüchtlinge aus Moria tauchen ab
    Berlin. Der 13-jährige unbegleitete Afghane aus Moria hat in Berlin allein in einem Doppelzimmer gewohnt. Der Junge sei von Betreuern „sehr fordernd, sehr ungeduldig und aufbrausend“ beschrieben worden. Vor allem habe er immer wieder nach Geld zum Einkaufen gefragt.
    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/01/unbegleitete-minderjaehrige-moria-berlin-griechenland-gefluechtete.html

    ….hätte man ahnen können.

  21. Mufl von 15, 16 Lenzen? Sicher. Steht so im Asylcheck. Das Wort „angeblich“ sollte man sich dazu denken.

    Und wenn Halle sich wehrt, ist totalitärer Nazi-Alarm in allen Regierungsmedien.

  22. Irgendwann, es dauert wohl nicht mehr lange, wenn
    sie zahlreich genug sind, ziehen
    diese Eindringlinge marodierend durch die Straßen.
    Vorfälle, wie oben geschildert, sind die Anfänge.

    Das haben wir der GröKaZ und den abgehobenen Gut-
    menschen in Germoney zu verdanken !

  23. So , so … Halle Neustadt , da trifft es genau die Richtigen . Halle ist m.E.in der DDR stehen geblieben und nirgendwo wird man mehr bespitzelt und zur Maske genötigt wie im Raum Halle .
    Kein Mitleid , Halle ist geradezu Multikulti – Besessen und als linker Hotspot besonders in der Hetze gegen die AfD aktiv .

  24. Haremhab 6. Januar 2021 at 16:21

    Schuld daran haben Grüne und Linke, die das ermöglichen bzw. dulden. Ohne die wären Millionen illegale Ausländer nicht im Land.

    Schuld daran sind in erster Linie „deren Wähler“ die dieser links/grünen Pest seit nun geschlagenen 40 Jahren ihre Stimme geben, sodas diese politischen Müllhaufen in solche Einflussreiche Positionen gelangen….“das“…. und nichts anderes ist das Elend in diesem Land!

  25. Lockdown hin, Lockdown her – es gibt wohl mehr Migrations- wie Coronageschädigte, deshalb sollte man den Lockdown in einen Lockin bis zum Kickout umwandeln.

  26. Mühlhausen: Mit ausländerfeindlichen Parolen beschimpften zwei Unbekannte am Montag, gegen 16.15 Uhr, vier junge Menschen in Mühlhausen.
    (…)
    Einer der Täter wird auf ca. 18 bis 20 Jahre geschätzt und war ca. 1,75 m groß. Er hatte einen Bartansatz und ein südländisches Aussehen.

    Tja, Türken und/oder Arabs mögen keine Neger.

    Und unsere Regierung mag keine Deutschen, deshalb schieben Regierung und ihre Satrapen die ausländerfeindlichen Gewalttaten von Ausländern uns Deutschen in die Schuhe, um uns dann die Rassismuskeule überbraten zu können.

  27. nicht die mama
    6. Januar 2021 at 19:58

    Tja, Türken und/oder Arabs mögen keine Neger.
    ++++

    Ja – und untereinander mögen sie sich auch nicht!

  28. Das hätte man sich mal umgekehrt vorgestellt. Lebenslang mit Sicherungsverwahrung währe dann die einzige mögliche Strafe.

  29. Merkel und ihre Gäste. Und so eine ist noch BUndeskanzlerin Deutschlands. Eine Schande ist das für das Land

  30. Es ist wohl ander Zeit, daß die Eltern ihren Kindern wieder das Lied „Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann?“ beibringen, da wieder höchst aktuell.

  31. Irgendwie muss man ja seinen Frust über “ zu langsames WLAN “ im Asylantenheim ja Luft machen !
    Da werden eben mal ein paar Kartoffeln mit dem Messer bearbeitet .
    Sollten die Täter wirklich ermittelt werden , droht ihnen immerhin ein fettes „Dudu “ vor Gericht und wird sie für alle Zeiten geläutert in geregelte Bahnen führen und zu braven Steuerzahlern werden !
    Wir schaffen das !

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